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Wenn man glaubt, alles selbst machen zu müssen, …

von Peter Kornfeind
Talenten, die konsequent zu Stärken entwickelt und ausgebaut werden

Als leidenschaftlicher Stärkenforscher empfehle ich seit vielen Jahren meinen EPU-Kunden und Klein-UnternehmerInnen, sich darauf zu konzentrieren, möglichst häufig das zu tun, was ihren Stärken entspricht. Dazu erzähle ich oft die Erfolgs-Strategie im Spitzensport:

Außergewöhnliche Leistungen basieren immer auf Talenten, die konsequent zu Stärken entwickelt und ausgebaut werden.  Die anderen notwendigen Tätigkeiten sollten als UnternehmerIn delegiert oder ausgelagert werden.  Im Fußball „delegiert“ der Torwart das Tore Schießen an die Feldspieler und rennt nicht selbst ständig gegen das gegnerische Tor an. Es würde keinem Trainer jemals einfallen, ein Tormanntalent hauptsächlich das Dribbeln trainieren zu lassen, weil er da „Schwächen“ hat.

Häufig wird dann von Kunden das Argument genannt, dass das Geld kostet, die eigene Arbeitszeit jedoch nicht. Das stimmt auf den ersten Blick, nicht jedoch, wenn man es genauer betrachtet. Als UnternehmerIn ist die eigene Zeit oft der wichtigste und einzige Umsatzbringer. Die richtige Frage lautet daher nicht: „Was kosten die Leistungen anderer“, sondern:

  1. „Wie setze ich meine Zeit als Investitionsmittel so ein, dass sie den höchsten Return on Investment bringt.“ (Das ist immer dann der Fall, wenn die eigenen Stärken zum tragen kommen.)
  2. „Wer hat auf jenen Gebieten, die nicht meine eigenen Stärken sind, besondere Stärken, und bietet dafür das beste Kosten-Ergebnis-Verhältnis.“

Auch in großen Organisationen gibt es dieses Phänomen (Mikro-Managment genannt), dass Mitglieder des Managements Tätigkeiten ausüben, für die ihr Gehalt vielfach zu hoch ist.

Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich bei der Entscheidung, mit Online-Marketing zu starten, leider selbst nicht darangehalten. Und wie zu erwarten war, teuer bezahlt. Neben einer erheblichen Summe Geldes habe ich sehr viel Zeit investiert, um dafür Know How aufzubauen und anzuwenden. Ich bin damit kläglich gescheitert.

Ich habe erst in der Zusammenarbeit mit einem Experten wie Robert Nabenhauer wirklichen Einblick in den Umfang und Aufwand bekommen, der für ein erfolgreiches Online-Business erforderlich ist. Auch weitere 2 weitere Jahre Beschäftigung mit der Thematik hätten mich nicht annähernd auf diesen Level gebracht.

Eine weitere häufig gestellt Frage ist, wie man mit den eigenen Schwächen umgehen soll. Bevor man aktiv ist, gilt zu klären, ob diese Schwäche überhaupt eine reale Auswirkung hat. Wenn nicht, besteht aus meiner Sicht kein Handlungsbedarf. Es gibt weltweit etwa 7.000 Sprachen. Ich spreche deutsch, englisch und ein wenig italienisch. So gesehen habe ich 6.997,5 Schwächen in Sprachen. Es sind keine Schwächen, denn eine Schwäche erkennt man erst in Bezug auf ein Ziel oder eine Aufgabe. Meine Sprachkenntnisse sind gut genug, um erfolgreich im Leben zu stehen.

Gut genug ist meist auch gut genug. Meine Erfahrung in 20 Jahren Stärkenforschung hat gezeigt, dass man etwa 70-80% auf den Ausbau der Stärken entwickeln soll und ca. 20-30% auf den Abbau von Schwächen. Abbau bedeutet, auf einen Level zu kommen, der gut genug für einen selbst ist. Der Vergleich mit anderen ist selten hilfreich. Es findet sich immer jemand, der besser ist.

Wenn Sie Ihre Stärken stärken, setzen Sie den Hebel mit der größten Wirkkraft in Gang. Falls Sie daran einmal zweifeln sollten, fragen Sie sich, wie gut Lewis Hamilton, vielfacher F1-Weltmeister die Relativitätstheorie erklären könnte …

Über den Autor 

Talenten, die konsequent zu Stärken entwickelt und ausgebaut werdenSie sollen es einfacher und leichter haben. Dazu stellt Ihnen Peter Kornfeind 25 Jahre Erfahrung sowie ausgewählte und selbst erprobte Methoden und Modelle zur Verfügung. Eine Ihrer kostbarsten Ressourcen ist Ihre Zeit. Er garantiert Ihnen bei einer Zusammenarbeit, mit einem sehr geringen Zeitaufwand rasch Ihre Selbstiwrksamkeit zu erhöhen, um mit weniger Aufwand gleich viel oder sogar mehr erreichen zu können. Viele KundInnen konnte er bereits dabei unterstützen, mit nicht veränderbaren Rahmenbedingungen, unter denen sie zuvor gelitten hatten,zurecht zu kommen. (Kaum jemand kann sich Vorgesetzte und KollegInnen oder Kunden aussuchen oder Prozessstandards selbst aussuchen). Und an diesem Versprechen können Sie ihn messen.

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