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SEO –wie die Absprungquote bei Google Analytics hilft das Ranking beeinflusst

„Jetzt haben ich die Lösung gefunden. Ich muss mehr Werbung machen, denn Google verspricht mir doch mehr Umsatz mit Adwords!“

Viele Jungunternehmer setzen im Internet auf vorhandene und angeblich tausendfach erprobte Ideen, um den Verkauf ihrer Waren und Dienstleistungen anzukurbeln. Dass damit oft einfach nur eine ganze Menge Geld aus dem Fenster geworfen wird stellt sich erst hinterher heraus.

„Da muss doch noch irgendwo der 75€ Gutschein von Google rumliegen.“, wer kennt den nicht Jetzt muss ich nur noch 25€ dazu packen und schon geht mein Business ab, wie eine Rakete…Und fängt man einmal damit an, ergibt sich irgendwie ein Sog immer weiter machen zu müssen, ja sogar immer mehr Geld in Adwords zu investieren. Hurra – der Traffic steigt, Der Traffic steigt, Der Traffic steigt. Jetzt kann ich mir gleich mal die Porsche Prospekte beim Autohändler holen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Ganz im Gegenteil.

Viele Adwords Kampagnen haben das grosse Problem fehlender oder unzureichender Inhalte auf der Verweis Seite. Es werden entsprechende Keywords ausgewählt, das Gebot wird festgelegt, die Zielseite eingerichtet und schon startet die Kampagne…

Marketing (47)

Bei der Auswertung sieht man die steigenden Trafficzahlen, doch wo bleibt die Aufträge? Ein Parameter istjetzt ganz wichtig. Und den finde ich bei Google Analytics. Dafür müssen die beiden Konten (Adwords und Analytics)verbunden werden. Die Zielseite benötigt einen Code, um die Zahlen tracken zu können.

Die Absprungquote zeigt mir an, wie gut mein Content ist. Der Internetuser sucht nach qualifizierten Informationen zu seiner Suchanfrage. Erhält er nicht die entsprechenden Informationen verlässt er die Seite und sucht in anderen Ergebnissen. Eine hohe Absprungquote zeigt, dass die zur Verfügung gestellten Inhalte nicht die Zustimmung der „Sucher“ finden. Das kann z daran liegen, dass meine Zielseite die „Homepage“ ist und die Informationen auf einer Unterseite liegen. Dann sollte ich die Zielseite auf die Unterseite ändern und weiter analysieren, ob sich die Absprungquote verändert.

Zum anderen kann es an den Inhalten liegen. Reine Verkaufsseiten – die mit vielen CTAs aufgebaut sind, können hier z.B. der Grund sein oder eben unzureichende Informationen.

Tipp:

Bei Google Analytics gibt es den Menupunkt „Akquisition – Alle Zugriffe – Channels“. Unter „Referrals“ kann ich mir anzeigen lassen, wer alles auf meine Seiten verweist. Hier finden sich oftmals Domainnamen, wie „>best-seo-offer<, >best seo solution<, > buutons for your website< u.v.m., das sind Spam Robots, die nicht nur unnützen, sondern sogar schädlichen Traffic erzeugen.

Für das Ranking der Seite analysiert Google nämlich die auch dieAbsprungquoten. Geringe Absprungquoten werden positiv bewertet, hohe Absprungquoten werden bestraft. Durch das Setzen von Filtern kann ich das Problem beheben, allerdings sollte ich das zumindest wöchentlich durchführen, da fast täglich neue Spam Robots dazukommen.

Es lohnt sich ausreichend Zeit in eine durchdachte Adwordskampagne zu investieren, dann kann ich neben dem eigentlichen Ziel der Traffic bzw. Umsatzseigerung auch die Qualität meiner Seite analysieren und dauerhaft verbessern.

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