Tag Archives: E-Mail-Marketing

Online Marketing Magazin

Überraschende Öffnungsrate im E-Mail-Marketing bringen mehr Erfolg

Das E-Mail-Marketing macht es heute möglich, die Kunden mit personalisierten und relevanten Information zu versorgen. Im Laufe der Zeit bauen Unternehmen aus rechtmäßig eingesammelten E-Mail-Adressen ein wichtiger Marketing-Kanal auf. Voraussetzung dafür, dass eine E-Mail im E-Mail Marketing ihre Wirkung entfalten kann, ist, dass die E-Mail den Nutzern zunächst zugestellt und dann auch geöffnet wird. Öffnet ein Nutzer eine E-Mail, wird dies als Öffnung bezeichnet. Bei der Berechnung wird die Anzahl an Öffnungen ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt. Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden.
Inxmail, ein zertifizierter Versender von Mailings, hat die Kennzahlen von über 1.000 ihrer Kunden ausgewertet und die Statistik erstellt, woraus zu ersehen ist, wie überraschend die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing im Zeitraum von 2013 bis 2017 sind:


Diese Statistik bildet die Öffnungsrate nach zwei Zielgruppen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab:
B2B oder Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen;
B2C oder Business-to-Consumer bezeichnet Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden.
Es fällt auf, dass die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2C im Vergleichszeitraum immer ca. 3-4 % höher als in der Zielgruppe B2B sind. Im Jahr 2017 belief sich die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2B auf 26,8 Prozent und in der Zielgruppe B2C auf 29,1 Prozent. Überraschend ist, dass die Öffnungsrate in den beiden Zielgruppe ca. ein Drittel der zugestellten E-Mails beträgt.
Aus der Statistik geht hervor, dass E-Mail-Marketing zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten bei vergleichsweise geringen Kosten zählt, dessen Erfolg sich durch die Öffnungsrate auch leicht messen lässt, um die Response der Empfänger zu messen.
Hier klicken und mehr über die Liste von Viralmailer-Anbieter erfahren und kostenlos herunterladen: 

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

Weiterlesen...
Allgemein

Warum Sie eine E-Mail-Liste aufbauen sollten, wenn Sie erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchten

Früher oder später kommen Sie nicht mehr drumherum, sich eine E-Mail-Liste anzulegen, denn ohne eine solche Liste ist effektives E-Mail-Marketing nicht zu realisieren. Nicht umsonst kursiert im Internet der vielzitierte Ausspruch, dass der Umsatz in der Liste liegt. Deshalb liegt auch nahe, dass die umsatzstärksten Europäischen Unternehmen, über sehr umfangreiche Listen verfügen, was auf über 80 Prozent der Firmen auch zutrifft. Sie sollten sich ebenfalls schon frühzeitig eine E-Mail-Liste aufbauen, wenn Sie im Bereich Online Business wirklich Fuß fassen wollen.

Begriffe (11)

Die E-Mail-Liste gezielt zur Kundengewinnung einsetzen

Erfolgreiche Unternehmen in der Marketingbranche haben längst erkannt, dass die Ursache ihres Erfolgs größtenteils auf den Listenaufbau zurückzuführen ist. Denn mit vielen potentiellen Kunden auf der E-Mail-Liste, ist es möglich, Tausende potentielle Kunden auf einmal zu kontaktieren. Dadurch verringert sich die Streuwirkung und gezielte Kampagnen können durchgeführt werden. Derartig effektive Kampagnen zeigen Wirkung. Es wird davon ausgegangen, dass sich mit jedem eingesetzt werden Euro, vier Euro gewinnen erzielen lassen. Je mehr Interessenten gezielt angesprochen werden können, desto stärker steigen die Verkäufe an.

Pflegen Sie mit Ihrer E-Mail-Liste Ihre Bestandskunden

E-Mail-Listen sind nicht nur zur Kundengewinnung, sondern auch zur Bestandskundenpflege bestens geeignet. Durch regelmäßiges Versenden von E-Mails an Kunden, die schon einmal ein Produkt erwarben, rufen Sie sich immer wieder ins Gedächtnis, frischen Ihre Beziehungen zum Kunden auf und animieren ihn zu weiteren Käufen. Sie haben die Gelegenheit, ein langfristiges, freundschaftliches Verhältnis mit Ihren Bestandskunden aufzubauen, sodass eine Vertrauensbasis als Grundlage für weitere lukrative Geschäfte geschaffen wird.

 

Nabenhauer Consulting – Social Media Beratung

Weiterlesen...
Allgemein

Warum die Newsletter-Gestaltung über Erfolg oder Misserfolg im E-Mail-Marketing entscheidet

Der Newsletter dient in erster Linie dem E-Mail-Listenaufbau. Interessenten aus dem Netz informieren sich regelmäßig über Neuigkeiten, Produktneuheiten und Firmeninterna, indem sie den Newsletter eines Unternehmens abonnieren. Den Newsletter bekommen die Abonnenten in der Regel kostenlos. Doch bezahlen sie indirekt mit ihren Daten, wodurch jeder, der einen Newsletter abonniert, ein potenzieller Kunde wird und in die E-Mail-Liste aufgenommen werden kann. Jeder Interessent ist bares Geld wert. Deshalb sollte der Newsletter professionell gestaltet sein. Um möglichst viele Interessenten dazu zu bewegen, ein Abo abzuschließen.

Der Newsletter sollte mit Informationen gespickt sein und echten Mehrwert bieten

Damit sich die neu gewonnenen Newsletter-Abonnenten nicht gleich wieder aus dem Newsletter austragen, sondern zu treuen Stammlesern werden, sollte der Newsletter so gestaltet sein, dass der potenzielle Kunde für ihn relevante Informationen darin findet. Der Newsletter darf Ihnen nicht langweilen, sondern muss mit echtem Mehrwert gespickt sein, sodass der Interessent es schon gar nicht mehr erwarten kann, bis der nächste Newsletter veröffentlich wird. Darauf sollte man seinen Newsletter-Abonnenten auch nicht allzu lange warten lassen, sondern regelmäßig veröffentlichen. Bei der Newsletter-Gestaltung kann sich ein Unternehmen in Szene setzen und seine Kompetenz und Erfahrung eindrucksvoll demonstrieren.

Größten Wert auf das Newsletter-Design legen

Bei der Newsletter-Gestaltung spielt das Design eine große Rolle. Angefangen beim Format, das so gestaltet werden muss, dass der Newsletter auch auf mobilen Geräten gelesen werden kann. Zudem sollte das Design zum Unternehmen und zum Produkt passen. Beispielsweise den Newsletter im Corporate Design erstellen, mit den Farben und mit dem Logo des Unternehmens, was den Wiedererkennungswert deutlich erhöht und mit zur Markenbildung beiträgt.

Begriffe (20)

Nabenhauer Internet Marketing

Weiterlesen...
Allgemein

E-Mail Marketing: schnell, kostengünstig und effektiv

Professionelles E-Mail-Marketing lohnt sich. Denn statistisch gesehen erhält der Marketer für jeden eingesetzten Euro rund vier Euro Ertrag zurück. Per E-Mail-Marketing sind alleine in Deutschland rund 80 Millionen registrierte E-Mail-Adressen erreichbar. Ein nahezu grenzenloses Potenzial für jedes Unternehmen, das E-Mail-Marketing betreibt.

Marketing (48)

Mit hoher Geschwindigkeit die Zielgruppe erreichen

E-Mail-Marketing ist dem klassischen Marketing überlegen. Denn klassisches Marketing erfordert einen hohen Arbeitsaufwand, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Arbeitsschritte wie beispielsweise die grafische Umsetzung wie das Drucken von Prospekten, Flyern, die Kuvertierung etc. fallen weg. Klassisches Marketingmaterial wird meist über dem Postweg versandt, was mehrere Tage in Anspruch nehmen kann, während eine E-Mail in wenigen Sekunden bei ihrem Empfänger eintrifft.

E-Mail-Marketing ist deutlich günstiger als klassisches Marketing

Denn heutzutage kann jeder mit einem ganz gewöhnlichen PC eine E-Mail Marketingkampagne planen und umsetzen. Der Marketer benötigt keine externe Hilfe beim Kreieren der Inhalte, wodurch er sehr viel Geld einsparen kann. Ebenso werden die Kosten für den Druck, den Versand oder die Verteilung eingespart. Deshalb sind Marketingaktionen nicht mehr ausschließlich das Privileg der großen Unternehmen. Weil E-Mail-Marketing der Art kostengünstig betrieben werden kann, sind nun auch solche Unternehmen, die nur über ein geringes Werbebudget verfügen in der Lage, effektives Marketing zu betreiben.

E-Mail-Marketing ist höchst effektiv

Denn Streuverluste können minimiert werden, indem zustimmungsbasiertes E-Mail-Marketing betrieben wird. Das bedeutet: es werden ausschließlich Personen und Unternehmen kontaktiert, die sich über eine Website, Landingpage etc. angemeldet haben und an spezifischen Informationen interessiert sind. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, dass beim E-Mail-Marketing kontrolliert werden kann, wie viele Interessenten die E-Mails geöffnet, also zur Kenntnis genommen haben, was beim klassischen Marketing definitiv nicht möglich ist.

 Nabenhauer Verkaufsagentur

Weiterlesen...
Allgemein

Ohne diese 3 Dinge, wird auch Ihr E-Mail-Marketing auf der Strecke bleiben – versprochen!

So etwas wie „E-Mail-Marketing“ oder „Newsletter“, klingt für den einen oder anderen nach einer längst überholten Marketing-Strategie, die ja doch nicht (mehr) funktioniert. Der Fokus vieler Unternehmen geht immer mehr in Richtung Mobile-Marketing und Social Media Marketing – gefühlsmäßig viel neueren und „moderneren“ Marketing-Methoden, als so etwas „Herkömmliches“, wie E-Mails…

Sie sollten jedoch niemals unterschätzen, dass trotz Social Media E-Mails immer noch viel persönlicher sind. Nicht zuletzt kommen Sie sehr gezielt an – nämlich genau im Postfach des Interessenten!

E-Mails bieten einfach die direkteste Möglichkeit der Kommunikation mit Ihrem Interessenten oder Kunden. Diese Möglichkeit zu vernachlässigen, wäre ein schwerer Fehler!

Die Frage ist nur: Wieso bleibt das E-Mail-Marketing selbst bei Unternehmen, die es einsetzen, oft (früher oder später) auf der Strecke? Und wie können Sie das verhindern?

Nun, ohne die folgenden 3 Dinge, wird auch Ihr E-Mail-Marketing ganz sicher eher früher als später auf der Strecke bleiben – versprochen!

E-Mail

Das Diagramm zeigt: E-Mails, für die sich angemeldet wurde (22%), Newsletter, die abonniert wurden (20%) oder Marketing von Unternehmen, bei denen etwas gekauft wurde (15%) wird mit Abstand am wenigsten Relevanz im Postfach des E-Mail-Empfängers beigemessen. Aber: Woran liegt das?!

1. Content is King – Der Inhalt ist König

Der erste Fehler, der in vielen Newslettern gemacht wird, ist der, dass schlechte Inhalte mit kaum Mehrwert versendet werden.

Versetzen Sie sich doch mal in die Lage Ihres E-Mail-Empfängers. Am besten, indem Sie einfach mal sich selbst beim Durchstöbern Ihres eigenen E-Mail-Postfachs beobachten.

Jeder von uns wird doch gleichermaßen „belästigt“ von E-Mails und Newslettern, die nichts weiter tun, als unsere wertvolle Zeit zu rauben! Das reicht von sinnlosen und größtenteils informationsleeren Massenmails über Verkaufsmails, die so plump sind, dass sie uns einfach nur ärgern, bis hin zu regelrechtem Spam. All diese Mails haben eins gemeinsam: Sie funktionieren nicht und werden von uns sofort gelöscht!

Machen Sie sich also bewusst, was Sie an sich selbst merken: Gute E-Mails müssen so gut sein, dass die Leser sie für wert erachten, Zeit in sie zu investieren!

Sie tauschen also bei Ihrem E-Mail-Marketing Ihre guten (!) Inhalte gegen die wertvolle Zeit Ihres E-Mail-Empfängers. Logisch, dass Ihre E-Mail-Inhalte daher wirklich sehr gut und auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe hin exzellent zugeschnitten sein müssen.

Gutes E-Mail-Marketing hat zum Ziel, ein Vertrauensverhältnis zu Ihrem E-Mail-Empfänger aufzubauen, dieses später zu stärken und noch zu festigen. Letztendlich wollen Sie mithilfe Ihres E-Mail-Marketings natürlich Geld verdienen, Ihren Umsatz erhöhen und damit also schließlich und endlich Ihre E-Mail-Empfänger auch zum größten Teil in zahlende Kunden verwandeln.

Bevor Sie also durch Ihr E-Mail-Marketing einen neuen Kunden begrüßen dürfen, müssen Sie Vertrauen bei diesem zukünftigen Kunden und momentanen Interessenten aufbauen.

Kaum etwas eignet sich dafür so gut, wie qualitativ hochwertige E-Mails!

Guter Inhalt kombiniert mit hoher Relevanz ist also der Schlüssel, denn am Ende heißt es doch immer wieder: Content is King (der Inhalt ist König).

Machen Sie Ihre E-Mails und Ihre Newsletter also nicht zu reinen Verkaufsveranstaltungen, sondern tauschen Sie wertvolle Inhalte Ihrerseits gegen die wertvolle Zeit und das steigende Vertrauen Ihrer Leser andererseits.

2. Starten Sie jeden Newsletter mit einem Autoresponder

Der zweite Fehler bei vielen Newslettern ist der, das versucht wird etwas zu verkaufen, ohne das Vertrauen des E-Mail-Empfängers zu genießen bzw. gewonnen zu haben.

Vertrauen aufbauen, großartige Inhalte schreiben – klingt alles schön und gut. Aber auch extrem praxisfern und unwahrscheinlich aufwendig?

Falsch!

Der Schlüssel?

Starten Sie jeden Newsletter mit einem Autoresponder!

Die Autoresponder-Funktion Ihres E-Mail-Marketing-Anbieters ermöglicht Ihnen, die erforderlichen großartigen Inhalte nur einmal zu erstellen und für jeden E-Mail-Empfänger immer wieder zu gebrauchen – vollautomatisch, 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche!

Sie erstellen nämlich eine gewisse Anzahl von E-Mails (eine Abfolge oder Serie von E-Mails) und legen diese als Autoresponder-Folge in Ihrem E-Mail-Marketing-Dienst an. Sie stellen dabei genau ein, zu welchem Zeitpunkt bzw. in welchem Intervall ein neuer E-Mail-Empfänger die Mail-Serie erhalten soll. Den Rest macht dann der Autoresponder völlig automatisch.

Klingt kompliziert? Ist es nicht! Hier ein Beispiel:

Interessant A trägt sich soeben in Ihre E-Mail-Liste ein. In Ihrem Autoresponder haben Sie folgende E-Mail-Serie hinterlegt:

  • E-Mail 1 geht sofort an den Empfänger heraus (Geschenk/Freebie = Content)
  • E-Mail 2 geht 3 Tage nach der Eintragung des Empfängers heraus (Content)
  • E-Mail 3 geht 7-10 Tage nach der Eintragung des Empfängers heraus (Content)
  • E-Mail 4 geht 13-15 Tage nach der Eintragung des Empfängers heraus (Verkaufsmail)

Der besondere Anreiz für den Besucher, sich in Ihren Verteiler einzutragen, stellt ein kleines Geschenk (Freebie) dar. Das kann ein kleines E-Book sein, eine Checkliste, ein besonderes Video oder ein kostenloses Webinar – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Dieses Freebie liefern Sie mit der ersten, sofort versendeten E-Mail automatisch aus.

Alle 4 Mails haben Sie dabei nur ein einziges Mal geschrieben und im Autoresponder zum festgelegten Zeitpunkt gespeichert. Die ersten drei sind reine Content-Mails, die das Vertrauen des Empfängers steigern, indem Sie ihn mit hochwertigen Inhalten im Austausch gegen seine wertvolle Zeit versorgen.

Erst die vierte Mail ist eine Verkaufsmail (in der Sie es mit dem Verkaufen aber auch wieder nicht übertreiben sollten)!

Als Faustregel kann man sagen, dass nur jede 4 oder 5 Mail ein Verkaufsangebot beinhalten sollte. Man mailt dann also nach der Formel „VVVS“ (wobei V = Value = Mehrwert/Content und S = Sale = Verkauf).

Interessent A, der sich eben gerade eigetragen hat, bekommt jetzt also innerhalb von maximal 15 Tagen eine Folge von 4 E-Mails – vollautomatisch und ohne Ihr weiteres Zutun!

Interessent B trägt sich jedoch erst nächste Woche ein. Was ist mit ihm?

Er erhält in Abhängigkeit seines Eintragungsdatums ebenfalls die Folge der Autoresponder-Mails!

Jeder Empfänger wird also individuell betrachtet und die angelegten Autoresponder-Mails werden für jeden einzelnen Empfänger immer „wieder verwertet“. Der tausendste Empfänger wird somit genauso behandelt und versorgt, wie der allererste.

Das bedeutet für Sie:

Minimalen Aufwand bei maximalem Vertrauensaufbau! Einmal eingerichtet läuft Ihr Autoresponder, der Vertrauensaufbau und die Umwandlung von „bloßen“ Interessenten in zahlende Kunden zu 100% auf Autopilot! Egal wie beschäftigt Sie auch sein mögen, Ihre Kunden werden rundum gut betreut!

Das bedeutet für den Empfänger:

Hochwertige Inhalte, hohe Zufriedenheit und dadurch hohes Vertrauen! Dieses gute Gefühl und das Gefühl den Verkäufer zu kennen und zu wissen, dass er Qualität liefert, sorgt letztlich für eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit von Ihnen zu kaufen!

Übrigens: Text-Mails oder vom Design her schlichte Newsletter sind besser als „Grafik-Bomben“, die zwar das Designer-Herz höher schlagen lassen, beim Empfänger aber auch wesentlich schneller als „bloßer“ Newsletter (und damit Werbung) gelöscht werden.

Und eins noch: Der Versand alle 10-15 Tage mit einem Thema pro Newsletter und einer klaren Handlungsaufforderung (die durchaus 2-3 Mal im Text wiederholt werden kann), ist besser, als nur ein Newsletter alle 2 Monate mit 5 Themen gleichzeitig…

3. Kommunizieren Sie und monologisieren Sie nicht

Der dritte Fehler bei vielen Newslettern ist der, dass zu stark monologisiert wird. Sie sind von Ihrem Angebot natürlich voll überzeugt und sind der Meinung, dass jeder Ihr Produkt haben sollte – klar! Deswegen neigen Sie zum Schwärmen darüber, wie toll und gut Ihr Produkt ist und lassen andere kaum mal zu Wort kommen.

Aber einleitend zu diesem Artikel hatten wir gesagt: „ E-Mails bieten einfach die direkteste Möglichkeit der Kommunikation mit Ihrem Interessenten oder Kunden.“

Kommunikation hat immer zwei Seiten. Wenn nur einer die ganze Zeit spricht, so handelt es sich um einen Monolog, keinen Dialog und damit um keine Kommunikation.

„Texten“ Sie Ihre E-Mail-Leser also nicht „zu“! Machen Sie sich immer bewusst, dass Sie echten Menschen schreiben!

Wenn Sie das immer vor Augen haben, werden Sie sicherstellen, dass Ihre E-Mails auch persönlich wirken. Dazu zählt z.B.:

  • Welchen Absender-Namen verwenden Sie?Ein persönlicher Name ist für gewöhnlich besser, als ein Firmenname.
  • Welche Absender-E-Mail-Adresse verwenden Sie?Eine „keine-antwort“- oder „no-reply“-Adresse, auf die niemand antworten kann, kommt nicht gut an. Denn nicht selten geben E-Mail-Empfänger direkt auf eine E-Mail eine individuelle, durchdachte Antwort, die für Sie Gold wert sein kann! Immerhin erlauben diese Antworten einen direkten Einblick in die Denkweise Ihrer Leser und Interessenten! Stellen Sie also sicher, eine Mail-Adresse zu nutzen, auf die der Empfängern auch antworten kann und checken Sie das Postfach hin und wieder!
  • Sind Ihre Mails persönlich?Sie müssen Ihren Empfänger nicht unbedingt mit Namen anschreiben. Das ist mit „persönlich“ nicht unbedingt oder zumindest nicht nur gemeint. Achten Sie vielmehr in Ihrem Text und Ihren Sätzen, Ihrem ganzen Schreibstil, auf eine persönliche Anrede Ihrer Leser. Schreiben Sie immer konkret an eine Person („Ich wollte Sie wissen lassen, dass…“ oder „Kennen Sie das Problem… “), nicht an eine unpersönliche Masse („Ich wollte allen meinen E-Mail-Lesern mitteilen…“ oder „Jeder von Ihnen will doch bestimmt…“)!

Das waren nur mal einige praxisorientierte Tipps zum umfangreichen Thema E-Mail-Marketing. Viele weitere E-Mail-Marketing-Tipps erhalten Sie in der kostenlosen Videoserie des Lead-Motors: http://goo.gl/lcFgRm

Anschauen lohnt sich!

Weiterlesen...
Allgemein

Warum eine Landingpage mit bis zu 412% besser konvertiert als eine herkömmliche Webseite

Es ist in Sachen E-Mail-Marketing leider nicht damit getan, einfach nur ein E-Mail-Eintrageformular (Optin-Formular) in eine bestehende Webseite oder einen bestehenden Blog einzutragen und dann einfach nur noch auf das Wachsen der eigenen E-Mail-Liste zu warten.

In diesem Artikel erfahren Sie den Grund dafür, warum Landingpages mit bis zu 412% besser konvertieren als „normale“ Webseiten.

Um zu verstehen, warum Landingpages so erheblich besser zur Leadgenerierung oder dem Listenaufbau funktionieren als herkömmliche Webseiten, müssen wir uns den Unterschied natürlich einmal genauer ansehen.

Das machen wir am besten mal an einem Beispiel.

Die Webseite

Hier zunächst der Screenshot einer herkömmlichen Webseite:

Aufbau

Wie Sie sehen sind alle wichtigen Elemente enthalten:

  • Ein Logo links oben
  • Eine Navigation rechts oben
  • Ein Header oder Slider darunter
  • Darunter eine Navigation
  • Und darunter schließlich erste Inhalte und Infos

Solche Seiten sehen natürlich schick aus und machen was her. Sie haben also in jedem Fall eine Daseinsberechtigung.

Aber nicht für E-Mail-Marketing!

Wenn Sie solch eine Seite einsetzen, um damit gezielt Leads zu generieren, brauchen Sie sich über ausbleibende Ergebnisse nicht zu wundern…

Denn das Problem ist: Wohin soll der Besucher denn klicken?

Oben in die Navigation auf einen Punkt (Ziffern 1-5 im Screenshot)? Oder dort auf eins der Ausklappelemente (Buchstaben a-e im Screenshot)?

Oder darunter auf einen der Links (6-9). Oder doch ganz rechts in der Sidebar auf einen Link (10-13)?

Sie sehen: Es gibt viel zu viele Ablenkungs- und Navigationsmöglichkeiten. Der Besucher “verliert” sich bestenfalls in den Tiefen der Navigationsmöglichkeiten – wenn er denn überhaupt länger als 3-7 Sekunden bleibt. Denn normalerweise verschwinden die meisten Besucher einer Webseite innerhalb dieses Zeitraums gleich wieder… und kommen niemals wieder!

Die Landingpage

Auch zur Landingpage schauen wir uns als Erstes direkt einmal einen Screenshot an:

Aufbau

Auf den ersten Blick fällt Ihnen auf, dass es sehr viel aufgeräumter wirkt, ja, dass es sogar überhaupt keinerlei Navigationen gibt, auf die der Besucher klicken könnte.

Stattdessen erkennen Sie 3 Kernelemente (siehe Nummerierungen im Screenshot):

  1. Eine Headline (Überschrift), die zum Weiterlesen und Verweilen animiert.
  2. Ein kurzer, knapper, prägnanter Inhaltsteil, worum es – anknüpfend an die Headline – genau geht.
  3. Ein klarer Call-to-Action, also eine klare Handlungsaufforderung mit der Eintragemöglichkeit der Kontaktdaten (wenigstens der E-Mail-Adresse oder – wie hier – sogar mehr).

Das ganze dann noch ein wenig mit ansprechenden Bildern oder Grafiken untermalt – fertig. Mehr braucht es nicht.

Mit so einer gezielten und spezifisch auf eine Zielgruppe zugeschnittenen Landingpage, können Sie E-Mail-Marketing richtig betreiben.

Hier werden die Ergebnisse garantiert nicht ausbleiben!

Webseite vs. Landingpage

Der “Business Robin Hood”, Dejan Novakovic, hat vor rund 12 Monaten sein System zur Leadgenerierung umgestellt.

Insbesondere in den vergangenen 6 Monaten, hat er sehr intensiv Landingpage der oben dargestellten Art eingesetzt.

Zuvor hat er den herkömmlichen Weg über normale Webseiten bzw. über einen Blog und ein Eintrageformular lediglich in der Sidebar versucht.

Nicht, dass das überhaupt keine Resultate bringt.

Wie waren denn Dejans Ergebnisse?

In rund 3 Jahren war Herr Novakovics E-Mail-Liste 350 Personen groß.

Nicht gerade beeindruckend. Aber besser als nichts.

Und seit der Umstellung?

Nach der Umstellung konnte Herr Novakovic innerhalb weniger Monate seine E-Mail-Liste verzigfachen! Seine nunmehr gezielten Landingpages konvertierten mit bis zu 412% besser als zuvor seine Webseiten!

In 3 Monaten (!) konnte er auf diese Weise ca. 1.200 Leads generieren, ja, im August diesen Jahres (2012) gab es sogar einen Tag, an dem er – allein an diesem Tag! – 414 Leads generieren konnte!

Nur durch die simple Umstellung auf den Einsatz von Landingpages!

Kostenlose Videoserie

Aktuell haben Dejan Novakovic und Gordon Kuckluck eine kostenlose Videoserie zum Thema “Ihr Antrieb zur Leadgenerierung und professionellem E-Mail-Marketing” gestartet.

Gleich im ersten Video dieser kleinen Serie erhalten Sie noch viele, viele weitere Tipps um Ihr E-Mail-Marketing auf eine neue Ebene zu heben.

Und zudem wird gnadenlos mit einigen fatalen Denkfehlern aufgeräumt…

Hier geht’s zum ersten Video der kostenlosen Videoserie:  http://goo.gl/lcFgRm

Ihr

Weiterlesen...
Allgemein

30 Tipps für Newsletter-Betreffzeilen

Die Betreffzeile ist entscheidendes Kriterium dafür, ob der Empfänger einen Newsletter öffnet oder direkt in den Papierkorb verschiebt. Mit den folgenden Tipps gelingen perfekte Betreffzeilen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing.

 

1. Kurz und prägnant

 

Die wichtigsten Informationen werden in der Betreffzeile kurz und prägnant zusammengefasst. Der Leser sollte direkt erkennen, was er verpasst, wenn die Mail gelöscht wird.

 

2. Maximal 50 Zeichen

 

Bei der Betreffzeile gilt, je kürzer desto besser. Bei manchen E-Mail-Diensten werden nur die ersten 50 Zeichen des Betreffs angezeigt. Dies gilt auch bei einem Abruf via Smartphones.

 

3. Schlüsselwörter nach vorne

 

Damit die wichtigsten Schlüsselwörter im Betreff auch angezeigt werden, sollten diese möglichst weit vorne platziert werden.

 

4. Konkret statt allgemein

 

Der Betreff sollte aussagen, worum es im Newsletter konkret geht. „Supergünstige Angebote“ wäre hier viel zu allgemein. Besser angeben, um welche Angebote es genau geht.

 

5. Ruhig etwas provokativ sein

 

Die meisten Menschen bekommen jeden Tag eine ganze Reihe von Newslettern. Durch einen etwas provokativen Betreff kann man sich von anderen Versendern absetzen.

 

6. Newsletter vorab testen

 

Am besten jede Betreffzeile gemeinsam mit einer Alternative an jeweils 10 Prozent der Empfänger versenden. Für die restlichen 80 Prozent wird dann der Betreff mit der höheren Öffnungsrate gewählt.

 

7. Empfänger persönlich ansprechen

 

Über die Datenbank lässt sich der Name des Empfängers problemlos in die Betreffzeile einfügen. Newsletter mit einer persönlichen Ansprache werden deutlich öfter geöffnet.

 

8. Segmente bilden

 

Zur persönlicheren Gestaltung der Betreffzeile können beispielsweise männliche und weibliche Empfänger unterschiedlich angesprochen werden. Denkbar wäre auch eine unterschiedliche Ansprache je nach Wohnort oder Zielgruppe.

 

9. Erwartungen auch erfüllen

 

Die in der Betreffzeile geschürten Erwartungen müssen durch den Inhalt der Mail natürlich auch erfüllt werden. Sonst landen die künftigen Newsletter sicher im Papierkorb.

 

10. Auf ein Thema konzentrieren

 

Auch wenn der Newsletter mehrere Themen enthält, sollte im Newsletter nur auf eines eingegangen werden.

 

11. Einen Nutzen versprechen

 

Der Leser muss anhand des Betreffs klar erkennen können, welchen Nutzen ihm dieser bringt.

 

12. Richtigen Absender wählen

 

Als Absender immer den Namen wählen, welcher dem Empfänger bekannt ist.

 

13. Noch von sich reden

 

Satzanfänge wie „Wir haben“ oder Bei uns gibt es“ sind im Betreff tabu. Stattdessen die Botschaft direkt an den Empfänger richten.

 

14. Zauberwörter verwenden

 

Wörter wie „Gratis“ oder „Rabatte“ sorgen in vielen Fällen für höhere Öffnungsraten.

 

15. Vorsicht Spam

 

Leider sorgen die Zauberwörter gelegentlich dafür, dass der Newsletter im Spam-Filter landet. Deshalb vorher besser testen.

 

16. Auf Sonderzeichen verzichten

 

Sonderzeichen sorgen dafür, dass der Newsletter öfters im Spam-Filter hängenbleibt.

 

17. Keine komplette Großschreibung

 

Ganze Wörter in Großbuchstaben sind ebenfalls Warnsignale für den Spam-Filter.

 

18. Mehrwert = Mehr Wert

 

Der Empfänger sollte schon anhand des Betreffs erkennen, worin der Mehrwert des Newsletters liegt.

 

19. Neugierde wecken

 

Nur wenn der Empfänger auch wirklich neugierig auf den Inhalt ist, wird er den Newsletter auch öffnen.

 

20. Auf Reizwörter verzichten

 

Echte Reizwörter für den Spamfilter sind beispielsweise „Poker“ Sex“ oder „Viagra“. Die Newsletter werden dann mit großer Wahrscheinlichkeit als Spam behandelt.

 

21. E-Mail vorab prüfen

 

Den Newsletter zunächst an sich selbst senden, um zu entscheiden, ob man diesen auch wirklich öffnen würde.

 

22. Zertifizierte Server verwenden

 

E-Mails nur über zertifizierte Server versenden, da die Newsletter mit Wörtern wie „Gewinnspiel“ sonst eher als Spam identifiziert werden.

 

23. Kurze Worte verwenden

 

Nicht nur der Betreff selbst auch die verwendeten Wörter sollten möglichst kurz sein. So kann der Empfänger den Inhalt schneller erfassen.

 

24. Den Jagdinstinkt wecken

 

Rabatte ziehen immer, vor allem wenn diese zeitlich begrenzt sind. Ein Hinweis wie „Nur für wenige Tage“ wirkt deshalb oft Wunder.

 

25. Fremdwörter vermeiden

 

Fremdwörter oder komplizierte Schachtelwörter haben im Betreff nichts zu suchen. Dies gilt im Übrigen auch für den restlichen Inhalt.

 

26. Auf Aktuelles eingehen

 

Nach Möglichkeit auf aktuelle Punkt eingehen. Beispielsweise „Jetzt winterfest machen“.

 

27. Ausreichend Zeit nehmen

 

Die Wichtigkeit der Betreffzeile wird oftmals unterschätzt. Deshalb sollte man sich ausreichend Zeit, für deren Gestaltung nehmen.

 

28. Immer sachlich bleiben

 

Eine Betreffzeile soll interessant sein, jedoch nicht zu sehr nach Werbung klingen. Besser etwas sachlicher formulieren.

 

29. Dringende Probleme ansprechen

 

Ist die betreffende Zielgruppe derzeit von einem aktuellen Problem betroffen, wäre dies ein guter Aufmacher für den Newsletter.

 

30. Stichwort „Storytelling“

 

Am Ende sollte ein roter Faden erkennbar sein, der sich von der Betreffzeile über das Vorschaufenster bis zum Ende der Mail hinzieht.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Unternehmenspreisen

Weiterlesen...

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen