Kategorie: Online Marketing Magazin

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Inhaltliche Optimierungen bei SEO

Jetzt geht es an die eigentliche Optimierungsarbeit.

Um bestehende Inhalte einer Website suchmaschinenfreundliche darzustellen, verwenden wir folgende Vorlage:

Haupt-Keyword

Wichtigster Suchbegriff, auf welcher die Seite optimiert wird

Zusatz-Keywords

0 bis 2 weitere wichtige Suchbegriffe

Page Title max. 65 Zeichen inkl.

beginnt nach Möglichkeit mit dem Haupt-Keyword

Meta Description max. 160 Zeichen inkl.

Enthält die Keywords und verleiten die User zum Klick auf die Seite Dateiname

Bild enthält Haupt-Keyword

Alt Attribut Bild enthält Haupt-Keyword

URL

so kurz wie möglich und enthält Haupt-Keyword. Achtung: bei URL-Änderungen immer 301-Redirects einrichten

H1-Titel

Haupttitel der Seite ist mit dem H1-Tag formatiert und enthält das Fokus-Keyword

H2-Titel

Bei mehreren H2-Titeln sollte mindestens einer das Haupt-Keyword enthalten.

Fliesstext

Die Keywords sollten möglichst im ersten Satz enthalten sein. Danach eine natürliche Verteilung der Keywords anstreben.

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Drei SEO-Grundsätze für die Praxis

Wir empfehlen, sich bei jedem SEO-Projekt an die folgenden drei SEO-Grundsätze zu halten:

Immer zuerst an die User denken, erst dann an Google Es bringt Ihnen nichts, wenn Ihre Seite gut gefunden wird, für Besucher aber nicht mehr verständlich und überzeugend ist. Ausserdem arbeitet Google intensiv daran, solche überoptimierten Seiten von den Top-Rankings zu entfernen.

SEO-Maßnahmen immer in Einklang mit den Zielen von Google bringen Google möchte, dass die Suchenden möglichst hilfreiche Resultate finden. Arbeiten Sie daran, Ihre Seiten so hilfreich wie möglich zu gestalten. Versuchen Sie nicht, Google zu überlisten – langfristig ist Google immer cleverer und wird Sie wahrscheinlich früher oder später mit einem Update überraschen.

Sich auf die beeinflussbaren Faktoren konzentrieren (80/20-Regel)

Damit Sie sich nicht verzetteln, sollten Sie sich ausschliesslich auf die Rankingfaktoren konzentrieren, die Sie massgeblich beeinflussen können.

Zielsetzung

Wenn Sie mit SEO einfach Ihre Rankings verbessern möchte, dann möchten wir Ihnen folgenden Gedanken mitgeben:

Rankings, Traffic und Relevanz

Das Ziel von SEO besteht nicht einfach darin, irgendwelche Rankings zu verbessern. Es lautet auch nicht, einfach den Traffic zu erhöhen. Denn bei diesen zwei Zielen fehlt ein alles entscheidender Zusatz: die Relevanz. Nur eine Steigerung der Rankings bei den für Ihr Unternehmen relevanten Keywords und mehr für relevante Besucher bringen Ihrem Unternehmen einen Nutzen.

Traffic-Qualität erkennen

In Ihrer Zielformulierung müssen Sie also definieren, was für Sie relevante Rankings und Besucher sind.

Ziel-Definitionen

Die Zieldefinitionen sollten so konkret wie möglich, messbar und erreichbar sein.

Beispiele für Zielformulierungen sind:

➢ Den organischen Traffic (Suchmaschinentraffic ohne Anzeigen) auf der Seite XY innert 3 Monaten um 30 % erhöhen

➢ Die Webshop Verkäufe durch organischen Traffic in der Produktgruppe XY innert 12 Monaten um 25 % steigern

➢ Top-3-Positionen auf google.ch für die Keywords XX, XY und XZ innert 6 Monaten erzielen Erfolgsmessung/Reporting Je konkreter Sie Ihre Ziele definiert haben, desto einfacher lassen sich diese in der Regel überprüfen. Wir empfehlen, ein Reporting mit grafischer Darstellung der Zielerreichung einzurichten. Wenn Sie dazu die Entwicklung der Rankings von mehreren Keywords verfolgen möchten, empfehlen wir Ihnen die XOVI Suite als Tool mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Online-Maßnahmen für die erfolgreiche Erreichung der Marketingziele

Eine moderne Website oder Landingpage ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Eine Landingpage und die Präsenz auf den wichtigen SocialMedia Portalen wie Xing, Linkedin, Twitter, Youtube können regelmäßig neue Interessenten und Kunden für jede Unternehmen bringen. Über den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie über die Erstellung und Verteilung von Pressemitteilungen und Blogbeiträgen erhöhen die Unternehmen nachweislich ihre Reichweite, gewährleisten ihre Internetpräsenz und werden fit für die moderne Form der Kundenakquise.

TNS Infratest  hat in Auftrag von SAXOPRINT und in Kooperation mit den Branchenverbänden Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), dem Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) und dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) die Marketingstudie im Mittelstand 2016/2017 durchgeführt:

Es wurden deutsche Unternehmen mit 20-500 Mitarbeitern befragt, um die Online-Maßnahmen zu bestimmen, die für die Erreichung der Marketingziele am wichtigsten sind. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 960 Unternehmen aus dem technischen Mittelstand, die in der Zeit vom 15.06.2016 bis 22.07.2016 durchgeführt wurde. Das Balkendiagramm liefert Informationen über die Ergebnisse dieser Umfrage zu den wichtigsten Online-Kanäle wie Webseiten, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Google-Anzeigen, Social Media Portale und Blogs. Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass mehr als 90 % der befragten Unternehmen angeben, dass die Webseite sehr wichtig für ihr Online-Marketing ist. Suchmaschinenoptimierung hält den zweiten Platz mit ca. 50 % der befragten Unternehmen mit einem geringen Unterschied von ca. 4% zum dritten Platz E-Mail-Marketing. Je ein Drittel der befragten Unternehmen haben ihre Stimmen für   Google-Anzeigen und Social Media Portale abgegeben. Auf Blogs entfallen ca. 12 %.

Machen Sie fit für die moderne Form der Kundenakquise mit passenden Marketingaktivitäten für Ihr Unternehmen

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Meistgenutzte Suchmaschinen für einen größeren Unternehmenserfolg

Das Wissen über den Marktanteil und die Funktionsweise der Suchmaschinen ist für Suchmaschinenoptimierung von großer Bedeutung. Die Optimierung der eigenen Webseite auf Basis von Kriterien, die die Suchmaschine beim Crawlen umfassen, führt zu mehr Besucher der Webseite und zu einem größeren Erfolg, denn rund 30% der Benutzer wählen das erste Ergebnis der Liste und rund 70% klicken auf ein Ergebnis auf der ersten Seite.
Laut der Statistik vom StatCounter ist Google die erfolgreichste Suchmaschine der Welt:


StatCounter liefert statistische Daten zu nationalen und globalen Internet-Trends und informiert über die am häufigsten genutzt Browser und Social Networks im Web. Für die Darstellung wurde die Form des gestapelten Säulendiagramms gewählt. Wie im Diagramm von StatCounter zu sehen ist, beträgt Googles Marktanteil im März 2019 rund 88,5 Prozent der Suchanfragen weltweit über Desktop-PCs. Bing kommt auf 4,9% und Yahoo erfüllt knapp 3% der Suchanfragen. YANDEX RU und Baidu sind kaum relevant, denn auf sie entfallen weniger als 1% der Suchanfragen.
Bezüglich des erfassten Zeitraums kann gesagt werden, dass Google den ersten Platz auf der Liste der meistgenutzten Suchmaschinen mit einem riesigen Unterschied von ca. 85% zum zweiten Platz Bing in ausgewählten untersuchten Monaten von August 2015 bis März 2019 hält.
Hier klicken und mehr über Suchmaschinenoptimierung erfahren: 

 

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Überraschende Öffnungsrate im E-Mail-Marketing bringen mehr Erfolg

Das E-Mail-Marketing macht es heute möglich, die Kunden mit personalisierten und relevanten Information zu versorgen. Im Laufe der Zeit bauen Unternehmen aus rechtmäßig eingesammelten E-Mail-Adressen ein wichtiger Marketing-Kanal auf. Voraussetzung dafür, dass eine E-Mail im E-Mail Marketing ihre Wirkung entfalten kann, ist, dass die E-Mail den Nutzern zunächst zugestellt und dann auch geöffnet wird. Öffnet ein Nutzer eine E-Mail, wird dies als Öffnung bezeichnet. Bei der Berechnung wird die Anzahl an Öffnungen ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt. Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden.
Inxmail, ein zertifizierter Versender von Mailings, hat die Kennzahlen von über 1.000 ihrer Kunden ausgewertet und die Statistik erstellt, woraus zu ersehen ist, wie überraschend die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing im Zeitraum von 2013 bis 2017 sind:


Diese Statistik bildet die Öffnungsrate nach zwei Zielgruppen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab:
B2B oder Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen;
B2C oder Business-to-Consumer bezeichnet Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden.
Es fällt auf, dass die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2C im Vergleichszeitraum immer ca. 3-4 % höher als in der Zielgruppe B2B sind. Im Jahr 2017 belief sich die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2B auf 26,8 Prozent und in der Zielgruppe B2C auf 29,1 Prozent. Überraschend ist, dass die Öffnungsrate in den beiden Zielgruppe ca. ein Drittel der zugestellten E-Mails beträgt.
Aus der Statistik geht hervor, dass E-Mail-Marketing zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten bei vergleichsweise geringen Kosten zählt, dessen Erfolg sich durch die Öffnungsrate auch leicht messen lässt, um die Response der Empfänger zu messen.
Hier klicken und mehr über die Liste von Viralmailer-Anbieter erfahren und kostenlos herunterladen: 

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Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

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Mobile Banner-Werbung nimmt zu

Werbung bringt vielen Online-Medien einen großen Gewinn. Bannerwerbung ist eine klassische Online-Werbung. Es gibt klassische Banner, sowie multimediale Formate, welche Animation, Videos und Ton miteinander verbinden. Banner werden an unterschiedlichen Stellen auf der Webseite platziert und müssen angeklickt werden, dann führen sie zu einer Webseite des Werbetreibenden.
Mit traditioneller Banner-Werbung kann man dabei jedoch kaum genug Geld verdienen. Aus dem gestapelten Säulendiagramm von der Statista GmbH für den Digital Market Outlook geht den Umsatz mit digitaler Bannerwerbung zwischen 2014 und 2020 in Deutschland hervor: 

Der Umsatz im Bereich der Banner-Werbung ist von 1,36 Mrd. Euro im Jahre 2014 auf 2,09 Mrd. Euro im Jahre 2020 angestiegen. Die roten Säulen geben Desktop-Werbung, die blauen geben Mobil-Werbung wieder. Aus dem Diagramm ergibt sich, dass der Umsatz bis 2020 weiter wachsen wird. Die Umsatz-Steigerung ist im Desktop-Bereich jedoch nur unwesentlich. Eine deutliche Umsatz-Erhöhung wird hingegen im Bereich der mobilen Banner-Werbung – von 100 Millionen Euro in 2014 auf 570 Millionen Euro im Jahr 2020 beobachtet.
Man kann die Banner-Werbung nutzen, um auf ein Sonderangebot aufmerksam zu machen oder um die Besucher einer Seite über die Features eines neuen Produktes zu informieren. Bannerwerbung ist ein wichtiges Instrument des Internetmarketings und spielt eine große Rolle beim Aufbau der Markenbekanntheit.

Hier klicken und mehr über innovative Angebote zur Trafficgenerierung erfahren:

 

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SEO für Einsteiger – die wichtigsten Basics

SEO ist eine Abkürzung und steht im deutschen für Suchmaschinenoptimierung. Darunter fallen sämtliche Maßnahmen, die dazu dienen, eine Website zu optimieren, sodass diese besser im Ranking einer Suchmaschine platziert wird. Besser heißt in diesem Fall, dass eine Suchmaschinenplatzierung in den Top 10 erreicht wird, da dies die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Website durch Nutzer der Suchmaschine besucht wird.

Generell ist die Suchmaschinenoptimierung in zwei Bereiche zu unterteilen, nämlich der OnPage-Optimierung und der OffPage-Optimierung. Nachfolgend werden die wichtigsten Begriffe für SEO Einsteiger erläutert.

Was versteht man unter OnPage-Optimierung ?

Unter OnPage-Optimierung versteht man sämtliche Maßnahmen, die auf einer Website durchzuführen sind, um das Suchmaschinenranking positiv zu beeinflussen. Darunter fällt die Optimierung der Texte, Überschriften, aber auch META Angaben wie Keywords und Description, sowie die Verlinkungen innerhalb der Website.

Da eine Unterseite meistens auf ein bis drei Suchwörter optimiert wird, wird bei dieser Art der Optimierung darauf geachtet, dass die Suchwörter möglichst in jedem der genannten Bereiche vorkommen. Bei besonders wichtigen Suchwörtern muss das Suchwort relativ häufig im Text vorkommen. Je nach Menge der Mitbewerber ist eine bestimmte Dichte erforderlich.

Was ist OffPage-Optimierung ?

Auch die OffPage-Optimierung ist sehr wichtig, um ein gutes Ranking zu erreichen. Dies geschieht einerseits über Linkaufbau, indem andere Webseiten auf die gewünschte Website verlinken. Im Optimalfall geschieht das mit dem bestimmten Keyword, mit dem eine gute Platzierung erreicht werden soll. Doch Vorsicht: Eine zu offensichtliche Nutzung der Linktexte kann zu einer Penalty führen.

Andererseits gehört zur OffPage-Optimierung auch die Erwähnung in sozialen Netzwerken, da diese immer mehr in den Algorithmen der großen Suchmaschinen an Relevanz gewinnen. Wenn Sie also beispielsweise Büroartikel vertreiben, ist ein Link von einer Vergleichsseite ein themenrelevanter Verweis mit Mehrwert.

So funktioniert Suchmaschinenoptimierung nicht

Wer von seinen potenziellen Kunden im Internet gefunden werden will, muss seine Website optimieren. Ein Anbieter von Schuhen ist darum bemüht, dass dieser Begriff sehr oft in seinem Content auftaucht. Mit dieser Methode aus den Anfängen der Optimierung einer Website entsteht jedoch selten ein lesbarer Text. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Besitzer der Seite von Suchmaschinen bestraft wird. Statt ein besseres Ranking zu erreichen, kann die Seite im schlimmsten Falle ganz aus dem Index verschwinden.

Suchmaschinenoptimierung mit Nachhaltigkeit

Der Kunde, der auf die Seite eines Dienstleisters oder Shop-Betreibers gefunden hat, erwartet Inhalte, die ihm bei seiner Entscheidung weiterhelfen. Die Kunst der Suchmaschinenoptimierung besteht darin, Inhalt und geschickte Verteilung der Schlüsselwörter zu kombinieren.

Technik, Backlinks und Content sind die drei Zutaten, die in der angemessenen Mixtur sowohl den Kunden als auch die Suchmaschine zufriedenstellen. Wobei der Blick hauptsächlich auf den Content, also den Text, gerichtet sein sollte. Links spielen bei der Optimierung längst nicht mehr die alleinige Rolle. Auf gekaufte Links, um die Aufmerksamkeit zu steigern, reagieren die Suchmaschinen ebenso allergisch wie auf eine inhaltsleere Verwendung von Suchwörtern.

Einzigartiger Text ist essentiell

Shop-Betreiber erhalten in den meisten Fällen vom Großhändler vorgefertigte Produktbeschreibungen, die sie dann mit der Abbildung des Produkts online stellen. Allerdings ist der Text dann nicht mehr einzigartig. Wer sich hervorheben will, dem bleibt nichts anderes übrig, als für seine Produkte eigene Worte zu finden. Dabei genügt es nicht, den Text ein wenig umzustellen. Die Einzigartigkeit des Contents entsteht erst, wenn sich die Sätze von der ursprünglichen Beschreibung wesentlich unterscheiden, ohne dass die inhaltliche Aussage verändert wird.

Optimaler Inhalt mit Mehrwert

Neben der inflationären Verwendung der Schlüsselwörter versuchen manche Betreiber, Besucher mit Begriffen auf ihre Seite zu locken, zu denen es inhaltlich nichts zu entdecken gibt. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung ist eher kontraproduktiv. Wer Kunden gewinnen und an sich binden will, kann das nur über seriöse Inhalte erreichen, in denen das Schlüsselwort für die Suchmaschine eher beiläufig auftaucht.

Ein Content, der den Besucher der Website anspricht, muss nicht nur einzigartig sein. Auch eine oft aufwendige Recherche führt zu einem wünschenswerten Ergebnis. Die Kunst der Suchmaschinenoptimierung besteht demnach darin, gute Texte zu schreiben, in denen Schlüsselwörter nicht dominieren. Immer wieder neue und informative Artikel steigern das Ranking, sprechen die Besucher an und erzielen die gewünschte Nachhaltigkeit.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/seo-google-suche-motor-optimierung-896175/

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Algorithmen auf Social Media – Die besten Tipps, um durch kurze Schlagwörter große Aufmerksamkeit zu bekommen!

Ich führe oft ein paar Experimente auf diversen Social Media-Plattformen durch. Dabei dreht es sich vor allem darum, einzelne Hashtags zu verwenden, um noch einmal mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen. Damit wir alle auf demselben Stand sind, stellen wir erst einmal klar, wofür Hashtags eigentlich da sind – Um jedem Leser den nötigen Hintergrund zu liefern.

Also: Was ist eigentlich ein Hashtag? Auf den verschiedenen Social Medias gibt es Algorithmen, welche anhand der #Hashtags versuchen, ein Bild, einen Text oder ein Video zu kategorisieren und gemeinsam mit entsprechenden Beiträgen zu listen. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um natürlich dort gelistet zu werden, wo viel Reichweite vorhanden ist. Als junger Fußball-Influencer würde ich beispielsweise versuchen, auf Instagram neben einem Joshua Kimmich oder Marco Reus gelistet zu werden. Als Unternehmen aus dem Bereich ‘Kochen’, würde ich es mir zum Ziel machen, neben den Restaurants von Jamie Oliver zu landen, und so weiter. Die Methodik ist damit also klar. Hashtags und Algorithmen bieten jedoch weit mehr Möglichkeiten, als nur diese ‘klassischen’ Methoden und im Zuge dessen, möchte ich nun gerne ein paar Experimente teilen, welche ich durchgeführt habe, um mein Knowledge zu erweitern und nun diverse Tipps zu teilen.

Experiment 1: Die Celebrity-Kopie

Mein erstes Experiment habe ich auf dem privaten Account eines guten Freundes beobachtet, welcher vor allem über Sport und Reisen bloggt. Er hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 550 Follower auf Instagram und pro Bild ca. 80-120 Gefällt Mir-Angaben. Er verwendete bis dato ‘normale Hashtags’, welche sein Bild tatsächlich recht genau umschrieben haben und somit auch für ein gutes Ranking sorgen konnten. Bei zwei Bildern kopierte er jedoch einfach die Hashtags von diversen A-Promis, einmal von einem bekannten Schauspieler und einmal von Cristiano Ronaldo. Durch Hashtags wie #CR7 konnte er ein Ranking in einem Hashtag erzielen, der sehr gefragt war und gewann somit über 400 Likes innerhalb einer Stunde. Dadurch, dass er wirklich alle Hashtags kopiert und 1:1 bei sich hinzugefügt hatte, nahm der Instagram-Algorithmus an, dass die Bilder von bspw. Cristiano Ronaldo und ihm genau dieselben waren und eben deshalb wurde sein Bild auch hoch gerankt, was ihm viele Aufrufe, Likes und Shares auf das Bild einbrachte. Das Bild bekam also von einer potenziellen Zielgruppe viel Aufmerksamkeit und wurde dementsprechend oft geteilt.
Mein Kollege beging dabei lediglich den Fehler, die Hashtags zu früh wieder zu entfernen. Wenn man die Beschreibung (und dazu zählen auch die Hashtags) eines Instagram-Beitrages in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung noch einmal ändert, denkt der Instagram-Algorithmus, dass man durch das schnelle Wechseln von Keywords nur den Algorithmus missbrauchen möchte. Das führt außerdem zu einem wesentlich niedrigeren Ranking und ist dementsprechend nicht zu empfehlen. Ich würde also, sollte man diese Methode anwenden, empfehlen, zumindest die erste Welle an Likes abzuwarten, damit man schon nach kurzer Zeit ein gutes Ergebnis erzielt hat.

Experiment 2: Versteckte Hashtags in der Story

Die Insta-Story ist ein Feature, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut und gleichzeitig gibt es hierbei auch immer mehr Optionen in der Bearbeitungen. Dass beispielsweise Umfragen eingefügt werden können, ist ja schon lange bekannt – neulich sind “FAQ’s” dazugestoßen, durch welche man dem User, welcher die Story teilt, Fragen stellen und jener diese beantworten kann. Es gibt jedoch viel mehr versteckte Techniken, welche bei der Erstellung von Instagram-Stories verwendet werden können und den Algorithmus beeinflussen.

So zum Beispiel sieht man nicht selten, dass User #Hashtags in ihrer Story verwenden. Das hat den Zweck, dass die Story unter genau diesen Hashtags ebenfalls vom Algorithmus gerankt werden. Da eine Story jedoch – genauso wie ein Bild – nur begrenzt Platz für Text bietet und dieser dazu noch etwas nervig wirken könnte, gibt es hierbei einen Trick. Dieser funktioniert wie folgt: Ich nehme mir wieder meine gewünschten Hashtags (entweder meine eigenen oder getreu des vorherigen Abschnittes gezielt die, eines großen Accounts) und kopiere diese einfach in das Bearbeitungsfeld meiner Story. Was man nun sieht, erscheint recht wirr – viel Text, doofer Look – Sieht ziemlich nach Spam aus. Aber nun kommt der Trick. Mit dem Daumen und Zeigefinger ziehe ich jetzt den Text kleiner (dabei macht man dieselbe Handbewegung wie wenn man ein Bild in der Smartphone-Galerie zusammenziehen möchte, das Gegenteil vom Zoomen also). Das macht man dann so lange, bis die Schrift der Hashtags so klein ist, dass man sie nicht mehr lesen kann – Zumindest als Mensch nicht. Der Algorithmus kann die Schrift immer noch lesen und entsprechend ranken, für einen anderen User ist die Schrift jedoch absolut unsichtbar, weshalb er sie auch nicht als abschreckend empfinden wird.

Experiment 3: Lokale Hashtags

Wie schon oft erwähnt, hat man auf Social Media eine gewisse Machtposition, wenn man entweder einen ganzen Account oder auch nur einzelne Beiträge einer lokalen Zielgruppe widmet. So zum Beispiel auch bei Bildern auf Instagram. Baut man hierbei lokale Hashtags ein, so kann man die lokale Zielgruppe, welche am ‘lokalen’ Beitrag besonders interessiert ist, speziell targetten.

Um dieses Verfahren genauer zu erklären, möchte ich hier gerne ein Beispiel anführen. Nehmen wir an, ich bin gerade in Leipzig und möchte ein Bild vom Zoo hochladen. Dazu schreibe ich meinen Beitrag und ein paar meiner gewöhnlichen Hashtags. Bevor ich den Beitrag jedoch letztendlich absetze, überprüfe ich noch einmal, ob es in Leipzig spezielle/lokale Hashtags gibt und gebe dazu in die #-Suche auf Instagram ‘Leipzig’ ein. Der populärste Hashtag wird logischerweise #Leipzig sein. Jedoch fallen mir durch diese Suche auch Schlagwörter wie #Leipzigcity oder #Leipzigartig ein, welche ich in meinen Instagram-Beitrag mit aufnehme, um die ‘lokalen Fans’ auch noch abzuholen. Außerdem zeugen gerade diese ‘lokalen’ Hashtags von einem gewissen Interesse an der Umgebung.

Allgemein gibt es jedoch viele Möglichkeiten, durch Instagram-Hashtags an Reichweite zu gelungen. Dies kann man jedoch nur wirklich herausfinden, wenn man es auch ausprobiert hat. Diese drei Tipps würde ich hier schließlich auch nicht formulieren, wenn ich damit nicht selbst Ergebnisse in der Praxis liefern könnte

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Google macht mit Shoppable Ads Instagram und Pinterest Konkurrenz

Google macht mit Shoppable Ads Instagram und Pinterest Konkurrenz

Google tut es mit den neuen Shoppable Ads in der Google Bildersuche Instagram und Pinterest gleich und bietet Anbietern die Möglichkeit, mehrere ihrer Produkte direkt im Suchergebnis zu verlinken und so mehr Kunden zu gewinnen. Startseite > Suchmaschinenmarketing > Google macht mit Shoppable
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