Online Marketing Magazin

Mobile Banner-Werbung nimmt zu

Werbung bringt vielen Online-Medien einen großen Gewinn. Bannerwerbung ist eine klassische Online-Werbung. Es gibt klassische Banner, sowie multimediale Formate, welche Animation, Videos und Ton miteinander verbinden. Banner werden an unterschiedlichen Stellen auf der Webseite platziert und müssen angeklickt werden, dann führen sie zu einer Webseite des Werbetreibenden.
Mit traditioneller Banner-Werbung kann man dabei jedoch kaum genug Geld verdienen. Aus dem gestapelten Säulendiagramm von der Statista GmbH für den Digital Market Outlook geht den Umsatz mit digitaler Bannerwerbung zwischen 2014 und 2020 in Deutschland hervor: 

Der Umsatz im Bereich der Banner-Werbung ist von 1,36 Mrd. Euro im Jahre 2014 auf 2,09 Mrd. Euro im Jahre 2020 angestiegen. Die roten Säulen geben Desktop-Werbung, die blauen geben Mobil-Werbung wieder. Aus dem Diagramm ergibt sich, dass der Umsatz bis 2020 weiter wachsen wird. Die Umsatz-Steigerung ist im Desktop-Bereich jedoch nur unwesentlich. Eine deutliche Umsatz-Erhöhung wird hingegen im Bereich der mobilen Banner-Werbung – von 100 Millionen Euro in 2014 auf 570 Millionen Euro im Jahr 2020 beobachtet.
Man kann die Banner-Werbung nutzen, um auf ein Sonderangebot aufmerksam zu machen oder um die Besucher einer Seite über die Features eines neuen Produktes zu informieren. Bannerwerbung ist ein wichtiges Instrument des Internetmarketings und spielt eine große Rolle beim Aufbau der Markenbekanntheit.

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Vertrieb

Wie gewinnt man Neukunden: effiziente Maßnahmen

Jeder Online-Händler wünscht langfristige Unternehmenserfolge mit stetigem Kundenzustrom zu sichern und sucht nach kostengünstigen und effektiven Methoden, um Neukunden zu erreichen und neue Vertriebswege zu eröffnen.
Die von der Statista GmbH erstellte und herausgegebene Statistik bildet die Ergebnisse einer Umfrage unter Online-Händlern ab, die zu Maßnahmen der Neukundengewinnung in der Zeit vom 14.12.2016 bis zum 02.01.2017 in Deutschland durchgeführt wurde:


Aus dem ausführlichen Balkendiagramm ergibt sich, welche Maßnahmen von Online-Händlern eingesetzt werden, um Neukunden zu gewinnen. Die Daten stammen vom ECC Köln und IfH Köln, die Information, Research und Consulting zu handelsrelevanten Fragestellungen im digitalen Zeitalter liefern, um Unternehmen mit unabhängigen und fundierten Daten und Analysen erfolgreich und zukunftsfähig zu machen. An der Umfrage haben 278 Online-Händler teilgenommen. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt und alle Angaben werden in Prozent gemacht. Der grösste Anteil der Online-Händler, die die Neukunden durch den Verkauf über Onlineplattformen oder Marktplätze gewinnen, lag am Ende Dezember 2016 bei ca. 54 Prozent.
Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben rund 22 Prozent der befragten Online-Händler an, Printwerbung zur Neukundengewinnung zu schalten. Überraschend ist, dass 9,7 Prozent der Befragten gar keine Maßnahmen eingesetzt haben.

Die Gesamtmaßnahmen verteilten sich zu 53,6 % auf Suchmaschinenoptimierung,
zu 43,5 % auf SEA-Optimierung und zu 41,4 % auf Werbung über soziale Netzwerke. 26,3 % aller Maßnahmen waren Listungen in Preissuchmaschinen. Der Anteil von Paketbeilagen betrug 17,6 %. Der Anteil von Rabattaktionen lag bei 14 %. Auf Bannerwerbung und Anzeigen in einem Newsletter entfielen je 12,9 %.
Die Empfehlungsmarketing machte 12,6 % der gesamten Maßnahmen zur Neukundengewinnung aus. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Rückgang der Radiowerbung 3,6 %, der Plakatwerbung 3,3% und der TV-Werbung 1,8%.

Maßnahmen zur Neukundengewinnung bringen frischen Wind in den Vertrieb, führen auf unterschiedlichen Wegen zu potentiellen Neukunden und erleichtern den Zugang zu ertragsreichen Vertriebspartnern.
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Soziale Netzwerke

Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
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Marketing Soziale Netzwerke

Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
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Allgemein

Die Angst vor der digitalen Transformation

Der digitale Wandel lässt sich bereits auf Ebenen spüren. Zugleich kommt in den Führungsebenen von Unternehmen das Gefühl von Angst auf. Wie sollte man die Digitalisierung angehen und womit sollten Unternehmen zuerst beginnen? Mit diesen Fragen und mehr haben sich nicht nur Firmen auseinanderzusetzen, sondern auch der Staat, die Gemeinschaften und die Wissenschaft. Denn all diese Beteiligten spielen in der Wirtschaft eine wichtige Rolle.

Durch den Einsatz und die Anwendung der neuesten Technologien, steigen die Erwartungen an die Unternehmungen und den anderen Institutionen. Kunden kaufen ihre Produkte verstärkt in Onlineshops und sind der Erwartung, dass auch sich Unternehmen entsprechend umstellen. Nur wenn sich Kunden genügend darüber informieren können, können beispielsweise Versicherungen erfolgreich verkauft werden. Der Online Versandhandel erreicht seine Kundschaft nur über das Online Angebot ihrer Waren.

Unternehmen im Wandel

Während die Entwicklung der Technologien immer weiter voranschreitet, verändern sich auch die geschäftlichen Prozesse. Dabei geht es um einen rein natürlichen Prozess. Schlussendlich möchten Unternehmen ihren bisherigen Erfolg auch weiterführen. Es sollten auch zukünftig Umsätze erzielt und mehr Kunden generiert werden. Hierbei sollte die Digitalisierung von Daten und Prozessen im Mittelpunkt stehen.

Um eine erfolgreiche Implementierung moderner Technologien im Unternehmen gewährleisten zu können, sollte man auf drei Komponente beachten: Mitarbeiter, Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur. Das Personal kann mithilfe von Schulungen und Trainings auf die neuen Prozesse vorbereitet werden. Vorerst ist jedoch die entsprechende Infrastruktur der IT-Landschaft anzupassen. Ansonsten wird es schwierig die neuen digitalen Vorgänge in die Prozesse und die Mitarbeiter zu implementieren.

Die praktische Umsetzung

Unternehmen die heute noch immer mit simplen E-Mail-Programmen für Kundenanfragen und Software-Lösungen wie MS Excel für komplexe Datenbanken arbeitet, sollte seine Perspektiven ändern. Mit der Digitalisierung wurden viele Software-Programme entwickelt, mit denen Ziele effizienter und gezielter erreicht werden können. Sowohl interne Geschäftsprozesse wie der Informationsaustausch mit globalen Büros als auch die Datenverarbeitung werden systematisch adaptiert.

Weiters sollten Unternehmen die Bedeutung der mobilen Erreichbarkeit für die Kunden erkennen. Was für Möglichkeiten ergeben sich für den Kunden vom Smartphone? Haben Kunden auch die Möglichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen unterwegs einzusehen und zu bestellen? Diese Business-Lösungen werden laufend angepasst und sind ein einfacher Weg, dass Unternehmen und Kunden von diesen Fortschritten profitieren können.

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Allgemein

Wo findet die digitale Transformation statt?

Der digitale Wandel bringt Veränderungen mit sich, die auf allen Ebenen bemerkbar sind. Sowohl im privaten Bereich als auch im unternehmerischen Umfeld ist ein drastischer Wandel spürbar. Jeder Nutzer adaptiert sich an die neueste Technik. Er hat auch keine andere Alternative. Denn sobald er sein Mobiltelefon, PC und andere Netze und Hardware benutzen möchte, wird dazu die neueste Software benötigt.

Aktualisierungen haben somit eine wichtige Rolle. Aber nicht nur technischer Ebene sind Updated gegen. Auch die Denkweise der Menschen ändert sich. Dies macht sich auch in der Adaptionen von Funktionen und Prozessen in Unternehmen sichtbar. Das Management weiß, dass eine Anpassung der digitalen Infrastruktur notwendig ist. Hierzu zählt, dass die Programme auf dem neuesten Stand sind und digitale Systeme leistungsfähig und innovativ bleiben.

Die Aera der Apps

In der heutigen Zeit haben wir keine vier Sekunden Zeit, bis sich ein Programm öffnet. Programme und Anwendungen müssen sich in kürzester Zeit öffnen lassen. Kann man ein Programm nicht öffnen, wird zur Hilfe der IT-Support kontaktiert. Dafür ist meistens nur ein Update der Software nötig – oder nur etwas Geduld. Dank unserer Smartphones ist es für uns normal, dass Apps (Applikationen) in sekundenschnelle laden. Wir können keine vier Sekunden abwarten, bis sich ein App öffnet.

Digitale Versionen von Anwendungen wie die Applikationen eröffnen dabei viele Chancen. Unternehmen haben die Möglichkeit sich besser zu präsentieren und die Reichweite zu ihren Kunden zu erweitern. Gleichzeitig können Unternehmen international aktiv werden und auch Mitarbeitern öffnen sich neue Wege. Der Markt der Apps ist hochdynamisch und Unternehmen müssen sich am Konkurrenzkampf orientieren.

Cloud-Working ist nichts Neues

Viele Unternehmen haben immer noch Schwierigkeiten damit, ihre digitale Software und den Anwendungen der digitalen Transformation und den ständigen Veränderungen anzupassen. Dabei sollten sich erfolgreiche Unternehmen dem digitalen Wandel gegenüber offen zeigen. Das Cloud-Working ist hierbei ein sehr wichtiger Faktor und sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden. Es gibt viele verschiedene Cloud-Anbieter, die ihre digitale Hardware Unternehmen und individuellen Nutzern zur Verfügung stellen.

Digitale Cloud-Dienste werden bereits seit vielen Jahren angeboten, diese werden allerdings erst seit kurzer Zeit in den Unternehmensalltag eingebunden. Man hatte zu große Angst vor den Verlust von Daten oder dass diese an dritte Personen weitergegeben werden könnten. In der Zwischenzeit haben sich diese Ängste gemindert. Unternehmen sind flexibler geworden und haben administrative Aufgaben (z.B. Wartungsarbeiten) an digitale Anwendungen übertragen.

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Change Management im Unternehmen

Wenn eine Firma seine Geschäftsprozesse digitalisieren möchte, sollte diese entsprechende Vorbereitungen treffen. Entgegen den Erwartungen sehen in vielen Fällen die Prozeduren anders aus und die Spielregeln sind härter. Manager haben oft Schwierigkeiten sich den Change Management anzupassen und verunsichern dadurch ihre Mitarbeiter. Denn die internen Prozesse lassen sich nur in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anpassen.

Wer sich der digitalen Transformation stellt, akzeptiert damit nicht nur Veränderungen in den Geschäftsprozessen. Auch Mitarbeiter werden hier gefordert. Hier werden neue Strukturen definiert, auf welche man auch die Mitarbeiter vorbereiten sollte. Kommt es zu einer Verzögerung der Einweisung der Mitarbeiter über die neuen Prozesse und des digitalen Systems, so sind meist Frustrationen die Folge. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen!

Die Komponenten überprüfen

Durch die Einbindung der Mitarbeiter an die einzelnen Prozesse in Organisationen entstehen bestimmte Strukturen. Unternehmen sollten den Fokus verschiedene Komponenten legen, die während der Change-Management Prozeduren auftreten. Die digitale Transformation kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn ein Einklang mit den internen Geschäftsprozessen und den Anforderungen der Mitarbeiter besteht. Besonders die IT-Abteilungen hat hier ausreichende Vorbereitungen zu treffen.

Haben Sie einen Plan ausgearbeitet, können Sie sich nun auf die Herausforderungen der digitalen Transformation fokussieren. Welche strukturellen Veränderungen hinsichtlich der Mitarbeiter sind zu erwarten und worauf muss sich Human Resources gefasst machen? Die Mitarbeiter sollten immer informiert sein! Gehen Sie die digitale Umstellung Schritt für Schritt an, damit auch die internen Prozeduren und ihre Mitarbeiter folgen können. Achten Sie darauf, dass in diesen Prozessen niemand ausser Acht gelassen wird.

Hierarchien und Informationsaustausch

Auf allen Hierarchieebenen bringt das Change Management eine Auflockerung mit sich. Durch die neuen Strukturen können Mitarbeiter flexibler arbeiten und sich besser an die neuen Umstände anpassen. Viele Unternehmen sponsern heutzutage portable Geräte wie Laptop und Smartphone. Es wird darauf geachtet, dass das Personal zufrieden ist und seine zugetragenen Pflichten gerne ausführt. Hier sollten die digitalen Voraussetzungen gegeben sein.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Veränderungen in internen Prozessen von Mittel- und Grossunternehmungen mit sich. Sie sorgt auch für einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Kunden. Der Austausch und der Zugang zu Daten, Informationen und Dateien wird in Echtzeit ermöglicht und einzelne Prozesse werden optimiert.

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Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

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Transformation (Umwandlung)

Während früher der Kontakt zwischen Kunden und Geschäftsführer ausschließlich mit persönlichen Zusammentreffen gepflegt wurde, eröffnen heute soziale Netzwerke und Smartphone komplett neue Möglichkeiten. Daten werden auf portablen Geräten wie Laptop, Smartphone und Tablet gespeichert und können überall einfach analysiert und ausgewertet werden. Daraus resultiert ein spezielles Kauf- oder Surfverhalten jedes einzelnen Nutzers. Auch die Gewohnheiten und die Denkgewohnheiten der Kunden unterliegen einer offensichtlichen Transformation. Komplette Prozessabläufe, welche damals als unverzichtbar empfunden wurden, werden heutzutage komplett durch das Internet abgelöst. So kaufen Interessenten ihre Waren oft nicht mehr direkt im lokalen Geschäft, sondern einfach online im Internet.

Daher beeinflusst die Transformation nicht nur die Auswirkungen der Verhaltensweisen, sonder auch die gesamte Denkweise. Dieser Prozess ist schleichend ein und verläuft unbewusst ab. Die Online-Präsenz im Internet stellt hier das beste Beispiel dar. Meistens ist es nicht mehr ausreichen “lediglich” eine ordentlich aufgebaute Webseite zu haben, auch wird erwartet dass eine zugehörige App angeboten wird, die der Nutzer mit Vergnügen benutzen kann. Auch der Social Media kommt spielt hier eine wichtige Rolle. Der innere Druck nimmt stetig zu. Geschäftsführer haben Bedenken, dass Geschäftsprozesse ohne die Onlinepräsenz und Apps nicht mehr erfolgreich ablaufen oder die Kundschaft sogar ausbleibt.

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So gelingt die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel ist schon seit längerem nicht mehr wegzudenken. Die enorme Bedeutung spiegelt sich auch branchenübergreifend für eine Organisation wider. Dem Progress der Digitalisierung müssen auch Geschäftsprozesse, -strukturen und Prozessen angepasst werden. Damit verändern sich die Grundzüge der Wirtschaftlichkeit für jedes Unternehmen und die Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen. Damit die Transformation auch wirklich erfolgreich durchgeführt werden kann, ist die Entwicklung der richtigen Digitalisierungsstrategie unbedingt erforderlich. Der Großteil der Unternehmen nimmt bereits verschiedene digitale Dienste in Anspruch. So gehören E-Mails, PDF-Newsletter und Software wie Skype mittlerweile zum Geschäftsalltag. Trotzdem sollte man sich mit der Digitalisierung genauer befassen und interne Prozesse ausführlich planen. So kommen oft vollkommen neue Geschäftsmöglichkeiten mit nachhaltigen Veränderungen zustande.

Der Chef bestimmt die Veränderungen

Hier ist ein langfristiges und weitsichtiges Handeln erforderlich. Die gesamte Organisation muss die den getroffenen Entscheidungen unterstützen und die neue Strategie planmäßig umsetzen. Nur wenn alle Beteiligten zusammenhalten, lassen sich mit dem neuen Konzept positive Erfolge erzielen.

Ein Digitalisierungsteam leitet und koordiniert

Alle Führungskräfte und wichtige Mitarbeiter müssen sich mit der digitalen Transformation auseinandersetzen. Umfassende Gespräche und detaillierte Absprachen sind unbedingt notwendig. Weiterbildungen und Schulungen des Personals beschleunigt den Prozess. Darüber hinaus sollte man mit Updates und Mitarbeiter-News für eine gute Informationsübermittlung sorgen.

Visionen können nur von motivierten Mitarbeitern unterstützt werden.

Eine Strategie zur Digitalisierung wählen
welche Geschäftsprozesse und Bereiche sollen digitalisiert werden
die Resultate zusammenfassen
die Gesamtheit des Geschäftskonzepts betrachten und immer bei der Basis starten
die einzelnen Abteilungen genau abgrenzen (den Überblick nicht verlieren, sich an Vorgaben halten)

Big-Data Lösungen nutzen

Daten können mit Big-Data Lösungen besser ausgewertet werden. Die Wettbewerbsfähigkeit wird gesteigert, indem das mühsame Zusammenfassen von Daten wegfällt, wodurch man man schneller reagieren kann. Dabei werden die relevanten Daten in einer Cloud gespeichert und können dadurch schnell und unkompliziert analysiert und ausgewertet werden. Der Datenschutz sollte dabei unbedingt höchste Priorität haben. IT-Spezialisten sollten von Anfang an in den Evaluierungsprozess eingebunden werden.

Kooperation im Fokus

Die digitale Transformation eröffnet komplett neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch neue Geschäftskonzepte und Kundenkontakte kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Insbesondere Jungunternehmer bieten oftmals interessante Lösungsansätze. Daher lohnt es sich unbedingt Kontakte zu Start-Ups aufzubauen.

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