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Virales Marketing : Werbebotschaften verbreiten sich wie Viren im Netz

Oft wird virales Marketing mit der Mund-zu-Mund-Propaganda gleichgesetzt, was jedoch nicht ganz zutreffend ist. Denn Mund-zu-Mund-Propaganda sorgt nur regional für neue Interessenten und Kunden, während sich virales Marketing global verbreiten kann. Am ehesten lässt sich virales Marketing mit einer hochansteckenden Viruserkrankung vergleichen. Ein Virus breitet sich immer weiter aus, bis eine Epidemie ausgelöst wird, die nur schwer wieder eingedämmt werden kann.

Ist virales Marketing ausschließlich den großen Konzernen vorbehalten?

Natürlich verbreiten sich professionell gedrehte und finanzielle aufwendige Werbespots gewöhnlich schneller im Netz, was aber nicht die Regel ist. Denn jede Art von Content hat das Potenzial zur viralen Verbreitung, weil die Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt, der letztendlich darüber entscheidet, welche Webinhalte er weitergibt und mit anderen teilt. Der beste Beweis, dass sich auch unprofessionell erstellter Content in Windeseile im gesamten Netz verbreiten kann, sind die laienhaft selbst erstellten Videos des Teenie-Schwarmes Justin Bieber, die um die Welt gingen und den noch unbekannten Sänger zu einem Weltstar machten. Jeder kann virales Marketing einsetzen, völlig unabhängig vom Werbebudget.

Marketing (46)

Wie kann sich viraler Content am schnellsten verbreiten?

Indem er in ein oder mehrere soziale Netzwerke wie Facebook und Co. eingestellt wird. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die richtige Zielgruppe angesprochen wird, um die Verbreitung zu beschleunigen. Deshalb muss ein soziales Netzwerk ausgewählt werden, wo sich die Zielgruppe überwiegend aufhält. Es empfiehlt sich eine genauere Zielgruppenanalyse, bevor mit dem viralen Marketing begonnen wird.

 

Nabenhauer Consulting – Onlinemarketing

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Content Marketing – Welcher Content?

Content Marketing – Welcher Content?

Es sind viele Artikel im Umlauf, die beschreiben, was man alles mit gutem Content machen kann. Eine – und zwar die ganz entscheidende – Frage wird dabei oft gar nicht behandelt: Was ist guter Content?

In vielen Gesprächen mit Marketingverantwortlichen , unabhängig von der Unternehmensgröße, kann man feststellen, dass viel Zeit darauf verwendet wird die Platzierung von Werbebannern und Werbebotschaften zu besprechen und das Budget zu verteilen. Damit agieren viele Unternehmen immer noch nach traditionellen Mustern und bewerben ihre Produkte und Lösungen nach dem Gießkannenprinzip.

Erfolgreiches Content Marketing setzt voraus, dass man sich intensiv mit seinen Kunden und deren Bedürfnissen auseinandersetzt. Um eine gute Basis für die Auswahl des Contents zu schaffen gilt es eine elementare Frage zu stellen:

Wer sind meine Kunden?

Die Zielgruppenanalyse ist immer noch – und wird es wohl auch immer bleiben – eines der wichtigsten Werkzeuge in Marketing und Vertrieb. Durch eine sorgfältige Einteilung und Charakterisierung meiner Kunden kann ich meine Inhalte ganz gezielt auf eine Gruppe ausrichten. Dabei wird die Zielgruppe in der Literatur vornehmlich nach folgenden Kriterien eingeteilt:

  • sozidemografischen Merkmalen (Z.B. Alter, Geschlecht, Alter)
  • sozioökonomischen Merkmalen (Z.B. Einkommen, Bildungsstand
  • psychografischen Merkmalen (Z.B. Einstellung, Bedürfniskategorie) und
  • Merkmalen nach dem Kaufverhalten (Z.B. Preisempfindlichkeit, Spontankauf)

Sind die verschiedenen Kundengruppen identifiziert, kann der aufzubereitende Content beispielsweise ganz gezielt an den einzelnen Kategorien der Bedürfnispyramide nach Maslow ausgerichtet werden. Geht es in erster Linie um die reine Befriedigung der Grundbedürfnisse (Kauf von Toilettenpapier) oder möchte ich mir einen lange gehegten Wunsch erfüllen (Buchung einer Traumreise).

Eine weitere zentrale Frage fügt sich dann nahtlos an die Zielgruppenanalyse an:

Wie oder was suchen meine Kunden?

Bekannter ist diese Fragestellung wahrscheinlicher durch die Keywordanalyse. Jeder, der schon mal mit Google Adwords gearbeitet hat stand vor genau dieser Entscheidungsfindung. Welche Wörter und Phrasen geben die Kunden bei Suchmaschinen ein, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten? Durch die ständige Weiterentwicklung des Suchalgorithmus von Google zu einer semantischen Suche wird der Informationsgehalt immer wichtiger. Denn, Google möchte qualitativ hochwertige Ergebnisse präsentieren.

Guter Content entsteht aus der richtigen Mixtur von Zielgruppenanalyse, Leistungsangebot meines Unternehmens, erweitert um Umkreisinformationen und den recherchierten Keywords.

Mit der Abarbeitung der Hausaufgaben ist die Basis für einen professionellen Redaktionsplan gelegt. Mit dem eigenen USP kombiniert kann man sich klar als Experte für das besetzte Thema präsentieren und als Leuchtturm Orientierung geben.

Webinar Einladung: http://goo.gl/cqzKZN

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