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Interview zwischen Robert Nabenhauer und Joschi Haunsperger dem Erfinder des PLR-Clubs

von Robert Nabenhauer

Interview zwischen Robert Nabenhauer (Fragen) und Joschi Haunsperger (Antworten)

Frage: Ich freue mich, dieses Interview mit Ihnen zu führen, Herr Haunsperger. Möchten Sie sich zu Beginn unseren Lesern kurz vorstellen?

Sehr gerne. Mein Name ist Joschi Haunsperger, hauptberuflich bin ich Pressesprecher eines großen bayrischen Krankenhauses und ich befasse mich seit Jahren professionell mit dem Internet. Eine meiner großen Leidenschaften ist das Affiliate-Marketing, wobei ich natürlich immer auf der Suche nach neuen innovativen Geschäftsideen bin.

Frage: Herr Haunsperger, Ihr PLR-Club startet in Kürze. Was ein Club ist, das weiß ich, möchten Sie aber vielleicht unseren Lesern und mir erklären, was „PLR“ genau bedeutet?

Mit der größten Freude, Herr Nabenhauer. Hinter der Abkürzung PLR versteckt sich der englische Begriff „Private Label Rights“. Dabei handelt es sich um eine neuartige Lizenz aus den USA, die es erlaubt, erworbene Inhalte frei nach den eigenen Vorstellungen zu ändern und diese ohne Beschränkungen weiterzuverkaufen. Sie können also ein Produkt kaufen und dieses ohne lizenzrechtliche Schwierigkeiten unter eigenem Namen vermarkten. Ohne hohe Investitionen in einen Ghostwriter war so etwas bislang nicht möglich.

Frage: Ich stelle mir die Vermarktung identischer Produkte schwierig vor. Führt das nicht unweigerlich zu niedrigen Gewinnspannen und einem ausufernden Konkurrenzkampf?

Sie haben den Knackpunkt sofort erkannt. Natürlich werden Private Label Rights Produkte nicht nur von einer Person gekauft und entsprechend weiter vermarktet, sondern von vielen verschiedenen Händlern. Sie können die Inhalte zwar verändern, müssen das aber selbstverständlich nicht zwingend tun. Das führt zwangsläufig zu einer Wettbewerbssituation, in der die Verkäufer nur über den Preis konkurrieren können. Niedrigste Gewinnspannen sind die Folge.

Dieses Problem beobachte ich schon längere Zeit. Im Heimatland der PLR-Lizenz, den USA, ist das Angebot an Private Label Rights Inhalten sehr viel größer als hierzulande. Die wenigen deutschsprachigen PLR-Produkte, die sich auf dem Markt befinden, wurden oft schon viele Male veröffentlicht. Letztlich sind diese Inhalte nichts mehr wert.

Mit dem plrclub möchte ich dieser Problematik begegnen. Alle Inhalte, die wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen, sind eigens entwickelt oder zumindest übersetzt worden. Jeden Monat stellen wir zwei brandneue Produkte zur Verfügung, welche die Mitglieder des plrclubs selbstverständlich ohne Einschränkungen an ihre eigene Kundschaft verkaufen dürfen.

Frage: Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Mitglied im PLR-Club werden zu können? Muss ich bereits über einen Webshop verfügen? Wie viel Know-how muss ich mitbringen?

Sie müssen lediglich eines mitbringen: Motivation. Der plrclub stellt Ihnen alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung, damit Sie sofort mit dem Verkauf der PLR-Produkte beginnen können. Sie müssen weder über einen Shop verfügen noch Erfahrungen im E-Commerce vorweisen können. Das macht den plrclub gerade auch für Business-Einsteiger so interessant. In Coachings erfahren diese, wie sich Private Label Rights Produkte effektiv vermarkten lassen. Selbstverständlich sind diese Schulungen innerhalb des Clubs kostenlos. Außerdem, und das ist wirklich ein exklusives Willkommensgeschenk, erhalten alle Mitglieder 30 Landing-Page-Vorlagen. Mit diesen kleinen Internetseiten lassen sich innerhalb von Minuten Webshops erstellen und erste Verkäufe realisieren.

Frage: Sie möchten mit Ihrem Club also vornehmlich Business-Einsteiger ansprechen. Ist das richtig?

Nicht nur. Der plrclub ist ein „Business in a box“, was für angehende Internetunternehmer natürlich ganz besonders spannend ist. Aber auch alte Hasen finden im plrclub eine Heimat. Vergessen Sie nicht: Die Coachings sind lediglich ein Willkommensgruß, das Hauptaugenmerk liegt auf den Private Label Rights Produkten. Nach dem Start des plrclubs am 15. August erhalten die Mitglieder 12 bislang unveröffentlichte PLR-Projekte, die selbstverständlich an die eigene Kundschaft verkauft werden dürfen. Darüber hinaus kommen jeden Monat zwei neue PLR-Produkte hinzu. Mit dem plrclub lässt sich also ohne große Mühe ein Produktportfolio aufbauen, welches an die eigene Zielgruppe angepasst werden kann und gerade auch für etablierte Unternehmen einen echten Mehrwert darstellt.

Frage: Ich bin mir sicher, unsere Leser interessieren sich brennend dafür, wie viel eine Mitgliedschaft im plrclub kostet. Können und möchten Sie uns hierzu schon etwas sagen oder müssen wir uns noch etwas gedulden?

Ich fürchte, da müssen Sie sich in der Tat noch etwas gedulden. Die Mitgliedschaftsgebühren werden erst am 15. August bekannt gegeben. Bis dahin finden Interessenten aber viele weitere Informationen unter www.plrclub.eu. Außerdem habe ich dort ein Formular hinterlegt, mit dem sich angehende PLR-Unternehmer unverbindlich vormerken lassen können. Dies würde ich im Übrigen auch empfehlen, denn die Mitgliederanzahl ist auf 250 Personen beschränkt. Das ist kein Marketing-Gag oder Willkür, sondern der Qualität geschuldet. Ich möchte unbedingt verhindern, dass unsere Inhalte massenhaft verbreitet werden und dadurch im Wert sinken. Die Beschränkung der Mitgliederanzahl ist eine Maßnahme, um dieses Ziel für alle plrclub-Mitglieder sicherzustellen.

Frage: Nun kenne ich Ihre Leidenschaft für das Affiliate-Marketing aus erster Hand. Wo sehen Sie Möglichkeiten, beide Geschäftsmodelle zu kombinieren?

Private Label Rights Produkte sind die ideale Kombination zum Affiliate-Marketing. Möglichkeiten gibt es viele, PLR-Inhalte dürfen schließlich vollkommen frei verändert werden. Lassen Sie mich das an einem einfachen Beispiel festmachen: Sagen wir, Sie betreiben einen Blog zum Thema Solaranlagen. Ihren Besuchern möchten Sie mit PLR-Produkten einen besonderen Zusatzservice bieten. Damit ist das Potenzial der Private Label Rights Lizenz aber natürlich noch nicht ausgeschöpft. In Ihre E-Books können Sie zusätzlich Affiliate-Links zu großen Solaranlagen-Shops integrieren. Dort finden Ihre Leser dann exakt die Produkte, welche in Ihren E-Books genannt werden. So verdienen Sie gleich doppelt: Am Verkauf der PLR-Produkte und am Affiliate-Marketing. Ich kann Ihnen aber gar nicht sagen, wo ich überall Möglichkeiten sehe, denn das würde den Rahmen dieses Interviews sprengen.

Frage: Ich selbst habe erst vor wenigen Wochen ein Affiliate-Programm gestartet. Darf ich Sie direkt fragen? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

Natürlich dürfen Sie mich das fragen und die Antwort ist auch recht simpel, denn von Ihrem Affiliate-Programm war ich auf Anhieb begeistert. Das habe ich nicht zuletzt auch in meinem eigenen Blog zum Ausdruck gebracht. Was mir an Ihren Produkten so gut gefällt, ist schlicht und einfach die Qualität. Den Lesern Ihrer E-Books wird ein echter Mehrwert zuteil, den viele andere Marketing-Ratgeber nur sehr begrenzt aufweisen. Das führt natürlich zu einem hohen Interesse, was sich wiederum in meinen Affiliate-Einnahmen widerspiegelt. Ich kann also jedem Affiliate nur empfehlen, einen Blick auf Ihr Programm zu werfen. (Hinweis: http://www.affiliate.presalesmarketing.com)

Frage: Das Affiliate-Programm dreht sich um die von mir entwickelte Marketing-Strategie, dem PreSales Marketing. Ich weiß, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Themen wie der Kundenakquise oder der Vertriebsanbahnung. Welches Potenzial sehen Sie im PreSales Marketing?

Viele Marketing-Strategien sind, mit Verlaub, wenig effektiv – vom Geldbeutel des Erfinders einmal abgesehen. Am PreSales Marketing aber gefällt mir die Symbiose aus konventionellen Methoden und den sozialen Medien. Das Marketing entwickelt sich zwar kontinuierlich weiter, aber deshalb gleich bewährten Strategien den Rücken zuzudrehen, das macht keinen Sinn und das tun Sie im PreSales Marketing auch nicht. Besonders ist aber natürlich auch der Ansatz, die Vertriebsanbahnung ausschließlich auf persönlichen Beziehungen aufzubauen. Diese Denkweise mag zunächst etwas gewöhnungsbedürftig klingen, ist aber ein echter Gamechanger. Davon durfte ich mich bereits selbst überzeugen. Dem PreSales Marketing räume ich also eine überaus erfolgreiche Zukunft ein. Um Sie mache ich mir keine Sorgen, Herr Nabenhauer.

Frage: Im PreSales Marketing nutzen wir digitale Inhalte, um Interesse zu wecken und um die Beziehungen zu den eigenen Kontakten zu intensivieren. Wie sehen Sie die Chancen, PLR-Produkte in diese Strategie einfließen zu lassen?

Private Label Rights Produkte drängen sich bei der Nutzung der PreSales Marketing Strategie ja förmlich auf. Ghostwriter sind zwar oft sehr viel preiswerter, als die meisten Unternehmer glauben, kostenlos sind aber auch sie nicht. PLR-Produkte sind daher eine ideale Ergänzung zu Eigenentwicklungen, da sie in der Anschaffung extrem günstig sind. Durch die PLR-Lizenz können die Inhalte außerdem an die eigene Zielgruppe angepasst werden, was natürlich ideal zum PreSales Marketing passt.

Frage: Eine letzte Frage zu Ihrem plrclub, Herr Haunsperger: Belassen Sie es wirklich bei einer maximalen Mitgliederanzahl von 250 Personen? Ich kann mir vorstellen, der Ansturm ist gewaltig.

Wie bereits kurz angerissen: Die Begrenzung der Mitgliederanzahl ist kein Marketing-Gag, mit dem ich die Verkäufe steigern will. Auch wenn der Ansturm bereits jetzt groß ist, wird diese Regel keinesfalls, und das garantiere ich, angetastet werden. Das wäre nicht nur unfair den Mitgliedern gegenüber, sondern würde das Konzept, das dem plrclub zu Grunde liegt, ad absurdum führen. Mit der Begrenzung wollen wir schließlich die Qualität der Inhalte gewährleisten und das ist das oberste Ziel des plrclubs.

 

Ich bedanke mich für dieses Gespräch bei Joschi Haunsperger – Erfinder des PLR-Clubs.

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Homepage 

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