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Adwords vs. SEO – wo liegen die Unterschiede

 

Die Suchmaschinenoptimierung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Webseite. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich den unterschiedlichen Möglichkeiten für SEO nähern und sich damit auseinandersetzen. In allen Bereichen können wir Sie gern unterstützen. Denn es kommt immer wieder vor, dass wir sehen, dass die Kunden Adwords bevorzugen und sich damit etablieren möchten. Grund dafür ist nicht nur der vermeintlich leichtere Weg, sondern auch die Unwissenheit, wo die Unterschiede zwischen dem klassischen SEO und Adwords liegen. Denn Adwords ist lediglich eine Ergänzung für SEO, sollte aber nicht als alleiniges Mittel gesehen werden.

In diesem Bereich finden Sie alle Informationen rund um SEO, Adwords und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in diesen beiden Bereichen für Sie entstehen und zu Ihren Gunsten nutzbar gemacht werden können. Da es sich hier um einen umfangreichen Abschnitt in der Webseitenerstellung handelt, haben wir diverse Systemlösungen zur Sie zur Verfügung, die Sie nutzen können. Wir stehen Ihnen hierbei gern beratend und auch agierend zur Seite.

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SEO

Die klassische Suchmaschinenoptimierung bezeichnet den Beginn der Erstellung der Webseite bis hin zum Erreichen des organischen Wachstums der Webseite. Dieses Wachstum können Sie nach der Anzahl Ihrer Bemühungen und der Optionen, die Ihnen zur Verfügung stehen, unbegrenzt nutzen. Dabei ist es notwendig, dass bereits die Grundlagen bei der Erstellung der Webseite optimal genutzt werden. Nur so schaffen Sie eine Basis, mit der Sie zeiteffizient arbeiten können und Aufwertungen der Seite nicht in kompletten Veränderungen gipfeln, die bereits bestehende Nutzer irritieren könnte.

Zunächst sollten Sie sich bewusst sein, dass die Arbeit mit SEO sehr viel Zeitaufwand bedeutet und besonders in der ersten Zeit zu zahlreichen Umstellungen führen kann. Hierbei durchleben Sie einen Lernprozess, der Ihnen durch Probieren und Anpassen die besten Strategien aufzeigt, wie Sie Ihre Seite optimieren und vermarkten können.

Grundlage für alle die Tätigkeiten, die hier eingebunden werden können, ist die hochwertige Erstellung einer Webseite. Diese muss zunächst nicht nur mit einem passenden Design bestückt werden, sondern sollte auch über hochwertige Inhalte verfügen, die einem Nutzer bereits im Anfangsstadium einen hohen Mehrwert bieten. Dieser Mehrwert muss aufrechterhalten bleiben und durch die Ergänzung der Seite mit immer neuen Beiträgen gefördert werden.

Wenn dieses Konstrukt besteht und die Seite veröffentlicht werden kann oder wurde, können Sie nun damit beginnen die unterschiedlichen SEO-Maßnahmen wahrzunehmen.

Hyperlinks suchen

Hyperlinks stehen als Werbung für Ihre Webseite. Hierbei schließen Sie eine Kooperation mit einem anderen Webseitenbetreiber, der seine Inhalte durch die Verlinkung auf Ihre Seite sinnvoll ergänzen kann. Dabei sollten Sie sich immer nur die Seiten aussuchen, die Sie selbst als Leser als hochwertig empfinden und die Ihnen einen Mehrwert bieten. Im Rahmen des Googlerankings können Hyperlinks von den falschen Seiten schädlich sein. Damit ist gemeint, dass eine Seite, die mit unlauteren Mitteln oder schlechten Inhalten arbeitet, sich auch auf das Ranking Ihrer Seite auswirkt. Das kann bedeuten, dass Sie sehr viel Arbeit in die Erstellung Ihrer Seite investieren, dennoch aber kein Ranking erzielen können, weil dieser Bad-Neighbour Ihren Ruf einschränkt. Neben der aktiven Suche nach solchen Kooperationspartnern ist auch die Kommunikation ein zeitraubender Punkt.

Sie müssen nicht nur Ihr Konzept der Seite darlegen und anfragen, ob Sie einen Link erhalten, sondern es kann auch vorkommen, dass Sie einen Gastbeitrag für diese Seite verfassen müssen, dass Ihr Link untergebracht werden kann. Dies ist eine Gegenleistung, die dem Kooperationspartner neue Inhalte ermöglicht, die er für die eigene Erhöhung der Reichweite benötigt.

Qualität der Webseite und der Links

Haben Sie sich mit den Hyperlinks auseinandergesetzt und konnten einige akquirieren, dann ist es wichtig, dass Sie auch auf Ihrer Seite Backlinks erstellen, die wiederum einen Bezug zu Ihrer Seite haben. Sie sind dann ein Kooperationspartner für andere Webseitenbetreiber. Sie haben davon den Vorteil, dass Sie über Gastbeiträge neue Inhalte für Ihre Seite generieren können und somit auch den Aufbau der Seite fördern.

Allerdings gilt es hier zu beachten, dass die Verlinkung, die Sie einfügen von Ihnen regelmäßig überprüft werden. Dabei sollten Sie nicht nur darauf achten, dass die Seite über diesen Link erreichbar ist, sondern dass auch die Qualität der Seite und der Mehrwert für Ihre Nutzer erhalten geblieben ist.

Im nächsten Schritt steht dann die technische Überprüfung Ihrer Seite an. Diese sollte immer erfolgen, um sicherzustellen, dass Ihre User auch uneingeschränkt auf eine Seite zugreifen können. Wichtig ist hierbei, dass nicht nur das Design erhalten bleibt, sondern auch die Ladezeiten der Seite müssen stimmen. Nutzer verlieren sehr schnell die Lust an einer Seite, wenn diese trotz einer guten Internetverbindung sehr lang zum Laden braucht.

Regelmäßige Anpassung der Seite

Auch Ihre Inhalte sollten immer auf Aktualität überprüft werden. Haben sich Sachverhalte geändert oder müssen in einigen Artikeln Neuerungen eingetragen werden. Besonders bei Themen aus dem rechtlichen Bereich, aber auch IT-Ratgeber unterliegen einer hohen Anpassungsquote, da sich die Techniken, wie auch die gesetzlichen Vorschriften oft ändern. Diese Anpassung muss vorgenommen werden. Ihnen bleibt dabei überlassen, ob Sie einen bestehenden Beitrag umschreiben oder einen neuen ergänzenden Artikel verfassen, der auf den eigentlichen Grundbericht hinweist.

Nur aktuelle Inhalte können Ihnen die perfekte Grundlage schaffen, um einen Nutzer für Ihre Seite auch dann zu interessieren, wenn dieser neu ist. Weiterhin zeigt es bestehenden Nutzern, dass Sie sich umfangreich mit Ihrem Themengebiet auseinandersetzen und das Engagement haben, sich für den Nutzer einzusetzen.

Auf Basis dieser Maßnahmen und der Aktualisierung der Webseite sowie deren Pflege können Sie das Wachstum einer Webseite im SEO-Bereich vorantreiben und beobachten. Sie sollten hierbei nicht alle Ratschläge annehmen, die Ihnen unterbreitet werden, sondern Ihr Konzept verfolgen. Beachten Sie auch, dass es im Rahmen der technischen Veränderungen immer wieder zu Neuerungen kommt, die auch Sie beachten müssen.

Eindrucksvollstes Beispiel ist das Verwenden von Keywords geworden. Über zahlreiche Tools können die Keywords bestimmt werden, die sich positiv auf Ihr Ranking auswirken können. Wichtig ist aber, dass es hier nicht auf die Anzahl der Worte im Text ankommt, sondern auf die Sinnhaftigkeit der Anwendung.

Bei vielen Webseitenbetreibern, die auch Texte erstellen lassen, besteht immer noch der Irrglaube, dass eine hohe Dichte an Keywords das Ranking entscheidend verbessern kann. Dabei ist Google nicht mehr nur auf die inhaltlichen offensichtlichen Faktoren fokussiert. Neben der guten und leichten Anwendbarkeit einer Seite, die auch im mobilen Bereich ermöglicht werden sollte, ist es wichtig, dass alle Inhalte für den Nutzer einen Mehrwert bieten. Der Leser soll sich durch einen Text angesprochen fühlen, diesen leicht verstehen können und nicht das Gefühl haben, dass hier eine Wortzahl erreicht werden musste, die dann krampfhaft und unleserlich wirkt.

Somit gewinnen Sie keine dauerhaften Nutzer und wirken eher unseriös. Bei der organischen Entwicklung des Rankings kann dies zu einem schnellen Verlust der Position führen, da nicht nur die Klicks fehlen, sondern auch Google Maßnahmen ergreift, um die Wertlosigkeit der Texte zu beseitigen.

Im schlimmsten Fall kann dies für Sie bedeuten, dass Ihre Seite nicht nur zurückgestuft wird, sondern gänzlich aus dem Ranking entfällt und dann alle zukünftigen Maßnahmen fruchtlos bleiben.

Dennoch ist SEO ein sicherer und guter Weg für den langsamen Aufbau eines guten Googlerankings und kann mit vielen Systemlösungen unterstützt werden. Sprechen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnen gern weiter.

Adwords

Wenn Sie nun das Wachstum Ihrer Webseite unterstützen möchten, dann können Sie den Service von Adwords in Anspruch nehmen. Sie haben hier die Möglichkeit sich Anzeigen zu kaufen, die dann automatisch im Ranking oben angezeigt werden und auf Ihre Seite verweisen. Für Adwords brauchen Sie nur die notwendigen Keywords anzugeben, die Sie bei der Suche nach Ihrer Seite erwarten würden. In diesem Zusammenhang wird Ihre Anzeige dann auf dem oberen Bereich eingestellt und kann so viele Klicks generieren.

Hierbei ist aber der eigentliche Sinn der Google-Algorithmen und deren Anpassung verloren gegangen, denn Sie zahlen für ein gutes Ranking. Diese Entscheidung können Sie schnell treffen und auch mit wenig Aufwand umsetzen. Dabei müssen Sie nur die notwendigen finanziellen Investitionen übernehmen.

Über den Nutzen dieser Option und die Seriosität, die dabei auf Ihre Webseite übertragen wird, streiten sich die Experten allerdings. Denn das Kaufen von Klicks steht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Arbeit, die eine Webseite machen sollte, um wirklich erfolgreich sein zu können.

Kritik an Adwords

Im Customerbereich zeigt sich Adwords oft noch als nützliches Mittel, da die privaten User in diesem Bereich leicht auf eine neue Seite zugreifen und diese nutzen können. Sie suchen mitunter sehr schnell nach einer Lösung oder einem passenden Produkt und möchten nicht umständlich viel Zeit in die Suche nach einer passenden Seite investieren.

Hier können die allgemeinen Formulierungen der Adwordsanzeigen durchaus hilfreich sein. Dennoch stellen sie immer eine finanzielle Investition dar, die Ihnen zwar Zeit erspart, dennoch nicht hochwertig erscheint.

Wenn Sie sich mit Ihrer Webseite oder auch Ihren Produkten im geschäftlichen Bereich einfinden möchten, dann sollte die Verwendung von Adwords nicht vorgesehen sein. Die Formulierungen sind so allgemein und kommerziell, dass sie nicht den Tenor eines Unternehmens treffen, dass sich für eine Zusammenarbeit interessieren könnte. Bei Unternehmen gilt immer, dass die beste Variante für eine gute Zusammenarbeit die SEO-Maßnahmen an der Webseite ist.

Unternehmen, die gezielt nach einem Kooperationspartner suchen, gehen bereits mit konkreten Vorstellungen an die Suche heran und wünschen sich dementsprechend auch den passenden Partner zu finden. Sie legen daher keinen großen Wert auf das klassische Googleranking, sondern suchen sich selbst Seiten aus und überprüfen diese auf ihre Inhalte. Auf dieser Grundlage kann über eine weitere Zusammenarbeit entschieden werden.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich anmerken, dass eine Investition in Adwords nicht unbedingt schädlich ist, aber dennoch gut überlegt werden sollte. Mit viel eigener Bemühung, die trotzdem an Ihrer Webseite erfolgen muss, können Sie auch Erfolge erzielen, die beständiger sind. Diese Bemühungen können dank zahlreicher Systemlösungen im zeitlichen Aufwand minimiert werden. Hier unterstützen und beraten wir Sie gern! Sprechen Sie uns einfach an!

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Marketing Online Marketing Magazin

Wie Sie garantiert im Google-Ranking auf Seite 1 landen

Die Platzierung innerhalb einer Suchmaschine ist für alle Webseiten besonders wichtig. Nicht selten werden Händlern daher auch unwiderstehliche Angebote unterbreitet. Das garantierte Positionieren einer Webseite auf Seite 1 von Google für einen Preis von weniger als 100€. Das ist für viele Anwender verlockend, besonders dann, wenn das Budget am Anfang sehr gering ist für diese Form des Marketings.

Soll es also wirklich so leicht möglich sein eine Webseite bei Google auf Seite 1 zu bringen? Nein, das ist es in keinem Fall und zu diesen Konditionen sollten Sie sich dies auch nicht garantieren lassen. Eine Garantie hierzu kann man nur selten geben. Dabei gibt es zahlreiche Optionen, die beachtet werden müssen. Wenn Sie wirklich die Garantie haben möchten bei Google auf Seite 1 mit Ihrer Webseite zu landen, dann sollten Sie mit uns sprechen.

Auch wir haben die zahlreichen Optionen analysiert, die tatsächlich notwendig sind, dass Sie sich auf Seite 1 wiederfinden. So können wir Ihnen eine wirkliche Garantie geben und auch ein gutes Angebot machen, dass auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

Lassen Sie uns diese Optionen ein wenig genauer betrachten, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was wirklich notwendig ist, damit auch Ihre Webseite bei Google auf Seite 1 landen kann.

Google SEO mit Garantie

Die eigentlichen Voraussetzungen

Auch wenn es viele glauben, aber die eigentlichen Voraussetzungen sind nicht nur die optimalen Tools zur Optimierung, sondern Ihre Webseite ist der Grundstock für eine gute Platzierung. Sie sind selbst für den Inhalt verantwortlich, aber auch für alle anderen Anteile bei der Erstellung einer Webseite. Die Webseite selbst lebt von dem Content, der auf ihr veröffentlicht wird. Auch wenn Sie häufig angeklickt werden, wenn Sie keinen Nutzen für den Leser haben, dann wird die Verweildauer auf Ihrer Seite stark sinken und sich nicht positiv auf Ihr Ranking auswirken.

Sie brauchen guten Inhalt und eine klar strukturierte Seite, mit der Sie Ihren Nutzer überzeugen können. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Webseite, sondern auch für die zukünftige Pflege. Denn auch wenn die Inhalte einen langen Bestand haben sollen, so ist es wichtig immer wieder neuen Input für den Kunden zu schaffen. Nur so können Sie auch Google Seite 1 erreichen.

Alle anderen Maßnahmen, die wir Ihnen anbieten können, bilden eine weitere Unterstützung, aber der Grundstock im Aufbau der Seite muss stimmig sein, dass Sie dauerhaften Erfolg haben.

Die großen Irrtümer

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass Google für das Ranking auf Seite 1 mit bestimmten Algorithmen arbeitet, die auf alle Seiten angewendet werden. Auf diese Weise soll ein gerechtes Ranking entstehen. Allerdings haben sich diese Algorithmen stark verändert. Während zu Beginn nur die Schlagwörter der Googlesuche entscheidend waren, sind es nun auch andere Optionen, die eine Seite aufweisen muss, damit sie ein gutes Ranking erreichen kann. Die Systeme wurden umfangreich optimiert und die Zahl der Keywords bilden nur noch einen kleinen Teil der tatsächlichen Analyse.

Google gilt in allen Bereichen als die dominierende Suchmaschine und will diesem Ruf auch gerecht werden. Dabei ist Google nicht nur bestrebt, dass die großen Unternehmen eine Chance auf ein Seite 1 – Ranking erhalten, sondern auch kleine Unternehmen und Newcomer sollen dabei berücksichtigt werden.

Das allgemeine Ranking ist von den meisten Nutzern daher angestrebt und sie versuchen dies auch zu erreichen. Dabei ist dies ein großer Fehler. Besonders, wenn es sich um Nischen handelt oder lokale Anbieter, dann ist es wichtiger, dass das lokale SEO in Anspruch genommen wird. Auch so kann ein gutes Ranking erzielt werden. Wiederum müssen auch hier der Aufbau und die Webseiteninhalte stimmig sein und einen Mehrwert für den Nutzer bieten. Ansonsten können auch hier keine Ziele erreicht werden.

Die 3 Stufen für Google Seite 1

Diese drei Stufen müssen schon dann beachtet werden, wenn Sie eine Webseite erstellen. Sie bildet die Grundlage für alle anderen Veränderungen und Anpassungen, die Sie in Zukunft vornehmen werden. In diesen Bereich können wir Sie zuverlässig unterstützen und bringen Sie damit ans Ziel. Bei Google die Seite 1 zu erreichen.

  1.       Die technischen Voraussetzungen

Auch wenn Ihre Seite mit sehr guten Inhalten gefüllt ist, so ist es dennoch wichtig, dass Ihre Seite technischen einwandfrei funktioniert. Sie müssen sicherstellen, dass alle Links auch zu den gewünschten Seiten führen. Einloggprozesse, aber auch die Übersichtlichkeit der Seiten müssen gegeben sein, damit Sie Ihrem Nutzer die perfekte Basis zur Verfügung stellen können. Dabei ist auch das Webseitendesign entscheidend. Wenn Sie bereits bei Öffnen der Seite einen Nutzer überfordern, dann lässt dies bei ihm Frust entstehen, der darin gipfelt, dass er sich mit den Inhalten nicht mehr auseinandersetzen möchte. Das bedeutet für Sie, dass er die Seite schließt und auch nicht wieder besuchen wird. So werden Sie keinen Nutzer gewinnen können. Und auch alle anderen Marketingstrategien, die Sie dann zum Zug bringen wollten, werden keinen Erfolg mehr haben.

  1.       Content

Wie bereits angesprochen, muss der Inhalt der Webseite nicht nur technisch einwandfrei sein, sondern auch die geschriebenen oder nutzbaren Inhalte müssen einen tatsächlichen Mehrwert für den Nutzer darstellen. Dabei kann es sich durchaus um lange Texte handeln. Diese müssen aber mit ausreichend Informationen gefüllt sein, dass Sie nicht nur das Interesse des Lesers aufrechterhalten, sondern auch den Zweck des Ganzen hervorheben. Wenn sich ein Leser oder Nutzer die Mühe macht und viele Informationen aufnimmt, dann sollte am Ende des Textes auch der Effekt entstehen, dass er wirklich etwas mitnehmen konnte.

So verhält es sich dann auch mit allen zukünftigen Beiträgen, die in einer Webseite eingepflegt werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Häufigkeit an, sondern immer auch auf die Qualität. Wenn Sie einen Nutzer einmal begeistern konnten, dann müssen Sie alles dafür tun, dass diese Begeisterung auch aufrechtgehalten wird. Hierzu können Sie die Hilfe von Analysten und professionellen Textern in Anspruch nehmen, die mit den passenden Triggern arbeiten, um Ihre Inhalte zu optimieren.

  1.       Backlinks

Verlinken Sie innerhalb Ihrer Webseite auf anderen Seiten, dann sollten Sie immer sicherstellen, dass diese Links nicht nur funktionieren, sondern den Mehrwert Ihrer Seite auch nicht herabsetzen. Dabei sollten die Verlinkungen nicht nur leicht und offensichtlich für den Nutzer erkennbar sein, sondern auch diese Seite müssen dann den richtigen Mehrwert bieten. Das bedeutet auch, dass viele Backlinks meist nicht wertvoll sind. Stehen sie nicht im direkten Kontext mit der Webseite oder bieten keinerlei neue Aspekte, dann werden diese das Ranking schnell verschlechtern und ermöglichen keine Platzierung auf Seite 1. Google sieht dies dann als Bad-Neighbourhood. Diese schlechte Nachbarschaft wertet Ihre Inhalte automatisch ab und wirkt sich auf Ihr Ranking negativ aus.

In diesen Bereichen können wir Ihnen helfen den richtigen Weg zu finden. So lässt sich auch für Sie die Seite 1 in Google garantieren.

Google SEO mit Garantie 

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Online Marketing Magazin Vertrieb

Was sind die Schlüsselfaktoren im Online Marketing?

Der Bereich des Online Marketings hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Während die Marketing-Technologien immer weiter fortgeschritten sind, sind auch die Kommunikations- und Vertriebs-Abteilungen zusammengerückt. Moderne Software und Technik schafft es, dass sich die Strukturen in Unternehmen nachhaltig verändern. Marketing und Vertrieb sind nicht mehr als getrennte Bereiche anzusehen. Denn immer häufiger übernimmt die Marketing-Abteilung verschiedene Bereiche der Verkaufsprozesse.

Besonders im Bereich des Online Marketings kommt es auf diese Weise zu starken Veränderungen und neuen Möglichkeiten. Die Besucherzahlen auf Website und im Online Shop steigen und die Conversion Rate nimmt ebenfalls an Fahrt auf. Doch dies ist nicht selbstverständlich! Denn bis es soweit kommt, müssen Unternehmen die passende Infrastruktur legen und ihre Verkaufsprozesse anpassen. Letztendlich muss vor allem eins stimmen: Das Angebot, mit dem das Interesse des Kunden geweckt wird.

Wir möchten Ihnen im Folgenden einen Überblick geben, worauf es im Online Marketing tatsächlich ankommt. Es gibt viele Maßnahmen, die Sie als Unternehmer aktiv angehen können. Es empfiehlt sich jedoch, sich vorrangig auf die entscheidenden Schlüsselfaktoren im Online Marketing zu fokussieren.

Generierung von Traffic

Viele Kunden haben sich bereits im Voraus für ein Produkt bzw. Dienstleistung entschieden, bevor sie sich auf die Suche im Internet machen. Die Kaufentscheidung ist also nicht mehr abhängig davon, was Sie anbieten, sondern wie schnell Sie mit Ihrem Webauftritt gefunden werden. Sie sollten hierzu die entsprechenden Maßnahmen zur besseren Auffindung Ihrer Website bzw. Online Shop wählen, wie z.B. die Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Mithilfe der entsprechenden Online Marketing Maßnahmen sind Sie dazu in der Lage, Ihren Traffic zu erhöhen. Dieser kann mit verschiedenen Analyse-Programmen nachvollzogen und gedeutet werden. Wichtig ist es daher, dass Sie wissen, wie Sie Ihre potentiellen Kunden erreichen und Ihre Angebote auf die Zielgruppe zuschneiden. Mithilfe von spezieller Software können Sie das Besuchsverhalten Ihrer Käufer beobachten und genauer analysieren.

Grundlegende Aspekte im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind unter anderem Keywords, Content als auch Backlinks. Auf diese Weise haben Sie die Chance, Ihre Käufer noch schneller zu erreichen und von Google besser in seinen Suchmaschinenergebnissen platziert zu werden. Damit steigt langfristig auch Ihr Traffic! Am Ende erreichen Sie damit also genau eins: Mehr Traffic, mehr Leads und damit auch steigende Umsätze.

Steigerung der Conversion Rate

Neben der Generierung von mehr Traffic ist es wichtig, dass auch die Conversion Rate im Auge behalten wird. Es handelt sich hier um einen Begriff, der oft genutzt, aber nur selten verstanden wird. Bei der Conversion Rate geht es nicht immer nur darum, ein finanzielles Ziel zu erreichen. Die Conversion wird dann aktiv, wenn der Betreiber einer Website ein Ziel erreicht hat, welches er zuvor definiert hat. Dies kann zum Beispiel die Eintragung in den Newsletter oder die Bestellung im Online Shop sein.

Die Conversion Rate selbst stellt eine Kennziffer dar, mit welcher die Anzahl der zuvor gewählten Conversion zur Gesamtheit in Relation gestellt wird. Diese Zahl gibt sodann an, wie hoch die Conversion des Nutzers ist. Steht die Zahl der Conversion Rate auf 2%, so haben 2 von 100 Besuchern den Newsletter bestellt bzw. einen Kauf im Online Shop durchgeführt. Es geht somit darum, die Effizienz der Website zu bestimmen.

Optimierung der Verkaufsprozesse

Damit ein Unternehmen im Online Marketing Bereich als erfolgreich gilt, sollten vor allem die Verkaufsprozesse stimmen. Dies ist leider nur selten der Fall. Denn immer häufiger kommt es dazu, dass Leads nur selten über die Online Maßnahmen zustande kommen. Dies liegt vor allem daran, dass die entscheidenden Weichen nicht gesetzt werden. Sie sollten sich daher stets vor dem Start einer neuen Maßnahme über Ihre Verkaufsprozesse im Klaren werden.

Immer noch ist in vielen Unternehmen zu sehen, dass Mitarbeiter sich an Routineaufgaben aufhalten. Die Prozesse werden verlangsamt und der Erfolg des Online Geschäfts bleibt aus. Dies muss nicht sein! Denn Sie haben es in der Hand, wie Ihr Erfolg aussieht! Mit gezielten Maßnahmen, wie z.B. der Automatisierung von E-Mail-Marketing und weiteren Verkaufsprozessen erhöhen Sie Ihre Chancen auf den Erfolg im Online Marketing!

Mit der Automatisierung Ihrer Verkaufsprozesse generieren Sie nicht nur einen Lead, sondern gleich mehrere Leads auf einen Schlag! Anstatt immer wieder neue Verkaufstexte für E-Mails an Ihre Interessenten zu entwerfen, können Sie mit nur einer E-Mail gleich mehrere hunderte von Personen erreichen. Auf diese Weise kommen Sie noch schneller an neue Kunden. Auch hier zeigt sich wieder, dass Marketing und Vertrieb Hand in Hand gehen!

Gezieltes Angebot an den Kunden

Das Angebot sollte stets auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Denn nur so kann das ehrliche Interesse des potentiellen Kunden geweckt werden. Mit den verschiedenen Maßnahmen aus dem Online Marketing haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Kanälen Ihre Zielgruppe zu erreichen und Ihre Angebote zu platzieren. Dies haben bereits zahlreiche Branchen gemerkt und ihre Werbung auf die Online Maßnahmen angepasst.

Auf Social-Media-Kanälen werden Produkte und Dienstleistungen sowie spezielle Angebote platziert und die Nutzer dieser Plattformen zum Kauf angeregt. Doch es wird nicht nur das Kaufinteresse des Nutzers angesprochen. Auch wird der Nutzer dazu animiert, die entsprechenden Beiträge zu kommentieren und mit seinen Freunden zu teilen. Die Kunden sind dank der neuen Kommunikationsmittel nicht nur besser informiert, sondern reagieren auch schneller.

Erfolg im Online Marketing

Wer im Online Marketing Erfolg haben möchte, sollte sich über die Schlüsselfaktoren im Online Marketing bewusst sein. Neben der Generierung von Traffic stehen die Conversion Rate, das gezielte Angebot und Interesse des Kunden sowie die Verkaufsprozesse im Fokus des Geschehens. Unternehmen sollten diese vier Aspekte stets im Auge behalten und ihre Online Marketing Maßnahmen danach ausrichten.

Die Automatisierung der verschiedenen Prozesse kann dazu dienen, dass sowohl der Traffic als auch das Interesse des Kunden steigt. So können grundlegende Prozesse automatisiert werden und Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Zudem können verschiedene Kommunikationsmedien automatisiert werden, damit der Kundenkontakt stets aufrechterhalten wird.

Automatisierung mit Nabenhauer Consulting

Die Online Marketing Branche befindet sich in einem ständigen Wandel und sollte daher von allen Seiten aus betrachtet werden. Als Unternehmer sollten Sie nicht auf der Stelle stehen bleiben und an alten Prozessen festhalten, sondern sich den zahlreichen Möglichkeiten des Online Marketings offen gegenüber zeigen.

Nutzen Sie E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Social-Media-Marketing, um die Schlüsselfaktoren im Online Marketing noch gezielter anzugehen! Auch sollten Sie sich um die gezielte Conversionoptimierung und Optimierung Ihrer Vertriebsprozesse kümmern. Hierbei unterstützt Sie Nabenhauer Consulting sehr gerne. Wir sehen den Online Marketing Bereich als Gesamtbild und überlassen nichts dem Zufall!

Möchten Sie mehr Informationen zur Automatisierung Ihrer Prozesse erhalten, kontaktieren Sie das Team von Nabenhauer Consulting! Auch stehen wir Ihnen im Hinblick auf die verschiedenen Bereiche des Online Marketings mit einem breiten Spektrum an Seminaren, Workshops und Coaching-Angeboten zur Seite!

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Marketing Online Marketing Magazin

So funktioniert Affiliate Marketing

Das Internet etabliert sich mehr und mehr als Einkommensquelle neben Arbeit und Beruf. Populär und konsequent ausgebaut stellt eine Internetpräsenz einen beachtlichen wirtschaftlichen Wert dar. Wer genügend Reichweite aufweist, ist interessant für Affiliate Marketing. Dann verdient die Website fast selbstständig Geld.

Anlauf nehmen, Nische finden

Die vielleicht schwerste Aufgabe auf dem Weg zum erfolgreichen Affiliate Marketer ist es, eine Nische zu finden. Langwierige Marktstudien sind mühsam, zahlen sich jedoch aus. Die Kunst besteht darin, ein Segment auszumachen, über das der zukünftige Affiliate Wissen besitzt oder einfach erwerben kann. Je mehr Begeisterung er für sein Thema aufbringt, desto leichter fällt es ihm, kontinuierlich gute Artikel über den Themenbereich zu lancieren. Leser über einen langen Zeitraum zu fesseln ist schwierig, gelingt aber, wenn der Seitenbetreiber für sein Projekt brennt. Bestimmte Bereiche sind tendenziell ungeeignet für das Affiliate Marketing. Nicht etwa, weil sie uninteressant sind, sondern weil sich bereits zu viele darin tummeln. Wer sich Voraussagen über Trendthemen der nahen Zukunft zutraut, spezialisiert sich darauf.

Basisarbeit Internetpräsenz aufbauen

Rund um die angestrebte Nische gilt es, den eigenen Webauftritt zu arrangieren. Immerhin sollen später Anzeige und Seiteninhalte wirken wie aus einem Guss. Gut eignen sich Blogs aber auch Infoseiten oder Internetlexika. Wichtig ist, dass sich eine relevante Zahl von Nutzern angesprochen fühlt. Je mehr Seitenbesucher, desto höher die Einnahmen als Affiliate. Facebook und Co. helfen, die Webseite bekannt zu machen. Es ist sinnvoll, von Anfang an auf das Thema der angestrebten Nische zu fokussieren. So macht sich Werbung vom Gartencenter oder Baumarkt gut im Pflanzenlexikon. Hingegen sollte ein Blog rund um Kindererziehung auf Werbung für Partnerbörsen eher verzichten.

Erfolgsrezepte klingen einfach

Affiliate Marketing setzt auf Influencer und die Macht des sozialen Netzwerkes. Kurz gesagt verkaufen sich Unternehmen über den guten Ruf eines Seitenbetreibers. Sie nutzen deren Website als zahlender Gast, um Nutzerreaktionen zu erzeugen. Für bereits erfolgreiche Webseitenbetreiber ergeben sich lukrative Chancen. Neben Partnerprogrammen finden Affiliate (Publisher) und Händler (Merchants) in Netzwerken zueinander. Mit dem Schalten von Anzeigen beginnt die Partnerschaft, von der beide profitieren. Der Publisher trifft eine wohlüberlegte Auswahl des Affiliates. Art und Inhalt müssen zum Stil der Website passen, sonst gehen Nutzer verloren.

Einsteigen und die User mitnehmen

Wer noch ganz am Anfang seiner Karriere zum Affiliate steht, ist entweder bei den Marktführern oder im Netzwerk gut untergebracht. Hier lassen sich erste Erfahrungen sammeln und die Performance des eigenen Webauftritts erhält den letzten Schliff. Dazu gehört auch die Betrachtung, wie viele Nutzer eventuell abspringen, wenn die Website jetzt Werbung zeigt. Erfolgreiche Affiliates, die im Internet Geld verdienen, widmen sich ausgiebig ihren Abonnenten. Gerade in der Umstellungsphase ist es entscheidend, an der Qualität des Contents festzuhalten. Der Nutzer will Mehrwert, sonst langweilt er sich und bleibt fern. Die Website soll dabei harmonisch wirken und auf den Inhalt fokussieren, nicht auf die Annoncen.

Hemmnisse und Aufgaben

Der Händler stellt Werbemittel in verschiedenen Formaten als Banner, Textanzeigen oder Widgets zur Verfügung. Diesen html-Code pflegt der Publisher in seinen Quellcode ein. Spätestens jetzt trifft der Affiliate auf eine ernst zu nehmende Hürde: den Adblocker beim Nutzer. Wissen darüber, wie der Affiliate trotzdem gesehen wird, vertiefte SEO-Kenntnisse und Reputation auf allen Plattformen erfordern vom Seitenbetreiber einiges an Know-how und einen nicht zu unterschätzenden zeitlichen Einsatz. Hinzu gesellt sich permanente Weiterbildung in den unterschiedlichen Bereichen. Erfolgreiche Blogger berichten davon, dass sie anfangs ununterbrochen mit dem Aufbau der Website beschäftigt waren. Die Zusammenarbeit mit Externen kostet Geld, aber entlastet – niemand kann alles.

Unterschiedliche Preismodelle

Sobald die Vorleistungen seitens der Publisher erbracht sind, kann das Geld verdienen beginnen. Drei Payment-Arten sind verbreitet:

1. Pay per Click (PPC): Hier erhält der Publisher eine Vergütung für jeden Klick auf eine Anzeige. Ob daraus ein Kauf resultiert, spielt eine untergeordnete Rolle. Bezahlt wird die erzeugte Aufmerksamkeit. Was der Händler dem Kunden nach dem Klick anbietet, bleibt ihm überlassen. Der Geschäftserfolg des Affiliates ist auf keinerlei Kundenreaktion wie Kauf oder Registrierung angewiesen. Da diese Aktion für die Händler häufig ohne den erhofften Erfolg endet, sind Abrechnungsmodi per 1.000 Klicks üblich.

2. Pay per Sale (PPS): Der PPS ist der Gegenentwurf zum PPC, da der Affiliate nur dann verdient, wenn der Nutzer auch ein Produkt erwirbt. Häufig sind die Vergütungen deshalb weiter oben angesiedelt. Faktisch ist es für den Affiliate schwer, Einfluss auf das Kaufverhalten seiner Nutzer nehmen. Ferner ist darauf zu achten, innerhalb welchen Zeitfensters der Kunde kauft, um die Provision tatsächlich zu erhalten. Manche Partnerprogramme beschränken sich dabei auf eine 24-Stunden-Frist, die Käufer teurer Anschaffungen gern verstreichen lassen. Kauft er am Tag darauf, geht der Affiliate ohne Vermittlungsgebühr aus.

3. Pay per Lead (PPL): Den Nutzer zu einer Handlung zu animieren belohnt der PPL. Ziel kann die Newsletteranmeldung, eine PDF-Bestellung oder die Antwort auf eine Frage sein. Im Anschluss auf die abgemachte Handlung erfolgt die Vergütung, ohne dass der User noch weiter einkauft oder auf andere Weise aktiv wird.

Darüber hinaus stellen manche Partnerprogramme eigene Vergütungskataloge vor, die ausgesprochen lukrativ sein können. Es lohnt sich, zunächst Erfahrungswerte zu sammeln, damit am Ende der große Sprung gelingt.

Gute Aussichten zum Geld verdienen

Für Berufsaussteiger oder die Arbeit zuhause ist Affiliate-Marketing eine lohnenswerte Option. Wie durch Zauberhand geraten die Einnahmen dennoch nicht auf das Konto. Wer im Internet Geld verdienen will, muss zusätzlich zur Idee noch Fachwissen sammeln und sich engagiert zeigen. Einige Probleme lassen sich durch Outsourcing lösen. Zahlreiche Texter bieten zum Beispiel gut recherchierte Artikel an. Ausgereifte Blog-Software wie etwa WordPress liefert den technischen Rahmen ohne besondere Programmierkenntnisse. Zuletzt fehlt nur noch ein wenig Geduld.

Mehr erfahren Sie hier:

 

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Keywords und Carewords – Warum Sie für den Erfolg im Internet beide benötigen

Keywords gehören beim Erstellen von Online-Texten mittlerweile zum Standard, schließlich möchte jeder Webmaster, dass seine Website bei passenden Suchanfragen schnell gefunden wird. Wer Besucher jedoch zielgruppengerecht und emotional ansprechen möchte, muss in seinen Texten zusätzlich Carewords unterbringen. Sie binden Nutzer an die Website und steigern die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Leads und Kunden werden.

Keywords versus Carewords – was ist der Unterschied?

Keywords transportieren in erster Linie Fakten. Der Nutzer wählt seine Suchbegriffe meist nüchtern nach inhaltlichen Kriterien aus, um möglichst präzise Ergebnisse zu erhalten. Sobald er eine Internetpräsenz ausgewählt und aufgerufen hat, erwartet er jedoch mehr als eine Aneinanderreihung von suchmaschinengerecht formulierten Informationen. Hier kommen Carewords ins Spiel.

Der Begriff leitet sich ab vom englischen Verb „to care“, also „sich um jemanden kümmern“. Diese Worte stehen inhaltlich im Zusammenhang mit dem Suchbegriff und vermitteln dem Besucher oft unterbewusst den emotionalen Nutzen eines Angebots oder geben ihm tiefgreifende Informationen. Sie sorgen für Identifikation und erfüllen Erwartungen. Dadurch steigern sie die Nutzerfreundlichkeit einer Website und ermöglichen eine zielgruppengerechte Ansprache der Besucher.

Je allgemeiner ein Suchbegriff gehalten ist, desto unterschiedliche Bedürfnisse, Intentionen und Erwartungen kann der Suchende haben. Wer beispielsweise nach „Pianist buchen Berlin“ googelt, kann unter anderem einen Lounge-Musiker für eine entspannte Firmenveranstaltung oder einen Bach spielenden Konzertpianisten für eine elegante Gala suchen. Nach beiden Suchanfragen scannt der Nutzer den Text unterbewusst nach komplett anderen Carewords. Diese ziegen ihm auf den ersten Blick, ob er auf der aufgerufenen Website das Gesuchte finden wird.

Beide Wort-Typen ergänzen sich also in ihrer Funktion: Keywords führen den Nutzer strategisch geschickt über die Suchmaschine auf die eigene Website. Anschließend sorgen Carewords auf der Seite dafür, dass sich der Besucher dort wohlfühlt und zielgruppengerecht angesprochen wird, sodass er die gewünschten Aktionen durchführt. Dabei kann es sich um die Anmeldung zum Newsletter, einen Kauf oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel handeln. Carewords führen den Besucher durch das Angebot und zeigen ihm, dass er auf dieser Website richtig ist.

Vorteile von Carewords

Kaufentscheidungen werden nicht ausschließlich aufgrund von Fakten, sondern auch aufgrund von Gefühlen wie Sympathie getroffen. Die emotionale Ebene, die Carewords ansprechen, ist daher erfolgsentscheidend. Über die Wortwahl grenzt sich ein Anbieter zudem von der Konkurrenz ab und schärft sein Markenprofil. Auch das hilft beim Gewinnen und Binden von Kunden.

Hält sich der Besucher länger auf einer Website auf, profitiert die Website ganz nebenbei auch im SEO-Bereich. Die Aufenthaltsdauer signalisiert Google, dass die Seite zum entsprechenden Keyword passt und der Nutzer die gesuchten Informationen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefunden hat. Das stärkt die Rankingposition der Onlinepräsenz.

Wie lassen sich Carewords auswählen?

Während sich Keywords mit Hilfe teils kostenloser SEO-Tools relativ leicht recherchieren lassen, muss der Webmaster bei der Auswahl der korrekten Carewords seine Zielgruppe ziemlich gut kennen. Zudem hilft es, das eigene Angebot aus der Sicht des Nutzers zu betrachten. Folgende Fragen helfen dabei:

Mit welchem Ziel ruft der Nutzer die Website auf?

Welches Bedürfnis erfüllt das Angebot der Website?

Welche Tonalität und welche Inhalte erwartet die Zielgruppe?

Es ist unwahrscheinlich, dass der Betreiber einer Website sofort die richtigen Carewords identifiziert. Hier lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, und die Entwicklung der Aufenthaltsdauer und Conversion Rate nach Änderungen genau zu verfolgen.

Wer geeignete Carewords für seine Zielgruppe ermittelt hat, muss diese gut sichtbar auf den einzelnen Unterseiten einbinden. Nutzer scannen aufgerufene Seiten zunächst grob. So finden sie heraus, ob sich das Lesen überhaupt lohnt. Carewords sollten daher genau wie ausgewählte Keywords gefettet und/oder in Zwischenüberschriften und Menüpunkten eingebunden werden. So fühlt sich der Nutzer auf der Website sofort gut aufgehoben.

 

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Allgemein Marketing Online Marketing Magazin

Beziehungsmanagement im Presales-Marketing: Erfolgreich durch sorgfältige Kontaktpflege

Kundenakquise und Marketing: Vor diesen Herausforderungen stehen Startups wie auch etablierte Unternehmen immer wieder. Althergebrachte Strategien wie beispielsweise die Kaltakquise erzielen heutzutage nicht immer den gewünschten Erfolg. Unternehmen entdecken daher immer häufiger die sozialen Netzwerke für sich. Aber Ehrgeiz und Fleiß allein sind noch kein Erfolgsgarant. Das Konzept des Presales-Marketing hilft dabei Struktur und Ordnung in die Marketingaktivitäten zu bringen.

Die Vorgehensweise des Presales-Marketings

Die Grundannahme des Konzeptes ist die Vereinigung klassischer Formen des Marketings mit den Möglichkeiten und Chancen der digitalen Medien. Der Vorteil dieser Kombination: Schon mit einem kleinen Budget können große Effekte erzielt werden. Das Presales-Marketing ist daher auch bestens für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet. Das Vorgehen hierfür gliedert sich in drei Schritten. Zunächst ist es nötig, einen Experten-Status zu erlangen. Dies geschieht idealerweise durch Publikationen oder Beiträgen in Fachblogs. Im Anschluss daran ist es vor allem wichtig, eine Vielzahl von Kontakten zu schließen. Eine intensive Kontaktpflege macht den dritten Schritt der Strategie aus.

Beziehungsmanagement als Schlüssel zum Erfolg

Hinter dieser Vorgehensweise steckt ein simpler Kerngedanke: Jeder der generierten Kontakte stellt immer auch einen möglichen Kunden dar. Das Presales-Marketing ist eine nachhaltige Marketingstrategie, welche auf anhaltenden und langfristigen Erfolg setzt. Die zuvor geschlossenen Kontakte dienen dabei stets als Grundlage für spätere Verkaufsgespräche.

Neue Kontakte knüpfen


Der Erfolg des Konzeptes hängt maßgeblich von der Anzahl der neuen Kontakte ab. Neben Messen und anderen relevanten Veranstaltungen sind die sozialen Netzwerke sicherlich der erste Anlaufpunkt, um neue Kontakte zu finden. Netzwerke wie Facebook, Google Plus oder Xing erzielen eine besonders große Reichweite. Letzteres kann als das größte deutschsprachige Business-Portal eine höher Nutzerqualität aufweisen, da viele der Kontakte dort in Führungspositionen arbeiten.

Nachdem ein erster Ruf als Experte erworben wurde, ist es von immenser Wichtigkeit, die Online-Profile möglichst vollständig zu befüllen. Dabei sollten die Inhalte nicht zu werblich erscheinen. Auf ein seriöses und kompetent wirkendes Profilbild sollte besonders viel Wert gelegt werden. Die Wahl der passenden Kleidung ist dabei maßgeblich. Durch ein Engagement in Gruppen innerhalb der Netzwerke haben Sie die Möglichkeit, ihre Zielgruppe genauer zu erfassen. Vor den ersten Kontaktaufnahmen ist es ratsam, zunächst informative Beiträge in den Gruppen zu teilen. So werden sie gegebenenfalls sogar von selbst angesprochen.

Kontakte erfolgreich pflegen

Ein großes Netzwerk an Kontakten ist lediglich der Grundstein des Presales-Marketings. Von weitaus größerer Bedeutung sind persönliche Beziehungen und die Pflege dieser zwischenmenschlichen Beziehungen. In den sozialen Netzwerken erledigt sich die effektive Beziehungspflege oftmals am einfachsten, denn hier lassen sich ohne großen Aufwand tausende Kontakte gleichzeitig betreuen. Dies wäre im persönlichen Gespräch oder am Telefon nur schwer umzusetzen. Mit kostenlosen Inhalten generieren Sie bei ihren Kontakten das Gefühl, etwas zurückgeben zu wollen. Häufig erfolgt diese Gegenleistung in Form eines Auftrages oder aber in Weiterempfehlungen. Die Inhalte sollten allerdings stets einen wirklichen Mehrwert bieten, frei von offensichtlicher Werbung sein und exklusiv für Ihre Kontakte zur Verfügung stehen.

Durch eine persönliche und direkte Kommunikation schenken Sie ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit und Anerkennung. Bei wichtigen Kontakten lohnt es sich daher durchaus Glückwünsche oder Grüße auch einmal in klassischer Form per Brief zu übermitteln. Bei langjährigen Kontakten kann es auch förderlich sein, über private Dinge wie den letzten Urlaub zu reden. So wird mit simplem Mitteln eine echte Kundennähe erzielt. Auch Weiterempfehlungen bringen eine Wertschätzung bestens zum Ausdruck. Wichtig ist, dass diese auch auf Sie zu rückverfolgbar ist, um ihre Kontaktpflege voranzutreiben. Das Konzept des Presales-Marketing leitet dazu an, sich aktiv in entsprechenden Netzwerken zu engagieren und enge Bindungen und Beziehungen zu erzielen. Ein gut strukturiertes und organisiertes Beziehungsmanagement kann so maßgeblich zum Unternehmenserfolg  beitragen.

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B2B Marketing Strategie, Trends und News

B2B-Marketing = Business to Business Marketing. Also von Unternehmen zu Unternehmen.

B2B-Marketing zielt also ausschließlich auf die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Organisationen untereinander ab. Dabei stehen Produkte und Leistungen im Vordergrund, die dem jeweils anderen Unternehmen einen Mehrwert bieten. Es kann ebenfalls als Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing bezeichnet werden. Die Unternehmen, die an den Geschäftsbeziehungen im Rahmen des B2B-Marketing beteiligt sind, erhoffen sich jeweils Vorteile. Wird das Marketing gut vorangetrieben, können alle Seiten davon profitieren und mitunter ihren Umsatz stark steigern sowie von einem Imagegewinn profitieren.

Warum ist B2B-Marketing notwendig?

Besonders in der heutigen Zeit, in der das Internet eine immer wichtigere Rolle im täglichen Leben von Privatpersonen, aber vor allem auch von Unternehmen einnimmt, ist das B2B-Marketing eine sehr effektive Art und Weise der Geschäftsbeziehungen. Die Unternehmen können schnell und einfach verhandeln und zusammenarbeiten. Auch der Kunde kann beim B2B-Marketing mit eingebunden werden, allerdings ist dieser Faktor momentan noch nicht der wichtigste Aspekt.

Welche Aspekte spielen beim B2B-Marketing eine Rolle?

Es gibt einige Dinge, die für ein erfolgreiches B2B-Marketing beachtet werden müssen. So sind unter anderem auch die Optimierung von Webseiten für mobile Endgeräte oder eben eine Kundenorientierung sehr wichtig. Der wichtigste Aspekt für ein gelungenes B2B-Marketing ist jedoch, dass die Unternehmen eine zielgerichtete Gesamt-Strategie verfolgen.

Die Nutzungsverhältnisse sowie die Kundenwünsche müssen beachtet werden und in die Geschäftsbeziehungen eingearbeitet werden. Nur so ist ein erfolgreiches Marketing möglich und auch durchführbar. Wird die Kommunikation beim B2B-Marketing online durchgeführt, spricht man ein breites Publikum an und erreicht somit ein zukunftsfähiges Marketing in der heutigen Zeit. B2B-Marketing bietet eine Vielzahl verschiedener Jobs an. So kann jeder, der an einem Job im Bereich Marketing interessiert ist, sich auf den verschiedenen Internetseiten näher informieren und gegebenenfalls beraten lassen.

B2B-Marketing beschreibt eine moderne Form der Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen, wobei im Vordergrund steht, dass die Unternehmen dabei im bestmöglichen Umfang von den Beziehungen untereinander profitieren können.

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Empfehlungsmarketing

Worum geht es beim Empfehlungsmarketing?

Empfehlungsmarketing ist ein Marketing-Instrument, bei dem Meinungsmacher und Multiplikatoren eingeladen werden, um neue Produkte und Dienstleistungen kennenzulernen. Nach dem Kennenlernen sollen die Meinungsmacher öffentlich über die beworbenen Produkte bzw. Dienstleistungen sprechen und ihre Meinung gegenüber potenziellen Interessenten kundtun.

Eine abgewandelte Form des Empfehlungsmarketing ist das Influencer Marketing.

Eine weitere Form des Empfehlungsmarketings bei welcher im Vorfeld klar ist, dass Provisionen vergütet werden ist das Affiliate-Marketing  oder auch Partnermarketing 

Welche Vorteile bringt Empfehlungsmarketing mit sich?

Folgende Vorteile bringt das Konzept des Empfehlungsmarketings mit sich:

  • frühzeitiges Feedback durch engagierte Projektteilnehmer
  • Rückmeldung als Grundlage für die spätere Produktargumentation
  • ausführlicher Test von Dienstleistungen und Produkten
  • sorgt für erhöhte Aufmerksamkeit in der Zielgruppe
  • bewirkt optimierte Rankings bei Suchmaschinen
  • authentische und echte Produkterlebnisse werden dokumentiert
  • das Unternehmen erhält engagierte Botschafter für Produkt, Dienstleistung oder Marke

Wie läuft Empfehlungsmarketing ab?

Ein Empfehlungsmarketing läuft in mehreren Phasen ab:

  • Entwicklung eines Konzeptes
  • Selektieren und Rekrutieren von Teilnehmern für das geplante Projekt (die richtigen Meinungsmacher finden)
  • Bereitstellen eines Projektblogs im Internet (zum Festhalten der Erfahrungen)
  • Auswählen der zuständigen Projektmoderatoren (sowohl online als auch persönlich)
  • Abwickeln von Bemusterungen
  • Eine Community mit den Meinungsmachern bilden
  • die Erfolgsmessung des Projektes
  • Die Verknüpfung des Empfehlungsmarketing-Projekts mit weiteren Marketing-Maßnahmen wie beispielsweise Werbung oder Aktionen
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Customer Journey

Was bedeutet die Customer Journey?

Der Begriff Customer Journey umschreibt den Weg, den der Konsument bis zur Kaufentscheidung geht. Dieser umfasst verschiedene Kontaktpunkte mit dem Produkt und mit dem Unternehmen, und kann sowohl Online- als auch Offline-Aktivitäten enthalten. Der Kunde durchläuft mehrere Phasen des Kaufentscheidungsprozesses, die idealerweise mit passenden Marketingmaßnahmen begleitet werden sollten.

Was ist eine Customer Journey Analyse?

Für das Marketing ist es von besonderer Bedeutung, die Kontaktpunkte des Kunden mit dem Produkt bzw. mit dem Unternehmen zu analysieren und zu optimieren. Bei der Customer Journey Analyse wird der Weg des Kunden bis zur Kaufentscheidung beobachtet und analysiert, um herauszufinden, welche Werbemittel schließlich zur Kaufentscheidung führen. Mit diesem Wissen können Unternehmen ihre Marketingmaßnahmen optimieren.

Dabei variiert die Vorgehensweise je nach Softwareanbieter. Es existieren keine allgemeinen Standards, wie die Analyse ablaufen soll.

Stufen der Customer Journey

  • Bedürfnisse des Konsumenten werden geweckt. Dies kann sowohl über Online- als auch über Offlinekanäle geschehen. Besonders bei der Kommunikation mit Freunden und Bekannten – ob real oder über soziale Netzwerke – kommen solche Bedürfnisse zutage. Das Verhalten des Konsumenten in diesem Stadium ist eher passiv.
  • Der Konsument hat Interesse an einem Produkt und informiert sich aktiv darüber, z. B. mit Hilfe von Preisvergleichen.
  • Der Wunsch nach einem konkreten Produkt ist da. Der Konsument hat Interesse an einem Produkt und informiert sich aktiv darüber, z. B. mit Hilfe von Preisvergleichen.
  • Kaufanstoß: Viele Konsumenten zögern noch vor dem Kauf. An dieser Stelle werden sie z. B. mit personalisiertem E-Mail-Marketing zum Kauf animiert.
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Guerilla Marketing

Was ist Guerilla Marketing?

Das Guerilla Marketing beschreibt eine besondere Form der Werbung. Bei dieser Werbung ist das Hauptziel, durch ungewöhnliche Kombinationen bei vielen Menschen Aufmerksamkeit zu wecken. Die Werbung soll somit bei den Leuten für Gespräche sorgen und im Kopf bleiben. Dabei sollen die Mittel recht bescheiden sein, oft werden bereits vorhandene Mittel benutzt, um die Werbung in Szene zu setzen.

Beispiele hierfür sind Gegenstände aus der Natur, die in ein Werbeplakat eingearbeitet werden und somit zu einem besonderen Blickfang werden.

Was sind die Besonderheiten von Guerilla Marketing?

Wird das Guerilla Marketing mit einigen Schlagworten beschrieben, müssen die folgenden genannt werden:

  • kreativ
  • außergewöhnlich
  • einprägsam

Oft sind die Werbungen durch ihr außergewöhnliches Design so beliebt, dass sie auf extra dafür eingerichtete Internetseiten angezeigt werden. Das Ziel, möglichst viele Leute zu erreichen und möglichst einprägsam zu sein, ist somit erreicht. Das Guerilla Marketing ist im Vergleich zur herkömmlichen Werbung durch die genannten Vorteile besonders effektiv für die Unternehmen.

Wird die Werbung korrekt und gut geplant eingesetzt, kann sie die Umsätze eines Unternehmens mitunter sehr stark erhöhen und das Image weiter steigern.

Zwischenzeitlich ist Guerilla Marketing in der Kommunikation etwas aus dem Blickfeld geraten, aber betrieben wird es dennoch intensiv. Oftmals wird Guerilla Marketing angewendet und mit anderen Formen der Marketingvorgehensweisen vermischt.

 

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