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Die Qual der Wahl: Presseportale oder Webkataloge?

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine vielfach genutzte Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung ist das Erstellen von Fachartikeln und Presseartikeln. Dadurch werden ein Unternehmen, besondere Ereignisse oder Produkte in das richtige Licht gerückt – es stellt sich dabei oftmals nur die Frage nach dem Veröffentlichungsort. Dafür bietet sich eigentlich nur eine Möglichkeit an: als Veröffentlichung in einem Presseportal.

Zu den Standardmitteln der Suchmaschinenoptimierung gehören außerdem Einträge in Webkatalogen: hier wird die URL Ihrer Unternehmenswebseite in Webkataloge eingetragen, mit einer knackigen Umschreibung Ihrer Webseite – eine Art Telefonbucheintrag für das Internet.

Was spricht für oder gegen die eine oder andere Art der Suchmaschinenoptimierung? Aus welcher Methode lässt sich für Ihre Firma die beste Öffentlichkeitswirkung erzielen?

Presseartikel lassen sich natürlich vielfältig verwenden: neben dem Presseartikel für Vertreter der klassischen Medien lassen sich PR-Texte eben auch genauso gut in geeigneten Presseportalen online veröffentlichen. Die Auswahl ist dabei groß: einige wenige Portale sind kostenpflichtig, versprechen dafür aber einen exklusiven Zugang zu passenden Medienvertretern. Diese Portale können Sie nutzen, wenn Sie vornehmlich die bequeme Form des Onlinezugangs zu verschiedenen Medienvertretern nutzen möchten.

Die meisten Presseportale sind im Gegensatz dazu allerdings kostenfrei, besonders für die Gewinnung von Backlinks werden hier bevorzugt Texte veröffentlicht: denn ein auf Ihren Unternehmensauftritt gesetzter Link verbessert Ihr Ranking bei den Suchmaschinen.

Webkatalogeinträge gehören vor allem in die Anfänge der Internetnutzung – bevor es übergreifende Suchmaschinen gab, war man auf die Registrierung in einer Art Webkatalog angewiesen, wenn man gefunden werden wollte. Unverzichtbar ist auch heute noch der größte Webkatalog DMOZ, erreichbar unter http://www.dmoz.de/. Hier sollte Ihre Unternehmensseite auf jeden Fall registriert sein – wobei die Freischaltung oftmals recht lange dauern kann. Stellen Sie sich also auf eine etwas längere Wartezeit ein.

In den meisten anderen Webkatalogen geht der Eintrag dagegen deutlich schneller. Experten empfehlen, sich auf wenige, ausgewählte Webkataloge zu beschränken: jeweils auf Ihr Unternehmensprofil zugeschnittene Webkataloge erleichtern potentiellen Kunden die Suche und kosten Sie weniger Zeit bei der Eintragung.

Presseportale bieten sich an, um wichtige Unternehmensneuigkeiten im Internet zu verbreiten – auch außerhalb der Social Networks. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Portale finden Sie unter: http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Verzeichnis-Presseportale.html.

Webkatalogeinträge reduzieren Sie auf die für Ihre Branche spezialisierten Kataloge und sparen so Zeit durch wenige, qualitativ bessere Eintragungen – auch hier können Sie sich einen Überblick verschaffen, wenn Sie einen Blick auf die Liste mit den wichtigsten Webkatalogen unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Verzeichnis-Webkataloge.html werfen.

Für einen ersten Überblick dürfen Sie gerne auch unter www.goodie1.presalesmarketing.com stöbern. Dort finden Sie neben kostenlosen Auszügen aus unseren Presseportal- und Webkatalog-Verzeichnissen auch weitere kostenfrei erhältliche Goodies.

Durch Presseportale und Webkataloge erreichen Sie mehr Popularität für Ihr Unternehmen, Sie erscheinen bei den üblichen Suchmaschinen durch aktuelle Pressemeldungen im Newsbereich ganz vorn und bedienen durch einen Eintrag in den wichtigsten Webkatalogen gleichzeitig die Internetnutzer, die Webkataloge zum Auffinden von passenden Webseiten nutzen.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Nabenhauer Consulting veranstaltet Online-Gewinnspiel

Steinach/St. Gallen im Juli 2011 Nabenhauer Consulting veranstaltet ein Online-Gewinnspiel. Als Gewinne werden verschiedene Publikationen von Nabenhauer Consulting verlost.

Über die Webseite http:www.presalesmarketing-gewinner.com ist das Gewinnspiel zu erreichen. Interessierte Teilnehmer können sich mittels Namen und E-Mail-Adresse für das Gewinnspiel registrieren. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist unabhängig von der Buchung oder Bestellung einer Leistung von Nabenhauer Consulting. Die Freischaltung erfolgt ab dem 01. August 2011 und ist zunächst unbefristet.

Als Gewinne werden Publikationen von Nabenhauer Consulting verlost. Dazu zählen unter anderem  Bücher, E-Books, Checklisten, Hörbücher und diverse Anleitungen für die richtige Anwendung von PreSales Marketing.

Interessenten, die das Gewinnspiel weiter empfehlen möchten, erhalten das E-Book „100 PreSales Marketing Tipps“ als Dankeschön für die Empfehlung.

Im PreSales Marketing geht es primär darum, über eine professionelle Vertriebsanbahnung mit möglichst effizienten Mitteln eine intensive Beziehung zu Kontakten und potentiellen Kunden zu erreichen. Die Vertriebsanbahnung lässt sich mittels verschiedener Methoden und Tools erreichen.

Hilfreich ist unter anderem die Nutzung von sozialen Netzwerken wie XING, Twitter oder Facebook und die Einbindung von digitalen Medien zur Kontaktpflege. Die Vertriebsanbahnung lässt sich mit klassischen Marketingmaßnahmen und zusätzlich mit sozialen Medien effektiv und kostensparend realisieren.

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Zeit sparen / Effizienter mit XING arbeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

nutzen Sie XING effizienter, indem Sie Ihre Kommunikationsprozesse automatisieren.

Ich selbst habe viel zu lange jede Nachricht über XING individuell beantwortet, ehe ich gemerkt habe, dass ich deutlich effizienter und erfolgreicher mit XING arbeiten kann, wenn ich auf standardisierte Textbausteine setze.

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Mit freundlichen Grüßen
Robert Nabenhauer

 

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Haben Sie die bedeutendsten Twitter-Profile im Blick?

Sehr geehrte Damen und Herren,

über 200 Millionen Menschen nutzen Twitter weltweit, pro Tag kommen 460.000 neue Nutzer hinzu. Den Überblick zu behalten ist entsprechend schwierig: wer sind die wichtigsten Twitterer, denen Sie folgen können und sollten, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben?

Unter http://wefollow.com/ werden die aktuell bedeutendsten Twitterer gelistet – getrennt nach unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise Celebrity, News, TV, Blogger, Musik und Social Media. WeFollow arbeitet dabei nach dem simplen Prinzip, die Twitterer aufzulisten, die über die meisten Follower verfügen. Die Mehrheit dieser Twitterer haben Follower im Millionenbereich, haben also einen entsprechend großen Einfluss in der Twitter-Gemeinde.

Kennen Sie eigentlich Ihren eigenen Einfluss in Twitter? Falls nicht, können Sie sich unter http://twittergrader.com/ darüber informieren, wie hoch Ihr Einfluss in Twitter eingeschätzt wird. Barack Obamas Twitter-Profil wird demzufolge mit 100 von 100 möglichen Punkten eingestuft, die Software-Seite Softonic.de mit 98,4 Punkten. Über diese Punkteeinteilung wird die Reichweite und Autorität eines Twitterers beziffert. Je höher die Punkteeinteilung, desto höher der Einfluss in Twitter.

Innerhalb eines Twitter-Netzwerkes kommt es darauf an, möglichst viele Tweets mit Mehrwert für die Follower abzusetzen: so verbreiten sich wichtige Informationen am schnellsten – und genau dafür ist Twitter ja schließlich bekannt.

Durch das Verfolgen einflussreicher Twitter-Accounts erhalten Sie für Ihren eigenen Account die wichtigsten Informationen schnell und übersichtlich – ganz ohne großen Aufwand. Twittergrader listet im Übrigen auch die lokal wichtigsten Twitterer: sowohl auf Stadt-, Landes- und Bundesebene für Deutschland, als auch für andere Länder. In größeren Städten finden häufig auch reale Treffen statt: bei diesen Treffen sind insbesondere die Twitter-Größen der jeweiligen Städte anwesend – um Kontakte zu knüpfen und Ihr Twitter-Netzwerk mit Leben zu füllen, ist das eine wunderbare Gelegenheit.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Jede Firma benötigt eine Philosophie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie kennen die Webseiten der großen Konzerne – gerne wird dort ausführlich und PR-wirksam die „Firmenphilosophie“ vorgestellt. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Ist die Firmenphilosophie nur eine weitere Marketingmaßnahme nach außen, oder aber beinhaltet sie doch tiefergehende Wertvorstellungen?

In der Tat kann die Firmenphilosophie die Basis für ein intensives und produktives Miteinander innerhalb einer Firma bilden. Eine positive Ausstrahlung nach außen ist, wenn Sie so wollen, lediglich Ausdruck einer inneren Zufriedenheit mit dem eigenen Firmenverständnis. Idealerweise werden Firmenphilosophie und Unternehmensleitbild dabei in einem tiefgreifenden Prozess von innen heraus entwickelt und drücken damit die Empfindungen sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitern aus.

Dieser Prozess gestaltet sich für kleinere mittelständisch geführte Unternehmen in der Praxis einfacher als für Großkonzerne: der Inhaber ist meist (Mit-)Begründer des Unternehmens und hat das Unternehmen aus bestimmten Gründen ins Leben gerufen: neben der finanziellen Motivation spielen hier häufig normative Werte eine Rolle – um eine Servicelücke zu schließen, Produkte mit verbesserten Eigenschaften anzubieten, um Alternativen zur Großindustrie zu bieten. Im Vordergrund stehen dabei zunächst die eigenen Werte: was ist Ihnen als Gründer für den geschäftlichen und privaten Umgang wichtig?

Nachdem Sie diese Werte für sich selbst definiert haben, folgt die Erarbeitung des Unternehmensleitbildes. Lassen sich ethische Grundsätze wie der Verzicht auf Kinderarbeit mit ökonomischen Ansprüchen wie der Suche nach dem günstigsten Produktionsstandort vereinen? Wie Ihre Mitarbeiter zu solchen Fragen stehen, hilft Ihnen bei der Entwicklung eines Leitbildes. Mit diesem Leitbild sollen sich später insbesondere neue Mitarbeiter gut identifizieren können, um so sehr schnell eine tiefe Bindung an Ihr Unternehmen zu erreichen.

Durch die Kombination dieser beiden Bestandteile, nämlich den eigenen Werten und dem Unternehmensleitbild, lässt sich so eine außenwirksame Firmenphilosophie erstellen.

Was halten Sie generell von einer Firmenphilosophie als Leitbild für Ihr Unternehmen? Schreiben Sie mir unter info@nabenhauer-consulting.de. Für Anregungen zum Erarbeiten und Verfassen einer Firmenphilosophie stehen Ihnen im Übrigen unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ einige Hilfestellungen zur Verfügung.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Gastbeiträge

Kunden finden und binden durch interaktive Online-Seminare

Der Erfolg jedes Unternehmens hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören aber sicherlich die Gewinnung von neuen Kunden sowie die Bindung von Kunden an das Unternehmen.

Hierbei spielt das Gesetz der Zahl eine entscheidende Rolle – oder anders ausgedrückt:

Je mehr Kontakte – desto mehr Kontrakte.

Dabei geht es zum einem darum mit möglichst vielen Menschen der jeweiligen Zielgruppe in Kontakt zu kommen und zum anderen darum mit den gefundenen Interessenten bzw. Kunden möglichst oft in Kontakt zu bleiben.

Eine hervorragende Möglichkeit dazu bieten Online-Seminare / Webinare.

Webinare verbinden gewissermaßen die Vorteile von Live-Terminen oder –Präsentationen mit denen von Verkaufs-Videos. Mit einem Online-Seminar kommunizieren Sie persönlich mit Ihren Interessenten und Kunden und  können direkt auf Fragen eingehen. Gegenüber einem persönlichen Termin oder einem Vor-Ort-Seminar  sparen Sie viel Zeit und Geld und Ihre Kunden können sich bequem von zu Hause bzw. aus Ihrem Büro informieren. Mit Webinaren haben Sie auch eine ganz andere geografische Reichweite als dieses bei Vor-Ort-Präsentationen oder -Seminaren möglich wäre.

Für Webinare gibt es im Rahmen des Verkaufsprozesses 3 wichtige Einsatzbereiche:

  1. Neukundengewinnung / Positionierung als Experte
    Ein kostenloses Webinar  ist ein hervorragendes, sehr werthaltiges Opt-In-Geschenk welches sich hervorragend zur Leadgenerierung einsetzen läßt.
    Während des Webinars haben Sie die Möglichkeit sich als Experte in Ihrer Nische zu präsentieren und eine gute Möglichkeit eine persönliche Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen und damit Vertrauen zu schaffen.
  2. Zum Appetit-Anregen / um Nachfolgeaufträge zu generieren
    Mit günstigen Einsteiger-Webinaren können Sie zeigen wie Ihre Interessenten und Kunden Ihren Erfolg weiter steigern  und welchen Nutzen gerade Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dazu beitragen können.
    Im Anschluss an das Seminar kommt dann automatisch die Frage der Teilnehmer: was muss ich tun um davon auch profitieren zu können – und schon haben Sie neue Aufträge.
  3. Das Webinar als Produkt
    Aus- und Weiterbildung ist heute in fast allen Bereichen extrem wichtig geworden. Mit Webinaren können Sie einem geografisch unbegrenzten Teilnehmerkreis zu sehr günstigen Konditionen Produktschulungen, Softwareschulungen, Verkaufsschulungen und vieles mehr anbieten.

Der technische Aufwand um Webinare durchzuführen ist sehr gering. Seitens des PC-Ausrüstung und der Internetverbindung reichen normale Arbeitsplatzausstattungen völlig aus. Lediglich eine Software für den virtuellen Seminarraum ist zusätzlich erforderlich, die meist auf SAS-Basis (Software-as-a-Service) angeboten wird. Hier lohnt es sich einen guten Anbieter zu suchen der seine Systeme auf leistungsfähigen Servern mit sehr guter Internetanbindung anbietet. Aber solche Systeme sind heute schon ab ca. 20,- – 30,- Euro pro Monat erhältlich. Nichts wäre ärgerlicher wenn der Erfolg der Webinare durch schlechte Bild- und Sprachqualität ausbleibt nur weil hier an der falschen Stelle gespart wurde.

Webinare sind eine moderne Form der Kommunikation, bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, sparen Kosten, schonen die Umwelt und machen die Welt zu einem „Dorf“.

Der Autor  Karsten Dreyer  (www.Karsten-Dreyer.de ) ist seit über 20 Jahren als selbständiger Unternehmensberater in den Bereichen  IT und Telekommunikation tätig. Nach einigen Jahren als Projektmanager für namhafte Beratungsunternehmen im In- und Ausland hat er sich seit über 10 Jahren darauf spezialisiert klein- und mittelständische Unternehmer sowie Freiberufler  bei der effektiven Nutzung des Internet als Marketing- und Vertriebsinstrument zu unterstützen. Als einer der erfolgreichsten  Partner der Schweizer Worldsoft AG betriebt er eine Internetagentur in Rendsburg sowie ein Online-Schulungsunternehmen für Webmaster und Internetberater www.kd-akademie.de .  Karsten Dreyer hat in den vergangen Jahren über 1.000 Webinare durchgeführt und ist damit einer der erfahrensten Online-Trainer geworden.

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XING Gruppen als Multiplikatoren einsetzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

kennen Sie die aktuell größten Gruppen auf XING? Ungeschlagen befindet sich die Gruppe „Absolventen – Gesuche und Angebote – Praktika – Nebenjobs – Diplomarbeiten“ auf dem vordersten Platz. Hier haben sich beinahe 125.000 Menschen versammelt, um sich rund um das Thema Absolventen auszutauschen. Die Gruppe „Freiberufler Projektmarkt/freelance projects exchange“ kann knapp 123.800 Mitglieder vorweisen – ebenfalls eine stolze Anzahl an Gruppenmitgliedern. Am aktivsten sind die Mitglieder der Gruppe „XING Frankfurt“ und die Moderatoren Gruppe „XING Moderation“. Hier sind die Mitgliederzahlen zwar deutlich unter der 100.000er Marke, aber die Nutzer dafür umso aktiver.

Was nützt Ihnen dieses Wissen nun? Aktive Gruppen, also Gruppen mit vielen Mitgliedern und vielen Beiträgen, transportieren neue Informationen ungleich schneller innerhalb eines Netzwerkes als eine einzelne Statusmeldung oder der Beitrag in kleinen und wenig frequentierten Gruppen. Sie werden das sicherlich in eigenen Social Media Gruppen bereits selbst festgestellt haben: Gruppendiskussionen resultieren häufig in Beiträgen, mit denen sich einzelne Gruppenmitglieder wiederum an ihr eigenes Netzwerk wenden.

An der Quelle dieser Multiplikator-Kraft sitzen Sie, wenn Sie selbst eine Gruppe ins Leben gerufen haben oder Co-Moderator sind: Beiträge von Moderatoren werden häufiger gelesen und kommentiert. Wenn Sie eine eigene Gruppe auf XING gründen wollen, können Sie sich die Arbeit vereinfachen und meine Gruppenrichtlinien als Vorlage verwenden, zu finden unter: http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Vorlage-fuer-Gruppenrichtlinien-in-XING.html. Dort habe ich Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie ohne großen Aufwand an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.

In Kombination mit einem weitreichenden Netzwerk ist eine Gruppe, besonders bei XING, ein hervorragendes Marketinginstrument. Das volle Potential entfaltet sich natürlich erst durch eine gewisse Gruppengröße und durch Mitglieder, die durch wertvolle Beiträge und einen Expertenstatus der Gruppe einen Mehrwert bieten. Als Gruppenmoderator liegt es dabei in Ihrer Hand, entsprechende Experten im XING-Netzwerk oder außerhalb zu identifizieren und für Ihre Gruppe zu gewinnen.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Der PreSales Marketing Praxisleitfaden

Der PreSales Marketing Praxisleitfaden at sellaround.net

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Wie aktiv sind Ihre Facebook-Fans wirklich?

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nutzungszahlen von Facebook sind beeindruckend, nicht wahr? 500 Millionen Nutzer weltweit verzeichnet Facebook, davon sind laut Facebook gute 50 Prozent aktive Nutzer mit durchschnittlich 130 Freunden. In Deutschland sind immerhin über 16 Millionen aktive Facebook-Nutzer registriert. Soweit die guten Nachrichten, interessant für ein Unternehmen ist aber doch: wie aktiv sind Fans einer Fanpage? Wie viel Kommunikation findet statt zwischen den Fans einer Marke und der Marke selbst?

Syncapse, ein Internetunternehmen aus Toronto, hat Fans von Facebook-Seiten nach ihren Aktivitäten befragt. Aufgefallen sind dabei zwei Kategorien von Nutzern: die, die selbst aktiv Beiträge erstellen und eigene Inhalte verbreiten (Producer) und die, die überwiegend kommentieren und Inhalte an ihr Netzwerk weitergeben (Engager). Beide Nutzer-Gruppen zeigen sich dabei sehr aktiv: rund 53 Prozent der Producer und 24 Prozent der Engager veröffentlichen mehrmals pro Woche Beiträge auf den Seiten von Marken und Unternehmen.

Diese beiden Nutzergruppen zeigen Ihnen das Potential, welches sich durch das Zulassen von Nutzerkommentaren und Beiträgen erst eröffnet. Dieses Potential können Sie nutzen, um Ihre eigene Facebook-Seite und Ihre Beiträge durch einen intensiven Austausch mit Fans aufzuwerten. Es gibt durchaus auch Unternehmen, die auf diesen Austausch bewusst verzichten: das bedeutet zumindest anfänglich einen geringeren Arbeitsaufwand, denn so müssen Nutzerbeiträge nicht kommentiert werden und Diskussionen können nicht ausufern. Dafür verlieren Fans aber schnell das Interesse an einer statisch gehaltenen Seite – und ohne innovative Beiträge seitens der Nutzer liegt die Hauptlast der Beitragsgestaltung allein beim Unternehmen.

Wussten Sie eigentlich schon, dass Nutzer statistisch gesehen am Anfang einer vollen Stunde am aktivsten auf neue Beiträge in Ihrer Timeline reagieren? Veröffentlichen Sie also Ihre Statusupdates und neuen Tätigkeiten am besten zu diesen Uhrzeiten – so haben Sie für Ihre Botschaften die größtmögliche Aufmerksamkeit Ihrer Fans.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Tweets, Newsletter oder Telefonanrufe – welcher Kanal ist geeignet für die Kontaktpflege?

Das klassische Marketing geht von Zielgruppen aus, die über spezifische Ansprachen erreicht werden können: Wirtschaftsbosse erreicht man am besten über Anzeigen und Artikel in renommierten Wirtschaftszeitungen oder über N24, die Mittelschicht über den Lokalteil der Zeitung, Jugendliche über Werbung und lustige Spiele auf Facebook oder SchülerVZ.

So einfach ist das aber nicht, denn inzwischen tummeln sich auch viele ältere Erwachsene auf Facebook, Tendenz steigend. Die ehemals kleine Personengruppe von über 40-jährigen hat in den letzten Jahren deutlich an Umfang zugenommen. Die aktuellen Nutzerzahlen können Sie unter http://allfacebook.de/userdata/ abrufen – um sich selbst ein Bild zu machen. Die gleiche Entwicklung lässt sich auch in allen anderen sozialen Netzwerken beobachten.

Damit ist die Theorie einer spezifischen Zielgruppe ziemlich wackelig – wenn Senioren auch auf Facebook unterwegs sind, muss man sich entsprechend auch dort um sie bemühen?

Mit den richtigen Kanälen Kontakte pflegen

Sich einfach auf wenige vertraute Kanäle zu verlassen, das macht wenig Sinn. Die veränderte Kommunikationssituation durch den New Media Umbruch macht es auch im Vertrieb und Verkauf notwendig, ganz neue Wege zu gehen. Dazu gehört es, weniger in Zielgruppen als in Zielpersonen zu denken. Klingt schwierig? Ist es aber nicht, überlegen Sie mal: Coca-Cola hat beispielsweise Fans durch alle Altersgruppen hinweg. Deswegen findet sich Coca-Cola Werbung auch überall: ganz klassisch auf Plakatwänden und im Fernsehen, genauso wie als Live-Event speziell zu Weihnachten und – selbstverständlich – als Facebook-Fanpage und als Tweet. Ist tatsächlich auch gar nicht so teuer, wie es auf Anhieb klingt – viele Werbekanäle nutzt Coca-Cola schon seit Jahren und hat entsprechend Erfahrung damit.

Einfach mal zu prüfen, wo sich die potentiellen Zielpersonen für das eigene Produkt informieren, ist für die richtige Ansprache der erste Schritt. Dicht gefolgt davon, auf möglichst vielen Kanälen präsent zu sein.

Die Message auf vielen Kanälen verbreiten

Eine wichtige Strategie im PreSales Marketing ist es, mit einer einzigen Nachricht auf möglichst vielen Kanälen präsent zu sein. Um bei den Online-Medien zu bleiben: Über Newsletter, Blog, Twitter, Facebook und die XING-Gruppe lässt sich mit wenig Aufwand leicht die gleiche Botschaft transportieren – natürlich, in Abhängigkeit vom Medium, immer leicht modifiziert. Wortwörtlich will niemand die gleiche Nachricht hören, das langweilt schnell.

Geschickter ist es, Sie präsentieren beispielsweise Ihre neueste Broschüre zunächst auf Ihrer Homepage. In Ihrer XING-Gruppe können Sie die Broschüre auf Ihre Nützlichkeit hin bewerten lassen – Ihre Gruppenmitglieder werden bei der Bitte um Mithilfe gerne diskutieren und Anregungen liefern. Über Twitter geben Sie die Veröffentlichung der Broschüre an Ihre dortigen Follower bekannt. Auf Facebook können Sie beispielsweise ein kleines Empfehlungsspiel an die Veröffentlichung knüpfen: Sobald eine festgelegte Zahl von „gefällt mir“ erreicht ist, gibt es ein kostenloses Tool, eine bestimmte Anleitung oder ähnliches kostenfrei für alle, die bei der Aktion mitgemacht haben.

Damit erreichen Sie die ideale Verteilung auf verschiedenen Kanälen:

–      In der XING-Gruppe erreichen Sie Ihre Business-Kontakte und Personen, die mit Ihrem Thema an sich viel gemein haben und entsprechend fachlich bewerten und beurteilen können.

–      Über Twitter erreichen Sie Ihre gesamte Follower-Gemeinde, damit auch potentiell Gatekeeper, die diese Information an komplett andere Personenkreise weiterleiten.

–      Facebook und Ihre Homepage schließlich erreichen die Zielpersonen, die nicht auf Twitter oder XING aktiv sind und trotzdem zu Ihrem Web-Angebot gefunden haben.

Das sind nun lediglich die Möglichkeiten innerhalb der Online-Medien. Entsprechend flexibel können Sie Ihre Werbung, beziehungsweise Ihre Botschaft auch über klassische Kanäle wie Print, TV oder Radio verteilen. Da hier die Kosten für die Veröffentlichung deutlich höher sind, ist eine genauere Eingrenzung der Zielpersonen aber sehr wichtig.

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