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Deshalb sollten Sie ein Lexikon anbieten

von Robert Nabenhauer

Liebe Leser.

Wikipedia ist Ihnen bestimmt ein Begriff. Ohne dieses Online-Lexikon geht heute nichts mehr, selbst in offiziellen Veröffentlichungen, in Büchern oder Vorträgen schleicht sich dieses Lexikon ein, das von
vielen Internetusern gemeinsam geschaffen wurde. Der Gründer von Wikipedia hat einen guten Ruf, berät mittlerweile die britische Regierung und hat mehrere weitere Projekte ins Leben gerufen und
Auszeichnungen erhalten. Erfolgreicher Geschäftsmann ist er natürlich auch – was mit Sicherheit auf dieses bekannte Online-Lexikon zurückzuführen ist.
Jetzt kommt der Punkt

So ein Lexikon lässt sich für viele Branchen, Sparten und Berufe aufstellen. Die Kosten sind minimal, der Ertrag dafür umso größer. Die Programmierung und Anpassung an Ihr individuelles Layout und die Online-Stellung sind schnell umgesetzt, vor allem sehr kostensparend. Denn viele Wiki-programme auf hohem Niveau gibt es als Open-Source-Programme. Was haben Sie jetzt davon? Ich verrate Ihnen, was Sie mit einem Lexikon alles erreichen können:

  1. Sie profilieren sich als Experte. Denn wer stellt schon ein
    Lexikon online, wenn er nicht absolut alles über die Branche, die
    Sparte, das Wissensgebiet weiß?
  2. Sie steigern Ihre Bekanntheit in Google durch viel frischen
    Content. Außerdem werden Lexikon-Einträge gern in den sozialen
    Netzwerken geteilt und das wiederum sorgt zusätzlich für eine
    ausgezeichnete Verlinkung.
  3. Durch ein offenes Lexikon lassen sich andere Personen zum
    mitmachen animieren, davon haben alle was. Die, die ihr Wissen auf
    diese Weise mit allen anderen teilen und Sie selbst, denn Sie
    investieren nur noch wenig Arbeit in die Erstellung des Lexikons.
  4. Branchenneulingen geben Sie mit dem Lexikon eine erste
    Hilfestellung, mit der sie sich in das Thema einarbeiten können. Das
    machen auch nur Experten und Profis, ihr Wissen kostenfrei zur
    Verfügung zu stellen.
    Klingt das insgesamt nach nur wenig Ertrag? Warten Sie ab,
    tatsächlich lässt sich aus einem Lexikon neben dem Expertenruf ein
    handfester Umsatz erwirtschaften. Beispielsweise, indem Sie das
    Lexikon als Buch auflegen und verkaufen. So geschehen mit meinem
    Verpackungslexikon.

Hier zum Beispiel Verpackungslexikon klicken

Nachdem das Lexikon in der Branche gut bekannt und für alle ein Begriff war, habe ich das Online-Lexikon zu einem Buch umarbeiten lassen. Obwohl ich schon längst nicht mehr in der  Verpackungsbranche tätig bin, das Verpackungslexikon wirft immer noch Tantiemen durch zahlreiche Verkäufe ab. Einige Käufer bezeichnen es immerhin als Standardwerk für die Verpackungsbranche. Ich habe übrigens nur wenige Stunden selbst in dieses Lexikon gesteckt, die meiste Arbeit ließ sich durch Kollegen, Geschäftspartner und externe Dienstleister erledigen.
Das Online-Lexikon selbst lässt sich bei Bedarf selbstverständlich auch veräußern, innerhalb der Branche hat es einen hohen Wert und bringt so zusätzlichen Umsatz ein. Klingt doch gut, oder? Sie müssen übrigens gar nicht den Anspruch haben, ein zweites Wikipedia aufzubauen. Daran sind schon andere gescheitert. Sinnvoller ist es, sich ganz gezielt auf die eigene Branche, das eigene issensgebiet
zu begrenzen. Da können Sie punkten und Ihre Rolle als Experte weiter ausbauen!

Viele Grüße
Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Unternehmen 

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