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Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Das Gründerportal Für-Gründer.de

Im Jahr 2010 haben sich laut KfW Gründungsmonitor 2011 936.000 Menschen selbstständig gemacht. Innerhalb der ersten drei Jahre – so die Studie weiter – stellen etwa 30 % der Gründer Ihr Gründungsvorhaben wieder ein. Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Existenzgründer mit zahlreichen Hürden gespickt – die langfristige erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine Hürde über die viele Gründer es nicht schaffen.

Doch woran scheitern Existenzgründer und junge Unternehmen?
Zu den Hauptursachen für ein Scheitern zählen Planungsmängel, Finanzierungsprobleme und Defizite bei der Fachkompetenz. Möchte man es kürzer formulieren, sind es die Schlagworte Wissen, Kapital und Beratung, die die drei wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Existenzgründung darstellen. Das Gründerportal Für-Gründer.de vereint die drei Elemente Wissen, Kapital und Beratung und ermöglicht damit Existenzgründern eine gute Vorbereitung und einen guten Start in die Selbstständigkeit.

Was verbirgt sich hinter Wissen, Kapital und Beratung?

Wissen: Hier arbeitet sich der angehende Unternehmer Schritt für Schritt von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum Unternehmensstart voran. Sei es ein Tool für die Erstellung des Finanzplans oder ganz praktische Fragen wie die Anmeldung des Unternehmens, die richtige Versicherung oder die erste Geschäftsausstattung – hier findet der Gründer die notwendigen Informationen.

Kapital: Mikrofinanzierung, Förderbanken, Crowd funding oder Business Angel – Für-Gründer.de stellt umfassende Informationen über die verschiedenen Varianten der Finanzierung bereit. In der größten Kapitalgeber- und Förderdatenbank können Existenzgründer und junge Unternehmen dann konkret nach Eigenkapital, Fördermitteln und Zuschüssen, Mikrokrediten und Bürgschaften suchen, um die Gründungsfinanzierung auf eine sichere Basis zu stellen.

Beratung: Jeder Existenzgründer und Unternehmer hat besondere Fähigkeiten – diese gilt es zu nutzen. Doch fest steht auch, er kann nicht alles allein machen. Beim Gründungsprozess und in der Zeit danach ist oft professionelle Unterstützung nötig. Für die Wahl der Rechtsform und Verträge gibt es einen Anwalt. Das Thema Steuern übernimmt der Steuerberater, Designer  helfen beim Logo und der Website. Hilfe beim Businessplan leistet der Gründercoach. Und beim Marketing und der Kundengewinnung unterstützen Dienstleister wie Nabenhauer Consulting. Um die Suche nach Dienstleistern und Beratern zu erleichtern, bietet Für-Gründer.de eine umfangreiche Dienstleister- und Beraterbörse, die das komplett kostenfreie Angebot des Portals abrundet.

Schauen Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit bei Für-Gründer.de (www.fuer-gruender.de) vorbei. Sie finden hier auch unseren umfangreichen Gründerleitfaden. Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung.

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Was denken meine Kunden?

Jede Blog-Software ermöglicht den Besuchern des Blogs, ihre Meinung als Kommentar zu hinterlassen. Diese Funktion sollte nicht als nervig empfunden und abgeschaltet, sondern als Chance auf zusätzliche Kundenkommunikation betrachtet werden. Erfahrungsgemäß machen nur die wenigsten Besucher tatsächlich Gebrauch und hinterlassen ihre Meinung, allerdings bringt jeder Kommentar Leben und zusätzlichen für Suchmaschinen wichtigen „Unique Content“ auf die Seite – und vor allem erfährt das Unternehmen, was seine Kunden denken, was sie gut finden und wo der Schuh drückt.

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Warum ein Projekt- oder Unternehmes-Blog?

Egal ob es um ein Projekt, ein Produkt, ein Web-Portal oder ein Unternehmen geht: Die Einrichtung und Pflege eines Blogs kann zusätzlichen Umsatz generieren.

Ein Blog kostet Zeit – vor allem die Ersteinrichtung des beliebten WordPress kann sich sehr aufwendig gestalten – allerdings gibt es kaum eine effektivere Methode der Kommunikation mit Interessenten und Kunden.

WordPress bringt zusammen mit einigen Plugins alles notwendig für einen erfolgreichen Blog mit, wird dieser auch noch mit Facebook, Twitter, Google und den richtigen Verzeichnissen und Aggregatoren vernetzt, kann die gewünschte Zielgruppe optimal erreicht werden.

Ein Newsletter ist typischerweise sehr starr, erscheint regelmäßig und hat keinen Platz für die nebensächlichen aber nicht uninteressanten Kleinigkeiten des Firmenalltags. Um einen Blog zu verfolgen, ist nur ein Klick auf den so genannten RSS Feed, ein „Follow“ bei Twitter oder ein „Gefällt mir“ bei Facebook notwendig, der Kunde muss keine Email-Adresse registrieren und bestätigen - sofern die Bestätigungsmail nicht versehentlich von seinem Spam-Filter aussortiert wird.

Ein Blog kostet Zeit und meist auch Geld. Bis der erste Beitrag geschrieben werden kann, benötigt ein Experte etwa ein bis zwei Tage zur vollständigen Einrichtung. Damit ist nicht etwa nur die Installation der bekannte Blog-Software WordPress gemeint, diese muss sauber konfiguriert, durch Plugins ergänzt und in das Layout der zu bewerbenden Seite integriert werden. Sobald die ersten Blog-Artikel – genannt Posts – geschrieben sind, muss der Blog mit Facebook, Twitter, Google & Co. verknüpft und auf einschlägigen Internetseiten publiziert werden, damit er auch regelmäßig Besucher anzieht.

Aber auch nach der Einrichtung ist ein Blog kein Selbstläufer, denn Posts müssen geschrieben und Kommentare kontrolliert werden. Je nach Ausrichtung und Zielsetzung reicht dafür allerdings meist weniger als eine Stunde pro Woche.

In einem Blog kann auch über interessante Meldungen aus der Branche oder thematisch zum Produkt passende Ereignisse berichtet werden – denn jeder einzelne Post bringt die Chance auf zusätzliche Besucher.

So könnte ein Blog eines Fahrradherstellers beispielsweise auch dann über ein lokales oder internationales Radrennen berichten, wenn der Hersteller nicht als Sponsor vertreten ist. Teilnehmer, Besucher und Interessierte finden über Google und andere Suchmaschinen die gesuchten Informationen zum Rennen und sehen direkt daneben auch den Post zur neuen Modellankündigung oder einem besonderen Aktionsangebot.

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Was bringt ein Blog überhaupt?

Ein Blog ist ein privates Internet-Tagebuch in dem mehr oder weniger interessante Alltagserlebnisse  geschildert werden. Soweit die ursprüngliche Idee, mittlerweile ist der Bog nicht nur gesellschaftsfähig geworden, auch der Anwender- und Leserkreis hat sich erheblich erweitert.

Rein technisch betrachtet ist ein Blog nichts weiter als eine Internetseite auf der von Zeit zu Zeit neue Texte veröffentlicht werden, die meist in Kategorien geordnet und mit Schlagwörtern, so genannten Tags, gruppiert sind. Kategorisierung und Verschlagwortung sind allerdings optional und erleichtern die Nutzung des Blogs für Leser und Suchmaschinen.

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