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Tag Archives: Online Marketing

Gastbeiträge

Online Marketing als Studiegang - sinnvoll oder nicht?

Onlinewerbung erfordert geschulte Mitarbeiter. Qualifizierte Online Manager werden gesucht. Nach einer Aus- oder Weiterbildung besitzen Sie ausgezeichnete Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt. Wenn Sie das breitgefächerte digitale Marketing  erlernen wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich stetig verändert.

Es ist also nicht ausreichend, einmal eine Mitarbeiterschulung zu besuchen. Als Unternehmer müssen Sie Ihren Mitarbeitern regelmäßig eine Mitarbeiterschulung anbieten, um sie zu Experten für digitales Marketing auszubilden. Der folgende Beitrag stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man digitales Marketing erlernen kann.

Digitales Marketing lernen - Mitarbeiterschulung

Eine Mitarbeiterschulung vermittelt die notwendigen Skills, eine geeignete Strategie zu entwickeln und diese erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Während einer Mitarbeiterschulung erlernen die Teilnehmer, wie sie mit Verkaufstexten die maximale Aufmerksamkeit der Kunden/Zielgruppe und Kundenbindung erzeugen. Weitere Skills, die Ihnen beziehungsweise Ihren Mitarbeitern vermittelt werden, sind professionelle, überzeugende Kommunikation, um neue Kunden zu gewinnen und als Stammkunden zu gewinnen.

Nach beendeter Mitarbeiterschulung sind die Teilnehmer dazu in der Lage, die erworbenen Skills erfolgreich in ein vorhandenes Werbebudget, ihre Aufgaben und Zeit zu investieren. Die Teilnehmer sind zudem in der Lage, einen skalierbaren, erfolgreichen Marketingplan zu erstellen. Konventionelle Massenwerbung ist nicht mehr zeitgemäß. Wenn Sie in der heutigen Zeit Verbraucher als Kunden gewinnen wollen, müssen Sie digitales Marketing erlernen. Eine Mitarbeiterschulung im digitalen Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich künftig im Marketingbereich perfekt aufzustellen.

Vorteile einer Inhouse Mitarbeiterschulung im digitalen Marketing

In erfolgreichen Unternehmen werden häufig Mitarbeiterschulungen durchgeführt, da ein regelmäßiges Gehalt allein die Mitarbeiter nicht bindet. Mitarbeiterschulungen können mit dem Ziel eingesetzt werden, die Zufriedenheit der Arbeitnehmer im Unternehmen zu verbessern.

Die Vorteile einer internen Mitarbeiterschulung liegen klar auf der Hand. Die Teilnahme an einer firmeneigenen Mitarbeiterschulung im digitalen Marketing eröffnet Ihren Mitarbeitern Karrierechancen. Das Angebot an Weiterbildungsseminaren signalisiert den Angestellten, dass ihr Arbeitgeber Interesse daran hat, sein Personal kontinuierlich zu fördern, ihnen mehr Verantwortung zu übertragen und Karrieremöglichkeiten in der Firma zu bieten. Der Inhalt kann spezifisch auf die individuellen Anforderungen im Unternehmen abgestimmt sein.

Wie kann man digitales Marketing erlernen - Alternativen zur Mitarbeiterschulung

Sie möchten tiefes Wissen im Bereich digitales Marketing erwerben? Dann empfiehlt sich als professionelle Lösung für Neulinge, in einem Praktikum wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Während des Praktikums lernen Sie von erfahrenen Spezialisten, wie digitales Marketing funktioniert und wie Sie es erfolgreich in der Praxis einsetzen können. Durch ein Praktikum verbessern Sie zudem Ihre Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wie kann man digitales Marketing erlernen - Alternativen zur Mitarbeiterschulung

Sie möchten tiefes Wissen im Bereich digitales Marketing erwerben? Dann empfiehlt sich als Alternative zur Mitarbeiterschulung eines der zahlreichen Möglichkeiten wahrzunehmen: Online Kurs, Social Learning, Lehrgänge an der VHS, Seminare und Weiterbildungskurse oder ein Online Praktikum.

Digitales Marketing online zu lernen, ist eine zeitsparende und flexible Methode zur Teilnahme an einer Mitarbeiterschulung. Diese Form der Weiterbildung ermöglicht es Ihnen, digitales Marketing begleitend zu Ihrem Beruf oder zu Ihrem Studium zu erlernen. E-Learning Kurse oder ein Lehrgang an einer Fernschule sind zudem eine kostengünstige Alternative zu einer Schulung, wenn Sie wichtige Skills und in Ihrem Beruf gefragtes Wissen erwerben wollen.

Ortsunabhängiges digitales Marketing via Internet lernen

Einen Onlinekurs können Sie zeit- und ortsunabhängig über das Internet absolvieren. Egal in welchem Land Sie gerade sind, Sie benötigen nur eine stabile Internetverbindung. Sie werden nicht nur tief in das Fachgebiet digitales Marketing eintauchen, sondern Sie können Ihre neu erworbenen Skills auch bei der Erfüllung spannender Aufgaben sofort in der Praxis anwenden.

Online Lehrgänge ermöglichen es Ihnen, künftig ortsunabhängig und flexibel zu arbeiten. Was digitale Freiheit bedeutet, erfahren Sie im Online Seminar für digitales Marketing. Sie können Ihren Online Weiterbildungskurs jederzeit beginnen, um digitales Marketing zu erlernen.

Bei Teilnahme an einem Online Kurs oder einem Seminar lernen Sie digitales Marketing über das Internet. Falls Sie an einer Fernuniversität digitales Marketing lernen, werden Ihnen die Lerninhalte in verständlicher Form durch Lehrbriefe vermittelt. Sie können dem Kursleiter beziehungsweise Ihrem Fernlehrer jederzeit Fragen stellen und sich mit anderen Kursteilnehmern, die ebenfalls digitales Marketing lernen, austauschen.

Einige Weiterbildungsmaßnahmen bieten Ihnen außer der theoretischen Vermittlung von Wissen auch Workshops an, in denen Sie neue Skills in der Praxis einsetzen können.

Durch die Teilnahme an einem Seminar verbessern Sie Ihre Chancen, einen Job im Bereich Onlinemarketing zu finden. Sie finden garantiert eine Weiterbildungsmöglichkeit, die Ihren individuellen Anforderungen und persönlichen Interessen gerecht wird.

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Online Marketing Magazin Vertrieb

Was sind die Schlüsselfaktoren im Online Marketing?

Der Bereich des Online Marketings hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Während die Marketing-Technologien immer weiter fortgeschritten sind, sind auch die Kommunikations- und Vertriebs-Abteilungen zusammengerückt. Moderne Software und Technik schafft es, dass sich die Strukturen in Unternehmen nachhaltig verändern. Marketing und Vertrieb sind nicht mehr als getrennte Bereiche anzusehen. Denn immer häufiger übernimmt die Marketing-Abteilung verschiedene Bereiche der Verkaufsprozesse.

Besonders im Bereich des Online Marketings kommt es auf diese Weise zu starken Veränderungen und neuen Möglichkeiten. Die Besucherzahlen auf Website und im Online Shop steigen und die Conversion Rate nimmt ebenfalls an Fahrt auf. Doch dies ist nicht selbstverständlich! Denn bis es soweit kommt, müssen Unternehmen die passende Infrastruktur legen und ihre Verkaufsprozesse anpassen. Letztendlich muss vor allem eins stimmen: Das Angebot, mit dem das Interesse des Kunden geweckt wird.

Wir möchten Ihnen im Folgenden einen Überblick geben, worauf es im Online Marketing tatsächlich ankommt. Es gibt viele Maßnahmen, die Sie als Unternehmer aktiv angehen können. Es empfiehlt sich jedoch, sich vorrangig auf die entscheidenden Schlüsselfaktoren im Online Marketing zu fokussieren.

Generierung von Traffic

Viele Kunden haben sich bereits im Voraus für ein Produkt bzw. Dienstleistung entschieden, bevor sie sich auf die Suche im Internet machen. Die Kaufentscheidung ist also nicht mehr abhängig davon, was Sie anbieten, sondern wie schnell Sie mit Ihrem Webauftritt gefunden werden. Sie sollten hierzu die entsprechenden Maßnahmen zur besseren Auffindung Ihrer Website bzw. Online Shop wählen, wie z.B. die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Mithilfe der entsprechenden Online Marketing Maßnahmen sind Sie dazu in der Lage, Ihren Traffic zu erhöhen. Dieser kann mit verschiedenen Analyse-Programmen nachvollzogen und gedeutet werden. Wichtig ist es daher, dass Sie wissen, wie Sie Ihre potentiellen Kunden erreichen und Ihre Angebote auf die Zielgruppe zuschneiden. Mithilfe von spezieller Software können Sie das Besuchsverhalten Ihrer Käufer beobachten und genauer analysieren.

Grundlegende Aspekte im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind unter anderem Keywords, Content als auch Backlinks. Auf diese Weise haben Sie die Chance, Ihre Käufer noch schneller zu erreichen und von Google besser in seinen Suchmaschinenergebnissen platziert zu werden. Damit steigt langfristig auch Ihr Traffic! Am Ende erreichen Sie damit also genau eins: Mehr Traffic, mehr Leads und damit auch steigende Umsätze.

Steigerung der Conversion Rate

Neben der Generierung von mehr Traffic ist es wichtig, dass auch die Conversion Rate im Auge behalten wird. Es handelt sich hier um einen Begriff, der oft genutzt, aber nur selten verstanden wird. Bei der Conversion Rate geht es nicht immer nur darum, ein finanzielles Ziel zu erreichen. Die Conversion wird dann aktiv, wenn der Betreiber einer Website ein Ziel erreicht hat, welches er zuvor definiert hat. Dies kann zum Beispiel die Eintragung in den Newsletter oder die Bestellung im Online Shop sein.

Die Conversion Rate selbst stellt eine Kennziffer dar, mit welcher die Anzahl der zuvor gewählten Conversion zur Gesamtheit in Relation gestellt wird. Diese Zahl gibt sodann an, wie hoch die Conversion des Nutzers ist. Steht die Zahl der Conversion Rate auf 2%, so haben 2 von 100 Besuchern den Newsletter bestellt bzw. einen Kauf im Online Shop durchgeführt. Es geht somit darum, die Effizienz der Website zu bestimmen.

Optimierung der Verkaufsprozesse

Damit ein Unternehmen im Online Marketing Bereich als erfolgreich gilt, sollten vor allem die Verkaufsprozesse stimmen. Dies ist leider nur selten der Fall. Denn immer häufiger kommt es dazu, dass Leads nur selten über die Online Maßnahmen zustande kommen. Dies liegt vor allem daran, dass die entscheidenden Weichen nicht gesetzt werden. Sie sollten sich daher stets vor dem Start einer neuen Maßnahme über Ihre Verkaufsprozesse im Klaren werden.

Immer noch ist in vielen Unternehmen zu sehen, dass Mitarbeiter sich an Routineaufgaben aufhalten. Die Prozesse werden verlangsamt und der Erfolg des Online Geschäfts bleibt aus. Dies muss nicht sein! Denn Sie haben es in der Hand, wie Ihr Erfolg aussieht! Mit gezielten Maßnahmen, wie z.B. der Automatisierung von E-Mail-Marketing und weiteren Verkaufsprozessen erhöhen Sie Ihre Chancen auf den Erfolg im Online Marketing!

Mit der Automatisierung Ihrer Verkaufsprozesse generieren Sie nicht nur einen Lead, sondern gleich mehrere Leads auf einen Schlag! Anstatt immer wieder neue Verkaufstexte für E-Mails an Ihre Interessenten zu entwerfen, können Sie mit nur einer E-Mail gleich mehrere hunderte von Personen erreichen. Auf diese Weise kommen Sie noch schneller an neue Kunden. Auch hier zeigt sich wieder, dass Marketing und Vertrieb Hand in Hand gehen!

Gezieltes Angebot an den Kunden

Das Angebot sollte stets auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Denn nur so kann das ehrliche Interesse des potentiellen Kunden geweckt werden. Mit den verschiedenen Maßnahmen aus dem Online Marketing haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Kanälen Ihre Zielgruppe zu erreichen und Ihre Angebote zu platzieren. Dies haben bereits zahlreiche Branchen gemerkt und ihre Werbung auf die Online Maßnahmen angepasst.

Auf Social-Media-Kanälen werden Produkte und Dienstleistungen sowie spezielle Angebote platziert und die Nutzer dieser Plattformen zum Kauf angeregt. Doch es wird nicht nur das Kaufinteresse des Nutzers angesprochen. Auch wird der Nutzer dazu animiert, die entsprechenden Beiträge zu kommentieren und mit seinen Freunden zu teilen. Die Kunden sind dank der neuen Kommunikationsmittel nicht nur besser informiert, sondern reagieren auch schneller.

Erfolg im Online Marketing

Wer im Online Marketing Erfolg haben möchte, sollte sich über die Schlüsselfaktoren im Online Marketing bewusst sein. Neben der Generierung von Traffic stehen die Conversion Rate, das gezielte Angebot und Interesse des Kunden sowie die Verkaufsprozesse im Fokus des Geschehens. Unternehmen sollten diese vier Aspekte stets im Auge behalten und ihre Online Marketing Maßnahmen danach ausrichten.

Die Automatisierung der verschiedenen Prozesse kann dazu dienen, dass sowohl der Traffic als auch das Interesse des Kunden steigt. So können grundlegende Prozesse automatisiert werden und Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Zudem können verschiedene Kommunikationsmedien automatisiert werden, damit der Kundenkontakt stets aufrechterhalten wird.

Automatisierung mit Nabenhauer Consulting

Die Online Marketing Branche befindet sich in einem ständigen Wandel und sollte daher von allen Seiten aus betrachtet werden. Als Unternehmer sollten Sie nicht auf der Stelle stehen bleiben und an alten Prozessen festhalten, sondern sich den zahlreichen Möglichkeiten des Online Marketings offen gegenüber zeigen.

Nutzen Sie E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Social-Media-Marketing, um die Schlüsselfaktoren im Online Marketing noch gezielter anzugehen! Auch sollten Sie sich um die gezielte Conversionoptimierung und Optimierung Ihrer Vertriebsprozesse kümmern. Hierbei unterstützt Sie Nabenhauer Consulting sehr gerne. Wir sehen den Online Marketing Bereich als Gesamtbild und überlassen nichts dem Zufall!

Möchten Sie mehr Informationen zur Automatisierung Ihrer Prozesse erhalten, kontaktieren Sie das Team von Nabenhauer Consulting! Auch stehen wir Ihnen im Hinblick auf die verschiedenen Bereiche des Online Marketings mit einem breiten Spektrum an Seminaren, Workshops und Coaching-Angeboten zur Seite!

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Marketing

Das sagt Wikipedia zum Online Marketing

Online-Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die online durchgeführt werden um Marketingziele zu erreichen, dies reicht von Markenbekanntheit bis zum Abschluss eines Online-Geschäftes. Online-Marketing wird meist als konventionelle Marketing-Strategie und als obligatorisch angesehen, dies entwickelte sich jedoch erst in den letzten Jahren.

Inhaltsverzeichnis

Eigenschaften und Abgrenzung

Die Begriffe Online-Marketing und Internetwerbung werden oftmals synonym benutzt, allerdings ist das Schalten von Werbung im Internet viel mehr eine von vielen Marketingstrategien, neben der auch das „Studium“ der potentiellen Kunden und das Anpassen von Produkten und Logos stehen.[1]

Teilgebiete des Online-Marketings sind neben Internetwerbung Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von Werbeportalen (meist kostenpflichtig) angeboten. Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das Videomarketing. Durch die steigende Zahl an Smartphones, die immer größeren Internetbandbreiten und die kontinuierlich steigenden mobilen Internetzugriffe kommt dem Mobile Marketing und der Ausrichtung auf Mobilgeräte im Online-Marketing eine zunehmende Bedeutung zu. Einer der wesentlichen Vorteile des Online-Marketings gegenüber klassischen Marketingmaßnahmen wie Print oder TV ist die Messbarkeit der Werbewirkung.

Formen des Online-Marketing

Website

Die Gestaltung und der thematische Aufbau einer Unternehmenswebsite sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Die Unternehmenswebsite dient dabei sowohl der Kundenbindung als auch zur Werbung neuer Kunden.

Eine Website ist als Sammlung von Seiten im Internet zu verstehen, die miteinander in Beziehung stehen und sich innerhalb derselben Domain befinden.[2] Die Startseite der Website wird als Homepage bezeichnet und ist kein Synonym für den Begriff der Website.[3] Die „Unterseiten“ beispielsweise eine Unterkategorie, wird als Webseite bezeichnet.

Display Advertising

Hauptartikel: Internetwerbung

Bei Displaywerbung handelt es sich um Werbeformen im Internet, die, wie Banner, sich dem Mittel von Bild- und ggf. auch Audiomaterial bedienen.

Werbetreibende nutzen Display Advertising dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet zu bewerben. Es ist mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften sowie Werbespotsim Fernsehen vergleichbar.

Display-Advertising und Suchmaschinenmarketing sind die gängigsten Formen des Online-Marketings.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Hauptartikel: Internetwerbung → Suchmaschinenmarketing

Das Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, SEM) beruht zum einen auf gezielt geschalteter Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und zum anderen auf Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO), um bei bestimmten Themengebieten potentielle Kunden zu akquirieren.

Content Marketing

Das Content Marketing beschäftigt sich mit der Produktion und der Verteilung von Medien und Veröffentlichungsmaterial mit dem Ziel, neue Kunden zu erhalten und bestehende zu binden.[4] Diese Informationen können in einer Vielzahl an Formaten vorkommen, wie Blogs, News, Videos, Whitepapers, E-books, Grafiken, Fallstudien oder Ratgeber. Da die meisten Marketingstrategien irgendeine Form von Veröffentlichungsmaterial beinhalten, ist das Content-Marketing in den meisten Fällen als fester Bestandteil einer Kampagne integriert.[5] Ausnahmen bilden beispielsweise das telefonbasierte Marketing oder die Mund-zu-Mund-Werbung.

E-Mail-Marketing

Siehe auch: Internetwerbung → E-Mail-Werbung

Marketing mittels E-Mail, sogenanntes E-Mail-Marketing, ist das Äquivalent zu Direktmarketing im Offline-Bereich, also dem Postversand von Werbemitteln.

Der Versand von Werbung per E-Mail unterliegt rechtlichen Beschränkungen. In Deutschland regeln verschiedene Gesetze den Versand und bestimmte Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails (z. B. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG, enthält in § 7 über unzumutbare Belästigungen Bestimmungen zur „Werbung unter Verwendung von [...] elektronischer Post“ und das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister, EHUG, bestimmt, dass bestimmte Impressumsangaben in einer geschäftlichen E-Mail enthalten sein müssen), in Österreich regelt das Telekommunikationsgesetz (TKG) und in der Schweiz das Fernmeldegesetz (FMG) diese Form der Werbung. So ist seit 1. März 2006 auch als Spamming zu verstehen, wenn im Business-to-Business-Bereich mit unverlangten E-Mails geworben wird.

Affiliate-Marketing

Hauptartikel: Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing nutzt der Marketing-Betreiber eine Vielzahl von Partnern (engl. Affiliates), um seine Dienstleistung oder sein Produkt zu vermarkten. Vorteil ist die Verteilung des Marketing-Aufwandes auf mehrere Partner, die nur für Erfolg vergütet werden. Es gibt verschiedene Vergütungsformen:

  1. Pay per Lead: für die Generierung eines Kundenkontaktes (z. B. Eintragen in einen Newsletter-Verteiler oder Bestellung eines Kataloges).
  2. Pay per Click: für jeden Klick auf einen Banner oder Link, der auf der Website oder in der E-Mail des Affiliates platziert wurde.
  3. Pay per Sale: für jeden Verkauf, der über die Werbemaßnahme des Affiliates zustande kommt, wird ein Festbetrag oder eine prozentuale Beteiligung am Verkaufspreis vergütet.

Weitere, seltenere Vergütungsmodelle beinhalten Pay per Link (Einbau eines Links auf der Webseite), Pay per View (Einblendung eines Werbemittels) und spezifische interaktionsassoziierte Vergütungsmodelle (Pay per Install, Pay per Signup, etc.).[6]

Social Media Marketing

Hauptartikel: Social Media Marketing

Mit Social Media Marketing (Abk.: SMM) werden in erster Linie Branding- und Marketingkommunikations-Ziele verfolgt, durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen (z. B. Twitter, Facebook und Google+). Inzwischen wird auch eine „zweite Generation“ an Social-Media-Plattformen immer populärer, die – häufig auch über eine Mobile App – Trends wie geolokale Dienste (Foursquare, Path, Waze, Facebook Orte, Google Places) oder die zunehmende Visualisierung von Beiträgen (Instagram, Pinterest, Snapchat, Vine), aufgreifen und immer spezialisiertere Social-Media-Marketingmaßnahmen möglich machen.[7] Die zielgerichtete Optimierung einer Internetpräsenz auf möglichst weite Verbreitung in Social-Media-Netzwerken bezeichnet man als Social Media Optimization (Abk.: SMO).

Couponing

Mit Couponing wird die Ausgabe von Gutscheinen bezeichnet, die ein bestimmtes Verhalten belohnen, meist durch einen Rabatt.

Verbreitete Messgrößen

Zur Erfolgsmessung von Online-Marketing sind eine Reihe von speziellen Messgrößen verbreitet. Üblich sind etwa:

  • Verweildauer eines Nutzers auf der Seite
  • Absprungrate (engl. Bounce-Rate, abkz. BR)
  • Anzahl der Seitenabrufe (auch als Page Impressions bzw. Hits bezeichnet)
  • Anzahl der einzelnen Besucher (auch als Unique Visitor bzw. Unique User bezeichnet)
  • Anzahl der konvertierten Besucher (auch Umwandlungsquote genannt, engl. Conversion-Rate, abkz. CR, oder Leads)
  • Anzahl der organischen Besucher (auch als Organical Visitor bzw. Organical User bezeichnet)
  • Durchklickrate (engl. Click-Through-Rate, abkz. CTR)
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Marketing

Online Marketing

Online-Marketing umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die über das Internet, also Online, realisiert werden. Online-Marketing wird auch Web-Marketing genannt. Es wird zur Neukundengewinnung, Steigerung von Umsatz, Traffic oder Reichweite eingesetzt werden.
Wichtige Teildisziplinen im Online-Marketing sind Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, E-Mail Marketing
Werden Online-Marketing-Maßnahmen überwiegend über Erfolgs-KPI gesteuert, spricht man auch von Performance Marketing.

Geschichte von Web 2.0

Eine grobe Einteilung der Entwicklungen im Online-Marketing lässt sich anhand der Bezeichnungen Web1.0 und Web2.0 darstellen. Mit dem Web 1.0 haben sich vor allem Newsletter-Marketing oder auch Suchmaschinenoptimierung sowie Suchmaschinenmarketing entwickelt.
Als Web 2.0 zum Beispiel wird üblicherweise das Social Media Marketing oder Blogmarketing angesehen. Dieses “Update” 2.0 soll also signalisieren, dass die Menschen nun im Dialog zueinander stehen. . Heute spiele vor allem die Unterform des Content Marketing eine relevante Rolle. Im Bereich der Automatisierung von Werbebuchungen ist Programmatic Marketing mit Hilfe von Big Data und Machine Learning ein wichtiger Faktor geworden.
Oftmals wird bereits von Web 3.0 oder auch Web 4.0 gesprochen. Doch kein Begriff hat sich in dieser Bezeichnungsreihe so etabliert wie der Begriff Web 2.0.

Vorteile von Online-Marketing

Im Vergleich zu klassischer Werbung in TV, Radio oder Print hat Online-Marketing in der Regel den Vorteil, dass Erfolge besser gemessen und auch skaliert werden können. Durch die immer größeren Datensätze, die mit Hilfe von Webanalyse-Tools generiert werden, sind auch immer genauere Schlussfolgerungen auf der Nutzerverhalten möglich. Oftmals besteht zwischenzeitlich die Tendenz dass eher zu viele Daten vorhanden sind.
Ob Online-Marketing in Summe tatsächlich immer günstiger ist als Print- oder TV-Werbung, ist abhängig vom Umfang der jeweiligen Kampagnen. Tatsächlich haben Online-Werbeformen das Potential, auch “viral” zu wirken. Das bedeutet, dass mit einem geringen finanziellen und materiellen Aufwand viel Reichweite oder Umsatz erzielt werden kann. Grundsätzlich ist Reichweite ein weiterer Vorteil von Online-Werbung gegenüber klassischem Marketing. Allein eine Webseite kann potentiell Kunden auf aller Welt erreichen, wenn sie entsprechend optimiert und gestaltet wird.
Formen des Onlinemarketings
Es gibt verschiedene Teilbereiche im Online-Marketing, die nicht immer allein durchgeführt werden müssen. Oftmals ergänzen sich die einzelnen Teilbereiche.

SOCIAL MEDIA MARKETING

Im Rahmen von Social Media Marketing werden Soziale Netzwerke wie Xing, Linkedin, Facebook, Google +, Instagram oder Twitter genutzt, um die Bekanntheit des Unternehmens bzw. eines Produktes zu erhöhen. Oftmals wird auch Youtube als Social Media Netzwerk genannt. Was es tatsächlich aber nicht ist.
Das Ziel von Social Media Marketing ist die Reichweite von Informationen über ein Unternehmen zu erhöhen und den Kontakt bzw. den Dialog zur Zielgruppe zu suchen.
Häufig wird Social Media Marketing deshalb auch im Rahmen von Content Marketing eingesetzt. Social-Media-Kanäle können im Rahmen der Marketingmaßnahmen auch gezielt für das Customer Relationship Management genutzt werden. Also der Kontakt-, bzw. Kundenpflege.
Zusätzlich zum organischen Reichweitenaufbau können Werbekunden in Sozialen Netzwerken auch einzelne Postings bewerben, um bestimmte Zielgruppen noch besser zu erreichen. (insbesondere Google Ads, Facebook Ads)

SUCHMASCHINENMARKETING

Suchmaschinenmarketing (auch: Search Engine Marketing oder SEM) umfasst sämtliche Marketingmaßnahmen in Bezug zu Suchmaschinen mit dem Ziel, dort ein möglichst hohes Ranking zu erzielen. Hierbei findet eine Unterscheidung zwischen direkt bezahlter Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) statt.
Für Suchmaschinenwerbung steht in den Suchergebnissen ein eigener, als Werbung markierter Bereich zur Verfügung. Neben den organischen Suchergebnissen unterliegen auch diese Werbeanzeigen einem internen Ranking, mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese kostenpflichtig sind (bezahlte Suchergebnisse). Suchmaschinenoptimierung umfasst eine Vielzahl an Möglichkeiten, um das Ranking einer Webseite zu optimieren.

E-MAIL MARKETING

E-Mail Marketing umfasst jeglichen Kontakt mit bestehenden Geschäftskunden und potentiellen Neukunden per E-Mail. Mit regelmäßig verschickten Newslettern kann der Kunde an das Unternehmen gebunden werden. Über Marketing-Funnels können hier psychologische Verkaufstrichter erstellt werden. Ebenso können einzelne Mailings an Aktionen oder Neuigkeiten des Unternehmens erinnern. Zu den weiteren Vorteilen dieser Onlinemarketing-Form zählen der geringe Kostenaufwand und die schnelle Informationsübermittlung. E-Mail Marketing ist einer der wichtigsten Elemente des Online Marketings.
Aufgrund der Abneigung gegenüber dem Empfang lästiger Werbemails wird versucht, Newsletter mit nützlichen Informationen anzureichern und die eigentliche Werbung diskret beizufügen. Dadurch erhält der Newsletter eine weniger aufdringliche Wirkung und einer generellen Löschung solcher E-Mails durch den Leser, wird entgegengewirkt. Teilweise werden unterschiedliche Strategien angewendet in Unternehmen. Es finden sich Anbieter im Markt, welche reine Verkaufsmailings machen und andere Unternehmen wiederum wollen mit reinen Contenmailings die Empfänger vom Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen überzeugen. Letztlich dienen beide Vorgehensweise, als auch Mischungen davon, dem Ziel der Umsatzsteigerung.

AFFILIATE MARKETING

Affiliate Marketing (engl. affiliate “angliedern”) beschreibt ein Partnerprogramm, bei dem eine Kooperation von Händler (Merchant oder auch Vendor genannt) und Webseitenbetreiber (Publisher oder auch Affiliate genannt) zustande kommt. Die fremde Website wird dabei für die eigenen Werbezwecke genutzt, indem Banner oder Verlinkungen zum Online-Shop eingebunden werden. Je nach Vereinbarung zwischen den Geschäftspartnern erhält der Webseitenbetreiber eine Provision für die Vermittlung von Interessenten. Die Provision richtet sich entweder nach dem Zeitraum der geschalteten Werbung, dem Erwerb von Neukunden oder dem Bestellungseingang. Affiliate Marketing ist eine kostengünstige Alternative zum vergleichsweise teuren Banner-Marketing.
Professionelle Affiliates bewerben Produkte über E-Mail-Marketing, Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads, Facebook Ads.

BANNER-WERBUNG

Banner können Grafiken in unterschiedlichen Formaten und in unterschiedlichen Ausführungen sein. Diese werden auf Webseiten, Suchmaschinen oder Internetportalen als Werbemittel eingeblendet. Ziele vom Display-Marketing sind Reichweite und Marktdurchdringung, sowie Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Allerdings werden dieser Werbeform im Rahmen von Online-Marketing-Maßnahmen die größten Streuverluste zugesprochen, weshalb Banner-Werbung meist nur ein Bestandteil kompletter Werbekampagnen ist. Um den Erfolg mit dieser Werbeform zu erhöhen, wird Banner-Werbung meist im Retargeting verwendet.

CONTENT MARKETING

Content Marketing hat sich in den 2010er-Jahren als feste Größe im Online-Marketing-Mix etabliert. Diese Marketing-Form hat zum Ziel, durch die Verbreitung von hochwertigen Inhalten in Bild-, Text- oder Videoform eine Marke oder ein Produkt bekannter zu machen. Dabei geht Content Marketing meist nicht aggressiv vor und wirkt eher indirekt. Content Marketing ist eng verbunden mit Storytelling.

INFLUENCER MARKETING

Mit Influencer Marketing hat eine bereits in den Public Relations angewandte Methode ihren Weg ins Online-Marketing gefunden. Ähnlich wie beim Referral Marketing geht es um Empfehlungen. Doch in diesem Fall sind es einflussreiche Personen, das können bekannte Blogger oder auch Prominente sein, die im Web eine Marke oder ein Produkt zum Beispiel nach einem Produkttest weiterempfehlen.
Derzeit ist das Influencer Marketing unter starker Beobachtung und die Influencer werden zunehmends aufgefordert ihre Empfehlungen noch deutlicher als Werbung hervorzuheben.

PERFORMANCE MARKETING

Diese Marketingform ist ein Teilbereich des Online-Marketings, der besonders stark auf der Erfolgsoptimierung basiert. Mit Hilfe von Analysen und oftmals Programmen, die auf Machine Learning basieren, wird vor allem darauf abgezielt, kontinuierlich mehr Umsatz zu generieren. Performance Marketing wird oft im Affiliate Marketing eingesetzt.

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Gastbeiträge

Offline-Marketing ist noch am Leben

Besonders in den letzten Jahren hat das Online Marketing aufgrund des steilen Aufstieges des Web 2.0 einen drastischen Zuwachs erlebt. Kaum ein Unternehmen investiert nicht in Online-Maßnahmen und versucht so am Zahn der Zeit zu bleiben. Dabei vergessen viele bewusst auf die bereits bewährten Werbemöglichkeiten welche sich in den vergangenen Jahren ihren guten Ruf hart erarbeitet haben. Die Rede ist von klassischen Werbemitteln wie Fernseh- und Radiowerbung, Plakaten oder Give-Aways bzw. generell alle Werbemittel welche abseits des World Wide Web auf Kundenbindung und Verkauf ausgelegt sind.

Offline-Marketing erlebt harte Zeiten

Die Abkehr von diesen Marketingstrategien scheint bei einem näheren Blick auf die Zahlen eine logische Schlussfolgerung zu sein. Denn im Vergleich zu Online Aktivitäten sind zum Beispiel Fernseh- und Radiospots sowie Plakate wesentlich aufwändiger in der Gestaltung und auch im Bereich der Distribution wesentlich kostenintensiver. Auch klassische Give-Aways genießen mittlerweile nicht mehr den Ruhm, eine Marke so präsentieren zu können wie es damals der Fall war. Mit Streuverlusten und einer ungenauen Zielgruppenansprache spricht eine weitere wichtige Komponente gegen den Einsatz von Offline-Marketingstrategien. Doch trotz dieser auf den ersten Blick ernüchternden Aussagen, sollten Unternehmen welche in Zukunft erfolgreich am Markt wirtschaften wollen, auf den Einsatz von Offline-Marketingaktivitäten nicht verzichten, da nach wie vor ein äußerst großes Potential darin schlummert.

Die richtige Sichtweise verstehen

So dürfen Unternehmen das Online- und Offline-Marketing nicht als zwei komplett verschiedene Strategien betrachten, welche um die Aufmerksamkeit der Marke kämpfen. Ein Ringkampf welcher entscheidet welche Sparte in der Gunst des Werbebudgets liegt, würde auch keinen Sinn machen. Vielmehr sollte man die beiden Strategien als eine Art Ying und Yang sehen, welche sich gegenseitig unterstützen und durch den richtigen Einsatz für die optimale Markenpräsentation sorgen können.

So genießen zum Beispiel laut einer Studie Fernseh- und Radiowerbespots, trotz des offensichtlichen Werbecharakters, noch immer hohes Ansehen bei den Konsumenten und auch die Reichweite kann sich trotz der oben erwähnten Streuverluste sehen lassen. Generell ist es jedoch bei solchen Spots wichtig mit den richtigen Mitteln auf sich Aufmerksam zu machen. Werden zum Beispiel Radio- und Fernsehspots mit weiteren Kampagnenaktivitäten im World Wide Web kombiniert, so schafft man es ganz nach dem Motto "always-on" dem Kunden rund um die Uhr nahe zu sein, wodurch die Streuverluste durch die Web 2.0 Aktivitäten kompensiert und die hohe Nutzungsdauer der Medien Radio und Fernsehen genutzt werden können.

Werbemittel richtig nützen

Natürlich ist dies vor allem für Unternehmen welche über ein geringes Budget verfügen wie zum Beispiel Start-Ups schwer, da eben die Ausgaben dafür nicht getätigt werden können. Doch auch hier kann zum Beispiel mit Give-Aways für Abhilfe geschaffen werden. Laut einer Umfrage genießen klassische Werbeartikel

wie Kugelschreiber, Feuerzeuge oder Schlüsselanhänger hohes Vertrauen und vor allem hohen Nutzen bei Kunden. Somit kann trotz geringem Budgets auch in der realen Welt Werbung gemacht werden und dies zahlt sich in erster Linie bei der älteren Generation aus, welche noch über keine so ausgeprägte Internetaffinität, wie zum Beispiel die Digital Natives, verfügt. Auch wenn es um die Präsentation der eigenen Marke in der Region geht, so bieten sich Give-Aways besonders gut an, da oftmals bei Werbungen im Internet die wirkliche Nähe zum Unternehmen verloren gehen und eine virtuelle Distanz entstehen kann. Durch den direkten Kontakt mit Mitarbeitern und dem Überreichen von Werbeartikeln wird so ein persönlicher Bezug aufgebaut. Mit besonderen Geschenken wie zum Beispiel Geschenkkörben oder edlen Weinflaschen können Unternehmen mit Werbemitteln sogar noch einen Schritt weiter gehen und nicht nur Beziehungen aufbauen, sondern diese auch vertiefen und festigen, wodurch eine starke Kundentreue entsteht.

Doch auch hier gilt wie bereits erwähnt, dass es zusätzlich Online-Marketingaktivitäten bedarf um erfolgreich ein Image aufbauen zu können, da mit Werbemitteln ein Produkt bzw. eine Leistung nicht wirklich präsentiert werden kann. Eine Vertrauensbasis kann eben nicht nur über Geschenke aufgebaut werden, sondern muss auch über Informationen und Taten verfügen, welche sich wesentlich leichter im Web 2.0 umsetzen lassen.

Kugelschreiber mit Touch Pen

Fazit

Generell kann man sagen, dass das Offline-Marketing rund um Fernseh- und Radiospots sowie Plakate und Werbeartikel eine harte Zeit durchleben hat müssen, aber noch lange nicht tot ist. Wer das Potential des oben angeführten Ying und Yang Prinzips versteht und beide Strategien richtig einsetzt, hat beste Chancen erfolgreich am Markt zu existieren.

Beispiel eines Unternehmens für Werbeartikel:

Ebetshuber

Vorstellung Gastautor:

Mein Name ist Günther Wiesinger und neben meinem Job im Online-Marketing studiere ich Kommunikationswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung. In meiner Freizeit verbringe ich auch viel Zeit mit dem Thema der Werbung und freue mich meine Eindrücke teilen zu können.

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Allgemein Marketing Online Marketing Magazin

Was ist die Markenbildung?

Eine starke Marke mit unverwechselbarem Charakter und glaubwürdigen USP (Unique Selling Proposition) ist von nicht unerheblichem Wert und Nutzen für ein Unternehmen. In unserer globalisierten Welt sind viele Produkte und Dienstleistungen kopierbar – und gerade im E-Commerce findet sich oftmals auf der Welt ein Anbieter eines vergleichbaren Produktes zu einem günstigeren Preis.

Das macht das Internet für Unternehmer einerseits zu einem unendlichen Marktplatz mit unbegrenzten Möglichkeiten, setzt ihn aber andererseits auch in Konkurrenz zu Millionen Mitbewerbern, deren Angebotsspektrum jeweils nur eine Suchanfrage und ein paar Mausklicks entfernt sind. Eine gut funktionierende Marke allerdings fungiert hier wie eine Klicksperre. Ist der Kunde vom Wert der Marke an sich überzeugt, hat er eine Loyalität und Vertrauen zu “seiner” Marke aufgebaut, sinkt die Wahrscheinlichkeit der Suche nach Alternativen drastisch – das haben unzählige Nutzerverhaltensstudien erwiesen.

Wie werden Marken aufgebaut?

Es bedarf Zeit, finanziellen Aufwand und auch Kreativität, um eine Marke zu formen. Hier stellt das Internet mit seinen diversen Online-Marketing-Kanälen ein enormes Potential dar – allerdings nur dann, wenn diese in ihrer Wirkungsweise intelligent angewendet werden.

Markenbildung oder Branding, wie der Fachbegriff auch lautet, und Markenführung funktionieren über die positive Besetzung der Marke durch den potentiellen Konsumenten. Sein Eindruck vom Charakter der Marke, der bei fast allen Produkten zu einem großen Teil emotional motiviert ist, sollte vom Markteintritt an bewusst gesteuert werden.

Welche Steps sind für die Markenbildung notwendig?

Vergleichbar sind auch die grundlegenden Branding-Schritte, die bei der Planung der Markenbildung zu gehen sind. Dies beginnt mit der Formulierung des strategischen Markenmanagements.

Den Anfang macht die Markenanalyse, also eine sachliche und erschöpfende Aufstellung der Charaktereigenschaften, die sie transportieren und die die Zielgruppe ansprechen soll. Hierbei können die vielfach verfügbaren Nutzergruppenprofile der Online-Community genutzt werden, die von diversen Anbietern zur Verfügung stehen.

Es folgt die strategische Markenplanung. Diese muss ebenfalls gesplittet werden in Offline- und Onlinestrategien, da die Darstellungsformen und -kanäle hier bereits erheblich divergieren können.

Auch das an dieser Stelle bereits zu planende Markencontrolling muss die verschiedenen Monitoringmöglichkeiten berücksichtigen, die das Internet hinsichtlich Nutzer- und Konsumentenverhalten bietet. Hier liegt ein enormes Potenzial, sehr viel schneller als offline auf Nutzerverhalten im Hinblick auf die Markenwahrnehmung reagieren und eventuelle Richtungsänderungen in der Strategieausrichtung vornehmen zu können.

Wie kann Online-Marketing zur Markenbildung beitragen?

Bei der Planung der nun folgenden operativen Markenbildung sollte spätestens ein Freelancer oder Mitarbeiter hinzugezogen werden, der sich mit Online-Marketing in der Praxis auskennt.

Es gibt keine zweite Chance für einen Markteintritt einer neuen Marke – werden die verschiedenen Onlinekanäle nicht, zu spät, oder auf eine nutzerunfreundliche Weise bespielt, lässt sich der Schaden für die Marke nur schwer revidieren.

Denn eines muss beim Branding im Internet deutlich vor Augen stehen: Das WWW ist ein Netzwerk, das hauptsächlich vom steten Austausch nutzergenerierten Inhalts lebt. Jede neue Marke wird besprochen, und zwar oft schneller als vorstellbar. Sowohl gute als auch negative Eindrücke können mit einer absolut nicht zu steuernden viralen Beschleunigung durch das Netz weiter kommuniziert werden.

Deshalb ist es entscheidend, den ersten Markeneindruck als Markeninhaber auszulösen. Daher sind auch die beiden nächstfolgenden Branding-Schritte enorm wichtig – Markengestaltung und Markenkommunikation. Hier sollte eine Design- bzw. Marketingagentur in Anspruch genommen werden, deren Kerngeschäft im Bereich Internet liegt und die insbesondere sowohl alle Social-Media-Kanäle optimal bespielen kann, als auch mit Suchmaschinenoptimierung und E-Commerce-Kontexten arbeitet.  

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Allgemein

Wie es mit der Adressgewinnung im Online Marketing besser funktioniert

Neue Adressen beziehen Sie besser über Ihre eigenen Web- und Verkaufsseiten. Sie können zwar Adressen mittlerweile auch günstig über das Netz beziehen, doch verschwenden Sie dann in der Regel Ihr Geld, weil Adressen, die zum Kauf angeboten werden, meist nicht hochwertig genug sind, um wirklichen Nutzen aus ihnen zu ziehen. Kampagnen lassen sich mit solchen Adressen nur schwer durchführen und sie sind nicht sonderlich effektiv, weil sie die eigene Zielgruppe nur am Rande ansprechen.

Ausschließlich hochwertige Adressen sind optimal verwertbar

Wenn Sie hochwertige Leads generieren möchten, ist es sinnvoll, wenn Sie sich ein wenig mit den Grundlagen des Social Network Marketings auseinandersetzen. Denn über die sozialen Netzwerke finden Sie die meisten potenziellen Kunden Ihrer Zielgruppe, die Sie mit branchengerechten Beiträgen und Posts auf sich aufmerksam machen. Auf diese Weise kommen die Interessenten automatisch und ganz bewusst auf Ihre Verkaufsseiten, was Ihnen die Gewissheit gibt, dass wirkliches Interesse besteht, wenn sich ein Kunde in Ihre Kontaktliste einträgt. Dies wird aber nur tun, wenn Sie ihm einen Anreiz dazu bieten.

Wie Sie Interessenten dazu bringen, sich in Ihre E-Mail-Liste einzutragen

Der potenzielle Kunde darf sich nicht genötigt fühlen, sondern muss seine Adresse gerne eintragen, was er mit Sicherheit auch tut, wenn Sie ihm einen guten Grund dafür geben. Sozusagen einen Tauschhandel anbieten: Seine Adresse gegen eine Gegenleistung von Ihnen. Bieten Sie beispielsweise detaillierte Informationen in Form eines kostenlosen E-Books an oder veranstalten Sie ein Gewinnspiel. Oder Sie geben einen wöchentlichen Newsletter heraus, den der Interessent kostenlos über E-Mail zugesandt bekommt. Bieten Sie ausschließlich hochwertige Gegenleistungen mit Mehrwert für den Interessenten an, dann werden sich diese gerne in Ihre E-Mail-Liste eintragen.

Marketing (28)

Nabenhauer Unternehmensberatung

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Wie es mit der Adressgewinnung im Online Marketing besser funktioniert

Neue Adressen beziehen Sie besser über Ihre eigenen Web- und Verkaufsseiten. Sie können zwar Adressen mittlerweile auch günstig über das Netz beziehen, doch verschwenden Sie dann in der Regel Ihr Geld, weil Adressen, die zum Kauf angeboten werden, meist nicht hochwertig genug sind, um wirklichen Nutzen aus ihnen zu ziehen. Kampagnen lassen sich mit solchen Adressen nur schwer durchführen und sie sind nicht sonderlich effektiv, weil sie die eigene Zielgruppe nur am Rande ansprechen.

Ausschließlich hochwertige Adressen sind optimal verwertbar

Wenn Sie hochwertige Leads generieren möchten, ist es sinnvoll, wenn Sie sich ein wenig mit den Grundlagen des Social Network Marketings auseinandersetzen. Denn über die sozialen Netzwerke finden Sie die meisten potenziellen Kunden Ihrer Zielgruppe, die Sie mit branchengerechten Beiträgen und Posts auf sich aufmerksam machen. Auf diese Weise kommen die Interessenten automatisch und ganz bewusst auf Ihre Verkaufsseiten, was Ihnen die Gewissheit gibt, dass wirkliches Interesse besteht, wenn sich ein Kunde in Ihre Kontaktliste einträgt. Dies wird aber nur tun, wenn Sie ihm einen Anreiz dazu bieten.

Wie Sie Interessenten dazu bringen, sich in Ihre E-Mail-Liste einzutragen

Der potenzielle Kunde darf sich nicht genötigt fühlen, sondern muss seine Adresse gerne eintragen, was er mit Sicherheit auch tut, wenn Sie ihm einen guten Grund dafür geben. Sozusagen einen Tauschhandel anbieten: Seine Adresse gegen eine Gegenleistung von Ihnen. Bieten Sie beispielsweise detaillierte Informationen in Form eines kostenlosen E-Books an oder veranstalten Sie ein Gewinnspiel. Oder Sie geben einen wöchentlichen Newsletter heraus, den der Interessent kostenlos über E-Mail zugesandt bekommt. Bieten Sie ausschließlich hochwertige Gegenleistungen mit Mehrwert für den Interessenten an, dann werden sich diese gerne in Ihre E-Mail-Liste eintragen.

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ROPO – PreSales Marketing macht den Weg frei

Research Online Purchase Offline, dieser Trend überrascht immer noch viele Einzelhändler und Handwerker, gerade in lokalen und regionalen Märkten.

Jetzt gilt es gefunden zu werden. Sichtbarkeit auf allen Kommunikationskanälen heißt die Devise. Das Ziel jeder Marketing Aktion sollte dabei immer ganz klar formuliert werden. Am Ende steht der Geschäftsabschluss.

Die Anfänge des eCommerce waren durch enorme Verschiebungen im Kaufverhalten der Kunden gekennzeichnet. Viele Einzelhändler beklagten in den 1990e Jahren, dass viele Kunden eine Beratung im Ladenlokal gerne annehmen, aber dann nachhause gehen und im Internet irgendwo günstiger bestellen. (ropo – research offline purchase online).

Die Märkte wurden neu aufgeteilt und die digitale Transformation hat teilweise ein wahres Erdbeben in den Innenstädten ausgelöst. Und doch zeigen die Zahlen etwas ganz erstaunliches.

Stellt man die Frage „Was glaubst Du, wie hoch der Anteil des eCommerce am gesamten Einzelhandelsumsatz in Deutschland ist?“ werden die Antworten wahrscheinlich das Gegenteil der echten Statistik aussagen. Die permanente Präsenz des Themas in den öffentlichen Medien und die meist eher negative Darstellung führen dabei zu einer falschen Einschätzung der Situation. Und das kann für den progressiven Unternehmer ein gewaltiger Vorteil sein.

Der gesamte Einzelhandelsumsatz in Deutschland lag 2014 bei ca. 460 Mrd. €, gut 37 Mrd. € wurden dabei online umgesetzt. Das entspricht einem Anteil von 8%. Gerade einmal und wohl zur Überraschung der meisten.

Welche Bedeutung diese Zahlen für den lokalen Einzelhändler und Handwerker haben liegen auf der Hand. Das Ladenlokal ist immer noch der Point of Sales. Natürlich ist eine globale Aussage über alle Branchen durchaus schwierig, da z.B. Lebensmittel deutlich weniger über das Internet geordert werden als Handys oder Computer.

Und jetzt gilt es überall dort präsent zu sein, wo sich meine potenziellen Kunden aufhalten. Kenne ich jetzt noch meine Bedarfsgruppen kann ich diese Gruppen ganz gezielt über die verschiedenen Online Kanäle ansprechen.

Social Media Marketing und Networking ist eine preiswerte und effiziente Möglichkeit des Online Marketings. Eine Facebook Unternehmensseite, Eintrag auf Google+ und ein eigenes XING Profil positionieren mich schon mal gut gegenüber der Außenwelt. Die Interaktion in lokalen Gruppen unterstützt diesen Weg zur besseren Sichtbarkeit meines Unternehmens. Denn Bekanntheit schafft Vertrauen und Vertrauen kauft.

Die Verknüpfung von Internet und realer Welt ist die Herausforderung des Marketings 3.0. Die Veränderung hält auch einfach nicht still. Das Smartphone leitet die schon nächste Transformation im Handel ein. „Survivals of the fittest“ – die Unternehmen, die sich am besten auf die veränderten Gegebenheiten einstellen können und sich anpassen, werden überleben.

http://goo.gl/mSFv8G

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Allgemein Marketing Online Marketing Magazin

Was ist Neukundengewinnung?

Für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit benötigt ein Unternehmen Kunden, die bereit sind, für die angebotenen und konsumierten Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Sprich: Umsätze zu erzielen.

Die Grundlage für eine optimale (Neu-)kundengewinnung ist die ideale Positionierung Ihrer Unternehmens.

Welche Ziele werden mit der Kundengewinnung verfolgt?

Der Prozess der Kundengewinnung ist ein Prozess, der weitere positive Effekte zur Folge haben kann: Zeit und Aufwand werden nur für die Kunden eingesetzt, die auch Erfolg versprechen. Im besten Fall kommt es zu einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Kunden werden zu Stammkunden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Geschäftsabschlüsse erreicht werden, steigt u. a. durch Verbesserungen des Angebots, der Leistungen, welche wiederum den jeweiligen Kunden mitgeteilt werden sollte.  

Wie funktioniert die Neukundengewinnung?

Für die Kundengewinnung lassen sich zwei Formen der Strategien unterscheiden.

  • Bei der Aufmerksamkeitsstrategie wird von den Werbetreibenden versucht, das Interesse der Kunden zu wecken und sie als Interessent, und später dann potentiellen Kunden zu gewinnen. Ohne Aufmerksamkeit kann kein Interesse geweckt werden. Ohne Interesse kann keine Geschäftsanbahnung stattfinden.
  • Bei der Überzeugungsstrategie wird mit Fakten und Infos zum Produkt oder der Dienstleistung und mittels Verkaufsfähigkeit versucht den Kunden zu überzeugen, dass “sein” Unternehmen die beste Lösung für den Kunden ist.

Die größte Herausforderung liegt darin, die Produkte und Leistungen kundenspezifisch zu gestalten. Dafür sind Kenntnisse über die Kunden notwendig. Oftmals wird vom Kundenavatar gesprochen. Ein Kundenavatar ist ein fiktiver Kunde: “Wie sieht mein idealer Kunde aus”, an dem sich die Marketingaktivitäten orientieren und ausrichten sollen.

Welche Marketing-und Vertriebskanäle und Möglichkeiten der Neukundengewinnung gibt es?

Im Zentrum steht die Ansprache des Kunden, die sowohl direkt als auch medial erfolgen kann. Die häufigste Unterscheidung in Push- und Pull-Methoden verdeutlicht die Tendenz, dass Push-Methoden an Bedeutung verlieren und zum Teil negative Reaktionen hervorrufen, die Pull-Faktoren hingegen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Oftmals sind die Übergänge fliessend. Im PreSales Marketing z.B. wird Push Marketing rein für die Aufmerksamkeit verwendet um später die Interessenten dann via Pullmarketing auf sich ziehen zu können. Oftmals verändern sich die Grenzen und es gibt Tendenzen oder Wellenbewegungen in der Vorgehensweise. Alles zu seiner Zeit also.

Bei den Push-Methoden führen die Vertriebs- und Marketingmaßnahmen dazu, dass die Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gedrückt werden (Verkaufsdruck). Bei den Pull-Methoden wird die Nachfrage stimuliert, sodass ein Nachfragesog entsteht. Beispielhaft sollen einige Push-Methoden genannt werden, die zu negativen Reaktionen führen können:

  • Kundendirektwerbung durch eine direkte Ansprache an öffentlichen Orten (z. T. mit Werbematerial),
  • Unaufgeforderte Vertreterbesuche (Kaltakquise),
  • Telefonanrufe als Möglichkeit der Kaltakquise (Achtung: unerwünschte telefonische Werbung),
  • Zusendung von Werbematerial per Post oder E-Mail.

Positiv können hingegen diese Push-Faktoren wirken:

  • Direktkontakte, die auf Messen und Konferenzen geknüpft werden,
  • Empfehlungen bzw. Referenzen von zufriedenen Kunden oder Geschäftspartnern (auch in sozialen Netzwerken),
  • Direktbesuche nach telefonischer Terminvereinbarung.

Die Pull-Methoden der klassischen Werbung in den Massenmedien sind nach wie vor werbewirksam, insbesondere, wenn sie mit Online-Auftritten kombiniert werden, z. B.

  • Flyer-, Plakat-, Rundfunkwerbung,
  • Fernseh- und Kinowerbung,
  • Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften
  • Social Media Content Posts

Im Online-Marketing sind an erster Stelle die Webseiten und Blogs zu nennen, die mit einer prägnanten Internetadresse oder Suchmaschinenoptimierung sehr viel erfolgreicher sein können. Das Platzieren von Links auf anderen Seiten, oder die verschiedenen Möglichkeiten der Online-Werbung ergänzen diese Methoden.

Welche Marketingform ist für mein Unternehmen die Richtige?

Welche Form der Kundenakquise verspricht für welches Produkt oder welche Dienstleistung in welchem Unternehmen den grössten Erfolg? Wird eine bestimmte Reihenfolge der einzelnen Phasen im Entscheidungsprozess der Kunden eingehalten, lassen sich Antworten für diese Frage finden:

  • Wer sind die potentiellen Kunden und wie kann der erste  Kontakt hergestellt werden?
  • Was wünschen sich die Kunden und wie kann die Kundenbeziehung aufgebaut werden?
  • Welche Angebote/Leistungen sollten zu welchen Konditionen entwickelt bzw. angeboten werden?
  • Wie kann ein Geschäft abgeschlossen werden?

Wie kann Online-Marketing bei der Kundengewinnung eingesetzt werden?

Werbebotschaften werden im klassischen Sinne vom Unternehmen (Sender) an den Konsumenten (Empfänger) gerichtet. Im Internet holt sich der Kunde die Information oft aktiv ab. (googeln z.B.)

Das Interesse des Kunden ist also vielfach schon vorhanden.

Das Online-Marketing ist ein effektives Werkzeug im Bereich der Neukundengewinnung.   

Mehr in unserem nächsten Blogartikel.

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