Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Geldanlage – kein Erfolg ohne Strategie

Liebe Leser.

Nachfolgend finden Sie einen Gastartikel von Herrn Thomas Maier.

Seit 10 Jahren beschäftigt er sich mit einem der wichtigsten Themen unserer Zeit überhaupt: „Die Aufrechterhaltung der Konsumfähigkeit im Alter“. Mit seinen Publikationen fördert er das Verständnis verschiedener Finanz- und Anlageprodukte beim Verbraucher und gibt Hilfestellungen auf dem Weg zu unabhängigen Finanzentscheidungen.

Herr Maier ist ein von mir sehr geschätzter Coachingkunde.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

 

 Geldanlage – kein Erfolg ohne Strategie

Für Anleger ist es in bestimmten Marktsituationen schwierig, rentable Kapitalanlagen zu finden. Gerade zu Zeiten niedriger und niedrigster Zinsen suchen vor allem konservative Sparer fast schon verzweifelt nach geeigneten Möglichkeiten. Nicht jeder Investor möchte sein Guthaben an der Börse in Aktien platzieren, die Befürchtungen eines möglichen Wertverlustes übersteigen die Hoffnungen auf Chancen. Niedrigste Zinsen sowohl bei Anleihen als auch bei Einlagen bedeuten aber auch, dass bei einer normalen Inflationsrate, zwischen 1,5 und zwei Prozent, der Kaufkraftverlust einen Vermögensverlust garantiert. Es bleibt also die Frage, mit welcher Strategie Verbraucher, gerade konservative Anleger, ihr Vermögen auf- und ausbauen können.

Tagesgeld muss sein

Selbst bei einem Zinssatz von unter einem Prozent gehören rund drei Monatsgehälter als eiserne Reserve auf ein Tagesgeldkonto. Sparbücher rentieren noch deutlich unter den täglich fälligen Geldern, kommen also überhaupt nicht infrage. Niemand weiß, ob er nicht kurzfristig eine Ausgabe tätigen muss, ein finanzielles Polster, auch wenn es noch so schlecht rentiert, muss sein. Selbst konservative Anleger sind jedoch schlecht beraten, größere Summen als Einlage zu platzieren. Der bereits erwähnte Kaufkraftverlust garantiert auch einen Vermögensverlust. Natürlich bieten sich für längerfristige Anlagen auch Anleihen an. Ein extrem niedriges Zinsniveau führt allerdings dazu, wie bereits mit Bundesanleihen geschehen, dass die Rendite am Ende negativ ist. Mittelstandsanleihen, teilweise über Banken, teilweise über Vermittler oder direkt vom Emittenten vertrieben, fanden bei zahlreichen Sparern immer stärkeren Zulauf. Nicht umsonst werden diese Papiere jedoch dem grauen Kapitalmarkt zugeordnet. Das bedeutet, dass nicht die Sicherheit gegeben ist, wie bei anderen Papieren. Der Hintergrund ist einleuchtend. Auch wenn die Namen der Unternehmen bei Verbrauchern durchaus einen guten Ruf genießen, beispielsweise Bäckereiketten, so bleibt die Frage, weshalb diese Firmen kein Darlehen bei ihrer Bank beantragen, sondern versuchen, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren. Die Zinsen auf Mittelstandsanleihen sind überdurchschnittlich hoch. Die alte Weisheit, dass der Zins das Ausfallrisiko einpreist, findet wieder einmal mehr ihre Bestätigung. Der Fall Prokon wird Anleger, Anwälte und möglicherweise die Justiz noch eine Weile beschäftigen.

Finger weg von Unternehmen?

Unternehmen als Renditeturbo für das Depot sind keineswegs als unattraktiv zu betrachten. Dabei muss jedoch zwischen Mittelstandsanleihen, klassischen Aktien und Unternehmensbeteiligungen unterschieden werden. Mittelstandsanleihen haben gezeigt, wie hoch das Risiko für Anleger ist. Aktien unterliegen Kurschwankungen, ein Crash kann langfristig zu buchhalterischen Verlusten führen.

Unternehmensbeteiligungen durch geschlossene Fonds sind zum einen für die Wirtschaft unerlässlich, zum anderen bieten sie Anlegern hervorragende Perspektiven. Es kommen natürlich nur Unternehmen infrage, welche mit ihrer Geschäftsidee ein Alleinstellungsmerkmal verkörpern. Es ist nachvollziehbar, dass Banken von der Finanzierung junger, innovativer Unternehmen lieber Abstand nehmen. Hier greifen sogenannte Venture Capital Fonds, die sich auf diese Finanzierungen spezialisiert haben. Sie agieren ebenso wie klassische Fonds als Kapitalsammelstellen, haben darüber hinaus aber völlig andere Funktionen. Neben dem Ziel, das Unternehmen entweder an die Börse zu bringen oder nach erfolgreicher Markteinführung einen Käufer für die Fondsanteile zu finden, begleiten sie die Neugründung auch aktiv. Das Zurverfügungstellen eigener Netzwerke oder weiteren Know-hows zeichnet die VC-Fonds aus.

Für Anleger sollten diese Fonds fester Bestandteil der Anlagestrategie sein.

Wie steht es um Immobilien?

Fremd vermietete Immobilien sollten in keiner Anlagestrategie fehlen. Wichtig ist jedoch, dass Immobilie nicht gleich Immobilie ist. Es muss zwischen zwei Kategorien unterschieden werden:

  • Zum einen die klassische Eigentumswohnung ohne besondere steuerliche Anreize.
  • Zum Zweiten denkmalgeschützte Immobilien mit erhöhter Abschreibung auf den Sanierungsanteil.

Altes Mauerwerk hat doppelten Charme

Bei denkmalgeschützten oder gleichgestellten Immobilien handelt es sich in der Regel um Objekte in besten Innenstadtlagen, die damit nicht nur durch die Sanierung, sondern auch durch die Lage überdurchschnittliches Potenzial für den Wertzuwachs und die Vermietung bieten. Die Rendite, beeinflusst durch die erhöhte Abschreibung, ist allerdings sehr stark vom persönlichen Steuersatz geprägt und nicht für alle Einkommensgrößen geeignet. Die Abschreibung ist in den Paragrafen 7i und 7h des Einkommensteuergesetzes geregelt. Die Afa selbst gliedert sich wie folgt:

  • In den ersten 8 Jahren werden 9 Prozent der auf den Erhaltungsaufwand anfallenden Anschaffungskosten abgeschrieben.
  • In den folgenden vier Jahren können noch jedes Jahr sieben Prozent der verbliebenen Kosten für den Sanierungsanteil steuerlich in Anrechnung gebracht werden.

Pflegeimmobilie – staatlich abgesichert

Stabile und langfristige Renditen erwirtschaften Pflegeimmobilien.

  • Der Pflegemarkt gilt als der Boomsektor der Zukunft.
  • Pflegeimmobilien sind ein wesentlicher Bestandteil davon.
  • Seniorenresidenzen werden als Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen erstellt und dann komplett von einem Betreiber angemietet.
  • Die Mietverträge laufen nicht selten über 20 -25 Jahre, der Mietertrag ist garantiert.
  • Die staatliche Pflegeversicherung steht dafür gerade.

Wer sich einmal auf dem Markt umschaut, wird feststellen, dass die Mieten überdurchschnittlich angesetzt werden und die Nachfrage aktuell das Angebot übersteigt. Der Bedarf wird weiter steigen, die Vermietbarkeit ist garantiert. Bei einem solchen Investment handelt es sich nicht um einen geschlossenen Fonds, sondern um real geteiltes Sondereigentum nach Wohnungseigentumsgesetz. Dieser Umstand erleichtert natürlich den Verkauf, sollte sich der Anleger, aus welchen Gründen auch immer, von seinem Investment trennen wollen.

Als zweiter Baustein in einer kapitalmarktunabhängigen Anlagestrategie dürfen Immobilien im Portfolio nicht fehlen.

Dabei sollten Anleger aber auf die Ausprägung achten. Steuerkomponente in einem Fall oder die Mietgarantie und der Schutz vor Mietnomaden auf der anderen Seite zeigen die deutlichen Vorteile der hier vorgestellten Immobilienmodelle gegenüber einer klassischen Bestandsimmobilie.

Silber – weshalb die kleine Schwester von Gold rentabler ist

Gold war schon immer das Edelmetall, welches in den Augen der Anleger am schönsten glänzte. Aufgrund seines im Vergleich zu Silber relativ seltenen Vorkommens übersteigt es seine kleine Schwester im Preis erheblich. Dabei sind die Anwendungsbereiche von Gold und Silber völlig unterschiedlich angesiedelt. Lediglich zehn Prozent des verarbeiteten Goldes werden industriell benötigt, 90 Prozent werden zu Münzen, Barren oder Schmuck umfunktioniert. Das bedeutet, dass bei Gold kaum ein Verbrauch stattfindet. Wird der Markt knapp, heißt das lediglich, dass es gehortet wird, um dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückzufließen. Eine unwiederbringliche Verknappung gibt es nicht.

Völlig anders verhält es sich mit Silber:

  • Silber findet sich in jedem Haushalt. Nicht nur als Besteck in der Schublade sondern im Fernseher, im Handy oder als Bestandteil des Badezimmerspiegels.
  • Nur zehn Prozent des geförderten Silbers wird zu Schmuck oder beispielsweise Besteck verarbeitet.
  • Rund 90 Prozent des geförderten Edelmetalls wird industriell verarbeitet.

In der Raumfahrt wird dieser Rohstoff ebenso benötigt, wie in der Medizin. Dieser Sachverhalt bedeutet aber auch, dass Silber ein Rohstoff ist, welcher verarbeitet und damit dem Kreislauf entzogen wird. Ein kaputter Spiegel wird nicht recycled, sondern landet auf dem Müll. Welche Konsequenz hat dieser Sachverhalt? Silber wird knapper werden, irgendwann aufgebraucht. Die Forschung arbeitet zwar daran, künstlichen Ersatz zu entwickeln, dies ist aber nicht für alle Bereiche möglich. Silber wird knapper werden, der Preis entwickelt sich aus Angebot und Nachfrage. Der Goldpreis entwickelt sich aufgrund psychologisch bedingter Entscheidungen der Marktteilnehmer. Silber hat sich daher in den letzten Jahren als Anlagegut etabliert. Anlagemodelle bieten Investments in physisches Silber mit fester Laufzeit und festvereinbartem Rückkaufspreis. Diese Modelle sind Anleihen vergleichbar, welche die Verzinsung am Ende der Laufzeit auszahlen, nur mit dem Unterschied, dass es sich bei Silber um einen Sachwert handelt, der inflationsresistent ist.

Fazit:

Die hier vorgestellten Kapitalanlagen bieten alleine oder in Kombination eine Anlagestrategie, welche bis auf den Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto nur auf Sachwerte ausgerichtet ist. Die speziellen Nischen, welche abgedeckt werden, bieten überdurchschnittliches Gewinnpotenzial, das die Anleger auch vor Kaufkraftverlusten schützt. Darauf spezialisierte Anlageberater, beispielsweise die TM Kapital in Ulm, wissen, welche Firmenbeteiligungen seit Jahren die Erfolgreichsten sind, in welchen Regionen Sanierungsobjekte und Pflegeimmobilien besonders attraktiv sind und wie mit Silber am erfolgreichsten gehandelt wird. Das auf der Homepage erhältliche eBook „Geld anlegen – aber wie?“ gibt die weiterführenden Informationen.

 

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Onlinemarketing: Ein kurzer Blick ins Jahr 2014

Liebe Leser.

 

Heute präsentiere ich Ihnen einen Gastbeitrag von Herrn Dirk Schiff.

Herr Schiff ist Experte und Autor für IT, Social Media, Internetmarketing & Suchmaschinenoptimierung. Er absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung und studierte Ernährungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Prävention. Später Studium an der freien Journalistenschule in Berlin. Er wurde am 28.10.1975 in Trier geboren und lebt mit seiner Familie in München. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema SEO. Ende 2011 gründete er die Agentur In Seo. Seit 2008 arbeitet er als freier Journalist, Texter und Autor. Dirk initiiert selbständig Internetprojekte. Als Journalist schreibt er z.B. für Cebit.de, High Text Verlag oder Suite101.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

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Google verfolgt im kommenden Jahr zwei Baustellen mit Sicherheit weiter: das mobile Advertisement und die Technologie. Gegenüber den Smartphones und Tablets und den immensen Werbemöglichkeiten vertreiben die Desktop-PCs mehr und mehr aus dem privaten Bereich. Mittlerweile haben sich Smart Devices in den Alltag integriert. Aufgrund der permanenten Internetverbindungen liefern sie eine große Menge verwertbare Daten. Diese erleichtern das Targeting. An dieser Tatsache kommt Google nicht vorbei! Für die Suchmaschine ist es ein “Muss” in diesen Bereich investieren. Neben der Bereitstellung seiner Suchmaschine,  stellt Google ebenfalls die Mehrzahl der Smart Devices Betriebssysteme zur Verfügung. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt 2014 eine stärkere Individualisierung dieser Geräte. Daneben ist das Verknüpfen der internetfähigen Techniken wahrscheinlich. Für Marketer kommt den AdWords im Jahr 2014 mehr Bedeutung zu.

Google lässt sich im Hinblick auf technologische Änderungen im kommenden Jahr einiges einfallen. Gerüchten zufolge ist die Planung einer Konsole im Gespräch. Die Gerüchte stützen sich auf den Kauf verschiedener Unternehmen aus der Robotertechnologie. Google visiert die Nutzer im Freizeitbereich an. Dazu gehören beispielsweise Games, TV – Bereiche aus dem Unterhaltungssektor.   Googles Version ist Gaming und gleichzeitig das Bestellen von Essen über das Internet, ohne Beeinflussung des Spielflusses. Ein Spielerlebnis, das auf Advertising beruht, i kann bald Realität sein. Ob Google dies bereits 2014 realisiert, bleibt abzuwarten. Die Weichen sind derzeit gestellt.

Für den SEO Bereich gilt in jedem Falle: Die mobilen internetfähigen Endgeräte im Auge behalten. Die Webseite einzigartig – Content – gestalten und sich auf die Gäste der Seite konzentrieren. Die Besucherzahlen geben beim Verdienst den Ausschlag. Mehr unter http://www.dirkschiff.de.

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Ihre Objekte so erfolgreich wie ein Maklerexperte veräußern

Liebe Leser.

Heute praesentiere ich Ihnen einen Gastbeitrag von der Immobilien-Expertin Inge Helbig Scharf. Entdecken Sie wertvolle Informationen rund um den Verkauf von Immobilien.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

 

Ihre Objekte so erfolgreich wie ein Maklerexperte veräußern

House for Sale Marketing, eine Makler-Wissensdatenbank, wurde ins Leben gerufen, um private Hausverkäufer in die Lage zu versetzen, ihre Objekte so erfolgreich wie ein Maklerexperte zu veräußern.

Der Maklerberuf als solcher ist aus dem Sektor der Dienstleistung nicht wegzudenken. Denn was sollte ein viel beschäftigter Manager zum Beispiel tun, wohnhaft in München, wenn er eine Immobilie in Hamburg zu verkaufen hat? Wie selbstverständlich wird er sich diese umfangreiche Tätigkeit von einem Maklerexperten abnehmen lassen.

Um ein nächstes Beispiel zu nennen: Wie soll eine mehrköpfige Erbengemeinschaft, die vorher noch nie etwas mit dem Thema „Hausverkauf“ zu tun hatte, jetzt plötzlich in der Lage sein, das Objekt des verstorbenen Onkels so zu verkaufen, dass alle Beteiligten auch wirklich zufrieden sind?

Auch hier wieder ist es naheliegend, dass nach dem Makler gerufen wird. Vertrauensvoll werden alle Beteiligten dem Makler die Abwicklung des Objektes in seine Hände legen. Ihre einzige Aufgabe wird nach dem Verkauf sein, mit Freuden den Geldeingang auf ihrem Konto verzeichnen zu dürfen.

Fakt ist aber, dass circa 80 % der Hausverkäufer die Dienste eines Maklers nicht in Anspruch nehmen wollen und meinen, sie wären dieser Aufgabe gewachsen.

Das Internet spiegelt wider, dass es aktuell 384.000 Suchende in Deutschland gibt, die ganz speziell danach suchen, ein Haus ohne Makler zu kaufen und fast genauso viele Menschen, die danach suchen, ein Haus ohne Makler zu verkaufen.

Meine zwanzigjährige Maklertätigkeit brachten Begegnungen mit sich, in denen enttäuschte private Hausverkäufer von ihren Misserfolgen hinsichtlich der Verkaufsdauer als auch des Verkaufserlöses berichteten.

Diese Berichte konnten mich nicht kalt lassen. Zumal ich häufig schnell erkannte, in welcher entscheidenden Phase des Hausverkaufs welche typischen Fehlern der private Hausverkäufer machte.

Die Erklärung dafür, warum diese Berichte von Immobilieneigentümern mich in einem besonderen Maße berührten, scheint darin begründet zu sein, dass ich zuvor langjährig als Lehrerin arbeitete.

Was ist eine der hauptcharakteristischen Eigenschaften des Lehrers? Prägnant und kurz ausgedrückt lautet nach allgemeinem Verständnis die Antwort: Den typischen Lehrer drängt es, Wissenslücken auszugleichen, Wissen zu erweitern und zu steigern und „anderen etwas beibringen“.

Die Allianz meiner pädagogischen Tätigkeit und die zwanzigjährige Berufserfahrung als Maklerin führt aus meiner Sicht, fast zwangsläufig dazu, den privaten Hausverkäufern helfen zu müssen.

Der private Hausverkäufer, der nur ein oder zweimal in seinem Leben in die Verlegenheit kommt, eine Immobilie zu verkaufen, tut das mehr oder weniger „aus dem Bauch heraus“. Ihm kann gar nicht bewusst sein, an welchen Stellen er völlig anders vorgehen müsste, um erstens eine zügigere Verkaufsabwicklung und zweitens einen wesentlich höheren Verkaufserlös zu erzielen. Es liegt in der Natur der Sache, dass diese „Selfmade-Methode“ häufig zum Scheitern verurteilt sein wird.

 

http://www.youtube.com/watch?v=pV9K7exu_UE

Nehmen wir als Beispiel das Tennisspielen. Es gibt sie, die Menschen, die eine Art Naturbegabung für diese Sportart mitbringen und auch etliche Siege nach Hause tragen. Wenn aber jedoch der ausgebildete Tennistrainer ihrem Spiel zuschaut, ist zu erwarten, dass er die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Er wüsste ganz genau, welche Techniken er dem einzelnen Spieler beibringen müsste, um ihn zum durchgängigen Spitzensportler auszubilden.

Das sind die Parallelen, also vom Tennisspielen zum Hausverkauf, die sehr deutlich aufzeigen, welche Unterschiede bestehen, wenn ohne oder mit der Unterstützung des Fachmannes Herausforderungen bewältigt werden.

Was kommt also dabei heraus, wenn eine Lehrerin das Maklerhandwerk beherrscht mit der Intention, anderen Menschen zu helfen,  schwerwiegende Fehler bei ihrem privaten Hausverkauf zu vermeiden?

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ich mit dem Titel „Die 11 Goldenen Maklerregeln“ versah, mit der der private Hausverkäufer seine Immobilie so verkaufen kann, als wenn er der Makler selber wäre.

Mit den „11 Goldenen Maklerregeln“ erlernt der private Hausverkäufer jedes nur denkbare Thema, das sich „rund um den Verkauf einer Immobilie“ dreht:

Von der Strategie und Planung, der Wertermittlung, die jeder Überprüfung von Seiten der Banker standhält, zur Besichtigungsplanung und Besichtigungsdurchführung, bis hin zur Preisverhandlung, der notariellen Beurkundung und dem Übergabe- und Zahlungseingangszeitpunktes

Von meinem Wissensschatz und meiner zwanzigjährigen Makler-Berufserfahrung profitieren die privaten Hausverkäufer.

Aus dem Blickwinkel der Pädagogin analysierte, kategorisierte und durchleuchtete ich die Systematik, die hinter jedem einzelnen Hausverkauf steht. Diese schlüsselte ich auf in elf Stufen, in denen sich der logische Aufbau widerspiegelt.

Der Inhalt dieser elf Stufen ist so gestaltet, dass sich jeder Nutzer das entnehmen kann, was individuell für ihn von Bedeutung ist. Link-Verweise zu wichtigen Nachlagewerken als auch eindeutigen Begriffen aus der Fachsprache tragen dem anspruchsvollen Nutzer Rechnung. Der Hausverkäufer, der es eilig hat (weil ihm evtl. die Bank im Nacken sitzt), kommt auf seine Kosten, indem er sich nur mit den Checklisten, die jeder Stufe angefügt sind, beschäftigt.

Bei der Entwicklung der „11 Goldenen Maklerregeln“ griff ich auf meine tägliche Praxis vor Ort zurück. Vielfältige Beispiele untermauern, in welcher Phase des Hausverkaufs unbedingt dem Rat des Fachmannes oder der Fachfrau zu folgen ist.

 

http://www.youtube.com/watch?v=xmjtyLvHcN8

 

Dankesschreiben belegen die Richtigkeit, mein gesamtes Maklerwissen niedergeschrieben zu haben. Die Realität zeigt, dass die Nutzer meiner Schritt-für-Schritt-Anleitungen wesentlich höhere Verkaufserlöse erzielten und in erstaunlich schnellerer Geschwindigkeit ihre Objekte veräußerten.

Alle angeblichen Maklertricks und Geheimnisse der Makler Experten lege ich ohne Scheu offen. Dabei erkennt der Nutzer sehr schnell, dass Tricks und Geheimnisse nur so lange als solche empfunden werden, bis sie in ihrer Logik aufgedeckt werden. Sind sie dem Nutzer bekannt und transparent, lassen sie sich wie selbstverständlich umsetzen.

Konsequent alle Wissensinhalte eines Maklers zusammenzutragen und in ihrer Transparenz so umzusetzen, dass die Vielzahl der unterschiedlichsten Nutzer daraus für sich einen persönlichen Mehrwert erzielen können, das hätten längst Maklerkollegen vor mir erledigen können.

Weil auf dem Markt aber ein solch umfassendes Werk noch nicht existiert, freue ich mich, dass es mir als Maklerin mit dem pädagogischen Hintergrundwissen gelungen ist, hiermit den privaten Hausverkäufern einen großen Dienst zu erweisen.

Möchten Sie noch einiges mehr erfahren über den privaten Hausverkauf, dann schauen Sie rein in meinen Blog unter http://www.privat-haus-verkaufen.com oder fordern Sie eine Leseprobe an unter: http://haus-erfolgreicher-verkaufen.de.

Inge Helbig-Scharf
Inhaberin HS-Immobilien und HS Marketing sagt über sich selbst: “Meinen Beruf betreibe ich seit 20 Jahren mit Herz und Liebe. Ich kenne alle Gefühle, die Hausbesitzer beim Verkauf ihrer Immobilie durchmachen und ich durchlebe sie immer mit. Es ist jedes Mal so, als verkaufe ich mein eigenes Haus Nutzen Sie meine Erfahrung aus 20 Jahren Maklertätigkeit, um Ihr Haus privat zu verkaufen.”

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Die Vorteile eines Rasenroboters!

Liebe Leser.

Vor Kurzem erreichte mich ein Bericht eines geschätzten Kunden, den ich Ihnen keinesfalls vorenthalten möchte, doch lesen Sie selbst. Auch durch dieses Produkt können Sie Zeit für wesentlichere Dinge einsparen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

 

Die Vorteile eines Rasenroboters

Wer Zeit sparen und dennoch einen stets optimal gemähten Rasen besitzen möchte, für den ist ein Rasenroboter die perfekte Wahl für die Rasenpflege. Der Rasenroboter  arbeitet automatisch, stromsparend und leise – und kann auf mindestens 90 Prozent aller Rasenflächen problemlos eingesetzt werden.

Gemähter Rasen wie von Zauberhand
Für die meisten Benutzer ist die sensationelle Zeitersparnis beim Mähen der entscheidende Grund für die Anschaffung eines Rasenroboters, denn er arbeitet vollautomatisch. Sie können Ihren Rasenroboter daher mit Beginn der Mähsaison im März oder April „an die frische Luft setzen“, und bis Sie „ihn“ im Oktober oder November wieder hereinholen, wird er still und leise seine Arbeit verrichten.

Mähen zu jeder Tages- und Nachtzeit

„Still und leise“ ist bei der Arbeit des Rasenroboters ganz wörtlich zu nehmen, denn die meisten Rasenroboter-Modelle sind so leise, dass sie sogar nachts eingesetzt werden können. Stromsparend arbeitet der Rasenroboter in jedem Fall: Bei einer Rasenfläche von 1000 Quadratmetern müssen Sie nur mit durchschnittlich monatlichen Stromkosten von etwa 7 Euro rechnen.

Ideal für Allergiker

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Luftvideos und Luftbilder: sehr viel mehr als eine Geschenkidee

Liebe Leser.

Nachstehend  finden Sie einen Gastbeitrag  von Herrn David Hablützel.

Robert Nabenhauer

Die moderne Technik macht es möglich, dass Luftbilder und -Videos sehr kostengünstig erstellt werden können. Zudem hat sich in der mehr als 100jährigen Geschichte der Luftbildfotografie ein sehr breit gefächertes Einsatzfeld entwickelt. Ohne großen Aufwand lassen sich mit der modernen Luftbild und -videotechnik beispielsweise exklusive Geschenke zu besonderen Anlässen machen. Sehr gern genutzt werden die Möglichkeiten aber auch, wenn es um Dokumentationen, Kartografie oder Sicherheit geht. Beliebt sind Luftbilder und -videos außerdem im Tourismus. Erstellt werden die Aufnahmen von sogenannten Fotokoptern. Dabei handelt es sich um Modellhubschrauber, an welche für die Aufnahmen eine Kamera montiert wird.

So hat sich die Technik entwickelt

Die Luftbildfotografie ist untrennbar mit der Geschichte der Luftfahrt verwoben. So entstanden die ersten Luftbilder bereits anno 1858, als der Franzose Nadar von einem Fesselballon aus fotografierte. Weiter ausgebaut wurde diese neue Technik in den 1880er Jahren in Deutschland.

Der Antriebsmotor für die weitere Fortentwicklung war zunächst das Militär, denn der Bedarf an Luftbildern war während des Zweiten Weltkrieges sehr hoch. In den 1920er Jahren bekundeten schließlich auch die Naturwissenschaften Interesse an Luftbildern. Gefragt waren zunächst in erster Linie präzise Landkarten, die mit der Unterstützung durch Luftbilder sehr viel präziser erstellt werden konnten als mit herkömmlichen Methoden. Für diesen Bereich werden Luftbilder übrigens bis zum heutigen Tag genutzt. Nun aber in erster Linie für Kartenmaterial, mit dem Wanderer und Radfahrer ihre Routen präzise planen können.

Luftbilder machen Entdeckungen möglich

Einige der spektakulärsten archäologischen Funde wurden gemacht, weil die Altertumsforscher sich an Bodenformationen und geologischen Besonderheiten orientiert haben. Deshalb gehören Luftbilder und -videos bis heute zum Handwerkszeug von Archäologen. Sie können dadurch ihre Grabungen gezielt an vielversprechenden Stellen durchführen.

Fotokopter im Einsatz für Unternehmen

Firmen können in vielen Bereichen jede Menge Geld sparen, wenn sie auf Luftvideos und -bilder setzen. Beispielsweise lassen sich gewerbliche Objekte und Baustellen aus der Luft perfekt und kostengünstig überwachen. Und sollte sich während des Überwachungsfluges zufällig ein Einbruch ereignen, kann sich der Fotokopter an die Fersen der Täter heften und dadurch der Polizei eine langwierige Ermittlungsarbeit ersparen, um diese zu fassen.

Auch für die Werbung bieten Fotokopter geradezu ideale Möglichkeiten. Denn Imagevideos wirken umso spektakulärer, wenn sie mit Luftaufnahmen angereichert sind oder das Video sogar komplett mit einem Fotokopter erstellt wird. Genau diese Möglichkeit wird von Touristikern ebenfalls geschätzt. Sie lassen gerne knackige Videos erstellen, in welchen die Sehenswürdigkeiten der Region präsentiert werden können. Der Flug von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit lässt sich perfekt nutzen, um die landschaftlichen Schönheiten einer Region ins rechte Licht zu rücken.

HardwareShop Ernst
David Hablützel
Geschäftsinhaber / IT Spezialist
Hauptstrasse 7
CH-8252 Schlatt TG

Tel: +41 (0) 79 346 45 43
Fax: +41 (0) 52 657 57 57

Informationen:
Luftbild- und Luftvideoaufnahmen, www.hd-luvitec.ch oder www.facebook.com/hdluvitec
Thermografie und Photogrammetrie

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Facebook-Fanpage: Welche Inhalte soll ich posten? 4 Tipps

Liebe Leser.

Hier präsentiere ich Ihnen einen Gastbeitrag von Frau Elisabeth Penselin, Unternehmensberaterin bei WiPeC. Ich wünsche Ihnen viele Freude beim Lesen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer 

– Beitrag –

Sie haben bereits eine Unternehmensseite bei Facebook für Ihre Firma angelegt? Das ist toll! Aber solch eine Fanpage muss auch gepflegt werden, damit Sie sich Marketing-technisch positiv auswirkt.

Aus unserer Erfahrung fällt es vielen kleinen und mittelständischen Unternehmern meist schwer ihre Fanpage mit guten Inhalten zu füttern.

Deswegen möchten wir Ihnen mit diesem Artikel 4 Tipps zu den besten Inhalten für Ihre Facebook Unternehmensseite mit auf den Weg geben.

 Fragen, die sich häufig Unternehmern stellen sind:

Was und was nicht posten?

  • Welche Inhalte funktionieren auf Facebook? Welche nicht?
  • Was sind gute Inhalte auf Facebook? Was macht die Besonderheit an Facebook Nutzern aus?

Mit diesen Fragen hat sich u.a. auch eine Studie der Social-Media-Agentur „vi knallgrau“ beschäftigt und dazu 2300 Facebookbeiträge analysiert. Wir möchten Ihnen einige interessante Ergebnisse zeigen.

Ziele guter Postings eines Unternehmens sollten sein:

 

  • sich ein gutes Image aufzubauen,
  • sich, sein Unternehmen und seine Produkte bekannter zu machen und
  • Interessenten / Fans an sich zu binden – mit tollen Facebookeinträgen,
  • die der User gern auch mit seinen Freunden teilt und so weiterverbreitet.

 

 4 wichtige Tipps für Unternehmer bei Facebook:

 1. Bilder wirken super auf Facebook!

Bilder erhöhen die Viralität eines Posts (Facebook-Beitrag) um 69%! Verzichten Sie daher so gut wie komplett auf Posts ohne Bilder.

Auch Fotogalerien sind ein wichtiges Thema. Sie werden von vielen Unternehmern meist noch zu sehr vernachlässigt. Wenn sie gepostet werden, erhalten sie oft sehr gute Viralitätswerte – das heißt: sie werden mehr mit „gefällt mir“ bewertet, kommentiert und im eigenen Netzwerk auf Facebook geteilt. Ein besseres Netzwerk für das eigene Empfehlungsmarketing gibt es nicht!!!

Deshalb: Nutzen sie gezielt diese Funktion. Veröffentlichen Sie Fotogalerien mit einigen Bildern zu Ihrem Unternehmen, Produkt, aus dem Büroalltag, zu Ihrem Fachthema….

Schauen Sie sich doch selbst einmal Ihre Startseite auf Facebook mit den Newsbeiträgen Ihrer Kontakte und Fanpages, denen Sie folgen, an. Was erhält hier eher Ihre Aufmerksamkeit? Ein Beitrag mit großen Bilder oder einer ohne Bild nur mit Text?

2. Links und Videos auf Facebook werden oft überschätzt!

Videos und Links wirken super bei Facebook? Falsch!

Die Wirkung dieser Facebookeinträge hat in der Studie absolut schlecht abgeschnitten.

Posts mit Links oder Videos erzielen 90% weniger Wirkung.

Sie fragen sich nun: Warum das? Weil Videos und Links wesentlich mehr Zeit beanspruchen, um sie anzusehen. Das Facebook-Nutzerverhalten steht dem entgegen. Der typische Facebook-Nutzer schätzt kurze Informationen, die man schnell, auf den ersten Blick erfassen kann und „by-the-way“ mitnimmt ohne viel Zeit dafür zu investieren.

Sie müssen nicht ganz auf Posts ohne Links und Videos verzichten, aber wählen Sie entsprechende Einträge gezielt aus.

3. Fans befragen – eine super Sache!

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Social Media für Unternehmen

Liebe Leser.
Unter dem Begriff „Social Media“ werden jene Internet-Plattformen verstanden, auf denen Internetnutzer Informationen suchen, austauschen oder kommentieren. Themenspezifische Foren zählen ebenso dazu, wie Weblogs, Micro-Blogs,Sharing- und Bewertungsportale.
Immer mehr Unternehmen nützen Social-Media um ihre Internet-Präsenz zu verstärken. Das Ziel, einfach „präsent“ zu sein, genügt jedoch nicht, um eine erfolgsversprechende Marketingstrategie zu starten. Der Erfolg von Social Media für ein Unternehmen hängt von einer guten Vorbereitung, einer sorgfältigen Analyse und einer klaren Zielsetzungen ab.

Ziele und Zielgruppen

Marketingmaßnahmen richten sich direkt oder indirekt an konkrete Zielgruppen. Nur wer seine Zielgruppe kennt, und weiß, wie stark diese in Social-Media-Plattformen vertreten ist, kann eine erfolgsversprechende Präsenz auf Facebook, Xing oder anderen Seiten planen. In Deutschland nützen bereits über 70% der Internet-User diverse Social-Media-Angebote.
Die Zielgruppe eines Unternehmens besteht aus den Personen, die mit einer Social-Media-Marketingmaßnahme erreicht werden sollten. Das müssen nicht zwingend die kaufenden Endkunden sein. Die Anbieter von Modeartikeln für Teenager werden versuchen, die entsprechende Altersgruppe zu erreichen, obwohl es letztlich die Eltern sind, die den Kauf genehmigen oder selbst tätigen. Überzeugte Kinder überzeugen auch ihre Eltern. Diese Erkenntnis nützen die entsprechenden Unternehmen, um die zahlungskräftigen Eltern über deren Nachwuchs zu erreichen. Wer Teenager nicht von seiner Marke überzeugt, wird auch dann die Umsatzziele versäumen, wenn das Geld für den Kauf von den Eltern stammt.
Auch wenn Sie nicht direkt den Endkunden versorgen, sondern nur Groß-, Zwischen- und Einzelhändler zu Ihren Kunden zählen, können Sie die Nachfrage nach Ihren Produkten erhöhen, wenn es Ihnen gelingt, Ihre Marke den Endkunden glaubwürdig zu präsentieren. Ziel einer Social-Media-Maßnahme und die sich daraus ergebende Zielgruppe müssen also an den Anfang aller entsprechenden Überlegungen gestellt werden.

Welchen Stellenwert hat Ihr „Thema“ im Internet?

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Die 7 Twitter- Todsünden

Liebe Leser.

Heute präsentiere ich Ihnen einen Gastbeitrag  von Herrn Fabian Strohdiek, dem Content Manager der gründer.de GmbH, und wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen.

Robert Nabenhauer

 

Der Börsengang von Twitter beweist es: Twitter bleibt immer noch ein wichtiger Eckstein der Social Media Branche.

Während zuvor in Deutschland Facebook das einzige richtig akzeptierte soziale Netzwerk war, nehmen die aktiven deutschen Nutzerzahlen bei Twitter aktuell immer weiter zu.

Die Funktionalität: Die Plattform lebt primär nur von seinen Nutzern und deren Mitteilungsmentalitäten.

So einfach das Geschäftsmodell auch klingt, so leicht sollte eigentlich auch der Umgang der Nutzer damit sein.

Aber wenn es um das Twitter-Verhalten vieler Geschäftsleute geht, dann erscheint der Eindruck, dass einfach drauf los getwittert wird und sich keine Gedanken über das Ausmaß gemacht werden.

Damit auch Ihnen dies nicht passiert, präsentieren wir von Gründer.de Ihnen die 7 Todsünden des Twitterns und worauf Sie in Zukunft in diesem Netzwerk achten sollten!

1.       Profilbild

Anders als bei zum Beispiel Facebook, bleibt den Nutzern neben dem Profilbild keine wirklich große Alternative mehr, um sein geschäftliches Profil zu repräsentieren.

Hinsichtlich des berühmten „ersten Blickes“, nimmt die Relevanz des Profilbildes bei Twitter dadurch deutlich zu.

Deshalb gilt es, ein professionelles Bild als Profilfoto zu nutzen!

Darunter versteht sich neben einem angemessenen Gesichtsausdruck auch eine gute Belichtung um sich und sein Business seriös zu repräsentieren.

Ein schlampiges Bild ließe nämlich bei Usern einen weniger professionellen Eindruck hinterlassen und angesichts der Tatsache, dass wie benannt, keine weiteren Profildaten dies widerlegen könnten, würden wichtige Follower verloren gehen.

2.       Rücksichtloses Ego-Tweeten

Das Ego-Twittern beschreibt das Verhalten, nur über sich und sein Business zu schreiben.

Natürlich erscheint es im ersten Moment etwas suspekt, dass davon abgeraten wird nur über das eigene Business zu tweeten.

Dort steckt aber ein Grund des strategischen Netzwerkes hinter.

Postet man über sein Business und über leserrelevanten Content anderer, steigert dies das Interesse der Follower, da Sie bei jedem Tweet wissen, dass dieser auf Mehrwert gerichtet ist und nicht nur auf die Eigenpräsentation.

Es verschwindet also jeglicher Gedanke, dass letzte Mitteilungen nicht interessant waren und zukünftige es auf keinen Fall mehr sein werden.

Sondern es untermauert Ihre Glaubwürdigkeit, dass Sie den Followern Mehrwert schaffen möchten!

3.       #Hashtag-Dschungel

Hashtags sind zwar das Merkmal Twitters schlechthin und überzeugten von Ihrem Nutzen auch Google+ und Facebook, aber werden in ihrer Verwendung immer noch oft genug missverstanden.

Abgesehen davon, dass es bei dem ein oder anderen immer noch Erklärungsbedarf gibt, welchen Nutzen und Hilfe Hastags liefern, möchten wir hier für die beraten, die nicht wissen, wie sie die Menge an Hashtags händeln sollen.

Eigentlich beinhalten die Hastags die Intention der Strukturverbesserung einzelner Tweets, jedoch stören diese oftmals den Lesefluss der Follower.

Somit sollte man behutsam mit der Anwendung umgehen um nicht ein unübersichtliches Wirrwarr von einzelnen Wörtern und Hastags im Satz hinterlassen.

Eine ellenlose Auflistung von Hastags am Ende der Nachricht gilt als ebenso unnütz, schließlich steht die direkte Kommunikation im Vordergrund und nicht die massenhafte Verweisung.

4.         Retweets ohne Inhalt

Wie in Punkt 2 genannt, wirken sich Retweets von interessanten Contentvermittlern äußerst gut auf die eigene Glaubwürdigkeit aus.

Doch diese sollte man sich auch bewahren, indem man auf dessen Qualitäten einen geschulten Blick behält.

Dazu gehört es eben, dass man nicht zu viel retweetet, nur weil man jeden einzelnen Tweet einer anderen Person als äußerst relevant erachtet.

Lieber auf ein paar reduzieren, welche unbedingt nochmal aufgegriffen werden müssen.

Somit erzeugen Sie für Follower ein angenehmes Tweet-Verhältnis, nämlich genügend Tweets von Ihnen und den Retweets.

5.       Fehlende Identität

Neben dem Profilbild, welches enorm wichtig für die eigene Repräsentanz ist, sollten die Profile auch mit den notwendigen Informationen der Identität versehen sein. Zwar folgen Leute bei Twitter immer nur dann, wenn sie jemanden kennen, aber das bedeutet nicht, dass man auf notwendige Informationen verzichten sollte. Beim Gewinn neuer Followers schaffen die kurzen Informationen, welche zwar nicht so umfangreich sind wie bei Facebook, einen kurzen Überblick, um welche Person es sich handelt.

Dies alles klingt natürlich so, als sei es selbstverständlich, aber das Gesamtbild beweist das Gegenteil!

Im Idealfall setzt man Links ein, über die Follower direkt zu einem Selbstportrait gelangen, um sich noch übrige Informationen über Sie und Ihr Business verschaffen zu können.

6.       Kaudawaelsch

Neben den Mengenkritiken sollte die Konzentration auch auf das Wesentlich fallen– der Förmlichkeit!

Private Tweets sind natürlich geprägt von Abkürzungen, Insiderbemerkungen und willkürlichen Abkürzungen.

Geschäftliche Profile sollten immer auf Contenance achten und sich so korrekt, förmlich und deutlich äußern, wie es nur möglich ist.

Auch wenn die privat geprägten Tweets „cool“ erscheinen, so gilt dies eben nicht für den Geschäftsbereich, da man sich davon eben die nötige Seriosität erwartet.

7.       Schlechtes Timing

Wie bei allen anderen sozialen Netzwerken ist selbstverständlich auch das Timing des Twitterns äußerst wichtig.

Zwar gibt es keine Patentlösung, welche Zeit die optimalste schlechthin ist und wo die Follower äußerst affin sind, jedoch lässt sich mit Tools wie Hoozsuite die wohl möglich beste Zeit für Ihre Tweets ermitteln.

Und mit Berücksichtigung dieser, sollten Tweets auch im besten Falle dann getwittert werden, um eine maximale Leserreichweite zu erhalten.

 

Fazit:

Twitter erlangt eine immer größer werdende Popularität in Deutschland.

Doch wie zu anfänglichen Zeiten mit Facebook, müssen viele Nutzer erst lernen, wie Sie mit geschäftlichen Profilen umzugehen haben, um keine absoluten „No-Go´s“ zu begehen.

Wer allein die 7 genannten Tipps berücksichtigt, wird den richtigen Weg einschlagen, um Twitter effektiv im Marketing einsetzen zu können.

 

Mit besten Grüßen,

Fabian Strohdiek (http://www.gruender.de/)

Content Manager, Gründer.de GmbH

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Gastbeiträge

7 Tipps wie Sie Online Leads und Kunden gewinnen

Liebe Leser.

Damit die zahlreichen Online-Aktivitäten auch in die Tat umgesetzt werden können, muss eine Website vorhanden sein. In diesem Zusammenhang spielt auch die Lead-Generierung eine wichtige Rolle. Aber was wird eigentlich unter der Lead-Generierung verstanden? Dieser Begriff stammt aus dem Online-Marketing und beschreibt die Generierung eines Kontakts zwischen einem potentiellen Kunden/Interessenten und dem Anbieter. Dies ist aber immer auf die Onlinemarketing-Maßnahme zurückzuführen. Damit eine Lead-Generierung stattfinden kann, muss aber eine entsprechende Website vorhanden sein. Die folgenden 7 Tipps können bei der Gewinnung von Kunden und Leads helfen.

1.      Die Ziele der Lead-Generierung müssen festgelegt sein

Zuerst einmal muss also überlegt werden, welche Ziele mit der Lead-Generierung erreicht werden sollen. Sollen die Kunden nur eine Information erhalten oder soll auch ein entsprechender Verkauf der Produkte und Dienstleistungen erfolgen? Manchmal werden auch qualifizierte Kundenkontakte gewünscht. Sind Sie sich über Ihre Ziele einig, können Sie zum nächsten Schritt gehen.

 

2.      Die Website – Kundenfreundlichkeit zahlt sich aus

Die meisten Deutschen ab 14 Jahren kennen das Internet und wissen dieses auch zu nutzen. Entsprechend sollte auch Ihre Website aufgebaut sein. Die Kundengewinnung ist dann viel einfacher. Entscheiden Sie sich für einen übersichtlichen Aufbau. So kommt Ihr Kund viel schneller an sein Ziel. In der Navigation sollten die thematische Inhalte bündeln. Aber überfordern Sie den Besucher nicht.

 

3.      Kontakt aufnehmen leicht gemacht!

Etwas darf auf Ihrer Website auf keinen Fall fehlen! Das sind die Kontaktmöglichkeiten. Bringen Sie beispielsweise Ihre Telefonnummer gut sichtbar auf der Website unter. Sie können aber auch einen „call-me-back“-Button oder ein Kontaktformular nutzen. Eine ganz neue, aber sehr effektive Lösung, kann auch ein Live-Chat sein. Besonders bei größeren Unternehmen kann sich dies als innovativ erweisen.

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