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Herausforderung vom Change Management

Heutzutage wird es immer wichtiger, auf welcher Plattform Unternehmen ihre Produkte verkaufen.Der Verkaufskanal sollte richtig gewählt werden und die Onlinepräsenz sollte optimal sein. Besonders das Change Management fürchten noch viele Unternehmen. Unternehmen bevorzugen altbewährten Prozesse und nehmen lieber dadurch entstehende Folgen in Kauf. Dazu gehören auch Konkurrenten, die einen überholen. Denn diese sind sich über die Möglichkeiten die das Change Management mit sich bringt, schon längst im klaren.

Angst vor dem digitalen Wandel

Viele Führungskräfte haben Angst davor, traditionelle Prozesse zu verändern. Statt sich der digitalen Transformation anzupassen, zieht diese noch immer an vielen Firmen vorbei. Das ist nicht unbedingt notwendig, denn es können zielgerichtet Manager rekrutiert werden, die sich mit den digitalen Prozessen sachkundig sind (zB CIO – Chief Information Officer). Vor allem, wenn das Change Management zielbewusst eingesetzt wird, kann man die positiven Auswirkungen auf das Unternehmen beobachten.

Ganz unberechtigt ist die Angst jedoch nicht. Durch digitale Transformation können auch bestimmte Fehler entstehen und Fortschritte verhindern. Denn nur manche Unternehmen können die digitalen Prozesse ohne viel Aufwand erfolgreich umstellen. Genau das ist der Grund, warum Unternehmen Vorbereitungen auf den digitalen Wandel treffen und flexibler agieren sollten. Besonders auf dem Marketing wird hier eine grosse Aufgabe zu teil.

Die erfolgreiche Umsetzung ist essenziell

Während sich viele Betriebe bei der Umsetzung immer noch Schwierigkeiten haben, konzentrieren sich die meisten Unternehmen momentan auf das Marketing. Besonders hier sollten die Prozesse auf die modernsten Technologien umgestellt werden. Hier ist sowohl das digitale Marketing entsprechend anzupassen als auch die Investitionsrentabilität (ROI) richtig zu messen. Marketing Manager sollten hierauf einen besonderen Augenmerk legen.
Darüber hinaus sollten Manager mit dem richtigen Umgang der Veränderung als Vorbild agieren und immer über die modernen Technologien auf dem neuesten Stand sein. Es sollte nicht auf die Schulung einzelner geachtet werden, sondern dies sollte alle Bereiche umfassen. Dadurch kann insbesondere der Teamgeist gefördert werden. Selbstverständlich werden die ersten Umstellung nicht leicht sein, jedoch wird die Umsetzung viele Vorteile mit sich bringen.
Interne Geschäftsstrukturen und -prozesse sollten umfassend an die neue digitale Umgebung angepasst werden. Nur so haben Unternehmen auch künftig die Möglichkeit, in dem Konkurrenzkampf mitzuhalten. Man muss also nicht auf eine Krise warten, um dann mit dem Change Management Prozesse zu verändern, sondern kann im Vorfeld schon etwas dagegen tun.

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Wettbewerbsfähige digitale Strategien

Bereits seit vielen Jahren ist der Desktop-Computer in den Hintergrund gerückt. Verantwortlich daran sind neue Technologien. Mit mobilen Geräten können wir uns mit Menschen aber auch mit Maschinen verbinden und das ermöglicht für mehr Flexibilität. Der Informationsaustausch nimmt immer mehr zu und macht uns jederzeit und überall erreichbar. Auch in Unternehmen hat sich der digitale Wandel im Arbeitsalltag integriert. Spätestens jetzt sollten sich Klein- und Mittelunternehmen auf diesen Wandel vorbereiten und Strategien zur Digitalisierung entwickeln.

Während sich Unternehmen immer intensiver mit digitalen Strategien auseinandersetzen, sollte zuerst die Basis geschaffen werden. Die Big Data (Anzahl der Daten) wächst an. Es ist eine wichtige Aufgabe der Unternehmen die Daten nicht nur zu sammeln. Diese sollten auch erfasst und ausgewertet werden. Dadurch können neue Wege erschlossen und die Prozesse an die digitale Transformation angepasst werden.

Machen Sie sich unabhängig!

Der Fokus der digitalen Strategien sollte darauf beruhen, dass Unternehmen nicht einseitig abhängig werden. Wichtig ist es vor allem, neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Diese können dann mit den neuesten Technologien national und global Markt vermarktet werden. Daher ist es wichtig, sich nicht von einer einseitigen Strategie abhängig zu machen und neue Wege zu erschließen.

Es geht vorrangig darum, Kunden und Mitarbeiter über die vielzähligen Möglichkeiten und Anforderungen zu informieren. Man sollte sich die Frage stellen, wie digitale Strategien angewandt werden können und Unternehmen ihre Kundschaft begleitend unterstützen kann. Hier geht es um die Informationsweitergabe an die Kunden und um die Bildung einer entsprechenden Infrastruktur.

Digitale Strategien für Klein- und Mittelunternehmen

Es ist die Aufgabe der Unternehmensleitung, digitale Strategien zu entwickeln, die sich dem digitalen Wandel anpassen. Firmen sollten hier den Fokus nicht nur auf einzelne Bereiche setzen. Die geplante Strategie sollte das Unternehmen in seiner Gesamtheit erfassen. Vor allem sollte auf den Online Handel und Online Shops ein besonderes augenmerk gelegt werden.

Internetvertrieb und Online Shops sollten in das gesamte Unternehmen integriert werden. Wichtig ist eine flexible Anpassung, die überschaubar ist. Mit dieser Grundlage stehen KMUs und Großbetrieben jederzeit viele Möglichkeiten offen und digitale Lösungen lassen sich leicht anpassen. Daher ist es von großer Bedeutung sich nicht auf eine einseitige Lösung zu beschränken, sondern weitreichend zu denken und das Gesamtbild im Auge zu behalten.

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Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

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Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

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Digitalisierung von Entwicklungsprozessen für die Steigerung der Effizienz

Vorteile der Digitalisierung liegen auf der Hand: Erweiterung der Zielgruppen,
Automatisierung von Vertriebsprozessen, die bislang analog abliefen, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, automatisches Angebotsnachfassung, bessere Kundengewinnung, bessere Kundenbetreuung per Skype, E-Mail, WhatsApp, besseres Kundenerlebnis. Es bestehen aber einige Herausforderungen in deutschen Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen.
Es wurde von Bitkom Research die Statistik zum Thema „Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen“ erstellt. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 505 befragten Führungskräfte, die in deutschen Industrieunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind:


Das Balkendiagramm zeigt das Ergebnis einer in der Zeit vom 17.07.2017 bis 11.08.2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den Herausforderungen für Unternehmen bei der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen. Der Anteil von unzureichendem Budget für die Umsetzung der Digitalisierung beträgt 48 %. Auf langwierige Entscheidungsprozesse entfallen ca. 41 %. Die andere Herausforderungen verteilten sich zu 40 % auf Anforderungen an Datenschutz, zu 34 % auf unklare wirtschaftliche Nutzung, zu 31 % auf Anforderungen an die IT-Sicherheit, zu 32% auf zu staren Organisationsstrukturen, zu 29% auf unzureichende technische Ausstattung. Es ist festzustellen, dass der Anteil der Digitalisierung in den letzten Jahren trotz verschiedenartiger Herausforderungen doch tendenziell steigt.

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Digitale Transformation für höhere Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft in den jeweiligen Branchen

Die Digitalisierung beschreibt die Nutzung von Digitaltechnik und Digitalverfahren, die auf Cloud, Big Data, Internet-of-Things-Technologien beruhen. Mithilfe dieser Mittel ist es den Firmen heutzutage möglich, ihre alltäglichen Aufgaben noch schneller zu erledigen, sich mit anderen auszutauschen, zu analysieren und für zukünftige Prozesse zu verwenden. Für Unternehmen stehen hier die Vorteile wie bessere Kundenbindung, Automatisierung von Vertriebsprozessen, Flexibilität, Geschwindigkeit, Qualität, Kostenersparnisse sowie Sicherheit im Mittelpunkt.
Die Statistik von International Data Corporation (IDC), dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation und vom Computerworld gibt Auskunft über die Ergebnisse einer Umfrage zu den Zielen der digitalen Transformation in Schweizer Unternehmen:


Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 279 Fachentscheider, die in der Zeit November 2016 bis Januar 2017 in der Schweiz durchgeführt wurde. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt. Es ist festzustellen, dass Schweizer Firmen mit ihren Digitalisierungsinitiativen insbesondere intern ausgerichtete Ziele verfolgen. Die Gesamtziele der digitalen Transformation für Unternehmen in der Schweiz verteilten sich zu 74 % auf die Steigerung der Effizienz, zu 70 % auf die Automatisierung der Geschäftsprozesse, zu 57% auf die Kostenreduktion, zu 41% auf die bessere Kundenerlebnisse, zu 38% auf intensive Partnerbeziehungen, zu 37 % auf die Entwicklung neuer Businesse, zu 35 % auf die Entwicklung neuer Business- Modelle und zu 32% auf IT- Modernisierung.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass in Schweizer Unternehmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden, um die Geschäftsprozesse durch die Ersetzung analoger Instrumente und digitale Technologien zu optimieren.

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Online Marketing Magazin

Online-Maßnahmen für die erfolgreiche Erreichung der Marketingziele

Eine moderne Website oder Landingpage ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Eine Landingpage und die Präsenz auf den wichtigen SocialMedia Portalen wie Xing, Linkedin, Twitter, Youtube können regelmäßig neue Interessenten und Kunden für jede Unternehmen bringen. Über den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie über die Erstellung und Verteilung von Pressemitteilungen und Blogbeiträgen erhöhen die Unternehmen nachweislich ihre Reichweite, gewährleisten ihre Internetpräsenz und werden fit für die moderne Form der Kundenakquise.

TNS Infratest  hat in Auftrag von SAXOPRINT und in Kooperation mit den Branchenverbänden Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), dem Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) und dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) die Marketingstudie im Mittelstand 2016/2017 durchgeführt:

Es wurden deutsche Unternehmen mit 20-500 Mitarbeitern befragt, um die Online-Maßnahmen zu bestimmen, die für die Erreichung der Marketingziele am wichtigsten sind. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 960 Unternehmen aus dem technischen Mittelstand, die in der Zeit vom 15.06.2016 bis 22.07.2016 durchgeführt wurde. Das Balkendiagramm liefert Informationen über die Ergebnisse dieser Umfrage zu den wichtigsten Online-Kanäle wie Webseiten, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Google-Anzeigen, Social Media Portale und Blogs. Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass mehr als 90 % der befragten Unternehmen angeben, dass die Webseite sehr wichtig für ihr Online-Marketing ist. Suchmaschinenoptimierung hält den zweiten Platz mit ca. 50 % der befragten Unternehmen mit einem geringen Unterschied von ca. 4% zum dritten Platz E-Mail-Marketing. Je ein Drittel der befragten Unternehmen haben ihre Stimmen für   Google-Anzeigen und Social Media Portale abgegeben. Auf Blogs entfallen ca. 12 %.

Machen Sie fit für die moderne Form der Kundenakquise mit passenden Marketingaktivitäten für Ihr Unternehmen

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Online Marketing Magazin

Meistgenutzte Suchmaschinen für einen größeren Unternehmenserfolg

Das Wissen über den Marktanteil und die Funktionsweise der Suchmaschinen ist für Suchmaschinenoptimierung von großer Bedeutung. Die Optimierung der eigenen Webseite auf Basis von Kriterien, die die Suchmaschine beim Crawlen umfassen, führt zu mehr Besucher der Webseite und zu einem größeren Erfolg, denn rund 30% der Benutzer wählen das erste Ergebnis der Liste und rund 70% klicken auf ein Ergebnis auf der ersten Seite.
Laut der Statistik vom StatCounter ist Google die erfolgreichste Suchmaschine der Welt:


StatCounter liefert statistische Daten zu nationalen und globalen Internet-Trends und informiert über die am häufigsten genutzt Browser und Social Networks im Web. Für die Darstellung wurde die Form des gestapelten Säulendiagramms gewählt. Wie im Diagramm von StatCounter zu sehen ist, beträgt Googles Marktanteil im März 2019 rund 88,5 Prozent der Suchanfragen weltweit über Desktop-PCs. Bing kommt auf 4,9% und Yahoo erfüllt knapp 3% der Suchanfragen. YANDEX RU und Baidu sind kaum relevant, denn auf sie entfallen weniger als 1% der Suchanfragen.
Bezüglich des erfassten Zeitraums kann gesagt werden, dass Google den ersten Platz auf der Liste der meistgenutzten Suchmaschinen mit einem riesigen Unterschied von ca. 85% zum zweiten Platz Bing in ausgewählten untersuchten Monaten von August 2015 bis März 2019 hält.
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Online Marketing Magazin

Überraschende Öffnungsrate im E-Mail-Marketing bringen mehr Erfolg

Das E-Mail-Marketing macht es heute möglich, die Kunden mit personalisierten und relevanten Information zu versorgen. Im Laufe der Zeit bauen Unternehmen aus rechtmäßig eingesammelten E-Mail-Adressen ein wichtiger Marketing-Kanal auf. Voraussetzung dafür, dass eine E-Mail im E-Mail Marketing ihre Wirkung entfalten kann, ist, dass die E-Mail den Nutzern zunächst zugestellt und dann auch geöffnet wird. Öffnet ein Nutzer eine E-Mail, wird dies als Öffnung bezeichnet. Bei der Berechnung wird die Anzahl an Öffnungen ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt. Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden.
Inxmail, ein zertifizierter Versender von Mailings, hat die Kennzahlen von über 1.000 ihrer Kunden ausgewertet und die Statistik erstellt, woraus zu ersehen ist, wie überraschend die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing im Zeitraum von 2013 bis 2017 sind:


Diese Statistik bildet die Öffnungsrate nach zwei Zielgruppen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab:
B2B oder Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen;
B2C oder Business-to-Consumer bezeichnet Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden.
Es fällt auf, dass die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2C im Vergleichszeitraum immer ca. 3-4 % höher als in der Zielgruppe B2B sind. Im Jahr 2017 belief sich die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2B auf 26,8 Prozent und in der Zielgruppe B2C auf 29,1 Prozent. Überraschend ist, dass die Öffnungsrate in den beiden Zielgruppe ca. ein Drittel der zugestellten E-Mails beträgt.
Aus der Statistik geht hervor, dass E-Mail-Marketing zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten bei vergleichsweise geringen Kosten zählt, dessen Erfolg sich durch die Öffnungsrate auch leicht messen lässt, um die Response der Empfänger zu messen.
Hier klicken und mehr über die Liste von Viralmailer-Anbieter erfahren und kostenlos herunterladen: 

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Marketing Online Marketing Magazin

Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

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