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Guerilla Marketing

Was ist Guerilla Marketing?

Das Guerilla Marketing beschreibt eine besondere Form der Werbung. Bei dieser Werbung ist das Hauptziel, durch ungewöhnliche Kombinationen bei vielen Menschen Aufmerksamkeit zu wecken. Die Werbung soll somit bei den Leuten für Gespräche sorgen und im Kopf bleiben. Dabei sollen die Mittel recht bescheiden sein, oft werden bereits vorhandene Mittel benutzt, um die Werbung in Szene zu setzen.

Beispiele hierfür sind Gegenstände aus der Natur, die in ein Werbeplakat eingearbeitet werden und somit zu einem besonderen Blickfang werden.

Was sind die Besonderheiten von Guerilla Marketing?

Wird das Guerilla Marketing mit einigen Schlagworten beschrieben, müssen die folgenden genannt werden:

  • kreativ
  • außergewöhnlich
  • einprägsam

Oft sind die Werbungen durch ihr außergewöhnliches Design so beliebt, dass sie auf extra dafür eingerichtete Internetseiten angezeigt werden. Das Ziel, möglichst viele Leute zu erreichen und möglichst einprägsam zu sein, ist somit erreicht. Das Guerilla Marketing ist im Vergleich zur herkömmlichen Werbung durch die genannten Vorteile besonders effektiv für die Unternehmen.

Wird die Werbung korrekt und gut geplant eingesetzt, kann sie die Umsätze eines Unternehmens mitunter sehr stark erhöhen und das Image weiter steigern.

Zwischenzeitlich ist Guerilla Marketing in der Kommunikation etwas aus dem Blickfeld geraten, aber betrieben wird es dennoch intensiv. Oftmals wird Guerilla Marketing angewendet und mit anderen Formen der Marketingvorgehensweisen vermischt.

 

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Power Selling – …und was mache ich morgen?

Der Aufbau eines nachhaltigen Unternehmensimages erfordert eine Menge Investition in den Kunden. Allein sich mit dem Thema auf diese Weise auseinanderzusetzen zeugt von einer ganz bestimmten Mentalität. Nämlich, dass ich dem Kunden mit Wertschätzung und wirklichem Interesse gegenübertrete.

Natürlich gibt es viele Methoden, um zum Verkaufsabschluss zu kommen. Und es gibt fast noch mehr Schulungen und Seminare, in denen Verkäufer von a-z darin geschult werden Einwände zu behandeln, psychologischen Druck aufzubauen und den Kunden mit allen Mitteln zum Abschluss zu bewegen. Es ist genau die Form des Verkaufens, die weithin auch als „Drücker“ bekannt ist und einen ganzen Berufsstand in Mitleidenschaft gezogen hat. Mit aggressiven Verkaufsmethoden und manipulativer Gesprächsführung werden auf Teufel komm raus Abschlüsse gesucht.

Verkauf ist, den Kunden zur richtigen Entscheidung zu führen. Da kommt es natürlich auch schon mal vor, dass der Interessent bei einem anderen Marktteilnehmer kauft – aber bitte nur dann, wenn ich die Erwartungen des Kunden nicht erfüllen kann.  Habe ich sogar noch einen Wettbewerber empfohlen, wird der Kunde bei einem zukünftigen Geschäft bestimmt wieder an mich denken und mindesten genauso gut, mich seinen Geschäftspartner weiter empfehlen.

Es kann also manchmal sogar sinnvoll sein ein Geschäft nicht abzuschliessen. Die Rechnung dafür ist einfach: Erfolg = Erwartung – Problemlösung. Kann ich die Erwartungen des Kunden nicht wirklich erfüllen, lasse ich meine Finger davon.

Die Konsequenz wäre die gleiche, wie beim Power Selling. Der Kunde erfährt kognitive Dissonanzen (Kauf Reue) und ist unzufrieden. Ein weiterer Ausbau der Geschäftsbeziehung ist nicht möglich. Dieses Prinzip kann man unter Umständen bei Einmalgeschäften noch verstehen, aber für eine langfristige Kundenbeziehung ist das nichts!

Und genau das sollte das Ziel bei jeder Geschäftsbeziehung sein. Das Leuchtturm Unternehmen weiss um den Wert einer Geschäftsbeziehung. Lieber verzichte einmal auf einen Auftrag, wenn ich zukünftig weitere Geschäfte machen kann. Das Empfehlungsmarketing ist dabei noch gar nicht eingerechnet. Es wird einmal weitererzählt, dass die Leistung gut war, aber mindesten zehnmal, wenn die Leistung schlecht war. Soviel Geld kann ich gar nicht in Werbung stecken, um das wieder gut zu machen.

Und ganz nebenbei positioniere ich mich auch noch als Experte, wenn ich meinem Kunden Tipps gebe und ihn an ein mir bekanntes Unternehmen weiterempfehle, das bietet, was er sucht. Das andere Unternehmen ist im Gegenzug verpflichtet in einem ähnlichen Fall an mich zu denken. Also hat mir der entgangene Auftrag zumindest noch einen beachtlichen Marketingwert gebracht.

Leuchtturm Unternehmen setzen auf gegenseitigen Respekt und Vertrauen. Wenn ich etwas gebe, erhalte ich auch etwas zurück.

Mehr Info: http://goo.gl/mSFv8G

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Online Werbung vs. Klassische Werbung

Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen der Klassischen – und der Online Werbung? Und oh ja, die gibt es!

Das Hauptwort ist aber erst einmal das gleiche: Werbung. Werbung ist ein Teilbereich des Marketing, oder noch genauer ein Teilbereich des Kommunikationskanals (Promotion), als einer der vier Säulen des Marketing-Mix. Die Werbung soll den potentiellen Käufer von den Vorzügen des Produktes eines bestimmten Herstellers überzeugen.

Werbung gab es auch schon immer. In der Geschichte der Menschheit werben Männer schon immer um die Gunst der Frauen, die Brautwerbung. Und Frauen – so sie denn aus dem elterlichen Gefängnis ausbrechen wollten – betrieben ordentlich Eigenwerbung. Oft werden beide wohl in der ersten Nacht etwas erschrocken gewesen sein, als die „Werbe“ hüllen gefallen sind.

Zum Glück sind wir heute in unserer emanzipierten Welt ein paar Schritte weiter und nicht mehr gezwungen unbedingt zu heiraten, um dem Elternhaus zu entfliehen.

Vollkommen unabhängig von der Werbeform wird es daher immer sein, die Werbebotschaft zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Zielgruppe zu richten. Ein nützliches Instrument ist hier die BCG Matrix oder auch Marktwachstums/Marktanteils – Matrix.

Entwickelt von der berühmten Unternehmensberatung Boston Consulting Group basiert die Matrix auf dem Zusammenhang zwischen dem Produktlebenszyklus und der Kostenerfahrungskurve. Und entsprechend der Einteilung in die verschiedenen Produktlebensphasen muss auch die Werbung in verschiedene Phasen eingeteilt werden.

Es werden vier Typen von Kategorien definiert, die je nach Marktwachstum und Marktanteil eingeteilt werden. Typischerweise startet ein Produkt als „Fragezeichen“, wird zum „Star“, geht zum „Goldesel“ über und endet als „Armer Hund“.

  • Fragezeichen: Junge Produkte, die noch einen geringen Marktanteil haben, aber ein hohes Marktwachstum vorhanden ist.
  • Stars: Etablierte Produkte mit einem hohen Marktanteil in einem Wachstumsmarkt.
  • Goldesel: Etablierte Produkte, die einen hohen Marktanteil haben, das Marktwachstum. jedoch stagniert.
  • Arme Hunde: Auslaufende Produkte, die einen geringen Marktanteil haben und der Markt stagniert.

Diese Veränderungen im Produktlebenszyklus oder auch der äusseren Bedingungen durch z.B. gesellschaftliche Entwicklungen, müssen sich auch immer in der Werbung widerspiegeln.

Noch bis in die 1990er Jahre war Werbung oder Verbraucherinformation eine Einbahnstrasse. Die zur Verfügung gestellten Informationen kamen direkt vom Hersteller und waren schwer zu überprüfen. Ausser der Stiftung Warentest gab es keine objektive Instanz, die Produkte auf den Prüfstand stellte und dabei mehrere Anbieter miteinander verglichen hat.

Die Anfänge des Internet waren ebenfalls noch statisch geprägt. Das Internet wurde bei den Agenturen als Erweiterung der Werbewelt gesehen und als virtuelles Schaufenster missbraucht.

Das hat sich nun in den letzten 20 Jahren radikal geändert. Man könnte fast meinen Immanuel Kant wäre aus seinem Grab gekommen und hätte die internetaffinen Konsumenten aufgeklärt. Einer Revolution gleich ist das Internet heute erwachsen geworden. Zu jeder Zeit ist jede Information immer und überall überprüfbar. Mit dem Smartphone scannen wir den Barcode von Produkten und wissen Sekunden später wie teuer oder günstig das Angebot ist.

Vergleichsportale und Bewertungsportale sind heute die objektiven Begleiter, um Kaufentscheidungen zu treffen. Guter Rat ist nicht mehr teuer, die Intelligenz des Schwarms zwingt die Hersteller mehr und mehr auf die Konsumenten zuzugehen und die Verbraucherinformation müssen authentisch sein.

Dazu kommen die sozialen Netzwerke, in denen der User das Internet bewegt. Auf Instagram, YouTube, Facebook oder Twitter erzählen Freunde von ihren Erfahrungen, in Sekunden ist eine Beschwerde per Email verschickt oder ein Post an die Unternehmensseite gehängt…. und Millionen sehen es. Reaktionszeiten sind da wichtiger als Hochglanzbroschüren oder nettes Briefpapier.

Im Mitmachnetz des Jahres 2015 ergeben sich ganz neue Chancen für Hersteller und Anbieter neue Kunden zu gewinnen. Ob B2C oder B2B, der klare Nutzen für den User muss sichtbar dargestellt werden.

Nabenhauer Consulting – Robert Nabenhauer

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Allgemein

Neukunden gewinnen

Eine der wichtigsten Fragen im Bereich Vertrieb ist die Frage nach möglichen Verfahren und dessen Optimierungen um Neukunden zu gewinnen. Die anfänglich nicht sichtbaren Probleme tauchen spätestens dann auf, wenn es darum geht Mitbewerbern und Konkurrenzfirmen eine Spur voraus zu sein und im Bereich Marketing die Nase vorn zu haben. Der geschickte Einsatz von Werbung kann über Erfolg und Misserfolg von Produktserien entscheiden, gestaltet sich jedoch häufig unter anderem durch die große Konkurrenz alles andere als einfach. Grundlegende Möglichkeiten eröffnen sich zunehmend durch modernere Technik. Moderne Werbung lässt sich in Form von Film und Fernsehen, Radio und durch die Presse verbreiten. Zunehmend wichtig ist vor allem der effektive Einsatz von Werbung im Internet, angefangen bei möglichst weitläufiger Internet-Präsenz.

Der Konkurrenz voraus sein

Die Rivalität im Werben um Neukunden ist zwischen Unternehmen sehr hoch. Nur wer gut ist bleibt wettbewerbsfähig. Ein heutiges Problem der Werbebranche ist außerdem, dass Zielpersonen die Informationen aus Bild, Ton und Textwerbung, durchschnittlich nicht als vertrauenswürdig erachten. Ziel ist daher in vielen Bereichen schon lange nicht mehr ein Produkt schlicht darzustellen sondern durch kreative Ideen dafür zu sorgen, dass Werbungen auffallen und im Gedächtnis bleiben.

Onlinemarketing

Das Internet ist, neben dem öffentlichen Fernsehen, als größtes Einflussgebiet dieser Zeit mit die beste Möglichkeit Werbung zu verbreiten.

Gerade im Bereich Produktvertrieb ist häufig das Ziel eine gewisse Markenwiedererkennung bei Zielpersonen zu erzeugen um somit im Unterbewusstsein des Kunden aktiv zu bleiben. Das lässt sich im Internet durch den großen Einflussradius auf Computern und Smartphones leichter erreichen als über andere Medien. Die Primäre Aufgabe besteht darin die potenziellen Kunden auf das Produkt oder das Unternehmen aufmerksam zu machen ohne dabei viel Zeit in Anspruch zu nehmen was gerade Internetnutzer selten haben. Ratsam ist daher möglichst eine weit reichende Informationsflut auf einen Blick zu gewähren. Es sollte sich also um Werbung handeln die dem Kunden auf einem Blick das Geschäftsfeld des Unternehmens vermittelt. Dies ist sowohl in Text als auch in Bildform möglich. Der nächste Schritt liegt darin, das Kaufinteresse zu wecken. Positiv wirkt sich hier aus, dem Kunden eine gewisse Notwendigkeit des Produktbesitzes, sowie eine positive Lebensänderung bei Produktbesitz zu verdeutlichen. Erst nachdem der Kunde Interesse gezeigt hat, ist es ratsam weitere Schritte einzuleiten. Zu frühes Belästigen des Kunden führt oftmals zum Gegenteil des gewünschtes Effektes.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Mehr Erfolg im Internet

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