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Ihr Robert Nabenhauer

Monthly Archives: Nov 2015

Marketing

Top 15 Blogeinnahmen englischsprachiger Blogs im Oktober 2015

Top 15 Blogeinnahmen englischsprachiger Blogs im Oktober 2015
Nachdem ich gestern bereits die Plätze 30 bis 16 in meinem internationalen Einnahmereport vorgestellt habe, geht es heute um die Top-Verdiener. Werden diese ähnlich durchwachsene Ergebnisse haben oder können die besserverdienenden Blogs vom Herbstwetter profitieren? Hier geht es zum Einnahmereport deutscher Blogs im Oktober 2015. Hinweis: In dieser Liste werden Blogger aufgelistet, die Einnahmen mit einem Blog (und ggf. noch zusätzlichen Websites und Leistungen) erzielen und diese selber veröffentlicht haben. Ich kann weder für die Richtigkeit der Angaben garantieren, noch handelt es sich dabei um eine endgültige Top-Liste oder ähnliches, da die meisten Blogger ihre Einnahmen nicht veröffentlichen. Stattdessen sollen die folgenden Infos einen Einblick in die Verdienstmöglichkeiten, Entwicklung und Einnahmequellen englischsprachiger Blogs geben. Die Top 15 wird von dumbpassiveincome.com eröffnet. Dieser Blog konnte im Oktober etwas mehr einnehmen. Die Einnahmen werden vom Affiliate Marketing dominiert: Insgesamt ist dennoch eine gewisse Stagnation erkennbar. Es erschienen auch nur 3 Artikel im Oktober, was nicht unbedingt dazu beiträgt, dass es vorwärts geht. 833,96 Dollar wurden ausgegeben. Deutlich mehr konnte believeinabudget.com einnehmen, wobei hier ganz klar die indirekten Einnahmen dominieren. Aber auch die Optimierungen der AdSense-Banner hat sich ausgezahlt: Dennoch müssen die direkten Einnahmen im Blog gesteigert werden. In Zukunft soll es mehr Affiliate-Einnahmen geben. Mit 30.666 Sitzungen und 40.047 Seitenaufrufen ist auch der Traffic angestiegen. Es gab lediglich 100,70 Dollar an Ausgaben. Werbung Etwas mehr konnte artsandclassy.com im Oktober einnehmen, wobei der größte Teil aus Werbeeinnahmen besteht. Vor allem das Blogger Werbenetzwerk scheint gut zu funktionieren: Die Besucherzahlen sehen sehr gut aus (250.424 Sitzungen und 335.828 Seitenaufrufe) und sind ebenfalls gestiegen. Bei den Zahlen sollte eigentlich über AdSense deutlich mehr drin sein. Die Hälfte der Besucher kommt übrigens von Pinterest, während der Google-Traffic sehr schlecht aussieht. Nur ca. 1.800 Besucher (0,7%) kamen von der Suchmaschine. Es geht also auch ohne Google. Der Blog retiredby40blog.com nähert sich langsam einer Einnahmenhöhe an, bei der man wirklich über die Rente ab 40 nachdenken könnte. Die positive Entwicklung ist umso erfreulicher, als es diesmal keine bezahlten Artikel gab: Insgesamt hat die Betreiberin 127 Stunden gearbeitet. Allerdings wurden auch 2.030,34 Dollar für Outsourcing, Software und Werbung ausgegeben. Und noch ein Blog, der von einer Frau betrieben wird. Auf singlemomsincome.com sind die Einnahmen auf dem Vormonatsniveau geblieben. Sie möchte in Zukunft mehr Fokus auf die direkten Blogeinnahmen legen und weniger auf Freelancing-Aufträge: Das sorgt dafür, dass sie mehr Zeit für ihre Kinder hat. Generell kann sie nun etwas besser an ihrem Blog arbeiten, da die Kinder 5 und 6 Jahre alt sind. Das ging nicht so gut, als sie kleiner waren. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Auf digitalnomadwannabe.com sind die Einnahmen ebenfalls gestiegen. Die Einnahmen stammen wieder von 3 Blogs und 4 Nischenwebsites. Auf wheressharon.com konnte sie mit Affiliate Marketing und Werbung 3.678,- Australische Dollar verdienen, bei 120.754 Seitenaufrufen. Auf digitalnomadwannabe.com kamen mit Affiliate Marketing immerhin 1.888,- Australische Dollar rein und das bei nur 7.767 Seitenaufrufen. Auf dem Blog workhomelife.com.au brachte AdSense 317,- Australische Dollar ein, was für 13.257 Seitenaufrufe gut ist. Weitere 4 Nischensites brachten immerhin 2.661,- Australische Dollar ein Interessant ist, dass ihr erstes Produkt erschienen ist, was ein Meilenstein ist. 582,- Australische Dollar fielen für Ausgaben an. Mehr konnte auch mytanfeet.com im Oktober verdienen. Allerdings ist dafür nicht so sehr der Blog selbst verantwortlich, sondern das eigene Affiliate-Netzwerk: Um die direkten Blog-Einnahmen zu steigern, will der Betreiber in seinen 2 Blogs in Zukunft wieder mehr bloggen. Der Traffic der Blogs stieg immerhin schon mal auf 67.042 Sitzungen und 99.642 Seitenaufrufe. Davon fielen ca. 62% auf Suchmaschinen-Besucher. 127.98 Dollar wurden ausgegeben. Mal wieder eine positive Entwicklung hat der Spieleentwickler von truevalhalla.com hingelegt. Vor allem die Werbung in seinen Online-Spielen hat zugelegt: Zudem hat er ein neues Buch veröffentlicht, was ebenfalls für einen kleinen Anstieg gesorgt hat. Auf seinem Blog und seiner Website gab es im Oktober 24.486 Besucher und 45.677 Seitenaufrufe. 116 Stunden hat er im Oktober gearbeitet. Nicht so gut lief es dagegen für sooverthis.com im letzten Monat. Allerdings kam der Rückgang nach dem sehr guten Vormonat nicht ganz unerwartet: Was aber auffällt ist, dass das Affiliate Marketing erstaunlich schlecht performt. Hier sollte deutlich mehr drin sein. 660 Dollar gab es an Ausgaben. Deutlich mehr konnte der Blog heleneinbetween.com einnehmen, wobei hier vor allem ein neuer Online-Kurs richtig eingeschlagen hat. Das zeigt mal wieder das Potential eigener Produkte: Die direkten Blog-Einnahmen sind dagegen relativ gering, aber das ist einfach nicht ihre Strategie. Die Ausgaben lagen bei 2.061,97 Dollar. Auf Vormonatsniveau lag der Blog justagirlandherblog.com. Das ist bei den Einnahmen aber sicher nichts schlimmes. Auch hier stellen die eigenen Produkte die Haupteinnahmequelle dar: Im Oktober hat die Betreiberin an einem weiteren neuen Produkt gearbeitet, aber auch die Einnahmen durch das Affiliate Marketing sehen gut aus. Der Traffic kann sich ebenfalls sehen lassen (272.193 Sitzungen und 425.587 Seitenaufrufe). Alles in allem sieht das sehr gut aus. Die Ausgaben beliefen sich auf 2.987,- Dollar. Etwas mehr hat matthewwoodward.co.uk im Oktober verdient, wobei die Einnahmen wieder hauptsächlich vom Affiliate Marketing stammen. Mehr als 30 Partnerprogramme hat er im Einsatz: Aktuell arbeitet er an einer großen Überarbeitung des Blogs und im November ist ein neues Produkt gestartet, welches gute Einnahmen bringen sollte. Mit 89.271 Sitzungen und 152.561 Seitenaufrufen bliebt der Traffic gleich. 330,16 Dollar gab es an Ausgaben. In die Top 3 hat es makingsenseofcents.com geschafft. Die Einnahmen sind gegenüber dem Vormonat angestiegen: Dabei stammt der Großteil mittlerweile vom Affiliate Marketing und die Services für Dritte nehmen ab. Allerdings hängt die Betreiberin immer noch bei eBook-Schreiben fest und kommt da nicht so richtig voran. 1.699,77 Dollar wurden ausgegeben. Der erfolgreiche Foodblog pinchofyum.com hat im Oktober etwas weniger verdient, steht aber immer noch sehr gut da. Dabei stammen die Einnahmen hauptsächlich aus Affiliate Marketing und Werbung: Der verlinkte Artikel enthält interessante Einblicke wann Werbung Sinn macht und ob man auch ohne Werbung Geld verdienen kann. Mit 2.704.731 Sitzungen und 3.778.900 Seitenaufrufen gab es wieder tolle Traffic-Zahlen. Allerdings gab es auch sehr hohe Ausgaben (19.628,18 Dollar) unter anderem für ein neues Theme, Miete, Assistenten und mehr. An der ersten Position steht wieder ein alter Bekannter. Pat Flynn konnt mit smartpassiveincome.com wieder sechsstellige Einnahmen erzielen, auch wenn es etwas weniger als im Vormonat ist. Unter anderem gab es diesmal keine Sprecher-Gage: Nur die Podcast Einnahmen sind gestiegen, alle anderen Einnahmequellen sind gefallen. Vor allem bei den dominierenden Affiliate Marketing Einnahmen macht sich das bemerkbar. Zudem hat er bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung 50.000 Dollar gespendet, was eine tolle Sache ist. Die Ausgaben sind darüber hinaus aber auch angestiegen und betrugen 33.238,42 Dollar. Vor allem seine Mitarbeiter kosteten einiges. In Zukunft will Pat wieder mehr Inhalte im Blog veröffentlichen. Der Blog-Traffic ist um ca. 15% gestiegen. Immerhin. Unter den Top 15 in meiner Liste gibt es fast nur Gewinner. Hier scheint sich der Herbst wirklich ausgezahlt zu haben, da der Traffic bei vielen Blogs stieg und damit oft auch die Einnahmen. Der November könnte nochmal für eine gute Entwicklung sorgen, während der Dezember dann wieder einen kleinen Einbruch durch die Feiertage bringen wird. Zumindest war dies in den letzten Jahren bei vielen Blogs so. Selbständig im Internet. Tipps und Tricks für die Selbständigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? 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Allgemein

WordPress 4.0

WordPress ist mit weit über 600.000 Downloads pro Woche das derzeit meist genutzte kostenlose Content Management System zum Aufbau und zur Verwaltung von professionellen Webauftritten sowie Weblogs. Um konkurrierenden Programmen wie Drupal oder Joomla einen Schritt voraus zu sein, bedarf auch WordPress einer ständigen Aktualisierung.

Neue Features, neue Möglichkeiten

In Kürze erscheint WordPress 4.0 auf dem Markt und bringt viele hilfreiche neue Features mit sich. Innerhalb der letzten 4 Jahre wurde an vielen Baustellen gearbeitet, um Version 4.0 im Vergleich zur dritten Version benutzerfreundlicher und dennoch umfangreicher zu gestalten. Nachdem es bereits seit der Version 2.9 möglich war, verschiedene Dienste wie beispielsweise Twitter per Angabe der URL einzubinden, bietet der visuelle Editor nun die Option einer Vorschau der möglichen Einbettung. Darüber hinaus wurde die Suche nach Plug-ins wesentlich vereinfacht. Während in älteren Versionen lediglich eine Liste von Plug-ins angezeigt wurde, bietet WordPress 4.0 nun eine übersichtlichere Kachelansicht der Suchergebnisse an. Des Weiteren werden Informationen wie das Datum der letzten Aktualisierung des gewünschten Plug-ins bereitgestellt und Bewertungen anderer Nutzer der Plug-ins können nun dank eines integrierten Overlays in sekundenschnelle eingesehen werden.

Rundumerneuert: Der Editor

Während es bisher häufig zu Problemen führte, wenn versehentlich zu weit gescrollt wurde und die Werkzeugleiste aus dem Sichtfeld rutschte, passt sich der Editor in WordPress 4.0 nun vollautomatisch der Höhe des Inhalts an. Dies hat zur Folge, dass der Scrollbalken komplett aus dem Editor entfernt wurde und die Werkzeugleiste nun am oberen Rand fixiert wird, sobald nach unten gescrollt werden sollte. Selbiges gilt für die untere Leiste, in welcher Informationen wie Wortzahl oder die zuletzt bearbeitenden Programmierer angezeigt werden. Des Weiteren wurde an der Benutzerfreundlichkeit des Editors gearbeitet, indem Verbesserungen im Bereich der Tastatur- und Mauseingaben vorgenommen wurden.

Während das Release-Datum für den 27. August sicher scheint, planen die Entwickler bereits jetzt das Update zu Patch 4.1, welches noch im Dezember diesen Jahres erscheinen soll und weitere Änderungen hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit umfassen soll.

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Marketing

Bis zu 50% Rabatt auf WordPress-Themes und Plugins – Black Friday 2015

Bis zu 50% Rabatt auf WordPress-Themes und Plugins – Black Friday 2015
Der Freitag nach Thanksgiving ist in den USA traditionell der Shopping-Tag des Jahres. Viele haben am sogenannten Black Friday Urlaub und nutzen die Gelegenheit die Weihnachtseinkäufe zu erledigen und viele Rabatte und Sonderangebote zu nutzen. Seit ein paar Jahren gibt es diese Aktion auch in Deutschland. So hat z.B. Amazon schon die ganze Woche tausende Angebote am Start und morgen soll es nochmal besondere Rabatte geben. Es gibt natürlich auch für Selbständige im Netz einige interessante Angebote. Im Folgenden liste ich aktuelle Rabatte für WordPress-Themes und -Plugins auf. Im Folgenden findet ihr aktuelle Black Friday/Cyber Monday Angebote für Themes und Plugins, die ich selbst nutze und weiterempfehlen kann. Diese sind nur noch für ein paar Tage verfügbar. 30% Rabatt für das AAWP Plugin Das WordPress-Plugin Amazon Affiliate for WordPress* erleichtert den Einbau von Amazon-Affiliatelinks in Affiliate- und Nischenwebsites. Es bietet unter anderem Bestseller-Listen und Widgets für die Sidebar. Mit dem Rabattcode BLACKMONDAY2015 spart ihr bis Montag 30% beim Kauf des Plugins. 35% Rabatt bei Themeisle Immerhin 35% Rabatt gibt es auf die Themes und Plugins von Themeisle*. Der Entwickler hat viele interessante Themes im Angebot, aber auch tolle Plugin, wie die Pro Version von WP Product Reviews*. Der Rabattcode lautet TIBF2015 und ist bis zum 1.Dezember gültig. 50% Rabatt auf 3 Produkte des Affenblogs Am morgigen Black Friday gibt es auf dem Affenblog 50% Rabatt auf 3 Produkte. So kostet das Affenbuch* 50% weniger, wie auch das neue SEO-Plugin Bananacontent*. Zudem gibt es den Zugang zum Affenclan* 50% günstiger, dem Mitglieder-Bereich in dem man alles zum Aufbau eines erfolgreichen Blogs lernt. Ein Rabattcode ist dafür nicht notwendig, aber das Angebot gilt nur am Freitag, den 27.11.2015. 50% Rabatt bei TeslaThemes Der Theme-Entwickler TeslaThemes* bietet ganze 50% auf alle seine WordPress-Themes. Vom 26.November bis zum 2.Dezember kann man hier kräftig sparen, nicht nur bei einzelnen Themes, sondern auch bei Abos. Der Rabattcode lautet 50OFF und muss bei der Bestellung eingegeben werden. 50% Rabatt bei ThemeShift Der deutsche Theme-Entwickler ThemeShift* bietet ebenfalls einen Rabatt von 50% auf seine WordPress-Themes. Vom 23. bis zum 30.November kann man die Hälfte beim Kauf sparen. Der Rabattcode TS-BLACK-2015 muss auch hier direkt im Warenkorb eingegeben werden. 40% Rabatt bei Themify Der bekannte Theme-Entwickler Themify* bietet anlässlich des Black Friday ebenfalls einen Rabatt auf seine Themes an. 40% spart ihr bei allen Themes, wenn ihr den Rabattcode BLACKFRIDAY eingebt. Wer eine Lifetime Club Membership mit diesem Code erwirbt, spart darauf 100 Dollar. Der Rabatt ist vom 27. bis zum 30.November gültig. Selbständig im Internet. Tipps und Tricks für die Selbständigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? Verpasse keinen Artikel mit dem RSS-Abo oder als täglichen Newsletter! Aktuelle Bestseller in den Kategorien: Desktop-PCs Computer-Monitore Notebooks Netbooks interne Festplatten interne SSDs Laserdrucker Digitale Spiegelreflexkameras Smartphones Powerbank Urheberrecht © 2015 · eleven40 Pro Theme am Genesis Framework · WordPress · Anmelden...
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Online Marketing Magazin

Performance Marketing - Online-Erfolgsmessung mit dem Incrementality-Ansatz

Performance Marketing - Online-Erfolgsmessung mit dem Incrementality-Ansatz
Schon immer haben wir versucht, den Wert unserer Investments hinsichtlich verschiedener Online-Marketingmaßnahmen zu bewerten. Kurz nachdem sich das digitale Marketing etabliert hatte, wurde es dem Druck unterworfen, alles zu beweisen: Effizienz, Umsatzsteigerung, Zielgruppen. Da wir messen konnten, sollten wir fortan alles messen und beweisen, ob und wie erfolgreich eine Maßnahme war. Hatte vorher jemals jemand den Spiegel gefragt, welchen ROI ein Kunde mit einer ganzseitigen Anzeige erzielt? Auf das Messen folgte das Vergleichen und auf das Vergleichen die Attribution. Auf die Attribution folgt nun die Wertbemessung, ein neuer Abschnitt im Leben jedes E-Commerce-Unternehmens. Ein neuer Stern am Himmel der Online-Erfolgsmessung: der Incrementality-Ansatz. Noch ein Trend aus den USA, den wir uns näher ansehen sollten. Damit verständlich wird, was Incrementality bedeutet und warum es einen sinnvollen Ansatz der Erfolgsmessung darstellt, gucken wir uns kurz an, woher wir kommen, und beleuchten dann, wohin wir eventuell gehen. Am Anfang war die Erfolgsmessung mühsam. Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing, Displaywerbung, jeder Kanal erschien uns als Spezialdisziplin – nicht miteinander vergleichbar und schon gar nicht übergreifend messbar. Vor zehn Jahren – in den USA schon früher – eroberten die ersten Technologien den Markt, die zwei oder mehrere Kanäle messen und die dadurch gewonnenen Daten zusammenführen konnten. Die Königsdisziplin entstand vor circa neun Jahren: das Tracking, das die Welten Website und externe Kampagnen miteinander verbinden konnte. Ein Marketing-Paradies war erschaffen und die Auswirkung externer Maßnahmen ließen sich jetzt vollständig darstellen sowie auch die gegenseitigen Effekte, z. B. aus dem Wissen heraus, was der User auf der Website angesehen hat, ihm genau das Produkt oder die Produktgruppe auch extern anzubieten, und auch für andere Kanäle, z. B. im Display-Advertising oder E-Mail-Marketing nutzbar zu machen. Es war ein Durchbruch. Ein Meilenstein im E-Commerce, denn alles, worum sich Online-Marketing dreht – der User – schien nun vollständig erfassbar, auswertbar, optimierbar. Darauf folgte, was folgen musste: Partner, Publisher, Netzwerke wurden virtuell ihrer Hosen entledigt: Jeder Reichweitenanbieter konnte aufgrund der neuen Tracking-Daten auf seine Qualität und seine Leistung hin überprüft werden. Reichweitenanbieter wurden vergleichbar. Plötzlich war ersichtlich, dass einige Partner, die bisher häufig das Last Cookie zugerechnet bekamen, verdächtig wenige Erst- oder Zweit- oder Dritt-Kontakte zu Usern hatten. Umgekehrt wurden einige Partner, die selten das Last Cookie auf ihrer Seite verbuchen konnten, nun bedeutender, weil sie als Initiatoren der User-Beziehung erkannt wurden. Der Wunsch nach einer vollständigen Customer Journey war geboren. Sie ist ein Instrument und eine Hilfe zur Marketing- und Budgetplanung, doch für viele Businessmodelle und Branchen auch wenig aussagekräftig. Die Auswertungen haben zu Erkenntnissen geführt, aber auch gezeigt, dass sie nicht die Omnirezeptur für erfolgreiches Online-Marketing oder E-Commerce-Optimierung bieten können. Customer Journey und Attribution sind Kinder der gleichen technischen Entwicklungsstufe. Mit der zunehmenden Transparenz der Publisher- und Partnerleistung und der Darstellbarkeit einer User Journey war es auch möglich, den Partnern oder Kanälen eine Bewertung zu verpassen. Diese Bewertung war rein prozessorientiert. Welche Provision sollte jemand erhalten, der am Anfang des Kaufprozesses stand, und welche Provision kam dem zu, der den letzten Userkontakt vor dem Kauf zugerechnet bekam. Nächtelanges Grübeln war die Folge. Wie sollte die perfekte Attribution-Formel aussehen? Ganze Abteilungen kämpften gegeneinander und um die Anerkennung ihrer Leistung. Budgets wurden dann anhand der Attribution-Formel verteilt. Der Kollege, der die Attribution-Formel erstellte, bekam so manches Bier spendiert, um Faktoren oder Prozente für diesen oder jenen Kanal vorteilhafter einfließen zu lassen. Was sagte Attribution aus? Welcher Anteil einem Kanal oder einem Partner am Kaufprozess zugerechnet wurde. Die Leistung aller Beteiligten wurde anhand des Prozesses bemessen. Warst du zuerst da, dann warst du nicht so viel wert, aber hoppla: wer immer zuletzt in der Journey auftauchte, der war vielleicht auch nicht immer den größten Anteil wert? Kopfkratzen und endlose Diskussionen waren die Folge. Am Ende siegte dann der Glaube: Oft wurde die Formel anhand des Glaubens und Vertrauens des Marketingverantwortlichen in diesen oder jenen Kanal gestrickt. Wer nicht glaubte, der modellierte auf Basis von Annahmen. Und modellierte so lange, bis die Formel dem Vorgesetzten am besten passte. Die nächste Evolutionsstufe war die Erkenntnis, dass man ja noch andere Messgrößen mit in die Bewertung – und in die fantastische Formel – einfließen lassen könnte: Die Höhe des Warenkorbwertes sollte berücksichtigt werden. Ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen nicht nur verstehen, wer unsere Sales generiert und wo und wie sie generiert werden. Wir müssen verstehen, welcher Wert für das Unternehmen dahintersteht. Wenn ich hier von Wert spreche, dann habe ich nicht den Warenkorbwert im Sinn. Es geht um den Wert, den ein Partner oder ein Kanal für ein Unternehmen erzielt und an dieser allgemeinen Formulierung können Sie bereits erkennen, dass der Begriff ‚Wert’ von Unternehmen zu Unternehmen und auch von Zeit zu Zeit völlig unterschiedlich definiert werden könnte. Der häufigste Ansatz in den USA und Großbritannien ist der Neukundenansatz. Partner oder Kanäle werden speziell belohnt, wenn sie Neukunden auf die Website oder in den Shop bringen. Was als incremental erachtet wird, ist aber letztlich unternehmensspezifisch: Im ersten Halbjahr 2016 mag die Hauptstrategie eines Finanzunternehmens das Cross-Selling sein. User, die bereits Kunden sind und ein Finanzprodukt erworben haben, sollen möglichst ein zweites und drittes erwerben. Das Marketing wird darauf ausgerichtet. Logische Konsequenz wäre es, einen User, der einen Zweit- oder Drittvertrag abschließt, höher zu bewerten als einen herkömmlichen User. Ein Partner oder Publisher, dem es gelungen ist, seine User in dieser Hinsicht zu konvertieren, hat einen wertvolleren Beitrag geleistet als andere. Dieser Partner ist unter diesem Aspekt wertvoller als ein anderer, dessen User nicht zum Cross-Buying zu bewegen waren. Was incremental ist, wird von jedem Unternehmen selbst definiert. Ein Partner könnte auch als wertvoller bemessen werden, wenn er bestimmte Saisonprodukte außerhalb der Saison verkaufen kann. Während der Saison hat das Unternehmen erhebliche Kosten für Marketingmaßnahmen, um seine Produkte zu promoten. Wir können uns da z. B. Skiausrüstung, Bademode oder Hochzeitsbedarf vorstellen. Gelingt es einem Publisher, saisonale Produkte außerhalb der Saison erfolgreich zu verkaufen, dann hat dies einen höheren Stellenwert für das Unternehmen, denn es hat außerhalb der Saison kein oder kaum Budget für verkaufsfördernde Maßnahmen. Es lässt sich aber auch in eine ganz andere Richtung denken: Für ein Unternehmen der Retail-Branche sind alle Warenkörbe unter 40 Euro defizitär. Es hat ein Interesse, User zu finden, die größere Warenkörbe generieren oder als kurzfristig wiederkehrende Käufer die Ertragsbilanz verbessern. Jeder Publisher oder jeder Kanal, der diesem Unternehmen Käufer beschert, die große Warenkörbe generieren oder innerhalb von z. B. 14 Tagen wiederkehren, sollte dem Unternehmen mehr Wert sein als andere Partner. Der Partner oder Kanal, der die strategischen Kriterien am besten erfüllt, weist die höchste Incrementality auf. Die Vorteile sind schnell aufgezählt: Mit dem Incrementality-Ansatz lassen sich strategische Unternehmensziele konsequenter verfolgen. Somit sind die Erfolgsaussichten zur Umsetzung der Ziele höher. Das Budget, das ein Unternehmen in Publisher bzw. in Kanäle investiert, trägt konkret dazu bei, die aus strategischer Sicht größten Umsatzchancen auszuschöpfen oder auch dort zu wachsen, wo das Unternehmen das größte Zukunftspotenzial wittert. Sonst zahlte man für Kampagnen und versuchte maximal eine Zielgruppenausrichtung oder eine ROI-Optimierung – der Incrementality-Ansatz verfolgt die Idee, die Budgets in die gewinnbringendste, wertsteigerndste Zusammenarbeit zu investieren. Das muss nicht die platte Anzahl Sales, der Warenkorbwert oder der ROI sein. Auch für die Partner oder die Verantwortlichen für einzelne Kanäle, die zu dem Incrementality-Ziel des Unternehmens beitragen, gibt es Positives zu berichten. Ihre Leistung wird höher bemessen als bisher. Sie werden dafür belohnt, dass sie zu Zielen beitragen, die als besonders wertvoll erachtet werden. Das sollte sich für Publisher und Partner konkret in höheren Provisionen ausdrücken. Sie dürfen auch ruhig die Angestellten mit einem Bonus bedenken, die durch ihren Kanal besonders zur Zielerreichung beigetragen haben. In mancher Konstellation könnten Incrementality-Ziele zur Entthronung von SEA beitragen. Allein das wäre der Ansatz schon wert. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Incrementality-Ansatz verursacht einen Aufwand im Tracking. Es liegt auf der Hand, dass sich Unternehmensziele ändern. War im ersten Halbjahr 2016 der Neukunde das wertvollste und wertsteigerndste Ziel, so könnte es im zweiten Halbjahr der Cross-Selling-Ansatz sein. Das wäre dann ein ganz anderer Parameter, der darüber entscheiden würde, wer höhere Provisionen und mehr Ruhm erzielt und wer nicht. Überhaupt erfordert der Ansatz eine gewisse Reife des Unternehmens hinsichtlich seines Trackings, seiner Daten und der Analyse und Bereitstellung der Daten. Sprich, wer gar nicht Herr seiner eigenen Daten ist, kann den Ansatz nicht umsetzen. Die Dienstleister und Netzwerke müssen zudem in der Lage sein, die höheren Provisionen für erfolgreiche Partner oder Publisher auch umzusetzen. Nicht jede Plattform weist diese Flexibilität auf. Entscheidend für den Erfolg dieses Ansatzes ist auch, dass tatsächlich eine Belohnung für Partner mit hoher Incrementality ausgezahlt wird. Publisher und Partner müssen, um das Ziel zu erreichen, eventuell ihre eigene Content- oder Traffic-Strategie ändern. Und hier kommen wir leider auch zum Nachteil für Partner und Publisher: Niemandem ist es möglich, ständig das eigene Geschäftsmodell oder die eigene Content-Strategie aufgrund der unterschiedlichen Incrementality-Ziele der Kunden zu ändern. Jeder muss sich genau überlegen, worauf er fokussieren möchte oder welche strategischen und lukrativer vergüteten KPIs er lieber vernachlässigen möchte, weil es schlichtweg zu aufwendig oder zu kostspielig ist, sich den Zielen der Unternehmen anzupassen. Der Incrementality-Ansatz führt uns von der prozessgetriebenen über die umsatzgetriebene zur qualitätsgetriebenen Bewertung der verschiedenen Maßnahmen im E-Commerce und Online-Marketing. Strategisches Denken, solide Planung des Trackings, Transparenz und faire Vergütung der Partner sind die Erfolgsfaktoren, wenn Sie vom Incrementality-Ansatz nachhaltig profitieren wollen. Heike Amanda Lindner ist General Manager DACH der internationalen Performance Marketing Agentur Roeye. Davor war sie Country Manager DACH und Country Manager Scandics beim Tracking und Adserving Anbieter Mediaplex. Lindner startete ihre Online-Marketing Karriere mit dem Suchmaschinenmarketing bei 24/7 Realmedia. Weitere Stationen sind Teradata und Commission Junction, wo sie für zwei Jahre die DACH-Geschäfte des Affiliate Marketing Netzwerkes verantwortete. Editorial von Jens von Rauchhaupt Kein Konsument braucht Online-Werbung – oder doch? Rund um das Thema Adblocker hat sich eine Meinungsmaschine in Gang gesetzt, die grundsätzlich die Sinnhaftigkeit von Online-Werbung infrage stellt. Gestützt von zahlreichen Studien, bei denen die Konsumenten nach ihrer Einstellung zu Werbung im Internet befragt wurden, meint nun alle Welt zu wissen: Online-Werbung habe beim Konsumenten ein Imageproblem. Eine bahnbrechende Erkenntnis. Werbung hat generell ein Imageproblem. Nur darüber spricht man schon lange nicht mehr. Editorial lesen ADZINE KW 48- Cross Channel Special : Data & Targeting: Vom Multichannel-Attributionsmodell zum dynamischen Data-Driven Advertising / Performance Marketing: Sky Italia: Mit Marketing-Attribution auf Erfolgskurs / Performance Marketing: Online-Erfolgsmessung mit dem Incrementality-Ansatz...
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Marketing

Content-Optimierung meiner Nischenwebsite – Winter-Nischen-Camp 2015 Woche 2

Content-Optimierung meiner Nischenwebsite – Winter-Nischen-Camp 2015 Woche 2
Nachdem ich die Ladezeit verbessert und meine Nischenwebsite ebenfalls für Google optimiert habe, geht es im Winter-Nischen-Camp 2015 nun mit der Optimierung der Inhalte weiter. Neben meinen allgemeinen Tipps für bessere Inhalte habe ich mir natürlich wieder die 5 Nischenwebsites der Teilnehmer angeschaut, Probleme aufgezeigt und Tipps gegeben. Im Folgenden analysiere ich nun wieder meine eigene Nischenwebsite und liste auf, welche Verbesserungen ich durchführen will. Ein immer wichtigerer Erfolgsfaktor für Nischenwebsites ist der Inhalt, vor allem die Texte. Während man früher auch mit wenig und schlechtem Text noch gut in einer Nische ranken konnte, legt Google immer mehr Wert auf die inhaltliche Qualität. Neben Backlinks ist diese ein wichtiger Faktor für gute Rankings. Darüber hinaus sind die Inhalte aber auch für die Besucher sehr wichtig. Das wird von vielen Nischenwebsite-Betreibern leider oft vergessen. Schließlich sollen die Leser die Informationen finden die sie suchen, Vertrauen aufbauen und am Ende ein Produkt kaufen. Das ist mit schlechten Inhalten nur schwer möglich. Deshalb ist es wichtig, dass man die eigene Nischenwebsite analysiert und sich anschaut, wo es bei den Inhalten noch Verbesserungspotential gibt und welche Inhalte ggf. noch fehlen. Genau das mache ich heute mit meiner Nischenwebsite. luftentfeuchter-und-bautrockner.de Traffic im Oktober: 4.741 Sitzungen und 9.195 Seitenaufrufe Meine Nischenwebsite hat aktuell 29 Artikel und 4 Seiten. Damit hat die Nischenwebsite schon einen recht ordentlichen Umfang. Während der Nischenseiten-Challenge 2015 habe ich den Großteil dieser Inhalte erstellt. Später kamen noch ein Handvoll hinzu, aber so viel habe ich dann inhaltlich nicht mehr gemacht. Bestehende Inhalte Die 29 Artikel decken sowohl Hintergrundartikel, als auch produktbezogene Inhalte ab. Ich hatte ja am Montag schon erklärt, dass es sehr wichtig ist diese beiden Arten von Inhalten einzubauen. Es sind zum einen 22 Hintergrund-Artikel, die erklären was Bautrockner und Luftentfeuchter sind und auf bestimmte Funktionen oder Probleme eingehen. Zudem habe ich in 3 Teilen meinen eigenen Bürohaus-Neubau geschildert und dabei dann natürlich auch das Thema Bautrockner angesprochen. Diese Inhalte sind alle schon recht gut, da ich bei meinen Nischenwebsites schon immer auf gute Inhalte setze. Deshalb sehe ich hier gar nicht so viel Optimierungsbedarf. Ich werde mir ein paar Überschriften anschauen und evtl. diese etwas attraktiver machen, aber ich habe nicht vor BILD-Niveau zu erreichen. 😉 Bei den produktbezogenen Inhalten werde ich die Aktualität prüfen und schauen, ob die Produkte noch im Angebot bei Amazon sind. Ansonsten sehe ich auch hier keinen größeren Optimierungsbedarf, vielleicht mal abgesehen von der einen oder anderen Überschrift. Valdislav hatte als Experte bei den 5 Nischenwebsites der Leser ja angemerkt, dass etwas mehr Emotionen in den Überschriften helfen können. Was auf jeden Fall einer Überarbeitung bedarf ist die Angebotsseite. Diese enthält das Amazon-Schnäppchen-Widget, welches nicht nur etwas klein ist, sondern als Flash-Widget in Chrome nicht mehr von Hause aus angezeigt wird. Ich werde eine zweite Angebotsseite erstellen und über die Amazon-API aktuelle Angebote auflisten, was einfach mehr hermacht und anpassbar ist. Neue Inhalte Ich habe noch ein paar Ideen für Hintergrundartikel und werde auf jeden Fall die Serie über meinen Hausbau fortführen. Aber so viele neue Hintergrund-Artikel wird es nicht geben, da die Site diesbezüglich schon gut dasteht. Eine Sache möchte ich dennoch angehen und das sind Interviews. Ich werde Hersteller kontaktieren und diese um ein Interview bitten. Mal schauen, wie gut das klappt. Bisher gibt es allerdings lediglich 7 produktbezogene Artikel (und eine Seite mit Angeboten), wobei davon wiederum nur 5 Produktvorstellungen sind. Hier möchte ich auf jeden Fall nachlegen, wobei das auch schon ein wenig in die Monetarisierung geht, die nächste Woche behandelt wird. Dennoch plane ich die Veröffentlichung einiger neuer Produktvorstellungen in den kommenden Tagen. Zudem werde ich eine Funktion der Pro Version des WP Product Review* Plugins nutzen, um eine schöne Vergleichstabelle mit den vorgetellten Produkten zu ermöglichen. Wahrscheinlich wird es sogar 2 Tabellen geben, einmal für Bautrockner und einmal für Luftentfeuchter. Das wird es mit den neuen Inhalten auch schon gewesen sein. Während es bei der Ladezeit-Optimierung einiges zu tun gab, sieht es bei den Inhalten nach etwas weniger aus. Neben neuen Produktvorstellungen und Vergleichstabellen habe ich mir nicht so viel vorgenommen. Das liegt einfach daran, dass ich, gerade was den Inhalt betrifft, schon mit sehr genauen Vorstellungen an die Erstellung dieser Nischenwebsite gegangen bin. Wie genau, erkläre ich ausführlich in meinem Nischenseiten-Aufbau-eBook. In den kommenden Tagen, und wahrscheinlich auch wieder am Wochenende, werde ich ein paar neue Artikel schreiben und die genannten Verbesserungen an den bestehenden Artikeln durchführen. Anfang kommender Woche werde ich dann auf die Umsetzung zurückblicken. Selbständig im Internet. Tipps und Tricks für die Selbständigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? Verpasse keinen Artikel mit dem RSS-Abo oder als täglichen Newsletter! 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Marketing

Fehlschläge, Filmplakate, Fahrzeuge und mehr – Links der Woche

Fehlschläge, Filmplakate, Fahrzeuge und mehr – Links der Woche
Selbständig im Internet. Tipps und Tricks für die Selbständigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Ich hoffe ihr findet neben dem Shoppen am heutigen Black Friday noch Zeit für ein paar interessante Lesetipps. In den Links der Woche geht es diesmal unter anderem um Fehlschläge und warum diese dazugehören. Ich freue mich sehr auf den neuen Star Wars Film, aber dass man mittlerweile überall mit Star Wars Werbung zugeschüttet wird, stört mich doch etwas. Dennoch möchte ich eine coole Sache vorstellen, die ihr im Chrome-Browser ausprobieren könnt. Dort gebt ihr einfach in der Suche „A Long Time Ago In A Galaxy Far Far Away“ ein. Das Ergebnis sieht nicht nur cool aus, sondern zeigt auch die Fähigkeiten des Chrome Browsers. Nur sinnvoll nutzbar sind die angezeigten Suchergebnisse nicht. 😉 In Deutschland wird man ja schnell gebranndmarkt, wenn man scheitert. Dass es aber ganz normal ist, dass neue Projekte auch in die Hose gehen können, zeigt eine interaktive Infografik auf fleximize.com. Dort werden die Karrieren von vielen bekannten Gründern nachgezeichnet und wann sie welche Projekte gestartet haben. Zudem gibt es Hinweise, welche davon ein Erfolg waren und welche gescheitert sind. Was lernen wir daraus? Niemand hat ausschließlich Erfolg. Es kommt darauf an Mut zu haben und etwas auszuprobieren. Und weiter zu machen, wenn man mal scheitert. Der Hosting-Anbieter Strato hat einen Gründerwettbewerb gestartet, bei dem man Geld und Goldbarren gewinnen kann. Thema des Wettbewerbs ist „Das 100 €-Internet-Start-Up“. Die Teilnehmer sollen ihre Idee schildern und wie sie diese mit maximal 100 Euro umsetzen. Dafür sollen sie natürlich am besten den STRATO Homepage-Baukasten nutzen. Wer Interesse hat, sollte sich bis zum 31.1. mit seinen Unterlagen bewerben. Auf sitepoint.com lief ein interessanter Wettbewerb, bei dem die Leser 80er Jahre Filmplakate für neue und alte Filme designen sollten. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Wirklich Freunde werden die beiden Seiten wohl nicht mehr. Ich bin an sich kein großer Autonarr, aber schöne Sportwagen und ähnliches finde ich dann doch interessant. Auf historyofcars.lookers.co.uk findet sich eine schön animierte Geschichte des Automobils. Das ist zwar keine große News, aber es zeigt, dass nicht jeder Social Media Dienst erfolgreich wird. Ich hatte Sociopo hier im Blog mal vorgestellt. Es handelte sich um einen Einnahmequelle, bei der man mit bezahlten Tweets oder Status-Updates Geld verdienen konnte. Der Service scheint aber nicht wirklich eine große Reichweite erzielt zu haben, da der Dienst nun nach 2 Jahren am 31.12.2015 eingestellt wird. Allerdings ist die Liste etwas durcheinander und diese Klickbait-Galerien nerven auch. Dennoch interessant. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? Verpasse keinen Artikel mit dem RSS-Abo oder als täglichen Newsletter! Aktuelle Bestseller in den Kategorien: Desktop-PCs Computer-Monitore Notebooks Netbooks interne Festplatten interne SSDs Laserdrucker Digitale Spiegelreflexkameras Smartphones Powerbank Urheberrecht © 2015 · eleven40 Pro Theme am Genesis Framework · WordPress · Anmelden...
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Soziale Netzwerke

Die bereinigten Twitter-Charts: Spiegel Online hat die meisten aktiven Follower

Die bereinigten Twitter-Charts: Spiegel Online hat die meisten aktiven Follower
Publishing Nach unserer Analyse über aktive Follower auf Twitter, die für einige Diskussionen gesorgt hat, präsentieren wir nun bereinigte Twitter-Medien-Charts. Das Ergebnis: Spiegel Online ist die Nummer 1 vor ProSieben, große Profiteure der Methodik sind u.a. Der Postillon, das "Neo Magazin Royale" und RocketBeans.TV. Am Donnerstag haben wir bei MEEDIA eine Analyse veröffentlicht, wie viele der Follower der 100 größten deutschsprachigen Medien-Accounts in den jüngsten sechs Monaten aktiv getwittert haben. Das Ergebnis: nur 30%. Mit der Schlussfolgerung, ein Großteil des passiven Restes bestehe aus Karteileichen, waren einige Leser nicht einverstanden. Es gebe viele passive Twitter-Nutzer, die nur lesen würden, ist ihr Argument. Sicher, die gibt es. Doch ob sie wirklich den Großteil der restlichen 70% ausmachen – daran bestehen meiner Meinung nach Zweifel. Warum sollten z.B. relativ neue Accounts wie das des „Neo Magazins“ nur 32% „passive“ Nutzer haben, ein altes wie das von „DSDS“ aber mehr als 90%. Hat „DSDS“ also so viele passive Nutzer, die lesen, was dort getwittert wird, für das „Neo Magazin“ interessieren sich passive Leser aber nicht? Zudem zeigt meiner Meinung nach die Tendenz, dass vor allem Accounts, die in der Vergangenheit von Twitter neuen Nutzern zum Folgen empfohlen wurden – und Accounts, die schon viele Jahre alt sind, besonders viele inaktive Follower haben, dass es eben doch zu einem großen Teil Karteileichen sind, die mitgezählt werden. Klar ist: Die Argumentation, es gäbe mehr passive Leser als Karteileichen ist mindestens so spekulativ wie meine Argumentation, dass die Karteileichen überwiegen. Aufklären könnte über die Zahlen nur Twitter selbst – denn nur das Netzwerk kennt die Einlog-Daten seiner Nutzer. Wie versprochen veröffentlichen wir an dieser Stelle nun die Top 100 der deutschsprachigen Medienmarken auf Twitter – nach aktiven Followern. Wir haben alle deutschsprachigen Medien-Accounts mit mindestens 50.000 Followern (Stichtag 1. November) via Followerwonk überprüft. Wie groß ist der Anteil der Follower, die in den jüngsten sechs Monaten auf Twitter aktiv waren? Zudem haben wir die Zahlen um einen weiteren, nicht unwichtigen Faktor bereinigt. Wir haben – ebenfalls mit Followerwonk – nachgeschaut, wie viele der Follower als Sprache „deutsch“ eingestellt haben. Zwar ist das kein hunderprozentiges Kriterium dafür, dass ein Twitter-Nutzer tatsächlich aus dem deutschsprachigen Raum kommt, allerdings das bestmögliche. Bei den meisten Medien-Accounts liegt die Zahl bei etwa 80% und mehr. Zur Einordnung: Ändert man nichts an den Sprach-Einstellungen, bleiben sie auf „englisch“. Die restlichen 20% sind also nicht zwingend Follower aus dem Ausland. Eine bessere Möglichkeit zum Filtern nach Sprache/Land gibt es bei Twitter aber nicht. Warum überhaupt dieser Filter nach Sprache? Das wichtigste Argument dafür sind zahlreiche Sport-Accounts. Aus irgendwelchen Gründen haben zahlreiche deutsche Sport-Accounts während der Fußball-WM 2014 massiv Follower hinzu gewonnen. Follower, die zum Großteil nicht aus Deutschland kamen, sondern aus fernen Ländern bis hin zu Indonesien. Offenbar hat Twitter für eine gewisse Zeit weltweit irrtümlich seinen neuen Nutzern das Folgen dieser deutschen Sport-Accounts empfohlen. Dementsprechend verfügen Accounts wie @SZ_Sport, @WELT_Sport oder @BildWM – auch das @heutejournal übrigens – nicht über 80% Follower mit deutscher Spracheinstellung, sondern über nicht einmal 20%. Ebenfalls über viele Follower aus dem Ausland verfügt Chip Online. Twitter hat das Account des deutschen Magazins seit Ewigkeiten in seinen Empfehlungen für neue Twitter-Nutzer aus der Türkei – offenbar wurde es mit dem Account einer türkischen Partei verwechselt. Folge: Nur noch 27,5% der Chip-Online-Follower haben eine deutsche Sprach-Einstellung. Zudem können mit Hilfe dieses Filters recht gut gekaufte oder Fake-Accounts heraus gefiltert werden, da diese nur in seltenen Fällen „deutsch“ als Sprache eingestellt haben. Die folgende Liste sollte aber nicht als komplette Wahrheit missverstanden werden. Sie zeigt lediglich die Zahl der Follower, die auf jeden Fall aktiv in dem Netzwerk ist – und die als Sprache „deutsch“ eingestellt hat. Die Differenz zur Gesamtzahl besteht aus Karteileichen, Fake-Followern, irrtümlichen Followern aus fernen Ländern – und eben auch aus passiven Lesern. Wie hoch die jeweiligen Anteile sind – das weiß nur Twitter. Ich bin deswegen auch mit Twitter in Kontakt – sollte ich Zahlen bekommen, werde ich natürlich darüber berichten. Die Nummer 1 nach aktiven Followern heißt mit unserer Methodik Spiegel Online. Rund 224.800 Follower bleiben hier nach unseren beiden Filtern übrig – von inzwischen rund einer Million. Dahinter folgen ProSieben und Bild. Für diese beiden Accounts spuckt Followerwonk keine Zahlen aus – weil es dort eine Beschränkung von einer Million gibt – wir haben mit Hilfe von Hochrechnungen und eigenen Stichproben Näherungswerte ermittelt und diese zu Gunsten der beiden Accounts etwas nach oben angepasst. Ein großer Profiteur unserer Methodik ist auf den ersten 25 Plätzen vor allem das Satire-Blog Der Postillon: Dank einer Zahl von fast 53% aktiven Followern – und auch einer überdurchschnittlichen Zahl von „deutschen“ Followern macht das Twitter-Account des Blogs einen Sprung von 49 im Gesamt-Ranking auf 18 in der bereinigten Liste. Deutlich Plätze eingebüßt haben hier hingegen u.a. Sport1 und RTL. Auf den Rängen 26 bis 50 finden sich sogar zwei Accounts, die in der Top 100 nach Gesamt-Followern gar nicht vorkamen: Das „Neo Magazin Royale“ und der Online-TV-Kanal RocketBeans TV. Beide verfügen über mehr als 60% aktive Follower, das „Neo Magazin Royale“ sogar über fast 70% – Höchstwert unter den etwas mehr als 150 untersuchten Accounts. Die RocketBeans haben zudem fast 90% Follower mit der Spracheinstellung „deutsch“. Weitere Profiteure unserer Methodik sind u.a. „extra3“, die dpa, „heute“, 11 Freunde und zdf_neo. Auch im dritten Viertel der Top 100 finden sich Medien, die in der Gesamt-Top-100 nicht auftauchen: der Deutschlandfunk, brand eins und der Freitag. Auffällig ist auch, das Branchenmedien viele aktive Follower haben: MEEDIA springt von 99 auf 63 und kress von 100 auf 70. Auch t3n, Gründerszene und das Bildblog machen einen großen Sprung im Vergleich zur Tabelle nach Gesamt-Followern. Deutliche Verluste gibt es hingegen u.a. für „Dein Sky Sport“, das Sport-Account von Sky. Es rutscht von 26 auf 67. Damit ist es im Vergleich zu anderen Sport-Accounts aber noch glimpflich davon gekommen: Zeit Online, Welt und Süddeutsche fielen mit ihren Sport-Accounts von den Rängen 45, 48 und 58 auf Plätze zwischen 140 und 150, wären bei einer Erweiterung der Liste um Medien mit weniger als 50.000 Gesamt-Followern wohl noch weiter hinten zu finden. Weiter geht es auf den Rängen 76 bis 100 mit Profiteuren wie DWDL, dem Duo Gala und Bunte, der ARD-Presse der 11-Freunde-Redaktion und HipHop.de. Das „Sportstudio“ flog hingegen von Rang 28 auf 80, „DSDS“ von 24 auf 91. Jens Schröder ist Journalist, Autor und Daten-Analyst. Für MEEDIA analysiert er seit dem Start 2008 sämtliche Zahlen der Medienbranche – von der Einschaltquote über die Print-Auflage bis zu Nutzerzahlen im Netz. Er betreibt seit zehn Jahren verschiedene Blogs, die deutschen blogcharts und seit 2012 die Social-Media-News-Charts 10000 Flies. Nach unserer Analyse über aktive Follower auf Twitter, die für einige Diskussionen gesorgt hat, präsentieren wir nun bereinigte Twitter-Medien-Charts. Das… Facebook erweitert den Kreis der deutschsprachigen Partnermedien für sein Instant-Articles-Programm. Zu den bisherigen Portalen Bild und Spiegel Online stoßen nun… Am kommenden Sonntag absolviert Günther Jauch also seine letzte Talkshow für die ARD. Für ihn und das Publikum wird es… Ein etwas enttäuschender Start für die neue mit Spannung erwartete RTL-Serie "Deutschland 83". Nur bei den Unter-50-Jährigen konnte sie halbwegs… © 2014 MEEDIA GmbH & Co. KG - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum....
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Online Marketing Magazin

Video-Advertising - Freewheel Report: - Mobile Video nimmt weiter Fahrt auf

Video-Advertising - Freewheel Report:
- Mobile Video nimmt weiter Fahrt auf
Freewheel, ein Technologieanbieter im Bereich Adserving und Ad Management von Videowerbung, hat die Werbekontakte von weltweit mehr als 160 Milliarden digitale Video-Views ausgewertet und so Rückschlüsse auf den Konsum digitaler Videoinhalte ziehen können. Im dritten Quartal 2015 wurden bei Freewheel Publishern fast 30 Prozent der Video Ad-Views auf portablen Bildschirmen erzeugt, die meisten davon auf Smartphones, ein Plus von 67% zum Vorjahr. Digital Video wird zunehmend über alle Screens und vermehrt über mobile Endgeräte konsumiert. Die AOL Studie „State of the Video Industry“ 2015 bestätigt den Bedeutungsgewinn von Mobile Video übrigens auch. AOL befragte für seinen Report europaweit 411 Brand Advertiser, Marketingverantwortliche und Agenturvertreter zum Thema Video Advertising. Für Werbetreibenden sei Mobile Video der stärkste Wachstumsbereich. Mehr als die Hälfte der Befragten planen kommendes Jahr eine Erhöhung ihrer Werbeausgaben für Mobile Video. Der quartalsweise von Freewheel erstellte "Video Monetization Report" basiert auf keine Befragung, sondern auf eine Auswertung aller verfügbaren Datensätze über die Nutzung und Monetarisierung von professionellen und lizensierten Video-Inhalten. Für das Jahr 2015 umfasst er mehr als 160 Milliarden weltweite Video-Views. Freewheel ist eine Comcast Tochter, zu ihren Kunden gehören u.a. Channel 4, Channel 5, Modern Times Group (MTG), Sky, AOL, NBCUniversal. In Deutschland arbeiten Viacom und Discovery Channel mit FreeWheel zusammen. Im Video Monetization Report stellt Freewheel fest, dass der Konsum von Langform On-Demand Content im dritten Quartal 2015 insgesamt um 30 Prozent, die des digitalen Live Contents sogar um 113 Prozent, zugenommen hat. Dies gilt aber besonders für den US amerikanischen Markt, wo vor allem Sport Events über OTT bzw. Set Top Boxen konsumiert werden. In Europa hat der Konsum von Live Content eine weit geringere Relevanz. Knapp 50 Prozent der Anzeigen-Views wurden außerhalb von Desktop- und Laptop-Umgebungen erzeugt. Neben den portablen Endgeräten wie Smartphone und Tablet gewinnen aber auch die OTT-Geräte wie Apple TV, Google Chromecast, Spielkonsolen und Smart TVs deutlich an Bedeutung. 29 Prozent der Ad Views gehen auf das Konto von Smartphones und Tablets. Apropos Tablets. Die Freewheel Studie offenbart auch, dass Inhalte für Kinder besonders stark über Tablets abgerufen werden. In dieser Geräteklasse liegen die Anzahl der ausgelieferten Ad Views mit 17% sehr hoch. Trotz enormer technologischer Fortschritte durch den programmatischen Kanal und den Einsatz von Data Management Platforms beim Kauf, Verkauf und Targeting von digitalen Videoanzeigen in den vergangenen fünf Jahren scheinen viele Video-Marketing-Strategien in den digitalen dunklen Zeiten der 90er zu stecken. Eine Vielzahl von Marketingentscheidungen basiert immer noch auf grundlegenden Auslieferungsmetriken wie Ad Impressions und Clicks – obwohl diese unzureichend sind, wenn es um die Betrachtung des Erfolgs einer Videokampagne geht. Von Christoph Henning Editorial von Jens von Rauchhaupt Kein Konsument braucht Online-Werbung – oder doch? Rund um das Thema Adblocker hat sich eine Meinungsmaschine in Gang gesetzt, die grundsätzlich die Sinnhaftigkeit von Online-Werbung infrage stellt. Gestützt von zahlreichen Studien, bei denen die Konsumenten nach ihrer Einstellung zu Werbung im Internet befragt wurden, meint nun alle Welt zu wissen: Online-Werbung habe beim Konsumenten ein Imageproblem. Eine bahnbrechende Erkenntnis. Werbung hat generell ein Imageproblem. Nur darüber spricht man schon lange nicht mehr. Editorial lesen Adtrader Conference Interview with Paul Gubbins, Head of Programmatic Sales EMEA from Millennial Media. ADZINE KW 48- Cross Channel Special : Data & Targeting: Vom Multichannel-Attributionsmodell zum dynamischen Data-Driven Advertising / Performance Marketing: Sky Italia: Mit Marketing-Attribution auf Erfolgskurs / Performance Marketing: Online-Erfolgsmessung mit dem Incrementality-Ansatz...
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Marketing

YouTube Kanal analysieren und interessante YouTube-Keywords finden

YouTube Kanal analysieren und interessante YouTube-Keywords finden
YouTube bietet großes Potential zum Geld verdienen. Einen erfolgreichen Kanal aufzubauen ist aber nicht so einfach und zudem muss man wissen, was die YouTube-Nutzer interessiert, um Videos zu veröffentlichen, die möglichst oft angeschaut werden. Im Folgenden stelle ich ich 2 Tools vor, mit denen man den eigenen YouTube-Kanal analysieren kann und interessante YouTube-Keywords findet. Warum sollte man seinen YouTube-Kanal analysieren? Mittlerweile ist YouTube nach der Google-Suche die zweitwichtigste Suchmaschine. Die potentielle Reichweite ist sehr hoch und man erreicht zudem sehr viele Zielgruppen auf YouTube. Deshalb sollte man den eigenen YouTube-Kanal nicht nur halbherzig betreuen, sondern optimieren. Analyse-Tool Rocket Internet hat ein neues Analyse-Tool gestartet, mit dem man eigene YouTube-Kanäle analysieren kann. Das kostenlose Tool greift dabei auf die Google-Anmeldung zu, so dass man wirklich nur den eigenen Kanal analysieren kann. Nach der Analyse bekommt man eine umfangreiche Auswertung angezeigt, die mit einer Übersicht der einzelnen Faktoren beginnt: Hier sieht man, welche Bereiche optimiert werden müssen (rot) und was in Orndung ist (grün). Klickt man einen der Punkte an, gibt es kurze Tipps. Darunter gibt es eine Auswertung der letzten 9 Videos: Dabei werden die Angaben der Videos ausgewertet und einige Statistiken angezeigt. Fazit Das Tool von Rocket Internet bietet eine gute Basis-Analyse des eigenen YouTube-Kanals. Es ist sozusagen die Onpage-Analyse, um den eigenen Kanal und die Videos möglichst optimal zu gestalten. Ich werde mich mit den Tipps auf jeden Fall demnächst an die Optimierung meines eigenen YouTube-Kanals machen. Werbung Doch die Optimierung des eigenen Kanals und der Videos ist nur ein Baustein zum Erfolg auf YouTube. Wenn man keine interessanten Themen in seinen Videos behandelt, dann wird man nicht viele Zuschauer finden. Millionen Nutzer suchen in YouTube nach Videos und natürlich möchte man mit den eigenen Videos bei häufig gesuchten Keywords möglichst weit vorn stehen. Während es kein Problem ist beliebte Keywords in der Google Suche zu finden, war das bisher bei YouTube nicht so wirklich möglich. YouTube Suchanalyse An dieser Stelle kommt das neue Tool YTCockpit* zu Hilfe. Es stammt von den selben Entwicklern, die auch schon das beliebte SEO-Tool SECockpit* veröffentlicht haben. YTCockpit ist ebenfalls kostenpflichtig, bietet dafür aber für YouTube-Profis interessante Informationen. YTCockpit bietet eine Analyse der Suche in YouTube an und gibt zudem Informationen darüber aus, wie stark die Konkurrenz ist. Interessante Keywords finden Als erstes klickt man in YTCockpit auf „Neue Keywordsuche“ und dann erscheint ein Formular: Man gibt entweder ein Keyword ein oder eine Website, aus der sich das Tool dann die passenden Keywords heraussucht. Rechts findet man verschiedene Quellen für ähnliche Keywords, die das Tool ebenfalls auswerten soll. Ist man soweit fertig, klickt man auf „Speichern und schliessen“. Nun beginnt das Tool mit der Analyse, was einige Minuten dauern kann. Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus: Unten rechts sieht man, wie viele ähnliche Keywords zum angegeben gefunden wurden. Die ganz linke Spalte gibt an, wie das Verhältnis zwischen Suchanfragen und Konkurrenz ist. Ist der Balken voll, ist es also ein sehr interessantes Keyword. Jede Spalte kann sortiert werden und man auch für jede Spalte Filter einstellen. Die Spalte „Monatliche Suche“ gibt das Suchvoilumen in Google an, damit man ein Gefühl dafür hat wie groß das Interesse daran ist. In der Spalte „Impressions pro Woche“ sieht man, wie oft Videos zu diesem Keyword in YouTube ungefähr pro Woche angeschaut werden. Interessant ist auch die Spalte „HD Videos“. Je kleiner der Balken, um so wenig HD Videos werden für das Keyword in dem YouTube Suchergebnis angezeigt. Hier kann man mit einem eigenen HD Video auf jeden Fall Vorteile erzielen und vorn ranken. Ebenso ist die Spalte „AVG Aufrufe“ sehr interessant. Findet man ein Keyword, für das es viele Suchen gibt, aber nicht so viele durchschnittliche Video-Aufrufe, dann kann man mit einem gut gemachten Video hier ebenfalls punkten und weit vorn landen. Klickt man auf ein Keyword, sieht man eine ausführliche Auswertung der Top 20 Videos bei der Suche nach dem Keyword. Hier sieht man zu jedem Video in diesem Suchergebniss massig Informationen. Z.B. ob es SD oder HD ist, die Views, Likes, Dislikes, Kommentare, welcher Kanal es ist, wie viele Videos der hat, Abonnenten und auch die Backlinks, die das Video hat. Hier kann man auch sehen, ob das Keyword überhaupt in den Videotiteln verwendet wird und wie sich Google Trends zu diesem Keyword entwickelt hat. Fazit Mit YTCockpit* kann man sehr schnell, aber auch sehr ausführlich interessante Keywords für neue Videos finden oder auch bestehende eigene Videos optimieren. Entweder man orientiert sich nur an dem Score oder man schaut sich die weiteren angegeben Daten an und analysiert sogar die Konkurrenz-Videos. Wer einen professionellen YouTube-Kanal aufbaut und Geld damit verdienen will, kann mit YTCockpit die eigenen Videos sehr gut planen und optimieren, damit diese in der YouTube-Suche möglichst weit vorn landen. Kosten Das Tool kostet normalerweise pro Monat 17 Euro zzgl. MwSt. für die Personal-Variante (max. 10 Keyword-Suchen pro Tag und maximal 100 Suchergebnisse pro Suche) und 37 Euro zzgl. MwSt. für die Pro-Variante (50 Suchen am Tag und 1.000 Suchergebnisse pro Suche, plus den YTCockpitTracker). Aktuell gibt es aber ein Angebot* für die jährlichen Zahlung bis Ende November 2015. Dabei bezahlt man für die Personal-Variante nur 177 Euro zzgl. MwSt. im Jahr (statt 204 Euro) und für die Pro-Variante ebenfalls nur 177 Euro zzgl. MwSt. pro Jahr (statt 444 Euro!). Wer also zuschlagen will, kann bei der Pro-Variante bis zu 60% sparen und bezahlt nur 14,74 Euro zzgl. MwSt. pro Monat. Und wem das Tool dann doch nicht gefällt, kann von der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie Gebrauch machen. Selbständig im Internet. Tipps und Tricks für die Selbständigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstständiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus über 7 Jahren und alles über den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? Verpasse keinen Artikel mit dem RSS-Abo oder als täglichen Newsletter! Bei dem Rocket Analyse Tool fehlen mir ein paar Infos darüber, wie sich denn nun bestimmte Dinge auswirken, etwa die Tatsache, ob eine Übersicht meiner Videos direkt im Kanal zu sehen ist. Das kann man ja manuell einstellen und sich dafür oder dagegen entscheiden. Hat eine „Optimierung“ in zum Beispiel diesem Fall eher eine passive Wirkung? Also gehen die Entwickler dieses Tools davon aus, dass es sich positiv auf die Anzahl an angesehen Videos auswirkt, wenn die Einstellung enstprechend gemacht ist? Oder wirken sich alle analysierten Bereiche tatsächlich auf das Ranking meiner Videos in den Suchanfragen aus? Dann noch eine Frage zum YT Cockpit. Gibt es hier auch eine kostengünstige Alternative? Ich muss gestehen, dass ich 37 Euro monatlich (die 17 Euro Variante halte ich für wenig sinnvoll, da zu sehr eingeschränkt) wirklich äußerst teuer finde. Trotzdem wäre ein tool wie dieses wirklich hilfreich, da der keyword planner eben nur bedingt geeignet ist; insbesondere für eben das finden der richtigen keywords für seine Videos. Das entsprechende tool von youtube selbst gibt es ja anscheinend seit geraumer Zeit nicht mehr. Wüsste nicht, dass es etwas ähnliches kostenloses gibt, aber ich werde mal die Augen offen halten. Wenn du bei der aktuellen Aktion zuschlägst, bekommst du die Pro-Variante für nur rund 15 Euro im Monat. Aktuelle Bestseller in den Kategorien: Desktop-PCs Computer-Monitore Notebooks Netbooks interne Festplatten interne SSDs Laserdrucker Digitale Spiegelreflexkameras Smartphones Powerbank Urheberrecht © 2015 · eleven40 Pro Theme am Genesis Framework · WordPress · Anmelden...
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Karriere

Arbeitszeiten: Wer Freiheit hat, braucht sie nicht mehr

Arbeitszeiten: Wer Freiheit hat, braucht sie nicht mehr
Um 22 Uhr abends kam ich aus meinem Beratungsraum ins andere Zimmer. Der Bildschirm strahlte hell. Der Drucker spuckte ohne Ende Rechnungen aus. Auf dem Bildschirm konnte ich live beobachten, wie sich Mails von selbst schrieben. Ich erschrak, denn ich wähnte mich in einem üblen Tatort – bald käme ein Ghost aus der Machine. Aber dann registrierte ich: Meine Mitarbeiterin arbeitete – über die Fernsteuerung, die wir kürzlich eingerichtet haben. „Ihre Mitarbeiterin darf kommen, wann sie will?“ fragte heute unser IT-Mensch eher interessiert als irritiert. Ich denke: Wo bleibt sie denn? Hatte sie nicht gesagt, sie wollte Donnerstag oder Freitag kommen? Fragen aus einer flexiblen Arbeitswelt, in der die Arbeitszeiten nicht mehr in Stein gemeißelt sind. Was passiert in dieser Welt? Ich möchte diese Frage aus meiner ganz persönlichen Sicht beantworten. Dabei schreibe ich über Arbeitszeit im Zeichen der New Work mit besonderem Gruß an XING Spielraum und Sabine Brockmeier, denn ich habe versprochen bis Freitag noch einen Beitrag zur Blogparade zur #Arbeitszeit zu verfassen. Und flexibel wie ich bin, lege ich “Freitag” ausgesprochen frei aus. Es ist 20 Uhr 30 abends. Aber Versprechen halte ich. Irgendwie…. Unheimliche Computer, die sich selbst anstellen. Drucker, die aus der Ferne gesteuert drucken. Mitarbeiter, die mal da sind, mal nicht… Ganz im Reinen bin ich damit noch nicht. Mein Verhältnis zu Arbeitszeiten entwickelt sich. So darf meine Mitarbeiterin „eigentlich“ kommen, wie es mit den drei Kindern passt. Sie kann den Kleinen auch schon mal mitbringen. Ich möchte aber schon wissen, was sie plant. Und ich will monatliche Kontrolle, was sie macht und wofür sie Zeit aufwendet. Mir gibt das die Möglichkeit, zu intervenieren, wenn ich denke, da wird zu viel in etwas investiert, das nicht wichtig genug ist. Meiner Meinung nach ist eine gewisse Kontrolle nötig, vor allem, wenn man sich so selten sieht wie wir. Und so ist das: Wir bekommen nur schwerlich persönliche Termine hin, da so viel anderes zu tun ist. E-Mails müssen deshalb ausgeprochen effizient sein und ganz eindeutig und klar formuliert – das ist gar nicht einfach! Wäre ich Chef in einem großen Unternehmen, würde ich das alles vermutlich anders handhaben, durch mehr Besprechungen. Führung wäre da ja mein Job. In meinem kleinem Unternehmen ist es derzeit nur ein Nebenjob. Viele bewundern von außen, wie viel ich auf die „Reihe“ bekomme. Ja, ich bin effizient – aber nicht nur und nicht immer. Wenn es mir wichtig ist, investiere ich viel mehr Zeit zum Beispiel in einen Kundentermin als geplant. Mit dem „weniger“ habe ich noch so meine Probleme. Es gibt Termine, da ist die Lösung schon in 2,5 Stunden da. Ich habe aber „ca. 3“ vereinbart. Es macht mir immer noch Kopfzerbrechen, dafür die gleiche Summe zu verlangen. Was ist eine Lösung wert? Kann es eine gute Lösung geben, die weniger Zeit kostet? Mein Verstand sagt, ja, aber das komische Gefühl bleibt. Es wird aber weniger, je mehr ich erkenne, dass es WIRKLICH nicht auf die aufgewendete Zeit ankommt – und mir das auch so zurückgemeldet wird. Ich kann nach all den Jahren nun mal oft schon sehr schnell den entscheidenden Punkt erkennen und die richtigen Knöpfe drücken. Für jemand, der wie ich aus einer Präsenzkultur kommt, ist es ein Lernprozess zu sehen, dass es nicht auf die aufgewendete Arbeitszeit ankommt, sondern auf das Ergebnis. Ich kenne noch Stempeluhren. Ein Jahr hätte eigentlich spätestens um 9 Uhr anfangen müssen, das aber selten geschafft. Ich war damals noch viel mehr Nachtmensch als heute. So wurde es 9 Uhr 15, 9 Uhr 30, 9 Uhr 45…. Mein Chef hat nichts gesagt, er fand es nicht wichtig. Ich bin ja auch oft bis spätabends geblieben. Das musste ich heimlich machen – Betriebsratsgebot. Ich empfand das als unzulängliche Kontrolle und Freiheitsbeschneidung. Nie hätte ich mich als schutzbedürftig angesehen. Ich bin aber geblieben, auch wenn ich lange fertig war. Das war, ich muss das so offen sagen, eine reine Show. Schon Jahre bevor ich den Sprung wirklich machte, kamen Gedanken an Selbstständigkeit auf. Es war nicht die zeitliche Souveränität, die der treibende Faktor war. Es war der Wunsch nach Selbstbestimmtheit, der da die Hauptrolle spielte. Die Präsenzkultur war ein Faktor. Ich fand das alles sehr ineffizient und rational nicht nachvollziehbar. Außerdem mochte ich es nie, wenn jemand mir einen aus meiner Sicht sinnlosen Rahmen vorgibt. Und “Gleitzeit“ empfand ich als sinnlos. Nun bin ich fast 20 Jahre weiter, davon 15 selbstständig. Selbstbestimmtheit ist normal geworden und kein Ziel mehr. Auch die Flexibilität der Arbeitszeit spielt keine große Rolle mehr. Sie ist, theoretisch, in jeder Linie vorhanden. Und was passiert da? Ich bin pünktlich um 8 Uhr 45 in meinem Büro, das gibt mir Struktur. Es kommt es selten vor, dass ich heute nach 9 Uhr komme – obwohl es keine Stechuhr mehr gibt. Und auch, wenn ich keine 9-Uhr-Termine habe. Wenn ich schneller mit etwas durch bin, mache ich etwas Neues, was mir gerade einfällt. Es gibt keine Zeit, die ich aufpumpen muss, um anderen Engagement vorzuspielen. Ich habe also alle Freiheit, aber ich nutze sie gar nicht mehr. Verrückt oder? Nein, genau das ist der Weg. Ich mache meine Arbeit, weil ich es will. Meine Mitarbeiterin ebenso, es macht ihr Freude. Das zeigt die Grundvoraussetzung für flexibles Arbeiten. Der, der flexibel arbeitet, muss ERSTENS von innen motiviert sein, im Flow sein. Er muss sich ZWEITENS selbst führen können. Dazu gehört es auch, für sich selbst verantwortlich zu sein und die eigene Balance mit entsprechenden Pausen und Rücksicht auf die Gesundheit im Blick zu behalten. Nur wenn das gegeben ist, funktioniert flexibles Arbeiten jenseits von festen Zeiten. Alles andere führt zur Selbstausbeute. Weshalb Firmen keine „insecure overachiever“ suchen sollten, also potenziell Selbstausbeutungsgefährdete, sondern gereifte Mitarbeiter. Oder ihre Mitarbeiter dahin entwickeln sollten. Das ist die wahre Herausforderung für Unternehmen, die sich in Sachen New Work modernisieren und von der festen Arbeitszeit befreien wollen. Es geht nur mit Mitarbeitern, die Spaß haben, an dem was sie tun und in ihrer persönlichen Entwicklung bereits weit vorangeschritten sind. Du kannst folgende HTML-Tags benutzen:

Arbeitgeber wollen Bewerber, die die perfekte Schnittmenge mit den Anforderungen bilden. Die Quadratur des Kreises, das Unmögliche soll möglich werden. Darauf wartet man Monate, was die langen Bearbeitungszeiten von Bewerbungen teilweise erklärt. Dieses Phänomen betrifft nicht nur die High-End-Arbeitsplätze in Lesen Sie mehr Vertrauen wächst mit Klarheit, Eindeutigkeit… Prozessregeln. „Trust grows when clarity grows“, schreibt folgerichtig Brian Robertson in seinem Buch “Holacracy: The revolutionary management system that abolishes hierarchy“, das ich dieses Wochenende dank diverser Zugverspätungen auf der Strecke Hamburg-Köln endlich auslesen konnte. Lesen Sie mehr Diese Woche veröffentlichte tln3 hier einen knappen Bericht über das Bewerbungsexperiment von Jeff Scardino, der sich mit einem Lebenslauf ohne Skills testweise beworben hatte – und damit viel erfolgreicher war als mit dem klassischen Ich-kann-alles-Lebenslauf. So hatte er geschrieben, dass Lesen Sie mehr...
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