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Presales Marketing auf Pinterest: Wer pinnt, gewinnt

von Robert Nabenhauer

Liebe Leser.

Kaum ein Unternehmen kann heutzutage mehr ohne eine ansprechende Internetpräsenz und den gezielten Einsatz von PreSales Marketing auf dem Verkaufsmarkt bestehen. Durch strategisches PreSales Marketing erweitern Sie Ihren Kundenkreis und legen so den Grundstein für einen erfolgreichen Verkauf. Soziale Netzwerke wie Xing, Twitter oder die Plattform Pinterest bieten die ideale Basis für die automatisierte Kundenaufnahme im Netz. Doch was ist Pinterest eigentlich und wie hilft Ihnen der Service dabei, Ihre Produkte besser zu vermarkten?

Pinterest: Facebook und Twitter dicht auf den Fersen

Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes hat sich Pinterest mittlerweile zur am dritthäufigsten genutzten sozialen Webseite entwickelt – nur Facebook und Twitter sind beliebter. Die Plattform ermöglicht es, Bilderkollagen mit kurzen Beschreibungen an virtuelle Pinnboards zu heften und sie so mit anderen Nutzern zu teilen. Durch eine direkte Vernetzung mit Twitter ist es zudem möglich, die hochgeladenen Bilder als Tweets darzustellen. Themenfelder wie „Reisen“, „Mode“ oder „Kochen“ erleichtern den Nutzern die Orientierung und bieten Firmen die Möglichkeit, einen bestimmten Kundenkreis gezielt anzusprechen. Wer seine Pins mit Preisen versieht, animiert die User zusätzlich zum Kauf.

Das perfekte Pinterest-Profil: Präsent, aber nicht aufdringlich

Da bei diesem Netzwerk das Hauptaugenmerk auf den hochgeladenen Fotos liegt, ist ein aussagekräftiges Bild auf Ihrem Profil von tragender Bedeutung. Wählen Sie deshalb unbedingt ein Bild oder eine Collage, die ihr Firmenlogo beinhaltet. So machen Sie auf sich aufmerksam und gehen den ersten wichtigen Schritt in Richtung Kundenakquise. Achten Sie jedoch darauf, ihren Content abwechslungsreich zu gestalten und sich nicht nur auf ein Produkt zu konzentrieren.

Themenwelten: Potentiellen Kunden bei der Stange halten

Die Feiertage oder Ferien stehen vor der Tür? Ein bestimmtes Event, das indirekt mit Ihrem Produkt zu tun hat? Kreieren Sie ein dazu passendes Thema auf Ihrer Pinnwand. Vor allem während beliebter Festtage wie Ostern oder Weihnachten kurbelt dies den Umsatz an. Auch weniger bedeutende Termine, wie etwa der Jahreszeitenwechsel, bieten willkommene Anlässe,  Ihr Board auf den neuesten Stand zu bringen. Die Beschreibung der Pins sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Erzählen Sie in 500 Zeichen eine Geschichte, die die Nutzer in Ihren Bann zieht und erwecken Sie ihre Pinnwand zum Leben.

Gut vernetzt: Die Mischung macht’s

Pinterest bietet Ihnen die Möglichkeit, den „Pin-Button“ direkt auf Ihrer Webseite zu integrieren. Nutzen Sie diese. So garantieren Sie einen bestmöglichen Fluss potenzieller Kunden und erhöhen die Möglichkeiten des interaktiven Austauschs. Auch die direkte Vernetzung mit Facebook und Twitter bietet wertvolle Gelegenheit, über Pinterest an bereits bestehende Kundenpools anzuknüpfen. Jeder Pin steigert die Bekanntheit Ihres Produktes und erweitert somit auch den Kreis der potenziellen Käufer. Ist Ihr Pinboard einmal etabliert, funktioniert die Kundenakquise wie von selbst.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting für Vertrieb und Marketing  

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