Tag Archives: Unternehmen

Allgemein

Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

Mehr erfahren Sie hier

Weiterlesen...
Allgemein

Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

Mehr erfahren Sie hier

Weiterlesen...
Soziale Netzwerke

Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren:

Weiterlesen...
Allgemein

Change Management im Unternehmen

Wenn eine Firma seine Geschäftsprozesse digitalisieren möchte, sollte diese entsprechende Vorbereitungen treffen. Entgegen den Erwartungen sehen in vielen Fällen die Prozeduren anders aus und die Spielregeln sind härter. Manager haben oft Schwierigkeiten sich den Change Management anzupassen und verunsichern dadurch ihre Mitarbeiter. Denn die internen Prozesse lassen sich nur in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anpassen.

Wer sich der digitalen Transformation stellt, akzeptiert damit nicht nur Veränderungen in den Geschäftsprozessen. Auch Mitarbeiter werden hier gefordert. Hier werden neue Strukturen definiert, auf welche man auch die Mitarbeiter vorbereiten sollte. Kommt es zu einer Verzögerung der Einweisung der Mitarbeiter über die neuen Prozesse und des digitalen Systems, so sind meist Frustrationen die Folge. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen!

Die Komponenten überprüfen

Durch die Einbindung der Mitarbeiter an die einzelnen Prozesse in Organisationen entstehen bestimmte Strukturen. Unternehmen sollten den Fokus verschiedene Komponenten legen, die während der Change-Management Prozeduren auftreten. Die digitale Transformation kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn ein Einklang mit den internen Geschäftsprozessen und den Anforderungen der Mitarbeiter besteht. Besonders die IT-Abteilungen hat hier ausreichende Vorbereitungen zu treffen.

Haben Sie einen Plan ausgearbeitet, können Sie sich nun auf die Herausforderungen der digitalen Transformation fokussieren. Welche strukturellen Veränderungen hinsichtlich der Mitarbeiter sind zu erwarten und worauf muss sich Human Resources gefasst machen? Die Mitarbeiter sollten immer informiert sein! Gehen Sie die digitale Umstellung Schritt für Schritt an, damit auch die internen Prozeduren und ihre Mitarbeiter folgen können. Achten Sie darauf, dass in diesen Prozessen niemand ausser Acht gelassen wird.

Hierarchien und Informationsaustausch

Auf allen Hierarchieebenen bringt das Change Management eine Auflockerung mit sich. Durch die neuen Strukturen können Mitarbeiter flexibler arbeiten und sich besser an die neuen Umstände anpassen. Viele Unternehmen sponsern heutzutage portable Geräte wie Laptop und Smartphone. Es wird darauf geachtet, dass das Personal zufrieden ist und seine zugetragenen Pflichten gerne ausführt. Hier sollten die digitalen Voraussetzungen gegeben sein.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Veränderungen in internen Prozessen von Mittel- und Grossunternehmungen mit sich. Sie sorgt auch für einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Kunden. Der Austausch und der Zugang zu Daten, Informationen und Dateien wird in Echtzeit ermöglicht und einzelne Prozesse werden optimiert.

Hier mehr Info dazu

Weiterlesen...
Allgemein

Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

Mehr erfahren Sie hier

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen – ein altbekanntes Thema und immer wieder heiß in der Diskussion. In diesem Artikel möchte ich aus meinen Erfahrungen berichten und euch konkrete Action-Steps sowie Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, wie ihr das organische Suchmaschinenranking eurer Unternehmenswebseite langfristig und nachhaltig steigern könnt.

Direkt am Anfang des Artikels möchte ich jedoch betonen, dass diese Art der Linkbuilding Strategie im Prinzip für jede Art von Webseite geeignet ist. Selbst im hart umkämpften Affiliate-Markt sollte man heutzutage vom 0815-Linkaufbau weggekommen sein und nicht mehr auf Gästebucheinträge oder Social Bookmarks setzen. Startups und kleinere Unternehmen haben aber ein paar individuelle Vorteile, die es auszunutzen gilt.

 

Bevor wir mit dem Linkaufbau beginnen:

 

Gerade für Unternehmen oder eben auch Startups ist der Zusammenhang zwischen Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement sehr groß. Wir wollen für alle Zeit so viel Kontrolle wie möglich über die organischen Suchergebnisse haben.

Um auf dem laufenden Stand über unsere Marke zu sein, sollten wir zuerst einen Google Alert einstellen. Dazu solltet ihr, sofern ihr auch als Personenmarke agiert, sowohl einen Alert für das Unternehmen, als auch für die einzelnen Personen einstellen. Wie das funktioniert, zeigt der folgende Screenshot.

Die Google Suchoperatoren werden bei einigen Linkbuilding-Taktiken noch eine große Rolle spielen, deswegen sollte sie jeder beherrschen. In diesem Fall erstelle ich einen Alert für alle neuen Berichte des Unternehmens Zalando, klammere aber die Seite Zalando an sich komplett aus. Beachtet jedoch, dass nicht alle Beiträge, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen, angezeigt werden. Verlinkungen mit weichen Ankertexten (“auf dieser Webseite”), werden zum Beispiel nicht erwähnt. Dafür habt ihr jedoch ein Backlink-Tool wie ahrefs oder majestics.

Bevor konkrete Linkbuilding-Maßnahmen getroffen werden, sollte jedoch eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Diese allgemein zu formulieren gestaltet sich schwer, da jedes Startup andere Ziele verfolgt und auch die Zielsetzung von Unternehmen kann stark variieren.

Eine Zielsetzung sollte jedoch für alle Unternehmen, die Linkbuilding durchführen, klar sein: Mehr organische Besucher bekommen. Wie schnell Fortschritte zu erkennen sind, hängt stark von den abgestellten Ressourcen ab. Wenn ich als Unternehmen nicht unbedingt auf organische Besucher angewiesen bin, kann ich mir etwas mehr Zeit nehmen. Nicht selten steht eine Linkbuilding-Kampagne auch im direkten Zusammenhang mit der PR-Arbeit. Da jedoch kaum ein kleineres Unternehmen aktive, strategische PR durchführt, lasse ich diesen Aspekt außen vor. Wichtig ist, dass überhaupt ein Marketing-Budget vorhanden ist und aktiv Marketing über verschiedene Kanäle betrieben wird.

Die folgenden Linkbuilding-Strategien beziehen sich vor allem auf Unternehmen, Einzelunternehmer, Startups, welche gerade dabei sind, sich einen positiven Cashflow aufzubauen und mit dem vorhandenen Geld so effizient wie möglich umgehen müssen.

Auf Fragen wie: “Woran erkenne ich die Qualität eines guten Backlinks?” werde ich in diesem Artikel nicht eingehen, da das den Umfang sprengen würde.

Linkbuilding-Methode #1 – Unternehmensprofile anlegen

Diese erste Methode ist besonders dann wirkungsvoll, wenn euer Unternehmen oder eure Webseite gerade erst gelauncht wurde und praktisch bei null Backlinks startet. Aber auch, wenn ihr lokale Dienstleistungen oder Produkte verkauft, können Branchenverzeichnisse oder Webkataloge sinnvoll sein.

Dabei sollten aber nur spezielle Unternehmensverzeichnisse ausgewählt werden, die eine gewisse Reputation besitzen, im besten Fall viele tägliche Besucher bekommen und die mit ihren Unterseiten ein gutes organisches Ranking sowie gute Linkmetriken besitzen. Hauptziel dabei ist, die Stärke der Firmendomain so schnell wie möglich zu steigern. Das ist gerade am Anfang das größte Problem. Am interessantesten sind sicherlich jene Unternehmensverzeichnisse, welche sich auf die jeweilige Branche, auf das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung der Firma spezialisiert haben.

Durch die Einträge in diesen Verzeichnissen schafft man sich als Unternehmen auch einen gewissen Puffer was das Reputationsmanagement angeht. Viele der Firmenverzeichnisse ranken auf guten Positionen in Google. Wichtig sind jedoch, dass man unique Firmenbeschreibungen verwendet, das NAP Konzept muss jedoch einheitlich sein.

Linkbuilding-Methode #2 – Linkable Assets erschaffen

Es gibt kaum eine effektivere Methode um hochwertige Backlinks zu generieren, als hochwertige Inhalte zu publizieren. Bei diesen Inhalten gibt es jedoch eine ganze Menge zu beachten. Bei Unternehmen in eher traditionellen Branchen sehe ich diesen Fehler immer wieder: Die Unternehmen nutzen ihren Blog, um Neuigkeiten und News rund um ihre eigene Firma zu publizieren.

An sich ist an dieser Vorgehensweise nichts wirklich verkehrt, nur wird kein Mensch jemals auf die Idee kommen, auf solche Inhalte zu verlinken. Häufig ist es sogar so, dass es überhaupt niemand interessiert.

Stattdessen solle viel mehr Wert auf die Probleme der Zielgruppe gelegt werden. Wer es als Unternehmen schafft, sich einen Expertenstatus aufzubauen und eine Wolke an Informationen zum Kernprodukt oder zur Kerndienstleistung aufzubauen, der wird langfristig mit hohen Besucherzahlen und natürlichen Backlinks belohnt.

Oftmals haben gerade kleinere Unternehmen eine Menge fachspezifisches Know-How, welches sie wunderbar aufbereiten und dann auf dem eigenen Firmemblog oder in bekannten Blogs oder Magazinen der jeweiligen Branche veröffentlichen könnten. Auf die letztere der beiden Methoden gehe ich gleich noch näher ein. Letztlich sollen diese Inhalte nicht dazu dienen, Geld zu verdienen, sondern um verlinkt und besucht zu werden.

Tolle Beispiele für solche, einzigartige Inhalte hatte ich sogar bei einem meiner ersten Kunden entdeckt. Die Firma besaß durch die Zusammenarbeit mit Studenten eine Reihe von wissenschaftlichen Informationen zum Kernthema, hatte dieser allerdings nur sehr versteckt auf der Webseite eingebunden. Solche Informationen sind gerade in eher traditionellen Branchen sehr wichtig, schaffen Vertrauen und generieren Links. Fallstudien sind ein sehr gutes Instrument, um ebenfalls für Aufmerksamkeit in der Branche zu bekommen.

Es sollte beim Erstellen der Inhalte nicht nur auf die populärsten Keywords der Branche optimiert werden, sondern auch Longtail-Keywords in Betracht gezogen werden. Auf diese Taktik bin ich in hier näher eingegangen. Auf die Vorteile von KMU’s gegenüber Big Brands kommt Alexander Rus in diesem Video zu sprechen.

Diese Art von Content kann als “Hero-Content” bezeichnet werden und geht einher mit dem sogenannten Cornerstone-Content, welcher eher auf das Grundlagenwissen auszielt.

Hat das Unternehmen einen Mitarbeiter mit einem sehr spezifischen Skill, so können beispielsweise auch kleine Tools für den Besucher programmiert werden, die einen hohen Mehrwert bieten und gerne verlinkt oder geteilt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich vor allem auf die Produktion von Content mit regionaler Bedeutung zu fokussieren. Um Ideen für neuen Content zu erschaffen, lohnt oft auch ein Blick nach Amerika. Inspiration für Inhalte gibt auch dieser Artikel. Auf generelle “Mindsets” und Vorteile von kleinen Organisationen, geht der bekannte SEO Rand Fishkin in diesem Video ein. Zwar hängt eine Keyword-Research beispielsweise nicht direkt mit dem Linkbuilding-Prozess zusammen, ohne hochwertigen, einzigartigen Content ist der Aufbau von guten Links jedoch wesentlich schwieriger, vor allem wenn kein großes Budget vorhanden ist.

Linkbuilding-Methode #3 – Outreach

Dieser Teil des Linkbuildings ist eher der kreativiere unter den Möglichkeiten und kann sehr gute Ergebnisse liefern. Je größer das Unternehmen und je breit gefächerter die Produkte oder Dienstleistungen sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es.

Prinzipiell geht es beim Outreach darum, Influencer oder Autoritäten in der jeweiligen Nische zu kontaktieren. Ein kleines Beispiel: Verkaufe ich in meinem Unternehmen z.B. Maschinen im Bereich der Landwirtschaft, so kann ich mir Blogs über Landwirtschaft oder kleinere Branchenzeitschriften für Gastbeiträge aussuchen.

Wichtiges Kriterium bei diesen Magazinen, Blogs oder Zeitschriften sollte zum einen der geschätzte Traffic oder generell die Interaktivität auf der Seite sein. Es bringt mir ungleich mehr, wenn die Seite nicht nur den Backlink liefert, sondern Besucher gleich mit. Deshalb sollte nicht nur das Linkprofil der ausgesuchten Seite analysiert werden, sondern auch der Traffic und die Beliebtheit. Insbesondere für das Brand-Building des eigenen Unternehmens sind diese Faktoren essentiell.

Wie finde ich gute Seiten für einen Gastartikel?

Prinzipiell gibt es mehrere Arten, passende Magazine, Blogs oder sonstige Portale für einen Gastartikel zu finden. Je nach Nische sollte man jedoch unbedingt bei den Low Hanging Fruits anfangen. Mit folgenden Suchoperatoren lassen sich häufig gute Möglichkeiten finden.

“Keyword” + inurl:”gastartikel”

“Keyword” + intitle:”gastartikel”

“Keyword” + “intitle:”gastbeitrag”

Zum Outreach zähle ich auch Testimonials von Lieferanten, Partnern, Zulieferern oder sonstigen Geschäftspartnern. Leider wird auch hier in der Regel jede Menge Potenzial verschenkt. Jedes Unternehmen mit regionalem Bezug sollte auch in guten Connections zu lokalen Redakteuren stehen. Diese Connections bringen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern häufig auch Links, welche für die Konkurrenz schwer nachzubauen sind.

Linkbuilding-Methode #4 – Vorhandene Erwähnungen nutzen

Ein Punkt, den ich nur kurz anreißen möchte, der aber in einigen Fällen für viele Möglichkeiten. Für frisch gegründete Startups ist dieser Ansatz vielleicht vorerst nicht so interessant, etablierte Unternehmen können stärker davon profitieren. Oftmals haben sich im Laufe der letzten Jahre durchaus einige Erwähnungen im Internet aufgebaut, viele davon ohne Link zur Webseite oder mit einem veralteten Profil.

Beliebte Beispiele sind z.B. Auflistungen in vergangenen Messeveranstaltungen oder Events im allgemeinen. Bei Startups werden sogar teilweise Artikel in größeren Magazinen oder Zeitschriften veröffentlicht, ein Link wird allerdings nicht immer eingebaut. Durch die eingerichteten Google Alerts werden wir automatisch auch auf neue Erwähnungen unserer Marke oder unseres Unternehmens aufmerksam gemacht.

Fazit – Wo soll ich anfangen?

Nachdem ich euch nun die vier Möglichkeiten näher vorgestellt habe, wird sicherlich der ein oder andere überfordert sein. Das ist völlig normal. Leider gibt es auch nicht den “goldenen Weg”, der für jedes Unternehmen oder jedes Startup passt. Viel hängt auch vom vorhanden Budget ab. Letztlich ist SEO ein Geduldsspiel und absolut nichts für schwache Nerven. Entscheidet euch für wenige Strategien und setzt diese mit vollem Fokus um. Versucht nicht, gleichzeitig eine hohe Reichweite in den Sozialen Netzwerken und im organischen Suchbereich aufzubauen, wenn ihr da nötige Personal nicht hab. Gerade für kleine, regionale Unternehmen kann es sich mehr als auszahlen, ein gewisses Budget in eine gute SEO-Agentur zu investieren und die Arbeit komplett abzugeben.

Über den Autor:

Jannik Lindner ist seit 2015 im Online Marketing tätig. Er ist nicht nur mit seiner eigenen Agentur für Kunden tätig, sondern betreibt auch einen kleinen Blog. Zudem ist er Mitbegründer von der Verbraucherplattform kaufberater.io, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, Käufer bei Ihrer Kaufentscheidung sinnvoll zu unterstützen.

 

 

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Offline-Marketing ist noch am Leben

Besonders in den letzten Jahren hat das Online Marketing aufgrund des steilen Aufstieges des Web 2.0 einen drastischen Zuwachs erlebt. Kaum ein Unternehmen investiert nicht in Online-Maßnahmen und versucht so am Zahn der Zeit zu bleiben. Dabei vergessen viele bewusst auf die bereits bewährten Werbemöglichkeiten welche sich in den vergangenen Jahren ihren guten Ruf hart erarbeitet haben. Die Rede ist von klassischen Werbemitteln wie Fernseh- und Radiowerbung, Plakaten oder Give-Aways bzw. generell alle Werbemittel welche abseits des World Wide Web auf Kundenbindung und Verkauf ausgelegt sind.

Offline-Marketing erlebt harte Zeiten

Die Abkehr von diesen Marketingstrategien scheint bei einem näheren Blick auf die Zahlen eine logische Schlussfolgerung zu sein. Denn im Vergleich zu Online Aktivitäten sind zum Beispiel Fernseh- und Radiospots sowie Plakate wesentlich aufwändiger in der Gestaltung und auch im Bereich der Distribution wesentlich kostenintensiver. Auch klassische Give-Aways genießen mittlerweile nicht mehr den Ruhm, eine Marke so präsentieren zu können wie es damals der Fall war. Mit Streuverlusten und einer ungenauen Zielgruppenansprache spricht eine weitere wichtige Komponente gegen den Einsatz von Offline-Marketingstrategien. Doch trotz dieser auf den ersten Blick ernüchternden Aussagen, sollten Unternehmen welche in Zukunft erfolgreich am Markt wirtschaften wollen, auf den Einsatz von Offline-Marketingaktivitäten nicht verzichten, da nach wie vor ein äußerst großes Potential darin schlummert.

Die richtige Sichtweise verstehen

So dürfen Unternehmen das Online- und Offline-Marketing nicht als zwei komplett verschiedene Strategien betrachten, welche um die Aufmerksamkeit der Marke kämpfen. Ein Ringkampf welcher entscheidet welche Sparte in der Gunst des Werbebudgets liegt, würde auch keinen Sinn machen. Vielmehr sollte man die beiden Strategien als eine Art Ying und Yang sehen, welche sich gegenseitig unterstützen und durch den richtigen Einsatz für die optimale Markenpräsentation sorgen können.

So genießen zum Beispiel laut einer Studie Fernseh- und Radiowerbespots, trotz des offensichtlichen Werbecharakters, noch immer hohes Ansehen bei den Konsumenten und auch die Reichweite kann sich trotz der oben erwähnten Streuverluste sehen lassen. Generell ist es jedoch bei solchen Spots wichtig mit den richtigen Mitteln auf sich Aufmerksam zu machen. Werden zum Beispiel Radio- und Fernsehspots mit weiteren Kampagnenaktivitäten im World Wide Web kombiniert, so schafft man es ganz nach dem Motto “always-on” dem Kunden rund um die Uhr nahe zu sein, wodurch die Streuverluste durch die Web 2.0 Aktivitäten kompensiert und die hohe Nutzungsdauer der Medien Radio und Fernsehen genutzt werden können.

Werbemittel richtig nützen

Natürlich ist dies vor allem für Unternehmen welche über ein geringes Budget verfügen wie zum Beispiel Start-Ups schwer, da eben die Ausgaben dafür nicht getätigt werden können. Doch auch hier kann zum Beispiel mit Give-Aways für Abhilfe geschaffen werden. Laut einer Umfrage genießen klassische Werbeartikel

wie Kugelschreiber, Feuerzeuge oder Schlüsselanhänger hohes Vertrauen und vor allem hohen Nutzen bei Kunden. Somit kann trotz geringem Budgets auch in der realen Welt Werbung gemacht werden und dies zahlt sich in erster Linie bei der älteren Generation aus, welche noch über keine so ausgeprägte Internetaffinität, wie zum Beispiel die Digital Natives, verfügt. Auch wenn es um die Präsentation der eigenen Marke in der Region geht, so bieten sich Give-Aways besonders gut an, da oftmals bei Werbungen im Internet die wirkliche Nähe zum Unternehmen verloren gehen und eine virtuelle Distanz entstehen kann. Durch den direkten Kontakt mit Mitarbeitern und dem Überreichen von Werbeartikeln wird so ein persönlicher Bezug aufgebaut. Mit besonderen Geschenken wie zum Beispiel Geschenkkörben oder edlen Weinflaschen können Unternehmen mit Werbemitteln sogar noch einen Schritt weiter gehen und nicht nur Beziehungen aufbauen, sondern diese auch vertiefen und festigen, wodurch eine starke Kundentreue entsteht.

Doch auch hier gilt wie bereits erwähnt, dass es zusätzlich Online-Marketingaktivitäten bedarf um erfolgreich ein Image aufbauen zu können, da mit Werbemitteln ein Produkt bzw. eine Leistung nicht wirklich präsentiert werden kann. Eine Vertrauensbasis kann eben nicht nur über Geschenke aufgebaut werden, sondern muss auch über Informationen und Taten verfügen, welche sich wesentlich leichter im Web 2.0 umsetzen lassen.

Kugelschreiber mit Touch Pen

Fazit

Generell kann man sagen, dass das Offline-Marketing rund um Fernseh- und Radiospots sowie Plakate und Werbeartikel eine harte Zeit durchleben hat müssen, aber noch lange nicht tot ist. Wer das Potential des oben angeführten Ying und Yang Prinzips versteht und beide Strategien richtig einsetzt, hat beste Chancen erfolgreich am Markt zu existieren.

Beispiel eines Unternehmens für Werbeartikel:

Ebetshuber

Vorstellung Gastautor:

Mein Name ist Günther Wiesinger und neben meinem Job im Online-Marketing studiere ich Kommunikationswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung. In meiner Freizeit verbringe ich auch viel Zeit mit dem Thema der Werbung und freue mich meine Eindrücke teilen zu können.

Weiterlesen...
Allgemein

Effektive Verkaufsprozesse im Marketing entlasten und sorgen für mehr Verkäufe

In der heutigen Zeit müssen Verkaufsprozesse effektiv gestaltet werden, um wirtschaftlich zu arbeiten und um konkurrenzfähig zu bleiben. Vielen Unternehmen ist dieser Umstand bewusst. Sie wissen, dass sie mit konventionellen Verkaufsprozessen ihren Umsatz nicht mehr steigern können. Deshalb setzen sie verstärkt auf den Verkauf im Internet. Online Marketing bietet ihnen bessere Möglichkeiten, ihre Verkaufsprozesse zu optimieren. Der gesamte Vertrieb und Verkauf kann online auf Autopilot umgestellt werden, wodurch das Unternehmen Ressourcen einspart und dennoch mehr Kunden gewinnt, als wenn es konventionelle Marketingkanäle nutzt.

Effektive Verkaufsprozesse erhöhen die Wahrscheinlichkeit des Verkaufs

Menschen möchten heute schnell und unkompliziert einkaufen. Deshalb nutzen immer mehr Verbraucher das Internet. Die Erwartung des Verbrauchers ist, schnelle Lösungen für seine Probleme und Anliegen zu finden. Deshalb sollte sich jedes Unternehmen, das Online Marketing betreibt, bewusst sein, dass nicht effektive Verkaufsprozesse, den Kaufvorgang empfindlich stören, manchmal sogar komplett unterbrechen, sodass sich der Interessent noch einmal anders überlegt, mit der Kaufentscheidung wartet und den Kaufvorgang abbricht. Deshalb muss für einen reibungslosen Verkaufsprozess gesorgt werden. Der Kunde darf auf keine Hindernisse stoßen. Nur wenn ein Verkaufsprozess reibungslos vonstattengeht, ist es wahrscheinlich, dass der Interessent zu einem zahlenden Kunden wird.

Der effektiven Verkaufsprozess besteht aus drei Phasen

Die erste Phase ist die Presales-Phase, also die Vorverkaufphase, in der das Unternehmen oder Produkt der Zielgruppe vorgestellt wird. In dieser Phase sollte darauf geachtet werden, dass der Kunde mit wertvollen Informationen versorgt wird, die ihn vom Produkt oder von der Dienstleistung überzeugen. Die zweite Phase ist die Sales-Phase. Der Kunde hat sich für den Kauf des Produkts oder der Dienstleistung entschieden. Jetzt ist es die Aufgabe des Unternehmens, den Kunden an die Hand zu nehmen und durch den Vorgang zu führen, damit der Kunde nicht mehr abspringt. Die dritte Verkaufsphase ist die Aftersales-Phase. Auch nach dem Kauf wird der Kunde weiter betreut, mit Informationen versorgt und auf weitere Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam gemacht. Auf diese Weise werden Kunden zu treuen Stammkunden.

Begriffe (12)

 

Nabenhauer Online Marketing

Weiterlesen...
Allgemein Marketing Vertrieb

Leadgenerierung : Inhalte – Nutzen – Kontakt

Die Idee ist geboren! Es existiert eine klare Vorstellung darüber, wie das Unternehme aussehen soll, ja es ist sogar schon klar, wie Geld verdient wird. Der eine plant persönliche Dienstleistungen anzubieten, der andere hat ein neues Produkt entwickelt, andere importieren Waren und eröffnen ein Einzelhandelsgeschäft oder starten mit einem Internetshop.

Durch das Internet sind in den vergangenen Jahren ganz neue Märkte und Herausforderungen entstanden, die ständig den Wertschöpfungsprozess verändern. Uber drängt mit seiner Taxi App in den weltweiten Taximarkt, der bisher fest vergeben war. Die Auswirkungen und Reaktionen in den verschiedenen Ländern sind dabei ganz unterschiedlich. In Frankreich gehen die angestammten Taxifahrer auf die Straße und zünden Reifen an, um ihre Pfründe zu verteidigen. In Deutschland beschließt die Regierung Uber mit gesetzlichen Auflagen in die Schranken zu weisen und in anderen Ländern verdienen schon viele neue Kleinunternehmer Geld mit Uber. Uber wird aktuell auf einen Firmenwert von über 40 Milliarden Dollar taxiert, das entspricht ungefähr dem Börsenwert  der Deuten Post!

Nichts scheint heute mehr unmöglich…also ran an den Business Plan und die nächsten drei Jahre werden auf Papier festgehalten. Doch jetzt drehen wir das Spiel einmal um: Gehen wir davon aus,  alles ist in diesen drei Jahren eingetroffen, wie wir geplant haben und stellen uns die Frage! Warum hat es funktioniert, was ist die letzte aller Komponenten, die für den Erfolg verantwortlich ist?

Der Mensch. Und zwar auf beiden Seiten; das Unternehmen lebt von den Mitarbeitern und die Produkte und Dienstleistungen, die das Unternehmen anbietet, werden von Kunden gekauft.

Die Kunden haben sich im Zeitalter des Internet enorm verändert. Der Kunde ist meist gut informiert, er ist mächtiger geworden, er ist schwerer zu kontrollieren und weltweit über Soziale Netzwerke verbunden.

„Ich kenne Dich, also kaufe ich“ ist das Motto der Zeit.

Bevor der Kunde bei einem bestimmten Unternehmen kauft, hat fast immer (Spontankäufe wird es immer geben)vorher schon ein Kontakt stattgefunden. Der Kontakt ist das definierte Ziel jeder PreSales Marketingaktion und die Basis für das zukünftige Geschäft. Den Menschen als Individuum zu betrachten, mit individuellen Bedürfnissen und nicht als Mitglied der großen grauen Masse wird das Marketing 3.0 bestimmen.

Daher muss ich meinen Kunden sinnvolle Inhalte bieten, die einen klaren Nutzen transportieren. Hierdurch wird eine Beziehung zum Kunden aufgebaut und eine Vertrauensbasis geschaffen. Erst dann kann eine nachhaltige Geschäftsbeziehung entstehen.

http://goo.gl/mSFv8G

Weiterlesen...
Allgemein Marketing

Die Homepage als Pre Sales Marketing Kanal

Der Wandel ist die einzige Konstante. Die Welt verändert sich in einem rasenden Tempo. Noch gestern waren Unternehmen die erfolgreichsten Player am Markt und schon heute sind sie sie von der Bildfläche verschwunden. Nokia ist heute wie damals ein Vorzeigeunternehmen. Es ist gerade mal 6 Jahre her, dass Nokia  einen Marktanteil bei Mobiltelefonen von über 35% hatte. 2015 gibt es die Marke nicht mehr. Nokia hatte einfach den Trend vom Handy zum Smartphone verschlafen.

Das ist nur ein Beispiel für die enormen Veränderungen, die durch das Internet initiiert wurden. Die wertvollsten und einflussreichsten Unternehmen sind heute nicht mehr die Autobauer oder produzierenden Konzerne. Heute stehen Google, Apple, Amazon oder Facebook ganz oben. Diese Unternehmen bestimmen die Trends, sie sind die Leuchttürme und es sind nicht nur Umsätze und Gewinne, die diese Position bestimmen. Diese Unternehmen haben verstanden, dass immer der Mensch am anderen Ende der Leitung steht.

Die Menschen sind die Kunden, sie müssen heute das Ziel jeder Marketingkampagne sein. Damit ich Menschen zu Kunden für mein Unternehmen machen kann muss ein Kontakt hergestellt werden. Der Kontaktaufbau ist die grosse Herausforderung. Der Kontakt muss freiwillig und mit dem klaren Einverständnisses des Users erfolgen. Gerade in Deutschland reagieren viele User verärgert, wenn sie unaufgeforderte eMails oder Anrufe erhalten. Solche Direktmarketing Aktionen können schnell nach hinten losgehen und kontraproduktiv sein.

Man braucht 10 Jahre, um sich einen guten Ruf aufzubauen, aber nur einen Tag, um ihn zu zerstören.

Durch das Internet gibt es heute eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um mit meinen Kunden in Kontakt zu kommen. Social Media und Social Networking sind in aller Munde, Unternehmen müssen im Internet sichtbar sein. Dafür bedarf es auch einer guten Website.

Moderne Websites werden mithilfe eines Content Management Systems erstellt und gepflegt. Mit fast 10 Millionen Downloads ist WordPress das meistgenutzte CMS System der Welt. Damit wird die Website zu einem hervorragenden  Marketing- und Kommunikationsinstrument. Vom reinen Schaufenster zur realen Beratung.

Mit der durchdachten Gestaltung einer Website erreichen Unternehmen mehr Menschen, die sich für die Produkte und Dienstleistungen interessieren als je zuvor. Bei der TV Werbung, der Radiowerbung oder der Plakatwerbung handelt es sich um das Giesskannenprinzip. Irgendein Wassertropfen wird schon irgendein Samenkorn treffen. Wenn dagegen auf Facebook der „Gefällt mir“ Button gedrückt wird oder die eMail Adresse in den Newsletterverteiler eingetragen wird, kann ich mir sicher sein, dass dieser Mensch ein dediziertes Interesse an meinen Produkten oder Leistungen hat.

Die Vorteile einer PreSalesMarketing optimierten Website:

  • Bessere Online Reputation
  • Mitarbeitergewinnung 3.0
  • Besseres Suchmaschinen Ranking
  • Inhalte wirken nachhaltig
  • Unternehmen als Experten sichtbar
  • Schafft eines breiten Netzwerk
  • Aufbau der eigenen Marke(n)
  • Suchmaschinen lieben Blogs
  • Steuerbare Diskussionen über Kommentarfunktion
  • Mehr Transparenz und Authentizität
  • Macht Wissen öffentlich
  • Sorgt für mehr Nähe zu Kunden, Fans, Mitarbeiter, Presse, etc….
  • Wichtige Feedback-Plattform
  • Massenmediale Wirkung
  • Recherchequelle von Journalisten

Das Ziel ist es das Leuchtturm Unternehmen in meiner Region oder in meiner Branche zu werden.

http://goo.gl/mSFv8G

Weiterlesen...
1 2 3

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen