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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Wie können meine Beiträge viral gehen

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Geld verdienen – Nutzen für den Reseller

Aus welchem Grund ein eigenes Produkt zu erstellen absolut nicht der beste Weg zum Geld verdienen im Internet ist

Ein persönliches Produkt erstellen und damit Kapital im Internet erwerben – den Wunschtraum träumen etliche. Daß es möglich ist, bestreitet heutzutage niemand vielmehr. Allerdings es ist nicht leicht. Das muss auch gesagt sein.
Wer ein auf lange Sicht professionelles Online-Business mit festen monatlichen Einnahmen generieren möchte, braucht an erster Stelle eines … eigene digitale Produkte, für die Menschen auch Geld ausgeben möchten.
Obwohl Affiliatemarketing immer noch eine ausgezeichnete Vertriebssart ist – Sie sind hierbei immer an Dritte gebunden.
Auch bei mir ist es schon vorgekommen, daß ein Produkt, mit dem ich hohe Einnahmen generiert habe, auf einmal vom Markt genommen wurde . Im Handumdrehen versickerte meine Einkommensquelle. Nach einem grossen Zeitwand, den ich für das Erstellen von Texten, das Erstellen
von Videos und für die Entwicklung von Marketingstrategien investiert habe.
Das ist deprimierend!

Zwar ist ein eigenes Produkt noch kein Garant für Erfolg. Allerdings können alle Entscheidungen selber faellen.

Exakt hier befindet sich die Challenge. Die Ideenfindung für neue digitale Produkte wird immer schwieriger. Im Internet findet man unzaehlige E-Books und Videokurse zu verschiedensten Themenbereichen.

Haben Sie sich schon mal folgende Fragen gestellt:

• Was kann ich verkaufen?
• Welche Zielgruppe will ich erreichen?
• Wie kann ich feststellen, ob meine Zielgruppe diesen Artikel überhaupt haben möchte?
• Welche Produkte von Konkurrenten sind schon vorhanden?
• Welche Art Produkt wird am meisten bevorzugt?
• Wie erstelle ich ein persönliches Produkt?
• Und, und, und
Es benötigt eine Menge Zeit und Aufwand, ein individuelles Produkt zu erstellen. Viele Internet- Marketer benötigen Monate um ein E-Book oder Videokurs fertigzustellen. Nur um dann zu erfahren, dass es keinen interessiert.

Allerdings gibt es hier noch eine Problematik … mit einem Einzelprodukt alleine hat man lange noch kein kontinuierlich hohes Online-Business.
Bei welcher Anzahl von verkauften Exemplaren eines spezifischen Informationsproduktes ist die Nachfrage von Kunden ausgeschöpft?
Das haengt selbstverständlich vom Thema, von der Nische und von der Beschaffenheit Ihres Artikels an. Nach einer gewissen Zeit ist das Marktpotential aufgeschöpft. Oder aber neuer Konkurrent verdrängt Sie, indem er Ihre die Firmenkunden ausspannt.
Sie können mir glauben, der Konkurrenzkampf ist knallhart. Wenn Sie nicht laufend neue Ideen oder innovative Produkte entwickeln, wird es für Sie sehr schwer.

Aber welche Option haben Sie?

Wie können Sie ein eigenes Produkt entwickeln, ohne der Investition von unnötig viel Kapital, Aufwand oder Zeit?

Der effizienteste Weg zum individuellen digital Produkt und passivem Einnahmen im Internet ist …

… mit einer Reseller-Lizenz für Personality Check >> (Link zur Reseller-Verkaufsseite). Unsere Software, die Persönlichkeits-Analysen erstellt, ist weltweit einmalig. Ein riesiger Markt wird von uns bedient. Und die Nachfrage ist einfach riesig.

Persönlichkeitsanalysen gehören zu den gefragtesten digitalen Dienstleistungen. Die Suchmaschine Google weist jeden Monat mehrere Tausend Suchanfragen zu Begriffen wie:
Persönlichkeitstest, Persönlichkeitsanalyse, Charaktertest, ganz persönliche Stärken, Analyse von Staerken und Schwachen, Beziehungstest, Liebestest, Partnerschaftstest, welcher Job passt zu mir, Berufseignungstest und viele vielmehr.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen 3 Screenshots aus dem Google Suchwort Planer. Alleine nach diesen 3 Bezeichnungen recherchieren 64.600 Menschen pro Monat bei Google:

„Persönlichkeitstest“ wird im Schnitt 33.100-mal monatlich gegooglt.

Rund 4.400 Menschen stellen sich monatlich die Fragestellung, ob sie und ihr Lebenspartner / İhre Lebenspartnerin zusammen passen.

Das sind nur 3 von über 100 Schlüsselwörter, die wir untersucht haben. Jedoch sind es noch sehr viel mehr.

Diese Leute recherchieren also exakt das, was von uns angeboten wird – Antworten auf brennende Fragen. Sie quaelen sich mit einer Problematik und suchen nach der Problemlösung. Personality Check kann Sie dabei unterstützen.
Aber Privatanwender sind nur ein geringer Bestandteil unseres Markts. Wir sprechen mit unserer Anwendung in erster Linie Selbstständige und Geschäftsführer an. Quer durch alle Bereiche. Noch dazu ist Personality Check ein geniales Marketing-Tool.

Wie Sie mit einer Personality Check Reseller-Lizenz im Internet Einnahmen generieren können:

• Verkaufen Sie die Persönlichkeitsanalysen auf Ihrem Weblog, Ihrer İnternetseite beziehungsweise auf einer Landingpage. Sie erhalten von uns die Whitelabel-Lizenz. Dadurch können Sie die Auswertungen in Ihrem Namen, mit Ihrem Unternehmenslogo, mit Ihrem Impressum und auf
eigene Abrechnung vertreiben. 100 % des Gewinnes gehören Ihnen.

• Verkaufen Sie Whitelabel-Lizenzen unserer Anwendung an Trainer, Berater, Coaches, Therapeuten, Personaldienstleiter usw. Jeder, der in irgendeiner Form mit Firmenkunden, Kunden, Patienten, Mitarbeitern beziehungsweise Recruiting zu tun hat, profitiert von den Persönlichkeitsanalysen.

• Sie können die Persönlichkeitsanalysen zur Leadgenerierung und vertreiben Sie danach eigene Produkte bzw. Dienstleistungen oder Affiliate-Produkte benutzen. Auf unserer Landingpage erreichen wir eine Conversionrate von 60 %. Das bedeutet, von 100 Usern tragen sich 60 in unseren E-Mail-Verteiler ein und fordern die Auswertung an.

• Etablieren Sie mit Ihrer Reseller-Lizenz ein eigenes Partnerprogramm und engagieren Sie Affiliates, die entgegen einer Gewinnbeteiligung Auswertungen und Whitelabel-Lizenz vertreiben.

• Personality Check nicht nur auf Deutsch, sondern ebenfalls auf Englisch, Französisch und Spanisch angeboten. Weitere Fachübersetzungen in andere Fremdsprachen folgen. Mit diesem Produkt können Sie sich einen internationalen Online-Vertriebskanal aufbauen.

Das ist nur ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten, die sich Ihnen durch Personality Check Reseller-Lizenz anbietet. Das Potential ist fast grenzenlos.

Finden Sie alle weiteren Informationen bezüglich Personality Check Reseller-Lizenz auf der folgenden Seite. Da erfahren Sie ebenfalls, was die Lizenz kostet, welche Möglichkeiten sich damit für Sie eröffnen und wie Sie sich mit dem einzigen Produkt ein passives Einkommen über diverse Ebenen aufbauen können.
Warum wollen Sich die Kunden die Anstrengung machen und ein individuelles Produkt entwickeln, falls Sie ein fixfertiges Produkt haben können, für das es erwiesenermaßen ein Millionenmarkt existieren?

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Chancen dieser Digitalisierung

Die Digitalisierung zieht in Gesellschaftsstruktur sowie in Betrieben ihre Folgen mit sich. Jene müssen jedoch absolut nicht gleich als sehr schlecht dargestellt werden. Denn die digitale Transformation bringt etliche Vorteile mit sich, die die Nutzer garantiert zu Ihren Gunsten nutzen können. Grosskonzerne aber auch mittelständische Betriebe nehmen die digitale Transformation mittlerweile wahr und der Übergang macht hier keinen Unterschied.

Damit der Übergang der Digitalisierung im Unternehmen problemlos ablaeuft, sollten sich Manager hierfür eine geeignete Vorgehensweise überlegen. Durch das digitale Gesamt-Paket werden nicht einmalige, sondern laufend Fragenstellungen zu der aktuellen Unternehmensform sowie Geschäft Prozess auftachen. Aufgrund dessen sollte sich das Management auf die Suche nach neuen Digitalisierungstechnologien begeben. Abteilungsbereiche wie Einkauf, Verkauf und Marketing werden hier die besonderen Vorzüge bemerken.

Chief Digital Officer

Um immer am Laufenden zu bleiben und nichts zu verpassen, sollte die Unternehmensführung dafür sorgen, daß ein Chief Digital Officer bestimmt wird. Diesem ernannten CDO wird die Betreuungsplicht der Überwachung von besonderen Strategien zur Digitalisierung von Daten sowie Programmen übertragen. Ebenso ist er verantwortlich für die Analyse und Kontrolle der Strategien und Prozesse.
Dieser Chief Digital Officer ist bestens mit den neuen Innovationen der heutigen Zeit bereits bestens vertraut und behaelt dies stets im Blickfeld. Die Unternehmensführung kann sich auf die problemlose Abwicklung der digitalen Transformation verlassen. Außerdem befasst sich dieser CDO auch mit den entsprechenden Massnahmen des Change-Management’s. Endlich werden Routine-Prozesse, wie die Erstellung von Rechnungen sowie Verarbeitung von Urlaubsanträgen, mithilfe von entsprechenden Programmen digitalisiert. Die mühsame Papierarbeit gehört somit der Vergangenheit an!

Chance vom digitalen Wandel nutzen

Nur wer sich den Möglichkeiten welche sich hier bieten bewusst wird, wird sich der digitalen Transformation ohne größere Schwierigkeiten stellen können. Ist dieser CDO ernannt, kann ihm die Verantwortung dieses Themenbereichs übertragen werden. Seine Flexibilität, sein Kundenverständnis und seine Risikobereitschaft, neue Wege zu beschreiten, werden einen reibungslosen Übergang ermöglichen! Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmen auf Neues ein und schliessen Sie sich anderen vorangehenden Unternehmen an.

Es ist egal, ob es sich bei Ihrem Betrieb um ein mittelstaendisches Unternehmen oder um einen Grossbetrieb handelt. Der digitale Wandel findet überall statt und bringt längerfristige Erfolge mit sich. Wer sich dessen im Klaren ist und sich mit dem aktuellen Trend der neuen Technologien bewegt, wird immer zu den Vorreitern gehören.

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Die digitale Transformation in der Industrie

Die Digitalisierung in der Industrie

Unser Alltag wird schon lange von der Digitalisierung beeinflusst. Für viele Menschen gehört die Nutzung vom mobilen Internet und Social Media mittlerweile zur täglichen Routine wie eine Tasse Kaffee am Morgen. Die Digitalisierung nimmt verschiedene Formen an und geht zahlreiche Wege. Es sind nicht nur Privatpersonen davon betroffen, sondern auch für Firmen ist der digitale Wandel von zentraler Bedeutung.
In der Industrie spielt der digitale Wandel eine wichtigste Rolle. Von der Dienstleistung bis hin zur Produktion und Logistik ist die digitale Transformation ein wichtiger Faktor und bietet Unternehmen Unterstützung in all ihren Prozessen. Auch global gesehen stehen Unternehmen am Punkt des Wandels und Wachstums. Verschiedene Bereiche der Wirtschaft werden miteinander verknüpft und Prozesse werden digitalisiert.

Einfacher Datenaustausch

Noch nie war es so einfach, sich mit Kunden und Mitarbeitern aus anderen Büros zu verbinden und auszutauschen. In der Cloud werden Daten gespeichert und sind somit für Mitarbeiter weltweit verfügbar und können bei Bedarf abgerufen werden. Somit können auch Berechnungen und Bewertungen schneller durchgeführt und zeitgleich eingesehen werden. Der Austausch von Daten und die globale Kommunikation wird immer wichtiger und bringt für Unternehmen zahlreiche Chancen mit sich. Jedoch müssen sich Unternehmen auf diesen Strukturwandel, den die Digitalisierung mit sich bringt, gut vorbereiten. Eine Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter ist unbedingt erforderlich um entsprechende Schulungen durchzuführen. Denn nur mit einem digitalen Hintergrundwissen kann man neue Chancen erkennen und den Weg zum digitalen Wandel beschreiten. Besonderen Wert sollte man dabei auf die Kommunikations- und Informationsstruktur legen.

Wettbewerbsfähig bleiben

Unternehmen die weiterhin wettbewerbsfähig bleiben möchten, sollten sich mit dem Thema Digitalisierung vertraut machen und sich näher mit dieser Thematik beschäftigen. Der Wandel hat in den letzten Jahren auf Unternehmerseite gezeigt, dass sich der Trend immer weiter in Richtung Digitalisierung bewegt. Unternehmen sollten diesem Trend gegenüber offen sein und entsprechende Voraussetzung schaffen.
Sind die ersten Massnahmen erst einmal getroffen, stehen den Unternehmen nun alle Möglichkeiten der digitalen Welt offen. Besonders um die Effizienz zu steigern, erfolgt immer mehr die Implementierung digitaler Prozesse und bestehende Geschäftsmodelle werden weiterhin optimiert. Auf dieser Grundlage verspricht man sich neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung. Hat man einmal eine Basis für das Verständnis geschaffen, wird man seine Geschäftsmodelle auf Dauer optimieren und größere Umsätze erzielen können.

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Wettbewerbsfähige digitale Strategien

Bereits seit vielen Jahren ist der Desktop-Computer in den Hintergrund gerückt. Verantwortlich daran sind neue Technologien. Mit mobilen Geräten können wir uns mit Menschen aber auch mit Maschinen verbinden und das ermöglicht für mehr Flexibilität. Der Informationsaustausch nimmt immer mehr zu und macht uns jederzeit und überall erreichbar. Auch in Unternehmen hat sich der digitale Wandel im Arbeitsalltag integriert. Spätestens jetzt sollten sich Klein- und Mittelunternehmen auf diesen Wandel vorbereiten und Strategien zur Digitalisierung entwickeln.

Während sich Unternehmen immer intensiver mit digitalen Strategien auseinandersetzen, sollte zuerst die Basis geschaffen werden. Die Big Data (Anzahl der Daten) wächst an. Es ist eine wichtige Aufgabe der Unternehmen die Daten nicht nur zu sammeln. Diese sollten auch erfasst und ausgewertet werden. Dadurch können neue Wege erschlossen und die Prozesse an die digitale Transformation angepasst werden.

Machen Sie sich unabhängig!

Der Fokus der digitalen Strategien sollte darauf beruhen, dass Unternehmen nicht einseitig abhängig werden. Wichtig ist es vor allem, neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Diese können dann mit den neuesten Technologien national und global Markt vermarktet werden. Daher ist es wichtig, sich nicht von einer einseitigen Strategie abhängig zu machen und neue Wege zu erschließen.

Es geht vorrangig darum, Kunden und Mitarbeiter über die vielzähligen Möglichkeiten und Anforderungen zu informieren. Man sollte sich die Frage stellen, wie digitale Strategien angewandt werden können und Unternehmen ihre Kundschaft begleitend unterstützen kann. Hier geht es um die Informationsweitergabe an die Kunden und um die Bildung einer entsprechenden Infrastruktur.

Digitale Strategien für Klein- und Mittelunternehmen

Es ist die Aufgabe der Unternehmensleitung, digitale Strategien zu entwickeln, die sich dem digitalen Wandel anpassen. Firmen sollten hier den Fokus nicht nur auf einzelne Bereiche setzen. Die geplante Strategie sollte das Unternehmen in seiner Gesamtheit erfassen. Vor allem sollte auf den Online Handel und Online Shops ein besonderes augenmerk gelegt werden.

Internetvertrieb und Online Shops sollten in das gesamte Unternehmen integriert werden. Wichtig ist eine flexible Anpassung, die überschaubar ist. Mit dieser Grundlage stehen KMUs und Großbetrieben jederzeit viele Möglichkeiten offen und digitale Lösungen lassen sich leicht anpassen. Daher ist es von großer Bedeutung sich nicht auf eine einseitige Lösung zu beschränken, sondern weitreichend zu denken und das Gesamtbild im Auge zu behalten.

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Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

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Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

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Digitalisierung von Entwicklungsprozessen für die Steigerung der Effizienz

Vorteile der Digitalisierung liegen auf der Hand: Erweiterung der Zielgruppen,
Automatisierung von Vertriebsprozessen, die bislang analog abliefen, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, automatisches Angebotsnachfassung, bessere Kundengewinnung, bessere Kundenbetreuung per Skype, E-Mail, WhatsApp, besseres Kundenerlebnis. Es bestehen aber einige Herausforderungen in deutschen Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen.
Es wurde von Bitkom Research die Statistik zum Thema „Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen“ erstellt. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 505 befragten Führungskräfte, die in deutschen Industrieunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind:


Das Balkendiagramm zeigt das Ergebnis einer in der Zeit vom 17.07.2017 bis 11.08.2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den Herausforderungen für Unternehmen bei der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen. Der Anteil von unzureichendem Budget für die Umsetzung der Digitalisierung beträgt 48 %. Auf langwierige Entscheidungsprozesse entfallen ca. 41 %. Die andere Herausforderungen verteilten sich zu 40 % auf Anforderungen an Datenschutz, zu 34 % auf unklare wirtschaftliche Nutzung, zu 31 % auf Anforderungen an die IT-Sicherheit, zu 32% auf zu staren Organisationsstrukturen, zu 29% auf unzureichende technische Ausstattung. Es ist festzustellen, dass der Anteil der Digitalisierung in den letzten Jahren trotz verschiedenartiger Herausforderungen doch tendenziell steigt.

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Digitale Transformation für höhere Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft in den jeweiligen Branchen

Die Digitalisierung beschreibt die Nutzung von Digitaltechnik und Digitalverfahren, die auf Cloud, Big Data, Internet-of-Things-Technologien beruhen. Mithilfe dieser Mittel ist es den Firmen heutzutage möglich, ihre alltäglichen Aufgaben noch schneller zu erledigen, sich mit anderen auszutauschen, zu analysieren und für zukünftige Prozesse zu verwenden. Für Unternehmen stehen hier die Vorteile wie bessere Kundenbindung, Automatisierung von Vertriebsprozessen, Flexibilität, Geschwindigkeit, Qualität, Kostenersparnisse sowie Sicherheit im Mittelpunkt.
Die Statistik von International Data Corporation (IDC), dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation und vom Computerworld gibt Auskunft über die Ergebnisse einer Umfrage zu den Zielen der digitalen Transformation in Schweizer Unternehmen:


Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 279 Fachentscheider, die in der Zeit November 2016 bis Januar 2017 in der Schweiz durchgeführt wurde. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt. Es ist festzustellen, dass Schweizer Firmen mit ihren Digitalisierungsinitiativen insbesondere intern ausgerichtete Ziele verfolgen. Die Gesamtziele der digitalen Transformation für Unternehmen in der Schweiz verteilten sich zu 74 % auf die Steigerung der Effizienz, zu 70 % auf die Automatisierung der Geschäftsprozesse, zu 57% auf die Kostenreduktion, zu 41% auf die bessere Kundenerlebnisse, zu 38% auf intensive Partnerbeziehungen, zu 37 % auf die Entwicklung neuer Businesse, zu 35 % auf die Entwicklung neuer Business- Modelle und zu 32% auf IT- Modernisierung.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass in Schweizer Unternehmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden, um die Geschäftsprozesse durch die Ersetzung analoger Instrumente und digitale Technologien zu optimieren.

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Die Angst vor der digitalen Transformation

Der digitale Wandel lässt sich bereits auf Ebenen spüren. Zugleich kommt in den Führungsebenen von Unternehmen das Gefühl von Angst auf. Wie sollte man die Digitalisierung angehen und womit sollten Unternehmen zuerst beginnen? Mit diesen Fragen und mehr haben sich nicht nur Firmen auseinanderzusetzen, sondern auch der Staat, die Gemeinschaften und die Wissenschaft. Denn all diese Beteiligten spielen in der Wirtschaft eine wichtige Rolle.

Durch den Einsatz und die Anwendung der neuesten Technologien, steigen die Erwartungen an die Unternehmungen und den anderen Institutionen. Kunden kaufen ihre Produkte verstärkt in Onlineshops und sind der Erwartung, dass auch sich Unternehmen entsprechend umstellen. Nur wenn sich Kunden genügend darüber informieren können, können beispielsweise Versicherungen erfolgreich verkauft werden. Der Online Versandhandel erreicht seine Kundschaft nur über das Online Angebot ihrer Waren.

Unternehmen im Wandel

Während die Entwicklung der Technologien immer weiter voranschreitet, verändern sich auch die geschäftlichen Prozesse. Dabei geht es um einen rein natürlichen Prozess. Schlussendlich möchten Unternehmen ihren bisherigen Erfolg auch weiterführen. Es sollten auch zukünftig Umsätze erzielt und mehr Kunden generiert werden. Hierbei sollte die Digitalisierung von Daten und Prozessen im Mittelpunkt stehen.

Um eine erfolgreiche Implementierung moderner Technologien im Unternehmen gewährleisten zu können, sollte man auf drei Komponente beachten: Mitarbeiter, Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur. Das Personal kann mithilfe von Schulungen und Trainings auf die neuen Prozesse vorbereitet werden. Vorerst ist jedoch die entsprechende Infrastruktur der IT-Landschaft anzupassen. Ansonsten wird es schwierig die neuen digitalen Vorgänge in die Prozesse und die Mitarbeiter zu implementieren.

Die praktische Umsetzung

Unternehmen die heute noch immer mit simplen E-Mail-Programmen für Kundenanfragen und Software-Lösungen wie MS Excel für komplexe Datenbanken arbeitet, sollte seine Perspektiven ändern. Mit der Digitalisierung wurden viele Software-Programme entwickelt, mit denen Ziele effizienter und gezielter erreicht werden können. Sowohl interne Geschäftsprozesse wie der Informationsaustausch mit globalen Büros als auch die Datenverarbeitung werden systematisch adaptiert.

Weiters sollten Unternehmen die Bedeutung der mobilen Erreichbarkeit für die Kunden erkennen. Was für Möglichkeiten ergeben sich für den Kunden vom Smartphone? Haben Kunden auch die Möglichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen unterwegs einzusehen und zu bestellen? Diese Business-Lösungen werden laufend angepasst und sind ein einfacher Weg, dass Unternehmen und Kunden von diesen Fortschritten profitieren können.

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