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Wie gut ausgebildet ist der Nachwuchs?

Eine aktuelle Studie beweist, dass Studenten meist nur unzureichend auf die Anforderungen im Bereich „Business Intelligence“ (BI) vorbereitet werden. Stattdessen werden den Studenten teils nur betriebswirtschaftliche, teils nur technische Aspekte in der modernen Business-Arbeit vermittelt. Der jeweils andere Part muss dann, wenig zeit- und kosteneffizient, im Unternehmen nachträglich angeeignet werden.

Obwohl unzählige Daten – gerade aus unserem Social Media Bereich – zur Verfügung stehen, gelangen diese Informationen gar nicht erst in die Ausbildung von Nachwuchstalenten. Unternehmen müssen sich also, notgedrungen, auf unzureichend vorbereitete Absolventen stützen, wenn sie BI-Bereiche neu zu besetzen haben.

Was nötig wäre, ist eine Mischung aus bislang getrennten Studiengängen: Mathematik, Statistik, Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Kommunikation mit Schwerpunkt auf den neuen Medien. Damit wären die Absolventen deutlich besser auf den eigentlichen Berufsalltag vorbereitet.

Was halten Sie von der Idee?

Welche weiteren Lösungen gibt es, um den Nachwuchs auf die eigentlichen Aufgaben und Anforderungen im schnell wachsenden und dynamischen Social Network Marketing vorzubereiten? „Learning by doing“ wird natürlich wichtig bleiben, dennoch sollten doch auch entsprechende Kenntnisse darüber, wie Social Networks richtig genutzt und analysiert werden, bereits in der Ausbildung vermittelt werden, oder wie sehen Sie das?

Interessierte Grüße

Robert Nabenhauer

PS: Die angesprochene Studie finden Sie übrigens hier: http://www.teradata.com/News-Releases/2011/Todays-College-Grads-are-Ill-prepared-to-Meet-Industrys-Needs-for-Data-Savvy-Workers/

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Hat die Kaltakquise ausgedient?

Erinnern Sie sich an den letzten unangekündigten Telefonanruf, der Sie während Ihres Feierabends oder einer kleinen Pause gestört hat? Hat der ungebetene Anrufer versucht, Ihnen etwas zu verkaufen? Falls ja, haben Sie wahrscheinlich so reagiert wie die meisten Menschen mittlerweile: mindestens uninteressiert, meistens eher ungehalten. Wenn Sie dann vielleicht noch darum gebeten haben, zu erfahren, woher Ihre Telefonnummer stammt und wann Sie Ihr Einverständnis zu diesem Anruf gegeben haben, wird Ihr Telefonpartner vielleicht sogar ins Stottern geraten sein.

Auch wenn viele Vertriebler der alten Schule auf den Königsweg der Kaltakquise bestehen: Im Grunde genommen hat sie doch ausgedient. Die Kommunikation hat sich durch die neuen Medien grundlegend geändert und heutige potentielle Kunden wollen schlichtweg nicht in ihrer Freizeit kontaktiert werden – ohne, dass sie auch nur das mindeste Interesse vorab bekundet hätten.

Auf recht amüsante Weise haben die Blogger auf smartmediaspain.com (http://www.smartmediaspain.com/e-mail-marketing-im-vergleich-zur-telefonischen-kaltaquise) die Zahlen von Telefon-Marketing und E-Mail-Marketing gegenübergestellt. Bei einem fiktiven Beispiel von 75.000 E-Mail-Kontakten kommen die Marketingexperten auf Kosten pro Neukunde – nicht Kontakt! – zwischen 35 und 80 Euro, inklusive professionellem Texter, einer eingeschalteten Online Marketing Agentur und professionell gestalteter Landingpage. Überlegen Sie, wie lange Sie bräuchten, um allein 75.000 Menschen tatsächlich ans Telefon zu bekommen – von tatsächlichen Abschlüssen mal ganz abgesehen.

Die Alternativen zur Kaltakquise

Grob zusammengefasst lassen sich folgende unterschiedliche Alternativen aus den verschiedensten Marketingströmungen herausfiltern:

  • Kundenakquise durch Empfehlungsmarketing
  • Kundenakquise über das Internet
  • Kundenkontakte über Mund-zu-Mund Propaganda

Diese Alternativen sind für sich allein genommen zwar effektiver als die reine Kaltakquise,  aber erst eine Kombination von allen Alternativen macht wirklich Sinn. Erst dann haben Sie alle wichtigen Komponenten in der aktuellen Kommunikationssituation abgedeckt. Schließlich will der moderne Kunde von heute noch vor dem ersten direkten Kontakt von Ihrem Unternehmen gehört haben (Mund-zu-Mund Propaganda). Rund 60 Prozent der Teilnehmer einer groß angelegten Studie in 40 Ländern gaben außerdem an, sich in Blogs, Foren und Produktbewertungsportalen vor einer Kaufentscheidung zu informieren (Akquise über das Internet). Nicht zu vergessen: Durch die sozialen Netzwerke war es noch nie leichter, sich über einen großen virtuellen Freundeskreis Empfehlungen für Dienstleister, Produkte oder spezifische Unternehmen zu besorgen (Empfehlungsmarketing).

Diesen modernen Akquise-Formen sind zwei Punkte gemein: eine niedrige Kostenstruktur und insgesamt ein geringerer zeitlicher Aufwand als bei der typischen Kaltakquise. Schließlich lassen sich viele Prozesse online mit wenig Aufwand betreiben. Über externe Dienstleister und kostengünstige Tools sind selbst aufwendige Mailing-Aktionen im Vergleich zu einer herkömmlichen Telefon-Aktion richtig günstig. Für Vertrieb und Verkauf ist der geänderte Kommunikationsfluss ideal: Sie können Ihren potentiellen Kunden tatsächlich mehrwertige Angebote machen, eine intensive persönliche Beziehung aufbauen – und sparen dazu im Vergleich zu reinen klassischen Marketingwegen auch noch Zeit und Geld.

Ein Tipp für all diejenigen, die um die leidige Kaltakquise aus verschiedenen Gründen nicht herumkommen: Sorgen Sie dafür, dass Ihre potentiellen Kunden vor der ersten persönlichen Kontaktaufnahme den Namen Ihres Unternehmens schon einmal gehört oder gelesen haben. Idealerweise schaffen Sie einen Bezug, auf den Sie sich berufen können – vielleicht eine vorangegangene Anzeigenschaltung, eine besondere lokale Aktion oder ähnliches. So schaffen Sie die Kurve zum PreSales Marketing trotz Kaltakquise.

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Nabenhauer Consulting informiert über das Hamburger BusinessNetzwerk. Teil 2: XING Premium Kosten

Steinach/St. Gallen im April 2011 Nabenhauer Consulting empfiehlt die Nutzung des Premium-Accounts bei XING, um die Möglichkeiten der Kontaktgenerierung im Business-Netzwerk voll auszuschöpfen.

Dadurch ergeben sich zwar Kosten, diese sind allerdings im Vergleich zum gewonnenen
Nutzen des Premium-Accounts  verschwindend gering. Elementar für eine erfolgreiche
Kontaktgenerierung mittels XING ist die  uneingeschränkte Kommunikationsmöglichkeit.
Der Basis-Account auf XING ist dementsprechend nicht geeignet, weil das Mittel der
direkten Nachricht den Mitgliedern mit Basis-Account nur unter bestimmten Bedingungen
offen steht.

Die direkte Ansprache von potentiell interessanten Kontakten ist dagegen Bestandteil der
PreSales Marketing Strategie, die der Geschäftsführer Robert Nabenhauer selbst in vielen
erfolgreichen Unternehmen angewandt hat. Über die direkte Ansprache per
Direktnachricht wird vermieden, dass potentielle Kontakte sich von einer Kontaktanfrage
überrascht fühlen und im ersten Impuls abschlägig beantworten. Durch die direkte
Ansprache bietet sich dagegen die Möglichkeit, sich zunächst vorzustellen und eine
Kontaktanfrage tatsächlich erst nach erfolgtem Kontakt zu versenden.

Über die Test-Premium-Mitgliedschaft ergibt sich für Basis-Account-Inhaber die
Möglichkeit, die Funktionen zunächst völlig unverbindlich zu testen. Danach fallen
unterschiedliche Kosten an,  die direkt über die XING-Webseite zu erfahren sind.
Nabenhauer Consulting bestätigt, dass die Anwendung des XING-Premium-Accounts
deutliche Verbesserungen in der Anwendung  von PreSales Marketing mit sich bringt.
Insbesondere für Vertrieb und Marketing zeigen sich hier Wettbewerbsvorteile gegenüber
den Unternehmen, die PreSales Marketing in Verbindung mit XING und weiteren sozialen
Netzwerken nicht nutzen … den gesamten Artikel lesen

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Große Umfrage: Welchen Verkaufstrainer kennen Sie?

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Sie kennen noch einen Trainer der bei unserer Auflistung fehlt?
Gerne nehmen wir diesen auf, schreiben Sie uns hierzu einfach eine E-Mail.

 

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Nabenhauer Consulting informiert über das Hamburger Business-Netzwerk – Teil 1: Kostet XING?

Steinach/St. Gallen im April 2011 Nabenhauer Consulting empfiehlt XING für die Organisation und Pflege von geschäftlichen Kontakten, zur Vertriebsanbahnung und für die Kundenbindung. Die grundsätzlich kostenfreie  Nutzung stellt dabei einen besonderen Pluspunkt dar.

Nabenhauer Consulting setzt mit dem Einsatz der innovativen PreSales
Marketing Strategie auf verschiedene Marketingmethoden. Unter anderem
kommen auch Bestandteile der neuen Medien, insbesondere die sozialen
Netzwerke, für eine effektive Vertriebsanbahnung in Frage. Mit seinen
über 10 Millionen Mitgliedern weltweit stellt XING dabei ein wichtiges
Werkzeug innerhalb des PreSales Marketings dar. Hier lassen sich erste
Kontakte generieren und das Interesse an bestehenden Dienstleistungen
wecken.

Vor der Anmeldung stellt sich dabei oftmals die Frage: „Kostet XING?“ und
damit die Frage nach den notwendigen Investitionen. Grundsätzlich ist die
Nutzung kostenfrei, die Basis-Mitgliedschaft jedoch in den
Grundfunktionen beschränkt. Nabenhauer Consulting empfiehlt deshalb,
die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft zumindest zu testen: nur so
lassen sich alle Funktionen für ein  professionelles Netzwerken auf XING
einsetzen und anwenden. Für den optimalen Erfolg ist daher die PremiumMitgliedschaft unverzichtbar.

„Kostet XING“ ist eine Frage der Zielsetzung, wie Nabenhauer Consulting
feststellt: für den unternehmerischen Erfolg ist die Premium-Mitgliedschaft
definitiv bedeutsam. Nur so lassen sich andere XING-Nutzer
uneingeschränkt ansprechen und lässt sich eine ungehinderte
Kommunikation erreichen … den gesamten Beitrag lesen

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Gastbeiträge

Was denken meine Kunden?

Jede Blog-Software ermöglicht den Besuchern des Blogs, ihre Meinung als Kommentar zu hinterlassen. Diese Funktion sollte nicht als nervig empfunden und abgeschaltet, sondern als Chance auf zusätzliche Kundenkommunikation betrachtet werden. Erfahrungsgemäß machen nur die wenigsten Besucher tatsächlich Gebrauch und hinterlassen ihre Meinung, allerdings bringt jeder Kommentar Leben und zusätzlichen für Suchmaschinen wichtigen „Unique Content“ auf die Seite – und vor allem erfährt das Unternehmen, was seine Kunden denken, was sie gut finden und wo der Schuh drückt.

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Gastbeiträge

Warum ein Projekt- oder Unternehmes-Blog?

Egal ob es um ein Projekt, ein Produkt, ein Web-Portal oder ein Unternehmen geht: Die Einrichtung und Pflege eines Blogs kann zusätzlichen Umsatz generieren.

Ein Blog kostet Zeit – vor allem die Ersteinrichtung des beliebten WordPress kann sich sehr aufwendig gestalten – allerdings gibt es kaum eine effektivere Methode der Kommunikation mit Interessenten und Kunden.

WordPress bringt zusammen mit einigen Plugins alles notwendig für einen erfolgreichen Blog mit, wird dieser auch noch mit Facebook, Twitter, Google und den richtigen Verzeichnissen und Aggregatoren vernetzt, kann die gewünschte Zielgruppe optimal erreicht werden.

Ein Newsletter ist typischerweise sehr starr, erscheint regelmäßig und hat keinen Platz für die nebensächlichen aber nicht uninteressanten Kleinigkeiten des Firmenalltags. Um einen Blog zu verfolgen, ist nur ein Klick auf den so genannten RSS Feed, ein „Follow“ bei Twitter oder ein „Gefällt mir“ bei Facebook notwendig, der Kunde muss keine Email-Adresse registrieren und bestätigen – sofern die Bestätigungsmail nicht versehentlich von seinem Spam-Filter aussortiert wird.

Ein Blog kostet Zeit und meist auch Geld. Bis der erste Beitrag geschrieben werden kann, benötigt ein Experte etwa ein bis zwei Tage zur vollständigen Einrichtung. Damit ist nicht etwa nur die Installation der bekannte Blog-Software WordPress gemeint, diese muss sauber konfiguriert, durch Plugins ergänzt und in das Layout der zu bewerbenden Seite integriert werden. Sobald die ersten Blog-Artikel – genannt Posts – geschrieben sind, muss der Blog mit Facebook, Twitter, Google & Co. verknüpft und auf einschlägigen Internetseiten publiziert werden, damit er auch regelmäßig Besucher anzieht.

Aber auch nach der Einrichtung ist ein Blog kein Selbstläufer, denn Posts müssen geschrieben und Kommentare kontrolliert werden. Je nach Ausrichtung und Zielsetzung reicht dafür allerdings meist weniger als eine Stunde pro Woche.

In einem Blog kann auch über interessante Meldungen aus der Branche oder thematisch zum Produkt passende Ereignisse berichtet werden – denn jeder einzelne Post bringt die Chance auf zusätzliche Besucher.

So könnte ein Blog eines Fahrradherstellers beispielsweise auch dann über ein lokales oder internationales Radrennen berichten, wenn der Hersteller nicht als Sponsor vertreten ist. Teilnehmer, Besucher und Interessierte finden über Google und andere Suchmaschinen die gesuchten Informationen zum Rennen und sehen direkt daneben auch den Post zur neuen Modellankündigung oder einem besonderen Aktionsangebot.

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Gastbeiträge

Was bringt ein Blog überhaupt?

Ein Blog ist ein privates Internet-Tagebuch in dem mehr oder weniger interessante Alltagserlebnisse  geschildert werden. Soweit die ursprüngliche Idee, mittlerweile ist der Bog nicht nur gesellschaftsfähig geworden, auch der Anwender- und Leserkreis hat sich erheblich erweitert.

Rein technisch betrachtet ist ein Blog nichts weiter als eine Internetseite auf der von Zeit zu Zeit neue Texte veröffentlicht werden, die meist in Kategorien geordnet und mit Schlagwörtern, so genannten Tags, gruppiert sind. Kategorisierung und Verschlagwortung sind allerdings optional und erleichtern die Nutzung des Blogs für Leser und Suchmaschinen.

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Unser Blog ist mit dabei:

wir sind in
InfoDeutschland
Deutschland
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Nutzen Sie aktiv moderne Kommunikationsstrategien für Ihren Unternehmenserfolg

ein hohes Werbebudget bringt nicht immer die Erfolge, die man sich erhofft: die Kunden bleiben aus und nutzen lieber Konkurrenzprodukte. Warum ist das so? Ein Teil der Antwort liegt auf der Hand: die Konkurrenten könnten das bessere Produkt haben oder, und das ist wahrscheinlicher: es schlicht besser kommunizieren. Tatsächlich ist das richtige Vorgehen, die richtige Strategie sozusagen, der entscheidende Faktor.

1. Herkömmliche Strategien setzen auf Zielgruppen

Vor der Anzeigenbuchung in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet steht in der Regel die Analyse der anvisierten Zielgruppe: sie wird eng eingegrenzt anhand von statistischen Kenngrößen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Bildung. Danach wird ermittelt, wo und wie diese Zielgruppe bevorzugt angesprochen werden kann: über Anzeigen in überregionalen Zeitungen vielleicht, über TV-Werbung am Samstagabend oder unter der Woche zur Mittagszeit, online in sozialen Netzwerken oder doch über direkte Ansprache im Supermarkt?

Entsprechend dieser Einschränkung wird dann Werbung betrieben – um möglichst effektiv die definierte Zielgruppe zu erreichen. Dieses Verfahren hat eine Schwäche: es vernachlässigt, dass auch Menschen außerhalb dieser definierten Zielgruppe Interesse an dem beworbenen Produkt haben könnten. Das kennzeichnet auch die erfolgreichen Konkurrenzprodukte: sie erreichen willige Käufer auch außerhalb der eigentlich definierten Zielgruppe. Dabei ist dies das angestrebte Ziel: mit möglichst geringen Marketingausgaben einen größtmöglichen Umsatz zu generieren, weil das eigene Produkt und die damit verbundene Marke die Kunden binden konnten.

2. PreSales Marketing setzt auf Bedarfsgruppen

Auf genau diesen Punkt zielt PreSales Marketing ab: es erreicht Menschen mit denselben Bedürfnissen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einkommen. Als Basis sind dafür gemeinsame Interessen von Bedeutung, die abhängig von Einkommen und Bildung natürlich innerhalb gewisser Schichten oder Milieus recht ähnlich sind, aber eine deutlich größere Bandbreite an Personengruppen zulassen als eine nach strengen Kriterien ermittelte Zielgruppe. PreSales Marketing wendet deswegen den Begriff der Bedarfsgruppe an: eine Gruppe von Menschen teilt denselben Bedarf.

Ob das nun der Bedarf nach Erfrischungsgetränken, ökologisch korrekt hergestellten Lebensmitteln, den neuesten Informationen oder dem idealen Einparkhilfesystem ist, ist völlig irrelevant. Denn der Bedarf tritt unabhängig von Einkommen oder der Bildung auf: auch Akademiker nutzen Fast Food-Angebote oder Billigangebote im Supermarkt, sind in der Regel aber nicht die Zielgruppe herkömmlicher Werbestrategien für ebendiese Angebote.
Genau das lässt so agierende Unternehmen zu regelrechten Leuchttürmen werden: sie stehen konkurrenzlos inmitten des Marktes und erreichen ihre Kunden mit deutlich weniger Aufwand, weil sie mit ihrem Angebot das Bedürfnis der Kunden befriedigen können.

3. Welche Strategie ist für Sie die richtige?

Welche Strategie Sie am besten anwenden sollten, hängt ganz stark davon ab, was Sie sich in Zukunft für Ihre Firma vorstellen. Eine möglichst traditionelle Form des Marketings lässt sich gut mit der Identifikation von Zielgruppen umsetzen. Wenn Sie aber danach streben, Ihr Unternehmen von der Masse der Konkurrenz auf lange Sicht abzugrenzen und dabei möglichst viele Ressourcen für die eigentlichen Verkäufe zu bündeln, dann ist die PreSales Marketing Strategie der bessere und erfolgreichere Weg.

Wenn Sie zu letzterem mehr Informationen benötigen, habe ich Ihnen unter
>> http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/
einige lesenswerte Publikationen zusammengestellt. So können Sie sich selbst ein Bild davon machen, welche Strategie langfristig die richtige für Sie und Ihr Unternehmen ist.

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