Kategorie: Marketing

Marketing Social Media

Social Media in Unternehmen

Keine Frage, ohne Social Media arbeitet heutzutage kaum ein Unternehmen. Der Trend zur Vermarktung im Internet hat inzwischen selbst den konservativsten Unternehmenschef erreicht. Die Bandbreite der Möglichkeiten steigt von Jahr zu Jahr und genau das stellt viele vor ungeahnte Herausforderungen. Die Frage ist, welche Social Media Plattform ist denn nun geeignet für welches Unternehmen? Muss ein Unternehmen auf allen Kanälen vertreten sein? Wie hoch sollte die Präsenz sein, um Kunden effektiv zu erreichen?

Mit Sicherheit sind Social Media für Unternehmen die ideale Möglichkeit, treffsicher um ihre Kunden zu werben. Theoretisch kann mit einem Minimum an Budget ein Maximum an Kunden angesprochen werden. Es gilt aber herauszufinden, auf welcher Social Media Plattform sich die Zielgruppe des Unternehmens größtenteils aufhält. Da meist weder die Zeit noch die Mittel zur Verfügung stehen, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, macht es Sinn, herauszufiltern, welche Plattform die geeignetste für Ihr Unternehmen ist.

Alt aber sehr bekannt: Facebook

Zu den wohl ältesten und bekanntesten Social Media Kanälen gehört Facebook. Es ist kein Geheimnis, dass auch die User zu der etwas älteren Generation gehören. Bei den über 60-jährigen Nutzern belegt Facebook den ersten Platz. Zudem wird Facebook häufig privat genützt, beispielsweise um mit dem Freundeskreis in Kontakt zu bleiben. Das heißt aber nicht, dass Facebook nicht auch eine hilfreiche Social Media für Ihr Unternehmen sein kann. Viele Plattformen sprechen eher weibliche Nutzer an, Facebook hingegen ist ein Kanal für die breite Masse und punktet mit einer enormen Größe und somit enormer Reichweite.

Facebook bietet eine Unternehmensseite als Visitenkarte des Unternehmens. Mithilfe einer Zielgruppenrecherche können Unternehmen zielgruppengerechte Werbung erstellen und somit den Kontakt zur Zielgruppe herstellen. Relevante Informationen können damit leicht verbreitet werden, durch Social Signals kann das Google Ranking verbessert werden. Der Nachteil von Facebook ist, dass ein Algorithmus eingeführt wurde, durch den die Beiträge für den Nutzer nach Relevanz vorsortiert werden. Aus diesem Grund müssen Unternehmen Ihre Facebook-Seite kostenpflichtig bewerben, um die nötige Präsenz zu erreichen.

Social Media jung und weiblich: Instagram

Bei Instagram kann nur etwas veröffentlicht werden, wenn auch ein Bild geteilt wird. Bisher wurde diese Plattform vor allem von jugendlichen und jüngeren Nutzern verwendet, ein großer Teil davon weiblich. Jedoch ist Instagram auch die am schnellsten wachsende Plattform und wird immer interessanter als Social Media für Unternehmen. Auch auf Instagram kann ein sogenannter Business-Account eingerichtet werden. Dort können relevante Bilder, etwa von Produkten gepostet werden und mithilfe der Storys ist es möglich, Angebote mittels kurzer Videos ersichtlich zu machen.

Wer auf Instagram werben möchte, sollte sich mit Influencern in Verbindung setzten. Sie haben oft millionenfache Follower und fungieren für diese auch als Meinungsmacher. Wird ein Produkt von einem Influencer empfohlen, wird es von vielen seiner Fans ebenfalls gekauft. Durch die Shopping Funktion kommen User direkt auf die Webseite des Unternehmens und können per Klick das Produkt erwerben.

Kurz halten bei Twitter

Das oberste Gebot bei Twitter ist es, sich kurzzufassen. Unternehmer können praktisch in Echtzeit mit den Nutzern kommunizieren. Dadurch kann Kontakt mit Kunden aufgenommen und gehalten werden und die eigene Marke gestärkt werden. Diese Social Media ist für Unternehmen eine Plattform, in der neue Gesprächsthemen erörtert und Geschäftspartner gefunden werden können. Auf Twitter sind viele Journalisten präsent, somit ist der Kanal optimal für Pressearbeit. Auf Twitter können aber auch unzufriedene Kunden schnell herausgefiltert werden, nachdem sie sich dort Luft gemacht haben. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit, umgehend zu reagieren.

Von fast jedem genutzt: YouTube

Genaugenommen ist YouTube nach Google die zweitgrößte Suchmaschine, hier wird ausschließlich Videomaterial hochgeladen und mit der Öffentlichkeit geteilt. Dies ist optimal zum Aufbau der Marke eines Unternehmens, weil das Unternehmen selbst sowie die Produkte und Dienstleistungen präsentiert werden können. So kann der Kontakt zu Kunden aufgebaut werden und durch weitere Videos gehalten werden.

Inspiration durch Pinterest

Dieser Kanal wird gerne zur Produktsuche und Inspiration genutzt. Es wird vorwiegend mit Bildern gearbeitet, die gut in Szene gesetzt werden. Das daraus resultierende rege Teilen auf Pinterest sendet ein positives Signal für Ihre Webseite aus, was sich positiv auf das Google Ranking auswirkt. Webshop Besitzer können massenhaft Kunden generieren, auch weil die Lebenszeit der Bilder dort nahezu unbegrenzt ist. Mittels Unternehmensprofil ist diese Social Media für Unternehmen eine perfekte Auslage und für viele Inspirationsquelle für neue Blogartikel.

Bildquelle: geralt – Pixabay.com

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Marketing Online Marketing Magazin

Ihre eigene Homepage für den perfekten Internetauftritt!

Es bieten sich heute viele Möglichkeiten an, Ihr Unternehmen erfolgreich ins Web zu bringen. Sie können sich zum Beispiel von einem Webdesigner eine professionelle Homepage erstellen lassen. Lassen Sie Ihre Webseite bei einem Profi mit entsprechender Expertise aufbauen, so bietet dies den enormen Vorteil, dass ein Experte sich um drundlegende Dinge kümmert und beispielsweise mit viel Know-how Ihre Homepage für Google optimieren kann, denn es ist von nicht geringer Bedeutsamkeit, dass Ihre Homepage im Homepage Ranking weit vorne liegt! Ein Webdesigner verfügt über Fachwissen und achtet auf den richtigen Homepage Aufbau und auf die entsprechende Homepage Optimierung, auch kennt er sich hervorragend mit der Homepage Aufbau Struktur aus, was für Unternehmen, die schnell und sicher gefunden werden möchten, einen immensen Vorteil bietet.In diesem Beitrag geht es um Suchmaschinen, Homepages; Begriffe wie “Homepage” “Online Marketing” – weiter unten beschäftigen wir uns mit Querys in Suchmasken, wie „Homepage Suchmaschinen optimieren“ – lassen Sie sich überraschen und lernen Sie, wie Sie zu Ihrer Homepage für den perfekten Internetauftritt kommen, und welche Möglichkeiten Sie hierfür haben.

Besucher auf Homepage bekommen

Mit Ihrer Homepage möchten Sie in aller Regel Ihr Business an den Start bringen und Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Ihr Geschäft lebt ja von Kundschaft und auch als Unternehmerin oder Unternehmer haben Sie ihre Lebenshaltungskosten zu bestreiten! Um Besucher auf Ihre Website zu ziehen, sind bestimmte Strategien nötig, besonders, wenn Ihr Unternehmen bereits viele Mitbewerber hat. Um nicht auf den letzten Plätzen bei Google zu landen, sondern möglichst auf der ersten Seite vertreten zu sein, spielen mehrere Faktoren mit rein. Ihre Texte müssen die richtigen Keywords enthalten, der Content sollte aussagekräftig sein, die Seite muss immer mal mit neuen Inhalten befüllt werden und: Die Seite muss besucht werden! Nutzen Sie die Unterstützung eines Profis, so sind Sie auf dem richtigen Weg; die professionelle Arbeit sorgt meist für mehr Besucher auf der Homepage, was für Sie als Unternehmer letztendlich auch mit höheren Umsätzen und größeren Gewinnen einhergeht.

Der Homepage Baukasten als ideale Lösung im Low-Budget Bereich

Haben Sie Ihr Unternehmen frisch gegründet und verfügen Sie in der Startphase vielleicht noch über ein eher schmaleres Budget, dann können Sie für den Anfang auch selbst Ihre Homepage aufbauen und ins Netz bringen. Keine Angst, hierzu müssen Sie kein versierter Vollprofi sein, Sie können z. B. auf einen Homepage Baukasten zurückgreifen, der Ihnen passable Möglichkeiten für einen gekonnten Internetauftritt bietet. Empfehlenswert ist gerade bei Anfängern bzw. Startern der übersichtliche 1 und 1 Homepage Baukasten, er bietet seinen Usern eine sehr angenehme und leicht verständliche Benutzeroberfläche; intuitiv bedienbar sorgt er dafür, dass Ideen sichtbar und schnell umgesetzt werden können. Im 1 und 1 Homepage Baukasten Mitgliederbereich befindet sich ein übersichtlich gestaltetes Dashboard, welches den User auf einem Blick mit den wichtigsten Infos und Parametern zu seinen Web-Projekt versorgt. Im Internet selbst finden Sie ausgezeichnete Tutorials, z. B. wie Sie mit dem Homepage Baukasten YouTube Videos einfügen können. Ergeben sich technische Fragen, bieten viele Homepage Baukasten Anbieter ihren Kunden einen freundlichen Support mit Stichwort „Beratung Homepage“.

Ideal für Einsteiger: der Homepage Baukasten Download

Sind Sie ein vollkommener Newbie in Sachen Webentwicklung, dann ist für Sie als Einsteiger ohne Vorkenntnisse das Erstellen einer Website mit einem Homepage Baukasten ideal! Möchten Sie hierbei volumenschonend lieber offline arbeiten, so empfiehlt sich ein Offline Homepage Baukasten, diesen erhalten Sie per Homepage Baukasten Download. Das bringt den immensen Vorteil mit sich, dass Sie für die Erstellung und Entwicklung Ihrer Website nicht online sein müssen, sondern – wie schon gesagt – auch offline arbeiten können. Besonders in ländlichen Gegenden mit bislang nicht sehr gut ausgebautem und nur langsamen Netz, wie zum Beispiel auf Usedom, ist das von großem Vorteil.

Die Mischung macht‘s

Eine weitere und dritte Variante für eine professionelle Homepage ist eine Mischung aus beiden zuvor genannten Möglichkeiten. Sie können Ihre Website per Baukasten auch durch einen Webdesigner gestalten lassen. Hier haben Sie den Vorteil, dass ein Profi am Werk ist und Ihnen mithilfe des Homepage Baukasten in schneller Zeit ein gutes Ergebnis liefern kann, was Ihnen letztendlich Kosten spart. Sie müssen sich auch nicht mühselig selbst durch den Dschungel von SEO und DSGVO kämpfen, das übernimmt der Webdesigner ganz professionell für Sie. Er achtet auf eine gute Google Homepage Positionierung und sorgt damit automatisch für mehr Besucher auf Ihrer Homepage.
Gerade für Anfänger ist es zu Beginn womöglich etwas schwierig, zwischen den verschiedenen Templates für den idealen Aufbau einer Homepage zu wählen. Schnell kann man sich hierbei verzetteln und vergaloppieren, um dann später eventuell feststellen zu müssen, dass das Template, das man sich zuerst ausgesucht hat, für das angestrebte Web-Projekt doch nicht ganz so ideal ist. Ein anschließender Umbau kostet erneut Zeit – und Zeit ist schließlich auch Geld! Ihr Geld.

Ihr Webdesigner wird intuitiv die richtige Wahl treffen und den Aufbau Homepage mit dem richtigen Gespür angehen. Haben Sie Ihre Homepage bereits selbst erstellt und sind sich jedoch noch nicht sicher, ob Sie alle erforderlichen Parameter, wie z. B. Userfreundlichkeit, Barrierefreiheit, etc. beachtet haben, so können Sie auch Ihre von Ihnen erstellte, fertige Homepage überarbeiten lassen – von einem Profi.
Natürlich können Sie die wichtigen Punkte wie Homepage Pflege, Homepage Suchmaschinenoptimierung und auch die Homepage Wartung in Eigenregie und damit selbst durchführen, was jedoch nicht gerade wenig Zeit in Anspruch nimmt, welche Ihnen am Schluss möglicherweise fürs Kerngeschäft und die Gewinnung neuer Kunden oder Aufträge fehlt.

Aktualisieren Homepage

Betreiben Sie einen Webshop, so kommen Sie wahrscheinlich um eine tägliche Homepage Aktualisierung nicht umhin! Aber auch, wenn Sie keinen Shop haben, sollten Sie Ihre Homepage von Zeit zu Zeit aktualisieren und neuen Content einpflegen, so erhalten Sie ihre Webseite lebendig! Fehlt Ihnen hierzu die Zeit, dann entscheiden Sie sich möglicherweise, die Homepage Betreuung in die Hände eines Profis zu geben – damit gehen Sie auf Nummer sicher! Vertrauen Sie auch weiterhin Ihrem Webentwickler; in kaum einem Bereich ist die Zeit heutzutage so schnelllebig wie in der Weiterentwicklung des Internets! Ihr Webdesigner muss sich also fortlaufend weiterbilden, um technisch stets auf aktuellem Stand zu sein, um immer nach neuestem Wissensstand Ihre Homepage pflegen zu können. Ein Laie oder Unternehmer mit Fokus auf das Kerngeschäft kann diese Leistung oft kaum erbringen. So muss man z. B. fortlaufend die Homepage für Google Suche optimieren, Stillstand bedeutet nämlich ein Zurückfallen im Ranking!

Homepagebetreuung WordPress

Stichwort Homepagebetreuung WordPress, wer seine Website mit WordPress erstellen möchte, wird nicht umhin kommen, sich zuvor etwas mit der Materie zu beschäftigen. WordPress ist eine ziemlich komplexe Software und für Laien meist zu Beginn nicht einfach verständlich. Versierte Webdesigner hingegen erarbeiten meist gerne, schnell und sicher mit WordPress gute Ergebnisse mit Homepages. Sucht man im Internet nach „Homepage Beispiele“ und „WordPress“, so kann man in den Google Ergebnissen wunderschöne und gut gemachte Beispiele finden; hier kann man sich z. B. inspirieren lassen – um dabei gleichzeitig userfreundlich zu bleiben.
Nebenbei bemerkt: Wenn Sie Ihre Seite selbst erstellen, dann bleiben Sie beim Aufbau Ihrer Seite stets ein bisschen „am Boden“; ganz besonders im Navigationsbereich einer Website! So würde es die meisten User sehr verwirren und auch ungeduldig werden lassen, wenn sich eine Navigation ganz unten auf der Website befindet, denn die Internetgemeinschaft hat sich über viele Jahre hinweg an eine Navigation im oberen Bereich gewöhnt. Und Menschen sind Gewohnheitstierchen.

Pflege Homepage

Haben Sie sich dafür entschieden, Ihre Website bei einem Webentwickler erstellen zu lassen, dann können Sie als Kunde nach Übergabe der erforderlichen Zugangsdaten optional Ihre Homepage regelmäßig selbst pflegen – oder für das ideale und professionelle Einpflegen von Daten und Content erneut auf einen Profi zurückgreifen. Machen Sie sich keine Gedanken, auch wenn Sie Ihre Homepage zuvor per Baukasten selbst erstellt und mit Inhalten gefüllt haben, so können Sie auch in diese Fall von einem Webentwickler Ihre fertige Homepage überarbeiten lassen. Der Webentwickler übernimmt gerne die künftige Pflege der Homepage und sorgt mit seinem Fachwissen für die richtigen Stellschrauben für mehr Traffic auf der Homepage. Er betreibt bereits im Vorfeld durch gezielte Homepageanalyse Suchmaschinenoptimierung und kann Ihre Homepage aktualisieren und somit auch hervorragend optimieren für Google! Denn damit Ihre Homepage in Suchmaschinen gut gefunden wird, bedarf es der richtigen Homepage Suchmaschinen Optimierung.

Homepage mit Mitgliederbereich

Tragen Sie sich mit der Idee, eine Homepage mit Mitgliederbereich (z.B. Blog, social media oder Community) aufzubauen, so gibt es hier sehr viel in Sachen Datenschutz zu beachten. Ein Laie ist hierzu oft nicht in der Lage, auch ist es juristisch betrachtet sicherer, das Projekt in dem Fall von einem zertifizierten Profi erarbeiten zu lassen, um es DSGVO-konform zu halten.

Homepage Optimierung für Google in „Selbstoptimierung“

Möchten Sie Ihre Homepage selbst optimieren, bzw. Ihre Homepage selbst pflegen, so gilt es einiges zu beachten! Wie Sie inzwischen wissen: Eine Google-optimierte Homepage bringt Ihnen viele Besucher auf Ihre Homepage! Haben Sie Ihre Website bereits fertiggestellt, so können Sie den Status Quo Ihrer Internetauftrittes via Ranking Homepage ermitteln.

Das Google Ranking ist hierbei ein sehr mächtiges Tool, da es Sie und Ihre Website bei einer Einstellung mit den richtigen Parametern enorm nach vorne katapultieren kann. Ein besseres Ranking bedeutet für Sie: mehr Besucher! Je mehr Besucher, desto besser, denn mehr Homepage Besucher kaufen letztendlich auch mehr Ihrer Produkte (bzw. Ihrer Dienstleistungen).

Wie kommt meine Homepage bei Google auf die erste Seite?

Geschafft! Sie sind mit Ihrem Projekt am Start und wollen wahrscheinlich am liebsten gleich ganz nach oben? Sie wünschen sich eine gute Homepage Platzierung und fragen sich sicher: Wie kann ich meine Homepage bei Google nach vorne bringen? Wie zuvor schon erwähnt, sind die entsprechenden Parameter darüber entscheidend, ob sich Ihre Homepage ganz vorne bei Google ansiedelt.

Homepage Ranking Google

Was müssen Sie tun, um Ihre Homepage bei Google gut zu platzieren? Nun, zunächst einmal müssen Sie natürlich Ihre Homepage eintragen – bleiben wir als Beispiel bei Google! Erfreulicherweise sind Eintrag wie auch das Google Homepage Ranking kostenlos. So, und nun ist Ihre Arbeit fertig, sie ist veröffentlicht und jetzt suchen Sie Ihre Homepage bei Google? Hierbei heißt es: Geduldig bleiben, denn wer sehnsüchtig auf die Auffindbarkeit in der Suchmaschinen-Homepage Google wartet, wird meist bemerken, dass die eigene, neu erstellte Webseite nicht gleich auf Anhieb gefunden wird. Das kommt schon noch, ein bisschen Geduld müssen Sie mitbringen! Die automatische Indexierung braucht eine gewisse Zeit, auch wenn Sie am liebsten alle 5 Minuten eine erneute Suchanfrage stellen möchten. Keine Sorge, nach einiger Zeit finden Sie Ihre Homepage auf Google!

Welche sind die besten Tools?

Google Optimierung Homepage

Wichtig zu wissen: Für ein gutes Google-Ranking ist eine regelmäßige Homepagepflege unerlässlich, denn nur wenn die Website regelmäßig optimiert wird und sich auf der Seite quasi „etwas tut“, wird sichergestellt, dass die Homepage im Ranking bei Google weit oben auf der Liste steht – und dort auch bleibt. Das ist dann eine wahrlich gelungene Homepageoptimierung! Möchten Sie mehr zu dem Thema erfahren und beispielsweise wissen, wo Ihre Seite im Ranking bei Google steht, dann geben Sie bei Google einfach mal „Ranking Homepage ermitteln“ ein.
Für die optimale Suchmaschinenoptimierung: Wartung der Homepage!

Bleiben Sie immer am Ball und vergessen Sie nie: Immer Ihre Website via Homepage Google Suche optimieren! Der Erfolg einer Homepage hängt zuletzt nicht nur davon ab, dass Sie einer regelmäßigen Homepage-Wartung nachkommen (oder nachkommen lassen), sondern auch in der entsprechenden Homepage Optimierung (Google).
Ihr Homepage Ranking verbessern werden Sie nur, wenn Sie oben genannte Tipps beherzigen.
Suchen mit Google – „suchst du noch, oder findest du schon?“

Vorweg: Die Suche mit Google macht Spaß! Sie suchen über die Suchmaske mittels einem sogenannten Query. Das sind aneinandergereihten Suchworte, die Sie als Satz formuliert – aber auch wild durcheinandergewürfelt in der Suchmaske eintragen können. Querys machen Spaß!

Query: „optimieren Homepage“ …

Möchten Sie zum Beispiel mehr zu unserem gerade behandelten Thema erfahren und lernen, dann geben Sie bei Google Suche: „optimieren Homepage“ ein, oder versuchen Sie das einfach mal das Query: „Homepage Google optimieren“ – im anschließenden Suchergebnis liefert Ihnen die Suchmaschine in Sekundenbruchteilen den Link zu Tutorials und Anleitungen sowie wertvollen Tipps, mit denen Sie Ihr Homepage Ranking verbessern. Die Reihenfolge spielt hierbei nur eine kleine Rolle, ebenso gut können Sie „Google optimieren Homepage“ oder „Google Optimierung Homepage“ als Query eingeben, das Ergebnis wird in der Regel nur minimal voneinander abweichen.
Geben Sie „Homepage Pflege Preise“ in die Suchmaske ein, finden Sie eine große Anzahl von Webdesignern, die Sie bei Ihrer Homepage gerne tatkräftig unterstützen können.

Über das Query „viele Besucher auf Homepage“ oder „mehr Besucher auf Homepage“ finden Sie bei Google weitere hervorragende Ergebnisse und auch hier wieder wertvolle Tipps, wie Sie zum Beispiel ohne viel Mühe Ihre ersten 10.000 Besucher bekommen. Probieren Sie es aus!

Wer früher gerne in Lexika geschmökert hat, wird heute mit Google bestimmt seine wahre Freude haben. Google sagt Ihnen alles! Lassen Sie uns an dieser Stelle nun etwas mit den Querys für Google beschäftigen, und wenden wir das Gelernte gleich an! Das Query ist Ihr Schlüssel, Ihre Wortkombination, die Sie in der Suchmaske der Google-Suchmaschine verwenden, um nach Abschicken zu möglichst präzisen Ergebnissen zu kommen.

Learning by doing!

Experimentieren wir ruhig ein wenig. Geben Sie in der Suchmaske bei Google folgendes Query ein: „Angebot Homepage Erstellung“ oder „Homepage Erstellen Angebot“ – so finden Sie im Netz tausende von Webdesigner-Einträgen, die ihre Dienste im Internet anbieten.
Das Suchergebnis fällt womöglich zu groß aus und das Überprüfen der Suchergebnisse kostet Zeit. Möchten Sie die Suche lieber von vornherein eingrenzen, können Sie auch gezielt Orte mit einbinden, wenn Sie Ihren Webdesigner lieber vor Ort wissen möchten. Manche Leute ziehen eine direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor. Verwenden Sie als Query z. B. „Homepage Pflege Oldenburg“, wenn Sie in Oldenburg leben und Ihren Webdesigner in der Agentur vor Ort aufsuchen möchten. Hierbei kann es jedoch geschehen, dass Sie auch Ergebnisse aus dem medizinischen Pflegebereich erhalten, weil zuvor genanntes Query eher wage ausfällt. Je mehr Suchwörter Sie ins Query eingeben, umso präziser und punktgenauer wird das Ergebnis ausfallen, z. B. „Homepage pflege Webdesign Oldenburg“.

Nächstes Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie sind in die Schweiz ausgewandert, wohnen nun mit hervorragendem Ausblick, z. B. in St. Gallen. Sie haben einen kleinen Laden eröffnet und möchten Ihr Business im Internet bekannt machen? Auch hier ist Ihnen der „Dienstleister vor Ort“ lieber, mit dem sie gerne persönlich sprechen wollen – und nicht nur über Telefon oder Videokonferenz? Manchmal ist ein Meeting 1 zu 1 einfach besser! Verwenden Sie in dem Fall das Query „Homepage erstellen lassen St. Gallen“ – Sie werden anschließend die Qual der Wahl haben!
Haben Sie eine Firma mit Sitz in Steinach und suchen Sie einen Webdesigner mit entsprechender Expertise für die Websites von Unternehmen in der Umgebung, weil Sie z. B. möchten, dass der Designer bei Ihnen im Unternehmen vor Ort tätig wird, dann verwenden Sie z. B. das Query „Firmenhomepage erstellen Steinach“ – oder „Beratung Homepage Steinach“ bzw. „Homepage gestalten Steinach“. Spielen Sie ruhig ein bisschen mit den Querys und experimentieren Sie mit Google, die Recherche macht wirklich Spaß!

Sind Sie in der Stadt von „Äppelwoi“ und Handkäse zuhause, dann versuchen Sie es mal mit: „Homepage für Google optimieren lassen Frankfurt“. Die Welt ist groß, und wenn Sie Lust haben, versuchen Sie es auch einmal global!
Und, wichtig, beziehen Sie in jedem Fall die Umlaute mit ein! Wenn Sie ein Query in die Suchmaske eingeben, dann beachten Sie auch die Umlaute, denn Sie erhalten ein leicht verändertes Suchergebnis, wenn Sie z. B. „Homepage Optimierung Muenchen“ oder „Homepage Optimierung München“ eingeben. Das Gleiche gilt natürlich auch dann, wenn Sie Ihre Google optimierte Homepage ins Netz bringen wollen, beziehen Sie in Ihren SEO-Text möglichst alle Faktoren mit ein und achten Sie auf Umlaute, auch auf die Konsonanten „ß“ und „ss“.

Welche sind die besten Tools?

Zum Schluss noch ein ganz kleines Glossar:

Homepage backlinks

Was sind Backlinks? Als Backlink bezeichnet man einen Link, der von einer anderen Homepage ausgehend zur eigenen Homepage führt. Sie können mit Backlinks Ihre Homepage optimieren für Google, auch in vielen weiteren Suchmaschinen wird die Anzahl der Backlinks (Rückverweise) als Parameter für die Popularität bzw. Wichtigkeit der Homepage betrachtet. Hilfreich hierfür ist eine Kooperation mit befreundeten Unternehmen, man empfiehlt (und unterstützt sich dabei) gegenseitig.

Statische Homepage

Bei statischen Websites sind die Inhalte statisch, also fest platziert (wie der Name bereits verrät). In der Umsetzung bedeutet das genau, dass jede einzelne Seite der Homepage als ein separates Dokument entwickelt und anschließend genauso, wie es ist, auf einen entsprechenden Server hochgeladen wird. Sie laden exakt das herunter, was der Entwickler hochgeladen hat. Das bedeutet: Greift ein Internetuser auf eine statische Homepage zu, erhält er eins zu eins den Download genauso, wie die Seite programmiert wurde.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, steht Ihre perfekte Webseite (bald) an erster Stelle im Google-Ranking! Herzlichen Glückwunsch!

Über beste Tools erfahren Sie hier:

Mehr Info dazu

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Marketing Online Marketing Magazin

Die wichtigsten Webtools – SEO-Tools

Link-Datenbanken

Link-Datenbanken können Sie einsetzen für Konkurrenz-Analysen, um herauszufinden wer sich auf Wettbewerber verlinkt. Wenn Sie wissen möchten welche Seiten viele externe Links bekommen, können Sie Top-Pages nutzen. Die Einsatzzwecke können auch das Bewerten und Finden von Link-Quellen sein. 

Tools die Sie dafür verwenden können sind unter anderem: 

  • Majestic
  • Ahrefs
  • Moz

Hierbei benötigt man einen eigenen Index, das heißt also: Die Ergebnisse können unterschiedlich sein.

Beispiel: Top 5 Pages nach Domain Pop

Nachteile dieses Tools sind:

  • lediglich eine geringe Vergleichbarkeit unter den Tools ist möglich
  • Keine Kenntnis von entwerteten Links (Disavow)
  • Die neuen Links müssen nicht neu sein

Rankings messen

Diese Tools kann man verwenden, wenn man die eigenen Rankings oder Wettbewerber-Rankings messen möchte. Es gibt viele verschiedene Tools in diesem Bereich. Unser Tipp ist Free Monitor for Google (http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm) für einen schnellen und unkomplizierten Check.

Nachteile sind:

  • DAS Ranking gibt es nicht mehr. Rankings werden personalisiert und lokalisiert. 
  • Man kann nur einen Teil des Rankings beobachten, daher ergibt sich die Frage: Wie aussagekräftig ist das?
  • 15% aller Suchbegriffe wurden noch nie über Google gesucht.
  • Conversion-Ergebnisse werden ungleich verteilt.

SEO-Index-Tools

Mit diesen Tools lassen sich Sichbarkeitsindizies auswerten (hoch,runter?,warum?), Benchmarking betreiben, um zu sehen wie gut man innerhalb der eigenen Branche ist, Wettbewerbsbeobachtung durchführen um zu prüfen ob es neue Konkurrenten gibt und die Stärken von anderen Webseiten analysieren. 

Geeignete Tools hierfür sind: 

  • Sistrix
  • Searchmetrics,
  • Xovi
  • Seolytics 
  • SEMrush

Bitte beachten Sie, dass es hier unterschiedliche Länder-Abdeckungen gibt.

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Jodel – die neue Super-Marketing-App für Studenten?

Seit März 2018 beginnt Jodel mit der eigenen Kommerzialisierung. Wie für ein soziales Netzwerk üblich, natürlich durch Werbung. Um die Besonderheit von Jodel genauer herauszustellen, ist es zunächst sinnvoll, sich einmal einen Überblick über die 2014 gelaunchte Plattform zu verschaffen.

Jodel ist eine Plattform, auf der die User hauptsächlich lustige Sprüche und Witze posten – und das komplett anonym. Um Jodel zu benutzen, benötigt man noch keinen Account. Die einzige Information, die Jodel verlangt, ist die des Standortes der Person. Bei Jodel sieht nämlich nicht jeder Nutzer die Beiträge jedes anderen Nutzers – befindet sich jemand außerhalb eines Radius von 10 Kilometern, so kann man seinen ‘Jodel’ (d.h. einen Post) nicht lesen. Je näher der Poster des anonym abgesendeten Spruches ist, umso näher wird mir dieser auch angezeigt. Neben lustigen Sprüchen, wird Jodel auch für andere Zwecke genutzt. Vor allem in den ländlichen Gegenden werden somit beispielsweise Blitzer-Warnungen weitergegeben. Ebenso fragen Touristen in fremden Städten über Jodel oft nach guten Restaurants oder Partys. Gepostet werden kann im Text-, Bild- und sogar Video-Format. Jodel hat aktuell ca. 2,5 Millionen Nutzer, davon ungefähr 750.000 aus Saudi-Arabien und über eine Million aus Deutschland.

Völlig anonym?

Das mag fragwürdig klingen. Schließlich bauen Facebook, Instagram & Co. doch gerade auf sich ständig weiter füllende Datenbanken, welche dann intelligent vermarktet werden können?” – Absolut richtig. Jodel zeichnet sich jedoch genau hier aus. Und obwohl man dem Nutzer keine weiteren Daten als den Standort abverlangt, weiss man eine Menge über die Nutzer bei Jodel. Die Jodel-Nutzer sind zum allergrößten Teil Studenten, was auch auf ein bestimmtes Alter schließen lässt – kaum ein ‘Jodler’ ist Älter als 30. Gepaart mit den Informationen über den Standort des Jodlers, lassen sich nun ganz eigene Zielgruppen-Profile erstellen. Karlsruher Studenten studieren beispielsweise tendenziell eher etwas in Richtung Technik (in Karlsruhe befindet sich das KIT, eine der beste IT-Universitäten Deutschlands), während Münchener Studenten oft über ein größeres Budget verfügen als andere Studenten. Kölner Jodler hingegen bewegen sich großteils in Richtung Medien, was mit dem Ruf der Stadt als ‘Medienhauptstadt’ einhergeht. Dies trifft selbstverständlich nicht auf alle Studenten aus den entsprechenden Städten zu.

Nun stellt sich die Frage: “Wie kann ich Jodel für mein Business nutzen?”

Da Jodel über einen sehr einfachen Aufbau, nämlich nur über einen News-Feed verfügt, gibt es hierfür eine zentrierte Möglichkeit. Ist Ihr Produkt für Studenten geeignet, erfüllt es bereits alle Anforderungen für eine erfolgreiche Vermarktung auf Jodel. Besitzen Sie ein Hotel oder ein Restaurant, ist das sogar noch besser, da diese lokal gebunden sind und somit einfach über eigene Jodel-Posts in die Feeds der, sich in der Nähe befindenden, Jodler gepostet werden können. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Produkten, bei denen Studenten grundsätzlich zur Zielgruppe gehören. Diese können sogar in jeder Stadt ‘gejodelt’ werden, da sich die Jodel-Zielgruppe demographisch nicht von Stadt zu Stadt unterscheidet. Wirklich interessant wird es jedoch erst, wenn wir über das Schalten von Werbung auf Jodel reden. Das ist doch schließlich das neue Feature, welches Jodel als Unternehmen in eine höhere Liga katapultieren soll.

Zu Beginn waren die Möglichkeiten, auf Jodel Werbung zu schalten, vor allem eins.: Eingeschränkt und teuer. Eine vierwöchige Werbeanzeige kostete 65.000€, zwei Wochen 32.000€. Als Gegenleistung sollte dafür jeder Jodler die Anzeige einmal zu Gesicht bekommen. Das klingt vor allem teuer und ineffizient, da es schlicht und ergreifend nicht erstrebenswert ist, jedem Jodler sein Produkt zu zeigen, wenn man bestimmte Städte als Kunden-Quellen von Anfang an ausschließen kann. Jodel als Marketing-Kanal abschreiben? Sicherlich nicht. Jodel bietet schon jetzt großartige Möglichkeiten, hauptsächlich jedoch als ‘normaler User’ und nicht als Business-Account mit Werbemöglichkeiten. Ein kleiner Geheimtipp: Es gibt auf Instagram und Facebook viele Jodel-Fanpages, welche einfach Screenshots aus der Jodel-App öffentlich posten. Diese haben oft Anhängerschaften im sechsstelligen Bereich. Eine Kooperation mit den Betreibern dieser Seiten könnte somit einen wesentlich kostengünstigeren, aber weniger wertvollen, Zugang zur relevanten Zielgruppe ermöglichen. Suchen Sie hierzu auf Instagram und Facebook einfach einmal nach dem Titel “Jodel”, welcher in den Suchergebnissen solche Seiten zahlreich listen wird.

Man sollte Jodel jedoch mit Sicherheit in Zukunft beobachten. So ist beispielsweise die Veröffentlichung eines eigenen Buchungstools geplant, welches verschiedene Werbe-Formate anbieten und Skalierungsmöglichkeiten ermöglichen soll. Somit würde Jodel auch für mittelständische und kleinere Unternehmen zum attraktiven Werbe-Kanal werden. Aktuell kann das StartUp jedoch im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit den Giganten aus Amerika mithalten, welche für kleineres Geld einer viel engeren Zielgruppe Ihre Anzeige vorstellen zeigen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links: Der Normale Jodel-Newsfeed; Rechts: Der 1.FC Köln wirbt auf Jodel mit einem Gewinnspiel.

Fazit: behalten Sie immer neue Portale im Blick. Es könnte das neue Facebook werden;)

Eines der Portale welche ich aus Business-Sicht sehr empfehlenswert halte ist folgendes: https://heldimjob.com/

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn hat sich als das Business-Social-Network etabliert. LinkedIn löst sich auch immer mehr vom “nur Internationalen” – mittlerweile lassen sich dort auch immer mehr Kontakte auf nationaler und lokaler Ebene knüpfen. Man wird auf LinkedIn jedoch – wie sonst im Internet auch – nicht ‘einfach so’ gefunden. Auch hier gibt es gewisse Tricks und Kniffe, mit denen sich mein Ranking und somit auch die Anzahl meiner wertvollen Kontakte erhöhen lässt.

Das Zauberwort auf LinkedIn heisst – wie sonst auch so oft – Algorithmus. Der Algorithmus beeinflusst hier, wann ich welcher Nutzer-Gruppe vorgeschlagen werde. Welche Eigenschaften sollte mein LinkedIn-Profil also haben, um einer bestimmten Gruppe von Menschen als ‘Networking-Vorschlag’ angezeigt zu werden? Um genau diese Frage zu beantworten, gehen wir heute ein paar ‘Hacks’ durch, mit denen ich den LinkedIn-Algorithmus beeinflussen kann. Also, worauf warten wir?

1) Der Banner und das Profilbild

Neben dem Namen gehören der Banner und das Profilbild zu den ersten Informationen, welche die Plattform von einem neuen User abfragt. Beim Profilbild wird oft ein einfaches Portrait gewählt, was soweit auch völlig vertretbar ist.Wenn man jedoch ein Bild mit ein wenig mehr ‘Action’ parat hat, eignet sich das am besten – So zum Beispiel, wenn man gerade bei einem Meeting oder einem Auftritt fotografiert wurde. Das zeugt von einer gewissen Relevanz, frei nach dem Motto: “Es muss ja einen Grund geben, warum der Typ ein Mikrofon in der Hand hält und dabei fotografiert wird!”. 

Beim Banner gibt es nun zwei verschiedene Ansätze. Wenn ich wirklich dafür sorgen möchte, dass die Rate derer, welche mein LinkedIn-Profil besuchen und derer, welche danach mit mir – als Conversion – in Kontakt treten möglichst hoch ist, so sollte ich sämtliche Kontaktdaten (Mail-Adresse und Telefonnummer) bereits in meinem LinkedIn-Banner erwähnen. Hierbei würde ich jedoch nur Daten angeben, welche keinen privaten Bezug haben. Ich werde bei LinkedIn oft von komischen Online-Marketing-Gurus geaddet, welche mir ihre tollen Coachings andrehen wollen – Da wollte ich nicht, dass diese mir direkt eine Mail schreiben oder mich sogar, ganz ohne Recherche, auf meinem privaten Telefon anrufen können. Wir sind zwar auf LinkedIn, was jedoch nicht heißt, dass dort jeder User

2) Die Headline und die Skills

Auf jedem LinkedIn-Profil steht unter dem Namen der Person eine Zeile (die ‘Headline’) mit zentralen Keywords, im Normalfall stehen hier Fachgebiete und die Branchen, in welchen sich die Person auskennt. Weiter unten im Profil befinden sich die ‘Skills’. Das heisst, dass dort konkrete Fähigkeiten und Expertisen angegeben werden können, welche man sich durch das Passieren des eigenen Lebenslaufes aneignen konnte.

Nun kommt der interessante Part: Nur wenige wissen, dass diese beiden Felder stark voneinander abhängig sind. Natürlich kann ich die Funktionen einfach nur dafür nutzen, mein Profil gut aussehen zu lassen – Ich kann aber damit auch einen starken Impact auf den Algorithmus haben, wenn ich den folgenden (sehr einfachen) Tipp beachte: Die Keywords, welche in meiner Headline stehen, müssen sich am besten mit den ‘Skills’, welche ich weiter unten angebe wortwörtlich decken. Unter den Skills kann ich drei Kenntnisse und Fähigkeiten ausstellen, mindestens zwei dieser drei sollten also wieder in meiner Headline auftauchen. 

Bei den Skills ist außerdem wichtig, dass diese möglichst oft von anderen bestätigt werden. Je öfters jemand auf das ‘+’ neben einem der von mir angegebenen Skills klickt, desto mehr wird der Algorithmus darin bestätigt, dass der angegebene Skill tatsächlich etwas mit dem Profil zu tun hat. Die Folge? Das Profil wird entsprechend besser gerankt. Solche Bestätigungen (+) lassen sich einfach generieren, indem ich – rein aus Nettigkeit – auch die Skills eines anderen Users bestätige. Das lässt sich immer ganz einfach machen, wenn ich auf dem Profil eines anderen Users bin. Dieser ist meist dankbar und gibt die Empfehlungen auch gerne zurück.

3) Media und Text

Bezüglich sämtlicher anderer Features – der Biographie, den aktuellen Projekten, dem Media-Content und dem Lebenslauf – gilt einfach: Massive Progressive!

Mehr ist in dem Fall tatsächlich mehr. Wer einen ausführlichen Text über sich und seine aktuellen Projekte auf seinem Profil hat, bietet einem Besucher mehr Informationen, auf deren Basis die jeweilige Person entscheiden kann, ob man sich gegenseitig einen Mehrwert bieten kann, oder nicht. Dasselbe gilt für den Lebenslauf (d.h. alle relevanten Bildungs- und Arbeits-Stationen, welche man in seinem Leben durchlaufen hat, im Regelfall jedoch erst ab dem ersten relevanten Schulabschluss). Hier gilt auch: Je mehr verschiedene Seiten einer Branche ich auf diesem Weg kennenlernen durfte, umso eher rankt mich der Algorithmus. Neben dem Profil sollte außerdem immer das aktuelle Projekt, beziehungsweise die passende Unternehmens-/Projekt-Seite stehen, damit man sich – falls man sich dafür interessiert – direkt die entsprechenden Informationen ansehen kann.

Bezüglich Media-Content sollte man auf dem Profil alles anhängen, was entweder zeitlos oder zeitlich aktuell ist – also alles, außer Dinge die völlig veraltet und nicht mehr aktuell sind.

Das waren nun die drei Tipps, welche ich jedem mit auf den Weg geben würde, der sein LinkedIn-Profil gerade neu einrichten möchte. Befolgt man diese Ratschläge, steht einem guten Ranking nichts mehr im Wege. Ergänzt werden können diese noch dadurch, dass die ersten 50 User, welche man zum eigenen Netzwerk addet, alle aus derselben Branche kommen oder die selbe Positionsbezeichnung haben. Das bestärkt den Algorithmus auch noch einmal in der Annahme, einen User mit entsprechenden Keywords zu matchen.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie mit Social Networks wie LinkedIn an Popularität gewinnen können. > 

 

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke Vertrieb

#Follow4Follow – Was macht gutes Follower-Churning aus?

Was macht gutes Follower-Churning aus?

Follower-Churning – ein Begriff, der in meinen Gedanken oft auftaucht, wenn ich mir die Social Media-Accounts von Unternehmen anschaue, deren Ziele es sind, auf Social Medias so viele Follower und Abonnenten wie möglich vorweisen zu können. Der Begriff des Follower Churnings umschreibt das Vorgehen, möglichst vieler Accounts willkürlich zu folgen und im Gegenzug zu hoffen, möglichst viele dieser Leute selbst als Follower gewinnen zu können. Der Effekt: Man hat auf dem Profil eine möglichst hohe Followeranzahl, mit welcher man sich brüsten kann. Im Gegenzug folgt man jedoch auch einer sehr großen Menge an Leuten, was ebenfalls ins Auge fällt – meist negativ. Dass man durch diese Methode, wenn man sie so banal ausführt, wie gerade umschrieben, wirklich Website-Besucher (geschweige denn Kunden) gewinnt, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regel ist Follower-Churning sogar verboten und kann von Instagram, Twitter & co. sogar in Form einer Sperre bestraft werden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn man in sehr kurzer Zeit sehr vielen (also Tausenden) Accounts folgt und wieder entfolgt, hierbei liegt nämlich der Verdacht auf das Benutzen eines Bots nahe. 

Hier möchte ich einmal ein Beispiel für einen solchen Account einbringen, welcher auf Twitter sehr aktiv Follower-Churning betreibt. Ein Account der 125.000 anderen Accounts folgt, ist mit absoluter Sicherheit als ein solcher Account identifizierbar – Niemand interessiert sich für die Beiträge von 125.000 anderen Menschen, geschweige denn hat Zeit, diese zu lesen. Positiv fällt vor allem die Tatsache ins Auge, dass dieser Account 437.000 Follower hat. Dass diese Follower jedoch ebenfalls nur Follower-Churning betreiben, sieht man an der Interaktionsrate des angegebenen Accounts.

7 Retweets und 26 Likes, bei einer Follower-Schaft von einer knappen halben Million? Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass hierbei etwas nicht stimmt. Ein markantes Merkmal ist außerdem, dass der Account insgesamt 11.000 Tweets geliket hat, aber 125.000 Accounts folgt. Das heisst, der Account hat guten 100.000 Usern gefolgt, ohne auch nur einen Tweet von ihnen positiv bewertet oder kommentiert zu haben? – Das kann nicht sein.

Der angegebene Account liefert also ein perfektes Beispiel dafür, wie man Follower-Churning auf gar keinen Fall betreiben sollte. Aber was genau hat die Person hinter dem Account denn falsch gemacht? Das ist ganz einfach. Diese Person ist anderen Usern komplett willkürlich gefolgt, sie hat, ob auf Instagram oder Twitter, die Anzeige, in der neue User vorgeschlagen werden, einfach willkürlich gespammt und ist somit einer Vielzahl von Leuten gefolgt, von denen sie nicht eine einzige Eigenschaft nennen könnte – ob es der Name, Interessen oder das Alter ist. Für sie sind Follower gleich Follower, egal ob sie sich für die Beiträge der Person interessieren, oder nicht – ein fataler Fehler.

Wie betreibe ich denn nun Follower-Churning effektiv, um meine Social Medias zu pushen?

Nun habe ich klar dokumentiert, was die Person hinter dem Account alles falsch gemacht hat – nämlich so ziemlich alles. Das signifikante Merkmal ist jedoch das, welches ich zuletzt genannt habe; Die Person ist willkürlich Leuten gefolgt und ihr einziges Ziel war es, eine möglichst hohe Anzahl an Followern auszuweisen. Sie gibt also offen zu, dass sie Social Media nicht verstanden hat. 300 Follower, die sich für meinen Content interessieren, sind viel besser, als 30.000 Follower, die meine Beiträge nicht einmal lesen – Das ist jedoch eine andere Thematik, welche ich auf jeden Fall auch einmal anschneiden werde. Uns interessiert jetzt jedoch, wie ich Follower-Churning effizient einsetzen kann. Zunächst einmal sollte man einige Basics beachten, beispielsweise, dass ich immer eine gewisse Interaktion (ob Likes, Kommentare etc.) zu den Leuten pflege, welchen ich letztendlich folge. Andererseits sollte man darauf achten, dass man den Leuten auch relativ zeitnah wieder entfolgt – wer mir nach einer Woche nicht zurückgefolgt ist, wird es wohl auch nicht mehr tun.

Diese Tipps sind jedoch nicht die, welche gutes Follower-Churning tatsächlich ausmachen. Gutes Follower-Churning zeichnet sich dadurch aus, dass die User, denen gefolgt wird, nicht zu 100% willkürlich ausgewählt wurden. Um also effizientes Follower-Churning zu betreiben, muss ich nicht nur meine Zielgruppe kennen, sondern muss auch wissen, welche Merkmale meine Zielgruppe auf Social Medias zum Ausdruck bringen. Hierzu zählen zum Beispiel das Folgen bestimmter Accounts (Promis, Sportler, Vorbilder), das Verwenden bestimmter Hashtags (#Mallorca, #Travelgram, #FitnessLifestyle) oder das Markieren bestimmter Orte (Köln Stadtzentrum, Schwarzwald, München Allianz-Arena). Durch diese Details, nach welchen man bei Instagram systematisch suchen kann, lassen sich bereits eine große Menge an Informationen über die Zielgruppe gewinnen.

Um genau zu demonstrieren, was ich damit eigentlich meine, möchte ich hier ein weiteres Beispiel anführen.

Bei einem fiktiven Instagram-Account geht es darum, Sach- beziehungsweise Informations-Bücher zu verkaufen. In diesen Büchern geht es um Themen wie Erfolg, Geldanlage, Zeitmanagement und Mindset. Der User hinter dem Account möchte also Kunden auf seinen Account bringen, welche sich für diese Themen interessieren und stellte sich, intelligenterweise nun die Frage: “Wie zeigen meine Kunden ihr Interesse auf Social Media?” – Er ist zur Erkenntnis gekommen, dass seine Kunden ihr Interesse ausdrücken, in dem sie bestimmten Personen folgen, welche über genau diese Themen bloggen oder posten. Das sind hauptsächlich Online-Marketer, ein Karl Ess, ein Kris Stelljes etc. 

Der Betreiber des Bücher-Accounts geht nun auf deren Accounts und öffnet die Listen der Accounts, welche ihnen folgen oder deren Bilder geliket haben. Dort sieht er tausende von Accounts, welchen er einfach folgt. Diese User haben ein gewisses Interesse gegenüber des Themas des Bücher-Accounts und bringen somit eine erhöhte Follow-, beziehungsweise Kauf-Chance mit, als ein komplett zufällig ausgewählter User.

Natürlich ist mir klar, dass der Account gewisse Details (z.B. das Entfolgen der User) nicht beachtet und seinen Account mittlerweile auch nicht mehr aktiv betreibt. Jedoch zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich, wie man Follower-Churning gut und effizient betreiben kann.

Um abschließend eine kleine Anleitung hierfür formulieren zu können, sollte man sich die folgenden Fragen stellen.

1) “Wer sind meine Kunden?”

2) “Wie finde ich diese Kunden auf Social Media? Was macht sie aus?”

3) “Durch welche Merkmale komme ich auf eine Liste der User, die ich nun ‘churnen’ soll?”

Der Betreiber der Buch-Seite hat sich diese Fragen wohl so (oder so ähnlich) beantwortet.

1) “Junge Leute, die im Leben viel erreichen wollen und hohe Ziele haben.”

2) “Sie folgen Online-Marketern und posten Bilder mit Hashtags wie #Business.”

3) “Follower-Listen von Online-Marketern oder #Business in der Hashtag-Suche.”

 

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Bots für Whatsapp, Gruppen auf Telegram oder Facebook? Support über die Twitter-Mentions? Es gibt viele Möglichkeiten, Kundenprobleme direkt auf Social Media reklamieren zu lassen und dort auch zu lösen. Dies erspart vor allem dem Kunden einen großen Aufwand. Normalerweise müsste dieser eine Support E-Mail aussuchen, sein E-Mail-Programm öffnen und dann darauf hoffen, dass gerade jemand in den Mailing-Kanal schaut, um das Anliegen des Kunden zu beantworten – Noch unangenehmer: Ein Support-Ticket erstellen und dieses alle 15 Minuten zu aktualisieren, in der Hoffnung eine Antwort erhalten zu haben. Im folgenden Abschnitt erkläre ich, weshalb diese ganzen Umständlichkeiten bei einer Auslagerung des Supports auf Social Media nicht auftreten werden und Social Media die Behandlung von Reklamationen insgesamt angenehmer macht – sogar für beide Seiten.

Chat-Bots auf Whatsapp

Wer seinen Support (beziehungsweise auch ‘Kundenkontakt’) über Whatsapp organisieren möchte, kann dies durch einen Bot organisieren. Ein solcher Bot gibt diverse Fragen vor, auf die der User dann mit entsprechenden Kommandos antworten kann. Dieses Verfahren kennt man auch vom Telefon-Support, wenn die Computerstimme sagt: “Sollten Sie Probleme mit XY haben, drücken Sie bitte die 1.”. Außerdem wird bei Reklamationen in Foren auch ein ähnliches Verfahren gewählt. Dort kann man im Endeffekt durch einfaches Anklicken einem “Problempfad” folgen.

Vorteile eines Bots auf Whatsapp:
+ Vollkommen automatisierter Ablauf, nach einmaliger Programmierung
+ Jeder Benutzt Whatsapp, keiner müsste sich also extra einen Kanal anlegen, um den Bot zu benutzen

Nachteile eines Bots auf Whatsapp:
– Wenig Spielraum für Individualität, da der Bot nur vorgegebene Antworten parat hat
– Solche Bots sind in der Regel sehr teuer
– Manche Leute schrecken eventuell davor zurück, ihre Telefonnummer dafür Preis zu geben

Gruppen auf Telegram oder Facebook

Wer eine Gruppe auf Telegram oder Facebook erstellt, hat dort grundsätzlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber eines Whatsapp-Chatbots. Einerseits ist es die Tatsache, dass Facebook etwas und Telegram viel anonymer als Whatsapp ist – man muss dort keine Telefonnummer o.Ä, angeben, um mitmachen zu können. Des weiteren kann man individuell auf einzelne Reklamationen eingehen und so zum Beispiel jedem Kunden mit einer persönlichen Note helfen – was eventuell auch schneller zur Lösung hinführt. Ein Invite-Link oder ein Passwort bekommt nur, wer Kunde ist. Somit wird sichergestellt, dass diese Gruppe tatsächlich nur Kunden ‘enthält’ – und keine Troll-Accounts.

Vorteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
+ ‘Anonymer’ als Whatsapp
+ Sie können individuell auf jede Reklamation eingehen
+ Kunden können die Lösungen zu den eigenen Problemen direkt noch einmal ansehen. Man muss also nicht 10x auf ein Problem eingehen, welches schon 10x von verschiedenen Usern gepostet wurde
+ Mit der Gruppe kann man Marketing betreiben, da man hier eine versammelte Gruppe an Kunden hat. Upsells sind also kein Problem.

Nachteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
– Nicht jeder benutzt Facebook und vor allem nicht Telegram – das sah bei Whatsapp noch anders aus.

– Sie müssen auf nahezu jede Anfrage individuell eingehen. Es wird nichts automatisch geregelt, wie es der Bot macht.

Kundensupport über die Twitter-Mentions

Wer sich mit diesem Thema schon einmal auseinandergesetzt hat, dem mag auffallen, dass viele große Unternehmen ihren Support auf Twitter verlegen. Über die sogenannten Mentions (Twitter-Posts, in denen das entsprechende Unternehmen durch ein ‘@XY’ markiert wurde) kann jeder User ein ‘Support-Ticket’ erstellen. Das Unternehmen kann dann einfach auf diesen Post antworten. Dadurch, dass das ganze komplett öffentlich ist, kann jeder User die bereits geposteten Probleme ansehen und ebenso die Lösung übernehmen. Wer nun einmal einen solchen Support in Action betrachten möchte, muss auf der entsprechenden Twitter-Unternehmenspage nur auf “Tweets & Antworten” klicken. Tweets, in denen ein ‘@’ das erste Zeichen ist, werden nämlich nicht in einer Timeline angezeigt, da nur Unterhaltungen mit einem ‘@’ beginnen. Große Unternehmen wie beispielsweise Lieferando und die Telekom beschäftigen ganze Mitarbeiter mit der Führung des einzelnen Twitter-Accounts.

Vorteile vom Kundensupport auf Twitter
+ Alles ist komplett öffentlich. Wenn man 10 Anfragen erhält, reicht es, auf eine einzugehen
+ Der Kunde muss sein Problem auf 280 Zeichen begrenzen, somit konzentriert er sich auf das Wesentliche, wenn er seine Reklamation formuliert. Unwichtige Details, die für die Lösung des Problems nicht wichtig sind, bleiben auch wirklich weg.

 + Durch die Unterhaltungen auf Twitter kann man eine gute Übersicht behalten, ähnlich wie bei einem Support-Ticket-System

Nachteile vom Kundensupport auf Twitter
– Lohnt sich nur für Mittelständler und große Unternehmen – da nur dort der Ansturm auf den Support wirklich so nennenswert groß ist. Beispiele hierbei sind die Telekom, die Bahn oder auch Dr. Oetker.
– Nicht jeder benutzt Twitter. Es gilt als das wohl ‘nischigste’ Netzwerk unter den großen Social Medias, neben Facebook, Instagram, YouTube und Whatsapp.

Alles in allem gilt es also zu sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Kundensupport auf Social Medias outzusourcen. Für kleinere Unternehmen eignen sich Facebook-Gruppen dafür am besten, einfach aus dem Grund, dass man sie auch ohne Werbebudget für weitere Marketing-Maßnahmen einsetzen kann. Man hat hierbei ein gesundes Verhältnis aus den ‘Bedienbaren Kunden’ und dem eigenen Zeiteinsatz. Sobald das Budget und damit auch die Kundennachfragen und -reklamationen steigen, wären ein Whatsapp-Bot oder Twitter zu empfehlen.

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Social Media automatisieren können. >

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Marketing Online Marketing Magazin

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Mit dem Mobile Responsive Check kannst du prüfen, wie deine Webseite auf mobilen Geräten angezeigt wird.

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Marketing Online Marketing Magazin

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