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Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Kunden finden und binden durch interaktive Online-Seminare

Der Erfolg jedes Unternehmens hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören aber sicherlich die Gewinnung von neuen Kunden sowie die Bindung von Kunden an das Unternehmen.

Hierbei spielt das Gesetz der Zahl eine entscheidende Rolle – oder anders ausgedrückt:

Je mehr Kontakte – desto mehr Kontrakte.

Dabei geht es zum einem darum mit möglichst vielen Menschen der jeweiligen Zielgruppe in Kontakt zu kommen und zum anderen darum mit den gefundenen Interessenten bzw. Kunden möglichst oft in Kontakt zu bleiben.

Eine hervorragende Möglichkeit dazu bieten Online-Seminare / Webinare.

Webinare verbinden gewissermaßen die Vorteile von Live-Terminen oder –Präsentationen mit denen von Verkaufs-Videos. Mit einem Online-Seminar kommunizieren Sie persönlich mit Ihren Interessenten und Kunden und  können direkt auf Fragen eingehen. Gegenüber einem persönlichen Termin oder einem Vor-Ort-Seminar  sparen Sie viel Zeit und Geld und Ihre Kunden können sich bequem von zu Hause bzw. aus Ihrem Büro informieren. Mit Webinaren haben Sie auch eine ganz andere geografische Reichweite als dieses bei Vor-Ort-Präsentationen oder -Seminaren möglich wäre.

Für Webinare gibt es im Rahmen des Verkaufsprozesses 3 wichtige Einsatzbereiche:

  1. Neukundengewinnung / Positionierung als Experte
    Ein kostenloses Webinar  ist ein hervorragendes, sehr werthaltiges Opt-In-Geschenk welches sich hervorragend zur Leadgenerierung einsetzen läßt.
    Während des Webinars haben Sie die Möglichkeit sich als Experte in Ihrer Nische zu präsentieren und eine gute Möglichkeit eine persönliche Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen und damit Vertrauen zu schaffen.
  2. Zum Appetit-Anregen / um Nachfolgeaufträge zu generieren
    Mit günstigen Einsteiger-Webinaren können Sie zeigen wie Ihre Interessenten und Kunden Ihren Erfolg weiter steigern  und welchen Nutzen gerade Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dazu beitragen können.
    Im Anschluss an das Seminar kommt dann automatisch die Frage der Teilnehmer: was muss ich tun um davon auch profitieren zu können – und schon haben Sie neue Aufträge.
  3. Das Webinar als Produkt
    Aus- und Weiterbildung ist heute in fast allen Bereichen extrem wichtig geworden. Mit Webinaren können Sie einem geografisch unbegrenzten Teilnehmerkreis zu sehr günstigen Konditionen Produktschulungen, Softwareschulungen, Verkaufsschulungen und vieles mehr anbieten.

Der technische Aufwand um Webinare durchzuführen ist sehr gering. Seitens des PC-Ausrüstung und der Internetverbindung reichen normale Arbeitsplatzausstattungen völlig aus. Lediglich eine Software für den virtuellen Seminarraum ist zusätzlich erforderlich, die meist auf SAS-Basis (Software-as-a-Service) angeboten wird. Hier lohnt es sich einen guten Anbieter zu suchen der seine Systeme auf leistungsfähigen Servern mit sehr guter Internetanbindung anbietet. Aber solche Systeme sind heute schon ab ca. 20,- - 30,- Euro pro Monat erhältlich. Nichts wäre ärgerlicher wenn der Erfolg der Webinare durch schlechte Bild- und Sprachqualität ausbleibt nur weil hier an der falschen Stelle gespart wurde.

Webinare sind eine moderne Form der Kommunikation, bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, sparen Kosten, schonen die Umwelt und machen die Welt zu einem „Dorf“.

Der Autor  Karsten Dreyer  (www.Karsten-Dreyer.de ) ist seit über 20 Jahren als selbständiger Unternehmensberater in den Bereichen  IT und Telekommunikation tätig. Nach einigen Jahren als Projektmanager für namhafte Beratungsunternehmen im In- und Ausland hat er sich seit über 10 Jahren darauf spezialisiert klein- und mittelständische Unternehmer sowie Freiberufler  bei der effektiven Nutzung des Internet als Marketing- und Vertriebsinstrument zu unterstützen. Als einer der erfolgreichsten  Partner der Schweizer Worldsoft AG betriebt er eine Internetagentur in Rendsburg sowie ein Online-Schulungsunternehmen für Webmaster und Internetberater www.kd-akademie.de .  Karsten Dreyer hat in den vergangen Jahren über 1.000 Webinare durchgeführt und ist damit einer der erfahrensten Online-Trainer geworden.

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Gastbeiträge

Sponsoren für Charity-Film gesucht!

Sehr geehrter Herr Nabenhauer,

ich wende mich heute an Sie mit der Bitte um Hilfe bei der Sponsorensuche. Wir suchen primär nicht nur wenige Sponsoren mit großen Einzelbeträgen, sondern gerne auch viele Sponsoren mit kleinen Teilbeträgen.

Bitte leiten Sie diesen Brief und die beiden weiteren pdf, mit Die Zeit dazwischen - was will der FilmDie Zeit dazwischen - Kurzfassung, an Ihr Netzwerk weiter. Ich produziere mit Freunden ein Charity Projekt, das wir dann kostenlos einem Projekt oder einer Stiftung zur Verfügung stellen.

Dieses Jahr haben Freunde von mir das Drehbuch für einen Kurzfilm geschrieben. Titel "Die Zeit dazwischen". Das wird der neue Werbefilm für die deutsche Palliativ Stiftung. Ich werde bei dem Projekt als Kameramann/Beleuchter mitwirken.

Alle Mitwirkenden machen kostenlos mit. Da wir aber im 35 mm Standard produzieren um den fertigen Film dann sowohl im Fernsehen als auch in den Kinos präsentieren zu können, fallen für Materialmiete und Postproduktion Kosten an, die unser Budget doch deutlich überschreiten.

Deshalb bin ich auf der Suche nach Sponsoren. Der Dreh des Werbefilmes ist für Juli geplant, der fertige Film wird dann im September/Oktober von uns und der deutschen Palliativ Stiftung präsentiert und soll dann, im Rahmen der Palliativwoche im November im ZDF, sowie in ausgewählten Kinos in Deutschland laufen.

Für weitere Informationen können sich alle Sponsorinteressenten bei mir per E-Mail oder Telefon melden.

Im Voraus bereits vielen Dank für Ihre Bemühungen und liebe Grüße

Michael Reiter
mhj_reiter_1968@yahoo.de
0162/3805900
Kameramann

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Das Gründerportal Für-Gründer.de

Im Jahr 2010 haben sich laut KfW Gründungsmonitor 2011 936.000 Menschen selbstständig gemacht. Innerhalb der ersten drei Jahre – so die Studie weiter – stellen etwa 30 % der Gründer Ihr Gründungsvorhaben wieder ein. Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Existenzgründer mit zahlreichen Hürden gespickt – die langfristige erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine Hürde über die viele Gründer es nicht schaffen.

Doch woran scheitern Existenzgründer und junge Unternehmen?
Zu den Hauptursachen für ein Scheitern zählen Planungsmängel, Finanzierungsprobleme und Defizite bei der Fachkompetenz. Möchte man es kürzer formulieren, sind es die Schlagworte Wissen, Kapital und Beratung, die die drei wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Existenzgründung darstellen. Das Gründerportal Für-Gründer.de vereint die drei Elemente Wissen, Kapital und Beratung und ermöglicht damit Existenzgründern eine gute Vorbereitung und einen guten Start in die Selbstständigkeit.

Was verbirgt sich hinter Wissen, Kapital und Beratung?

Wissen: Hier arbeitet sich der angehende Unternehmer Schritt für Schritt von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum Unternehmensstart voran. Sei es ein Tool für die Erstellung des Finanzplans oder ganz praktische Fragen wie die Anmeldung des Unternehmens, die richtige Versicherung oder die erste Geschäftsausstattung – hier findet der Gründer die notwendigen Informationen.

Kapital: Mikrofinanzierung, Förderbanken, Crowd funding oder Business Angel – Für-Gründer.de stellt umfassende Informationen über die verschiedenen Varianten der Finanzierung bereit. In der größten Kapitalgeber- und Förderdatenbank können Existenzgründer und junge Unternehmen dann konkret nach Eigenkapital, Fördermitteln und Zuschüssen, Mikrokrediten und Bürgschaften suchen, um die Gründungsfinanzierung auf eine sichere Basis zu stellen.

Beratung: Jeder Existenzgründer und Unternehmer hat besondere Fähigkeiten – diese gilt es zu nutzen. Doch fest steht auch, er kann nicht alles allein machen. Beim Gründungsprozess und in der Zeit danach ist oft professionelle Unterstützung nötig. Für die Wahl der Rechtsform und Verträge gibt es einen Anwalt. Das Thema Steuern übernimmt der Steuerberater, Designer  helfen beim Logo und der Website. Hilfe beim Businessplan leistet der Gründercoach. Und beim Marketing und der Kundengewinnung unterstützen Dienstleister wie Nabenhauer Consulting. Um die Suche nach Dienstleistern und Beratern zu erleichtern, bietet Für-Gründer.de eine umfangreiche Dienstleister- und Beraterbörse, die das komplett kostenfreie Angebot des Portals abrundet.

Schauen Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit bei Für-Gründer.de (www.fuer-gruender.de) vorbei. Sie finden hier auch unseren umfangreichen Gründerleitfaden. Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung.

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Was denken meine Kunden?

Jede Blog-Software ermöglicht den Besuchern des Blogs, ihre Meinung als Kommentar zu hinterlassen. Diese Funktion sollte nicht als nervig empfunden und abgeschaltet, sondern als Chance auf zusätzliche Kundenkommunikation betrachtet werden. Erfahrungsgemäß machen nur die wenigsten Besucher tatsächlich Gebrauch und hinterlassen ihre Meinung, allerdings bringt jeder Kommentar Leben und zusätzlichen für Suchmaschinen wichtigen „Unique Content“ auf die Seite – und vor allem erfährt das Unternehmen, was seine Kunden denken, was sie gut finden und wo der Schuh drückt.

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Warum ein Projekt- oder Unternehmes-Blog?

Egal ob es um ein Projekt, ein Produkt, ein Web-Portal oder ein Unternehmen geht: Die Einrichtung und Pflege eines Blogs kann zusätzlichen Umsatz generieren.

Ein Blog kostet Zeit – vor allem die Ersteinrichtung des beliebten WordPress kann sich sehr aufwendig gestalten – allerdings gibt es kaum eine effektivere Methode der Kommunikation mit Interessenten und Kunden.

WordPress bringt zusammen mit einigen Plugins alles notwendig für einen erfolgreichen Blog mit, wird dieser auch noch mit Facebook, Twitter, Google und den richtigen Verzeichnissen und Aggregatoren vernetzt, kann die gewünschte Zielgruppe optimal erreicht werden.

Ein Newsletter ist typischerweise sehr starr, erscheint regelmäßig und hat keinen Platz für die nebensächlichen aber nicht uninteressanten Kleinigkeiten des Firmenalltags. Um einen Blog zu verfolgen, ist nur ein Klick auf den so genannten RSS Feed, ein „Follow“ bei Twitter oder ein „Gefällt mir“ bei Facebook notwendig, der Kunde muss keine Email-Adresse registrieren und bestätigen - sofern die Bestätigungsmail nicht versehentlich von seinem Spam-Filter aussortiert wird.

Ein Blog kostet Zeit und meist auch Geld. Bis der erste Beitrag geschrieben werden kann, benötigt ein Experte etwa ein bis zwei Tage zur vollständigen Einrichtung. Damit ist nicht etwa nur die Installation der bekannte Blog-Software WordPress gemeint, diese muss sauber konfiguriert, durch Plugins ergänzt und in das Layout der zu bewerbenden Seite integriert werden. Sobald die ersten Blog-Artikel – genannt Posts – geschrieben sind, muss der Blog mit Facebook, Twitter, Google & Co. verknüpft und auf einschlägigen Internetseiten publiziert werden, damit er auch regelmäßig Besucher anzieht.

Aber auch nach der Einrichtung ist ein Blog kein Selbstläufer, denn Posts müssen geschrieben und Kommentare kontrolliert werden. Je nach Ausrichtung und Zielsetzung reicht dafür allerdings meist weniger als eine Stunde pro Woche.

In einem Blog kann auch über interessante Meldungen aus der Branche oder thematisch zum Produkt passende Ereignisse berichtet werden – denn jeder einzelne Post bringt die Chance auf zusätzliche Besucher.

So könnte ein Blog eines Fahrradherstellers beispielsweise auch dann über ein lokales oder internationales Radrennen berichten, wenn der Hersteller nicht als Sponsor vertreten ist. Teilnehmer, Besucher und Interessierte finden über Google und andere Suchmaschinen die gesuchten Informationen zum Rennen und sehen direkt daneben auch den Post zur neuen Modellankündigung oder einem besonderen Aktionsangebot.

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Was bringt ein Blog überhaupt?

Ein Blog ist ein privates Internet-Tagebuch in dem mehr oder weniger interessante Alltagserlebnisse  geschildert werden. Soweit die ursprüngliche Idee, mittlerweile ist der Bog nicht nur gesellschaftsfähig geworden, auch der Anwender- und Leserkreis hat sich erheblich erweitert.

Rein technisch betrachtet ist ein Blog nichts weiter als eine Internetseite auf der von Zeit zu Zeit neue Texte veröffentlicht werden, die meist in Kategorien geordnet und mit Schlagwörtern, so genannten Tags, gruppiert sind. Kategorisierung und Verschlagwortung sind allerdings optional und erleichtern die Nutzung des Blogs für Leser und Suchmaschinen.

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