Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Allgemein

Wie Sie Ihre Kontakte in den PSM-Prozess einordnen

Wie Sie Ihre Kontakte in den PSM-Prozess einordnen

Die Gondeln, das sind die Schubladen, in denen sich Ihre Kontakte befinden. Die erste Frage bei der Einteilung ist: Wie ist der Kontakt zum Riesenrad gekommen? Als was steigt der Kontakt in das Riesenrad ein? Ist er ein ...

... privater Kontakt?

... Kunde?

... Mitarbeiter?

... Wettbewerber?

... Experte oder Sachverständiger?

... Multiplikator?

... Empfänger Ihrer Visitenkarte?

... Mitglied oder Vertreter eines Verbandes oder Berufsvereinigung?

... Lieferant oder Kooperationspartner?

... Bezieher von Newslettern?

... Leser von Pressemitteilungen?

... Käufer von Firmenpublikationen?

... Besucher Ihrer Homepages und Blogs?

An einer der genannten Stellen ist Ihr Kontakt in das Riesenrad eingestiegen. Sie haben Ihn aktiv angesprochen. Oder er wurde angezogen durch das Auftreten Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmerpersönlichkeit als Leuchtturm bzw. Experte.

Nun geht es darum, ihn in Ihrem Bannkreis, das heißt im Riesenrad zu halten und nicht wieder in die Weiten des Internets zu entlassen. Das geht nur, wenn er nicht in der einen Gondel bleibt, da würde es ihm schnell langweilig werden.

Reichen Sie ihn von einer Gondel in die andere weiter. Oder besser gesagt: Bieten Sie regelmäßig Umstiegsgelegenheiten an, so dass Ihr Kontakt die Gondel wechseln möchte. Jedes Mal wird Kontakt aufgenommen, jedes Mal ein Informationshappen gegeben: „Wussten Sie schon, dass …“, „Vielleicht interessiert Sie, dass …“

Diese Informationen werden in der Redaktionsbox, dem Motor des Riesenrades generiert und zum Versenden bereitgehalten. Das Getriebe entscheidet, welche Informationen in welche Gondel gegeben werden. Die Speichen stellen die Prozesse dar, über die dieser Informationsversand abläuft. Und die zentrale Kontaktliste gibt Ihnen für jeden einzelnen Ihrer Kontakte an, in welchen Gondeln er bereits gesessen hat.

Das Elegante an diesem Prinzip: Jede einzelne Gondel ist mit einer Vielzahl von Kontakten besetzt. Alle diese Kontakte können dann über ein und denselben Prozess (ein und dieselbe Speiche) mit denselben Information versorgt werden. Das reduziert den Aufwand der Kontaktpflege erheblich.

Mithilfe des Taggings können Sie für jede Gondel darüber hinaus Teilmengen bilden, die eine sehr persönliche Ansprache dieser Kontakte erlaubt. Zum Beispiel ist es in vielen Fällen sinnvoll, die Gäste der Kunden-Gondel nach verschiedenen Geschäftsbereichen zu unterteilen und hinsichtlich der Anrede (Du oder Sie) zu differenzieren.

Wichtig: Unterscheiden Sie die statischen Tags von den dynamischen Gondeln. Ein Du-Kunde bleibt ein Du-Kunde, zumindest in den meisten Fällen (und falls ein Kunde einmal vom Du zum Sie zurück wechseln will, wird er vermutlich auch kein Kunde bleiben ...). Und ein Kontakt, der auf Empfehlung von Herrn Schulze zu Ihnen kam, bleibt auch in zehn Jahren noch ein Kontakt, den Herr Schulze mitgebracht hat. Aber der aktuelle Status, die Gondel, ist nicht statisch, sondern dynamisch. Der „Empfänger Ihrer Visitenkarte“ steigt um in die Gondel „Besucher des Blogs“, wechselt dann in die Gondel “Bezieher von Newsletter“, entert die Gondel „Käufer von Firmenpublikationen“, und landet dann eines Tages in der Gondel „Kunde“.

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Allgemein

Wie die zentrale Kontaktliste funktioniert

Kontaktliste was ist das? Wie die zentrale Kontaktliste funktioniert

Die Verfügbarkeit von qualifizierten Kontaktdaten ist die Basis für jede Form von Direktmarketing. So ist es auch beim PSM, obwohl man wohl richtiger liegen würde, PSM nicht als Direktmarketing sondern als eine Art „Indirektmarketing“ zu bezeichnen. Das PSM-Prinzip ist auch entfernt verwandt mit anderen Arten der Unternehmenskommunikation und ist vielleicht irgendwo zwischen Direktmarketing und Public Relations einzusortieren. Aber das ist einerlei, auch bei der PR sind ja sauber gepflegte Redaktionskontakte das A und O, und genau darauf kommt es hier an: Auf die zentrale Adressdatenbank – wir sprechen hier von der Kontaktliste.

Die zentrale Kontaktliste speist sich sowohl aus dem konventionellem Marketing als auch aus dem Social Network Marketing. Ein Eintrag in der Kontaktliste kommt zum Beispiel zustande, wenn jemand Ihnen eine Visitenkarte überreicht hat, Ihren Newsletter abonniert oder Ihrer Gruppe bei XING beitritt. In der zentralen Kontaktliste werden also alle Ihre Kontakte aus allen Ihren Kommunikationskanälen zusammengetragen und integriert.

Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer – über Jahrzehnte hat das gereicht. Die Sekretärin hatte den Rest im Kopf. Ob der Dr. Schuster ein Kunde oder ein Lieferant war, ob Herr Meier seit zwei oder seit 20 Jahren Kunde ist. Das war nirgendwo verzeichnet. Schlimm nur, wenn die Hüterin dieses Wissens plötzlich ausgefallen ist oder in Rente ging. Warum sollten Sie sich derart abhängig machen? Viel intelligenter und auch viel präziser gehen Sie vor, wenn Sie die Daten Ihrer Kontakte von Anfang an so speichern, dass Sie sie jederzeit abrufen und nutzen können – und dass sie sie vor allem auf die Art und Weise nutzen können, die Sie brauchen.

Ein weiterer Grund, sich der Mühe zu unterziehen, die Kontakte zu systematisieren, ist die schiere Anzahl der Kontakte: Wir haben in der Anzahl der direkten Kontakte durch das Internet einen Quantensprung gemacht. Das kann niemand mehr ohne Hilfsmittel überblicken! Auch die Anzahl der Informationskategorien ist sprunghaft angestiegen. Wie wollen Sie Mailings versenden, wenn Sie die Mailadressen Ihrer Kontakte nicht erfasst haben? Wie wollen Sie wissen, wer Ihr Kontakt ist und in welche Gondel er einzusortieren ist, wenn Sie nicht auf seine Website schauen können, weil Sie die Webadresse nicht gespeichert haben. Wie können Sie sich am Geburtstag Ihres Kontakts in Erinnerung bringen, wenn Sie die Geburtstage Ihrer Kontakte nicht erfassen und speichern? Seit wann besteht der Kontakt? Wie ist er entstanden? Ist es eine Weiterempfehlung? Wer hat ihn weiterempfohlen? Was hat der Kontakt bereits erhalten? Wie hat er reagiert?

Um nicht jedes Mal von vorne beginnen zum müssen, wenn Sie sich bei einem bestehenden Kontakt in Erinnerung bringen möchten, sondern um auf dem aktuellen Stand der Beziehung aufbauen zu können, brauchen Sie Informationen, Informationen, Informationen.

Wenn Sie sich bei Ihren Kontakten immer mal wieder in Erinnerung rufen möchten, dann müssen Sie auch Monate später noch wissen, was bisher gelaufen ist – und das geht nur, wenn Sie die Informationen nicht nur gespeichert, sondern auch auf einfache Weise verfügbar haben, so dass Sie zum Beispiel in einem persönlichen Anschreiben darauf Bezug nehmen können:

Lieber Herr Müller,

vor drei Monaten haben wir uns in Facebook über meinen Geschäftspartner Meier unterhalten. Ich hatte ihn Ihnen vorgestellt. Wie ist denn der Kontakt weitergegangen? Ich würde mich sehr freuen, wenn er Sie vorangebracht hätte.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Nabenhauer

 

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Kontakte zu taggen, also Kategorien zu bilden, die Ihnen dabei helfen, sinnvolle Teilmengen zu bilden. In Kapitel 2 habe ich einige aufgelistet. Weil es so viele Informationen jenseits der bloßen Kontaktdaten sind, heißt die Liste auch nicht mehr Adressliste, so wie früher üblich, sondern Kontaktliste.

Ich kann Ihnen keine Struktur vorgeben oder vorschlagen, das würde keinen Sinn machen, denn je nach Unternehmen, je nach Branche, je nach den Anforderungen müssen die Tags anders aufgebaut werden. Viele Felder werden auch nicht generisch, also universell einsetzbar sein wie etwa „Kunde“, sondern spezifisch für Ihr eigenes Geschäftsfeld, etwa „Multiplikator Kinderkleidung Mädchen“. Jedes Unternehmen entwickelt da seine eigene, individuelle Lösung, und das ist auch gut so, denn keiner weiß über Ihr Business so gut Bescheid wie Sie selbst.

Eine weitere Frage ist, in welcher Form Sie die zentrale Kontaktliste speichern. Sie brauchen irgendeine Datenbank. Das soziale Netzwerk selbst, also etwa XING, ist im Prinzip nichts weiter als eine riesige Datenbank. Die Kontaktlisten dort leisten auch sehr gute Dienste und bieten meistens eine ausreichende Funktionalität. Der Nachteil hierbei ist aber, dass Sie niemals alle Ihre Kontakte in Ihr Netzwerk ziehen können. Gewiss können Sie alle Ihre Kontakte in Ihr soziales Netzwerk einladen. Aber was machen Sie mit den Kontakten, die nicht beitreten wollen? Oder die, die noch nicht beigetreten sind? Die Unvollständigkeit ließe sich grundsätzlich nicht beheben.

Wenn Sie in mehreren Netzwerken unterwegs sind, wird es noch komplizierter. Ihre Kontaktliste in Facebook, die Liste in LinkedIn und die in XING wären niemals zu 100 Prozent deckungsgleich, egal welchen Aufwand Sie betreiben, um eine Übereinstimmung Ihrer verschiedenen Listen anzustreben.

Es läuft also auf eine zentrale Liste hinaus, die Sie außerhalb der sozialen Netzwerke pflegen. Selbstverständlich können Sie die von Ihrem sozialen Netzwerk generierte Liste für bestimmte Aktionen nutzen, zum Beispiel Mitglieder Ihres sozialen Netzwerkes in eine der von Ihnen moderierten Gruppen einzuladen. Aber es ist trotzdem notwendig, eine zentrale Liste zu haben, die ausnahmslos alle Ihre Kontakte enthält.

Denn umgekehrt für Vollständigkeit zu sorgen, geht immer: Ihre Kontakte aus den sozialen Netzwerken in eine Excel-Liste auszulesen, ist technisch kein Problem, eine Standardfunktion. Deshalb ist die klassische Variante einer zentralen Kontaktliste die Excel-Liste. Das ist schon recht komfortabel. Auch in Outlook gibt es praktische Möglichkeiten, Kontakte zu qualifizieren.

Doch auch mit Excel oder Outlook gelangen Sie früher oder später an überwindliche Grenzen. Deshalb wird es ab einem bestimmten Umfang Ihrer Liste notwendig sein, sich ein professionelles Kontaktmanagement-Programm zu kaufen, ein CRM-Programm (Customer Relationship Management). Das erfordert zwar eine gewisse Investition, aber die Vorteile, die Sie sich damit erkaufen, rentieren die Lizenzgebühr schnell: Der entscheidende Vorteil liegt in der Automatisierung vieler Einzelschritte durch das CRM-System. Der Markt ist riesig. Eine Empfehlung für ein oder wenige Systeme wäre nicht seriös, denn zu unterschiedlich sind die Anforderungen der Nutzer. Ich kann Ihnen lediglich empfehlen, sich bei der Auswahl gründlich zu informieren und die Software zu testen.

Letztlich ist jedem selbst überlassen, wie er es macht. Word, Excel, Outlook, XING-Liste, CRM-Programm ... wichtig ist nur, dass Sie in der Lage sind, Ihre Kontakte einfach und schnell zu sortieren: Sie müssen problemlos filtern können, zu welcher Gondel Ihr Kontakt gehört.

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Allgemein

Wie Sie Kontakte automatisch zu Kunden machen - Teil 2

Wie Sie Kontakte automatisch zu Kunden machen

PSM steht für eine extrem nachhaltige Form des Marketings. Ihre zentrale Aufgabe im PSM ist es, durch ein System von Informationsangeboten, Begrüßungsmails und Newslettern so lange mit Ihren Kontakten zu kommunizieren und die Bekanntschaft zu vertiefen, bis eine Anfrage kommt oder Sie ein Angebot unterbreiten können – und zwar ohne dass es den potenziellen Kunden abschreckt. Das ist der Kern des PSM-Modells.

Sie fallen also nicht mit der Tür ins Haus, niemals, nicht früher und auch nicht später. Sondern Sie bauen geduldig und nachhaltig im Laufe von Wochen, Monaten oder gar Jahren eine Beziehung auf. Das Gegenmodell, dass Sie wie ich bestimmt bis zur Genüge kennen, ist die Verkaufsvariante „Ködern und zuschnappen“: Wenn ich jemandem auf einer Tagung eine Visitenkarte gegeben habe und einen Tag später ihm ein Angebot – mein Produkt oder meine Dienstleistung – mache, dann wird er im Regelfall ablehnen und die Visitenkarte gleich mit wegschmeißen. Kann man ihm auch nicht verdenken. Eine Visitenkarte macht noch keine Beziehung. Eine Beziehung braucht zwei wesentliche Inhaltsstoffe, damit sie reifen kann: Zeit und Kommunikation. Die Idee des PSM basiert genau darauf. Sie investieren Zeit und Kommunikation in die Beziehung und warten einfach darauf, dass der Kontakt Ihnen irgendwann einmal das Signal gibt, dass er etwas kaufen möchte. Dann sind Sie bereit.

Das Besondere an solchen auf gewachsenen Beziehungen gründenden Verkäufen ist, dass diese selbst wiederum ein Baustein in der Beziehung sind. Wenn Sie auf das Signal des Kontakts mit einem passenden Angebot reagieren, dann erfüllen Sie ihm damit einen Wunsch – was Ihre Beziehung weiter festigt. Das PSM-Modell benötigt am Anfang eine längere Aufbauphase als klassische Marketingmodelle, die die Beziehung zum Kontakt nicht so konsequent in den Mittelpunkt stellen. Wenn das Riesenrad allerdings einmal in Schwung gekommen ist, ist es nicht mehr zu stoppen!

Die innere Logik des PSM

Wie funktioniert das nun mit der Pflege der Beziehungen? Und wie soll das ablaufen, ohne dass die Kosten explodieren? Dazu nun mehr im Detail.

Prinzipiell verfahren Sie nach dem Muster, dass Sie in regelmäßigen, klug gewählten Zeitabständen Ihren Kontakten kleine Geschenke zukommen lassen. Damit sind unter anderem Werbegeschenke gemeint. Das sollten übrigens prinzipiell immer Gegenstände sein, die zwei Eigenschaften haben: Der Beschenkte kann sie lange benutzen und sie stehen mit dem Business in Verbindung. Ein Badetuch, eine Sonnenbrille und erst recht eine Packung Pfefferminz sind deshalb als Werbeträger nur wenig geeignet.

Doch auch Werbe-Give-aways wie mit Spruch und Logo versehene Kugelschreiber oder Schreibblöcke haben Nachteile: Sie sind teuer – vor allem wenn Sie Qualität haben wollen – und sie lassen sich erst recht nicht kostenfrei an Ihre Kontakte aus Ihrem sozialen Netzwerk senden.

Die kleinen Geschenke im Internet sind: Information. Sie verschenken an Ihre Kontakte nach einem automatisierten und genau abgestimmten System nützliche Informationshappen. Das können Brancheninformationen sein oder auch hilfreiche Tools. Die meisten Unternehmen verwenden selbst gebastelte Tools, Excel-Listen usw. Der Kunde braucht diese wertvollen Helfer doch sicher auch! Warum also das Vorhandene nicht auf der eigenen Homepage zur Verfügung stellen stellen und dadurch gleichzeitig Bekanntheit und Expertenstatus vertiefen? Logo, Kontaktdaten, Claim etc. dürfen im Download natürlich nicht fehlen.

Sie können sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wenn Sie sehen, dass bei Ihrem Kunden bestimmte Abläufe zu langwierig gestaltet sind, können Sie ein entsprechendes Tool oder eine sinnvolle Vorlage eigens erstellen und ihm zur Verfügung stellen. Sicher wird dieses Geschenk dann viele Jahre beim Kunden im Einsatz sein – und bei jedem Aufruf des kleinen Zusatzprogramms oder der verbesserten Eingabemaske prangt Ihr Logo! Und wer weiß? Vielleicht lässt sich die Anwendung auch von weiteren Kunden verwenden. Oder Sie lassen als Batterienhersteller eine informative Kurzbeschreibung zum Thema Batterien schreiben – inklusive dezentem Logo und Hinweis auf Ihre Homepage – und stellen diese dann einem Hersteller von Taschenlampen zur Verfügung. Dieser legt Ihre Informationsschrift dann seinen Produkten bei. Und wieder sind Sie ein Stück bekannter geworden …

Auch Informationen über Mitglieder Ihres Netzwerkes sind eine wirksame Tauschware. Vermitteln Sie zum Beispiel Ihren Kontakten andere Kontakte, die sie interessieren könnten. Dieses Vorgehen bringt alle Seiten weiter. Die Beteiligten erhalten neue Inspiration und fühlen sich wertgeschätzt, und Sie selbst erhöhen Ihren Expertenstatus. Oder Sie bieten Ihren Kontakten an, für sie Referenzen zu schreiben, Sie halten nach gemeinsamen Interessen Ausschau und können so immer wieder positiv wirken und in Erscheinung treten. Das kostet wenig Geld. Was es allerdings kostet: Zeit und Aufmerksamkeit. Sich um die Beziehungen zu einigen tausend Kontakten zu kümmern, erfordert nicht nur Kreativität, sondern vor allem auch System.

Es nützt Ihnen nichts, einfach mal drauflos zu schreiben, zu empfehlen und zu networken. So handhaben das Viele im Internet – mit erschreckend großem Aufwand für einen erschreckend geringen Effekt. Verschleißen Sie sich nicht! Halten Sie es so wie bei einer gut vorbereiteten Wanderung: Bevor Sie losrennen, lesen Sie am Vortag erstmal die Wanderkarte, studieren den Wetterbericht, packen Ihren Rucksack und legen sich eine Route zurecht. Und Sie schlagen dann genau das Tempo an, mit dem Sie sicher ins Ziel kommen, und das ist nicht das gleiche Tempo wie beim 100-Meter-Sprint. Dementsprechend ist es beim PSM sinnvoll, die Zeitabstände zwischen den Geschenken, die Sie verteilen, sorgfältig zu wählen, also nicht zu knapp und auch nicht zu lang. Des Weiteren bauen Sie zuerst einmal die Strukturen auf, bevor Sie loslegen.

Um das Modell so beschreiben zu können, dass Sie es leicht erfassen und nachvollziehen können, habe ich eine Metapher gewählt: Stellen Sie sich ein Riesenrad vor.

  • Das Riesenrad ist an der Nabe aufgehängt, sie steht im Zentrum. Sie symbolisiert die zentrale Kontaktliste, den Dreh- und Angelpunkt Ihres PSM.
  • Am äußeren Ring hängen die Gondeln des Riesenrads: Sie symbolisieren die verschiedenen Stadien und Kontexte, in denen sich Ihre Kontakte befinden. Damit unterteilen Sie Ihre Kontakte in „Sorten“. Oder Sie können auch sagen, Sie vergeben Etiketten, oder in einem anderen Bild: Sie verteilen Ihre Kontakte auf verschiedene Schubladen. Da gibt es zum Beispiel Gondeln wie Käufer, Multiplikatoren oder Newsletterbezieher.
  • Angetrieben wird das Riesenrad vom Motor. Der Motor im PSM ist die Redaktionsbox. Hier werden die Informationen produziert und zusammengestellt, die im weiteren Verlauf an die Gondeln gesendet werden.
  • Der Motor benötigt eine Übersetzung, ein Getriebe, damit das Riesenrad effizient in Bewegung gesetzt und gehalten werden kann. Das Getriebe beim PSM entscheidet, welche Inhalte wann an welche Gondeln geschickt werden.
  • Die Speichen des Riesenrads sorgen dafür, dass alles am richtigen Platz bleibt und dass die Bewegung der Nabe übertragen wird auf die Drehung der Gondeln. Im PSM sind die Speichen die einzelnen Marketingprozesse. Hier wird detailliert beschrieben, was wer wie zu tun hat um die Inhalte aus der Redaktionsbox in die Gondeln zu transportieren.

 

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Gastbeiträge

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen - ein altbekanntes Thema und immer wieder heiß in der Diskussion. In diesem Artikel möchte ich aus meinen Erfahrungen berichten und euch konkrete Action-Steps sowie Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, wie ihr das organische Suchmaschinenranking eurer Unternehmenswebseite langfristig und nachhaltig steigern könnt.

Direkt am Anfang des Artikels möchte ich jedoch betonen, dass diese Art der Linkbuilding Strategie im Prinzip für jede Art von Webseite geeignet ist. Selbst im hart umkämpften Affiliate-Markt sollte man heutzutage vom 0815-Linkaufbau weggekommen sein und nicht mehr auf Gästebucheinträge oder Social Bookmarks setzen. Startups und kleinere Unternehmen haben aber ein paar individuelle Vorteile, die es auszunutzen gilt.

 

Bevor wir mit dem Linkaufbau beginnen:

 

Gerade für Unternehmen oder eben auch Startups ist der Zusammenhang zwischen Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement sehr groß. Wir wollen für alle Zeit so viel Kontrolle wie möglich über die organischen Suchergebnisse haben.

Um auf dem laufenden Stand über unsere Marke zu sein, sollten wir zuerst einen Google Alert einstellen. Dazu solltet ihr, sofern ihr auch als Personenmarke agiert, sowohl einen Alert für das Unternehmen, als auch für die einzelnen Personen einstellen. Wie das funktioniert, zeigt der folgende Screenshot.

Die Google Suchoperatoren werden bei einigen Linkbuilding-Taktiken noch eine große Rolle spielen, deswegen sollte sie jeder beherrschen. In diesem Fall erstelle ich einen Alert für alle neuen Berichte des Unternehmens Zalando, klammere aber die Seite Zalando an sich komplett aus. Beachtet jedoch, dass nicht alle Beiträge, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen, angezeigt werden. Verlinkungen mit weichen Ankertexten (“auf dieser Webseite”), werden zum Beispiel nicht erwähnt. Dafür habt ihr jedoch ein Backlink-Tool wie ahrefs oder majestics.

Bevor konkrete Linkbuilding-Maßnahmen getroffen werden, sollte jedoch eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Diese allgemein zu formulieren gestaltet sich schwer, da jedes Startup andere Ziele verfolgt und auch die Zielsetzung von Unternehmen kann stark variieren.

Eine Zielsetzung sollte jedoch für alle Unternehmen, die Linkbuilding durchführen, klar sein: Mehr organische Besucher bekommen. Wie schnell Fortschritte zu erkennen sind, hängt stark von den abgestellten Ressourcen ab. Wenn ich als Unternehmen nicht unbedingt auf organische Besucher angewiesen bin, kann ich mir etwas mehr Zeit nehmen. Nicht selten steht eine Linkbuilding-Kampagne auch im direkten Zusammenhang mit der PR-Arbeit. Da jedoch kaum ein kleineres Unternehmen aktive, strategische PR durchführt, lasse ich diesen Aspekt außen vor. Wichtig ist, dass überhaupt ein Marketing-Budget vorhanden ist und aktiv Marketing über verschiedene Kanäle betrieben wird.

Die folgenden Linkbuilding-Strategien beziehen sich vor allem auf Unternehmen, Einzelunternehmer, Startups, welche gerade dabei sind, sich einen positiven Cashflow aufzubauen und mit dem vorhandenen Geld so effizient wie möglich umgehen müssen.

Auf Fragen wie: “Woran erkenne ich die Qualität eines guten Backlinks?” werde ich in diesem Artikel nicht eingehen, da das den Umfang sprengen würde.

Linkbuilding-Methode #1 - Unternehmensprofile anlegen

Diese erste Methode ist besonders dann wirkungsvoll, wenn euer Unternehmen oder eure Webseite gerade erst gelauncht wurde und praktisch bei null Backlinks startet. Aber auch, wenn ihr lokale Dienstleistungen oder Produkte verkauft, können Branchenverzeichnisse oder Webkataloge sinnvoll sein.

Dabei sollten aber nur spezielle Unternehmensverzeichnisse ausgewählt werden, die eine gewisse Reputation besitzen, im besten Fall viele tägliche Besucher bekommen und die mit ihren Unterseiten ein gutes organisches Ranking sowie gute Linkmetriken besitzen. Hauptziel dabei ist, die Stärke der Firmendomain so schnell wie möglich zu steigern. Das ist gerade am Anfang das größte Problem. Am interessantesten sind sicherlich jene Unternehmensverzeichnisse, welche sich auf die jeweilige Branche, auf das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung der Firma spezialisiert haben.

Durch die Einträge in diesen Verzeichnissen schafft man sich als Unternehmen auch einen gewissen Puffer was das Reputationsmanagement angeht. Viele der Firmenverzeichnisse ranken auf guten Positionen in Google. Wichtig sind jedoch, dass man unique Firmenbeschreibungen verwendet, das NAP Konzept muss jedoch einheitlich sein.

Linkbuilding-Methode #2 - Linkable Assets erschaffen

Es gibt kaum eine effektivere Methode um hochwertige Backlinks zu generieren, als hochwertige Inhalte zu publizieren. Bei diesen Inhalten gibt es jedoch eine ganze Menge zu beachten. Bei Unternehmen in eher traditionellen Branchen sehe ich diesen Fehler immer wieder: Die Unternehmen nutzen ihren Blog, um Neuigkeiten und News rund um ihre eigene Firma zu publizieren.

An sich ist an dieser Vorgehensweise nichts wirklich verkehrt, nur wird kein Mensch jemals auf die Idee kommen, auf solche Inhalte zu verlinken. Häufig ist es sogar so, dass es überhaupt niemand interessiert.

Stattdessen solle viel mehr Wert auf die Probleme der Zielgruppe gelegt werden. Wer es als Unternehmen schafft, sich einen Expertenstatus aufzubauen und eine Wolke an Informationen zum Kernprodukt oder zur Kerndienstleistung aufzubauen, der wird langfristig mit hohen Besucherzahlen und natürlichen Backlinks belohnt.

Oftmals haben gerade kleinere Unternehmen eine Menge fachspezifisches Know-How, welches sie wunderbar aufbereiten und dann auf dem eigenen Firmemblog oder in bekannten Blogs oder Magazinen der jeweiligen Branche veröffentlichen könnten. Auf die letztere der beiden Methoden gehe ich gleich noch näher ein. Letztlich sollen diese Inhalte nicht dazu dienen, Geld zu verdienen, sondern um verlinkt und besucht zu werden.

Tolle Beispiele für solche, einzigartige Inhalte hatte ich sogar bei einem meiner ersten Kunden entdeckt. Die Firma besaß durch die Zusammenarbeit mit Studenten eine Reihe von wissenschaftlichen Informationen zum Kernthema, hatte dieser allerdings nur sehr versteckt auf der Webseite eingebunden. Solche Informationen sind gerade in eher traditionellen Branchen sehr wichtig, schaffen Vertrauen und generieren Links. Fallstudien sind ein sehr gutes Instrument, um ebenfalls für Aufmerksamkeit in der Branche zu bekommen.

Es sollte beim Erstellen der Inhalte nicht nur auf die populärsten Keywords der Branche optimiert werden, sondern auch Longtail-Keywords in Betracht gezogen werden. Auf diese Taktik bin ich in hier näher eingegangen. Auf die Vorteile von KMU’s gegenüber Big Brands kommt Alexander Rus in diesem Video zu sprechen.

Diese Art von Content kann als “Hero-Content” bezeichnet werden und geht einher mit dem sogenannten Cornerstone-Content, welcher eher auf das Grundlagenwissen auszielt.

Hat das Unternehmen einen Mitarbeiter mit einem sehr spezifischen Skill, so können beispielsweise auch kleine Tools für den Besucher programmiert werden, die einen hohen Mehrwert bieten und gerne verlinkt oder geteilt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich vor allem auf die Produktion von Content mit regionaler Bedeutung zu fokussieren. Um Ideen für neuen Content zu erschaffen, lohnt oft auch ein Blick nach Amerika. Inspiration für Inhalte gibt auch dieser Artikel. Auf generelle “Mindsets” und Vorteile von kleinen Organisationen, geht der bekannte SEO Rand Fishkin in diesem Video ein. Zwar hängt eine Keyword-Research beispielsweise nicht direkt mit dem Linkbuilding-Prozess zusammen, ohne hochwertigen, einzigartigen Content ist der Aufbau von guten Links jedoch wesentlich schwieriger, vor allem wenn kein großes Budget vorhanden ist.

Linkbuilding-Methode #3 - Outreach

Dieser Teil des Linkbuildings ist eher der kreativiere unter den Möglichkeiten und kann sehr gute Ergebnisse liefern. Je größer das Unternehmen und je breit gefächerter die Produkte oder Dienstleistungen sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es.

Prinzipiell geht es beim Outreach darum, Influencer oder Autoritäten in der jeweiligen Nische zu kontaktieren. Ein kleines Beispiel: Verkaufe ich in meinem Unternehmen z.B. Maschinen im Bereich der Landwirtschaft, so kann ich mir Blogs über Landwirtschaft oder kleinere Branchenzeitschriften für Gastbeiträge aussuchen.

Wichtiges Kriterium bei diesen Magazinen, Blogs oder Zeitschriften sollte zum einen der geschätzte Traffic oder generell die Interaktivität auf der Seite sein. Es bringt mir ungleich mehr, wenn die Seite nicht nur den Backlink liefert, sondern Besucher gleich mit. Deshalb sollte nicht nur das Linkprofil der ausgesuchten Seite analysiert werden, sondern auch der Traffic und die Beliebtheit. Insbesondere für das Brand-Building des eigenen Unternehmens sind diese Faktoren essentiell.

Wie finde ich gute Seiten für einen Gastartikel?

Prinzipiell gibt es mehrere Arten, passende Magazine, Blogs oder sonstige Portale für einen Gastartikel zu finden. Je nach Nische sollte man jedoch unbedingt bei den Low Hanging Fruits anfangen. Mit folgenden Suchoperatoren lassen sich häufig gute Möglichkeiten finden.

“Keyword” + inurl:”gastartikel”

“Keyword” + intitle:”gastartikel”

“Keyword” + “intitle:”gastbeitrag”

Zum Outreach zähle ich auch Testimonials von Lieferanten, Partnern, Zulieferern oder sonstigen Geschäftspartnern. Leider wird auch hier in der Regel jede Menge Potenzial verschenkt. Jedes Unternehmen mit regionalem Bezug sollte auch in guten Connections zu lokalen Redakteuren stehen. Diese Connections bringen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern häufig auch Links, welche für die Konkurrenz schwer nachzubauen sind.

Linkbuilding-Methode #4 - Vorhandene Erwähnungen nutzen

Ein Punkt, den ich nur kurz anreißen möchte, der aber in einigen Fällen für viele Möglichkeiten. Für frisch gegründete Startups ist dieser Ansatz vielleicht vorerst nicht so interessant, etablierte Unternehmen können stärker davon profitieren. Oftmals haben sich im Laufe der letzten Jahre durchaus einige Erwähnungen im Internet aufgebaut, viele davon ohne Link zur Webseite oder mit einem veralteten Profil.

Beliebte Beispiele sind z.B. Auflistungen in vergangenen Messeveranstaltungen oder Events im allgemeinen. Bei Startups werden sogar teilweise Artikel in größeren Magazinen oder Zeitschriften veröffentlicht, ein Link wird allerdings nicht immer eingebaut. Durch die eingerichteten Google Alerts werden wir automatisch auch auf neue Erwähnungen unserer Marke oder unseres Unternehmens aufmerksam gemacht.

Fazit - Wo soll ich anfangen?

Nachdem ich euch nun die vier Möglichkeiten näher vorgestellt habe, wird sicherlich der ein oder andere überfordert sein. Das ist völlig normal. Leider gibt es auch nicht den “goldenen Weg”, der für jedes Unternehmen oder jedes Startup passt. Viel hängt auch vom vorhanden Budget ab. Letztlich ist SEO ein Geduldsspiel und absolut nichts für schwache Nerven. Entscheidet euch für wenige Strategien und setzt diese mit vollem Fokus um. Versucht nicht, gleichzeitig eine hohe Reichweite in den Sozialen Netzwerken und im organischen Suchbereich aufzubauen, wenn ihr da nötige Personal nicht hab. Gerade für kleine, regionale Unternehmen kann es sich mehr als auszahlen, ein gewisses Budget in eine gute SEO-Agentur zu investieren und die Arbeit komplett abzugeben.

Über den Autor:

Jannik Lindner ist seit 2015 im Online Marketing tätig. Er ist nicht nur mit seiner eigenen Agentur für Kunden tätig, sondern betreibt auch einen kleinen Blog. Zudem ist er Mitbegründer von der Verbraucherplattform kaufberater.io, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, Käufer bei Ihrer Kaufentscheidung sinnvoll zu unterstützen.

 

 

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Gastbeiträge

Die Gewerbesteuer: Höhe und Anmeldung

Viele Unternehmer müssen in Deutschland Gewerbesteuer bezahlen. Das gilt für Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Einzelunternehmer. Freiberufler nimmt der Gesetzgeber von der Steuerpflicht aus. Wer sich selbstständig machen will, sollte sich informieren, ob er unter die Steuerpflicht fällt und welcher Steuersatz vor Ort gilt. Die Fachleute von gruendercheck.com weisen darauf hin, dass diese Tatsache die Finanzplanung beeinflusst. Die Gewerbesteuer reduziert den Ertrag und damit die liquiden Mittel.

Wie sich die Gewerbesteuer berechnet

Bei der Gewerbesteuer handelt es sich um eine Ertragssteuer. Das ist insbesondere für Gründer eine gute Nachricht: Die meisten erzielen zu Beginn keinen oder nur einen geringen Gewinn, ihnen bürdet der Staat keine oder zumindest keine hohen Steuern auf. Einzelunternehmer und Personengesellschaften profitieren dauerhaft von einem Freibetrag über 24.500 Euro. Zur Berechnung zieht die zuständige Behörde bei allen Unternehmen den Ertrag nach dem Einkommens- oder Körperschaftsrecht heran. Er ändert sich durch Hinzurechnungen und Kürzungen. Ein Teil der Finanzierungsaufswendungen kommt zum Beispiel hinzu, der Einheitswert betrieblicher Grundstücke wird abgezogen. Diverse Zuschüsse wie die Förderung vom Arbeitsamt für die Existenzgründung spielen keine Rolle. Den Gewerbeertrag multipliziert die Behörde mit der Steuermesszahl von 3,5 %, daraus ergibt sich der Messbetrag. Es folgt eine Multiplikation mit dem lokal festgelegten Hebesatz, der mindestens 200 % beträgt. In einzelnen Gemeinden liegt er deutlich über 400 %.

Anmeldung bei der Kommune

Jeder, der ein Gewerbe betreibt, muss dieses bei der Kommune anmelden. Die zuständige Stelle kann unter anderem Gewerbeamt oder Ordnungsamt heißen, das differiert regional. Mit der generellen Anmeldung des Gewerbes erfasst die Gemeinde den Betrieb auch steuertechnisch. Fortan geben Unternehmen jährlich eine Gewerbesteuererklärung ab. Die Behörde legt die Steuerlast und die Vorauszahlungen fest.

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Gastbeiträge

Wie Sie Ihre Produktivität um bis zu 50 % steigern können

Die Produktivität am Büroarbeitsplatz um bis zu 50 % zu steigern, das halten Sie für übertrieben oder gar für Marktschreierisch? Ganz im Gegenteil. Bei den Arbeitsabläufen
im Büro schlummern erhebliche Potenziale, die nur geweckt werden müssen.

Wenn es bei Ihnen so, oder so ähnlich aussieht, dann sind 50 % Produktivitäts-steigerung überhaupt nicht utopisch.

Das erreichen Sie bereits, wenn Sie die Unterlagen ordnen, strukturieren und jedem Gegenstand EINEN, nämlich SEINEN Platz geben.

Nur „Aufräumen“ ist verschwendete Zeit

Da sehe ich Sie heftig mit dem Kopf nicken. Aufräumen ist lästig und Sie denken, das frisst viel zu viel Zeit. Aufräumen ist für Sie nicht effektiv.

Da haben wir schon das erste Stickwort „effektiv“. Das nächste Schlagwort wäre „effizient“. Sie fragen sich nun, worin liegt der Unterschied zwischen effektiv und effizient. Ist das nicht nur eine Wortklauberei? Ich möchte Ihnen das so erklären:

In Ihrem Garten steht ein alter Baum ziemlich nah am Haus. Sie befürchten, dass der
Baum beim nächste Sturm auf das Hausdach krachen und das Dach zerstören könnte.
So weit wollen Sie es nicht kommen lassen. Deshalb beschließen Sie, den Baum zu fällen. Diese Überlegung ist effektiv.

Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Baum zu fällen. Sie können den
Baum mit einem Werkzeug aus der Steinzeit fällen. Dazu benötigen Sie enorm viel
Zeit, vielleicht fast ein Jahr. Mit diesem Steinzeit-Werkzeug arbeiten Sie effektiv,
im Sinne des Ziels - Baum fällen.

Wollen Sie dagegen den Baum so schnell wie möglich fällen, werden Sie zu einem modernen Arbeitsgerät greifen, beispielsweise zu einer Motorsäge. Dann ist diese
Arbeit in wenigen Minuten erledigt.
Das bedeutet:
Mit der Motorsäge arbeiten Sie nicht nur effektiv sondern, im Sinne des gewünschten Ergebnisses effizient.

  • Effektiv arbeite ich, wenn ich etwas mache, das zu einem gewünschten
    Ergebnis oder Ziel führt
  • Effizient arbeite ich, wenn das gewünschte Ergebnis oder das gewünschte
    Ziel mit möglichst geringem Aufwand oder in kürzester Zeit oder mit den
    geringsten Mitteln erreicht wird.

Effizientes Arbeiten ist dann möglich, wenn mir die entsprechenden Mittel zur Verfügung stehen und ich diese auch anwende.

Wie gut sind Sie organisiert?

Dazu möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen.

  1. Finden Sie alle Dokumente, auch E-Mails innerhalb einer Minute?
  2. Liegen auf Ihrem Schreibtisch nur die Unterlagen an denen Sie jetzt
    gerade arbeiten?
  3. Benutzen Sie ein zuverlässiges Wiedervorlagesystem?
  4. Finden sich Kollegen an Ihrem Arbeitsplatz zurecht, wenn Sie krank sind?

Wenn Sie auch nur 1 Frage mit NEIN beantworten, sollten Sie unbedingt überlegen,
wie Sie sich effizienter organisieren können.

Stellen Sie alle Arbeitsvorgänge auf den Prüfstand und überlegen Sie:

  • Warum erledige ich das so und nicht anders?
  • Wie lange brauche ich für den Arbeitsvorgang?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
  • Wie könnte ich diesen Vorgang rationeller, schneller erledigen?

So bekommen Sie alle Informationen blitzschnell in den Griff

 

1.   Sofort-Ordnungbeginnt sofort, wenn der Vorgang entsteht
2.   Sachgerechte Einheiten
bilden
Fassen Sie alle Dokumente und Infos zu logischen Einheiten zusammen
3.   Eindeutig KennzeichnenKlares Kennzeichnen der Einheiten ermöglicht den ständigen, direkten Zugriff
4.   Stehende OrganisationSie haben beste Übersicht und nutzen den vorhandenen Raum optimal
5.   Sichere Lose-Blatt-AblageSchneller Zugriff und keine unnötigen Arbeitsschritte wie Lochen, Abheften, Ordner schleppen. Das bringt Ihnen eine enorme Zeitersparnis.
6.   Einheitliche OrganisationNutzen Sie ein durchgängiges Verfahren vom Bearbeiten bis zum Archiv, arbeitsplatzübergreifend und abteilungsübergreifend.

 

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So optimieren Sie Arbeitsplatz, Arbeitsabläufe

Was ist zu tun, um nur noch einmal aufräumen zu müssen und dann nie wieder. Ich schlage eine 7-Schritte-Methode vor, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

  1. Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch, in Schubladen und in Schränken
    alles hat EINEN, nämlich SEINEN Platz
  2. Den unsortierten Posteingang nicht nur sichten, sondern sofort systematisch bearbeiten. Sie entscheiden beim Öffnen der Post:
  • Erledigung sofort, handschriftlich per Fax, E-Mail oder Telefon
    heute erledigen
  • termingebundener Vorgang, den legen Sie auf Wiedervorlage bzw. Termin
    B. Rechnungen, Ausschreibungen, Angebote, Anfragen etc.
  • Rücksprache mit Kollegen oder Vorgesetzten
    heute erledigen oder Termin
  • der verbleibende Rest ist im Papierkorb richtig
    B. Kuverts, Werbung. - Ihr Papierkorb wird zuerst voll sein.
  1. Termine überwachen mit einem rollierenden
    Wiedervorlage-System bei Papier-Dokumenten kombiniert mit
  2. Terminplanung digital z.B. in Outlook
  3. den Arbeitstag schriftlich planen zum Beispiel mit Outlook.
  4. Keine To-Do-Listen mehr ohne Zeitvorgabe für jede Tätigkeit.
  5. Digitale Notizen verwenden – Schluss mit der „Post-It“-Zettelwirtschaft.

Ich biete Ihnen zu diesem Thema ein persönliches
Strategie-Telefon-Gespräch an.

Dieses Gespräch (30 bis maximal 45 Minuten) ist für Sie KOSTENLOS.
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Ihre Vorteil - ein geordneter Arbeitsplatz

Auf Ihrem Schreibtisch befinden sich nur noch die Gegenstände die wirklich täglich gebraucht werden.

Es liegt nur der Vorgang auf Ihrem Schreibtisch an dem Sie jetzt gerade arbeiten.

Sie werden nicht mehr durch andere Dinge abgelenkt.

  • Sie müssen nie mehr SUCHEN
  • Nichts wird mehr übersehen oder zu spät abgegeben
  • Sie werden nicht mehr durch Stapel unerledigter Vorgänge abgelenkt
  • Sie sind sich sicher, dass Sie alle Vorgänge im Griff haben
  • Sie haben viel mehr Freude an der Arbeit
  • Stress ist für Sie zum Fremdwort geworden

In diesem E-Book lesen Sie, wie Sie Ihr Büro, Ihren Schreibtisch
und Computer organisieren, strukturieren und optimieren

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Was ergibt sich aus diesen Maßnahmen?

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts stellt fest:

Durchschnittlich 32 % der Büro-Arbeitszeit werden allgemein mit Suchen,
Warten und überholten Arbeitsweisen verschwendet.

Das sind 70 Tage pro Mitarbeiter und pro Jahr.

Das Ergebnis kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.
Hier verbirgt sich ein riesiges Einspar-Potenzial.

Mit effizienter Arbeitsweise erhöht sich die Leistung Ihrer Mitarbeiter deutlich,
bei spürbar weniger Stress.

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Mein Name ist Gisela Krahnke und ich helfe
Klein- und mittelständischen Unternehmern,
Handwerksmeistern, Freiberuflern
verdecktes Firmen-Potenzial zu aktivieren,
und mit effizienter Büro-Organisation durch
Arbeitsoptimierung Zeit und Geld zu sparen.

E-Mail: info@sofortordnungimbuero.de
web:      www.sofortordnungimbuero.de

 

 

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Allgemein

Webinar-Software

Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

- Einfache Durchführung von Umfragen für das anwesende Publikum.

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Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

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Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

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Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

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Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
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