Kategorie: Soziale Netzwerke

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Jodel – die neue Super-Marketing-App für Studenten?

Seit März 2018 beginnt Jodel mit der eigenen Kommerzialisierung. Wie für ein soziales Netzwerk üblich, natürlich durch Werbung. Um die Besonderheit von Jodel genauer herauszustellen, ist es zunächst sinnvoll, sich einmal einen Überblick über die 2014 gelaunchte Plattform zu verschaffen.

Jodel ist eine Plattform, auf der die User hauptsächlich lustige Sprüche und Witze posten – und das komplett anonym. Um Jodel zu benutzen, benötigt man noch keinen Account. Die einzige Information, die Jodel verlangt, ist die des Standortes der Person. Bei Jodel sieht nämlich nicht jeder Nutzer die Beiträge jedes anderen Nutzers – befindet sich jemand außerhalb eines Radius von 10 Kilometern, so kann man seinen ‘Jodel’ (d.h. einen Post) nicht lesen. Je näher der Poster des anonym abgesendeten Spruches ist, umso näher wird mir dieser auch angezeigt. Neben lustigen Sprüchen, wird Jodel auch für andere Zwecke genutzt. Vor allem in den ländlichen Gegenden werden somit beispielsweise Blitzer-Warnungen weitergegeben. Ebenso fragen Touristen in fremden Städten über Jodel oft nach guten Restaurants oder Partys. Gepostet werden kann im Text-, Bild- und sogar Video-Format. Jodel hat aktuell ca. 2,5 Millionen Nutzer, davon ungefähr 750.000 aus Saudi-Arabien und über eine Million aus Deutschland.

Völlig anonym?

Das mag fragwürdig klingen. Schließlich bauen Facebook, Instagram & Co. doch gerade auf sich ständig weiter füllende Datenbanken, welche dann intelligent vermarktet werden können?” – Absolut richtig. Jodel zeichnet sich jedoch genau hier aus. Und obwohl man dem Nutzer keine weiteren Daten als den Standort abverlangt, weiss man eine Menge über die Nutzer bei Jodel. Die Jodel-Nutzer sind zum allergrößten Teil Studenten, was auch auf ein bestimmtes Alter schließen lässt – kaum ein ‘Jodler’ ist Älter als 30. Gepaart mit den Informationen über den Standort des Jodlers, lassen sich nun ganz eigene Zielgruppen-Profile erstellen. Karlsruher Studenten studieren beispielsweise tendenziell eher etwas in Richtung Technik (in Karlsruhe befindet sich das KIT, eine der beste IT-Universitäten Deutschlands), während Münchener Studenten oft über ein größeres Budget verfügen als andere Studenten. Kölner Jodler hingegen bewegen sich großteils in Richtung Medien, was mit dem Ruf der Stadt als ‘Medienhauptstadt’ einhergeht. Dies trifft selbstverständlich nicht auf alle Studenten aus den entsprechenden Städten zu.

Nun stellt sich die Frage: “Wie kann ich Jodel für mein Business nutzen?”

Da Jodel über einen sehr einfachen Aufbau, nämlich nur über einen News-Feed verfügt, gibt es hierfür eine zentrierte Möglichkeit. Ist Ihr Produkt für Studenten geeignet, erfüllt es bereits alle Anforderungen für eine erfolgreiche Vermarktung auf Jodel. Besitzen Sie ein Hotel oder ein Restaurant, ist das sogar noch besser, da diese lokal gebunden sind und somit einfach über eigene Jodel-Posts in die Feeds der, sich in der Nähe befindenden, Jodler gepostet werden können. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Produkten, bei denen Studenten grundsätzlich zur Zielgruppe gehören. Diese können sogar in jeder Stadt ‘gejodelt’ werden, da sich die Jodel-Zielgruppe demographisch nicht von Stadt zu Stadt unterscheidet. Wirklich interessant wird es jedoch erst, wenn wir über das Schalten von Werbung auf Jodel reden. Das ist doch schließlich das neue Feature, welches Jodel als Unternehmen in eine höhere Liga katapultieren soll.

Zu Beginn waren die Möglichkeiten, auf Jodel Werbung zu schalten, vor allem eins.: Eingeschränkt und teuer. Eine vierwöchige Werbeanzeige kostete 65.000€, zwei Wochen 32.000€. Als Gegenleistung sollte dafür jeder Jodler die Anzeige einmal zu Gesicht bekommen. Das klingt vor allem teuer und ineffizient, da es schlicht und ergreifend nicht erstrebenswert ist, jedem Jodler sein Produkt zu zeigen, wenn man bestimmte Städte als Kunden-Quellen von Anfang an ausschließen kann. Jodel als Marketing-Kanal abschreiben? Sicherlich nicht. Jodel bietet schon jetzt großartige Möglichkeiten, hauptsächlich jedoch als ‘normaler User’ und nicht als Business-Account mit Werbemöglichkeiten. Ein kleiner Geheimtipp: Es gibt auf Instagram und Facebook viele Jodel-Fanpages, welche einfach Screenshots aus der Jodel-App öffentlich posten. Diese haben oft Anhängerschaften im sechsstelligen Bereich. Eine Kooperation mit den Betreibern dieser Seiten könnte somit einen wesentlich kostengünstigeren, aber weniger wertvollen, Zugang zur relevanten Zielgruppe ermöglichen. Suchen Sie hierzu auf Instagram und Facebook einfach einmal nach dem Titel “Jodel”, welcher in den Suchergebnissen solche Seiten zahlreich listen wird.

Man sollte Jodel jedoch mit Sicherheit in Zukunft beobachten. So ist beispielsweise die Veröffentlichung eines eigenen Buchungstools geplant, welches verschiedene Werbe-Formate anbieten und Skalierungsmöglichkeiten ermöglichen soll. Somit würde Jodel auch für mittelständische und kleinere Unternehmen zum attraktiven Werbe-Kanal werden. Aktuell kann das StartUp jedoch im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit den Giganten aus Amerika mithalten, welche für kleineres Geld einer viel engeren Zielgruppe Ihre Anzeige vorstellen zeigen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links: Der Normale Jodel-Newsfeed; Rechts: Der 1.FC Köln wirbt auf Jodel mit einem Gewinnspiel.

Fazit: behalten Sie immer neue Portale im Blick. Es könnte das neue Facebook werden;)

Eines der Portale welche ich aus Business-Sicht sehr empfehlenswert halte ist folgendes: https://heldimjob.com/

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LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn hat sich als das Business-Social-Network etabliert. LinkedIn löst sich auch immer mehr vom “nur Internationalen” – mittlerweile lassen sich dort auch immer mehr Kontakte auf nationaler und lokaler Ebene knüpfen. Man wird auf LinkedIn jedoch – wie sonst im Internet auch – nicht ‘einfach so’ gefunden. Auch hier gibt es gewisse Tricks und Kniffe, mit denen sich mein Ranking und somit auch die Anzahl meiner wertvollen Kontakte erhöhen lässt.

Das Zauberwort auf LinkedIn heisst – wie sonst auch so oft – Algorithmus. Der Algorithmus beeinflusst hier, wann ich welcher Nutzer-Gruppe vorgeschlagen werde. Welche Eigenschaften sollte mein LinkedIn-Profil also haben, um einer bestimmten Gruppe von Menschen als ‘Networking-Vorschlag’ angezeigt zu werden? Um genau diese Frage zu beantworten, gehen wir heute ein paar ‘Hacks’ durch, mit denen ich den LinkedIn-Algorithmus beeinflussen kann. Also, worauf warten wir?

1) Der Banner und das Profilbild

Neben dem Namen gehören der Banner und das Profilbild zu den ersten Informationen, welche die Plattform von einem neuen User abfragt. Beim Profilbild wird oft ein einfaches Portrait gewählt, was soweit auch völlig vertretbar ist.Wenn man jedoch ein Bild mit ein wenig mehr ‘Action’ parat hat, eignet sich das am besten – So zum Beispiel, wenn man gerade bei einem Meeting oder einem Auftritt fotografiert wurde. Das zeugt von einer gewissen Relevanz, frei nach dem Motto: “Es muss ja einen Grund geben, warum der Typ ein Mikrofon in der Hand hält und dabei fotografiert wird!”. 

Beim Banner gibt es nun zwei verschiedene Ansätze. Wenn ich wirklich dafür sorgen möchte, dass die Rate derer, welche mein LinkedIn-Profil besuchen und derer, welche danach mit mir – als Conversion – in Kontakt treten möglichst hoch ist, so sollte ich sämtliche Kontaktdaten (Mail-Adresse und Telefonnummer) bereits in meinem LinkedIn-Banner erwähnen. Hierbei würde ich jedoch nur Daten angeben, welche keinen privaten Bezug haben. Ich werde bei LinkedIn oft von komischen Online-Marketing-Gurus geaddet, welche mir ihre tollen Coachings andrehen wollen – Da wollte ich nicht, dass diese mir direkt eine Mail schreiben oder mich sogar, ganz ohne Recherche, auf meinem privaten Telefon anrufen können. Wir sind zwar auf LinkedIn, was jedoch nicht heißt, dass dort jeder User

2) Die Headline und die Skills

Auf jedem LinkedIn-Profil steht unter dem Namen der Person eine Zeile (die ‘Headline’) mit zentralen Keywords, im Normalfall stehen hier Fachgebiete und die Branchen, in welchen sich die Person auskennt. Weiter unten im Profil befinden sich die ‘Skills’. Das heisst, dass dort konkrete Fähigkeiten und Expertisen angegeben werden können, welche man sich durch das Passieren des eigenen Lebenslaufes aneignen konnte.

Nun kommt der interessante Part: Nur wenige wissen, dass diese beiden Felder stark voneinander abhängig sind. Natürlich kann ich die Funktionen einfach nur dafür nutzen, mein Profil gut aussehen zu lassen – Ich kann aber damit auch einen starken Impact auf den Algorithmus haben, wenn ich den folgenden (sehr einfachen) Tipp beachte: Die Keywords, welche in meiner Headline stehen, müssen sich am besten mit den ‘Skills’, welche ich weiter unten angebe wortwörtlich decken. Unter den Skills kann ich drei Kenntnisse und Fähigkeiten ausstellen, mindestens zwei dieser drei sollten also wieder in meiner Headline auftauchen. 

Bei den Skills ist außerdem wichtig, dass diese möglichst oft von anderen bestätigt werden. Je öfters jemand auf das ‘+’ neben einem der von mir angegebenen Skills klickt, desto mehr wird der Algorithmus darin bestätigt, dass der angegebene Skill tatsächlich etwas mit dem Profil zu tun hat. Die Folge? Das Profil wird entsprechend besser gerankt. Solche Bestätigungen (+) lassen sich einfach generieren, indem ich – rein aus Nettigkeit – auch die Skills eines anderen Users bestätige. Das lässt sich immer ganz einfach machen, wenn ich auf dem Profil eines anderen Users bin. Dieser ist meist dankbar und gibt die Empfehlungen auch gerne zurück.

3) Media und Text

Bezüglich sämtlicher anderer Features – der Biographie, den aktuellen Projekten, dem Media-Content und dem Lebenslauf – gilt einfach: Massive Progressive!

Mehr ist in dem Fall tatsächlich mehr. Wer einen ausführlichen Text über sich und seine aktuellen Projekte auf seinem Profil hat, bietet einem Besucher mehr Informationen, auf deren Basis die jeweilige Person entscheiden kann, ob man sich gegenseitig einen Mehrwert bieten kann, oder nicht. Dasselbe gilt für den Lebenslauf (d.h. alle relevanten Bildungs- und Arbeits-Stationen, welche man in seinem Leben durchlaufen hat, im Regelfall jedoch erst ab dem ersten relevanten Schulabschluss). Hier gilt auch: Je mehr verschiedene Seiten einer Branche ich auf diesem Weg kennenlernen durfte, umso eher rankt mich der Algorithmus. Neben dem Profil sollte außerdem immer das aktuelle Projekt, beziehungsweise die passende Unternehmens-/Projekt-Seite stehen, damit man sich – falls man sich dafür interessiert – direkt die entsprechenden Informationen ansehen kann.

Bezüglich Media-Content sollte man auf dem Profil alles anhängen, was entweder zeitlos oder zeitlich aktuell ist – also alles, außer Dinge die völlig veraltet und nicht mehr aktuell sind.

Das waren nun die drei Tipps, welche ich jedem mit auf den Weg geben würde, der sein LinkedIn-Profil gerade neu einrichten möchte. Befolgt man diese Ratschläge, steht einem guten Ranking nichts mehr im Wege. Ergänzt werden können diese noch dadurch, dass die ersten 50 User, welche man zum eigenen Netzwerk addet, alle aus derselben Branche kommen oder die selbe Positionsbezeichnung haben. Das bestärkt den Algorithmus auch noch einmal in der Annahme, einen User mit entsprechenden Keywords zu matchen.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie mit Social Networks wie LinkedIn an Popularität gewinnen können. > 

 

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#Follow4Follow – Was macht gutes Follower-Churning aus?

Was macht gutes Follower-Churning aus?

Follower-Churning – ein Begriff, der in meinen Gedanken oft auftaucht, wenn ich mir die Social Media-Accounts von Unternehmen anschaue, deren Ziele es sind, auf Social Medias so viele Follower und Abonnenten wie möglich vorweisen zu können. Der Begriff des Follower Churnings umschreibt das Vorgehen, möglichst vieler Accounts willkürlich zu folgen und im Gegenzug zu hoffen, möglichst viele dieser Leute selbst als Follower gewinnen zu können. Der Effekt: Man hat auf dem Profil eine möglichst hohe Followeranzahl, mit welcher man sich brüsten kann. Im Gegenzug folgt man jedoch auch einer sehr großen Menge an Leuten, was ebenfalls ins Auge fällt – meist negativ. Dass man durch diese Methode, wenn man sie so banal ausführt, wie gerade umschrieben, wirklich Website-Besucher (geschweige denn Kunden) gewinnt, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regel ist Follower-Churning sogar verboten und kann von Instagram, Twitter & co. sogar in Form einer Sperre bestraft werden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn man in sehr kurzer Zeit sehr vielen (also Tausenden) Accounts folgt und wieder entfolgt, hierbei liegt nämlich der Verdacht auf das Benutzen eines Bots nahe. 

Hier möchte ich einmal ein Beispiel für einen solchen Account einbringen, welcher auf Twitter sehr aktiv Follower-Churning betreibt. Ein Account der 125.000 anderen Accounts folgt, ist mit absoluter Sicherheit als ein solcher Account identifizierbar – Niemand interessiert sich für die Beiträge von 125.000 anderen Menschen, geschweige denn hat Zeit, diese zu lesen. Positiv fällt vor allem die Tatsache ins Auge, dass dieser Account 437.000 Follower hat. Dass diese Follower jedoch ebenfalls nur Follower-Churning betreiben, sieht man an der Interaktionsrate des angegebenen Accounts.

7 Retweets und 26 Likes, bei einer Follower-Schaft von einer knappen halben Million? Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass hierbei etwas nicht stimmt. Ein markantes Merkmal ist außerdem, dass der Account insgesamt 11.000 Tweets geliket hat, aber 125.000 Accounts folgt. Das heisst, der Account hat guten 100.000 Usern gefolgt, ohne auch nur einen Tweet von ihnen positiv bewertet oder kommentiert zu haben? – Das kann nicht sein.

Der angegebene Account liefert also ein perfektes Beispiel dafür, wie man Follower-Churning auf gar keinen Fall betreiben sollte. Aber was genau hat die Person hinter dem Account denn falsch gemacht? Das ist ganz einfach. Diese Person ist anderen Usern komplett willkürlich gefolgt, sie hat, ob auf Instagram oder Twitter, die Anzeige, in der neue User vorgeschlagen werden, einfach willkürlich gespammt und ist somit einer Vielzahl von Leuten gefolgt, von denen sie nicht eine einzige Eigenschaft nennen könnte – ob es der Name, Interessen oder das Alter ist. Für sie sind Follower gleich Follower, egal ob sie sich für die Beiträge der Person interessieren, oder nicht – ein fataler Fehler.

Wie betreibe ich denn nun Follower-Churning effektiv, um meine Social Medias zu pushen?

Nun habe ich klar dokumentiert, was die Person hinter dem Account alles falsch gemacht hat – nämlich so ziemlich alles. Das signifikante Merkmal ist jedoch das, welches ich zuletzt genannt habe; Die Person ist willkürlich Leuten gefolgt und ihr einziges Ziel war es, eine möglichst hohe Anzahl an Followern auszuweisen. Sie gibt also offen zu, dass sie Social Media nicht verstanden hat. 300 Follower, die sich für meinen Content interessieren, sind viel besser, als 30.000 Follower, die meine Beiträge nicht einmal lesen – Das ist jedoch eine andere Thematik, welche ich auf jeden Fall auch einmal anschneiden werde. Uns interessiert jetzt jedoch, wie ich Follower-Churning effizient einsetzen kann. Zunächst einmal sollte man einige Basics beachten, beispielsweise, dass ich immer eine gewisse Interaktion (ob Likes, Kommentare etc.) zu den Leuten pflege, welchen ich letztendlich folge. Andererseits sollte man darauf achten, dass man den Leuten auch relativ zeitnah wieder entfolgt – wer mir nach einer Woche nicht zurückgefolgt ist, wird es wohl auch nicht mehr tun.

Diese Tipps sind jedoch nicht die, welche gutes Follower-Churning tatsächlich ausmachen. Gutes Follower-Churning zeichnet sich dadurch aus, dass die User, denen gefolgt wird, nicht zu 100% willkürlich ausgewählt wurden. Um also effizientes Follower-Churning zu betreiben, muss ich nicht nur meine Zielgruppe kennen, sondern muss auch wissen, welche Merkmale meine Zielgruppe auf Social Medias zum Ausdruck bringen. Hierzu zählen zum Beispiel das Folgen bestimmter Accounts (Promis, Sportler, Vorbilder), das Verwenden bestimmter Hashtags (#Mallorca, #Travelgram, #FitnessLifestyle) oder das Markieren bestimmter Orte (Köln Stadtzentrum, Schwarzwald, München Allianz-Arena). Durch diese Details, nach welchen man bei Instagram systematisch suchen kann, lassen sich bereits eine große Menge an Informationen über die Zielgruppe gewinnen.

Um genau zu demonstrieren, was ich damit eigentlich meine, möchte ich hier ein weiteres Beispiel anführen.

Bei einem fiktiven Instagram-Account geht es darum, Sach- beziehungsweise Informations-Bücher zu verkaufen. In diesen Büchern geht es um Themen wie Erfolg, Geldanlage, Zeitmanagement und Mindset. Der User hinter dem Account möchte also Kunden auf seinen Account bringen, welche sich für diese Themen interessieren und stellte sich, intelligenterweise nun die Frage: “Wie zeigen meine Kunden ihr Interesse auf Social Media?” – Er ist zur Erkenntnis gekommen, dass seine Kunden ihr Interesse ausdrücken, in dem sie bestimmten Personen folgen, welche über genau diese Themen bloggen oder posten. Das sind hauptsächlich Online-Marketer, ein Karl Ess, ein Kris Stelljes etc. 

Der Betreiber des Bücher-Accounts geht nun auf deren Accounts und öffnet die Listen der Accounts, welche ihnen folgen oder deren Bilder geliket haben. Dort sieht er tausende von Accounts, welchen er einfach folgt. Diese User haben ein gewisses Interesse gegenüber des Themas des Bücher-Accounts und bringen somit eine erhöhte Follow-, beziehungsweise Kauf-Chance mit, als ein komplett zufällig ausgewählter User.

Natürlich ist mir klar, dass der Account gewisse Details (z.B. das Entfolgen der User) nicht beachtet und seinen Account mittlerweile auch nicht mehr aktiv betreibt. Jedoch zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich, wie man Follower-Churning gut und effizient betreiben kann.

Um abschließend eine kleine Anleitung hierfür formulieren zu können, sollte man sich die folgenden Fragen stellen.

1) “Wer sind meine Kunden?”

2) “Wie finde ich diese Kunden auf Social Media? Was macht sie aus?”

3) “Durch welche Merkmale komme ich auf eine Liste der User, die ich nun ‘churnen’ soll?”

Der Betreiber der Buch-Seite hat sich diese Fragen wohl so (oder so ähnlich) beantwortet.

1) “Junge Leute, die im Leben viel erreichen wollen und hohe Ziele haben.”

2) “Sie folgen Online-Marketern und posten Bilder mit Hashtags wie #Business.”

3) “Follower-Listen von Online-Marketern oder #Business in der Hashtag-Suche.”

 

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Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Bots für Whatsapp, Gruppen auf Telegram oder Facebook? Support über die Twitter-Mentions? Es gibt viele Möglichkeiten, Kundenprobleme direkt auf Social Media reklamieren zu lassen und dort auch zu lösen. Dies erspart vor allem dem Kunden einen großen Aufwand. Normalerweise müsste dieser eine Support E-Mail aussuchen, sein E-Mail-Programm öffnen und dann darauf hoffen, dass gerade jemand in den Mailing-Kanal schaut, um das Anliegen des Kunden zu beantworten – Noch unangenehmer: Ein Support-Ticket erstellen und dieses alle 15 Minuten zu aktualisieren, in der Hoffnung eine Antwort erhalten zu haben. Im folgenden Abschnitt erkläre ich, weshalb diese ganzen Umständlichkeiten bei einer Auslagerung des Supports auf Social Media nicht auftreten werden und Social Media die Behandlung von Reklamationen insgesamt angenehmer macht – sogar für beide Seiten.

Chat-Bots auf Whatsapp

Wer seinen Support (beziehungsweise auch ‘Kundenkontakt’) über Whatsapp organisieren möchte, kann dies durch einen Bot organisieren. Ein solcher Bot gibt diverse Fragen vor, auf die der User dann mit entsprechenden Kommandos antworten kann. Dieses Verfahren kennt man auch vom Telefon-Support, wenn die Computerstimme sagt: “Sollten Sie Probleme mit XY haben, drücken Sie bitte die 1.”. Außerdem wird bei Reklamationen in Foren auch ein ähnliches Verfahren gewählt. Dort kann man im Endeffekt durch einfaches Anklicken einem “Problempfad” folgen.

Vorteile eines Bots auf Whatsapp:
+ Vollkommen automatisierter Ablauf, nach einmaliger Programmierung
+ Jeder Benutzt Whatsapp, keiner müsste sich also extra einen Kanal anlegen, um den Bot zu benutzen

Nachteile eines Bots auf Whatsapp:
– Wenig Spielraum für Individualität, da der Bot nur vorgegebene Antworten parat hat
– Solche Bots sind in der Regel sehr teuer
– Manche Leute schrecken eventuell davor zurück, ihre Telefonnummer dafür Preis zu geben

Gruppen auf Telegram oder Facebook

Wer eine Gruppe auf Telegram oder Facebook erstellt, hat dort grundsätzlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber eines Whatsapp-Chatbots. Einerseits ist es die Tatsache, dass Facebook etwas und Telegram viel anonymer als Whatsapp ist – man muss dort keine Telefonnummer o.Ä, angeben, um mitmachen zu können. Des weiteren kann man individuell auf einzelne Reklamationen eingehen und so zum Beispiel jedem Kunden mit einer persönlichen Note helfen – was eventuell auch schneller zur Lösung hinführt. Ein Invite-Link oder ein Passwort bekommt nur, wer Kunde ist. Somit wird sichergestellt, dass diese Gruppe tatsächlich nur Kunden ‘enthält’ – und keine Troll-Accounts.

Vorteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
+ ‘Anonymer’ als Whatsapp
+ Sie können individuell auf jede Reklamation eingehen
+ Kunden können die Lösungen zu den eigenen Problemen direkt noch einmal ansehen. Man muss also nicht 10x auf ein Problem eingehen, welches schon 10x von verschiedenen Usern gepostet wurde
+ Mit der Gruppe kann man Marketing betreiben, da man hier eine versammelte Gruppe an Kunden hat. Upsells sind also kein Problem.

Nachteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
– Nicht jeder benutzt Facebook und vor allem nicht Telegram – das sah bei Whatsapp noch anders aus.

– Sie müssen auf nahezu jede Anfrage individuell eingehen. Es wird nichts automatisch geregelt, wie es der Bot macht.

Kundensupport über die Twitter-Mentions

Wer sich mit diesem Thema schon einmal auseinandergesetzt hat, dem mag auffallen, dass viele große Unternehmen ihren Support auf Twitter verlegen. Über die sogenannten Mentions (Twitter-Posts, in denen das entsprechende Unternehmen durch ein ‘@XY’ markiert wurde) kann jeder User ein ‘Support-Ticket’ erstellen. Das Unternehmen kann dann einfach auf diesen Post antworten. Dadurch, dass das ganze komplett öffentlich ist, kann jeder User die bereits geposteten Probleme ansehen und ebenso die Lösung übernehmen. Wer nun einmal einen solchen Support in Action betrachten möchte, muss auf der entsprechenden Twitter-Unternehmenspage nur auf “Tweets & Antworten” klicken. Tweets, in denen ein ‘@’ das erste Zeichen ist, werden nämlich nicht in einer Timeline angezeigt, da nur Unterhaltungen mit einem ‘@’ beginnen. Große Unternehmen wie beispielsweise Lieferando und die Telekom beschäftigen ganze Mitarbeiter mit der Führung des einzelnen Twitter-Accounts.

Vorteile vom Kundensupport auf Twitter
+ Alles ist komplett öffentlich. Wenn man 10 Anfragen erhält, reicht es, auf eine einzugehen
+ Der Kunde muss sein Problem auf 280 Zeichen begrenzen, somit konzentriert er sich auf das Wesentliche, wenn er seine Reklamation formuliert. Unwichtige Details, die für die Lösung des Problems nicht wichtig sind, bleiben auch wirklich weg.

 + Durch die Unterhaltungen auf Twitter kann man eine gute Übersicht behalten, ähnlich wie bei einem Support-Ticket-System

Nachteile vom Kundensupport auf Twitter
– Lohnt sich nur für Mittelständler und große Unternehmen – da nur dort der Ansturm auf den Support wirklich so nennenswert groß ist. Beispiele hierbei sind die Telekom, die Bahn oder auch Dr. Oetker.
– Nicht jeder benutzt Twitter. Es gilt als das wohl ‘nischigste’ Netzwerk unter den großen Social Medias, neben Facebook, Instagram, YouTube und Whatsapp.

Alles in allem gilt es also zu sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Kundensupport auf Social Medias outzusourcen. Für kleinere Unternehmen eignen sich Facebook-Gruppen dafür am besten, einfach aus dem Grund, dass man sie auch ohne Werbebudget für weitere Marketing-Maßnahmen einsetzen kann. Man hat hierbei ein gesundes Verhältnis aus den ‘Bedienbaren Kunden’ und dem eigenen Zeiteinsatz. Sobald das Budget und damit auch die Kundennachfragen und -reklamationen steigen, wären ein Whatsapp-Bot oder Twitter zu empfehlen.

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Social Media automatisieren können. >

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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Nischen Social Medias

Speziell in Zeiten der heutigen Wirtschaft – in der es scheinbar für jedes Problem bereits eine Lösung gibt und jeder Bedarf abgedeckt ist – wird es immer wichtiger, mit neuen Produkten und Erfindungen einen möglichst ‘spitzen’ Markteintritt zu wählen. Konkret bedeutet das, dass ich also gezielt nur eine ganz enge und stark eingeschränkte Zielgruppe anspreche, um diese umso schneller von mir zu überzeugen, als es möglich wäre, wenn ich eine allgemeinere Ansprache wählen würde.
Soweit die Theorie. Was hat dies nun mit Social Media zu tun? Ganz einfach: Genauso wie ich über Instagram, Facebook & Co. eine große Zielgruppe entweder auf Klasse oder auf Masse kontaktiere, kann ich einfach Nischen-Social Medias auswählen, über welche ich kommuniziere. Diese Nischen-Social Medias haben im Voraus bereits eine enge Zielgruppe. Jeder, der diese Social Medias also benutzt gibt allein durch sein User-Sein also bereits eine Menge an Eigenschaften preis.

In diesem Artikel möchte ich beispielhaft einige dieser kleinen Social Medias vorstellen und im Zuge dessen ebenfalls erklären für wen diese gut passen und welche Zielgruppe sich dort finden lässt.

Eines dieser Social Medias ist ‘Secret’. Bei Secret dreht sich alles, wie der Name bereits ankündigt, um Geheimnisse. User haben dort die Möglichkeit, ähnlich wie bei Jodel anonym Nachrichten zu versenden. Secret wird jedoch nicht für lustige Sprüche und Witze benutzt, sondern für tatsächliche Geheimnisse, wenn sich die User einfach einen Rat wünschen. Außerdem werden dort oft kreative Ideen und spirituelle Texte veröffentlicht. Namen oder Profile bleiben dabei komplett aus. Aber für wen ist das denn nun interessant? Ich sehe Secret als einen spannenden Ort für Unternehmen, die Produkte verkaufen, die über ‘negative Emotionen’ verkauft werden. Meiner Ansicht nach registriert man sich bei Secret weil man einerseits den Drang hat, etwas zu schreiben, aber Angst davor hat, das nicht anonym machen zu müssen. Bei Jodel ist es genau anders, da hat man einfach virtuellen Spaß beim Texten mit Leuten, die man nicht kennt. Secret sehe ich somit als gutes Pflaster für beispielsweise Versicherungen. Da man hier – so böse das vielleicht klingen mag – mit negativen Emotionen spielt.

Einen weiteren spannenden Ansatz liefert die App ‘We heart it’ – dabei geht es schlicht und einfach um Dinge, die man schön findet – Bilder, Texte, Videos, Musik und vieles mehr. Interessant ist nun, dass der Großteil des Contents tatsächlich aus Urlaubsbildern, gutem Essen und gut aussehenden Menschen besteht. Die meisten der 25 Millionen Nutzer sind weiblich und gerade einmal um die 20 Jahre alt. We heart it ist also ganz klar ein ‘positives’ Netzwerk, wenn man es mit den Emotionen von Secret vergleicht. We heart it ist somit einerseits der perfekte Ort um die Personal Brand in Sachen Lifestyle zu stärken, andererseits aber auch für jedes StartUp perfekt, welches in den eben genannten Themen aktiv ist; Travel, Fashion, Food oder Lifestyle.



Last but not least is Tellio! – Tellio ist eine extrem spannende App für Restaurants, Diskotheken und Einzelhändler. Tellio erkennt, wo sich ein User gerade befindet und schaltet über Google Maps die entsprechenden Daten über umliegende Gastronomie, Clubs etc. frei. Der User hat nun zum Beispiel die Möglichkeit, lokal einen Kommentar zu hinterlassen. So zum Beispiel: “Ich stehe gerade am Alexanderplatz in Berlin, die Baustelle nervt mich aber hier gibt es viel Schatten!” – Die Nachricht wird nun nicht ‘mit dem User getragen’, sondern lokal angepinnt. Der nächste User, der also an den Alexanderplatz kommt, sieht eben genau diese angepinnte Nachricht.
Tellio sehe ich somit vor allem bei den eben genannten Unternehmen: Wer sich hier Tellio downloadet und die ‘Map’ rund um das Lokal mit Hinweisen versieht (“Noch 100 Meter, dann gibt’s den besten Döner der Stadt” oder “Links siehst Du den Club ‘Etage1’, dort findet morgen ab 22:00 ein extrem cooles Event statt!”), könnte man somit die User, die Tellio benutzen direkt auf sich aufmerksam machen. Außerdem kann man natürlich für Angebote im eigenen Restaurant werben oder die Map mit Bildern vom Essen dekorieren.

 

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Influencer vor Gericht

“Influencerin Pamela Reif muss in Karlsruhe vor Gericht.” – So, oder so ähnlich haben es viele von uns in den letzten Monaten im Radio gehört oder in der Zeitung gelesen. Was ist daran jedoch so interessant, dass es nun in meinem Blog thematisiert wird? Pamela Reif hat nicht etwa einen Menschen verletzt, ist nicht ohne Führerschein am Steuer erwischt worden und hat auch nichts mit Drogen zu tun. Es ist viel schlimmer: Sie hat (*Trommelwirbel*) ihre Werbung auf Instagram nicht gekennzeichnet. Bevor wir nun mit dem Artikel starten ist noch anzumerken, dass dieser nicht als Ersatz zu einer ausführlichen juristischen Recherche dient – lediglich als praktische Orientierung.

Doch bevor wir uns genauer mit der Materie des sicheren Instagram-Accounts und dem eigenen Schutz vor Abmahnungen beschäftigen, möchte ich noch eine kurze Erklärung zum aktuellen Sachverhalt liefern. Pamela Reif ist eine 23-jährige Karlsruherin, welche vor allem durch ihre Bodenständigkeit und ihre Aussage, dass Schönheit durch Gesundheit bedingt ist, bekannt. Wenn man sie nicht als Influencerin betiteln dürfte, so würde es der Begriff des Fitness-Models wohl am besten treffen. Und wie es in diesem Bereich eben üblich ist, zeigt man sich dann auch ab und zu mit den Klamotten von Puma oder diversen ‘hippen’ Lebensmitteln wie Smoothies, Müsliriegeln und vielem weiterem. Der konkrete Vorwurf ist nun, Reif hätte einige ihrer Posts nicht mit einem entsprechenden Werbehinweis gekennzeichnet. Die Karlsruherin betont jedoch, dass es sich bei nicht-markierten Posts auch nicht um Anzeigen sondern freiwillige Empfehlungen gehandelt habe. Das offizielle Urteil gibt ihr dabei grundsätzlich recht.

Das Thema ist also klar: Instagram möchte den Endverbraucher vor ungekennzeichneter Werbung schützen. Das heisst, dass der ‘Influencer’/Poster bei einem Post, der von einer Marke eingekauft wurde, nicht zwingend 1:1 seine echte Meinung abgibt und der Endverbraucher darüber informieren soll. Im Gegenzug ist bei ‘ungekauften’ Posts sichergestellt, dass der Influencer seine wahre Meinung abgibt – unzensiert und nicht durch Sympathie oder Geld beeinflusst. Konkret funktioniert das entweder durch ein #Werbung in der Beschreibung des Posts oder natürlich im Beitrag direkt – Letzteres wird vor allem bei Stories wichtig. Alternativ gehen natürlich auch #Ad, #Paid oder #ProductPlacement.

Außerdem besteht bei Influencern immer die Impressumspflicht. Konkret heisst das: Die Kontaktdaten des Influencers sowie dessen realer Name müssen offengelegt sein. Das lässt sich ebenfalls durch ein Highlight aus Stories oder einer Verlinkung einer Website in der Bio einrichten. 

Nun jedoch zur wichtigen Frage: Wie sichere ich mich davor ab, abgemahnt zu werden oder allgemein rechtliche Probleme durch meine Social Media-Aktivitäten zu bekommen?

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Soziale Netzwerke

Die kleinen Helfer! – Welche Social Media-Tools brauche ich?

Oft ist es sinnvoll, kleinere Arbeiten outzusourcen. Dabei geht es nicht darum, direkt einen neuen Mitarbeiter einzustellen. Meistens reicht es einfach aus, eine kleine Applikation zu haben, welche einem diese Arbeit abnehmen – die sogenannten ‘Tools’. Der Sinn eines solchen Tools ist es, Micro-Jobs zu übernehmen, welche in der Regel genauer und schneller erledigt werden, als von einem Menschen, der sich auf dem jeweiligen Gebiet nicht auskennt. Im folgenden Artikel möchte ich verschiedene Aufgaben aufzählen, die beim Social Media-Management auf ein Tool übertragen werden sollten. Dabei werde ich verschiedene Tools nach Funktionsumfang, Preis und tatsächlichem Nutzen analysieren. Dieser Artikel stellt dabei die zweite Version des vorangegangenen Artikels dar!

Tool 1: Influencer analysieren mit InfluencerDB

InfluencerDB ist die Plattform für alle, die auf Instagram sowohl ihren eigenen Kanal, als auch ihre Produkte verkaufen wollen. Bei der Förderung des Bekanntheitsgrades eines Produktes oder einer Marke, kommt man, zumindest langfristig, nicht an der Kooperation mit Influencern vorbei. Influencer sind meist private User, welche eine hohe Reichweite und somit auch einen hohen Einfluss auf das Kaufverhalten ihrer Follower haben. Diese Follower vertrauen ihnen sehr stark und genau aus diesem Grund sind Influencer ein mächtiges Marketing-Instrument. Bei der Suche nach dem richtigen Influencer für mein Produkt, gibt es viele Details zu beachten. Nicht umsonst habe ich im letzten Monat dem Thema ‘Fake-Influencer’ einen Artikel gewürdigt. InfluencerDB hilft nun, den passenden Influencer für ein Produkt zu finden, indem man beispielsweise Hashtags, Wachstumsraten und sogar zwischen verschiedener sozialer Netzwerke vergleichen kann. In der kostenlosen Basis-Version kann man sich bereits eine Menge an Statistiken über einen einzelnen Influencer anschauen. So zum Beispiel seine täglichen Follower-Raten, Verlinkungen oder auch den ‘Media Value’. Möchte man diesen Media Value jedoch als Orientierung für die Kosten einer möglichen Zusammenarbeit heranziehen, so könnte man diesen gut und gerne halbieren, um einen tatsächlich akkuraten Betrag herauszukristallisieren.

Die Basis-Version von InfluencerDB ist kostenlos. Für mehr Daten, wie beispielsweise Informationen über die Follower des Influencers hingegen, muss man zahlen – ab 100€ aufwärts im Monat. Die Basis-Version liefert jedoch bereits viele relevante Informationen, wie der folgende Screenshot zeigt, auf welchem das Fitness-Sternchen Pamela Reif (@pamela_rf) analysiert wurde.

Tool 2: Hootsuite – Der ultimative Social Media-Kalender!

Einer der Tipps, die ich am häufigsten und oft sehr früh in einer Kooperation erwähne, ist der, Posts immer ‘vorzuschreiben’, und nicht alles zeitaktuell/manuell zu posten. Sicher ist jeder schon einmal auf das Problem gestoßen, dass man aus irgendeinem Grund nicht zu der Zeit posten kann, zu der es eigentlich am besten wäre, um seine Follower und Kunden zu erreichen. Beispielsweise sind viele um 19:00 gerade auf dem Heimweg oder Essen zu Abend, obwohl es eigentlich die perfekte Zeit wäre, einen Post an die eigene Zielgruppe abzusenden. Das Resultat? Posts werden unkonstant (also zu willkürlichen und vor allem falschen) Uhrzeiten veröffentlicht. Es bringt mir nichts, einen Werbe-Post für Urlaubsreisen abzusetzen, wenn ich diesen um 14:30 veröffentliche – zu dieser Zeit arbeiten meine Kunden nämlich wahrscheinlich gerade und haben viele verschiedene Aufgaben – das Lesen meiner Posts zählt, zumindest zu diesem Zeitpunkt, jedoch nicht dazu.
Hootsuite verschafft hier Abhilfe. Dank Hootsuite können Posts im Voraus geplant und somit zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Ich kann mich also am Sonntag-Abend für 2 Stunden an den Laptop setzen und dank Hootsuite alle Posts für die kommende Woche ‘vorproduzieren’. Somit spart man natürlich Zeit; Anstatt seine Arbeit immer wieder für Postings zu unterbrechen, investiert man eine gewisse Zeit am Stück und ist somit effizienter. Außerdem ist man unabhängiger von äußeren Einflüssen. Probleme mit der Internet-Verbindung, ein spontaner Anruf eines Kunden oder einer privater Zwischenfall sind genug Beispiele an Ereignissen, die mich vom spontanen Schreiben und Veröffentlichen eines Social Media-Posts doch noch abhalten könnten – dem ist mit dem Vorausplanen meiner Posts ein Ende gesetzt.

Auf dem Screenshot ist zu sehen, wie es aussehen kann, wenn man mit Hootsuite Posts im Voraus plant. Ebenfalls kann man erkennen, dass man direkt mehrere Accounts auf mehreren Plattformen in den Upload-’Stream’ integrieren und somit noch mehr Zeit sparen kann. Die Basis-Version von Hootsuite ist kostenlos. ‘Pro’-Version-Features gibt’s für 10 bis 100€ monatlich.

Tool 3: Die Konkurrenz überprüfen mit der Facebook-Ads Library

Facebook PPC-Experten wissen: Bevor ich eine Werbeanzeige schalte, ist es immer gut, mich darüber zu informieren, welche Werbeanzeigen meine Konkurrenz denn so schaltet.

Doch diese Recherche war lange Zeit eine Qual. Teilweise musste man sich fiktive Accounts erstellen, um in die Zielgruppe der Konkurrenz gerankt zu werden, und somit deren Werbung zu erhalten.

Facebook liefert dem routinierten PPC-Marketer hier jedoch eine großartige Möglichkeit, das Verhalten der Konkurrenz zu analysieren und somit selbst zu entsprechenden Ergebnissen zu kommen. Das ganze ist denkbar einfach. User, welche den Link www.facebook.com/ads/library öffnen und dort die entsprechende Konkurrenzseite auswählen, sehen, welche Werbeanzeigen die Konkurrenz denn konkret schaltet.

In diesem Fall sehen wir die Ads, welche die offizielle Porsche-Seite auf Facebook ausspielt. Für einen Marketing-Verantwortlichen bei BMW, Daimler oder Audi ein nützliches Tool! Die Funktion ist komplett kostenlos.

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Soziale Netzwerke

Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren:

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Marketing Soziale Netzwerke

Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
Hier klicken und mehr über XING Tools und Methoden erfahren:

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