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Onlinemarketing – welche Formen gibt es

von Robert Nabenhauer

Das Internet eröffnet aus Sicht des Online Marketings viele neue Möglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. So können Immobilien in Kanada, Schuhe aus Australien oder Schneemützen aus Sibirien weltweit angeboten und gekauft werden. Interessenten aus aller Welt erfahren dann davon. Die Bevölkerung der Kontinente vermischt sich. Gleichzeitig ist es möglich, für Produkte auf dem gesamten Erdball zu werben. Dafür gibt es zahlreiche verschiedene Strategien. Sie können je nach Zielgruppe oder Produkt angewendet werden, um damit Erfolg im Handels- oder Wirtschaftsbereich zu erzielen.

Werbung mit E-Mails
Das Grundprinzip der E-Mail-Werbung ist, dass gezielt Kunden und potenzielle Kunden auf dem Weg der elektronischen Post angesprochen werden – vielleicht vergleichbar mit dem einstigen Werbebrief, jedoch deutlich günstiger. Allerdings ist es bei der heutigen E-Mail-Flut bereits so, dass Empfänger derartige E-Mail-Botschaften in der Regel nicht mehr öffnen oder diese direkt im Spam-Ordner landen. Hier muss sich jeder Produzent von E-Mail-Werbung die Frage stellen, ob diese Form der Werbung für Ihn und sein Vorhaben überhaupt noch die nötige Effizienz aufweist. In einer E-Mail-Werbung ist der Werbende oder das beworbene Produkt in der Regel direkt verlinkt. Oft wird das Produkt auch schon direkt in der Mail beworben, weil viele Leute gar nicht mehr weiter klicken. Viele Händler verschicken zusätzlich Newsletter, die über neue Produkte aus ihrem Geschäftsbereich informieren. Gut gemacht, interessante E-Mail-Werbung mit einem echten Mehrwert für den Empfänger machen jedoch auch weiterhin Sinn.

Bannerwerbung
Diese Werbeform des Online-Marketings ist generell sehr verbreitet und mit Anzeigen in einem gedruckten Medienprodukt zu vergleichen. Gerne wird auch im Rahmen von Partnerprogrammen (Affiliate-Marketing) per Banner geworben. Grafische Elemente werden dabei mit einer Werbebotschaft versehen.

Werbebanner, die eingebunden sind
Sehr verbreitet ist es, Werbebanner direkt in eine Webseite einzubinden. Allerdings ist auch diese Form bereits überholt, da Internetseiten heute mit Werbebotschaften überschwemmt sind. Die Surfenden bemerken sie mitunter nicht mehr oder empfinden sie nur als störend.

Pop-up oder Pop-under
Hier wird zusätzlich zur eigentlichen Internetseite ein weiteres Fenster geöffnet, welches nur die Werbung beinhaltet. Diese Methode fällt natürlich sofort auf. Das Pop-up wurde von vielen Internetusern als störend empfunden und so wurden Programme entwickelt, welche Pop-ups blocken. Sogenannte Pop-under Fenster öffnen sich dagegen erst beim Verlassen der Hauptseite. Mittlerweile aber gibt es auch Pop-ups, die erst einmal den Inhalt der Hauptseite verdecken. So erzwingen sie die Aufmerksamkeit des Users. Auch ist es oft so, dass die Buttons zum Schließen der Pop-ups nicht an der gewohnten Stelle angebracht sind. Das hält den Internetuser länger fest. Ein weiterer Trick besteht darin, anstelle der Schließ-Buttons die Funktion zu verankern, dass das Pop-up auf die gesamte Bildschirmfläche ausgeweitet wird.

Werbung im Internetradio
Diese Form des Online Marketings kann man mit der bekannten Rundfunkwerbung vergleichen. Allerdings ist es hier möglich, die genauen Zahlen der Hörer gegenüber dem Auftraggeber abzurechnen, was den Vertragspartnern Sicherheit bringt. Bei zielgruppenspezifischer Werbung wird dieses Verfahren sehr geschätzt. Die Mediaplanung kann hier sehr gut erfolgen und Budgets voll und ganz ausgeschöpft werden.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Vertrieb und Marketing 

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