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Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Bots für Whatsapp, Gruppen auf Telegram oder Facebook? Support über die Twitter-Mentions? Es gibt viele Möglichkeiten, Kundenprobleme direkt auf Social Media reklamieren zu lassen und dort auch zu lösen. Dies erspart vor allem dem Kunden einen großen Aufwand. Normalerweise müsste dieser eine Support E-Mail aussuchen, sein E-Mail-Programm öffnen und dann darauf hoffen, dass gerade jemand in den Mailing-Kanal schaut, um das Anliegen des Kunden zu beantworten – Noch unangenehmer: Ein Support-Ticket erstellen und dieses alle 15 Minuten zu aktualisieren, in der Hoffnung eine Antwort erhalten zu haben. Im folgenden Abschnitt erkläre ich, weshalb diese ganzen Umständlichkeiten bei einer Auslagerung des Supports auf Social Media nicht auftreten werden und Social Media die Behandlung von Reklamationen insgesamt angenehmer macht – sogar für beide Seiten.

Chat-Bots auf Whatsapp

Wer seinen Support (beziehungsweise auch ‘Kundenkontakt’) über Whatsapp organisieren möchte, kann dies durch einen Bot organisieren. Ein solcher Bot gibt diverse Fragen vor, auf die der User dann mit entsprechenden Kommandos antworten kann. Dieses Verfahren kennt man auch vom Telefon-Support, wenn die Computerstimme sagt: “Sollten Sie Probleme mit XY haben, drücken Sie bitte die 1.”. Außerdem wird bei Reklamationen in Foren auch ein ähnliches Verfahren gewählt. Dort kann man im Endeffekt durch einfaches Anklicken einem “Problempfad” folgen.

Vorteile eines Bots auf Whatsapp:
+ Vollkommen automatisierter Ablauf, nach einmaliger Programmierung
+ Jeder Benutzt Whatsapp, keiner müsste sich also extra einen Kanal anlegen, um den Bot zu benutzen

Nachteile eines Bots auf Whatsapp:
– Wenig Spielraum für Individualität, da der Bot nur vorgegebene Antworten parat hat
– Solche Bots sind in der Regel sehr teuer
– Manche Leute schrecken eventuell davor zurück, ihre Telefonnummer dafür Preis zu geben

Gruppen auf Telegram oder Facebook

Wer eine Gruppe auf Telegram oder Facebook erstellt, hat dort grundsätzlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber eines Whatsapp-Chatbots. Einerseits ist es die Tatsache, dass Facebook etwas und Telegram viel anonymer als Whatsapp ist – man muss dort keine Telefonnummer o.Ä, angeben, um mitmachen zu können. Des weiteren kann man individuell auf einzelne Reklamationen eingehen und so zum Beispiel jedem Kunden mit einer persönlichen Note helfen – was eventuell auch schneller zur Lösung hinführt. Ein Invite-Link oder ein Passwort bekommt nur, wer Kunde ist. Somit wird sichergestellt, dass diese Gruppe tatsächlich nur Kunden ‘enthält’ – und keine Troll-Accounts.

Vorteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
+ ‘Anonymer’ als Whatsapp
+ Sie können individuell auf jede Reklamation eingehen
+ Kunden können die Lösungen zu den eigenen Problemen direkt noch einmal ansehen. Man muss also nicht 10x auf ein Problem eingehen, welches schon 10x von verschiedenen Usern gepostet wurde
+ Mit der Gruppe kann man Marketing betreiben, da man hier eine versammelte Gruppe an Kunden hat. Upsells sind also kein Problem.

Nachteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
– Nicht jeder benutzt Facebook und vor allem nicht Telegram – das sah bei Whatsapp noch anders aus.

– Sie müssen auf nahezu jede Anfrage individuell eingehen. Es wird nichts automatisch geregelt, wie es der Bot macht.

Kundensupport über die Twitter-Mentions

Wer sich mit diesem Thema schon einmal auseinandergesetzt hat, dem mag auffallen, dass viele große Unternehmen ihren Support auf Twitter verlegen. Über die sogenannten Mentions (Twitter-Posts, in denen das entsprechende Unternehmen durch ein ‘@XY’ markiert wurde) kann jeder User ein ‘Support-Ticket’ erstellen. Das Unternehmen kann dann einfach auf diesen Post antworten. Dadurch, dass das ganze komplett öffentlich ist, kann jeder User die bereits geposteten Probleme ansehen und ebenso die Lösung übernehmen. Wer nun einmal einen solchen Support in Action betrachten möchte, muss auf der entsprechenden Twitter-Unternehmenspage nur auf “Tweets & Antworten” klicken. Tweets, in denen ein ‘@’ das erste Zeichen ist, werden nämlich nicht in einer Timeline angezeigt, da nur Unterhaltungen mit einem ‘@’ beginnen. Große Unternehmen wie beispielsweise Lieferando und die Telekom beschäftigen ganze Mitarbeiter mit der Führung des einzelnen Twitter-Accounts.

Vorteile vom Kundensupport auf Twitter
+ Alles ist komplett öffentlich. Wenn man 10 Anfragen erhält, reicht es, auf eine einzugehen
+ Der Kunde muss sein Problem auf 280 Zeichen begrenzen, somit konzentriert er sich auf das Wesentliche, wenn er seine Reklamation formuliert. Unwichtige Details, die für die Lösung des Problems nicht wichtig sind, bleiben auch wirklich weg.

 + Durch die Unterhaltungen auf Twitter kann man eine gute Übersicht behalten, ähnlich wie bei einem Support-Ticket-System

Nachteile vom Kundensupport auf Twitter
– Lohnt sich nur für Mittelständler und große Unternehmen – da nur dort der Ansturm auf den Support wirklich so nennenswert groß ist. Beispiele hierbei sind die Telekom, die Bahn oder auch Dr. Oetker.
– Nicht jeder benutzt Twitter. Es gilt als das wohl ‘nischigste’ Netzwerk unter den großen Social Medias, neben Facebook, Instagram, YouTube und Whatsapp.

Alles in allem gilt es also zu sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Kundensupport auf Social Medias outzusourcen. Für kleinere Unternehmen eignen sich Facebook-Gruppen dafür am besten, einfach aus dem Grund, dass man sie auch ohne Werbebudget für weitere Marketing-Maßnahmen einsetzen kann. Man hat hierbei ein gesundes Verhältnis aus den ‘Bedienbaren Kunden’ und dem eigenen Zeiteinsatz. Sobald das Budget und damit auch die Kundennachfragen und -reklamationen steigen, wären ein Whatsapp-Bot oder Twitter zu empfehlen.

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Social Media automatisieren können. >

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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Online Marketing Magazin

Videos – Der MVP des Content Marketing!

Videos im Online-Marketing. Ein Thema das aktuell mehr brodelt den je. Doch warum sind Videos angeblich so wichtig und welche Macht steckt wirklich in ihnen? Um diese Frage zu beantworten, überlegen wir einmal gemeinsam. Stellen Sie sich vor, Sie wären in der folgenden Situation: Beim Surfen im Internet erhalten Sie zwei Werbeanzeigen zum selben Produkt. Die eine Anzeige ist ein normaler Banner oder ein Bild, die andere ein Video. Während auf dem Banner sämtliche Informationen zu dem fiktiven Produkt knapp gelistet werden müssen (Preis, Nutzen etc.), können diese im Video nacheinander als Vorteile betont werden. Das Video wird in den meisten Fällen Ihre Aufmerksamkeit eher gewinnen, als der Banner. 

Aber warum ist das so? Hierfür nehme ich Sie mit auf einen kurzen Ausflug in das Gehirn des Menschen. Liest ein Mensch eine Information nur, so hat er nach kurzer Zeit einen großen Teil dieser Information wieder vergessen. Schaut er ein Bild an, bleibt ihm immerhin das Bild erhalten – wahrscheinlich sogar mit ein paar Schlagwörtern auf dem Bild. Da es sich bei einem Video nun um mehrere Bilder, frequentiert hintereinander gereiht, handelt, kann man sich auch langfristig große Teile der somit gesammelten Informationen erhalten. Sogar dann, wenn die Informationen nicht durch Text, sondern Sprache übermittelt werden.

Ein weiterer Vorteil von Videos, ist die große Möglichkeit der individuellen Gestaltung. Während Banner und Texte oft allein aus platztechnischen Gründen begrenzt sind (auf einer Website gibt es schlicht und ergreifend nicht mehr Platz als eine bestimmte Pixel-Anzahl), können Videos durch die Video-Dauer variieren. Informationen können somit gestreckt oder komprimiert werden. Um hierfür ein einfaches Beispiel zu liefern, möchte ich den Video-Trailer (“Imagevideo”) des StartUps von einem Kollegen präsentieren. Der folgende YouTube-Link stellt ein circa zwei minütiges Video dar, welches das Konzept des Produkts anschaulich zusammenfasst. Gepaart mit einer passenden Betonung, erzeugt dies einerseits ein höheres Interesse des Kunden, welcher sich den Content des Trailers gleichzeitig auch besser merken kann.
https://www.youtube.com/watch?v=jcwDwRl5tII

Um noch einmal auf den Platz-Aspekt einzugehen: Stellen wir uns einmal vor, wir wollten alle Informationen, die im Video untergebracht sind, tatsächlich so wortwörtlich als Text anzeigen. Einerseits wäre dieser Text zu lang, um ihn in lesbarer Größe in einen Werbebanner zu packen. Andererseits würde eine solche Werbung jeden normalen User anwidern und nicht den gewünschten Effekt erzielen.

Zum Abschluss diese Artikels, möchte ich noch einmal erklären, welche Aufgaben das Video als B2B/C-Produkt denn hat. Content Marketing ist allgemein dafür da, Kunden an das Unternehmen zu binden. Einerseits soll dies durch spannende Geschichten, andererseits durch Informationen, welche für das Produkt/Unternehmen relevant sind, passieren.

Die gängigsten Wege im Content-Marketing sind neben Blogartikeln, Grafiken, Webinaren und Podcasts auch Videos. Videos haben nun eben auch die Stärke, dass sie all dies vereinbaren. Ein Video kann ein Webinar, Podcast, Blogartikel zugleich sein und nebenbei noch Grafiken enthalten. 

Der Nutzen von Videos im Content Marketing spiegelt sich vor allem im B2B-Markt wieder. Dort spart man sich oft Zeit, um eventuell komplexe Software-Lösungen zu schreiben. Im B2C sind Videos nicht weniger nützlich, man muss hierbei jedoch immer abwägen, wie groß die relevanten Produktinformationen sind und ob diese nicht auch auf ein Bild/Banner passen würden.

In dieser Statistik werden die effektivsten Inhalte von Video-Marketing miteinander verglichen. Wie erwartet, schneiden Tutorials und Testvideos sehr gut ab. Videos von Events, Videotagebücher und Webinare sind weniger effizient. Dabei gilt außerdem zu beachten, dass Videos auf sämtlichen Social Medias gerne in den Ads besonders gepusht werden. Durch ein Video bleiben die User länger auf der Plattform als sonst. Logisch, das Video bindet sie ja auch. Facebook, Instagram & Co. belohnen dies, indem die gewünschten Ergebnisse der jeweiligen Ad umso günstiger und kosteneffizienter ausfallen. Außerdem eignen sie sich ideal als Mittel, um zum Beispiel herauszufinden, welcher Teil meiner Audience mein Produkt wie interessant findet. Dies funktioniert, indem man trackt, welcher Teil das Video denn zu beispielsweise 75% angesehen hat.

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Soziale Netzwerke

Nischen Social Medias

Speziell in Zeiten der heutigen Wirtschaft – in der es scheinbar für jedes Problem bereits eine Lösung gibt und jeder Bedarf abgedeckt ist – wird es immer wichtiger, mit neuen Produkten und Erfindungen einen möglichst ‘spitzen’ Markteintritt zu wählen. Konkret bedeutet das, dass ich also gezielt nur eine ganz enge und stark eingeschränkte Zielgruppe anspreche, um diese umso schneller von mir zu überzeugen, als es möglich wäre, wenn ich eine allgemeinere Ansprache wählen würde.
Soweit die Theorie. Was hat dies nun mit Social Media zu tun? Ganz einfach: Genauso wie ich über Instagram, Facebook & Co. eine große Zielgruppe entweder auf Klasse oder auf Masse kontaktiere, kann ich einfach Nischen-Social Medias auswählen, über welche ich kommuniziere. Diese Nischen-Social Medias haben im Voraus bereits eine enge Zielgruppe. Jeder, der diese Social Medias also benutzt gibt allein durch sein User-Sein also bereits eine Menge an Eigenschaften preis.

In diesem Artikel möchte ich beispielhaft einige dieser kleinen Social Medias vorstellen und im Zuge dessen ebenfalls erklären für wen diese gut passen und welche Zielgruppe sich dort finden lässt.

Eines dieser Social Medias ist ‘Secret’. Bei Secret dreht sich alles, wie der Name bereits ankündigt, um Geheimnisse. User haben dort die Möglichkeit, ähnlich wie bei Jodel anonym Nachrichten zu versenden. Secret wird jedoch nicht für lustige Sprüche und Witze benutzt, sondern für tatsächliche Geheimnisse, wenn sich die User einfach einen Rat wünschen. Außerdem werden dort oft kreative Ideen und spirituelle Texte veröffentlicht. Namen oder Profile bleiben dabei komplett aus. Aber für wen ist das denn nun interessant? Ich sehe Secret als einen spannenden Ort für Unternehmen, die Produkte verkaufen, die über ‘negative Emotionen’ verkauft werden. Meiner Ansicht nach registriert man sich bei Secret weil man einerseits den Drang hat, etwas zu schreiben, aber Angst davor hat, das nicht anonym machen zu müssen. Bei Jodel ist es genau anders, da hat man einfach virtuellen Spaß beim Texten mit Leuten, die man nicht kennt. Secret sehe ich somit als gutes Pflaster für beispielsweise Versicherungen. Da man hier – so böse das vielleicht klingen mag – mit negativen Emotionen spielt.

Einen weiteren spannenden Ansatz liefert die App ‘We heart it’ – dabei geht es schlicht und einfach um Dinge, die man schön findet – Bilder, Texte, Videos, Musik und vieles mehr. Interessant ist nun, dass der Großteil des Contents tatsächlich aus Urlaubsbildern, gutem Essen und gut aussehenden Menschen besteht. Die meisten der 25 Millionen Nutzer sind weiblich und gerade einmal um die 20 Jahre alt. We heart it ist also ganz klar ein ‘positives’ Netzwerk, wenn man es mit den Emotionen von Secret vergleicht. We heart it ist somit einerseits der perfekte Ort um die Personal Brand in Sachen Lifestyle zu stärken, andererseits aber auch für jedes StartUp perfekt, welches in den eben genannten Themen aktiv ist; Travel, Fashion, Food oder Lifestyle.



Last but not least is Tellio! – Tellio ist eine extrem spannende App für Restaurants, Diskotheken und Einzelhändler. Tellio erkennt, wo sich ein User gerade befindet und schaltet über Google Maps die entsprechenden Daten über umliegende Gastronomie, Clubs etc. frei. Der User hat nun zum Beispiel die Möglichkeit, lokal einen Kommentar zu hinterlassen. So zum Beispiel: “Ich stehe gerade am Alexanderplatz in Berlin, die Baustelle nervt mich aber hier gibt es viel Schatten!” – Die Nachricht wird nun nicht ‘mit dem User getragen’, sondern lokal angepinnt. Der nächste User, der also an den Alexanderplatz kommt, sieht eben genau diese angepinnte Nachricht.
Tellio sehe ich somit vor allem bei den eben genannten Unternehmen: Wer sich hier Tellio downloadet und die ‘Map’ rund um das Lokal mit Hinweisen versieht (“Noch 100 Meter, dann gibt’s den besten Döner der Stadt” oder “Links siehst Du den Club ‘Etage1’, dort findet morgen ab 22:00 ein extrem cooles Event statt!”), könnte man somit die User, die Tellio benutzen direkt auf sich aufmerksam machen. Außerdem kann man natürlich für Angebote im eigenen Restaurant werben oder die Map mit Bildern vom Essen dekorieren.

 

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Soziale Netzwerke

Influencer vor Gericht

“Influencerin Pamela Reif muss in Karlsruhe vor Gericht.” – So, oder so ähnlich haben es viele von uns in den letzten Monaten im Radio gehört oder in der Zeitung gelesen. Was ist daran jedoch so interessant, dass es nun in meinem Blog thematisiert wird? Pamela Reif hat nicht etwa einen Menschen verletzt, ist nicht ohne Führerschein am Steuer erwischt worden und hat auch nichts mit Drogen zu tun. Es ist viel schlimmer: Sie hat (*Trommelwirbel*) ihre Werbung auf Instagram nicht gekennzeichnet. Bevor wir nun mit dem Artikel starten ist noch anzumerken, dass dieser nicht als Ersatz zu einer ausführlichen juristischen Recherche dient – lediglich als praktische Orientierung.

Doch bevor wir uns genauer mit der Materie des sicheren Instagram-Accounts und dem eigenen Schutz vor Abmahnungen beschäftigen, möchte ich noch eine kurze Erklärung zum aktuellen Sachverhalt liefern. Pamela Reif ist eine 23-jährige Karlsruherin, welche vor allem durch ihre Bodenständigkeit und ihre Aussage, dass Schönheit durch Gesundheit bedingt ist, bekannt. Wenn man sie nicht als Influencerin betiteln dürfte, so würde es der Begriff des Fitness-Models wohl am besten treffen. Und wie es in diesem Bereich eben üblich ist, zeigt man sich dann auch ab und zu mit den Klamotten von Puma oder diversen ‘hippen’ Lebensmitteln wie Smoothies, Müsliriegeln und vielem weiterem. Der konkrete Vorwurf ist nun, Reif hätte einige ihrer Posts nicht mit einem entsprechenden Werbehinweis gekennzeichnet. Die Karlsruherin betont jedoch, dass es sich bei nicht-markierten Posts auch nicht um Anzeigen sondern freiwillige Empfehlungen gehandelt habe. Das offizielle Urteil gibt ihr dabei grundsätzlich recht.

Das Thema ist also klar: Instagram möchte den Endverbraucher vor ungekennzeichneter Werbung schützen. Das heisst, dass der ‘Influencer’/Poster bei einem Post, der von einer Marke eingekauft wurde, nicht zwingend 1:1 seine echte Meinung abgibt und der Endverbraucher darüber informieren soll. Im Gegenzug ist bei ‘ungekauften’ Posts sichergestellt, dass der Influencer seine wahre Meinung abgibt – unzensiert und nicht durch Sympathie oder Geld beeinflusst. Konkret funktioniert das entweder durch ein #Werbung in der Beschreibung des Posts oder natürlich im Beitrag direkt – Letzteres wird vor allem bei Stories wichtig. Alternativ gehen natürlich auch #Ad, #Paid oder #ProductPlacement.

Außerdem besteht bei Influencern immer die Impressumspflicht. Konkret heisst das: Die Kontaktdaten des Influencers sowie dessen realer Name müssen offengelegt sein. Das lässt sich ebenfalls durch ein Highlight aus Stories oder einer Verlinkung einer Website in der Bio einrichten. 

Nun jedoch zur wichtigen Frage: Wie sichere ich mich davor ab, abgemahnt zu werden oder allgemein rechtliche Probleme durch meine Social Media-Aktivitäten zu bekommen?

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Soziale Netzwerke

Die kleinen Helfer! – Welche Social Media-Tools brauche ich?

Oft ist es sinnvoll, kleinere Arbeiten outzusourcen. Dabei geht es nicht darum, direkt einen neuen Mitarbeiter einzustellen. Meistens reicht es einfach aus, eine kleine Applikation zu haben, welche einem diese Arbeit abnehmen – die sogenannten ‘Tools’. Der Sinn eines solchen Tools ist es, Micro-Jobs zu übernehmen, welche in der Regel genauer und schneller erledigt werden, als von einem Menschen, der sich auf dem jeweiligen Gebiet nicht auskennt. Im folgenden Artikel möchte ich verschiedene Aufgaben aufzählen, die beim Social Media-Management auf ein Tool übertragen werden sollten. Dabei werde ich verschiedene Tools nach Funktionsumfang, Preis und tatsächlichem Nutzen analysieren. Dieser Artikel stellt dabei die zweite Version des vorangegangenen Artikels dar!

Tool 1: Influencer analysieren mit InfluencerDB

InfluencerDB ist die Plattform für alle, die auf Instagram sowohl ihren eigenen Kanal, als auch ihre Produkte verkaufen wollen. Bei der Förderung des Bekanntheitsgrades eines Produktes oder einer Marke, kommt man, zumindest langfristig, nicht an der Kooperation mit Influencern vorbei. Influencer sind meist private User, welche eine hohe Reichweite und somit auch einen hohen Einfluss auf das Kaufverhalten ihrer Follower haben. Diese Follower vertrauen ihnen sehr stark und genau aus diesem Grund sind Influencer ein mächtiges Marketing-Instrument. Bei der Suche nach dem richtigen Influencer für mein Produkt, gibt es viele Details zu beachten. Nicht umsonst habe ich im letzten Monat dem Thema ‘Fake-Influencer’ einen Artikel gewürdigt. InfluencerDB hilft nun, den passenden Influencer für ein Produkt zu finden, indem man beispielsweise Hashtags, Wachstumsraten und sogar zwischen verschiedener sozialer Netzwerke vergleichen kann. In der kostenlosen Basis-Version kann man sich bereits eine Menge an Statistiken über einen einzelnen Influencer anschauen. So zum Beispiel seine täglichen Follower-Raten, Verlinkungen oder auch den ‘Media Value’. Möchte man diesen Media Value jedoch als Orientierung für die Kosten einer möglichen Zusammenarbeit heranziehen, so könnte man diesen gut und gerne halbieren, um einen tatsächlich akkuraten Betrag herauszukristallisieren.

Die Basis-Version von InfluencerDB ist kostenlos. Für mehr Daten, wie beispielsweise Informationen über die Follower des Influencers hingegen, muss man zahlen – ab 100€ aufwärts im Monat. Die Basis-Version liefert jedoch bereits viele relevante Informationen, wie der folgende Screenshot zeigt, auf welchem das Fitness-Sternchen Pamela Reif (@pamela_rf) analysiert wurde.

Tool 2: Hootsuite – Der ultimative Social Media-Kalender!

Einer der Tipps, die ich am häufigsten und oft sehr früh in einer Kooperation erwähne, ist der, Posts immer ‘vorzuschreiben’, und nicht alles zeitaktuell/manuell zu posten. Sicher ist jeder schon einmal auf das Problem gestoßen, dass man aus irgendeinem Grund nicht zu der Zeit posten kann, zu der es eigentlich am besten wäre, um seine Follower und Kunden zu erreichen. Beispielsweise sind viele um 19:00 gerade auf dem Heimweg oder Essen zu Abend, obwohl es eigentlich die perfekte Zeit wäre, einen Post an die eigene Zielgruppe abzusenden. Das Resultat? Posts werden unkonstant (also zu willkürlichen und vor allem falschen) Uhrzeiten veröffentlicht. Es bringt mir nichts, einen Werbe-Post für Urlaubsreisen abzusetzen, wenn ich diesen um 14:30 veröffentliche – zu dieser Zeit arbeiten meine Kunden nämlich wahrscheinlich gerade und haben viele verschiedene Aufgaben – das Lesen meiner Posts zählt, zumindest zu diesem Zeitpunkt, jedoch nicht dazu.
Hootsuite verschafft hier Abhilfe. Dank Hootsuite können Posts im Voraus geplant und somit zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Ich kann mich also am Sonntag-Abend für 2 Stunden an den Laptop setzen und dank Hootsuite alle Posts für die kommende Woche ‘vorproduzieren’. Somit spart man natürlich Zeit; Anstatt seine Arbeit immer wieder für Postings zu unterbrechen, investiert man eine gewisse Zeit am Stück und ist somit effizienter. Außerdem ist man unabhängiger von äußeren Einflüssen. Probleme mit der Internet-Verbindung, ein spontaner Anruf eines Kunden oder einer privater Zwischenfall sind genug Beispiele an Ereignissen, die mich vom spontanen Schreiben und Veröffentlichen eines Social Media-Posts doch noch abhalten könnten – dem ist mit dem Vorausplanen meiner Posts ein Ende gesetzt.

Auf dem Screenshot ist zu sehen, wie es aussehen kann, wenn man mit Hootsuite Posts im Voraus plant. Ebenfalls kann man erkennen, dass man direkt mehrere Accounts auf mehreren Plattformen in den Upload-’Stream’ integrieren und somit noch mehr Zeit sparen kann. Die Basis-Version von Hootsuite ist kostenlos. ‘Pro’-Version-Features gibt’s für 10 bis 100€ monatlich.

Tool 3: Die Konkurrenz überprüfen mit der Facebook-Ads Library

Facebook PPC-Experten wissen: Bevor ich eine Werbeanzeige schalte, ist es immer gut, mich darüber zu informieren, welche Werbeanzeigen meine Konkurrenz denn so schaltet.

Doch diese Recherche war lange Zeit eine Qual. Teilweise musste man sich fiktive Accounts erstellen, um in die Zielgruppe der Konkurrenz gerankt zu werden, und somit deren Werbung zu erhalten.

Facebook liefert dem routinierten PPC-Marketer hier jedoch eine großartige Möglichkeit, das Verhalten der Konkurrenz zu analysieren und somit selbst zu entsprechenden Ergebnissen zu kommen. Das ganze ist denkbar einfach. User, welche den Link www.facebook.com/ads/library öffnen und dort die entsprechende Konkurrenzseite auswählen, sehen, welche Werbeanzeigen die Konkurrenz denn konkret schaltet.

In diesem Fall sehen wir die Ads, welche die offizielle Porsche-Seite auf Facebook ausspielt. Für einen Marketing-Verantwortlichen bei BMW, Daimler oder Audi ein nützliches Tool! Die Funktion ist komplett kostenlos.

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Online Marketing Magazin

Technik SEO Tools

Die Tools in der Technik Kategorie helfen Ihnen dabei, Ihre Webseite in allen technischen Aspekten zu optimieren. Schauen Sie die Tools einfach mal durch und probieren Sie ein paar davon für sich aus.

Varvy

https://varvy.com/​ kostenlos

Super schönes und wahnsinnig schnelles Tool, das überprüft, ob Ihre Webseite den Google Richtlinien entspricht. Zu jeder Richtlinie gibt es außerdem Blogartikel und Tipps, wie Sie Ihre Seite verbessern können.

Fazit:​ Tolles Tool zur Prüfung der Google Richtlinien auf Ihrer Seite.

Google Mobile Friendly

https://search.google.com/…​ kostenlos

Dieses kleine Tool zeigt Ihnen an, ob Ihre Webseite mobil-tauglich ist. Das sollte sie unbedingt sein, denn sonst werden Sie in den Rankings abgestraft! Also unbedingt checken und gegebenenfalls mobil-freundlich machen

Fazit:​ Zeigt Ihnen innerhalb weniger Sekunden an, ob Ihre Seite Mobile Friendly ist.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

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Marketing Online Marketing Magazin

Kostenlose SEO Tools

Hier finden Sie eine Auflistung von einigen kostenlosen SEO Tools. Mit diesen können Sie SEO-Checks Ihrer Webseite machen, Keywords recherchieren und den Google Ranking prüfen.

Alles total kostenlos​.

Kostenlose SEO-Tools in der Übersicht:

SEO Quick Check Tool

Dieses kleine SEO Tool zeigt dir an, wie gut deine Webseite für SEO optimiert ist. Es spuckt dir außerdem Verbesserungs-vorschläge aus, wie du deine Seite optimieren kannst.

Google Ranking Check

Der Google Rank Checker zeigt dir an, auf welcher Position deine Webseite derzeit in Google rankt. Einfach deine URL und dein Keyword eingeben und schon geht’s los!

Karma Keyword Tool

Mit dem Karma Keyword Tool kannst du sehen, wie oft ein Suchwort pro Monat in Google gesucht wird. Super gut für eine kurze Keyword Recherche im Alltag.

Mobile Responsive Check

Mit dem Mobile Responsive Check kannst du prüfen, wie deine Webseite auf mobilen Geräten angezeigt wird.

Titel Emulator

Der Titel Emulator zeigt dir an, wie deine Webseite wahrscheinlich in Googles Suchergebnissen angezeigt wird. Außerdem warnt es dich, wenn dein Titel zu lang ist.

Meta Emulator

Der Meta Emulator zeigt dir an, wie deine Meta Beschreibung voraussichtlich in Googles Suchergebnissen angezeigt wird. Mit Warnung, wenn die Beschreibung zu lang wird.

Sollten Ihnen meine kostenlosen SEO-Tools noch nicht genügen, dann habe ich für Sie hier ​55 weitere kostenlose Tools​ getestet und in Kategorien gruppiert. Je nach Bedarf und Anwendungsfall. ​Viel Spaß beim Durchlesen!

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

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Keyword Tools

Mit Keyword Tools können Sie passende Suchwörter (Keywords) für Ihre Seite finden und analysieren. Ein Keyword Tool zeigt Ihnen an, wie oft ein Suchwort pro Monat gesucht wird, wie hoch die Konkurrenz für ein Keyword ist und welche verwandten Keywords für Sie noch interessant sein könnten.

Keywordtool.io

http://keywordtool.io/​ Freemium
Sehr umfangreiches Keyword Tool. Hier können Sie sogar YouTube/Bing/Amazon und den App Store nach weiteren Keyword-Vorschlägen durchsuchen lassen. Um an alle Daten zu kommen, braucht man allerdings einen Pro Account, der nicht ganz günstig ist.

Fazit:​ Perfekt um Ihnen eine Liste von Keywords erstellen zu lassen. Zur Abfrage der Suchvolumen können Sie dann das ​Karma Keyword Tool​ benutzen

Karma Keyword Tool

Karma Keyword Tool​ kostenlos

Das kostenlose Keyword Tool ist sehr einfach zu bedienen und sehr schnell in der Abfrage. Für eine kurze Keyword-Recherche absolut perfekt. Zeigt noch die alten (und genauen) Daten vom Google Keyword Planner an. Check. It. Out!

Fazit:​ Tolles kleines Keyword Tool, um schnell mal das Suchvolumen für ein Keyword herauszufinden.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

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Online Marketing Magazin

Allrounder SEO Tools

Diese SEO Tools sind die Alleskönner und sie helfen Ihnen in allen Bereichen, die Sie in Ihrem SEO-Alltag brauchen: Keyword Recherche, Rank-Tracking, Backlink Analyse, Inhalte Optimierung usw…

Metrics Tools

http://metrics.tools​ 14 Tage kostenlos

Ausgezeichnetes und relativ neues Tool auf dem deutschen Markt. Die Metrics Tools decken alles ab, was man als SEO so braucht: Rank-Tracking, Keyword-Recherche, Wettbewerber-Analyse und mehr. Das Tool ist für seinen Leistungsumfang sehr günstig. Absolute Empfehlung für Einsteiger!

Fazit:​ Bestes Tool in der Kategorie Allround SEO Tools. Preis-Leistungs Verhältnis unschlagbar.

Ahrefs

http://ahrefs.com​ 14 Tage kostenlos

Ahrefs ist der absolute Spitzenreiter unter den SEO Tools. Ahrefs hat den größten Backlink-Index, das beste Keyword-Recherche Tool und die mit Abstand beste Wettbewerber-Analyse. Dafür aber auch deutlich teurer als andere Tools in dieser Kategorie

Fazit:​ Killer-Tool. Für Profis geeignet

SemRush

http://semrush.com​ Freemium
SemRush ist ein Tool das beachtenswert ist, weil Sie dort ein Projekt kostenlos erstellen und viele Funktionen der Software gratis nutzen können. Wenn ich heute nochmal am Anfang stünde und noch kein Geld für SEO-Software hätte, ich würde mit SemRush anfangen

Fazit:​ Sie brauchen ein kostenloses Allround-Tool für Ihren Start in die SEO-Welt? SemRush ist die beste Wahl.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

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