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Ihr Robert Nabenhauer

Kategorie: Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke

Kleine, “große” und sehr große Influencer - Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Der Begriff “Influencer” ist definitiv ein Anwärter auf den Titel des Social Media-Wortes des Jahres 2017, 2018 und 2019 - zumindest wenn es so weitergeht, wie aktuell. Jedoch lassen sich Influencer in weit mehr Kriterien messen, als nur in ihren Instagram-Abonnenten, weshalb ich persönlich eine Kategorisierung sämtlicher Influencer in verschiedene Kategorien für richtig halte. Diese orientieren sich an dem Bekanntheitsgrad eines Influencers und seiner Nähe zur Community, welche sich definitiv nicht proportional zu seiner reinen - in Zahlen messbaren - Reichweite verhält. Bevor man nun jedoch die Influencer in seinem Markt vergleich, gilt zu erwähnen, dass auf einem anderen Markt andere Verhältnisse herrschen. Was ich damit meine? Ein Influencer, welcher über das Leben als Lehrer oder den Umgang mit ‘Smart Technology’ bloggt, wird nie eine so große Reichweite haben, wie es auf dem Fitness- und Ernährungsmarkt der Fall ist. Wichtig ist also - bevor es nun fleißig an’s vergleichen geht - die Maßstäbe an Reichweite zu setzen und sich selbst erst einmal einen Überblick darüber verschaffen, wer denn so die größten Influencer auf dem eigenen Markt sind. Anhand dieser lässt sich dann eine Art Skala erstellen (Von der Follower-Zahl der größten Influencer auf dem Markt, bis Null). Die Zahlen aus den folgenden Beispielen gelten zum Beispiel für den Deutschen Markt in Sachen Fitness, Fashion, Lifestyle aber auch Gaming.

Kleine Influencer - Community-Treue statt Millionen-Reichweite

“5.000 bis 15.000 Follower? Was will ich damit?” - Diese Aussage höre ich leider viel zu oft, wenn es um’s Thema Influencer geht. Natürlich, das ist zunächst der offensichtliche Nachteil, den Influencer mitbringen, welche gerade am Anfang ihrer Karriere stehen - ihre Community ist einfach noch nicht wirklich groß und ein Post wird - absolut betrachtet - von wesentlich weniger Usern gesehen.

Viel zu oft werden jedoch die großartigen Vorteile, welche kleine Influencer mit sich bringen, außer Acht gelassen. So zum Beispiel die Tatsache, dass ihnen noch keine wirklichen Kooperationen Angeboten werden und sie sich deshalb darüber freuen, wenn ihnen überhaupt jemand ein Produkt zusendet, um ein Post darüber zu machen - es muss also nicht unbedingt Geld bezahlt werden. Ein weiterer Vorteil stellt die Community-Nähe dar, welche kleine Influencer oft noch pflegen können; Deren Follower können sich eher mit ihnen identifizieren, da kleinere Influencer noch auf jeden Kommentar individuell antworten, die Zeit für Chats mit ihren Followern haben, und so weiter. Bei einer Reichweite von 5.000 Followern sind also in Relation viel mehr Follower vom Influencer beeinflussbar, als bei größeren Zahlen, wie zum Beispiel dem Zehn- oder Hundertfachen.

Vorteile:
- Kleinere Influencer sind günstiger und freuen sich bereits über ein kostenloses Produkt.
- Die Beziehung und Enge zur Community sind sehr gut.

Nachteile:
- Kleine Influencer sind noch nicht wirklich professionell, haben wenig Erfahrung und kein Management.
- Ihre Reichweite ist natürlich noch recht klein.

“Große” Influencer - Überhypet oder große Chance?

Bei dieser Kategorie an Influencern setze ich das “Große” extra in Anführungszeichen, um sie von der nachfolgenden Gruppe zu separieren. “Große” oder einfach mittelgroße Influencer sind jene, welche zwar eine große Anzahl an Abonnenten vorweisen können, jedoch keinen wirklich relevanten Bekanntheitsstatus erlangen konnten. Die Anzahl ihrer Follower ist also zu groß, um sie als kleine Influencer einzustufen, die Person an sich ist jedoch einfach nicht bekannt genug, um als wirklich großer Influencer eingestuft zu werden.

Doch warum eigentlich diese ganze Begriffsdeutung? Das Problem ist, dass “Große” Influencer genau die sind, welche man sich nicht als Kooperationspartner an Land ziehen sollte. Das liegt daran, dass ein Großteil dieser sich selbst für recht teuer verkauft, was ja an sich durch eine große Community und folglich vielen Impressionen der Bilder in der Community auch zu rechtfertigen ist. Das Problem ist jedoch, dass mittelgroße Influencer meist keine Community-Beziehung mehr aufrecht erhalten können, wie es zum Beispiel bei den kleinen Influencern der Fall wäre. Sie können diese fehlende Community-Nähe auch nicht durch öffentliche Auftritte kompensieren, wie es bei den GROßEN Influencern der Fall ist, weil sie dafür einfach nicht bekannt genug sind. Mögliche Indikatoren dafür, dass ein Influencer trotzdem ein großes Potenzial hat, wäre eine Prüfung, in welcher es darauf ankommt, ob der Influencer andere Fundamente hat, als sein Instagram-Profil. Hierzu zählen zum Beispiel ein erfolgreicher Blog oder ein YouTube-Kanal, welcher mindestens 25-35% der Instagram-Follower als Abonnenten hat, somit kann man schon auf einen wirklich großen Influencer setzen, bevor dieser erst so richtig groß wird.

Vorteile:
- Diese Influencer haben an sich eine größere Reichweite als kleine Influencer.
- Durch genaue Einschätzung kann man bereits heute mit den “Stars von morgen” kooperieren.

Nachteile:
- Sie sind oft total überteuert.
- Die Nähe zur Community fehlt.

GROßE Influencer - Die Promis von morgen?

In die Kategorie der großen Influencer zähle ich alle Social Media-Stars, welche dank ihrer Web-Präsenz eine so große Bekanntheit erlangen konnten, dass sie mittlerweile sogar in den Offline-Medien - also in Print oder im TV - vertreten sind. Namen wie Pamela Reif, Sophia Thiel oder Felix von der Laden glänzen nicht nur mit einer siebenstelligen Abonnentenzahl, sondern auch mit Auftritten bei großen Formaten wie ‘Let’s Dance’, ‘Die Höhle der Löwen’ oder Stefan Raab. Dort werden sie natürlich nicht eingeladen, um sich über ihr Hobby lustig zu machen, sondern weil man genau weiss, dass sie eine Reichweite mit in die Sendung bringen, welche selbst für große Fernsehsender relevant ist. Große Influencer sind also praktisch die Promis von morgen. Bianca “Bibi” Heinicke macht das mit einer eigenen Duschschaum-Marke ganz gut vor. Andere hingegen haben Auftritte in Kinofilmen oder gefüllten Konzerthallen.

Ich vertrete hierbei die Ansicht, dass große Influencer auch etwas für große Unternehmen sind. Das liegt grundsätzlich an zwei Aspekten: Der erste - und offensichtlichste - Grund: Große Influencer kosten sehr viel Geld. Der Zweite: Dadurch, dass große Influencer sehr viel Reichweite mitbringen, muss man diese Reichweite auch gekonnt einsetzen können. Große Unternehmen machen das, indem mit dem Influencer ein eigenes Produkt produziert wird. Konkret sieht das zum Beispiel bei McDonalds so aus, dass die YouTube-Zwillinge Heiko und Roman Lochmann (“DieLochis”) ein eigenes Eis kreiert haben, welches in einer besonderen Aktion sowohl vom Konzern, als auch von den YouTube-Stars beworben wurde.

Vorteile:
- Große Influencer = Große Bekanntheit
- Diese Art von Influencern bringt oft eine eigene Marke und eigene Werte mit.

Nachteile:
- Große Influencer sind sehr teuer (das heisst nicht, dass sie überteuert sind).
- Eine konkrete Kampagnen-Planung ist wichtig, weshalb Konzerne hierbei zu den typischen Kunden zählen.

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Keywords und Carewords – Warum Sie für den Erfolg im Internet beide benötigen

Keywords gehören beim Erstellen von Online-Texten mittlerweile zum Standard, schließlich möchte jeder Webmaster, dass seine Website bei passenden Suchanfragen schnell gefunden wird. Wer Besucher jedoch zielgruppengerecht und emotional ansprechen möchte, muss in seinen Texten zusätzlich Carewords unterbringen. Sie binden Nutzer an die Website und steigern die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Leads und Kunden werden.

Keywords versus Carewords – was ist der Unterschied?

Keywords transportieren in erster Linie Fakten. Der Nutzer wählt seine Suchbegriffe meist nüchtern nach inhaltlichen Kriterien aus, um möglichst präzise Ergebnisse zu erhalten. Sobald er eine Internetpräsenz ausgewählt und aufgerufen hat, erwartet er jedoch mehr als eine Aneinanderreihung von suchmaschinengerecht formulierten Informationen. Hier kommen Carewords ins Spiel.

Der Begriff leitet sich ab vom englischen Verb „to care“, also „sich um jemanden kümmern“. Diese Worte stehen inhaltlich im Zusammenhang mit dem Suchbegriff und vermitteln dem Besucher oft unterbewusst den emotionalen Nutzen eines Angebots oder geben ihm tiefgreifende Informationen. Sie sorgen für Identifikation und erfüllen Erwartungen. Dadurch steigern sie die Nutzerfreundlichkeit einer Website und ermöglichen eine zielgruppengerechte Ansprache der Besucher.

Je allgemeiner ein Suchbegriff gehalten ist, desto unterschiedliche Bedürfnisse, Intentionen und Erwartungen kann der Suchende haben. Wer beispielsweise nach „Pianist buchen Berlin“ googelt, kann unter anderem einen Lounge-Musiker für eine entspannte Firmenveranstaltung oder einen Bach spielenden Konzertpianisten für eine elegante Gala suchen. Nach beiden Suchanfragen scannt der Nutzer den Text unterbewusst nach komplett anderen Carewords. Diese ziegen ihm auf den ersten Blick, ob er auf der aufgerufenen Website das Gesuchte finden wird.

Beide Wort-Typen ergänzen sich also in ihrer Funktion: Keywords führen den Nutzer strategisch geschickt über die Suchmaschine auf die eigene Website. Anschließend sorgen Carewords auf der Seite dafür, dass sich der Besucher dort wohlfühlt und zielgruppengerecht angesprochen wird, sodass er die gewünschten Aktionen durchführt. Dabei kann es sich um die Anmeldung zum Newsletter, einen Kauf oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel handeln. Carewords führen den Besucher durch das Angebot und zeigen ihm, dass er auf dieser Website richtig ist.

Vorteile von Carewords

Kaufentscheidungen werden nicht ausschließlich aufgrund von Fakten, sondern auch aufgrund von Gefühlen wie Sympathie getroffen. Die emotionale Ebene, die Carewords ansprechen, ist daher erfolgsentscheidend. Über die Wortwahl grenzt sich ein Anbieter zudem von der Konkurrenz ab und schärft sein Markenprofil. Auch das hilft beim Gewinnen und Binden von Kunden.

Hält sich der Besucher länger auf einer Website auf, profitiert die Website ganz nebenbei auch im SEO-Bereich. Die Aufenthaltsdauer signalisiert Google, dass die Seite zum entsprechenden Keyword passt und der Nutzer die gesuchten Informationen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefunden hat. Das stärkt die Rankingposition der Onlinepräsenz.

Wie lassen sich Carewords auswählen?

Während sich Keywords mit Hilfe teils kostenloser SEO-Tools relativ leicht recherchieren lassen, muss der Webmaster bei der Auswahl der korrekten Carewords seine Zielgruppe ziemlich gut kennen. Zudem hilft es, das eigene Angebot aus der Sicht des Nutzers zu betrachten. Folgende Fragen helfen dabei:

Mit welchem Ziel ruft der Nutzer die Website auf?

Welches Bedürfnis erfüllt das Angebot der Website?

Welche Tonalität und welche Inhalte erwartet die Zielgruppe?

Es ist unwahrscheinlich, dass der Betreiber einer Website sofort die richtigen Carewords identifiziert. Hier lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, und die Entwicklung der Aufenthaltsdauer und Conversion Rate nach Änderungen genau zu verfolgen.

Wer geeignete Carewords für seine Zielgruppe ermittelt hat, muss diese gut sichtbar auf den einzelnen Unterseiten einbinden. Nutzer scannen aufgerufene Seiten zunächst grob. So finden sie heraus, ob sich das Lesen überhaupt lohnt. Carewords sollten daher genau wie ausgewählte Keywords gefettet und/oder in Zwischenüberschriften und Menüpunkten eingebunden werden. So fühlt sich der Nutzer auf der Website sofort gut aufgehoben.

 

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Wie Mitarbeiter den Firmenauftritt im sozialen Netzwerk pushen können!

Wie Mitarbeiter den Firmenauftritt im sozialen Netzwerk pushen können!

Ihre Seite muss "gepflegt" werden!

Ob Sie nun Bilder austauschen, neue Texte einpflegen oder sogar einen Blog integrieren, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache, die Seite wird regelmäßig verändert und/oder erneuert. Eine gute Möglichkeit ist es, über Ereignisse in der Branche Artikel zu verfassen und diese dann auf ihre Firmenseite zu stellen. Eine interne Arbeitsgruppe kann z.B. über den Unternehmensalltag bloggen. Auch Vorträge auf Kongressen können nachhaltig auf ihrer Unternehmensseite, in Form von Videos, implementiert werden. Die stetige Bearbeitung der Seite ist für Google so etwas wie ein "Aufzeigen". Somit erwecken Sie nicht nur bei den Lesern, sondern auch beim Google Algorithmus Interesse.

Verlinkungen spannen ein dichtes Netz!

Ebenso gratis, aber nicht umsonst, ist es, viele externe Verlinkungen zu schaffen. Auch hier können ihre Mitarbeiter mithelfen, indem diese ihre Profile auf Social Media Profile mit Homepagelinks versehen. Diese Backlinks sollen langfristig das Ranking verbessern. Neue Berichte und Fotos ihre Webseite können von Mitarbeitern und unternehmensnahen Personen wiederum auf Facebook, Twitter & Co. empfohlen werden. Zusätzlich können Sie noch Lieferanten und Kunden bitten, Links auf ihre Webseite zu setzten, und als Gegenleistung, Links auf deren Inhalte zu setzen. Tragen Sie ihre Seite in vielen Verzeichnissen, Linklisten, Webkataloge, etc., ein.

Keine Kosten, aber Geduld!

Die Steigerung des Bekanntheitsgrads, die Linkpopularität, die Anhebung des Pageranks und vor allem der Besucheranstieg, sind ehrlich und ohne finanziellen Aufwand möglich. Doch schnelle Erfolge sind meist nur von kurzer Dauer. Google Optimierung ähnelt einem Garten, der durch Gießen und der richtigen Pflege zum Blühen erweckt wird. Langfristig ist Geduld gefragt und kontinuierliches Arbeiten. Gleichzeitig wird durch die Mithilfe der Mitarbeite das Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit und deren Loyalität gefördert. Dieser positive Nebeneffekt ist nahezu unbezahlbar.

►Die richtige Strategie finden, um Kunden in den sozialen Netzwerken zu generieren◄

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Soziale Netzwerke

Starke Quartalszahlen: Microsoft ist nun schon eine halbe Billion Dollar wert

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Das nächste historische Zahlenwerk von Microsoft: Der Redmonder Softwareriese konnte die Wall Street bei Vorlage seines zweiten Geschäftsquartals im Fiskaljahr 2016/17 überzeugen – und wurde dafür mit neuen Allzeithochs belohnt. Erstmals seit 1999 durchbrach der Windows-Hersteller an der Wall...
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Soziale Netzwerke

Neue Attacke auf Snapchat: Facebook testet Stories-Feature

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Mark Zuckerberg holt zum Knockout seines Lieblingsgegners Snapchat aus. Nachdem das Tochterunternehmen Instagram im vergangenen Sommer überraschend die Stories-Funktion ausgerollt hatte, zieht die Konzernmutter nun offenbar nach. Wie Business Insider mit Verweis auf einen Unternehmenssprecher ...
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Soziale Netzwerke

Correctiv und Plusminus müssen sich bei Berichten zu angeblich unhygienischen Krankenhäusern korrigieren

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Viel Wirbel und eine Recherche von Correctiv und dem ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus. Beide Medien hatte Mitte Januar berichtet, dass mehr als jedes vierte Krankenhaus in Deutschland 2014 die Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts nicht erfüllte. Dazu wurde interaktive Landkarte Landkarte...
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Studie: Vertrauen in die Medien steigt massiv an – das Misstrauen aber ebenso

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Mehr Hater, aber auch mehr Unterstützer: In ihrer neuen Ausgabe zitiert die Zeit eine Studie der Uni Mainz, die sich mit dem vermeintlichen Vertrauensverlust der Medien in Zeiten von Fake-News, alternativen Fakten und Lügenpresse-Vorwürfen befasst. Die Macher kommen zu dem für die Medien...
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7 Millionen neue Abonnenten: Netflix wächst weiter explosiv – und schießt auf neue Allzeithochs

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Die Demonstration der Stärke geht weiter. Der Streaming-Video-Anbieter Netflix konnte bei Vorlage seiner neusten Quartalszahlen die Schätzungen der Wall Street vor allem beim so kritisch beäugten Nutzerwachstum erneut deutlich übertreffen. Nach 3,6 Millionen neuen Abonnenten im September-Quartal...
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Apples iPhone 8 könnte mit Lasersensor für Gesichts- und Gestenerkennung ausgeliefert werden

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Es dürften noch knapp neun Monate bis zur Vorstellung vergehen, doch die Gerüchte um das nächste iPhone verdichten sich bereits. Dass Apple beim iPhone 8 eine Generalüberholung im Design vornehmen dürfte, das an den Retro-Look des iPhone 4 und 4s aus den Jahren 2010/11 anknüpft, gilt inzwischen...
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Neue Geschäftsführung: Peter Kropsch folgt auf Segbers als CEO der dpa

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Peter Kropsch übernimmt zum 20. Januar 2017 den Vorsitz der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur GmbH. Der 51-Jährige folgt auf Michael Segbers, der nach mehr als vier Jahrzehnten im Unternehmen mit Vollendung des 65. Lebensjahres aus Altersgründen die Geschäftsführung verlassen hat...
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