Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Wie Sie Ihr persönliches Druckerzeugnis günstig und schnell anfertigen lassen können

Neben Zeitschriften und Journalen gibt es Druckerzeugnisse, die nur innerhalb einer begrenzten Zeit Gültigkeit haben und meist auch möglichst schnell
und günstig produziert werden sollen.

Zu diesen Produkten zählen Geschäftsberichte, Gutachten, Exposés, E-Books usw.
Zwei Dinge haben sie dabei gemeinsam:

  1. diese Druckerzeugnisse sind sehr spezifisch
  2. sie werden im hohen Maße mit dem Herausgeber identifiziert.

Daher ist es wichtig, diese Produkte in einer Form zu gestalten, die nicht nur ein gutes Handling für den Empfänger bietet, sondern auch dessen positives
Image transportiert.

Dazu eignen sich am besten Softcovereinbände. Eine Kartonbindung (mit oder ohne durchsichtigem Vorderumschlag), die günstig produziert und dennoch
qualitativ hochwertig sein kann. Dabei spreche ich nicht von herkömmlichen
Spiralbindungen oder Thermobindungen, sondern von einer Fächerklebebindung, die dank eines speziellen Klebstoffes bereits nach 30 Sek. voll benutzbar ist.

Diese Bindetechnik erlaubt eine hohe Haltbarkeit des Produktes. Selbstverständlich ist dies auch in einer Hardcoverversion, also mit einer festen Einbanddecke,
herstellbar. Um die eigenen Kosten dabei so gering wie möglich zu halten, ist es ratsam, auch den Druck zu outsourcen, d.h. auch diesen außer Haus zu geben. Im Kleinauflagenbereich (bis max. 1000 Stück) ist dank modernster Digitaldruck-Technologie auch hier ein günstiges produzieren möglich. Dies bedeutet nicht, dass gleich 1000 Stück abzunehmen sind. Diese Technologie rechnet sich schon ab der Auflage 1!

Wie kommt man aber nun schnell an sein Produkt?
Hier bietet mittlerweile das Internet die Lösung. Die Möglichkeit, sein Druckerzeugnis fix und fertig in einem Online-Shop bestellen zu können, findet immer mehr
Zuspruch. Besonders bei Studenten ist diese Möglichkeit beliebt,
bleiben doch oft für die Fertigstellung einer Bacheloroder Masterarbeit nur zwei bis drei Tage. Aber auch Unternehmen nutzen das Angebot eines Online-Shops verstärkt, sind doch oftmals noch Firmenpräsentationen u.ä. auf die Schnelle zu produzieren. Ein weiterer Vorteil dieser Bestellmöglichkeit ist nämlich, dass alle relevanten Daten bereits im Shop hinterlegt sind.

Von Größenangaben des Formats, über Preise und Einbandvarianten, bis hin zu den Druckangaben. Meist muss man also nur noch die Stückzahlen angeben, wieviel Seiten zu drucken sind und wieviele Exemplare man benötigt. Wer also in der heutigen Zeit seine Druckerzeugnisse schnell und günstig produziert haben möchte, sollte sich dieses Angebots bedienen.

Gastbeitrag von Markus Wollenweber

 

Wollenweber
Buchbinderei  – Bildeinrahmung – Digitaldruck – Kopierservice
Service~Coach – Event-Floristik

Kölner Str. 32  | 53925 Kall
Tel.: 02441/8466  Fax: 02441/8766
www.buchbinderei-wollenweber.de

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Gastbeiträge

Social Media für Startups: Strategie bereits im Businessplan festlegen!

Facebook, Twitter u. co. – in Zeiten von Social Media ist die Versuchung groß, einzelne Maßnahmen ohne Strategie dahinter zu tätigen.  Vor allem frischgebackene Existenzgründer sollten bei der Durchsetzung ihrer Geschäftsidee auf eine nachhaltige Strategie achten. Da es für sie ohnehin notwendig ist, einen Businessplan zu erstellen, empfiehlt es sich, neben grundlegenden Informationen zu Geschäftsidee, Produkt, Markt, Umsetzung und Finanzierung auch ein detailliertes Marketing- und Vertriebskonzept im Businessplan zu entwerfen. Dazu zählen im Bereich Kommunikationspolitik auch Social Media Maßnahmen.

Nachhaltige Strategie für Marketing, Vertrieb und Kommunikation auf Basis des Businessplans

Wer den langfristigen Erfolg seiner Geschäftsidee sichern will, muss sich ein schlüssiges Konzept aus Preisstrategie, Vertriebsstrategie und Kommunikationsstrategie überlegen und diese im Businessplan festhalten. Fragen wie “Zu welchen Konditionen und wo verkaufe ich mein Produkt?” und “Wie kann ich kommunikativ auf mein Produkt aufmerksam machen?” müssen somit bereits im Businessplan beantwortet werden. Die Antworten darauf sichern eine nachhaltige Strategie und können als Entscheidungshilfe für zukünftige Ideen und Maßnahmen herangezogen werden.

Social Media Plan bereits im Rahmen des Businessplan erstellen

Auch ein Konzept zu Social Media Maßnahmen sollte bereits im Kommunikationsplan des Businessplans enthalten sein. Dabei genügt es nicht, festzuhalten, dass eine Facebook-Unternehmensseite für das Startup gemacht werden soll. Viel mehr muss man sich Fragen stellen wie: “Wie kann Social Media effektiv genutzt werden um meine Botschaften an die Zielgruppen zu bringen?”, “Wie schaffe ich es, in direkten Dialog mit meiner Zielgruppe zu treten?” oder “Inwiefern kann ich durch Social Media Geschäftsbeziehungen pflegen?”. Dabei sollte ein Social Media Plan nicht nur die wichtigsten Zielgruppen und messbare Ziele für die Online-Kommunikation enthalten. Auch sollte bereits grob abgeklärt werden, wie oft und von wem im Unternehmen bestimmte Maßnahmen getätigt werden. Schließlich macht es einen großen Unterschied, ob nur einmal im Monat ein Facebook-Post geplant ist oder einmal am Tag. Wichtig ist auch, dass dieses Social Media Konzept nicht nur im Businessplan festgehalten, sondern auch an alle Mitarbeiter des Unternehmens kommuniziert wird, um Missverständnisse und Abweichungen von der Strategie zu vermeiden.

Natürlich können die zahlreichen Möglichkeiten von Social Media den Markteinstieg für ein Startup wesentlich erleichtern. Voraussetzung für eine erfolgreiche Existenzgründung ist und bleibt jedoch eine gute Strategie, welche im Businessplan dargestellt werden muss. Ein Social Media Plan gehört demnach heutzutage ebenso in einen vollständigen Businessplan, wie ein Umsetzungs- und Finanzplan. Weitere Informationen zur Erstellung eines Businessplans finden Sie auf existXchange.de unter: Businessplan

 

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Über den Autor:

existXchange.de ist ein Business-Informationsportal für Existenzgründer, in dem sich zahlreiche leicht verständliche Fachartikel zu allen Themen der Existenzgründung (und darüber hinaus) finden. Als Netzwerk von und für Gründer sind die Ziele von existXchange.de ein aktiver Informationsaustausch und eine kollektive Kompetenz durch die Bündelung des Wissens der zahlreichen Experten bzw. User.

 

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Unternehmenserfolg mit dem ®

NC: Herr Geisler, sie betreiben das Unternehmen Nikator und verwenden den Zusatz MarkenDienstleistungen. Was verbirgt sich dahinter?

SG: Das Unternehmen Nikator wurde 2004 gegründet und vermittelt / vermarktet Dienstleistungen rund um MARKE, Markenrecht und Markenschutz. Hierzu gehören auch Markenbewertungen und die Erarbeitung von Strategien zur Markenpositionierung und Markenführung.

NC: Warum ist Markenschutz für Unternehmen so wichtig?

SG: Der Schutz eines Produkt-/ Firmennamens als Marke macht dieses erst unverwechselbar, gibt ihm ein Image und trägt so entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Natürlich muss die Marke erst mit positiven Emotionen aufgeladen werden, um Zugkraft und Stärke zu entwickeln. Dann aber entscheiden sich Käufer in der Regel für das Markenprodukt statt für ein gleichwertiges No-Name-Produkt.

Zudem kann der Markenwert als immaterieller Vermögensgegenstand in die Firmenbilanz aufgenommen werden und stellt damit Firmenkapital dar. Es besteht damit sogar die Möglichkeit, den Markenwert als Sicherheit für einen Kredit zu hinterlegen.

NC: Macht Markenschutz auch für kleine und mittelständische Unternehmen Sinn?

SG: Aber ja, auch kleine und mittelständische Unternehmen möchten ihre Produkte / Dienstleistungen erfolg-reich im Markt platzieren. Da immer noch gerne abgekupfert und kopiert wird, bietet der Markenschutz eine gute Möglichkeit die eigene Marke davor zu schützen und Nachahmer abzumahnen.

NC: Was sind die Voraussetzungen für die erfolgreiche Eintragung einer Marke?

SG: An die künftige Marke werden einige sachliche Anforderungen gestellt. Sie sollte  u.a. über hinreichende Unterscheidungskraft verfügen und nicht lediglich beschreibend sein. Die besten Aussichten auf eine erfolg-reiche Markenanmeldung haben Fantasie- oder Kunstnamen. Dann sollte im Rahmen einer Vor-Recherche geprüft werden, ob die angestrebte Marke noch beim DPMA eingetragen werden kann oder bereits ältere gleichartige oder ähnliche Marken eingetragen sind. Diese Arbeit übernehmen klassische Markenanwälte mit denen wir erfolgreich seit Jahren zusammenarbeiten.

NC: Wo wird eine Marke angemeldet?

SG: Eine Marke kann beim deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet werden. Dann geniest die Marke für 10 Jahre Schutz in Deutschland. Ein Markenschutz kann auch europaweit oder weltweit beantragt werden. Dies sollte der Unternehmer danach entscheiden, wo er seine Geschäfte betreibt und wo er den Schutz für seine Produkte / Dienstleistungen benötigt.

NC: Wie funktioniert der Vorgang eine Marke anzumelden?

SG: Die Markenanmeldung kann der Unternehmer selbst vornehmen oder einen Dienstleister / Markenanwalt damit beauftragen. Wir raten dazu, einen Dienstleister / Markenanwalt zu beauftragen, da diese Profis auf dem Gebiet sind. Mit der Anmeldung sind auch die Waren- und Dienstleistungsklassen festzulegen, für die die Marke eingetragen werden soll. Hierbei hilft der Dienstleister / Markenanwalt und legt gemeinsam mit dem Unternehmer die Klassen fest.

NC: Wie lange dauert das Verfahren „Markenanmeldung“ ihrer Erfahrung nach?

SG: Aufgrund der verschiedenen Fristen im Markeneintragungsverfahren dauert eine Markenanmeldung zwischen 7 und 9 Monaten. Ergeben sich Rückfragen durch das DPMA z.B. zu den beantragten Waren- und Dienstleistungsklassen, auch bis zu einem Jahr.

NC: Was sollte nach der erfolgreichen Markenanmeldung erfolgen?

SG: Nach der erfolgreichen Markenanmeldung durch Aushändigung der Eintragungsurkunde und der Mitteilung der Bestandskraft durch das DPMA, sollte eine  regelmäßige  Markenüberwachung erfolgen. Zudem sollte die Marke dann im Markt positioniert und geführt werden, um Markenstärke und Zugkraft zu erhalten.

NC: Herr Geisler, ich bedanke mich für das interessante Gespräch und wünsche noch viel Erfolg mit ihrem Unternehmen.

Kontakt: geisler@nikator.de oder über: www.nikator.de/kontakt

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Kunden finden und binden durch interaktive Online-Seminare

Der Erfolg jedes Unternehmens hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören aber sicherlich die Gewinnung von neuen Kunden sowie die Bindung von Kunden an das Unternehmen.

Hierbei spielt das Gesetz der Zahl eine entscheidende Rolle – oder anders ausgedrückt:

Je mehr Kontakte – desto mehr Kontrakte.

Dabei geht es zum einem darum mit möglichst vielen Menschen der jeweiligen Zielgruppe in Kontakt zu kommen und zum anderen darum mit den gefundenen Interessenten bzw. Kunden möglichst oft in Kontakt zu bleiben.

Eine hervorragende Möglichkeit dazu bieten Online-Seminare / Webinare.

Webinare verbinden gewissermaßen die Vorteile von Live-Terminen oder –Präsentationen mit denen von Verkaufs-Videos. Mit einem Online-Seminar kommunizieren Sie persönlich mit Ihren Interessenten und Kunden und  können direkt auf Fragen eingehen. Gegenüber einem persönlichen Termin oder einem Vor-Ort-Seminar  sparen Sie viel Zeit und Geld und Ihre Kunden können sich bequem von zu Hause bzw. aus Ihrem Büro informieren. Mit Webinaren haben Sie auch eine ganz andere geografische Reichweite als dieses bei Vor-Ort-Präsentationen oder -Seminaren möglich wäre.

Für Webinare gibt es im Rahmen des Verkaufsprozesses 3 wichtige Einsatzbereiche:

  1. Neukundengewinnung / Positionierung als Experte
    Ein kostenloses Webinar  ist ein hervorragendes, sehr werthaltiges Opt-In-Geschenk welches sich hervorragend zur Leadgenerierung einsetzen läßt.
    Während des Webinars haben Sie die Möglichkeit sich als Experte in Ihrer Nische zu präsentieren und eine gute Möglichkeit eine persönliche Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen und damit Vertrauen zu schaffen.
  2. Zum Appetit-Anregen / um Nachfolgeaufträge zu generieren
    Mit günstigen Einsteiger-Webinaren können Sie zeigen wie Ihre Interessenten und Kunden Ihren Erfolg weiter steigern  und welchen Nutzen gerade Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dazu beitragen können.
    Im Anschluss an das Seminar kommt dann automatisch die Frage der Teilnehmer: was muss ich tun um davon auch profitieren zu können – und schon haben Sie neue Aufträge.
  3. Das Webinar als Produkt
    Aus- und Weiterbildung ist heute in fast allen Bereichen extrem wichtig geworden. Mit Webinaren können Sie einem geografisch unbegrenzten Teilnehmerkreis zu sehr günstigen Konditionen Produktschulungen, Softwareschulungen, Verkaufsschulungen und vieles mehr anbieten.

Der technische Aufwand um Webinare durchzuführen ist sehr gering. Seitens des PC-Ausrüstung und der Internetverbindung reichen normale Arbeitsplatzausstattungen völlig aus. Lediglich eine Software für den virtuellen Seminarraum ist zusätzlich erforderlich, die meist auf SAS-Basis (Software-as-a-Service) angeboten wird. Hier lohnt es sich einen guten Anbieter zu suchen der seine Systeme auf leistungsfähigen Servern mit sehr guter Internetanbindung anbietet. Aber solche Systeme sind heute schon ab ca. 20,- – 30,- Euro pro Monat erhältlich. Nichts wäre ärgerlicher wenn der Erfolg der Webinare durch schlechte Bild- und Sprachqualität ausbleibt nur weil hier an der falschen Stelle gespart wurde.

Webinare sind eine moderne Form der Kommunikation, bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, sparen Kosten, schonen die Umwelt und machen die Welt zu einem „Dorf“.

Der Autor  Karsten Dreyer  (www.Karsten-Dreyer.de ) ist seit über 20 Jahren als selbständiger Unternehmensberater in den Bereichen  IT und Telekommunikation tätig. Nach einigen Jahren als Projektmanager für namhafte Beratungsunternehmen im In- und Ausland hat er sich seit über 10 Jahren darauf spezialisiert klein- und mittelständische Unternehmer sowie Freiberufler  bei der effektiven Nutzung des Internet als Marketing- und Vertriebsinstrument zu unterstützen. Als einer der erfolgreichsten  Partner der Schweizer Worldsoft AG betriebt er eine Internetagentur in Rendsburg sowie ein Online-Schulungsunternehmen für Webmaster und Internetberater www.kd-akademie.de .  Karsten Dreyer hat in den vergangen Jahren über 1.000 Webinare durchgeführt und ist damit einer der erfahrensten Online-Trainer geworden.

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Sponsoren für Charity-Film gesucht!

Sehr geehrter Herr Nabenhauer,

ich wende mich heute an Sie mit der Bitte um Hilfe bei der Sponsorensuche. Wir suchen primär nicht nur wenige Sponsoren mit großen Einzelbeträgen, sondern gerne auch viele Sponsoren mit kleinen Teilbeträgen.

Bitte leiten Sie diesen Brief und die beiden weiteren pdf, mit Die Zeit dazwischen – was will der FilmDie Zeit dazwischen – Kurzfassung, an Ihr Netzwerk weiter. Ich produziere mit Freunden ein Charity Projekt, das wir dann kostenlos einem Projekt oder einer Stiftung zur Verfügung stellen.

Dieses Jahr haben Freunde von mir das Drehbuch für einen Kurzfilm geschrieben. Titel “Die Zeit dazwischen”. Das wird der neue Werbefilm für die deutsche Palliativ Stiftung. Ich werde bei dem Projekt als Kameramann/Beleuchter mitwirken.

Alle Mitwirkenden machen kostenlos mit. Da wir aber im 35 mm Standard produzieren um den fertigen Film dann sowohl im Fernsehen als auch in den Kinos präsentieren zu können, fallen für Materialmiete und Postproduktion Kosten an, die unser Budget doch deutlich überschreiten.

Deshalb bin ich auf der Suche nach Sponsoren. Der Dreh des Werbefilmes ist für Juli geplant, der fertige Film wird dann im September/Oktober von uns und der deutschen Palliativ Stiftung präsentiert und soll dann, im Rahmen der Palliativwoche im November im ZDF, sowie in ausgewählten Kinos in Deutschland laufen.

Für weitere Informationen können sich alle Sponsorinteressenten bei mir per E-Mail oder Telefon melden.

Im Voraus bereits vielen Dank für Ihre Bemühungen und liebe Grüße

Michael Reiter
mhj_reiter_1968@yahoo.de
0162/3805900
Kameramann

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Das Gründerportal Für-Gründer.de

Im Jahr 2010 haben sich laut KfW Gründungsmonitor 2011 936.000 Menschen selbstständig gemacht. Innerhalb der ersten drei Jahre – so die Studie weiter – stellen etwa 30 % der Gründer Ihr Gründungsvorhaben wieder ein. Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Existenzgründer mit zahlreichen Hürden gespickt – die langfristige erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine Hürde über die viele Gründer es nicht schaffen.

Doch woran scheitern Existenzgründer und junge Unternehmen?
Zu den Hauptursachen für ein Scheitern zählen Planungsmängel, Finanzierungsprobleme und Defizite bei der Fachkompetenz. Möchte man es kürzer formulieren, sind es die Schlagworte Wissen, Kapital und Beratung, die die drei wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Existenzgründung darstellen. Das Gründerportal Für-Gründer.de vereint die drei Elemente Wissen, Kapital und Beratung und ermöglicht damit Existenzgründern eine gute Vorbereitung und einen guten Start in die Selbstständigkeit.

Was verbirgt sich hinter Wissen, Kapital und Beratung?

Wissen: Hier arbeitet sich der angehende Unternehmer Schritt für Schritt von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zum Unternehmensstart voran. Sei es ein Tool für die Erstellung des Finanzplans oder ganz praktische Fragen wie die Anmeldung des Unternehmens, die richtige Versicherung oder die erste Geschäftsausstattung – hier findet der Gründer die notwendigen Informationen.

Kapital: Mikrofinanzierung, Förderbanken, Crowd funding oder Business Angel – Für-Gründer.de stellt umfassende Informationen über die verschiedenen Varianten der Finanzierung bereit. In der größten Kapitalgeber- und Förderdatenbank können Existenzgründer und junge Unternehmen dann konkret nach Eigenkapital, Fördermitteln und Zuschüssen, Mikrokrediten und Bürgschaften suchen, um die Gründungsfinanzierung auf eine sichere Basis zu stellen.

Beratung: Jeder Existenzgründer und Unternehmer hat besondere Fähigkeiten – diese gilt es zu nutzen. Doch fest steht auch, er kann nicht alles allein machen. Beim Gründungsprozess und in der Zeit danach ist oft professionelle Unterstützung nötig. Für die Wahl der Rechtsform und Verträge gibt es einen Anwalt. Das Thema Steuern übernimmt der Steuerberater, Designer  helfen beim Logo und der Website. Hilfe beim Businessplan leistet der Gründercoach. Und beim Marketing und der Kundengewinnung unterstützen Dienstleister wie Nabenhauer Consulting. Um die Suche nach Dienstleistern und Beratern zu erleichtern, bietet Für-Gründer.de eine umfangreiche Dienstleister- und Beraterbörse, die das komplett kostenfreie Angebot des Portals abrundet.

Schauen Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit bei Für-Gründer.de (www.fuer-gruender.de) vorbei. Sie finden hier auch unseren umfangreichen Gründerleitfaden. Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung.

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Was denken meine Kunden?

Jede Blog-Software ermöglicht den Besuchern des Blogs, ihre Meinung als Kommentar zu hinterlassen. Diese Funktion sollte nicht als nervig empfunden und abgeschaltet, sondern als Chance auf zusätzliche Kundenkommunikation betrachtet werden. Erfahrungsgemäß machen nur die wenigsten Besucher tatsächlich Gebrauch und hinterlassen ihre Meinung, allerdings bringt jeder Kommentar Leben und zusätzlichen für Suchmaschinen wichtigen „Unique Content“ auf die Seite – und vor allem erfährt das Unternehmen, was seine Kunden denken, was sie gut finden und wo der Schuh drückt.

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Warum ein Projekt- oder Unternehmes-Blog?

Egal ob es um ein Projekt, ein Produkt, ein Web-Portal oder ein Unternehmen geht: Die Einrichtung und Pflege eines Blogs kann zusätzlichen Umsatz generieren.

Ein Blog kostet Zeit – vor allem die Ersteinrichtung des beliebten WordPress kann sich sehr aufwendig gestalten – allerdings gibt es kaum eine effektivere Methode der Kommunikation mit Interessenten und Kunden.

WordPress bringt zusammen mit einigen Plugins alles notwendig für einen erfolgreichen Blog mit, wird dieser auch noch mit Facebook, Twitter, Google und den richtigen Verzeichnissen und Aggregatoren vernetzt, kann die gewünschte Zielgruppe optimal erreicht werden.

Ein Newsletter ist typischerweise sehr starr, erscheint regelmäßig und hat keinen Platz für die nebensächlichen aber nicht uninteressanten Kleinigkeiten des Firmenalltags. Um einen Blog zu verfolgen, ist nur ein Klick auf den so genannten RSS Feed, ein „Follow“ bei Twitter oder ein „Gefällt mir“ bei Facebook notwendig, der Kunde muss keine Email-Adresse registrieren und bestätigen – sofern die Bestätigungsmail nicht versehentlich von seinem Spam-Filter aussortiert wird.

Ein Blog kostet Zeit und meist auch Geld. Bis der erste Beitrag geschrieben werden kann, benötigt ein Experte etwa ein bis zwei Tage zur vollständigen Einrichtung. Damit ist nicht etwa nur die Installation der bekannte Blog-Software WordPress gemeint, diese muss sauber konfiguriert, durch Plugins ergänzt und in das Layout der zu bewerbenden Seite integriert werden. Sobald die ersten Blog-Artikel – genannt Posts – geschrieben sind, muss der Blog mit Facebook, Twitter, Google & Co. verknüpft und auf einschlägigen Internetseiten publiziert werden, damit er auch regelmäßig Besucher anzieht.

Aber auch nach der Einrichtung ist ein Blog kein Selbstläufer, denn Posts müssen geschrieben und Kommentare kontrolliert werden. Je nach Ausrichtung und Zielsetzung reicht dafür allerdings meist weniger als eine Stunde pro Woche.

In einem Blog kann auch über interessante Meldungen aus der Branche oder thematisch zum Produkt passende Ereignisse berichtet werden – denn jeder einzelne Post bringt die Chance auf zusätzliche Besucher.

So könnte ein Blog eines Fahrradherstellers beispielsweise auch dann über ein lokales oder internationales Radrennen berichten, wenn der Hersteller nicht als Sponsor vertreten ist. Teilnehmer, Besucher und Interessierte finden über Google und andere Suchmaschinen die gesuchten Informationen zum Rennen und sehen direkt daneben auch den Post zur neuen Modellankündigung oder einem besonderen Aktionsangebot.

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Was bringt ein Blog überhaupt?

Ein Blog ist ein privates Internet-Tagebuch in dem mehr oder weniger interessante Alltagserlebnisse  geschildert werden. Soweit die ursprüngliche Idee, mittlerweile ist der Bog nicht nur gesellschaftsfähig geworden, auch der Anwender- und Leserkreis hat sich erheblich erweitert.

Rein technisch betrachtet ist ein Blog nichts weiter als eine Internetseite auf der von Zeit zu Zeit neue Texte veröffentlicht werden, die meist in Kategorien geordnet und mit Schlagwörtern, so genannten Tags, gruppiert sind. Kategorisierung und Verschlagwortung sind allerdings optional und erleichtern die Nutzung des Blogs für Leser und Suchmaschinen.

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