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Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeiträge

Drei gute Möglichkeiten deinen Online Kurs zu vermarkten

Im folgenden Artikel möchte ich dir drei Möglichkeiten / Plattformen vorstellen, um deinen Online Kurs zu veröffentlichen und zu vermarkten.

Zuerst einmal, was verstehe ich unter einem Onlineprodukt?

Ein Onlineprodukt ist letztlich ein nicht physisches Produkt, das ein Kunde online nutzen und auch erwerben kann. Dazu gehören die klassischen E-Books, Videokurse und auch zunehmend Podcasts.

Beliebt sind auch eine Kombination aus einem Videokurs mit Checklisten oder kurzen Anleitungen in Textform.

Ich persönlich habe Mitte 2017 einen Online Video Kurs zum Thema zielführendes E-Mail Marketing mit Klick-Tipp erstellt und mir in dem Zusammenhang auch verschiedene Möglichkeiten angeschaut und getestet um meinen Kurs zu vermarkten.

Wie starte ich den Vertriebsprozess?

Nun ist dein Online-Produkt „fertig“ und du möchtest es an den Mann oder die Frau bringen!

Was heißt hier in dem Zusammenhang Produkt ist „fertig“?

Ich beobachte immer wieder, dass ein Online Kurs, bevor überhaupt Resonanz und Meinungen von potienellen Kunden eingeholt werden, bis zum letzten Detail erstellt und optimiert wird.

Dabei besteht immer die Gefahr, dass du deinen, aus deiner Sicht perfekten Kurs, an den Wünschen und Vorstellungen deiner Kunden vorbei entwickelst!

Binde daher sehr frühzeitig, deine Kunden oder auch Interessenten ein und stelle Fragen, was sich die Kunden wünschen, was Ihnen bei ihrem Problem am besten weiterhilft.

Fängst du ganz neu an und verfügst noch nicht über einen nennenswerten Interessenten- und Kundenstamm, würde ich das Produkt in einem sehr frühzeitigen Stadium schon veröffentlichen und begrenzt kostenlos anbieten. Von deinen “Testkunden” forderst du dann Kundenmeinungen und Vorschläge zu Verbesserung an.

Online Plattformen

Hierzu bieten sich verschiedene Online-Plattformen an, auf denen du dein Online Produkt kostenfrei hochladen kannst. Beim Verkauf des Produktes, fallen dann Gebühren an, die von Betreiber zu Betreiber variieren und meist zwischen 3 % und 8 % des Verkaufspreises liegen.

Hierbei gibt es zwei Arten von Plattformen:

Bezahldienstanbeiter die nur die Zahlungsabwicklung und die Präsentation des Produktes gegenüber Endkunden bzw. auch Vertriebspartner übernehmen, da ist der größte Anbieter z.B. Digistore 24. Dein Kurs muss hier noch zusätzlich in einem passwortgeschützten Mitgliederbereich hochgeladen werden, auf denen die Käufer dann nach Kauf zugreifen können. Ein typischer Anbieter ist hier Digimember wo in Verbindung mit WordPress Mitgliederseiten gestaltet werden können.

Online Plattformen, die sowohl die Zahlungsabwicklung, als auch den Mitgliederbereich verwalten. Diese sind vor allem für Neulinge, einfacher in der Handhabung. Ein positives Beispiel ist hier Elopage, die mittlerweile gute Funktionalität und einen guten Service anbieten.

Eine weitere Möglichkeit im Vertrieb besteht darin, Partner (Affiliates) zu finden, die dein Produkt vertreiben und dafür eine Provision erhalten, i.d.R. sind hier bei Online Produkten 30-50 % des Verkaufspreises üblich.

Der Marktplatz für Partner von Digistore24 mit mittlerweile über 4000 Produkten ist hierfür ein anschauliches Beispiel.

Ich würde den Vertrieb mit einem begrenzten kostenlosen Angebot starten, um die Resonanz auf dein Produkt durch deine neue Kunden zu prüfen.

Auch bekommst du hierbei vielleicht schon die ersten positiven Kundenmeinungen, die du wirksam auf deiner Verkaufsseite platzieren kannst.

Erst nach einer Einführungsphase und einigen Kundenfeedbacks, würde ich dann den eigentlichen Vertriebsprozess starten, indem du z.B. kostenpflichtige Werbung buchst.

Die drei Anbieter im Vergleich

Ich möchte hier exemplarisch drei verschiedene Anbieter vorstellen, für E-Books und Podcasts gibt es auch noch eine Anzahl von weiteren Plattformen, dies würde hier aber den Rahmen sprengen.

Udemy

Ist eine Internationale Plattform die vorwiegend Videokurse (min 60% Anteil Videos im Kurs) aus allen Lebensbereichen anbietet. Ein Vorteil dieser Plattform ist, die hohe Reichweite.

Nachteilig sind die hohen Rabatte, die häufig auf Kurse gegeben werden und damit wirkt die Plattform als “Billiganbieter”. Du kannst dich allerdings von den Rabatten ausschließen lassen und die Kurse selbst vermarkten und letztlich Udemy dann nur als Bezahldienstanbieter verwenden.

Ich verwende diesen Anbieter, um meine neuen Kurse auf Resonanz zu testen und Kundenmeinungen zu gewinnen.

Auf meinem Blog habe ich einen ausführlichen Udemy-Erfahrungsbericht, auch mit meinen Einnahmen, veröffentlicht.

Elopage

Elopage ist ein deutscher Anbieter und bietet einen Mitgliederbereich und einen Bezahldienst in einer Plattform an, ähnlich wie Udemy.

In verschiedenen Preismodellen können einzelne digitale Produkte wie z.B. E-Books, oder auch komplette Onlinekurse eingestellt werden.

Die Einrichtung des Kurses und der gesamte Einrichtungsprozess ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, das gefällt mir sehr gut!
Es ist kein externer Mitgliederbereich einzurichten und es ist alles sehr übersichtlich zu handhaben.

Die Preise für die Mitgliederbereiche und auch die anfallenden Gebühren beim Verkauf eines Produktes sind m.E. moderat und fair. Hier kommt es darauf an, ob z.B. nur ein E-Book oder ein kompletter Kurs eingestellt wird.

Es steht leider kein Marktplatz für Affiliates zur Verfügung, was die Plattform meiner Meinung nach fast perfekt machen würde.

Digistore24

Digistore 24 ist der Platzhirsch unter den Plattformen für digitale Produkten im deutschsprachigen Raum. Allerdings bietet Digistore24 keinen Mitgliederbereich an, dieser muß dann, wie schon erwähnt, z.B. mit Digimember zusätzlich erworben und aufgebaut werden. Schnittstellen zwischen Digistore 24 und einigen Softwareherstellern von Mitgliederbereichen sind integriert.

Der große Vorteil dieser Plattform ist, der hohe Bekanntheitsgrad, insbesondere bei Affiliates und die ausgereifte Technik, bzw. Schnittstellen zu anderen Programmen. So gibt es sehr gute Möglichkeiten auch Upsell- und Downsell Produkte in den Verkaufsprozess einzubinden.

Nutze diese Plattform, wenn du deine Produkte auch über Partner anbieten möchtest oder eine hohe Automation mit anderen Plattformen anstrebst. Die Verkaufsgebühren liegen mit knapp 8% schon zu den teuersten Gebühren im Markt.

Meine persönliche Vorgehensweise bei der Vermarktung meines Kurses

Ich habe meinen Kurs zuerst auf Udemy eingestellt, um vor allem die Kundenresonanz zu testen und um zu erkennen, ob dieser Kurs überhaupt auf Interessen stößt.

Nachdem ich gute Bewertungen erhalten habe ich dann den Kurs auf Digistore 24 eingestellt und mit Digimember einen eigenen Mitgliederbereich auf meiner Webseite integriert.

Der Hauptgrund war die Möglichkeit auch leichten Zugang zu Affiliates (Vertriebspartner) zu bekommen, so einen großen und bekannten Affiliatemarktplatz bietet z.Z. nur Digistore 24 in dem Umfang an.

Die Vermarktung des Kurses erfolgt vorwiegend über die organischen Besucher meines Blogs und auch über bezahlte Werbung (PPC).

Frank Hückinghaus

Über den Autor:
Ich beschäftige mich auf meinem Blog schwerpunktmäßig mit dem Themen Online Business gründen, E- Mail Marketing und Erfahrungsberichten zu Softwareprodukten in diesem Bereich.

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Giveaways: Wie setzt man Werbegeschenke gezielt ein und worauf kommt es an?

Bis zum Vertragsabschluss ist es oft ein langer Weg. Doch erfolgreiche Verkaufsgespräche lassen sich wunderbar unkompliziert mit einem Werbegeschenk abrunden, um bei potentiellen Kunden in Erinnerung zu bleiben und die Entscheidung womöglich einfacher zu gestalten und positiv zu beeinflussen. Kein Wunder also, dass allein im Jahr 2016 in Deutschland von den Unternehmen rund 3,56 Milliarden Euro für Werbegeschenke und Präsente ausgegeben wurden. Aber wie finden Unternehmen das optimale Werbegeschenk für ihre Zielgruppe und welche Promotionartikel sind besonders beliebt?

Warum sind Werbegeschenke für das effektive Marketing so nützlich?

Jedes zweite deutsche Unternehmen nutzt Werbegeschenke, die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Zum einen ist es ein effektives Werbemittel, um als junges Startup auf sich aufmerksam zu machen und zum anderen wird es auch zur Kundenbindung von renommierten Unternehmen genutzt, die bereits langjährig tätig sind. Bei Werbegeschenken, auch oft als „Giveaways“ bezeichnet, handelt es sich zumeist um den klassischen Kugelschreiber aber auch um Notizblöcke, Spardosen, Kalender, Feuerzeuge oder USB-Sticks.

Die Konkurrenz schläft jedoch nicht, daher werden Werbegeschenke gerne und primär genutzt, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben. Bei der Nutzung des Werbeartikels wird der Kunde immer wieder erneut an das Unternehmen und an das Verkaufsgespräch erinnert, so dass Unternehmen praktische Gadgets wie etwa Kugelschreiber bevorzugen, da diese oft mehrfach täglich vom Kunden genutzt werden.

In welchen Bereichen kommen Werbegeschenke zum Einsatz?

Werbegeschenke werden von Unternehmen in vielen Bereichen eingesetzt, so unter anderem an Verkaufsständen in Fußgängerzonen oder in Einkaufszentren, aber auch auf Messen und direkt am Point-of-Sale in Ladengeschäften. Das macht wiederum deutlich, dass Werbegeschenke nicht nur ganz klassisch im eigenen Shop bzw. Ladengeschäft angeboten werden können um auf das Unternehmen, die Dienstleistungen und die Produkte aufmerksam zu machen. Auch auf Veranstaltungen oder Firmenjubiläen werben Unternehmen häufig für sich, indem sie kostenlose Werbeartikel verschenken. Ein aktueller Trend ist auch die Beilage von kostenlosen Werbegeschenken im Versandhandel, z.B. bei Bestellungen ab einem bestimmten Bestellwert.

Worauf bei der Wahl von Werbegeschenken achten?

Werbegeschenke müssen auch zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Um die richtige Zielgruppe bestimmen zu können sollten mindestens das Alter, Geschlecht und die Berufsgruppe berücksichtigt werden. So können die Werbegeschenke individuell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Des Weiteren sollte beachtet werden, ob es sich bei dem Beschenkten um einen Neukunden handelt, über den man noch wenig weiß oder über einen Bestandskunden. In beiden Fälle sollte es sich um ein Werbegeschenk mit hoher Funktionalität handeln, damit es nicht direkt im nächsten Schrank verschwindet und in Vergessenheit gerät.

Um den gewünschten Effekt zu erzielen und beim Kunden langfristig im Gedächtnis zu bleiben, sollten bei der Wahl von Werbegeschenken noch weitere Punkte beachtet werden. An erster Stelle steht hier die Qualität. Der positive Effekt ist nämlich schnell dahin, wenn z.B. ein minderwertiger Kugelschreiber verschenkt wird, der schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtig schreibt oder Abnutzungserscheinung aufweist. Daher sollten Unternehmen statt auf den Preis eher auf eine sehr gute Qualität, eine hohe Funktionalität und Originalität in Kombination mit einem prägnanten Werbeaufdruck achten, der das Unternehmen optimal in Szene setzt und erfolgreiche Verkaufsgespräche ermöglicht und unterstützt.

Welche Werbegeschenke sind besonders beliebt?

Die Bandbreite von Werbegeschenke ist enorm. Dennoch gibt es laut des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZWA) laut einer Studie klare Prioritäten. Bei Geschäftskunden und Verbrauchern sind nach wie vor Schreibinstrumente wie hochwertige Kugelschreiber sehr beliebt, dicht gefolgt von Kalendern und Schreibblöcken. Auch Computerartikel werden immer beliebter. Dazu zählen zum Beispiel USB-Sticks, Display-Cleaner oder kleine und kompakte Taschenrechner. Wichtig dabei: Optische Highlights wie auffällige Farben und ein auffälliges Design,sorgen dafür, dass die Werbegeschenke zu einem echten Hingucker werden und nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Es sollte allerdings immer berücksichtigt werden, dass das Corporate Design des Unternehmens einwandfrei übertragen wird.

Das Fazit

Um Neukunden zu gewinnen, Bestandskunden zu binden und um auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sind Giveaways ein gern eingesetztes und sehr effizientes Werbemittel, welches noch dazu deutlich kostengünstiger ist als andere Marketingmaßnahmen. Zu empfehlen ist hier die enge Zusammenarbeit mit einem Werbeartikelberater, so dass nicht nur Werbeartikel verteilt werden können sondern auch Sonderanfertigungen, die sich von der Maße abheben.

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Trust is King – 5 Tipps für Ihr Bewertungsmarketing

Früher fragte man zuerst Freunde und Bekannte für die Suche nach dem tollen Restaurant, vertrauenswürdigen Finanzberater, der Versicherung oder dem perfekten Urlaubsresort, doch inzwischen beginnen 97 Prozent der Suchen nach lokalen Geschäften im Internet. Das Internet macht die Suche nach dem eigenen Bedarf sehr viel unmittelbarer und flexibler, denn man kann sich jederzeit und mobil schlau machen und ist nicht mehr auf äußere Umstände, wie zum Beispiel Öffnungszeiten, angewiesen. Früher oder später recherchiert man also auf Google, check24 und Co., um sich Rezensionen durchzulesen. Sie sollten daher Online-Bewertungen über Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung keinesfalls als notwendiges Übel betrachten – ganz im Gegenteil! Denn wenn Sie Ihr Bewertungsmarketing in die Hand nehmen, ergreifen Sie die Chance, mehr als nur positives Feedback einzuheimsen.

  1. Trust is King – Schaffen Sie Vertrauen

Kundenbewertungen haben die Neutralität, die dem Interessenten naturgemäß weder durch Freunde und Bekannte, noch durch die Anbieter geboten werden kann. Kundenbewertungen wird fast zwölfmal mehr Vertrauen geschenkt, als der eigenen Beschreibung des Unternehmens oder der Dienstleister. Der Grund liegt auf der Hand: Eine Sternebewertung aus der Summe vieler verschiedener Kundenstimmen kann als unvoreingenommener betrachtet werden, als eine einzige Meinung. Je mehr Kundenbewertungen Sie bieten, desto glaubwürdiger sind diese.

  1. Every question has an answer – Fragen beantworten, bevor sie gestellt werden

Viele Bewertungen verbessern Ihre Sichtbarkeit bei Google. Wenn der Interessent auf der angeklickten Website jedoch nicht findet was er sucht, wird er sie wieder verlassen. Wie so oft geht im Zweifel Qualität über Quantität. Viele Bewertungen verschaffen Ihnen erst dann einen echten Mehrwert, wenn Sie viele verschiedene Meinungen und Themen widerspiegeln. Der Bedarf Ihrer Kunden ist so unterschiedlich wie sie selbst. Vorteilhafter ist es, unterschiedliche Leistungen spezifisch abzufragen, um die verschiedenen Kundentypen aufzufangen und somit mehr potenzielle Kunden zu erreichen.

  1. The firm tree does not fear the storm – Keine Angst vor negativen Bewertungen

Das Image negativer Bewertungen wird übrigens häufig über deren Nutzen gestellt: 82 Prozent der Verbraucher verbringen durchschnittlich fünfmal so lange auf Websites mit negativem Kundenfeedback, weil sie auch gezielt danach suchen. Außerdem vermuten 95 Prozent der Verbraucher Manipulation oder Zensur, wenn Dienstleister keinerlei negative Bewertungen vorweisen können. Mittlerweile wissen nämlich auch die Verbraucher, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Sobald Sie Ihr Bewertungsmarketing selbst in die Hand nehmen und aktiv nach Feedback fragen, sinkt der Anteil negativer Bewertungen gegenüber den positiven übrigens um satte 20 Prozent auf durchschnittlich 6 Prozent.

Übrigens: In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Produkte und Dienstleister mit einer glatten Sternbewertung von 5,0 seltener gekauft werden, als solche darunter ab 4,2 Sternen. Volle fünf Sterne werden als weniger vertrauenswürdig angesehen und sollten daher nicht Ihr erklärtes Ziel sein, sondern vor allen Dingen: Authentizität.

  1. The noblest search is the search for excellence – Zusätzliches Suchergebnis bieten

Und es steckt noch mehr Potenzial in Kundenbewertungen: Mit ProvenExpert sammeln Sie all Ihre Referenzen gebündelt auf einem suchmaschinenoptimierten Profil. Sie bieten Google und Co. damit einerseits ein zusätzliches, relevantes Suchergebnis und profitieren andererseits von der Reichweite der Marke ProvenExpert. Darüber hinaus behalten Sie mit Ihrem ProvenExpert-Profil alles im Blick, denn Sie können Ihre Bewertungen anderer Plattformen einbinden. Auf diese Weise müssen Sie nicht jede einzelne Bewertungsplattform nach neuen Bewertungen kontrollieren, wodurch Sie wertvolle Zeit für andere Dinge sparen.

  1. Catch the stars! – Nutzen Sie die Macht der Sterne

Webseiten erhalten – ab drei von fünf Sternen – in den Suchergebnissen Steigerungen von 4 bis 28 Prozent mehr Klicks gegenüber Einträgen ohne Bewertung. Das ergab eine Studie, die sich mit dem Zusammenhang von Sternebewertungen und Klickraten von Google beschäftigt. Die Google Sterne in der Suchergebnisliste sind daher so begehrt, weil sie einen klaren und messbaren Vorsprung mit sich bringen.

Übrigens: Ihr ProvenExpert-Profil wird in den Google-Suchergebnissen automatisch mit den Google-Sternen angezeigt. Zusätzlich können Sie Ihre Bewertungssterne auch auf Ihrer Website einbinden. So erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit und Klickrate um ein weiteres.

  1. The absurd man is he who never changes – Feedback umsetzen

All Ihre Bewertungen sollten vor allem zu einem dienen: annehmen, prüfen, umsetzen. Tauchen bestimmte Kritikpunkte vielleicht wiederholt auf? – Perfekt! Die Stimmen Ihrer Kunden können enorm zum Abbau von Betriebsblindheit beitragen. Der unverstellte Blick Ihrer Kunden ist Ihr Ideenpool und Anknüpfpunkt für zukünftige Prozessoptimierungen. Negatives Feedback sollten Sie daher unbedingt intern auswerten und nutzen. Doch auch positives Feedback sollten Sie intern dahin weiterleiten, wo es ankommen soll. Positive Kundenstimmen sind enorm wertvoll, da sie erheblich zur Mitarbeitermotivation beitragen!

Fazit

Ob Versicherer, Berater oder Handwerker - heutzutage kommen Sie kaum mehr um Online-Bewertungen herum. Ihre potenziellen Kunden suchen nach unterschiedlichen Kriterien und werden schließlich fündig. Auch wenn Sie Ihre Bewertungen nicht aktiv in die Hand nehmen, werden sich Menschen im Internet über Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung äußern. Mit wenig Zeitaufwand können Sie jedoch viel erreichen, indem Sie den ungebetenen kritischen Stimmen, die Bewertungen Ihrer zufriedenen Kunden entgegensetzen.

Über ProvenExpert

ProvenExpert.com ist mit Remo Fyda als CEO mittlerweile eine der bekanntesten Online-Plattformen für qualifiziertes Kundenfeedback und Bewertungsaggregation in der DACH-Region. Das Bewertungsmarketing-Unternehmen bietet seit 2011 branchenspezifische Umfragevorlagen, mit denen in nur wenigen Minuten wertige Kundenfeedbacks eingeholt werden können. Umfragen, die detailliert zeigen, was Kunden begeistert, wie zufrieden sie sind und wo Potenziale liegen. Das generierte Feedback kann werbewirksam mit dem ProvenExpert-Bewertungssiegel und –Profil im Internet präsentiert werden – gebündelt mit allen Bewertungen, die auf über 320 Portalen wie z.B. Facebook oder Google gesammelt werden. Bereits mehr als 36.000 Freiberufler, Mittelständler und größere Unternehmen holen mit Online-Umfragen von ProvenExpert.com das Feedback ihrer Kunden ein. Seit Mai 2017 steht ProvenExpert Nutzern weltweit auch auf Englisch zur Verfügung.

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Erfolgreiches E-Mail-Marketing mit einer Newsletter Software

Ein gutes und gezieltes E-Mail-Marketing kann nicht nur die Zahl der Kunden und somit die wirtschaftlichen Zahlen verbessern, sondern die Kunden der unterschiedlichsten Segmente optimal erreichen. Hierzu ist es allerdings wichtig, dass in einem Newsletter alle wichtigen Elemente vorhanden sind und in ihrem Aufbau und ihrem Design zu überzeugen wissen.

Deshalb sollten Sie eine Newsletter Software verwenden

Bei E-Mails denken Sie vermutlich an Outlook und Co. Aber eine professionelle Newsletter Software unterscheidet sich von diesen Anbietern.

Ein solches Newsletter Programm ermöglicht es Ihnen, professionelle Newsletter Kampagnen zu versenden, ohne dass Sie technische Vorkenntnisse benötigen. Es nimmt Ihnen viele Arbeitsschritte ab, wie das Erstellen von schwarzen Listen, das Erstellen eines responsiven Layouts und vieles mehr. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie hier.

Damit Ihre Kampagnen ein voller Erfolg werden, sollten Sie darüber hinaus auf diese zehn Grundelemente in einem Newsletter auf keinen Fall verzichten:

Der Preheader

Gemeinsam mit dem Betreff ist der Preheader der Einstieg in Ihren Newsletter. Gestalten Sie diese beiden Elemente so spannend und interessant wie möglich, um die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken. Der Preheader ist zu lesen, ehe die E-Mail geöffnet wird. Die hier investierte Mühe lohnt sich.

Das Logo

Das Logo und das Design des Newsletters sind Ihre Visitenkarte. Auf den ersten Blick müssen die Leser erkennen können, von welchem Unternehmen der Newsletter stammt. Ein einheitliches Design schafft Vertrauen und kann die Marke und das Unternehmen beim Kunden optimal verankern.

Die Kontaktmöglichkeit

Die Leser sollen Sie so einfach wie möglich erreichen können. Platzieren Sie aus diesem Grund nicht nur die E-Mail-Adresse an prominenter Stelle im Newsletter, sondern - falls vorhanden - auch die Telefonnummer. Nutzer von Mobilgeräten können so mit nur einem Klick Kontakt aufnehmen.

Der Aufhänger

Die wichtigsten Informationen und der Aufhänger, also der Grund für den Newsletter, müssen immer direkt ersichtlich sein. Platzieren Sie diesen zentral an oberster Stelle des Newsletters und binden den Aufhänger in jedem Fall als Text ein. Werden die Bilder nicht geladen, kann sich der Leser dennoch sofort und auf einen Blick über den Inhalt informieren.

Call-to-action

Die Call-to-action Button verweist die Leser auf Ihr Angebot und Ihre Webseite oder Ihren Shop. Also platzieren Sie diesen zentral und gut erkennbar und sorgen Sie dafür, dass der Leser die Call-to-action von jedem Punkt des Newsletters aus gut erreichen kann. Langes Scrollen ist für die meisten Leser zu umständlich. Mit einer Newsletter Software können Sie in der Regel den CTA-Button so gestalten, dass er zu Ihrem sonstigen Design passt.

Das Bild zu Text-Verhältnis

Bilder sind schön und wichtig. Doch 20 - 40 Prozent aller User lesen ihre E-Mails ohne die Bilder herunterzuladen. Der Newsletter muss also ohne Bilder ebenso gut funktionieren wie mit Bildern. Alt-Tags können bei der Strukturierung eine große Hilfe sein. Der Alt-Tag ist eine Art Beschreibung des Bildes. Sie wird angezeigt, wenn das Bild nicht heruntergeladen werden kann. So weiß der Leser dennoch, was auf dem Bild normalerweise zu sehen wäre.

Die Personalisierung

Je besser der Newsletter zum Empfänger passt und je direkter dieser sich angesprochen fühlt, umso erfolgreicher kann Ihre Kampagne werden. Aus diesem Grund sollte Newsletter-Versand und Customer Relationship Management immer Hand in Hand arbeiten, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Dazu sollten Sie Ihre Kontaktliste segmentieren. Dadurch können Sie Ihre Kampagnen nach bestimmten Targeting-Kriterien versenden und vermeiden Streuverluste. Wählen Sie außerdem eine persönliche Ansprache. Auch dies ist ein Kinderspiel, wenn Sie eine professionelle Newsletter Software verwenden.

Die Version für mobile Endgeräte

Mobile Geräte dominieren den Markt. Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem Smartphone oder Tablet geöffnet. Was hat das mit Ihrer Kampagne zu tun? Ganz einfach: Ist das Format nicht an den Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Nutzen Sie eine Newsletter Software, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Ohne, dass Sie selbst an den HTML-Code müssen, passen sich Ihre Kampagnen automatisch an das Endgerät an.

Der Abmeldelink

Ein Abmeldelink muss verpflichtend in jedem Newsletter vorhanden sein. Machen Sie nicht den Fehler und versuchen den Link so einzubauen, dass Ihre Empfänger ihn kaum finden können. Die Folge wird sein, dass Sie sie als Spam markieren. Darunter leidet Ihre Senderreputation und die E-Mail-Provider werden Sie in Zukunft im schlimmsten Fall bereits in den Spam-Ordner senden, ohne dass Ihr Empfänger je einen Blick auf den Newsletter werfen konnte. Wenn Ihre Abmelderate zu hoch sein sollte, schauen Sie doch zunächst, ob vielleicht bei der Segmentierung ein Fehler unterlaufen ist. Andernfalls sind Abmeldungen bis zu einem gewissen Maße nicht immer etwas Schlechtes. Es ist in Ordnung, wenn sich nicht jeder für Ihren Newsletter informiert. Besser, Sie haben eine qualitativ hochwertige Kontaktliste. Nur dann können Sie auch mit den Statistiken wirklich arbeiten.

Das Design

Jeder Newsletter muss nicht nur zum Design des Unternehmens, sondern auch zum Design der jeweiligen Kampagne passen. Sie sollten Ihren Newsletter immer von fremden Augen überprüfen lassen, um dessen Wirkung und dessen Effekt zu bestimmen. Dazu können Sie mit der Newsletter Software Ihrer Wahl Ihre Kampagne zunächst als Test an Freunde und Kollegen versenden. So können Sie auch prüfen, ob alles korrekt angezeigt wird.

Infografik erstellt von de.mailify.com

 

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Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen - ein altbekanntes Thema und immer wieder heiß in der Diskussion. In diesem Artikel möchte ich aus meinen Erfahrungen berichten und euch konkrete Action-Steps sowie Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, wie ihr das organische Suchmaschinenranking eurer Unternehmenswebseite langfristig und nachhaltig steigern könnt.

Direkt am Anfang des Artikels möchte ich jedoch betonen, dass diese Art der Linkbuilding Strategie im Prinzip für jede Art von Webseite geeignet ist. Selbst im hart umkämpften Affiliate-Markt sollte man heutzutage vom 0815-Linkaufbau weggekommen sein und nicht mehr auf Gästebucheinträge oder Social Bookmarks setzen. Startups und kleinere Unternehmen haben aber ein paar individuelle Vorteile, die es auszunutzen gilt.

 

Bevor wir mit dem Linkaufbau beginnen:

 

Gerade für Unternehmen oder eben auch Startups ist der Zusammenhang zwischen Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement sehr groß. Wir wollen für alle Zeit so viel Kontrolle wie möglich über die organischen Suchergebnisse haben.

Um auf dem laufenden Stand über unsere Marke zu sein, sollten wir zuerst einen Google Alert einstellen. Dazu solltet ihr, sofern ihr auch als Personenmarke agiert, sowohl einen Alert für das Unternehmen, als auch für die einzelnen Personen einstellen. Wie das funktioniert, zeigt der folgende Screenshot.

Die Google Suchoperatoren werden bei einigen Linkbuilding-Taktiken noch eine große Rolle spielen, deswegen sollte sie jeder beherrschen. In diesem Fall erstelle ich einen Alert für alle neuen Berichte des Unternehmens Zalando, klammere aber die Seite Zalando an sich komplett aus. Beachtet jedoch, dass nicht alle Beiträge, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen, angezeigt werden. Verlinkungen mit weichen Ankertexten (“auf dieser Webseite”), werden zum Beispiel nicht erwähnt. Dafür habt ihr jedoch ein Backlink-Tool wie ahrefs oder majestics.

Bevor konkrete Linkbuilding-Maßnahmen getroffen werden, sollte jedoch eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Diese allgemein zu formulieren gestaltet sich schwer, da jedes Startup andere Ziele verfolgt und auch die Zielsetzung von Unternehmen kann stark variieren.

Eine Zielsetzung sollte jedoch für alle Unternehmen, die Linkbuilding durchführen, klar sein: Mehr organische Besucher bekommen. Wie schnell Fortschritte zu erkennen sind, hängt stark von den abgestellten Ressourcen ab. Wenn ich als Unternehmen nicht unbedingt auf organische Besucher angewiesen bin, kann ich mir etwas mehr Zeit nehmen. Nicht selten steht eine Linkbuilding-Kampagne auch im direkten Zusammenhang mit der PR-Arbeit. Da jedoch kaum ein kleineres Unternehmen aktive, strategische PR durchführt, lasse ich diesen Aspekt außen vor. Wichtig ist, dass überhaupt ein Marketing-Budget vorhanden ist und aktiv Marketing über verschiedene Kanäle betrieben wird.

Die folgenden Linkbuilding-Strategien beziehen sich vor allem auf Unternehmen, Einzelunternehmer, Startups, welche gerade dabei sind, sich einen positiven Cashflow aufzubauen und mit dem vorhandenen Geld so effizient wie möglich umgehen müssen.

Auf Fragen wie: “Woran erkenne ich die Qualität eines guten Backlinks?” werde ich in diesem Artikel nicht eingehen, da das den Umfang sprengen würde.

Linkbuilding-Methode #1 - Unternehmensprofile anlegen

Diese erste Methode ist besonders dann wirkungsvoll, wenn euer Unternehmen oder eure Webseite gerade erst gelauncht wurde und praktisch bei null Backlinks startet. Aber auch, wenn ihr lokale Dienstleistungen oder Produkte verkauft, können Branchenverzeichnisse oder Webkataloge sinnvoll sein.

Dabei sollten aber nur spezielle Unternehmensverzeichnisse ausgewählt werden, die eine gewisse Reputation besitzen, im besten Fall viele tägliche Besucher bekommen und die mit ihren Unterseiten ein gutes organisches Ranking sowie gute Linkmetriken besitzen. Hauptziel dabei ist, die Stärke der Firmendomain so schnell wie möglich zu steigern. Das ist gerade am Anfang das größte Problem. Am interessantesten sind sicherlich jene Unternehmensverzeichnisse, welche sich auf die jeweilige Branche, auf das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung der Firma spezialisiert haben.

Durch die Einträge in diesen Verzeichnissen schafft man sich als Unternehmen auch einen gewissen Puffer was das Reputationsmanagement angeht. Viele der Firmenverzeichnisse ranken auf guten Positionen in Google. Wichtig sind jedoch, dass man unique Firmenbeschreibungen verwendet, das NAP Konzept muss jedoch einheitlich sein.

Linkbuilding-Methode #2 - Linkable Assets erschaffen

Es gibt kaum eine effektivere Methode um hochwertige Backlinks zu generieren, als hochwertige Inhalte zu publizieren. Bei diesen Inhalten gibt es jedoch eine ganze Menge zu beachten. Bei Unternehmen in eher traditionellen Branchen sehe ich diesen Fehler immer wieder: Die Unternehmen nutzen ihren Blog, um Neuigkeiten und News rund um ihre eigene Firma zu publizieren.

An sich ist an dieser Vorgehensweise nichts wirklich verkehrt, nur wird kein Mensch jemals auf die Idee kommen, auf solche Inhalte zu verlinken. Häufig ist es sogar so, dass es überhaupt niemand interessiert.

Stattdessen solle viel mehr Wert auf die Probleme der Zielgruppe gelegt werden. Wer es als Unternehmen schafft, sich einen Expertenstatus aufzubauen und eine Wolke an Informationen zum Kernprodukt oder zur Kerndienstleistung aufzubauen, der wird langfristig mit hohen Besucherzahlen und natürlichen Backlinks belohnt.

Oftmals haben gerade kleinere Unternehmen eine Menge fachspezifisches Know-How, welches sie wunderbar aufbereiten und dann auf dem eigenen Firmemblog oder in bekannten Blogs oder Magazinen der jeweiligen Branche veröffentlichen könnten. Auf die letztere der beiden Methoden gehe ich gleich noch näher ein. Letztlich sollen diese Inhalte nicht dazu dienen, Geld zu verdienen, sondern um verlinkt und besucht zu werden.

Tolle Beispiele für solche, einzigartige Inhalte hatte ich sogar bei einem meiner ersten Kunden entdeckt. Die Firma besaß durch die Zusammenarbeit mit Studenten eine Reihe von wissenschaftlichen Informationen zum Kernthema, hatte dieser allerdings nur sehr versteckt auf der Webseite eingebunden. Solche Informationen sind gerade in eher traditionellen Branchen sehr wichtig, schaffen Vertrauen und generieren Links. Fallstudien sind ein sehr gutes Instrument, um ebenfalls für Aufmerksamkeit in der Branche zu bekommen.

Es sollte beim Erstellen der Inhalte nicht nur auf die populärsten Keywords der Branche optimiert werden, sondern auch Longtail-Keywords in Betracht gezogen werden. Auf diese Taktik bin ich in hier näher eingegangen. Auf die Vorteile von KMU’s gegenüber Big Brands kommt Alexander Rus in diesem Video zu sprechen.

Diese Art von Content kann als “Hero-Content” bezeichnet werden und geht einher mit dem sogenannten Cornerstone-Content, welcher eher auf das Grundlagenwissen auszielt.

Hat das Unternehmen einen Mitarbeiter mit einem sehr spezifischen Skill, so können beispielsweise auch kleine Tools für den Besucher programmiert werden, die einen hohen Mehrwert bieten und gerne verlinkt oder geteilt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich vor allem auf die Produktion von Content mit regionaler Bedeutung zu fokussieren. Um Ideen für neuen Content zu erschaffen, lohnt oft auch ein Blick nach Amerika. Inspiration für Inhalte gibt auch dieser Artikel. Auf generelle “Mindsets” und Vorteile von kleinen Organisationen, geht der bekannte SEO Rand Fishkin in diesem Video ein. Zwar hängt eine Keyword-Research beispielsweise nicht direkt mit dem Linkbuilding-Prozess zusammen, ohne hochwertigen, einzigartigen Content ist der Aufbau von guten Links jedoch wesentlich schwieriger, vor allem wenn kein großes Budget vorhanden ist.

Linkbuilding-Methode #3 - Outreach

Dieser Teil des Linkbuildings ist eher der kreativiere unter den Möglichkeiten und kann sehr gute Ergebnisse liefern. Je größer das Unternehmen und je breit gefächerter die Produkte oder Dienstleistungen sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es.

Prinzipiell geht es beim Outreach darum, Influencer oder Autoritäten in der jeweiligen Nische zu kontaktieren. Ein kleines Beispiel: Verkaufe ich in meinem Unternehmen z.B. Maschinen im Bereich der Landwirtschaft, so kann ich mir Blogs über Landwirtschaft oder kleinere Branchenzeitschriften für Gastbeiträge aussuchen.

Wichtiges Kriterium bei diesen Magazinen, Blogs oder Zeitschriften sollte zum einen der geschätzte Traffic oder generell die Interaktivität auf der Seite sein. Es bringt mir ungleich mehr, wenn die Seite nicht nur den Backlink liefert, sondern Besucher gleich mit. Deshalb sollte nicht nur das Linkprofil der ausgesuchten Seite analysiert werden, sondern auch der Traffic und die Beliebtheit. Insbesondere für das Brand-Building des eigenen Unternehmens sind diese Faktoren essentiell.

Wie finde ich gute Seiten für einen Gastartikel?

Prinzipiell gibt es mehrere Arten, passende Magazine, Blogs oder sonstige Portale für einen Gastartikel zu finden. Je nach Nische sollte man jedoch unbedingt bei den Low Hanging Fruits anfangen. Mit folgenden Suchoperatoren lassen sich häufig gute Möglichkeiten finden.

“Keyword” + inurl:”gastartikel”

“Keyword” + intitle:”gastartikel”

“Keyword” + “intitle:”gastbeitrag”

Zum Outreach zähle ich auch Testimonials von Lieferanten, Partnern, Zulieferern oder sonstigen Geschäftspartnern. Leider wird auch hier in der Regel jede Menge Potenzial verschenkt. Jedes Unternehmen mit regionalem Bezug sollte auch in guten Connections zu lokalen Redakteuren stehen. Diese Connections bringen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern häufig auch Links, welche für die Konkurrenz schwer nachzubauen sind.

Linkbuilding-Methode #4 - Vorhandene Erwähnungen nutzen

Ein Punkt, den ich nur kurz anreißen möchte, der aber in einigen Fällen für viele Möglichkeiten. Für frisch gegründete Startups ist dieser Ansatz vielleicht vorerst nicht so interessant, etablierte Unternehmen können stärker davon profitieren. Oftmals haben sich im Laufe der letzten Jahre durchaus einige Erwähnungen im Internet aufgebaut, viele davon ohne Link zur Webseite oder mit einem veralteten Profil.

Beliebte Beispiele sind z.B. Auflistungen in vergangenen Messeveranstaltungen oder Events im allgemeinen. Bei Startups werden sogar teilweise Artikel in größeren Magazinen oder Zeitschriften veröffentlicht, ein Link wird allerdings nicht immer eingebaut. Durch die eingerichteten Google Alerts werden wir automatisch auch auf neue Erwähnungen unserer Marke oder unseres Unternehmens aufmerksam gemacht.

Fazit - Wo soll ich anfangen?

Nachdem ich euch nun die vier Möglichkeiten näher vorgestellt habe, wird sicherlich der ein oder andere überfordert sein. Das ist völlig normal. Leider gibt es auch nicht den “goldenen Weg”, der für jedes Unternehmen oder jedes Startup passt. Viel hängt auch vom vorhanden Budget ab. Letztlich ist SEO ein Geduldsspiel und absolut nichts für schwache Nerven. Entscheidet euch für wenige Strategien und setzt diese mit vollem Fokus um. Versucht nicht, gleichzeitig eine hohe Reichweite in den Sozialen Netzwerken und im organischen Suchbereich aufzubauen, wenn ihr da nötige Personal nicht hab. Gerade für kleine, regionale Unternehmen kann es sich mehr als auszahlen, ein gewisses Budget in eine gute SEO-Agentur zu investieren und die Arbeit komplett abzugeben.

Über den Autor:

Jannik Lindner ist seit 2015 im Online Marketing tätig. Er ist nicht nur mit seiner eigenen Agentur für Kunden tätig, sondern betreibt auch einen kleinen Blog. Zudem ist er Mitbegründer von der Verbraucherplattform kaufberater.io, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, Käufer bei Ihrer Kaufentscheidung sinnvoll zu unterstützen.

 

 

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Die Gewerbesteuer: Höhe und Anmeldung

Viele Unternehmer müssen in Deutschland Gewerbesteuer bezahlen. Das gilt für Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Einzelunternehmer. Freiberufler nimmt der Gesetzgeber von der Steuerpflicht aus. Wer sich selbstständig machen will, sollte sich informieren, ob er unter die Steuerpflicht fällt und welcher Steuersatz vor Ort gilt. Die Fachleute von gruendercheck.com weisen darauf hin, dass diese Tatsache die Finanzplanung beeinflusst. Die Gewerbesteuer reduziert den Ertrag und damit die liquiden Mittel.

Wie sich die Gewerbesteuer berechnet

Bei der Gewerbesteuer handelt es sich um eine Ertragssteuer. Das ist insbesondere für Gründer eine gute Nachricht: Die meisten erzielen zu Beginn keinen oder nur einen geringen Gewinn, ihnen bürdet der Staat keine oder zumindest keine hohen Steuern auf. Einzelunternehmer und Personengesellschaften profitieren dauerhaft von einem Freibetrag über 24.500 Euro. Zur Berechnung zieht die zuständige Behörde bei allen Unternehmen den Ertrag nach dem Einkommens- oder Körperschaftsrecht heran. Er ändert sich durch Hinzurechnungen und Kürzungen. Ein Teil der Finanzierungsaufswendungen kommt zum Beispiel hinzu, der Einheitswert betrieblicher Grundstücke wird abgezogen. Diverse Zuschüsse wie die Förderung vom Arbeitsamt für die Existenzgründung spielen keine Rolle. Den Gewerbeertrag multipliziert die Behörde mit der Steuermesszahl von 3,5 %, daraus ergibt sich der Messbetrag. Es folgt eine Multiplikation mit dem lokal festgelegten Hebesatz, der mindestens 200 % beträgt. In einzelnen Gemeinden liegt er deutlich über 400 %.

Anmeldung bei der Kommune

Jeder, der ein Gewerbe betreibt, muss dieses bei der Kommune anmelden. Die zuständige Stelle kann unter anderem Gewerbeamt oder Ordnungsamt heißen, das differiert regional. Mit der generellen Anmeldung des Gewerbes erfasst die Gemeinde den Betrieb auch steuertechnisch. Fortan geben Unternehmen jährlich eine Gewerbesteuererklärung ab. Die Behörde legt die Steuerlast und die Vorauszahlungen fest.

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Wie Sie Ihre Produktivität um bis zu 50 % steigern können

Die Produktivität am Büroarbeitsplatz um bis zu 50 % zu steigern, das halten Sie für übertrieben oder gar für Marktschreierisch? Ganz im Gegenteil. Bei den Arbeitsabläufen
im Büro schlummern erhebliche Potenziale, die nur geweckt werden müssen.

Wenn es bei Ihnen so, oder so ähnlich aussieht, dann sind 50 % Produktivitäts-steigerung überhaupt nicht utopisch.

Das erreichen Sie bereits, wenn Sie die Unterlagen ordnen, strukturieren und jedem Gegenstand EINEN, nämlich SEINEN Platz geben.

Nur „Aufräumen“ ist verschwendete Zeit

Da sehe ich Sie heftig mit dem Kopf nicken. Aufräumen ist lästig und Sie denken, das frisst viel zu viel Zeit. Aufräumen ist für Sie nicht effektiv.

Da haben wir schon das erste Stickwort „effektiv“. Das nächste Schlagwort wäre „effizient“. Sie fragen sich nun, worin liegt der Unterschied zwischen effektiv und effizient. Ist das nicht nur eine Wortklauberei? Ich möchte Ihnen das so erklären:

In Ihrem Garten steht ein alter Baum ziemlich nah am Haus. Sie befürchten, dass der
Baum beim nächste Sturm auf das Hausdach krachen und das Dach zerstören könnte.
So weit wollen Sie es nicht kommen lassen. Deshalb beschließen Sie, den Baum zu fällen. Diese Überlegung ist effektiv.

Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Baum zu fällen. Sie können den
Baum mit einem Werkzeug aus der Steinzeit fällen. Dazu benötigen Sie enorm viel
Zeit, vielleicht fast ein Jahr. Mit diesem Steinzeit-Werkzeug arbeiten Sie effektiv,
im Sinne des Ziels - Baum fällen.

Wollen Sie dagegen den Baum so schnell wie möglich fällen, werden Sie zu einem modernen Arbeitsgerät greifen, beispielsweise zu einer Motorsäge. Dann ist diese
Arbeit in wenigen Minuten erledigt.
Das bedeutet:
Mit der Motorsäge arbeiten Sie nicht nur effektiv sondern, im Sinne des gewünschten Ergebnisses effizient.

  • Effektiv arbeite ich, wenn ich etwas mache, das zu einem gewünschten
    Ergebnis oder Ziel führt
  • Effizient arbeite ich, wenn das gewünschte Ergebnis oder das gewünschte
    Ziel mit möglichst geringem Aufwand oder in kürzester Zeit oder mit den
    geringsten Mitteln erreicht wird.

Effizientes Arbeiten ist dann möglich, wenn mir die entsprechenden Mittel zur Verfügung stehen und ich diese auch anwende.

Wie gut sind Sie organisiert?

Dazu möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen.

  1. Finden Sie alle Dokumente, auch E-Mails innerhalb einer Minute?
  2. Liegen auf Ihrem Schreibtisch nur die Unterlagen an denen Sie jetzt
    gerade arbeiten?
  3. Benutzen Sie ein zuverlässiges Wiedervorlagesystem?
  4. Finden sich Kollegen an Ihrem Arbeitsplatz zurecht, wenn Sie krank sind?

Wenn Sie auch nur 1 Frage mit NEIN beantworten, sollten Sie unbedingt überlegen,
wie Sie sich effizienter organisieren können.

Stellen Sie alle Arbeitsvorgänge auf den Prüfstand und überlegen Sie:

  • Warum erledige ich das so und nicht anders?
  • Wie lange brauche ich für den Arbeitsvorgang?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
  • Wie könnte ich diesen Vorgang rationeller, schneller erledigen?

So bekommen Sie alle Informationen blitzschnell in den Griff

 

1.   Sofort-Ordnungbeginnt sofort, wenn der Vorgang entsteht
2.   Sachgerechte Einheiten
bilden
Fassen Sie alle Dokumente und Infos zu logischen Einheiten zusammen
3.   Eindeutig KennzeichnenKlares Kennzeichnen der Einheiten ermöglicht den ständigen, direkten Zugriff
4.   Stehende OrganisationSie haben beste Übersicht und nutzen den vorhandenen Raum optimal
5.   Sichere Lose-Blatt-AblageSchneller Zugriff und keine unnötigen Arbeitsschritte wie Lochen, Abheften, Ordner schleppen. Das bringt Ihnen eine enorme Zeitersparnis.
6.   Einheitliche OrganisationNutzen Sie ein durchgängiges Verfahren vom Bearbeiten bis zum Archiv, arbeitsplatzübergreifend und abteilungsübergreifend.

 

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So optimieren Sie Arbeitsplatz, Arbeitsabläufe

Was ist zu tun, um nur noch einmal aufräumen zu müssen und dann nie wieder. Ich schlage eine 7-Schritte-Methode vor, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

  1. Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch, in Schubladen und in Schränken
    alles hat EINEN, nämlich SEINEN Platz
  2. Den unsortierten Posteingang nicht nur sichten, sondern sofort systematisch bearbeiten. Sie entscheiden beim Öffnen der Post:
  • Erledigung sofort, handschriftlich per Fax, E-Mail oder Telefon
    heute erledigen
  • termingebundener Vorgang, den legen Sie auf Wiedervorlage bzw. Termin
    B. Rechnungen, Ausschreibungen, Angebote, Anfragen etc.
  • Rücksprache mit Kollegen oder Vorgesetzten
    heute erledigen oder Termin
  • der verbleibende Rest ist im Papierkorb richtig
    B. Kuverts, Werbung. - Ihr Papierkorb wird zuerst voll sein.
  1. Termine überwachen mit einem rollierenden
    Wiedervorlage-System bei Papier-Dokumenten kombiniert mit
  2. Terminplanung digital z.B. in Outlook
  3. den Arbeitstag schriftlich planen zum Beispiel mit Outlook.
  4. Keine To-Do-Listen mehr ohne Zeitvorgabe für jede Tätigkeit.
  5. Digitale Notizen verwenden – Schluss mit der „Post-It“-Zettelwirtschaft.

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Ihre Vorteil - ein geordneter Arbeitsplatz

Auf Ihrem Schreibtisch befinden sich nur noch die Gegenstände die wirklich täglich gebraucht werden.

Es liegt nur der Vorgang auf Ihrem Schreibtisch an dem Sie jetzt gerade arbeiten.

Sie werden nicht mehr durch andere Dinge abgelenkt.

  • Sie müssen nie mehr SUCHEN
  • Nichts wird mehr übersehen oder zu spät abgegeben
  • Sie werden nicht mehr durch Stapel unerledigter Vorgänge abgelenkt
  • Sie sind sich sicher, dass Sie alle Vorgänge im Griff haben
  • Sie haben viel mehr Freude an der Arbeit
  • Stress ist für Sie zum Fremdwort geworden

In diesem E-Book lesen Sie, wie Sie Ihr Büro, Ihren Schreibtisch
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Was ergibt sich aus diesen Maßnahmen?

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts stellt fest:

Durchschnittlich 32 % der Büro-Arbeitszeit werden allgemein mit Suchen,
Warten und überholten Arbeitsweisen verschwendet.

Das sind 70 Tage pro Mitarbeiter und pro Jahr.

Das Ergebnis kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.
Hier verbirgt sich ein riesiges Einspar-Potenzial.

Mit effizienter Arbeitsweise erhöht sich die Leistung Ihrer Mitarbeiter deutlich,
bei spürbar weniger Stress.

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Mein Name ist Gisela Krahnke und ich helfe
Klein- und mittelständischen Unternehmern,
Handwerksmeistern, Freiberuflern
verdecktes Firmen-Potenzial zu aktivieren,
und mit effizienter Büro-Organisation durch
Arbeitsoptimierung Zeit und Geld zu sparen.

E-Mail: info@sofortordnungimbuero.de
web:      www.sofortordnungimbuero.de

 

 

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Gastbeiträge

ZUM KÖNIG BEIM KUNDEN WERDEN

UM KÖNIG BEIM KUNDEN WERDEN

WARUM IHNEN HÖHERE PREISE NICHT NUR MEHR GELD, SONDERN AUCH MEHR KOMPETENZ UND WERTSCHÄTZUNG BRINGEN

Vor kurzem ist mir ein Facebook-Posting eines Trainers untergekommen, in dem er sich darüber auslässt, dass er von seinen Kunden im Training oft nicht gut behandelt wird.
Dass man ihn nicht schätzt. Begonnen mit einem viel zu kleinen Trainingsraum über die Abwesenheit von Getränken bis hin zu anderen unliebsamen Bedingungen. Das ist nicht nur nicht nett, sondern in höchstem Maße unangenehm, vor allem auch für die anwesenden Teilnehmer. Und es zeugt von einer mangelnden Wertschätzung.

Natürlich gibt es Kunden, die keine Ahnung haben, welche Rahmenbedingungen es für ein vernünftiges Training braucht und wie wichtig diese sind. Da ist es schon sinnvoll, vorab ein Informationsblatt zu schicken. So mancher Trainer wagt es aber gar nicht erst,  Forderungen zu stellen, um nicht eventuell unverschämt zu wirken.

Doch wie kommt das zustande?

Wer billig ist wird billig behandelt

Später habe ich festgestellt, was für einen geringen Honorarsatz dieser Trainer hat. Erschreckend gering. Und ich war nicht überrascht. Denn für mich ist klar, dass eine solche wenig wertschätzende Behandlung oft sehr stark mit der Höhe des geforderten Honorars zu tun hat. 

Es ist nicht nur so, dass wir für Wertvolles mehr bezahlen. Umgekehrt  wird etwas, wofür wir mehr bezahlen in unseren Köpfen wertvoller. Und mit Wertvollem gehen wir anders um als mit Billigem.

Das ist auch bei Trainern, Beratern und Coaches so. Wenn eine Firma pro Tag ein paar tausend Euro für z.B. einen Verkaufstrainer bzw. ein Verkaufstraining ausgibt, will man diese Investition auch optimal nutzen. Und fast immer geht damit auch eine bessere Behandlung des Trainers einher. Wenn jemand um ein paar hundert Euro ein Verkaufstraining durchführt darf er sich über schlechte Behandlung nicht wundern. So nebenbei erwähnt, finde ich, dass  gerade ein Verkaufstrainer, der sich billig anbietet, die Aufgabe nicht verstanden hat und fehl am Platz ist.

 werden sie zum (SUPER)STAR

Kurz gesagt: Höhere Honorare gehen sehr oft mit höherer Wertschätzung einher. Nicht umsonst wird für die Superstars im barsten Sinne des Wortes der rote Teppich ausgerollt.
Immerhin zahlt man ja einiges, damit sie erscheinen.

Gerade für Dienstleister ist es demzufolge eine äußerst effektive Strategie, die Preise zu erhöhen, denn damit geht automatisch eine höhere Kompetenzwirkung und mehr Wertschätzung von Kunden und Kollegen einher. Ist das menschlich betrachtet fair? Nein, kaum. Und doch funktioniert es so.

DIE ANORMAL ELASTISCHE NACHFRAGE

Dieser Effekt hat auch eine betriebswirtschaftliche Grundlage. Man spricht von einer anormal elastischen Nachfrage, ein Phänomen, das man aus der der Wirtschaft kennt.

 

Und wenn Sie meinen, eine Preiserhöhung sei in Ihrer Marktsituation nicht möglich, dann gehen Sie einen anderen, kreativeren Weg. Eine Unzahl von Ideen dazu finden Sie in meinem neuen Buch „Nicht um jeden Preis – Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business!“ Holen Sie sich hier eine Leseprobe.

HÖHERES HONORAR = HÖHERER SELBSTWERT

Und wenn Sie sich überwinden, mehr zu verlangen, dann seien Sie nicht überrascht, wenn sich das auch auf Sie selbst auswirkt. Es könnte durchaus sein, dass auch Sie selbst sich für wertvoller und kompetenter halten, wenn Sie mehr verlangen. Das hat mit dem „Fake it till you make it – Effekt“ zu tun.

„Was nichts kostet ist nichts wert.“ So spricht der Volksmund und wie so oft ist hier mehr als ein Körnchen Wahrheit drinnen.

Geben Sie sich einen Ruck, nutzen Sie Ihre Chance, erhalten auch Sie mehr Wertschätzung, höhere Honorare und ein besseres Ansehen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Ihr

Roman Kmenta

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf FacebookTwitter, XINGGoogle+

Fotos: Roman Kmenta, Unsplash

 

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Gastbeiträge

Wenn Ziele fehlen, fehlt das Selbstwertgefühl. Ziele erreichen steigert das Selbstwertgefühl.

Wenn Ziele fehlen, fehlt das Selbstwertgefühl. Ziele erreichen steigert das Selbstwertgefühl.

Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man lernen kann und gar nicht so schwer ist, wenn man einige Dinge beachtet.

Schon Mark Twain erkannte: „Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt!“

Die meisten Menschen leben ohne klare Ziele.

Egal woher du kommst, wichtig ist wohin du willst. Viele haben Angst, sich überhaupt Ziele zu setzen. Entweder, weil sie dann frustriert sein könnten, wenn sie diese vielleicht nicht erreichen, oder weil sie schon schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.

Andere schreiben die Ziele auf, schauen aber den Zettel nie mehr an, weil sie dann ihr Leben ändern müssten. Das heißt, der Preis ist ihnen zu hoch.

Es gibt keine auf  Dauer erfolgreichen Menschen ohne Ziele. In den vergangenen Jahren habe ich mich intensiv mit den Biografien außergewöhnlich  erfolgreicher  Menschen  beschäftigt.  Ausnahmslos alle haben sich in ihrem Leben Ziele gesetzt. Viele Unternehmer und Selbstständige haben längst Zieleseminare besucht oder Bücher dazu gelesen. Einige sind jedoch inzwischen enttäuscht und frustriert, weil sie ihre Ziele nicht erreicht haben. Sie haben manchmal beschlossen, sich mit der Zukunft nicht mehr groß zu beschäftigen. Lieber im Hier und Jetzt leben und sich dem Fluss des Lebens hingeben, sagen sie sich. Das ist ein schwerer Fehler. Ich kann die Enttäuschung gut verstehen, wenn Ziele verfehlt wurden. Die Frage ist: Warum werden Ziele verfehlt? Nach meiner Erfahrung liegt es fast immer daran, dass die gesetzten Ziele nicht zu den Träumen, Werten, Talenten, Energien, Anrieben der jeweiligen Person gepasst haben.

Ziele müssen ressourcengerecht und selbstgesetzt sein. Im Geschäftsleben kommt es immer wieder zu fremdbestimmten Zielsetzungen. Nur selbst gesetzte Ziele entzünden ein Feuer der Begeisterung. Sie sind die Garantie für ein selbstbestimmtes Leben und steigern das Selbstwertgefühl. Richtig gesetzte Ziele wirken wie ein Magnet. Sie fühlen sich zu Ihren Zielen hingezogen, ohne dass Sie ständig etwas dafür tun müssen. Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man erlernen kann wie ein Handwerk. Es gibt dabei einfach einige Kniffe, die Sie beherrschen sollten. Unten sind zehn Gebote, um wichtige Ziele zu setzen. Zusammen genommen sind sie wie das Handwerkszeug, das Sie beherrschen sollten, um kraftvolle Ziele zu haben. Die zehn Gebote stellen eine einfache, praktische und verlässliche Methode dar.

10 Gebote für Ziele:

  1. Schreibe deine Ziele auf!
  2. Wisse den Preis jedes Ziels!
  3. Lege den Zeitpunkt fest!
  4. Formuliere in der Gegenwartsform!
  5. Schaue auf das Machbare und bleibe dir treu!
  6. Formuliere positiv und motivierend!
  7. Sorge für Prüf- und Messbarkeit!
  8. Plane konkret und genau!
  9. Denke groß!
  10. Habe ein klares Bild!

Zehn oder zwölf große Ziele sind zu viel – zwei bis drei gerade richtig.

Hilfreich bei der Zielsetzung ist es, sein Leben einmal nach unterschiedlichen Bereichen zu betrachten. Welche Lebensbereiche gibt es und wo überall lassen sich Ziele verfolgen?

Bewährt hat sich die folgende Einteilung in fünf Lebensbereiche:

  1. Familie – Freunde - Partnerschaft, Kinder, Enkel, Geschwister, Eltern, Verwandte, Freundeskreis, Beziehungen, Netzwerke
  2. Beruf – Persönlichkeitsentwicklung - Karriere, Firma, Marktstellung, Projekte, Charakterentwicklung, persönliches Wachstum, Weiterbildung, Fähigkeiten
  3. Freizeit - Hobby, Urlaub, Freizeitaktivitäten
  4. Gesundheit – körperlich-seelisches Gleichgewicht – Spiritualität - Sport, Fitness, Ernährung, Gewicht, Körperpflege, Aussehen, seelisches Gleichgewicht, Glaube, Gottesbeziehung, Überzeugungen, Übernatürliches, geistliches Wachstum
  5. Finanzen – Besitz - Einkommen, Spenden, Ersparnisse, Vorsorge, Investitionen, Traumhaus, Traumauto

 

Betrachten Sie einmal die fünf Lebensbereiche. Finden Sie sich darin wieder? Wenn es Ihnen sehr wichtig ist, eine andere Einteilung vorzunehmen, oder Sie bereits länger mit anderen Kategorien arbeiten, dann können Sie die Lebensbereiche auch anders ordnen oder weitere hinzufügen. Es sollten jedoch nicht mehr als insgesamt sieben sein.

Müssen Ziele wirklich immer schriftlich fixiert werden? Reicht es nicht, wenn wir unsere Ziele im Kopf haben? Nicht umsonst heißt es: »Wer schreibt, der bleibt.« Was aufgeschrieben wird, entfaltet eine ganz andere Kraft als ein bloßer Gedanke.

Gratis Webinar von Wolfgang Allgäuer Der „BEGEISTERUNGS-CODE“ verrät Ihnen die ganze Wahrheit über das (Nicht) Erreichen Ihrer Ziele und Wünsche. Reservieren Sie Ihren Platz!►►►

 

Über den Autor

                              Wolfgang Allgäuer

Wolfgang Allgäuer weckt das Feuer der Begeisterung in den Menschen. Er liefert die Antwort auf die Frage: „Wie kann das Feuer der Begeisterung in Unternehmen entfacht werden?“ Wolfgang Allgäuer zeigt so den Weg, wie jedes Unternehmen mit einer Begeisterungskultur in jedem Markt bestehen kann. Wolfgang Allgäuer zeigt in seinen Vorträgen und Seminaren, wie jeder das Feuer der Begeisterung in sich findet und entzündet. Die Teilnehmer seiner Vorträge und Seminare erfahren, wie sie ihre Potentiale erkennen und entfalten. Seine Methoden helfen dem Geschäftsführer genauso, wie seiner Assistentin:  http://www.wolfgangallgaeuer.com/start/

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Gastbeiträge

Die Revolution des Conversational Commerce hat bereits begonnen, auch in Deutschland!

Seit dem Beginn des digitalen Zeitalters befindet sich Kommunikation im stetigen Wandel. Während mit Aufkommen von Facebook das Versenden von E-Mails sich auf einmal unfortschrittlich angefühlt hat, so sind es nun die Messenger, die die digitale Kommunikation dominieren. In Deutschland zumindest im Privaten.

Nutzung von Messenger als Kanal zum Kunden

Aber seit letztem Jahr ist nun auch endlich im Bereich B2C Messenger Kommunikation Bewegung im Markt. Erste Unternehmen wagen sich auf das neue Terrain und bieten ihren Nutzern nun auch die Option, sie über Whatsapp zu erreichen. Hierfür sind eine Reihe an Anbietern, wie z.B. WhatsBroadcast, aus dem Boden geschossen und ermöglichen die Anbindung von Whatsapp an bestehende CRM Systeme.

Dabei war die B2C Kommunikation über Whatsapp bis vor kurzem noch verboten und vielen Projekten und Unternehmen wurde Reihenweise die Nummer gesperrt. Doch mit Ablaufen der vereinbarten werblichen Schonfrist für Whatsapp zückt Facebook nun sein nächstes Ass aus dem Ärmel. Und so ist seit September 2016 nun offiziell die kommerzielle Nutzung von Whatsapp für Dritte erlaubt.

Doch in dieser Bewegung steckt weit mehr als die reine Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzer. Es geht um Conversational Commerce.

Die Potenziale von Conversational Commerce

Conversational Commerce beschreibt den nächsten Schritt in der digitalen Evolution. So war einst das freie Internet Anlaufstelle für Informationssuche und Produktberatung. Mittlerweile findet das schon vermehrt auf sozialen Plattformen statt und mit Hilfe des Facebook Messenger und Whatsapp möchte Facebook diese Aktivitäten nun vermehrt in ihr Ökosystem integrieren.

So kann zum Beispiel ein Nutzer für Produkte über Whatsapp beraten werden. Möchte er etwas kaufen, muss er hierfür nicht über einen Link in den Online Shop navigieren und sich dort registrieren, sondern kann ganz einfach den Kaufabschluss inklusive Zahlungsabwicklung direkt über den Messenger vollziehen.

In Asien ist dies schon gängige Praxis. So präsentieren in WeChat – der dominierenden Messaging App in Asien – schon Millionen von Shops ihre Produkte und die Nutzer schicken einfach im Messenger ihren Einkaufswagen ab.

Skalierung dank Chatbots

Das große Problem beim Messenger als Kanal ist die Tatsache, dass sich ein Unternehmen auf individueller Ebene mit den Nutzern auseinandersetzen muss. Während in einem Online-Shop der Nutzer relativ einfach sich via Suche oder Navigation zum gewünschten Produkt navigiert, muss er im Messenger Mit Hilfe von Text und Bildern in Form von Nachrichten individuell beraten werden. Hier kommen Chatbots ins Spiel.

Chatbots versprechen eine intelligente Automatisierung der Kommunikation mit dem Nutzer. Diese Intelligenz reicht von einfacher regelbasierten Logik bis hin zu selbstlernenden Algorithmen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis kehrt derzeit allerdings breite Ernüchterung ein. So lassen sich zwar einfache Aufgabe, wie zum Beispiel der Versand von Fluginformationen oder Fußballergebnissen über einen regelbasierten Chatbot abbilden. Bei komplexeren Anwendungen und Anfragen ist derzeit aber noch sehr schnell Ende der Fahnenstange. Auch wenn Facebook verkündet hat, dass schon mehrere 10.000 Entwickler an entsprechenden Chatbots entwickeln.

Beratung für Geschenkideen

Wir finden das Thema Conversational Commerce dennoch sehr spannend und haben uns daher Mitte letzten Jahres dazu entschieden einen Whatsapp Geschenke Berater für unseren Geschenke Blog auszuprobieren.

Wer einmal im Internet nach Geschenkideen sucht, der wird schnell feststellen, dass es gar nicht so einfach ist hier eine gute Beratung oder Inspiration zu finden. Gleichzeitig ist das Thema aber stark beratungsintensiv, da die Nutzer meist auf der Suche nach einem noch unbekannten Produkt sind. Daher ist das Thema Beratung für Geschenkideen unserer Meinung nach ideal, um die Potenziale im Bereich Conversational Commerce auszutesten.

Da die Anfragen der Nutzer aber nur sehr schwer zu standardisieren sind haben wir das Thema Chatbots zunächst hinten angestellt. Zwar bieten Tools, wie zum Beispiel Chatfuel schon tolle Möglichkeiten aber die Aufgabenstellung ist derzeit einfach noch zu komplex, um automatisiert einen wirklichen Mehrwert für unsere Nutzer zu bieten.

Trotzdem wollten wir diesen neuen Kanal frühzeitig erschließen. Und wir sind begeistert!

Erste Schritte beim Aufbau einer Whatsapp Beratung

Es braucht nicht viel um eine erste einfache Lösung auf Whatsapp anbieten zu können. Neben einer neuen Nummer, ist vor allem die Vermarktung wichtig. So bewerben wir unseren Geschenkideen Service zum Beispiel auch auf all unseren Social Media Kanälen und bekommen hierüber auch Anfragen. Aufgrund der Tatsache, dass das ganze Thema Conversational Commerce noch vergleichsweise neu in Deutschland, hat uns unser Geschenke Berater auch zu Sat. 1 und bigFM gebracht. Letztlich erlaubt uns der Service als Geschenk Assistenten eine sehr persönliche Beratung anbieten zu können und dementsprechend haben wir mittlerweile auch unsere Positionierung dahingehend angepasst.

Auch das Backend ist im ersten Schritt sehr einfach aufgesetzt. Wir nutzen einfach das Web Interface von Whatsapp. Hierfür kann man unter web.whatsapp.com einen QR-Code scannen (auch auf mehreren PCs gleichzeitig) und hat Zugriff auf alle Nachrichten. Wichtig ist, dass das Smartphone immer im WLAN eingeloggt sein muss, um das Webinterface nutzen zu können. Dafür geht sowohl schreiben als auch das Einfügen von Bildern und Links wesentlich leichter von der Hand. Für die Kommunikation selbst arbeiten wir mit dynamischen Textbausteinen, sodass der Betreuungsaufwand doch wesentlich geringer ausfällt, als man das vielleicht auf den ersten Blick einschätzt.

Insights zu unserem Whatsapp Geschenke Berater

Generell ist für uns sehr beeindruckend, wie geduldig und dankbar unsere Whatsapp Nutzer im Vergleich zu Nutzern auf unserem Blog sind. Ist auf unserer Webseite nach einem ersten „abscannen“ nichts dabei, sind viele Nutzer schnell wieder weg. Auf Whatsapp scheint es dagegen persönlicher zuzugehen, denn die Geschenksuche erfolgt natürlich im Dialog und der Nutzer hakt meist nach, wenn noch nicht das richtige Geschenk dabei war. Und auch wenn unsere Antwort erst 5 Stunden später kommt, ist das für die Meisten kein Problem. Im Gegenteil! Fast alle äußern explizit ihre Dankbarkeit für unsere Hilfe, auch wenn wir mal nichts Passendes finden können.

Letztlich hat man bei Whatsapp analog zum Stationärhandel einen viel größeren Einfluss darauf den Nutzer von einem Produkt zu überzeugen als es auf einer klassischen Webseite der Fall ist. Und man kann die eigenen USPs und Mehrwerte viel besser rüberbringen, als es passiv auf einer Webseite möglich ist.

Interessant ist auch der Aspekt, dass der Nutzer unsere Nummer in seinem Smartphone speichern muss, um uns schreiben zu können. Damit ist schon die erste Kundenbindung gesetzt, denn schafft man es den Nutzer initial zu überzeugen, ist der Weg zurück zu uns ganz einfach über die letzten Whatsapp Nachrichten oder das Telefonbuch auf dem Smartphone.

Unser Affiliate-basiertes Geschäftsmodell ist natürlich aber auch besonders gut für den Einsatz im Messenger geeignet, da unser Job nach Inspiration und Beratung mit einem Link zum Produkt endet. Bis ein Kaufabschluss innerhalb von Whatsapp möglich sein wird, werden wohl noch Jahre vergehen.

Wir sind jeden Falls positiv überrascht von der Nutzung unseres Geschenke Beraters und können einen solchen Test nur empfehlen.

Wir wünschen viel Spaß beim Chatten mit Ihren Kunden!

 

Kurzprofil zu uns

Daniel Bichler ist seit mehr als fünf Jahren für die Otto Group als E-Commerce und Online Marketing Berater tätig. Derzeit baut er zusammen mit seiner Ehefrau per Bootstrapping einen Blog für Geschenkideen (ohphoria.de) auf, der auch einen  Whatsapp Geschenke Berater umfasst. In diesem Gastartikel teilt er seine Erfahrungen mit diesem Service und erklärt die wichtigsten Aspekte des Conversational Commerce.

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