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Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

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Digitalisierung von Entwicklungsprozessen für die Steigerung der Effizienz

Vorteile der Digitalisierung liegen auf der Hand: Erweiterung der Zielgruppen,
Automatisierung von Vertriebsprozessen, die bislang analog abliefen, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, automatisches Angebotsnachfassung, bessere Kundengewinnung, bessere Kundenbetreuung per Skype, E-Mail, WhatsApp, besseres Kundenerlebnis. Es bestehen aber einige Herausforderungen in deutschen Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen.
Es wurde von Bitkom Research die Statistik zum Thema „Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen“ erstellt. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 505 befragten Führungskräfte, die in deutschen Industrieunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind:


Das Balkendiagramm zeigt das Ergebnis einer in der Zeit vom 17.07.2017 bis 11.08.2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den Herausforderungen für Unternehmen bei der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen. Der Anteil von unzureichendem Budget für die Umsetzung der Digitalisierung beträgt 48 %. Auf langwierige Entscheidungsprozesse entfallen ca. 41 %. Die andere Herausforderungen verteilten sich zu 40 % auf Anforderungen an Datenschutz, zu 34 % auf unklare wirtschaftliche Nutzung, zu 31 % auf Anforderungen an die IT-Sicherheit, zu 32% auf zu staren Organisationsstrukturen, zu 29% auf unzureichende technische Ausstattung. Es ist festzustellen, dass der Anteil der Digitalisierung in den letzten Jahren trotz verschiedenartiger Herausforderungen doch tendenziell steigt.

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Digitale Transformation für höhere Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft in den jeweiligen Branchen

Die Digitalisierung beschreibt die Nutzung von Digitaltechnik und Digitalverfahren, die auf Cloud, Big Data, Internet-of-Things-Technologien beruhen. Mithilfe dieser Mittel ist es den Firmen heutzutage möglich, ihre alltäglichen Aufgaben noch schneller zu erledigen, sich mit anderen auszutauschen, zu analysieren und für zukünftige Prozesse zu verwenden. Für Unternehmen stehen hier die Vorteile wie bessere Kundenbindung, Automatisierung von Vertriebsprozessen, Flexibilität, Geschwindigkeit, Qualität, Kostenersparnisse sowie Sicherheit im Mittelpunkt.
Die Statistik von International Data Corporation (IDC), dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation und vom Computerworld gibt Auskunft über die Ergebnisse einer Umfrage zu den Zielen der digitalen Transformation in Schweizer Unternehmen:


Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 279 Fachentscheider, die in der Zeit November 2016 bis Januar 2017 in der Schweiz durchgeführt wurde. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt. Es ist festzustellen, dass Schweizer Firmen mit ihren Digitalisierungsinitiativen insbesondere intern ausgerichtete Ziele verfolgen. Die Gesamtziele der digitalen Transformation für Unternehmen in der Schweiz verteilten sich zu 74 % auf die Steigerung der Effizienz, zu 70 % auf die Automatisierung der Geschäftsprozesse, zu 57% auf die Kostenreduktion, zu 41% auf die bessere Kundenerlebnisse, zu 38% auf intensive Partnerbeziehungen, zu 37 % auf die Entwicklung neuer Businesse, zu 35 % auf die Entwicklung neuer Business- Modelle und zu 32% auf IT- Modernisierung.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass in Schweizer Unternehmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden, um die Geschäftsprozesse durch die Ersetzung analoger Instrumente und digitale Technologien zu optimieren.

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Die Angst vor der digitalen Transformation

Der digitale Wandel lässt sich bereits auf Ebenen spüren. Zugleich kommt in den Führungsebenen von Unternehmen das Gefühl von Angst auf. Wie sollte man die Digitalisierung angehen und womit sollten Unternehmen zuerst beginnen? Mit diesen Fragen und mehr haben sich nicht nur Firmen auseinanderzusetzen, sondern auch der Staat, die Gemeinschaften und die Wissenschaft. Denn all diese Beteiligten spielen in der Wirtschaft eine wichtige Rolle.

Durch den Einsatz und die Anwendung der neuesten Technologien, steigen die Erwartungen an die Unternehmungen und den anderen Institutionen. Kunden kaufen ihre Produkte verstärkt in Onlineshops und sind der Erwartung, dass auch sich Unternehmen entsprechend umstellen. Nur wenn sich Kunden genügend darüber informieren können, können beispielsweise Versicherungen erfolgreich verkauft werden. Der Online Versandhandel erreicht seine Kundschaft nur über das Online Angebot ihrer Waren.

Unternehmen im Wandel

Während die Entwicklung der Technologien immer weiter voranschreitet, verändern sich auch die geschäftlichen Prozesse. Dabei geht es um einen rein natürlichen Prozess. Schlussendlich möchten Unternehmen ihren bisherigen Erfolg auch weiterführen. Es sollten auch zukünftig Umsätze erzielt und mehr Kunden generiert werden. Hierbei sollte die Digitalisierung von Daten und Prozessen im Mittelpunkt stehen.

Um eine erfolgreiche Implementierung moderner Technologien im Unternehmen gewährleisten zu können, sollte man auf drei Komponente beachten: Mitarbeiter, Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur. Das Personal kann mithilfe von Schulungen und Trainings auf die neuen Prozesse vorbereitet werden. Vorerst ist jedoch die entsprechende Infrastruktur der IT-Landschaft anzupassen. Ansonsten wird es schwierig die neuen digitalen Vorgänge in die Prozesse und die Mitarbeiter zu implementieren.

Die praktische Umsetzung

Unternehmen die heute noch immer mit simplen E-Mail-Programmen für Kundenanfragen und Software-Lösungen wie MS Excel für komplexe Datenbanken arbeitet, sollte seine Perspektiven ändern. Mit der Digitalisierung wurden viele Software-Programme entwickelt, mit denen Ziele effizienter und gezielter erreicht werden können. Sowohl interne Geschäftsprozesse wie der Informationsaustausch mit globalen Büros als auch die Datenverarbeitung werden systematisch adaptiert.

Weiters sollten Unternehmen die Bedeutung der mobilen Erreichbarkeit für die Kunden erkennen. Was für Möglichkeiten ergeben sich für den Kunden vom Smartphone? Haben Kunden auch die Möglichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen unterwegs einzusehen und zu bestellen? Diese Business-Lösungen werden laufend angepasst und sind ein einfacher Weg, dass Unternehmen und Kunden von diesen Fortschritten profitieren können.

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Wo findet die digitale Transformation statt?

Der digitale Wandel bringt Veränderungen mit sich, die auf allen Ebenen bemerkbar sind. Sowohl im privaten Bereich als auch im unternehmerischen Umfeld ist ein drastischer Wandel spürbar. Jeder Nutzer adaptiert sich an die neueste Technik. Er hat auch keine andere Alternative. Denn sobald er sein Mobiltelefon, PC und andere Netze und Hardware benutzen möchte, wird dazu die neueste Software benötigt.

Aktualisierungen haben somit eine wichtige Rolle. Aber nicht nur technischer Ebene sind Updated gegen. Auch die Denkweise der Menschen ändert sich. Dies macht sich auch in der Adaptionen von Funktionen und Prozessen in Unternehmen sichtbar. Das Management weiß, dass eine Anpassung der digitalen Infrastruktur notwendig ist. Hierzu zählt, dass die Programme auf dem neuesten Stand sind und digitale Systeme leistungsfähig und innovativ bleiben.

Die Aera der Apps

In der heutigen Zeit haben wir keine vier Sekunden Zeit, bis sich ein Programm öffnet. Programme und Anwendungen müssen sich in kürzester Zeit öffnen lassen. Kann man ein Programm nicht öffnen, wird zur Hilfe der IT-Support kontaktiert. Dafür ist meistens nur ein Update der Software nötig – oder nur etwas Geduld. Dank unserer Smartphones ist es für uns normal, dass Apps (Applikationen) in sekundenschnelle laden. Wir können keine vier Sekunden abwarten, bis sich ein App öffnet.

Digitale Versionen von Anwendungen wie die Applikationen eröffnen dabei viele Chancen. Unternehmen haben die Möglichkeit sich besser zu präsentieren und die Reichweite zu ihren Kunden zu erweitern. Gleichzeitig können Unternehmen international aktiv werden und auch Mitarbeitern öffnen sich neue Wege. Der Markt der Apps ist hochdynamisch und Unternehmen müssen sich am Konkurrenzkampf orientieren.

Cloud-Working ist nichts Neues

Viele Unternehmen haben immer noch Schwierigkeiten damit, ihre digitale Software und den Anwendungen der digitalen Transformation und den ständigen Veränderungen anzupassen. Dabei sollten sich erfolgreiche Unternehmen dem digitalen Wandel gegenüber offen zeigen. Das Cloud-Working ist hierbei ein sehr wichtiger Faktor und sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden. Es gibt viele verschiedene Cloud-Anbieter, die ihre digitale Hardware Unternehmen und individuellen Nutzern zur Verfügung stellen.

Digitale Cloud-Dienste werden bereits seit vielen Jahren angeboten, diese werden allerdings erst seit kurzer Zeit in den Unternehmensalltag eingebunden. Man hatte zu große Angst vor den Verlust von Daten oder dass diese an dritte Personen weitergegeben werden könnten. In der Zwischenzeit haben sich diese Ängste gemindert. Unternehmen sind flexibler geworden und haben administrative Aufgaben (z.B. Wartungsarbeiten) an digitale Anwendungen übertragen.

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Change Management im Unternehmen

Wenn eine Firma seine Geschäftsprozesse digitalisieren möchte, sollte diese entsprechende Vorbereitungen treffen. Entgegen den Erwartungen sehen in vielen Fällen die Prozeduren anders aus und die Spielregeln sind härter. Manager haben oft Schwierigkeiten sich den Change Management anzupassen und verunsichern dadurch ihre Mitarbeiter. Denn die internen Prozesse lassen sich nur in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anpassen.

Wer sich der digitalen Transformation stellt, akzeptiert damit nicht nur Veränderungen in den Geschäftsprozessen. Auch Mitarbeiter werden hier gefordert. Hier werden neue Strukturen definiert, auf welche man auch die Mitarbeiter vorbereiten sollte. Kommt es zu einer Verzögerung der Einweisung der Mitarbeiter über die neuen Prozesse und des digitalen Systems, so sind meist Frustrationen die Folge. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen!

Die Komponenten überprüfen

Durch die Einbindung der Mitarbeiter an die einzelnen Prozesse in Organisationen entstehen bestimmte Strukturen. Unternehmen sollten den Fokus verschiedene Komponenten legen, die während der Change-Management Prozeduren auftreten. Die digitale Transformation kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn ein Einklang mit den internen Geschäftsprozessen und den Anforderungen der Mitarbeiter besteht. Besonders die IT-Abteilungen hat hier ausreichende Vorbereitungen zu treffen.

Haben Sie einen Plan ausgearbeitet, können Sie sich nun auf die Herausforderungen der digitalen Transformation fokussieren. Welche strukturellen Veränderungen hinsichtlich der Mitarbeiter sind zu erwarten und worauf muss sich Human Resources gefasst machen? Die Mitarbeiter sollten immer informiert sein! Gehen Sie die digitale Umstellung Schritt für Schritt an, damit auch die internen Prozeduren und ihre Mitarbeiter folgen können. Achten Sie darauf, dass in diesen Prozessen niemand ausser Acht gelassen wird.

Hierarchien und Informationsaustausch

Auf allen Hierarchieebenen bringt das Change Management eine Auflockerung mit sich. Durch die neuen Strukturen können Mitarbeiter flexibler arbeiten und sich besser an die neuen Umstände anpassen. Viele Unternehmen sponsern heutzutage portable Geräte wie Laptop und Smartphone. Es wird darauf geachtet, dass das Personal zufrieden ist und seine zugetragenen Pflichten gerne ausführt. Hier sollten die digitalen Voraussetzungen gegeben sein.

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Veränderungen in internen Prozessen von Mittel- und Grossunternehmungen mit sich. Sie sorgt auch für einen schnelleren Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Kunden. Der Austausch und der Zugang zu Daten, Informationen und Dateien wird in Echtzeit ermöglicht und einzelne Prozesse werden optimiert.

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Wie Unternehmen die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie ist schon längst fester Bestandteil erfolgreicher Unternehmen. Mit Hilfe von drei entscheidenden Faktoren können Sie den digitalen Wandel erfolgreich meistern. Idealerweise sind diese Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt, sodass Betriebe höhere Profite erwirtschaften können.

Erfolgsfaktor Nummer 1: Data Readiness

Digitalisierungs-Programme beschäftigen sich immer mit Daten. Mithilfe von geeigneten Systemen lassen sich Ihre Informationen zuerst erfassen, dann zusammenführen und schlussendlich auswerten. Tatsächliche Vorteile lassen sich nur durch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards im gesamten Datenzyklus erzielen. Hier ist dafür zu sorgen, dass die Daten sauber und exakt erfasst werden. Empfehlenswert ist außerdem eine möglichst vollständige Zusammenfassung der Daten. Mit hilfe von Auswertungen sollten sich möglichst aussagekräftige Analysen erstellen lassen. Das Thema Datenschutz steht hier immer im Vordergrund. Dies ist meistens eine echte Herausforderung für Unternehmen. Vor allem personenbezogene Daten müssen einem besonderen Schutz unterliegen, damit keine gesetzlichen Vorschriften verletzt werden und hier die Zufriedenheit aller Beteiligten gegeben ist. Dies bedarf organisatorischer Fähigkeiten der Unternehmen gefragt. Wichtiger jedoch ist die technische Infrastruktur, die laufend komplexer werden. Wenn man sich exakt an die Richtlinien hält, können von der Digitalisierung erhebliche Nutzen gewonnen werden.

Das Digital Talent – Erfolgsfaktor Nummer 2

Dank der digitalen Transformation sind Informatiker und IT Spezialisten mehr denn je gefragt. Es werden immer öfter Software Entwickler gesucht, die die erforderlichen Erfahrungen mit Cloud Computing, Big-Data und mobilen Apps ausweisen können. So gibt es einen ständigen Kampf um die besten Mitarbeiter bei voranschreitender Digitalisierung. Es ist nur mit der Hilfe von kompetenten Fachkräften kann die Umstellung und der Ausbau der digitalen Transformation erfolgreich gelingen. Auf diese Weise steht dem langfristigen Erfolg nichts mehr im Wege.

3. Erfolgsfaktor: Digital Leadership

Die Digitalisierung entsprechend zu fördern, ist und bleibt das Hauptaufgabengebiet der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es Visionen, die eine logische und profitable Umstellung unterstützen. In der Regel werden langfristige Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre erstellt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in jeder Hinsicht kreatives Denken. Mit flexiblen Strukturen können für notwendige Freiräume gesorgt und Platz für gute Ideen geschaffen werden. Somit kann es zur Bildung von sehr agilen Teams kommen, wenn Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten und neue, individuelle Wege gehen.

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Transformation (Umwandlung)

Während früher der Kontakt zwischen Kunden und Geschäftsführer ausschließlich mit persönlichen Zusammentreffen gepflegt wurde, eröffnen heute soziale Netzwerke und Smartphone komplett neue Möglichkeiten. Daten werden auf portablen Geräten wie Laptop, Smartphone und Tablet gespeichert und können überall einfach analysiert und ausgewertet werden. Daraus resultiert ein spezielles Kauf- oder Surfverhalten jedes einzelnen Nutzers. Auch die Gewohnheiten und die Denkgewohnheiten der Kunden unterliegen einer offensichtlichen Transformation. Komplette Prozessabläufe, welche damals als unverzichtbar empfunden wurden, werden heutzutage komplett durch das Internet abgelöst. So kaufen Interessenten ihre Waren oft nicht mehr direkt im lokalen Geschäft, sondern einfach online im Internet.

Daher beeinflusst die Transformation nicht nur die Auswirkungen der Verhaltensweisen, sonder auch die gesamte Denkweise. Dieser Prozess ist schleichend ein und verläuft unbewusst ab. Die Online-Präsenz im Internet stellt hier das beste Beispiel dar. Meistens ist es nicht mehr ausreichen “lediglich” eine ordentlich aufgebaute Webseite zu haben, auch wird erwartet dass eine zugehörige App angeboten wird, die der Nutzer mit Vergnügen benutzen kann. Auch der Social Media kommt spielt hier eine wichtige Rolle. Der innere Druck nimmt stetig zu. Geschäftsführer haben Bedenken, dass Geschäftsprozesse ohne die Onlinepräsenz und Apps nicht mehr erfolgreich ablaufen oder die Kundschaft sogar ausbleibt.

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So gelingt die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel ist schon seit längerem nicht mehr wegzudenken. Die enorme Bedeutung spiegelt sich auch branchenübergreifend für eine Organisation wider. Dem Progress der Digitalisierung müssen auch Geschäftsprozesse, -strukturen und Prozessen angepasst werden. Damit verändern sich die Grundzüge der Wirtschaftlichkeit für jedes Unternehmen und die Führungskräfte stehen vor neuen Herausforderungen. Damit die Transformation auch wirklich erfolgreich durchgeführt werden kann, ist die Entwicklung der richtigen Digitalisierungsstrategie unbedingt erforderlich. Der Großteil der Unternehmen nimmt bereits verschiedene digitale Dienste in Anspruch. So gehören E-Mails, PDF-Newsletter und Software wie Skype mittlerweile zum Geschäftsalltag. Trotzdem sollte man sich mit der Digitalisierung genauer befassen und interne Prozesse ausführlich planen. So kommen oft vollkommen neue Geschäftsmöglichkeiten mit nachhaltigen Veränderungen zustande.

Der Chef bestimmt die Veränderungen

Hier ist ein langfristiges und weitsichtiges Handeln erforderlich. Die gesamte Organisation muss die den getroffenen Entscheidungen unterstützen und die neue Strategie planmäßig umsetzen. Nur wenn alle Beteiligten zusammenhalten, lassen sich mit dem neuen Konzept positive Erfolge erzielen.

Ein Digitalisierungsteam leitet und koordiniert

Alle Führungskräfte und wichtige Mitarbeiter müssen sich mit der digitalen Transformation auseinandersetzen. Umfassende Gespräche und detaillierte Absprachen sind unbedingt notwendig. Weiterbildungen und Schulungen des Personals beschleunigt den Prozess. Darüber hinaus sollte man mit Updates und Mitarbeiter-News für eine gute Informationsübermittlung sorgen.

Visionen können nur von motivierten Mitarbeitern unterstützt werden.

Eine Strategie zur Digitalisierung wählen
welche Geschäftsprozesse und Bereiche sollen digitalisiert werden
die Resultate zusammenfassen
die Gesamtheit des Geschäftskonzepts betrachten und immer bei der Basis starten
die einzelnen Abteilungen genau abgrenzen (den Überblick nicht verlieren, sich an Vorgaben halten)

Big-Data Lösungen nutzen

Daten können mit Big-Data Lösungen besser ausgewertet werden. Die Wettbewerbsfähigkeit wird gesteigert, indem das mühsame Zusammenfassen von Daten wegfällt, wodurch man man schneller reagieren kann. Dabei werden die relevanten Daten in einer Cloud gespeichert und können dadurch schnell und unkompliziert analysiert und ausgewertet werden. Der Datenschutz sollte dabei unbedingt höchste Priorität haben. IT-Spezialisten sollten von Anfang an in den Evaluierungsprozess eingebunden werden.

Kooperation im Fokus

Die digitale Transformation eröffnet komplett neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch neue Geschäftskonzepte und Kundenkontakte kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Insbesondere Jungunternehmer bieten oftmals interessante Lösungsansätze. Daher lohnt es sich unbedingt Kontakte zu Start-Ups aufzubauen.

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Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

 

Influencer – Sie haben wenig Zeit, ihr Einfluss ist groß und sie sind teuer. Ein Großteil dieser Punkte trifft wohl oder übel auf viele Influencer zu. Ganz unbegründet ist dies nicht – Influencer haben ein großes Potenzial und einen ebenso großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen ihrer Zielgruppe. Sie wissen eben genau, welchen Mehrwert sie bieten und verkaufen sich dementsprechend auch nicht unter diesem.
Es gibt also mit Sicherheit ein paar Gründe, welche die Entscheidung gegen die Zusammenarbeit mit einem Influencer bestärken. Dennoch bleiben sie ein Social Media-Kanal, der vor allem durch Authentizität glänzt.

 

Aber welche Alternativen hat man denn sonst? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Werden Sie Ihr eigener Influencer! Was genau damit gemeint ist, wie das funktioniert und wer von dieser Strategie besonders profitieren kann, möchte ich in den folgenden Passagen erklären.

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