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Webinar-Software

Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

- Einfache Durchführung von Umfragen für das anwesende Publikum.

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Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

- Einfache Durchführung von Umfragen für das anwesende Publikum.

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Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

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Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

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Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

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Bauen Sie sich ab sofort ein Vollzeiteinkommen von zu Hause auf!

Ich hatte bereits mehrfach auf das Thema PLR (Private Label Rights) und Lizenzen hingewiesen. Diese Informationen kamen sehr gut an und einige von Ihnen haben die Möglichkeit genutzt diese Tipps bereits umzusetzen.

Heute verrate ich Ihnen, dass ich mich nun ebenfalls auf das Feld der Lizenzen wage. Acht meiner E-Books stelle ich Ihnen mit PLR zur
Verfügung. Das heißt: Sie dürfen größtenteils verändern, umgestalten, übersetzen und andere Formate verwenden. Was immer Sie
als notwendig ansehen, um Gewinn aus meinen 8 begehrtesten E-Books zu schlagen: Sie dürfen das.

Um welche E-Books es sich dreht, lesen Sie hier
hier klicken um die Produkte anzusehen

Hier können Sie auch direkt die E-Books inklusive der MRR (Weiterverkaufsrechte) erwerben.
Denn: Natürlich verschenke ich diese Möglichkeit zum sofortigen Online-Business-Einstieg nicht. Allerdings gebe ich diese E-Books durchaus günstiger ab, als es Branchenüblich ist. Warum? Weil die, die wirklich ein eigenes Geschäft aufbauen wollen, auch die Chancen
dafür erhalten sollten. Sie müssen allerdings schnell sein: Ich vergebe maximal 15 Lizenzen. Schließlich hätten Sie gar nichts
davon, sich gegen 100 oder mehr Konkurrenten durchsetzen zu müssen. Wobei sich das mit der Arbeit doch sehr in Grenzen hält.

Das ist das Schöne an diesen Vorlagen, im Grunde genommen könnten(!) Sie Ihr Einkommen am Strand liegend erwirtschaften. Oder während Sie einer anderen Arbeit nachgehen. Den Vertrieb auf Autopilot gestellt, können Sie diese 8 verkaufsstarken E-Books nämlich unbegrenzt weiter verkaufen. Lagerraum? Brauchen Sie nicht! Neue Produktideen entwickeln? Nicht zwangsläufig, denn diese 8 E-Books sind bereits verkaufsfertig. Fix und fertig warten Sie darauf, dass Sie sie mit neuen Marketingideen unter die Leute bringen.

Die Hard Facts auf einen Blick:

  • Verkaufsstarke 8 E-Books mit einem Verkaufswert von 700,-
  • Mit dem Maßstab der bisherigen Verkaufspreise der einzelnen E-Books in meinem Shop haben Sie bereits nach 3 Verkäufen Gewinn erwirtschaftet und die Investitionskosten ausgeglichen
  • Keine Lagerhaltung, keine Raummiete, eine Ortsbindung, stattdessen vollautomatisierter Verkauf von überallher
  • Verändern & Verkaufen mit oder ohne weitere Lizenzen ist ausdrücklich erlaubt: Schlagen Sie Ihren Gewinn aus verkaufsfertigen, praxiserprobten E-Books
  • Geringe Konkurrenz, maximal 15 Lizenzen werden verkauft

Übrigens gibt es momentan noch einen Bonus oben drauf. Die DVD "das PreSales Marketing System" im Wert von 69,90 € packe ich oben drauf, kostenlos.

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Wie Sie mit nur einem Produkt mehrere Einkommensquellen anzapfen

Wer schon einmal ein eigenes Produkt erstellt hat, weiß wie mühsam und zeitaufwändig das ist.

Sie brauchen eine Idee, müssen herausfinden, ob es dafür einen Markt gibt, müssen Ihre Zielgruppe und Ihre Konkurrenten analysieren, das Produkt erstellen, einen Salesfunnel aufbauen, eine Marketingstrategie ausarbeiten, testen, optimieren und laufend neuen Content produzieren.

Puh, das ist extrem viel Aufwand. Und eine Erfolgsgarantie gibt es auch nicht. Im schlimmsten Fall arbeiten Sie monatelang an einem eigenen Produkt, das sich dann vielleicht gar nicht verkauft.

Jeder Online-Marketer steht vor dieser Herausforderung. Und nur wenige schaffen es, laufend neue Produkte zu kreieren und damit ein stabiles Business aufzubauen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie sich die ganze Produktentwicklung nicht sparen und trotzdem ein sofort verkaufsbereites Produkt vermarkten können?

Dann werden Sie von dieser Geschäftsidee begeistert sein >>

Wir haben eine brandneue Software und ein Marketingkonzept entwickelt. Damit können Sie mit nur einem Produkt:

  • in jedem Markt Leads aufbauen
  • praktisch sofort ein eigenes Produkt vermarkten und Geld verdienen
  • und sogar langfristige passive Abo-Einnahmen generieren

Wie das möglich ist, erfahren Sie auf dieser Seite >>

Es geht hier nicht um Affiliatemarketing. Wir sprechen von Ihrem eigenen Produkt, dass Sie sofort unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung verkaufen können. Ohne auch nur eine Minute in Recherchen, Marktanalysen oder Produktentwicklung zu investieren.

Und das Beste … unsere (und vielleicht auch bald Ihre) Kunden kaufen das Produkt automatisch immer wieder. Warum? Weil wir ein „digitales Verbrauchsprodukt“ anbieten, das für unsere Kunden einen extrem hohen Nutzen hat.

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Allgemein Marketing Soziale Netzwerke

Wie Mitarbeiter den Firmenauftritt im sozialen Netzwerk pushen können!

Ihre Seite muss "gepflegt" werden!

Ob Sie nun Bilder austauschen, neue Texte einpflegen oder sogar einen Blog integrieren, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache, die Seite wird regelmäßig verändert und/oder erneuert. Eine gute Möglichkeit ist es, über Ereignisse in der Branche Artikel zu verfassen und diese dann auf ihre Firmenseite zu stellen. Eine interne Arbeitsgruppe kann z.B. über den Unternehmensalltag bloggen. Auch Vorträge auf Kongressen können nachhaltig auf ihrer Unternehmensseite, in Form von Videos, implementiert werden. Die stetige Bearbeitung der Seite ist für Google so etwas wie ein "Aufzeigen". Somit erwecken Sie nicht nur bei den Lesern, sondern auch beim Google Algorithmus Interesse.

Verlinkungen spannen ein dichtes Netz!

Ebenso gratis, aber nicht umsonst, ist es, viele externe Verlinkungen zu schaffen. Auch hier können ihre Mitarbeiter mithelfen, indem diese ihre Profile auf Social Media Profile mit Homepagelinks versehen. Diese Backlinks sollen langfristig das Ranking verbessern. Neue Berichte und Fotos ihre Webseite können von Mitarbeitern und unternehmensnahen Personen wiederum auf Facebook, Twitter & Co. empfohlen werden. Zusätzlich können Sie noch Lieferanten und Kunden bitten, Links auf ihre Webseite zu setzten, und als Gegenleistung, Links auf deren Inhalte zu setzen. Tragen Sie ihre Seite in vielen Verzeichnissen, Linklisten, Webkataloge, etc., ein.

Keine Kosten, aber Geduld!

Die Steigerung des Bekanntheitsgrads, die Linkpopularität, die Anhebung des Pageranks und vor allem der Besucheranstieg, sind ehrlich und ohne finanziellen Aufwand möglich. Doch schnelle Erfolge sind meist nur von kurzer Dauer. Google Optimierung ähnelt einem Garten, der durch Gießen und der richtigen Pflege zum Blühen erweckt wird. Langfristig ist Geduld gefragt und kontinuierliches Arbeiten. Gleichzeitig wird durch die Mithilfe der Mitarbeite das Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit und deren Loyalität gefördert. Dieser positive Nebeneffekt ist nahezu unbezahlbar.

►Die richtige Strategie finden, um Kunden in den sozialen Netzwerken zu generieren◄

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Klickraten und Öffnungsraten 2016: Der große Branchen-Benchmark

Wie kann man bestimmen, ob Ihre E-Mail Marketing-Kampagne erfolgreich war? Nur mit Hilfe von Kennzeichen und Vergleichswerten. Es gibt zahlreiche E-Mail Marketing-Studien, die die wichtigsten KPIs der E-Mail Marketing-Kampagne in verschiedenen Branchen vergleichen. Solche Studien verallgemeinern Daten von allen Newslettern, die innerhalb eines Zeitraumes (z.B.: Jahres oder Monates) versendet wurden und zeigen eine interessante Statistik an, mit den Durchschnittswerten sowie genauen Aufschlüsselungen der Klickraten, Öffnungsraten, Click-Through-Rates (CTR) nach Branchen.

Bevor man die diese Statistik analysiert, soll man nochmals alle wichtigsten Kennzahlen erwähnen, die eine E-Mail Marketing-Kampagne widerspiegeln.

Das sind vor allem Öffnungsraten, die die Anzahl der Empfänger, die E-Mail-Nachricht geöffnet haben, darstellen. Diese können sowohl nach allen Öffnungen, als auch nach jedem Empfänger berücksichtigt werden.

Noch sind die Klickraten wichtig. Sie zeigen die Anzahl der Empfänger an, die einen Link in der E-Mail angeklickt haben. Hier können sowohl alle Klicks berücksichtigt werden, als auch nur die Klicks je nach dem Empfänger.

Besonders interessant sind die Click-Through-Raten (CTR) die den Anteil der Empfänger, die nach dem Öffnen einen Link angeklickt haben, zeigen. Diese können bei der Verbesserung der Klickraten behilflich sein.

Noch darf man nicht über die Bouncerate vergessen (die Anzahl der fehlgeschlagenen Zustellungen an der Gesamtmenge der Empfänger).

Wenn man die allgemeine Statistik aus zahlreichen Studien in verschiedenen Branchen   zu diesem Thema nimmt, kann man sehen, dass im Vergleich zu den früheren Jahren die Öffnungsrate etwas gesunken ist. Die Klickrate dabei hat sich fast nicht geändert. Was aber die Click-Through-Rate anbetrifft, so ist diese um einige Punkte gestiegen und die Bouncerate gesunken.

Was bedeutet das eigentlich?

Das heißt, dass immer mehr E-Mails versendet, aber immer weniger davon geöffnet wurden. Und die Erhöhung von der Click-Through-Rate kann bedeuten, dass die Inhalte der versendeten E-Mails immer besser werden. Und die gesunkene Bouncerate kann Folge der Verbesserung der Qualität der Adresslisten sein.

Wenn wir E-Mail Marketing KPIs in verschiedenen Branchen analysieren, können wir sehen, dass Immobilienbranche in den letzten Jahren besonders erfolgreich war. Hohe Öffnungsraten sind auch in Branchen der Kunst, Kultur, Hobby, Foto und Video.

Die kleinsten Öffnungsraten haben die Marketingagenturen und Onlineshops. Warum sind hier die niedrigsten Kennzahlen? Weil es dabei wahrscheinlich um werblichere Inhalte geht. Diese sind natürlich nicht so relevant beim Überzeugen der Empfänger.

Dieselbe Tendenz bleibt auch bei den E-Mail-Klickraten. Immobilienbranche und Hobbys sind am effektivsten. Weiter folgen Dienstleistungen-Anbieter (Reise, Versicherung, Transport oder Vereine). Weniger Erfolg haben Medizin Branche, E-Coupons-Anbieter und Entertainment.

Bei der Click-Through-Rate ist die Situation etwas anders. Die besten Ergebnisse sind bei Werbeagenturen, Vereinen, dem Einzelhandel und den Branchen Hobbys sowie Reise und Transport. Die Click-Through-Rate der Onlineshops ist ziemlich besser als nur bei der Klickrate. Wenn die Kunden nur einmal den Newsletter geöffnet haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Inhalte ihre Interessen treffen. Solche Branchen, wie Entertainment und Event, Computer und Elektronik, Telekommunikation, Architektur und E-Coupons-Anbieter haben die geringsten CTRs. Wahrscheinlich sind hier die Inhalte weniger attraktiv oder sogar irrelevant für die Empfänger.

Bei den Bouncerates ist das allgemeine Bild etwas anders. Die höchsten Bouncerates sind in Medizin, Architektur, Bau und Beratung und die niedrigsten sind in der Schönheitsbranche.

Zum Schluss soll man sagen, dass nur die langfristige Beobachtung Ihrer Newsletter-Reports und sorgfältiges Analysieren der Kennzahlen den realen Zustand Ihrer E-Mail Marketing-Kampagne darstellen kann. Erst wenn man ein genaues Bild schon vor sich hat, kann man schon die Optimierungsweisen und Wege zur weiteren Entwicklung, sowie zum Erfolg finden.

 

 

Quellangabe:

Website: https://www.newsletter2go.de/blog/klickraten-oeffnungsraten-2016-email-marketing/?utm_source=marketing%20b%C3%B6rse&utm_campaign=benchmark2016&utm_medium=newsletter_ext

„Klickraten und Öffnungsraten 2016: Der große Branchen-Benchmark“, 13. September 2016

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Ihr Weg zur echten XING-Strategie

Ab und stelle ich Ihnen neue Produkte oder Ideen von mir vor. Heute ist es wieder soweit, denn zum Thema PreSales Marketing und XING habe ich etwas Besonderes zusammengestellt.

Genau genommen ist es nicht nur eine Besonderheit, sondern ein ganzes Paket voller Videostunden aus exklusiven Webinaren zum Thema XING-Strategie, bislang sehr von mir gehütet und nur einem sehr kleinen Personenkreis zugänglich gemacht. Warum ich den Teilnehmerkreis jetzt doch erweitere? Ganz einfach: Mit der richtigen Strategie in XING wird der Alltag für Unternehmer einfacher – und damit wird auch die Arbeitswelt ein Stück besser.

XING-Strategie schön und gut, was steht da jetzt an Inhalten dahinter?

Ich zeichne Ihnen mit dem ganzen Paket an Informationen detailliert nach, wie Sie PreSales Marketing umsetzen – mit Hilfe von XING. Schließlich ist XING eins der Hilfsmittel, die ich für die automatisierte Vertriebsanbahnung gern verwende. Im Gegensatz zu vielen anderen haben Sie es längst geschafft, sich die Vorteile von XING-Gruppen zu erschließen und sind sicherlich auch fit bei der Kontaktaufnahme, bei der Pflege Ihrer Kontakte und nutzen XING insgesamt auf einem hohen Level.

Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es das eine oder andere gibt, das Sie eben noch nicht kannten – oder bisher in einer wenig effizienten Form angewendet haben.

Mein Vorschlag für Sie: Probieren Sie das XING-Strategie-Downloadprodukt aus. Sie werden sehen, es gibt viele kleine Zahnrädchen, die zusammen genommen Ihren Erfolg mit XING verstärken.

Hier gibt es die Zusammenfassung für die XING-Strategie mit vielen Extras:

http://xingstrategie-download.presalesmarketing.com/

Ich freue mich auf Ihre Kommentare,

Ihr Robert Nabenhauer

robert-nabenhauer

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