Das Dilemma von Internet Marketern: Werbung ist in sozialen Netzwerken nicht erlaubt, E-Mail-Marketing erfreut sich zwar großer Beliebtheit, wird nichtsdestotrotz aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und mündigen Internetnutzern, die um ihre Rechte kennen, immer wieder schwieriger.

Seriöse Verknüpfung von Internetmarketing und E-Mail-Marketing

von Robert Nabenhauer
Was bedeuten Nebenschauplätze des Marketing

Das Dilemma von Internet Marketern: Werbung ist in sozialen Netzwerken
nicht erlaubt, E-Mail-Marketing erfreut sich zwar großer Beliebtheit,
wird nichtsdestotrotz aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und mündigen
Internetnutzern, die um ihre Rechte kennen, immer wieder schwieriger.
Seriöse Anbieter stehen einer Vielzahl von bloß teils gesetzeskonformen
Angeboten gegenüber und die Knüpfung von Kontakten wird damit noch
erschwert.
Nabenhauer Consulting geht mit der PreSales Marketing Methode einen Weg,
der Social Media und E-Mail-Marketing miteinander verknüpft – immer
legal und seriös. Die Interaktion ist leicht und ehrlich: Unter jeder
E-Mail findet sich ein Link, der die Abmeldung erlaubt, gleichermaßen
auf jeder Webseite finden sich akzeptabel platzierte Tipps und Tricks
darauf, wie im Falle des Falles der Nutzung der Informationen
widersprochen werden kann. Zu guter Letzt geht es im Internetmarketing
darum akkurat die Menschen zu erreichen, die sich mit Hilfe Produkte
oder Dienstleistungen angesprochen fühlen. Aufgrund bestehen meine
Adresslisten auch nur aus den relevanten Menschen, die auch auf diese
Weise ihr Interesse an meiner Person, dem Firmierungen oder einem seiner
Produkte bekundet haben.

Mögliche Wege zur Verknüpfung

Ich beschreibe hier den Weg, den Nabenhauer Consulting benutzt, um
innovative Kontakte zu knüpfen. Im Lauf meiner bisherigen Tätigkeit in
Vertrieb und Verkauf hat sich die Anbahnung des Verkaufs mit vielen
unverbindlichen Kontakten und dem Einsatz von wertvollen Informationen
als hilfreich gezeigt. Ich beziehe mich größtenteils auf XING, weil dort
Daten wie E-Mail-Adressen nach der Vernetzung des Öfteren bereit sein.
Andere soziale Netzwerke können für E-Mail-Marketing ganz ebenfalls
genutzt werden. Entweder in den engen Grenzen der jeweiligen Plattformen
oder indem die Kontakte, Fans oder Follower am Rande der Plattform zur
Weitergabe der E-Mail-Adressen gebracht werden.

E-Mail-Adressen aus XING-Gruppen gewinnen

Über XING generiere ich unzählige E-Mail-Adressen, die ich für Mailings
verwenden kann. Der Focus liegt während alldem auf direkter und
ehrlicher Interaktion. Ich verwende zwei Ausführungen, um über XING
E-Mail-Adressen zu generieren und die Kontakte über Mailings
anzusprechen.
Als Moderator von wenigen erfolgreichen Gruppen lade ich aktiv Personen
in eben eben diese Verbänden ein und kümmere mich um die Anstalt solcher
Verbänden. In den Gruppenrichtlinien halte ich fest, dass ich Newsletter
mit relevantem Inhalt an die Gruppenteilnehmer versende. Jedes
Gruppenmitglied hat während Beitritt und als nächstes die Möglichkeit,
dem zu widersprechen und die Gruppenmitgliedschaft zu beenden.
Die kurze Bestätigung eines Kontakts ist auch eine gute Möglichkeit, um
auf eigene Newsletter-Angebote aufmerksam zu machen. An solcher
Örtlichkeit besteht für meine Kontakte die Option, sich sogar für mein
Newsletter-Angebot einzutragen. Einmal im System, liegt mir dadurch die
Erlaubnis gleichfalls für übrige E-Mail-Marketingaktionen vor.
Informationen zum Austragen aus dem Newsletter sind ebenfalls in
jedweder E-Mail als gleichwohl in der Begrüßungsnachricht in XING
vorhanden.
Wird das Einverständnis der Kontakte nicht eingeholt, führt die
einleitende ungenehmigte E-Mail auf Unverständnis oder des weiteren
Ablehnung – der Kontakt ist nachfolgend verloren, ein potenzieller Kunde
verschreckt. Gleichfalls wenn es ( außer in Deutschland ) zuletzt legal
ist, jemandem nichtsahnend lediglich auf Basis der gemeinsamen
Vernetzung auf XING in den E-Mail-Verteiler aufzunehmen: Mit Ankündigung
und Hinweisen auf die Nützlichkeit der externen Mails ist die Akzeptanz
meiner Erfahrung klar größer !

E-Mail-Adressen über Landingpages erhalten

Soziale Netzwerke wie XING, Facebook und Twitter sind akzeptabel
dialogfähig, um externe Landingpages zu bewerben. Wenn ich ein frisches
kostenfreie Produkt vermarkten möchte, nachfolgend nutze ich dazu meine
Mitgliedschaft in den relevanten XING-Gruppen, poste einen jeweiligen
Tweet und nutze meinen Blog, um auf dieses neumodische Angebot
hinzuweisen. Über Gastbeiträge auf sonstigen branchenrelevanten
Webseiten verteile ich die Adresse selbst. Inzwischen der Verweis auf
einen Shop in vielen Netzwerken einfach als Spam eingestuft wird, ist
eine separate Webseite, eben eine Landingpage, vertrauenswürdiger. Alle
gebührenfreien Produktfamilie wie Download-Checklisten, E-Books und
Instruktionen gebe ich gegen die Eintragung in meinem Newsletter heraus:
In einem kleinen Formular werden Name und E-Mail-Adresse abgefragt. Ich
sichere das seitens Double-Opt-In ab, um das eindeutige Einverständnis
für E-Mail-Marketing Handlungen des zeitgemäßen Kontaktes zu haben.
Die Inhalte richten sich binnen alldem eindeutig daran aus, wofür sich
der Kontakt unverfälscht nicht abgeneigt hatte: Mit Autorespondern
erreicht den Kontakt daraufhin eine Folge von Mailings, die ihm neben
dem angeforderten kostenfreie Informationsprodukt gleichfalls
redaktionelle Inhalte liefern. Ein Beispiel: Fordert ein Kunde mein
kostenfreies E-Book an, erhält er in einer Abfolge von 3 Mailings
jeweils einen in sich geschlossenen Ratgeber zur erfolgreichen Nutzung
von XING. Im Anschluss erreichen ihn dann redaktionelle Mailings, die
über zusätzliche Felder im Online Marketing informieren – denn
wahrscheinlich wird der Kunde an exakt diesen Fakten interessiert sein.
Mindestanforderung an geeignete Landingpages sind neben dem Feld zur
E-Mail-Eintragung gleichwohl das Impressum genauso genaue Angaben zum
dahinter stehenden Firmierungen. Es gibt jedoch Internetfirmen, die
darauf verzichten oder vielmehr die juristisch notwendigen Angaben zu
verstecken versuchen. Die Zahl der Eintragungen erhöht sich indessen
klar, wenn Sie von Anfang an klar machen, wer eben eben diese
Landingpage betreibt, welches Unternehmen dahinter steht und was
spezifisch mit der E-Mail-Adresse in Wirklichkeit passiert, die dort
angegeben werden soll.

https://www.webeinladung.presalesmarketing.com/socialmedia/

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