Author Archives: Robert Nabenhauer

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Erfolgreicher Vertrieb via Telefon

Der Verkauf von Produkten über das Telefon gehört zu den größten Herausforderungen im Vertrieb. Schließlich kann der Gesprächspartner, das Verkaufsgespräch jederzeit durch Auflegen beenden.

 

Tipps für eine erfolgreiche telefonische Akquise:

 

  1. Im Vorfeld wichtige Informationen über den Gesprächspartner einholen.
  2. Positive Gedanken sammeln um gut gelaunt in das Gespräch zu starten.
  3. Checkliste mit den wichtigsten Fakten zum Produkt bereitlegen.
  4. Gesprächspartner bei Begrüßung und Verabschiedung sowie mehrmals im Gespräch mit seinem Namen ansprechen.
  5. In möglichst kurzen Sätzen sprechen.
  6. Sprachbilder erzeugen und dem Kunden die Vorteile des Produkts anhand von Beispielen und anschaulichen Vergleichen verdeutlichen.
  7. Langsam und deutlich sprechen, damit die andere Person dem Gespräch gut folgen kann, ohne dauernd nachzufragen.
  8. Die eigene Redezeit reduzieren und im Gegenzug den Gesprächspartner ausführlich zu Wort kommen lassen.
  9. Eine verständliche Sprache wählen und auf Fremdwörter sowie Fachbegriffe nach Möglichkeit verzichten.
  10. Während des Gesprächs immer lächeln. Auch wenn der Gesprächspartner dies nicht sieht, spürt er instinktiv die positive Ausstrahlung.
  11. Bei allen Antworten und Fragen genau darauf achten, wie der Gesprächspartner reagiert.
  12. Auf den richtigen Ton achten und Sprechtempo, Lautstärke sowie Tonfall an den Gesprächspartner anpassen.
  13. Gesprächspausen einbauen, damit der Kunde das Gehörte verarbeiten kann.
  14. Durch Bestätigungsfragen wie „Sehen Sie das auch so?“, „Sind Sie damit einverstanden?“ oder „Möchten Sie das?“ können mögliche Einwände wirkungsvoll reduziert werden.
  15. Unwörter wie „eigentlich“, „aber“, „trotzdem“ und „man“ vermeiden.
  16. Offene W-Fragen nutzen, um möglichst viele Informationen vom Kunden zu erhalten.
  17. Geschlossene Fragen einbauen, um eine möglichst schnelle Entscheidung vom Kunden zu erhalten.
  18. Alternativfragen wie „Sollen wir uns am …oder am … treffen?“ bieten sich an, wenn eine Terminvereinbarung gewünscht wird.
  19. Aktiv zuhören, um die Kundenwünsche und mögliche Einwände sofort zu erkennen.
  20. Dem Gesprächspartner immer ein ehrliches Interesse entgegenbringen.

 

Tipps für die Behandlung von Vor- und Einwänden am Telefon

 

Die Kunst des Telefonverkaufs liegt nicht im Präsentieren von Produkten, welche der Kunde ohnehin kaufen möchte. Vielmehr geht es darum, den Gesprächspartner davon zu überzeugen, dass ein Produkt genau seinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Dabei kommt es insbesondere darauf an, richtig auf Vorwände oder Einwände zu reagieren. Einwände sind dadurch gekennzeichnet, dass sie logisch nachzuvollziehen sind. Dagegen stellen Vorwände irgendwelche Behauptungen dar, die ohne konkreten Bezug geäußert werden.

 

Möglichkeiten auf Vorwände zu reagieren:

 

  1. Den Vorwand einfach überspielen und nicht näher darauf eingehen. Ist der geäußerte Vorwand für den Gesprächspartner wirklich wichtig, wird er diesen nochmals anbringen.
  2. Dem Gegenüber signalisieren, dass der Vorwand registriert wurde und gleichzeitig andeuten, dass man zu einem späteren Zeitpunkt nochmals darauf zurückkommt. Vielfach lösen sich geäußerte Vorwände während des Gesprächs einfach auf.
  3. Den Vorwand hinterfragen und den Gesprächspartner bitten, diesen zu konkretisieren. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da sich die ablehnende Haltung so leicht noch verstärken kann.

 

Tipps um auf Einwände zu reagieren:

 

  1. Statt den Kunden zu belehren, diesem den Nutzen des Produkts und den Mehrwert aufzeigen.
  2. Nutzen nicht mit Vorteilen verwechseln. Der geringe Benzinverbrauch eines Autos ist ein Vorteil. Der Nutzen für den Kunden besteht darin, weniger tanken zu müssen.
  3. Bei Einwänden immer nachfragen, ob man den Kunden auch richtig verstanden hat, um Missverständnisse zu vermeiden.
  4. Dem Einwand des Kunden bedingt zustimmen, um zu signalisieren, dass man dessen Bedenken ernst nimmt und respektiert.
  5. Den Einwand des Kunden dazu nutzen, ein Angebot zu präsentieren, welches die angesprochene Problematik lösen würde.

 

Tipps und Tricks zur Terminvereinbarung

 

Bevor es die Möglichkeit gibt, das eigene Produkt zu präsentieren, muss oftmals zunächst ein Termin mit dem Kunden vereinbart werden. Es gibt verschiedene Tipps und Tricks, wie sich diese Hürde einfacher überwinden lässt.

 

  1. Den Kunden spontan anrufen und damit überraschen, dass man gerade in der Gegend ist.
  2. Den Kunden bzw. die für die Termine verantwortliche Sekretärin ab und an mit kleinen Aufmerksamkeiten überraschen.
  3. Den Kundentermin mit einem persönlich formulierten Fax anfragen.
  4. Der Sekretärin gegenüber verständnisvoll auftreten.
  5. Keinesfalls mit Aggressivität reagieren, wenn der gewünschte Termin nicht zustande kommt. Dies macht die Chance auf einen späteren Kundentermin zunichte.
  6. Immer ehrlich bleiben, damit sich der Kunde beim späteren Termin nicht über den Tisch gezogen fühlt.
  7. Sämtliche Aktivitäten der Kundenakquise analysieren, um mögliche Schwachstellen zu erkennen.
  8. Bei aller Höflichkeit immer hartnäckig bleiben und nicht zu früh aufgeben.
  9. Hat der Kunde einem Termin zugestimmt nochmals nachträglich bestärken, dass dies die richtige Entscheidung ist.
  10. Den Termin nach dem Gespräch nochmals schriftlich bestätigen.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Steinach

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Tipps für den Vertrieb mit einem eigenen Onlineshop

Mittlerweile nutzen auch immer mehr kleinere Unternehmen das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg. Die folgenden Tipps sorgen für bessere Verkaufserfolge.

 

1. Vor der Einrichtung eines Online-Shops kann zwischen verschiedenen Varianten gewählt werden. So können bereits vorgefertigte Shops gekauft oder gemietet werden. Wer einen Shop kauft ist selbst für den Betrieb verantwortlich. Bei einem Mietshop kümmert sich der Vermieter um Sicherheit und Wartung des Shops.

 

2. Eine detaillierte Produktbeschreibung ist bei Online-Shops von besonderer Bedeutung. Dazu sollte der Artikel anhand mehrerer Fotos mit Detailaufnahmen dargestellt werden.

 

3. Neben der Sortierung mit verschiedenen Kategorien sollten die Artikel auch über eine Stichwortsuche zu finden sein

 

4. Damit der Kauf auch tatsächlich durchgeführt wird, muss auf Anhieb ersichtlich sein, wie der Kunde zur Kasse gelangt.

 

5. Beim Durchstöbern des Shops werden dem Nutzer andere Produkte angeboten, welche diesen ebenfalls interessieren könnten. Dies können eine Alternative zu den dargestellten Produkten sein oder auch zur Ergänzung dienen.

 

6. Durch eine ausreichende Auswahl an sicheren Zahlungsmöglichkeiten lässt sich das Vertrauen der Nutzer erhöhen. Nach Möglichkeit sollte jeder Kunde die von ihm bevorzugte Zahlungsvariante nutzen können.

 

7. Gerade neue und unbekannte Online-Shops werden oftmals kritisch beäugt. Mit Gütesiegeln und Zertifikaten wird dem Nutzer signalisiert, dass es sich um einen vertrauenswürdigen Online-Shop handelt. Ein gutes Hilfsmittel sind hierbei auch die angezeigten Bewertungen von anderen Kunden.

 

8. Das Impressum muss leicht auffindbar sein und alle wichtigen Informationen enthalten. Zudem sollten auch die AGB leicht aufzufinden sein.

 

9. Eine kostenfreie Rufnummer für den telefonischen Support sorgt für zusätzliches Vertrauen.

 

10. Der schönste Online-Shop nutzt nur wenig, wenn potenzielle Kunden diesen nicht finden. Eine umfassende Suchmaschinenoptimierung ist deshalb unabdingbar.

 

11. Nur ein Online-Shop der regelmäßig aktualisiert wird, kann auf Dauer erfolgreich sein. Kunden reagieren verärgert, wenn ein angezeigtes Produkt nicht mehr lieferbar ist oder im Online-Shop noch gar nicht vorhanden ist.

 

Tipps für den Vertrieb über EBay

 

1. Gute Bilder sind bei EBay das A und O. Die meisten Nutzer achten zunächst auf die eingestellten Bilder bevor sie die Produktbeschreibung lesen. Die Bilder sollten nach Möglichkeit aus unmittelbarer Nähe aufgenommen werden, das Produkt in verschiedenen Ansichten zeigen und nicht unscharf oder überbelichtet sein.

 

2. In der Beschreibung sollten sich Verkäufer auf die wichtigsten Produktdetails beschränken. Hierzu gehören Artikelzustand, Maße, Alter etc. Zu lange Texte mit überlangen Einleitungen werden dagegen kaum gelesen und animieren eher zum Weiterblättern. Wichtig ist, dass die Produktbeschreibung die eingestellten Bilder sinnvoll ergänzen.

 

3. Nach Möglichkeit sollten Auktionen immer abends enden, wenn möglichst viele Nutzer bei EBay unterwegs sind. Dies erhöht die Chancen, dass der Preis kurz vor Auktionsende nochmals nach oben gepusht wird.

 

4. In keinem Fall sollten Verkäufer beim Pushen des Preises mit einem zweiten Account nachhelfen. Dies erhöht die Gefahr, dass man Ende auf dem Produkt sitzen bleibt und gleichzeitig noch die EBay-Gebühren bezahlen muss. Dazu besteht die Gefahr, dass der Verkäufer vom Auktionshaus ausgeschlossen wird.

 

5. Um ein realistisches Mindestangebot bzw. den besten Preis für „Sofort-Kaufen“ zu finden sollten die Preise von vergleichbaren Produkten vorab recherchiert werden. Am besten bei anderen Auktionen nachschauen welcher Preis hier erzielt werden konnte.

 

6. Die Kosten für Versand sollten angemessen und für den Käufer klar ersichtlich sein. Für wertvollere Artikel ist es ratsam, einen sicheren Versand per Paket anzubieten.

 

7. Wer viele Artikel über EBay verkauft, kann diese mithilfe zusätzlicher Programme schneller einstellen. Durch das Anlegen von Vorlagen ist zudem sichergestellt, dass keine wichtigen Angaben vergessen werden.

 

8. Wer öfters auf EBay einkauft, legt zumeist Wert auf eine schnelle und einfache Bezahlmöglichkeit. Überweisungen sind nicht nur umständlich, sondern dauern auch noch lange. Deshalb sollte immer auch PayPal als Zahlungsmöglichkeit angeboten werden.

 

9. Damit der eingestellte Artikel einfacher gefunden wird, können zusätzlich zu Titel und Beschreibung noch Schlüsselwörter hinterlegt werden. Hierbei ist Qualität wichtiger als Quantität.

 

10. Fragen von potenziellen Käufern müssen so schnell wie möglich beantwortet werden. Dazu ist es sinnvoll, den Käufer über Zahlungseingang und Versand der Ware zu informieren.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – TEMP-Award Gewinner

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30 Tipps für Newsletter-Betreffzeilen

Die Betreffzeile ist entscheidendes Kriterium dafür, ob der Empfänger einen Newsletter öffnet oder direkt in den Papierkorb verschiebt. Mit den folgenden Tipps gelingen perfekte Betreffzeilen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing.

 

1. Kurz und prägnant

 

Die wichtigsten Informationen werden in der Betreffzeile kurz und prägnant zusammengefasst. Der Leser sollte direkt erkennen, was er verpasst, wenn die Mail gelöscht wird.

 

2. Maximal 50 Zeichen

 

Bei der Betreffzeile gilt, je kürzer desto besser. Bei manchen E-Mail-Diensten werden nur die ersten 50 Zeichen des Betreffs angezeigt. Dies gilt auch bei einem Abruf via Smartphones.

 

3. Schlüsselwörter nach vorne

 

Damit die wichtigsten Schlüsselwörter im Betreff auch angezeigt werden, sollten diese möglichst weit vorne platziert werden.

 

4. Konkret statt allgemein

 

Der Betreff sollte aussagen, worum es im Newsletter konkret geht. „Supergünstige Angebote“ wäre hier viel zu allgemein. Besser angeben, um welche Angebote es genau geht.

 

5. Ruhig etwas provokativ sein

 

Die meisten Menschen bekommen jeden Tag eine ganze Reihe von Newslettern. Durch einen etwas provokativen Betreff kann man sich von anderen Versendern absetzen.

 

6. Newsletter vorab testen

 

Am besten jede Betreffzeile gemeinsam mit einer Alternative an jeweils 10 Prozent der Empfänger versenden. Für die restlichen 80 Prozent wird dann der Betreff mit der höheren Öffnungsrate gewählt.

 

7. Empfänger persönlich ansprechen

 

Über die Datenbank lässt sich der Name des Empfängers problemlos in die Betreffzeile einfügen. Newsletter mit einer persönlichen Ansprache werden deutlich öfter geöffnet.

 

8. Segmente bilden

 

Zur persönlicheren Gestaltung der Betreffzeile können beispielsweise männliche und weibliche Empfänger unterschiedlich angesprochen werden. Denkbar wäre auch eine unterschiedliche Ansprache je nach Wohnort oder Zielgruppe.

 

9. Erwartungen auch erfüllen

 

Die in der Betreffzeile geschürten Erwartungen müssen durch den Inhalt der Mail natürlich auch erfüllt werden. Sonst landen die künftigen Newsletter sicher im Papierkorb.

 

10. Auf ein Thema konzentrieren

 

Auch wenn der Newsletter mehrere Themen enthält, sollte im Newsletter nur auf eines eingegangen werden.

 

11. Einen Nutzen versprechen

 

Der Leser muss anhand des Betreffs klar erkennen können, welchen Nutzen ihm dieser bringt.

 

12. Richtigen Absender wählen

 

Als Absender immer den Namen wählen, welcher dem Empfänger bekannt ist.

 

13. Noch von sich reden

 

Satzanfänge wie „Wir haben“ oder Bei uns gibt es“ sind im Betreff tabu. Stattdessen die Botschaft direkt an den Empfänger richten.

 

14. Zauberwörter verwenden

 

Wörter wie „Gratis“ oder „Rabatte“ sorgen in vielen Fällen für höhere Öffnungsraten.

 

15. Vorsicht Spam

 

Leider sorgen die Zauberwörter gelegentlich dafür, dass der Newsletter im Spam-Filter landet. Deshalb vorher besser testen.

 

16. Auf Sonderzeichen verzichten

 

Sonderzeichen sorgen dafür, dass der Newsletter öfters im Spam-Filter hängenbleibt.

 

17. Keine komplette Großschreibung

 

Ganze Wörter in Großbuchstaben sind ebenfalls Warnsignale für den Spam-Filter.

 

18. Mehrwert = Mehr Wert

 

Der Empfänger sollte schon anhand des Betreffs erkennen, worin der Mehrwert des Newsletters liegt.

 

19. Neugierde wecken

 

Nur wenn der Empfänger auch wirklich neugierig auf den Inhalt ist, wird er den Newsletter auch öffnen.

 

20. Auf Reizwörter verzichten

 

Echte Reizwörter für den Spamfilter sind beispielsweise „Poker“ Sex“ oder „Viagra“. Die Newsletter werden dann mit großer Wahrscheinlichkeit als Spam behandelt.

 

21. E-Mail vorab prüfen

 

Den Newsletter zunächst an sich selbst senden, um zu entscheiden, ob man diesen auch wirklich öffnen würde.

 

22. Zertifizierte Server verwenden

 

E-Mails nur über zertifizierte Server versenden, da die Newsletter mit Wörtern wie „Gewinnspiel“ sonst eher als Spam identifiziert werden.

 

23. Kurze Worte verwenden

 

Nicht nur der Betreff selbst auch die verwendeten Wörter sollten möglichst kurz sein. So kann der Empfänger den Inhalt schneller erfassen.

 

24. Den Jagdinstinkt wecken

 

Rabatte ziehen immer, vor allem wenn diese zeitlich begrenzt sind. Ein Hinweis wie „Nur für wenige Tage“ wirkt deshalb oft Wunder.

 

25. Fremdwörter vermeiden

 

Fremdwörter oder komplizierte Schachtelwörter haben im Betreff nichts zu suchen. Dies gilt im Übrigen auch für den restlichen Inhalt.

 

26. Auf Aktuelles eingehen

 

Nach Möglichkeit auf aktuelle Punkt eingehen. Beispielsweise „Jetzt winterfest machen“.

 

27. Ausreichend Zeit nehmen

 

Die Wichtigkeit der Betreffzeile wird oftmals unterschätzt. Deshalb sollte man sich ausreichend Zeit, für deren Gestaltung nehmen.

 

28. Immer sachlich bleiben

 

Eine Betreffzeile soll interessant sein, jedoch nicht zu sehr nach Werbung klingen. Besser etwas sachlicher formulieren.

 

29. Dringende Probleme ansprechen

 

Ist die betreffende Zielgruppe derzeit von einem aktuellen Problem betroffen, wäre dies ein guter Aufmacher für den Newsletter.

 

30. Stichwort „Storytelling“

 

Am Ende sollte ein roter Faden erkennbar sein, der sich von der Betreffzeile über das Vorschaufenster bis zum Ende der Mail hinzieht.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Unternehmenspreisen

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30 Social-Media-Tipps

Kaum ein Unternehmen oder eine Marke kann es sich heutzutage leisten, auf Social-Media-Marketing zu verzichten. Für ein erfolgreiches Marketing mit den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter kommt es vor allem die richtige Strategie an. Diese sollte effektiv in die gesamte Marketing-Strategie eingebunden werden. Im Folgenden einige Tipps, wie sich Social Media noch besser für das eigene Marketing nutzen lässt.

Die 10 besten Social-Media-Tipps für Facebook:

 

  • Aussagekräftige Fanpage erstellen, die alle wichtigen Informationen zum Unternehmen bzw. zur Marke enthält.
  • Mitarbeiter, Freunde und Bekannte darum bitten ein Fan zu werden, um möglichst schnell die 25 erforderlichen Fans für eine Vanity-URL zusammenzubekommen.
  • Um neue Fans zu generieren, am besten eine spezielle Landingpage für Nicht-Fans einrichten.
  • In regelmäßigen Abständen neue Fotos posten, da diese einen besonders werblichen Charakter haben und öfters von Nutzern geteilt werden.
  • Die Fanpage sollte Nutzern die Möglichkeit geben, eigene Fragen zu stellen, welche dann natürlich auch zuverlässig beantwortet werden müssen.
  • Durch regelmäßige Sonderaktionen wie Gewinnspiele oder andere Wettbewerbe lässt sich das Interesse an der Seite hochhalten und die Fans werden gleichzeitig dazu aufgefordert Engagement zu zeigen.
  • Am Ende jeder Aktion immer eine genaue Nachbetrachtung durchführen. So lassen sich die Wirkung jeder Aktion messen und Verbesserungspotenziale für künftige Aktionen finden.
  • Möglichst keinen automatischen Veröffentlichungsdienst für die eigenen Inhalte verwenden, da die Fanpage damit oftmals unpersönlich wirkt.
  • Die von Facebook angebotenen Plugins immer auf der eigenen Webseite einbinden. Fans können Inhalte damit posten oder liken, sodass diese, für deren Freunde sichtbar werden.
  • Die Facebook-Seite muss immer aktuell sein, da Nutzer sehr schnell das Interesse daran verlieren, wenn es keine neuen Informationen mehr gibt.

 

10 Tipps für das Social-Media-Marketing mit Twitter:

 

  • Einen passenden und möglichst aussagekräftigen Namen wählen, der sich leicht merken lässt.
  • Das Profil auf Twitter bietet nur ein begrenztes Platzangebot. Wichtig ist eine knackige Kurzbeschreibung mit den richtigen Schlagwörtern und ein Link zur eigenen Webseite.
  • Durch ein selbst entworfenes Hintergrundbild lassen sich noch weitere Informationen bereitstellen. Hier können beispielsweise die für den Account verantwortlichen Personen vorgestellt werden.
  • Nicht auf Follower warten, sondern selbst aktiv werden und anderen Personen aus derselben Branche folgen. So werden diese auf das eigene Unternehmen aufmerksam und folgen eventuell zurück.
  • Mit der Retweetfunktion von Twitter können interessante Beiträge weiterempfohlen werden. So können die eigenen Inhalte ergänzt und Kontakte zu anderen Personen geknüpft werden.
  • Beiträge von Influencern sollten möglichst mit einem @reply kommentiert werden. Dies erregt mehr Aufmerksamkeit als ein Retweet und erhöht so die Chancen auf ein Follow.
  • Wichtig sind regelmäßige Tweets mit neuen Informationen, die den Nutzern auch einen echten Mehrwert bieten.
  • Follower reagieren schnell genervt, wenn sie immer nur die gleichen Werbebotschaften erhalten. Deshalb unbedingt vermeiden.
  • Alle Tweets vor dem Absenden nochmals auf Stil und Rechtschreibung überprüfen, damit diese auch seriös wirken.
  • Eigene Blogouts möglichst automatisch vertwittern, damit auch kein Post vergessen wird.

 

Social-Media-Marketing-Tipps für alle Plattformen:

 

  • Zunächst analysieren, welche Plattform die eigene Zielgruppe vorwiegend nutzt.
  • Unternehmen, die mehrere Plattformen nutzen, sollten nicht überall die gleichen Inhalte anbieten. Es gibt für die Nutzer sonst keinen Grund, gleichzeitig Fan und Follower zu werden.
  • Qualität kommt immer vor Quantiät. Dies gilt sowohl was die Zahl der Fans bzw. Follower wie auch die eigenen Inhalte betrifft.
  • Der Auftritt sollte auf allen Plattformen authentisch sein und die Werte der eigenen Marke bzw. des Unternehmens eindeutig wiedergeben.
  • Um einen viralen Effekt zu erzeugen, ist es wichtig, mit dem eigenen Auftritt zur Diskussion anzuregen. Dies funktioniert beispielsweise über die Durchführung von Umfragen.
  • Social-Media-Marketing muss ausreichend geplant werden. Deshalb genügend Zeit einplanen.
  • Das Feedback der Nutzer genau studieren und für die Weiterentwicklung der eigenen Marke nutzen.
  • Mit Social-Media-Monitoring-Tools lassen sich die Reaktionen auf den eigenen Auftritt genau analysieren.
  • Falls die Möglichkeit besteht, sollten virtuelle Kontakte auch zu realen Kontakten gemacht werden.
  • Zu Beginn des Social-Media-Marketings ein realistisches Ziel setzen, um die eigene Motivation zu erhöhen.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Auszeichnungen

 

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20 wichtige Benimm-Regeln im Business

Persönliches Engagement und fachliche Kompetenz alleine reichen heutzutage nicht mehr aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Ebenso wichtig sind ein stilsicheres Auftreten sowie der richtige Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.

Regel 1: Der erste Eindruck ist entscheidend

Wer zu Beginn einen schlechten Eindruck hinterlässt, kann diesen in der Regel nicht mehr gutmachen. Menschen entscheiden innerhalb von nur 3 Sekunden, ob ihnen ihr Gegenüber sympathisch ist oder nicht.

Regel 2: Die eigene Persönlichkeit hervorheben

Bei aller gebotenen Höflichkeit und Rücksichtnahme auf Benimm-Regeln sollte die eigene Persönlichkeit keinesfalls vernachlässigt werden. Durch das Hervorheben der eigenen positiven Eigenschaften kann man sich positiv von anderen Mitarbeitern abheben.

Regel 3: Die richtige Begrüßung

Im Business erfolgt die Begrüßung immer in der Reihenfolge der Hierarchie. Nur bei Personen der gleichen Hierarchieebene stellt das Geschlecht ein Kriterium dar.

Regel 4: Die Anrede

Vorgesetzte werden immer mit Sie angesprochen. Dies gilt auch dann, wenn die betreffende Person von früher bekannt ist. Dazu darf nur der Vorgesetzte dem Untergebenen das „Du“ anbieten und niemals umgekehrt.

Regel 5: Small Talks richtig führen

Small Talks sind eine gute Möglichkeit, um sein Gegenüber in einer lockeren Atmosphäre besser kennenzulernen. Sollte das Gegenüber stillos auftreten oder unqualifizierte Kommentare von sich geben, gilt es, das Gespräch geschickt in eine andere Richtung zu lenken. Deplatzierte Witze sollten nach Möglichkeit einfach überhört werden.

Regel 6: Der Schriftverkehr

Schreiben an Mitarbeiter sollten immer möglichst persönlich formuliert werden. Bei handschriftlichen Mitteilungen anstatt eines Kugelschreibers besser einen Füller verwenden.

Regel 7: Das Gespräch korrekt beenden

Am Ende eines netten Gesprächs ist es angebracht, sich dafür zu bedanken. Zumeist reicht hierfür ein kurzes „Danke“ bereits aus.

Regel 8: Übergabe von Visitenkarten

Zu Beginn eines Treffens übergibt immer der ranghöchste Teilnehmer dem ranghöchsten Eingeladenen seine Visitenkarte. Anschließend wird den anderen Anwesenden in rangabsteigender Reihenfolge eine Visitenkarte gereicht. Neben dem Namen sollte die Visitenkarte auch den akademischen Grad, die Stellung innerhalb des Unternehmens, eine E-Mail-Adresse sowie die Rufnummer enthalten. In einigen Ländern wie China kommt der Übergabe von Visitenkarten eine besonders hohe Bedeutung zu und sollte deshalb genau beachtet werden.

Regel 9: Benehmen im Restaurant

Das Handy muss vor dem geschäftlichen Treffen im Restaurant immer lautlos oder komplett ausgeschaltet werden. In keinem Fall darf während des Essens ein Gespräch angenommen werden. Dazu ist es nicht schicklich, während der Gänge den Tisch zu verlassen.

Regel 10: Kleine Aufmerksamkeiten

Bei einem geschäftlichen Besuch oder einer Einladung zum Essen ist es durchaus angebracht, seinem Gegenüber eine kleine Aufmerksamkeit zu überreichen. Handelt es sich dabei um einen offiziellen Galaempfang der Firma, ist dies jedoch nicht erforderlich.

Regel 11: Die passende Kleidung für Herren

Die Kleidung sollte immer dem Anlass angemessen sein. Ein grauer Anzug wirkt dezent und dennoch professionell. Der schwarze Anzug ist im gehobenen Management oder für besonders festliche Anlässe angebracht. Zum Anzug immer dunkle Socken anziehen und darauf achten, dass die Hosenbeine mit den Schuhen abschließen. Die Krawatte sollte ebenso wie die Schuhe farblich auf den Anzug abgestimmt sein.

Regel 12: Kleidung für Damen

Auch Damen sollten bei der Business-Kleidung dezente Farbtöne bevorzugen. Der Rock sollte mindestens bis kurz oberhalb des Knies reichen. Zudem sind gepflegte Haare und Nägel eine Selbstverständlichkeit.

Regel 13: Der richtige Duft

Parfum nicht zu stark auftragen und für den geschäftlichen Alltag keinen zu blumigen Duft wählen. Besser sind frische und unaufdringliche Düfte mit Elementen wie Zitrus.

Regel 14: Die Wahl der Schuhe

Bei Damen sollte der Absatz maximal 6 cm hoch sein. Plateau-Sohlen sind ebenso wie offene Schuhe bei geschäftlichen Anlässen eher unangebracht. Herren sollten Schuhe mit Ledersohlen wählen, da diese deutlich eleganter wirken.

Regel 15: Körpersprache

Die richtige Körpersprache ist genauso wichtig wie das passende Outfit. Verschränkte Arme zeigen Ablehnung und Desinteresse und sollten deshalb unbedingt vermieden werden. Während eines Gesprächs immer Blickkontakt halten.

Regel 16: Distanzzonen einhalten

Hierzulande liegt die berufliche Distanzzone bei einer Armlänge. Näher sollte man nie an seinen Gesprächspartner herantreten, da dieser sich sonst unwohl und bedrängt fühlen könnte.

Regel 17: Auch bei E-Mails ist Stil gefragt

Für geschäftliche E-Mails gelten dieselben Regeln wie für einen Brief. Eine korrekte Rechtschreibung und die Einhaltung der Höflichkeitsformen sind auch hier selbstverständlich. Zudem sind Smileys in geschäftlichen E-Mails unangebracht.

Regel 18: Den Schreibtisch immer aufräumen

Ein aufgeräumter Schreibtisch signalisiert, dass der Mitarbeiter organisiert und seiner Aufgabe gewachsen ist. Insbesondere vertrauliche Dokumente sollten in keinem Fall offen auf dem Schreibtisch herumliegen.

Regel 19: Feedback in Gruppen

Ein negatives Feedback sollte niemals aus einer Gruppe heraus erfolgen. Stattdessen den Mitarbeiter beiseite nehmen und das Ganze in einem Vier-Augen-Gespräch klären.

Regel 20: Auf Pünktlichkeit achten

In Deutschland zählt Pünktlichkeit nach wie vor zu den wichtigsten Tugenden. Wer sich verspätet, sollte den Wartenden rechtzeitig hierüber informieren.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – offen und ehrlich

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12 Tipps zur Newslettergestaltung

Ein Newsletter ist ein relativ einfaches Mittel, mit dem sich eine Vielzahl von Kunden erreichen lässt. Entscheidend für den Erfolg ist die richtige Gestaltung des Newsletters. Ist der Newsletter mit zu vielen Informationen überfrachtet oder langweilig aufgemacht, dann ist die Wirkung schnell verflogen.

Tipp 1: Newsletter mit Mehrwert erstellen

Newsletter sind nicht nur ein sehr gutes Instrument, um neue Produkte zu verkaufen, sondern eignen sich auch hervorragend zum Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Informationen dem Leser auch einen echten Mehrwert bieten. Hierzu gehören beispielsweise Tipps, wie die vorgestellten Produkte sinnvoll genutzt werden können oder Hinweise zum angebotenen Service.

Tipp 2: Newsletter richtig strukturieren

Um den Empfänger zum Weiterlesen des Newsletters zu animieren, sollte die Kernbotschaft sowie die Handlungsaufforderung immer im oberen Drittel der Nachricht platziert werden. Optimal ist dabei ein Text-Bild-Verhältnis von 30:70, damit der Newsletter nicht im Spamfilter hängenbleibt. Die einzelnen Absätze sollten möglichst kurz sein, um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen und mit aussagekräftigen Überschriften versehen sein.

Tipp 3: Newsletter für mobile Endgeräte optimieren

Immer mehr Menschen rufen ihre E-Mails mittlerweile über Smartphones ab. Deshalb ist es ratsam, dass Abonnenten zwischen einer normalen und einer mobilen Version des Newsletters wählen können. Wichtig für das mobile Abrufen sind ein einspaltiges Layout und eine ausreichende Schriftgröße. Dazu müssen weiterführende Links so platziert werden, dass es beim Antippen zu keinen „Touching Errors“ kommt.

Tipp 4: Den Leser richtig ansprechen

Durch ein gelungenes Editorial kann sich der Absender positiv von anderen Newslettern im Posteingang abgrenzen. Dazu gibt ein Editorial die Möglichkeit einer direkten Kundenansprache und mit dem Unternehmen in Dialog zu treten. Die im Newsletter angesprochenen Themen sollten jedoch nicht im Editorial erscheinen.

Tipp 5: Inhaltsverzeichnis zur besseren Navigation

Über ein Inhaltsverzeichnis kann sich der Leser einen schnellen Überblick über die Inhalte des Newsletters verschaffen. Dies gilt insbesondere bei Newslettern mit mehr als drei Inhaltsparagrafen. Durch das Setzen von Ankerlinks kann der Leser direkt zu den einzelnen Themen gelangen.

Tipp 6: Klare Handlungsaufforderungen einfügen

Die Handlungsaufforderungen sollten über Buttons oder Textlinks gut sichtbar und für den Leser sofort zu erkennen sein. Hilfreich sind dabei besonders aktivierende Formulierungen. Statt einem einfachen „Mehr“ empfehlen sich andere Varianten wie „Hier weiterlesen“ oder „Jetzt mehr erfahren“.

Tipp 7: Verknüpfung zu Facebook einbauen

Newsletter lassen sich sehr effektiv mit einem Social-Media-Marketing verknüpfen. Durch die Nutzung der SWYN-Funktion kann die Reichweite des Newsletters deutlich erhöht werden. Dies setzt natürlich attraktive Inhalte wie Einladungen zu Events, besondere Rabatte oder nützliche Checklisten voraus, die gerne in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

Tipp 8: Den Leser zum Dialog animieren

Viele Unternehmen vergessen, dass Newsletter nicht nur ein Verkaufsinstrument, sondern auch ein sehr gutes Dialog-Instrument sind. Hierfür kann beispielsweise eine Kontakt-Box in den Headerbereich integriert werden. Dies signalisiert dem Leser eine hohe Serviceorientierung und wirkt sich positiv auf die Kundenbindung aus. Durch die direkte Einbindung der Bestell-Hotline können zusätzliche Umsätze generiert werden.

Tipp 9: Einheitliches Design

Zwischen Newsletter und Webseite sollte ein hoher Wiedererkennungswert vorhanden sein. Auf diese Weise lässt sich das Vertrauen in die Webseite auf den Newsletter übertragen. Dazu erhöht sich durch das einheitliche Erscheinungsbild die Chance auf eine Conversion.

Tipp 10: Vertrauen beim Leser erwecken

Werden mit dem Newsletter neue Produkte oder Dienstleistungen angeboten, lässt sich durch Siegel, Zertifizierungen oder andere Auszeichnungen zusätzliches Vertrauen schaffen. Je nachdem welche Bedeutung diese für den Abonnenten haben sollte hierfür eine möglichst gut sichtbare Stelle innerhalb des Newsletters gewählt werden.

Tipp 11: Die rechtlichen Bestimmungen einhalten

Um den rechtlichen Bestimmungen zu genügen, müssen die Newsletter gewisse Mindeststandards enthalten. Hierzu gehört vor allem ein ausreichendes Impressum mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Angaben.

Tipp 12: Abmeldelink sichtbar positionieren

Der Abmeldelink wird oftmals möglichst unauffällig im Newsletter platziert, damit der Abonnent diesen nicht gleich findet. Dies führt jedoch dazu, dass viele Empfänger den Newsletter als Spam markieren, was die künftige Zustellung deutlich erschwert. Deshalb ist es besser, den Link zur Abmeldung gut sichtbar zu positionieren.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Social Media Beratung

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10 Tipps um Geld im Internet zu verdienen

Wer im Internet auf einfache und seriöse Weise Geld verdienen möchte, dem bietet sich eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten. Die meisten Tätigkeiten lassen sich ganz bequem von zu Hause aus erledigen, ohne dass hierfür besondere Investitionen getätigt werden müssen.

Tipp 1: Verfassen von Texten

Eine Möglichkeit, besteht im Verfassen von bezahlten Texten. Aufträge gibt es unter anderem für Produktbeschreibungen, Ratgeber- oder Erfahrungs- und Reiseberichte. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Portalen, auf denen sich Autoren kostenlos anmelden können. Die Bezahlung richtet sich nach der Qualität der Texte und liegt zwischen 0,7 und 4 Cent pro Wort. So lassen sich schnell einige Hundert Euro pro Monat hinzuverdienen.

Tipp 2: Lesen von Paidmails

Paidmails sind mit Werbung versehene E-Mails, die nach dem sie gelesen und bestätigt wurden, entsprechend vergütet werden. Das Angebot an Paidmail-Diensten ist mittlerweile sehr groß und es kommen immer wieder neue Anbieter hinzu. Die Vergütung pro bestätigter E-Mail beträgt zwar nur wenige Cent, wer sich jedoch gleich bei mehreren Diensten anmeldet, kann sich damit auf einfache Weise ein Taschengeld verdienen.

Tipp 3: Teilnahme an Umfragen

Online-Umfragen sind ein. Nach der Anmeldung erhalten Nutzer in unregelmäßigen Abständen Umfragebögen per E-Mail übermittelt. Der Verdienst ist je nach Anbieter und Umfang der Umfrage unterschiedlich. Wer sicher in der englischen Sprache ist, sollte sich nach Möglichkeit auf internationalen Portalen anmelden, da die Umfragen hier besser bezahlt werden. Zu beachten ist, dass einige Anbieter als Ersatz für Bargeld mit Gutscheinen oder Sachpreisen bezahlen.

Tipp 4: Veröffentlichen von Produkttests

Mit der Veröffentlichung von Produkttests lässt sich ebenfalls online Geld verdienen. Nach dem Testen eines neuen Produkts wird ein detaillierter und gewinnbringender Testbericht erstellt und auf dem entsprechenden Portal veröffentlicht. Die Bezahlung richtet sich in der Regel nach der Anzahl an positiven Bewertungen der Leser.

Tipp 5: Einen eigenen Online-Shop eröffnen

Über einen eigenen Online-Shop können beliebige Produkte verkauft werden. Dabei können Waren zu günstigen Konditionen ein- und anschließend wieder mit Gewinn weiterverkauft werden. Eine besondere Variante des Onlinehandels ist das Dropshipping. Hier werden die bestellten Waren direkt von einem Großhändler an den Endkunden versendet. Vorteil dabei ist, dass kein eigenes Lager benötigt wird und die Investitionskosten deutlich geringer sind.

Tipp 6: Geld verdienen mit Ebooks

Wer eine besonders kreative Ader hat, kann mit der Erstellung von Ebooks, Videos oder Webinaren einen attraktiven Nebenverdienst erzielen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nach der Erstellung können die Medien entweder direkt verkauft werden oder mit Beteiligung an Werbeeinnahmen im Internet veröffentlicht werden.

Tipp 7: Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

Unter Affiliate versteht man das Vermitteln von Produkten und Dienstleistungen. Der Vermittler erhält pro getätigtem Abschluss eine Provision. Wer eine eigene Webseite betreibt, kann beispielsweise Werbebanner von Onlineshops einblenden. Für Kunden, die über den entsprechenden Link in den Shop gelangen und dort etwas kaufen, wird abhängig vom Verkaufspreis eine Provision gezahlt. Einige Anbieter bezahlen pro Klick auf den Werbebanner.

Tipp 8: Sportwetten Geld

Wer sich gut im Sport auskennt, kann durch das Platzieren von Sportwetten ebenfalls ein attraktives Zusatzeinkommen erzielen. Die meisten Wettanbieter gewähren für Neukunden einen Bonus, sodass zunächst ohne größeres Risiko gewettet werden kann. Der Bonus muss allerdings zunächst einige Male eingesetzt werden, bevor er ausgezahlt werden kann. Vor der Entscheidung für einen bestimmten Wettanbieter ist es wichtig, die Quoten genau miteinander zu vergleichen.

Tipp 9: Pay-Per-Click

Bei Pay-Per-Click gibt es Vorgaben für verschiedene Webseiten, die anschließend besucht werden müssen. Für jede Seite, die angeklickt wird, gibt es einen Betrag von etwa 5 Cent. In den meisten Fällen wird gleich eine komplette Liste mit Links übermittelt, die anschließend geklickt werden müssen. Pro 1.000 Klicks lassen sich so immerhin 50 Euro verdienen.

Tipp 10: Niemals auf Angebote mit Vorkasse eingehen

Vorsicht ist geboten, wenn gegen einen gewissen Betrag horrende Verdienstmöglichkeiten versprochen werden. Hierbei handelt es sich fast immer um unseriöse Angebote.

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting – Vertrieb auf Autopilot

 

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Besucher fesseln – mit Videomarketing

Lange Texte werden an Bildschirmen eher gescannt als intensiv gelesen. Und sobald es sich um offensichtliche Verkaufstexte handelt, muss das Interesse des Webseitenbesuchers schon vorab gefesselt werden. Ist das nicht der Fall, geht die Verkaufsbotschaft schnell im raschen Lesefluss unter. Der Besucher klickt weiter, die Chance auf eine Conversion inklusive Kauf ist vertan.

Wie lassen sich Besucher auf der Webseite halten?

Ganz einfach: Indem Methoden eingesetzt werden, die die volle Aufmerksamkeit fordern. Video-Marketing(http://tinyurl.com/n3n69k6) ist ein Mittel, um die Besucher zu fesseln: Bewegtes Bild, Musik und Sprache fordern den Betrachter heraus. Warum?

Die meisten Menschen nehmen Informationen besser auf, wenn mehrere Sinne angesprochen werden. Im Video lassen sich wichtige Informationen audio-visuell darstellen. Gesprochene Worte werden meist gut erinnert, die Verknüpfung von Bildern, Grafiken oder Anleitungen sorgen dafür, dass die eigentliche Botschaft wahrgenommen wird.

Aber mal die reine Kaufbotschaft beiseitegelassen: Videos wirken sich insgesamt positiv auf die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen aus. Warum?

Weil Videos in der Regel etwas Arbeit und Aufmerksamkeit seitens des Unternehmens erfordern. Es steckt Arbeit und Mühe in jedem Beitrag. Etwas, dass Webseitenbesucher in der Regel durch längere Verweildauer und höhere Conversion belohnen. Webseiten mit Videos weisen einen höheren Traffic auf und werden bei den Besuchern besser erinnert. Was will man mehr?

Professionelle Videoerstellung Pflicht, keine Kür

Ein Knackpunkt bleibt allerdings: Professionell erstellte Videos heben sich deutlich von denen ab, die erkennbar im heimischen Wohnzimmer mit der Webcam aufgezeichnet wurden. Letzteres kann bei bestimmten Branchen- und Personengruppen funktionieren, auch Webinarmitschnitte sind nicht immer völlig professionell gestaltet. Aber Videos, die die Conversion begleiten sollen oder echten Mehrwert hinsichtlich Prozessen, Dienstleistungen und Abläufen bieten sollen, müssen mehr bieten. Hier kommt es auf eine professionelle Ausgestaltung an.

Achten Sie bei der Bestellung/Produktion auf Folgendes:

  • Klares Drehbuch mit erkennbarer Dramaturgie
  • Bild & Ton ergeben eine Einheit
  • Klare, unverwechselbare Symbolik
  • Klar formulierter, strukturierter Text (sofern Text verwendet wird)

Bild und Ton ergeben gemeinsam die Einheit, die Ihre Webseitenbesucher fesselt, die Aufmerksamkeit erhält und letztlich zum Kauf führen. Probieren Sie es aus!

Mit den besten Empfehlungen von Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Mehr Erfolg im Internet

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Mobile Marketing mit Apps

2013 nutzten 70 Prozent der Internetnutzer die Möglichkeit, auch unterwegs mitsamt Smartphone online zu gehen. Tendenz weiterhin steigend. Umso wichtiger, sich mit dem Thema Mobile Marketing zu befassen, oder?

Eine Möglichkeit unter vielen ist die Folgende: Das eigene Unternehmen via App (http://tinyurl.com/l5vndq3) attraktiver zu machen. Im Mobile Marketing wichtige Ansatzpunkte sind dabei:

  • Angebote, Rabatte oder Gutscheine direkt via Push-Nachricht auf den Smartphone-Bildschirm bringen
  • Mehrwert für den Kunden: Buchung von Räumen, Essen oder Karten mit wenigen Klicks
  • Schnelle, einfache Bezahlung (falls notwendig)
  • Bezug zu regionalen/Lokalen Geschäften, Öffnungszeiten
  • Einfache Kontaktmöglichkeiten (Funktion „Sofort Anruf“)

Besonders Letzteres ist beliebt, wenn es um regionale Dienstleister, beispielsweise Handwerker oder Taxiunternehmen geht. Wer einen Tisch reservieren oder von unterwegs Essen zum Mitnehmen bestellen möchte, nutzt auch gern die mobile Buchung.

Eins ist noch wichtig: Über Apps lassen sich personalisierte Angebote und Aktionen gezielt an Kunden versenden. Während E-Mails zunehmend ungelesen im Papierkorb verschwinden, sind Angebote via App erfolgversprechender. Vor allem dann, wenn sie mit merklichen Rabatten oder Gutscheinen verknüpft sind.

Besonders im Direktverkauf ist eines interessant: Limitierte Produkte oder besondere Angebote werden direkt an die App-Benutzer ausgegeben. Wer gerade in der Nähe ist und schon immer die spezifischen Schuhe, Bücher oder Armaturen haben wollte – ist über den Hinweis bestimmt besonders glücklich.

Gute Idee – aber wer macht das?

Apps werden mittlerweile von vielen Unternehmen entwickelt und betreut. Die Kosten sind entsprechend gesunken, sodass sich auch mittelständische Unternehmen eine eigens entwickelte App leisten können. Wichtig ist, auf Folgendes zu achten:

Wird die App kontinuierlich betreut und auf Sicherheitslücken geprüft? Wer kümmert sich im Support darum, dass alles reibungslos läuft? Werden alle gängigen Mobile Devices abgedeckt?

Mit den besten Empfehlungen von Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – ehrliche Worte

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Gastbeiträge

Sichere Passworte verwenden, den Hackern entgegentreten – neue Erkenntnisse, Teil 2

Gastartikel von Christian Perst

Wie wichtig es ist, unterschiedliche Zeichen in Passwörtern zu verwenden und diese recht Christian Perstlang zu gestalten, wurde im letzten Teil aufgezeigt. Die Vorgangsweise von Hackern ist schlau, allerdings kann man diesen entgegensteuern, indem man sichere Passwörter aufbaut.

Wie kann man diese Passwörter bilden?
Die Sicherheit eines Passwortes hängt von bestimmten Faktoren ab. Der Passwortlänge und –Passworterstellung, dem Zahlenraum, aber auch von der Verwendung und Verwaltung des Passwortes, welche dabei auch eine entscheidende Rolle spielen.

Eine historische Wende, in der unsere PCs immer noch leistungsfähiger werden, steht bevor. Aus diesem Grund wird es auch viel leichter, Passwörter zu knacken. Ungefähr alle 18 Monate verdoppelt sich die Geschwindigkeit, mit der Hacker Passwörter knacken können. Aus diesem Grund ist es wichtig, immer sichere Passwörter zu wählen.
Die bisherige Faustregel, bei der mindestens acht Zeichen ein sicheres Passwort ergeben, ist schon lange nicht mehr gültig. Für sensible Konten, wie zum Beispiel ein Administratorenkonto eines Unternehmens, waren ursprünglich zwölf Zeichen ausreichend. Nun heißt es für normale Anwender, zehn statt acht Zeichen und für Administratoren 14 oder 16 Zeichen statt zwölf zu verwenden. Sich solche Passwörter zu merken, ist jedoch überhaupt nicht leicht. Diese müssen irgendwie verwaltet werden.
Passwörter, die in Wörterbüchern zu finden sind, sind leicht zu knacken. Leicht zu erratende Daten wie zum Beispiel das Geburtsdatum, der Name der Mutter oder des Haustieres gelten ebenfalls als tabu, denn man kann sie leicht herausbekommen. Eine zufällige Zeichenfolge ist ideal, um ein sicheres Passwort zu erstellen. Man kann auch einen Satz nehmen, den man sich merken kann. Davon nimmt man die Anfangs- und Endbuchstaben der Wörter und ergänzt sie mit Sonderzeichen oder Ziffern, wie z. B. statt „i“ eine „1“ oder statt „A“ eine „8“ oder „@“.

Als Beispiel hier ein Ausspruch von Schopenhauer:
Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft. Vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.
Jetzt benötigen wir die ersten Buchstaben der Wörter, die den Satz bilden und machen daraus:  VSdJagidLeulZ.VSdAaeskV.
Das „eine“ können wir durch „1“ ersetzen. Wir ändern noch ein paar Zeichen, damit nicht jeder Satz mit einem Großbuchstaben beginnt und mit einem Punkt aufhört.
Das ergibt: vSdJ@g,idLeulZ-VSd8a1skV!
Das einzige Problem dabei ist, dass der Ausspruch sehr bekannt ist. Das Passwort kann man sich jedoch schon sehr gut merken.

Verschiedene Zeichenarten sind ebenfalls wichtig, um ein sicheres Passwort zu bilden. Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Zeichen, Sonderzeichen, sie alle dienen dazu, Hackern das Leben schwer zu machen. Die Frage ist, ob es denn besser sei, ein kurzes Passwort mit verschiedenen Zeichen oder aber ein längeres Passwort aus einer einzigen Art von Zeichen zu verwenden. Auch wenn es kürzer ist, kann man sich die erste Art von Passwort schwerer merken, denn man muss sich auch die Sonderzeichen merken.
Hier bringt ein Rechenbeispiel Klarheit. In der Tabelle wird die Anzahl der möglichen Passworte dargestellt. [2]
Es ist bewiesen worden: Ein Passwort ausschließlich aus Groß- und Kleinbuchstaben bestehend, das um zwei Ziffern länger ist als ein Passwort mit Sonderzeichen, bietet mehr Sicherheit. Fast zehn Mal länger dauert es, dieses zu knacken. Dies gilt bis zu einer Länge von 14 Zeichen. Es ist in der Folge unumstritten, wenn das gleiches Passwort nun zusätzliche Sonderzeichen enthält, es 5000-mal länger dauern würde.
Wiederverwendete gleiche Passwörter sind nicht zu empfehlen. Am besten, man verwendet immer nur ein Passwort für einen Zugang, denn sonst könnte dem Hacker viel leichter einen Identitätsdiebstahl gelingen. Es ist natürlich nicht leicht, sich für jeden Anbieter und jeden Zugang ein anderes Passwort zu merken. Um eine gewisse Anzahl von Passwörtern zu verwalten, ist ein Passwort-Safe nötig.
Passwort-Safes sind Programme, in denen man ein sogenanntes Haupt- oder Masterpasswort definieren kann. Damit kann man den Safe entsperren und die Passwörter „befreien“. Nach der Entsperrung des Safes können Sie die Passwörter – meist mit Copy-Paste – in die Anwendungen eingeben. Mit dem Passwort-Safe können zufällige Passwörter erstellt werden, die man sich nicht merken muss. Allein das Masterpasswort sollte man kennen.
Sichere Passwörter mit mindestens 16 Zeichen sind damit also leicht zu verwalten. Hier einige Beispiele dazu:

aic9ii5jucho0xuK ShohMaetho4Se9ci ach3AV8AeGhoWoo4 IuzahYaDatoh7air
cae2ap5Eeyeir7Ei bi6raefeicheaGho Niexunga6Soh7Sai OoN6eiNgeejai8di
jee9Thei4pherie9 zee9Ahf4aecheSh4 oocheeNgacie8duu niud8ahshe1aThae
Mit Sonderzeichen:
dahKah8Lu2eik>e6 AeWiew7ifo7Ao[th ieD5eek{uZ5ivu3v roo5nei{bahqu1Ey
PheewahL9mi7yae^ sieP.esePh3gu1eJ tie4ISeiS#ai=do) Ge!i;lei8aqu{aey
Ii=p0atize8eeQua Au1hi:hetheej7gu AZeifil0laix(oos uo>Koosh9ime,cho

Als Hinweis wäre hinzuzufügen, dass Sie sich das Hauptpasswort des Passwort-Safes auf ein Papier notieren und in einen Briefumschlag stecken. Diesen Umschlag müssen Sie dann in einen Safe einschließen. Wenn man nämlich das Masterpasswort vergisst, hat man keine Alternative mehr, um an die anderen Passwörter zu gelangen. Allein den  zu knacken, wäre eine Möglichkeit. Doch dafür haben Sie gewiss schon ein sicheres Passwort gewählt.
Beispiele von Programmen, die als Passwort-Safe taugen, finden Sie nachstehend. Sie sind Open-Source und kostenlos erhältlich.
http://www.itexperst.at/wie-waehle-ich-sichere-passwoerter-3991.html#verwalten

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