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Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

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Transformation (Umwandlung)

Während früher der Kontakt zwischen Kunden und Geschäftsführer ausschließlich mit persönlichen Zusammentreffen gepflegt wurde, eröffnen heute soziale Netzwerke und Smartphone komplett neue Möglichkeiten. Daten werden auf portablen Geräten wie Laptop, Smartphone und Tablet gespeichert und können überall einfach analysiert und ausgewertet werden. Daraus resultiert ein spezielles Kauf- oder Surfverhalten jedes einzelnen Nutzers. Auch die Gewohnheiten und die Denkgewohnheiten der Kunden unterliegen einer offensichtlichen Transformation. Komplette Prozessabläufe, welche damals als unverzichtbar empfunden wurden, werden heutzutage komplett durch das Internet abgelöst. So kaufen Interessenten ihre Waren oft nicht mehr direkt im lokalen Geschäft, sondern einfach online im Internet.

Daher beeinflusst die Transformation nicht nur die Auswirkungen der Verhaltensweisen, sonder auch die gesamte Denkweise. Dieser Prozess ist schleichend ein und verläuft unbewusst ab. Die Online-Präsenz im Internet stellt hier das beste Beispiel dar. Meistens ist es nicht mehr ausreichen “lediglich” eine ordentlich aufgebaute Webseite zu haben, auch wird erwartet dass eine zugehörige App angeboten wird, die der Nutzer mit Vergnügen benutzen kann. Auch der Social Media kommt spielt hier eine wichtige Rolle. Der innere Druck nimmt stetig zu. Geschäftsführer haben Bedenken, dass Geschäftsprozesse ohne die Onlinepräsenz und Apps nicht mehr erfolgreich ablaufen oder die Kundschaft sogar ausbleibt.

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So gelingt die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel ist schon seit längerem nicht mehr wegzudenken. Die enorme Bedeutung spiegelt sich auch branchenübergreifend für eine Organisation wider. Dem Progress der Digitalisierung müssen auch Geschäftsprozesse, -strukturen und Prozessen angepasst werden. Damit verändern sich die Grundzüge der Wirtschaftlichkeit für jedes Unternehmen und die Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen. Damit die Transformation auch wirklich erfolgreich durchgeführt werden kann, ist die Entwicklung der richtigen Digitalisierungsstrategie unbedingt erforderlich. Der Großteil der Unternehmen nimmt bereits verschiedene digitale Dienste in Anspruch. So gehören E-Mails, PDF-Newsletter und Software wie Skype mittlerweile zum Geschäftsalltag. Trotzdem sollte man sich mit der Digitalisierung genauer befassen und interne Prozesse ausführlich planen. So kommen oft vollkommen neue Geschäftsmöglichkeiten mit nachhaltigen Veränderungen zustande.

Der Chef bestimmt die Veränderungen

Hier ist ein langfristiges und weitsichtiges Handeln erforderlich. Die gesamte Organisation muss die den getroffenen Entscheidungen unterstützen und die neue Strategie planmäßig umsetzen. Nur wenn alle Beteiligten zusammenhalten, lassen sich mit dem neuen Konzept positive Erfolge erzielen.

Ein Digitalisierungsteam leitet und koordiniert

Alle Führungskräfte und wichtige Mitarbeiter müssen sich mit der digitalen Transformation auseinandersetzen. Umfassende Gespräche und detaillierte Absprachen sind unbedingt notwendig. Weiterbildungen und Schulungen des Personals beschleunigt den Prozess. Darüber hinaus sollte man mit Updates und Mitarbeiter-News für eine gute Informationsübermittlung sorgen.

Visionen können nur von motivierten Mitarbeitern unterstützt werden.

Eine Strategie zur Digitalisierung wählen
welche Geschäftsprozesse und Bereiche sollen digitalisiert werden
die Resultate zusammenfassen
die Gesamtheit des Geschäftskonzepts betrachten und immer bei der Basis starten
die einzelnen Abteilungen genau abgrenzen (den Überblick nicht verlieren, sich an Vorgaben halten)

Big-Data Lösungen nutzen

Daten können mit Big-Data Lösungen besser ausgewertet werden. Die Wettbewerbsfähigkeit wird gesteigert, indem das mühsame Zusammenfassen von Daten wegfällt, wodurch man man schneller reagieren kann. Dabei werden die relevanten Daten in einer Cloud gespeichert und können dadurch schnell und unkompliziert analysiert und ausgewertet werden. Der Datenschutz sollte dabei unbedingt höchste Priorität haben. IT-Spezialisten sollten von Anfang an in den Evaluierungsprozess eingebunden werden.

Kooperation im Fokus

Die digitale Transformation eröffnet komplett neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch neue Geschäftskonzepte und Kundenkontakte kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Insbesondere Jungunternehmer bieten oftmals interessante Lösungsansätze. Daher lohnt es sich unbedingt Kontakte zu Start-Ups aufzubauen.

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SEO für Einsteiger – die wichtigsten Basics

SEO ist eine Abkürzung und steht im deutschen für Suchmaschinenoptimierung. Darunter fallen sämtliche Maßnahmen, die dazu dienen, eine Website zu optimieren, sodass diese besser im Ranking einer Suchmaschine platziert wird. Besser heißt in diesem Fall, dass eine Suchmaschinenplatzierung in den Top 10 erreicht wird, da dies die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Website durch Nutzer der Suchmaschine besucht wird.

Generell ist die Suchmaschinenoptimierung in zwei Bereiche zu unterteilen, nämlich der OnPage-Optimierung und der OffPage-Optimierung. Nachfolgend werden die wichtigsten Begriffe für SEO Einsteiger erläutert.

Was versteht man unter OnPage-Optimierung ?

Unter OnPage-Optimierung versteht man sämtliche Maßnahmen, die auf einer Website durchzuführen sind, um das Suchmaschinenranking positiv zu beeinflussen. Darunter fällt die Optimierung der Texte, Überschriften, aber auch META Angaben wie Keywords und Description, sowie die Verlinkungen innerhalb der Website.

Da eine Unterseite meistens auf ein bis drei Suchwörter optimiert wird, wird bei dieser Art der Optimierung darauf geachtet, dass die Suchwörter möglichst in jedem der genannten Bereiche vorkommen. Bei besonders wichtigen Suchwörtern muss das Suchwort relativ häufig im Text vorkommen. Je nach Menge der Mitbewerber ist eine bestimmte Dichte erforderlich.

Was ist OffPage-Optimierung ?

Auch die OffPage-Optimierung ist sehr wichtig, um ein gutes Ranking zu erreichen. Dies geschieht einerseits über Linkaufbau, indem andere Webseiten auf die gewünschte Website verlinken. Im Optimalfall geschieht das mit dem bestimmten Keyword, mit dem eine gute Platzierung erreicht werden soll. Doch Vorsicht: Eine zu offensichtliche Nutzung der Linktexte kann zu einer Penalty führen.

Andererseits gehört zur OffPage-Optimierung auch die Erwähnung in sozialen Netzwerken, da diese immer mehr in den Algorithmen der großen Suchmaschinen an Relevanz gewinnen. Wenn Sie also beispielsweise Büroartikel vertreiben, ist ein Link von einer Vergleichsseite ein themenrelevanter Verweis mit Mehrwert.

So funktioniert Suchmaschinenoptimierung nicht

Wer von seinen potenziellen Kunden im Internet gefunden werden will, muss seine Website optimieren. Ein Anbieter von Schuhen ist darum bemüht, dass dieser Begriff sehr oft in seinem Content auftaucht. Mit dieser Methode aus den Anfängen der Optimierung einer Website entsteht jedoch selten ein lesbarer Text. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Besitzer der Seite von Suchmaschinen bestraft wird. Statt ein besseres Ranking zu erreichen, kann die Seite im schlimmsten Falle ganz aus dem Index verschwinden.

Suchmaschinenoptimierung mit Nachhaltigkeit

Der Kunde, der auf die Seite eines Dienstleisters oder Shop-Betreibers gefunden hat, erwartet Inhalte, die ihm bei seiner Entscheidung weiterhelfen. Die Kunst der Suchmaschinenoptimierung besteht darin, Inhalt und geschickte Verteilung der Schlüsselwörter zu kombinieren.

Technik, Backlinks und Content sind die drei Zutaten, die in der angemessenen Mixtur sowohl den Kunden als auch die Suchmaschine zufriedenstellen. Wobei der Blick hauptsächlich auf den Content, also den Text, gerichtet sein sollte. Links spielen bei der Optimierung längst nicht mehr die alleinige Rolle. Auf gekaufte Links, um die Aufmerksamkeit zu steigern, reagieren die Suchmaschinen ebenso allergisch wie auf eine inhaltsleere Verwendung von Suchwörtern.

Einzigartiger Text ist essentiell

Shop-Betreiber erhalten in den meisten Fällen vom Großhändler vorgefertigte Produktbeschreibungen, die sie dann mit der Abbildung des Produkts online stellen. Allerdings ist der Text dann nicht mehr einzigartig. Wer sich hervorheben will, dem bleibt nichts anderes übrig, als für seine Produkte eigene Worte zu finden. Dabei genügt es nicht, den Text ein wenig umzustellen. Die Einzigartigkeit des Contents entsteht erst, wenn sich die Sätze von der ursprünglichen Beschreibung wesentlich unterscheiden, ohne dass die inhaltliche Aussage verändert wird.

Optimaler Inhalt mit Mehrwert

Neben der inflationären Verwendung der Schlüsselwörter versuchen manche Betreiber, Besucher mit Begriffen auf ihre Seite zu locken, zu denen es inhaltlich nichts zu entdecken gibt. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung ist eher kontraproduktiv. Wer Kunden gewinnen und an sich binden will, kann das nur über seriöse Inhalte erreichen, in denen das Schlüsselwort für die Suchmaschine eher beiläufig auftaucht.

Ein Content, der den Besucher der Website anspricht, muss nicht nur einzigartig sein. Auch eine oft aufwendige Recherche führt zu einem wünschenswerten Ergebnis. Die Kunst der Suchmaschinenoptimierung besteht demnach darin, gute Texte zu schreiben, in denen Schlüsselwörter nicht dominieren. Immer wieder neue und informative Artikel steigern das Ranking, sprechen die Besucher an und erzielen die gewünschte Nachhaltigkeit.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/seo-google-suche-motor-optimierung-896175/

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Algorithmen auf Social Media – Die besten Tipps, um durch kurze Schlagwörter große Aufmerksamkeit zu bekommen!

Ich führe oft ein paar Experimente auf diversen Social Media-Plattformen durch. Dabei dreht es sich vor allem darum, einzelne Hashtags zu verwenden, um noch einmal mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen. Damit wir alle auf demselben Stand sind, stellen wir erst einmal klar, wofür Hashtags eigentlich da sind – Um jedem Leser den nötigen Hintergrund zu liefern.

Also: Was ist eigentlich ein Hashtag? Auf den verschiedenen Social Medias gibt es Algorithmen, welche anhand der #Hashtags versuchen, ein Bild, einen Text oder ein Video zu kategorisieren und gemeinsam mit entsprechenden Beiträgen zu listen. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um natürlich dort gelistet zu werden, wo viel Reichweite vorhanden ist. Als junger Fußball-Influencer würde ich beispielsweise versuchen, auf Instagram neben einem Joshua Kimmich oder Marco Reus gelistet zu werden. Als Unternehmen aus dem Bereich ‘Kochen’, würde ich es mir zum Ziel machen, neben den Restaurants von Jamie Oliver zu landen, und so weiter. Die Methodik ist damit also klar. Hashtags und Algorithmen bieten jedoch weit mehr Möglichkeiten, als nur diese ‘klassischen’ Methoden und im Zuge dessen, möchte ich nun gerne ein paar Experimente teilen, welche ich durchgeführt habe, um mein Knowledge zu erweitern und nun diverse Tipps zu teilen.

Experiment 1: Die Celebrity-Kopie

Mein erstes Experiment habe ich auf dem privaten Account eines guten Freundes beobachtet, welcher vor allem über Sport und Reisen bloggt. Er hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 550 Follower auf Instagram und pro Bild ca. 80-120 Gefällt Mir-Angaben. Er verwendete bis dato ‘normale Hashtags’, welche sein Bild tatsächlich recht genau umschrieben haben und somit auch für ein gutes Ranking sorgen konnten. Bei zwei Bildern kopierte er jedoch einfach die Hashtags von diversen A-Promis, einmal von einem bekannten Schauspieler und einmal von Cristiano Ronaldo. Durch Hashtags wie #CR7 konnte er ein Ranking in einem Hashtag erzielen, der sehr gefragt war und gewann somit über 400 Likes innerhalb einer Stunde. Dadurch, dass er wirklich alle Hashtags kopiert und 1:1 bei sich hinzugefügt hatte, nahm der Instagram-Algorithmus an, dass die Bilder von bspw. Cristiano Ronaldo und ihm genau dieselben waren und eben deshalb wurde sein Bild auch hoch gerankt, was ihm viele Aufrufe, Likes und Shares auf das Bild einbrachte. Das Bild bekam also von einer potenziellen Zielgruppe viel Aufmerksamkeit und wurde dementsprechend oft geteilt.
Mein Kollege beging dabei lediglich den Fehler, die Hashtags zu früh wieder zu entfernen. Wenn man die Beschreibung (und dazu zählen auch die Hashtags) eines Instagram-Beitrages in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung noch einmal ändert, denkt der Instagram-Algorithmus, dass man durch das schnelle Wechseln von Keywords nur den Algorithmus missbrauchen möchte. Das führt außerdem zu einem wesentlich niedrigeren Ranking und ist dementsprechend nicht zu empfehlen. Ich würde also, sollte man diese Methode anwenden, empfehlen, zumindest die erste Welle an Likes abzuwarten, damit man schon nach kurzer Zeit ein gutes Ergebnis erzielt hat.

Experiment 2: Versteckte Hashtags in der Story

Die Insta-Story ist ein Feature, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut und gleichzeitig gibt es hierbei auch immer mehr Optionen in der Bearbeitungen. Dass beispielsweise Umfragen eingefügt werden können, ist ja schon lange bekannt – neulich sind “FAQ’s” dazugestoßen, durch welche man dem User, welcher die Story teilt, Fragen stellen und jener diese beantworten kann. Es gibt jedoch viel mehr versteckte Techniken, welche bei der Erstellung von Instagram-Stories verwendet werden können und den Algorithmus beeinflussen.

So zum Beispiel sieht man nicht selten, dass User #Hashtags in ihrer Story verwenden. Das hat den Zweck, dass die Story unter genau diesen Hashtags ebenfalls vom Algorithmus gerankt werden. Da eine Story jedoch – genauso wie ein Bild – nur begrenzt Platz für Text bietet und dieser dazu noch etwas nervig wirken könnte, gibt es hierbei einen Trick. Dieser funktioniert wie folgt: Ich nehme mir wieder meine gewünschten Hashtags (entweder meine eigenen oder getreu des vorherigen Abschnittes gezielt die, eines großen Accounts) und kopiere diese einfach in das Bearbeitungsfeld meiner Story. Was man nun sieht, erscheint recht wirr – viel Text, doofer Look – Sieht ziemlich nach Spam aus. Aber nun kommt der Trick. Mit dem Daumen und Zeigefinger ziehe ich jetzt den Text kleiner (dabei macht man dieselbe Handbewegung wie wenn man ein Bild in der Smartphone-Galerie zusammenziehen möchte, das Gegenteil vom Zoomen also). Das macht man dann so lange, bis die Schrift der Hashtags so klein ist, dass man sie nicht mehr lesen kann – Zumindest als Mensch nicht. Der Algorithmus kann die Schrift immer noch lesen und entsprechend ranken, für einen anderen User ist die Schrift jedoch absolut unsichtbar, weshalb er sie auch nicht als abschreckend empfinden wird.

Experiment 3: Lokale Hashtags

Wie schon oft erwähnt, hat man auf Social Media eine gewisse Machtposition, wenn man entweder einen ganzen Account oder auch nur einzelne Beiträge einer lokalen Zielgruppe widmet. So zum Beispiel auch bei Bildern auf Instagram. Baut man hierbei lokale Hashtags ein, so kann man die lokale Zielgruppe, welche am ‘lokalen’ Beitrag besonders interessiert ist, speziell targetten.

Um dieses Verfahren genauer zu erklären, möchte ich hier gerne ein Beispiel anführen. Nehmen wir an, ich bin gerade in Leipzig und möchte ein Bild vom Zoo hochladen. Dazu schreibe ich meinen Beitrag und ein paar meiner gewöhnlichen Hashtags. Bevor ich den Beitrag jedoch letztendlich absetze, überprüfe ich noch einmal, ob es in Leipzig spezielle/lokale Hashtags gibt und gebe dazu in die #-Suche auf Instagram ‘Leipzig’ ein. Der populärste Hashtag wird logischerweise #Leipzig sein. Jedoch fallen mir durch diese Suche auch Schlagwörter wie #Leipzigcity oder #Leipzigartig ein, welche ich in meinen Instagram-Beitrag mit aufnehme, um die ‘lokalen Fans’ auch noch abzuholen. Außerdem zeugen gerade diese ‘lokalen’ Hashtags von einem gewissen Interesse an der Umgebung.

Allgemein gibt es jedoch viele Möglichkeiten, durch Instagram-Hashtags an Reichweite zu gelungen. Dies kann man jedoch nur wirklich herausfinden, wenn man es auch ausprobiert hat. Diese drei Tipps würde ich hier schließlich auch nicht formulieren, wenn ich damit nicht selbst Ergebnisse in der Praxis liefern könnte

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Soziale Netzwerke

Social Media Best-Practices

Wenn ich vor der Aufgabe stehe, einem Kunden eine Empfehlung zu machen, wie er seinen Social Media-Auftritt gestalten sollte, dann gehört zum ersten Schritt meiner Vorbereitung, die Konkurrenz zu checken. Ich schaue mir also ‘Best-Practices’ auf dem jeweiligen Markt an. Dadurch bekomme ich ein Gefühl, wie gerne die Zielgruppe tatsächlich interagiert, wie diese bisher angegangen wird und auf welchen Content diese besonders steht.

Im folgenden möchte ich nun einmal drei Beispiele für ansprechendes Social Media-Marketing aufzeigen und ebenfalls erklären, was die jeweiligen Unternehmen auszeichnet. Einzelne Mechaniken, wie beispielsweise sehr starke Facebook-Ads oder Follower-Churning erkläre ich dabei jedoch nicht erneut, der Fokus soll nun tatsächlich auf dem Content, der Strategie und dem Branding liegen.

1) Sixt

Ich starte direkt mit einem persönlichen Favoriten, natürlich aus Social Media-Sicht. Sixt hat durch diverse – extrem freche, aber lustige – Posts bereits eine Menge an Aufmerksamkeit generiert. Das Unternehmen bedient sich hierbei diverser Skandale, welche sich in der Realität ereignen und nutzt diese gezielt für freche Sprüche, Sticheleien und Memes. Geschossen wird jedoch immer nur gegen Persönlichkeiten, welche sich in der Öffentlichkeit gerade unbeliebt gemacht haben und generell – bei der Zielgruppe – nicht sonderlich positiv angesehen sind. Die Sprüche sind natürlich nicht persönlich gemeint, jedoch sollte man nicht anfangen, sich auf seinen Social Medias über eine beliebte Persönlichkeit lustig zu machen. Im Zuge dessen. Somit fielen Sixt schon Alexander Gauland, Donald Trump und viele weitere zum Opfer.

Um die Methodik von Sixt noch einmal genauer an einem Beispiel zu erklären: Der AfD-Politiker Gauland hatte sich gerade durch die Aussage unbeliebt gemacht, er wolle den Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbar haben, obwohl er doch ganz nett sei. Sixt dreht diese Aussage um: “Wer will schon einen Gauland in der Nachbarschaft haben?” – Und genau dort kommt das eigene Produkt hinzu – der Umzugswagen.

Diese Art von Beiträgen gehen schnell viral und werden massiv geteilt, wodurch eine riesige Menge an organischer Reichweite und starker PR entsteht. Sixt wechselt den Content immer wieder zwischen solchen viralen Sprüchen, einfachen aber lustigen Memes und normalem Content über die eigene Leistung. Ich würde nun frei behaupten, dass solche Posts bei grundsätzlich jedem Produkt funktionieren kann – Ob B2C, B2B oder SaaS. Der Social Media-Erfolg von Sixt begründet sich schließlich nicht in den Produkten, sondern in der Kombination von guten Ideen und einer gekonnten Überleitung, gepaart mit starkem Witz der schnell viral geht.

 

2) Dr.Oetker

Dass das Thema ‘Provokation und “Shots” ‘ auf Social Media allgemein gut ankommt, zeigt auch Dr.Oetker. Es ist allgemein nichts besonderes, seinen Kunden-Support auf Social Media zu verlagern. Im Zuge dessen ereignete sich auf dem Twitter-Account von Dr.Oetker-Deutschland die folgende Konversation.

Klar, man hätte die unsachliche Kritik auch ignorieren können. Jedoch ging der Tweet absolut viral. Der provokante Twitter-User löschte seinen eigenen Tweet sofort und bat Dr.Oetker darum, den eigenen auch zu löschen. Es sei ja schließlich nur ein Scherz gewesen.

Außerdem steht Dr.Oetker vor allem für gutes Influencer-Marketing. Mit Produkten wie den Pizza-Burgern und der Schoko-Pizza wurden einfach virale Hits geschaffen. Nach dem Motto: “Eine Pizza aus Schokolade?! – Wo gibt’s denn sowas?!” erschienen massenhaft Videos. Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos großer Creator, welche die Produkte einfach nur testen. Dabei besteht der größte Teil der Bewertung oft einfach daraus, “dass die Produkte ja allein aufgrund der Idee total spizue sind”. Dr. Oetker’s Portfolio zeigt eben nicht nur Standard-Lebensmittel sondern immer wieder auch neue – virale – Ideen. Creator erkennen selbst, dass etwas Neues für die eigenen Zuschauer immer interessant ist und widmen dem Thema deshalb immer wieder gerne ein neues Video. Dr. Oetker schlägt daraus Kapital: So zum Beispiel wurde einigen Influencern die Chance gegeben, ein eigenes Produkt zu kreieren und dieses zu vermarkten.

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Google macht mit Shoppable Ads Instagram und Pinterest Konkurrenz

Google macht mit Shoppable Ads Instagram und Pinterest Konkurrenz

Google tut es mit den neuen Shoppable Ads in der Google Bildersuche Instagram und Pinterest gleich und bietet Anbietern die Möglichkeit, mehrere ihrer Produkte direkt im Suchergebnis zu verlinken und so mehr Kunden zu gewinnen. Startseite > Suchmaschinenmarketing > Google macht mit Shoppable
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Kleine, “große” und sehr große Influencer – Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Der Begriff “Influencer” ist definitiv ein Anwärter auf den Titel des Social Media-Wortes des Jahres 2017, 2018 und 2019 – zumindest wenn es so weitergeht, wie aktuell. Jedoch lassen sich Influencer in weit mehr Kriterien messen, als nur in ihren Instagram-Abonnenten, weshalb ich persönlich eine Kategorisierung sämtlicher Influencer in verschiedene Kategorien für richtig halte. Diese orientieren sich an dem Bekanntheitsgrad eines Influencers und seiner Nähe zur Community, welche sich definitiv nicht proportional zu seiner reinen – in Zahlen messbaren – Reichweite verhält. Bevor man nun jedoch die Influencer in seinem Markt vergleich, gilt zu erwähnen, dass auf einem anderen Markt andere Verhältnisse herrschen. Was ich damit meine? Ein Influencer, welcher über das Leben als Lehrer oder den Umgang mit ‘Smart Technology’ bloggt, wird nie eine so große Reichweite haben, wie es auf dem Fitness- und Ernährungsmarkt der Fall ist. Wichtig ist also – bevor es nun fleißig an’s vergleichen geht – die Maßstäbe an Reichweite zu setzen und sich selbst erst einmal einen Überblick darüber verschaffen, wer denn so die größten Influencer auf dem eigenen Markt sind. Anhand dieser lässt sich dann eine Art Skala erstellen (Von der Follower-Zahl der größten Influencer auf dem Markt, bis Null). Die Zahlen aus den folgenden Beispielen gelten zum Beispiel für den Deutschen Markt in Sachen Fitness, Fashion, Lifestyle aber auch Gaming.

Kleine Influencer – Community-Treue statt Millionen-Reichweite

“5.000 bis 15.000 Follower? Was will ich damit?” – Diese Aussage höre ich leider viel zu oft, wenn es um’s Thema Influencer geht. Natürlich, das ist zunächst der offensichtliche Nachteil, den Influencer mitbringen, welche gerade am Anfang ihrer Karriere stehen – ihre Community ist einfach noch nicht wirklich groß und ein Post wird – absolut betrachtet – von wesentlich weniger Usern gesehen.

Viel zu oft werden jedoch die großartigen Vorteile, welche kleine Influencer mit sich bringen, außer Acht gelassen. So zum Beispiel die Tatsache, dass ihnen noch keine wirklichen Kooperationen Angeboten werden und sie sich deshalb darüber freuen, wenn ihnen überhaupt jemand ein Produkt zusendet, um ein Post darüber zu machen – es muss also nicht unbedingt Geld bezahlt werden. Ein weiterer Vorteil stellt die Community-Nähe dar, welche kleine Influencer oft noch pflegen können; Deren Follower können sich eher mit ihnen identifizieren, da kleinere Influencer noch auf jeden Kommentar individuell antworten, die Zeit für Chats mit ihren Followern haben, und so weiter. Bei einer Reichweite von 5.000 Followern sind also in Relation viel mehr Follower vom Influencer beeinflussbar, als bei größeren Zahlen, wie zum Beispiel dem Zehn- oder Hundertfachen.

Vorteile:
– Kleinere Influencer sind günstiger und freuen sich bereits über ein kostenloses Produkt.
– Die Beziehung und Enge zur Community sind sehr gut.

Nachteile:
– Kleine Influencer sind noch nicht wirklich professionell, haben wenig Erfahrung und kein Management.
– Ihre Reichweite ist natürlich noch recht klein.

“Große” Influencer – Überhypet oder große Chance?

Bei dieser Kategorie an Influencern setze ich das “Große” extra in Anführungszeichen, um sie von der nachfolgenden Gruppe zu separieren. “Große” oder einfach mittelgroße Influencer sind jene, welche zwar eine große Anzahl an Abonnenten vorweisen können, jedoch keinen wirklich relevanten Bekanntheitsstatus erlangen konnten. Die Anzahl ihrer Follower ist also zu groß, um sie als kleine Influencer einzustufen, die Person an sich ist jedoch einfach nicht bekannt genug, um als wirklich großer Influencer eingestuft zu werden.

Doch warum eigentlich diese ganze Begriffsdeutung? Das Problem ist, dass “Große” Influencer genau die sind, welche man sich nicht als Kooperationspartner an Land ziehen sollte. Das liegt daran, dass ein Großteil dieser sich selbst für recht teuer verkauft, was ja an sich durch eine große Community und folglich vielen Impressionen der Bilder in der Community auch zu rechtfertigen ist. Das Problem ist jedoch, dass mittelgroße Influencer meist keine Community-Beziehung mehr aufrecht erhalten können, wie es zum Beispiel bei den kleinen Influencern der Fall wäre. Sie können diese fehlende Community-Nähe auch nicht durch öffentliche Auftritte kompensieren, wie es bei den GROßEN Influencern der Fall ist, weil sie dafür einfach nicht bekannt genug sind. Mögliche Indikatoren dafür, dass ein Influencer trotzdem ein großes Potenzial hat, wäre eine Prüfung, in welcher es darauf ankommt, ob der Influencer andere Fundamente hat, als sein Instagram-Profil. Hierzu zählen zum Beispiel ein erfolgreicher Blog oder ein YouTube-Kanal, welcher mindestens 25-35% der Instagram-Follower als Abonnenten hat, somit kann man schon auf einen wirklich großen Influencer setzen, bevor dieser erst so richtig groß wird.

Vorteile:
– Diese Influencer haben an sich eine größere Reichweite als kleine Influencer.
– Durch genaue Einschätzung kann man bereits heute mit den “Stars von morgen” kooperieren.

Nachteile:
– Sie sind oft total überteuert.
– Die Nähe zur Community fehlt.

GROßE Influencer – Die Promis von morgen?

In die Kategorie der großen Influencer zähle ich alle Social Media-Stars, welche dank ihrer Web-Präsenz eine so große Bekanntheit erlangen konnten, dass sie mittlerweile sogar in den Offline-Medien – also in Print oder im TV – vertreten sind. Namen wie Pamela Reif, Sophia Thiel oder Felix von der Laden glänzen nicht nur mit einer siebenstelligen Abonnentenzahl, sondern auch mit Auftritten bei großen Formaten wie ‘Let’s Dance’, ‘Die Höhle der Löwen’ oder Stefan Raab. Dort werden sie natürlich nicht eingeladen, um sich über ihr Hobby lustig zu machen, sondern weil man genau weiss, dass sie eine Reichweite mit in die Sendung bringen, welche selbst für große Fernsehsender relevant ist. Große Influencer sind also praktisch die Promis von morgen. Bianca “Bibi” Heinicke macht das mit einer eigenen Duschschaum-Marke ganz gut vor. Andere hingegen haben Auftritte in Kinofilmen oder gefüllten Konzerthallen.

Ich vertrete hierbei die Ansicht, dass große Influencer auch etwas für große Unternehmen sind. Das liegt grundsätzlich an zwei Aspekten: Der erste – und offensichtlichste – Grund: Große Influencer kosten sehr viel Geld. Der Zweite: Dadurch, dass große Influencer sehr viel Reichweite mitbringen, muss man diese Reichweite auch gekonnt einsetzen können. Große Unternehmen machen das, indem mit dem Influencer ein eigenes Produkt produziert wird. Konkret sieht das zum Beispiel bei McDonalds so aus, dass die YouTube-Zwillinge Heiko und Roman Lochmann (“DieLochis”) ein eigenes Eis kreiert haben, welches in einer besonderen Aktion sowohl vom Konzern, als auch von den YouTube-Stars beworben wurde.

Vorteile:
Große Influencer = Große Bekanntheit
– Diese Art von Influencern bringt oft eine eigene Marke und eigene Werte mit.

Nachteile:
– Große Influencer sind sehr teuer (das heisst nicht, dass sie überteuert sind).
– Eine konkrete Kampagnen-Planung ist wichtig, weshalb Konzerne hierbei zu den typischen Kunden zählen.

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Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

 

Influencer – Sie haben wenig Zeit, ihr Einfluss ist groß und sie sind teuer. Ein Großteil dieser Punkte trifft wohl oder übel auf viele Influencer zu. Ganz unbegründet ist dies nicht – Influencer haben ein großes Potenzial und einen ebenso großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen ihrer Zielgruppe. Sie wissen eben genau, welchen Mehrwert sie bieten und verkaufen sich dementsprechend auch nicht unter diesem.
Es gibt also mit Sicherheit ein paar Gründe, welche die Entscheidung gegen die Zusammenarbeit mit einem Influencer bestärken. Dennoch bleiben sie ein Social Media-Kanal, der vor allem durch Authentizität glänzt.

 

Aber welche Alternativen hat man denn sonst? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Werden Sie Ihr eigener Influencer! Was genau damit gemeint ist, wie das funktioniert und wer von dieser Strategie besonders profitieren kann, möchte ich in den folgenden Passagen erklären.

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Gastbeiträge

Mantelgesellschaft oder Neugründung?

Die Schweiz bietet für viele Unternehmer steuerliche Vorteile. Aber auch die geografische und politische Lage ist oft ausschlaggebend dafür, dass sich viele Unternehmer dazu entschliessen, hier ein neues Unternehmen zu gründen. Allerdings sind die Hürden, die mit einer Neugründung einhergehen, auch nicht zu verachten. Umgehen können Unternehmer diese Hürden, indem sie sich für den Kauf einer Mantelgesellschaft entscheiden. Gegenüber der Neugründung eines Unternehmens hat eine Mantelgesellschaft zahlreiche Vorteile.

Eine Alternative zu Neugründung

Die Schweizer Wirtschaft hat sich schon lange auch bei deutschen Unternehmen einen guten Ruf erworben. Hier locken nicht nur finanzielle und steuerliche Vorteile, sondern auch zahlreiche andere Vorzüge, die je nach Standort des neuen Unternehmens variieren können.

Eine sehr gute Variante für die Neugründung ist die Mantelgesellschaft. Als Mantelgesellschaft wird eine bestehende Aktiengesellschaft bezeichnet, die ihre Geschäftstätigkeit eingestellt hat und was ganz wichtig ist, keine offenen Forderungen mehr aufweist. Die Aktiva der Firma wurden im Rahmen der Einstellung der Geschäftstätigkeit komplett liquidiert. Von den Steuerbehörden wird diese Vorgehensweise als Neugründung betrachtet. Der grösste Vorteil einer Mantelgesellschaft liegt darin, dass sie im Handelsregister und in der Rechtspersönlichkeit bestehen bleibt. Genau betrachtet ist die Mantelgesellschaft also eine Aktiengesellschaft ohne konkretes Unternehmensziel. Dadurch, dass die Gesellschaft keine Aussenstände mehr hat, ist sie vollkommen schuldenfrei. Für den Käufer der Mantelgesellschaft ergeben sich damit hervorragende Möglichkeiten. Schweizer Firmen können auf der Plattform //www.firma-kaufen-verkaufen.ch/ gehandelt werden.

Die Vorteile einer Mantelgesellschaft

Schweizer Mantelgesellschaften bieten ihren Käufern zahlreiche Vorteile. So kann der eigentliche Besitzer im Hintergrund bleiben und muss nirgends namentlich auftauchen. Der Erwerb einer Mantelgesellschaft ist auch für deutsche Unternehmer anonym möglich. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass der Ablauf einer Unternehmensgründung bedeutend schneller und mit geringeren Kosten ermöglicht wird.

Die sogenannte Gründerhaftung, die bei neuen Unternehmen immer eine grosse wirtschaftliche Rolle spielt, wird durch den Kauf einer bestehenden Mantelgesellschaft vermieden. Gleichzeitig bedeutet der Kauf einer Mantelgesellschaft einen grossen Bonitätsvorteil. Das liegt daran, dass bei der Bewertung der Bonität eines Unternehmens auch das Alter eine grosse Rolle spielt. Eine Aktiengesellschaft, die schon länger besteht, hat im Vergleich zu einem neuen Unternehmen beträchtliche monetäre Vorzüge. Nicht selten ist der Name der Mantelgesellschaft bei den Kunden bekannt und kann übernommen werden.

Weitere Vorteile einer Mantelgesellschaft liegen darin, dass der Kauf unkompliziert und schnell abgewickelt werden kann. Sie benötigen weder einen Notar noch haben Sie grosse Kosten bei den verschiedenen Behörden. Für deutsche Unternehmer liegt der grösste Vorteil aber immer noch darin, dass sich der Firmensitz in der Schweiz befindet. Die Steuervorteile, die damit verbunden sind, können manchmal über Erfolg oder Misserfolg des neuen Unternehmens entscheiden. Gründen deutsche Investoren ein neues Unternehmen ohne Mantelvertrag, verzichten sie auf zahlreiche Steuervorteile.

Der Wirtschaftsstandort Schweiz

Eine bekannte Mantelgesellschaft in der Schweiz hat noch weitere Vorteile. Sie bietet Neukunden aus dem Ausland einen gut vorbereiteten Zugang zu bereits erschlossenen Märkten. Gerade für Ausländer ist der Zugang zum Schweizer Markt damit bedeutend einfacher. Es gibt viele Gründe, die für einen Aktienmantel sprechen.

Der Wirtschaftsstandort Schweiz hat sich im Laufe der Jahre nicht nur im gesamten europäischen Raum etabliert, sondern steht weltweit für eine gute florierende Wirtschaft. Ein Grund dafür sind die günstigen steuerlichen Bedingungen für Unternehmen. Das schafft Investitionsanreize und zieht damit neue Investoren an. Die Infrastruktur in der Schweiz ist sehr gut und wird immer weiter ausgebaut. Dazu kommt die stabile politische Lage in der Schweiz. Die geografische Lage im Herzen Europas macht die Schweiz zusätzlich zu einem begehrten Standort. Das ist auch ein Grund dafür, warum sich so viele deutsche Unternehmer für einen Standort in der Schweiz entscheiden. Hier können Sie ohne grosse Investitionen oder Risiken ein neues Unternehmen gründen. Die Gründung ist unkompliziert und ein passender Aktienmantel ebnet den Weg in die Schweizer Wirtschaft.

Was kommt nach dem Kauf?

Mit dem Kauf einer Mantelgesellschaft allein ist die Neugründung eines Unternehmens natürlich noch nicht abgeschlossen. Der Kauf einer Mantelgesellschaft in der Schweiz bietet dem Unternehmer die Möglichkeit, seine Geschäftstätigkeit innerhalb kürzester Zeit aufzunehmen. Bei einer kompletten Neugründung sieht das ganz anders aus. Hier ist die Gründungsphase eine langwierige Angelegenheit. Beim Kauf eines Aktienmantels dagegen kann der Unternehmer sofort nach der Übertragung tätig werden. Aber auch hier muss er sich an gesetzliche Vorschriften halten, denn mit dem Erwerb einer Mantelgesellschaft sind einige Auflagen verbunden. Die neue Gesellschaft muss unter anderem einen eigenen Firmensitz in der Schweiz haben, an dem sie postalisch erreichbar ist.

Domizilierungs-Service – praktisch und sinnvoll

Vor allem ausländische Unternehmer nehmen gern die Leistungen eines Domizilierungs-Services in Anspruch. So haben Sie die Möglichkeit, sich voll auf Ihre neue Geschäftstätigkeit zu konzentrieren, während sich der Service um die Firmenadresse und den eigenen Briefkasten kümmert. Wenn Sie als Unternehmer einen repräsentativen Firmenmantel gekauft haben, lohnt sich diese Investition auf jeden Fall. Bei einigen Domizilierungs-Services können Sie als Unternehmer gleichzeitig einen Büroservice buchen. Der Büroservice übernimmt dann alle anfallenden Tätigkeiten, die zu einem florierenden Unternehmen gehören. Wichtige Telefonate oder Korrespondenzen können Sie so einfach organisieren und strukturieren, ohne ständig persönlich anwesend sein zu müssen. Sie haben mit dem Service nicht nur eine eigene Postadresse, sondern gleichzeitig einen kompetenten Ansprechpartner im Büro.

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