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Meistgenutzte Suchmaschinen für einen größeren Unternehmenserfolg

Das Wissen über den Marktanteil und die Funktionsweise der Suchmaschinen ist für Suchmaschinenoptimierung von großer Bedeutung. Die Optimierung der eigenen Webseite auf Basis von Kriterien, die die Suchmaschine beim Crawlen umfassen, führt zu mehr Besucher der Webseite und zu einem größeren Erfolg, denn rund 30% der Benutzer wählen das erste Ergebnis der Liste und rund 70% klicken auf ein Ergebnis auf der ersten Seite.
Laut der Statistik vom StatCounter ist Google die erfolgreichste Suchmaschine der Welt:


StatCounter liefert statistische Daten zu nationalen und globalen Internet-Trends und informiert über die am häufigsten genutzt Browser und Social Networks im Web. Für die Darstellung wurde die Form des gestapelten Säulendiagramms gewählt. Wie im Diagramm von StatCounter zu sehen ist, beträgt Googles Marktanteil im März 2019 rund 88,5 Prozent der Suchanfragen weltweit über Desktop-PCs. Bing kommt auf 4,9% und Yahoo erfüllt knapp 3% der Suchanfragen. YANDEX RU und Baidu sind kaum relevant, denn auf sie entfallen weniger als 1% der Suchanfragen.
Bezüglich des erfassten Zeitraums kann gesagt werden, dass Google den ersten Platz auf der Liste der meistgenutzten Suchmaschinen mit einem riesigen Unterschied von ca. 85% zum zweiten Platz Bing in ausgewählten untersuchten Monaten von August 2015 bis März 2019 hält.
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Überraschende Öffnungsrate im E-Mail-Marketing bringen mehr Erfolg

Das E-Mail-Marketing macht es heute möglich, die Kunden mit personalisierten und relevanten Information zu versorgen. Im Laufe der Zeit bauen Unternehmen aus rechtmäßig eingesammelten E-Mail-Adressen ein wichtiger Marketing-Kanal auf. Voraussetzung dafür, dass eine E-Mail im E-Mail Marketing ihre Wirkung entfalten kann, ist, dass die E-Mail den Nutzern zunächst zugestellt und dann auch geöffnet wird. Öffnet ein Nutzer eine E-Mail, wird dies als Öffnung bezeichnet. Bei der Berechnung wird die Anzahl an Öffnungen ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt. Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden.
Inxmail, ein zertifizierter Versender von Mailings, hat die Kennzahlen von über 1.000 ihrer Kunden ausgewertet und die Statistik erstellt, woraus zu ersehen ist, wie überraschend die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing im Zeitraum von 2013 bis 2017 sind:


Diese Statistik bildet die Öffnungsrate nach zwei Zielgruppen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab:
B2B oder Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen;
B2C oder Business-to-Consumer bezeichnet Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden.
Es fällt auf, dass die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2C im Vergleichszeitraum immer ca. 3-4 % höher als in der Zielgruppe B2B sind. Im Jahr 2017 belief sich die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2B auf 26,8 Prozent und in der Zielgruppe B2C auf 29,1 Prozent. Überraschend ist, dass die Öffnungsrate in den beiden Zielgruppe ca. ein Drittel der zugestellten E-Mails beträgt.
Aus der Statistik geht hervor, dass E-Mail-Marketing zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten bei vergleichsweise geringen Kosten zählt, dessen Erfolg sich durch die Öffnungsrate auch leicht messen lässt, um die Response der Empfänger zu messen.
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Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
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Online Marketing Magazin

Mobile Banner-Werbung nimmt zu

Werbung bringt vielen Online-Medien einen großen Gewinn. Bannerwerbung ist eine klassische Online-Werbung. Es gibt klassische Banner, sowie multimediale Formate, welche Animation, Videos und Ton miteinander verbinden. Banner werden an unterschiedlichen Stellen auf der Webseite platziert und müssen angeklickt werden, dann führen sie zu einer Webseite des Werbetreibenden.
Mit traditioneller Banner-Werbung kann man dabei jedoch kaum genug Geld verdienen. Aus dem gestapelten Säulendiagramm von der Statista GmbH für den Digital Market Outlook geht den Umsatz mit digitaler Bannerwerbung zwischen 2014 und 2020 in Deutschland hervor: 

Der Umsatz im Bereich der Banner-Werbung ist von 1,36 Mrd. Euro im Jahre 2014 auf 2,09 Mrd. Euro im Jahre 2020 angestiegen. Die roten Säulen geben Desktop-Werbung, die blauen geben Mobil-Werbung wieder. Aus dem Diagramm ergibt sich, dass der Umsatz bis 2020 weiter wachsen wird. Die Umsatz-Steigerung ist im Desktop-Bereich jedoch nur unwesentlich. Eine deutliche Umsatz-Erhöhung wird hingegen im Bereich der mobilen Banner-Werbung – von 100 Millionen Euro in 2014 auf 570 Millionen Euro im Jahr 2020 beobachtet.
Man kann die Banner-Werbung nutzen, um auf ein Sonderangebot aufmerksam zu machen oder um die Besucher einer Seite über die Features eines neuen Produktes zu informieren. Bannerwerbung ist ein wichtiges Instrument des Internetmarketings und spielt eine große Rolle beim Aufbau der Markenbekanntheit.

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Vertrieb

Wie gewinnt man Neukunden: effiziente Maßnahmen

Jeder Online-Händler wünscht langfristige Unternehmenserfolge mit stetigem Kundenzustrom zu sichern und sucht nach kostengünstigen und effektiven Methoden, um Neukunden zu erreichen und neue Vertriebswege zu eröffnen.
Die von der Statista GmbH erstellte und herausgegebene Statistik bildet die Ergebnisse einer Umfrage unter Online-Händlern ab, die zu Maßnahmen der Neukundengewinnung in der Zeit vom 14.12.2016 bis zum 02.01.2017 in Deutschland durchgeführt wurde:


Aus dem ausführlichen Balkendiagramm ergibt sich, welche Maßnahmen von Online-Händlern eingesetzt werden, um Neukunden zu gewinnen. Die Daten stammen vom ECC Köln und IfH Köln, die Information, Research und Consulting zu handelsrelevanten Fragestellungen im digitalen Zeitalter liefern, um Unternehmen mit unabhängigen und fundierten Daten und Analysen erfolgreich und zukunftsfähig zu machen. An der Umfrage haben 278 Online-Händler teilgenommen. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt und alle Angaben werden in Prozent gemacht. Der grösste Anteil der Online-Händler, die die Neukunden durch den Verkauf über Onlineplattformen oder Marktplätze gewinnen, lag am Ende Dezember 2016 bei ca. 54 Prozent.
Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben rund 22 Prozent der befragten Online-Händler an, Printwerbung zur Neukundengewinnung zu schalten. Überraschend ist, dass 9,7 Prozent der Befragten gar keine Maßnahmen eingesetzt haben.

Die Gesamtmaßnahmen verteilten sich zu 53,6 % auf Suchmaschinenoptimierung,
zu 43,5 % auf SEA-Optimierung und zu 41,4 % auf Werbung über soziale Netzwerke. 26,3 % aller Maßnahmen waren Listungen in Preissuchmaschinen. Der Anteil von Paketbeilagen betrug 17,6 %. Der Anteil von Rabattaktionen lag bei 14 %. Auf Bannerwerbung und Anzeigen in einem Newsletter entfielen je 12,9 %.
Die Empfehlungsmarketing machte 12,6 % der gesamten Maßnahmen zur Neukundengewinnung aus. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Rückgang der Radiowerbung 3,6 %, der Plakatwerbung 3,3% und der TV-Werbung 1,8%.

Maßnahmen zur Neukundengewinnung bringen frischen Wind in den Vertrieb, führen auf unterschiedlichen Wegen zu potentiellen Neukunden und erleichtern den Zugang zu ertragsreichen Vertriebspartnern.
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Soziale Netzwerke

Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
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Marketing Soziale Netzwerke

Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
Hier klicken und mehr über XING Tools und Methoden erfahren:

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Allgemein

Die Angst vor der digitalen Transformation

Der digitale Wandel lässt sich bereits auf Ebenen spüren. Zugleich kommt in den Führungsebenen von Unternehmen das Gefühl von Angst auf. Wie sollte man die Digitalisierung angehen und womit sollten Unternehmen zuerst beginnen? Mit diesen Fragen und mehr haben sich nicht nur Firmen auseinanderzusetzen, sondern auch der Staat, die Gemeinschaften und die Wissenschaft. Denn all diese Beteiligten spielen in der Wirtschaft eine wichtige Rolle.

Durch den Einsatz und die Anwendung der neuesten Technologien, steigen die Erwartungen an die Unternehmungen und den anderen Institutionen. Kunden kaufen ihre Produkte verstärkt in Onlineshops und sind der Erwartung, dass auch sich Unternehmen entsprechend umstellen. Nur wenn sich Kunden genügend darüber informieren können, können beispielsweise Versicherungen erfolgreich verkauft werden. Der Online Versandhandel erreicht seine Kundschaft nur über das Online Angebot ihrer Waren.

Unternehmen im Wandel

Während die Entwicklung der Technologien immer weiter voranschreitet, verändern sich auch die geschäftlichen Prozesse. Dabei geht es um einen rein natürlichen Prozess. Schlussendlich möchten Unternehmen ihren bisherigen Erfolg auch weiterführen. Es sollten auch zukünftig Umsätze erzielt und mehr Kunden generiert werden. Hierbei sollte die Digitalisierung von Daten und Prozessen im Mittelpunkt stehen.

Um eine erfolgreiche Implementierung moderner Technologien im Unternehmen gewährleisten zu können, sollte man auf drei Komponente beachten: Mitarbeiter, Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur. Das Personal kann mithilfe von Schulungen und Trainings auf die neuen Prozesse vorbereitet werden. Vorerst ist jedoch die entsprechende Infrastruktur der IT-Landschaft anzupassen. Ansonsten wird es schwierig die neuen digitalen Vorgänge in die Prozesse und die Mitarbeiter zu implementieren.

Die praktische Umsetzung

Unternehmen die heute noch immer mit simplen E-Mail-Programmen für Kundenanfragen und Software-Lösungen wie MS Excel für komplexe Datenbanken arbeitet, sollte seine Perspektiven ändern. Mit der Digitalisierung wurden viele Software-Programme entwickelt, mit denen Ziele effizienter und gezielter erreicht werden können. Sowohl interne Geschäftsprozesse wie der Informationsaustausch mit globalen Büros als auch die Datenverarbeitung werden systematisch adaptiert.

Weiters sollten Unternehmen die Bedeutung der mobilen Erreichbarkeit für die Kunden erkennen. Was für Möglichkeiten ergeben sich für den Kunden vom Smartphone? Haben Kunden auch die Möglichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen unterwegs einzusehen und zu bestellen? Diese Business-Lösungen werden laufend angepasst und sind ein einfacher Weg, dass Unternehmen und Kunden von diesen Fortschritten profitieren können.

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Allgemein

Wo findet die digitale Transformation statt?

Der digitale Wandel bringt Veränderungen mit sich, die auf allen Ebenen bemerkbar sind. Sowohl im privaten Bereich als auch im unternehmerischen Umfeld ist ein drastischer Wandel spürbar. Jeder Nutzer adaptiert sich an die neueste Technik. Er hat auch keine andere Alternative. Denn sobald er sein Mobiltelefon, PC und andere Netze und Hardware benutzen möchte, wird dazu die neueste Software benötigt.

Aktualisierungen haben somit eine wichtige Rolle. Aber nicht nur technischer Ebene sind Updated gegen. Auch die Denkweise der Menschen ändert sich. Dies macht sich auch in der Adaptionen von Funktionen und Prozessen in Unternehmen sichtbar. Das Management weiß, dass eine Anpassung der digitalen Infrastruktur notwendig ist. Hierzu zählt, dass die Programme auf dem neuesten Stand sind und digitale Systeme leistungsfähig und innovativ bleiben.

Die Aera der Apps

In der heutigen Zeit haben wir keine vier Sekunden Zeit, bis sich ein Programm öffnet. Programme und Anwendungen müssen sich in kürzester Zeit öffnen lassen. Kann man ein Programm nicht öffnen, wird zur Hilfe der IT-Support kontaktiert. Dafür ist meistens nur ein Update der Software nötig – oder nur etwas Geduld. Dank unserer Smartphones ist es für uns normal, dass Apps (Applikationen) in sekundenschnelle laden. Wir können keine vier Sekunden abwarten, bis sich ein App öffnet.

Digitale Versionen von Anwendungen wie die Applikationen eröffnen dabei viele Chancen. Unternehmen haben die Möglichkeit sich besser zu präsentieren und die Reichweite zu ihren Kunden zu erweitern. Gleichzeitig können Unternehmen international aktiv werden und auch Mitarbeitern öffnen sich neue Wege. Der Markt der Apps ist hochdynamisch und Unternehmen müssen sich am Konkurrenzkampf orientieren.

Cloud-Working ist nichts Neues

Viele Unternehmen haben immer noch Schwierigkeiten damit, ihre digitale Software und den Anwendungen der digitalen Transformation und den ständigen Veränderungen anzupassen. Dabei sollten sich erfolgreiche Unternehmen dem digitalen Wandel gegenüber offen zeigen. Das Cloud-Working ist hierbei ein sehr wichtiger Faktor und sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden. Es gibt viele verschiedene Cloud-Anbieter, die ihre digitale Hardware Unternehmen und individuellen Nutzern zur Verfügung stellen.

Digitale Cloud-Dienste werden bereits seit vielen Jahren angeboten, diese werden allerdings erst seit kurzer Zeit in den Unternehmensalltag eingebunden. Man hatte zu große Angst vor den Verlust von Daten oder dass diese an dritte Personen weitergegeben werden könnten. In der Zwischenzeit haben sich diese Ängste gemindert. Unternehmen sind flexibler geworden und haben administrative Aufgaben (z.B. Wartungsarbeiten) an digitale Anwendungen übertragen.

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Change Management im Unternehmen

Wenn eine Firma seine Geschäftsprozesse digitalisieren möchte, sollte diese entsprechende Vorbereitungen treffen. Entgegen den Erwartungen sehen in vielen Fällen die Prozeduren anders aus und die Spielregeln sind härter. Manager haben oft Schwierigkeiten sich den Change Management anzupassen und verunsichern dadurch ihre Mitarbeiter. Denn die internen Prozesse lassen sich nur in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anpassen.

Wer sich der digitalen Transformation stellt, akzeptiert damit nicht nur Veränderungen in den Geschäftsprozessen. Auch Mitarbeiter werden hier gefordert. Hier werden neue Strukturen definiert, auf welche man auch die Mitarbeiter vorbereiten sollte. Kommt es zu einer Verzögerung der Einweisung der Mitarbeiter über die neuen Prozesse und des digitalen Systems, so sind meist Frustrationen die Folge. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen!

Die Komponenten überprüfen

Durch die Einbindung der Mitarbeiter an die einzelnen Prozesse in Organisationen entstehen bestimmte Strukturen. Unternehmen sollten den Fokus verschiedene Komponenten legen, die während der Change-Management Prozeduren auftreten. Die digitale Transformation kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn ein Einklang mit den internen Geschäftsprozessen und den Anforderungen der Mitarbeiter besteht. Besonders die IT-Abteilungen hat hier ausreichende Vorbereitungen zu treffen.

Haben Sie einen Plan ausgearbeitet, können Sie sich nun auf die Herausforderungen der digitalen Transformation fokussieren. Welche strukturellen Veränderungen hinsichtlich der Mitarbeiter sind zu erwarten und worauf muss sich Human Resources gefasst machen? Die Mitarbeiter sollten immer informiert sein! Gehen Sie die digitale Umstellung Schritt für Schritt an, damit auch die internen Prozeduren und ihre Mitarbeiter folgen können. Achten Sie darauf, dass in diesen Prozessen niemand ausser Acht gelassen wird.

Hierarchien und Informationsaustausch

Auf allen Hierarchieebenen bringt das Change Management eine Auflockerung mit sich. Durch die neuen Strukturen können Mitarbeiter flexibler arbeiten und sich besser an die neuen Umstände anpassen. Viele Unternehmen sponsern heutzutage portable Geräte wie Laptop und Smartphone. Es wird darauf geachtet, dass das Personal zufrieden ist und seine zugetragenen Pflichten gerne ausführt. Hier sollten die digitalen Voraussetzungen gegeben sein.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Veränderungen in internen Prozessen von Mittel- und Grossunternehmungen mit sich. Sie sorgt auch für einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Kunden. Der Austausch und der Zugang zu Daten, Informationen und Dateien wird in Echtzeit ermöglicht und einzelne Prozesse werden optimiert.

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