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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Jodel – die neue Super-Marketing-App für Studenten?

Seit März 2018 beginnt Jodel mit der eigenen Kommerzialisierung. Wie für ein soziales Netzwerk üblich, natürlich durch Werbung. Um die Besonderheit von Jodel genauer herauszustellen, ist es zunächst sinnvoll, sich einmal einen Überblick über die 2014 gelaunchte Plattform zu verschaffen.

Jodel ist eine Plattform, auf der die User hauptsächlich lustige Sprüche und Witze posten – und das komplett anonym. Um Jodel zu benutzen, benötigt man noch keinen Account. Die einzige Information, die Jodel verlangt, ist die des Standortes der Person. Bei Jodel sieht nämlich nicht jeder Nutzer die Beiträge jedes anderen Nutzers – befindet sich jemand außerhalb eines Radius von 10 Kilometern, so kann man seinen ‘Jodel’ (d.h. einen Post) nicht lesen. Je näher der Poster des anonym abgesendeten Spruches ist, umso näher wird mir dieser auch angezeigt. Neben lustigen Sprüchen, wird Jodel auch für andere Zwecke genutzt. Vor allem in den ländlichen Gegenden werden somit beispielsweise Blitzer-Warnungen weitergegeben. Ebenso fragen Touristen in fremden Städten über Jodel oft nach guten Restaurants oder Partys. Gepostet werden kann im Text-, Bild- und sogar Video-Format. Jodel hat aktuell ca. 2,5 Millionen Nutzer, davon ungefähr 750.000 aus Saudi-Arabien und über eine Million aus Deutschland.

Völlig anonym?

Das mag fragwürdig klingen. Schließlich bauen Facebook, Instagram & Co. doch gerade auf sich ständig weiter füllende Datenbanken, welche dann intelligent vermarktet werden können?” – Absolut richtig. Jodel zeichnet sich jedoch genau hier aus. Und obwohl man dem Nutzer keine weiteren Daten als den Standort abverlangt, weiss man eine Menge über die Nutzer bei Jodel. Die Jodel-Nutzer sind zum allergrößten Teil Studenten, was auch auf ein bestimmtes Alter schließen lässt – kaum ein ‘Jodler’ ist Älter als 30. Gepaart mit den Informationen über den Standort des Jodlers, lassen sich nun ganz eigene Zielgruppen-Profile erstellen. Karlsruher Studenten studieren beispielsweise tendenziell eher etwas in Richtung Technik (in Karlsruhe befindet sich das KIT, eine der beste IT-Universitäten Deutschlands), während Münchener Studenten oft über ein größeres Budget verfügen als andere Studenten. Kölner Jodler hingegen bewegen sich großteils in Richtung Medien, was mit dem Ruf der Stadt als ‘Medienhauptstadt’ einhergeht. Dies trifft selbstverständlich nicht auf alle Studenten aus den entsprechenden Städten zu.

Nun stellt sich die Frage: “Wie kann ich Jodel für mein Business nutzen?”

Da Jodel über einen sehr einfachen Aufbau, nämlich nur über einen News-Feed verfügt, gibt es hierfür eine zentrierte Möglichkeit. Ist Ihr Produkt für Studenten geeignet, erfüllt es bereits alle Anforderungen für eine erfolgreiche Vermarktung auf Jodel. Besitzen Sie ein Hotel oder ein Restaurant, ist das sogar noch besser, da diese lokal gebunden sind und somit einfach über eigene Jodel-Posts in die Feeds der, sich in der Nähe befindenden, Jodler gepostet werden können. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Produkten, bei denen Studenten grundsätzlich zur Zielgruppe gehören. Diese können sogar in jeder Stadt ‘gejodelt’ werden, da sich die Jodel-Zielgruppe demographisch nicht von Stadt zu Stadt unterscheidet. Wirklich interessant wird es jedoch erst, wenn wir über das Schalten von Werbung auf Jodel reden. Das ist doch schließlich das neue Feature, welches Jodel als Unternehmen in eine höhere Liga katapultieren soll.

Zu Beginn waren die Möglichkeiten, auf Jodel Werbung zu schalten, vor allem eins.: Eingeschränkt und teuer. Eine vierwöchige Werbeanzeige kostete 65.000€, zwei Wochen 32.000€. Als Gegenleistung sollte dafür jeder Jodler die Anzeige einmal zu Gesicht bekommen. Das klingt vor allem teuer und ineffizient, da es schlicht und ergreifend nicht erstrebenswert ist, jedem Jodler sein Produkt zu zeigen, wenn man bestimmte Städte als Kunden-Quellen von Anfang an ausschließen kann. Jodel als Marketing-Kanal abschreiben? Sicherlich nicht. Jodel bietet schon jetzt großartige Möglichkeiten, hauptsächlich jedoch als ‘normaler User’ und nicht als Business-Account mit Werbemöglichkeiten. Ein kleiner Geheimtipp: Es gibt auf Instagram und Facebook viele Jodel-Fanpages, welche einfach Screenshots aus der Jodel-App öffentlich posten. Diese haben oft Anhängerschaften im sechsstelligen Bereich. Eine Kooperation mit den Betreibern dieser Seiten könnte somit einen wesentlich kostengünstigeren, aber weniger wertvollen, Zugang zur relevanten Zielgruppe ermöglichen. Suchen Sie hierzu auf Instagram und Facebook einfach einmal nach dem Titel “Jodel”, welcher in den Suchergebnissen solche Seiten zahlreich listen wird.

Man sollte Jodel jedoch mit Sicherheit in Zukunft beobachten. So ist beispielsweise die Veröffentlichung eines eigenen Buchungstools geplant, welches verschiedene Werbe-Formate anbieten und Skalierungsmöglichkeiten ermöglichen soll. Somit würde Jodel auch für mittelständische und kleinere Unternehmen zum attraktiven Werbe-Kanal werden. Aktuell kann das StartUp jedoch im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit den Giganten aus Amerika mithalten, welche für kleineres Geld einer viel engeren Zielgruppe Ihre Anzeige vorstellen zeigen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links: Der Normale Jodel-Newsfeed; Rechts: Der 1.FC Köln wirbt auf Jodel mit einem Gewinnspiel.

Fazit: behalten Sie immer neue Portale im Blick. Es könnte das neue Facebook werden;)

Eines der Portale welche ich aus Business-Sicht sehr empfehlenswert halte ist folgendes: https://heldimjob.com/

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LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn hat sich als das Business-Social-Network etabliert. LinkedIn löst sich auch immer mehr vom “nur Internationalen” – mittlerweile lassen sich dort auch immer mehr Kontakte auf nationaler und lokaler Ebene knüpfen. Man wird auf LinkedIn jedoch – wie sonst im Internet auch – nicht ‘einfach so’ gefunden. Auch hier gibt es gewisse Tricks und Kniffe, mit denen sich mein Ranking und somit auch die Anzahl meiner wertvollen Kontakte erhöhen lässt.

Das Zauberwort auf LinkedIn heisst – wie sonst auch so oft – Algorithmus. Der Algorithmus beeinflusst hier, wann ich welcher Nutzer-Gruppe vorgeschlagen werde. Welche Eigenschaften sollte mein LinkedIn-Profil also haben, um einer bestimmten Gruppe von Menschen als ‘Networking-Vorschlag’ angezeigt zu werden? Um genau diese Frage zu beantworten, gehen wir heute ein paar ‘Hacks’ durch, mit denen ich den LinkedIn-Algorithmus beeinflussen kann. Also, worauf warten wir?

1) Der Banner und das Profilbild

Neben dem Namen gehören der Banner und das Profilbild zu den ersten Informationen, welche die Plattform von einem neuen User abfragt. Beim Profilbild wird oft ein einfaches Portrait gewählt, was soweit auch völlig vertretbar ist.Wenn man jedoch ein Bild mit ein wenig mehr ‘Action’ parat hat, eignet sich das am besten – So zum Beispiel, wenn man gerade bei einem Meeting oder einem Auftritt fotografiert wurde. Das zeugt von einer gewissen Relevanz, frei nach dem Motto: “Es muss ja einen Grund geben, warum der Typ ein Mikrofon in der Hand hält und dabei fotografiert wird!”. 

Beim Banner gibt es nun zwei verschiedene Ansätze. Wenn ich wirklich dafür sorgen möchte, dass die Rate derer, welche mein LinkedIn-Profil besuchen und derer, welche danach mit mir – als Conversion – in Kontakt treten möglichst hoch ist, so sollte ich sämtliche Kontaktdaten (Mail-Adresse und Telefonnummer) bereits in meinem LinkedIn-Banner erwähnen. Hierbei würde ich jedoch nur Daten angeben, welche keinen privaten Bezug haben. Ich werde bei LinkedIn oft von komischen Online-Marketing-Gurus geaddet, welche mir ihre tollen Coachings andrehen wollen – Da wollte ich nicht, dass diese mir direkt eine Mail schreiben oder mich sogar, ganz ohne Recherche, auf meinem privaten Telefon anrufen können. Wir sind zwar auf LinkedIn, was jedoch nicht heißt, dass dort jeder User

2) Die Headline und die Skills

Auf jedem LinkedIn-Profil steht unter dem Namen der Person eine Zeile (die ‘Headline’) mit zentralen Keywords, im Normalfall stehen hier Fachgebiete und die Branchen, in welchen sich die Person auskennt. Weiter unten im Profil befinden sich die ‘Skills’. Das heisst, dass dort konkrete Fähigkeiten und Expertisen angegeben werden können, welche man sich durch das Passieren des eigenen Lebenslaufes aneignen konnte.

Nun kommt der interessante Part: Nur wenige wissen, dass diese beiden Felder stark voneinander abhängig sind. Natürlich kann ich die Funktionen einfach nur dafür nutzen, mein Profil gut aussehen zu lassen – Ich kann aber damit auch einen starken Impact auf den Algorithmus haben, wenn ich den folgenden (sehr einfachen) Tipp beachte: Die Keywords, welche in meiner Headline stehen, müssen sich am besten mit den ‘Skills’, welche ich weiter unten angebe wortwörtlich decken. Unter den Skills kann ich drei Kenntnisse und Fähigkeiten ausstellen, mindestens zwei dieser drei sollten also wieder in meiner Headline auftauchen. 

Bei den Skills ist außerdem wichtig, dass diese möglichst oft von anderen bestätigt werden. Je öfters jemand auf das ‘+’ neben einem der von mir angegebenen Skills klickt, desto mehr wird der Algorithmus darin bestätigt, dass der angegebene Skill tatsächlich etwas mit dem Profil zu tun hat. Die Folge? Das Profil wird entsprechend besser gerankt. Solche Bestätigungen (+) lassen sich einfach generieren, indem ich – rein aus Nettigkeit – auch die Skills eines anderen Users bestätige. Das lässt sich immer ganz einfach machen, wenn ich auf dem Profil eines anderen Users bin. Dieser ist meist dankbar und gibt die Empfehlungen auch gerne zurück.

3) Media und Text

Bezüglich sämtlicher anderer Features – der Biographie, den aktuellen Projekten, dem Media-Content und dem Lebenslauf – gilt einfach: Massive Progressive!

Mehr ist in dem Fall tatsächlich mehr. Wer einen ausführlichen Text über sich und seine aktuellen Projekte auf seinem Profil hat, bietet einem Besucher mehr Informationen, auf deren Basis die jeweilige Person entscheiden kann, ob man sich gegenseitig einen Mehrwert bieten kann, oder nicht. Dasselbe gilt für den Lebenslauf (d.h. alle relevanten Bildungs- und Arbeits-Stationen, welche man in seinem Leben durchlaufen hat, im Regelfall jedoch erst ab dem ersten relevanten Schulabschluss). Hier gilt auch: Je mehr verschiedene Seiten einer Branche ich auf diesem Weg kennenlernen durfte, umso eher rankt mich der Algorithmus. Neben dem Profil sollte außerdem immer das aktuelle Projekt, beziehungsweise die passende Unternehmens-/Projekt-Seite stehen, damit man sich – falls man sich dafür interessiert – direkt die entsprechenden Informationen ansehen kann.

Bezüglich Media-Content sollte man auf dem Profil alles anhängen, was entweder zeitlos oder zeitlich aktuell ist – also alles, außer Dinge die völlig veraltet und nicht mehr aktuell sind.

Das waren nun die drei Tipps, welche ich jedem mit auf den Weg geben würde, der sein LinkedIn-Profil gerade neu einrichten möchte. Befolgt man diese Ratschläge, steht einem guten Ranking nichts mehr im Wege. Ergänzt werden können diese noch dadurch, dass die ersten 50 User, welche man zum eigenen Netzwerk addet, alle aus derselben Branche kommen oder die selbe Positionsbezeichnung haben. Das bestärkt den Algorithmus auch noch einmal in der Annahme, einen User mit entsprechenden Keywords zu matchen.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie mit Social Networks wie LinkedIn an Popularität gewinnen können. > 

 

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#Follow4Follow – Was macht gutes Follower-Churning aus?

Was macht gutes Follower-Churning aus?

Follower-Churning – ein Begriff, der in meinen Gedanken oft auftaucht, wenn ich mir die Social Media-Accounts von Unternehmen anschaue, deren Ziele es sind, auf Social Medias so viele Follower und Abonnenten wie möglich vorweisen zu können. Der Begriff des Follower Churnings umschreibt das Vorgehen, möglichst vieler Accounts willkürlich zu folgen und im Gegenzug zu hoffen, möglichst viele dieser Leute selbst als Follower gewinnen zu können. Der Effekt: Man hat auf dem Profil eine möglichst hohe Followeranzahl, mit welcher man sich brüsten kann. Im Gegenzug folgt man jedoch auch einer sehr großen Menge an Leuten, was ebenfalls ins Auge fällt – meist negativ. Dass man durch diese Methode, wenn man sie so banal ausführt, wie gerade umschrieben, wirklich Website-Besucher (geschweige denn Kunden) gewinnt, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regel ist Follower-Churning sogar verboten und kann von Instagram, Twitter & co. sogar in Form einer Sperre bestraft werden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn man in sehr kurzer Zeit sehr vielen (also Tausenden) Accounts folgt und wieder entfolgt, hierbei liegt nämlich der Verdacht auf das Benutzen eines Bots nahe. 

Hier möchte ich einmal ein Beispiel für einen solchen Account einbringen, welcher auf Twitter sehr aktiv Follower-Churning betreibt. Ein Account der 125.000 anderen Accounts folgt, ist mit absoluter Sicherheit als ein solcher Account identifizierbar – Niemand interessiert sich für die Beiträge von 125.000 anderen Menschen, geschweige denn hat Zeit, diese zu lesen. Positiv fällt vor allem die Tatsache ins Auge, dass dieser Account 437.000 Follower hat. Dass diese Follower jedoch ebenfalls nur Follower-Churning betreiben, sieht man an der Interaktionsrate des angegebenen Accounts.

7 Retweets und 26 Likes, bei einer Follower-Schaft von einer knappen halben Million? Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass hierbei etwas nicht stimmt. Ein markantes Merkmal ist außerdem, dass der Account insgesamt 11.000 Tweets geliket hat, aber 125.000 Accounts folgt. Das heisst, der Account hat guten 100.000 Usern gefolgt, ohne auch nur einen Tweet von ihnen positiv bewertet oder kommentiert zu haben? – Das kann nicht sein.

Der angegebene Account liefert also ein perfektes Beispiel dafür, wie man Follower-Churning auf gar keinen Fall betreiben sollte. Aber was genau hat die Person hinter dem Account denn falsch gemacht? Das ist ganz einfach. Diese Person ist anderen Usern komplett willkürlich gefolgt, sie hat, ob auf Instagram oder Twitter, die Anzeige, in der neue User vorgeschlagen werden, einfach willkürlich gespammt und ist somit einer Vielzahl von Leuten gefolgt, von denen sie nicht eine einzige Eigenschaft nennen könnte – ob es der Name, Interessen oder das Alter ist. Für sie sind Follower gleich Follower, egal ob sie sich für die Beiträge der Person interessieren, oder nicht – ein fataler Fehler.

Wie betreibe ich denn nun Follower-Churning effektiv, um meine Social Medias zu pushen?

Nun habe ich klar dokumentiert, was die Person hinter dem Account alles falsch gemacht hat – nämlich so ziemlich alles. Das signifikante Merkmal ist jedoch das, welches ich zuletzt genannt habe; Die Person ist willkürlich Leuten gefolgt und ihr einziges Ziel war es, eine möglichst hohe Anzahl an Followern auszuweisen. Sie gibt also offen zu, dass sie Social Media nicht verstanden hat. 300 Follower, die sich für meinen Content interessieren, sind viel besser, als 30.000 Follower, die meine Beiträge nicht einmal lesen – Das ist jedoch eine andere Thematik, welche ich auf jeden Fall auch einmal anschneiden werde. Uns interessiert jetzt jedoch, wie ich Follower-Churning effizient einsetzen kann. Zunächst einmal sollte man einige Basics beachten, beispielsweise, dass ich immer eine gewisse Interaktion (ob Likes, Kommentare etc.) zu den Leuten pflege, welchen ich letztendlich folge. Andererseits sollte man darauf achten, dass man den Leuten auch relativ zeitnah wieder entfolgt – wer mir nach einer Woche nicht zurückgefolgt ist, wird es wohl auch nicht mehr tun.

Diese Tipps sind jedoch nicht die, welche gutes Follower-Churning tatsächlich ausmachen. Gutes Follower-Churning zeichnet sich dadurch aus, dass die User, denen gefolgt wird, nicht zu 100% willkürlich ausgewählt wurden. Um also effizientes Follower-Churning zu betreiben, muss ich nicht nur meine Zielgruppe kennen, sondern muss auch wissen, welche Merkmale meine Zielgruppe auf Social Medias zum Ausdruck bringen. Hierzu zählen zum Beispiel das Folgen bestimmter Accounts (Promis, Sportler, Vorbilder), das Verwenden bestimmter Hashtags (#Mallorca, #Travelgram, #FitnessLifestyle) oder das Markieren bestimmter Orte (Köln Stadtzentrum, Schwarzwald, München Allianz-Arena). Durch diese Details, nach welchen man bei Instagram systematisch suchen kann, lassen sich bereits eine große Menge an Informationen über die Zielgruppe gewinnen.

Um genau zu demonstrieren, was ich damit eigentlich meine, möchte ich hier ein weiteres Beispiel anführen.

Bei einem fiktiven Instagram-Account geht es darum, Sach- beziehungsweise Informations-Bücher zu verkaufen. In diesen Büchern geht es um Themen wie Erfolg, Geldanlage, Zeitmanagement und Mindset. Der User hinter dem Account möchte also Kunden auf seinen Account bringen, welche sich für diese Themen interessieren und stellte sich, intelligenterweise nun die Frage: “Wie zeigen meine Kunden ihr Interesse auf Social Media?” – Er ist zur Erkenntnis gekommen, dass seine Kunden ihr Interesse ausdrücken, in dem sie bestimmten Personen folgen, welche über genau diese Themen bloggen oder posten. Das sind hauptsächlich Online-Marketer, ein Karl Ess, ein Kris Stelljes etc. 

Der Betreiber des Bücher-Accounts geht nun auf deren Accounts und öffnet die Listen der Accounts, welche ihnen folgen oder deren Bilder geliket haben. Dort sieht er tausende von Accounts, welchen er einfach folgt. Diese User haben ein gewisses Interesse gegenüber des Themas des Bücher-Accounts und bringen somit eine erhöhte Follow-, beziehungsweise Kauf-Chance mit, als ein komplett zufällig ausgewählter User.

Natürlich ist mir klar, dass der Account gewisse Details (z.B. das Entfolgen der User) nicht beachtet und seinen Account mittlerweile auch nicht mehr aktiv betreibt. Jedoch zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich, wie man Follower-Churning gut und effizient betreiben kann.

Um abschließend eine kleine Anleitung hierfür formulieren zu können, sollte man sich die folgenden Fragen stellen.

1) “Wer sind meine Kunden?”

2) “Wie finde ich diese Kunden auf Social Media? Was macht sie aus?”

3) “Durch welche Merkmale komme ich auf eine Liste der User, die ich nun ‘churnen’ soll?”

Der Betreiber der Buch-Seite hat sich diese Fragen wohl so (oder so ähnlich) beantwortet.

1) “Junge Leute, die im Leben viel erreichen wollen und hohe Ziele haben.”

2) “Sie folgen Online-Marketern und posten Bilder mit Hashtags wie #Business.”

3) “Follower-Listen von Online-Marketern oder #Business in der Hashtag-Suche.”

 

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Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Den Kundensupport auf Social Media verwalten? Macht das Sinn?

Bots für Whatsapp, Gruppen auf Telegram oder Facebook? Support über die Twitter-Mentions? Es gibt viele Möglichkeiten, Kundenprobleme direkt auf Social Media reklamieren zu lassen und dort auch zu lösen. Dies erspart vor allem dem Kunden einen großen Aufwand. Normalerweise müsste dieser eine Support E-Mail aussuchen, sein E-Mail-Programm öffnen und dann darauf hoffen, dass gerade jemand in den Mailing-Kanal schaut, um das Anliegen des Kunden zu beantworten – Noch unangenehmer: Ein Support-Ticket erstellen und dieses alle 15 Minuten zu aktualisieren, in der Hoffnung eine Antwort erhalten zu haben. Im folgenden Abschnitt erkläre ich, weshalb diese ganzen Umständlichkeiten bei einer Auslagerung des Supports auf Social Media nicht auftreten werden und Social Media die Behandlung von Reklamationen insgesamt angenehmer macht – sogar für beide Seiten.

Chat-Bots auf Whatsapp

Wer seinen Support (beziehungsweise auch ‘Kundenkontakt’) über Whatsapp organisieren möchte, kann dies durch einen Bot organisieren. Ein solcher Bot gibt diverse Fragen vor, auf die der User dann mit entsprechenden Kommandos antworten kann. Dieses Verfahren kennt man auch vom Telefon-Support, wenn die Computerstimme sagt: “Sollten Sie Probleme mit XY haben, drücken Sie bitte die 1.”. Außerdem wird bei Reklamationen in Foren auch ein ähnliches Verfahren gewählt. Dort kann man im Endeffekt durch einfaches Anklicken einem “Problempfad” folgen.

Vorteile eines Bots auf Whatsapp:
+ Vollkommen automatisierter Ablauf, nach einmaliger Programmierung
+ Jeder Benutzt Whatsapp, keiner müsste sich also extra einen Kanal anlegen, um den Bot zu benutzen

Nachteile eines Bots auf Whatsapp:
– Wenig Spielraum für Individualität, da der Bot nur vorgegebene Antworten parat hat
– Solche Bots sind in der Regel sehr teuer
– Manche Leute schrecken eventuell davor zurück, ihre Telefonnummer dafür Preis zu geben

Gruppen auf Telegram oder Facebook

Wer eine Gruppe auf Telegram oder Facebook erstellt, hat dort grundsätzlich zwei entscheidende Vorteile gegenüber eines Whatsapp-Chatbots. Einerseits ist es die Tatsache, dass Facebook etwas und Telegram viel anonymer als Whatsapp ist – man muss dort keine Telefonnummer o.Ä, angeben, um mitmachen zu können. Des weiteren kann man individuell auf einzelne Reklamationen eingehen und so zum Beispiel jedem Kunden mit einer persönlichen Note helfen – was eventuell auch schneller zur Lösung hinführt. Ein Invite-Link oder ein Passwort bekommt nur, wer Kunde ist. Somit wird sichergestellt, dass diese Gruppe tatsächlich nur Kunden ‘enthält’ – und keine Troll-Accounts.

Vorteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
+ ‘Anonymer’ als Whatsapp
+ Sie können individuell auf jede Reklamation eingehen
+ Kunden können die Lösungen zu den eigenen Problemen direkt noch einmal ansehen. Man muss also nicht 10x auf ein Problem eingehen, welches schon 10x von verschiedenen Usern gepostet wurde
+ Mit der Gruppe kann man Marketing betreiben, da man hier eine versammelte Gruppe an Kunden hat. Upsells sind also kein Problem.

Nachteile einer Gruppe auf Telegram oder Facebook:
– Nicht jeder benutzt Facebook und vor allem nicht Telegram – das sah bei Whatsapp noch anders aus.

– Sie müssen auf nahezu jede Anfrage individuell eingehen. Es wird nichts automatisch geregelt, wie es der Bot macht.

Kundensupport über die Twitter-Mentions

Wer sich mit diesem Thema schon einmal auseinandergesetzt hat, dem mag auffallen, dass viele große Unternehmen ihren Support auf Twitter verlegen. Über die sogenannten Mentions (Twitter-Posts, in denen das entsprechende Unternehmen durch ein ‘@XY’ markiert wurde) kann jeder User ein ‘Support-Ticket’ erstellen. Das Unternehmen kann dann einfach auf diesen Post antworten. Dadurch, dass das ganze komplett öffentlich ist, kann jeder User die bereits geposteten Probleme ansehen und ebenso die Lösung übernehmen. Wer nun einmal einen solchen Support in Action betrachten möchte, muss auf der entsprechenden Twitter-Unternehmenspage nur auf “Tweets & Antworten” klicken. Tweets, in denen ein ‘@’ das erste Zeichen ist, werden nämlich nicht in einer Timeline angezeigt, da nur Unterhaltungen mit einem ‘@’ beginnen. Große Unternehmen wie beispielsweise Lieferando und die Telekom beschäftigen ganze Mitarbeiter mit der Führung des einzelnen Twitter-Accounts.

Vorteile vom Kundensupport auf Twitter
+ Alles ist komplett öffentlich. Wenn man 10 Anfragen erhält, reicht es, auf eine einzugehen
+ Der Kunde muss sein Problem auf 280 Zeichen begrenzen, somit konzentriert er sich auf das Wesentliche, wenn er seine Reklamation formuliert. Unwichtige Details, die für die Lösung des Problems nicht wichtig sind, bleiben auch wirklich weg.

 + Durch die Unterhaltungen auf Twitter kann man eine gute Übersicht behalten, ähnlich wie bei einem Support-Ticket-System

Nachteile vom Kundensupport auf Twitter
– Lohnt sich nur für Mittelständler und große Unternehmen – da nur dort der Ansturm auf den Support wirklich so nennenswert groß ist. Beispiele hierbei sind die Telekom, die Bahn oder auch Dr. Oetker.
– Nicht jeder benutzt Twitter. Es gilt als das wohl ‘nischigste’ Netzwerk unter den großen Social Medias, neben Facebook, Instagram, YouTube und Whatsapp.

Alles in allem gilt es also zu sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Kundensupport auf Social Medias outzusourcen. Für kleinere Unternehmen eignen sich Facebook-Gruppen dafür am besten, einfach aus dem Grund, dass man sie auch ohne Werbebudget für weitere Marketing-Maßnahmen einsetzen kann. Man hat hierbei ein gesundes Verhältnis aus den ‘Bedienbaren Kunden’ und dem eigenen Zeiteinsatz. Sobald das Budget und damit auch die Kundennachfragen und -reklamationen steigen, wären ein Whatsapp-Bot oder Twitter zu empfehlen.

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Social Media automatisieren können. >

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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Geld verdienen – Nutzen für den Reseller

Aus welchem Grund ein eigenes Produkt zu erstellen absolut nicht der beste Weg zum Geld verdienen im Internet ist

Ein persönliches Produkt erstellen und damit Kapital im Internet erwerben – den Wunschtraum träumen etliche. Daß es möglich ist, bestreitet heutzutage niemand vielmehr. Allerdings es ist nicht leicht. Das muss auch gesagt sein.
Wer ein auf lange Sicht professionelles Online-Business mit festen monatlichen Einnahmen generieren möchte, braucht an erster Stelle eines … eigene digitale Produkte, für die Menschen auch Geld ausgeben möchten.
Obwohl Affiliatemarketing immer noch eine ausgezeichnete Vertriebssart ist – Sie sind hierbei immer an Dritte gebunden.
Auch bei mir ist es schon vorgekommen, daß ein Produkt, mit dem ich hohe Einnahmen generiert habe, auf einmal vom Markt genommen wurde . Im Handumdrehen versickerte meine Einkommensquelle. Nach einem grossen Zeitwand, den ich für das Erstellen von Texten, das Erstellen
von Videos und für die Entwicklung von Marketingstrategien investiert habe.
Das ist deprimierend!

Zwar ist ein eigenes Produkt noch kein Garant für Erfolg. Allerdings können alle Entscheidungen selber faellen.

Exakt hier befindet sich die Challenge. Die Ideenfindung für neue digitale Produkte wird immer schwieriger. Im Internet findet man unzaehlige E-Books und Videokurse zu verschiedensten Themenbereichen.

Haben Sie sich schon mal folgende Fragen gestellt:

• Was kann ich verkaufen?
• Welche Zielgruppe will ich erreichen?
• Wie kann ich feststellen, ob meine Zielgruppe diesen Artikel überhaupt haben möchte?
• Welche Produkte von Konkurrenten sind schon vorhanden?
• Welche Art Produkt wird am meisten bevorzugt?
• Wie erstelle ich ein persönliches Produkt?
• Und, und, und
Es benötigt eine Menge Zeit und Aufwand, ein individuelles Produkt zu erstellen. Viele Internet- Marketer benötigen Monate um ein E-Book oder Videokurs fertigzustellen. Nur um dann zu erfahren, dass es keinen interessiert.

Allerdings gibt es hier noch eine Problematik … mit einem Einzelprodukt alleine hat man lange noch kein kontinuierlich hohes Online-Business.
Bei welcher Anzahl von verkauften Exemplaren eines spezifischen Informationsproduktes ist die Nachfrage von Kunden ausgeschöpft?
Das haengt selbstverständlich vom Thema, von der Nische und von der Beschaffenheit Ihres Artikels an. Nach einer gewissen Zeit ist das Marktpotential aufgeschöpft. Oder aber neuer Konkurrent verdrängt Sie, indem er Ihre die Firmenkunden ausspannt.
Sie können mir glauben, der Konkurrenzkampf ist knallhart. Wenn Sie nicht laufend neue Ideen oder innovative Produkte entwickeln, wird es für Sie sehr schwer.

Aber welche Option haben Sie?

Wie können Sie ein eigenes Produkt entwickeln, ohne der Investition von unnötig viel Kapital, Aufwand oder Zeit?

Der effizienteste Weg zum individuellen digital Produkt und passivem Einnahmen im Internet ist …

… mit einer Reseller-Lizenz für Personality Check >> (Link zur Reseller-Verkaufsseite). Unsere Software, die Persönlichkeits-Analysen erstellt, ist weltweit einmalig. Ein riesiger Markt wird von uns bedient. Und die Nachfrage ist einfach riesig.

Persönlichkeitsanalysen gehören zu den gefragtesten digitalen Dienstleistungen. Die Suchmaschine Google weist jeden Monat mehrere Tausend Suchanfragen zu Begriffen wie:
Persönlichkeitstest, Persönlichkeitsanalyse, Charaktertest, ganz persönliche Stärken, Analyse von Staerken und Schwachen, Beziehungstest, Liebestest, Partnerschaftstest, welcher Job passt zu mir, Berufseignungstest und viele vielmehr.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen 3 Screenshots aus dem Google Suchwort Planer. Alleine nach diesen 3 Bezeichnungen recherchieren 64.600 Menschen pro Monat bei Google:

„Persönlichkeitstest“ wird im Schnitt 33.100-mal monatlich gegooglt.

Rund 4.400 Menschen stellen sich monatlich die Fragestellung, ob sie und ihr Lebenspartner / İhre Lebenspartnerin zusammen passen.

Das sind nur 3 von über 100 Schlüsselwörter, die wir untersucht haben. Jedoch sind es noch sehr viel mehr.

Diese Leute recherchieren also exakt das, was von uns angeboten wird – Antworten auf brennende Fragen. Sie quaelen sich mit einer Problematik und suchen nach der Problemlösung. Personality Check kann Sie dabei unterstützen.
Aber Privatanwender sind nur ein geringer Bestandteil unseres Markts. Wir sprechen mit unserer Anwendung in erster Linie Selbstständige und Geschäftsführer an. Quer durch alle Bereiche. Noch dazu ist Personality Check ein geniales Marketing-Tool.

Wie Sie mit einer Personality Check Reseller-Lizenz im Internet Einnahmen generieren können:

• Verkaufen Sie die Persönlichkeitsanalysen auf Ihrem Weblog, Ihrer İnternetseite beziehungsweise auf einer Landingpage. Sie erhalten von uns die Whitelabel-Lizenz. Dadurch können Sie die Auswertungen in Ihrem Namen, mit Ihrem Unternehmenslogo, mit Ihrem Impressum und auf
eigene Abrechnung vertreiben. 100 % des Gewinnes gehören Ihnen.

• Verkaufen Sie Whitelabel-Lizenzen unserer Anwendung an Trainer, Berater, Coaches, Therapeuten, Personaldienstleiter usw. Jeder, der in irgendeiner Form mit Firmenkunden, Kunden, Patienten, Mitarbeitern beziehungsweise Recruiting zu tun hat, profitiert von den Persönlichkeitsanalysen.

• Sie können die Persönlichkeitsanalysen zur Leadgenerierung und vertreiben Sie danach eigene Produkte bzw. Dienstleistungen oder Affiliate-Produkte benutzen. Auf unserer Landingpage erreichen wir eine Conversionrate von 60 %. Das bedeutet, von 100 Usern tragen sich 60 in unseren E-Mail-Verteiler ein und fordern die Auswertung an.

• Etablieren Sie mit Ihrer Reseller-Lizenz ein eigenes Partnerprogramm und engagieren Sie Affiliates, die entgegen einer Gewinnbeteiligung Auswertungen und Whitelabel-Lizenz vertreiben.

• Personality Check nicht nur auf Deutsch, sondern ebenfalls auf Englisch, Französisch und Spanisch angeboten. Weitere Fachübersetzungen in andere Fremdsprachen folgen. Mit diesem Produkt können Sie sich einen internationalen Online-Vertriebskanal aufbauen.

Das ist nur ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten, die sich Ihnen durch Personality Check Reseller-Lizenz anbietet. Das Potential ist fast grenzenlos.

Finden Sie alle weiteren Informationen bezüglich Personality Check Reseller-Lizenz auf der folgenden Seite. Da erfahren Sie ebenfalls, was die Lizenz kostet, welche Möglichkeiten sich damit für Sie eröffnen und wie Sie sich mit dem einzigen Produkt ein passives Einkommen über diverse Ebenen aufbauen können.
Warum wollen Sich die Kunden die Anstrengung machen und ein individuelles Produkt entwickeln, falls Sie ein fixfertiges Produkt haben können, für das es erwiesenermaßen ein Millionenmarkt existieren?

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Chancen dieser Digitalisierung

Die Digitalisierung zieht in Gesellschaftsstruktur sowie in Betrieben ihre Folgen mit sich. Jene müssen jedoch absolut nicht gleich als sehr schlecht dargestellt werden. Denn die digitale Transformation bringt etliche Vorteile mit sich, die die Nutzer garantiert zu Ihren Gunsten nutzen können. Grosskonzerne aber auch mittelständische Betriebe nehmen die digitale Transformation mittlerweile wahr und der Übergang macht hier keinen Unterschied.

Damit der Übergang der Digitalisierung im Unternehmen problemlos ablaeuft, sollten sich Manager hierfür eine geeignete Vorgehensweise überlegen. Durch das digitale Gesamt-Paket werden nicht einmalige, sondern laufend Fragenstellungen zu der aktuellen Unternehmensform sowie Geschäft Prozess auftachen. Aufgrund dessen sollte sich das Management auf die Suche nach neuen Digitalisierungstechnologien begeben. Abteilungsbereiche wie Einkauf, Verkauf und Marketing werden hier die besonderen Vorzüge bemerken.

Chief Digital Officer

Um immer am Laufenden zu bleiben und nichts zu verpassen, sollte die Unternehmensführung dafür sorgen, daß ein Chief Digital Officer bestimmt wird. Diesem ernannten CDO wird die Betreuungsplicht der Überwachung von besonderen Strategien zur Digitalisierung von Daten sowie Programmen übertragen. Ebenso ist er verantwortlich für die Analyse und Kontrolle der Strategien und Prozesse.
Dieser Chief Digital Officer ist bestens mit den neuen Innovationen der heutigen Zeit bereits bestens vertraut und behaelt dies stets im Blickfeld. Die Unternehmensführung kann sich auf die problemlose Abwicklung der digitalen Transformation verlassen. Außerdem befasst sich dieser CDO auch mit den entsprechenden Massnahmen des Change-Management’s. Endlich werden Routine-Prozesse, wie die Erstellung von Rechnungen sowie Verarbeitung von Urlaubsanträgen, mithilfe von entsprechenden Programmen digitalisiert. Die mühsame Papierarbeit gehört somit der Vergangenheit an!

Chance vom digitalen Wandel nutzen

Nur wer sich den Möglichkeiten welche sich hier bieten bewusst wird, wird sich der digitalen Transformation ohne größere Schwierigkeiten stellen können. Ist dieser CDO ernannt, kann ihm die Verantwortung dieses Themenbereichs übertragen werden. Seine Flexibilität, sein Kundenverständnis und seine Risikobereitschaft, neue Wege zu beschreiten, werden einen reibungslosen Übergang ermöglichen! Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmen auf Neues ein und schliessen Sie sich anderen vorangehenden Unternehmen an.

Es ist egal, ob es sich bei Ihrem Betrieb um ein mittelstaendisches Unternehmen oder um einen Grossbetrieb handelt. Der digitale Wandel findet überall statt und bringt längerfristige Erfolge mit sich. Wer sich dessen im Klaren ist und sich mit dem aktuellen Trend der neuen Technologien bewegt, wird immer zu den Vorreitern gehören.

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Die digitale Transformation in der Industrie

Die Digitalisierung in der Industrie

Unser Alltag wird schon lange von der Digitalisierung beeinflusst. Für viele Menschen gehört die Nutzung vom mobilen Internet und Social Media mittlerweile zur täglichen Routine wie eine Tasse Kaffee am Morgen. Die Digitalisierung nimmt verschiedene Formen an und geht zahlreiche Wege. Es sind nicht nur Privatpersonen davon betroffen, sondern auch für Firmen ist der digitale Wandel von zentraler Bedeutung.
In der Industrie spielt der digitale Wandel eine wichtigste Rolle. Von der Dienstleistung bis hin zur Produktion und Logistik ist die digitale Transformation ein wichtiger Faktor und bietet Unternehmen Unterstützung in all ihren Prozessen. Auch global gesehen stehen Unternehmen am Punkt des Wandels und Wachstums. Verschiedene Bereiche der Wirtschaft werden miteinander verknüpft und Prozesse werden digitalisiert.

Einfacher Datenaustausch

Noch nie war es so einfach, sich mit Kunden und Mitarbeitern aus anderen Büros zu verbinden und auszutauschen. In der Cloud werden Daten gespeichert und sind somit für Mitarbeiter weltweit verfügbar und können bei Bedarf abgerufen werden. Somit können auch Berechnungen und Bewertungen schneller durchgeführt und zeitgleich eingesehen werden. Der Austausch von Daten und die globale Kommunikation wird immer wichtiger und bringt für Unternehmen zahlreiche Chancen mit sich. Jedoch müssen sich Unternehmen auf diesen Strukturwandel, den die Digitalisierung mit sich bringt, gut vorbereiten. Eine Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter ist unbedingt erforderlich um entsprechende Schulungen durchzuführen. Denn nur mit einem digitalen Hintergrundwissen kann man neue Chancen erkennen und den Weg zum digitalen Wandel beschreiten. Besonderen Wert sollte man dabei auf die Kommunikations- und Informationsstruktur legen.

Wettbewerbsfähig bleiben

Unternehmen die weiterhin wettbewerbsfähig bleiben möchten, sollten sich mit dem Thema Digitalisierung vertraut machen und sich näher mit dieser Thematik beschäftigen. Der Wandel hat in den letzten Jahren auf Unternehmerseite gezeigt, dass sich der Trend immer weiter in Richtung Digitalisierung bewegt. Unternehmen sollten diesem Trend gegenüber offen sein und entsprechende Voraussetzung schaffen.
Sind die ersten Massnahmen erst einmal getroffen, stehen den Unternehmen nun alle Möglichkeiten der digitalen Welt offen. Besonders um die Effizienz zu steigern, erfolgt immer mehr die Implementierung digitaler Prozesse und bestehende Geschäftsmodelle werden weiterhin optimiert. Auf dieser Grundlage verspricht man sich neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung. Hat man einmal eine Basis für das Verständnis geschaffen, wird man seine Geschäftsmodelle auf Dauer optimieren und größere Umsätze erzielen können.

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Wettbewerbsfähige digitale Strategien

Bereits seit vielen Jahren ist der Desktop-Computer in den Hintergrund gerückt. Verantwortlich daran sind neue Technologien. Mit mobilen Geräten können wir uns mit Menschen aber auch mit Maschinen verbinden und das ermöglicht für mehr Flexibilität. Der Informationsaustausch nimmt immer mehr zu und macht uns jederzeit und überall erreichbar. Auch in Unternehmen hat sich der digitale Wandel im Arbeitsalltag integriert. Spätestens jetzt sollten sich Klein- und Mittelunternehmen auf diesen Wandel vorbereiten und Strategien zur Digitalisierung entwickeln.

Während sich Unternehmen immer intensiver mit digitalen Strategien auseinandersetzen, sollte zuerst die Basis geschaffen werden. Die Big Data (Anzahl der Daten) wächst an. Es ist eine wichtige Aufgabe der Unternehmen die Daten nicht nur zu sammeln. Diese sollten auch erfasst und ausgewertet werden. Dadurch können neue Wege erschlossen und die Prozesse an die digitale Transformation angepasst werden.

Machen Sie sich unabhängig!

Der Fokus der digitalen Strategien sollte darauf beruhen, dass Unternehmen nicht einseitig abhängig werden. Wichtig ist es vor allem, neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Diese können dann mit den neuesten Technologien national und global Markt vermarktet werden. Daher ist es wichtig, sich nicht von einer einseitigen Strategie abhängig zu machen und neue Wege zu erschließen.

Es geht vorrangig darum, Kunden und Mitarbeiter über die vielzähligen Möglichkeiten und Anforderungen zu informieren. Man sollte sich die Frage stellen, wie digitale Strategien angewandt werden können und Unternehmen ihre Kundschaft begleitend unterstützen kann. Hier geht es um die Informationsweitergabe an die Kunden und um die Bildung einer entsprechenden Infrastruktur.

Digitale Strategien für Klein- und Mittelunternehmen

Es ist die Aufgabe der Unternehmensleitung, digitale Strategien zu entwickeln, die sich dem digitalen Wandel anpassen. Firmen sollten hier den Fokus nicht nur auf einzelne Bereiche setzen. Die geplante Strategie sollte das Unternehmen in seiner Gesamtheit erfassen. Vor allem sollte auf den Online Handel und Online Shops ein besonderes augenmerk gelegt werden.

Internetvertrieb und Online Shops sollten in das gesamte Unternehmen integriert werden. Wichtig ist eine flexible Anpassung, die überschaubar ist. Mit dieser Grundlage stehen KMUs und Großbetrieben jederzeit viele Möglichkeiten offen und digitale Lösungen lassen sich leicht anpassen. Daher ist es von großer Bedeutung sich nicht auf eine einseitige Lösung zu beschränken, sondern weitreichend zu denken und das Gesamtbild im Auge zu behalten.

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Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

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