Kategorie: Online Marketing Magazin

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4 innovative Methoden für die Personalisierung deiner Website

4 innovative Methoden für die Personalisierung deiner WebsiteHeutzutage finden immer mehr Marketingaktivitäten online statt. Auch hier sollten wir unsere Zielgruppe möglichst persönlich ansprechen.
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„Wie vermeide ich die 17 häufigsten Fehler als Trader/Investor.“ (Serie Teil 2/17)Viele Menschen machen an der Börse die gleichen Fehler immer und immer wieder. Und diese sind sehr TEUER, vor allem für den ANFÄNGER, sei es als Trader oder als Investor. In dieser Serie stellen wir die 17 häufigsten Fehler vor, zusammen jeweils mit einer einfachen Lösung. (Basierend auf einem Blog von 2013 von Marcus de […]
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Kagels Trading: Crash am Aktienmarkt – Euro und Gold festhttp://www.kagels-trading.de In den letzten Tagen haben die Aktienmärkte stark nachgegeben, und es sah schon aus wie ein Crash am Aktienmarkt. Interessanterweise haben sich Euro und Gold als sicherer Hafen erwiesen. Das Geld ging raus aus DAX, Eurostoxx 50, SMI-Index, S&P 500, Nasdaq 100 und Dow Jones Index und floß auch in den Bund-Future. Auch der […]
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Mennes wechselt zu TWT Interactive GroupAlexandra Mennes (36) ist seit dem 1. August Director Business Development bei der Marketingagentur TWT Interactive Group mit Sitz in Düsseldorf. In der neu geschaffenen Position ist sie geschäftsübergreifend für die Gewinnung und Weiterentwicklung der Key Accounts zuständig. Mennes wechselt von der Starcom MediaVest Group, wo sie als Director Business Development DACH tätig war.
Fr, 14 Aug 2015 10:25:57 +0200
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WooCommerce und WordPress rechtssicher nutzen [Sponsored]Weltweit soll WooCommerce einen Marktanteil von 25 Prozent haben. Anders gesagt: Von vier Onlineshops verwendet einer WooCommerce. Das System ist auch in Deutschland sehr beliebt, weswegen dieser Artikel zeigen soll, wie Sie damit den Start zum eigenen Onlineshop schaffen – und dabei auch in Deutschland rechtssicher sind. WordPress und WooCommerce vorgestellt Vielen dürfte WooCommerce und besonders WordPress […]
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Die Zukunft des Newsletters: Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing

Die Zukunft des Newsletters: Verhaltensbasiertes E-Mail MarketingKaum ein Unternehmen kommt heute ohne E-Mail-Marketing aus. Dabei hat die klassische Massenkommunikation im „One fits all“ Stil jedoch massiv an Schlagkraft eingebüßt. Der informationell emanzipierte Konsument erwartet Inhalte, die an seinen persönlichen Interessen ausgerichtet sind.
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Die VRRL – (k)ein „Freitag, der 13.“ für Online-HändlerAm 13. 06. 2014 ist die Richtlinie zur Neuordnung der Verbraucherrechte (Verbraucherrechterichtlinie = VRRL) in Kraft getreten. Hier erfahren Sie mehr!
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Buchempfehlung: Das Buch zu Google AdWordsGoogle AdWords gehören zu den effektivsten Werbemöglichkeiten überhaupt. Mit Anzeigen in den Suchergebnissen von Google können potentielle Kunden gezielt angesprochen werden – und zwar genau dann, wenn sie aktiv nach einem bestimmten Produkt, einer Dienstleistung oder Information suche.
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Kostenloses Online-Magazin “shopanbieter to go” geht an den Start Untertitel: Erste Ausgabe des praxisnahen Magazins jetzt erhältlichDie Publikation beleuchtet auf sehr praxisnahe Weise verschiedene Aspekte des Online-Handels und richtet sich an Betreiber kleiner und mittlerer Online-Shops, sowie E-Commerce Manager mittelständischer und großer Online-Shops.
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Recht im Cross-Channel B2BIm B2B machen Anbieter zur Zeit die Erfahrung, dass ihre Kunden sich längst nicht mehr auf die alten Bestellkanäle mit dicken Katalogen, speziellen Softwareanbindungen oder das Bestelltelefonat beschränken lassen wollen. Höchste Zeit, sich mit den rechtlichen Hürden im Cross Channel Handel zu befassen.
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Datenschutzproblem: Kundendaten beim Unternehmensverkauf

Datenschutzproblem: Kundendaten beim Unternehmensverkauf Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat Verkäufer und Käufer eines Unternehmens wegen eines Verstoßes gegen die datenschutzrechtlichen Vorschriften im Umgang mit Kundendaten mit einem
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Gieseke ist Vertriebsleiter bei Gilde FoodserviceAxel Gieseke (49) ist seit dem 1. Juni Vertriebsleiter bei Gilde Foodservice, einem Tochterunternehmen der Zentrag-Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Er folgt auf Thomas Weißinger, der das Unternehmen verlassen hat. Gieseke wechselt von Kampffmeyer Mühlen, wo er als Vertriebsleiter Süd tätig war.
Mo, 17 Aug 2015 11:58:09 +0200
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Digital Marketing – Ad Blocking verhindert angeblich Werbeeinnahmen in Milliardenhöhe
Jede Medaille hat zwei Seiten. Als es auf einmal diese Ad Blocker gab, war das wie eine Befreiung für den Internet-User. Endlich öffnen sich keine weiteren Browserfenster mehr, die einen zu irgendwelchen dubiosen Spieleseiten leiten. Endlich wird nicht mehr die Sicht auf die Inhalte versperrt, die man wirklich sehen will. Auf der anderen Seite fallen für Publisher und Advertiser durch den Einsatz von Ad Blockern schlicht und ergreifend ein Anteil der Werbeeinnahmen weg. Jetzt kommen Adobe und Page Fair mit Zahlen um die Ecke: 2015 gingen demnach durch die Ad Blocker angeblich 21,8 Milliarden US Dollar an Werbeeinnahmen verloren.

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Livestreaming im Unternehmenseinsatz: Artikel aus t3n 41 als kostenloser PDF-Download
In Form einer „Pay with a tweet“-Aktion wollen wir unseren treuen Fans und Followern erneut einen Artikel aus unserer aktuellen Printausgabe exklusiv als PDF zum Download zur Verfügung stellen.

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Blaufahrt mit StressTestimonials werden eingesetzt, um mehr Glaubwürdigkeit zu erreichen. Doch wo sind die Grenzen? zum Artikel
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Die mobile Revolution: Wie funktioniert Content auf dem kleinen Screen?

Die mobile Revolution: Wie funktioniert Content auf dem kleinen Screen?
Im HORIZONT Themenspecial “Digital Marketing III – Qualität” ging es um Content Marketing auf mobilen Endgeräten. Auch C3-Kreativchef Lukas Kircher wurde befragt.
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EHI Omnichannel Days´15 am 24. und 25. Juni 2015 in Köln
Die Omnichannel Days ´15 sind der Treffpunkt für alle Omnichannel-Entscheider und Experten aus der Omnichannel- und E-Commerce-Welt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Trends und neue Geschäftsmodelle aus dem stationären Handel wie auch von einstigen Online Pure Playern.
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Trends und Entwicklungen im Affiliate Marketing
Die Entwicklungen im Affiliate Marketing sind rasant und stellen „Beginner“ vor einige Herausforderungen. Der Artikel gibt Einblicke über Trends und Entwicklungen im Affiliate Marketing – ein Experteninterview.
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Share Economy: Idealistische Träumerei oder neue Chancen für den E-Commerce?
Immer öfter fallen die Begriffe „Share Economy“ oder „Share Community“ im E-Commerce. Was steckt hinter dem neuen Verständnis des Teilens?
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Recht im Cross-Channel B2B
Im B2B machen Anbieter zur Zeit die Erfahrung, dass ihre Kunden sich längst nicht mehr auf die alten Bestellkanäle mit dicken Katalogen, speziellen Softwareanbindungen oder das Bestelltelefonat beschränken lassen wollen. Höchste Zeit, sich mit den rechtlichen Hürden im Cross Channel Handel zu befassen.
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Was ist Neukundengewinnung?

Für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit benötigt ein Unternehmen Kunden, die bereit sind, für die angebotenen und konsumierten Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Sprich: Umsätze zu erzielen.

Die Grundlage für eine optimale (Neu-)kundengewinnung ist die ideale Positionierung Ihrer Unternehmens.

Welche Ziele werden mit der Kundengewinnung verfolgt?

Der Prozess der Kundengewinnung ist ein Prozess, der weitere positive Effekte zur Folge haben kann: Zeit und Aufwand werden nur für die Kunden eingesetzt, die auch Erfolg versprechen. Im besten Fall kommt es zu einer langfristigen Geschäftsbeziehung. Kunden werden zu Stammkunden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Geschäftsabschlüsse erreicht werden, steigt u. a. durch Verbesserungen des Angebots, der Leistungen, welche wiederum den jeweiligen Kunden mitgeteilt werden sollte.  

Wie funktioniert die Neukundengewinnung?

Für die Kundengewinnung lassen sich zwei Formen der Strategien unterscheiden.

  • Bei der Aufmerksamkeitsstrategie wird von den Werbetreibenden versucht, das Interesse der Kunden zu wecken und sie als Interessent, und später dann potentiellen Kunden zu gewinnen. Ohne Aufmerksamkeit kann kein Interesse geweckt werden. Ohne Interesse kann keine Geschäftsanbahnung stattfinden.
  • Bei der Überzeugungsstrategie wird mit Fakten und Infos zum Produkt oder der Dienstleistung und mittels Verkaufsfähigkeit versucht den Kunden zu überzeugen, dass “sein” Unternehmen die beste Lösung für den Kunden ist.

Die größte Herausforderung liegt darin, die Produkte und Leistungen kundenspezifisch zu gestalten. Dafür sind Kenntnisse über die Kunden notwendig. Oftmals wird vom Kundenavatar gesprochen. Ein Kundenavatar ist ein fiktiver Kunde: “Wie sieht mein idealer Kunde aus”, an dem sich die Marketingaktivitäten orientieren und ausrichten sollen.

Welche Marketing-und Vertriebskanäle und Möglichkeiten der Neukundengewinnung gibt es?

Im Zentrum steht die Ansprache des Kunden, die sowohl direkt als auch medial erfolgen kann. Die häufigste Unterscheidung in Push- und Pull-Methoden verdeutlicht die Tendenz, dass Push-Methoden an Bedeutung verlieren und zum Teil negative Reaktionen hervorrufen, die Pull-Faktoren hingegen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Oftmals sind die Übergänge fliessend. Im PreSales Marketing z.B. wird Push Marketing rein für die Aufmerksamkeit verwendet um später die Interessenten dann via Pullmarketing auf sich ziehen zu können. Oftmals verändern sich die Grenzen und es gibt Tendenzen oder Wellenbewegungen in der Vorgehensweise. Alles zu seiner Zeit also.

Bei den Push-Methoden führen die Vertriebs- und Marketingmaßnahmen dazu, dass die Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gedrückt werden (Verkaufsdruck). Bei den Pull-Methoden wird die Nachfrage stimuliert, sodass ein Nachfragesog entsteht. Beispielhaft sollen einige Push-Methoden genannt werden, die zu negativen Reaktionen führen können:

  • Kundendirektwerbung durch eine direkte Ansprache an öffentlichen Orten (z. T. mit Werbematerial),
  • Unaufgeforderte Vertreterbesuche (Kaltakquise),
  • Telefonanrufe als Möglichkeit der Kaltakquise (Achtung: unerwünschte telefonische Werbung),
  • Zusendung von Werbematerial per Post oder E-Mail.

Positiv können hingegen diese Push-Faktoren wirken:

  • Direktkontakte, die auf Messen und Konferenzen geknüpft werden,
  • Empfehlungen bzw. Referenzen von zufriedenen Kunden oder Geschäftspartnern (auch in sozialen Netzwerken),
  • Direktbesuche nach telefonischer Terminvereinbarung.

Die Pull-Methoden der klassischen Werbung in den Massenmedien sind nach wie vor werbewirksam, insbesondere, wenn sie mit Online-Auftritten kombiniert werden, z. B.

  • Flyer-, Plakat-, Rundfunkwerbung,
  • Fernseh- und Kinowerbung,
  • Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften
  • Social Media Content Posts

Im Online-Marketing sind an erster Stelle die Webseiten und Blogs zu nennen, die mit einer prägnanten Internetadresse oder Suchmaschinenoptimierung sehr viel erfolgreicher sein können. Das Platzieren von Links auf anderen Seiten, oder die verschiedenen Möglichkeiten der Online-Werbung ergänzen diese Methoden.

Welche Marketingform ist für mein Unternehmen die Richtige?

Welche Form der Kundenakquise verspricht für welches Produkt oder welche Dienstleistung in welchem Unternehmen den grössten Erfolg? Wird eine bestimmte Reihenfolge der einzelnen Phasen im Entscheidungsprozess der Kunden eingehalten, lassen sich Antworten für diese Frage finden:

  • Wer sind die potentiellen Kunden und wie kann der erste  Kontakt hergestellt werden?
  • Was wünschen sich die Kunden und wie kann die Kundenbeziehung aufgebaut werden?
  • Welche Angebote/Leistungen sollten zu welchen Konditionen entwickelt bzw. angeboten werden?
  • Wie kann ein Geschäft abgeschlossen werden?

Wie kann Online-Marketing bei der Kundengewinnung eingesetzt werden?

Werbebotschaften werden im klassischen Sinne vom Unternehmen (Sender) an den Konsumenten (Empfänger) gerichtet. Im Internet holt sich der Kunde die Information oft aktiv ab. (googeln z.B.)

Das Interesse des Kunden ist also vielfach schon vorhanden.

Das Online-Marketing ist ein effektives Werkzeug im Bereich der Neukundengewinnung.   

Mehr in unserem nächsten Blogartikel.

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Wer benötigt alles Marketing?

Marketing ist nicht nur für jeden KMU, Selbstständigen und Freiberufler nötig um sich selbst und die eigenen Angebote bekannter zu machen.

Teilweise werden Marketingmaßnahmen und Vorstellungen bezüglich der Marketingstrategie bereits im Businessplan gefordert.

Der profitable und somit weitreichende Unternehmenserfolg ist heute jedoch von mehreren wesentlichen Faktoren abhängig.

Eine innovative, nützliche Dienstleistung, ein praktikables, funktionales oder einfaches Produkt gepaart mit einer Marketing abhängigen perfekten Online Präsenz und weiteren definierten Marketing Maßnahmen. Das wichtigste im Vorfeld ist jedoch eine klare „Unique Selling Proposition (USP)“ in der die Alleinstellungsmerkmale und die Differenzierung zum Wettbewerb erarbeitet werden. Zwischenzeitlich hat sich der Begriff Hervorhebungsmerkmal auch ergeben, weil oftmals keine “Alleinstellung” mehr erreicht werden kann.

Die vier P´s

Marketing wird als Werkzeug verstanden, mit dem marktgerichtete Maßnahmen zusammengefasst werden. D.h., es geht um den Markt und die jeweilige Kundenzielgruppe des Unternehmens.

Hier werden die Marketinginstrumente angewendet, die auch als die vier P bezeichnet werden: Product, Price, Promotion und Place. Es geht also um Produkte/Leistungen, um den Preis, um die Kommunikation und um den Vertrieb.

Bei der Produktpolitik geht es darum, Produkte und Dienstleistungen den Gegebenheiten des Marktes anzupassen, Namen sinnvoll zu vergeben oder Verpackungen zu gestalten.

Die Preispolitik beschäftigt sich mit den Konditionen, die für die Vermarktung wichtig sind.

Die Kommunikationspolitik erstreckt sich auf die Kommunikation zwischen Kunden – aktuelle und künftige Kunden – und dem Unternehmen.

Durch die Vertriebspolitik als letztes »P« werden die verschiedenen Absatzkanäle gestaltet.

Wann wirkt das Marketing?

Natürlich bringen Marketingmaßnahmen nicht sofort einen Erfolg, oft ist es so, dass viel Geduld aufgebracht werden muss – manchmal monatelang. Gegebenenfalls muss die Marketingstrategie geändert werden, wenn Kosten und Nutzen nicht miteinander zu vereinbaren sind.

Zuerst einmal heißt es, effizient zu arbeiten. Dazu gehört auch, sich nicht auf alle Marketingmöglichkeiten einzulassen, sondern sich auf einige wenige zu beschränken, die am sinnvollsten sind.

Beim Direktmarketing kann mit einer zeitnahen Reaktion gerechnet werden. Bei Anzeigen und Pressetexten dauert es vergleichsweise länger, bis sich ein Erfolg einstellt.

Wichtig ist, dass im Internet sehr kurze Reaktionszeiten verlangt werden. Das heißt, hier muss das Unternehmen selbst rasch auf Anfragen reagieren, denn ansonsten wenden sich Interessenten schnell dem nächsten Anbieter zu.

Welche Bedeutung hat das Online-Marketing als Teil der Kommunikationspolitik?

In Zeiten des Internets sind es laut Umfragen mehr als 50 Prozent aller Unternehmen, die ihre Kunden über das Internet gewinnen. Netzwerke wie XING, Facebook oder andere werden angewendet, dazu kommt die Nutzung der eigenen Homepage. Herrmann Simon sagte einst: “Im Marketing ist das Internet nicht alles, aber ohne das Internet ist alles nichts.” Das deutet schon darauf hin, welchen Stellenwert das Online-Marketing im Gesamtbild des Marketings genießt.

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