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Allgemein

Was steckt eigentlich hinter der Vertriebsanbahnung?

Wissen Sie, warum ich so auf die Automatisierung von Routinearbeiten poche, auf die Auslagerung von ungeliebten oder schlicht zeitraubenden Aktivitäten. Heute gebe ich Ihnen mal einen kleinen Einblick, was eigentlich so alles dahinter steckt hinter der Vertriebsanbahnung.

Sagen wir, ich will ein neues Produkt heraus bringen. Als Experte bin ich schon bekannt, meine Adressliste ist schon recht gut ausgebaut. Dann kommt also dieses Produkt, vielleicht ein Ratgeber, in meinen Ideen auf. Wenn ich jetzt alles allein machen würde, dann würde ich wohl den Ratgeber selbst schreiben. In der Zeit kann ich natürlich keine anderen Produkte entwickeln, keine Kundenanfragen bearbeiten, mich nicht um die anderen Geschäftsbelange kümmern. Bin ich mit dem schreiben fertig und habe ich das Produkt verkaufsfertig vorbereitet, dann geht es an die Verbreitung. Ich verschicke Mailings an meine Adressliste, schreibe einige Gastbeiträge, verfasse Beiträge in geeigneten Foren und sorge dafür, dass viele Leute von meinem neuen Produkt erfahren. Ich bin schon recht bekannt in der Branche, also wird sich mein Ratgeber schnell verkaufen. So sollte das auch sein, schließlich steckt da ganz viel persönliche Arbeitszeit dahinter!

Was wäre, wenn ich noch gar kein Experte wäre?

Wer neu in seiner Branche ist oder sich bisher keinen Namen gemacht hat, der hat einen etwas schwereren Start. Denn der fängt nicht bei einem Produkt an und seiner Promotion, sondern beim Aufbau des Expertenstatus. Hier steckt auch wieder jede Menge Arbeitszeit drinnen. Beispiele gefällig? Wenn Sie hier hinein klicken, dann sehen Sie ein umfangreiches Lexikon, dass viele wertvolle Informationen parat hält. Ich habe damals dieses Lexikon ins Leben gerufen, unter anderem um meinen Ruf in der Branche zu stärken. Damit das klappte, habe ich vielfältig das kostenlose Lexikon beworben, Kunden darauf hingewiesen, Mailings geschrieben und meine Kontakte zur Mitarbeit bewogen.

Dazu kommt die Pressearbeit: Pressemeldungen verfassen und an geeignete Redakteure in der Fachpresse verteilen. Zusätzlich können Pressemeldungen auch online auf den verschiedenen Portalen eingestellt werden, um für eine gute Verlinkung Ihrer Webseite usw. zu sorgen.

Dazwischen will auch die Kontaktliste gut versorgt werden, mit hochwertigen Content Mailings und kleinen kostenlosen Informationshäppchen. Die Verteilung dieser ganzen Inhalte benötigt einen guten Plan, der kontrolliert und notfalls gut angepasst werden muss.

Jedes einzelne Rädchen greift in diesem Prozess ineinander. Hakt ein Teil, dann funktioniert auch der Rest nicht mehr so, wie es soll. Das ist im Endeffekt ein riesen Berg an Aufgaben, an zusätzlicher Arbeit, oder? Warum also rentiert es sich, letztlich ein Unternehmen auf Autopilot haben zu wollen?

Der Trick ist…

eigentlich ganz einfach: Sie brauchen Starthilfen, die Ihnen diese erste Anlaufzeit einfacher machen. Damit Ihr Unternehmen auf Autopilot läuft, fehlt es oft nur an einzelnen Stellschrauben. Ob das nun Checklisten sind, visualisierte Arbeitsprozesse an der Wand im Büro oder klare Ablaufpläne für jede Kommunikationshandlung, das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Wobei das zusammen sammeln der einzelnen Anleitungen und Ratgeber ja auch oft genug mühsam ist und vor allem Zeit frisst. Ist die Vertriebsanbahnung erst einmal angelaufen und auf Autopilot gestellt, läuft der Rest fast von allein. Dann können Sie nämlich für 3 Monate oder 6 Monate oder noch länger in Urlaub gehen und Ihr Unternehmen läuft perfekt weiter, steht vielleicht sogar noch besser da als vorher. Das ist der Lohn, der eigentliche Gewinn durch PreSales Marketing.

Ich weiß… das Ganze ist sehr komplex. Aber: Sie bereiten dadurch ja einen neuen Vertriebskanal vor. Einen automatisierten Vertriebskanal. Da darf nicht wirklich erwartet werden, dass dies einerseits von heute auf morgen geht.

Aber da kann ich Ihnen helfen: ich kann Ihnen Schritt für Schritt zeigen und dann ist die ganze Strecke letztlich ja immer nur ein einziger Schritt.

Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer und seine Firma 

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