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Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

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Der perfekte Einstieg in Video-SEO

Kennen Sie sich in Video-SEO nicht richtig aus. Dann ist dieser Artikel für Sie.

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Internationales Marketing wird immer wichtiger für Unternehmen

Trotz politischer Spannungen in Bezug auf die transatlantischen Beziehungen, wächst die Wirtschaft im Zuge der Globalisierung weiter zusammen. Dies ist auch einer der Gründe dafür, warum das internationale Marketing speziell für deutsche Industrieunternehmen immer wichtiger wird. Doch was zeichnet ein erfolgreiches Vorgehen in diesem Zusammenhang aus?

Warum ist das internationale Marketing für Unternehmen aus Deutschland so wichtig?

Durch die zunehmende Öffnung nationaler Märkte auf globaler Ebene gestaltet sich der internationale Vertrieb von Waren und Dienstleistungen derzeit so attraktiv wie nie zuvor. So können im Ausland aufstrebende Wirtschaftsräume erschlossen werden, wodurch sich der Unternehmenserfolg um ein Vielfaches steigern lässt. Vor allem schnell wachsende Märkte wie unter anderem Indien oder China bergen hier ein gigantisches Absatzpotential.

 

Auch im Zusammenhang mit der Wettbewerbsfähigkeit spielt die Erschließung internationaler Märkte eine fundamentale Rolle. Prinzipiell kann der internationale Vertrieb für zahlreiche Betriebe als eine Art Grundfundament für eine erfolgreiche Zukunft von vielen Unternehmen angesehen werden. Insbesondere Unternehmen aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau wie Anbieter von High-End-Drehmaschinen, Pumpentechnik oder Solaranlagen finden im Ausland ideale Bedingungen für eine Expansion vor. Weiterhin lässt sich durch das internationale Geschäft ebenfalls der Bekanntheitsgrad der eigenen Marke effektiv steigern.

Welche Branchen können besonders stark von internationalem Marketing profitieren?

Neben dem Automobil- und Maschinenbau sind ebenfalls die Produkte der deutschen Chemieindustrie auf globaler Ebene sehr gefragt. Auch Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten finden im Ausland ideale Bedingungen für die Erschließung neuer Märkte vor. Ein weiterer Exportschlager aus deutscher Produktion sind optische und elektrische Erzeugnisse. Die große Beliebtheit sowie der gute Ruf der hiesigen Produkte machen die Expansion in internationale Märkte für Unternehmen der genannten Branchen deutlich einfacher.

 

Wichtig für den Erfolg ist, dass die Erschließung ausländischer Wirtschaftsräume einer strikten Zielplanung unterliegt. So müssen alle Ziele sowie der genaue Ablauf der Marketingmaßnahmen im Vorfeld genauestens formuliert werden. Wer hier nicht aufpasst, kann schnell in eines der zahlreichen „Fettnäpfchen“ in Bezug auf internationale Beziehungen treten. Vor allem kulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren können hier zu schnell zu ungewollten und unnötigen Komplikationen führen.

Was für Strategieoptionen stehen Unternehmen im Zuge des internationalen Marketings zur Verfügung?

Ob die Umsetzung der Marketingziele am Ende erfolgreich verläuft, ist maßgeblich von der angewendeten Strategie abhängig. So muss zum Beispiel die richtige Form des Markteintritts gewählt werden. Hier können Unternehmen beispielsweise den indirekten Export oder Direktexport mit indirektem Vertrieb wählen. Auch der Erwerb einer Beteiligung oder ein Joint Venture können für den Markteintritt genutzt werden. Weiterhin ist auch das Timing wichtig für den Erfolg. Insbesondere in Zeiten einer ansteigenden Dynamisierung der wettbewerbsbedingten und politischen Rahmenbedingungen gewinnt der Zeitfaktor eine immer größere Bedeutung.

Welche Kanäle sind aktuell besonders effektiv?

Ein guter Weg, um auf einem ausländischen Markt Fuß zu fassen ist die Kooperation mit einem Unternehmen vor Ort. Ein Vorteil ist hierbei, dass regionale Partner im Ausland bereits bestens mit den kulturellen Gepflogenheiten des Standortes vertraut sind. Auf diese Weise lässt sich die Gefahr von Komplikationen effektiv auf ein Minimum reduzieren. Jedoch sollte das Partnerunternehmen im Ausland sorgfältig ausgewählt werden. So ist die Zuverlässigkeit essentiell wichtig für eine vertrauenswürdige sowie erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, potenzielle Kooperationspartner im Vorfeld genauestens auf ihre Seriosität hin zu überprüfen.

Was bleibt unterm Strich zum Thema zu sagen?

In der Gesamtbetrachtung zeigt sich, dass internationales Marketing bei richtiger Umsetzung den unternehmerischen Erfolg massiv ankurbeln kann. Wie erfolgreich die internationale Tätigkeit am Ende verläuft, ist dabei in hohem Ausmaß von der Planung abhängig. Beim Thema Vorbereitung sollten Unternehmen daher keine Kosten und Mühen scheuen.

 

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Messen als effektiver Vertriebskanal

Das Thema Globalisierung und Digitalisierung wird immer wichtig für Unternehmen. Dies betrifft insbesondere das Thema Marketing und Vertrieb im internationalen Umfeld. Insbesondere Startups unterschätzen dabei im Zuge der Digitalisierung die klassischen und über Jahre hinweg etablierten Marketinginstrumente, wie etwa das Marketing in Printmedien oder auf Messen. Aber warum sind Messestände so effektive Werbemaßnahmen und worauf kommt es dabei besonders an?

Warum sind Messen für die Bereiche Marketing und Vertrieb so wichtig?

Sowohl für das Marketing als auch den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen sind Messen ein effektives Instrument und dass trotz der zunehmenden Fokussierung auf Online-Kanäle. Es gibt aber Bereiche, welche die Präsentation und damit die Zielgruppen auf Messen besser erreichen können als es online der Fall ist. Dazu gehört unter anderem das direkte und persönliche Verkaufsgespräch mit Geschäftspartnern und Kunden. Zum anderen können auf einer Messe die eigenen Dienstleistungen und Produkte nicht nur besser in Szene gesetzt werden, sondern sie können von Interessenten auch direkt vor Ort begutachtet und ggf. sogar persönlich getestet werden. So lassen sich Funktionalität und Qualität viel besser und vor allen Dingen schneller beurteilen und zusätzliche Kaufanreize schaffen.

 

Nicht zu vergessen ist die besondere Atmosphäre von Messen die dazu führt, dass die Bereitschaft zum Gespräch und zum Kauf deutlich höher ist. Aus diesen Gründen wird für kleine und mittelständische Unternehmen das Messemarketing immer wichtiger. Schließlich können sie dort neue Geschäftskontakte knüpfen und neue Partner für sich begeistern. Des Weiteren sind Messen bestens dafür geeignet um Neukunden anzuwerben, was im direkten Gespräch einfacher ist als beim Online-Marketing. Hinzu kommt natürlich noch die Pflege von Bestandskunden, denn wo sonst haben Verbraucher die Chance persönlich mit dem Hersteller zu sprechen?

Worauf kommt es beim Messemarketing und dem Messestand an?

Der erste Schritt, um erfolgreiches Messemarketing zu betreiben, besteht darin zunächst alle Messen auszuwählen und zu prüfen die relevant für die eigene Zielgruppe sein könnten und dann im nächsten Schritt diejenigen Messen zu wählen, die einen gewissen Bekanntheitsgrad haben bzw. sich etabliert haben und die gewünschte Resonanz erzielen könnten. Nur so kann gewährleistet werden auf möglichst viele Interessenten zu treffen und seine Reichweite nachhaltig zu erhöhen.

 

Der nächste Schritt besteht darin seinen Messestand in den gewünschten Fokus zu rücken, indem der Stand Aufmerksamkeit erregt und viele Menschen anlockt. Dies erreicht man nur durch ein angemessenes Erscheinungsbild vom Messestand, schließlich fungiert er als Eye-Catcher. Wichtig ist hier, dass der Stand interessant und seriös wirkt und mit dem Logo der Firma versehen ist. Verkaufsgespräche sollten dabei ausschließlich von geschultem Messepersonal durchgeführt werden. Außerdem gilt unbedingt Prospekten auch ansprechende Visitenkarten und womöglich auch Werbegeschenke griffbereit zu haben, so dass diese nach einem positiven Verkaufsgespräch an interessierte Kunden ausgehändigt werden können, um die spätere Kontaktaufnahme zu erleichtern und um in Erinnerung zu bleiben.

Was bei den Kosten für einen Messestand beachten?

Die Kosten für einen Messestand und dem dazugehörigen Equipment sollte man keineswegs unterschätzen. Im direkten Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen, wie das Online-Marketing, ist ein Messestand mit höheren Kosten verbunden. Kosten werden nicht nur durch den Messestand selbst verursacht, auch die Kleinigkeiten wie Giveaways, Flyer, Visitenkarten und Broschüren. Hinzu kommen Kosten für das Messepersonal, die Stellfläche, Logistik, Strom und das Catering. Um das Budget nicht unnötig in die Höhe zu treiben, ist hier eine sorgfältige Vorplanung das A und O. So kann genau abgewogen werden, in welchen Bereichen Kosten eingespart werden können. Außerdem sollte bei der Kostenaufstellung auch immer darauf geachtet werden, dass die Kosten in Relation zum gewünschten Messeerfolg stehen. Der Erfolg von einem Messestand kann zum Beispiel anhand von Vertragsabschlüssen und Kundengesprächen durch das Marketing- und Vertriebs-Team erfasst werden.

Das Fazit…

Für einen erfolgreichen Messestand, darf das Marketing im Vorfeld auf keinen Fall fehlen. Dazu gehört, dass die Information auf welcher Messe man anzutreffen ist verbreitet wird, indem bestehende Kunden zum Beispiel via E-Mail oder Brief darüber informiert werden. Des Weiteren sollte auf der eigenen Webseite ein Vermerk vorhanden sein sowie auf sozialen Netzwerken, auf denen das Unternehmen anzutreffen ist, genauso wie auf Messeblogs und ähnlichem.

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Erfolgreiches Content Marketing

Möchten Sie mehr über die Regeln für erfolgreiches Content Marketing erfahren? In diesem Artikel sind 10 wichtigste davon erwähnt. Sie werden für Ihre Marketing Strategie  besonders behilflich sein. Quelle: www.die-infografik.de

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Wie wird man Freelancer?

Wenn Du selbständig arbeiten möchtest, wenn du eine Menge von Skills besitzst, die Du verkaufen kannst, dann ist dein Weg zum Freelancer frei.

Wie kann man als Freelanser durchstarten? In diesem Artikel wirst Du darüber erfahren.

Quelle: www.die-infografik.de

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Das Internet als Ozean

Wenn wir uns kurz vorstellen, dass Internet ein Ozean wäre, wie würde dieser dann aussehen?

Quelle: www.die-infografik.de

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Gastbeiträge

Drei gute Möglichkeiten deinen Online Kurs zu vermarkten

Im folgenden Artikel möchte ich dir drei Möglichkeiten / Plattformen vorstellen, um deinen Online Kurs zu veröffentlichen und zu vermarkten.

Zuerst einmal, was verstehe ich unter einem Onlineprodukt?

Ein Onlineprodukt ist letztlich ein nicht physisches Produkt, das ein Kunde online nutzen und auch erwerben kann. Dazu gehören die klassischen E-Books, Videokurse und auch zunehmend Podcasts.

Beliebt sind auch eine Kombination aus einem Videokurs mit Checklisten oder kurzen Anleitungen in Textform.

Ich persönlich habe Mitte 2017 einen Online Video Kurs zum Thema zielführendes E-Mail Marketing mit Klick-Tipp erstellt und mir in dem Zusammenhang auch verschiedene Möglichkeiten angeschaut und getestet um meinen Kurs zu vermarkten.

Wie starte ich den Vertriebsprozess?

Nun ist dein Online-Produkt „fertig“ und du möchtest es an den Mann oder die Frau bringen!

Was heißt hier in dem Zusammenhang Produkt ist „fertig“?

Ich beobachte immer wieder, dass ein Online Kurs, bevor überhaupt Resonanz und Meinungen von potienellen Kunden eingeholt werden, bis zum letzten Detail erstellt und optimiert wird.

Dabei besteht immer die Gefahr, dass du deinen, aus deiner Sicht perfekten Kurs, an den Wünschen und Vorstellungen deiner Kunden vorbei entwickelst!

Binde daher sehr frühzeitig, deine Kunden oder auch Interessenten ein und stelle Fragen, was sich die Kunden wünschen, was Ihnen bei ihrem Problem am besten weiterhilft.

Fängst du ganz neu an und verfügst noch nicht über einen nennenswerten Interessenten- und Kundenstamm, würde ich das Produkt in einem sehr frühzeitigen Stadium schon veröffentlichen und begrenzt kostenlos anbieten. Von deinen “Testkunden” forderst du dann Kundenmeinungen und Vorschläge zu Verbesserung an.

Online Plattformen

Hierzu bieten sich verschiedene Online-Plattformen an, auf denen du dein Online Produkt kostenfrei hochladen kannst. Beim Verkauf des Produktes, fallen dann Gebühren an, die von Betreiber zu Betreiber variieren und meist zwischen 3 % und 8 % des Verkaufspreises liegen.

Hierbei gibt es zwei Arten von Plattformen:

Bezahldienstanbeiter die nur die Zahlungsabwicklung und die Präsentation des Produktes gegenüber Endkunden bzw. auch Vertriebspartner übernehmen, da ist der größte Anbieter z.B. Digistore 24. Dein Kurs muss hier noch zusätzlich in einem passwortgeschützten Mitgliederbereich hochgeladen werden, auf denen die Käufer dann nach Kauf zugreifen können. Ein typischer Anbieter ist hier Digimember wo in Verbindung mit WordPress Mitgliederseiten gestaltet werden können.

Online Plattformen, die sowohl die Zahlungsabwicklung, als auch den Mitgliederbereich verwalten. Diese sind vor allem für Neulinge, einfacher in der Handhabung. Ein positives Beispiel ist hier Elopage, die mittlerweile gute Funktionalität und einen guten Service anbieten.

Eine weitere Möglichkeit im Vertrieb besteht darin, Partner (Affiliates) zu finden, die dein Produkt vertreiben und dafür eine Provision erhalten, i.d.R. sind hier bei Online Produkten 30-50 % des Verkaufspreises üblich.

Der Marktplatz für Partner von Digistore24 mit mittlerweile über 4000 Produkten ist hierfür ein anschauliches Beispiel.

Ich würde den Vertrieb mit einem begrenzten kostenlosen Angebot starten, um die Resonanz auf dein Produkt durch deine neue Kunden zu prüfen.

Auch bekommst du hierbei vielleicht schon die ersten positiven Kundenmeinungen, die du wirksam auf deiner Verkaufsseite platzieren kannst.

Erst nach einer Einführungsphase und einigen Kundenfeedbacks, würde ich dann den eigentlichen Vertriebsprozess starten, indem du z.B. kostenpflichtige Werbung buchst.

Die drei Anbieter im Vergleich

Ich möchte hier exemplarisch drei verschiedene Anbieter vorstellen, für E-Books und Podcasts gibt es auch noch eine Anzahl von weiteren Plattformen, dies würde hier aber den Rahmen sprengen.

Udemy

Ist eine Internationale Plattform die vorwiegend Videokurse (min 60% Anteil Videos im Kurs) aus allen Lebensbereichen anbietet. Ein Vorteil dieser Plattform ist, die hohe Reichweite.

Nachteilig sind die hohen Rabatte, die häufig auf Kurse gegeben werden und damit wirkt die Plattform als “Billiganbieter”. Du kannst dich allerdings von den Rabatten ausschließen lassen und die Kurse selbst vermarkten und letztlich Udemy dann nur als Bezahldienstanbieter verwenden.

Ich verwende diesen Anbieter, um meine neuen Kurse auf Resonanz zu testen und Kundenmeinungen zu gewinnen.

Auf meinem Blog habe ich einen ausführlichen Udemy-Erfahrungsbericht, auch mit meinen Einnahmen, veröffentlicht.

Elopage

Elopage ist ein deutscher Anbieter und bietet einen Mitgliederbereich und einen Bezahldienst in einer Plattform an, ähnlich wie Udemy.

In verschiedenen Preismodellen können einzelne digitale Produkte wie z.B. E-Books, oder auch komplette Onlinekurse eingestellt werden.

Die Einrichtung des Kurses und der gesamte Einrichtungsprozess ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, das gefällt mir sehr gut!
Es ist kein externer Mitgliederbereich einzurichten und es ist alles sehr übersichtlich zu handhaben.

Die Preise für die Mitgliederbereiche und auch die anfallenden Gebühren beim Verkauf eines Produktes sind m.E. moderat und fair. Hier kommt es darauf an, ob z.B. nur ein E-Book oder ein kompletter Kurs eingestellt wird.

Es steht leider kein Marktplatz für Affiliates zur Verfügung, was die Plattform meiner Meinung nach fast perfekt machen würde.

Digistore24

Digistore 24 ist der Platzhirsch unter den Plattformen für digitale Produkten im deutschsprachigen Raum. Allerdings bietet Digistore24 keinen Mitgliederbereich an, dieser muß dann, wie schon erwähnt, z.B. mit Digimember zusätzlich erworben und aufgebaut werden. Schnittstellen zwischen Digistore 24 und einigen Softwareherstellern von Mitgliederbereichen sind integriert.

Der große Vorteil dieser Plattform ist, der hohe Bekanntheitsgrad, insbesondere bei Affiliates und die ausgereifte Technik, bzw. Schnittstellen zu anderen Programmen. So gibt es sehr gute Möglichkeiten auch Upsell- und Downsell Produkte in den Verkaufsprozess einzubinden.

Nutze diese Plattform, wenn du deine Produkte auch über Partner anbieten möchtest oder eine hohe Automation mit anderen Plattformen anstrebst. Die Verkaufsgebühren liegen mit knapp 8% schon zu den teuersten Gebühren im Markt.

Meine persönliche Vorgehensweise bei der Vermarktung meines Kurses

Ich habe meinen Kurs zuerst auf Udemy eingestellt, um vor allem die Kundenresonanz zu testen und um zu erkennen, ob dieser Kurs überhaupt auf Interessen stößt.

Nachdem ich gute Bewertungen erhalten habe ich dann den Kurs auf Digistore 24 eingestellt und mit Digimember einen eigenen Mitgliederbereich auf meiner Webseite integriert.

Der Hauptgrund war die Möglichkeit auch leichten Zugang zu Affiliates (Vertriebspartner) zu bekommen, so einen großen und bekannten Affiliatemarktplatz bietet z.Z. nur Digistore 24 in dem Umfang an.

Die Vermarktung des Kurses erfolgt vorwiegend über die organischen Besucher meines Blogs und auch über bezahlte Werbung (PPC).

Frank Hückinghaus

Über den Autor:
Ich beschäftige mich auf meinem Blog schwerpunktmäßig mit dem Themen Online Business gründen, E- Mail Marketing und Erfahrungsberichten zu Softwareprodukten in diesem Bereich.

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Gastbeiträge

Giveaways: Wie setzt man Werbegeschenke gezielt ein und worauf kommt es an?

Bis zum Vertragsabschluss ist es oft ein langer Weg. Doch erfolgreiche Verkaufsgespräche lassen sich wunderbar unkompliziert mit einem Werbegeschenk abrunden, um bei potentiellen Kunden in Erinnerung zu bleiben und die Entscheidung womöglich einfacher zu gestalten und positiv zu beeinflussen. Kein Wunder also, dass allein im Jahr 2016 in Deutschland von den Unternehmen rund 3,56 Milliarden Euro für Werbegeschenke und Präsente ausgegeben wurden. Aber wie finden Unternehmen das optimale Werbegeschenk für ihre Zielgruppe und welche Promotionartikel sind besonders beliebt?

Warum sind Werbegeschenke für das effektive Marketing so nützlich?

Jedes zweite deutsche Unternehmen nutzt Werbegeschenke, die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Zum einen ist es ein effektives Werbemittel, um als junges Startup auf sich aufmerksam zu machen und zum anderen wird es auch zur Kundenbindung von renommierten Unternehmen genutzt, die bereits langjährig tätig sind. Bei Werbegeschenken, auch oft als „Giveaways“ bezeichnet, handelt es sich zumeist um den klassischen Kugelschreiber aber auch um Notizblöcke, Spardosen, Kalender, Feuerzeuge oder USB-Sticks.

Die Konkurrenz schläft jedoch nicht, daher werden Werbegeschenke gerne und primär genutzt, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben. Bei der Nutzung des Werbeartikels wird der Kunde immer wieder erneut an das Unternehmen und an das Verkaufsgespräch erinnert, so dass Unternehmen praktische Gadgets wie etwa Kugelschreiber bevorzugen, da diese oft mehrfach täglich vom Kunden genutzt werden.

In welchen Bereichen kommen Werbegeschenke zum Einsatz?

Werbegeschenke werden von Unternehmen in vielen Bereichen eingesetzt, so unter anderem an Verkaufsständen in Fußgängerzonen oder in Einkaufszentren, aber auch auf Messen und direkt am Point-of-Sale in Ladengeschäften. Das macht wiederum deutlich, dass Werbegeschenke nicht nur ganz klassisch im eigenen Shop bzw. Ladengeschäft angeboten werden können um auf das Unternehmen, die Dienstleistungen und die Produkte aufmerksam zu machen. Auch auf Veranstaltungen oder Firmenjubiläen werben Unternehmen häufig für sich, indem sie kostenlose Werbeartikel verschenken. Ein aktueller Trend ist auch die Beilage von kostenlosen Werbegeschenken im Versandhandel, z.B. bei Bestellungen ab einem bestimmten Bestellwert.

Worauf bei der Wahl von Werbegeschenken achten?

Werbegeschenke müssen auch zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Um die richtige Zielgruppe bestimmen zu können sollten mindestens das Alter, Geschlecht und die Berufsgruppe berücksichtigt werden. So können die Werbegeschenke individuell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Des Weiteren sollte beachtet werden, ob es sich bei dem Beschenkten um einen Neukunden handelt, über den man noch wenig weiß oder über einen Bestandskunden. In beiden Fälle sollte es sich um ein Werbegeschenk mit hoher Funktionalität handeln, damit es nicht direkt im nächsten Schrank verschwindet und in Vergessenheit gerät.

Um den gewünschten Effekt zu erzielen und beim Kunden langfristig im Gedächtnis zu bleiben, sollten bei der Wahl von Werbegeschenken noch weitere Punkte beachtet werden. An erster Stelle steht hier die Qualität. Der positive Effekt ist nämlich schnell dahin, wenn z.B. ein minderwertiger Kugelschreiber verschenkt wird, der schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtig schreibt oder Abnutzungserscheinung aufweist. Daher sollten Unternehmen statt auf den Preis eher auf eine sehr gute Qualität, eine hohe Funktionalität und Originalität in Kombination mit einem prägnanten Werbeaufdruck achten, der das Unternehmen optimal in Szene setzt und erfolgreiche Verkaufsgespräche ermöglicht und unterstützt.

Welche Werbegeschenke sind besonders beliebt?

Die Bandbreite von Werbegeschenke ist enorm. Dennoch gibt es laut des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZWA) laut einer Studie klare Prioritäten. Bei Geschäftskunden und Verbrauchern sind nach wie vor Schreibinstrumente wie hochwertige Kugelschreiber sehr beliebt, dicht gefolgt von Kalendern und Schreibblöcken. Auch Computerartikel werden immer beliebter. Dazu zählen zum Beispiel USB-Sticks, Display-Cleaner oder kleine und kompakte Taschenrechner. Wichtig dabei: Optische Highlights wie auffällige Farben und ein auffälliges Design,sorgen dafür, dass die Werbegeschenke zu einem echten Hingucker werden und nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Es sollte allerdings immer berücksichtigt werden, dass das Corporate Design des Unternehmens einwandfrei übertragen wird.

Das Fazit

Um Neukunden zu gewinnen, Bestandskunden zu binden und um auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sind Giveaways ein gern eingesetztes und sehr effizientes Werbemittel, welches noch dazu deutlich kostengünstiger ist als andere Marketingmaßnahmen. Zu empfehlen ist hier die enge Zusammenarbeit mit einem Werbeartikelberater, so dass nicht nur Werbeartikel verteilt werden können sondern auch Sonderanfertigungen, die sich von der Maße abheben.

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Gastbeiträge

Trust is King – 5 Tipps für Ihr Bewertungsmarketing

Früher fragte man zuerst Freunde und Bekannte für die Suche nach dem tollen Restaurant, vertrauenswürdigen Finanzberater, der Versicherung oder dem perfekten Urlaubsresort, doch inzwischen beginnen 97 Prozent der Suchen nach lokalen Geschäften im Internet. Das Internet macht die Suche nach dem eigenen Bedarf sehr viel unmittelbarer und flexibler, denn man kann sich jederzeit und mobil schlau machen und ist nicht mehr auf äußere Umstände, wie zum Beispiel Öffnungszeiten, angewiesen. Früher oder später recherchiert man also auf Google, check24 und Co., um sich Rezensionen durchzulesen. Sie sollten daher Online-Bewertungen über Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung keinesfalls als notwendiges Übel betrachten – ganz im Gegenteil! Denn wenn Sie Ihr Bewertungsmarketing in die Hand nehmen, ergreifen Sie die Chance, mehr als nur positives Feedback einzuheimsen.

  1. Trust is King – Schaffen Sie Vertrauen

Kundenbewertungen haben die Neutralität, die dem Interessenten naturgemäß weder durch Freunde und Bekannte, noch durch die Anbieter geboten werden kann. Kundenbewertungen wird fast zwölfmal mehr Vertrauen geschenkt, als der eigenen Beschreibung des Unternehmens oder der Dienstleister. Der Grund liegt auf der Hand: Eine Sternebewertung aus der Summe vieler verschiedener Kundenstimmen kann als unvoreingenommener betrachtet werden, als eine einzige Meinung. Je mehr Kundenbewertungen Sie bieten, desto glaubwürdiger sind diese.

  1. Every question has an answer – Fragen beantworten, bevor sie gestellt werden

Viele Bewertungen verbessern Ihre Sichtbarkeit bei Google. Wenn der Interessent auf der angeklickten Website jedoch nicht findet was er sucht, wird er sie wieder verlassen. Wie so oft geht im Zweifel Qualität über Quantität. Viele Bewertungen verschaffen Ihnen erst dann einen echten Mehrwert, wenn Sie viele verschiedene Meinungen und Themen widerspiegeln. Der Bedarf Ihrer Kunden ist so unterschiedlich wie sie selbst. Vorteilhafter ist es, unterschiedliche Leistungen spezifisch abzufragen, um die verschiedenen Kundentypen aufzufangen und somit mehr potenzielle Kunden zu erreichen.

  1. The firm tree does not fear the storm – Keine Angst vor negativen Bewertungen

Das Image negativer Bewertungen wird übrigens häufig über deren Nutzen gestellt: 82 Prozent der Verbraucher verbringen durchschnittlich fünfmal so lange auf Websites mit negativem Kundenfeedback, weil sie auch gezielt danach suchen. Außerdem vermuten 95 Prozent der Verbraucher Manipulation oder Zensur, wenn Dienstleister keinerlei negative Bewertungen vorweisen können. Mittlerweile wissen nämlich auch die Verbraucher, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Sobald Sie Ihr Bewertungsmarketing selbst in die Hand nehmen und aktiv nach Feedback fragen, sinkt der Anteil negativer Bewertungen gegenüber den positiven übrigens um satte 20 Prozent auf durchschnittlich 6 Prozent.

Übrigens: In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Produkte und Dienstleister mit einer glatten Sternbewertung von 5,0 seltener gekauft werden, als solche darunter ab 4,2 Sternen. Volle fünf Sterne werden als weniger vertrauenswürdig angesehen und sollten daher nicht Ihr erklärtes Ziel sein, sondern vor allen Dingen: Authentizität.

  1. The noblest search is the search for excellence – Zusätzliches Suchergebnis bieten

Und es steckt noch mehr Potenzial in Kundenbewertungen: Mit ProvenExpert sammeln Sie all Ihre Referenzen gebündelt auf einem suchmaschinenoptimierten Profil. Sie bieten Google und Co. damit einerseits ein zusätzliches, relevantes Suchergebnis und profitieren andererseits von der Reichweite der Marke ProvenExpert. Darüber hinaus behalten Sie mit Ihrem ProvenExpert-Profil alles im Blick, denn Sie können Ihre Bewertungen anderer Plattformen einbinden. Auf diese Weise müssen Sie nicht jede einzelne Bewertungsplattform nach neuen Bewertungen kontrollieren, wodurch Sie wertvolle Zeit für andere Dinge sparen.

  1. Catch the stars! – Nutzen Sie die Macht der Sterne

Webseiten erhalten – ab drei von fünf Sternen – in den Suchergebnissen Steigerungen von 4 bis 28 Prozent mehr Klicks gegenüber Einträgen ohne Bewertung. Das ergab eine Studie, die sich mit dem Zusammenhang von Sternebewertungen und Klickraten von Google beschäftigt. Die Google Sterne in der Suchergebnisliste sind daher so begehrt, weil sie einen klaren und messbaren Vorsprung mit sich bringen.

Übrigens: Ihr ProvenExpert-Profil wird in den Google-Suchergebnissen automatisch mit den Google-Sternen angezeigt. Zusätzlich können Sie Ihre Bewertungssterne auch auf Ihrer Website einbinden. So erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit und Klickrate um ein weiteres.

  1. The absurd man is he who never changes – Feedback umsetzen

All Ihre Bewertungen sollten vor allem zu einem dienen: annehmen, prüfen, umsetzen. Tauchen bestimmte Kritikpunkte vielleicht wiederholt auf? – Perfekt! Die Stimmen Ihrer Kunden können enorm zum Abbau von Betriebsblindheit beitragen. Der unverstellte Blick Ihrer Kunden ist Ihr Ideenpool und Anknüpfpunkt für zukünftige Prozessoptimierungen. Negatives Feedback sollten Sie daher unbedingt intern auswerten und nutzen. Doch auch positives Feedback sollten Sie intern dahin weiterleiten, wo es ankommen soll. Positive Kundenstimmen sind enorm wertvoll, da sie erheblich zur Mitarbeitermotivation beitragen!

Fazit

Ob Versicherer, Berater oder Handwerker - heutzutage kommen Sie kaum mehr um Online-Bewertungen herum. Ihre potenziellen Kunden suchen nach unterschiedlichen Kriterien und werden schließlich fündig. Auch wenn Sie Ihre Bewertungen nicht aktiv in die Hand nehmen, werden sich Menschen im Internet über Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung äußern. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch viel erreichen, indem Sie den ungebetenen kritischen Stimmen, die Bewertungen Ihrer zufriedenen Kunden entgegensetzen.

Über ProvenExpert

ProvenExpert.com ist mit Remo Fyda als CEO mittlerweile eine der bekanntesten Online-Plattformen für qualifiziertes Kundenfeedback und Bewertungsaggregation in der DACH-Region. Das Bewertungsmarketing-Unternehmen bietet seit 2011 branchenspezifische Umfragevorlagen, mit denen in nur wenigen Minuten wertige Kundenfeedbacks eingeholt werden können. Umfragen, die detailliert zeigen, was Kunden begeistert, wie zufrieden sie sind und wo Potenziale liegen. Das generierte Feedback kann werbewirksam mit dem ProvenExpert-Bewertungssiegel und –Profil im Internet präsentiert werden – gebündelt mit allen Bewertungen, die auf über 320 Portalen wie z.B. Facebook oder Google gesammelt werden. Bereits mehr als 36.000 Freiberufler, Mittelständler und größere Unternehmen holen mit Online-Umfragen von ProvenExpert.com das Feedback ihrer Kunden ein. Seit Mai 2017 steht ProvenExpert Nutzern weltweit auch auf Englisch zur Verfügung.

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Gastbeiträge

Erfolgreiches E-Mail-Marketing mit einer Newsletter Software

Ein gutes und gezieltes E-Mail-Marketing kann nicht nur die Zahl der Kunden und somit die wirtschaftlichen Zahlen verbessern, sondern die Kunden der unterschiedlichsten Segmente optimal erreichen. Hierzu ist es allerdings wichtig, dass in einem Newsletter alle wichtigen Elemente vorhanden sind und in ihrem Aufbau und ihrem Design zu überzeugen wissen.

Deshalb sollten Sie eine Newsletter Software verwenden

Bei E-Mails denken Sie vermutlich an Outlook und Co. Aber eine professionelle Newsletter Software unterscheidet sich von diesen Anbietern.

Ein solches Newsletter Programm ermöglicht es Ihnen, professionelle Newsletter Kampagnen zu versenden, ohne dass Sie technische Vorkenntnisse benötigen. Es nimmt Ihnen viele Arbeitsschritte ab, wie das Erstellen von schwarzen Listen, das Erstellen eines responsiven Layouts und vieles mehr. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie hier.

Damit Ihre Kampagnen ein voller Erfolg werden, sollten Sie darüber hinaus auf diese zehn Grundelemente in einem Newsletter auf keinen Fall verzichten:

Der Preheader

Gemeinsam mit dem Betreff ist der Preheader der Einstieg in Ihren Newsletter. Gestalten Sie diese beiden Elemente so spannend und interessant wie möglich, um die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken. Der Preheader ist zu lesen, ehe die E-Mail geöffnet wird. Die hier investierte Mühe lohnt sich.

Das Logo

Das Logo und das Design des Newsletters sind Ihre Visitenkarte. Auf den ersten Blick müssen die Leser erkennen können, von welchem Unternehmen der Newsletter stammt. Ein einheitliches Design schafft Vertrauen und kann die Marke und das Unternehmen beim Kunden optimal verankern.

Die Kontaktmöglichkeit

Die Leser sollen Sie so einfach wie möglich erreichen können. Platzieren Sie aus diesem Grund nicht nur die E-Mail-Adresse an prominenter Stelle im Newsletter, sondern - falls vorhanden - auch die Telefonnummer. Nutzer von Mobilgeräten können so mit nur einem Klick Kontakt aufnehmen.

Der Aufhänger

Die wichtigsten Informationen und der Aufhänger, also der Grund für den Newsletter, müssen immer direkt ersichtlich sein. Platzieren Sie diesen zentral an oberster Stelle des Newsletters und binden den Aufhänger in jedem Fall als Text ein. Werden die Bilder nicht geladen, kann sich der Leser dennoch sofort und auf einen Blick über den Inhalt informieren.

Call-to-action

Die Call-to-action Button verweist die Leser auf Ihr Angebot und Ihre Webseite oder Ihren Shop. Also platzieren Sie diesen zentral und gut erkennbar und sorgen Sie dafür, dass der Leser die Call-to-action von jedem Punkt des Newsletters aus gut erreichen kann. Langes Scrollen ist für die meisten Leser zu umständlich. Mit einer Newsletter Software können Sie in der Regel den CTA-Button so gestalten, dass er zu Ihrem sonstigen Design passt.

Das Bild zu Text-Verhältnis

Bilder sind schön und wichtig. Doch 20 - 40 Prozent aller User lesen ihre E-Mails ohne die Bilder herunterzuladen. Der Newsletter muss also ohne Bilder ebenso gut funktionieren wie mit Bildern. Alt-Tags können bei der Strukturierung eine große Hilfe sein. Der Alt-Tag ist eine Art Beschreibung des Bildes. Sie wird angezeigt, wenn das Bild nicht heruntergeladen werden kann. So weiß der Leser dennoch, was auf dem Bild normalerweise zu sehen wäre.

Die Personalisierung

Je besser der Newsletter zum Empfänger passt und je direkter dieser sich angesprochen fühlt, umso erfolgreicher kann Ihre Kampagne werden. Aus diesem Grund sollte Newsletter-Versand und Customer Relationship Management immer Hand in Hand arbeiten, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Dazu sollten Sie Ihre Kontaktliste segmentieren. Dadurch können Sie Ihre Kampagnen nach bestimmten Targeting-Kriterien versenden und vermeiden Streuverluste. Wählen Sie außerdem eine persönliche Ansprache. Auch dies ist ein Kinderspiel, wenn Sie eine professionelle Newsletter Software verwenden.

Die Version für mobile Endgeräte

Mobile Geräte dominieren den Markt. Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem Smartphone oder Tablet geöffnet. Was hat das mit Ihrer Kampagne zu tun? Ganz einfach: Ist das Format nicht an den Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Ohne, dass Sie selbst an den HTML-Code müssen, passen sich Ihre Kampagnen automatisch an das Endgerät an.

Der Abmeldelink

Ein Abmeldelink muss verpflichtend in jedem Newsletter vorhanden sein. Machen Sie nicht den Fehler und versuchen den Link so einzubauen, dass Ihre Empfänger ihn kaum finden können. Die Folge wird sein, dass Sie sie als Spam markieren. Darunter leidet Ihre Senderreputation und die E-Mail-Provider werden Sie in Zukunft im schlimmsten Fall bereits in den Spam-Ordner senden, ohne dass Ihr Empfänger je einen Blick auf den Newsletter werfen konnte. Wenn Ihre Abmelderate zu hoch sein sollte, schauen Sie doch zunächst, ob vielleicht bei der Segmentierung ein Fehler unterlaufen ist. Andernfalls sind Abmeldungen bis zu einem gewissen Maße nicht immer etwas Schlechtes. Es ist in Ordnung, wenn sich nicht jeder für Ihren Newsletter informiert. Besser, Sie haben eine qualitativ hochwertige Kontaktliste. Nur dann können Sie auch mit den Statistiken wirklich arbeiten.

Das Design

Jeder Newsletter muss nicht nur zum Design des Unternehmens, sondern auch zum Design der jeweiligen Kampagne passen. Sie sollten Ihren Newsletter immer von fremden Augen überprüfen lassen, um dessen Wirkung und dessen Effekt zu bestimmen. Dazu können Sie mit der Newsletter Software Ihrer Wahl Ihre Kampagne zunächst als Test an Freunde und Kollegen versenden. So können Sie auch prüfen, ob alles korrekt angezeigt wird.

Infografik erstellt von de.mailify.com

 

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