" "
Liebe(r) Besucher/-in,
hier bieten wir Ihnen als Service nützliche "Markt-Informationen" anderer Quellen an.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für sämtliche Beiträge auf dieser Seite mit deren Verlinkungen keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen. Bei den aufgeführten Artikel sind die Urheber die Autoren bei dem aufgeführten Link zum Original-Text.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Robert Nabenhauer

Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Allgemein

Große Umfrage: Welchen Verkaufstrainer kennen Sie?

Welchen Verkaufstrainer kennen Sie?

View Results

Loading ... Loading ...

Sie kennen noch einen Trainer der bei unserer Auflistung fehlt?
Gerne nehmen wir diesen auf, schreiben Sie uns hierzu einfach eine E-Mail.

 

Weiterlesen...
Allgemein

Nabenhauer Consulting informiert über das Hamburger Business-Netzwerk - Teil 1: Kostet XING?

Steinach/St. Gallen im April 2011 Nabenhauer Consulting empfiehlt XING für die Organisation und Pflege von geschäftlichen Kontakten, zur Vertriebsanbahnung und für die Kundenbindung. Die grundsätzlich kostenfreie  Nutzung stellt dabei einen besonderen Pluspunkt dar.

Nabenhauer Consulting setzt mit dem Einsatz der innovativen PreSales
Marketing Strategie auf verschiedene Marketingmethoden. Unter anderem
kommen auch Bestandteile der neuen Medien, insbesondere die sozialen
Netzwerke, für eine effektive Vertriebsanbahnung in Frage. Mit seinen
über 10 Millionen Mitgliedern weltweit stellt XING dabei ein wichtiges
Werkzeug innerhalb des PreSales Marketings dar. Hier lassen sich erste
Kontakte generieren und das Interesse an bestehenden Dienstleistungen
wecken.

Vor der Anmeldung stellt sich dabei oftmals die Frage: „Kostet XING?“ und
damit die Frage nach den notwendigen Investitionen. Grundsätzlich ist die
Nutzung kostenfrei, die Basis-Mitgliedschaft jedoch in den
Grundfunktionen beschränkt. Nabenhauer Consulting empfiehlt deshalb,
die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft zumindest zu testen: nur so
lassen sich alle Funktionen für ein  professionelles Netzwerken auf XING
einsetzen und anwenden. Für den optimalen Erfolg ist daher die PremiumMitgliedschaft unverzichtbar.

„Kostet XING“ ist eine Frage der Zielsetzung, wie Nabenhauer Consulting
feststellt: für den unternehmerischen Erfolg ist die Premium-Mitgliedschaft
definitiv bedeutsam. Nur so lassen sich andere XING-Nutzer
uneingeschränkt ansprechen und lässt sich eine ungehinderte
Kommunikation erreichen ... den gesamten Beitrag lesen

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Was denken meine Kunden?

Jede Blog-Software ermöglicht den Besuchern des Blogs, ihre Meinung als Kommentar zu hinterlassen. Diese Funktion sollte nicht als nervig empfunden und abgeschaltet, sondern als Chance auf zusätzliche Kundenkommunikation betrachtet werden. Erfahrungsgemäß machen nur die wenigsten Besucher tatsächlich Gebrauch und hinterlassen ihre Meinung, allerdings bringt jeder Kommentar Leben und zusätzlichen für Suchmaschinen wichtigen „Unique Content“ auf die Seite – und vor allem erfährt das Unternehmen, was seine Kunden denken, was sie gut finden und wo der Schuh drückt.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Warum ein Projekt- oder Unternehmes-Blog?

Egal ob es um ein Projekt, ein Produkt, ein Web-Portal oder ein Unternehmen geht: Die Einrichtung und Pflege eines Blogs kann zusätzlichen Umsatz generieren.

Ein Blog kostet Zeit – vor allem die Ersteinrichtung des beliebten WordPress kann sich sehr aufwendig gestalten – allerdings gibt es kaum eine effektivere Methode der Kommunikation mit Interessenten und Kunden.

WordPress bringt zusammen mit einigen Plugins alles notwendig für einen erfolgreichen Blog mit, wird dieser auch noch mit Facebook, Twitter, Google und den richtigen Verzeichnissen und Aggregatoren vernetzt, kann die gewünschte Zielgruppe optimal erreicht werden.

Ein Newsletter ist typischerweise sehr starr, erscheint regelmäßig und hat keinen Platz für die nebensächlichen aber nicht uninteressanten Kleinigkeiten des Firmenalltags. Um einen Blog zu verfolgen, ist nur ein Klick auf den so genannten RSS Feed, ein „Follow“ bei Twitter oder ein „Gefällt mir“ bei Facebook notwendig, der Kunde muss keine Email-Adresse registrieren und bestätigen - sofern die Bestätigungsmail nicht versehentlich von seinem Spam-Filter aussortiert wird.

Ein Blog kostet Zeit und meist auch Geld. Bis der erste Beitrag geschrieben werden kann, benötigt ein Experte etwa ein bis zwei Tage zur vollständigen Einrichtung. Damit ist nicht etwa nur die Installation der bekannte Blog-Software WordPress gemeint, diese muss sauber konfiguriert, durch Plugins ergänzt und in das Layout der zu bewerbenden Seite integriert werden. Sobald die ersten Blog-Artikel – genannt Posts – geschrieben sind, muss der Blog mit Facebook, Twitter, Google & Co. verknüpft und auf einschlägigen Internetseiten publiziert werden, damit er auch regelmäßig Besucher anzieht.

Aber auch nach der Einrichtung ist ein Blog kein Selbstläufer, denn Posts müssen geschrieben und Kommentare kontrolliert werden. Je nach Ausrichtung und Zielsetzung reicht dafür allerdings meist weniger als eine Stunde pro Woche.

In einem Blog kann auch über interessante Meldungen aus der Branche oder thematisch zum Produkt passende Ereignisse berichtet werden – denn jeder einzelne Post bringt die Chance auf zusätzliche Besucher.

So könnte ein Blog eines Fahrradherstellers beispielsweise auch dann über ein lokales oder internationales Radrennen berichten, wenn der Hersteller nicht als Sponsor vertreten ist. Teilnehmer, Besucher und Interessierte finden über Google und andere Suchmaschinen die gesuchten Informationen zum Rennen und sehen direkt daneben auch den Post zur neuen Modellankündigung oder einem besonderen Aktionsangebot.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Was bringt ein Blog überhaupt?

Ein Blog ist ein privates Internet-Tagebuch in dem mehr oder weniger interessante Alltagserlebnisse  geschildert werden. Soweit die ursprüngliche Idee, mittlerweile ist der Bog nicht nur gesellschaftsfähig geworden, auch der Anwender- und Leserkreis hat sich erheblich erweitert.

Rein technisch betrachtet ist ein Blog nichts weiter als eine Internetseite auf der von Zeit zu Zeit neue Texte veröffentlicht werden, die meist in Kategorien geordnet und mit Schlagwörtern, so genannten Tags, gruppiert sind. Kategorisierung und Verschlagwortung sind allerdings optional und erleichtern die Nutzung des Blogs für Leser und Suchmaschinen.

Weiterlesen...
Allgemein

Unser Blog ist mit dabei:

wir sind in
InfoDeutschland
Deutschland
Weiterlesen...
Allgemein

Nutzen Sie aktiv moderne Kommunikationsstrategien für Ihren Unternehmenserfolg

ein hohes Werbebudget bringt nicht immer die Erfolge, die man sich erhofft: die Kunden bleiben aus und nutzen lieber Konkurrenzprodukte. Warum ist das so? Ein Teil der Antwort liegt auf der Hand: die Konkurrenten könnten das bessere Produkt haben oder, und das ist wahrscheinlicher: es schlicht besser kommunizieren. Tatsächlich ist das richtige Vorgehen, die richtige Strategie sozusagen, der entscheidende Faktor.

1. Herkömmliche Strategien setzen auf Zielgruppen

Vor der Anzeigenbuchung in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet steht in der Regel die Analyse der anvisierten Zielgruppe: sie wird eng eingegrenzt anhand von statistischen Kenngrößen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Bildung. Danach wird ermittelt, wo und wie diese Zielgruppe bevorzugt angesprochen werden kann: über Anzeigen in überregionalen Zeitungen vielleicht, über TV-Werbung am Samstagabend oder unter der Woche zur Mittagszeit, online in sozialen Netzwerken oder doch über direkte Ansprache im Supermarkt?

Entsprechend dieser Einschränkung wird dann Werbung betrieben – um möglichst effektiv die definierte Zielgruppe zu erreichen. Dieses Verfahren hat eine Schwäche: es vernachlässigt, dass auch Menschen außerhalb dieser definierten Zielgruppe Interesse an dem beworbenen Produkt haben könnten. Das kennzeichnet auch die erfolgreichen Konkurrenzprodukte: sie erreichen willige Käufer auch außerhalb der eigentlich definierten Zielgruppe. Dabei ist dies das angestrebte Ziel: mit möglichst geringen Marketingausgaben einen größtmöglichen Umsatz zu generieren, weil das eigene Produkt und die damit verbundene Marke die Kunden binden konnten.

2. PreSales Marketing setzt auf Bedarfsgruppen

Auf genau diesen Punkt zielt PreSales Marketing ab: es erreicht Menschen mit denselben Bedürfnissen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einkommen. Als Basis sind dafür gemeinsame Interessen von Bedeutung, die abhängig von Einkommen und Bildung natürlich innerhalb gewisser Schichten oder Milieus recht ähnlich sind, aber eine deutlich größere Bandbreite an Personengruppen zulassen als eine nach strengen Kriterien ermittelte Zielgruppe. PreSales Marketing wendet deswegen den Begriff der Bedarfsgruppe an: eine Gruppe von Menschen teilt denselben Bedarf.

Ob das nun der Bedarf nach Erfrischungsgetränken, ökologisch korrekt hergestellten Lebensmitteln, den neuesten Informationen oder dem idealen Einparkhilfesystem ist, ist völlig irrelevant. Denn der Bedarf tritt unabhängig von Einkommen oder der Bildung auf: auch Akademiker nutzen Fast Food-Angebote oder Billigangebote im Supermarkt, sind in der Regel aber nicht die Zielgruppe herkömmlicher Werbestrategien für ebendiese Angebote.
Genau das lässt so agierende Unternehmen zu regelrechten Leuchttürmen werden: sie stehen konkurrenzlos inmitten des Marktes und erreichen ihre Kunden mit deutlich weniger Aufwand, weil sie mit ihrem Angebot das Bedürfnis der Kunden befriedigen können.

3. Welche Strategie ist für Sie die richtige?

Welche Strategie Sie am besten anwenden sollten, hängt ganz stark davon ab, was Sie sich in Zukunft für Ihre Firma vorstellen. Eine möglichst traditionelle Form des Marketings lässt sich gut mit der Identifikation von Zielgruppen umsetzen. Wenn Sie aber danach streben, Ihr Unternehmen von der Masse der Konkurrenz auf lange Sicht abzugrenzen und dabei möglichst viele Ressourcen für die eigentlichen Verkäufe zu bündeln, dann ist die PreSales Marketing Strategie der bessere und erfolgreichere Weg.

Wenn Sie zu letzterem mehr Informationen benötigen, habe ich Ihnen unter
>> http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/
einige lesenswerte Publikationen zusammengestellt. So können Sie sich selbst ein Bild davon machen, welche Strategie langfristig die richtige für Sie und Ihr Unternehmen ist.

Weiterlesen...
Allgemein

Tolle Twitter-Tools

Tools für den beliebten Zwitscherservice gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Trickr.de hat eine Vielzahl an Werkzeugen rund um Twitter in einer umfassenden Liste aufgeführt und kategorisiert. So finden sich unter anderem Tools aus den Bereichen "einfache Webanwendungen und Viewing Tools", "Verzeichnisse und Suchtools", "Segmentierung und Gruppierung", "Integration von Medien", "Reports" und vielen mehr.

Quelle: t3n.de

Weiterlesen...
Allgemein

Neues XING ab Juni 2011

Das neue Xing: Befreiungsschlag oder Fehlschlag? Diskutier mit!

Im Juni wird sich Xing radikaler verändern als je zuvor. Nicht nur die Optik ist dann neu, auch die Sortierung der Inhalte wurde von Grund auf neu konzipiert. Facebook und Mobile Apps haben hier große Einflüsse gehabt. Wir haben mit dem verantwortlichen Produktmanager Björn Waide gesprochen. Alle Neuerungen haben wir für euch hier zusammengefasst und wollen vor allem wissen: Wie schätzt ihr diesen Relaunch ein?

Hintergrund: Xing in Bedrängnis

Xing ist in Sachen Business Social Networks der Pionier im deutschsprachigen Raum und spielt heute eine wichtige Rolle. Klar ist aber auch, dass Facebook den Ton bei sozialen Netzwerken angibt. Und LinkedIn als direkter Konkurrent im Geschäftsumfeld wird nach meinem Gefühl spürbar stärker. Xing gilt zumindest in meinem Bekannten- und Freundeskreis nicht mehr als besonders schick und modern. Man nutzt es, weil es in seinem Bereich die unangefochtene Nr. 1 in Deutschland ist. Wer aber über das deutschsprachige Gebiet hinausschaut, finden logischerweise LinkedIn viel interessanter.

» weiterlesen
Quelle: http://t3n.de

Weiterlesen...
Allgemein

Die Gefahrenquelle Social Media – oder: Warum alles Gute meist auch eine Kehrseite hat

Social Media ist die Sonne im System des Web 2.0 und eines der wichtigsten Werkzeuge im Online-Business. Im heutigen Blogpost soll es aber bei aller Euphorie um die Kehrseite der Medaille, die Gefahrenquelle Social Media, gehen. Denn Fakt ist: Auch wenn alle Welt begeistert ist und niemand die Schattenseite sehen möchte, es gibt sie!

Die Bedenken mancher Unternehmen in puncto Social Media sind groß und zumeist basieren diese auf zwei Tatsachen: mangelnde Informationen und mangelnde Erfahrung. An dieser Stelle von unnötigen Ängsten zu sprechen, wäre jedoch zu viel, denn tatsächlich gibt es – wie bei nahezu allen Themen im Leben – auch in Bezug auf Social Media-Risiken, die bei falschem Umgang und Gebrauch schnell zu ernsthaften Gefahren werden können. Einige davon werde ich im Folgenden vorstellen:

1. Die Angst vor Neuem

Sie ist (leider) grundlegend bei vielen Unternehmern vorhanden, denn viele verstehen nicht, dass Veränderungen auch Chancen bieten. Die Chance auf Wachstum und Erfolg zum Beispiel. Da die meisten Bosse es so nicht benennen würden, sprechen sie daher in Bezug auf Social Media lieber von mangelnder Feedbackverarbeitung und dem Fehlen von Ressourcen und einer strategischen Ausrichtung innerhalb des Unternehmens.

Richtig ist, dass Feedback wertlos wäre, würde man es nicht aufnehmen, auswerten und nutzen. Und ebenfalls richtig ist, dass hierfür Ressourcen gebraucht werden. Diese müssen geschaffen werden, damit das Unternehmen letztlich wachsen und weiterhin Erfolg haben kann. Was die zweifelnden Unternehmer also tatsächlich meinen, ist, dass sie nicht investieren wollen. Nicht in Social Media. Nicht in ihre Mitarbeiter. Nicht in ihre Zukunft.

2. Die Angst vor den eigenen Mitarbeitern

Ich könnte es auch die Angst vor dysfunktionalem Kommunikationsverhalten nennen, aber es ist nicht meine Art, um den heißen Brei zu reden. Viele Unternehmer sind sich, angesprochen auf Social Media, oft unklar darüber, welche Rolle die eigenen Mitarbeiter bei der Kommunikation nach außen spielen beziehungsweise spielen sollen.

Im Klartext meinen sie damit aber, dass sie ihren eigenen Mitarbeitern nicht oder nur wenig zutrauen, die Firmenphilosophie in angemessener Art und Weise, zielstrebig, souverän und sicher nach außen zu vertreten. Da dieselben Mitarbeiter aber offensichtlich sehr wohl fähig sind, Kundentermine wahrzunehmen, bei denen sie im Wesentlichen ja nichts anderes tun als das Unternehmen zu repräsentieren, ist auch diese Angst unbegründet.

3. Die Angst davor, etwas falsch zu machen

Unsicherheit hemmt meistens, was zur Folge hat, dass viele – bevor sie etwas falsch machen würden – lieber gar nicht erst aktiv werden. Was dabei aber allzu oft vergessen wird: Wer nicht riskiert zu stolpern, der wird auch nie einen Marathon laufen können. Oder anders formuliert: Wer nicht wagt, kann nicht gewinnen.

Und weil die meisten Ängste oberflächlich sind, kann ich Ihnen nur raten, Ihre Ängste zu definieren. Was genau könnten Sie falsch machen und was genau könnten Sie tun, um auf Nummer sicher zu gehen? Was genau könnten die Konsequenzen sein und was genau können Sie tun, um die Chance zu erhöhen, dass diese positiv ausfallen?

4. Die Angst vor Neidern

Auch von dieser Angst habe ich bereits sehr oft gehört, denn viele Unternehmer vermuten, dass Ihnen die Konkurrenz mit gezielten Angriffen, bösen Kommentaren oder anderen Maßnahmen einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Dieser könnte im Zweifelsfall so böse enden, dass das eigene Image nachhaltig geschädigt wird. Und weil vielen dieses Risiko zu groß ist, verzichten sie auf die neuen Möglichkeiten.

In Wahrheit aber haben Sie großes Kontrollpotenzial, denn ganz gleich, ob es sich um Kommentare oder sonstige negative Stimmungsmache handelt – was veröffentlich wird, entscheiden Sie ganz allein!

5. Die Angst vor der Eigendynamik

Diese Angst ist voll und ganz berechtigt und trotzdem unnötig. Ein Kontrollverlust, ausgelöst durch eine gewisse Eigendynamik, die, und da sind sich alle Experten einig, Social Media-Aktivitäten durchaus mit sich bringen, ist besonders im Negativfall keine angenehme Situation. Und auch wenn es wissenschaftlich erweisen ist, dass sich schlechte Nachrichten entgegen allen Vermutungen nicht schneller verbreiten als gute, ein Imageschaden ist nicht zu unterschätzen.

Aber: Auch wenn sachliche Richtigkeit oder eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den meisten aller Fälle einfach nicht garantiert werden kann, so ist es ebenso unmöglich, von einem vollständigen Kontrollverlust zu sprechen. Es verhält sich vergleichbar mit dem Autofahren – wer sein Handwerk beherrscht, es pflegt und sich darum kümmert, der hat ein sehr effektives Mittel, um seine Ziele schneller zu erreichen, auch wenn ein externes Restrisiko (zum Beispiel ein Geisterfahrer) bleibt.

Zum Abschluss dieser Betrachtung möchte ich kein Fazit ziehen, sondern kurz einmal die Frage umkehren: Welche Gefahren lauern denn für Unternehmen, die sich von Social Media fernhalten?

Ganz einfach formuliert könnte man sagen: Wer relevant, vertreten und erfolgreich sein will, der muss auf einen Erfolgszug aufspringen, statt ihn an sich vorbeirasen zu lassen. Denn Fakt ist eines – Social Media ist keine Modeerscheinung, kein Trend, sondern die Reaktion und Aktion auf ein tiefgreifend verändertes Bedürfnis der Verbraucher. Ein Bedürfnis nach Interaktion und Kommunikation und dem aktiven Mitbestimmungsprozess. Die Ignorierung von Social Media schränkt die Bindung von Mitarbeitern, Kunden und Interessenten an das Unternehmen ein und sorgt so für Wettbewerbsnachteile, die nicht mehr aufzuholen sind.

Weiterlesen...
1 134 135 136 137 138 139

Werbebanner

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen