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Change Management im Unternehmen

Wenn eine Firma seine Geschäftsprozesse digitalisieren möchte, sollte diese entsprechende Vorbereitungen treffen. Entgegen den Erwartungen sehen in vielen Fällen die Prozeduren anders aus und die Spielregeln sind härter. Manager haben oft Schwierigkeiten sich den Change Management anzupassen und verunsichern dadurch ihre Mitarbeiter. Denn die internen Prozesse lassen sich nur in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anpassen.

Wer sich der digitalen Transformation stellt, akzeptiert damit nicht nur Veränderungen in den Geschäftsprozessen. Auch Mitarbeiter werden hier gefordert. Hier werden neue Strukturen definiert, auf welche man auch die Mitarbeiter vorbereiten sollte. Kommt es zu einer Verzögerung der Einweisung der Mitarbeiter über die neuen Prozesse und des digitalen Systems, so sind meist Frustrationen die Folge. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen!

Die Komponenten überprüfen

Durch die Einbindung der Mitarbeiter an die einzelnen Prozesse in Organisationen entstehen bestimmte Strukturen. Unternehmen sollten den Fokus verschiedene Komponenten legen, die während der Change-Management Prozeduren auftreten. Die digitale Transformation kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn ein Einklang mit den internen Geschäftsprozessen und den Anforderungen der Mitarbeiter besteht. Besonders die IT-Abteilungen hat hier ausreichende Vorbereitungen zu treffen.

Haben Sie einen Plan ausgearbeitet, können Sie sich nun auf die Herausforderungen der digitalen Transformation fokussieren. Welche strukturellen Veränderungen hinsichtlich der Mitarbeiter sind zu erwarten und worauf muss sich Human Resources gefasst machen? Die Mitarbeiter sollten immer informiert sein! Gehen Sie die digitale Umstellung Schritt für Schritt an, damit auch die internen Prozeduren und ihre Mitarbeiter folgen können. Achten Sie darauf, dass in diesen Prozessen niemand ausser Acht gelassen wird.

Hierarchien und Informationsaustausch

Auf allen Hierarchieebenen bringt das Change Management eine Auflockerung mit sich. Durch die neuen Strukturen können Mitarbeiter flexibler arbeiten und sich besser an die neuen Umstände anpassen. Viele Unternehmen sponsern heutzutage portable Geräte wie Laptop und Smartphone. Es wird darauf geachtet, dass das Personal zufrieden ist und seine zugetragenen Pflichten gerne ausführt. Hier sollten die digitalen Voraussetzungen gegeben sein.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Veränderungen in internen Prozessen von Mittel- und Grossunternehmungen mit sich. Sie sorgt auch für einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Kunden. Der Austausch und der Zugang zu Daten, Informationen und Dateien wird in Echtzeit ermöglicht und einzelne Prozesse werden optimiert.

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Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

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Transformation (Umwandlung)

Während früher der Kontakt zwischen Kunden und Geschäftsführer ausschließlich mit persönlichen Zusammentreffen gepflegt wurde, eröffnen heute soziale Netzwerke und Smartphone komplett neue Möglichkeiten. Daten werden auf portablen Geräten wie Laptop, Smartphone und Tablet gespeichert und können überall einfach analysiert und ausgewertet werden. Daraus resultiert ein spezielles Kauf- oder Surfverhalten jedes einzelnen Nutzers. Auch die Gewohnheiten und die Denkgewohnheiten der Kunden unterliegen einer offensichtlichen Transformation. Komplette Prozessabläufe, welche damals als unverzichtbar empfunden wurden, werden heutzutage komplett durch das Internet abgelöst. So kaufen Interessenten ihre Waren oft nicht mehr direkt im lokalen Geschäft, sondern einfach online im Internet.

Daher beeinflusst die Transformation nicht nur die Auswirkungen der Verhaltensweisen, sonder auch die gesamte Denkweise. Dieser Prozess ist schleichend ein und verläuft unbewusst ab. Die Online-Präsenz im Internet stellt hier das beste Beispiel dar. Meistens ist es nicht mehr ausreichen “lediglich” eine ordentlich aufgebaute Webseite zu haben, auch wird erwartet dass eine zugehörige App angeboten wird, die der Nutzer mit Vergnügen benutzen kann. Auch der Social Media kommt spielt hier eine wichtige Rolle. Der innere Druck nimmt stetig zu. Geschäftsführer haben Bedenken, dass Geschäftsprozesse ohne die Onlinepräsenz und Apps nicht mehr erfolgreich ablaufen oder die Kundschaft sogar ausbleibt.

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So gelingt die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel ist schon seit längerem nicht mehr wegzudenken. Die enorme Bedeutung spiegelt sich auch branchenübergreifend für eine Organisation wider. Dem Progress der Digitalisierung müssen auch Geschäftsprozesse, -strukturen und Prozessen angepasst werden. Damit verändern sich die Grundzüge der Wirtschaftlichkeit für jedes Unternehmen und die Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen. Damit die Transformation auch wirklich erfolgreich durchgeführt werden kann, ist die Entwicklung der richtigen Digitalisierungsstrategie unbedingt erforderlich. Der Großteil der Unternehmen nimmt bereits verschiedene digitale Dienste in Anspruch. So gehören E-Mails, PDF-Newsletter und Software wie Skype mittlerweile zum Geschäftsalltag. Trotzdem sollte man sich mit der Digitalisierung genauer befassen und interne Prozesse ausführlich planen. So kommen oft vollkommen neue Geschäftsmöglichkeiten mit nachhaltigen Veränderungen zustande.

Der Chef bestimmt die Veränderungen

Hier ist ein langfristiges und weitsichtiges Handeln erforderlich. Die gesamte Organisation muss die den getroffenen Entscheidungen unterstützen und die neue Strategie planmäßig umsetzen. Nur wenn alle Beteiligten zusammenhalten, lassen sich mit dem neuen Konzept positive Erfolge erzielen.

Ein Digitalisierungsteam leitet und koordiniert

Alle Führungskräfte und wichtige Mitarbeiter müssen sich mit der digitalen Transformation auseinandersetzen. Umfassende Gespräche und detaillierte Absprachen sind unbedingt notwendig. Weiterbildungen und Schulungen des Personals beschleunigt den Prozess. Darüber hinaus sollte man mit Updates und Mitarbeiter-News für eine gute Informationsübermittlung sorgen.

Visionen können nur von motivierten Mitarbeitern unterstützt werden.

Eine Strategie zur Digitalisierung wählen
welche Geschäftsprozesse und Bereiche sollen digitalisiert werden
die Resultate zusammenfassen
die Gesamtheit des Geschäftskonzepts betrachten und immer bei der Basis starten
die einzelnen Abteilungen genau abgrenzen (den Überblick nicht verlieren, sich an Vorgaben halten)

Big-Data Lösungen nutzen

Daten können mit Big-Data Lösungen besser ausgewertet werden. Die Wettbewerbsfähigkeit wird gesteigert, indem das mühsame Zusammenfassen von Daten wegfällt, wodurch man man schneller reagieren kann. Dabei werden die relevanten Daten in einer Cloud gespeichert und können dadurch schnell und unkompliziert analysiert und ausgewertet werden. Der Datenschutz sollte dabei unbedingt höchste Priorität haben. IT-Spezialisten sollten von Anfang an in den Evaluierungsprozess eingebunden werden.

Kooperation im Fokus

Die digitale Transformation eröffnet komplett neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch neue Geschäftskonzepte und Kundenkontakte kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Insbesondere Jungunternehmer bieten oftmals interessante Lösungsansätze. Daher lohnt es sich unbedingt Kontakte zu Start-Ups aufzubauen.

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Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

 

Influencer – Sie haben wenig Zeit, ihr Einfluss ist groß und sie sind teuer. Ein Großteil dieser Punkte trifft wohl oder übel auf viele Influencer zu. Ganz unbegründet ist dies nicht – Influencer haben ein großes Potenzial und einen ebenso großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen ihrer Zielgruppe. Sie wissen eben genau, welchen Mehrwert sie bieten und verkaufen sich dementsprechend auch nicht unter diesem.
Es gibt also mit Sicherheit ein paar Gründe, welche die Entscheidung gegen die Zusammenarbeit mit einem Influencer bestärken. Dennoch bleiben sie ein Social Media-Kanal, der vor allem durch Authentizität glänzt.

 

Aber welche Alternativen hat man denn sonst? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Werden Sie Ihr eigener Influencer! Was genau damit gemeint ist, wie das funktioniert und wer von dieser Strategie besonders profitieren kann, möchte ich in den folgenden Passagen erklären.

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Können Mitarbeiterbefragungen der Unternehmensführung relevante Erkenntnisse liefern?

Eine gut funktionierende Kommunikation in Ihrem Unternehmen kann Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg haben. Ein mangelhafter Informationsfluss dagegen führt meist zu Missverständnissen und Konflikten. Für manche Betriebe sind derartige Unruheherde schon der Anfang vom Ende gewesen. Darüber hinaus kann es passieren, dass potenziell innovative Ideen und Verbesserungsvorschläge einfach untergehen. Damit das nicht passiert und der Fortschritt Ihres Unternehmens sich in eine gesunde Unternehmenskultur verwandeln kann, gibt es Mitarbeiterbefragungen. Hier machen Sie Ihren Angestellten deutlich, wie wichtig Ihnen als Unternehmer die Meinung ihrer Mitarbeiter ist. Eine ehrliche Befragung der Mitarbeiter ist immer ein echter Allrounder und wird zu den unterschiedlichsten Zielsetzungen eingesetzt.

Wo liegt das Potenzial einer Mitarbeiterbefragung?

Wenn eine Mitarbeiterbefragung richtig durchgeführt wird, ist sie ein geeignetes Instrument, um nachhaltig auf die Zufriedenheit Ihrer Angestellten einzuwirken. Unternehmensinterne Probleme können klar angegangen werden und wertvolle Einsichten in der Unternehmenskultur werden erworben. Jede Firma sollte es sich zur Aufgabe machen, für einen reibungslosen Informationsfluss Sorge zu tragen. Und das nicht nur nach außen, sondern explizit auch das Interne. Mit der Umsetzung der Ergebnisse einer Befragung der Mitarbeiter können Sie eine gut funktionierende Unternehmenskultur in Ihrem Unternehmen schaffen.

Eine gute Kommunikation funktioniert auf der Basis des Vertrauens

Daher sollten Sie darauf achten, dass das Verhältnis zwischen Ihren Mitarbeitern möglichst harmonisch ist und dass sich jeder Angestellte sich zu Wort melden darf. Das ist besonders wichtig, wenn Probleme auftauchen. Bei Konflikten sollte ein klärendes Gespräch vonstattengehen. Hier werden Sie als Vorgesetzter gefordert. Viele Firmen unterbreiten den Mitarbeitern auch das Angebot, eine regelmäßig erscheinende Mitarbeiterzeitschrift zu entwerfen. Hier können wichtige oder wiederkehrende Probleme erörtert werde. Auch können Informationsschreiben, die an wichtige Sachverhalte und Vereinbarungen erinnern, nützlich sein, dass eine allgemeine Harmonie entstehen kann.

Das Fazit

Damit eine offene Kommunikationskultur geschaffen werden kann, liegt die Verantwortung hierfür bei den Führungskräften UND Mitarbeitern. Die Führungsebene muss offen bleiben für Ideen, Vorschläge und auch für Kritik der Angestellten. Die Angestellten wiederum sind in der Pflicht, eigenverantwortlich zu handeln und Kritik auch auszusprechen – dann kann eine gesunde Basis für jedes Unternehmen entstehen. Bestehen interne Probleme, diesen Weg gemeinsam zu beschreiten, kann eine Mitarbeiterbefragung dazu beitragen, sich klarzumachen, dass die treibende Kraft eines Unternehmens nicht die zur Verfügung stehenden Produktionsgüter geschweige die einzelnen Visionäre sind – es sind Ihre Mitarbeiter!

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Videoproduktion Musikvideos

Gegenwärtig leben wir in einer Renaissance in der Kunst der Musikvideos mit mehr Künstlern und Plattenfirmen, anstatt zu entscheiden, Musikvideos mit traditionellen Audio-Singles- Videos zu veröffentlichen . Der Aufstieg von YouTube , MySpace, Facebook und verschiedenen anderen Plattformen für das Teilen digitaler Videos unterstützt Künstler dabei, sich auf neue und innovative Weise zu kommunizieren und sich selbst zu fördern.

Budget

Budget für die Produktion von Videoproduktionsmusikvideos, in der Regel Konzeptentwicklung, Storyboard, Pre-Production, Casting, Kamerateams, Choreografie, Proben, Grundgebühren, Kostüme, Produktionsausrüstung, Produktionsteam, Postproduktion, Schnitt, Motion Graphics, visuelle Effekte, Farbkorrektur einschließlich Videocodierung und digitale Bereitstellung.

Die Gesamtkosten für die Produktion eines professionellen Musikvideos liegen zwischen 20.000 und 500.000 Euro. Jedes Jahr gibt es nur eine Handvoll Musikvideos im siebenstelligen Budgetbereich, jedoch mit Ausnahme des allgemeinen Marktes.

Wenn das Budget auf dem niedrigsten Niveau dieses Bereichs liegt, müssen Sie auf ausgefallene visuelle Effekte, teure Orte und viele Extras verzichten, die zu hohen Kosten erworben werden können. Eine kreative Produktionsfirma sollte dennoch in der Lage sein, die Essenz Ihrer Idee auf eindrucksvolle Weise anzuwenden.

Wenn das Budget ganz oben in diesem Bereich liegt, können Sie kreative Ideen anwenden. Konzepte von Mind-Bending, Markenmanager, seltsame Orte, komplexe visuelle Effekte, detaillierte Demonstrationen und Nachverfolgung sind möglich.

Für Künstler, die versuchen, Torrents anderer Musikvideos zu entziehen, können höhere Baukosten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Viele Videoproduktionsfirmen verfügen über ein Autoren-, Regisseur- und Designerteam, das eine Vielzahl kreativer Optionen entwickelt, die in der eigenen Kreativservice-Abteilung und als Storyboard verwendet werden können. Auch wenn es Geld kostet.

Einige Künstler wissen konzeptionell, was sie wollen und brauchen nur Hilfe, um ihre Visionen in Film umzuwandeln. Jedenfalls beginnt ein gutes Musikvideo mit einer großartigen Idee. Wenn Sie das Dynamitkonzept nicht selbst entwickeln können, sollten Sie jemanden einstellen, der dies kann.

Orte, Kleiderschrank und Zubehör

Diese Elemente bestimmen das Ergebnis des Videos. Die Bedeutung des Endprodukts hinsichtlich seiner Gesamtwirkung kann nicht ignoriert werden.

Support-Meister und Stylisten, die alles unter ein Dach bringen, sowie Zubehör und eine Garderobe sind notwendig, um ein Video mit einem einheitlichen Erscheinungsbild zu erstellen. Wenn Sie möchten, dass das Musikvideo wie ein Hollywood-Film aussieht, wenn Sie genug Geld für den Film ausgeben können, ist das in Ordnung.

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Keywords und Carewords – Warum Sie für den Erfolg im Internet beide benötigen

Keywords gehören beim Erstellen von Online-Texten mittlerweile zum Standard, schließlich möchte jeder Webmaster, dass seine Website bei passenden Suchanfragen schnell gefunden wird. Wer Besucher jedoch zielgruppengerecht und emotional ansprechen möchte, muss in seinen Texten zusätzlich Carewords unterbringen. Sie binden Nutzer an die Website und steigern die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Leads und Kunden werden.

Keywords versus Carewords – was ist der Unterschied?

Keywords transportieren in erster Linie Fakten. Der Nutzer wählt seine Suchbegriffe meist nüchtern nach inhaltlichen Kriterien aus, um möglichst präzise Ergebnisse zu erhalten. Sobald er eine Internetpräsenz ausgewählt und aufgerufen hat, erwartet er jedoch mehr als eine Aneinanderreihung von suchmaschinengerecht formulierten Informationen. Hier kommen Carewords ins Spiel.

Der Begriff leitet sich ab vom englischen Verb „to care“, also „sich um jemanden kümmern“. Diese Worte stehen inhaltlich im Zusammenhang mit dem Suchbegriff und vermitteln dem Besucher oft unterbewusst den emotionalen Nutzen eines Angebots oder geben ihm tiefgreifende Informationen. Sie sorgen für Identifikation und erfüllen Erwartungen. Dadurch steigern sie die Nutzerfreundlichkeit einer Website und ermöglichen eine zielgruppengerechte Ansprache der Besucher.

Je allgemeiner ein Suchbegriff gehalten ist, desto unterschiedliche Bedürfnisse, Intentionen und Erwartungen kann der Suchende haben. Wer beispielsweise nach „Pianist buchen Berlin“ googelt, kann unter anderem einen Lounge-Musiker für eine entspannte Firmenveranstaltung oder einen Bach spielenden Konzertpianisten für eine elegante Gala suchen. Nach beiden Suchanfragen scannt der Nutzer den Text unterbewusst nach komplett anderen Carewords. Diese ziegen ihm auf den ersten Blick, ob er auf der aufgerufenen Website das Gesuchte finden wird.

Beide Wort-Typen ergänzen sich also in ihrer Funktion: Keywords führen den Nutzer strategisch geschickt über die Suchmaschine auf die eigene Website. Anschließend sorgen Carewords auf der Seite dafür, dass sich der Besucher dort wohlfühlt und zielgruppengerecht angesprochen wird, sodass er die gewünschten Aktionen durchführt. Dabei kann es sich um die Anmeldung zum Newsletter, einen Kauf oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel handeln. Carewords führen den Besucher durch das Angebot und zeigen ihm, dass er auf dieser Website richtig ist.

Vorteile von Carewords

Kaufentscheidungen werden nicht ausschließlich aufgrund von Fakten, sondern auch aufgrund von Gefühlen wie Sympathie getroffen. Die emotionale Ebene, die Carewords ansprechen, ist daher erfolgsentscheidend. Über die Wortwahl grenzt sich ein Anbieter zudem von der Konkurrenz ab und schärft sein Markenprofil. Auch das hilft beim Gewinnen und Binden von Kunden.

Hält sich der Besucher länger auf einer Website auf, profitiert die Website ganz nebenbei auch im SEO-Bereich. Die Aufenthaltsdauer signalisiert Google, dass die Seite zum entsprechenden Keyword passt und der Nutzer die gesuchten Informationen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefunden hat. Das stärkt die Rankingposition der Onlinepräsenz.

Wie lassen sich Carewords auswählen?

Während sich Keywords mit Hilfe teils kostenloser SEO-Tools relativ leicht recherchieren lassen, muss der Webmaster bei der Auswahl der korrekten Carewords seine Zielgruppe ziemlich gut kennen. Zudem hilft es, das eigene Angebot aus der Sicht des Nutzers zu betrachten. Folgende Fragen helfen dabei:

Mit welchem Ziel ruft der Nutzer die Website auf?

Welches Bedürfnis erfüllt das Angebot der Website?

Welche Tonalität und welche Inhalte erwartet die Zielgruppe?

Es ist unwahrscheinlich, dass der Betreiber einer Website sofort die richtigen Carewords identifiziert. Hier lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, und die Entwicklung der Aufenthaltsdauer und Conversion Rate nach Änderungen genau zu verfolgen.

Wer geeignete Carewords für seine Zielgruppe ermittelt hat, muss diese gut sichtbar auf den einzelnen Unterseiten einbinden. Nutzer scannen aufgerufene Seiten zunächst grob. So finden sie heraus, ob sich das Lesen überhaupt lohnt. Carewords sollten daher genau wie ausgewählte Keywords gefettet und/oder in Zwischenüberschriften und Menüpunkten eingebunden werden. So fühlt sich der Nutzer auf der Website sofort gut aufgehoben.

 

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Beziehungsmanagement im Presales-Marketing: Erfolgreich durch sorgfältige Kontaktpflege

Kundenakquise und Marketing: Vor diesen Herausforderungen stehen Startups wie auch etablierte Unternehmen immer wieder. Althergebrachte Strategien wie beispielsweise die Kaltakquise erzielen heutzutage nicht immer den gewünschten Erfolg. Unternehmen entdecken daher immer häufiger die sozialen Netzwerke für sich. Aber Ehrgeiz und Fleiß allein sind noch kein Erfolgsgarant. Das Konzept des Presales-Marketing hilft dabei Struktur und Ordnung in die Marketingaktivitäten zu bringen.

Die Vorgehensweise des Presales-Marketings

Die Grundannahme des Konzeptes ist die Vereinigung klassischer Formen des Marketings mit den Möglichkeiten und Chancen der digitalen Medien. Der Vorteil dieser Kombination: Schon mit einem kleinen Budget können große Effekte erzielt werden. Das Presales-Marketing ist daher auch bestens für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet. Das Vorgehen hierfür gliedert sich in drei Schritten. Zunächst ist es nötig, einen Experten-Status zu erlangen. Dies geschieht idealerweise durch Publikationen oder Beiträgen in Fachblogs. Im Anschluss daran ist es vor allem wichtig, eine Vielzahl von Kontakten zu schließen. Eine intensive Kontaktpflege macht den dritten Schritt der Strategie aus.

Beziehungsmanagement als Schlüssel zum Erfolg

Hinter dieser Vorgehensweise steckt ein simpler Kerngedanke: Jeder der generierten Kontakte stellt immer auch einen möglichen Kunden dar. Das Presales-Marketing ist eine nachhaltige Marketingstrategie, welche auf anhaltenden und langfristigen Erfolg setzt. Die zuvor geschlossenen Kontakte dienen dabei stets als Grundlage für spätere Verkaufsgespräche.

Neue Kontakte knüpfen


Der Erfolg des Konzeptes hängt maßgeblich von der Anzahl der neuen Kontakte ab. Neben Messen und anderen relevanten Veranstaltungen sind die sozialen Netzwerke sicherlich der erste Anlaufpunkt, um neue Kontakte zu finden. Netzwerke wie Facebook, Google Plus oder Xing erzielen eine besonders große Reichweite. Letzteres kann als das größte deutschsprachige Business-Portal eine höher Nutzerqualität aufweisen, da viele der Kontakte dort in Führungspositionen arbeiten.

Nachdem ein erster Ruf als Experte erworben wurde, ist es von immenser Wichtigkeit, die Online-Profile möglichst vollständig zu befüllen. Dabei sollten die Inhalte nicht zu werblich erscheinen. Auf ein seriöses und kompetent wirkendes Profilbild sollte besonders viel Wert gelegt werden. Die Wahl der passenden Kleidung ist dabei maßgeblich. Durch ein Engagement in Gruppen innerhalb der Netzwerke haben Sie die Möglichkeit, ihre Zielgruppe genauer zu erfassen. Vor den ersten Kontaktaufnahmen ist es ratsam, zunächst informative Beiträge in den Gruppen zu teilen. So werden sie gegebenenfalls sogar von selbst angesprochen.

Kontakte erfolgreich pflegen

Ein großes Netzwerk an Kontakten ist lediglich der Grundstein des Presales-Marketings. Von weitaus größerer Bedeutung sind persönliche Beziehungen und die Pflege dieser zwischenmenschlichen Beziehungen. In den sozialen Netzwerken erledigt sich die effektive Beziehungspflege oftmals am einfachsten, denn hier lassen sich ohne großen Aufwand tausende Kontakte gleichzeitig betreuen. Dies wäre im persönlichen Gespräch oder am Telefon nur schwer umzusetzen. Mit kostenlosen Inhalten generieren Sie bei ihren Kontakten das Gefühl, etwas zurückgeben zu wollen. Häufig erfolgt diese Gegenleistung in Form eines Auftrages oder aber in Weiterempfehlungen. Die Inhalte sollten allerdings stets einen wirklichen Mehrwert bieten, frei von offensichtlicher Werbung sein und exklusiv für Ihre Kontakte zur Verfügung stehen.

Durch eine persönliche und direkte Kommunikation schenken Sie ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit und Anerkennung. Bei wichtigen Kontakten lohnt es sich daher durchaus Glückwünsche oder Grüße auch einmal in klassischer Form per Brief zu übermitteln. Bei langjährigen Kontakten kann es auch förderlich sein, über private Dinge wie den letzten Urlaub zu reden. So wird mit simplem Mitteln eine echte Kundennähe erzielt. Auch Weiterempfehlungen bringen eine Wertschätzung bestens zum Ausdruck. Wichtig ist, dass diese auch auf Sie zu rückverfolgbar ist, um ihre Kontaktpflege voranzutreiben. Das Konzept des Presales-Marketing leitet dazu an, sich aktiv in entsprechenden Netzwerken zu engagieren und enge Bindungen und Beziehungen zu erzielen. Ein gut strukturiertes und organisiertes Beziehungsmanagement kann so maßgeblich zum Unternehmenserfolg  beitragen.

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B2B Marketing Strategie, Trends und News

B2B-Marketing = Business to Business Marketing. Also von Unternehmen zu Unternehmen.

B2B-Marketing zielt also ausschließlich auf die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Organisationen untereinander ab. Dabei stehen Produkte und Leistungen im Vordergrund, die dem jeweils anderen Unternehmen einen Mehrwert bieten. Es kann ebenfalls als Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing bezeichnet werden. Die Unternehmen, die an den Geschäftsbeziehungen im Rahmen des B2B-Marketing beteiligt sind, erhoffen sich jeweils Vorteile. Wird das Marketing gut vorangetrieben, können alle Seiten davon profitieren und mitunter ihren Umsatz stark steigern sowie von einem Imagegewinn profitieren.

Warum ist B2B-Marketing notwendig?

Besonders in der heutigen Zeit, in der das Internet eine immer wichtigere Rolle im täglichen Leben von Privatpersonen, aber vor allem auch von Unternehmen einnimmt, ist das B2B-Marketing eine sehr effektive Art und Weise der Geschäftsbeziehungen. Die Unternehmen können schnell und einfach verhandeln und zusammenarbeiten. Auch der Kunde kann beim B2B-Marketing mit eingebunden werden, allerdings ist dieser Faktor momentan noch nicht der wichtigste Aspekt.

Welche Aspekte spielen beim B2B-Marketing eine Rolle?

Es gibt einige Dinge, die für ein erfolgreiches B2B-Marketing beachtet werden müssen. So sind unter anderem auch die Optimierung von Webseiten für mobile Endgeräte oder eben eine Kundenorientierung sehr wichtig. Der wichtigste Aspekt für ein gelungenes B2B-Marketing ist jedoch, dass die Unternehmen eine zielgerichtete Gesamt-Strategie verfolgen.

Die Nutzungsverhältnisse sowie die Kundenwünsche müssen beachtet werden und in die Geschäftsbeziehungen eingearbeitet werden. Nur so ist ein erfolgreiches Marketing möglich und auch durchführbar. Wird die Kommunikation beim B2B-Marketing online durchgeführt, spricht man ein breites Publikum an und erreicht somit ein zukunftsfähiges Marketing in der heutigen Zeit. B2B-Marketing bietet eine Vielzahl verschiedener Jobs an. So kann jeder, der an einem Job im Bereich Marketing interessiert ist, sich auf den verschiedenen Internetseiten näher informieren und gegebenenfalls beraten lassen.

B2B-Marketing beschreibt eine moderne Form der Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen, wobei im Vordergrund steht, dass die Unternehmen dabei im bestmöglichen Umfang von den Beziehungen untereinander profitieren können.

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