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Marketing Social Media

Social Media in Unternehmen

Keine Frage, ohne Social Media arbeitet heutzutage kaum ein Unternehmen. Der Trend zur Vermarktung im Internet hat inzwischen selbst den konservativsten Unternehmenschef erreicht. Die Bandbreite der Möglichkeiten steigt von Jahr zu Jahr und genau das stellt viele vor ungeahnte Herausforderungen. Die Frage ist, welche Social Media Plattform ist denn nun geeignet für welches Unternehmen? Muss ein Unternehmen auf allen Kanälen vertreten sein? Wie hoch sollte die Präsenz sein, um Kunden effektiv zu erreichen?

Mit Sicherheit sind Social Media für Unternehmen die ideale Möglichkeit, treffsicher um ihre Kunden zu werben. Theoretisch kann mit einem Minimum an Budget ein Maximum an Kunden angesprochen werden. Es gilt aber herauszufinden, auf welcher Social Media Plattform sich die Zielgruppe des Unternehmens größtenteils aufhält. Da meist weder die Zeit noch die Mittel zur Verfügung stehen, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, macht es Sinn, herauszufiltern, welche Plattform die geeignetste für Ihr Unternehmen ist.

Alt aber sehr bekannt: Facebook

Zu den wohl ältesten und bekanntesten Social Media Kanälen gehört Facebook. Es ist kein Geheimnis, dass auch die User zu der etwas älteren Generation gehören. Bei den über 60-jährigen Nutzern belegt Facebook den ersten Platz. Zudem wird Facebook häufig privat genützt, beispielsweise um mit dem Freundeskreis in Kontakt zu bleiben. Das heißt aber nicht, dass Facebook nicht auch eine hilfreiche Social Media für Ihr Unternehmen sein kann. Viele Plattformen sprechen eher weibliche Nutzer an, Facebook hingegen ist ein Kanal für die breite Masse und punktet mit einer enormen Größe und somit enormer Reichweite.

Facebook bietet eine Unternehmensseite als Visitenkarte des Unternehmens. Mithilfe einer Zielgruppenrecherche können Unternehmen zielgruppengerechte Werbung erstellen und somit den Kontakt zur Zielgruppe herstellen. Relevante Informationen können damit leicht verbreitet werden, durch Social Signals kann das Google Ranking verbessert werden. Der Nachteil von Facebook ist, dass ein Algorithmus eingeführt wurde, durch den die Beiträge für den Nutzer nach Relevanz vorsortiert werden. Aus diesem Grund müssen Unternehmen Ihre Facebook-Seite kostenpflichtig bewerben, um die nötige Präsenz zu erreichen.

Social Media jung und weiblich: Instagram

Bei Instagram kann nur etwas veröffentlicht werden, wenn auch ein Bild geteilt wird. Bisher wurde diese Plattform vor allem von jugendlichen und jüngeren Nutzern verwendet, ein großer Teil davon weiblich. Jedoch ist Instagram auch die am schnellsten wachsende Plattform und wird immer interessanter als Social Media für Unternehmen. Auch auf Instagram kann ein sogenannter Business-Account eingerichtet werden. Dort können relevante Bilder, etwa von Produkten gepostet werden und mithilfe der Storys ist es möglich, Angebote mittels kurzer Videos ersichtlich zu machen.

Wer auf Instagram werben möchte, sollte sich mit Influencern in Verbindung setzten. Sie haben oft millionenfache Follower und fungieren für diese auch als Meinungsmacher. Wird ein Produkt von einem Influencer empfohlen, wird es von vielen seiner Fans ebenfalls gekauft. Durch die Shopping Funktion kommen User direkt auf die Webseite des Unternehmens und können per Klick das Produkt erwerben.

Kurz halten bei Twitter

Das oberste Gebot bei Twitter ist es, sich kurzzufassen. Unternehmer können praktisch in Echtzeit mit den Nutzern kommunizieren. Dadurch kann Kontakt mit Kunden aufgenommen und gehalten werden und die eigene Marke gestärkt werden. Diese Social Media ist für Unternehmen eine Plattform, in der neue Gesprächsthemen erörtert und Geschäftspartner gefunden werden können. Auf Twitter sind viele Journalisten präsent, somit ist der Kanal optimal für Pressearbeit. Auf Twitter können aber auch unzufriedene Kunden schnell herausgefiltert werden, nachdem sie sich dort Luft gemacht haben. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit, umgehend zu reagieren.

Von fast jedem genutzt: YouTube

Genaugenommen ist YouTube nach Google die zweitgrößte Suchmaschine, hier wird ausschließlich Videomaterial hochgeladen und mit der Öffentlichkeit geteilt. Dies ist optimal zum Aufbau der Marke eines Unternehmens, weil das Unternehmen selbst sowie die Produkte und Dienstleistungen präsentiert werden können. So kann der Kontakt zu Kunden aufgebaut werden und durch weitere Videos gehalten werden.

Inspiration durch Pinterest

Dieser Kanal wird gerne zur Produktsuche und Inspiration genutzt. Es wird vorwiegend mit Bildern gearbeitet, die gut in Szene gesetzt werden. Das daraus resultierende rege Teilen auf Pinterest sendet ein positives Signal für Ihre Webseite aus, was sich positiv auf das Google Ranking auswirkt. Webshop Besitzer können massenhaft Kunden generieren, auch weil die Lebenszeit der Bilder dort nahezu unbegrenzt ist. Mittels Unternehmensprofil ist diese Social Media für Unternehmen eine perfekte Auslage und für viele Inspirationsquelle für neue Blogartikel.

Bildquelle: geralt – Pixabay.com

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Soziale Netzwerke

Ranking der Instagram-Story

Die Instagram-Story wird ein von Tag zu Tag wichtigeres Medium auf Social Media. Für alle Nicht-Instagram-Affinen: Eine Story ist ein Beitrag, der für gerade einmal 24 Stunden auf dem entsprechenden sozialen Netzwerk geteilt wird und sich dann ‘selbst löscht’. Storys wurden von Snapchat in’s Leben gerufen. Instagram zog nach und mittlerweile gibt es sogar bei Whatsapp und Facebook Storys. Den größten Erfolg konnte jedoch Instagram mit Storys feiern. Dem ‘Erfinder’ Snapchat läuft man aktuell erfolgreich den Rang ab.

Das liegt unter anderem daran dass man bei Instagram sämtliche Stars und Sternchen findet, welche dort ihre Stories pflegen. Außerdem lassen sich auf Instagram mittlerweile auch Livestreams und Videos hochladen und abspeichern. Allgemein wird der Funktionsumfang der Plattform gegenüber Snapchat immer größer.

Die Stories werden auf Instagram – sobald man dieses über die vorgesehene App öffnet – immer direkt oben auf dem Bildschirm angezeigt. Wer jedoch einigen Accounts folgt, die öfters Storys hochladen, dem wird aufgefallen sein, dass die Rangfolge der Stories nahezu willkürlich – jedenfalls nicht alphabetisch oder nach Uploadzeit – geordnet sind. Doch das stimmt nicht. Das Stichwort hierbei heisst: Interaktionen – Und mit genau diesen und der Optimierung des Rankings der eigenen Instagram-Story beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

Interaktionen sollte jedem bereits ein Begriff sein. Likes, Kommentare, ‘Shares’, Screenshots – alles mögliche. Danach – und wirklich nur danach – geht es beim Ranking der Instagram-Stories. Die einzig richtige Frage, die ich mir also stellen muss, um meine Instagram-Story gut zu ranken, ist: “Wie schaffe ich es, möglichst viele Interaktionen auf meine Story zu erzielen?” Hierzu gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, welche in Instagram eingesetzt werden können. Abgesehen von der Herausforderung zum ‘Screenshot’ (“Screenshotte die nächste Story, wenn Du dich für Thema XY interessierst!”), welcher ebenfalls als Interaktion zählt, gibt es eine Menge an ‘Stickern’, mit welcher ich gezielt interaktionen für meine Story erzielen kann. Hierbei werden ganz eigene ‘Call-To-Actions’ definiert.

Ein ‘Sticker’ ist eine Fläche/ein Element, welches ich extra in meine Instagram-Story einbauen kann. Im Zuge dessen stelle ich die beliebtesten Sticker einmal vor:

Der Swipe-Sticker: Mit diesem Sticker kann ein Foto ‘Von 1 bis 10’ bewertet werden, indem man einen Emoji auf einer Skala von links nach rechts zieht – eine sehr einfache Bewegung, die jeder User gerne annimmt. Der Sticker wird jedoch nie “ernst” eingesetzt, sondern immer dann platziert, wenn man ein wunderschönes Foto in der Story hat, und dies einfach nur mit dem Sticker untermalen möchte.

Der Umfragen-Sticker: Durch die Möglichkeit einer konkreten Umfrage kann ich meine Follower nach einer Antwort zu einer bestimmten Thematik befragen. Dabei können die Follower zwischen zwei Optionen wählen. Der Sticker findet seine Anwendung klassischerweise genau dann, wenn man zwei Optionen gegenüberstellen möchte – so zum Beispiel bei Kleidung, Essen, oder einfachen Begriffspaaren (“Sommer oder Winter?”).

Der Umfragen-Sticker: Durch die Möglichkeit einer konkreten Umfrage kann ich meine Follower nach einer Antwort zu einer bestimmten Thematik befragen. Dabei können die Follower zwischen zwei Optionen wählen. Der Sticker findet seine Anwendung klassischerweise genau dann, wenn man zwei Optionen gegenüberstellen möchte – so zum Beispiel bei Kleidung, Essen, oder einfachen Begriffspaaren (“Sommer oder Winter?”).

 

 

 

 

Ebenfalls sehr spannend: Der FAQ-Sticker; Dieser erlaubt dem User, dem Poster eine Frage zu stellen, welche textlich komplett frei formuliert werden kann. FAQ steht dabei für ‘Frequently Asked Questions’ also häufig gestellte Fragen. Das ist lediglich ein Trendwort der Communitys auf Instagram und YouTube. Der Sticker wurde – wie der Name schon sagt – für FAQ-Sessions entworfen. Also für Aktionen, in denen ein Instagrammer gerade Lust hat, die Fragen seiner Community zu beantworten. Außerdem kann der FAQ-Sticker auch für Vorschläge, Ideen und Fragen an die User genutzt werden.

 

 

 

Hierbei gibt es mittlerweile auch das Upgrade des ‘Quiz-Stickers’, hierbei stellt der Poster Fragen an seine Community, welche diese wie bei einem Quiz beantworten können.

 

 

 

 

 

“Welcher dieser Sticker ist denn nun der beste?” – Die Mischung macht’s! Wie auch sonst auf Social Media gilt es, die Situation einmal aus der Sicht des Users zu betrachten. Der User möchte nicht jeden Tag irgendwelche Swipes, Fragen oder FAQs sehen – vor allem steht dabei die Abwechslung und kreative Einbindung der jeweiligen Sticker im Fokus. Swipes und Fragen können jeden Tag eingebaut werden, eine wöchentliche FAQ-Session ist jedoch sogar noch zu viel.

 

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#Follow4Follow – Was macht gutes Follower-Churning aus?

Was macht gutes Follower-Churning aus?

Follower-Churning – ein Begriff, der in meinen Gedanken oft auftaucht, wenn ich mir die Social Media-Accounts von Unternehmen anschaue, deren Ziele es sind, auf Social Medias so viele Follower und Abonnenten wie möglich vorweisen zu können. Der Begriff des Follower Churnings umschreibt das Vorgehen, möglichst vieler Accounts willkürlich zu folgen und im Gegenzug zu hoffen, möglichst viele dieser Leute selbst als Follower gewinnen zu können. Der Effekt: Man hat auf dem Profil eine möglichst hohe Followeranzahl, mit welcher man sich brüsten kann. Im Gegenzug folgt man jedoch auch einer sehr großen Menge an Leuten, was ebenfalls ins Auge fällt – meist negativ. Dass man durch diese Methode, wenn man sie so banal ausführt, wie gerade umschrieben, wirklich Website-Besucher (geschweige denn Kunden) gewinnt, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regel ist Follower-Churning sogar verboten und kann von Instagram, Twitter & co. sogar in Form einer Sperre bestraft werden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn man in sehr kurzer Zeit sehr vielen (also Tausenden) Accounts folgt und wieder entfolgt, hierbei liegt nämlich der Verdacht auf das Benutzen eines Bots nahe. 

Hier möchte ich einmal ein Beispiel für einen solchen Account einbringen, welcher auf Twitter sehr aktiv Follower-Churning betreibt. Ein Account der 125.000 anderen Accounts folgt, ist mit absoluter Sicherheit als ein solcher Account identifizierbar – Niemand interessiert sich für die Beiträge von 125.000 anderen Menschen, geschweige denn hat Zeit, diese zu lesen. Positiv fällt vor allem die Tatsache ins Auge, dass dieser Account 437.000 Follower hat. Dass diese Follower jedoch ebenfalls nur Follower-Churning betreiben, sieht man an der Interaktionsrate des angegebenen Accounts.

7 Retweets und 26 Likes, bei einer Follower-Schaft von einer knappen halben Million? Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass hierbei etwas nicht stimmt. Ein markantes Merkmal ist außerdem, dass der Account insgesamt 11.000 Tweets geliket hat, aber 125.000 Accounts folgt. Das heisst, der Account hat guten 100.000 Usern gefolgt, ohne auch nur einen Tweet von ihnen positiv bewertet oder kommentiert zu haben? – Das kann nicht sein.

Der angegebene Account liefert also ein perfektes Beispiel dafür, wie man Follower-Churning auf gar keinen Fall betreiben sollte. Aber was genau hat die Person hinter dem Account denn falsch gemacht? Das ist ganz einfach. Diese Person ist anderen Usern komplett willkürlich gefolgt, sie hat, ob auf Instagram oder Twitter, die Anzeige, in der neue User vorgeschlagen werden, einfach willkürlich gespammt und ist somit einer Vielzahl von Leuten gefolgt, von denen sie nicht eine einzige Eigenschaft nennen könnte – ob es der Name, Interessen oder das Alter ist. Für sie sind Follower gleich Follower, egal ob sie sich für die Beiträge der Person interessieren, oder nicht – ein fataler Fehler.

Wie betreibe ich denn nun Follower-Churning effektiv, um meine Social Medias zu pushen?

Nun habe ich klar dokumentiert, was die Person hinter dem Account alles falsch gemacht hat – nämlich so ziemlich alles. Das signifikante Merkmal ist jedoch das, welches ich zuletzt genannt habe; Die Person ist willkürlich Leuten gefolgt und ihr einziges Ziel war es, eine möglichst hohe Anzahl an Followern auszuweisen. Sie gibt also offen zu, dass sie Social Media nicht verstanden hat. 300 Follower, die sich für meinen Content interessieren, sind viel besser, als 30.000 Follower, die meine Beiträge nicht einmal lesen – Das ist jedoch eine andere Thematik, welche ich auf jeden Fall auch einmal anschneiden werde. Uns interessiert jetzt jedoch, wie ich Follower-Churning effizient einsetzen kann. Zunächst einmal sollte man einige Basics beachten, beispielsweise, dass ich immer eine gewisse Interaktion (ob Likes, Kommentare etc.) zu den Leuten pflege, welchen ich letztendlich folge. Andererseits sollte man darauf achten, dass man den Leuten auch relativ zeitnah wieder entfolgt – wer mir nach einer Woche nicht zurückgefolgt ist, wird es wohl auch nicht mehr tun.

Diese Tipps sind jedoch nicht die, welche gutes Follower-Churning tatsächlich ausmachen. Gutes Follower-Churning zeichnet sich dadurch aus, dass die User, denen gefolgt wird, nicht zu 100% willkürlich ausgewählt wurden. Um also effizientes Follower-Churning zu betreiben, muss ich nicht nur meine Zielgruppe kennen, sondern muss auch wissen, welche Merkmale meine Zielgruppe auf Social Medias zum Ausdruck bringen. Hierzu zählen zum Beispiel das Folgen bestimmter Accounts (Promis, Sportler, Vorbilder), das Verwenden bestimmter Hashtags (#Mallorca, #Travelgram, #FitnessLifestyle) oder das Markieren bestimmter Orte (Köln Stadtzentrum, Schwarzwald, München Allianz-Arena). Durch diese Details, nach welchen man bei Instagram systematisch suchen kann, lassen sich bereits eine große Menge an Informationen über die Zielgruppe gewinnen.

Um genau zu demonstrieren, was ich damit eigentlich meine, möchte ich hier ein weiteres Beispiel anführen.

Bei einem fiktiven Instagram-Account geht es darum, Sach- beziehungsweise Informations-Bücher zu verkaufen. In diesen Büchern geht es um Themen wie Erfolg, Geldanlage, Zeitmanagement und Mindset. Der User hinter dem Account möchte also Kunden auf seinen Account bringen, welche sich für diese Themen interessieren und stellte sich, intelligenterweise nun die Frage: “Wie zeigen meine Kunden ihr Interesse auf Social Media?” – Er ist zur Erkenntnis gekommen, dass seine Kunden ihr Interesse ausdrücken, in dem sie bestimmten Personen folgen, welche über genau diese Themen bloggen oder posten. Das sind hauptsächlich Online-Marketer, ein Karl Ess, ein Kris Stelljes etc. 

Der Betreiber des Bücher-Accounts geht nun auf deren Accounts und öffnet die Listen der Accounts, welche ihnen folgen oder deren Bilder geliket haben. Dort sieht er tausende von Accounts, welchen er einfach folgt. Diese User haben ein gewisses Interesse gegenüber des Themas des Bücher-Accounts und bringen somit eine erhöhte Follow-, beziehungsweise Kauf-Chance mit, als ein komplett zufällig ausgewählter User.

Natürlich ist mir klar, dass der Account gewisse Details (z.B. das Entfolgen der User) nicht beachtet und seinen Account mittlerweile auch nicht mehr aktiv betreibt. Jedoch zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich, wie man Follower-Churning gut und effizient betreiben kann.

Um abschließend eine kleine Anleitung hierfür formulieren zu können, sollte man sich die folgenden Fragen stellen.

1) “Wer sind meine Kunden?”

2) “Wie finde ich diese Kunden auf Social Media? Was macht sie aus?”

3) “Durch welche Merkmale komme ich auf eine Liste der User, die ich nun ‘churnen’ soll?”

Der Betreiber der Buch-Seite hat sich diese Fragen wohl so (oder so ähnlich) beantwortet.

1) “Junge Leute, die im Leben viel erreichen wollen und hohe Ziele haben.”

2) “Sie folgen Online-Marketern und posten Bilder mit Hashtags wie #Business.”

3) “Follower-Listen von Online-Marketern oder #Business in der Hashtag-Suche.”

 

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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Nischen Social Medias

Speziell in Zeiten der heutigen Wirtschaft – in der es scheinbar für jedes Problem bereits eine Lösung gibt und jeder Bedarf abgedeckt ist – wird es immer wichtiger, mit neuen Produkten und Erfindungen einen möglichst ‘spitzen’ Markteintritt zu wählen. Konkret bedeutet das, dass ich also gezielt nur eine ganz enge und stark eingeschränkte Zielgruppe anspreche, um diese umso schneller von mir zu überzeugen, als es möglich wäre, wenn ich eine allgemeinere Ansprache wählen würde.
Soweit die Theorie. Was hat dies nun mit Social Media zu tun? Ganz einfach: Genauso wie ich über Instagram, Facebook & Co. eine große Zielgruppe entweder auf Klasse oder auf Masse kontaktiere, kann ich einfach Nischen-Social Medias auswählen, über welche ich kommuniziere. Diese Nischen-Social Medias haben im Voraus bereits eine enge Zielgruppe. Jeder, der diese Social Medias also benutzt gibt allein durch sein User-Sein also bereits eine Menge an Eigenschaften preis.

In diesem Artikel möchte ich beispielhaft einige dieser kleinen Social Medias vorstellen und im Zuge dessen ebenfalls erklären für wen diese gut passen und welche Zielgruppe sich dort finden lässt.

Eines dieser Social Medias ist ‘Secret’. Bei Secret dreht sich alles, wie der Name bereits ankündigt, um Geheimnisse. User haben dort die Möglichkeit, ähnlich wie bei Jodel anonym Nachrichten zu versenden. Secret wird jedoch nicht für lustige Sprüche und Witze benutzt, sondern für tatsächliche Geheimnisse, wenn sich die User einfach einen Rat wünschen. Außerdem werden dort oft kreative Ideen und spirituelle Texte veröffentlicht. Namen oder Profile bleiben dabei komplett aus. Aber für wen ist das denn nun interessant? Ich sehe Secret als einen spannenden Ort für Unternehmen, die Produkte verkaufen, die über ‘negative Emotionen’ verkauft werden. Meiner Ansicht nach registriert man sich bei Secret weil man einerseits den Drang hat, etwas zu schreiben, aber Angst davor hat, das nicht anonym machen zu müssen. Bei Jodel ist es genau anders, da hat man einfach virtuellen Spaß beim Texten mit Leuten, die man nicht kennt. Secret sehe ich somit als gutes Pflaster für beispielsweise Versicherungen. Da man hier – so böse das vielleicht klingen mag – mit negativen Emotionen spielt.

Einen weiteren spannenden Ansatz liefert die App ‘We heart it’ – dabei geht es schlicht und einfach um Dinge, die man schön findet – Bilder, Texte, Videos, Musik und vieles mehr. Interessant ist nun, dass der Großteil des Contents tatsächlich aus Urlaubsbildern, gutem Essen und gut aussehenden Menschen besteht. Die meisten der 25 Millionen Nutzer sind weiblich und gerade einmal um die 20 Jahre alt. We heart it ist also ganz klar ein ‘positives’ Netzwerk, wenn man es mit den Emotionen von Secret vergleicht. We heart it ist somit einerseits der perfekte Ort um die Personal Brand in Sachen Lifestyle zu stärken, andererseits aber auch für jedes StartUp perfekt, welches in den eben genannten Themen aktiv ist; Travel, Fashion, Food oder Lifestyle.



Last but not least is Tellio! – Tellio ist eine extrem spannende App für Restaurants, Diskotheken und Einzelhändler. Tellio erkennt, wo sich ein User gerade befindet und schaltet über Google Maps die entsprechenden Daten über umliegende Gastronomie, Clubs etc. frei. Der User hat nun zum Beispiel die Möglichkeit, lokal einen Kommentar zu hinterlassen. So zum Beispiel: “Ich stehe gerade am Alexanderplatz in Berlin, die Baustelle nervt mich aber hier gibt es viel Schatten!” – Die Nachricht wird nun nicht ‘mit dem User getragen’, sondern lokal angepinnt. Der nächste User, der also an den Alexanderplatz kommt, sieht eben genau diese angepinnte Nachricht.
Tellio sehe ich somit vor allem bei den eben genannten Unternehmen: Wer sich hier Tellio downloadet und die ‘Map’ rund um das Lokal mit Hinweisen versieht (“Noch 100 Meter, dann gibt’s den besten Döner der Stadt” oder “Links siehst Du den Club ‘Etage1’, dort findet morgen ab 22:00 ein extrem cooles Event statt!”), könnte man somit die User, die Tellio benutzen direkt auf sich aufmerksam machen. Außerdem kann man natürlich für Angebote im eigenen Restaurant werben oder die Map mit Bildern vom Essen dekorieren.

 

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Influencer vor Gericht

“Influencerin Pamela Reif muss in Karlsruhe vor Gericht.” – So, oder so ähnlich haben es viele von uns in den letzten Monaten im Radio gehört oder in der Zeitung gelesen. Was ist daran jedoch so interessant, dass es nun in meinem Blog thematisiert wird? Pamela Reif hat nicht etwa einen Menschen verletzt, ist nicht ohne Führerschein am Steuer erwischt worden und hat auch nichts mit Drogen zu tun. Es ist viel schlimmer: Sie hat (*Trommelwirbel*) ihre Werbung auf Instagram nicht gekennzeichnet. Bevor wir nun mit dem Artikel starten ist noch anzumerken, dass dieser nicht als Ersatz zu einer ausführlichen juristischen Recherche dient – lediglich als praktische Orientierung.

Doch bevor wir uns genauer mit der Materie des sicheren Instagram-Accounts und dem eigenen Schutz vor Abmahnungen beschäftigen, möchte ich noch eine kurze Erklärung zum aktuellen Sachverhalt liefern. Pamela Reif ist eine 23-jährige Karlsruherin, welche vor allem durch ihre Bodenständigkeit und ihre Aussage, dass Schönheit durch Gesundheit bedingt ist, bekannt. Wenn man sie nicht als Influencerin betiteln dürfte, so würde es der Begriff des Fitness-Models wohl am besten treffen. Und wie es in diesem Bereich eben üblich ist, zeigt man sich dann auch ab und zu mit den Klamotten von Puma oder diversen ‘hippen’ Lebensmitteln wie Smoothies, Müsliriegeln und vielem weiterem. Der konkrete Vorwurf ist nun, Reif hätte einige ihrer Posts nicht mit einem entsprechenden Werbehinweis gekennzeichnet. Die Karlsruherin betont jedoch, dass es sich bei nicht-markierten Posts auch nicht um Anzeigen sondern freiwillige Empfehlungen gehandelt habe. Das offizielle Urteil gibt ihr dabei grundsätzlich recht.

Das Thema ist also klar: Instagram möchte den Endverbraucher vor ungekennzeichneter Werbung schützen. Das heisst, dass der ‘Influencer’/Poster bei einem Post, der von einer Marke eingekauft wurde, nicht zwingend 1:1 seine echte Meinung abgibt und der Endverbraucher darüber informieren soll. Im Gegenzug ist bei ‘ungekauften’ Posts sichergestellt, dass der Influencer seine wahre Meinung abgibt – unzensiert und nicht durch Sympathie oder Geld beeinflusst. Konkret funktioniert das entweder durch ein #Werbung in der Beschreibung des Posts oder natürlich im Beitrag direkt – Letzteres wird vor allem bei Stories wichtig. Alternativ gehen natürlich auch #Ad, #Paid oder #ProductPlacement.

Außerdem besteht bei Influencern immer die Impressumspflicht. Konkret heisst das: Die Kontaktdaten des Influencers sowie dessen realer Name müssen offengelegt sein. Das lässt sich ebenfalls durch ein Highlight aus Stories oder einer Verlinkung einer Website in der Bio einrichten. 

Nun jedoch zur wichtigen Frage: Wie sichere ich mich davor ab, abgemahnt zu werden oder allgemein rechtliche Probleme durch meine Social Media-Aktivitäten zu bekommen?

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Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren:

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Kleine, “große” und sehr große Influencer – Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Der Begriff “Influencer” ist definitiv ein Anwärter auf den Titel des Social Media-Wortes des Jahres 2017, 2018 und 2019 – zumindest wenn es so weitergeht, wie aktuell. Jedoch lassen sich Influencer in weit mehr Kriterien messen, als nur in ihren Instagram-Abonnenten, weshalb ich persönlich eine Kategorisierung sämtlicher Influencer in verschiedene Kategorien für richtig halte. Diese orientieren sich an dem Bekanntheitsgrad eines Influencers und seiner Nähe zur Community, welche sich definitiv nicht proportional zu seiner reinen – in Zahlen messbaren – Reichweite verhält. Bevor man nun jedoch die Influencer in seinem Markt vergleich, gilt zu erwähnen, dass auf einem anderen Markt andere Verhältnisse herrschen. Was ich damit meine? Ein Influencer, welcher über das Leben als Lehrer oder den Umgang mit ‘Smart Technology’ bloggt, wird nie eine so große Reichweite haben, wie es auf dem Fitness- und Ernährungsmarkt der Fall ist. Wichtig ist also – bevor es nun fleißig an’s vergleichen geht – die Maßstäbe an Reichweite zu setzen und sich selbst erst einmal einen Überblick darüber verschaffen, wer denn so die größten Influencer auf dem eigenen Markt sind. Anhand dieser lässt sich dann eine Art Skala erstellen (Von der Follower-Zahl der größten Influencer auf dem Markt, bis Null). Die Zahlen aus den folgenden Beispielen gelten zum Beispiel für den Deutschen Markt in Sachen Fitness, Fashion, Lifestyle aber auch Gaming.

Kleine Influencer – Community-Treue statt Millionen-Reichweite

“5.000 bis 15.000 Follower? Was will ich damit?” – Diese Aussage höre ich leider viel zu oft, wenn es um’s Thema Influencer geht. Natürlich, das ist zunächst der offensichtliche Nachteil, den Influencer mitbringen, welche gerade am Anfang ihrer Karriere stehen – ihre Community ist einfach noch nicht wirklich groß und ein Post wird – absolut betrachtet – von wesentlich weniger Usern gesehen.

Viel zu oft werden jedoch die großartigen Vorteile, welche kleine Influencer mit sich bringen, außer Acht gelassen. So zum Beispiel die Tatsache, dass ihnen noch keine wirklichen Kooperationen Angeboten werden und sie sich deshalb darüber freuen, wenn ihnen überhaupt jemand ein Produkt zusendet, um ein Post darüber zu machen – es muss also nicht unbedingt Geld bezahlt werden. Ein weiterer Vorteil stellt die Community-Nähe dar, welche kleine Influencer oft noch pflegen können; Deren Follower können sich eher mit ihnen identifizieren, da kleinere Influencer noch auf jeden Kommentar individuell antworten, die Zeit für Chats mit ihren Followern haben, und so weiter. Bei einer Reichweite von 5.000 Followern sind also in Relation viel mehr Follower vom Influencer beeinflussbar, als bei größeren Zahlen, wie zum Beispiel dem Zehn- oder Hundertfachen.

Vorteile:
– Kleinere Influencer sind günstiger und freuen sich bereits über ein kostenloses Produkt.
– Die Beziehung und Enge zur Community sind sehr gut.

Nachteile:
– Kleine Influencer sind noch nicht wirklich professionell, haben wenig Erfahrung und kein Management.
– Ihre Reichweite ist natürlich noch recht klein.

“Große” Influencer – Überhypet oder große Chance?

Bei dieser Kategorie an Influencern setze ich das “Große” extra in Anführungszeichen, um sie von der nachfolgenden Gruppe zu separieren. “Große” oder einfach mittelgroße Influencer sind jene, welche zwar eine große Anzahl an Abonnenten vorweisen können, jedoch keinen wirklich relevanten Bekanntheitsstatus erlangen konnten. Die Anzahl ihrer Follower ist also zu groß, um sie als kleine Influencer einzustufen, die Person an sich ist jedoch einfach nicht bekannt genug, um als wirklich großer Influencer eingestuft zu werden.

Doch warum eigentlich diese ganze Begriffsdeutung? Das Problem ist, dass “Große” Influencer genau die sind, welche man sich nicht als Kooperationspartner an Land ziehen sollte. Das liegt daran, dass ein Großteil dieser sich selbst für recht teuer verkauft, was ja an sich durch eine große Community und folglich vielen Impressionen der Bilder in der Community auch zu rechtfertigen ist. Das Problem ist jedoch, dass mittelgroße Influencer meist keine Community-Beziehung mehr aufrecht erhalten können, wie es zum Beispiel bei den kleinen Influencern der Fall wäre. Sie können diese fehlende Community-Nähe auch nicht durch öffentliche Auftritte kompensieren, wie es bei den GROßEN Influencern der Fall ist, weil sie dafür einfach nicht bekannt genug sind. Mögliche Indikatoren dafür, dass ein Influencer trotzdem ein großes Potenzial hat, wäre eine Prüfung, in welcher es darauf ankommt, ob der Influencer andere Fundamente hat, als sein Instagram-Profil. Hierzu zählen zum Beispiel ein erfolgreicher Blog oder ein YouTube-Kanal, welcher mindestens 25-35% der Instagram-Follower als Abonnenten hat, somit kann man schon auf einen wirklich großen Influencer setzen, bevor dieser erst so richtig groß wird.

Vorteile:
– Diese Influencer haben an sich eine größere Reichweite als kleine Influencer.
– Durch genaue Einschätzung kann man bereits heute mit den “Stars von morgen” kooperieren.

Nachteile:
– Sie sind oft total überteuert.
– Die Nähe zur Community fehlt.

GROßE Influencer – Die Promis von morgen?

In die Kategorie der großen Influencer zähle ich alle Social Media-Stars, welche dank ihrer Web-Präsenz eine so große Bekanntheit erlangen konnten, dass sie mittlerweile sogar in den Offline-Medien – also in Print oder im TV – vertreten sind. Namen wie Pamela Reif, Sophia Thiel oder Felix von der Laden glänzen nicht nur mit einer siebenstelligen Abonnentenzahl, sondern auch mit Auftritten bei großen Formaten wie ‘Let’s Dance’, ‘Die Höhle der Löwen’ oder Stefan Raab. Dort werden sie natürlich nicht eingeladen, um sich über ihr Hobby lustig zu machen, sondern weil man genau weiss, dass sie eine Reichweite mit in die Sendung bringen, welche selbst für große Fernsehsender relevant ist. Große Influencer sind also praktisch die Promis von morgen. Bianca “Bibi” Heinicke macht das mit einer eigenen Duschschaum-Marke ganz gut vor. Andere hingegen haben Auftritte in Kinofilmen oder gefüllten Konzerthallen.

Ich vertrete hierbei die Ansicht, dass große Influencer auch etwas für große Unternehmen sind. Das liegt grundsätzlich an zwei Aspekten: Der erste – und offensichtlichste – Grund: Große Influencer kosten sehr viel Geld. Der Zweite: Dadurch, dass große Influencer sehr viel Reichweite mitbringen, muss man diese Reichweite auch gekonnt einsetzen können. Große Unternehmen machen das, indem mit dem Influencer ein eigenes Produkt produziert wird. Konkret sieht das zum Beispiel bei McDonalds so aus, dass die YouTube-Zwillinge Heiko und Roman Lochmann (“DieLochis”) ein eigenes Eis kreiert haben, welches in einer besonderen Aktion sowohl vom Konzern, als auch von den YouTube-Stars beworben wurde.

Vorteile:
Große Influencer = Große Bekanntheit
– Diese Art von Influencern bringt oft eine eigene Marke und eigene Werte mit.

Nachteile:
– Große Influencer sind sehr teuer (das heisst nicht, dass sie überteuert sind).
– Eine konkrete Kampagnen-Planung ist wichtig, weshalb Konzerne hierbei zu den typischen Kunden zählen.

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Allgemein Soziale Netzwerke Vertrieb

Mehr Umsatz im Vertrieb – durch das Social Media Tool Sometoo

Sehr geehrter Interessent,

heute zeige ich Ihnen ein Tool, welches Ihnen für einige Problemstellungen eine Lösung bietet.

1) Sie haben einen Blog
und möchten, dass diese Beiträge automatisch an Ihre Socialmedia-Kontakte (Xing, Linkedin, Facebook, Twitter) und zusätzlich wenn Sie wollen:
Google+, Pinterest und Instagram.

2)a) Sie bieten selbst Webinare an
und möchten, dass Ihre Webinare besser besucht werden. Dafür ist es hilfreich Ihre Socialmedia-Kontakte auf dieses Webinar aufmerksam zu machen.
Es ist empfehlenswert dies mehrfach zu machen, also ein paar Tage vorher, am Seminartag, eine Stunde vorher, 15 Minuten vorher usw.
Wenn Sie dies händisch, bzw. manuell machen, dann ist das nervig. Vor allem, weil Sie ja kurz vor Beginn des Webinares z.B. schon im Webinarraum sind und gedanklich sich auf Ihre Präsentation
vorbereiten möchten.
Dann ist es hilfreich, wenn als ein Tool im Hintergrund Ihnen hilft weitere Teilnehmer für Ihr Webinar zu akquirieren. Die wichtigste Webinar-Plattform Edudip ist automatisch mit Sometoo  verbunden.

2)b) Sie möchten gerne Webinare von anderen bewerben
um Provisionen dafür zu bekommen.
Edudip bietet ja dieses Provisionsmodell an. Wenn Sie Edudip und Sometoo ganz leicht miteiander verknüpfen (1 Einstellung/copy-paste das wars), werden diese Webinare auch automatisch gepostet, als ob es Ihre eigenen Webinare waren.
Selbstverständlich erzielen Sie damit regelmäßig Provisionseinahmen.
Das Beste: selbst wenn es neue Webinare gibt (nach vorheriger Vorauswahl) werden auch diese vollautomatisch übernommen.
Ich habe tatsächlich also nur ein einziges mal eine Einstellung gemacht und verdiene damit einen fast dreistelligen Monatsbeitrag damit. Nur weil ich interessante Webinare von anderen Anbietern empfehle – die Provisionen sind nur für die Teilnahme an Webinaren.

3) Sie möchten Inhalte noch besser verbreiten
Ich bin auf sehr vielen Plattformen und Portalen präsent. Es wird auch viel berichtet und geschrieben. Viele Inhalte laden wir auch selbst auf kostenfreien Plattformen hoch. Jetzt möchten wir natürlich, dass diese Inhalte auch gefunden werden.
Sometoo  kann ich mit sehr vielen dieser Portale verbinden. Jetzt macht das Tool, was es soll: es publiziert diese Inhalte an meine Kontakte und ich kann dadurch immer wieder etwas neues bieten.

4) Sie möchten mehr Interessenten in Ihren Verteiler bekommen oder haben bisher nur eine sehr geringe Anzahl Adressen in Ihrem Newsletter?
Dann nutzen Sie doch Ihre Socialmedia-Kontakte.
Sie dürfen gem. den Regularien dieser Netzwerke per Statusmeldungen (genau das macht Sometoo) regelmäßige Mitteilungen veröffentlichen. Ob das jetzt Werbebotschaften oder wertvoller Inhalt ist, bleibt Ihnen überlassen,
aber ich persönlich veröffentliche mindestens alle 30 Minuten etwas. Mit Sometoo können Sie entweder:
*sofort etwas versenden
*zeitversetzt
*zeitversetzt und wiederholend (dauerhaft oder z.b. maximal 10 x wiederholen)
usw.

Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung berichten, wie positiv die Resonanz der Empfänger ist. Die oftmals geäußerte Sorge: “ich möchte meine Kontakte nicht mit Posts überrollen”, ist dahingehend unbegründet, weil Ihre Botschaften nur dann von Ihren Social-Media-Kontakten gesehen werden,
wenn diese (sehr vereinfacht jetzt ausgedrückt) in etwa zur gleichen Zeit wie diese Nachricht verbreitet wird in diesem Social-Network-Portal z.B. Linkedin eingeloggt sind.
Jetzt verstehen Sie auch, weshalb Sie so oft posten sollten, weil Ihre Kontakte sicherlich über den ganzen Tag verteilt in den Netzwerken aktiv sind. Dadurch erreichen Sie demnach praktisch jeden Ihrer Kontakte.
Und wenn Sie das jetzt verteilt auch über die ganze Woche machen, dann erhalten Sie letztlich die Aufmerksamkeit, welche es braucht um langfristig etwas zu verkaufen.
Ich weiß, dass vielen Menschen es eventuell unangenehm ist so sehr “aufzufallen”. Sie müssen das ja nicht so intensiv machen. Machen Sie es so, wie Sie sich wohlfühlen. Ich kann Ihnen aber sagen, dass ich rund 19.000 Posts in den letzten Monaten gemacht habe.
Ja, tatsächlich ca. 3 Leute haben sich bei mir “beschwert” mit den Worten “Ich lese zuviel von Ihnen und möchte daher nicht mehr Ihr Kontakt sein”. Vermutlich gibt es nochmals eine Handvoll, welche sich auch aus meinem Kontaktkreis verabschiedet hat, mir gegenüber dies aber nicht kommuniziert hat.
Zum Vergleich: ich habe aktuell rund 30.000 Social-Media-Kontakte.
In meinem Buch: “ich kenn Dich – darum kauf ich” – gibt es einen Abschnitt, den ich besonders gerne erwähne. Es geht darin um folgendes:
Wenn Du trommelst (also Werbeaktivitäten machst), dann mache es laut – so dass Du auch gehört wirst.

Ich erkläre auch weshalb wir gerade in Mitteleuropa damit so enorme Probleme haben dies zu machen und welche Lösung es dafür gibt.

Bei praktisch all meinen Beratungen und Coachings ist das Thema Neukundengewinnung, mehr Umsatz, Umsatzsteigerung etc. ein Thema. Kurz gesagt: jeder möchte mehr Kunden, aber keiner getraut sich auf sich bzw. sein Unternehmen aufmerksam zu machen.
Ja, die Marktschreier (die kennen Sie sicherlich auch noch. Aale-Franz oder wie die alle hießen), die hört man auf dem Markt. Von manchem werden die belächelt. Aber wenn Sie deren Tagesumsätze mal ansehen, dann wisssen Sie, weshalb die das machen!
Ich erhalte auch regelmäßig e-mails oder Botschaften mit “haben Sie das nötig” oder “so oft wie sie Dinge anpreisen..”.
Liebe Interessenten, ich überlasse es Ihnen ob Sie es “nötig haben” Umsatz zu machen oder ob Ihnen bereits die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Aus meinen Umfragen weiß ich aber, dass der überwiegende Teil meiner Kunden. Mehr Umsatz “nötig” hat.
Aber wissen Sie was, dafür brauchen Sie sich nicht zu schämen. Sie sind in Elitärer Runde. Alle Top 500 Unternehmen weltweit haben ausnahmslos in den letzten Jahrzehnten die Meinung vertreten “wir haben es nötig mehr Kunden zu bekommen”.
Bevor Sie jetzt den Spendenscheck für diese bedürftigen Unternehmen zücken, orientieren Sie sich eher an deren Marketing und Vertriebswegen. Es gibt viele Wege zu mehr Umsatz, aber ein grundsätzlicher Weg ist:
erhöhen Sie Ihre Reichweite, Ihre Frequenz und werden Sie lauter.
Mit lauter meine ich nicht die leider häufig eingesetzten Übertreibungen. “So werden Sie Millionär in 10 Tagen”. Nein, ich meine damit, werden Sie häufiger Präsent. Zeigen Sie sich. Zeigen Sie, dass Sie etwas zu berichten haben, etwas zu sagen haben. Einen Wert Ihren Interessenten bieten können.

Ich habe mir hier etwas Sarkasmus erlaubt. Einfach weil ich sehr oft erlebe, dass ich mir den Mund fusselig rede. Ich darf mir immer wieder anhören, warum was nicht klappt. Aber ich orientiere mich an den erfolgreichen Menschen und versuche deren Strategien und Empfehlungen zu folgen.
Ja, manchmal hat es nicht funktioniert. Aber sehr oft bin ich ein Stückchen weiter gekommen als vorher. Daher meine Empfehlung: machen Sie das, was andere bereits vor Ihnen erfolgreich gemacht haben.

Hier ist meine Empfehlung.
1. Nutzen Sie dieses Tool: es kostet Sie nach einem kostenfreien Testmonat nur 14 € im Monat. (jederzeit kündbar)a
Es hat noch viele weitere Vorteile, welche ich gar nicht alle aufgeführt habe..

2. Nutzen Sie mein Gratis-Coaching;

3. Besuchen Sie dieses Webinar von mir:
http://www.webeinladung.presalesmarketing.com/socialmedia

Mit besten Grüssen
Robert Nabenhauer

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Allgemein

Social Media als Motor für Unternehmenserfolg

Kommunikation, Kontakte und Pflege von Kontakten bestimmen unser Leben. Nur wer Kontakte besitzt kann auch erfolgreich kommunizieren, aber für wen ist das wichtig und was kann man mit einer Kommunikation anfangen? Gerade Unternehmen, Firmen und Freiberufler brauchen viele Kontakte und eine rege Kommunikation und heute spielt sich Kommunikation im Social Media Network ab. Das Internet ist heute Meinungsbildungsschmiede und jedes Produkt, jeder Trend und viele Entscheidungen werden heute von Menschen erst dann getroffen, wenn man das Internet befragt hat. Jedoch hat sich einiges geändert. In vergangenen Tagen hat man einfach gegoogelt oder eine Suchmaschine befragt und heute hat fast jeder Nutzer des Internet einen eigenen Account bei einem sozialen Netzwerk.

Social Media als Motor für Unternehmenserfolg

Daran kann man schon erkennen, welchen Stellenwert Social Media in unsere alle Leben und den damit verbundenen Entscheidungen eingenommen hat. Sie als Unternehmer oder effizienter Internetnutzer können diesen Trend und diese Entwicklung für sich nutzen. Sie haben sich bestimmt schon mit dem Gedanken beschäftigt, bei einem oder mehreren Netzwerken Mitglied zu werden und dort ihre Präsenz zu zeigen. Vielleicht haben Sie auch schon einige Versuche unternommen, die jedoch viel Zeit und Mühe kosten? Vielleicht wollen Sie einem weiteren Trend folgen und in diesen Netzwerken für Ihr Unternehmen werben?

Sie müssen Präsenz zeigen

Es gibt effiziente Lösungen, wie Sie gleichzeitig auf vielen Social Media Plattformen Präsenz zeigen können. Sometoo ist ein Tool mit dem Sie gleichzeitig Ihre Kommunikation und Ihre Präsenz forcieren und lancieren können. Sie brauchen Sich nicht mehr auf jeder Social Media Plattform extra einloggen und Sie haben alle Nachrichten und Ihre Feedbacks auf einen Blick, ganz gleich ob bei Facebook, Xing oder Linkedin. Von dieser Vorstellung haben schon viele geträumt und mit diesem Tool von Sometoo ist es tatsächlich möglich. Sie können barrierefrei jede Plattform betreten und für Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und Ihr Unternehmen die Stimme erheben.

Hier liegen Potentiale die Sie nutzen können

Die sozialen Netzwerke bieten eine riesiges Potential an Mitgliedern, die weltweite Userzahl liegt bei ca. 600 Millionen und in dieser Zahl stecken garantiert Kunden die Sie gerne kennen lernen möchten. Online Marketing ist heute in vielen Bereichen auf die sozialen Netzwerke fokussiert, Sie haben sich bestimmt auch schon die Frage gestellt, wie erreiche ich alle Plattformen auf einen Schlag? Sometoo ist das Tool, das diese Option bietet, Sie sind auf allen Plattformen damit gleichzeitig präsent. Aus Kontakten sollen ja schließlich Kundenkontakte werden und je mehr User Sie erreichen, desto eher besteht die Möglichkeit, aus einem Kontakt einen Kundenkontakt werden zu lassen.

Expansion in einem Wachtumsmarkt

Ohne Social Media läuft heute nichts mehr, die Expansion im klassischen Handel stagniert, denn die Wachstumsraten im Internet bei Geschäftsabschlüssen nehmen zu. Das ist eine ganz normale Entwicklung, doch als Unternehmer muss man diesen Trend erkennen und ihm folgen. Dazu braucht es effiziente und professionelle Lösungen und eine dieser Lösungen ist Sometoo. Es ist das Tool was Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtert, es ist genau das Tool mit dem Sie mehr Kontakte erzielen.

Bequeme Arbeit im Internet mit einem sinnvollen Tool

Um heute etwas zu gelten, müssen Sie gewisse Reputation bei manchen Netzwerken haben, die könne Sie aber nur über Kontakte und Kontaktpflege bekommen. Mit normaler manueller Internetarbeit werden Sie dieses Ziel nur scher erreichen, denn diese Reputationen sind die Voraussetzung für den Erfolg. So kann Ihnen ein solches Tools nur helfen und Ihre Bemühungen erleichtern, denn Sie lernen viele User gleichzeitig kennen und man wird Ihre Meinung schätzen und achten, denn dieses Fachwissen ist dann auf allen Social Media Plattformen verfügbar. Aber was nutzt alle Theorie, Sie sollten dieses System lieber einmal selber testen und Sometoo bietet Ihnen die Chance.

Mehr erfahren Sie hier: http://goo.gl/1kDDN5

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