Tag Archives: Digitalisierung

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Chancen dieser Digitalisierung

Die Digitalisierung zieht in Gesellschaftsstruktur sowie in Betrieben ihre Folgen mit sich. Jene müssen jedoch absolut nicht gleich als sehr schlecht dargestellt werden. Denn die digitale Transformation bringt etliche Vorteile mit sich, die die Nutzer garantiert zu Ihren Gunsten nutzen können. Grosskonzerne aber auch mittelständische Betriebe nehmen die digitale Transformation mittlerweile wahr und der Übergang macht hier keinen Unterschied.

Damit der Übergang der Digitalisierung im Unternehmen problemlos ablaeuft, sollten sich Manager hierfür eine geeignete Vorgehensweise überlegen. Durch das digitale Gesamt-Paket werden nicht einmalige, sondern laufend Fragenstellungen zu der aktuellen Unternehmensform sowie Geschäft Prozess auftachen. Aufgrund dessen sollte sich das Management auf die Suche nach neuen Digitalisierungstechnologien begeben. Abteilungsbereiche wie Einkauf, Verkauf und Marketing werden hier die besonderen Vorzüge bemerken.

Chief Digital Officer

Um immer am Laufenden zu bleiben und nichts zu verpassen, sollte die Unternehmensführung dafür sorgen, daß ein Chief Digital Officer bestimmt wird. Diesem ernannten CDO wird die Betreuungsplicht der Überwachung von besonderen Strategien zur Digitalisierung von Daten sowie Programmen übertragen. Ebenso ist er verantwortlich für die Analyse und Kontrolle der Strategien und Prozesse.
Dieser Chief Digital Officer ist bestens mit den neuen Innovationen der heutigen Zeit bereits bestens vertraut und behaelt dies stets im Blickfeld. Die Unternehmensführung kann sich auf die problemlose Abwicklung der digitalen Transformation verlassen. Außerdem befasst sich dieser CDO auch mit den entsprechenden Massnahmen des Change-Management’s. Endlich werden Routine-Prozesse, wie die Erstellung von Rechnungen sowie Verarbeitung von Urlaubsanträgen, mithilfe von entsprechenden Programmen digitalisiert. Die mühsame Papierarbeit gehört somit der Vergangenheit an!

Chance vom digitalen Wandel nutzen

Nur wer sich den Möglichkeiten welche sich hier bieten bewusst wird, wird sich der digitalen Transformation ohne größere Schwierigkeiten stellen können. Ist dieser CDO ernannt, kann ihm die Verantwortung dieses Themenbereichs übertragen werden. Seine Flexibilität, sein Kundenverständnis und seine Risikobereitschaft, neue Wege zu beschreiten, werden einen reibungslosen Übergang ermöglichen! Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmen auf Neues ein und schliessen Sie sich anderen vorangehenden Unternehmen an.

Es ist egal, ob es sich bei Ihrem Betrieb um ein mittelstaendisches Unternehmen oder um einen Grossbetrieb handelt. Der digitale Wandel findet überall statt und bringt längerfristige Erfolge mit sich. Wer sich dessen im Klaren ist und sich mit dem aktuellen Trend der neuen Technologien bewegt, wird immer zu den Vorreitern gehören.

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Personal

Führungskräfte im digitalen Wandel

Management im digitalen Wandel

Die digitale Transformation hat sich nicht nur in der Gesellschaft breitgemacht. Die Digitalisierung setzt sich auch in strukturellen und operativen Vorgängen der Unternehmen durch. Eine besondere Herausforderung stellt dies für die Führungskräfte dar. Der Wandel ist für jeden Bereich des Unternehmen ein wichtiger Schritt.

Sobald Manager den ersten Schritt zur digitalen Transformation machen, gibt es so einiges zu tun. Meistens stehen nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung und auch das Know-How der Führungskräfte ist meistens nicht ausreichend, um das komplexe digitale Projekte umzusetzen. Das sind Herausforderungen, die viele Führungskräfte managen müssen. Daher reicht die alleinige Integration neuer technologischer Systeme nicht aus. Auch die Mitarbeiter sind über die Digitalisierung zu informieren und sollten diese annehmen.

Führungskräfte im Change Management

Der digitale Wandel erfordert eine hohe Flexibilität. Erfolgt nur teilweise eine Implementierung, setzten sich Führungskräfte einem Risiko aus. Daher sollte eine durchdachte Strategie entwickelt werden, mit welcher vorhandene Prozesse adaptiert werden können. Insbesondere das Management sollte hier genau wissen, was als nächstes gemacht werden muss – auch wenn sie sich mit der Digitalisierung noch nicht genau auskennen. Trotzdem ist die gute Führung der Mitarbeiter und das Treffen von bewussten Entscheidungen unerlässlich.

Das Gefühl von Sicherheit sollte im Change Management stets weitergegeben werden. Manager sollten daher für ihre Mitarbeiter eher als Coach agieren. Diese sollten das Gefühl von Sicherheit trotz des Wandels spüren. Denn oft sind es insbesondere Mitarbeiter, die Veränderungen nur beschränkt akzeptieren. Das liegt häufig daran, dass sie nur wenig informiert werden und an alten Gewohnheiten festhalten. Besonders die digitale Transformation kann zu gravierenden Veränderungen führen, daher ist es die Aufgabe des Managements eine Vertrauensbasis aufzubauen.

Enorme Veränderungen und permanentes Neuland

Während sich die Gegebenheiten schneller ändern als man es gewohnt ist, sollten Manager hier die Fahne aufrechterhalten. Sicherlich ist es eine Herausforderung, den harten Anforderungen und permanenten Veränderungen gerecht zu werden. Dennoch sollten Manager hier ein gewisses Mass an Einfühlungsvermögen zeigen und offen für Kommunikation sein und die Situationen immer reflektieren. .

Insbesondere in einem neuen Umfeld kann man ins Stocken geraten. Ein Grund mitunter dafür ist, dass es keine einheitliche Vorgehensweise gibt. Das ständige Neuland gerät somit ins Wackeln. Führungskräfte müssen in solchen Situationen standhaft und flexibel sein und sich an die neuen Umstände adaptieren können. Die fortlaufenden digitalen Veränderungen stellen somit die Zukunft für Unternehmen dar. Sie sollten sich über eines im Klaren sein: Die Anforderungen ändern sich auch ständig.

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Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

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Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

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Digitalisierung von Entwicklungsprozessen für die Steigerung der Effizienz

Vorteile der Digitalisierung liegen auf der Hand: Erweiterung der Zielgruppen,
Automatisierung von Vertriebsprozessen, die bislang analog abliefen, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, automatisches Angebotsnachfassung, bessere Kundengewinnung, bessere Kundenbetreuung per Skype, E-Mail, WhatsApp, besseres Kundenerlebnis. Es bestehen aber einige Herausforderungen in deutschen Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen.
Es wurde von Bitkom Research die Statistik zum Thema „Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen“ erstellt. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 505 befragten Führungskräfte, die in deutschen Industrieunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind:


Das Balkendiagramm zeigt das Ergebnis einer in der Zeit vom 17.07.2017 bis 11.08.2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den Herausforderungen für Unternehmen bei der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen. Der Anteil von unzureichendem Budget für die Umsetzung der Digitalisierung beträgt 48 %. Auf langwierige Entscheidungsprozesse entfallen ca. 41 %. Die andere Herausforderungen verteilten sich zu 40 % auf Anforderungen an Datenschutz, zu 34 % auf unklare wirtschaftliche Nutzung, zu 31 % auf Anforderungen an die IT-Sicherheit, zu 32% auf zu staren Organisationsstrukturen, zu 29% auf unzureichende technische Ausstattung. Es ist festzustellen, dass der Anteil der Digitalisierung in den letzten Jahren trotz verschiedenartiger Herausforderungen doch tendenziell steigt.

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Digitale Transformation für höhere Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft in den jeweiligen Branchen

Die Digitalisierung beschreibt die Nutzung von Digitaltechnik und Digitalverfahren, die auf Cloud, Big Data, Internet-of-Things-Technologien beruhen. Mithilfe dieser Mittel ist es den Firmen heutzutage möglich, ihre alltäglichen Aufgaben noch schneller zu erledigen, sich mit anderen auszutauschen, zu analysieren und für zukünftige Prozesse zu verwenden. Für Unternehmen stehen hier die Vorteile wie bessere Kundenbindung, Automatisierung von Vertriebsprozessen, Flexibilität, Geschwindigkeit, Qualität, Kostenersparnisse sowie Sicherheit im Mittelpunkt.
Die Statistik von International Data Corporation (IDC), dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation und vom Computerworld gibt Auskunft über die Ergebnisse einer Umfrage zu den Zielen der digitalen Transformation in Schweizer Unternehmen:


Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 279 Fachentscheider, die in der Zeit November 2016 bis Januar 2017 in der Schweiz durchgeführt wurde. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt. Es ist festzustellen, dass Schweizer Firmen mit ihren Digitalisierungsinitiativen insbesondere intern ausgerichtete Ziele verfolgen. Die Gesamtziele der digitalen Transformation für Unternehmen in der Schweiz verteilten sich zu 74 % auf die Steigerung der Effizienz, zu 70 % auf die Automatisierung der Geschäftsprozesse, zu 57% auf die Kostenreduktion, zu 41% auf die bessere Kundenerlebnisse, zu 38% auf intensive Partnerbeziehungen, zu 37 % auf die Entwicklung neuer Businesse, zu 35 % auf die Entwicklung neuer Business- Modelle und zu 32% auf IT- Modernisierung.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass in Schweizer Unternehmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden, um die Geschäftsprozesse durch die Ersetzung analoger Instrumente und digitale Technologien zu optimieren.

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Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

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digitale transformation consulting

In Bezug auf das Thema digitale Transformation Consulting ist mittlerweile sicher, dass keine Branche davon verschont bleibt. Der digitale Fortschritt lässt sich durch nichts mehr aufhalten. Aktuelle Digitalisierungswellen treffen immer heftiger auf die bestehenden Marktstrukturen und fordern etablierte Branchenführer mit einem neuen Geschäftsmodell heraus. Vielen Unternehmen fällt es immer schwerer, hier Schritt zu halten. Wenn die digitale Transformation, also der digitale Wandel, auch in aller Munde ist, ist sie aber noch lange nicht in allen Unternehmen angekommen. Der Veränderungsprozess von fortlaufenden digitalen Technologien lässt sich gut durch beispielsweise der Entwicklung von Apps veranschaulichen. Diese Apps ersetzen das Diktiergerät oder das Babyphone, da diese genauso funktionieren, wie die davor entwickelten Gerätschaften. Digitale Transformation Consulting beschreibt bahnbrechende Veränderungen und die Auswirkungen auf das alltägliche Leben in puncto Wirtschaft und Gesellschaft durch die Nutzung digitaler Technologien. Dabei wird zwischen der Leistungserstellung, dem Leistungsangebot und der Kundeninteraktion unterschieden. Wenn Veränderungen eintreten, die auf einmal da sind, praktisch umbruchartig aufgetaucht sind, wird von Disruptionen gesprochen. Aus dem Alltag sind die nützlichen Wegbegleiter nicht mehr wegzudenken, sie haben sich etabliert. Die neuen Technologien helfen uns, bei der globalen Vernetzung, wir werden flexibler und automatisieren unsere Kommunikation. Der Einsatz von Sensoren trägt dazu bei, Video- oder Audioaufzeichnungen kommen dazu, ebenso die Verarbeitung von Big-Data-Technologien und innovative Mensch-Computer-Interaktion finden statt.

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Digitale Transformation Energiebranche

Big Data Analytics und das Internet der Dinge (IOT) gestalten den Energiesektor neu. Die größten Vorteile der digitale Transformation Energiebranche liegen in der Art und Weise, in der beispielsweise Kraftwerke betrieben werden, in Bezug auf Kosteneinsparungen und wie die Unterstützung verwaltet wird. Unternehmen der Energiewirtschaft nutzen die digitale Transformation zu ihrem Vorteil. Echtzeitanalysen und eine Reihe von verbundenen Geräten helfen Energieversorgern, die Art und Weise, wie Kraftwerke und Anlagen überwacht, verwaltet und gewartet werden, neu zu definieren und ihnen dabei zu helfen, festzustellen, wo Wert und Effizienz lokalisiert werden können. Energieunternehmen, die den Wert und Effizienz durch den Einsatz neuer Technologien erhöhen wollen, sollten nach Meinungen von Experten die digitale Transformation einsetzen.

Digitale Transformation

Zwei wichtige Beispiele, wie die digitale Transformation dem Sektor einen Mehrwert gebracht hat, sind:

Verstärkte Automatisierung: Durch die Anwendung der computergesteuerter Automatisierung von Maschinen, zum Beispiel durch den Einsatz digitaler Sensoren, kann eine Feinabstimmung durchgeführt werden, um ihre Leistung zu erhöhen.
Leistungsüberwachung: Die digitale Erfassung und Aufzeichnung von Informationen ermöglicht es Ingenieuren, den Betrieb jederzeit eingehend zu untersuchen und schrittweise Verbesserungen vorzunehmen. Das kann durch spezielle Software erzielt werden. Ein Teil davon kann durch intelligente Technologie automatisiert werden.

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Digitale Transformation für Arbeitnehmer

Die digitale Transformation für Arbeitnehmer ist einer der wichtigsten Aspekten zu dem Thema „digitale Transformation“. Denn diese betrifft sie am meisten. Die Veränderungsprozesse sind dabei basierend auf den sich verändernden digitalen Technologien. Darunter befinden sich im Bezug auf den Software-Bereich die sich verändernden Programme, IT-Systeme und Netzwerke sowie Cloud Computing, welche starken Einfluss auf das Arbeitsumfeld hat. Weitere Motoren der Veränderungen sind die sich entwickelnde Hardware und die vermehrte Nutzung von Clouds im privaten aber auch unternehmerischen Bereich. ERP-system und Teilkomponenten werden mittlerweile als Cloud-Version angeboten. Dabei ist die Verwendung von mobilen Endgeräten vorgesehen. Aus diesem Grunde sollten diese mit diesen Systemen von ihrer Hard- sowie Software und der Internetverbindung entsprechend ausgerüstet sein. Solche Neuentwicklungen bedeuten zusätzliche eine digitale Transformation, die die Mitarbeiter in ihren Arbeitsalltag einbinden müssen.

Dass dies für junge Mitarbeiter manchmal schneller funktioniert als für Beschäftigte höheren Alters, ist nachzuvollziehen. Dennoch müssen beide Zielgruppen bei den Veränderungsprozessen begleitet und unterstützt werden. Ist die Veränderung einfacher Natur, ist dies intern zu schaffen. Bei umfangreichen Veränderungen erfolgt eine Beratung der Hersteller oder von externen Dienstleistern. Dies gilt insbesondere für ERP-Systeme.

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