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Ihr Robert Nabenhauer

Tag Archives: Internet Marketing

Marketing

Differenzierung nach Push und Pull im Internet Marketing

Es macht Sinn die Online-Marketing-Kanäle nach Push- und Pull-Marketing-Kanälen zu differenzieren.

Pull-Marketing bedeutet Maßnahmen zu ergreifen um potentielle Kunden früh im Recherche Prozess nach Produkten oder Lösungen zu erreichen und “einzufangen”. Dabei geht es oft um eine sehr frühe Stufe im Recherche Prozess, in der der Suchende nach einer Problemlösung sucht, aber noch kein konkretes Produkt im Auge hat. Man kann auch noch früher ansetzen und ihm ein mögliches Problem aufzeigen, um den Bedarf zu erzeugen.

Damit setzen Pull-Marketing-Maßnahmen einen Bedarf bzw. Interesse an einem Produkt oder Lösung eines Problems voraus. Der Kunde und seine Interessen stehen im Mittelpunkt, nicht die des Unternehmens.

Push-Marketing bedeutet, dass man sich aktiv auf die Zielgruppe zubewegt und versucht Aufmerksamkeit zu erlangen. Man unterbricht damit die Zielperson bei Tätigkeit, die sie gerade tut bzw. versucht das Interesse abzulenken.

Wie ich in meinem Buch: “Ich kenn Dich - darum kauf ich” als es 2011 erschienen ist deutlich geschrieben habe, war ich damals der Meinung, dass Pull Marketing die Zukunft ist. Zwischenzeitlich habe ich den Eindruck, dass wir uns in Wellen bewegen und derzeit (2018) wieder verstärkt auf Push Marketing setzen müssen um Überhaupt ausreichend Aufmerksamkeit von den Kunden zu bekommen.  

Buch “Ich kenn Dich - darum kauf ich”  können Sie hier aufen

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Marketing Online Marketing Magazin

So funktioniert Affiliate Marketing

Das Internet etabliert sich mehr und mehr als Einkommensquelle neben Arbeit und Beruf. Populär und konsequent ausgebaut stellt eine Internetpräsenz einen beachtlichen wirtschaftlichen Wert dar. Wer genügend Reichweite aufweist, ist interessant für Affiliate Marketing. Dann verdient die Website fast selbstständig Geld.

Anlauf nehmen, Nische finden

Die vielleicht schwerste Aufgabe auf dem Weg zum erfolgreichen Affiliate Marketer ist es, eine Nische zu finden. Langwierige Marktstudien sind mühsam, zahlen sich jedoch aus. Die Kunst besteht darin, ein Segment auszumachen, über das der zukünftige Affiliate Wissen besitzt oder einfach erwerben kann. Je mehr Begeisterung er für sein Thema aufbringt, desto leichter fällt es ihm, kontinuierlich gute Artikel über den Themenbereich zu lancieren. Leser über einen langen Zeitraum zu fesseln ist schwierig, gelingt aber, wenn der Seitenbetreiber für sein Projekt brennt. Bestimmte Bereiche sind tendenziell ungeeignet für das Affiliate Marketing. Nicht etwa, weil sie uninteressant sind, sondern weil sich bereits zu viele darin tummeln. Wer sich Voraussagen über Trendthemen der nahen Zukunft zutraut, spezialisiert sich darauf.

Basisarbeit Internetpräsenz aufbauen

Rund um die angestrebte Nische gilt es, den eigenen Webauftritt zu arrangieren. Immerhin sollen später Anzeige und Seiteninhalte wirken wie aus einem Guss. Gut eignen sich Blogs aber auch Infoseiten oder Internetlexika. Wichtig ist, dass sich eine relevante Zahl von Nutzern angesprochen fühlt. Je mehr Seitenbesucher, desto höher die Einnahmen als Affiliate. Facebook und Co. helfen, die Webseite bekannt zu machen. Es ist sinnvoll, von Anfang an auf das Thema der angestrebten Nische zu fokussieren. So macht sich Werbung vom Gartencenter oder Baumarkt gut im Pflanzenlexikon. Hingegen sollte ein Blog rund um Kindererziehung auf Werbung für Partnerbörsen eher verzichten.

Erfolgsrezepte klingen einfach

Affiliate Marketing setzt auf Influencer und die Macht des sozialen Netzwerkes. Kurz gesagt verkaufen sich Unternehmen über den guten Ruf eines Seitenbetreibers. Sie nutzen deren Website als zahlender Gast, um Nutzerreaktionen zu erzeugen. Für bereits erfolgreiche Webseitenbetreiber ergeben sich lukrative Chancen. Neben Partnerprogrammen finden Affiliate (Publisher) und Händler (Merchants) in Netzwerken zueinander. Mit dem Schalten von Anzeigen beginnt die Partnerschaft, von der beide profitieren. Der Publisher trifft eine wohlüberlegte Auswahl des Affiliates. Art und Inhalt müssen zum Stil der Website passen, sonst gehen Nutzer verloren.

Einsteigen und die User mitnehmen

Wer noch ganz am Anfang seiner Karriere zum Affiliate steht, ist entweder bei den Marktführern oder im Netzwerk gut untergebracht. Hier lassen sich erste Erfahrungen sammeln und die Performance des eigenen Webauftritts erhält den letzten Schliff. Dazu gehört auch die Betrachtung, wie viele Nutzer eventuell abspringen, wenn die Website jetzt Werbung zeigt. Erfolgreiche Affiliates, die im Internet Geld verdienen, widmen sich ausgiebig ihren Abonnenten. Gerade in der Umstellungsphase ist es entscheidend, an der Qualität des Contents festzuhalten. Der Nutzer will Mehrwert, sonst langweilt er sich und bleibt fern. Die Website soll dabei harmonisch wirken und auf den Inhalt fokussieren, nicht auf die Annoncen.

Hemmnisse und Aufgaben

Der Händler stellt Werbemittel in verschiedenen Formaten als Banner, Textanzeigen oder Widgets zur Verfügung. Diesen html-Code pflegt der Publisher in seinen Quellcode ein. Spätestens jetzt trifft der Affiliate auf eine ernst zu nehmende Hürde: den Adblocker beim Nutzer. Wissen darüber, wie der Affiliate trotzdem gesehen wird, vertiefte SEO-Kenntnisse und Reputation auf allen Plattformen erfordern vom Seitenbetreiber einiges an Know-how und einen nicht zu unterschätzenden zeitlichen Einsatz. Hinzu gesellt sich permanente Weiterbildung in den unterschiedlichen Bereichen. Erfolgreiche Blogger berichten davon, dass sie anfangs ununterbrochen mit dem Aufbau der Website beschäftigt waren. Die Zusammenarbeit mit Externen kostet Geld, aber entlastet – niemand kann alles.

Unterschiedliche Preismodelle

Sobald die Vorleistungen seitens der Publisher erbracht sind, kann das Geld verdienen beginnen. Drei Payment-Arten sind verbreitet:

1. Pay per Click (PPC): Hier erhält der Publisher eine Vergütung für jeden Klick auf eine Anzeige. Ob daraus ein Kauf resultiert, spielt eine untergeordnete Rolle. Bezahlt wird die erzeugte Aufmerksamkeit. Was der Händler dem Kunden nach dem Klick anbietet, bleibt ihm überlassen. Der Geschäftserfolg des Affiliates ist auf keinerlei Kundenreaktion wie Kauf oder Registrierung angewiesen. Da diese Aktion für die Händler häufig ohne den erhofften Erfolg endet, sind Abrechnungsmodi per 1.000 Klicks üblich.

2. Pay per Sale (PPS): Der PPS ist der Gegenentwurf zum PPC, da der Affiliate nur dann verdient, wenn der Nutzer auch ein Produkt erwirbt. Häufig sind die Vergütungen deshalb weiter oben angesiedelt. Faktisch ist es für den Affiliate schwer, Einfluss auf das Kaufverhalten seiner Nutzer nehmen. Ferner ist darauf zu achten, innerhalb welchen Zeitfensters der Kunde kauft, um die Provision tatsächlich zu erhalten. Manche Partnerprogramme beschränken sich dabei auf eine 24-Stunden-Frist, die Käufer teurer Anschaffungen gern verstreichen lassen. Kauft er am Tag darauf, geht der Affiliate ohne Vermittlungsgebühr aus.

3. Pay per Lead (PPL): Den Nutzer zu einer Handlung zu animieren belohnt der PPL. Ziel kann die Newsletteranmeldung, eine PDF-Bestellung oder die Antwort auf eine Frage sein. Im Anschluss auf die abgemachte Handlung erfolgt die Vergütung, ohne dass der User noch weiter einkauft oder auf andere Weise aktiv wird.

Darüber hinaus stellen manche Partnerprogramme eigene Vergütungskataloge vor, die ausgesprochen lukrativ sein können. Es lohnt sich, zunächst Erfahrungswerte zu sammeln, damit am Ende der große Sprung gelingt.

Gute Aussichten zum Geld verdienen

Für Berufsaussteiger oder die Arbeit zuhause ist Affiliate-Marketing eine lohnenswerte Option. Wie durch Zauberhand geraten die Einnahmen dennoch nicht auf das Konto. Wer im Internet Geld verdienen will, muss zusätzlich zur Idee noch Fachwissen sammeln und sich engagiert zeigen. Einige Probleme lassen sich durch Outsourcing lösen. Zahlreiche Texter bieten zum Beispiel gut recherchierte Artikel an. Ausgereifte Blog-Software wie etwa WordPress liefert den technischen Rahmen ohne besondere Programmierkenntnisse. Zuletzt fehlt nur noch ein wenig Geduld.

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Kundenstimmen Personal

Soft Skills - Mit Teamgeist gemeinsam ans Ziel

 

Im Sport entscheidet der Teamgeist im Wesentlichen über den Sieg oder die Niederlage des Wettkampfes. Anders ist es auch im Wirtschaftsleben nicht. Die Arbeitnehmer können fachlich noch so gut ausgebildet sein. Agieren sie nicht miteinander und steuern sie nicht auf ein gemeinsames Ziel zu, wird sich der Erfolg lediglich im Mittelfeld bemessen lassen. Für das Führungspersonal ist es daher wichtig, den Teamgeist zu wecken und ihn auf ein gemeinsames Ziel hin zu steuern.

Einfühlungsvermögen beweisen

Jeder Mensch ist ein Individuum. Daran kann auch der technische Fortschritt nichts ändern. Für die Führungskraft bedeutet dies, sich auf den einzelnen Arbeitnehmer einzustellen, wenn eine Veränderung erzielt werden soll. Wer sich Gehör verschaffen will, muss behutsam vorgehen. Es bringt wenig, anderen die eigene Meinung aufzwingen zu wollen. Ein Arbeitnehmer, der seine Arbeit unter Druck und nicht aufgrund seiner Überzeugung ausführt, erbringt niemals Bestleistungen.

Einfühlungsvermögen beweist derjenige, der sein Gegenüber behutsam auf die eigenen Ideen einstimmt, um sich Gehör zu verschaffen. Dabei lohnt es sich, das Ansinnen zunächst als Vorschlag zu unterbreiten. So bleibt dem Arbeitnehmer die Möglichkeit, über das Thema nachzudenken und die eigene Meinung zu äußern.

Klare Vorstellungen offenbaren

Es bringt allerdings nichts, um den heißen Brei herum zu reden. Führungskräfte müssen ihre Vorstellungen genau definieren, damit es nicht zu Missverständnissen oder zu falschen Auslegungen kommt. Einen Wunsch zu äußern, hat nichts mit Unterwerfung gemein. Im Gegenteil: Nur, wer in der Lage ist, sein Gegenüber höflich und ehrlich um einen Gefallen zu bitten, wirkt souverän. Schließlich beweist er, dass er mit einer eventuellen Absage umgehen könnte. Das sorgt für Sympathien. Letztlich fällt es dem Arbeitnehmer schwer, den Wunsch abzuschlagen.

Für Gegenargumente öffnen

Wird vom Arbeitnehmer eine ehrliche Meinung verlangt, muss die Führungskraft mit Gegenargumenten rechnen. Es wäre falsch, diese vorschnell zurück zu weisen. Dann nämlich hätte man den anderen nach seiner Meinung besser nicht erst gefragt. Richtig reagiert derjenige, der zuhört und an gegebener Stelle nachfragt. Die Fragen dienen ganz nebenbei auch dazu, den Meinungsaustausch in eine Richtung zu lenken. Dies erfordert von der Führungskraft ein schnelles Reagieren und ein schlüssiges Argumentieren. Erkennt der Arbeitnehmer, dass er ernst genommen wird, begegnet er dem Vorgesetzten mit Respekt.

Emotionen und Bilder in das Gespräch einbringen

Jede Führungskraft wird sich an diejenigen Lehrer aus der Schulzeit zurückerinnern können, die den Unterricht spannend gestalteten. Und dann gab es solche, die Langeweile verbreiteten. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen bestand darin, dass die einen vom Thema selbst begeistert waren und es in Bilder und Geschichten verpacken konnten, während sich die anderen in intellektuellen Erörterungen ergingen. Fakten sind für die Überzeugung der Mitarbeiter wichtig. Doch nach spätestens 3 theoretischen Aussagen muss ein praktisches Beispiel folgen.

Keine allzu langen Vorträge halten

Wer überzeugen will, muss seinen Vortrag durchdacht aufbauen. Trotz aller Diskussionen soll der rote Faden beibehalten werden. Ansonsten ufert das Thema aus. Als Faustregel für eine Rede werden in Fachkreisen 6 Minuten angesehen. Diese sollten auch bei betriebsinternen Besprechungen nicht überschritten werden.

Die innere Einstellung überprüfen

Bevor Führungskräfte Besprechungen mit den Mitarbeitern anberaumen, sollten sie das eigene Auftreten prüfen und eventuell korrigieren. Wer unsicher in eine Verhandlung geht, hat verloren. Es gewinnt nur derjenige, der von seiner Sache überzeugt ist.

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Allgemein

Allgemeine Informationen zu Internet Marketing

Liebe Leser,

Heute möchte ich Sie auf die Schulung von Herrn Jakob Linnemann auf der AFOMA Seite hinweisen. Diese kostenlose Schulung zum Thema Internet Marketing finden Sie hier.

Dieses Video-Seminar ist in drei Lektionen aufgeteilt, nämlich in

  • Allgemeine Fragen zu Internet Marketing
  • Fragen zu Domains
  • Spezielle Fragen zu Internet Marketing

Ich wünsche Ihnen viele neue Anregungen in diesem kostenlosen Videokurs.

Mit bester Empfehlung

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Onlinemarketing

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