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Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Kundenstimmen Personal

Soft Skills - Mit Teamgeist gemeinsam ans Ziel

 

Im Sport entscheidet der Teamgeist im Wesentlichen über den Sieg oder die Niederlage des Wettkampfes. Anders ist es auch im Wirtschaftsleben nicht. Die Arbeitnehmer können fachlich noch so gut ausgebildet sein. Agieren sie nicht miteinander und steuern sie nicht auf ein gemeinsames Ziel zu, wird sich der Erfolg lediglich im Mittelfeld bemessen lassen. Für das Führungspersonal ist es daher wichtig, den Teamgeist zu wecken und ihn auf ein gemeinsames Ziel hin zu steuern.

Einfühlungsvermögen beweisen

Jeder Mensch ist ein Individuum. Daran kann auch der technische Fortschritt nichts ändern. Für die Führungskraft bedeutet dies, sich auf den einzelnen Arbeitnehmer einzustellen, wenn eine Veränderung erzielt werden soll. Wer sich Gehör verschaffen will, muss behutsam vorgehen. Es bringt wenig, anderen die eigene Meinung aufzwingen zu wollen. Ein Arbeitnehmer, der seine Arbeit unter Druck und nicht aufgrund seiner Überzeugung ausführt, erbringt niemals Bestleistungen.

Einfühlungsvermögen beweist derjenige, der sein Gegenüber behutsam auf die eigenen Ideen einstimmt, um sich Gehör zu verschaffen. Dabei lohnt es sich, das Ansinnen zunächst als Vorschlag zu unterbreiten. So bleibt dem Arbeitnehmer die Möglichkeit, über das Thema nachzudenken und die eigene Meinung zu äußern.

Klare Vorstellungen offenbaren

Es bringt allerdings nichts, um den heißen Brei herum zu reden. Führungskräfte müssen ihre Vorstellungen genau definieren, damit es nicht zu Missverständnissen oder zu falschen Auslegungen kommt. Einen Wunsch zu äußern, hat nichts mit Unterwerfung gemein. Im Gegenteil: Nur, wer in der Lage ist, sein Gegenüber höflich und ehrlich um einen Gefallen zu bitten, wirkt souverän. Schließlich beweist er, dass er mit einer eventuellen Absage umgehen könnte. Das sorgt für Sympathien. Letztlich fällt es dem Arbeitnehmer schwer, den Wunsch abzuschlagen.

Für Gegenargumente öffnen

Wird vom Arbeitnehmer eine ehrliche Meinung verlangt, muss die Führungskraft mit Gegenargumenten rechnen. Es wäre falsch, diese vorschnell zurück zu weisen. Dann nämlich hätte man den anderen nach seiner Meinung besser nicht erst gefragt. Richtig reagiert derjenige, der zuhört und an gegebener Stelle nachfragt. Die Fragen dienen ganz nebenbei auch dazu, den Meinungsaustausch in eine Richtung zu lenken. Dies erfordert von der Führungskraft ein schnelles Reagieren und ein schlüssiges Argumentieren. Erkennt der Arbeitnehmer, dass er ernst genommen wird, begegnet er dem Vorgesetzten mit Respekt.

Emotionen und Bilder in das Gespräch einbringen

Jede Führungskraft wird sich an diejenigen Lehrer aus der Schulzeit zurückerinnern können, die den Unterricht spannend gestalteten. Und dann gab es solche, die Langeweile verbreiteten. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen bestand darin, dass die einen vom Thema selbst begeistert waren und es in Bilder und Geschichten verpacken konnten, während sich die anderen in intellektuellen Erörterungen ergingen. Fakten sind für die Überzeugung der Mitarbeiter wichtig. Doch nach spätestens 3 theoretischen Aussagen muss ein praktisches Beispiel folgen.

Keine allzu langen Vorträge halten

Wer überzeugen will, muss seinen Vortrag durchdacht aufbauen. Trotz aller Diskussionen soll der rote Faden beibehalten werden. Ansonsten ufert das Thema aus. Als Faustregel für eine Rede werden in Fachkreisen 6 Minuten angesehen. Diese sollten auch bei betriebsinternen Besprechungen nicht überschritten werden.

Die innere Einstellung überprüfen

Bevor Führungskräfte Besprechungen mit den Mitarbeitern anberaumen, sollten sie das eigene Auftreten prüfen und eventuell korrigieren. Wer unsicher in eine Verhandlung geht, hat verloren. Es gewinnt nur derjenige, der von seiner Sache überzeugt ist.

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Allgemein

digitale transformation consulting

In Bezug auf das Thema digitale Transformation Consulting ist mittlerweile sicher, dass keine Branche davon verschont bleibt. Der digitale Fortschritt lässt sich durch nichts mehr aufhalten. Aktuelle Digitalisierungswellen treffen immer heftiger auf die bestehenden Marktstrukturen und fordern etablierte Branchenführer mit einem neuen Geschäftsmodell heraus. Vielen Unternehmen fällt es immer schwerer, hier Schritt zu halten. Wenn die digitale Transformation, also der digitale Wandel, auch in aller Munde ist, ist sie aber noch lange nicht in allen Unternehmen angekommen. Der Veränderungsprozess von fortlaufenden digitalen Technologien lässt sich gut durch beispielsweise der Entwicklung von Apps veranschaulichen. Diese Apps ersetzen das Diktiergerät oder das Babyphone, da diese genauso funktionieren, wie die davor entwickelten Gerätschaften. Digitale Transformation Consulting beschreibt bahnbrechende Veränderungen und die Auswirkungen auf das alltägliche Leben in puncto Wirtschaft und Gesellschaft durch die Nutzung digitaler Technologien. Dabei wird zwischen der Leistungserstellung, dem Leistungsangebot und der Kundeninteraktion unterschieden. Wenn Veränderungen eintreten, die auf einmal da sind, praktisch umbruchartig aufgetaucht sind, wird von Disruptionen gesprochen. Aus dem Alltag sind die nützlichen Wegbegleiter nicht mehr wegzudenken, sie haben sich etabliert. Die neuen Technologien helfen uns, bei der globalen Vernetzung, wir werden flexibler und automatisieren unsere Kommunikation. Der Einsatz von Sensoren trägt dazu bei, Video- oder Audioaufzeichnungen kommen dazu, ebenso die Verarbeitung von Big-Data-Technologien und innovative Mensch-Computer-Interaktion finden statt.

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Digitale Transformation Energiebranche

Big Data Analytics und das Internet der Dinge (IOT) gestalten den Energiesektor neu. Die größten Vorteile der digitale Transformation Energiebranche liegen in der Art und Weise, in der beispielsweise Kraftwerke betrieben werden, in Bezug auf Kosteneinsparungen und wie die Unterstützung verwaltet wird. Unternehmen der Energiewirtschaft nutzen die digitale Transformation zu ihrem Vorteil. Echtzeitanalysen und eine Reihe von verbundenen Geräten helfen Energieversorgern, die Art und Weise, wie Kraftwerke und Anlagen überwacht, verwaltet und gewartet werden, neu zu definieren und ihnen dabei zu helfen, festzustellen, wo Wert und Effizienz lokalisiert werden können. Energieunternehmen, die den Wert und Effizienz durch den Einsatz neuer Technologien erhöhen wollen, sollten nach Meinungen von Experten die digitale Transformation einsetzen.

Digitale Transformation

Zwei wichtige Beispiele, wie die digitale Transformation dem Sektor einen Mehrwert gebracht hat, sind:

Verstärkte Automatisierung: Durch die Anwendung der computergesteuerter Automatisierung von Maschinen, zum Beispiel durch den Einsatz digitaler Sensoren, kann eine Feinabstimmung durchgeführt werden, um ihre Leistung zu erhöhen.
Leistungsüberwachung: Die digitale Erfassung und Aufzeichnung von Informationen ermöglicht es Ingenieuren, den Betrieb jederzeit eingehend zu untersuchen und schrittweise Verbesserungen vorzunehmen. Das kann durch spezielle Software erzielt werden. Ein Teil davon kann durch intelligente Technologie automatisiert werden.

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Digitale Transformation für Arbeitnehmer

Die digitale Transformation für Arbeitnehmer ist einer der wichtigsten Aspekten zu dem Thema „digitale Transformation“. Denn diese betrifft sie am meisten. Die Veränderungsprozesse sind dabei basierend auf den sich verändernden digitalen Technologien. Darunter befinden sich im Bezug auf den Software-Bereich die sich verändernden Programme, IT-Systeme und Netzwerke sowie Cloud Computing, welche starken Einfluss auf das Arbeitsumfeld hat. Weitere Motoren der Veränderungen sind die sich entwickelnde Hardware und die vermehrte Nutzung von Clouds im privaten aber auch unternehmerischen Bereich. ERP-system und Teilkomponenten werden mittlerweile als Cloud-Version angeboten. Dabei ist die Verwendung von mobilen Endgeräten vorgesehen. Aus diesem Grunde sollten diese mit diesen Systemen von ihrer Hard- sowie Software und der Internetverbindung entsprechend ausgerüstet sein. Solche Neuentwicklungen bedeuten zusätzliche eine digitale Transformation, die die Mitarbeiter in ihren Arbeitsalltag einbinden müssen.

Dass dies für junge Mitarbeiter manchmal schneller funktioniert als für Beschäftigte höheren Alters, ist nachzuvollziehen. Dennoch müssen beide Zielgruppen bei den Veränderungsprozessen begleitet und unterstützt werden. Ist die Veränderung einfacher Natur, ist dies intern zu schaffen. Bei umfangreichen Veränderungen erfolgt eine Beratung der Hersteller oder von externen Dienstleistern. Dies gilt insbesondere für ERP-Systeme.

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Digitale Transformation Großunternehmen

Die digitale Transformation ist ein ständiger Prozess. Besondere Vorreiter in diesem Bereich sind die internationalen Konzerne. Das Thema „digitale Transformation Großunternehmen“ ist in diesen äußerst wichtig, um sich allen inneren und äußeren Unternehmensprozessen stellen zu können. Denn viele Prozesse müssen vereinheitlicht werden, um interne Standards herzustellen, die oftmals weltweit gelten sollen. Darunter sind Standards im Einkauf, Verkauf, Produktion, in Projekten, HR-Prozessen und vielen anderen zu sehen. Ausnahmen mögen im HR-Bereich der Gehälterbezahlungen und gehaltsrelevanten Steuern sowie der individuelle Steuerbereich in anderen Ländern sein. Diese unterscheiden sich meist gravierend.

Die digitale Transformation betrifft die Hard- und Software sowie mobile Geräte, die einzelne Mitarbeiter nutzen. Gerade umfangreiche ERP-Systeme wie bei SAP bedienen sich bereits der Cloud-Funktionen, um die Mitarbeiter für ihre Bereiche mit wichtigen Informationen zu versorgen und unterwegs auf Unternehmensprozesse reagieren zu können. Dies mag mit dem E-Mail-System angefangen haben. Es ist nun auf individuelle Tätigkeiten erweitert. So können Mitarbeiter mittels der Cloud nicht nur Informationen einsehen, sondern diese in Echtzeit bearbeiten. Dies macht die Arbeitszeiten noch effektiver und die Bearbeitung von Aufgaben zunehmend schneller. Deshalb profitieren Großunternehmen von dieser digitalen Entwicklung.

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Digitale Transformation Ziele

Digitale Transformation Ziele können in folgende drei Hauptbereiche gegliedert werden:

Erhöhte Kundenbindung

Der permanent verfügbare Zugang zum Internet erleichtert Kommunikation und Interaktion. Dabei steht Social Media an erster Stelle. Auch Unternehmen können diesen Weg als Kommunikations-Tool für den Austausch mit ihren potenziellen Kunden nutzen. Zur digitalen Transformation zählt auch die differenzierte Handhabung der unterschiedlichen Kanäle. Das ist für Unternehmen zur Herausforderung geworden. Um dem User dennoch ein optimiertes Erlebnis bieten zu können, hat sich daraus eine Multi-Channel-Strategie entwickelt.

Effizienz intern steigern

Zur digitalen Transformation zählt auch die interne Effizienzsteigerung. Dafür gibt es zwei Ansätze, die für ein nachhaltiges Wachstum ausschlaggebend sind. Auf der einen Seite werden die Kosten eines Unternehmens reduziert. Andererseits wird die Produktivität durch Optimierung erhöht. In beiden Bereichen bringt die Digitalisierung ihre Vorteile mit und kann somit in unterschiedlichen Branchen angewendet werden.

Mehr Umsatz durch neue Produkte oder Dienstleistungen generieren

Laufend entstehen innovative Produkte beziehungsweise werden diese weiterentwickelt oder verbessert. Das Gleiche gilt für Dienstleistungen. Die Digitalisierung selbst vermittelt Innovation und ermöglicht dadurch viele neue Geschäftsmodelle. Diese positiven Aspekte nutzen Start-ups und auch schon traditionelle Unternehmen. Den Umsatz steigern durch die digitale Transformation Ziele können anders definiert und erreicht werden.

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Digitalisierungs-Roadmap einfach erklärt

 

Um zu wissen, wo es lang geht, wird auf jeder Reise eine Art Fahrplan benötigt. Die digitale Transformation stellt für ein Unternehmen ebenso eine Reise dar. Bei einer Digitalisierungs-Roadmap handelt es sich um eine Strategie festgehalten in einem Dokument. Darin wird Schritt für Schritt beschrieben, wie ein Unternehmen in Zukunft digital agieren und wachsen kann. Dabei bezieht man sich auf die Visionen, Ziele und die vorhandene Unternehmensstrategie. In diesen Eigenschaften unterscheiden sich Unternehmen voneinander. Das macht jede Strategie zur Digitalisierung so einzigartig.

Zu Beginn dieser Reise sollte eine ehrliche Analyse durchgeführt werden, auf welchem technologischen Entwicklungspunkt das Unternehmen steht. Danach wird ein Ziel definiert, das es zu erreichen gilt. Für die Messung des digitalen Fortschritts orientiert man sich an den KPIs (key performance indicators). Die einzelnen Stationen werden in einer Zeitlinie markiert. Das gibt einen besseren Überblick zum gesamten Prozess und ermöglicht gegebenenfalls auch eine Evaluierung. Für eine bessere Vorstellung kann die Roadmap zur Digitalisierung auch mit einem Meilensteinplan verglichen werden. Je weiter der Plan in die Zukunft reicht, umso flexibler sollte er auch gestaltet sein. Um zu verhindern, dass Deadlines nicht eingehalten werden können oder sich Prioritäten verschieben.

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Digitalstrategie

Was versteht man unter der Digitalstrategie?

Die Digitalstrategie fasst die Begriffe Strategie und digital zusammen. Einzeln betrachtet ist ganz klar, was damit gemeint ist. Soll die Bedeutung dahinter etwa noch in die Unternehmensstrategie integriert werden, taucht das ein oder andere Fragezeichen auf.
Dabei geht es im Prinzip darum, mit welchen Maßnahmen ein Unternehmen am Puls der Zeit bleiben kann. In Gesprächen wird dieses Wort gerne häufig von CEO's und Beratern benutzt, wenn es im wesentlichen Sinn um die digitale Transformation geht. Das beinhaltet nicht nur Online-Marketing Maßnahmen und den Webauftritt. Sondern eben auch die interne Strategie eines Unternehmens auf dem Weg zur Digitalisierung. Dazu zählen die Organisation, Prozessabläufe und Führung. Am Anfang einer Digitalstrategie steht die Analyse, die Aufschluss darüber gibt, wie groß der Rückstand des Unternehmens im digitalen Bereich tatsächlich ist. Nachdem der Status quo erhoben worden ist, werden die neuen Ziele festgelegt. Gegebenenfalls muss die Zielgruppe auch nochmals neu definiert werden. Wichtig dabei ist, sich mit den digitalen Aktivitäten der potenziellen Kunden oder auch bestehenden Kunden auseinander zu setzten. Danach erfolgt bereits der Weg in die Planung der Maßnahmen, die dann zur Umsetzung der Strategie eingesetzt werden.

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Digitale Transformation Herausforderungen

Die digitale Transformation im Unternehmen ist eine Umstellung für alle Mitarbeiter. Bei dem Begriff „Digitale Transformation Herausforderungen“ denkt der Leser sicherlich an einzelne Programme oder Updates. Es ist jedoch die größte Herausforderung für alle Bereiche gegeben, wenn eine neue ERP-Lösung im Unternehmen eingeführt wird. Dann ist der Extremzustand bezüglich „Digitale Transformation Herausforderungen“ erreicht, denn die Unternehmenssoftware wird in mehreren Bereichen oder in allen Abteilungen zeitgleich eingeführt. ERP-Lösungen sind beispielsweise SAP, Navision und andere. Diese Umstellung bedeutet das Loslassen von bisherigen Aktivitäten im digitalen Bereich. Unternehmensprozesse werden neugestaltet und das Bedienen dieser ERP bedeutet eine grundlegende Veränderung im Unternehmen. Aus diesem Grunde werden nicht nur Trainings durchgeführt, sondern Berater begleiten die Umstellungsprozesse eine gewisse Zeit. Dies soll einen reibungslosen Übergang ermöglichen.

Eine weitere Herausforderung ist dabei schließlich, dass die Hardware so angepasst oder erneuert werden muss, dass sich alle Mitarbeiter in dem ERP-System störungsfrei bewegen und dieses ebenso nutzen können. Wird zusätzlich eine Cloud-Version bereitgestellt, müssen die mobilen Geräte entsprechend kompatibel sein und mit ausreichender Internetverbindung ausgestattet sein.

Dieser ganze Umstellungsprozess hängt von dem Umfang ab, der innerhalb der ERP-Lösung dargestellt werden soll.

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Big Data - was ist das?

Bei Big Data handelt es sich im Prinzip um eine Sammlung von unzähligen Daten. Diese Daten können auf unterschiedliche Art und Weise zusammen gefügt werden. Der Begriff umschreibt dabei alles, was über eine Person gesammelt werden kann. Dabei kann es sich um Geschlecht, Geburtsdatum, Hobbies, Vorlieben, Beziehungsstatus etc. handeln. Werden Daten von mehreren zehntausenden Personen gesammelt, spricht man von Big Data. Diese Daten lassen sich nicht mehr manuell erfassen oder auswerten. Es werden Algorithmen benötigt, um das auszuwerten, was gewünscht wird. So können Unternehmen zum Beispiel aus diesem riesigen Datenpool nur alle Personen filtern lassen, die männlich und zwischen 20 und 30 Jahren alt sind. Mit deren Daten können diese Firmen dann Werbung gezielt schalten.

Doch der Begriff umschreibt nicht nur die Daten von Personen. Auch von Systemen werden Unmengen an Daten generiert, die in ihrer Gesamtheit so genannt werden. So produzieren sämtliche Maschinen eines Großkonzerns ebenfalls besagte Daten. Diese werden dann für andere Prozesse benötigt und können ausgewertet werden. Ein Mensch allein kann dies jedoch nicht mehr überblicken. Auch hier müssen erneut Algorithmen arbeiten, die nur die notwendigen Daten herausziehen. Die Gesamtheit dieser Daten nennt man jedoch ebenfalls Big Data.

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