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Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Wenn Ziele fehlen, fehlt das Selbstwertgefühl. Ziele erreichen steigert das Selbstwertgefühl.

Wenn Ziele fehlen, fehlt das Selbstwertgefühl. Ziele erreichen steigert das Selbstwertgefühl.

Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man lernen kann und gar nicht so schwer ist, wenn man einige Dinge beachtet.

Schon Mark Twain erkannte: „Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt!“

Die meisten Menschen leben ohne klare Ziele.

Egal woher du kommst, wichtig ist wohin du willst. Viele haben Angst, sich überhaupt Ziele zu setzen. Entweder, weil sie dann frustriert sein könnten, wenn sie diese vielleicht nicht erreichen, oder weil sie schon schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.

Andere schreiben die Ziele auf, schauen aber den Zettel nie mehr an, weil sie dann ihr Leben ändern müssten. Das heißt, der Preis ist ihnen zu hoch.

Es gibt keine auf  Dauer erfolgreichen Menschen ohne Ziele. In den vergangenen Jahren habe ich mich intensiv mit den Biografien außergewöhnlich  erfolgreicher  Menschen  beschäftigt.  Ausnahmslos alle haben sich in ihrem Leben Ziele gesetzt. Viele Unternehmer und Selbstständige haben längst Zieleseminare besucht oder Bücher dazu gelesen. Einige sind jedoch inzwischen enttäuscht und frustriert, weil sie ihre Ziele nicht erreicht haben. Sie haben manchmal beschlossen, sich mit der Zukunft nicht mehr groß zu beschäftigen. Lieber im Hier und Jetzt leben und sich dem Fluss des Lebens hingeben, sagen sie sich. Das ist ein schwerer Fehler. Ich kann die Enttäuschung gut verstehen, wenn Ziele verfehlt wurden. Die Frage ist: Warum werden Ziele verfehlt? Nach meiner Erfahrung liegt es fast immer daran, dass die gesetzten Ziele nicht zu den Träumen, Werten, Talenten, Energien, Anrieben der jeweiligen Person gepasst haben.

Ziele müssen ressourcengerecht und selbstgesetzt sein. Im Geschäftsleben kommt es immer wieder zu fremdbestimmten Zielsetzungen. Nur selbst gesetzte Ziele entzünden ein Feuer der Begeisterung. Sie sind die Garantie für ein selbstbestimmtes Leben und steigern das Selbstwertgefühl. Richtig gesetzte Ziele wirken wie ein Magnet. Sie fühlen sich zu Ihren Zielen hingezogen, ohne dass Sie ständig etwas dafür tun müssen. Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man erlernen kann wie ein Handwerk. Es gibt dabei einfach einige Kniffe, die Sie beherrschen sollten. Unten sind zehn Gebote, um wichtige Ziele zu setzen. Zusammen genommen sind sie wie das Handwerkszeug, das Sie beherrschen sollten, um kraftvolle Ziele zu haben. Die zehn Gebote stellen eine einfache, praktische und verlässliche Methode dar.

10 Gebote für Ziele:

  1. Schreibe deine Ziele auf!
  2. Wisse den Preis jedes Ziels!
  3. Lege den Zeitpunkt fest!
  4. Formuliere in der Gegenwartsform!
  5. Schaue auf das Machbare und bleibe dir treu!
  6. Formuliere positiv und motivierend!
  7. Sorge für Prüf- und Messbarkeit!
  8. Plane konkret und genau!
  9. Denke groß!
  10. Habe ein klares Bild!

Zehn oder zwölf große Ziele sind zu viel – zwei bis drei gerade richtig.

Hilfreich bei der Zielsetzung ist es, sein Leben einmal nach unterschiedlichen Bereichen zu betrachten. Welche Lebensbereiche gibt es und wo überall lassen sich Ziele verfolgen?

Bewährt hat sich die folgende Einteilung in fünf Lebensbereiche:

  1. Familie – Freunde - Partnerschaft, Kinder, Enkel, Geschwister, Eltern, Verwandte, Freundeskreis, Beziehungen, Netzwerke
  2. Beruf – Persönlichkeitsentwicklung - Karriere, Firma, Marktstellung, Projekte, Charakterentwicklung, persönliches Wachstum, Weiterbildung, Fähigkeiten
  3. Freizeit - Hobby, Urlaub, Freizeitaktivitäten
  4. Gesundheit – körperlich-seelisches Gleichgewicht – Spiritualität - Sport, Fitness, Ernährung, Gewicht, Körperpflege, Aussehen, seelisches Gleichgewicht, Glaube, Gottesbeziehung, Überzeugungen, Übernatürliches, geistliches Wachstum
  5. Finanzen – Besitz - Einkommen, Spenden, Ersparnisse, Vorsorge, Investitionen, Traumhaus, Traumauto

 

Betrachten Sie einmal die fünf Lebensbereiche. Finden Sie sich darin wieder? Wenn es Ihnen sehr wichtig ist, eine andere Einteilung vorzunehmen, oder Sie bereits länger mit anderen Kategorien arbeiten, dann können Sie die Lebensbereiche auch anders ordnen oder weitere hinzufügen. Es sollten jedoch nicht mehr als insgesamt sieben sein.

Müssen Ziele wirklich immer schriftlich fixiert werden? Reicht es nicht, wenn wir unsere Ziele im Kopf haben? Nicht umsonst heißt es: »Wer schreibt, der bleibt.« Was aufgeschrieben wird, entfaltet eine ganz andere Kraft als ein bloßer Gedanke.

Gratis Webinar von Wolfgang Allgäuer Der „BEGEISTERUNGS-CODE“ verrät Ihnen die ganze Wahrheit über das (Nicht) Erreichen Ihrer Ziele und Wünsche. Reservieren Sie Ihren Platz!►►►

 

Über den Autor

                              Wolfgang Allgäuer

Wolfgang Allgäuer weckt das Feuer der Begeisterung in den Menschen. Er liefert die Antwort auf die Frage: „Wie kann das Feuer der Begeisterung in Unternehmen entfacht werden?“ Wolfgang Allgäuer zeigt so den Weg, wie jedes Unternehmen mit einer Begeisterungskultur in jedem Markt bestehen kann. Wolfgang Allgäuer zeigt in seinen Vorträgen und Seminaren, wie jeder das Feuer der Begeisterung in sich findet und entzündet. Die Teilnehmer seiner Vorträge und Seminare erfahren, wie sie ihre Potentiale erkennen und entfalten. Seine Methoden helfen dem Geschäftsführer genauso, wie seiner Assistentin:  http://www.wolfgangallgaeuer.com/start/

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Gastbeiträge

Die Revolution des Conversational Commerce hat bereits begonnen, auch in Deutschland!

Seit dem Beginn des digitalen Zeitalters befindet sich Kommunikation im stetigen Wandel. Während mit Aufkommen von Facebook das Versenden von E-Mails sich auf einmal unfortschrittlich angefühlt hat, so sind es nun die Messenger, die die digitale Kommunikation dominieren. In Deutschland zumindest im Privaten.

Nutzung von Messenger als Kanal zum Kunden

Aber seit letztem Jahr ist nun auch endlich im Bereich B2C Messenger Kommunikation Bewegung im Markt. Erste Unternehmen wagen sich auf das neue Terrain und bieten ihren Nutzern nun auch die Option, sie über Whatsapp zu erreichen. Hierfür sind eine Reihe an Anbietern, wie z.B. WhatsBroadcast, aus dem Boden geschossen und ermöglichen die Anbindung von Whatsapp an bestehende CRM Systeme.

Dabei war die B2C Kommunikation über Whatsapp bis vor kurzem noch verboten und vielen Projekten und Unternehmen wurde Reihenweise die Nummer gesperrt. Doch mit Ablaufen der vereinbarten werblichen Schonfrist für Whatsapp zückt Facebook nun sein nächstes Ass aus dem Ärmel. Und so ist seit September 2016 nun offiziell die kommerzielle Nutzung von Whatsapp für Dritte erlaubt.

Doch in dieser Bewegung steckt weit mehr als die reine Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzer. Es geht um Conversational Commerce.

Die Potenziale von Conversational Commerce

Conversational Commerce beschreibt den nächsten Schritt in der digitalen Evolution. So war einst das freie Internet Anlaufstelle für Informationssuche und Produktberatung. Mittlerweile findet das schon vermehrt auf sozialen Plattformen statt und mit Hilfe des Facebook Messenger und Whatsapp möchte Facebook diese Aktivitäten nun vermehrt in ihr Ökosystem integrieren.

So kann zum Beispiel ein Nutzer für Produkte über Whatsapp beraten werden. Möchte er etwas kaufen, muss er hierfür nicht über einen Link in den Online Shop navigieren und sich dort registrieren, sondern kann ganz einfach den Kaufabschluss inklusive Zahlungsabwicklung direkt über den Messenger vollziehen.

In Asien ist dies schon gängige Praxis. So präsentieren in WeChat – der dominierenden Messaging App in Asien – schon Millionen von Shops ihre Produkte und die Nutzer schicken einfach im Messenger ihren Einkaufswagen ab.

Skalierung dank Chatbots

Das große Problem beim Messenger als Kanal ist die Tatsache, dass sich ein Unternehmen auf individueller Ebene mit den Nutzern auseinandersetzen muss. Während in einem Online-Shop der Nutzer relativ einfach sich via Suche oder Navigation zum gewünschten Produkt navigiert, muss er im Messenger Mit Hilfe von Text und Bildern in Form von Nachrichten individuell beraten werden. Hier kommen Chatbots ins Spiel.

Chatbots versprechen eine intelligente Automatisierung der Kommunikation mit dem Nutzer. Diese Intelligenz reicht von einfacher regelbasierten Logik bis hin zu selbstlernenden Algorithmen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis kehrt derzeit allerdings breite Ernüchterung ein. So lassen sich zwar einfache Aufgabe, wie zum Beispiel der Versand von Fluginformationen oder Fußballergebnissen über einen regelbasierten Chatbot abbilden. Bei komplexeren Anwendungen und Anfragen ist derzeit aber noch sehr schnell Ende der Fahnenstange. Auch wenn Facebook verkündet hat, dass schon mehrere 10.000 Entwickler an entsprechenden Chatbots entwickeln.

Beratung für Geschenkideen

Wir finden das Thema Conversational Commerce dennoch sehr spannend und haben uns daher Mitte letzten Jahres dazu entschieden einen Whatsapp Geschenke Berater für unseren Geschenke Blog auszuprobieren.

Wer einmal im Internet nach Geschenkideen sucht, der wird schnell feststellen, dass es gar nicht so einfach ist hier eine gute Beratung oder Inspiration zu finden. Gleichzeitig ist das Thema aber stark beratungsintensiv, da die Nutzer meist auf der Suche nach einem noch unbekannten Produkt sind. Daher ist das Thema Beratung für Geschenkideen unserer Meinung nach ideal, um die Potenziale im Bereich Conversational Commerce auszutesten.

Da die Anfragen der Nutzer aber nur sehr schwer zu standardisieren sind haben wir das Thema Chatbots zunächst hinten angestellt. Zwar bieten Tools, wie zum Beispiel Chatfuel schon tolle Möglichkeiten aber die Aufgabenstellung ist derzeit einfach noch zu komplex, um automatisiert einen wirklichen Mehrwert für unsere Nutzer zu bieten.

Trotzdem wollten wir diesen neuen Kanal frühzeitig erschließen. Und wir sind begeistert!

Erste Schritte beim Aufbau einer Whatsapp Beratung

Es braucht nicht viel um eine erste einfache Lösung auf Whatsapp anbieten zu können. Neben einer neuen Nummer, ist vor allem die Vermarktung wichtig. So bewerben wir unseren Geschenkideen Service zum Beispiel auch auf all unseren Social Media Kanälen und bekommen hierüber auch Anfragen. Aufgrund der Tatsache, dass das ganze Thema Conversational Commerce noch vergleichsweise neu in Deutschland, hat uns unser Geschenke Berater auch zu Sat. 1 und bigFM gebracht. Letztlich erlaubt uns der Service als Geschenk Assistenten eine sehr persönliche Beratung anbieten zu können und dementsprechend haben wir mittlerweile auch unsere Positionierung dahingehend angepasst.

Auch das Backend ist im ersten Schritt sehr einfach aufgesetzt. Wir nutzen einfach das Web Interface von Whatsapp. Hierfür kann man unter web.whatsapp.com einen QR-Code scannen (auch auf mehreren PCs gleichzeitig) und hat Zugriff auf alle Nachrichten. Wichtig ist, dass das Smartphone immer im WLAN eingeloggt sein muss, um das Webinterface nutzen zu können. Dafür geht sowohl schreiben als auch das Einfügen von Bildern und Links wesentlich leichter von der Hand. Für die Kommunikation selbst arbeiten wir mit dynamischen Textbausteinen, sodass der Betreuungsaufwand doch wesentlich geringer ausfällt, als man das vielleicht auf den ersten Blick einschätzt.

Insights zu unserem Whatsapp Geschenke Berater

Generell ist für uns sehr beeindruckend, wie geduldig und dankbar unsere Whatsapp Nutzer im Vergleich zu Nutzern auf unserem Blog sind. Ist auf unserer Webseite nach einem ersten „abscannen“ nichts dabei, sind viele Nutzer schnell wieder weg. Auf Whatsapp scheint es dagegen persönlicher zuzugehen, denn die Geschenksuche erfolgt natürlich im Dialog und der Nutzer hakt meist nach, wenn noch nicht das richtige Geschenk dabei war. Und auch wenn unsere Antwort erst 5 Stunden später kommt, ist das für die Meisten kein Problem. Im Gegenteil! Fast alle äußern explizit ihre Dankbarkeit für unsere Hilfe, auch wenn wir mal nichts Passendes finden können.

Letztlich hat man bei Whatsapp analog zum Stationärhandel einen viel größeren Einfluss darauf den Nutzer von einem Produkt zu überzeugen als es auf einer klassischen Webseite der Fall ist. Und man kann die eigenen USPs und Mehrwerte viel besser rüberbringen, als es passiv auf einer Webseite möglich ist.

Interessant ist auch der Aspekt, dass der Nutzer unsere Nummer in seinem Smartphone speichern muss, um uns schreiben zu können. Damit ist schon die erste Kundenbindung gesetzt, denn schafft man es den Nutzer initial zu überzeugen, ist der Weg zurück zu uns ganz einfach über die letzten Whatsapp Nachrichten oder das Telefonbuch auf dem Smartphone.

Unser Affiliate-basiertes Geschäftsmodell ist natürlich aber auch besonders gut für den Einsatz im Messenger geeignet, da unser Job nach Inspiration und Beratung mit einem Link zum Produkt endet. Bis ein Kaufabschluss innerhalb von Whatsapp möglich sein wird, werden wohl noch Jahre vergehen.

Wir sind jeden Falls positiv überrascht von der Nutzung unseres Geschenke Beraters und können einen solchen Test nur empfehlen.

Wir wünschen viel Spaß beim Chatten mit Ihren Kunden!

 

Kurzprofil zu uns

Daniel Bichler ist seit mehr als fünf Jahren für die Otto Group als E-Commerce und Online Marketing Berater tätig. Derzeit baut er zusammen mit seiner Ehefrau per Bootstrapping einen Blog für Geschenkideen (ohphoria.de) auf, der auch einen  Whatsapp Geschenke Berater umfasst. In diesem Gastartikel teilt er seine Erfahrungen mit diesem Service und erklärt die wichtigsten Aspekte des Conversational Commerce.

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Gastbeiträge

Transparenz zu Online-Content schaffen – Beispiel: ControllingToGo.com

Controlling to go

Täglich entsteht Wissen – rund um neue Technologien, neue Trends, neue Erkenntnisse. Hierauf aufbauend können Firmen Content generieren, der für Aufmerksamkeit in der Online Community und bei deren Zielgruppen sorgt.

Im gleichen Maße wie umfangreicher Content im Internet geschaffen wird, benötigen Internetnutzer eine Orientierung, welcher Content für sie zielführend ist bzw. welche Lektüre ihre Zeit Wert ist. Das Ranking von Google ist ein wertvoller Indikator, aber optimal wäre es, wenn ein Fachmann Empfehlungen ausspricht und zu den vielen Content-Angeboten im Internet eine kurze Info bieten kann.

Nehmen wir an, Sie arbeiten in der Versicherungsbranche, Sie stoßen auf einen Link zur Studie „Versicherung 2025 - Ein Zukunftsszenario für die Gewinner von morgen“ von OliverWyman. Sollen Sie das lesen? Lohnt sich das?

Eine solche Orientierung fällt deutlich einfacher, wenn Sie für verschiedene Content-Angebote jeweils eine Kurzrezension haben, etwa so: „Die Studie von OliverWyman stellt die Veränderungsdynamiken in der Versicherungsbranche sowie korrespondierende strategische Überlegungen vor. Die Versicherungsbranche steht unter starkem Veränderungsdruck. Regulatorische Vorgaben zur Vertriebsvergütung führen dazu, dass von den 245.000 Vermittlern/Maklern bis 2025 etwa 100.000 aus dem Markt scheiden. Das Provisionsvolumen sinkt um 40 bis 50%. Die Beratung OliverWyman erwartet in dem Strategiepapier, dass nur noch wenige große Marktteilnehmer in 2025 das komplette Spektrum an Produkt- und Serviceangeboten bieten können. Es kommt zu einer stärkeren Differenzierung der Geschäftsmodelle. 42 Seiten.“

Hier erfährt der Leser in kompakter Form, welche Inhalte er erwarten kann und wie umfangreich das Content-Angebot ist (42 Seiten). Genau diese Transparenz schafft das Wissensportal www.controllingtogo.com für die Zielgruppe der Finanzer & Controller. Auf dem Portal werden aktuelle Publikationen mit Kurzrezensionen vorgestellt, alle verschlagwortet. Es gibt zudem Empfehlungen der Fachredaktion für Tutorials zu bestimmten Kompetenzbereichen: Controller und Finanzer können sich so systematisch in Kompetenzfelder einarbeiten. Außerdem gibt es eine Datenbank mit Interim Experten, kostenfreie Webinare, FreeWare und mehr.

Das Angebot stammt von www.softwaretogo.de, einem IT-Dienstleister mit Fokus auf IT-Lösungen im Bereich Finanzen & Controlling.

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Gastbeiträge

Offline-Marketing ist noch am Leben

Besonders in den letzten Jahren hat das Online Marketing aufgrund des steilen Aufstieges des Web 2.0 einen drastischen Zuwachs erlebt. Kaum ein Unternehmen investiert nicht in Online-Maßnahmen und versucht so am Zahn der Zeit zu bleiben. Dabei vergessen viele bewusst auf die bereits bewährten Werbemöglichkeiten welche sich in den vergangenen Jahren ihren guten Ruf hart erarbeitet haben. Die Rede ist von klassischen Werbemitteln wie Fernseh- und Radiowerbung, Plakaten oder Give-Aways bzw. generell alle Werbemittel welche abseits des World Wide Web auf Kundenbindung und Verkauf ausgelegt sind.

Offline-Marketing erlebt harte Zeiten

Die Abkehr von diesen Marketingstrategien scheint bei einem näheren Blick auf die Zahlen eine logische Schlussfolgerung zu sein. Denn im Vergleich zu Online Aktivitäten sind zum Beispiel Fernseh- und Radiospots sowie Plakate wesentlich aufwändiger in der Gestaltung und auch im Bereich der Distribution wesentlich kostenintensiver. Auch klassische Give-Aways genießen mittlerweile nicht mehr den Ruhm, eine Marke so präsentieren zu können wie es damals der Fall war. Mit Streuverlusten und einer ungenauen Zielgruppenansprache spricht eine weitere wichtige Komponente gegen den Einsatz von Offline-Marketingstrategien. Doch trotz dieser auf den ersten Blick ernüchternden Aussagen, sollten Unternehmen welche in Zukunft erfolgreich am Markt wirtschaften wollen, auf den Einsatz von Offline-Marketingaktivitäten nicht verzichten, da nach wie vor ein äußerst großes Potential darin schlummert.

Die richtige Sichtweise verstehen

So dürfen Unternehmen das Online- und Offline-Marketing nicht als zwei komplett verschiedene Strategien betrachten, welche um die Aufmerksamkeit der Marke kämpfen. Ein Ringkampf welcher entscheidet welche Sparte in der Gunst des Werbebudgets liegt, würde auch keinen Sinn machen. Vielmehr sollte man die beiden Strategien als eine Art Ying und Yang sehen, welche sich gegenseitig unterstützen und durch den richtigen Einsatz für die optimale Markenpräsentation sorgen können.

So genießen zum Beispiel laut einer Studie Fernseh- und Radiowerbespots, trotz des offensichtlichen Werbecharakters, noch immer hohes Ansehen bei den Konsumenten und auch die Reichweite kann sich trotz der oben erwähnten Streuverluste sehen lassen. Generell ist es jedoch bei solchen Spots wichtig mit den richtigen Mitteln auf sich Aufmerksam zu machen. Werden zum Beispiel Radio- und Fernsehspots mit weiteren Kampagnenaktivitäten im World Wide Web kombiniert, so schafft man es ganz nach dem Motto "always-on" dem Kunden rund um die Uhr nahe zu sein, wodurch die Streuverluste durch die Web 2.0 Aktivitäten kompensiert und die hohe Nutzungsdauer der Medien Radio und Fernsehen genutzt werden können.

Werbemittel richtig nützen

Natürlich ist dies vor allem für Unternehmen welche über ein geringes Budget verfügen wie zum Beispiel Start-Ups schwer, da eben die Ausgaben dafür nicht getätigt werden können. Doch auch hier kann zum Beispiel mit Give-Aways für Abhilfe geschaffen werden. Laut einer Umfrage genießen klassische Werbeartikel

wie Kugelschreiber, Feuerzeuge oder Schlüsselanhänger hohes Vertrauen und vor allem hohen Nutzen bei Kunden. Somit kann trotz geringem Budgets auch in der realen Welt Werbung gemacht werden und dies zahlt sich in erster Linie bei der älteren Generation aus, welche noch über keine so ausgeprägte Internetaffinität, wie zum Beispiel die Digital Natives, verfügt. Auch wenn es um die Präsentation der eigenen Marke in der Region geht, so bieten sich Give-Aways besonders gut an, da oftmals bei Werbungen im Internet die wirkliche Nähe zum Unternehmen verloren gehen und eine virtuelle Distanz entstehen kann. Durch den direkten Kontakt mit Mitarbeitern und dem Überreichen von Werbeartikeln wird so ein persönlicher Bezug aufgebaut. Mit besonderen Geschenken wie zum Beispiel Geschenkkörben oder edlen Weinflaschen können Unternehmen mit Werbemitteln sogar noch einen Schritt weiter gehen und nicht nur Beziehungen aufbauen, sondern diese auch vertiefen und festigen, wodurch eine starke Kundentreue entsteht.

Doch auch hier gilt wie bereits erwähnt, dass es zusätzlich Online-Marketingaktivitäten bedarf um erfolgreich ein Image aufbauen zu können, da mit Werbemitteln ein Produkt bzw. eine Leistung nicht wirklich präsentiert werden kann. Eine Vertrauensbasis kann eben nicht nur über Geschenke aufgebaut werden, sondern muss auch über Informationen und Taten verfügen, welche sich wesentlich leichter im Web 2.0 umsetzen lassen.

Kugelschreiber mit Touch Pen

Fazit

Generell kann man sagen, dass das Offline-Marketing rund um Fernseh- und Radiospots sowie Plakate und Werbeartikel eine harte Zeit durchleben hat müssen, aber noch lange nicht tot ist. Wer das Potential des oben angeführten Ying und Yang Prinzips versteht und beide Strategien richtig einsetzt, hat beste Chancen erfolgreich am Markt zu existieren.

Beispiel eines Unternehmens für Werbeartikel:

Ebetshuber

Vorstellung Gastautor:

Mein Name ist Günther Wiesinger und neben meinem Job im Online-Marketing studiere ich Kommunikationswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung. In meiner Freizeit verbringe ich auch viel Zeit mit dem Thema der Werbung und freue mich meine Eindrücke teilen zu können.

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E-Mailarchivierung

E-Mailarchivierung Infrastruktur

Das tägliche Sortieren und Ordnen von E-Mails zum Aufbewahren bedeutet hohen unproduktiven Zeitaufwand. Und kostet jeden Tag eine Menge Geld. Einschlägige Studien belegen, dass das E-Mail-Aufkommen pro Mitarbeiter durchschnittlich 100 E-Mails täglich beträgt. Selbst wenn nur die Hälfte dieser Mails wichtig wären, so dass sie aufgehoben werden sollen, entsteht Aufwand für das Ablegen und spätere Suchen der Mails. E-Mails sind heute aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Ob Rechnungen, Bestellungen oder interner Informationsaustausch, alles kann digital per E-Mail versendet werden. Jeder kennt die Situation. Ein Anwender hat eine wichtige E-Mail versehentlich oder zu früh gelöscht. Nun muss die Information unter erheblichem Aufwand aus alten Backups wieder hergestellt werden. Oft werden auch ganze Postfächer beim Ausscheiden eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen gelöscht. Für die IT ist das rasante Wachstum der E-Mail-Kommunikation eine große Herausforderung. Damit E-Mail günstig bleibt, bedarf es einer Infrastruktur, die dem steigenden Volumen gewachsen ist.

Professionelle E-Mail Archivierung ist eine gesetzliche Anforderung und bringt auch klare Vorteile in der Unternehmenseffektivität. Spätestens, wenn ein Geschäftspartner versandte oder erhaltene Nachrichten zur Klarstellung vertraglicher Verpflichtungen anfordert, reduzieren sich die Aufwände zur Informationsbeschaffung durch das überragende Suchsystem im Mailarchiv. Auch wenn Finanzbeamte Sie zur Buchprüfung besuchen, sind Sie froh, wenn die E-Mail Kommunikation effizient, rechtssicher und schnell aus dem Archiv verfügbar sind. Für Unternehmen gewinnt die E-Mail-Archivierung zunehmend an Bedeutung. Die Anforderungen an Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) wachsen: E-Mail-Verwaltung und E-Mail-Archivierung sollen nicht nur den Mailserver entlasten, sondern die Datensicherung muss revisionssicher sein. Zudem soll das Archivieren möglichst automatisch erfolgen. Die serverbasierte E-Mail-Archivierung bietet über frei konfigurierbare Regelwerke umfangreiche Möglichkeiten zur Automatisierung. So lassen sich wichtige Inhalte aus ein- und ausgehenden E-Mails gezielt und vorgangsbezogen in die laufenden Geschäftsabläufe einbeziehen.

Wenn es um die Aufbewahrung der elektronischen Kommunikation geht, gilt es zahlreiche Aspekte zu beachten. Beginnend bei gesetzlichen Vorgaben, wie HGB, GDPdU oder Abgabenordnung, bis hin zu betrieblichen Erfordernissen. Nur ein zentraler Prozess, der alle für die Archivierung notwendigen Schritte eng koppelt, sorgt für die notwendige Durchgängigkeit und erforderliche Rechtssicherheit. Im Vordergrund stehen Aspekte wie Unveränderbarkeit, Zugriffsfähigkeit und Aufbewahrungsfristen. Dabei sind nicht selten Zeiträume von zehn Jahren oder länger verpflichtend. Zusätzlich gilt es, archivierungspflichtige Inhalte von unerwünschten Daten, wie z.B. privater Kommunikation oder Spam, zu trennen. Damit einmal archivierte Daten zügig wiedergefunden werden können, spielt zudem das effiziente Auffinden von E-Mails eine maßgebliche Rolle. Wirtschaftsprüfer setzen insbesondere auf diesen Punkt verstärkt ihr Augenmerk.

Sichern Sie sich die Vorteile von E-Mailarchivierung für Ihr Unternehmen und profitieren auch Sie von den zahlreichen Vorteilen:

- nach der Archivierung können E-Mails auf Wunsch regelbasiert aus den Postfächern gelöscht werden

- Archivierung von Microsoft Exchanger Server, beliebiger E-Mail-Server, dezentral gespeicherten E-Mails und E-Mail-Dateien

- bei der Archivierung werden vom Anwender angelegte Ordnerstrukturen übernommen

- bestehende Postfächer, öffentliche Ordner, automatische Archivierung aller ein- und ausgehenden E-Mails

- ein administrativer Zugriff auf den E-Mail-Server ist nicht erforderlich

- an der Konfiguration des E-Mail-Servers werden keine Änderungen vorgenommen.

 

Über Net Design AG

netdesign-logo2

Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in Informatik und Elektrotechnik. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander. Durch profitables Wirtschaften sichern wir unsere Arbeitsplätze und streben mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern langfristige Zusammenarbeiten an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist für uns sehr wichtig. Respektvoller Umgang und Hilfsbereitschaft sind bei uns die Grundlage für den gemeinsamen Erfolg.

http://www.net-design.ch

Wir erbringen für Sie Dienstleistungen in der Informatik in Luzern

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Datensicherung für alle

Swiss Data Backup

Jeder, der mit elektronischen Medien arbeitet, sollte sich mit dem Thema Datensicherung auseinandersetzen. Es passiert immer wieder, dass durch Hardwaredefekte, Systemfehler oder Benutzerfehler (die häufigste Art) Daten unwiederbringlich verlorengehen. Durch eine regelmäßige Datensicherung kann der Totalverlust der Daten verhindert werden. Insbesondere vor tiefgreifenden Änderungen am System, wie z.B. dem Partitionieren, ist eine Datensicherung Pflicht. Bei der Datensicherung ist es sehr wichtig, eine gute Dokumentation zu führen, da von ihr der Erfolg und die Geschwindigkeit der Datensicherung sowie der Wiederherstellung abhängen können.

Da es also sehr unterschiedliche Arten von Daten mit unterschiedlichen Anforderungen an die Sicherungsstrategie gibt, ist es zweckmäßig diese Daten schon im Vorfeld auf verschiedene Speicherorte (Festplatten, Partitionen) zu trennen. Für jeden Speicherort kann dann die optimale Strategie gewählt werden. Zusätzlich existieren unfallgeschützte Datenspeicher. Bei der Online-Datenspeicherung werden die Daten in den meisten Fällen in einem Rechenzentrum aufbewahrt. In der Regel reicht es aus, nur einmal die benötigten Verzeichnisse anzugeben. Danach kann automatisch ein tägliches Backup laufen. Als Alternative empfiehlt sich ein Online-Backup gegen ein geringes Entgelt. Bei einigen Anbietern gibt es gleich ein Datensicherung-Software-Paket mit dazu, bei dem die Daten auch gleich noch verschlüsselt werden.

Mit einem Backup beziehungsweise einer Datensicherung eures Systems könnt ihr eure persönlichen Daten schützen und eure Sicherungskopie eures Systems erstellen. Wenn ihr in regelmäßigen Abständen ein Backup eurer verschiedenen Geräte anlegt, vermeidet ihr dadurch viel Stress und Ärger im Ernstfall, wenn das Smartphone oder der Computer beispielsweise verloren oder defekt ist.

Wenn Sie jedoch keine Datensicherung haben, ist Ihre Arbeit weg. Für immer.

Eine Datensicherung bewahrt die Ergebnisse Ihrer Arbeit vor Verlust: Dokumente, Fotos, Zeichnungen. Die einzelnen Dateien sind meist nicht groß: Für 400 Fotos, 250 MP3-Dateien oder den Inhalt eines 10 m hohen Bücherstapels genügt ein Gigabyte. Bei vernünftiger Organisation reicht die Speicherkapazität einer CD oder DVD für ein Daten-Backup aus. Eine häufige Sicherung sollte deshalb kein Problem sein.

Eine Systemsicherung ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, wenn das Betriebssystem Schaden genommen hat. Dabei sind vier Probleme zu überwinden. Ganz bestimmt ist es sinnvoll, MP3-Dateien, Filme und andere sehr große Dateien in einer Archiv-Partition oder in speziellen Partitionen zu sammeln. Außerdem kommt auch alles andere ins Archiv, was man notfalls wiederbeschaffen oder erneut aus dem Internet herunterladen kann. Dadurch wird die Datenpartition relativ klein und man kann sie mit nur geringem Zeitaufwand regelmäßig auf CD oder DVD brennen. Die Archivpartition wird nur selten gesichert, wenn überhaupt.

 

Über Net Design AG

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Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in Informatik und Elektrotechnik. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander. Durch profitables Wirtschaften sichern wir unsere Arbeitsplätze und streben mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern langfristige Zusammenarbeiten an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist für uns sehr wichtig. Respektvoller Umgang und Hilfsbereitschaft sind bei uns die Grundlage für den gemeinsamen Erfolg.

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7 Tipps für erfolgreiches Personalmanagement – so kommen die Besten zu Ihnen

Der Kampf um die Talente ist voll entbrannt. War es vor einigen Jahren noch ein großes Problem für Fachkräfte eine Stelle zu finden, heute ist es genau umgekehrt. Es geht nicht darum, irgendwelche Mitarbeiter, sondern darum, die allerbesten Talente, die Spitzenkräfte, die das Unternehmen tatsächlich voranbringen, ins Unternehmen zu holen.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat für sein neues Buch „Das Geheimnis der Champions“ 30 Vorzeige-Unternehmen auf der ganzen Welt untersucht und herausgefunden, wie diese Unternehmen die besten Mitarbeiter finden und binden.

  1. Radikale Fokussierung auf A-Mitarbeiter

Seit Jahren bin ich leidenschaftlicher Verfechter der ABC-Methode und der Einteilung der Mitarbeiter in A-, B- und C-Mitarbeiter. Ein erfolgreiches Unternehmen sollte mindestens 80 % A-Mitarbeiter beschäftigen: Das sind die Mitarbeiter mit Herz, Hand und Verstand. Sie sind überdurchschnittlich engagiert und übertreffen alle Erwartungen. Das sind die Mitarbeiter, die die Tore für den Chef schießen und das Unternehmen zum Erfolg führen.

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Dem gegenüber stehen die B-Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift, kommen um 9:00 Uhr und gehen pünktlich um 17:00 Uhr. Mehr Engagement und Leistung ist nicht vorgesehen und wird nicht erbracht. Und die C-Mitarbeiter sind die größte Gefahr für Ihr Unternehmen. Sie haben innerlich schon gekündigt und schaden durch ihr Verhalten und ihre Arbeit der Firma.

Die typische Verteilung in Deutschland sind 16 % A-Mitarbeiter, 68 % B-Mitarbeiter und 16 % C-Mitarbeiter. Das erste, was die Googles und Apples dieser Welt von durchschnittlichen Unternehmen unterscheiden: Sie konzentrieren sich mit einer Radikalität und Klarheit auf A-Mitarbeiter, die man sonst nicht findet. Google-Chef Larry Page sagt: „Wenn es nur einem B-Mitarbeiter gelingen würde, in unser Unternehmen einzudringen, dann hätten wir uns einen Virus eingefangen, der nur ganz schwer wieder zu entfernen ist.“

  1. Systematische Mitarbeiterbeurteilung

Natürlich gilt das Denken in A-, B- und C-Mitarbeitern nicht nur für Neueinstellungen. Um sicherzustellen, dass Sie nur A-Mitarbeiter im Unternehmen haben und die Personalentwicklung zu verfolgen, sollten Sie einen einfachen Beurteilungsbogen entwickeln. Dieser Bogen beinhaltet Punkte wie Fachkenntnis, Weiterbildung, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit. Dieses Blatt wird dann einmal jährlich mit den Noten 1-5 vom Mitarbeiter und der Führungskraft ausgefüllt. Diese Beurteilungen sind dann die Grundlage für ein offenes Mitarbeitergespräch, in dem die Leistung beurteilt und die Weiterbildung zielgenau geplant wird. Denn das Denken in ABC bedeutet nicht, einen B- oder C-Mitarbeiter zu entlassen. Im Mitarbeitergespräch wird abgeprüft ob es „nicht können“ oder „nicht wollen“ ist, was die Mitarbeiter hindert. Ist es das „nicht können“ wird in Weiterbildung investiert.

 

  1. Exzellente Führungskräfte

A-Chefs stellen A-Mitarbeiter ein. B-Chefs stellen B-Mitarbeiter ein. Deshalb ist nicht nur eine Beurteilung von oben nach unten nötig, sondern auch andersherum: Die Mitarbeiter beurteilen ihre Chefs. Nach einem ähnlichen Prinzip beurteilen Mitarbeiter nun die Führungskräfte nach ihren Skills, z. B. Informationen über Firmenziele, Feedback-Kultur, Führungsqualität etc.

Auch namhafte Führungskräfte und Chefs standen bereits vor schlechten Noten. So zum Beispiel auch Bodo Janssen, der erst durch eine sagenhaft schlechte Note aufgerüttelt wurde und heute einen wertschätzenden Führungsstil entwickelt hat.

Auch ich, Jörg Knoblauch, stand schon vor der Entscheidung: Entweder es ändert sich jetzt radikal etwas an meinem Führungsstil, oder ich, als Inhaber und Geschäftsführer, muss das Unternehmen verlassen.

  1. Mehrstufiger Einstellungsprozess

Wie sieht Ihr Einstellungsprozess aus? Bei vielen geht es nur darum, Bewerbungen zu sichten, ein Interview führen und die Entscheidung treffen. Ein fahrlässiger Prozess. Bei Google führen die Bewerber mindestens 30 Gespräche. Im 31. Gespräch wird der Bewerber dann seinen zukünftigen Kollegen vorgestellt. Wenn nur einer den Daumen senkt, ist der Bewerber hier aus dem Rennen. Und Nummer 32 ist dann mit dem Chef höchstpersönlich. Das klingt nach extrem viel Zeit und Aufwand. Doch Tatsache ist: Jeden Cent und jede Minute, die Sie in einen image002

souveränen Einstellungsprozess stecken, sparen sie. Denn: Weder müssen Sie nach einer schlechten Probezeit die Suche von vorne beginnen, noch geben Sie Geld für Abfindung und Kündigung aus. Nicht zu vergessen sind die sogenannten verpassten Chancen: enttäuschte Kunden, verärgerte Lieferanten und demotivierte Kollegen. Das auszubaden ist ein immenser Aufwand, der noch viel mehr Zeit und Kraft kostet und manchmal nicht mehr zu revidieren ist.

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4. Work-Life-Balance wird zu Work-Life-Blend

Vor einigen Jahren sprach die ganze Welt von „Work-Life-Balance“. Dieses Wort macht den Eindruck, dass Arbeit und Freizeit absolute Gegenpole sind, die es gilt in Einklang und Balance zu bringen. Heute sprechen wir von Work-Life-Blend. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Der Arbeitsplatz wird ein Ort, an dem sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Gerade hier lassen sich viele Unternehmen tolle Dinge einfallen: offene und großzügige Räume, modernste Ausstattung für ergonomisches Arbeiten, Austauschgelegenheiten in den firmeneigenen Cafés, kostenloses Essen in Kantinen mit den besten Köchen der Stadt, Volleyball-Felder und Kletterwände und und und …

  1. Mitarbeiter werden zu Mit-Unternehmern

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlecht“, sagt Ricardo Semler, Gründer von Semco. Chefs müssen Ihren A-Mitarbeitern größere Verantwortungsräume und Entscheidungskompetenzen geben. Mit der Kultur der Eigenverantwortung fährt auch dm drogerie markt sehr gut. Mitarbeiter fühlen sich als Mit-Unternehmer, denn schon die Azubis dürfen für ihre Filiale die Produktauswahl mitbestimmen. Denn es ist doch so, dass Ihre Mitarbeiter oft besser wissen, was zu tun ist, als die Führungskraft, die sich mit ganz anderen Aufgaben beschäftigt.

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6.Werte machen wertvoll

Je mehr Freiheiten Ihre Mitarbeiter haben, desto wichtiger werden Werte, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern als gemeinsamer Kompass dienen. Hier geht es zum einen um unternehmerische Werte, aber auch um persönliche Werte, die den Umgang untereinander regeln.

Entscheidend ist aber, dass diese Werte nicht für die Ewigkeit geschrieben werden oder nur an die Wand genagelt. Es ist wichtig, dass diese Werte tatsächlich gelebt und im Unternehmensalltag auch geprüft werden. Gegebenenfalls muss man diese Werte auch weiterentwickeln, ändern und anpassen.

Weitere Geheimnisse exzellenter Unternehmen

Die sieben wichtigsten Tipps für erfolgreiches Personalmanagement habe ich Ihnen hier zusammengefasst. Natürlich gibt es von den besten Unternehmen immer noch einiges zu lernen. Als „Gastgeschenk“ möchte ich Ihnen gratis unser eBook „Die 25 Erfolgsfaktoren der Champions“ anbieten, das Sie sich hier kostenlos und unverbindlich herunterladen können.

Lernen auch Sie von den Besten!

Über den Autor

Prof. Dr. Jörg Knoblauch gilt inzwischen als DER Personalexperte im deutschsprachigen Raum. Er ist Autor zahlreicher Bestseller und hat erst vor kurzem sein neues Buch „Das Geheimnis der Champions“ veröffentlicht. Außerdem veröffentlicht er regelmäßig auf seinem Blog die neuesten Erkenntnisse aus der Personaler-Welt.

 

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Aus Europa auswandern?

Diesem Unternehmenszweck hat sich die im März 2016 gegründete Change Your Country Ltd. verschrieben. Die Firma aus Bristol (GB) bietet ihre Leistungen auch Deutschen an. Die Unternehmensgründer Sven Teichmann (27) und Dr. Wolf-Dieter Schwidop (61) verfügen über reichhaltige Geschäfts- und Auslandserfahrungen.
Das statistische Bundesamt meldete 2015 als ein Rekordjahr der Auswanderung aus Deutschland. Fast 1 Mio. Leute verließen das Land, darunter ca. 15 % Deutsche. Das ist ein rasant wachsenden Markt für eine sehr komplexe Dienstleistung, die  man nur mittels verläßlicher internationaler Netzwerke erfolgreich gestalten kann. Change Your Country Ltd. (CYC) unterscheidet sich signifikant von seinen Wettbewerbern dadurch, dass seine Zielgruppe nicht in erster Linie Abenteurer oder Totalaussteiger sind, sondern Hochqualifizierte, Unternehmer und Führungskräfte, innovative Selbständige. Alle die, die durch den deutschen Verbots- und Bevormundungsstaat immer schlechtere Bedingungen für ihr Leben finden, die sich durch Steuern und Abgaben, Einschränkungen der Meinungs- und Handlungsfreiheit bedrängt fühlen, finden bei CYC die notwendige qualifizierte Unterstützung, um in einem neuen Land ihr Potential mehr zu Ihrem persönlichen Nutzen umsetzen zu können.
„Die meisten Deutschen kennen das Thema aus Auswanderer-TV-Soaps. Oft sind die Protagonisten wenig erfolgreich und kommen vermögenslos zurück. Wir betrachten es deshalb als Teil unserer Beratung, nach der Analyse der finanziellen und beruflichen Situation, ein geeignetes Zielland zu empfehlen.“ sagte dazu CYC-Director Schwidop. „Das gilt für komplette Unternehmen ebenso. Zu einer erfolgreichen Auswanderung gehört eine exzellente Vorbereitung. Und es gehört ein funktionierendes Netzwerk dazu, denn gesellschaftlich isoliert ist jede Auswanderung zum Scheitern verurteilt.“
Das entwickelte vierstufiges Konzept cycSAVE&EASY berücksichtigt deshalb die 8 hauptsächlichen Gründe, warum Auswanderungen scheitern und will sie von Anfang an eliminieren. Der letzte Schritt cycTARGET beinhaltet die eigentlichen Auswanderung. Die ersten drei Schritte sind das Kennenlernen online in sozialen Netzwerkgruppen als auch offline in Community-Treffen.  Wer sich kennt und mag, der hilft sich auch. Ein persönliches Netzwerk Gleichgesinnter ohne Sprachbarrieren zu haben, ist gerade im Alltag in einem neuen Land mit unterschiedlicher Kultur wichtig. Danach bekommen die CYC-Kunden auf entsprechenden Tagesseminaren (cycEVENT) einen Tag lang Infos von Fachreferenten, die in den derzeitigen Angebotszielländern Chile, Namibia und Paraguay lange Zeit gelebt haben und durch ihre gewachsenen Beziehungen die Brücken ins Zielland qualifiziert schlagen können. Interessierte erhalten außerdem dort detaillierte Checklisten für ihre Auswanderung.
Da man für eine solche Entscheidung  Eindrücke aus eigenem Erleben benötigt, bietet CYC in einem dritten Schritt Arbeitsreisen, die sogenannten cycTRYOUTs, an. Hier werden für schon entschlossene Kunden  notwendige Gespräche mit  z.B. Mit Vertretern aus Verwaltung und Business durch das CYC-Team vor Ort organisiert. Dazu gehört auch  rechtliche Beratung, Immobilien- oder Arbeitsvermittlung, um nach Vollzug der Auswanderung reibungslos in den Alltag eintreten zu können. Details des Ablaufs erfährt man auf  der Webseite des Unternehmens http://changeyourcountry.net bzw. werden individuell nach den Wünschen des einzelnen Auswanderers in persönlicher Konsultation maßgeschneidert angepasst.
Hat man sich für die Auswanderung endgültig entschieden, hilft CYC bei der Organisation aller lebensnotwendigen Transfers in das Zielland einschließlich des Transports des persönlichen Hab und Guts. So dass ab Stunde Null in der neuen Heimat das neue Leben wie gewünscht sofort und mit notwendigen stabilen Lebensbedingungen in Angriff genommen werden kann. CYC-Director Teichmann rät allen, die schon einmal ernsthaft mit eigenen Plänen über eine Auswanderung nachgedacht haben: „Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und prüfen Sie im persönlichen Gespräch unser Angebot! Das geht am besten auf den Community-Treffen in Ihrer Region, wir werden in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main, München, Köln und Leipzig gern die Interessierten in der lockeren Runde der cycCommunity treffen und vernetzen. Alles weitere ergibt sich dann meistens von selbst.“
e-mail: info@changeyourcountry.net
Xing: https://www.xing.com/profile/WolfD_Schwidop?sc_o=mxb_p
Facebook: https://www.facebook.com/changeyourcountry/

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Gastbeiträge

Datensicherung

Swiss Data Backup

Datenrettung ist ein sensibles Thema, das oft erst zur Sprache kommt, wenn es bereits zu spät ist. Zwar nimmt sich jeder pflichtbewusst vor, irgendwann eine Sicherungskopie seiner wichtigsten Dateien zu machen.

Datensicherung ist vielen oft zu langsam oder zu umständlich. Dabei ist das gar nicht mehr so! Mit der richtigen Software wird das Backup zum Kinderspiel. Das spart Zeit. Für Privatnutzer ist eine Datensicherung meist ausreichend. Schließlich ist das alte Backup hinfällig geworden, sobald ein neues erstellt wurde. In Unternehmen müssen bestimmte Informationen aber bis zu 20 Jahre aufgehoben werden. Dafür gibt es im Fachhandel spezielle Bandlaufwerke, aber auch Festplatten und optische Speichermedien wie DVDs. Die Gefahr: Auch bei der besten Lagerung können die Speichermedien Schaden nehmen und Informationen verlieren. Deshalb sollten bei der Datenarchivierung regelmäßige Kontrollen stattfinden.

Neben den allgemeinen Tipps zu den Fragen rund um das Thema Backup/Datensicherung stehen viele Nutzer aber immer wieder vor der entscheidenden Frage: Welche Backup-Lösung ist für mich oder meinen Betrieb die richtige Software? Wir haben uns wieder einmal umgeschaut und einen Blick auf die Möglichkeiten sowohl der Windows-Bordmittel als auch auf die freien und kommerziellen Alternativen zur Datensicherung geworfen. Schließlich haben wir dann noch einen kleinen Ausflug zu den Anbietern und Möglichkeiten der Datensicherung mit Hilfe von Cloud-Techniken unternommen. Alle diese Betrachtungen können natürlich nur ein Schlaglicht auf die vielen Möglichkeiten und Angebote werfen, die dem Nutzer aktuell auf dem Markt angeboten werden.

Einige Backup-Lösungen sind sehr stark in Virtualisierungslösungen integriert und ermöglichen das Erstellen und Sichern/Replizieren von vollständigen Snapshots virtueller Maschinen. Diese Art von Snapshots beinhalten nicht nur den Zustand der Festplatten, sondern auch des Hauptspeichers. Daher können diese Snapshots als konsistent angesehen werden. Wenn mit Hilfe einer externen Backup-Software eine Datensicherung erstellt wird, muss besonderes auf die Datenkonsistenz geachtet werden, welche wiederum von der verwendeten Backup-Methode abhängt.

Ein Cold Backup (engl. kalte Sicherung) ist eine Sicherung eines Echtzeit-Systems, die erstellt wird, während das System nicht aktiv ist. Dadurch wird erreicht, dass die Daten in einem konsistenten Zustand gesichert sind. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, dass das System für den Zeitraum der Sicherung nicht verfügbar ist. Für hochverfügbare Dienste ist sie also ungeeignet. Um Schutzkopien von Umgebungen zu erstellen, die beispielsweise nur tagsüber verfügbar sein müssen, bietet es sich hingegen an. Dieses Verfahren wird auch Offline Backup genannt.

Die Backup-Software der Betriebssysteme fanden wir hilfreicher als die der externen Festplatten. Die Sicherungsprogramme der Betriebssysteme reichen für den Hausgebrauch aus. Zum Vergleich: Kommerzielle Backup-Programme bieten mehr Funktionen. Sie differenzieren zwischen häufiger, schneller Dateisicherung und seltener, langsamer Komplettsicherung. Wie oft Windows sichert, legt der Anwender fest. Er entscheidet auch, ob zusätzlich zum Betriebssystem einzelne Dateien gespeichert werden. Apples Time Machine führt automatisch zweigleisig und sichert ständig Dateien und System.

 

Über Net Design AG

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Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in Informatik und Elektrotechnik. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander. Durch profitables Wirtschaften sichern wir unsere Arbeitsplätze und streben mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern langfristige Zusammenarbeiten an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist für uns sehr wichtig. Respektvoller Umgang und Hilfsbereitschaft sind bei uns die Grundlage für den gemeinsamen Erfolg.

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Wir erbringen für Sie Dienstleistungen in der Informatik in Luzern

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Gastbeiträge

Den richtigen Freelancer finden - So geht’s

Die Arbeitsmodelle der digitalen Welt eröffnen völlig neue Möglichkeiten, sein Geld zu verdienen, mit anderen in Verbindung zu treten und die Work-Life Balance in die eigenen Hände zu nehmen. Freelancing und Outsourcing gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das Internet ist voll mit Freelancern, die Ihnen beim Schreiben, Fotografieren, Designen und mehr helfen können. Das Problem ist es zumeist jedoch, den genau passenden Freelancer für Ihre Bedürfnisse und die Ihres Unternehmens aus der Masse herauszupicken. Worauf sollten Sie achten? Welche Aspekte sind wichtig? 99designs hat einige entscheidende Fragen zusammengetragen, die Unternehmer sich stellen sollten, wenn es darum geht, einen Freelancer zu beschäftigen.

Bevor Sie sich auf die Suche machen, einen geeigneten Freelancer für Ihre Projekte zu finden, ist es äußerst wichtig, dass Sie eine genaue Vorstellung davon haben, was Sie benötigen. Was genau umfasst das Projekt? Welche Fähigkeiten sind Ihnen besonders wichtig? Wieviel Budget haben Sie zur Vergügung? All diese Informationen werden Ihnen bereits im Vorfeld helfen, auf der Suche nach Freelancern vorzufiltern und ein besseres Gefühl für Ihre Suchergebnisse zu bekommen.

Worauf sollten Sie beim Portfolio eines Freelancers achten?

Natürlich versucht ein jeder, sich in seinem eigenen Portfolio von der besten Seite zu zeigen. Aber auch hier gibt es Feinheiten. So sind die Portfolios erfahrener Freelancer in der Regel mit Beispielarbeiten gespickt. Darauf sollten Sie achten:

  1. Fachgebiet

Ein großartiges Logo und eine tolle Website erfordern unterschiedliche Fähigkeiten. Wenn der Freelancer noch nicht an einem Projekt wie Ihrem gearbeitet hat, fragen Sie  ihn, wie er die Arbeit angehen würde und welche ähnlichen Erfahrungen er auf diesem Gebiet bereits sammeln konnte.

  1. Tonalität

Wenn Sie nach einem Webentwickler suchen, um eine Seite zu erstellen, die locker und lässig wirken soll, nehmen Sie Abstand von Portfolios, die voll mit formalen, konservativen Arbeiten für Unternehmen sind. Im Idealfall sollten Sie eingängige Beispiele vorfinden, die eine ganze Bandbreite von Stilen abdecken. Dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Freelancer vielseitig und anpassungsfähig ist und auch zu Ihrem Projekt passt.

  1. Thema

Finden Sie Beispiele von früheren Projekten aus Ihrer Branche? Wenn Sie jemanden brauchen, der über Technik schreibt, das Portfolio aber hauptsächlich voll mit Reiseartikeln ist, verfügt der Schreiber möglicherweise nicht über die Expertise, die Sie benötigen. Ein unerfahrener Freelancers setzt dann vielleicht zu sehr auf Klischees.

Mangelnde Erfahrung in einem dieser Bereiche ist kein Dealbreaker, aber ein Zeichen dafür, mehr Fragen zu stellen. Sie wollen Begeisterung für Ihr Projekt hören und Qualifikationen sehen, die vielleicht nicht im Portfolio zu finden sind. Fragen Sie danach!

Wie stellen Sie sicher, dass der Freelancer und Sie auf derselben Wellenlänge sind?

Das Projekt wird deutlich reibungsloser verlaufen, wenn der Freelancer versteht, was Sie vorhaben und erwarten. Je klarer das Aufgabengebiet, desto besser. Gehen Sie ins Detail, besprechen Sie die gesamte Breite des Projektes vom Anfang bis zum Ende. Einigen Sie sich über Deadlines, Methoden des Feedbacks und Geld.

Was auch immer Ihr Projekt ist, gehen Sie davon aus, dass der Freelancer anfangs viele Fragen haben wird, zum Umgangston Ihrer Firma, Ihrem Zielpublikum und Ihrer Konkurrenz. All diese Infos helfen ihm dabei, etwas zu erarbeiten, das Sie lieben werden. Nehmen Sie sich die Zeit für ein ausführliches Briefing und weiterführende Gespräche! Wenn der Freelancer einmal verstanden hat, wer Sie und Ihr Unternehmen sind, haben Sie eine sehr gute Basis geschaffen und weiteren Projekten steht nichts mehr im Weg.

Kommunizieren Sie zudem Ihre Erwartungen bezüglich des Arbeitsablaufs. Wünschen Sie Status-Updates? Wenn ja, wie oft? Wie kann man Sie am besten bei Fragen erreichen? Seien Sie offen, wenn es darum geht, einen Prozess der Zusammenarbeit zu finden, der für Sie beide funktioniert.

Brauchen Sie einen Vertrag?

Ja! Ein Vertrag schützt sowohl Sie als auch den Freelancer. Wenn Sie einen Freelancer auf einer großen Plattform gefunden haben, gibt es oftmals bereits eine Vertragsvereinbarung – diese Annehmlichkeit ist Teil dessen, wofür Sie bezahlen, wenn Sie solch eine Seite nutzen. Wenn Sie mit einem eigenen Freelancer zusammenarbeiten, sollten Sie selbst einen Vertrag ausarbeiten. Man kann online Vorlagen für solche Verträge finden. Im Notfall kann auch der E-Mail-Verlauf rechtliche Wirkung haben.

Der Vertrag sollte folgende Details enthalten:

  • Zeitplan des Projekts, inklusive Deadlines für Vorlagen und Überarbeitungen
  • Wie viele Überarbeitungen sind inbegriffen
  • Preis und Vergütungsstruktur
  • Projektumfang
  • Rechte
  • Verschwiegenheitsvereinbarung

Welche Rechte sollten Sie an den Arbeiten haben?

Viele Projekte mit Freelancern für Firmenkunden sind Auftragsarbeiten. In einigen wenigen Fällen, wenn der freie Mitarbeiter glaubt, er könne die Arbeiten möglicherweise auch woanders verwenden, wird er oder sie eventuell danach fragen, nach einer bestimmten Zeit der Exklusivität die Rechte am Nachdruck zu behalten. Normalerweise ist es aber üblich, dass Unternehmer alle Rechte bei Fertigstellung des Projekts besitzen.

Ein Recht, das Sie dem freien Mitarbeiter jedoch geben sollten, ist die Erlaubnis, das fertige Projekt in sein Portfolio aufzunehmen. Unsere Designer lieben es, wenn Kunden ihnen die Erlaubnis geben, Arbeiten, auf die sie stolz sind, vorzuzeigen. Zudem ist dies kostenlose Werbung für Ihr Unternehmen.

Was sind Ihre steuerlichen Verpflichtungen, wenn Sie mit Freelancern arbeiten?

Ein Vorteil, einen Freelancer zu beschäftigen, besteht darin, dass diese selbst für all ihre Steuerzahlungen verantwortlich sind, einschließlich Sozialabgaben.

Wie viel sollten Sie einem freien Mitarbeiter bezahlen?

Das ist eine der schwierigsten Fragen, wenn Sie einen Freelancer gefunden haben und diesen beschäftigen möchten. Faire Bezahlung lässt sich oftmals nicht objektiv definieren, sondern ist immer abhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung für Ihr Unternehmen.

Mit freien Mitarbeitern zu arbeiten, ermöglicht es Ihnen, weltweit zu agieren. Sie sind nicht unbedingt an einen Mindestsatz gebunden. Abgesehen davon denken Sie daran: Sie bekommen zumeist das, wofür Sie bezahlen. Erfahrene und verlässliche Freelancer zu finden, wird für Ihr Unternehmen auf Dauer besser sein, als nach dem günstigsten Preis ausschau zu halten.

Freie Mitarbeiter rechnen in der Regel entweder pro Stunde oder pro Projekt ab. Abrechnungen pro Projekt sind gut, denn sie sind vorhersehbar. Sie bestrafen den freien Mitarbeiter nicht dafür, schnell zu arbeiten und bestrafen genauso wenig den Unternehmer, wenn der freie Mitarbeiter sich mal einen Tag frei nimmt und länger braucht, die Arbeit zu erledigen. Ein Vorteil von Stundensätzen ist, dass es leichter ist, über Änderungen am Umfang oder der Anzahl der Überarbeitungen für ein Projekt zu reden, da Sie sich bereits auf einen Stundensatz geeinigt haben.

Und was ist nun mit dem Lohnsatz? Der kann unterschiedlich ausfallen. Die Erfahrung und Expertise des Freelancers, Umfang und Zeitplan des Projekts und was Ihnen das Projekt letztendlich wert ist, haben Auswirkungen auf den Preis.

Zusammenfassung

Einen für Sie passenden Freelancer zu finden, ist oftmals mit ähnlich viel Zeit und Vorbereitung verbunden, wie einen Mitarbeiter anzustellen, bringt aber dennoch entschieden viele Vorteile. Nehmen Sie sich die Zeit! Definieren Sie vor der Suche genau, was Sie brauchen, welche weiteren Projekte eventuell in Zukunft anstehen könnten und gehen Sie dann systematisch mit Filtern und Feingefühlt vor. Tauschen Sie sich mit Ihren Favoriten aus. Treffen Sie ich auf ein Gespräch. Entwickeln Sie basierend auf den Referenzen des Freelancers ein Gefühl, ob der Auserwählte zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markenkern passt. Das Wichtigste ist es schließlich, jemanden zu finden, der versteht, was Sie und Ihr Unternehmen brauchen. Dann können Sie sich auf eine reibungslose, inspirative Zusammenarbeit freuen!

AUTORENBOX

Monique Zander | 99designs I Brand Content Managerin

Monique kreiert im Berliner 99designs Büro aktuelle und spannende Inhalte auf allen Kanälen. Kreatives Schreiben ist ihre Leidenschaft, Kommunikation ihre Mission. Ihr Augenmerk legt sie dabei auf Design und Branding sowie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

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