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Wie kommen Sie an qualitativ hochwertige E-Mail-Adressen?

von Robert Nabenhauer

Liebe Leser.

Wer Online-Marketing betreibt, kommt um E-Mail-Adressen nicht herum. Viele mögen denken, dass es wichtig ist, möglichst viele Adressen im Verteiler zu haben, aber genau das ist nicht der Fall. Oftmals gibt es Probleme mit der Zustimmung der Inhaber oder es gibt keine dazugehörigen Informationen zu dieser Adresse. Besonders wichtig ist es jedoch, den Menschen hinter der E-Mail-Adresse zu kennen.

Die eigene Website ist die erste Anlaufstelle für potenzielle Kunden und sollte auch so genutzt werden. Ganz gleich, ob über einen schnellen Login oder auch eine Anmeldung für den Newsletter, hier sollte die Möglichkeit zum Eintragen optisch gut erkennbar und auffällig sein.


Wer eine Filiale hat, kann die Kunden auch direkt nach ihren E-Mail-Adressen fragen. Gerade in Verbindung mit einem Angebot oder auch einer speziellen Aktion sind viele Kunden bereit, diese Daten anzugeben. Wichtig hierbei ist, dass die Adressen korrekt notiert werden. Wer Fehler in der Schreibung vermeiden will, sollte den Kunden selbst schreiben lassen, oder noch besser einen Terminal beschaffen, in den der Kunde es selbst eingeben kann.
Weiterhin bietet sich die Kommunikation mit dem Kunden auf dem mobilen Weg an. Mit Handy oder Tablet wird nun auch von unterwegs gesurft. Apps und QR Codes bieten sich somit für das Marketing an.
Der großes Potenzial bieten die sozialen Netzwerke. Bei Spitzenreiter Facebook tummeln sich bereits schon über 25 Millionen Deutsche. Die Reichweite ein möglichen Marketing Maßnahme ist auf dieser Plattform enorm. Hier bietet sich die Kommunikation sowohl mit potenziellen als auch mit bereits bestehenden Kunden an und sollte durchaus genutzt werden.
Wichtig ist, dass die Qualität der Adressliste der Email-Adressen stimmt. Niemand braucht veraltete, fehlerhafte und ungenutzte Email-Adressen sein (potenziellen) Kunden. Die Adressliste kann auch durch sogenannte Co-Sponsoring Projekte erweitert werden. So wird das eigene Unternehmer bei dem Gesponsortem als Nebenunternehmen genannt und erhält so auch die Einverständniserklärung der Adressinhaber.

Wichtig ist, dass die Maßnahmen individuell auf den Kunden zugeschnitten sind und sich ihm anpassen. Wird eine Email-Adresse durch eine vorgenommene Bestellung generiert, sollten hier andere Maßnahmen erfolgen als bei der Teilnahme an einem Gewinnspiel. Es muss demnach unterschieden werden, auf welchem Weg die Email-Adresse in den Verteiler gelangte und muss dementsprechend behandelt werden.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Social Media Beratung

 

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