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Meta-Title und Meta-Description richtig verwenden

von Robert Nabenhauer

In dem Onlinemarketing rund um die Google-Ansicht wird oftmals das Thema „Meta-Description richtig verwenden“ aufgegriffen. Nachstehend soll erklärt werden, was für Auswirkung sie hat und gleichzeitig das, was ihren Auftritt erfolgreicher macht.

Normalerweise geht Google nach dem Pixel-System vor. Dabei werden in der Ansicht demnach ~500 Pixel angezeigt. In der Zeichensprache, die für uns relevant ist sind es bis zu 160 Zeichen. Danach schneidet Google den restlichen Teil beziehungsweise Satz mit „…“ ab.

Wozu dienen Meta-Title und Meta-Description eigentlich

Meta-Title und Meta-Description sind das Sonum Bonum, wenn es die potentiellen Leser und Kunden bereits soweit schaffen konnten, die jeweilige Internetseite auf der ersten Ansichtsseite von Google zu entdecken. Es fehlt lediglich nur ein Klick, dass die Besucher wirklich auf den Blog kommen möchten. Der letzte Schliff ist deshalb der Meta-Title und die Meta-Description. Denn beide fungieren als Guckloch, was ihn auf dem Blog erwarten wird. Mit ihnen sollte der Leser wirklich motiviert werden, dass er tatsächlich auch klickt. Wie das garantiert wird, wird mit dem nachstehenden AIDA-Prinzip erläutert.

Meta-Description: das AIDA-Prinzip

Es ist wichtig, dass die Meta-Description nach dem AIDA-Schema behandelt wird. AIDA kommt ebenfalls aus dem Englischen und hat die nachstehenden Bedeutungen:

  1. A wie Attention: Mithilfe der Meta-Description soll als erstes die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen werden.
  2. Interest: Mit einer kleinen Ausformulierung soll der Leser Interesse bekommen, den Artikel oder das Produkt auf dem Blog wirklich einsehen zu wollen.
  3. Desire: Das Interesse sollte nun in einem starken Wunsch zum Anklicken oder zumindest Weiterlesen auf dem Blog umgemünzt werden.
  4. Action: Mit der Aufforderung zum Klicken soll der Leser zum Agieren beziehungsweise zur Action aufgefordert werden.

Meta-Description mit unterschiedlichen Nuancen

Eine Meta-Description ist je nach Internetseite anders zu sehen und hat eine andere Ausgestaltung. Im Verkauf von Produkten oder Dienstleistung fällt das oftmals einfacher als bei Ratgeber- oder anderen seriösen Blogs. Aber ebenso bei ihnen ist das AIDA-Prinzip zu finden. Denn es geht ebenso darum, um auf ein spannendes Thema hinzuweisen, welches auf dem Blog angesprochen oder zu sehen sein wird. Mit dem Lesen soll der Interessent erfahren, wie er beispielsweise Probleme lösen oder etwas selbst gestalten kann.

Ein folgendes Beispiel für solch eine Meta-Description könnte daher so aussehen:

„Nie wieder Schuppenflechte! Einfache Hausmittel helfen bereits. Informieren Sie sich hier ausführlich und lesen auf dem Blog weiter, wie das geht!“

Auch für solche Blogs wie Ratgeber, Informationsbekanntgaben, Onlinezeitschriften und weitern ist das AIDA-Schema sehr wichtig. Denn die Klicks sollten ebenfalls generiert werden. Zusätzlich können weitere interne Links eingebunden werden, die die Leser länger auf der kompletten Homepage halten. Die externen Links können zusätzlich für die Einnahmen bei einem Affilate-Marketing dienen, wenn dies gewünscht sei.

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