Kategorie: Marketing

Marketing

Grundlagen zu SEO

Im Prinzip funktioniert Google ganz einfach:

1. Mit so genannten Bots besucht Google alle bekannten Seiten im Web und analysiert deren Inhalte.

2. Aus den von den Bots übermittelten Daten erstellt Google einen Index. Dort ist registriert, zu welchen Themen die Seite passende Inhalte enthält, wie gut die Seite vernetzt ist und wie die User mit der Seite interagieren.

3. Anhand des Indexes bewertet Google die Relevanz der Seiten zu bestimmten Suchabfragen (Keywords).

Etwas komplizierter wird die Sache erst im Detail. Zur Bewertung der Seiten berücksichtigt Google nämlich über 200 Rankingfaktoren nach einem geheimen Bewertungsalgorithmus. Dieser Algorithmus wird laufend weiterentwickelt. Deshalb hat sich Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren grundlegend verändert:

Früher

– Viele technische Tricks

– Bestehende Websites besser auffindbar machen

– Fokus auf Keywords

– Je mehr eingehende Links, desto höher das Ranking (Ranking-Optimierung)

Heute

– Kontinuierliche, analytische, konzeptionelle, technische und vor allem redaktionelle Arbeit.

– Fokus liegt bei der Erstellung von Inhalten, welche die Fragen der Suchenden beantworten

– Fokus auf Content-Qualität

– Link-Qualität entscheidet

– Conversion-Optimierung

Die 4 SEO-Handlungsfelder

Für die Optimierung Ihrer Website können Sie sich an den folgenden vier Handlungsfeldern orientieren:

1. Strategie – Ziele und Erfolgsmessung – Keyword-Strategie

2. Technik – Analyse des Website Codes – Optimierungsmaßnahmen

3. Content – Statische Website-Inhalte – Dynamische Website Inhalte wie z.B. ein Blog

4. Linkbuilding – Wettbewerbsanalyse und Linkgeber identifizieren – Eingehende Links generieren

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

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Marketing Online Marketing Magazin

Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

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Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
Hier klicken und mehr über XING Tools und Methoden erfahren:

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Wie Sie garantiert im Google-Ranking auf Seite 1 landen

Die Platzierung innerhalb einer Suchmaschine ist für alle Webseiten besonders wichtig. Nicht selten werden Händlern daher auch unwiderstehliche Angebote unterbreitet. Das garantierte Positionieren einer Webseite auf Seite 1 von Google für einen Preis von weniger als 100€. Das ist für viele Anwender verlockend, besonders dann, wenn das Budget am Anfang sehr gering ist für diese Form des Marketings.

Soll es also wirklich so leicht möglich sein eine Webseite bei Google auf Seite 1 zu bringen? Nein, das ist es in keinem Fall und zu diesen Konditionen sollten Sie sich dies auch nicht garantieren lassen. Eine Garantie hierzu kann man nur selten geben. Dabei gibt es zahlreiche Optionen, die beachtet werden müssen. Wenn Sie wirklich die Garantie haben möchten bei Google auf Seite 1 mit Ihrer Webseite zu landen, dann sollten Sie mit uns sprechen.

Auch wir haben die zahlreichen Optionen analysiert, die tatsächlich notwendig sind, dass Sie sich auf Seite 1 wiederfinden. So können wir Ihnen eine wirkliche Garantie geben und auch ein gutes Angebot machen, dass auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

Lassen Sie uns diese Optionen ein wenig genauer betrachten, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was wirklich notwendig ist, damit auch Ihre Webseite bei Google auf Seite 1 landen kann.

Google SEO mit Garantie

Die eigentlichen Voraussetzungen

Auch wenn es viele glauben, aber die eigentlichen Voraussetzungen sind nicht nur die optimalen Tools zur Optimierung, sondern Ihre Webseite ist der Grundstock für eine gute Platzierung. Sie sind selbst für den Inhalt verantwortlich, aber auch für alle anderen Anteile bei der Erstellung einer Webseite. Die Webseite selbst lebt von dem Content, der auf ihr veröffentlicht wird. Auch wenn Sie häufig angeklickt werden, wenn Sie keinen Nutzen für den Leser haben, dann wird die Verweildauer auf Ihrer Seite stark sinken und sich nicht positiv auf Ihr Ranking auswirken.

Sie brauchen guten Inhalt und eine klar strukturierte Seite, mit der Sie Ihren Nutzer überzeugen können. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Webseite, sondern auch für die zukünftige Pflege. Denn auch wenn die Inhalte einen langen Bestand haben sollen, so ist es wichtig immer wieder neuen Input für den Kunden zu schaffen. Nur so können Sie auch Google Seite 1 erreichen.

Alle anderen Maßnahmen, die wir Ihnen anbieten können, bilden eine weitere Unterstützung, aber der Grundstock im Aufbau der Seite muss stimmig sein, dass Sie dauerhaften Erfolg haben.

Die großen Irrtümer

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass Google für das Ranking auf Seite 1 mit bestimmten Algorithmen arbeitet, die auf alle Seiten angewendet werden. Auf diese Weise soll ein gerechtes Ranking entstehen. Allerdings haben sich diese Algorithmen stark verändert. Während zu Beginn nur die Schlagwörter der Googlesuche entscheidend waren, sind es nun auch andere Optionen, die eine Seite aufweisen muss, damit sie ein gutes Ranking erreichen kann. Die Systeme wurden umfangreich optimiert und die Zahl der Keywords bilden nur noch einen kleinen Teil der tatsächlichen Analyse.

Google gilt in allen Bereichen als die dominierende Suchmaschine und will diesem Ruf auch gerecht werden. Dabei ist Google nicht nur bestrebt, dass die großen Unternehmen eine Chance auf ein Seite 1 – Ranking erhalten, sondern auch kleine Unternehmen und Newcomer sollen dabei berücksichtigt werden.

Das allgemeine Ranking ist von den meisten Nutzern daher angestrebt und sie versuchen dies auch zu erreichen. Dabei ist dies ein großer Fehler. Besonders, wenn es sich um Nischen handelt oder lokale Anbieter, dann ist es wichtiger, dass das lokale SEO in Anspruch genommen wird. Auch so kann ein gutes Ranking erzielt werden. Wiederum müssen auch hier der Aufbau und die Webseiteninhalte stimmig sein und einen Mehrwert für den Nutzer bieten. Ansonsten können auch hier keine Ziele erreicht werden.

Die 3 Stufen für Google Seite 1

Diese drei Stufen müssen schon dann beachtet werden, wenn Sie eine Webseite erstellen. Sie bildet die Grundlage für alle anderen Veränderungen und Anpassungen, die Sie in Zukunft vornehmen werden. In diesen Bereich können wir Sie zuverlässig unterstützen und bringen Sie damit ans Ziel. Bei Google die Seite 1 zu erreichen.

  1.       Die technischen Voraussetzungen

Auch wenn Ihre Seite mit sehr guten Inhalten gefüllt ist, so ist es dennoch wichtig, dass Ihre Seite technischen einwandfrei funktioniert. Sie müssen sicherstellen, dass alle Links auch zu den gewünschten Seiten führen. Einloggprozesse, aber auch die Übersichtlichkeit der Seiten müssen gegeben sein, damit Sie Ihrem Nutzer die perfekte Basis zur Verfügung stellen können. Dabei ist auch das Webseitendesign entscheidend. Wenn Sie bereits bei Öffnen der Seite einen Nutzer überfordern, dann lässt dies bei ihm Frust entstehen, der darin gipfelt, dass er sich mit den Inhalten nicht mehr auseinandersetzen möchte. Das bedeutet für Sie, dass er die Seite schließt und auch nicht wieder besuchen wird. So werden Sie keinen Nutzer gewinnen können. Und auch alle anderen Marketingstrategien, die Sie dann zum Zug bringen wollten, werden keinen Erfolg mehr haben.

  1.       Content

Wie bereits angesprochen, muss der Inhalt der Webseite nicht nur technisch einwandfrei sein, sondern auch die geschriebenen oder nutzbaren Inhalte müssen einen tatsächlichen Mehrwert für den Nutzer darstellen. Dabei kann es sich durchaus um lange Texte handeln. Diese müssen aber mit ausreichend Informationen gefüllt sein, dass Sie nicht nur das Interesse des Lesers aufrechterhalten, sondern auch den Zweck des Ganzen hervorheben. Wenn sich ein Leser oder Nutzer die Mühe macht und viele Informationen aufnimmt, dann sollte am Ende des Textes auch der Effekt entstehen, dass er wirklich etwas mitnehmen konnte.

So verhält es sich dann auch mit allen zukünftigen Beiträgen, die in einer Webseite eingepflegt werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Häufigkeit an, sondern immer auch auf die Qualität. Wenn Sie einen Nutzer einmal begeistern konnten, dann müssen Sie alles dafür tun, dass diese Begeisterung auch aufrechtgehalten wird. Hierzu können Sie die Hilfe von Analysten und professionellen Textern in Anspruch nehmen, die mit den passenden Triggern arbeiten, um Ihre Inhalte zu optimieren.

  1.       Backlinks

Verlinken Sie innerhalb Ihrer Webseite auf anderen Seiten, dann sollten Sie immer sicherstellen, dass diese Links nicht nur funktionieren, sondern den Mehrwert Ihrer Seite auch nicht herabsetzen. Dabei sollten die Verlinkungen nicht nur leicht und offensichtlich für den Nutzer erkennbar sein, sondern auch diese Seite müssen dann den richtigen Mehrwert bieten. Das bedeutet auch, dass viele Backlinks meist nicht wertvoll sind. Stehen sie nicht im direkten Kontext mit der Webseite oder bieten keinerlei neue Aspekte, dann werden diese das Ranking schnell verschlechtern und ermöglichen keine Platzierung auf Seite 1. Google sieht dies dann als Bad-Neighbourhood. Diese schlechte Nachbarschaft wertet Ihre Inhalte automatisch ab und wirkt sich auf Ihr Ranking negativ aus.

In diesen Bereichen können wir Ihnen helfen den richtigen Weg zu finden. So lässt sich auch für Sie die Seite 1 in Google garantieren.

Google SEO mit Garantie 

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Marketing

Welche Bereiche sind im Googleranking stark umkämpft?

Wir sehen besonders an unserer Kundschaft, welche Bereiche im Googleranking nicht nur einer großen Fluktuation unterworfen sind, sondern welche Bereiche es Ihren Webseitenbetreibern und Neulingen nicht leicht machen, dass sich eine gute Webseite auch auf einer höheren Position einfinden kann.
Dabei ist es wichtig, dass diese Position nicht nur über Systemlösungen generiert wird, sondern Sie einer Webseite auch die Zeit zum Wachsen geben. Denn Hochmut kommt immer vor dem Fall. Sie sind mit Ihrer Webseite auch für deren Erfolg verantwortlich. Wenn dieser nur künstlich angekurbelt wird und Sie die Seite nicht weiter beachten, dann sind gute Rankingergebnisse schnell wieder verloren.
Hier finden Sie eine Übersicht aller Fachbereiche, die im Googleranking auf eine gute Kombination von Webseitenpflege und Systemlösungen zurückgreifen müssen, um eine gute Platzierung zu erhalten und behalten zu können. Dabei erläutern wir Ihnen auch die Gründe, warum besonders neue Seiten hier einen schweren Start haben.

1. IT und Consulting

Im Rahmen der Betreuung einer Internetplattform, der Erstellung von Webseiten und vor allem der Beratung von neuen Kunden sprießen die meisten Unternehmen und Anbieter stark aus dem Boden. Dabei sind nicht alle Anbieter daran interessiert, dass sie auch eine hochwertige Leistung zur Verfügung stellen, aber sie möchten dennoch schnell Einnahmen generieren. In diesem Falle investieren sie oft Unsummen in bezahlte Googleanzeigen, die automatisch vor dem klassischen Ranking erscheinen. Sie sollten hier immer die Obacht behalten und selbst einschätzen, ob diese Investition wirklich den Anspruch vertritt, den Sie erreichen möchten. Denn auch, wenn diese Seiten keinen Mehrwert bieten, so sind sie eine Dienstleistung und müssen aufgeführt werden. Wenn Sie sich in diesem Bereich etablieren möchten, dann können Sie einen guten Start mit einer Systemlösung versuchen, dennoch ist der Content und Ihr Angebot schlussendlich wegweisend. Können Sie eine hohe Positionierung halten, dann werden Sie diese auch nicht mehr so schnell verlieren.

Seite 1 Platzierung in Google für Consultingunternehmen

2. Trainer & Berater & Coaches

Diese Angebote verhalten sich ähnlich wie IT und Consulting Agenturen. Wichtig hierbei ist, dass das Angebot und die Nachfrage diese Entwicklung in den unterschiedlichsten Bereichen bestimmen. Wenn Sie sich einen Bereich ausgewählt haben, der aktuell boomt, dann müssen Sie damit rechnen, dass Sie auch gegen mehr Konkurrenten antreten. Umso wichtiger ist es dann, dass Sie Ihre Webseite professionell betreuen und einstellen lassen, um die bestmöglichsten Ergebnisse zu erzielen. So können auch wir Ihnen hier helfen.

3. Consumer Produkte

Neben den klassischen Anbietern, die jeder kennt, kommen immer wieder Trendprodukte auf den Markt. Aber auch neue Produkte erleben einen großen Absatz, wenn sie vermarktet werden. Nicht selten steigen dann weitere Unternehmen ein, die bessere Angebote unterbreiten können und auch Umsätze damit generieren möchten. In diesem Fall ist es schwer sich gegen die großen Marktführer durchzusetzen. Je kleiner die Nische ist, die Sie bedienen möchten, umso wichtiger ist es, dass Sie Ihren Umkreis erhöhen können. So auch mit einer guten Googleplatzierung. Wenn Sie sich dem Mainstream ergeben, dann sollten Sie mit uns über eine lokale Lösung sprechen. Diese verschafft Ihnen ein besseres Ranking und die leichte Gewinnung von Kunden, denn Sie stellen einen Ansprechpartner vor Ort dar.

4. Dienstleistungen

Ob in der Reisebranche, Haushaltshilfe oder Online-Support. Durch die Möglichkeit des Onlinebusiness und der Arbeit von zu Hause aus, werden diese Unternehmen immer mehr und möchten sich am Markt einfinden. Sich gegen die großen Anbieter durchzusetzen und selbst einen Kundenstamm aufzubauen kann hier schwer werden. Mit den passenden Optimierungen an der Webseite und der Anpassung der Inhalte können aber auch Sie eine Besonderheit schaffen, die Sie von anderen Anbietern unterscheidet und das Interesse der Kunden weckt. Wir beraten Sie hier gern.

5. News-Portale

Am Leichtesten scheint es immer ein Portal zu eröffnen, dass über die neusten Geschehnisse in der Welt informiert. Ob nun Prominente oder Politik. Aber auch diese Plattformen müssen geklickt werden, sonst haben Sie keine Chance gegen die bekannten Nachrichtensender und TV-Sendungen, die auch über ein Onlineangebot verfügen. Neben dem wichtigen investigativen Inhalt ist es wichtig, dass Sie eine neue Plattform leicht im Googleranking unterbringen können und damit das Interesse der Leser erwecken. Auch hier können Sie unseren Service nutzen. Wir beraten Sie gerne über Strategien, die leicht für Sie umsetzbar sind und Ihnen ein gutes Ranking ermöglichen.

6. Geld und Versicherungen sowie Vermögensberatung und Geldanlage

Besonders, wenn die Finanzmärkte wieder schwanken oder auch die Zeit herangekommen ist, dass eine Versicherung zum Jahreswechsel erneuert oder verbessert werden kann, dann ist es wichtig, dass diese Anbieter sich in diesem Bereich mit dem Kunden und dessen Bedürfnissen auseinandersetzen. Allerdings kann es vorkommen, dass Sie sich auch in diesem Bereich etablieren möchten oder über eine Idee verfügen, die sich mit den anderen messen kann. Wie soll das aber bei der großen Flut an Anbietern möglich sein, zumal diesen Unternehmen bereits ein guter Leumund vorauseilt, den die Nutzer gern in Anspruch nehmen. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten, die Sie nutzen können. Sie können eine Webseite auf Basis von Systemlösungen ranken lassen und sich in die Riege der großen mit einreihen. Oder Sie starten moderat im lokalen Bereich und nutzen auch andere Marketingstrategien, um sich so einen guten Weg in ein perfektes und eigenständiges Ranking aufzubauen. Fragen Sie uns um Rat!

7. Vergleichsportale

Inzwischen ist die offene Preisgestaltung auch zu einem Wettkampf unter den Vergleichsportalen geworden. Viele dieser Portale analysieren kritisch die bestehenden Optionen, aber finden auch schnell die besten Angebote. Sie sollten in diesem Bereich darauf achten, dass Sie sich nicht für den Mainstream entscheiden. Wollen Sie sich in einer Nische platzieren oder es gegen die großen Anbieter aufnehmen, da Sie eine innovative Lösung haben? Dann sprechen Sie mit uns und wir helfen Ihnen, diese Vorstellung zu verwirklichen. Denn es findet sich immer ein Weg.

8. Therapeuten und Gesundheit

Dr. Google ist bei vielen Anwendern nicht mehr wegzudenken. Hinzu kommen ständig neue Trends, die im Bereich Gesundheit eingesetzt werden können. Therapeuten duellieren sich untereinander, aber auch die Anbieter im medizinischen Bereich wachsen täglich an. Um sich hier etablieren zu können, ist es wichtig, dass Sie nicht nur ein gutes und seriöses Konzept verfolgen, sondern auch gut gerankt werden. Wir können Ihnen hierbei helfen und einen Plan entwickeln, wie Ihre Webseite trotz der Flut an Anbietern ein gutes Ranking erzielen kann.

Wichtig ist, dass Sie sich der Herausforderung bewusst sind, dass Sie gegen eine Schar von großen Anbietern antreten und hier ein Inhalt sowie eine perfekte Webseite die Voraussetzung für einen erfolgreichen Start sind. Bei all diesen Schritte unterstützen wir Sie gern. Sprechen Sie uns einfach an.

 

Seite 1 Platzierung in Google für Trainer&Berater

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Marketing

Unternehmer müssen ihre Marketing-Strategie anpassen – Inbound Marketing rückt in den Vordergrund

Die Marketingprioritäten sind klar: Als erstes muss der Traffic auf der Webseite erhöht werden, dann die Kontakte als Leads zum Unternehmer konvertiert werden. Dabei setzen führende Experten verstärkt auf die Bestandskundenpflege, während die Neukundengewinnung etwas in den Hintergrund rückt. Man hat erkannt, dass die bestehenden Kunden ein wichtiger Faktor für das Wachstum eines Unternehmens sind. Immer mehr Verantwortliche raten Ihren Auftraggeber deshalb das Potential von langjährigen Kunden zu erkennen und zu nutzen. Eine Neukundenakquise dauert wesentlich länger und ist kostenintensiver. Dabei muss auch der hohe Streuverlust von Werbung und die Qualität der eingehenden Leads berücksichtigt werden.

Mit dem Focus auf Bestandskunden ändert sich der klassische Marketing-Mix dahingehend, dass das Budget für Outbound Marketing zurückgeht und die Unternehmen mehr Geld in das Inbound Marketing investieren. Auch in der Kommunikation mit potentiellen Kunden müssen Unternehmen umdenken. Statt bezahlter Werbung werden Inhalte und deren Verbreitung wichtiger und dafür werden vor allem die eigene Homepage, soziale Netzwerke, YouTube und Instagram genutzt.

Unterschied Inbound zu Outbound Marketing

Sie besuchen eine Webseite und plötzlich startet ein Video, dass sich irgendwo auf der besuchten Seite befindet. Es passiert automatisch und verärgert den User. Auch das Überblenden von Werbebannern über wichtigen Nachrichten oder in aktuellen Nachrichtenvideos wird zunehmend unbeliebter. Mit neuesten Add-ons und Anti-Tracking-Tools verhindern immer mehr User, dass sie personalisierte Werbung erhalten oder ihr Verhalten im Internet analysiert wird. Dazu werden häufiger kleine Tools genutzt, die unerwünschte Werbung blockieren und völlig ausblenden. Die Wirkung der Kampagne verpufft ungenutzt.

Inbound Marketing gehört zum Pull-Marketing, bei dem der Kunde mit erstellten Inhalten angezogen wird. Beim Gegenteil, dem Push-Marketing, wird der Kunden mit einer Werbeaussage und einem Slogan aktiv auf ein Produkt oder Angebot aufmerksam gemacht. Beim Outbound Marketing steht der Kaufabschluss im Fokus, während beim Inbound Marketing die Kommunikation mit potentiellen Kunden während des gesamten Prozesses im Vordergrund steht. Vom ersten Interesse, über die Informationsphase bis hin zum Kaufabschluss. Aber auch die Nachbetreuung, die Reklamationsabwicklung, der Kundenservice und weitere Werbemaßnahmen gehören dazu.

Kunden fühlen sich zunehmend von Werbung über Outbound Marketing gestört

Der potentielle Kunde wird während seiner aktuellen Tätigkeit unterbrochen und gestört. Er sieht Werbung, die ihn nicht interessiert oder Anzeigen, die wichtige Inhalte überdecken. Bei der Suche nach einem bestimmten Thema oder mit einem konkreten Anliegen, kommt die Werbung für die meisten User ungelegen. Auch wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt durchaus interessant für den User wäre. Der Zeitpunkt der Werbung ist ungünstig und sie wird deshalb als störend empfunden. Inbound Marketing setzt auf relevante Inhalte, die informieren sollen, Inspirationen bieten oder bei Problemen helfen können. Und das zur richtigen Zeit und dem passenden Punkt im Kaufentscheidungsprozess. Zu den Möglichkeiten für Inbound Marketing gehört unter anderem:
-ein Blog
-Video Tutorials
-Social-Media Posts
-Ratgeber
-Presseartikel
-Newsletter

Die Kreation und Verbreitung von relevantem Content wird vom Kunden nicht als klassische Werbung wahrgenommen und spricht ihn zeitlich optimal an. Ein erster Kontakt zum Unternehmen ist hergestellt und die Vertrauensbasis kann aufgebaut werden. Im Rahmen des Marketing-Mix werden in Zukunft vor allem erfolgreiche Effekte eine zentrale Aufgabe übernehmen, bei denen die Kommunikationspolitik eines Unternehmens darüber entscheidet, ob der User zum Kunden wird. Wie tritt ein Unternehmen auf? Welche Werte spiegelt es wieder? Wie modern und ansprechend ist seine Homepage gestaltet. Informiert es auch über Risiken?

Inbound Marketing wird vermehrt von Unternehmen genutzt

Langfristig werden Kunden häufiger den Inbound-Kanal nutzen, um auf ein Unternehmen aufmerksam zu werden. Andere Marketing-Kampagnen können reduziert werden, was auch zur Kostenersparnis führt. Am Anfang mag das Bemühen um die Kunden etwas zäh erscheinen, aber das Warten wird sich lohnen. Immer mehr erfolgreiche Unternehmen haben ihre Webseiten bereits an die neuen Trends im Onlinemarketing angepasst. Der hohe Informationswert und die persönliche Ansprache von individuellen Bedürfnissen wird deutlich. Der erste Schritt für eine Bindung ist getan.

Vom Gartenkalender und Diät-Tipps, über Aufbau-Anleitungen, Ratgebern und Do-it-Yourself Ideen, bis zu Hilfestellung bei Lebenskrisen oder Hintergrundwissen zu aktuellen medizinischen Themen. Ein Pharma-Hersteller informiert über die Krankheiten, die mit seinen Medikamenten behandelt werden können und legt Wert auf umfassende Aufklärung. Erst dann, in zweiter Priorität, bewirbt er seine Produkte und deren Vorteile für den Nutzer.

Inbound Marketing holt Kunden während Kaufentscheidung ab

Auch Verschiebungen bei den Kanälen, mit denen Kunden Kontakt zu einem Unternehmen herstellen, sind zu erkennen. Nur Telefon und E-Mail Kontakt zur Akquise führt bei Vertriebsmitarbeitern immer seltener zum erfolgreichen Abschluss. Stattdessen wird zunehmend wichtiger, den potentiellen Kunden da abzuholen, wo er sich gerade im Kaufentscheidungsprozess befindet. Dabei legen aktuelle Umfragen der „State of Inbound“ dar, dass personalisierte Informationen und problembezogene Unterstützung bei der Mehrheit der Kunden den Ausschlag für die Kaufentscheidung gab. Unternehmen müssen zukünftig noch exakter definieren, wer ihre Zielgruppe ist, die sie mit einer Dienstleistung oder einem Produkt erreichen möchten.

Welchen Wert hat mein Produkt für die Zielgruppe?

Nachdem die Zielgruppe festgelegt wurde, muss jedes Unternehmen den Wert seiner Angebote für die Gesellschaft prüfen. Wo können Nutzer unterstützt werden? Wie kann ich Kunden konkret weiterhelfen? Wenn diese Fragen geklärt sind, kann das Alleinstellungsmerkmal herausgearbeitet werden. Danach geht man mit Inbound-Marketing Konzepten gezielt über, potentielle Kunden mit relevanten und optimierten Inhalten anzusprechen.

Die erste Zielgruppe, die mit diesen Inhalten angesprochen wird, sind die Bestandskunden. Wem könnte ich besser helfen, als Kunden, die bereits meine Produkte nutzen. Das sekundenschnelle Beantworten von Fragen über Social Media oder das Bereitstellen von Anleitungen per Video auf der Unternehmenshomepage können dafür genauso Lösungen sein wie ein täglich aktualisierter Mondkalender oder die monatlichen Gartentipps. Auch Newsletter mit persönlichem Inhalt und einem Hinweis auf ein aktuelles Produkt oder eine Neuentwicklung sind erfolgversprechende Ansatzpunkte.

Erst danach geht man an potentielle Neukunden und informiert, berät, beantwortet offene Fragen oder hilft bei Anwenderproblemen. Da abholen, wo sich der Kunde zurzeit im Kaufentscheidungsprozess befindet. Für viele Unternehmen wird Inbound Marketing in naher Zukunft entscheidende Maßnahmen im Marketing-Mix auslösen.

Die richtige Mischung ist im Marketing wichtig

Mit Vertrauen und der richtigen Überzeugung fällt es Usern leichter, Kunden des Unternehmens zu werden. Und aus Kunden werden Bestandskunden, im Marketing-Mix auch „Fan“ genannt. Mit Inbound Marketing Maßnahmen wird der Streuverlust erheblich reduziert und die Effektivität von Marketingaktionen deutlich erhöht. Das Umdenken hat bereits viele Unternehmen erreicht, denn die positiven Resultate von Inbound-Marketing zeigen deren Wirkungsgrad. Die gezielte Auswahl des passenden Marketingkonzeptes, dass eine gute Mischung aus Inbound und Outbound Marketing sein muss, verspricht die höchsten Conversions und zu einer höheren Rendite im ROI (Return on Investment).

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Marketing

Das sagt Wikipedia zum Online Marketing

Online-Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die online durchgeführt werden um Marketingziele zu erreichen, dies reicht von Markenbekanntheit bis zum Abschluss eines Online-Geschäftes. Online-Marketing wird meist als konventionelle Marketing-Strategie und als obligatorisch angesehen, dies entwickelte sich jedoch erst in den letzten Jahren.

Inhaltsverzeichnis

Eigenschaften und Abgrenzung

Die Begriffe Online-Marketing und Internetwerbung werden oftmals synonym benutzt, allerdings ist das Schalten von Werbung im Internet viel mehr eine von vielen Marketingstrategien, neben der auch das „Studium“ der potentiellen Kunden und das Anpassen von Produkten und Logos stehen.[1]

Teilgebiete des Online-Marketings sind neben Internetwerbung Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von Werbeportalen (meist kostenpflichtig) angeboten. Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das Videomarketing. Durch die steigende Zahl an Smartphones, die immer größeren Internetbandbreiten und die kontinuierlich steigenden mobilen Internetzugriffe kommt dem Mobile Marketing und der Ausrichtung auf Mobilgeräte im Online-Marketing eine zunehmende Bedeutung zu. Einer der wesentlichen Vorteile des Online-Marketings gegenüber klassischen Marketingmaßnahmen wie Print oder TV ist die Messbarkeit der Werbewirkung.

Formen des Online-Marketing

Website

Die Gestaltung und der thematische Aufbau einer Unternehmenswebsite sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Die Unternehmenswebsite dient dabei sowohl der Kundenbindung als auch zur Werbung neuer Kunden.

Eine Website ist als Sammlung von Seiten im Internet zu verstehen, die miteinander in Beziehung stehen und sich innerhalb derselben Domain befinden.[2] Die Startseite der Website wird als Homepage bezeichnet und ist kein Synonym für den Begriff der Website.[3] Die „Unterseiten“ beispielsweise eine Unterkategorie, wird als Webseite bezeichnet.

Display Advertising

Hauptartikel: Internetwerbung

Bei Displaywerbung handelt es sich um Werbeformen im Internet, die, wie Banner, sich dem Mittel von Bild- und ggf. auch Audiomaterial bedienen.

Werbetreibende nutzen Display Advertising dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet zu bewerben. Es ist mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften sowie Werbespotsim Fernsehen vergleichbar.

Display-Advertising und Suchmaschinenmarketing sind die gängigsten Formen des Online-Marketings.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Hauptartikel: Internetwerbung → Suchmaschinenmarketing

Das Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, SEM) beruht zum einen auf gezielt geschalteter Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und zum anderen auf Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO), um bei bestimmten Themengebieten potentielle Kunden zu akquirieren.

Content Marketing

Das Content Marketing beschäftigt sich mit der Produktion und der Verteilung von Medien und Veröffentlichungsmaterial mit dem Ziel, neue Kunden zu erhalten und bestehende zu binden.[4] Diese Informationen können in einer Vielzahl an Formaten vorkommen, wie Blogs, News, Videos, Whitepapers, E-books, Grafiken, Fallstudien oder Ratgeber. Da die meisten Marketingstrategien irgendeine Form von Veröffentlichungsmaterial beinhalten, ist das Content-Marketing in den meisten Fällen als fester Bestandteil einer Kampagne integriert.[5] Ausnahmen bilden beispielsweise das telefonbasierte Marketing oder die Mund-zu-Mund-Werbung.

E-Mail-Marketing

Siehe auch: Internetwerbung → E-Mail-Werbung

Marketing mittels E-Mail, sogenanntes E-Mail-Marketing, ist das Äquivalent zu Direktmarketing im Offline-Bereich, also dem Postversand von Werbemitteln.

Der Versand von Werbung per E-Mail unterliegt rechtlichen Beschränkungen. In Deutschland regeln verschiedene Gesetze den Versand und bestimmte Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails (z. B. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG, enthält in § 7 über unzumutbare Belästigungen Bestimmungen zur „Werbung unter Verwendung von […] elektronischer Post“ und das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister, EHUG, bestimmt, dass bestimmte Impressumsangaben in einer geschäftlichen E-Mail enthalten sein müssen), in Österreich regelt das Telekommunikationsgesetz (TKG) und in der Schweiz das Fernmeldegesetz (FMG) diese Form der Werbung. So ist seit 1. März 2006 auch als Spamming zu verstehen, wenn im Business-to-Business-Bereich mit unverlangten E-Mails geworben wird.

Affiliate-Marketing

Hauptartikel: Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing nutzt der Marketing-Betreiber eine Vielzahl von Partnern (engl. Affiliates), um seine Dienstleistung oder sein Produkt zu vermarkten. Vorteil ist die Verteilung des Marketing-Aufwandes auf mehrere Partner, die nur für Erfolg vergütet werden. Es gibt verschiedene Vergütungsformen:

  1. Pay per Lead: für die Generierung eines Kundenkontaktes (z. B. Eintragen in einen Newsletter-Verteiler oder Bestellung eines Kataloges).
  2. Pay per Click: für jeden Klick auf einen Banner oder Link, der auf der Website oder in der E-Mail des Affiliates platziert wurde.
  3. Pay per Sale: für jeden Verkauf, der über die Werbemaßnahme des Affiliates zustande kommt, wird ein Festbetrag oder eine prozentuale Beteiligung am Verkaufspreis vergütet.

Weitere, seltenere Vergütungsmodelle beinhalten Pay per Link (Einbau eines Links auf der Webseite), Pay per View (Einblendung eines Werbemittels) und spezifische interaktionsassoziierte Vergütungsmodelle (Pay per Install, Pay per Signup, etc.).[6]

Social Media Marketing

Hauptartikel: Social Media Marketing

Mit Social Media Marketing (Abk.: SMM) werden in erster Linie Branding- und Marketingkommunikations-Ziele verfolgt, durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen (z. B. Twitter, Facebook und Google+). Inzwischen wird auch eine „zweite Generation“ an Social-Media-Plattformen immer populärer, die – häufig auch über eine Mobile App – Trends wie geolokale Dienste (Foursquare, Path, Waze, Facebook Orte, Google Places) oder die zunehmende Visualisierung von Beiträgen (Instagram, Pinterest, Snapchat, Vine), aufgreifen und immer spezialisiertere Social-Media-Marketingmaßnahmen möglich machen.[7] Die zielgerichtete Optimierung einer Internetpräsenz auf möglichst weite Verbreitung in Social-Media-Netzwerken bezeichnet man als Social Media Optimization (Abk.: SMO).

Couponing

Mit Couponing wird die Ausgabe von Gutscheinen bezeichnet, die ein bestimmtes Verhalten belohnen, meist durch einen Rabatt.

Verbreitete Messgrößen

Zur Erfolgsmessung von Online-Marketing sind eine Reihe von speziellen Messgrößen verbreitet. Üblich sind etwa:

  • Verweildauer eines Nutzers auf der Seite
  • Absprungrate (engl. Bounce-Rate, abkz. BR)
  • Anzahl der Seitenabrufe (auch als Page Impressions bzw. Hits bezeichnet)
  • Anzahl der einzelnen Besucher (auch als Unique Visitor bzw. Unique User bezeichnet)
  • Anzahl der konvertierten Besucher (auch Umwandlungsquote genannt, engl. Conversion-Rate, abkz. CR, oder Leads)
  • Anzahl der organischen Besucher (auch als Organical Visitor bzw. Organical User bezeichnet)
  • Durchklickrate (engl. Click-Through-Rate, abkz. CTR)
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Marketing

Online Marketing

Online-Marketing umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die über das Internet, also Online, realisiert werden. Online-Marketing wird auch Web-Marketing genannt. Es wird zur Neukundengewinnung, Steigerung von Umsatz, Traffic oder Reichweite eingesetzt werden.
Wichtige Teildisziplinen im Online-Marketing sind Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, E-Mail Marketing
Werden Online-Marketing-Maßnahmen überwiegend über Erfolgs-KPI gesteuert, spricht man auch von Performance Marketing.

Geschichte von Web 2.0

Eine grobe Einteilung der Entwicklungen im Online-Marketing lässt sich anhand der Bezeichnungen Web1.0 und Web2.0 darstellen. Mit dem Web 1.0 haben sich vor allem Newsletter-Marketing oder auch Suchmaschinenoptimierung sowie Suchmaschinenmarketing entwickelt.
Als Web 2.0 zum Beispiel wird üblicherweise das Social Media Marketing oder Blogmarketing angesehen. Dieses “Update” 2.0 soll also signalisieren, dass die Menschen nun im Dialog zueinander stehen. . Heute spiele vor allem die Unterform des Content Marketing eine relevante Rolle. Im Bereich der Automatisierung von Werbebuchungen ist Programmatic Marketing mit Hilfe von Big Data und Machine Learning ein wichtiger Faktor geworden.
Oftmals wird bereits von Web 3.0 oder auch Web 4.0 gesprochen. Doch kein Begriff hat sich in dieser Bezeichnungsreihe so etabliert wie der Begriff Web 2.0.

Vorteile von Online-Marketing

Im Vergleich zu klassischer Werbung in TV, Radio oder Print hat Online-Marketing in der Regel den Vorteil, dass Erfolge besser gemessen und auch skaliert werden können. Durch die immer größeren Datensätze, die mit Hilfe von Webanalyse-Tools generiert werden, sind auch immer genauere Schlussfolgerungen auf der Nutzerverhalten möglich. Oftmals besteht zwischenzeitlich die Tendenz dass eher zu viele Daten vorhanden sind.
Ob Online-Marketing in Summe tatsächlich immer günstiger ist als Print- oder TV-Werbung, ist abhängig vom Umfang der jeweiligen Kampagnen. Tatsächlich haben Online-Werbeformen das Potential, auch “viral” zu wirken. Das bedeutet, dass mit einem geringen finanziellen und materiellen Aufwand viel Reichweite oder Umsatz erzielt werden kann. Grundsätzlich ist Reichweite ein weiterer Vorteil von Online-Werbung gegenüber klassischem Marketing. Allein eine Webseite kann potentiell Kunden auf aller Welt erreichen, wenn sie entsprechend optimiert und gestaltet wird.
Formen des Onlinemarketings
Es gibt verschiedene Teilbereiche im Online-Marketing, die nicht immer allein durchgeführt werden müssen. Oftmals ergänzen sich die einzelnen Teilbereiche.

SOCIAL MEDIA MARKETING

Im Rahmen von Social Media Marketing werden Soziale Netzwerke wie Xing, Linkedin, Facebook, Google +, Instagram oder Twitter genutzt, um die Bekanntheit des Unternehmens bzw. eines Produktes zu erhöhen. Oftmals wird auch Youtube als Social Media Netzwerk genannt. Was es tatsächlich aber nicht ist.
Das Ziel von Social Media Marketing ist die Reichweite von Informationen über ein Unternehmen zu erhöhen und den Kontakt bzw. den Dialog zur Zielgruppe zu suchen.
Häufig wird Social Media Marketing deshalb auch im Rahmen von Content Marketing eingesetzt. Social-Media-Kanäle können im Rahmen der Marketingmaßnahmen auch gezielt für das Customer Relationship Management genutzt werden. Also der Kontakt-, bzw. Kundenpflege.
Zusätzlich zum organischen Reichweitenaufbau können Werbekunden in Sozialen Netzwerken auch einzelne Postings bewerben, um bestimmte Zielgruppen noch besser zu erreichen. (insbesondere Google Ads, Facebook Ads)

SUCHMASCHINENMARKETING

Suchmaschinenmarketing (auch: Search Engine Marketing oder SEM) umfasst sämtliche Marketingmaßnahmen in Bezug zu Suchmaschinen mit dem Ziel, dort ein möglichst hohes Ranking zu erzielen. Hierbei findet eine Unterscheidung zwischen direkt bezahlter Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) statt.
Für Suchmaschinenwerbung steht in den Suchergebnissen ein eigener, als Werbung markierter Bereich zur Verfügung. Neben den organischen Suchergebnissen unterliegen auch diese Werbeanzeigen einem internen Ranking, mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese kostenpflichtig sind (bezahlte Suchergebnisse). Suchmaschinenoptimierung umfasst eine Vielzahl an Möglichkeiten, um das Ranking einer Webseite zu optimieren.

E-MAIL MARKETING

E-Mail Marketing umfasst jeglichen Kontakt mit bestehenden Geschäftskunden und potentiellen Neukunden per E-Mail. Mit regelmäßig verschickten Newslettern kann der Kunde an das Unternehmen gebunden werden. Über Marketing-Funnels können hier psychologische Verkaufstrichter erstellt werden. Ebenso können einzelne Mailings an Aktionen oder Neuigkeiten des Unternehmens erinnern. Zu den weiteren Vorteilen dieser Onlinemarketing-Form zählen der geringe Kostenaufwand und die schnelle Informationsübermittlung. E-Mail Marketing ist einer der wichtigsten Elemente des Online Marketings.
Aufgrund der Abneigung gegenüber dem Empfang lästiger Werbemails wird versucht, Newsletter mit nützlichen Informationen anzureichern und die eigentliche Werbung diskret beizufügen. Dadurch erhält der Newsletter eine weniger aufdringliche Wirkung und einer generellen Löschung solcher E-Mails durch den Leser, wird entgegengewirkt. Teilweise werden unterschiedliche Strategien angewendet in Unternehmen. Es finden sich Anbieter im Markt, welche reine Verkaufsmailings machen und andere Unternehmen wiederum wollen mit reinen Contenmailings die Empfänger vom Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen überzeugen. Letztlich dienen beide Vorgehensweise, als auch Mischungen davon, dem Ziel der Umsatzsteigerung.

AFFILIATE MARKETING

Affiliate Marketing (engl. affiliate “angliedern”) beschreibt ein Partnerprogramm, bei dem eine Kooperation von Händler (Merchant oder auch Vendor genannt) und Webseitenbetreiber (Publisher oder auch Affiliate genannt) zustande kommt. Die fremde Website wird dabei für die eigenen Werbezwecke genutzt, indem Banner oder Verlinkungen zum Online-Shop eingebunden werden. Je nach Vereinbarung zwischen den Geschäftspartnern erhält der Webseitenbetreiber eine Provision für die Vermittlung von Interessenten. Die Provision richtet sich entweder nach dem Zeitraum der geschalteten Werbung, dem Erwerb von Neukunden oder dem Bestellungseingang. Affiliate Marketing ist eine kostengünstige Alternative zum vergleichsweise teuren Banner-Marketing.
Professionelle Affiliates bewerben Produkte über E-Mail-Marketing, Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads, Facebook Ads.

BANNER-WERBUNG

Banner können Grafiken in unterschiedlichen Formaten und in unterschiedlichen Ausführungen sein. Diese werden auf Webseiten, Suchmaschinen oder Internetportalen als Werbemittel eingeblendet. Ziele vom Display-Marketing sind Reichweite und Marktdurchdringung, sowie Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Allerdings werden dieser Werbeform im Rahmen von Online-Marketing-Maßnahmen die größten Streuverluste zugesprochen, weshalb Banner-Werbung meist nur ein Bestandteil kompletter Werbekampagnen ist. Um den Erfolg mit dieser Werbeform zu erhöhen, wird Banner-Werbung meist im Retargeting verwendet.

CONTENT MARKETING

Content Marketing hat sich in den 2010er-Jahren als feste Größe im Online-Marketing-Mix etabliert. Diese Marketing-Form hat zum Ziel, durch die Verbreitung von hochwertigen Inhalten in Bild-, Text- oder Videoform eine Marke oder ein Produkt bekannter zu machen. Dabei geht Content Marketing meist nicht aggressiv vor und wirkt eher indirekt. Content Marketing ist eng verbunden mit Storytelling.

INFLUENCER MARKETING

Mit Influencer Marketing hat eine bereits in den Public Relations angewandte Methode ihren Weg ins Online-Marketing gefunden. Ähnlich wie beim Referral Marketing geht es um Empfehlungen. Doch in diesem Fall sind es einflussreiche Personen, das können bekannte Blogger oder auch Prominente sein, die im Web eine Marke oder ein Produkt zum Beispiel nach einem Produkttest weiterempfehlen.
Derzeit ist das Influencer Marketing unter starker Beobachtung und die Influencer werden zunehmends aufgefordert ihre Empfehlungen noch deutlicher als Werbung hervorzuheben.

PERFORMANCE MARKETING

Diese Marketingform ist ein Teilbereich des Online-Marketings, der besonders stark auf der Erfolgsoptimierung basiert. Mit Hilfe von Analysen und oftmals Programmen, die auf Machine Learning basieren, wird vor allem darauf abgezielt, kontinuierlich mehr Umsatz zu generieren. Performance Marketing wird oft im Affiliate Marketing eingesetzt.

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Differenzierung nach Push und Pull im Internet Marketing

Es macht Sinn die Online-Marketing-Kanäle nach Push- und Pull-Marketing-Kanälen zu differenzieren.

Pull-Marketing bedeutet Maßnahmen zu ergreifen um potentielle Kunden früh im Recherche Prozess nach Produkten oder Lösungen zu erreichen und “einzufangen”. Dabei geht es oft um eine sehr frühe Stufe im Recherche Prozess, in der der Suchende nach einer Problemlösung sucht, aber noch kein konkretes Produkt im Auge hat. Man kann auch noch früher ansetzen und ihm ein mögliches Problem aufzeigen, um den Bedarf zu erzeugen.

Damit setzen Pull-Marketing-Maßnahmen einen Bedarf bzw. Interesse an einem Produkt oder Lösung eines Problems voraus. Der Kunde und seine Interessen stehen im Mittelpunkt, nicht die des Unternehmens.

Push-Marketing bedeutet, dass man sich aktiv auf die Zielgruppe zubewegt und versucht Aufmerksamkeit zu erlangen. Man unterbricht damit die Zielperson bei Tätigkeit, die sie gerade tut bzw. versucht das Interesse abzulenken.

Wie ich in meinem Buch: “Ich kenn Dich – darum kauf ich” als es 2011 erschienen ist deutlich geschrieben habe, war ich damals der Meinung, dass Pull Marketing die Zukunft ist. Zwischenzeitlich habe ich den Eindruck, dass wir uns in Wellen bewegen und derzeit (2018) wieder verstärkt auf Push Marketing setzen müssen um Überhaupt ausreichend Aufmerksamkeit von den Kunden zu bekommen.  

Buch “Ich kenn Dich – darum kauf ich”  können Sie hier aufen

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Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing gliedert sich in die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA). Alle Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings zielen darauf ab, bessere Platzierungen bei Google zu erreichen. Während die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein besseres Ranking in den organischen Suchtreffern erzielen will,  bezeichnet Suchmaschinenwerbung (SEA oder auch SEM) bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnislisten.

Eine Umfrage SEO Monitor 2013 der der Agentur Barketing besitzt Suchmaschinenoptimierung noch vor Suchmaschinenwerbung den höchsten Stellenwert im Online Marketing-Mix von Unternehmen. Doch eine gute Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen von Google zu erreichen, ist ohne entsprechende Systematik bei umkämpften Begriffen fast nicht möglich. Der genaue Bewertungsalgorithmus von Google ist nicht bekannt. Nach eigenen Angaben gewichtet Google über 200 verschiedene Faktoren, die einen Einfluss auf das Ranking einer Website in Suchmaschinen haben. Dazu gehörte in der Vergangenheit die Anzahl und Qualität von Backlinks.  Zunehmend scheinen auch Social Signals via Facebook, Google+ und Twitter eine Rolle zu spielen. Nach Aussage von Google ist aber vor allem die Qualität des Contents auf einer Website entscheidend für das Ranking. Google arbeitet seit Jahren in immer kürzeren Abständen an Updates seines Algorithmuses mit dem Ziel immer bessere Ergebnisse zu liefern.

Bei der Suchmaschinenwerbung (SEA) werden Werbeanzeigen zu bestimmten Keywords (Schlüsselbegriffe) in Bieterform gekauft. Dies wird auch als Keyword Advertising bezeichnet. Aufgrund der hohen Marktmacht von Google ist Keyword Advertising in Deutschland in der Regel mit Werbung durch Google Adwords gleichzusetzen. Um eine gute Platzierung der eigenen Werbeanzeigen bei Google zu erreichen, sollten sich Unternehmen fragen, mit welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden über Google nach den eigenen Angeboten suchen könnten.

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