Monthly Archives: Apr 2014

Allgemein

Sie werben und ich zahle!

Liebe Leser

Stellen Sie sich folgendes vor: Sie kaufen eines meiner Produkte, bewerben dieses Produkt anschließend an Ihre eigenen Mailingliste, bei Freunden und Geschäftspartnern und generieren auf diese Weise Leads für mich. Haben Sie eine beim Kauf definierte Menge an Leads erreicht, dann erhalten Sie von mir eine Barüberweisung in Höhe des Produktpreises!

Greifen Sie zu und verdienen Sie sich den Kaufpreis für eines der aufgeführten Produkte mit etwas Werbung zurück! Das eigentliche Produkt können Sie selbstverständlich für sich selbst nutzen! Viele Tipps aus den E-Books und den Hörbüchern können Sie direkt zur Leadgewinnung anwenden und direkt in der Praxis testen, wie ein Unternehmen auf Autopilot läuft.

Weitere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie hier.

Es wäre mir eine Freude Sie bei hier als Partner begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting für Vertrieb und Marketing

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Google Plus

Liebe Leser!

Google Plus ist schnell zur zweitbeliebtesten Social Media Plattform geworden. Aktuell hat der Dienst über 400 Millionen Nutzer, die sich mehr oder weniger regelmäßig einloggen. Für Unternehmer stellt Google Plus eine hervorragende Möglichkeit um Produkte und Dienstleistungen bekannt zumachen. Um wirklich Erfolg zu haben, muss man jedoch die Mechanismen in den sozialen Netzwerken verstehen.

Die Mechanismen in den sozialen Netzwerken

Viele User veröffentlichen nur hin und wieder etwas auf Google Plus und wundern sich dann, dass sie nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erreichen. Doch um Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man den Usern erst etwas bieten, was diese Aufmerksamkeit hervorruft. Viele Nutzer reagieren nicht mehr auf platte Werbebotschaften, wie "Kaufen Sie..." oder "Schauen Sie...". In sozialen Netzwerken muss man mehr Aufwand treiben, um das Interesse der Nutzer zu wecken. So kommen zum Beispiel Hintergrundberichte, Making Ofs, Problemlösungen oder lustige Begebenheiten aus dem Firmenalltag besser an wie aufwendige Marketingbotschaften. Ein weiterer Punkt ist die Aktivität im sozialen Netzwerk. Wenn man, wie eingangs erwähnt, nur selten Aktiv ist, dann muss man sich nicht wundern, wenn man kaum beachtet wird. Deswegen sollte man zumindest regelmäßig, möglichst sogar täglich neue Inhalte veröffentlichen. Ein großer Vorteil ist hier, dass die Integration von Bildmaterial bei Google Plus einen höheren Stellenwert hat wie bei anderen Netzwerken. Auf diese Weise kann man oft auch ein lustiges Foto einsetzen, anstatt große Artikel schreiben zu müssen.

Google Plus - ein praktisches Beispiel

Als Beispiel soll hier das eines Fotografen angeführt werden. Für Fotografen ist Google Plus als Marketingplattform besonders geeignet, da man wie bereits erwähnt einen größeren Fokus auf die Bereitstellung von Bildern setzt. Wenn der Fotograf nun alle paar Wochen ein paar Bilder hochlädt, wird er nicht viele User erreichen. Denn in der Fülle der Veröffentlichungen wird er kaum beachtet werden. Schreibt er jedoch noch Hintergrundinformationen zu den Shootings, Anleitungen wie die Bilder entstanden, sind oder einfach allgemeine Informationen zur Fotografie, dann erhalten die anderen Nutzer einen immensen Mehrwert. Dieser Mehrwert sorgt dafür, dass man aus der Masse an Veröffentlichungen herausragt und mehr User dem Profil folgen.

Die Chance nutzen.

Soziale Netzwerke haben ein immenses Marketingpotential, wenn man die Mechanismen kennt und richtig einsetzt. Wichtig ist vor allem eine regelmäßige Nutzung des Profils und die Verwendung interessanter Inhalte. Denn ohne diese Inhalte wird ein Profil kaum eine Chance bei den Nutzern haben.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer und seine Unternehmensberatung

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Preisgestaltung

Liebe Leser!

Der tägliche Einkauf verbirgt oftmals große Überraschungen, die man in erster Linie gar nicht wahr nimmt. Denn unter anderem ist auch die Preisgestaltung mit einem sehr großen Aufwand verbunden, da die Preise jedes Mal aufs Neue vom Einzelhändler ausgerechnet werden müssen. Hin und wieder kommt es vor, dass man verschiedene Angebote und Sonderposten käuflich erwerben kann, die ebenfalls sehr gut kalkuliert werden müssen. Dabei müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, die nicht nur den Gewinn, sondern auch die anfallenden Kosten beinhalten. Die anfallenden Kosten können sehr verschieden sein und beinhalten nicht nur die Einkaufskosten für die Ware.

Die Hautbestandteile der Preisgestaltung

Bei der Preisgestaltung sollten Sie zuerst sämtliche Ausgaben berücksichtigen, die in Ihrem Unternehmen anfallen. Diese Ausgaben sind für gewöhnliche anfallende Personal- und Lagerkosten. Aber auch die anfallenden Kosten für den benötigten Verkaufsraum müssen Sie bei der Preisgestaltung berücksichtigen. Des Weiteren müssen Sie auch die Einkaufskosten der Waren beim Endpreis berücksichtigen, damit am Ende jede einzelne Ausgabe abgedeckt ist. Dabei kommt es immer wieder vor, dass Sie die Lieferkosten übernehmen müssen, die hinterher ebenfalls im Endpreis enthalten sind. Hinzu kommen die Kosten für Werbung und Co, da Sie Ihre Waren hin und wieder in Prospekten und Co präsentieren möchten. Gegebenenfalls verfügen Sie über notwendige Arbeitsgeräte und Firmenfahrzeuge, dessen Kosten ebenfalls auf den Endpreis zurückzuführen sind. Am Schluss sollten Sie noch Ihren Gewinn einkalkulieren, damit Sie auch stets schwarze Zahlen schreiben können.

Rabatte in den Preis einrechnen

Immer wieder kommt es vor, dass Sie von Sparfüchsen umgeben sind. Deshalb sollten Sie immer wieder daran denken, dass Sie bei der Preisgestaltung auch Rabatte einrechnen. Schließlich kommt es nicht gerade selten vor, dass Ihr Kunde einen Rabatt bekommen möchte. Aber auch die Vergünstigungen für die Angebote sollten Sie bereits bei der Preisgestaltung berücksichtigen. Dadurch ist nämlich gewährleistet, dass Sie auch dann einen Gewinn erwirtschaften können, wenn Sie Ihre Waren zum kleineren Angebotspreis unter den Kunden bringen. Dadurch können Sie durchaus mit der Konkurrenz mithalten und Sie können den Kunden Waren zum kleinen Preis anbieten. Auf diese Art und Weise können Sie hin und wieder auch Sonderposten anbieten, die Sie mit sehr kleinen Preisen auszeichnen können.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer und seine Firma

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Gastprodukte

Suchmaschinenoptimierung

Liebe Leser.

Heute suchen die meisten Menschen nach Informationen, Produkten und Dienstleistungen im Internet auf den bekannten Suchmaschinen. SEO ist der beste Weg Ihre Seite auf Internet- Suchmaschinen ganz nach oben zu bringen. Wer nicht ganz oben, ist wird nicht gesehen. Erhöhen Sie Ihren Traffic für Ihren eigenen Unternehmenserfolg.

Weitere Informationen bekommen Sie hier:

http://www.seode.org/

Mit bester Empfehlung

Robert Nabenhauer

 

 

 

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Durchdachte Preisgestaltung rechnet sich

Liebe Leser!

Wer als Unternehmer erfolgreich sein möchte, der muss jederzeit auf seinen Gewinn achten. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Preisgestaltung den Wünschen des Anbieters entsprechen sollte. Neben der Berücksichtigung von Fixkosten sind zudem die Ausgaben für Material und Löhne zu berechnen. Wer außerdem immer die Konkurrenz beobachtet, wird seine Artikel preislich so gestalten, dass sie nicht teurer als bei den Mitbewerbern ausfallen. Im Gegenteil, falls möglich, gilt für ihn das Ziel, seine Produkte preiswerter anzubieten.

Die Preisgestaltung ist ein wichtiges Marketinginstrument

Der Konkurrenzdruck ist in vielen Branchen sehr groß. Es wird um jeden Kunden gekämpft und häufig lassen diese sich nur durch niedrige Preise gewinnen. Allerdings wird nur jemand am Markt bestehen können, der auch auf die Qualität seiner Artikel achtet. Verbraucher unterscheiden ganz eindeutig zwischen den Begriffen billig und preiswert. Billigwaren aus Fernost sind nicht mehr bei allen gefragt, sondern es wird wieder Wert auf gute Arbeit gelegt. Falls also die Preisgestaltung für ein neues Produkt erfolgt, sollte nicht ausschließlich der Gewinn berücksichtigt werden. Häufig kann es sich sogar vorteilhaft auswirken, wenn dieser zunächst zwar ein wenig niedriger ausfällt, dafür der Artikel verkauft wird. Verbraucher, die das Gefühl haben, dass das Preis- Leistungsverhältnis stimmt, werden das gekaufte Produkt mit Sicherheit weiter empfehlen. Es sind also kaum noch teure Werbeaktionen erforderlich und der Gewinn lässt sich auf diese Weise steigern.

Gute Haltbarkeit wird von den Verbrauchern honoriert

Bei der Preisgestaltung gilt es immer darauf zu achten, dass nur bestes Material für die Fertigung verwendet wird. Wer in der heutigen Zeit den Wettbewerbskampf bestehen möchte, der darf keine minderwertigen Artikel verkaufen. Kunden merken sich dies und in den meisten Fällen meiden sie künftig den Handel mit dem entsprechenden Anbieter. Es ist also gut, wenn bei der Preisgestaltung für den Posten Material ruhig ein wenig mehr einkalkuliert wird. Gute Bewertungen von zufriedenen Kunden sind dann fast schon garantiert.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Vertrieb und Marketing

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Verkaufsprozesse (was ist das)

Liebe Leser!

Eine gute Idee allein reicht nicht mehr, um auf dem Markt bestehen zu können. Wer ein gutes Produkt entwickelt hat muss es auch verkaufen können. Dabei gilt es auf einige Dinge zu achten, Kundenbindung ist dabei der Kern der Verkaufsprozesse (was ist das). Dabei gibt es jedoch einige Fehler, die dazu führen, dass Ihr Kunde sich einem anderen Anbieter zuwenden wird.

Der Kunde im Mittelpunkt der Verkaufsprozesse (was ist das)

Viele Verkäufer rücken sich und das Produkt bei Gesprächen mit Kunden zu sehr in den Fokus. Die eigentliche Aufmerksamkeit sollte aber dem Kunden und seinen Problem gehören. Nur wenn er das Gefühl hat wichtig zu sein und Lösungen für seine Probleme zu erhalten wird er auch zum Käufer. Für Verkaufsprozesse (was ist das) ist es außerdem enorm wichtig das Angebot von Anfang an klar zu definieren und kundenorientiert aufzubauen. Das Produkt sollte klar verständlich beschrieben sein, so dass auch Laien nachvollziehen können, um was es sich handelt. Des Weiteren sollten immer klare Lösungsansätze für bestimmte Probleme geboten werden.

Verhandeln, nicht feilschen

Kommt es dann zur Verhandlung mit dem Kunden über dem Verkauf geht es immer um den Preis. Wichtig ist, dass Sie sich nicht wie auf einem Basar feilschen, sondern seriös und glaubwürdig bleiben. Kommen sie dem Kunden etwas entgegen, bringen Sie neue Gesichtspunkte ein und erweitern Sie Ihr Angebot. Nur so können die Verkaufsprozesse (was ist das) erfolgreich verlaufen.

Loss Bid Analyse

Für den Fall, dass eine Verhandlung einmal schief läuft, sollten Sie das Thema nicht gleich abhaken. Aus Fehlern lernt man bekanntlich, das ist bei Verkaufsprozessen (was ist das) nicht anders. Der Kunde wird bestimmte Gründe gehabt haben, warum er das Produkt nicht gekauft hat. Diese können sehr vielfältig sein, es könnte der Preis, die Konkurrenz oder eine schlechte Verhandlungsweise gewesen sein. Viele Unternehmen machen diese Analysen zu oberflächlich, so dass auch die nächsten Verhandlungen erfolglos verlaufen.

Machen Sie sich aber auch bei erfolgreichen Verkaufsprozessen (was ist das) klar, warum diese positiv verlaufen sind. So können Sie Ihre Stärken auch bei neuen Verhandlungen weiter in den Vordergrund stellen und nutzen. Diese können dann durch Werbung zusätzlich untermauert werden. Das Image Ihres Unternehmens wird sich verbessern und Ihre Glaubwürdigkeit wird steigen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Onlinemarketing

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Verkaufsstrukturen

Liebe Leser!

Wer dauerhaft auf einem Markt erfolgreich verkaufen möchte, darf die hierfür notwendige Orientierung in Richtung Kunden, Konkurrenz oder der eigenen Logistik nicht dem Zufall überlassen.

Marktgerechte Verkaufsstrukturen sind daher für Unternehmen unerlässlich.

Durch ein koordiniertes Zusammenwirken von aufbau- und ablauforganisatorischen Bausteinen eines Unternehmens wird die Grundlage für die Zielerreichung angestrebter Verkaufsergebnisse geschaffen.

Verkaufsstrukturen sind vielschichtig und müssen unternehmensspezifisch wie marktgerecht ausgerichtet sein

Eine Verkaufsstruktur ist die koordinierte Anordnung aller Rahmenbedingungen, Methoden, Werkzeuge und Techniken zur Planung, Organisation und Durchführung eines möglichst optimalen Verkaufsprozesses.

Die Unternehmensphilosophie und Marktorientierung müssen dabei als wichtige Einflussfaktoren kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt werden.

Die Eckpfeiler und Stellschrauben für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen sind vielfältiger, meistens unternehmensspezifischer Art, zum Beispiel Kundenwerbung, gutes Betriebsklima, betriebliche Mitarbeiterbeschulung, Auswahl, Gestaltung und qualitative Überprüfung der Verkaufsprodukte, Administrationsaufgaben und Unternehmensführung, Absatzzielvorgaben, verkaufsfördernde Motivatoren (Leistungsprämien, Aufstiegschancen) oder Controlling.

Als bedeutsamer Unterschied zu herkömmlichen Verkaufsstrukturen ist der Online-Verkauf zu bewerten.

Diese innovative Verkaufsmethode erfährt aufgrund seiner Erfolg sichernden Möglichkeiten

immer stärkeren Zuspruch durch Kunden und Unternehmen.

Als kostengünstige Variante zu Ladenmieten, Verkaufspersonal und hoher, messbarer Werbeeffizienz kommt auf dem globalisierten Markt kaum noch ein größeres Unternehmen ohne Online-Marketing aus.

Der Kundenzuspruch ist auch darauf zurückzuführen, dass beim Online-Einkauf eine bequeme, schnelle Einkaufsmöglichkeit für jeden beliebigen Zeitpunkt geschaffen worden ist.

Darüber hinaus entfallen bisherige Nachteile wie lange Anfahrwege, Verkehrsstaus, Parkgebühren oder lange Kundenwarteschlangen.

Mögliche Gründe für eine Unternehmensführung zur Veränderung der bestehenden  Verkaufsstruktur

Der insbesondere internationale Markt ist ständig Veränderungen unterworfen und kann eine Anpassung der unternehmerischen Verkaufsstruktur erforderlich machen.

Das angestrebte Verkaufsziel könnte durch eine verschärfte Konkurrenz in Gefahr gebracht werden.

Eine Veränderung im Bereich der Kundennachfrage könnte sich ebenso auswirken. Mögliche Ursachen hierfür könnten bezogen auf das zu verkaufende Produkt erreichte Sättigungsgrade, Veröffentlichungen kontraproduktiver Testergebnisse, Entwicklungen bei den Vorlieben und Wertvorstellungen der Kunden, Nachlassen der Kaufkraft durch unvorhergesehene wirtschaftliche Entwicklungen oder auch neue gesetzliche Bestimmungen sein.

Mögliche unternehmerische Reaktionen könnten vorübergehend oder dauerhaft darin bestehen, das Firmenprodukt vertretbar preisgünstiger anzubieten oder aber das Produkt kundenorientiert zu verändern.

Eine modifizierte Werbestrategie könnte korrespondierend zu den geplanten Produktveränderungen ebenfalls dazu beitragen, dass die Unternehmensziele wieder besser erreichbar sein könnten.

Veränderungsoptionen zur Gewährleistung einer marktgerechten Flexibilität sollten insofern bei der Bildung von Verkaufsstrukturen eine ausreichende, zukunftsgerichtete Berücksichtigung finden.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Homepage

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