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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Bots für Whatsapp, Gruppen auf Telegram oder Facebook? Support über die Twitter-Mentions? Es gibt viele Möglichkeiten, Kundenprobleme direkt auf Social Media reklamieren zu lassen und dort auch zu lösen. Dies erspart vor allem dem Kunden einen großen Aufwand. Normalerweise müsste dieser eine Support E-Mail aussuchen, sein E-Mail-Programm öffnen und dann darauf hoffen, dass gerade jemand in den Mailing-Kanal schaut, um das Anliegen des Kunden zu beantworten – Noch unangenehmer: Ein Support-Ticket erstellen und dieses alle 15 Minuten zu aktualisieren, in der Hoffnung eine Antwort erhalten zu haben. Im folgenden Abschnitt erkläre ich, weshalb diese ganzen Umständlichkeiten bei einer Auslagerung des Supports auf Social Media nicht auftreten werden und Social Media die Behandlung von Reklamationen insgesamt angenehmer macht – sogar für beide Seiten.

Chat-Bots auf Whatsapp

Wer seinen Support (beziehungsweise auch ‘Kundenkontakt’) über Whatsapp organisieren möchte, kann dies durch einen Bot organisieren. Ein solcher Bot gibt diverse Fragen vor, auf die der User dann mit entsprechenden Kommandos antworten kann. Dieses Verfahren kennt man auch vom Telefon-Support, wenn die Computerstimme sagt: “Sollten Sie Probleme mit XY haben, drücken Sie bitte die 1.”. Außerdem wird bei Reklamationen in Foren auch ein ähnliches Verfahren gewählt. Dort kann man im Endeffekt durch einfaches Anklicken einem “Problempfad” folgen.

Vorteile eines Bots auf Whatsapp:
+ Vollkommen automatisierter Ablauf, nach einmaliger Programmierung
+ Jeder Benutzt Whatsapp, keiner müsste sich also extra einen Kanal anlegen, um den Bot zu benutzen

Nachteile eines Bots auf Whatsapp:
– Wenig Spielraum für Individualität, da der Bot nur vorgegebene Antworten parat hat
– Solche Bots sind in der Regel sehr teuer
– Manche Leute schrecken eventuell davor zurück, ihre Telefonnummer dafür Preis zu geben

Gruppen auf Telegram oder Facebook

Wer eine Gruppe auf Telegram oder Facebook erstellt, hat dort grundsätzlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber eines Whatsapp-Chatbots. Einerseits ist es die Tatsache, dass Facebook etwas und Telegram viel anonymer als Whatsapp ist – man muss dort keine Telefonnummer o.Ä, angeben, um mitmachen zu können. Des weiteren kann man individuell auf einzelne Reklamationen eingehen und so zum Beispiel jedem Kunden mit einer persönlichen Note helfen – was eventuell auch schneller zur Lösung hinführt. Ein Invite-Link oder ein Passwort bekommt nur, wer Kunde ist. Somit wird sichergestellt, dass diese Gruppe tatsächlich nur Kunden ‘enthält’ – und keine Troll-Accounts.

Vorteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
+ ‘Anonymer’ als Whatsapp
+ Sie können individuell auf jede Reklamation eingehen
+ Kunden können die Lösungen zu den eigenen Problemen direkt noch einmal ansehen. Man muss also nicht 10x auf ein Problem eingehen, welches schon 10x von verschiedenen Usern gepostet wurde
+ Mit der Gruppe kann man Marketing betreiben, da man hier eine versammelte Gruppe an Kunden hat. Upsells sind also kein Problem.

Nachteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
– Nicht jeder benutzt Facebook und vor allem nicht Telegram – das sah bei Whatsapp noch anders aus.

– Sie müssen auf nahezu jede Anfrage individuell eingehen. Es wird nichts automatisch geregelt, wie es der Bot macht.

Kundensupport über die Twitter-Mentions

Wer sich mit diesem Thema schon einmal auseinandergesetzt hat, dem mag auffallen, dass viele große Unternehmen ihren Support auf Twitter verlegen. Über die sogenannten Mentions (Twitter-Posts, in denen das entsprechende Unternehmen durch ein ‘@XY’ markiert wurde) kann jeder User ein ‘Support-Ticket’ erstellen. Das Unternehmen kann dann einfach auf diesen Post antworten. Dadurch, dass das ganze komplett öffentlich ist, kann jeder User die bereits geposteten Probleme ansehen und ebenso die Lösung übernehmen. Wer nun einmal einen solchen Support in Action betrachten möchte, muss auf der entsprechenden Twitter-Unternehmenspage nur auf “Tweets & Antworten” klicken. Tweets, in denen ein ‘@’ das erste Zeichen ist, werden nämlich nicht in einer Timeline angezeigt, da nur Unterhaltungen mit einem ‘@’ beginnen. Große Unternehmen wie beispielsweise Lieferando und die Telekom beschäftigen ganze Mitarbeiter mit der Führung des einzelnen Twitter-Accounts.

Vorteile vom Kundensupport auf Twitter
+ Alles ist komplett öffentlich. Wenn man 10 Anfragen erhält, reicht es, auf eine einzugehen
+ Der Kunde muss sein Problem auf 280 Zeichen begrenzen, somit konzentriert er sich auf das Wesentliche, wenn er seine Reklamation formuliert. Unwichtige Details, die für die Lösung des Problems nicht wichtig sind, bleiben auch wirklich weg.

 + Durch die Unterhaltungen auf Twitter kann man eine gute Übersicht behalten, ähnlich wie bei einem Support-Ticket-System

Nachteile vom Kundensupport auf Twitter
– Lohnt sich nur für Mittelständler und große Unternehmen – da nur dort der Ansturm auf den Support wirklich so nennenswert groß ist. Beispiele hierbei sind die Telekom, die Bahn oder auch Dr. Oetker.
– Nicht jeder benutzt Twitter. Es gilt als das wohl ‘nischigste’ Netzwerk unter den großen Social Medias, neben Facebook, Instagram, YouTube und Whatsapp.

Alles in allem gilt es also zu sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Kundensupport auf Social Medias outzusourcen. Für kleinere Unternehmen eignen sich Facebook-Gruppen dafür am besten, einfach aus dem Grund, dass man sie auch ohne Werbebudget für weitere Marketing-Maßnahmen einsetzen kann. Man hat hierbei ein gesundes Verhältnis aus den ‘Bedienbaren Kunden’ und dem eigenen Zeiteinsatz. Sobald das Budget und damit auch die Kundennachfragen und -reklamationen steigen, wären ein Whatsapp-Bot oder Twitter zu empfehlen.

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Social Media automatisieren können. >

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Wie Mitarbeiter den Firmenauftritt im sozialen Netzwerk pushen können!

Wie Mitarbeiter den Firmenauftritt im sozialen Netzwerk pushen können!

Ihre Seite muss “gepflegt” werden!

Ob Sie nun Bilder austauschen, neue Texte einpflegen oder sogar einen Blog integrieren, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache, die Seite wird regelmäßig verändert und/oder erneuert. Eine gute Möglichkeit ist es, über Ereignisse in der Branche Artikel zu verfassen und diese dann auf ihre Firmenseite zu stellen. Eine interne Arbeitsgruppe kann z.B. über den Unternehmensalltag bloggen. Auch Vorträge auf Kongressen können nachhaltig auf ihrer Unternehmensseite, in Form von Videos, implementiert werden. Die stetige Bearbeitung der Seite ist für Google so etwas wie ein “Aufzeigen”. Somit erwecken Sie nicht nur bei den Lesern, sondern auch beim Google Algorithmus Interesse.

Verlinkungen spannen ein dichtes Netz!

Ebenso gratis, aber nicht umsonst, ist es, viele externe Verlinkungen zu schaffen. Auch hier können ihre Mitarbeiter mithelfen, indem diese ihre Profile auf Social Media Profile mit Homepagelinks versehen. Diese Backlinks sollen langfristig das Ranking verbessern. Neue Berichte und Fotos ihre Webseite können von Mitarbeitern und unternehmensnahen Personen wiederum auf Facebook, Twitter & Co. empfohlen werden. Zusätzlich können Sie noch Lieferanten und Kunden bitten, Links auf ihre Webseite zu setzten, und als Gegenleistung, Links auf deren Inhalte zu setzen. Tragen Sie ihre Seite in vielen Verzeichnissen, Linklisten, Webkataloge, etc., ein.

Keine Kosten, aber Geduld!

Die Steigerung des Bekanntheitsgrads, die Linkpopularität, die Anhebung des Pageranks und vor allem der Besucheranstieg, sind ehrlich und ohne finanziellen Aufwand möglich. Doch schnelle Erfolge sind meist nur von kurzer Dauer. Google Optimierung ähnelt einem Garten, der durch Gießen und der richtigen Pflege zum Blühen erweckt wird. Langfristig ist Geduld gefragt und kontinuierliches Arbeiten. Gleichzeitig wird durch die Mithilfe der Mitarbeite das Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit und deren Loyalität gefördert. Dieser positive Nebeneffekt ist nahezu unbezahlbar.

►Die richtige Strategie finden, um Kunden in den sozialen Netzwerken zu generieren◄

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Allgemein

Social Network Marketing effektiv nutzen, um mehr Kunden zu generieren

Soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Google Plus oder Xing können geradezu zu einer immensen Umsatzsteigerung beitragen. Erfolgt über Nacht ist möglich. Denn Social Network Marketing erreicht den Kunden im Internet, wo er sich mit Gleichgesinnten, bestimmten Interessengruppen, Freunden und Bekannten trifft, gezielt nach Informationen sucht und unterhalten werden will. Wer die sozialen Kommunikationskanäle richtig für sein Marketing nutzt und seine Zielgruppe mit zielgerichtetem, hochwertigem Content und informativen Beiträgen regelmäßig unterhält, findet sehr schnell Fans, Follower und Freunde, die zu zahlungskräftigen Kunden werden.

Marketing (40)

Mit Social Network Marketing mehr Interessenten auf die eigenen Webseiten bringen

Beim Social Networking wird noch nichts direkt verkauft. Es geht erst einmal darum, den Nutzer auf sich, Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sein Interesse zu gewinnen. Weiterführende Hinweise wie beispielsweise den vollen Artikel, eventuell kostenlose Downloads etc. findet der Interessent dann auf der Firmenseite oder Landingpage, auf die er weitergeleitet wird, wenn er den Post anklickt. Das hat den Vorteil, dass der Kunde die Werbung nicht als aufdringlich empfindet. Er kommt freiwillig auf die Verkaufsseiten, wo ihm dann die Lösung für sein Problem angeboten wird.

Mit Social Network Marketing die Kundengewinnung und den Verkauf auf Autopilot umstellen

Social Network Marketing ist eine effektive Form des Marketings, die kostengünstig ist. Werbebotschaften verbreiten sich viral im Netz, werden ständig geteilt und weitergegeben, weshalb der Strom an Neukunden niemals abreißt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich über die sozialen Netzwerke die Kunden automatisch generieren lassen. Wer seine Webseiten mit den sozialen Kanälen richtig vernetzt, kann sein Unternehmen schon nach kurzer Zeit auf Autopilot umstellen und muss sich über die Kundengewinnung keine Gedanken mehr machen.

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Was ist ein „Fan“ oder ein „Like“ auf Facebook wert

Was ist ein „Fan“ oder ein „Like“ auf Facebook wert

Dass Facebook heute nicht mehr aus dem Marketing wegzudenken ist, steht außer Frage. Es gibt zwar noch immer Skeptiker – es soll auch noch immer Menschen geben, die an den Weihnachtsmann glauben – aber es hat sich wohl mittlerweile durchgesetzt, dass Facebook ein ernstzunehmender Kanal für das Marketing und die Werbung ist.

Für Facebook selbst ist es dabei relativ einfach den genauen Wert eines registrierten Users zu bestimmen.

In Europa hat Facebook 3,45$ Umsatz pro User generiert, im Vergleich zu den USA, wo der User mit 9$ deutlich höher zu bewerten ist, haben wir somit noch eine ganze Menge Potenzial vor uns.

Doch wie ist der Wert für Unternehmen zu ermitteln, die sich auf Facebook präsentieren? Viel wurde in der letzten Zeit darüber berichtet, dass Unternehmen eher Fans statt Kunden schaffen sollen. Aber was ist eigentlich ein Fan im Vergleich zum Kunden?

Wir Menschen sind soziale Wesen, die gerne kommunizieren. Was früher der Markt oder Kirchgang war, wird heute immer mehr durch soziale Netzwerke im Internet ersetzt. Auf Facebook, Twitter & Co. wird eifrig ausgetauscht. Die Oma chattet mit den Enkeln, der Freund erzählt von seinem Urlaub, der Arbeitskollege postet den Besuch beim Helene Fischer Konzert, der Nachbar „liked“ sein neues Auto und ist Fan von der Automarke. Was ist geschehen?

Eigentlich ist alles so wie immer! Nur der Raum, in dem wir uns austauschen ist neu – das World Wide Web. Die Gespräche und Empfehlungen sind einfach die gleichen, wie vor dem Internetzeitalter.

Ein „Fan“ zeichnet sich durch eine sehr hohe Loyalität aus. Wenn ich Fan vom FC Bayern bin, bleibe ich das auch, wenn der Uli Hoeness ins Gefängnis muss, wahrscheinlich denke ich sogar „ Der hat doch so viel gutes gemacht, muss das wirklich sein?“. Genauso gehe ich auch nächstes Jahr ins Stadion, auch wenn Bayern mal nicht Deutscher Meister wurde. Fans zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Sympathie für einen Verein oder eine Marke zeigen. Wie sonst könnte es sein, dass es Menschen gibt, die zwei Tage vor Verkaufsstart des neuen Apple IPhone 6s, vorm Laden übernachten. Wie sonst könnte es sein, dass Menschen zum 80. IRON MIADEN Konzert gehen und wieder ein Tour Shirt kaufen.

Menschen teilen sich gerne mit und das ganz besonders, wenn sie von einer Sache überzeugt sind und wenn Emotionen im Spiel sind. Fans kaufen mehr als Nicht-Fans, Fans sind treu, Fans wechseln nicht einfach mal so den Anbieter (oder Fußballverein), Fans sind der/die „Zwölfte Mann/Frau“ auf dem Platz. Fans sind die Multiplikatoren für Produkte und Leistungen eines Unternehmens. Fans „liken“ regelmäßig Beiträge und tragen so zum Erfolg des Unternehmens bei.

Jeder „Like“ ist bares Geld wert und wie viele Fans gibt es, die anderen Kunden mit Rat und Tat in Foren zu Hilfe kommen. Wenn die Unternehmen diesen Service selbst in die Hand nehmen müssen, sind mehrere Mitarbeiter nötig. Bekannt ist dieser Typus im Baumarkt. Es gibt z.B. Baumarkt Besucher (oft Rentner), die täglich im Baumarkt erscheinen und anderen Kunden Empfehlungen geben und das ist eigentlich mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Eine kleine Reichweite…VW Deutschland hat über 630.000 Fans, jeder Fan hat im Schnitt ca. 250 Freunde, daraus ergibt sich eine Reichweite von über 157.500.000. (In Worten 157 Millionen) potenziellen Kontakten, ohne dass ich dafür Werbung schalten musste. Nur, weil ich auf Facebook bin.

Webinar Einladung: http://goo.gl/cqzKZN

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Der gute Ruf – Bekanntheit – Vertrauen – Kauf

Der gute Ruf – Bekanntheit – Vertrauen - Kauf

Es ist gar nicht so leicht sich einen guten Ruf zu erarbeiten und manchmal sogar noch schwerer diesen zu erhalten. VW hat mit „Dieselgate“ innerhalb eines Tages bei vielen Menschen den kompletten Kredit verspielt. „VW – Das Auto“ lautet der Slogan, 90% Marktanteil an verkauften Dieselfahrzeugen in den USA. Die Auswirkungen sind schon nach kürzester Zeit sichtbar. Am 17.9.2015 lag die VW Aktie bei 160€, am 28.9.2015 lag der Kurs noch bei 105€. (Börsenwertverlust ca. 25 Mrd. €) Die weiteren Auswirkungen auf den Absatz von VW Fahrzeugen kann dabei noch gar nicht abgeschätzt werden.

Gerade große Konzerne und international tätige Unternehmen legen großen Wert auf das Image und investieren viel Geld in Marketing und PR, um ein ganz bestimmtes Bild zu dem Unternehmen zu prägen. Die Basis für den guten Ruf sind Bekanntheit und Vertrauen. Sind diese Parameter erfüllt, befindet sich das Unternehmen in der „Leuchtturm“ Position.

Die Verkaufszahlen der neuen Apple iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind beeindruckend. 13 Millionen Einheiten sind in drei Tagen über die Ladentheke gegangen und das, obwohl die neuen Smartphones keine revolutionären Neuerungen mitbringen. Wie geht das?

Die Kunden von Apple werden ab und zu sogar als „Apple Jünger“ bezeichnet. Eine schon fast religiöse Anmutung für ein gewinnorientiertes Unternehmen. Es scheint, als habe Apple alles richtig gemacht. Die Marke ist bekannt, die Kunden vertrauen dem Unternehmen und empfinden eine hohe Loyalität und das führt zum Kauf.

Die digitale Transformation in den letzten 10-20 Jahren macht es möglich, dass sich kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige und Freiberufler gezielt einen guten Ruf aufbauen können.

Mit einer fundierten Internetmarketing Strategie kann ein Unternehmen für seinen Markt die „Leuchtturm“ Position anstreben und erobern.

Mit Facebook, XING, Google+, Instagram und Online PR kann jeder an den Stellschrauben für seinen guten Ruf drehen. Dafür ist es notwendig öffentlich in Erscheinung zu treten. Eine Homepage im Internet zu haben steht gar nicht zur Diskussion, das ist selbstverständlich. Daneben gilt es das Profil in sozialen Netzwerken, Gruppen und Foren zu stärken.

Tipps Profilaufbau im Internet:

  • Professionelle Gestaltung des Profils mit Profifoto
  • Dedizierte Seiten in den Sozialen Netzwerken
  • Beteiligung an Gruppen und Foren
  • Anbieten von White Paper
  • Newsletter
  • Verteilen von nutzbringenden Informationen via Blog, Social Media, etc.
  • Video Seminare
  • Publikationen im Fachbereich
  • eBooks

Webinar Einladung: http://goo.gl/cqzKZN

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Pre Sales Marketing

Wir schlendern über den Markt und haben Hunger auf einen leckeren Backfisch. Es gibt drei Fischstände und alle bieten den Backfisch zum gleichen Preis an. Der Backfisch sieht auch überall gleich lecker aus. Wo esse ich?

Rationale Gesichtspunkte gibt es scheinbar nicht, aber ich habe Hunger, also muss ich mich entscheiden. Wahrscheinlich gehe ich zu dem Stand, an dem die meisten Menschen stehen. Unbewusst suggeriert das, es wird wohl schon schmecken, wenn dort so viele Menschen essen.

Die Entscheidung wurde emotional getroffen. Im Internet gibt es doch keine Emotionen oder! Doch, es gibt sie und das im Überfluss.

Das Internet ist heute der grösste Handelsplatz der Welt und entgegen einer schon oft gehörten Meinung gehört das Internet den Menschen. Es geht immer um Menschen und daher ist es fundamental dem Internetuser immer mit Wertschätzung gegenüber zu treten.

Gerade bei vergleichbaren Produkten entscheiden die Emotionen über Kauf oder Nichtkauf. Erhalte ich eine Empfehlung von einem Freund oder Bekannten werde ich diesen Rat gerne annehmen. Bin ich auf mich alleine gestellt werde ich im Internet recherchieren und hoffen eine gute Entscheidungsgrundlage aufgrund rationaler Argumente  zu finden. Preisportale, Vergleichs Portale und Bewertungsportale bilden da eine gute Grundlage.

Doch was mache ich, wenn der Preis und die Lieferbedingungen mehr oder weniger identisch sind? Die farbliche Gestaltung des Online Shops, die Menü Führung oder was auch immer lässt mich dann einen beliebigen Anbieter auswählen.

Internet Werbung funktioniert nicht nur im Augenblick des Verkaufs, sondern kann schon viel früher ansetzen. Mit PreSales Marketing wird  Vertrauen im Internet aufgebaut. Man muss präsent sein, schon bevor jemand weiss, dass er etwas kaufen will, kann sich der Anbieter in Stellung bringen.

Beziehungen werden heute mit Hilfe der digitalen Medien aufgebaut, die am Anfang noch gar nicht auf den Verkauf ausgerichtet sind. Die zur Verfügung gestellten Informationen führen langfristig zum Verkauf.

Ein Internetuser, der sich für meine Tutorials interessiert und sich in meinen Newsletter eingetragen hat wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf mich zukommen und mich bei einem anstehenden Projekt anfragen. Fans, die ich auf Facebook gewinne können zu einem späteren Zeitpunkt zu Kunden werden. Es gibt nicht den einen Königsweg zum Erfolg im Internet. Wie bei einem Uhrwerk greifen ganz viele grosse und kleine Rädchen ineinander und alle müssen synchronisiert sein, damit meine Uhr die Zeit richtig ansagt.

http://goo.gl/mSFv8G

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Leadgenerierung im Internet mit Content Marketing

Ein Lead ist der Erstkontakt mit einem potenziellen Neukunden, der mir seine Kontaktdaten freiwillig übermittelt. Im besten Fall erhalte ich noch weitere Informationen, wie die speziellen Anforderungen aussehen, Anschaffungszeitraum, Budget oder die Aufforderung Kontakt aufzunehmen. Das ist dann ein qualifizierter Lead.

Das Internet bietet mir fantastische Möglichkeiten die Leadgenerierung erfolgreich zu gestalten. Zwei Faktoren beeinflussen die Leadgenerierung dabei erheblich. Entweder muss das Unternehmen interessant sein und die Aufmerksamkeit potenzieller Neukunden wecken, damit diese nach mir suchen,  den Weg zu mir finden und mit mir in Kontakt treten oder ich muss den Interessenten einen klaren Nutzen bieten.

Nach erfolgreichen Leuchtturm Unternehmen, wie Apple, Facebook oder Google wird im Internet dediziert gesucht, in den anderen Fällen wird eher nach Produkten oder Dienstleistungen gesucht. Genau hier habe ich jetzt die Möglichkeit mit einem vielfältigen Angebot und meiner permanenten Präsenz Leads zu generieren.

Dafür ist es notwendig eine Content Marketing Strategie aufzubauen, die den Kunden die Inhalte und Leistungen bietet, die diese suchen. Neben den richtigen Inhalten ist es natürlich auch von entscheidender Bedeutung an den richtigen Orten im Internet präsent zu sein. Je nach Branche und Unternehmen beinhaltet das:

  • Soziale Netzwerke
  • Fachportale
  • Bewertungsportale
  • Preisvergleichsportale.

Möglichkeiten zur Leadgenerierung im Internet:

  • White Papers – Email/Kontaktdaten
  • Newsletter – Email/Kontaktdaten
  • Teststellung – Email/Kontaktdaten
  • Video Tutorials – Email/Kontaktdaten
  • Rezensionen – Email/Kontaktdaten
  • Gewinnspiele – Email/Kontaktdaten
  • XING, z.B. Aufbau einer Gruppe – Gruppenmitglied
  • Facebook – Fans
  • Google+ – Follower
  • Instagram – Follower
  • Youtube – Abonnenten
  • Twitter- Follower

Bei den genannten Möglichkeiten gebe ich dem Kunden etwas von mir. Mein Wissen, meine Erfahrung oder meine Expertise nutzen dem Interessenten und ich befriedige seine Wünsche.

Beispiel:

Ein Interessent lädt beispielsweise ein White Paper auf meiner Homepage herunter oder hat ein Video Tutorial angesehen.  Zu einem späteren Zeitpunkt kann ich telefonisch nach seiner Zufriedenheit fragen. Es ist keine Kaltakquise mehr. Unterstützt wird  dieser Prozess natürlich durch meine Präsenz im Internet. Eventuell habe ich mir schon eine Expertenposition im Internet aufgebaut, das können Artikel in Foren sein oder XING Beiträge in einer Gruppe oder ein Blog…

http://goo.gl/mSFv8G

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Allgemein

Erfolgsgeheimnis Bekanntheit & Persönlichkeit

In den Tagen vor ca. 2000 Jahren gab es einen Mann, der sich in den Kopf gesetzt hatte die Welt zu retten. Aber keiner kannte ihn. Durch die Begegnung mit Johannes dem Täufer ändert er sein Leben und lässt sich taufen. Fortan wandert er von Ort zu Ort, hält Predigten und stellt sich mit allen Menschen auf eine Stufe.

Sein Charisma und seine Ausdruckskraft haben schnell dazu geführt, dass ihn eine grosse Menge begleitet hat, um ihm und seinen Worten zu folgen – Follower 1.0. Die Follower waren so überzeugt von den Worten des Mannes, dass sie überall seine Worte wiederholten und es allen Menschen erzählten, die sie trafen – Twittern 1.0.

Nach seinem Tod haben seine  engsten Vertrauten seine Worte in die damals bekannte Welt getragen und neue Gemeinden gegründet  – Social Network 1.0. Diese Phänomen nur mit seiner Bekanntheit zu erklären ist zu wenig, es gehört mehr dazu Menschen in diesen Massen zu bewegen, die Persönlichkeit.

Im modernen Marketing stellt der „Expertenstatus“ eine ganz interessante Rolle dar. Der „Expertenstatus“ vereint Persönlichkeit und Bekanntheit und führt dazu, die Meinung des Experten als glaubwürdig einzustufen und den Worten zu glauben…besser zu vertrauen.

Ob nun zuerst die Bekanntheit da war oder zuerst die Expertise spielt dabei keine Rolle. Der Experte ist in seinem Fachgebiet anerkannt, besetzt ganz bewusst eine Nische und gibt Antworten auf Fragen, die die Menschen wirklich interessiert. In der Betriebswirtschaftslehre hat die Nischenstrategie einiges an Berühmtheit erlangt und den Nachweis erbracht erfolgreich zu sein.

Die Nischenstrategie beschreibt ein Modell, in der sich das Unternehmen auf die Befriedigung ganz spezifischer Anforderungen einer potenziellen Konsumentengruppe mit einem darauf zugeschnittenen Leistungsangebot konzentriert. Mit dieser Strategie schirmt man sich vom Wettbewerb ab und erzielt im Regelfall eine höhere Rendite. Im Automobilsektor haben Porsche oder Ferrari diese Strategie realisiert.

Das Internet schafft heute ganz neue Möglichkeiten sich einen Expertenstatus aufzubauen. Mit Facebook, XING, Twitter, YouTube und vielen Fachportalen stehen Instrumente zur Verfügung, die gemeinsam eingesetzt eine enorme zielorientierte Reichweite ergeben. Und die Zeiten haben sich geändert, nicht das Internet folgt dem Fernsehen, sondern das Fernsehen folgt dem Erfolg des Internets, so erhalten heute erfolgreiche Youtuber eigene TV-Shows. Dabei sind die Digital Natives noch gar nicht in den Führungsetagen der Unternehmen angekommen.

Menschen folgen gerne erfolgreichen Menschen, der Experte geniesst ein hohes Mass an Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Mit dieser Reputation ist er erfolgreich.

Noch heute prägen viele Prominente die verschiedensten Werbespots, eingesetzt als Testimonials, die mit Überzeugung ein Produkt benutzen – wobei ich mich schon manchmal frage, ob z.B. ein Millionär wirklich ein Auto der Marke Dacia fährt….

Nabenhauer Consulting – Onlinemarketing

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Allgemein Soziale Netzwerke Vertrieb

Mehr Umsatz im Vertrieb – durch das Social Media Tool Sometoo

Sehr geehrter Interessent,

heute zeige ich Ihnen ein Tool, welches Ihnen für einige Problemstellungen eine Lösung bietet.

1) Sie haben einen Blog
und möchten, dass diese Beiträge automatisch an Ihre Socialmedia-Kontakte (Xing, Linkedin, Facebook, Twitter) und zusätzlich wenn Sie wollen:
Google+, Pinterest und Instagram.

2)a) Sie bieten selbst Webinare an
und möchten, dass Ihre Webinare besser besucht werden. Dafür ist es hilfreich Ihre Socialmedia-Kontakte auf dieses Webinar aufmerksam zu machen.
Es ist empfehlenswert dies mehrfach zu machen, also ein paar Tage vorher, am Seminartag, eine Stunde vorher, 15 Minuten vorher usw.
Wenn Sie dies händisch, bzw. manuell machen, dann ist das nervig. Vor allem, weil Sie ja kurz vor Beginn des Webinares z.B. schon im Webinarraum sind und gedanklich sich auf Ihre Präsentation
vorbereiten möchten.
Dann ist es hilfreich, wenn als ein Tool im Hintergrund Ihnen hilft weitere Teilnehmer für Ihr Webinar zu akquirieren. Die wichtigste Webinar-Plattform Edudip ist automatisch mit Sometoo  verbunden.

2)b) Sie möchten gerne Webinare von anderen bewerben
um Provisionen dafür zu bekommen.
Edudip bietet ja dieses Provisionsmodell an. Wenn Sie Edudip und Sometoo ganz leicht miteiander verknüpfen (1 Einstellung/copy-paste das wars), werden diese Webinare auch automatisch gepostet, als ob es Ihre eigenen Webinare waren.
Selbstverständlich erzielen Sie damit regelmäßig Provisionseinahmen.
Das Beste: selbst wenn es neue Webinare gibt (nach vorheriger Vorauswahl) werden auch diese vollautomatisch übernommen.
Ich habe tatsächlich also nur ein einziges mal eine Einstellung gemacht und verdiene damit einen fast dreistelligen Monatsbeitrag damit. Nur weil ich interessante Webinare von anderen Anbietern empfehle – die Provisionen sind nur für die Teilnahme an Webinaren.

3) Sie möchten Inhalte noch besser verbreiten
Ich bin auf sehr vielen Plattformen und Portalen präsent. Es wird auch viel berichtet und geschrieben. Viele Inhalte laden wir auch selbst auf kostenfreien Plattformen hoch. Jetzt möchten wir natürlich, dass diese Inhalte auch gefunden werden.
Sometoo  kann ich mit sehr vielen dieser Portale verbinden. Jetzt macht das Tool, was es soll: es publiziert diese Inhalte an meine Kontakte und ich kann dadurch immer wieder etwas neues bieten.

4) Sie möchten mehr Interessenten in Ihren Verteiler bekommen oder haben bisher nur eine sehr geringe Anzahl Adressen in Ihrem Newsletter?
Dann nutzen Sie doch Ihre Socialmedia-Kontakte.
Sie dürfen gem. den Regularien dieser Netzwerke per Statusmeldungen (genau das macht Sometoo) regelmäßige Mitteilungen veröffentlichen. Ob das jetzt Werbebotschaften oder wertvoller Inhalt ist, bleibt Ihnen überlassen,
aber ich persönlich veröffentliche mindestens alle 30 Minuten etwas. Mit Sometoo können Sie entweder:
*sofort etwas versenden
*zeitversetzt
*zeitversetzt und wiederholend (dauerhaft oder z.b. maximal 10 x wiederholen)
usw.

Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung berichten, wie positiv die Resonanz der Empfänger ist. Die oftmals geäußerte Sorge: “ich möchte meine Kontakte nicht mit Posts überrollen”, ist dahingehend unbegründet, weil Ihre Botschaften nur dann von Ihren Social-Media-Kontakten gesehen werden,
wenn diese (sehr vereinfacht jetzt ausgedrückt) in etwa zur gleichen Zeit wie diese Nachricht verbreitet wird in diesem Social-Network-Portal z.B. Linkedin eingeloggt sind.
Jetzt verstehen Sie auch, weshalb Sie so oft posten sollten, weil Ihre Kontakte sicherlich über den ganzen Tag verteilt in den Netzwerken aktiv sind. Dadurch erreichen Sie demnach praktisch jeden Ihrer Kontakte.
Und wenn Sie das jetzt verteilt auch über die ganze Woche machen, dann erhalten Sie letztlich die Aufmerksamkeit, welche es braucht um langfristig etwas zu verkaufen.
Ich weiß, dass vielen Menschen es eventuell unangenehm ist so sehr “aufzufallen”. Sie müssen das ja nicht so intensiv machen. Machen Sie es so, wie Sie sich wohlfühlen. Ich kann Ihnen aber sagen, dass ich rund 19.000 Posts in den letzten Monaten gemacht habe.
Ja, tatsächlich ca. 3 Leute haben sich bei mir “beschwert” mit den Worten “Ich lese zuviel von Ihnen und möchte daher nicht mehr Ihr Kontakt sein”. Vermutlich gibt es nochmals eine Handvoll, welche sich auch aus meinem Kontaktkreis verabschiedet hat, mir gegenüber dies aber nicht kommuniziert hat.
Zum Vergleich: ich habe aktuell rund 30.000 Social-Media-Kontakte.
In meinem Buch: “ich kenn Dich – darum kauf ich” – gibt es einen Abschnitt, den ich besonders gerne erwähne. Es geht darin um folgendes:
Wenn Du trommelst (also Werbeaktivitäten machst), dann mache es laut – so dass Du auch gehört wirst.

Ich erkläre auch weshalb wir gerade in Mitteleuropa damit so enorme Probleme haben dies zu machen und welche Lösung es dafür gibt.

Bei praktisch all meinen Beratungen und Coachings ist das Thema Neukundengewinnung, mehr Umsatz, Umsatzsteigerung etc. ein Thema. Kurz gesagt: jeder möchte mehr Kunden, aber keiner getraut sich auf sich bzw. sein Unternehmen aufmerksam zu machen.
Ja, die Marktschreier (die kennen Sie sicherlich auch noch. Aale-Franz oder wie die alle hießen), die hört man auf dem Markt. Von manchem werden die belächelt. Aber wenn Sie deren Tagesumsätze mal ansehen, dann wisssen Sie, weshalb die das machen!
Ich erhalte auch regelmäßig e-mails oder Botschaften mit “haben Sie das nötig” oder “so oft wie sie Dinge anpreisen..”.
Liebe Interessenten, ich überlasse es Ihnen ob Sie es “nötig haben” Umsatz zu machen oder ob Ihnen bereits die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Aus meinen Umfragen weiß ich aber, dass der überwiegende Teil meiner Kunden. Mehr Umsatz “nötig” hat.
Aber wissen Sie was, dafür brauchen Sie sich nicht zu schämen. Sie sind in Elitärer Runde. Alle Top 500 Unternehmen weltweit haben ausnahmslos in den letzten Jahrzehnten die Meinung vertreten “wir haben es nötig mehr Kunden zu bekommen”.
Bevor Sie jetzt den Spendenscheck für diese bedürftigen Unternehmen zücken, orientieren Sie sich eher an deren Marketing und Vertriebswegen. Es gibt viele Wege zu mehr Umsatz, aber ein grundsätzlicher Weg ist:
erhöhen Sie Ihre Reichweite, Ihre Frequenz und werden Sie lauter.
Mit lauter meine ich nicht die leider häufig eingesetzten Übertreibungen. “So werden Sie Millionär in 10 Tagen”. Nein, ich meine damit, werden Sie häufiger Präsent. Zeigen Sie sich. Zeigen Sie, dass Sie etwas zu berichten haben, etwas zu sagen haben. Einen Wert Ihren Interessenten bieten können.

Ich habe mir hier etwas Sarkasmus erlaubt. Einfach weil ich sehr oft erlebe, dass ich mir den Mund fusselig rede. Ich darf mir immer wieder anhören, warum was nicht klappt. Aber ich orientiere mich an den erfolgreichen Menschen und versuche deren Strategien und Empfehlungen zu folgen.
Ja, manchmal hat es nicht funktioniert. Aber sehr oft bin ich ein Stückchen weiter gekommen als vorher. Daher meine Empfehlung: machen Sie das, was andere bereits vor Ihnen erfolgreich gemacht haben.

Hier ist meine Empfehlung.
1. Nutzen Sie dieses Tool: es kostet Sie nach einem kostenfreien Testmonat nur 14 € im Monat. (jederzeit kündbar)a
Es hat noch viele weitere Vorteile, welche ich gar nicht alle aufgeführt habe..

2. Nutzen Sie mein Gratis-Coaching;

3. Besuchen Sie dieses Webinar von mir:
http://www.webeinladung.presalesmarketing.com/socialmedia

Mit besten Grüssen
Robert Nabenhauer

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Neuer Viral-Mailer am Start

Sehr geehrte Leser!

Die Möglichkeiten für Reichweiten-Generierung bei Facebook erkennen und voll ausschöpfen – und dann ja nicht nur bei Facebook, sondern auch für XING, Twitter, Pinterest oder all die anderen sozialen Netzwerke. Machen Sie das? Eine Mammutaufgabe, vor der mancher Unternehmer erst einmal zurückschreckt. Dabei gibt es Hilfestellungen, die sich mit den verschiedenen sozialen Medien, deren Eigenheiten und der zugrunde liegenden Technik befassen. Und es gibt natürlich auch exklusive Angebote, um viral und mit möglichst wenig Aufwand eigene Angebote und Ideen zu bewerben.

Ihre Ideen – ganz vorn dabei http://socialmediatraffic.eu

In der Gemeinschaft wird es leichter. Und genauso funktioniert socialmediatraffic. Denn hier treffen gleichgesinnte Unternehmer aus dem Online Marketing zusammen. Solo-E-Mails mit Angeboten und exklusiven Veranstaltungen verschicken? Funktioniert! Werbeplätze und Traffic kaufen, um eigene Werbeangebote und Webseiten bei den Suchmaschinen nach vorn zu bringen? Geht auch!

Worauf warten Sie? http://socialmediatraffic.eu

„Moment, warum brauche ich diesen Traffic eigentlich – und kann ich den nicht anderweitig erreichen?“

Um eine ausreichende Menge an potenziellen Interessenten auf Ihrer Webseite überhaupt mit Ihrem Angebot zu begeistern, muss zunächst Ihr Angebot ideal sein – für genau diese Besucher. Meiner Erfahrung nach sind drei bis vier von Einhundert Personen überhaupt erst bereit, entweder ihre Kontaktdaten zu hinterlassen oder direkt einen Kauf zu tätigen – je nach Branche und Produkt. Stellen Sie sich vor, Sie haben auf Ihrer Webseite nicht einhundert, sondern eintausend oder zweitausend Besucher. Die Rate der potenziellen Interessenten, also von den Personen, die Interesse aktiv bekunden – die bleibt prozentual gleich. Sprich: Es sind dann 30 bis 40 oder 60 bis 80 Personen, mit denen Sie direkt in Kontakt treten. Ohne, dass Sie weitere Optimierungen an der Webseite vornehmen müssten. Und jetzt stellen Sie sich die Personen bitte bei 20.000 oder 30.000 Besuchern vor…

Diese Besuchermasse könnten Sie auch anders erreichen. Ein Beispiel: Sie sollten sowieso mit anderen Webseiten locker vernetzt sein, auf vielen Kanälen und sozialen Netzen Präsenz zeigen sowie Ihre Angebote aktiv bewerben. Das dauert natürlich seine Zeit und erfordert einen langen Atem.

Gerade spezielle Angebote leben aber davon, in kurzer Zeit schnell verbreitet zu werden – das braucht Traffic. Viel Traffic.

Viele Grüße

Ihr Robert Nabenhauer

PS: Auf dem Portal socialmediatraffic.eu können Sie noch heute loslegen – die Registrierung ist kostenfrei. http://socialmediatraffic.eu

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