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Viralität auf Social Media – Wie können meine Beiträge viral gehen?

Ein Video auf YouTube hochladen und über Nacht zum Star werden… Solche Stories gab es im Social Media-Bereich schon oft und weiterhin träumen nicht nur private Creator davon – auch große Konzerne haben die Vision, mit einem witzigen Werbespot eine große Reichweite zu erzielen. Wenn man über solche Geschehnisse spricht, fällt früher oder später dieses eine Stichwort – Viralität. Die Vorstellung, nur durch das pure Produzieren von gutem Content in Kombination mit dem gewissen Quäntchen Glück, an große Reichweite zu gelangen, klingt verlockend. Ich frage mich also: “Wie kann ich ohne oder mit geringem Werbebudget in kurzer Zeit eine große Reichweite aufbauen?”.
Bevor man sich mit dieser Thematik intensiver befasst, müssen wir uns klarmachen, was der Begriff der Viralität auf Social Media eigentlich bedeutet. Viralität bedeutet, durch einen Algorithmus in einem Feed angezeigt zu werden, welchen viele Leute gesehen – selbst dann, wenn sie den postenden Account nicht abonniert haben. Das Ziel muss also sein, mit einem ‘Stück’ seines Contents (beispielsweise mit einem Video auf YouTube), zu ‘trenden’ und somit einer breit aufgestellten, bisher nicht erreichten, Masse angezeigt zu werden. Somit kann man seine Reichweite auf Social Media exponentiell steigern – Nicht umsonst sind die begrenzten Plätze in den ‘Trends’ sehr begehrt, den diese dienen als Sprungbrett für die ‘Klicks über Nacht’.

‘Trenden’ kann man hauptsächlich auf zwei Plattformen – Instagram und YouTube. Twitter und Facebook fallen deshalb weg, weil es dort keinen einheitlichen Feed, beziehungsweise keine Sektion gibt, in der speziell beliebter Content angezeigt wird. Wer also durch Viralität neue Reichweite gewinnen möchte, sollte sich auf Instagram und YouTube fixieren. Auf Facebook ist es zwar relativ einfach, durch das Teilen von Inhalten viele Aufrufe auf beispielsweise ein einzelnes Video generieren, dafür steht dort ‘leider’ dann nur das Video im Vordergrund. Eine Reichweite, die daraus resultiert, ist nicht so groß wie auf den anderen Netzwerken. Auf Instagram gibt es dafür die Seite, welche im Menü durch eine Lupe symbolisiert wird. Hier werden einem beliebte Beiträge angezeigt, die in etwa mit denen übereinstimmen, welche man sich sonst in der App ansieht – Oder eben auch einfach jene, die besonders beliebt sind. Auf YouTube gibt es die ‘Trends’, eine explizite Seite, welche extra für das Ranking aktueller Videos gelauncht wurde. Wer in den Trends gelistet wird gewinnt oft eine Menge Reichweite. Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Methodik, welche an den Tag gelegt wird, um die Videos auszuwählen, welche in solchen ‘Trend’-Seiten gelistet werden. Hinter dieser Auswahl steckt nämlich weder eine manuelle Entscheidung, noch eine komplett zufällige Auswahl.

Prinzipiell ist dies leichter gesagt, als getan: Um in die Trends zu kommen, muss der Algorithmus wissen, dass ein Beitrag gerade zum Trend wird, sich also großer Beliebtheit erfreut. Dazu werden natürlich absolute Statistiken aufgerufen (Aufrufe, Likes, Kommentare etc.), aber vor allem auch relative Statistiken, wie das Verhältnis der Likes zu den Aufrufen spielen hier eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Faktor (auf YouTube) ist die Relation der durchschnittlichen ‘Watch-Time’ (Also, wie lange ein Zuschauer das Video im Durchschnitt wirklich ansieht) und der Gesamtlänge des Videos.

Darüber hinaus müssen gewisse Grundvoraussetzungen seitens des Accounts erfüllt sein. Bei YouTube bedeutet ein Copyright-strike beispielsweise das K.O. einer Trends-Platzierung. Auf Instagram sollte man eine gewisse vierstellige Abonnenten-Anzahl erreicht haben, um vom Algorithmus überhaupt erst ernst genommen zu werden.
Wir wissen nun also, welche Kennzahlen und Statistiken einen potenziellen Auftritt in den Trends begünstigen, doch viel interessanter ist doch, wie ich diese Kennzahlen und Statistiken zu meinem Gunsten beeinflussen kann. Hierzu gebe ich nun einmal konkrete Tipps:

Instagram

Auf Instagram ist das ganze viel unkomplizierter, als auf YouTube. Wer viele Likes und Kommentare bekommt, hat große Chancen auf die Trends. Begünstigt wird das natürlich durch einen guten Beitrag. Zu diesem zählt nicht nur ein schönes Bild (auf dem man in der Regel selbst vertreten sein sollte, um den Betrachter auf einer emotionalen Ebene ansprechen zu können), sondern auch die Beschreibung. In der Beschreibung sollte ein Mehrwert geboten werden, welcher den Betrachter zusätzlich fesselt – durch eine Frage in der Beschreibung können die User dazu angeregt werden, Kommentare zu schreiben, welche sonst nicht geschrieben werden würden. Das funktioniert bereits durch etwas sehr simples a la “Was ist deine Lieblingsfarbe?”. Es muss eben gut verpackt sein.
Die Hashtags sollten zum gesamten Beitrag passen – Wenn dies der Fall ist, und der Beitrag dank den Hashtags genau der Zielgruppe angezeigt wird, die das Bild als interessant erachtet, hat man sehr gute Chancen auf eine hohe Interaktionsrate. Wer dann auch noch auf Kommentare von anderen Usern antwortet, schafft zusätzlichen Raum zur Interaktion – In Form eines Dialoges.

YouTube

Auf YouTube ist ein Auftritt in den Trends dann doch wesentlich schwerer – was jedoch entsprechend honoriert wird. Wir gehen für diese Erklärung von einer soliden Basis an Zuschauern/Aufrufen aus, welche ohnehin für eine Trend-Listung bestehen muss. Wichtig sind nun vor allem zwei Statistiken: Die Interaktion und die durchschnittliche Watch-Time. Was den Content betrifft, lassen sich die Ratschläge von Instagram einfach übertragen. Guter Content, eine informative Beschreibung und passende Keywords liefern Pluspunkte.
In Sachen Interaktion sollte man einfach kreativ sein und überlegen, womit man seine Zielgruppe am besten dazu motivieren kann, das Video zu liken und zu kommentieren. Von anfänglichem Bitten und Fragen bis hin zu Einspielern (“Über ein Like würde ich mich freuen!”) oder eine Nennung in den Kommentaren, ist hierbei alles möglich und nützlich. Wer seine Zuschauer jedoch, in Maßen und nicht in Massen, am Anfang des Videos auf die Möglichkeit einer positiven Bewertung aufmerksam macht, sichert sich somit gute Karten. Ebenfalls ist es immer positiv, in den Kommentaren mit den Zuschauern zu interagieren. Ein guter Tipp hierbei ist: Wer direkt, als ersten Kommentar, eine Frage stellt (vergleiche Instagram), kann diesen Kommentar anpinnen und somit viele Zuschauer dazu bringen, auf diese Frage zu antworten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die durchschnittliche Watch-Time, also die Länge des Videos, die vom Zuschauer tatsächlich angesehen wird. Wichtig ist hierbei, dass es nicht auf die absolute Zeit, sondern auf die Relation ankommt. Es lohnt sich also, kurze Videos zu machen. Wer ein Video über 30 Minuten macht, das im Schnitt 5 Minuten gesehen wird, hat mit ca. 17% Watch-Time eher schlechte Karten. Wenn das Video allerdings nur ca. 8 Minuten lang ist – also über 80% im Durchschnitt angesehen werden – begünstigt das eine Trends-Listung immens.

Fazit

Fassen wir das ganze einmal zusammen: Es gehört eine Menge dazu, auf YouTube oder Instagram zu trenden. Das Wissen, dass Viralität nur auf diesen beiden Social Media möglich ist, ist jedoch bereits der erste Schritt dorthin. Ich behaupte jedoch, dass wer immer all die genannten Punkte befolgt und in jedem ‘Stück’ Content umsetzt, baut sich nicht nur auf natürliche Weise eine große und glückliche Reichweite auf, sondern wird auf lange Sicht auch seinen wohlverdienten Platz in den Trends und somit einen Push in seiner Reichweite gewinnen.

Hier können Sie mehr erfahren, warum Sie SocialMedia einsetzen sollten►

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Marketing

Grundlagen zu SEO

Im Prinzip funktioniert Google ganz einfach:

1. Mit so genannten Bots besucht Google alle bekannten Seiten im Web und analysiert deren Inhalte.

2. Aus den von den Bots übermittelten Daten erstellt Google einen Index. Dort ist registriert, zu welchen Themen die Seite passende Inhalte enthält, wie gut die Seite vernetzt ist und wie die User mit der Seite interagieren.

3. Anhand des Indexes bewertet Google die Relevanz der Seiten zu bestimmten Suchabfragen (Keywords).

Etwas komplizierter wird die Sache erst im Detail. Zur Bewertung der Seiten berücksichtigt Google nämlich über 200 Rankingfaktoren nach einem geheimen Bewertungsalgorithmus. Dieser Algorithmus wird laufend weiterentwickelt. Deshalb hat sich Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren grundlegend verändert:

Früher

– Viele technische Tricks

– Bestehende Websites besser auffindbar machen

– Fokus auf Keywords

– Je mehr eingehende Links, desto höher das Ranking (Ranking-Optimierung)

Heute

– Kontinuierliche, analytische, konzeptionelle, technische und vor allem redaktionelle Arbeit.

– Fokus liegt bei der Erstellung von Inhalten, welche die Fragen der Suchenden beantworten

– Fokus auf Content-Qualität

– Link-Qualität entscheidet

– Conversion-Optimierung

Die 4 SEO-Handlungsfelder

Für die Optimierung Ihrer Website können Sie sich an den folgenden vier Handlungsfeldern orientieren:

1. Strategie – Ziele und Erfolgsmessung – Keyword-Strategie

2. Technik – Analyse des Website Codes – Optimierungsmaßnahmen

3. Content – Statische Website-Inhalte – Dynamische Website Inhalte wie z.B. ein Blog

4. Linkbuilding – Wettbewerbsanalyse und Linkgeber identifizieren – Eingehende Links generieren

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Allgemein

Geld verdienen – Nutzen für den Reseller

Aus welchem Grund ein eigenes Produkt zu erstellen absolut nicht der beste Weg zum Geld verdienen im Internet ist

Ein persönliches Produkt erstellen und damit Kapital im Internet erwerben – den Wunschtraum träumen etliche. Daß es möglich ist, bestreitet heutzutage niemand vielmehr. Allerdings es ist nicht leicht. Das muss auch gesagt sein.
Wer ein auf lange Sicht professionelles Online-Business mit festen monatlichen Einnahmen generieren möchte, braucht an erster Stelle eines … eigene digitale Produkte, für die Menschen auch Geld ausgeben möchten.
Obwohl Affiliatemarketing immer noch eine ausgezeichnete Vertriebssart ist – Sie sind hierbei immer an Dritte gebunden.
Auch bei mir ist es schon vorgekommen, daß ein Produkt, mit dem ich hohe Einnahmen generiert habe, auf einmal vom Markt genommen wurde . Im Handumdrehen versickerte meine Einkommensquelle. Nach einem grossen Zeitwand, den ich für das Erstellen von Texten, das Erstellen
von Videos und für die Entwicklung von Marketingstrategien investiert habe.
Das ist deprimierend!

Zwar ist ein eigenes Produkt noch kein Garant für Erfolg. Allerdings können alle Entscheidungen selber faellen.

Exakt hier befindet sich die Challenge. Die Ideenfindung für neue digitale Produkte wird immer schwieriger. Im Internet findet man unzaehlige E-Books und Videokurse zu verschiedensten Themenbereichen.

Haben Sie sich schon mal folgende Fragen gestellt:

• Was kann ich verkaufen?
• Welche Zielgruppe will ich erreichen?
• Wie kann ich feststellen, ob meine Zielgruppe diesen Artikel überhaupt haben möchte?
• Welche Produkte von Konkurrenten sind schon vorhanden?
• Welche Art Produkt wird am meisten bevorzugt?
• Wie erstelle ich ein persönliches Produkt?
• Und, und, und
Es benötigt eine Menge Zeit und Aufwand, ein individuelles Produkt zu erstellen. Viele Internet- Marketer benötigen Monate um ein E-Book oder Videokurs fertigzustellen. Nur um dann zu erfahren, dass es keinen interessiert.

Allerdings gibt es hier noch eine Problematik … mit einem Einzelprodukt alleine hat man lange noch kein kontinuierlich hohes Online-Business.
Bei welcher Anzahl von verkauften Exemplaren eines spezifischen Informationsproduktes ist die Nachfrage von Kunden ausgeschöpft?
Das haengt selbstverständlich vom Thema, von der Nische und von der Beschaffenheit Ihres Artikels an. Nach einer gewissen Zeit ist das Marktpotential aufgeschöpft. Oder aber neuer Konkurrent verdrängt Sie, indem er Ihre die Firmenkunden ausspannt.
Sie können mir glauben, der Konkurrenzkampf ist knallhart. Wenn Sie nicht laufend neue Ideen oder innovative Produkte entwickeln, wird es für Sie sehr schwer.

Aber welche Option haben Sie?

Wie können Sie ein eigenes Produkt entwickeln, ohne der Investition von unnötig viel Kapital, Aufwand oder Zeit?

Der effizienteste Weg zum individuellen digital Produkt und passivem Einnahmen im Internet ist …

… mit einer Reseller-Lizenz für Personality Check >> (Link zur Reseller-Verkaufsseite). Unsere Software, die Persönlichkeits-Analysen erstellt, ist weltweit einmalig. Ein riesiger Markt wird von uns bedient. Und die Nachfrage ist einfach riesig.

Persönlichkeitsanalysen gehören zu den gefragtesten digitalen Dienstleistungen. Die Suchmaschine Google weist jeden Monat mehrere Tausend Suchanfragen zu Begriffen wie:
Persönlichkeitstest, Persönlichkeitsanalyse, Charaktertest, ganz persönliche Stärken, Analyse von Staerken und Schwachen, Beziehungstest, Liebestest, Partnerschaftstest, welcher Job passt zu mir, Berufseignungstest und viele vielmehr.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen 3 Screenshots aus dem Google Suchwort Planer. Alleine nach diesen 3 Bezeichnungen recherchieren 64.600 Menschen pro Monat bei Google:

„Persönlichkeitstest“ wird im Schnitt 33.100-mal monatlich gegooglt.

Rund 4.400 Menschen stellen sich monatlich die Fragestellung, ob sie und ihr Lebenspartner / İhre Lebenspartnerin zusammen passen.

Das sind nur 3 von über 100 Schlüsselwörter, die wir untersucht haben. Jedoch sind es noch sehr viel mehr.

Diese Leute recherchieren also exakt das, was von uns angeboten wird – Antworten auf brennende Fragen. Sie quaelen sich mit einer Problematik und suchen nach der Problemlösung. Personality Check kann Sie dabei unterstützen.
Aber Privatanwender sind nur ein geringer Bestandteil unseres Markts. Wir sprechen mit unserer Anwendung in erster Linie Selbstständige und Geschäftsführer an. Quer durch alle Bereiche. Noch dazu ist Personality Check ein geniales Marketing-Tool.

Wie Sie mit einer Personality Check Reseller-Lizenz im Internet Einnahmen generieren können:

• Verkaufen Sie die Persönlichkeitsanalysen auf Ihrem Weblog, Ihrer İnternetseite beziehungsweise auf einer Landingpage. Sie erhalten von uns die Whitelabel-Lizenz. Dadurch können Sie die Auswertungen in Ihrem Namen, mit Ihrem Unternehmenslogo, mit Ihrem Impressum und auf
eigene Abrechnung vertreiben. 100 % des Gewinnes gehören Ihnen.

• Verkaufen Sie Whitelabel-Lizenzen unserer Anwendung an Trainer, Berater, Coaches, Therapeuten, Personaldienstleiter usw. Jeder, der in irgendeiner Form mit Firmenkunden, Kunden, Patienten, Mitarbeitern beziehungsweise Recruiting zu tun hat, profitiert von den Persönlichkeitsanalysen.

• Sie können die Persönlichkeitsanalysen zur Leadgenerierung und vertreiben Sie danach eigene Produkte bzw. Dienstleistungen oder Affiliate-Produkte benutzen. Auf unserer Landingpage erreichen wir eine Conversionrate von 60 %. Das bedeutet, von 100 Usern tragen sich 60 in unseren E-Mail-Verteiler ein und fordern die Auswertung an.

• Etablieren Sie mit Ihrer Reseller-Lizenz ein eigenes Partnerprogramm und engagieren Sie Affiliates, die entgegen einer Gewinnbeteiligung Auswertungen und Whitelabel-Lizenz vertreiben.

• Personality Check nicht nur auf Deutsch, sondern ebenfalls auf Englisch, Französisch und Spanisch angeboten. Weitere Fachübersetzungen in andere Fremdsprachen folgen. Mit diesem Produkt können Sie sich einen internationalen Online-Vertriebskanal aufbauen.

Das ist nur ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten, die sich Ihnen durch Personality Check Reseller-Lizenz anbietet. Das Potential ist fast grenzenlos.

Finden Sie alle weiteren Informationen bezüglich Personality Check Reseller-Lizenz auf der folgenden Seite. Da erfahren Sie ebenfalls, was die Lizenz kostet, welche Möglichkeiten sich damit für Sie eröffnen und wie Sie sich mit dem einzigen Produkt ein passives Einkommen über diverse Ebenen aufbauen können.
Warum wollen Sich die Kunden die Anstrengung machen und ein individuelles Produkt entwickeln, falls Sie ein fixfertiges Produkt haben können, für das es erwiesenermaßen ein Millionenmarkt existieren?

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Allgemein

Chancen dieser Digitalisierung

Die Digitalisierung zieht in Gesellschaftsstruktur sowie in Betrieben ihre Folgen mit sich. Jene müssen jedoch absolut nicht gleich als sehr schlecht dargestellt werden. Denn die digitale Transformation bringt etliche Vorteile mit sich, die die Nutzer garantiert zu Ihren Gunsten nutzen können. Grosskonzerne aber auch mittelständische Betriebe nehmen die digitale Transformation mittlerweile wahr und der Übergang macht hier keinen Unterschied.

Damit der Übergang der Digitalisierung im Unternehmen problemlos ablaeuft, sollten sich Manager hierfür eine geeignete Vorgehensweise überlegen. Durch das digitale Gesamt-Paket werden nicht einmalige, sondern laufend Fragenstellungen zu der aktuellen Unternehmensform sowie Geschäft Prozess auftachen. Aufgrund dessen sollte sich das Management auf die Suche nach neuen Digitalisierungstechnologien begeben. Abteilungsbereiche wie Einkauf, Verkauf und Marketing werden hier die besonderen Vorzüge bemerken.

Chief Digital Officer

Um immer am Laufenden zu bleiben und nichts zu verpassen, sollte die Unternehmensführung dafür sorgen, daß ein Chief Digital Officer bestimmt wird. Diesem ernannten CDO wird die Betreuungsplicht der Überwachung von besonderen Strategien zur Digitalisierung von Daten sowie Programmen übertragen. Ebenso ist er verantwortlich für die Analyse und Kontrolle der Strategien und Prozesse.
Dieser Chief Digital Officer ist bestens mit den neuen Innovationen der heutigen Zeit bereits bestens vertraut und behaelt dies stets im Blickfeld. Die Unternehmensführung kann sich auf die problemlose Abwicklung der digitalen Transformation verlassen. Außerdem befasst sich dieser CDO auch mit den entsprechenden Massnahmen des Change-Management’s. Endlich werden Routine-Prozesse, wie die Erstellung von Rechnungen sowie Verarbeitung von Urlaubsanträgen, mithilfe von entsprechenden Programmen digitalisiert. Die mühsame Papierarbeit gehört somit der Vergangenheit an!

Chance vom digitalen Wandel nutzen

Nur wer sich den Möglichkeiten welche sich hier bieten bewusst wird, wird sich der digitalen Transformation ohne größere Schwierigkeiten stellen können. Ist dieser CDO ernannt, kann ihm die Verantwortung dieses Themenbereichs übertragen werden. Seine Flexibilität, sein Kundenverständnis und seine Risikobereitschaft, neue Wege zu beschreiten, werden einen reibungslosen Übergang ermöglichen! Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmen auf Neues ein und schliessen Sie sich anderen vorangehenden Unternehmen an.

Es ist egal, ob es sich bei Ihrem Betrieb um ein mittelstaendisches Unternehmen oder um einen Grossbetrieb handelt. Der digitale Wandel findet überall statt und bringt längerfristige Erfolge mit sich. Wer sich dessen im Klaren ist und sich mit dem aktuellen Trend der neuen Technologien bewegt, wird immer zu den Vorreitern gehören.

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Allgemein

Die digitale Transformation in der Industrie

Die Digitalisierung in der Industrie

Unser Alltag wird schon lange von der Digitalisierung beeinflusst. Für viele Menschen gehört die Nutzung vom mobilen Internet und Social Media mittlerweile zur täglichen Routine wie eine Tasse Kaffee am Morgen. Die Digitalisierung nimmt verschiedene Formen an und geht zahlreiche Wege. Es sind nicht nur Privatpersonen davon betroffen, sondern auch für Firmen ist der digitale Wandel von zentraler Bedeutung.
In der Industrie spielt der digitale Wandel eine wichtigste Rolle. Von der Dienstleistung bis hin zur Produktion und Logistik ist die digitale Transformation ein wichtiger Faktor und bietet Unternehmen Unterstützung in all ihren Prozessen. Auch global gesehen stehen Unternehmen am Punkt des Wandels und Wachstums. Verschiedene Bereiche der Wirtschaft werden miteinander verknüpft und Prozesse werden digitalisiert.

Einfacher Datenaustausch

Noch nie war es so einfach, sich mit Kunden und Mitarbeitern aus anderen Büros zu verbinden und auszutauschen. In der Cloud werden Daten gespeichert und sind somit für Mitarbeiter weltweit verfügbar und können bei Bedarf abgerufen werden. Somit können auch Berechnungen und Bewertungen schneller durchgeführt und zeitgleich eingesehen werden. Der Austausch von Daten und die globale Kommunikation wird immer wichtiger und bringt für Unternehmen zahlreiche Chancen mit sich. Jedoch müssen sich Unternehmen auf diesen Strukturwandel, den die Digitalisierung mit sich bringt, gut vorbereiten. Eine Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter ist unbedingt erforderlich um entsprechende Schulungen durchzuführen. Denn nur mit einem digitalen Hintergrundwissen kann man neue Chancen erkennen und den Weg zum digitalen Wandel beschreiten. Besonderen Wert sollte man dabei auf die Kommunikations- und Informationsstruktur legen.

Wettbewerbsfähig bleiben

Unternehmen die weiterhin wettbewerbsfähig bleiben möchten, sollten sich mit dem Thema Digitalisierung vertraut machen und sich näher mit dieser Thematik beschäftigen. Der Wandel hat in den letzten Jahren auf Unternehmerseite gezeigt, dass sich der Trend immer weiter in Richtung Digitalisierung bewegt. Unternehmen sollten diesem Trend gegenüber offen sein und entsprechende Voraussetzung schaffen.
Sind die ersten Massnahmen erst einmal getroffen, stehen den Unternehmen nun alle Möglichkeiten der digitalen Welt offen. Besonders um die Effizienz zu steigern, erfolgt immer mehr die Implementierung digitaler Prozesse und bestehende Geschäftsmodelle werden weiterhin optimiert. Auf dieser Grundlage verspricht man sich neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung. Hat man einmal eine Basis für das Verständnis geschaffen, wird man seine Geschäftsmodelle auf Dauer optimieren und größere Umsätze erzielen können.

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Personal

Führungskräfte im digitalen Wandel

Management im digitalen Wandel

Die digitale Transformation hat sich nicht nur in der Gesellschaft breitgemacht. Die Digitalisierung setzt sich auch in strukturellen und operativen Vorgängen der Unternehmen durch. Eine besondere Herausforderung stellt dies für die Führungskräfte dar. Der Wandel ist für jeden Bereich des Unternehmen ein wichtiger Schritt.

Sobald Manager den ersten Schritt zur digitalen Transformation machen, gibt es so einiges zu tun. Meistens stehen nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung und auch das Know-How der Führungskräfte ist meistens nicht ausreichend, um das komplexe digitale Projekte umzusetzen. Das sind Herausforderungen, die viele Führungskräfte managen müssen. Daher reicht die alleinige Integration neuer technologischer Systeme nicht aus. Auch die Mitarbeiter sind über die Digitalisierung zu informieren und sollten diese annehmen.

Führungskräfte im Change Management

Der digitale Wandel erfordert eine hohe Flexibilität. Erfolgt nur teilweise eine Implementierung, setzten sich Führungskräfte einem Risiko aus. Daher sollte eine durchdachte Strategie entwickelt werden, mit welcher vorhandene Prozesse adaptiert werden können. Insbesondere das Management sollte hier genau wissen, was als nächstes gemacht werden muss – auch wenn sie sich mit der Digitalisierung noch nicht genau auskennen. Trotzdem ist die gute Führung der Mitarbeiter und das Treffen von bewussten Entscheidungen unerlässlich.

Das Gefühl von Sicherheit sollte im Change Management stets weitergegeben werden. Manager sollten daher für ihre Mitarbeiter eher als Coach agieren. Diese sollten das Gefühl von Sicherheit trotz des Wandels spüren. Denn oft sind es insbesondere Mitarbeiter, die Veränderungen nur beschränkt akzeptieren. Das liegt häufig daran, dass sie nur wenig informiert werden und an alten Gewohnheiten festhalten. Besonders die digitale Transformation kann zu gravierenden Veränderungen führen, daher ist es die Aufgabe des Managements eine Vertrauensbasis aufzubauen.

Enorme Veränderungen und permanentes Neuland

Während sich die Gegebenheiten schneller ändern als man es gewohnt ist, sollten Manager hier die Fahne aufrechterhalten. Sicherlich ist es eine Herausforderung, den harten Anforderungen und permanenten Veränderungen gerecht zu werden. Dennoch sollten Manager hier ein gewisses Mass an Einfühlungsvermögen zeigen und offen für Kommunikation sein und die Situationen immer reflektieren. .

Insbesondere in einem neuen Umfeld kann man ins Stocken geraten. Ein Grund mitunter dafür ist, dass es keine einheitliche Vorgehensweise gibt. Das ständige Neuland gerät somit ins Wackeln. Führungskräfte müssen in solchen Situationen standhaft und flexibel sein und sich an die neuen Umstände adaptieren können. Die fortlaufenden digitalen Veränderungen stellen somit die Zukunft für Unternehmen dar. Sie sollten sich über eines im Klaren sein: Die Anforderungen ändern sich auch ständig.

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Personal

Herausforderung vom Change Management

Heutzutage wird es immer wichtiger, auf welcher Plattform Unternehmen ihre Produkte verkaufen.Der Verkaufskanal sollte richtig gewählt werden und die Onlinepräsenz sollte optimal sein. Besonders das Change Management fürchten noch viele Unternehmen. Unternehmen bevorzugen altbewährten Prozesse und nehmen lieber dadurch entstehende Folgen in Kauf. Dazu gehören auch Konkurrenten, die einen überholen. Denn diese sind sich über die Möglichkeiten die das Change Management mit sich bringt, schon längst im klaren.

Angst vor dem digitalen Wandel

Viele Führungskräfte haben Angst davor, traditionelle Prozesse zu verändern. Statt sich der digitalen Transformation anzupassen, zieht diese noch immer an vielen Firmen vorbei. Das ist nicht unbedingt notwendig, denn es können zielgerichtet Manager rekrutiert werden, die sich mit den digitalen Prozessen sachkundig sind (zB CIO – Chief Information Officer). Vor allem, wenn das Change Management zielbewusst eingesetzt wird, kann man die positiven Auswirkungen auf das Unternehmen beobachten.

Ganz unberechtigt ist die Angst jedoch nicht. Durch digitale Transformation können auch bestimmte Fehler entstehen und Fortschritte verhindern. Denn nur manche Unternehmen können die digitalen Prozesse ohne viel Aufwand erfolgreich umstellen. Genau das ist der Grund, warum Unternehmen Vorbereitungen auf den digitalen Wandel treffen und flexibler agieren sollten. Besonders auf dem Marketing wird hier eine grosse Aufgabe zu teil.

Die erfolgreiche Umsetzung ist essenziell

Während sich viele Betriebe bei der Umsetzung immer noch Schwierigkeiten haben, konzentrieren sich die meisten Unternehmen momentan auf das Marketing. Besonders hier sollten die Prozesse auf die modernsten Technologien umgestellt werden. Hier ist sowohl das digitale Marketing entsprechend anzupassen als auch die Investitionsrentabilität (ROI) richtig zu messen. Marketing Manager sollten hierauf einen besonderen Augenmerk legen.
Darüber hinaus sollten Manager mit dem richtigen Umgang der Veränderung als Vorbild agieren und immer über die modernen Technologien auf dem neuesten Stand sein. Es sollte nicht auf die Schulung einzelner geachtet werden, sondern dies sollte alle Bereiche umfassen. Dadurch kann insbesondere der Teamgeist gefördert werden. Selbstverständlich werden die ersten Umstellung nicht leicht sein, jedoch wird die Umsetzung viele Vorteile mit sich bringen.
Interne Geschäftsstrukturen und -prozesse sollten umfassend an die neue digitale Umgebung angepasst werden. Nur so haben Unternehmen auch künftig die Möglichkeit, in dem Konkurrenzkampf mitzuhalten. Man muss also nicht auf eine Krise warten, um dann mit dem Change Management Prozesse zu verändern, sondern kann im Vorfeld schon etwas dagegen tun.

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Wettbewerbsfähige digitale Strategien

Bereits seit vielen Jahren ist der Desktop-Computer in den Hintergrund gerückt. Verantwortlich daran sind neue Technologien. Mit mobilen Geräten können wir uns mit Menschen aber auch mit Maschinen verbinden und das ermöglicht für mehr Flexibilität. Der Informationsaustausch nimmt immer mehr zu und macht uns jederzeit und überall erreichbar. Auch in Unternehmen hat sich der digitale Wandel im Arbeitsalltag integriert. Spätestens jetzt sollten sich Klein- und Mittelunternehmen auf diesen Wandel vorbereiten und Strategien zur Digitalisierung entwickeln.

Während sich Unternehmen immer intensiver mit digitalen Strategien auseinandersetzen, sollte zuerst die Basis geschaffen werden. Die Big Data (Anzahl der Daten) wächst an. Es ist eine wichtige Aufgabe der Unternehmen die Daten nicht nur zu sammeln. Diese sollten auch erfasst und ausgewertet werden. Dadurch können neue Wege erschlossen und die Prozesse an die digitale Transformation angepasst werden.

Machen Sie sich unabhängig!

Der Fokus der digitalen Strategien sollte darauf beruhen, dass Unternehmen nicht einseitig abhängig werden. Wichtig ist es vor allem, neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Diese können dann mit den neuesten Technologien national und global Markt vermarktet werden. Daher ist es wichtig, sich nicht von einer einseitigen Strategie abhängig zu machen und neue Wege zu erschließen.

Es geht vorrangig darum, Kunden und Mitarbeiter über die vielzähligen Möglichkeiten und Anforderungen zu informieren. Man sollte sich die Frage stellen, wie digitale Strategien angewandt werden können und Unternehmen ihre Kundschaft begleitend unterstützen kann. Hier geht es um die Informationsweitergabe an die Kunden und um die Bildung einer entsprechenden Infrastruktur.

Digitale Strategien für Klein- und Mittelunternehmen

Es ist die Aufgabe der Unternehmensleitung, digitale Strategien zu entwickeln, die sich dem digitalen Wandel anpassen. Firmen sollten hier den Fokus nicht nur auf einzelne Bereiche setzen. Die geplante Strategie sollte das Unternehmen in seiner Gesamtheit erfassen. Vor allem sollte auf den Online Handel und Online Shops ein besonderes augenmerk gelegt werden.

Internetvertrieb und Online Shops sollten in das gesamte Unternehmen integriert werden. Wichtig ist eine flexible Anpassung, die überschaubar ist. Mit dieser Grundlage stehen KMUs und Großbetrieben jederzeit viele Möglichkeiten offen und digitale Lösungen lassen sich leicht anpassen. Daher ist es von großer Bedeutung sich nicht auf eine einseitige Lösung zu beschränken, sondern weitreichend zu denken und das Gesamtbild im Auge zu behalten.

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Das digitale Zeitalter

Die heutige Welt wird von digitalen Medien beherrscht und nahezu überall wo wir uns befinden, sind wir davon umgeben. Daher ist es für uns keine Neuigkeit mehr, dass unser Smartphone den Kühlschrank oder das Licht in der Wohnung steuert, das Auto von der Navigation geführt wird und der WLAN-Router automatisch Problemlösungen bei Störungen anbietet.
Die Digitalisierung umfasst alle denkbaren Werte, die elektronisch erfasst und gesteuert werden. Es wird allerdings nicht nur die Vernetzung aller Bereiche und Dinge als Digitalisierung definiert, sondern auch alle Prozesse, die auf portablen Speichermedien (UBS-Stick, Speicherkarten,..) abgelegt werden, sind mit eingeschlossen.

Der Wandel elektronisch gestützter Werte

Der digitale Wandel kam zwar rapide, allerdings in mehreren Phasen. In der ersten Phase fand die Entwicklung der Webintegration 1.0 für den Onlinehandel statt. Das Ziel war den internationalen Handel zu ermöglichen und die globale Entwicklung voranzutreiben. Anschließend folgte im Jahr 2001 die Einführung des Web 2.0, mit der Leben auf einfach aufgebauten Webseiten möglich wurde. Mit dem ersten iPhone vom Marktführer Apple brach 2006 eine weitere Revolution ein.
Eine Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wenn sich die Prozesse des digitalen Wandels weiterhin einer dermassen exponentiellen Geschwindigkeit weiterentwickeln, können wir Menschen diesem Tempo überhaupt Schritt halten?

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Die digitale Transformation im Unternehmen

Der digitale Wandel hat sich auch in Unternehmen breitgemacht. Es ist eine Zunahme der raschen Veränderungsprozesse in digitalen Technologien zu verzeichnen. Unternehmen kommen an dem Trend nicht vorbei und müssen sich der digitalen Transformation anpassen. Digitale Technologien müssen auf den neuesten Stand gebracht werden, damit digitale Innovationen implementiert werden können. Die digitale Infrastruktur beinhaltet unter anderem Computer-Hardware und spezielle Netzwerke. Auch die verwendeten Anwendungen auf Computern und Smartphones sollten sich stets auf dem neuesten Stand sein. Dies ist sowohl für Privatpersonen als auch für mittelständische und große Unternehmen wichtig. Firmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter mit den entsprechenden Technologien auch verwenden. Nur auf diese Weise können sich die digitalen Geschäftsmodelle auch durchsetzen.

Kundenerwartungen steigen

Die heutige Gesellschaft hat höhere Erwartungen. Das zeichnet sich auch in den Unternehmen ab. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich den Erwartungen der Kunden anpassen und diese Veränderungsprozesse umsetzen. Dieser zeigt seine Auswirkungen auf alle Abteilungen und Mitarbeiter. Doch der Veränderungsprozess kommt von weit her. Denn neben den Unternehmen nutzen auch die Gemeinschaft, die Wissenschaft sowie staatliche Einrichtungen die digitale Transformation als Mittel um mehr Menschen zu erreichen.
Diese neuen Technologien bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen mit ihren Kunden besser verbinden und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen. Beispielsweise im E-Commerce kann das bedeuten, dass der Kunden die Möglichkeit hat das Unternehmen per Mail, Formular oder über eine Nachricht in einem Social Media Kanal in Kontakt zu kontaktieren. Die Erwartungen der Kunden nehmen mit dem digitalen Wandel stetig zu und sollten von den Firmen berücksichtigt werden.

Sachkompetenzen in Unternehmen

Unternehmen decken mit den neuen Technologien verschiedene Kernkompetenzen ab. Das Internet wird hierfür als Plattform genutzt, das heutzutage zur alltäglichen Arbeitsroutine gehört. Mit der Integration des Wissens der Mitarbeiter werden Programme und Anwendungen bedient, Daten verarbeitet und mit anderen geteilt. Die Daten werden fortlaufend verarbeitet und weiterentwickelt.
Die Unternehmensführung hat darauf zu achten, dass technische Einrichtungen und der Wissensstand der Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand sind. Die Kernkompetenzen der Firmen können nur dann abgedeckt werden, wenn man über das entsprechende Wissen zur Nutzung der Programme verfügt. Dies gilt für jeden Mitarbeiter und alle Abteilungen. Nutzen Sie das Wissen der Mitarbeiter und die digitale Transformation um den Erfolg Ihres Unternehmens zu steigern!

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Digitalisierung von Entwicklungsprozessen für die Steigerung der Effizienz

Vorteile der Digitalisierung liegen auf der Hand: Erweiterung der Zielgruppen,
Automatisierung von Vertriebsprozessen, die bislang analog abliefen, schnelle Reaktionsmöglichkeiten, automatisches Angebotsnachfassung, bessere Kundengewinnung, bessere Kundenbetreuung per Skype, E-Mail, WhatsApp, besseres Kundenerlebnis. Es bestehen aber einige Herausforderungen in deutschen Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen.
Es wurde von Bitkom Research die Statistik zum Thema „Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen“ erstellt. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 505 befragten Führungskräfte, die in deutschen Industrieunternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind:


Das Balkendiagramm zeigt das Ergebnis einer in der Zeit vom 17.07.2017 bis 11.08.2017 in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den Herausforderungen für Unternehmen bei der Digitalisierung von Entwicklungsprozessen. Der Anteil von unzureichendem Budget für die Umsetzung der Digitalisierung beträgt 48 %. Auf langwierige Entscheidungsprozesse entfallen ca. 41 %. Die andere Herausforderungen verteilten sich zu 40 % auf Anforderungen an Datenschutz, zu 34 % auf unklare wirtschaftliche Nutzung, zu 31 % auf Anforderungen an die IT-Sicherheit, zu 32% auf zu staren Organisationsstrukturen, zu 29% auf unzureichende technische Ausstattung. Es ist festzustellen, dass der Anteil der Digitalisierung in den letzten Jahren trotz verschiedenartiger Herausforderungen doch tendenziell steigt.

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Allgemein

Digitale Transformation für höhere Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft in den jeweiligen Branchen

Die Digitalisierung beschreibt die Nutzung von Digitaltechnik und Digitalverfahren, die auf Cloud, Big Data, Internet-of-Things-Technologien beruhen. Mithilfe dieser Mittel ist es den Firmen heutzutage möglich, ihre alltäglichen Aufgaben noch schneller zu erledigen, sich mit anderen auszutauschen, zu analysieren und für zukünftige Prozesse zu verwenden. Für Unternehmen stehen hier die Vorteile wie bessere Kundenbindung, Automatisierung von Vertriebsprozessen, Flexibilität, Geschwindigkeit, Qualität, Kostenersparnisse sowie Sicherheit im Mittelpunkt.
Die Statistik von International Data Corporation (IDC), dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation und vom Computerworld gibt Auskunft über die Ergebnisse einer Umfrage zu den Zielen der digitalen Transformation in Schweizer Unternehmen:


Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 279 Fachentscheider, die in der Zeit November 2016 bis Januar 2017 in der Schweiz durchgeführt wurde. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt. Es ist festzustellen, dass Schweizer Firmen mit ihren Digitalisierungsinitiativen insbesondere intern ausgerichtete Ziele verfolgen. Die Gesamtziele der digitalen Transformation für Unternehmen in der Schweiz verteilten sich zu 74 % auf die Steigerung der Effizienz, zu 70 % auf die Automatisierung der Geschäftsprozesse, zu 57% auf die Kostenreduktion, zu 41% auf die bessere Kundenerlebnisse, zu 38% auf intensive Partnerbeziehungen, zu 37 % auf die Entwicklung neuer Businesse, zu 35 % auf die Entwicklung neuer Business- Modelle und zu 32% auf IT- Modernisierung.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass in Schweizer Unternehmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden, um die Geschäftsprozesse durch die Ersetzung analoger Instrumente und digitale Technologien zu optimieren.

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Online Marketing Magazin

Online-Maßnahmen für die erfolgreiche Erreichung der Marketingziele

Eine moderne Website oder Landingpage ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Eine Landingpage und die Präsenz auf den wichtigen SocialMedia Portalen wie Xing, Linkedin, Twitter, Youtube können regelmäßig neue Interessenten und Kunden für jede Unternehmen bringen. Über den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie über die Erstellung und Verteilung von Pressemitteilungen und Blogbeiträgen erhöhen die Unternehmen nachweislich ihre Reichweite, gewährleisten ihre Internetpräsenz und werden fit für die moderne Form der Kundenakquise.

TNS Infratest  hat in Auftrag von SAXOPRINT und in Kooperation mit den Branchenverbänden Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), dem Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) und dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) die Marketingstudie im Mittelstand 2016/2017 durchgeführt:

Es wurden deutsche Unternehmen mit 20-500 Mitarbeitern befragt, um die Online-Maßnahmen zu bestimmen, die für die Erreichung der Marketingziele am wichtigsten sind. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage unter 960 Unternehmen aus dem technischen Mittelstand, die in der Zeit vom 15.06.2016 bis 22.07.2016 durchgeführt wurde. Das Balkendiagramm liefert Informationen über die Ergebnisse dieser Umfrage zu den wichtigsten Online-Kanäle wie Webseiten, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Google-Anzeigen, Social Media Portale und Blogs. Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass mehr als 90 % der befragten Unternehmen angeben, dass die Webseite sehr wichtig für ihr Online-Marketing ist. Suchmaschinenoptimierung hält den zweiten Platz mit ca. 50 % der befragten Unternehmen mit einem geringen Unterschied von ca. 4% zum dritten Platz E-Mail-Marketing. Je ein Drittel der befragten Unternehmen haben ihre Stimmen für   Google-Anzeigen und Social Media Portale abgegeben. Auf Blogs entfallen ca. 12 %.

Machen Sie fit für die moderne Form der Kundenakquise mit passenden Marketingaktivitäten für Ihr Unternehmen

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Online Marketing Magazin

Überraschende Öffnungsrate im E-Mail-Marketing bringen mehr Erfolg

Das E-Mail-Marketing macht es heute möglich, die Kunden mit personalisierten und relevanten Information zu versorgen. Im Laufe der Zeit bauen Unternehmen aus rechtmäßig eingesammelten E-Mail-Adressen ein wichtiger Marketing-Kanal auf. Voraussetzung dafür, dass eine E-Mail im E-Mail Marketing ihre Wirkung entfalten kann, ist, dass die E-Mail den Nutzern zunächst zugestellt und dann auch geöffnet wird. Öffnet ein Nutzer eine E-Mail, wird dies als Öffnung bezeichnet. Bei der Berechnung wird die Anzahl an Öffnungen ins Verhältnis zur Zustellmenge gesetzt. Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden.
Inxmail, ein zertifizierter Versender von Mailings, hat die Kennzahlen von über 1.000 ihrer Kunden ausgewertet und die Statistik erstellt, woraus zu ersehen ist, wie überraschend die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing im Zeitraum von 2013 bis 2017 sind:


Diese Statistik bildet die Öffnungsrate nach zwei Zielgruppen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ab:
B2B oder Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen;
B2C oder Business-to-Consumer bezeichnet Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden.
Es fällt auf, dass die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2C im Vergleichszeitraum immer ca. 3-4 % höher als in der Zielgruppe B2B sind. Im Jahr 2017 belief sich die Öffnungsrate in der Zielgruppe B2B auf 26,8 Prozent und in der Zielgruppe B2C auf 29,1 Prozent. Überraschend ist, dass die Öffnungsrate in den beiden Zielgruppe ca. ein Drittel der zugestellten E-Mails beträgt.
Aus der Statistik geht hervor, dass E-Mail-Marketing zu den erfolgreichsten Marketinginstrumenten bei vergleichsweise geringen Kosten zählt, dessen Erfolg sich durch die Öffnungsrate auch leicht messen lässt, um die Response der Empfänger zu messen.
Hier klicken und mehr über die Liste von Viralmailer-Anbieter erfahren und kostenlos herunterladen: 

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Marketing Online Marketing Magazin

Kontinuierlicher Anstieg des E-Mail-Marketings im Unternehmen

Das E-Mail-Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Marketing-Maßnahmen ein. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, damit die Interessenten durch einen Newsletter die gewünschten Produkt-Informationen erhalten. Interessenten, die sich dazu erklären eine Newletter von Unternehmen zu bekommen, bieten ihnen die besten Chancen diese mit Angeboten zu einem Kauf zu bewegen. Ohne diese E-Mail hätten die Interessenten die Angebote kaum oder gar nie gefunden. Es wurde von der Statista GmbH das Diagramm zum Thema „E-Mail-Marketing“ herausgegeben: 

Aus dem Säulendiagramm von „Deutscher Post“ ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen, dass viele Unternehmen ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen. Das präsentierte Datenmaterial zeigt die Anzahl der Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2008 und 2017, die E-Mail-Marketing nutzen. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Anstieg des Anteiles der Unternehmen, die E-Mail-Marketing einsetzten. Die Zahl der Unternehmen ist von 498.000 im Jahre 2008 auf 1.200.000 im Jahre 2014 angestiegen. Aber nach dem Hochstand im Jahr 2014 ist eine leichte Erholung zu erkennen. E-Mail-Marketing Instrumente haben in den letzten Jahren durch den riesigen Rummel um Social Media Kanäle wie Facebook, Youtube, Twitter, Instagram u.ä. etwas an Popularität verloren. Laut der „Deutschen Post“ nutzten im Jahr 2017 rund 815.000 Unternehmen das Medium E-Mail-Marketing.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren: 

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Online Marketing Magazin

Mobile Banner-Werbung nimmt zu

Werbung bringt vielen Online-Medien einen großen Gewinn. Bannerwerbung ist eine klassische Online-Werbung. Es gibt klassische Banner, sowie multimediale Formate, welche Animation, Videos und Ton miteinander verbinden. Banner werden an unterschiedlichen Stellen auf der Webseite platziert und müssen angeklickt werden, dann führen sie zu einer Webseite des Werbetreibenden.
Mit traditioneller Banner-Werbung kann man dabei jedoch kaum genug Geld verdienen. Aus dem gestapelten Säulendiagramm von der Statista GmbH für den Digital Market Outlook geht den Umsatz mit digitaler Bannerwerbung zwischen 2014 und 2020 in Deutschland hervor: 

Der Umsatz im Bereich der Banner-Werbung ist von 1,36 Mrd. Euro im Jahre 2014 auf 2,09 Mrd. Euro im Jahre 2020 angestiegen. Die roten Säulen geben Desktop-Werbung, die blauen geben Mobil-Werbung wieder. Aus dem Diagramm ergibt sich, dass der Umsatz bis 2020 weiter wachsen wird. Die Umsatz-Steigerung ist im Desktop-Bereich jedoch nur unwesentlich. Eine deutliche Umsatz-Erhöhung wird hingegen im Bereich der mobilen Banner-Werbung – von 100 Millionen Euro in 2014 auf 570 Millionen Euro im Jahr 2020 beobachtet.
Man kann die Banner-Werbung nutzen, um auf ein Sonderangebot aufmerksam zu machen oder um die Besucher einer Seite über die Features eines neuen Produktes zu informieren. Bannerwerbung ist ein wichtiges Instrument des Internetmarketings und spielt eine große Rolle beim Aufbau der Markenbekanntheit.

Hier klicken und mehr über innovative Angebote zur Trafficgenerierung erfahren:

 

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Vertrieb

Wie gewinnt man Neukunden: effiziente Maßnahmen

Jeder Online-Händler wünscht langfristige Unternehmenserfolge mit stetigem Kundenzustrom zu sichern und sucht nach kostengünstigen und effektiven Methoden, um Neukunden zu erreichen und neue Vertriebswege zu eröffnen.
Die von der Statista GmbH erstellte und herausgegebene Statistik bildet die Ergebnisse einer Umfrage unter Online-Händlern ab, die zu Maßnahmen der Neukundengewinnung in der Zeit vom 14.12.2016 bis zum 02.01.2017 in Deutschland durchgeführt wurde:


Aus dem ausführlichen Balkendiagramm ergibt sich, welche Maßnahmen von Online-Händlern eingesetzt werden, um Neukunden zu gewinnen. Die Daten stammen vom ECC Köln und IfH Köln, die Information, Research und Consulting zu handelsrelevanten Fragestellungen im digitalen Zeitalter liefern, um Unternehmen mit unabhängigen und fundierten Daten und Analysen erfolgreich und zukunftsfähig zu machen. An der Umfrage haben 278 Online-Händler teilgenommen. Für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt und alle Angaben werden in Prozent gemacht. Der grösste Anteil der Online-Händler, die die Neukunden durch den Verkauf über Onlineplattformen oder Marktplätze gewinnen, lag am Ende Dezember 2016 bei ca. 54 Prozent.
Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben rund 22 Prozent der befragten Online-Händler an, Printwerbung zur Neukundengewinnung zu schalten. Überraschend ist, dass 9,7 Prozent der Befragten gar keine Maßnahmen eingesetzt haben.

Die Gesamtmaßnahmen verteilten sich zu 53,6 % auf Suchmaschinenoptimierung,
zu 43,5 % auf SEA-Optimierung und zu 41,4 % auf Werbung über soziale Netzwerke. 26,3 % aller Maßnahmen waren Listungen in Preissuchmaschinen. Der Anteil von Paketbeilagen betrug 17,6 %. Der Anteil von Rabattaktionen lag bei 14 %. Auf Bannerwerbung und Anzeigen in einem Newsletter entfielen je 12,9 %.
Die Empfehlungsmarketing machte 12,6 % der gesamten Maßnahmen zur Neukundengewinnung aus. Das Schaubild zeigt deutlich den kontinuierlichen Rückgang der Radiowerbung 3,6 %, der Plakatwerbung 3,3% und der TV-Werbung 1,8%.

Maßnahmen zur Neukundengewinnung bringen frischen Wind in den Vertrieb, führen auf unterschiedlichen Wegen zu potentiellen Neukunden und erleichtern den Zugang zu ertragsreichen Vertriebspartnern.
Hier klicken und mehr über innovative Umsetzungsbegleitung zur Kundengewinnung erfahren: 

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Soziale Netzwerke

Effizienter Social-Media-Einsatz im Unternehmen

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar in jedem Unternehmen. Man bezeichnet oft Social Media als Geheimwaffe, die quasi wie auf Schienen zum Erfolg führt. Die Statistik von „Bitkom Research“ liefert gerade Informationen darüber, welches Ziel verfolgen die Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz. Das Diagramm wurde von der Statista GmbH herausgegeben:

Die Statistik basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen, die zu Gründen für den Einsatz von Social Media in Deutschland im Jahr 2017 durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern teilgenommen. Alle Angaben werden in Prozent gemacht, und für die Darstellung wurde die Form des Balkendiagramms gewählt.
Aus dem Diagramm geht hervor, dass 94 Prozent der befragten Unternehmen mit dem Social-Media-Einsatz die Zahl der Besucher auf der Unternehmensseite oder die Bekanntheit der eigenen Produkte bzw. Marke erhöhen wollen. Rund 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Einsatz von Social Media ihre Dialogbereitschaft zeigen wollen.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich auch ersehen, dass ca. 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Social Media entweder zur Imageverbesserung oder zur Kundengewinnung einsetzen. 85 Prozent der Unternehmen steigern damit eigene Bekanntheit. Aus der Statistik geht hervor, dass nur 47 Prozent mit dem Social-Media-Einsatz neue Mitarbeiter gewinnen würden.
Aus dem präsentierten Datenmaterial lässt sich ersehen, dass Social-Media-Einsatz keine großen Vorkenntnisse erfordert und von den meisten Unternehmen einfach umzusetzen ist, um neue Kontakte auf Autopilot zu generieren und von einem echten Online Business zu profitieren.
Hier klicken und mehr über den Einsatz von Social Media für ihr Unternehmen erfahren:

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Marketing Soziale Netzwerke

Mehr Vorteile mit Xing Premium-Mitgliedschaft

Nach Angaben der Statista GmbH hatte das Online-Karrierenetzwerk Xing im 3. Quartal 2018 rund 1,02 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Das Säulendiagramm von der Statista GmbH gibt Auskunft über ein stetiges Wachstum der Zahl an den Xing Premium-Mitgliedern in der Region Österreich- Deutschland-Schweiz. Der Anteil der Premium-Mitgliedschaft ist von 718 000 Premium-Mitglieder im Jahre 2010 auf 1025000 im Jahre 2018 angewachsen. Das bedeutet, die Zahl ist um mehr als 30 % im Vergleich zu dem 1. Quartal 2010 gestiegen:

Aus der Statistik geht hervor, dass die Qualität und Relevanz der Premium-Mitgliedschaft durch das Wachstum bestätigt wird. Die Angaben basieren auf die Xing-Statistik, die in der Zeit vom Anfang 2010 bis zum Ende 2018 durchgeführt wurde. Die XING-Premium-Mitgliedschaft wird bei der aktiven Nutzung von XING besonders wichtig, wenn man XING für die Jobsuche und zur Vernetzung nutzt. Die Premium-Mitgliedschaft bringt die Kunden wirklich weiter in ihrem Business und stösst bei ihnen auf eine hohe Akzeptanz. XING-Premium bietet deutlich mehr Leistungen als die Basis-Mitgliedschaft: mehr Optionen und Ergebnisse in der Mitglieder-Suche, mehr Bilder und Dateien im Portfolio, innovative Funktionen für die Jobsuche und spezifische Karrierewünsche.
Die Xing Premium-Mitgliedschaft besticht dadurch, dass man Jobangebote nach Einkommenswünschen filtern kann, mit Datei-Anhängen von bis zu 1,5 GB im Monat effizienter kommunizieren, sowie bis zu 20 automatische Suchaufträge anlegen kann. Durch das Upgrade von der Basis- auf die Premium-Mitgliedschaft kann man sehen, wer das Profil besucht hat, und eigene Auffindbarkeit erhöhen. Premium-Mitglieder erhalten einen erweiterten Suchfilter und können auch an Personen Nachrichten schreiben, die nicht zu ihren Kontakten gehören. Es ist festzustellen, dass die Zahl der Mitglieder, die für Xing Premium-Account bezahlen, in den letzten Jahren tendenziell steigt. Es ist unverkennbar, dass man ja momentan kein besseres Tool findet, um umfassende Informationen für die Jobsuche und Vernetzung zu bekommen.
Hier klicken und mehr über XING Tools und Methoden erfahren:

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Allgemein

Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

Personal Branding auf Instagram – Wie funktioniert es in 2019 und für wen lohnt es sich?

 

Influencer – Sie haben wenig Zeit, ihr Einfluss ist groß und sie sind teuer. Ein Großteil dieser Punkte trifft wohl oder übel auf viele Influencer zu. Ganz unbegründet ist dies nicht – Influencer haben ein großes Potenzial und einen ebenso großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen ihrer Zielgruppe. Sie wissen eben genau, welchen Mehrwert sie bieten und verkaufen sich dementsprechend auch nicht unter diesem.
Es gibt also mit Sicherheit ein paar Gründe, welche die Entscheidung gegen die Zusammenarbeit mit einem Influencer bestärken. Dennoch bleiben sie ein Social Media-Kanal, der vor allem durch Authentizität glänzt.

 

Aber welche Alternativen hat man denn sonst? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Werden Sie Ihr eigener Influencer! Was genau damit gemeint ist, wie das funktioniert und wer von dieser Strategie besonders profitieren kann, möchte ich in den folgenden Passagen erklären.

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Marketing Online Marketing Magazin

Wie Sie garantiert im Google-Ranking auf Seite 1 landen

Die Platzierung innerhalb einer Suchmaschine ist für alle Webseiten besonders wichtig. Nicht selten werden Händlern daher auch unwiderstehliche Angebote unterbreitet. Das garantierte Positionieren einer Webseite auf Seite 1 von Google für einen Preis von weniger als 100€. Das ist für viele Anwender verlockend, besonders dann, wenn das Budget am Anfang sehr gering ist für diese Form des Marketings.

Soll es also wirklich so leicht möglich sein eine Webseite bei Google auf Seite 1 zu bringen? Nein, das ist es in keinem Fall und zu diesen Konditionen sollten Sie sich dies auch nicht garantieren lassen. Eine Garantie hierzu kann man nur selten geben. Dabei gibt es zahlreiche Optionen, die beachtet werden müssen. Wenn Sie wirklich die Garantie haben möchten bei Google auf Seite 1 mit Ihrer Webseite zu landen, dann sollten Sie mit uns sprechen.

Auch wir haben die zahlreichen Optionen analysiert, die tatsächlich notwendig sind, dass Sie sich auf Seite 1 wiederfinden. So können wir Ihnen eine wirkliche Garantie geben und auch ein gutes Angebot machen, dass auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

Lassen Sie uns diese Optionen ein wenig genauer betrachten, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was wirklich notwendig ist, damit auch Ihre Webseite bei Google auf Seite 1 landen kann.

Google SEO mit Garantie

Die eigentlichen Voraussetzungen

Auch wenn es viele glauben, aber die eigentlichen Voraussetzungen sind nicht nur die optimalen Tools zur Optimierung, sondern Ihre Webseite ist der Grundstock für eine gute Platzierung. Sie sind selbst für den Inhalt verantwortlich, aber auch für alle anderen Anteile bei der Erstellung einer Webseite. Die Webseite selbst lebt von dem Content, der auf ihr veröffentlicht wird. Auch wenn Sie häufig angeklickt werden, wenn Sie keinen Nutzen für den Leser haben, dann wird die Verweildauer auf Ihrer Seite stark sinken und sich nicht positiv auf Ihr Ranking auswirken.

Sie brauchen guten Inhalt und eine klar strukturierte Seite, mit der Sie Ihren Nutzer überzeugen können. Das gilt nicht nur für die Erstellung der Webseite, sondern auch für die zukünftige Pflege. Denn auch wenn die Inhalte einen langen Bestand haben sollen, so ist es wichtig immer wieder neuen Input für den Kunden zu schaffen. Nur so können Sie auch Google Seite 1 erreichen.

Alle anderen Maßnahmen, die wir Ihnen anbieten können, bilden eine weitere Unterstützung, aber der Grundstock im Aufbau der Seite muss stimmig sein, dass Sie dauerhaften Erfolg haben.

Die großen Irrtümer

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass Google für das Ranking auf Seite 1 mit bestimmten Algorithmen arbeitet, die auf alle Seiten angewendet werden. Auf diese Weise soll ein gerechtes Ranking entstehen. Allerdings haben sich diese Algorithmen stark verändert. Während zu Beginn nur die Schlagwörter der Googlesuche entscheidend waren, sind es nun auch andere Optionen, die eine Seite aufweisen muss, damit sie ein gutes Ranking erreichen kann. Die Systeme wurden umfangreich optimiert und die Zahl der Keywords bilden nur noch einen kleinen Teil der tatsächlichen Analyse.

Google gilt in allen Bereichen als die dominierende Suchmaschine und will diesem Ruf auch gerecht werden. Dabei ist Google nicht nur bestrebt, dass die großen Unternehmen eine Chance auf ein Seite 1 – Ranking erhalten, sondern auch kleine Unternehmen und Newcomer sollen dabei berücksichtigt werden.

Das allgemeine Ranking ist von den meisten Nutzern daher angestrebt und sie versuchen dies auch zu erreichen. Dabei ist dies ein großer Fehler. Besonders, wenn es sich um Nischen handelt oder lokale Anbieter, dann ist es wichtiger, dass das lokale SEO in Anspruch genommen wird. Auch so kann ein gutes Ranking erzielt werden. Wiederum müssen auch hier der Aufbau und die Webseiteninhalte stimmig sein und einen Mehrwert für den Nutzer bieten. Ansonsten können auch hier keine Ziele erreicht werden.

Die 3 Stufen für Google Seite 1

Diese drei Stufen müssen schon dann beachtet werden, wenn Sie eine Webseite erstellen. Sie bildet die Grundlage für alle anderen Veränderungen und Anpassungen, die Sie in Zukunft vornehmen werden. In diesen Bereich können wir Sie zuverlässig unterstützen und bringen Sie damit ans Ziel. Bei Google die Seite 1 zu erreichen.

  1.       Die technischen Voraussetzungen

Auch wenn Ihre Seite mit sehr guten Inhalten gefüllt ist, so ist es dennoch wichtig, dass Ihre Seite technischen einwandfrei funktioniert. Sie müssen sicherstellen, dass alle Links auch zu den gewünschten Seiten führen. Einloggprozesse, aber auch die Übersichtlichkeit der Seiten müssen gegeben sein, damit Sie Ihrem Nutzer die perfekte Basis zur Verfügung stellen können. Dabei ist auch das Webseitendesign entscheidend. Wenn Sie bereits bei Öffnen der Seite einen Nutzer überfordern, dann lässt dies bei ihm Frust entstehen, der darin gipfelt, dass er sich mit den Inhalten nicht mehr auseinandersetzen möchte. Das bedeutet für Sie, dass er die Seite schließt und auch nicht wieder besuchen wird. So werden Sie keinen Nutzer gewinnen können. Und auch alle anderen Marketingstrategien, die Sie dann zum Zug bringen wollten, werden keinen Erfolg mehr haben.

  1.       Content

Wie bereits angesprochen, muss der Inhalt der Webseite nicht nur technisch einwandfrei sein, sondern auch die geschriebenen oder nutzbaren Inhalte müssen einen tatsächlichen Mehrwert für den Nutzer darstellen. Dabei kann es sich durchaus um lange Texte handeln. Diese müssen aber mit ausreichend Informationen gefüllt sein, dass Sie nicht nur das Interesse des Lesers aufrechterhalten, sondern auch den Zweck des Ganzen hervorheben. Wenn sich ein Leser oder Nutzer die Mühe macht und viele Informationen aufnimmt, dann sollte am Ende des Textes auch der Effekt entstehen, dass er wirklich etwas mitnehmen konnte.

So verhält es sich dann auch mit allen zukünftigen Beiträgen, die in einer Webseite eingepflegt werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Häufigkeit an, sondern immer auch auf die Qualität. Wenn Sie einen Nutzer einmal begeistern konnten, dann müssen Sie alles dafür tun, dass diese Begeisterung auch aufrechtgehalten wird. Hierzu können Sie die Hilfe von Analysten und professionellen Textern in Anspruch nehmen, die mit den passenden Triggern arbeiten, um Ihre Inhalte zu optimieren.

  1.       Backlinks

Verlinken Sie innerhalb Ihrer Webseite auf anderen Seiten, dann sollten Sie immer sicherstellen, dass diese Links nicht nur funktionieren, sondern den Mehrwert Ihrer Seite auch nicht herabsetzen. Dabei sollten die Verlinkungen nicht nur leicht und offensichtlich für den Nutzer erkennbar sein, sondern auch diese Seite müssen dann den richtigen Mehrwert bieten. Das bedeutet auch, dass viele Backlinks meist nicht wertvoll sind. Stehen sie nicht im direkten Kontext mit der Webseite oder bieten keinerlei neue Aspekte, dann werden diese das Ranking schnell verschlechtern und ermöglichen keine Platzierung auf Seite 1. Google sieht dies dann als Bad-Neighbourhood. Diese schlechte Nachbarschaft wertet Ihre Inhalte automatisch ab und wirkt sich auf Ihr Ranking negativ aus.

In diesen Bereichen können wir Ihnen helfen den richtigen Weg zu finden. So lässt sich auch für Sie die Seite 1 in Google garantieren.

Google SEO mit Garantie 

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Marketing

Welche Bereiche sind im Googleranking stark umkämpft?

Wir sehen besonders an unserer Kundschaft, welche Bereiche im Googleranking nicht nur einer großen Fluktuation unterworfen sind, sondern welche Bereiche es Ihren Webseitenbetreibern und Neulingen nicht leicht machen, dass sich eine gute Webseite auch auf einer höheren Position einfinden kann.
Dabei ist es wichtig, dass diese Position nicht nur über Systemlösungen generiert wird, sondern Sie einer Webseite auch die Zeit zum Wachsen geben. Denn Hochmut kommt immer vor dem Fall. Sie sind mit Ihrer Webseite auch für deren Erfolg verantwortlich. Wenn dieser nur künstlich angekurbelt wird und Sie die Seite nicht weiter beachten, dann sind gute Rankingergebnisse schnell wieder verloren.
Hier finden Sie eine Übersicht aller Fachbereiche, die im Googleranking auf eine gute Kombination von Webseitenpflege und Systemlösungen zurückgreifen müssen, um eine gute Platzierung zu erhalten und behalten zu können. Dabei erläutern wir Ihnen auch die Gründe, warum besonders neue Seiten hier einen schweren Start haben.

1. IT und Consulting

Im Rahmen der Betreuung einer Internetplattform, der Erstellung von Webseiten und vor allem der Beratung von neuen Kunden sprießen die meisten Unternehmen und Anbieter stark aus dem Boden. Dabei sind nicht alle Anbieter daran interessiert, dass sie auch eine hochwertige Leistung zur Verfügung stellen, aber sie möchten dennoch schnell Einnahmen generieren. In diesem Falle investieren sie oft Unsummen in bezahlte Googleanzeigen, die automatisch vor dem klassischen Ranking erscheinen. Sie sollten hier immer die Obacht behalten und selbst einschätzen, ob diese Investition wirklich den Anspruch vertritt, den Sie erreichen möchten. Denn auch, wenn diese Seiten keinen Mehrwert bieten, so sind sie eine Dienstleistung und müssen aufgeführt werden. Wenn Sie sich in diesem Bereich etablieren möchten, dann können Sie einen guten Start mit einer Systemlösung versuchen, dennoch ist der Content und Ihr Angebot schlussendlich wegweisend. Können Sie eine hohe Positionierung halten, dann werden Sie diese auch nicht mehr so schnell verlieren.

Seite 1 Platzierung in Google für Consultingunternehmen

2. Trainer & Berater & Coaches

Diese Angebote verhalten sich ähnlich wie IT und Consulting Agenturen. Wichtig hierbei ist, dass das Angebot und die Nachfrage diese Entwicklung in den unterschiedlichsten Bereichen bestimmen. Wenn Sie sich einen Bereich ausgewählt haben, der aktuell boomt, dann müssen Sie damit rechnen, dass Sie auch gegen mehr Konkurrenten antreten. Umso wichtiger ist es dann, dass Sie Ihre Webseite professionell betreuen und einstellen lassen, um die bestmöglichsten Ergebnisse zu erzielen. So können auch wir Ihnen hier helfen.

3. Consumer Produkte

Neben den klassischen Anbietern, die jeder kennt, kommen immer wieder Trendprodukte auf den Markt. Aber auch neue Produkte erleben einen großen Absatz, wenn sie vermarktet werden. Nicht selten steigen dann weitere Unternehmen ein, die bessere Angebote unterbreiten können und auch Umsätze damit generieren möchten. In diesem Fall ist es schwer sich gegen die großen Marktführer durchzusetzen. Je kleiner die Nische ist, die Sie bedienen möchten, umso wichtiger ist es, dass Sie Ihren Umkreis erhöhen können. So auch mit einer guten Googleplatzierung. Wenn Sie sich dem Mainstream ergeben, dann sollten Sie mit uns über eine lokale Lösung sprechen. Diese verschafft Ihnen ein besseres Ranking und die leichte Gewinnung von Kunden, denn Sie stellen einen Ansprechpartner vor Ort dar.

4. Dienstleistungen

Ob in der Reisebranche, Haushaltshilfe oder Online-Support. Durch die Möglichkeit des Onlinebusiness und der Arbeit von zu Hause aus, werden diese Unternehmen immer mehr und möchten sich am Markt einfinden. Sich gegen die großen Anbieter durchzusetzen und selbst einen Kundenstamm aufzubauen kann hier schwer werden. Mit den passenden Optimierungen an der Webseite und der Anpassung der Inhalte können aber auch Sie eine Besonderheit schaffen, die Sie von anderen Anbietern unterscheidet und das Interesse der Kunden weckt. Wir beraten Sie hier gern.

5. News-Portale

Am Leichtesten scheint es immer ein Portal zu eröffnen, dass über die neusten Geschehnisse in der Welt informiert. Ob nun Prominente oder Politik. Aber auch diese Plattformen müssen geklickt werden, sonst haben Sie keine Chance gegen die bekannten Nachrichtensender und TV-Sendungen, die auch über ein Onlineangebot verfügen. Neben dem wichtigen investigativen Inhalt ist es wichtig, dass Sie eine neue Plattform leicht im Googleranking unterbringen können und damit das Interesse der Leser erwecken. Auch hier können Sie unseren Service nutzen. Wir beraten Sie gerne über Strategien, die leicht für Sie umsetzbar sind und Ihnen ein gutes Ranking ermöglichen.

6. Geld und Versicherungen sowie Vermögensberatung und Geldanlage

Besonders, wenn die Finanzmärkte wieder schwanken oder auch die Zeit herangekommen ist, dass eine Versicherung zum Jahreswechsel erneuert oder verbessert werden kann, dann ist es wichtig, dass diese Anbieter sich in diesem Bereich mit dem Kunden und dessen Bedürfnissen auseinandersetzen. Allerdings kann es vorkommen, dass Sie sich auch in diesem Bereich etablieren möchten oder über eine Idee verfügen, die sich mit den anderen messen kann. Wie soll das aber bei der großen Flut an Anbietern möglich sein, zumal diesen Unternehmen bereits ein guter Leumund vorauseilt, den die Nutzer gern in Anspruch nehmen. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten, die Sie nutzen können. Sie können eine Webseite auf Basis von Systemlösungen ranken lassen und sich in die Riege der großen mit einreihen. Oder Sie starten moderat im lokalen Bereich und nutzen auch andere Marketingstrategien, um sich so einen guten Weg in ein perfektes und eigenständiges Ranking aufzubauen. Fragen Sie uns um Rat!

7. Vergleichsportale

Inzwischen ist die offene Preisgestaltung auch zu einem Wettkampf unter den Vergleichsportalen geworden. Viele dieser Portale analysieren kritisch die bestehenden Optionen, aber finden auch schnell die besten Angebote. Sie sollten in diesem Bereich darauf achten, dass Sie sich nicht für den Mainstream entscheiden. Wollen Sie sich in einer Nische platzieren oder es gegen die großen Anbieter aufnehmen, da Sie eine innovative Lösung haben? Dann sprechen Sie mit uns und wir helfen Ihnen, diese Vorstellung zu verwirklichen. Denn es findet sich immer ein Weg.

8. Therapeuten und Gesundheit

Dr. Google ist bei vielen Anwendern nicht mehr wegzudenken. Hinzu kommen ständig neue Trends, die im Bereich Gesundheit eingesetzt werden können. Therapeuten duellieren sich untereinander, aber auch die Anbieter im medizinischen Bereich wachsen täglich an. Um sich hier etablieren zu können, ist es wichtig, dass Sie nicht nur ein gutes und seriöses Konzept verfolgen, sondern auch gut gerankt werden. Wir können Ihnen hierbei helfen und einen Plan entwickeln, wie Ihre Webseite trotz der Flut an Anbietern ein gutes Ranking erzielen kann.

Wichtig ist, dass Sie sich der Herausforderung bewusst sind, dass Sie gegen eine Schar von großen Anbietern antreten und hier ein Inhalt sowie eine perfekte Webseite die Voraussetzung für einen erfolgreichen Start sind. Bei all diesen Schritte unterstützen wir Sie gern. Sprechen Sie uns einfach an.

 

Seite 1 Platzierung in Google für Trainer&Berater

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Marketing

Die Psychologie hinter einer personalisierten Marketingstrategie: Vertrauen Sie auf die Wirkung unseres Personality Check Tool!

Die personalisierte Marketingstrategie ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr in den Fokus gerückt: Im Rahmen der Personalisierung von Werbebotschaften machen wir uns die Psyche des Menschen zunutze. Erfahren Sie heute mehr darüber, wie unser Gehirn personalisierte Inhalte identifizieren kann und diese bevorzugt verarbeitet. Außerdem zeigen wir Ihnen auf, inwieweit Ihr Unternehmen von einer personalisierten Marketingstrategie profitieren kann. Und zwar verhilft unser einzigartiges Personality Check Tool Ihrem Unternehmen zu mehr Erfolg. Die Erfolgsrate liegt bei überzeugenden 85 Prozent! 

Die Personalisierung im Marketing: Die Psychologie hinter dieser Strategie! 

Nur wenn eine Marketingstrategie exakt auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht, kann sie auch ein voller Erfolg sein! Erfolgreiche Marketinglösungen sind daher perfekt auf die Rezipienten zugeschnitten, sie beachten die individuellen Interessen und Bedürfnisse der Kunden und bauen diese in die Werbebotschaft mit ein. Und zwar können sie so dem Kunden eine personalisierte Erfahrung mit weitreichender Wirkung bieten! 

Die Wirkung von personalisierten Nachrichten auf unsere Psyche 

Erhalten wir als Rezipient eine personalisierte Nachricht, so reagieren wir wohlgesinnter auf diese, da diese auf unsere Präferenzen und Interessen eingeht. Und zwar liegt das ganz einfach daran, dass wir uns wertgeschätzt fühlen und automatisch Sympathie zu unserem Gegenüber entwickeln. Egal, ob uns solch eine Nachricht im alltäglichen Leben oder als Werbebotschaft erreicht: Ist die Nachricht relevant für uns, wird sie selbstverständlich auch direkt interessanter für uns. 

Wie maßgeschneiderte Botschaften in unser Hirn dringen: 

Es gibt zwei Gründe, weshalb wir personalisierten Inhalt bevorzugen: Wir fühlen uns direkt angesprochen, was bei dem Überangebot und der Fülle an Informationen heute den entscheidenden Unterschied macht. Und zweitens gibt uns eine personalisierte Nachricht in gewisser Weise ein Gefühl von Kontrolle: Wir fühlen uns von dem passenden Inhalt angesprochen, dieser Prozess findet zwar unterbewusst statt, aber es sorgt dafür, dass wir uns sicher fühlen und uns der Inhalt der Nachricht überzeugt. 

Auch unser Gehirn verarbeitet bevorzugt personalisierte Nachrichten und die Informationen, die wirklich relevant für uns sind. Man kann hier von dem Cocktail Party Effect sprechen: Wie bei einer lauten Party, wo zahlreiche Konversationen geführt werden, werden wir letztlich nur hellhörig, wenn wir unseren Namen hören oder aber über ein Thema gesprochen wird, was von Bedeutung für uns ist. Ist dem so, schaltet sich unser Hirn automatisch in seinen konzentrierten Modus, um die wichtigen Informationen besser aufnehmen zu können. 

Was bedeutet das für Ihre Marketingstrategie? 

Erhalten Ihre Kunden personalisierten Inhalt, dann können Sie davon ausgehen, dass Ihre Werbebotschaften besser ankommen und einen positiveren Effekt haben. Personalisierter Inhalt zahlt sich definitiv aus, wenn es um E-Mail-Marketing und E-Commerce geht, da Ihre Marketingaktivitäten so effizienter beim Kunden ankommen, während Sie nachhaltig Ihren Umsatz steigern können. Und genau hier kommt unser Personality Check Tool ins Spiel! 

Mit dem Personality Check Tool erreichen Sie eine zielgruppengerechte Ansprache mit minimalen Datensatz und großer Wirkung!

Unser einmaliges Tool benötigt lediglich einen einzigen Datensatz Ihrer Kunden: Sein Geburtsdatum. Daraufhin kann unser treffsicherer Algorithmus diese Zahlenkombination verarbeiten und den Kunden zu einem von neun vorherrschenden Käufertypen zuordnen. Diese unterschiedlichen Käufergruppen bedienen die psychologischen Triggerpunkte des Einzelnen. Denn als Unternehmen sollten Sie niemals die Gesamtheit Ihrer Kunden über einen Kamm scheren, da jeder auf andere Informationen anspringt und jeder andere Bedürfnisse hat, die diesen neun Käufergruppen mit individuellen Mustern entsprechen.

 Mit ausgeklügeltem Algorithmus und psychologischen Triggerpunkten zu mehr Umsatz!

 Machen Sie sich die Zuverlässigkeit unseres Algorithmus zunutze und gestalten Sie Ihr Marketing zielgerichteter, personalisierter und effektiver. Mithilfe unseres Personality Check Tools können Sie zielsichere Werbebotschaften verpacken, die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe optimal bedienen und Sie weisen zeitgleich eine perfekte Marketingkommunikation mit maßgeschneidertem Inhalt auf.

 Profitieren Sie von diesem speziellen Alleinstellungsmerkmal unseres Tools, was es so in dieser Form kein zweites Mal auf dem Markt gibt. Die Daten der Kunden werden anonymisiert verarbeitet, so dass Sie sich um DSGVO und den Datenschutz keine Sorgen machen müssen. Vertrauen Sie auf die Kraft von Psychologie und Marketing und Sie werden sehen: Unser Personality Check Tool macht eine Umsatzsteigerung von 20 bis 30 Prozent möglich – so geht das Marketing der Zukunft!

Erfahren Sie mehr hier

 

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Marketing

So geht erfolgreicher Markenaufbau im digitalen Zeitalter: Setzen Sie auf unser Marketing-Tool!

Marketingverantwortliche führender Unternehmen wissen, dass das personalisierte Marketing in Zukunft sehr wichtig werden wird. Dies belegt auch eine Studie von Econsultancy, Conversant und Epsilon, die über 200 Marketingentscheider großer US-amerikanischer Unternehmen zum Thema Marketing und eine personalisierte Ansprache befragten.

Studie belegt: Personalisiertes Marketing wird zukünftig über den Geschäftserfolg entscheiden!

Und zwar sind sich 75 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen sicher, dass eine individuelle 1:1 Kommunikation in Zukunft zum Erfolg eines Unternehmens beitragen wird. Und doch zeigt sich aktuell in der Realität ein anderes Bild: Denn gerade einmal nur 12 Prozent der Unternehmen verfügen bereits über eine umfassende, transparente Sicht auf ihre Kunde und nur 5 Prozent können ihre Offline Aktivitäten mit Online Maßnahmen verzahnen. Zeitgleich gehen fast drei Viertel der Befragten davon aus, dass ihre Konkurrenz bereits dabei ist, Tools für personalisierte Marketinglösungen einzusetzen. Höchste Zeit, dass auch Sie mit Ihrem Unternehmen ins Handeln kommen!

Wir empfehlen: Unser Tool für eine personalisierte Marketinglösung und eine individuelle 1:1 Kommunikation mit dem Kunden!

Scheuen Sie sich nicht vor der Digitalisierung, Big Data und Künstliche Intelligenz, sondern nutzen Sie unser Personality Check Tool, um ein gelungenes, personalisiertes und zeitgemäßes Marketing in Ihrem Unternehmen implementieren zu können. Nur wer seine Kundenansprache verbessert und die digitale Kommunikation für seine eigene Zwecke einsetzt, der geht die Themen Markenaufbau und Umsatzsteigerung effektiv an!

Statt Gießkannenprinzip: Personalisierung!

Während Unternehmer früher wahllos, massenhaft und frei von jeglicher Analyse Werbeanzeigen geschaltet haben, sollte das Marketing im digitalen Zeitalter individueller angegangen werden. Denn dadurch, dass die Kunden einer Fülle an Massenmails und wahlloser Produktempfehlungen ausgesetzt waren, hatte das zur Folge, dass die Rezipienten in Folge einfach komplett sämtliche Werbung ignoriert haben. So wundert es nicht, dass in Folge das Engagement und der Return on Investment abnahmen und die Mehrheit der Marketingmaßnahmen ins Leere ging.

Deshalb sollte Sie unser Personality Check Tool einsetzen!

Wer erfolgreich sein will, der sollte also detaillierte Kundenprofile erstellen und die Werbung weitestgehend individuell für die einzelnen Kunden anpassen. Case Studies in der Realität zeigten, dass hyperpersonalisiertes Marketing sogar die Kosten pro Akquise senken kann! Ebenso kann ein Unternehmen mithilfe von personalisiertem Marketing seine Wirkung maximieren, selbst wenn es zeitgleich seine Reichweite minimiert! Werden die Marketingaktivitäten beispielsweise nur auf die Personen gerichtet, die sich bereits mit der Marke oder aber bestimmten Produkten beschäftigt haben, so lässt sich der Umsatz steigern. Denn eine möglichst effiziente Nutzung von Kundendaten macht es möglich, dass ein Unternehmen seine Kosten für die Akquise reduzieren kann, während die Umsätze spürbar zunehmen! Und genau hier hilft Ihnen unser Personality Check Tool!

In Zeiten von Big Data reicht nur ein Datensatz, um den entscheidenden Unterschied zu machen!

Und zwar benötigt unser Personality Check Tool lediglich einen einzigen Datensatz: Das Geburtstagsdatum des Kunden! Mithilfe dieser Zahlenkombination kann unser treffsicherer Algorithmus die Kunden zu einem der neun unterschiedlichen Käufertypen zuordnen. Das Tolle an unserem Tool ist, dass Sie sich keine Gedanken um den Datenschutz machen müssen – denn darum haben wir uns bereits gekümmert. Und keine Sorge: Sie machen nichts entgegen dem Willen des Kunden, denn heutzutage sind die Konsumenten verstärkt damit einverstanden, ihre Daten weiterzugeben, wenn ihnen so ein Mehrwert geboten wird!

Mit unserem Personality Check Tool personalisieren Sie Ihre Marketingstrategie ohne großen Aufwand aber mit großer Wirkung!

Unser Personality Check Tool macht es möglich, dass Sie den Markenaufbau Ihres Unternehmens zeitgemäß angehen und das Marketing möglichst individuell gestalten können. Ohne großen Aufwand mit lediglich einem einzigen Datensatz können Sie Ihre Marketingstrategie personalisieren und beachtliche Umsatzsteigerungen erreichen. Die Erfolgsrate vom Personality Check Tool liegt bei überzeugenden 85 Prozent. Worauf warten Sie also noch?

Individualisieren Sie Ihre Werbebotschaften und maximieren Sie Ihren unternehmerischen Erfolg!

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Social Media

Das Pareto-Prinzip – Wie wende ich es auf meinen Social Media-Kanälen an?

Das Pareto-Prinzip (benannt nach Vilfredo Pareto), auch bekannt als ‘80-20-Regel’, hat eine simple Aussage, welche man auf nahezu alle Bereiche des Lebens anwenden kann. Die 80-20-Regel besagt, dass sich mit 20% der Zeit, 80% des Ergebnisses herbeiführen lassen, während man für die weiteren 20%, welche zu dem 100%igen-Ergebnis fehlen würden, weitere 80% der Zeit aufwenden muss.

Doch wie sieht das eigentlich in der Anwendung aus? Ein einfaches Beispiel hierfür wäre das schreiben von Blog-Posts; Ich könnte 100% meiner Zeit dafür aufwenden, einen Artikel zu schreiben, der dann auch wirklich 100% perfekt/fertig wäre. In derselben Zeit könnte ich aber auch einfach 5 Artikel schreiben, welche ‘nur’ zu 80% perfekt werden, was eben dem oben umschriebenen Pareto-Prinzip zuzuschreiben ist.

Andere Beispiele für die Anwendung der Pareto-Regel im Alltag, wären folgende:

20% meiner Kunden sorgen für 80% der Beschwerden.
20% der eingesetzten Zeit beim Lernen für eine Klausur sorgen für 80% der erzielten Punkte.
20% meiner Handlungen erzeugen 80% des Umsatzes.

Bevor wir nun jedoch auf die titelgebende Frage zurückkommen, möchte ich einmal den grundsätzlichen Zweck, beziehungsweise Weckruf, des Pareto-Prinzips erklären.
Natürlich ist es nicht immer genau ein Verhältnis von 80 zu 20. Es kann natürlich auch 90 zu 10 oder 70 zu 30 Prozent sein. Knapp formuliert kann man nun also sagen, dass es sich nicht lohnt, perfektionistisch zu sein (also nach den 100% zu streben), sondern man sich auf die 80% Ergebnis konzentrieren sollte, die man schon mit 20% der Zeit erreichen kann. Wenn ich also weiss, welche 20% bei mir die große Hebelwirkung von 80% haben, kann ich meine Zeit darauf konzentrieren, die 20%-Aufgaben die ganze Zeit lang zu machen und dabei die 80%-Zeit-20%-Umsatz-Aufgaben zu delegieren.

Für viele, die das hier gerade lesen, wird dieses Arbeitsprinzip wahrscheinlich nichts Neues sein, wichtig ist jedoch, dass dieses Prinzip auch auf Social Media – und allgemein auf’s Content-Marketing – Anwendung findet, beziehungsweise sogar sehr gut zutrifft. Ein paar Beispiele dafür möchte ich in den folgenden Abschnitten liefern.

Algorithmen – Sie wissen nie, wann sie Sie im Stich lassen

Auf vor allem Instagram und YouTube hängt ein Großteil des Erfolges vom eigenen Algorithmus ab. Dieser Algorithmus bestimmt praktisch, welche Beiträge bei den Suchergebnissen hoch gerankt werden oder welche Videos beispielsweise auf YouTube in die “Trends” kommen. Diese Algorithmen lassen sich rein technisch natürlich beeinflussen. Dabei kommt es auf beispielsweise die Größe des Beitrages, die Tags oder auch die Upload-Frequenz des Accounts an. Zu 100% beeinflussbar sind diese Algorithmen jedoch nicht – was einen Algorithmus ja auch ausmacht. Wenn ich nun also einen Beitrag für Instagram oder YouTube produziere, weiss ich im Endeffekt nie, ob dieser Beitrag nun der eine wird, der mir einen Auftritt in den Instagram-Features oder YouTube-Trends verschafft. Es ist also nicht sinnvoll, in jeden Beitrag 100% meiner Energie und Zeit zu stecken, da ich dann nicht genug Beiträge produziere, und somit insgesamt nur sehr selten von einem Algorithmus ‘mitgenommen’ werden kann. Das Pareto-Prinzip lehrt hierbei also, dass ich lieber viele Beiträge mit jeweils 20% meiner Zeit produzieren soll, da ich im Endeffekt sowieso nie weiß, welcher davon denn nun wirklich hoch gerankt wird. Wenn man also immer die ‘überflüssigen’ 100%-Beiträge veröffentlicht, liefert man weiterhin einen guten Content und hat aufgrund der Menge und Frequenz eine overall höhere Chance, ein gutes Ranking zu erhalten.

Ebenso ist es bei Werbung und normalen Postings; Woher weiss ich auf einmal, welche meiner Paid-Ads nun genau den Trigger bei meinen Kunden zieht? Woher weiss ich, welcher Beitrag von einer bekannten Persönlichkeit geteilt wird und auf einmal eine sehr große Publicity erhält? Woher weiss ich, welcher meiner Hashtags morgen von großen Blogs getaggt wird und dementsprechend zusätzlichen Traffic für mich generieren wird?

Hinter diesen Fragen stecken zu viele Faktoren, die nicht von einem selbst abhängig sind, weshalb man bei seinen Beiträgen zwar eine konstante Qualität erhalten, seine Zeit aber nicht im Stile eines Perfektionisten verschwenden sollte. Ganz getreu der 80-20-Regel.

Kurz und Knapp: Was sollte man aus diesem Artikel mitnehmen?

Allgemein sollte man sich bei Postings immer an der 80-20-Regel orientieren. Ausnahmen hierfür sind Videos, die zeitlos sein sollen. Beispielsweise die Trailer-Videos, die auf der Website eingebettet oder im YouTube-Kanal angeheftet werden – diese sollten immer möglichst perfekt sein und hierbei lohnt es sich auch immer, die scheinbar unrentablen 80% der Zeit auch noch in den Beitrag zu investieren. Der Grund dafür ist, dass das Ziel dieser Videos nicht unbedingt jenes ist, auf einen Algorithmus aufzuspringen und schnell viral zu gehen, sondern über eine längere Zeit hinweg immer mehr Leute zu erreichen, da sie auf der jeweiligen Seite als angepinnter Blickfang dienen.

Zusammenfassend lässt sich auch noch einmal die Pareto-Regel auf das gesamte Social-Media-’Game’ an sich anwenden – 20% Ihrer Posts sorgen für 80% der Website-Klicks/Abschlüsse/Leads und so weiter. Hier gilt es eben auch, diese 20% zu erkennen und sich auf diese zu konzentrieren.

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Marketing Social Media

Social Media in Unternehmen

Keine Frage, ohne Social Media arbeitet heutzutage kaum ein Unternehmen. Der Trend zur Vermarktung im Internet hat inzwischen selbst den konservativsten Unternehmenschef erreicht. Die Bandbreite der Möglichkeiten steigt von Jahr zu Jahr und genau das stellt viele vor ungeahnte Herausforderungen. Die Frage ist, welche Social Media Plattform ist denn nun geeignet für welches Unternehmen? Muss ein Unternehmen auf allen Kanälen vertreten sein? Wie hoch sollte die Präsenz sein, um Kunden effektiv zu erreichen?

Mit Sicherheit sind Social Media für Unternehmen die ideale Möglichkeit, treffsicher um ihre Kunden zu werben. Theoretisch kann mit einem Minimum an Budget ein Maximum an Kunden angesprochen werden. Es gilt aber herauszufinden, auf welcher Social Media Plattform sich die Zielgruppe des Unternehmens größtenteils aufhält. Da meist weder die Zeit noch die Mittel zur Verfügung stehen, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, macht es Sinn, herauszufiltern, welche Plattform die geeignetste für Ihr Unternehmen ist.

Alt aber sehr bekannt: Facebook

Zu den wohl ältesten und bekanntesten Social Media Kanälen gehört Facebook. Es ist kein Geheimnis, dass auch die User zu der etwas älteren Generation gehören. Bei den über 60-jährigen Nutzern belegt Facebook den ersten Platz. Zudem wird Facebook häufig privat genützt, beispielsweise um mit dem Freundeskreis in Kontakt zu bleiben. Das heißt aber nicht, dass Facebook nicht auch eine hilfreiche Social Media für Ihr Unternehmen sein kann. Viele Plattformen sprechen eher weibliche Nutzer an, Facebook hingegen ist ein Kanal für die breite Masse und punktet mit einer enormen Größe und somit enormer Reichweite.

Facebook bietet eine Unternehmensseite als Visitenkarte des Unternehmens. Mithilfe einer Zielgruppenrecherche können Unternehmen zielgruppengerechte Werbung erstellen und somit den Kontakt zur Zielgruppe herstellen. Relevante Informationen können damit leicht verbreitet werden, durch Social Signals kann das Google Ranking verbessert werden. Der Nachteil von Facebook ist, dass ein Algorithmus eingeführt wurde, durch den die Beiträge für den Nutzer nach Relevanz vorsortiert werden. Aus diesem Grund müssen Unternehmen Ihre Facebook-Seite kostenpflichtig bewerben, um die nötige Präsenz zu erreichen.

Social Media jung und weiblich: Instagram

Bei Instagram kann nur etwas veröffentlicht werden, wenn auch ein Bild geteilt wird. Bisher wurde diese Plattform vor allem von jugendlichen und jüngeren Nutzern verwendet, ein großer Teil davon weiblich. Jedoch ist Instagram auch die am schnellsten wachsende Plattform und wird immer interessanter als Social Media für Unternehmen. Auch auf Instagram kann ein sogenannter Business-Account eingerichtet werden. Dort können relevante Bilder, etwa von Produkten gepostet werden und mithilfe der Storys ist es möglich, Angebote mittels kurzer Videos ersichtlich zu machen.

Wer auf Instagram werben möchte, sollte sich mit Influencern in Verbindung setzten. Sie haben oft millionenfache Follower und fungieren für diese auch als Meinungsmacher. Wird ein Produkt von einem Influencer empfohlen, wird es von vielen seiner Fans ebenfalls gekauft. Durch die Shopping Funktion kommen User direkt auf die Webseite des Unternehmens und können per Klick das Produkt erwerben.

Kurz halten bei Twitter

Das oberste Gebot bei Twitter ist es, sich kurzzufassen. Unternehmer können praktisch in Echtzeit mit den Nutzern kommunizieren. Dadurch kann Kontakt mit Kunden aufgenommen und gehalten werden und die eigene Marke gestärkt werden. Diese Social Media ist für Unternehmen eine Plattform, in der neue Gesprächsthemen erörtert und Geschäftspartner gefunden werden können. Auf Twitter sind viele Journalisten präsent, somit ist der Kanal optimal für Pressearbeit. Auf Twitter können aber auch unzufriedene Kunden schnell herausgefiltert werden, nachdem sie sich dort Luft gemacht haben. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit, umgehend zu reagieren.

Von fast jedem genutzt: YouTube

Genaugenommen ist YouTube nach Google die zweitgrößte Suchmaschine, hier wird ausschließlich Videomaterial hochgeladen und mit der Öffentlichkeit geteilt. Dies ist optimal zum Aufbau der Marke eines Unternehmens, weil das Unternehmen selbst sowie die Produkte und Dienstleistungen präsentiert werden können. So kann der Kontakt zu Kunden aufgebaut werden und durch weitere Videos gehalten werden.

Inspiration durch Pinterest

Dieser Kanal wird gerne zur Produktsuche und Inspiration genutzt. Es wird vorwiegend mit Bildern gearbeitet, die gut in Szene gesetzt werden. Das daraus resultierende rege Teilen auf Pinterest sendet ein positives Signal für Ihre Webseite aus, was sich positiv auf das Google Ranking auswirkt. Webshop Besitzer können massenhaft Kunden generieren, auch weil die Lebenszeit der Bilder dort nahezu unbegrenzt ist. Mittels Unternehmensprofil ist diese Social Media für Unternehmen eine perfekte Auslage und für viele Inspirationsquelle für neue Blogartikel.

Bildquelle: geralt – Pixabay.com

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Marketing Online Marketing Magazin

Ihre eigene Homepage für den perfekten Internetauftritt!

Es bieten sich heute viele Möglichkeiten an, Ihr Unternehmen erfolgreich ins Web zu bringen. Sie können sich zum Beispiel von einem Webdesigner eine professionelle Homepage erstellen lassen. Lassen Sie Ihre Webseite bei einem Profi mit entsprechender Expertise aufbauen, so bietet dies den enormen Vorteil, dass ein Experte sich um drundlegende Dinge kümmert und beispielsweise mit viel Know-how Ihre Homepage für Google optimieren kann, denn es ist von nicht geringer Bedeutsamkeit, dass Ihre Homepage im Homepage Ranking weit vorne liegt! Ein Webdesigner verfügt über Fachwissen und achtet auf den richtigen Homepage Aufbau und auf die entsprechende Homepage Optimierung, auch kennt er sich hervorragend mit der Homepage Aufbau Struktur aus, was für Unternehmen, die schnell und sicher gefunden werden möchten, einen immensen Vorteil bietet.In diesem Beitrag geht es um Suchmaschinen, Homepages; Begriffe wie “Homepage” “Online Marketing” – weiter unten beschäftigen wir uns mit Querys in Suchmasken, wie „Homepage Suchmaschinen optimieren“ – lassen Sie sich überraschen und lernen Sie, wie Sie zu Ihrer Homepage für den perfekten Internetauftritt kommen, und welche Möglichkeiten Sie hierfür haben.

Besucher auf Homepage bekommen

Mit Ihrer Homepage möchten Sie in aller Regel Ihr Business an den Start bringen und Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Ihr Geschäft lebt ja von Kundschaft und auch als Unternehmerin oder Unternehmer haben Sie ihre Lebenshaltungskosten zu bestreiten! Um Besucher auf Ihre Website zu ziehen, sind bestimmte Strategien nötig, besonders, wenn Ihr Unternehmen bereits viele Mitbewerber hat. Um nicht auf den letzten Plätzen bei Google zu landen, sondern möglichst auf der ersten Seite vertreten zu sein, spielen mehrere Faktoren mit rein. Ihre Texte müssen die richtigen Keywords enthalten, der Content sollte aussagekräftig sein, die Seite muss immer mal mit neuen Inhalten befüllt werden und: Die Seite muss besucht werden! Nutzen Sie die Unterstützung eines Profis, so sind Sie auf dem richtigen Weg; die professionelle Arbeit sorgt meist für mehr Besucher auf der Homepage, was für Sie als Unternehmer letztendlich auch mit höheren Umsätzen und größeren Gewinnen einhergeht.

Der Homepage Baukasten als ideale Lösung im Low-Budget Bereich

Haben Sie Ihr Unternehmen frisch gegründet und verfügen Sie in der Startphase vielleicht noch über ein eher schmaleres Budget, dann können Sie für den Anfang auch selbst Ihre Homepage aufbauen und ins Netz bringen. Keine Angst, hierzu müssen Sie kein versierter Vollprofi sein, Sie können z. B. auf einen Homepage Baukasten zurückgreifen, der Ihnen passable Möglichkeiten für einen gekonnten Internetauftritt bietet. Empfehlenswert ist gerade bei Anfängern bzw. Startern der übersichtliche 1 und 1 Homepage Baukasten, er bietet seinen Usern eine sehr angenehme und leicht verständliche Benutzeroberfläche; intuitiv bedienbar sorgt er dafür, dass Ideen sichtbar und schnell umgesetzt werden können. Im 1 und 1 Homepage Baukasten Mitgliederbereich befindet sich ein übersichtlich gestaltetes Dashboard, welches den User auf einem Blick mit den wichtigsten Infos und Parametern zu seinen Web-Projekt versorgt. Im Internet selbst finden Sie ausgezeichnete Tutorials, z. B. wie Sie mit dem Homepage Baukasten YouTube Videos einfügen können. Ergeben sich technische Fragen, bieten viele Homepage Baukasten Anbieter ihren Kunden einen freundlichen Support mit Stichwort „Beratung Homepage“.

Ideal für Einsteiger: der Homepage Baukasten Download

Sind Sie ein vollkommener Newbie in Sachen Webentwicklung, dann ist für Sie als Einsteiger ohne Vorkenntnisse das Erstellen einer Website mit einem Homepage Baukasten ideal! Möchten Sie hierbei volumenschonend lieber offline arbeiten, so empfiehlt sich ein Offline Homepage Baukasten, diesen erhalten Sie per Homepage Baukasten Download. Das bringt den immensen Vorteil mit sich, dass Sie für die Erstellung und Entwicklung Ihrer Website nicht online sein müssen, sondern – wie schon gesagt – auch offline arbeiten können. Besonders in ländlichen Gegenden mit bislang nicht sehr gut ausgebautem und nur langsamen Netz, wie zum Beispiel auf Usedom, ist das von großem Vorteil.

Die Mischung macht‘s

Eine weitere und dritte Variante für eine professionelle Homepage ist eine Mischung aus beiden zuvor genannten Möglichkeiten. Sie können Ihre Website per Baukasten auch durch einen Webdesigner gestalten lassen. Hier haben Sie den Vorteil, dass ein Profi am Werk ist und Ihnen mithilfe des Homepage Baukasten in schneller Zeit ein gutes Ergebnis liefern kann, was Ihnen letztendlich Kosten spart. Sie müssen sich auch nicht mühselig selbst durch den Dschungel von SEO und DSGVO kämpfen, das übernimmt der Webdesigner ganz professionell für Sie. Er achtet auf eine gute Google Homepage Positionierung und sorgt damit automatisch für mehr Besucher auf Ihrer Homepage.
Gerade für Anfänger ist es zu Beginn womöglich etwas schwierig, zwischen den verschiedenen Templates für den idealen Aufbau einer Homepage zu wählen. Schnell kann man sich hierbei verzetteln und vergaloppieren, um dann später eventuell feststellen zu müssen, dass das Template, das man sich zuerst ausgesucht hat, für das angestrebte Web-Projekt doch nicht ganz so ideal ist. Ein anschließender Umbau kostet erneut Zeit – und Zeit ist schließlich auch Geld! Ihr Geld.

Ihr Webdesigner wird intuitiv die richtige Wahl treffen und den Aufbau Homepage mit dem richtigen Gespür angehen. Haben Sie Ihre Homepage bereits selbst erstellt und sind sich jedoch noch nicht sicher, ob Sie alle erforderlichen Parameter, wie z. B. Userfreundlichkeit, Barrierefreiheit, etc. beachtet haben, so können Sie auch Ihre von Ihnen erstellte, fertige Homepage überarbeiten lassen – von einem Profi.
Natürlich können Sie die wichtigen Punkte wie Homepage Pflege, Homepage Suchmaschinenoptimierung und auch die Homepage Wartung in Eigenregie und damit selbst durchführen, was jedoch nicht gerade wenig Zeit in Anspruch nimmt, welche Ihnen am Schluss möglicherweise fürs Kerngeschäft und die Gewinnung neuer Kunden oder Aufträge fehlt.

Aktualisieren Homepage

Betreiben Sie einen Webshop, so kommen Sie wahrscheinlich um eine tägliche Homepage Aktualisierung nicht umhin! Aber auch, wenn Sie keinen Shop haben, sollten Sie Ihre Homepage von Zeit zu Zeit aktualisieren und neuen Content einpflegen, so erhalten Sie ihre Webseite lebendig! Fehlt Ihnen hierzu die Zeit, dann entscheiden Sie sich möglicherweise, die Homepage Betreuung in die Hände eines Profis zu geben – damit gehen Sie auf Nummer sicher! Vertrauen Sie auch weiterhin Ihrem Webentwickler; in kaum einem Bereich ist die Zeit heutzutage so schnelllebig wie in der Weiterentwicklung des Internets! Ihr Webdesigner muss sich also fortlaufend weiterbilden, um technisch stets auf aktuellem Stand zu sein, um immer nach neuestem Wissensstand Ihre Homepage pflegen zu können. Ein Laie oder Unternehmer mit Fokus auf das Kerngeschäft kann diese Leistung oft kaum erbringen. So muss man z. B. fortlaufend die Homepage für Google Suche optimieren, Stillstand bedeutet nämlich ein Zurückfallen im Ranking!

Homepagebetreuung WordPress

Stichwort Homepagebetreuung WordPress, wer seine Website mit WordPress erstellen möchte, wird nicht umhin kommen, sich zuvor etwas mit der Materie zu beschäftigen. WordPress ist eine ziemlich komplexe Software und für Laien meist zu Beginn nicht einfach verständlich. Versierte Webdesigner hingegen erarbeiten meist gerne, schnell und sicher mit WordPress gute Ergebnisse mit Homepages. Sucht man im Internet nach „Homepage Beispiele“ und „WordPress“, so kann man in den Google Ergebnissen wunderschöne und gut gemachte Beispiele finden; hier kann man sich z. B. inspirieren lassen – um dabei gleichzeitig userfreundlich zu bleiben.
Nebenbei bemerkt: Wenn Sie Ihre Seite selbst erstellen, dann bleiben Sie beim Aufbau Ihrer Seite stets ein bisschen „am Boden“; ganz besonders im Navigationsbereich einer Website! So würde es die meisten User sehr verwirren und auch ungeduldig werden lassen, wenn sich eine Navigation ganz unten auf der Website befindet, denn die Internetgemeinschaft hat sich über viele Jahre hinweg an eine Navigation im oberen Bereich gewöhnt. Und Menschen sind Gewohnheitstierchen.

Pflege Homepage

Haben Sie sich dafür entschieden, Ihre Website bei einem Webentwickler erstellen zu lassen, dann können Sie als Kunde nach Übergabe der erforderlichen Zugangsdaten optional Ihre Homepage regelmäßig selbst pflegen – oder für das ideale und professionelle Einpflegen von Daten und Content erneut auf einen Profi zurückgreifen. Machen Sie sich keine Gedanken, auch wenn Sie Ihre Homepage zuvor per Baukasten selbst erstellt und mit Inhalten gefüllt haben, so können Sie auch in diese Fall von einem Webentwickler Ihre fertige Homepage überarbeiten lassen. Der Webentwickler übernimmt gerne die künftige Pflege der Homepage und sorgt mit seinem Fachwissen für die richtigen Stellschrauben für mehr Traffic auf der Homepage. Er betreibt bereits im Vorfeld durch gezielte Homepageanalyse Suchmaschinenoptimierung und kann Ihre Homepage aktualisieren und somit auch hervorragend optimieren für Google! Denn damit Ihre Homepage in Suchmaschinen gut gefunden wird, bedarf es der richtigen Homepage Suchmaschinen Optimierung.

Homepage mit Mitgliederbereich

Tragen Sie sich mit der Idee, eine Homepage mit Mitgliederbereich (z.B. Blog, social media oder Community) aufzubauen, so gibt es hier sehr viel in Sachen Datenschutz zu beachten. Ein Laie ist hierzu oft nicht in der Lage, auch ist es juristisch betrachtet sicherer, das Projekt in dem Fall von einem zertifizierten Profi erarbeiten zu lassen, um es DSGVO-konform zu halten.

Homepage Optimierung für Google in „Selbstoptimierung“

Möchten Sie Ihre Homepage selbst optimieren, bzw. Ihre Homepage selbst pflegen, so gilt es einiges zu beachten! Wie Sie inzwischen wissen: Eine Google-optimierte Homepage bringt Ihnen viele Besucher auf Ihre Homepage! Haben Sie Ihre Website bereits fertiggestellt, so können Sie den Status Quo Ihrer Internetauftrittes via Ranking Homepage ermitteln.

Das Google Ranking ist hierbei ein sehr mächtiges Tool, da es Sie und Ihre Website bei einer Einstellung mit den richtigen Parametern enorm nach vorne katapultieren kann. Ein besseres Ranking bedeutet für Sie: mehr Besucher! Je mehr Besucher, desto besser, denn mehr Homepage Besucher kaufen letztendlich auch mehr Ihrer Produkte (bzw. Ihrer Dienstleistungen).

Wie kommt meine Homepage bei Google auf die erste Seite?

Geschafft! Sie sind mit Ihrem Projekt am Start und wollen wahrscheinlich am liebsten gleich ganz nach oben? Sie wünschen sich eine gute Homepage Platzierung und fragen sich sicher: Wie kann ich meine Homepage bei Google nach vorne bringen? Wie zuvor schon erwähnt, sind die entsprechenden Parameter darüber entscheidend, ob sich Ihre Homepage ganz vorne bei Google ansiedelt.

Homepage Ranking Google

Was müssen Sie tun, um Ihre Homepage bei Google gut zu platzieren? Nun, zunächst einmal müssen Sie natürlich Ihre Homepage eintragen – bleiben wir als Beispiel bei Google! Erfreulicherweise sind Eintrag wie auch das Google Homepage Ranking kostenlos. So, und nun ist Ihre Arbeit fertig, sie ist veröffentlicht und jetzt suchen Sie Ihre Homepage bei Google? Hierbei heißt es: Geduldig bleiben, denn wer sehnsüchtig auf die Auffindbarkeit in der Suchmaschinen-Homepage Google wartet, wird meist bemerken, dass die eigene, neu erstellte Webseite nicht gleich auf Anhieb gefunden wird. Das kommt schon noch, ein bisschen Geduld müssen Sie mitbringen! Die automatische Indexierung braucht eine gewisse Zeit, auch wenn Sie am liebsten alle 5 Minuten eine erneute Suchanfrage stellen möchten. Keine Sorge, nach einiger Zeit finden Sie Ihre Homepage auf Google!

Welche sind die besten Tools?

Google Optimierung Homepage

Wichtig zu wissen: Für ein gutes Google-Ranking ist eine regelmäßige Homepagepflege unerlässlich, denn nur wenn die Website regelmäßig optimiert wird und sich auf der Seite quasi „etwas tut“, wird sichergestellt, dass die Homepage im Ranking bei Google weit oben auf der Liste steht – und dort auch bleibt. Das ist dann eine wahrlich gelungene Homepageoptimierung! Möchten Sie mehr zu dem Thema erfahren und beispielsweise wissen, wo Ihre Seite im Ranking bei Google steht, dann geben Sie bei Google einfach mal „Ranking Homepage ermitteln“ ein.
Für die optimale Suchmaschinenoptimierung: Wartung der Homepage!

Bleiben Sie immer am Ball und vergessen Sie nie: Immer Ihre Website via Homepage Google Suche optimieren! Der Erfolg einer Homepage hängt zuletzt nicht nur davon ab, dass Sie einer regelmäßigen Homepage-Wartung nachkommen (oder nachkommen lassen), sondern auch in der entsprechenden Homepage Optimierung (Google).
Ihr Homepage Ranking verbessern werden Sie nur, wenn Sie oben genannte Tipps beherzigen.
Suchen mit Google – „suchst du noch, oder findest du schon?“

Vorweg: Die Suche mit Google macht Spaß! Sie suchen über die Suchmaske mittels einem sogenannten Query. Das sind aneinandergereihten Suchworte, die Sie als Satz formuliert – aber auch wild durcheinandergewürfelt in der Suchmaske eintragen können. Querys machen Spaß!

Query: „optimieren Homepage“ …

Möchten Sie zum Beispiel mehr zu unserem gerade behandelten Thema erfahren und lernen, dann geben Sie bei Google Suche: „optimieren Homepage“ ein, oder versuchen Sie das einfach mal das Query: „Homepage Google optimieren“ – im anschließenden Suchergebnis liefert Ihnen die Suchmaschine in Sekundenbruchteilen den Link zu Tutorials und Anleitungen sowie wertvollen Tipps, mit denen Sie Ihr Homepage Ranking verbessern. Die Reihenfolge spielt hierbei nur eine kleine Rolle, ebenso gut können Sie „Google optimieren Homepage“ oder „Google Optimierung Homepage“ als Query eingeben, das Ergebnis wird in der Regel nur minimal voneinander abweichen.
Geben Sie „Homepage Pflege Preise“ in die Suchmaske ein, finden Sie eine große Anzahl von Webdesignern, die Sie bei Ihrer Homepage gerne tatkräftig unterstützen können.

Über das Query „viele Besucher auf Homepage“ oder „mehr Besucher auf Homepage“ finden Sie bei Google weitere hervorragende Ergebnisse und auch hier wieder wertvolle Tipps, wie Sie zum Beispiel ohne viel Mühe Ihre ersten 10.000 Besucher bekommen. Probieren Sie es aus!

Wer früher gerne in Lexika geschmökert hat, wird heute mit Google bestimmt seine wahre Freude haben. Google sagt Ihnen alles! Lassen Sie uns an dieser Stelle nun etwas mit den Querys für Google beschäftigen, und wenden wir das Gelernte gleich an! Das Query ist Ihr Schlüssel, Ihre Wortkombination, die Sie in der Suchmaske der Google-Suchmaschine verwenden, um nach Abschicken zu möglichst präzisen Ergebnissen zu kommen.

Learning by doing!

Experimentieren wir ruhig ein wenig. Geben Sie in der Suchmaske bei Google folgendes Query ein: „Angebot Homepage Erstellung“ oder „Homepage Erstellen Angebot“ – so finden Sie im Netz tausende von Webdesigner-Einträgen, die ihre Dienste im Internet anbieten.
Das Suchergebnis fällt womöglich zu groß aus und das Überprüfen der Suchergebnisse kostet Zeit. Möchten Sie die Suche lieber von vornherein eingrenzen, können Sie auch gezielt Orte mit einbinden, wenn Sie Ihren Webdesigner lieber vor Ort wissen möchten. Manche Leute ziehen eine direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor. Verwenden Sie als Query z. B. „Homepage Pflege Oldenburg“, wenn Sie in Oldenburg leben und Ihren Webdesigner in der Agentur vor Ort aufsuchen möchten. Hierbei kann es jedoch geschehen, dass Sie auch Ergebnisse aus dem medizinischen Pflegebereich erhalten, weil zuvor genanntes Query eher wage ausfällt. Je mehr Suchwörter Sie ins Query eingeben, umso präziser und punktgenauer wird das Ergebnis ausfallen, z. B. „Homepage pflege Webdesign Oldenburg“.

Nächstes Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie sind in die Schweiz ausgewandert, wohnen nun mit hervorragendem Ausblick, z. B. in St. Gallen. Sie haben einen kleinen Laden eröffnet und möchten Ihr Business im Internet bekannt machen? Auch hier ist Ihnen der „Dienstleister vor Ort“ lieber, mit dem sie gerne persönlich sprechen wollen – und nicht nur über Telefon oder Videokonferenz? Manchmal ist ein Meeting 1 zu 1 einfach besser! Verwenden Sie in dem Fall das Query „Homepage erstellen lassen St. Gallen“ – Sie werden anschließend die Qual der Wahl haben!
Haben Sie eine Firma mit Sitz in Steinach und suchen Sie einen Webdesigner mit entsprechender Expertise für die Websites von Unternehmen in der Umgebung, weil Sie z. B. möchten, dass der Designer bei Ihnen im Unternehmen vor Ort tätig wird, dann verwenden Sie z. B. das Query „Firmenhomepage erstellen Steinach“ – oder „Beratung Homepage Steinach“ bzw. „Homepage gestalten Steinach“. Spielen Sie ruhig ein bisschen mit den Querys und experimentieren Sie mit Google, die Recherche macht wirklich Spaß!

Sind Sie in der Stadt von „Äppelwoi“ und Handkäse zuhause, dann versuchen Sie es mal mit: „Homepage für Google optimieren lassen Frankfurt“. Die Welt ist groß, und wenn Sie Lust haben, versuchen Sie es auch einmal global!
Und, wichtig, beziehen Sie in jedem Fall die Umlaute mit ein! Wenn Sie ein Query in die Suchmaske eingeben, dann beachten Sie auch die Umlaute, denn Sie erhalten ein leicht verändertes Suchergebnis, wenn Sie z. B. „Homepage Optimierung Muenchen“ oder „Homepage Optimierung München“ eingeben. Das Gleiche gilt natürlich auch dann, wenn Sie Ihre Google optimierte Homepage ins Netz bringen wollen, beziehen Sie in Ihren SEO-Text möglichst alle Faktoren mit ein und achten Sie auf Umlaute, auch auf die Konsonanten „ß“ und „ss“.

Welche sind die besten Tools?

Zum Schluss noch ein ganz kleines Glossar:

Homepage backlinks

Was sind Backlinks? Als Backlink bezeichnet man einen Link, der von einer anderen Homepage ausgehend zur eigenen Homepage führt. Sie können mit Backlinks Ihre Homepage optimieren für Google, auch in vielen weiteren Suchmaschinen wird die Anzahl der Backlinks (Rückverweise) als Parameter für die Popularität bzw. Wichtigkeit der Homepage betrachtet. Hilfreich hierfür ist eine Kooperation mit befreundeten Unternehmen, man empfiehlt (und unterstützt sich dabei) gegenseitig.

Statische Homepage

Bei statischen Websites sind die Inhalte statisch, also fest platziert (wie der Name bereits verrät). In der Umsetzung bedeutet das genau, dass jede einzelne Seite der Homepage als ein separates Dokument entwickelt und anschließend genauso, wie es ist, auf einen entsprechenden Server hochgeladen wird. Sie laden exakt das herunter, was der Entwickler hochgeladen hat. Das bedeutet: Greift ein Internetuser auf eine statische Homepage zu, erhält er eins zu eins den Download genauso, wie die Seite programmiert wurde.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, steht Ihre perfekte Webseite (bald) an erster Stelle im Google-Ranking! Herzlichen Glückwunsch!

Über beste Tools erfahren Sie hier:

Mehr Info dazu

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Marketing Online Marketing Magazin

Die wichtigsten Webtools – SEO-Tools

Link-Datenbanken

Link-Datenbanken können Sie einsetzen für Konkurrenz-Analysen, um herauszufinden wer sich auf Wettbewerber verlinkt. Wenn Sie wissen möchten welche Seiten viele externe Links bekommen, können Sie Top-Pages nutzen. Die Einsatzzwecke können auch das Bewerten und Finden von Link-Quellen sein. 

Tools die Sie dafür verwenden können sind unter anderem: 

  • Majestic
  • Ahrefs
  • Moz

Hierbei benötigt man einen eigenen Index, das heißt also: Die Ergebnisse können unterschiedlich sein.

Beispiel: Top 5 Pages nach Domain Pop

Nachteile dieses Tools sind:

  • lediglich eine geringe Vergleichbarkeit unter den Tools ist möglich
  • Keine Kenntnis von entwerteten Links (Disavow)
  • Die neuen Links müssen nicht neu sein

Rankings messen

Diese Tools kann man verwenden, wenn man die eigenen Rankings oder Wettbewerber-Rankings messen möchte. Es gibt viele verschiedene Tools in diesem Bereich. Unser Tipp ist Free Monitor for Google (http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm) für einen schnellen und unkomplizierten Check.

Nachteile sind:

  • DAS Ranking gibt es nicht mehr. Rankings werden personalisiert und lokalisiert. 
  • Man kann nur einen Teil des Rankings beobachten, daher ergibt sich die Frage: Wie aussagekräftig ist das?
  • 15% aller Suchbegriffe wurden noch nie über Google gesucht.
  • Conversion-Ergebnisse werden ungleich verteilt.

SEO-Index-Tools

Mit diesen Tools lassen sich Sichbarkeitsindizies auswerten (hoch,runter?,warum?), Benchmarking betreiben, um zu sehen wie gut man innerhalb der eigenen Branche ist, Wettbewerbsbeobachtung durchführen um zu prüfen ob es neue Konkurrenten gibt und die Stärken von anderen Webseiten analysieren. 

Geeignete Tools hierfür sind: 

  • Sistrix
  • Searchmetrics,
  • Xovi
  • Seolytics 
  • SEMrush

Bitte beachten Sie, dass es hier unterschiedliche Länder-Abdeckungen gibt.

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Soziale Netzwerke

Ranking der Instagram-Story

Die Instagram-Story wird ein von Tag zu Tag wichtigeres Medium auf Social Media. Für alle Nicht-Instagram-Affinen: Eine Story ist ein Beitrag, der für gerade einmal 24 Stunden auf dem entsprechenden sozialen Netzwerk geteilt wird und sich dann ‘selbst löscht’. Storys wurden von Snapchat in’s Leben gerufen. Instagram zog nach und mittlerweile gibt es sogar bei Whatsapp und Facebook Storys. Den größten Erfolg konnte jedoch Instagram mit Storys feiern. Dem ‘Erfinder’ Snapchat läuft man aktuell erfolgreich den Rang ab.

Das liegt unter anderem daran dass man bei Instagram sämtliche Stars und Sternchen findet, welche dort ihre Stories pflegen. Außerdem lassen sich auf Instagram mittlerweile auch Livestreams und Videos hochladen und abspeichern. Allgemein wird der Funktionsumfang der Plattform gegenüber Snapchat immer größer.

Die Stories werden auf Instagram – sobald man dieses über die vorgesehene App öffnet – immer direkt oben auf dem Bildschirm angezeigt. Wer jedoch einigen Accounts folgt, die öfters Storys hochladen, dem wird aufgefallen sein, dass die Rangfolge der Stories nahezu willkürlich – jedenfalls nicht alphabetisch oder nach Uploadzeit – geordnet sind. Doch das stimmt nicht. Das Stichwort hierbei heisst: Interaktionen – Und mit genau diesen und der Optimierung des Rankings der eigenen Instagram-Story beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

Interaktionen sollte jedem bereits ein Begriff sein. Likes, Kommentare, ‘Shares’, Screenshots – alles mögliche. Danach – und wirklich nur danach – geht es beim Ranking der Instagram-Stories. Die einzig richtige Frage, die ich mir also stellen muss, um meine Instagram-Story gut zu ranken, ist: “Wie schaffe ich es, möglichst viele Interaktionen auf meine Story zu erzielen?” Hierzu gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, welche in Instagram eingesetzt werden können. Abgesehen von der Herausforderung zum ‘Screenshot’ (“Screenshotte die nächste Story, wenn Du dich für Thema XY interessierst!”), welcher ebenfalls als Interaktion zählt, gibt es eine Menge an ‘Stickern’, mit welcher ich gezielt interaktionen für meine Story erzielen kann. Hierbei werden ganz eigene ‘Call-To-Actions’ definiert.

Ein ‘Sticker’ ist eine Fläche/ein Element, welches ich extra in meine Instagram-Story einbauen kann. Im Zuge dessen stelle ich die beliebtesten Sticker einmal vor:

Der Swipe-Sticker: Mit diesem Sticker kann ein Foto ‘Von 1 bis 10’ bewertet werden, indem man einen Emoji auf einer Skala von links nach rechts zieht – eine sehr einfache Bewegung, die jeder User gerne annimmt. Der Sticker wird jedoch nie “ernst” eingesetzt, sondern immer dann platziert, wenn man ein wunderschönes Foto in der Story hat, und dies einfach nur mit dem Sticker untermalen möchte.

Der Umfragen-Sticker: Durch die Möglichkeit einer konkreten Umfrage kann ich meine Follower nach einer Antwort zu einer bestimmten Thematik befragen. Dabei können die Follower zwischen zwei Optionen wählen. Der Sticker findet seine Anwendung klassischerweise genau dann, wenn man zwei Optionen gegenüberstellen möchte – so zum Beispiel bei Kleidung, Essen, oder einfachen Begriffspaaren (“Sommer oder Winter?”).

Der Umfragen-Sticker: Durch die Möglichkeit einer konkreten Umfrage kann ich meine Follower nach einer Antwort zu einer bestimmten Thematik befragen. Dabei können die Follower zwischen zwei Optionen wählen. Der Sticker findet seine Anwendung klassischerweise genau dann, wenn man zwei Optionen gegenüberstellen möchte – so zum Beispiel bei Kleidung, Essen, oder einfachen Begriffspaaren (“Sommer oder Winter?”).

 

 

 

 

Ebenfalls sehr spannend: Der FAQ-Sticker; Dieser erlaubt dem User, dem Poster eine Frage zu stellen, welche textlich komplett frei formuliert werden kann. FAQ steht dabei für ‘Frequently Asked Questions’ also häufig gestellte Fragen. Das ist lediglich ein Trendwort der Communitys auf Instagram und YouTube. Der Sticker wurde – wie der Name schon sagt – für FAQ-Sessions entworfen. Also für Aktionen, in denen ein Instagrammer gerade Lust hat, die Fragen seiner Community zu beantworten. Außerdem kann der FAQ-Sticker auch für Vorschläge, Ideen und Fragen an die User genutzt werden.

 

 

 

Hierbei gibt es mittlerweile auch das Upgrade des ‘Quiz-Stickers’, hierbei stellt der Poster Fragen an seine Community, welche diese wie bei einem Quiz beantworten können.

 

 

 

 

 

“Welcher dieser Sticker ist denn nun der beste?” – Die Mischung macht’s! Wie auch sonst auf Social Media gilt es, die Situation einmal aus der Sicht des Users zu betrachten. Der User möchte nicht jeden Tag irgendwelche Swipes, Fragen oder FAQs sehen – vor allem steht dabei die Abwechslung und kreative Einbindung der jeweiligen Sticker im Fokus. Swipes und Fragen können jeden Tag eingebaut werden, eine wöchentliche FAQ-Session ist jedoch sogar noch zu viel.

 

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Jodel – die neue Super-Marketing-App für Studenten?

Seit März 2018 beginnt Jodel mit der eigenen Kommerzialisierung. Wie für ein soziales Netzwerk üblich, natürlich durch Werbung. Um die Besonderheit von Jodel genauer herauszustellen, ist es zunächst sinnvoll, sich einmal einen Überblick über die 2014 gelaunchte Plattform zu verschaffen.

Jodel ist eine Plattform, auf der die User hauptsächlich lustige Sprüche und Witze posten – und das komplett anonym. Um Jodel zu benutzen, benötigt man noch keinen Account. Die einzige Information, die Jodel verlangt, ist die des Standortes der Person. Bei Jodel sieht nämlich nicht jeder Nutzer die Beiträge jedes anderen Nutzers – befindet sich jemand außerhalb eines Radius von 10 Kilometern, so kann man seinen ‘Jodel’ (d.h. einen Post) nicht lesen. Je näher der Poster des anonym abgesendeten Spruches ist, umso näher wird mir dieser auch angezeigt. Neben lustigen Sprüchen, wird Jodel auch für andere Zwecke genutzt. Vor allem in den ländlichen Gegenden werden somit beispielsweise Blitzer-Warnungen weitergegeben. Ebenso fragen Touristen in fremden Städten über Jodel oft nach guten Restaurants oder Partys. Gepostet werden kann im Text-, Bild- und sogar Video-Format. Jodel hat aktuell ca. 2,5 Millionen Nutzer, davon ungefähr 750.000 aus Saudi-Arabien und über eine Million aus Deutschland.

Völlig anonym?

Das mag fragwürdig klingen. Schließlich bauen Facebook, Instagram & Co. doch gerade auf sich ständig weiter füllende Datenbanken, welche dann intelligent vermarktet werden können?” – Absolut richtig. Jodel zeichnet sich jedoch genau hier aus. Und obwohl man dem Nutzer keine weiteren Daten als den Standort abverlangt, weiss man eine Menge über die Nutzer bei Jodel. Die Jodel-Nutzer sind zum allergrößten Teil Studenten, was auch auf ein bestimmtes Alter schließen lässt – kaum ein ‘Jodler’ ist Älter als 30. Gepaart mit den Informationen über den Standort des Jodlers, lassen sich nun ganz eigene Zielgruppen-Profile erstellen. Karlsruher Studenten studieren beispielsweise tendenziell eher etwas in Richtung Technik (in Karlsruhe befindet sich das KIT, eine der beste IT-Universitäten Deutschlands), während Münchener Studenten oft über ein größeres Budget verfügen als andere Studenten. Kölner Jodler hingegen bewegen sich großteils in Richtung Medien, was mit dem Ruf der Stadt als ‘Medienhauptstadt’ einhergeht. Dies trifft selbstverständlich nicht auf alle Studenten aus den entsprechenden Städten zu.

Nun stellt sich die Frage: “Wie kann ich Jodel für mein Business nutzen?”

Da Jodel über einen sehr einfachen Aufbau, nämlich nur über einen News-Feed verfügt, gibt es hierfür eine zentrierte Möglichkeit. Ist Ihr Produkt für Studenten geeignet, erfüllt es bereits alle Anforderungen für eine erfolgreiche Vermarktung auf Jodel. Besitzen Sie ein Hotel oder ein Restaurant, ist das sogar noch besser, da diese lokal gebunden sind und somit einfach über eigene Jodel-Posts in die Feeds der, sich in der Nähe befindenden, Jodler gepostet werden können. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Produkten, bei denen Studenten grundsätzlich zur Zielgruppe gehören. Diese können sogar in jeder Stadt ‘gejodelt’ werden, da sich die Jodel-Zielgruppe demographisch nicht von Stadt zu Stadt unterscheidet. Wirklich interessant wird es jedoch erst, wenn wir über das Schalten von Werbung auf Jodel reden. Das ist doch schließlich das neue Feature, welches Jodel als Unternehmen in eine höhere Liga katapultieren soll.

Zu Beginn waren die Möglichkeiten, auf Jodel Werbung zu schalten, vor allem eins.: Eingeschränkt und teuer. Eine vierwöchige Werbeanzeige kostete 65.000€, zwei Wochen 32.000€. Als Gegenleistung sollte dafür jeder Jodler die Anzeige einmal zu Gesicht bekommen. Das klingt vor allem teuer und ineffizient, da es schlicht und ergreifend nicht erstrebenswert ist, jedem Jodler sein Produkt zu zeigen, wenn man bestimmte Städte als Kunden-Quellen von Anfang an ausschließen kann. Jodel als Marketing-Kanal abschreiben? Sicherlich nicht. Jodel bietet schon jetzt großartige Möglichkeiten, hauptsächlich jedoch als ‘normaler User’ und nicht als Business-Account mit Werbemöglichkeiten. Ein kleiner Geheimtipp: Es gibt auf Instagram und Facebook viele Jodel-Fanpages, welche einfach Screenshots aus der Jodel-App öffentlich posten. Diese haben oft Anhängerschaften im sechsstelligen Bereich. Eine Kooperation mit den Betreibern dieser Seiten könnte somit einen wesentlich kostengünstigeren, aber weniger wertvollen, Zugang zur relevanten Zielgruppe ermöglichen. Suchen Sie hierzu auf Instagram und Facebook einfach einmal nach dem Titel “Jodel”, welcher in den Suchergebnissen solche Seiten zahlreich listen wird.

Man sollte Jodel jedoch mit Sicherheit in Zukunft beobachten. So ist beispielsweise die Veröffentlichung eines eigenen Buchungstools geplant, welches verschiedene Werbe-Formate anbieten und Skalierungsmöglichkeiten ermöglichen soll. Somit würde Jodel auch für mittelständische und kleinere Unternehmen zum attraktiven Werbe-Kanal werden. Aktuell kann das StartUp jedoch im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit den Giganten aus Amerika mithalten, welche für kleineres Geld einer viel engeren Zielgruppe Ihre Anzeige vorstellen zeigen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links: Der Normale Jodel-Newsfeed; Rechts: Der 1.FC Köln wirbt auf Jodel mit einem Gewinnspiel.

Fazit: behalten Sie immer neue Portale im Blick. Es könnte das neue Facebook werden;)

Eines der Portale welche ich aus Business-Sicht sehr empfehlenswert halte ist folgendes: https://heldimjob.com/

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LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn-Algorithmus

LinkedIn hat sich als das Business-Social-Network etabliert. LinkedIn löst sich auch immer mehr vom “nur Internationalen” – mittlerweile lassen sich dort auch immer mehr Kontakte auf nationaler und lokaler Ebene knüpfen. Man wird auf LinkedIn jedoch – wie sonst im Internet auch – nicht ‘einfach so’ gefunden. Auch hier gibt es gewisse Tricks und Kniffe, mit denen sich mein Ranking und somit auch die Anzahl meiner wertvollen Kontakte erhöhen lässt.

Das Zauberwort auf LinkedIn heisst – wie sonst auch so oft – Algorithmus. Der Algorithmus beeinflusst hier, wann ich welcher Nutzer-Gruppe vorgeschlagen werde. Welche Eigenschaften sollte mein LinkedIn-Profil also haben, um einer bestimmten Gruppe von Menschen als ‘Networking-Vorschlag’ angezeigt zu werden? Um genau diese Frage zu beantworten, gehen wir heute ein paar ‘Hacks’ durch, mit denen ich den LinkedIn-Algorithmus beeinflussen kann. Also, worauf warten wir?

1) Der Banner und das Profilbild

Neben dem Namen gehören der Banner und das Profilbild zu den ersten Informationen, welche die Plattform von einem neuen User abfragt. Beim Profilbild wird oft ein einfaches Portrait gewählt, was soweit auch völlig vertretbar ist.Wenn man jedoch ein Bild mit ein wenig mehr ‘Action’ parat hat, eignet sich das am besten – So zum Beispiel, wenn man gerade bei einem Meeting oder einem Auftritt fotografiert wurde. Das zeugt von einer gewissen Relevanz, frei nach dem Motto: “Es muss ja einen Grund geben, warum der Typ ein Mikrofon in der Hand hält und dabei fotografiert wird!”. 

Beim Banner gibt es nun zwei verschiedene Ansätze. Wenn ich wirklich dafür sorgen möchte, dass die Rate derer, welche mein LinkedIn-Profil besuchen und derer, welche danach mit mir – als Conversion – in Kontakt treten möglichst hoch ist, so sollte ich sämtliche Kontaktdaten (Mail-Adresse und Telefonnummer) bereits in meinem LinkedIn-Banner erwähnen. Hierbei würde ich jedoch nur Daten angeben, welche keinen privaten Bezug haben. Ich werde bei LinkedIn oft von komischen Online-Marketing-Gurus geaddet, welche mir ihre tollen Coachings andrehen wollen – Da wollte ich nicht, dass diese mir direkt eine Mail schreiben oder mich sogar, ganz ohne Recherche, auf meinem privaten Telefon anrufen können. Wir sind zwar auf LinkedIn, was jedoch nicht heißt, dass dort jeder User

2) Die Headline und die Skills

Auf jedem LinkedIn-Profil steht unter dem Namen der Person eine Zeile (die ‘Headline’) mit zentralen Keywords, im Normalfall stehen hier Fachgebiete und die Branchen, in welchen sich die Person auskennt. Weiter unten im Profil befinden sich die ‘Skills’. Das heisst, dass dort konkrete Fähigkeiten und Expertisen angegeben werden können, welche man sich durch das Passieren des eigenen Lebenslaufes aneignen konnte.

Nun kommt der interessante Part: Nur wenige wissen, dass diese beiden Felder stark voneinander abhängig sind. Natürlich kann ich die Funktionen einfach nur dafür nutzen, mein Profil gut aussehen zu lassen – Ich kann aber damit auch einen starken Impact auf den Algorithmus haben, wenn ich den folgenden (sehr einfachen) Tipp beachte: Die Keywords, welche in meiner Headline stehen, müssen sich am besten mit den ‘Skills’, welche ich weiter unten angebe wortwörtlich decken. Unter den Skills kann ich drei Kenntnisse und Fähigkeiten ausstellen, mindestens zwei dieser drei sollten also wieder in meiner Headline auftauchen. 

Bei den Skills ist außerdem wichtig, dass diese möglichst oft von anderen bestätigt werden. Je öfters jemand auf das ‘+’ neben einem der von mir angegebenen Skills klickt, desto mehr wird der Algorithmus darin bestätigt, dass der angegebene Skill tatsächlich etwas mit dem Profil zu tun hat. Die Folge? Das Profil wird entsprechend besser gerankt. Solche Bestätigungen (+) lassen sich einfach generieren, indem ich – rein aus Nettigkeit – auch die Skills eines anderen Users bestätige. Das lässt sich immer ganz einfach machen, wenn ich auf dem Profil eines anderen Users bin. Dieser ist meist dankbar und gibt die Empfehlungen auch gerne zurück.

3) Media und Text

Bezüglich sämtlicher anderer Features – der Biographie, den aktuellen Projekten, dem Media-Content und dem Lebenslauf – gilt einfach: Massive Progressive!

Mehr ist in dem Fall tatsächlich mehr. Wer einen ausführlichen Text über sich und seine aktuellen Projekte auf seinem Profil hat, bietet einem Besucher mehr Informationen, auf deren Basis die jeweilige Person entscheiden kann, ob man sich gegenseitig einen Mehrwert bieten kann, oder nicht. Dasselbe gilt für den Lebenslauf (d.h. alle relevanten Bildungs- und Arbeits-Stationen, welche man in seinem Leben durchlaufen hat, im Regelfall jedoch erst ab dem ersten relevanten Schulabschluss). Hier gilt auch: Je mehr verschiedene Seiten einer Branche ich auf diesem Weg kennenlernen durfte, umso eher rankt mich der Algorithmus. Neben dem Profil sollte außerdem immer das aktuelle Projekt, beziehungsweise die passende Unternehmens-/Projekt-Seite stehen, damit man sich – falls man sich dafür interessiert – direkt die entsprechenden Informationen ansehen kann.

Bezüglich Media-Content sollte man auf dem Profil alles anhängen, was entweder zeitlos oder zeitlich aktuell ist – also alles, außer Dinge die völlig veraltet und nicht mehr aktuell sind.

Das waren nun die drei Tipps, welche ich jedem mit auf den Weg geben würde, der sein LinkedIn-Profil gerade neu einrichten möchte. Befolgt man diese Ratschläge, steht einem guten Ranking nichts mehr im Wege. Ergänzt werden können diese noch dadurch, dass die ersten 50 User, welche man zum eigenen Netzwerk addet, alle aus derselben Branche kommen oder die selbe Positionsbezeichnung haben. Das bestärkt den Algorithmus auch noch einmal in der Annahme, einen User mit entsprechenden Keywords zu matchen.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie mit Social Networks wie LinkedIn an Popularität gewinnen können. > 

 

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#Follow4Follow – Was macht gutes Follower-Churning aus?

Was macht gutes Follower-Churning aus?

Follower-Churning – ein Begriff, der in meinen Gedanken oft auftaucht, wenn ich mir die Social Media-Accounts von Unternehmen anschaue, deren Ziele es sind, auf Social Medias so viele Follower und Abonnenten wie möglich vorweisen zu können. Der Begriff des Follower Churnings umschreibt das Vorgehen, möglichst vieler Accounts willkürlich zu folgen und im Gegenzug zu hoffen, möglichst viele dieser Leute selbst als Follower gewinnen zu können. Der Effekt: Man hat auf dem Profil eine möglichst hohe Followeranzahl, mit welcher man sich brüsten kann. Im Gegenzug folgt man jedoch auch einer sehr großen Menge an Leuten, was ebenfalls ins Auge fällt – meist negativ. Dass man durch diese Methode, wenn man sie so banal ausführt, wie gerade umschrieben, wirklich Website-Besucher (geschweige denn Kunden) gewinnt, ist sehr unwahrscheinlich. In der Regel ist Follower-Churning sogar verboten und kann von Instagram, Twitter & co. sogar in Form einer Sperre bestraft werden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn man in sehr kurzer Zeit sehr vielen (also Tausenden) Accounts folgt und wieder entfolgt, hierbei liegt nämlich der Verdacht auf das Benutzen eines Bots nahe. 

Hier möchte ich einmal ein Beispiel für einen solchen Account einbringen, welcher auf Twitter sehr aktiv Follower-Churning betreibt. Ein Account der 125.000 anderen Accounts folgt, ist mit absoluter Sicherheit als ein solcher Account identifizierbar – Niemand interessiert sich für die Beiträge von 125.000 anderen Menschen, geschweige denn hat Zeit, diese zu lesen. Positiv fällt vor allem die Tatsache ins Auge, dass dieser Account 437.000 Follower hat. Dass diese Follower jedoch ebenfalls nur Follower-Churning betreiben, sieht man an der Interaktionsrate des angegebenen Accounts.

7 Retweets und 26 Likes, bei einer Follower-Schaft von einer knappen halben Million? Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass hierbei etwas nicht stimmt. Ein markantes Merkmal ist außerdem, dass der Account insgesamt 11.000 Tweets geliket hat, aber 125.000 Accounts folgt. Das heisst, der Account hat guten 100.000 Usern gefolgt, ohne auch nur einen Tweet von ihnen positiv bewertet oder kommentiert zu haben? – Das kann nicht sein.

Der angegebene Account liefert also ein perfektes Beispiel dafür, wie man Follower-Churning auf gar keinen Fall betreiben sollte. Aber was genau hat die Person hinter dem Account denn falsch gemacht? Das ist ganz einfach. Diese Person ist anderen Usern komplett willkürlich gefolgt, sie hat, ob auf Instagram oder Twitter, die Anzeige, in der neue User vorgeschlagen werden, einfach willkürlich gespammt und ist somit einer Vielzahl von Leuten gefolgt, von denen sie nicht eine einzige Eigenschaft nennen könnte – ob es der Name, Interessen oder das Alter ist. Für sie sind Follower gleich Follower, egal ob sie sich für die Beiträge der Person interessieren, oder nicht – ein fataler Fehler.

Wie betreibe ich denn nun Follower-Churning effektiv, um meine Social Medias zu pushen?

Nun habe ich klar dokumentiert, was die Person hinter dem Account alles falsch gemacht hat – nämlich so ziemlich alles. Das signifikante Merkmal ist jedoch das, welches ich zuletzt genannt habe; Die Person ist willkürlich Leuten gefolgt und ihr einziges Ziel war es, eine möglichst hohe Anzahl an Followern auszuweisen. Sie gibt also offen zu, dass sie Social Media nicht verstanden hat. 300 Follower, die sich für meinen Content interessieren, sind viel besser, als 30.000 Follower, die meine Beiträge nicht einmal lesen – Das ist jedoch eine andere Thematik, welche ich auf jeden Fall auch einmal anschneiden werde. Uns interessiert jetzt jedoch, wie ich Follower-Churning effizient einsetzen kann. Zunächst einmal sollte man einige Basics beachten, beispielsweise, dass ich immer eine gewisse Interaktion (ob Likes, Kommentare etc.) zu den Leuten pflege, welchen ich letztendlich folge. Andererseits sollte man darauf achten, dass man den Leuten auch relativ zeitnah wieder entfolgt – wer mir nach einer Woche nicht zurückgefolgt ist, wird es wohl auch nicht mehr tun.

Diese Tipps sind jedoch nicht die, welche gutes Follower-Churning tatsächlich ausmachen. Gutes Follower-Churning zeichnet sich dadurch aus, dass die User, denen gefolgt wird, nicht zu 100% willkürlich ausgewählt wurden. Um also effizientes Follower-Churning zu betreiben, muss ich nicht nur meine Zielgruppe kennen, sondern muss auch wissen, welche Merkmale meine Zielgruppe auf Social Medias zum Ausdruck bringen. Hierzu zählen zum Beispiel das Folgen bestimmter Accounts (Promis, Sportler, Vorbilder), das Verwenden bestimmter Hashtags (#Mallorca, #Travelgram, #FitnessLifestyle) oder das Markieren bestimmter Orte (Köln Stadtzentrum, Schwarzwald, München Allianz-Arena). Durch diese Details, nach welchen man bei Instagram systematisch suchen kann, lassen sich bereits eine große Menge an Informationen über die Zielgruppe gewinnen.

Um genau zu demonstrieren, was ich damit eigentlich meine, möchte ich hier ein weiteres Beispiel anführen.

Bei einem fiktiven Instagram-Account geht es darum, Sach- beziehungsweise Informations-Bücher zu verkaufen. In diesen Büchern geht es um Themen wie Erfolg, Geldanlage, Zeitmanagement und Mindset. Der User hinter dem Account möchte also Kunden auf seinen Account bringen, welche sich für diese Themen interessieren und stellte sich, intelligenterweise nun die Frage: “Wie zeigen meine Kunden ihr Interesse auf Social Media?” – Er ist zur Erkenntnis gekommen, dass seine Kunden ihr Interesse ausdrücken, in dem sie bestimmten Personen folgen, welche über genau diese Themen bloggen oder posten. Das sind hauptsächlich Online-Marketer, ein Karl Ess, ein Kris Stelljes etc. 

Der Betreiber des Bücher-Accounts geht nun auf deren Accounts und öffnet die Listen der Accounts, welche ihnen folgen oder deren Bilder geliket haben. Dort sieht er tausende von Accounts, welchen er einfach folgt. Diese User haben ein gewisses Interesse gegenüber des Themas des Bücher-Accounts und bringen somit eine erhöhte Follow-, beziehungsweise Kauf-Chance mit, als ein komplett zufällig ausgewählter User.

Natürlich ist mir klar, dass der Account gewisse Details (z.B. das Entfolgen der User) nicht beachtet und seinen Account mittlerweile auch nicht mehr aktiv betreibt. Jedoch zeigt dieses Beispiel ziemlich deutlich, wie man Follower-Churning gut und effizient betreiben kann.

Um abschließend eine kleine Anleitung hierfür formulieren zu können, sollte man sich die folgenden Fragen stellen.

1) “Wer sind meine Kunden?”

2) “Wie finde ich diese Kunden auf Social Media? Was macht sie aus?”

3) “Durch welche Merkmale komme ich auf eine Liste der User, die ich nun ‘churnen’ soll?”

Der Betreiber der Buch-Seite hat sich diese Fragen wohl so (oder so ähnlich) beantwortet.

1) “Junge Leute, die im Leben viel erreichen wollen und hohe Ziele haben.”

2) “Sie folgen Online-Marketern und posten Bilder mit Hashtags wie #Business.”

3) “Follower-Listen von Online-Marketern oder #Business in der Hashtag-Suche.”

 

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