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Ich kenn dich – darum kauf ich!

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Persönliche Blocklisten bei der Suche: Google macht’s vor

Sehr geehrte Damen und Herren,

für fast alles gibt es inzwischen Spam-Blocker: Ihre E-Mails werden automatisch auf Spam, also auf unnütze Werbung und betrügerische Inhalte hin durchsucht und entsprechend gefiltert. Viele Browser bieten Ad-Blocker an: Werbeeinblendungen, Pop-Ups und Flash-Werbung lässt sich so blockieren. Das schont die Augen und die Nerven, und besonders bei vielen Spammails pro Tag auch und vor allem: Zeit. Ohne effiziente Werbe-Blocker würde man pro Tag viele wertvolle Minuten damit verbringen, zwischen hunderten von Werbemails die wenigen nützlichen geschäftlichen und privaten E-Mails heraus zu filtern.

Genau das fehlt momentan noch bei der Suche über Suchmaschinen. Als Ergebnis einer sogenannten Blackhat-Suchmaschinenoptimierung tauchen in den Suchmaschinenergebnissen häufig Seiten ganz vorn an prominenter Stelle auf, die rein gar nichts mit den gesuchten Begriffen gemein haben: das ist ärgerlich bei der Suche nach wertvollen Informationen und kostet Zeit. Google stellt deshalb ein neues Feature – vorläufig lediglich in der englischsprachigen Version – zur Verfügung: persönliche Blocklisten.

Die Funktionsweise ist so simpel wie effizient: Webseiten, die durch ihren fehlenden Bezug zu definierten Suchworten auffallen, werden geblockt und tauchen bei nachfolgenden Suchen zu diesen Suchworten erst gar nicht mehr in der Liste auf. Zwei Bedingungen sind dafür zu erfüllen: Sie müssen einen Google Account besitzen und für den Suchvorgang unter https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?hl=en&continue=http://www.google.com/ eingeloggt sein. Außerdem müssen Sie die zu blockende Seite mindestens ein Mal besucht haben. Erst danach stellt Ihnen Google den Link bereit, der das Blockieren ermöglicht. Bei darauf folgenden Suchen werden Sie durch eine kurze Informationsmeldung darauf hingewiesen, dass auch blockierte Webseiten unter den Suchergebnissen gewesen wären.

Zwei Schwächen hat diese Funktion aktuell noch: zum einen werden vollständige Domains blockiert, die Auswahl einzelner Subdomains ist nicht möglich. Zum anderen muss für das Blockieren die Domain zumindest ein Mal besucht worden sein, selbst wenn der Domain-Name auf pornographische oder rechtsverletzende Inhalte schließen lässt.

Für effizientes und wirksames Recherchieren über Google wird sich diese neue Möglichkeit aber dennoch schnell in Ihrer Arbeit bezahlt machen!

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Xing vs. Facebook: eine kleine Diskussion unter Experten …

Im Blog von Tobias Knoof habe ich im Post http://www.digitale-infoprodukte.de/ressourcen/warum-xing-erfolgreich-ist-warum-xing-erfolgreich-macht/ in den Kommentaren ein bisschen mit dem Xing-Experten Robert Nabenhauer diskutiert. Diese Kommentare fand ich so gut, dass ich sie gerne auch hier noch einbauen möchte.

LeserXing ist wirklich ein Turbo-Booster für das B2B-Geschäft. Ich profitiere am meisten von den Offline-Treffen, die sich regional formiert haben und trage dann die dort gemachten Kontakte immer schön in Xing ein. Meine Kontakte sind wirkliche KONTAKTE, d. h. ich habe diese wirklich kennen gelernt – sei es persönlich oder durch intensive E-Mail- oder Telefon-Konversationen.Als Trainer kann ich hier Joachim Rumohr jedem wärmstens ans Herz legen (http://www.rumohr.de) Ich habe bei ihm vor gut vier Jahren ein Seminar besucht und er weiß, wovon er spricht und hat lange, lange Jahre erfolgreich im Vertrieb gearbeitet. 

Als Tool für die Automatisierung habe ich vom Xi-Butler von Norbert Kloiber gehört. Nach dem, was ich auf der Website gesehen habe, nimmt er einem viele Routine-Arbeiten ab. Ich bin aber momentan nicht sicher, ob dieser nicht gegen die AGBs von Xing verstößt, da diese automatisierte Scripte, die auf Xing zugreifen, im Zusammenhang mit Xing verbieten.

Ansonsten habe ich schon lange für den Mac den TextExpander und für Windows PhraseeXpress (http://phraseexpress.hiltmann.net ) im Einsatz (welches ich darüber hinaus bei dem Seminar oben von Joachim Rumohr kennen gelernt habe) – Geniale Tools mit Riesen-Zeitersparnis.

Liebe Grüße aus dem sonnigen Taunus
Uwe

[+++]

Daniel Kessler29. Juni 2011
LeserIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, Herr Nabenhauer hat das Potential und die Möglichkeiten von XING richtig erkannt. Gerade im B2B Bereich ist und wird XING der Platzhirsch vor Facebook & Co. bleiben.Ca. 70% meiner Aufträge gerneriere ich derzeit über XING Tendenz steigend! Für dieses Auftragsvolumen bin ich auch gerne bereit Geld in die Premium-Mitgliedschaft zu investieren. Die XING Website ist zudem meiner Meinung nach sehr gut durchdacht. 

Zum Schluss noch einen Hinweis an Herrn Nabenhauer:
Danke für Ihr kostenloses E-Book “XING erfolgreich nutzen”, ich habe selten ein E-Book in dieser Qualität gesehen das zudem auch noch kostenlos ist – Herzlichen Dank nochmals :-)

MfG
D. Kessler

Leser@Daniel: prinzipiell hast du Recht, auch ich generiere einige Beratungs-Aufträge über Xing und habe damit die Premium-Mitgliedschaft für die nächsten 100 Jahre finanziert ;-)Aber aus dem Mund von zwei offiziellen Xing-Trainern habe ich gehört, dass die einzige Konkurrenz, die Xing momentan fürchtet, Facebook ist. Facebook wird auch im B2B-Bereich immer wichtiger, während sich Xing leider doch sehr stark in Richtung Recruiting-Plattform entwickelt und vor allem für Personaler interessant ist. 

Wie immer: alles verändert sich und am wichtigsten ist der Mix in den Portalen, in denen die Kunden einen antreffen sollten oder in denen man seine Kunden sucht … nur Xing oder nur Facebook ist da zu kurz gesprungen. Die Mischung macht es …

Herzliche Grüße aus dem Taunus
Uwe Hiltmann

Robert Nabenhauer29. Juni 2011
LeserHallo Herr Hiltmann,ich glaube, dass XING derzeit in einer nicht sehr einfachen Rolle steckt. Weil der “Feind” nicht wiklich klar ist. Bei Linkedin bastelt man an einer Strategie um in Deutschland mehr Fuß zu fassen. Facebook ist natürlich der Platzhirsch – aber mit rückläufigen Nutzungszahlen.
Mit dem Face-Lift von XING wollte man die Nutzung natürlich vereinfachen.
Ich persönlich nutze alle 3 Plattformen – einfach auch um zu sehen in welche Richtung es geht. Ich bin aber überzeugt, dass XING die Businessplattform bleiben wird. Vor allem: die Qualität stimm dort. Es sind einfach weniger Privat-Leute drin als auf Facebook. Und im B2B Geschäft brauche ich einfach XING.
Gruss Robert Nabenhauer 

den ganzen Artikel lesen Sie hier.

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Rezension "Der PreSales Marketing Praxisleitfaden XING erfolgreich nutzen."

KEN. Vor einiger Zeit bin ich über einen ebenso cleveren wie unzuverlässigen und am Ende  in jeder Hinsicht nutzlosen Internetmarketing-Anbieter gestolpert. Danach habe ich es wieder mit dem Selbststudium versucht und kann nach vielen Versuchen und Irrtümern inzwischen zumindest ganz gut mitreden.

Auf dem Beratermarkt da draußen tummelt sich nämlich eine Menge Einäuiger, die sich königlich damit aufblähen, dass sie ein bisschen weniger blind sind als ihre Kunden. Damit lässt sich viel Geld verdienen. Immerhin hatte die Empörung über meinen Marketingexperten meine Neugier geweckt, und irgendwann bin ich dann wieder gestolpert, und zwar über Robert Nabenhauer. Oder sagen wir besser, es war umgekehrt, denn im Rahmen seiner Aktivitäten, Kontakte zu sammeln, tauchte ich in seinem Verteiler auf. Und schließlich landeten seine drei Marketingbücher als Besprechungsexemplare auf meinem Schreibtisch.

“Bessere Vertriebseffizienz durch Automatisierung der Vertriebsanbahnung”

Dass ich für gute Bücher empfänglich bin, macht das Ganze zu einer freiwilligen Angelegenheit. Das ist mir wichtig – für meine Leser und für mich. Robert Nabenhauer und ich haben dann sogar ein persönliches Gespräch geführt. Ich erlebte ihn als sehr aufrichtig, zugänglich und wirklich nett. Auch ohne das hätte ich mich freiwillig mit den Büchern beschäftigt, auf denen in diesem Fall sein Name steht. Um es vorweg zu nehmen: Zusammen sind diese drei Titel für mich der bisher beste Anwenderbericht zu XING, das “Business”-Netzwerk im Internet. Mein Interesse für das Thema hat jedoch einen weiteren Grund.

Ein Freund von mir, nennen wir ihn Olaf, hat über 4000 Freunde und Geschäftskontakte. Als ich ihn letztens auf einer Messe ansprach: “Hallo, Olaf …” und mich für seine Geburtstagsgrüße bedanken wollte, schubste mich sein Pressereferent beiseite. Und Olaf, mein Freund, schnauzte mich an, was mir denn einfiele, ihn zu duzen.

Ich habe also mit dem Praxisleitfaden “XING erfolgreich nutzen” angefangen und finde ihn aufgrund der Erfahrungen, die darin geschildert werden, sehr nützlich. Schritt für Schritt führt der fast 400 Seiten starke Praxisleitfaden durch vermutlich alle Funktionen für das Netzwerken mit XING, die bis zum Erscheinen des Bandes bekannt waren. Die Empfehlungen wirken sehr vollständig und mit all den Screenshots als Modell nachvollziehbar.

zur vollständigen Quelle

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Werden Sie Gastautor!

Sie sind ein Experte im Vertrieb, Social Networks, Social Media oder im Verkauf?
Dann werden Sie doch einfach Gastautor in unserem Blog und erreichen Sie eine riesige Zielgruppe.

Informationen erhalten Sie per E-Mail!

Herzliche Grüße
Robert Nabenhauer

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Gastbeiträge

Das Gründerportal Für-Gründer.de

Im Jahr 2010 haben sich laut KfW Gründungsmonitor 2011 936.000 Menschen selbstständig gemacht. Innerhalb der ersten drei Jahre – so die Studie weiter – stellen etwa 30 % der Gründer Ihr Gründungsvorhaben wieder ein. Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Existenzgründer mit zahlreichen Hürden gespickt – die langfristige erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine Hürde über die viele Gründer es nicht schaffen.

Doch woran scheitern Existenzgründer und junge Unternehmen?
Zu den Hauptursachen für ein Scheitern zählen Planungsmängel, Finanzierungsprobleme und Defizite bei der Fachkompetenz. Möchte man es kürzer formulieren, sind es die Schlagworte Wissen, Kapital und Beratung, die die drei wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Existenzgründung darstellen. Das Gründerportal Für-Gründer.de vereint die drei Elemente Wissen, Kapital und Beratung und ermöglicht damit Existenzgründern eine gute Vorbereitung und einen guten Start in die Selbstständigkeit.

Was verbirgt sich hinter Wissen, Kapital und Beratung?

Wissen: Hier arbeitet sich der angehende Unternehmer Schritt für Schritt von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum Unternehmensstart voran. Sei es ein Tool für die Erstellung des Finanzplans oder ganz praktische Fragen wie die Anmeldung des Unternehmens, die richtige Versicherung oder die erste Geschäftsausstattung – hier findet der Gründer die notwendigen Informationen.

Kapital: Mikrofinanzierung, Förderbanken, Crowd funding oder Business Angel – Für-Gründer.de stellt umfassende Informationen über die verschiedenen Varianten der Finanzierung bereit. In der größten Kapitalgeber- und Förderdatenbank können Existenzgründer und junge Unternehmen dann konkret nach Eigenkapital, Fördermitteln und Zuschüssen, Mikrokrediten und Bürgschaften suchen, um die Gründungsfinanzierung auf eine sichere Basis zu stellen.

Beratung: Jeder Existenzgründer und Unternehmer hat besondere Fähigkeiten – diese gilt es zu nutzen. Doch fest steht auch, er kann nicht alles allein machen. Beim Gründungsprozess und in der Zeit danach ist oft professionelle Unterstützung nötig. Für die Wahl der Rechtsform und Verträge gibt es einen Anwalt. Das Thema Steuern übernimmt der Steuerberater, Designer  helfen beim Logo und der Website. Hilfe beim Businessplan leistet der Gründercoach. Und beim Marketing und der Kundengewinnung unterstützen Dienstleister wie Nabenhauer Consulting. Um die Suche nach Dienstleistern und Beratern zu erleichtern, bietet Für-Gründer.de eine umfangreiche Dienstleister- und Beraterbörse, die das komplett kostenfreie Angebot des Portals abrundet.

Schauen Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit bei Für-Gründer.de (www.fuer-gruender.de) vorbei. Sie finden hier auch unseren umfangreichen Gründerleitfaden. Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung.

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Sind Ihre Webangebote optimal dargestellt und leistungsfähig?

Sehr geehrte Damen und Herren,

versetzen Sie sich zurück in die Zeit der 56k-Modems: von der Eingabe der URL bis zur endgültigen Darstellung der Seite vergingen teilweise fünf Minuten oder mehr. Solche Ladezeiten sind inzwischen absolut indiskutabel, die „first impressions“, also die Zeitspanne zwischen der Eingabe der URL und der fertig aufgebauten Seite bewegt sich mittlerweile im Sekundenbereich. Längere Ladezeiten werden von den Nutzern nicht mehr toleriert.

Wie überprüfen Sie also, ob Ihre Webangebote entsprechend eine optimale Performance bieten? Beispielsweise mit dem kostenfreien Tool des dynaTrace Software Unternehmens aus Österreich. Unter http://www.dynatrace.com/de/ können Sie ein Entwicklertool nutzen, das Ihnen das gleichzeitige Überprüfen der beiden meistgenutzten Browser ermöglicht. Sowohl der Internet Explorer als auch der Mozilla Firefox lassen sich auf die Performance hinsichtlich von Ladezeiten und Darstellungsproblemen testen.

Anhand dieser Analyse lassen sich große Potentiale für die Verbesserung feststellen: teilweise finden sich Schwächen in der Programmierung und der Umsetzung von JavaScript und AJAX, die schnell identifiziert und behoben werden können.

Was haben Sie und Ihre Kunden nun davon? Vor allem ein Webangebot, das problemlos läuft und sich schnell und effizient aufbaut. Eine schlankere Programmierung Ihrer Seiten macht sich schnell auch bei der weiteren Fehlersuche bemerkbar: je kleiner der Quellcode, desto leichter lassen sich auftretende Fehlerquellen identifizieren.

Wenn Ihre Kunden sich vorwiegend mit mobilen Anwendungen durch Ihre Angebote klicken möchten, dann ist eine optimale Performance besonders wichtig. Auf iPad und Blackberry zeigen sich Performance Probleme besonders schnell und suboptimale Programmierungen können hier den Nutzer sehr schnell verärgern – ganz ähnlich wie bei allzu langen Ladezeiten aus der 56k-Modem Zeit.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Wissen Sie was Vertriebsanbahnung ist?

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Aktion: FAQ-Input und im Gegenzug Downloadprodukt kostenlos!

Heute machen wir wieder eine Aktion, wo wir auf Ihre Unterstützung hoffen:

Aktion: FAQ-Input und im Gegenzug Downloadprodukt kostenlos!

  • Wir erstellen gerade die FAQ’s für unsere Kunden zum Thema PreSales Marketing.
  • Welche Fragen hätten Sie als Kunde?
  • Was würde Sie interessieren, bevor Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen?
  • Was wäre Ihnen wichtig?
  • usw.

Jeder der sich hierzu mit einer E-Mail und einem entsprechenden Hinweis meldet erhält aus unserem Shop ein Downloadprodukt gratis (Sie dürfen sich etwas aussuchen!)

Freue mich auf Ihr Feedback.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

 

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XING-Whitepapers

Es sind neue XING Whitepapers in unserer XING-Gruppe verfügbar:

Whitepaper Kapitel 1: Anmeldung und erste Schritte

Whitepaper Kapitel 2: Mit XING starten

Whitepaper Kapitel 3: Mitglieder

Whitepaper Kapitel 4: Mit Kontakten kommunizieren

Whitepaper Kapitel 5: Kontakte verwalten

Whitepaper Kapitel 6: Gruppen auf XING

Whitepaper Kapitel 7: Events auf XING

Whitepaper Kapitel 8: Jobs auf XING

Whitepaper Kapitel 9: Unternehmenspräsentation auf XING

Whitepaper Kapitel 10: Weitere Funktionen auf XING

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