Kategorie: Marketing

Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Kostenlose SEO Tools

Hier finden Sie eine Auflistung von einigen kostenlosen SEO Tools. Mit diesen können Sie SEO-Checks Ihrer Webseite machen, Keywords recherchieren und den Google Ranking prüfen.

Alles total kostenlos​.

Kostenlose SEO-Tools in der Übersicht:

SEO Quick Check Tool

Dieses kleine SEO Tool zeigt dir an, wie gut deine Webseite für SEO optimiert ist. Es spuckt dir außerdem Verbesserungs-vorschläge aus, wie du deine Seite optimieren kannst.

Google Ranking Check

Der Google Rank Checker zeigt dir an, auf welcher Position deine Webseite derzeit in Google rankt. Einfach deine URL und dein Keyword eingeben und schon geht’s los!

Karma Keyword Tool

Mit dem Karma Keyword Tool kannst du sehen, wie oft ein Suchwort pro Monat in Google gesucht wird. Super gut für eine kurze Keyword Recherche im Alltag.

Mobile Responsive Check

Mit dem Mobile Responsive Check kannst du prüfen, wie deine Webseite auf mobilen Geräten angezeigt wird.

Titel Emulator

Der Titel Emulator zeigt dir an, wie deine Webseite wahrscheinlich in Googles Suchergebnissen angezeigt wird. Außerdem warnt es dich, wenn dein Titel zu lang ist.

Meta Emulator

Der Meta Emulator zeigt dir an, wie deine Meta Beschreibung voraussichtlich in Googles Suchergebnissen angezeigt wird. Mit Warnung, wenn die Beschreibung zu lang wird.

Sollten Ihnen meine kostenlosen SEO-Tools noch nicht genügen, dann habe ich für Sie hier ​55 weitere kostenlose Tools​ getestet und in Kategorien gruppiert. Je nach Bedarf und Anwendungsfall. ​Viel Spaß beim Durchlesen!

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Keyword Tools

Mit Keyword Tools können Sie passende Suchwörter (Keywords) für Ihre Seite finden und analysieren. Ein Keyword Tool zeigt Ihnen an, wie oft ein Suchwort pro Monat gesucht wird, wie hoch die Konkurrenz für ein Keyword ist und welche verwandten Keywords für Sie noch interessant sein könnten.

Keywordtool.io

http://keywordtool.io/​ Freemium
Sehr umfangreiches Keyword Tool. Hier können Sie sogar YouTube/Bing/Amazon und den App Store nach weiteren Keyword-Vorschlägen durchsuchen lassen. Um an alle Daten zu kommen, braucht man allerdings einen Pro Account, der nicht ganz günstig ist.

Fazit:​ Perfekt um Ihnen eine Liste von Keywords erstellen zu lassen. Zur Abfrage der Suchvolumen können Sie dann das ​Karma Keyword Tool​ benutzen

Karma Keyword Tool

Karma Keyword Tool​ kostenlos

Das kostenlose Keyword Tool ist sehr einfach zu bedienen und sehr schnell in der Abfrage. Für eine kurze Keyword-Recherche absolut perfekt. Zeigt noch die alten (und genauen) Daten vom Google Keyword Planner an. Check. It. Out!

Fazit:​ Tolles kleines Keyword Tool, um schnell mal das Suchvolumen für ein Keyword herauszufinden.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Die 10 besten SEO Tools

Hier sind die mit Abstand besten SEO Tools aufgelistet und kommentiert.!

  1. Ahrefs ​– Das mit Abstand beste Allround-SEO-Tool, das es gibt. Ich selber verwende es täglich.
  2. BuzzSumo ​– Super Tool, um neue Content Ideen zu finden und zu analysieren, welche Artikel auf Social Media besonders beliebt sind.
  3. Google Analytics ​– Unbedingt installieren, um den Traffic Ihrer Seite analysieren zu können.
  4. Google Search Console ​– Die Google Search Console ist super wichtig, um direkte Daten von Google über Ihre Webseite zu bekommen.
  5. Keywordtool.io ​– Geniales Tool, um Keywörter zu finden und zu analysieren.
  6. Knowem ​– DAS Social-Media Optimierungs-Tool schlechthin.
  7. Pingdom ​– Tolles Tool, um die Ladezeit Ihrer Webseite zu analysieren und zu verbessern.
  8. Screaming Frog ​– Wenn Sie Ihre komplette Seite auf kaputte Links, doppelte Inhalte, blockierte URLs etc. checken wollen, ist dieses Tool die beste Wahl.
  9. SEOQuake Toolbar ​– Super Toolbar, um schnell mal eine Webseite auf ihre SEO-Faktoren durchzuchecken.
  10. Seorch ​– Für eine detaillierte Onpage-Analyse Ihrer Seite die beste Wahl.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Linkbuilding

Eingehende Links sind ein sehr wichtiges Signal an Google für die Relevanz der Seite. Dabei gilt: Je relevanter die Seite des Linkgebers, desto wertvoller der eingehende Link.

Das Vorgehen beim Linkbuilding lautet:

➢ Linkpotenziale identifizieren: Welche Seiten könnten auf uns verlinken (Partner, Kunden, Lieferanten etc.)?

➢ Linkprofile der Mitbewerber analysieren und erfolgreiche Linkbuilding-Strategien übernehmen

➢ Linkwürdigen Content publizieren, z.B. hochwertige Blogartikel, auf welche andere Blogger gerne verlinken Gutes Tool: https://www.linkresearchtools.de/ (kostenpflichtig)

Ein sehr hilfreicher Linkbuilding Guide hat Backlinko publiziert. Interessante Vertiefungsinformationen finden Sie auch im MOZ SEO Guide Linkbuilding und im Yoast Linkbuilding Guide.

Interne Verlinkung

Mit der internen Verlinkung zeigt man Google, welche Unterseiten für welche Keywords besonders relevant sind. Dadurch lässt sich „SEO-Power“ von der Startseite auf Unterseiten übertragen. Deshalb ist auch das interne Linkbuilding ein mächtiges SEO-Werkzeug:

➢ Wichtigste Unterseiten mit internen Links stärken

➢ Ankertexte in den Links enthalten das Ziel-Keyword der Unters

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Inhaltliche Optimierungen bei SEO

Jetzt geht es an die eigentliche Optimierungsarbeit.

Um bestehende Inhalte einer Website suchmaschinenfreundliche darzustellen, verwenden wir folgende Vorlage:

Haupt-Keyword

Wichtigster Suchbegriff, auf welcher die Seite optimiert wird

Zusatz-Keywords

0 bis 2 weitere wichtige Suchbegriffe

Page Title max. 65 Zeichen inkl.

beginnt nach Möglichkeit mit dem Haupt-Keyword

Meta Description max. 160 Zeichen inkl.

Enthält die Keywords und verleiten die User zum Klick auf die Seite Dateiname

Bild enthält Haupt-Keyword

Alt Attribut Bild enthält Haupt-Keyword

URL

so kurz wie möglich und enthält Haupt-Keyword. Achtung: bei URL-Änderungen immer 301-Redirects einrichten

H1-Titel

Haupttitel der Seite ist mit dem H1-Tag formatiert und enthält das Fokus-Keyword

H2-Titel

Bei mehreren H2-Titeln sollte mindestens einer das Haupt-Keyword enthalten.

Fliesstext

Die Keywords sollten möglichst im ersten Satz enthalten sein. Danach eine natürliche Verteilung der Keywords anstreben.

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing

Grundlagen zu SEO

Im Prinzip funktioniert Google ganz einfach:

1. Mit so genannten Bots besucht Google alle bekannten Seiten im Web und analysiert deren Inhalte.

2. Aus den von den Bots übermittelten Daten erstellt Google einen Index. Dort ist registriert, zu welchen Themen die Seite passende Inhalte enthält, wie gut die Seite vernetzt ist und wie die User mit der Seite interagieren.

3. Anhand des Indexes bewertet Google die Relevanz der Seiten zu bestimmten Suchabfragen (Keywords).

Etwas komplizierter wird die Sache erst im Detail. Zur Bewertung der Seiten berücksichtigt Google nämlich über 200 Rankingfaktoren nach einem geheimen Bewertungsalgorithmus. Dieser Algorithmus wird laufend weiterentwickelt. Deshalb hat sich Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren grundlegend verändert:

Früher

– Viele technische Tricks

– Bestehende Websites besser auffindbar machen

– Fokus auf Keywords

– Je mehr eingehende Links, desto höher das Ranking (Ranking-Optimierung)

Heute

– Kontinuierliche, analytische, konzeptionelle, technische und vor allem redaktionelle Arbeit.

– Fokus liegt bei der Erstellung von Inhalten, welche die Fragen der Suchenden beantworten

– Fokus auf Content-Qualität

– Link-Qualität entscheidet

– Conversion-Optimierung

Die 4 SEO-Handlungsfelder

Für die Optimierung Ihrer Website können Sie sich an den folgenden vier Handlungsfeldern orientieren:

1. Strategie – Ziele und Erfolgsmessung – Keyword-Strategie

2. Technik – Analyse des Website Codes – Optimierungsmaßnahmen

3. Content – Statische Website-Inhalte – Dynamische Website Inhalte wie z.B. ein Blog

4. Linkbuilding – Wettbewerbsanalyse und Linkgeber identifizieren – Eingehende Links generieren

Mehr erfahren Sie in unserem Ebook

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

Weiterlesen...
Marketing Soziale Netzwerke

Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
Hier klicken und mehr über XING Tools und Methoden erfahren:

Weiterlesen...
Marketing Online Marketing Magazin

Wie Sie garantiert im Google-Ranking auf Seite 1 landen

Die Platzierung innerhalb einer Suchmaschine ist für alle Webseiten besonders wichtig. Nicht selten werden Händlern daher auch unwiderstehliche Angebote unterbreitet. Das garantierte Positionieren einer Webseite auf Seite 1 von Google für einen Preis von weniger als 100€. Das ist für viele Anwender verlockend, besonders dann, wenn das Budget am Anfang sehr gering ist für diese Form des Marketings.

Soll es also wirklich so leicht möglich sein eine Webseite bei Google auf Seite 1 zu bringen? Nein, das ist es in keinem Fall und zu diesen Konditionen sollten Sie sich dies auch nicht garantieren lassen. Eine Garantie hierzu kann man nur selten geben. Dabei gibt es zahlreiche Optionen, die beachtet werden müssen. Wenn Sie wirklich die Garantie haben möchten bei Google auf Seite 1 mit Ihrer Webseite zu landen, dann sollten Sie mit uns sprechen.

Auch wir haben die zahlreichen Optionen analysiert, die tatsächlich notwendig sind, dass Sie sich auf Seite 1 wiederfinden. So können wir Ihnen eine wirkliche Garantie geben und auch ein gutes Angebot machen, dass auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

Lassen Sie uns diese Optionen ein wenig genauer betrachten, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was wirklich notwendig ist, damit auch Ihre Webseite bei Google auf Seite 1 landen kann.

Google SEO mit Garantie

Die eigentlichen Voraussetzungen

Auch wenn es viele glauben, aber die eigentlichen Voraussetzungen sind nicht nur die optimalen Tools zur Optimierung, sondern Ihre Webseite ist der Grundstock für eine gute Platzierung. Sie sind selbst für den Inhalt verantwortlich, aber auch für alle anderen Anteile bei der Erstellung einer Webseite. Die Webseite selbst lebt von dem Content, der auf ihr veröffentlicht wird. Auch wenn Sie häufig angeklickt werden, wenn Sie keinen Nutzen für den Leser haben, dann wird die Verweildauer auf Ihrer Seite stark sinken und sich nicht positiv auf Ihr Ranking auswirken.

Sie brauchen guten Inhalt und eine klar strukturierte Seite, mit der Sie Ihren Nutzer überzeugen können. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Webseite, sondern auch für die zukünftige Pflege. Denn auch wenn die Inhalte einen langen Bestand haben sollen, so ist es wichtig immer wieder neuen Input für den Kunden zu schaffen. Nur so können Sie auch Google Seite 1 erreichen.

Alle anderen Maßnahmen, die wir Ihnen anbieten können, bilden eine weitere Unterstützung, aber der Grundstock im Aufbau der Seite muss stimmig sein, dass Sie dauerhaften Erfolg haben.

Die großen Irrtümer

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass Google für das Ranking auf Seite 1 mit bestimmten Algorithmen arbeitet, die auf alle Seiten angewendet werden. Auf diese Weise soll ein gerechtes Ranking entstehen. Allerdings haben sich diese Algorithmen stark verändert. Während zu Beginn nur die Schlagwörter der Googlesuche entscheidend waren, sind es nun auch andere Optionen, die eine Seite aufweisen muss, damit sie ein gutes Ranking erreichen kann. Die Systeme wurden umfangreich optimiert und die Zahl der Keywords bilden nur noch einen kleinen Teil der tatsächlichen Analyse.

Google gilt in allen Bereichen als die dominierende Suchmaschine und will diesem Ruf auch gerecht werden. Dabei ist Google nicht nur bestrebt, dass die großen Unternehmen eine Chance auf ein Seite 1 – Ranking erhalten, sondern auch kleine Unternehmen und Newcomer sollen dabei berücksichtigt werden.

Das allgemeine Ranking ist von den meisten Nutzern daher angestrebt und sie versuchen dies auch zu erreichen. Dabei ist dies ein großer Fehler. Besonders, wenn es sich um Nischen handelt oder lokale Anbieter, dann ist es wichtiger, dass das lokale SEO in Anspruch genommen wird. Auch so kann ein gutes Ranking erzielt werden. Wiederum müssen auch hier der Aufbau und die Webseiteninhalte stimmig sein und einen Mehrwert für den Nutzer bieten. Ansonsten können auch hier keine Ziele erreicht werden.

Die 3 Stufen für Google Seite 1

Diese drei Stufen müssen schon dann beachtet werden, wenn Sie eine Webseite erstellen. Sie bildet die Grundlage für alle anderen Veränderungen und Anpassungen, die Sie in Zukunft vornehmen werden. In diesen Bereich können wir Sie zuverlässig unterstützen und bringen Sie damit ans Ziel. Bei Google die Seite 1 zu erreichen.

  1.       Die technischen Voraussetzungen

Auch wenn Ihre Seite mit sehr guten Inhalten gefüllt ist, so ist es dennoch wichtig, dass Ihre Seite technischen einwandfrei funktioniert. Sie müssen sicherstellen, dass alle Links auch zu den gewünschten Seiten führen. Einloggprozesse, aber auch die Übersichtlichkeit der Seiten müssen gegeben sein, damit Sie Ihrem Nutzer die perfekte Basis zur Verfügung stellen können. Dabei ist auch das Webseitendesign entscheidend. Wenn Sie bereits bei Öffnen der Seite einen Nutzer überfordern, dann lässt dies bei ihm Frust entstehen, der darin gipfelt, dass er sich mit den Inhalten nicht mehr auseinandersetzen möchte. Das bedeutet für Sie, dass er die Seite schließt und auch nicht wieder besuchen wird. So werden Sie keinen Nutzer gewinnen können. Und auch alle anderen Marketingstrategien, die Sie dann zum Zug bringen wollten, werden keinen Erfolg mehr haben.

  1.       Content

Wie bereits angesprochen, muss der Inhalt der Webseite nicht nur technisch einwandfrei sein, sondern auch die geschriebenen oder nutzbaren Inhalte müssen einen tatsächlichen Mehrwert für den Nutzer darstellen. Dabei kann es sich durchaus um lange Texte handeln. Diese müssen aber mit ausreichend Informationen gefüllt sein, dass Sie nicht nur das Interesse des Lesers aufrechterhalten, sondern auch den Zweck des Ganzen hervorheben. Wenn sich ein Leser oder Nutzer die Mühe macht und viele Informationen aufnimmt, dann sollte am Ende des Textes auch der Effekt entstehen, dass er wirklich etwas mitnehmen konnte.

So verhält es sich dann auch mit allen zukünftigen Beiträgen, die in einer Webseite eingepflegt werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Häufigkeit an, sondern immer auch auf die Qualität. Wenn Sie einen Nutzer einmal begeistern konnten, dann müssen Sie alles dafür tun, dass diese Begeisterung auch aufrechtgehalten wird. Hierzu können Sie die Hilfe von Analysten und professionellen Textern in Anspruch nehmen, die mit den passenden Triggern arbeiten, um Ihre Inhalte zu optimieren.

  1.       Backlinks

Verlinken Sie innerhalb Ihrer Webseite auf anderen Seiten, dann sollten Sie immer sicherstellen, dass diese Links nicht nur funktionieren, sondern den Mehrwert Ihrer Seite auch nicht herabsetzen. Dabei sollten die Verlinkungen nicht nur leicht und offensichtlich für den Nutzer erkennbar sein, sondern auch diese Seite müssen dann den richtigen Mehrwert bieten. Das bedeutet auch, dass viele Backlinks meist nicht wertvoll sind. Stehen sie nicht im direkten Kontext mit der Webseite oder bieten keinerlei neue Aspekte, dann werden diese das Ranking schnell verschlechtern und ermöglichen keine Platzierung auf Seite 1. Google sieht dies dann als Bad-Neighbourhood. Diese schlechte Nachbarschaft wertet Ihre Inhalte automatisch ab und wirkt sich auf Ihr Ranking negativ aus.

In diesen Bereichen können wir Ihnen helfen den richtigen Weg zu finden. So lässt sich auch für Sie die Seite 1 in Google garantieren.

Google SEO mit Garantie 

Weiterlesen...
1 2 3 28

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen