Monthly Archives: Nov 2013

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Weltweit verbunden mit Facebook

Liebe Leser!

Heute verbinden soziale Netzwerke Bekannte, Freunde, Familien und auch Unbekannte miteinander. Facebook ist für jeden ein Begriff und in diesem Netzwerk ist es möglich, sich mit Profilen anderer Mitglieder zu verbinden und Neuigkeiten, Urlaubsfotos, Musik und vieles mehr austauschen.

Die Anmeldung bei Facebook

Facebook funktioniert sehr einfach und ganz leicht können Sie sich registrieren. Dazu müssen nur einige wenige Daten eingegeben werden und als Bestätigung erhalten sie eine Email mit einem Link. Dieser Link wird zur Bestätigung der Registrierung angeklickt. Nun lässt sich das eigene Profil individuell gestalten, indem zum Beispiel ein Foto hochgeladen wird oder persönliche Informationen in das Profil eingetragen werden. Mit Freunden, Bekannten oder Verwandten können Sie sich nun vernetzen. Dazu geben sie über die Suchmaschine den gesuchten Namen ein und senden eine Freundschaftsanfrage. Wird diese bestätigt, hat die Vernetzung funktioniert.

Unterhaltung und mehr

Facebook bietet ebenfalls eine "Pinnwand", auf der von sich erzählt werden kann oder Videos, Bilder, Musik und mehr gepostet werden können. Was auf der Pinnwand veröffentlicht wird, können Freunde verfolgen. Pinnwandeinträge, die Sie veröffentlichen, können von jedem gelesen werden. Selbst erhalten Sie anders herum auch Informationen von Freunden, so dass der Kontakt stets aufrecht gehalten werden kann. Mittlerweile ist es sogar möglich, sich auch mit Hilfe von Fan-Pages über verschiedenste Themen zu unterhalten. Auf den Seiten werden regelmäßig Gutscheine oder Informationen über Rechte der Verbraucher beim Onlineshopping angeboten.

Worauf unbedingt geachtet werden sollte

Facebook bietet die Möglichkeit der Vernetzung, um so Informationen austauschen zu können. Dabei sollten Sie darauf achten, welche Informationen Sie preisgeben möchten. Denn all das, was Sie veröffentlichen, kann auch für sehr lange Zeit gespeichert und immer wieder aufgerufen werden. So können zum Beispiel private Details oder die letzten Bilder einer Feier auch für den Arbeitgeber entdeckt werden oder in falsche Hände geraten. Hier ist es wichtig ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Informationen Sie mit anderen über Facebook teilen und welche nicht. Nicht lange geheim bleiben die eigene Handynummer oder die private Adresse. Privatsphäre-Einstellungen sollten dazu geprüft und angepasst werden.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Unternehmen werden beraten 

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Gastprodukte

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Xing - das Online-Geschäftsnetzwerk

Liebe Leser!

Xing ist ein bekanntes Online-Geschäftsnetzwerk. Hier können sich Mitglieder mit persönlichen Daten wie einem Foto, Lebenslauf und Interessen selbst vorstellen. Die Nutzer können mit verschiedenen Suchfunktionen Profile der anderen Mitglieder finden und auch mit ihnen Kontakt aufnehmen. Auf diese Weise ist es möglich, dass Mitglieder Absolventen der Uni, andere Mitglieder, bestimmte Firmen oder ähnliches ausfindig machen. Über 27.000 Gruppen gibt es in diesem Netzwerk zu den verschiedensten persönlichen und professionellen Themen, denen jeder Benutzer auch beitreten kann.

Die Geschichte von Xing

Im Jahr 2003 gründete Lars Hinrichs in Hamburg das Netzwerk Xing. Damals war es noch unter dem Namen OpenBC bekannt und heute unter Xing pflegen 200.000 Menschen ihre Kontakte über das Netzwerk. Seit dem Jahr 2006 ist das Geschäftsnetzwerk an der Börse und steigerte den Umsatz im Jahr 2008 um etwa 80 Prozent von anfänglich 19,6 Millionen Euro auf 35,3 Millionen Euro. Die Premium-Mitglieder sind dabei die wichtigste Erlösquelle, welche im Monat ungefähr fünf Euro zahlen. Seinen Hauptsitz hat Xing heute noch in Hamburg und etwa 240 Mitarbeiter arbeiten insgesamt auch an Standorten wie Mailand, Beijing, Barcelona und Istanbul.

Die Mitgliedschaft bei Xing

Wenn Sie Mitglied werden möchten bei Xing, werden sie gebeten, ein Profil anzulegen. Darin werden Sie nach ihren persönlichen und beruflichen Daten gefragt. Meist erfolgen Neuanmeldungen über Einladungen anderer Mitglieder. Dies hat den Grund, dass es für jeden neu geworbenen Benutzer eine kostenfreie Premium-Mitgliedschaft für den Zeitraum von drei Monaten gibt.

Wenn Sie einen neuen Benutzer einladen möchten, bedarf es nur der E-Mailadresse des potenziellen Mitglieds. Über einen bestimmten Link wird dann eine Einladung an diesen verschickt, der diese bestätigt oder ignoriert. Möchten Sie einer bestimmten Gruppe in dem Netzwerk beitreten, muss diese Mitgliedschaft durch einen Gruppenmoderator freigeschaltet werden. Die größten und auch beliebtesten Gruppen haben viele zehntausend Mitglieder. Diese können Informationen austauschen, zusammen diskutieren oder sich Anregungen oder einen Rat holen. Dies ist zu den unterschiedlichsten Themen möglich.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Robert Nabenhauer Unternehmensberater 

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XOVI

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Google Plus

Liebe Leser!

Recht neu auf dem Markt der sozialen Netzwerke ist Google Plus. Dieses Netzwerk gibt es nämlich erst seit Juni 2011. Dennoch hat das Netzwerk von Google Plus inzwischen schon 400 Millionen Mitglieder gewonnen. Mit Facebook oder Twitter kann das Netzwerk derzeit zwar noch nicht mithalten, ist aber auf dem Wege dahin, dieses Ziel durchaus noch erreichen zu können.

Worum geht es bei Google Plus?

Das Prinzip von Google Plus ist genau genommen ähnlich wie das von Facebook oder anderen sozialen Netzwerken, die mehr auf die Vernetzung von Privatleuten und Freizeitgestaltung abzielen als auf andere Dinge. Auch hier können sich Familien, Freude und Menschen, die sich erst auf diese Weise kennenlernen, miteinander vernetzen, Fotos, Links, Videos und andere Informationen miteinander teilen und sich über die diversen Funktionen, die das Netzwerk zu bieten hat, unterhalten.

Funktionen von Google Plus

Zunächst einmal können sich neue Mitglieder bei Google Plus wie in allen sozialen Netzwerken auch üblich ein Profil anlegen und sich so vorstellen. In diesem Profil können neben Fotos auch Videos gezeigt werden. Über die sogenannten Kreise können die Inhalte des eigenen Profils geteilt werden. Hier ist es möglich, manche Inhalte vollkommen öffentlich der ganzen Welt zugänglich zu machen oder aber je nach Grad der Intimität diese Inhalte nur mit bestimmten Menschen wie beispielsweise Freunden, Familie, Arbeitskollegen und so weiter zu teilen. Gute Funktionen der Einstellung machen das problemlos möglich. In Communities können sich die Mitglieder über gemeinsame Interessen austauschen. Fotos können in dazu gehörenden Alben gespeichert und ganz gezielt mit den Leuten geteilt werden, die sie auch sehen dürfen, auf Wunsch auch vollkommen öffentlich. Es gibt auch ein Programm, mit dem Bilder bearbeitet werden können. Über die Funktion Hangout ist es möglich, sich mit bis zu 9 Leuten gleichzeitig in einem Video-Chat zu unterhalten. Über die Google+ App ist Google Plus auch von unterwegs aus jederzeit mobil erreichbar.

Weitere Vernetzungsmöglichkeiten

Es geht Google mit diesem sozialen Netzwerk genau genommen auch darum, alle weiteren Google-Funktionen miteinander zu vernetzen. Um ein Beispiel zu nennen, kann jede Person, die sich einen eigenen Blog über Google einrichtet, diesen Blog auch wieder über das Google Plus-Profil teilen und so für diesen Blog Follower gewinnen. Das gleiche gilt für YouTube-Videos, weil auch dieser Video-Kanal zu Google gehört.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Unternehmen werden beraten 

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Gastbeiträge

Luftvideos und Luftbilder: sehr viel mehr als eine Geschenkidee

Liebe Leser.

Nachstehend  finden Sie einen Gastbeitrag  von Herrn David Hablützel.

Robert Nabenhauer

Die moderne Technik macht es möglich, dass Luftbilder und -Videos sehr kostengünstig erstellt werden können. Zudem hat sich in der mehr als 100jährigen Geschichte der Luftbildfotografie ein sehr breit gefächertes Einsatzfeld entwickelt. Ohne großen Aufwand lassen sich mit der modernen Luftbild und -videotechnik beispielsweise exklusive Geschenke zu besonderen Anlässen machen. Sehr gern genutzt werden die Möglichkeiten aber auch, wenn es um Dokumentationen, Kartografie oder Sicherheit geht. Beliebt sind Luftbilder und -videos außerdem im Tourismus. Erstellt werden die Aufnahmen von sogenannten Fotokoptern. Dabei handelt es sich um Modellhubschrauber, an welche für die Aufnahmen eine Kamera montiert wird.

So hat sich die Technik entwickelt

Die Luftbildfotografie ist untrennbar mit der Geschichte der Luftfahrt verwoben. So entstanden die ersten Luftbilder bereits anno 1858, als der Franzose Nadar von einem Fesselballon aus fotografierte. Weiter ausgebaut wurde diese neue Technik in den 1880er Jahren in Deutschland.

Der Antriebsmotor für die weitere Fortentwicklung war zunächst das Militär, denn der Bedarf an Luftbildern war während des Zweiten Weltkrieges sehr hoch. In den 1920er Jahren bekundeten schließlich auch die Naturwissenschaften Interesse an Luftbildern. Gefragt waren zunächst in erster Linie präzise Landkarten, die mit der Unterstützung durch Luftbilder sehr viel präziser erstellt werden konnten als mit herkömmlichen Methoden. Für diesen Bereich werden Luftbilder übrigens bis zum heutigen Tag genutzt. Nun aber in erster Linie für Kartenmaterial, mit dem Wanderer und Radfahrer ihre Routen präzise planen können.

Luftbilder machen Entdeckungen möglich

Einige der spektakulärsten archäologischen Funde wurden gemacht, weil die Altertumsforscher sich an Bodenformationen und geologischen Besonderheiten orientiert haben. Deshalb gehören Luftbilder und -videos bis heute zum Handwerkszeug von Archäologen. Sie können dadurch ihre Grabungen gezielt an vielversprechenden Stellen durchführen.

Fotokopter im Einsatz für Unternehmen

Firmen können in vielen Bereichen jede Menge Geld sparen, wenn sie auf Luftvideos und -bilder setzen. Beispielsweise lassen sich gewerbliche Objekte und Baustellen aus der Luft perfekt und kostengünstig überwachen. Und sollte sich während des Überwachungsfluges zufällig ein Einbruch ereignen, kann sich der Fotokopter an die Fersen der Täter heften und dadurch der Polizei eine langwierige Ermittlungsarbeit ersparen, um diese zu fassen.

Auch für die Werbung bieten Fotokopter geradezu ideale Möglichkeiten. Denn Imagevideos wirken umso spektakulärer, wenn sie mit Luftaufnahmen angereichert sind oder das Video sogar komplett mit einem Fotokopter erstellt wird. Genau diese Möglichkeit wird von Touristikern ebenfalls geschätzt. Sie lassen gerne knackige Videos erstellen, in welchen die Sehenswürdigkeiten der Region präsentiert werden können. Der Flug von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit lässt sich perfekt nutzen, um die landschaftlichen Schönheiten einer Region ins rechte Licht zu rücken.

HardwareShop Ernst
David Hablützel
Geschäftsinhaber / IT Spezialist
Hauptstrasse 7
CH-8252 Schlatt TG

Tel: +41 (0) 79 346 45 43
Fax: +41 (0) 52 657 57 57

Informationen:
Luftbild- und Luftvideoaufnahmen, www.hd-luvitec.ch oder www.facebook.com/hdluvitec
Thermografie und Photogrammetrie

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Pinterest

Liebe Leser!

Als Social-Networking-Plattform sind Facebook und Twitter jedem bekannt.  Als Geheimtipp gilt seit einem Jahr das neue "Netzwerk für schöne Bilder" - Pinterest. Der neue Shootingstar unter den sozialen Netzwerken ist für Unternehmen und Privat-User  interessant, da es einige Vorteile zu den gängigen Netzwerken wie Facebook oder Xing bietet.

Pinterest lädt zur Entdeckungsreise ein

Die "Social Photo Sharing" Plattform wird genutzt, um neue Dinge zu entdecken und Bilder auf die Pinboards zu stellen. Die Benutzer veröffentlichen Bilder zu allen möglichen Themen auf ihren Seiten.  Die sogenannten "Pins" zeigen Interessantes aus allen Lebensbereichen wie Konsumartikel, Innenausstattung, Kleidung, außergewöhnliche Designideen, Landschaften und vieles mehr. Die besten Bilder werden von  den Nutzern geteilt (repinnen) und kommentiert mit ("gefällt mir"). Über eine eigene Suchfunktion können die Lieblingsbilder auf anderen Pinnwänden gefunden werden. Recht einfach und schnell kann der Nutzer interessante Pins auf Pinterest entdecken.

Die Bilder-Plattform sorgt für mehr Traffic auf den Seiten

Das Start-up Pinterest wird nicht nur bekannter, sondern sorgt auch für immer mehr Traffic. Die Nutzer lieben das Pinnen von Bildern und Videos und die Soziale-Bilder-Plattform erreicht inzwischen ähnlichen  Zulauf wie Google+ und YouTube. Das junge Netzwerk wird für Publisher immer interessanter und Unternehmen planen zum Teil bereits den Wechsel. In den USA rangiert Pinterest ganz vorne auf den beliebtesten Social-Media-Plattformen. Sehr beliebt ist die Plattform bei Frauen, sie lieben die schönen Produkt-Präsentationen wie Schuhe, Mode und viele nützliche Dinge des täglichen Lebens.

Unternehmen sollten Pinterest nützen

Viele Unternehmer sind sich noch nicht sicher, ob sie Pinterest in die Marketing Strategie einbauen sollen. Die USA-Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, die neue Plattform ist zur Zeit das schnellst wachsende soziale Netzwerk und könnte zum größten Traffic-Lieferant nach Google werden. Für den Handel bieten sich interessante Möglichkeiten, um das Kaufinteresse der User zu gewinnen. Die Nutzer vertrauen auf die Empfehlungen der Plattform und beim Klick auf die Bilder liegt der Verkauf nur noch wenige Klicks entfernt.

Fazit: Im Unterschied zu seinen Mitbewerbern setzt die Plattform sehr stark auf Bilder und weniger auf den geschriebenen Inhalt. Das Geheimnis des jungen Social-Media Netzwerkes heißt Entdeckung - dieser Strategie werden noch viele User folgen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting für Vertrieb und Marketing  

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Gastprodukte

Das verändert alles!

Liebe Leser.

Da schaue ich mir dieses Video an und mir wird nach und nach bewusst: Das verändert die gesamte Branche maßgeblich!

Da verkauft einer endlich keine Internet-Träume mehr, die später wie eine Seifenblase platzen, sondern hat sich eine Innovation überlegt, die jeden dort abholt, wo er gerade ist und jeden Monat einen Schritt weiter bringt.

Sie denken das geht nicht? Das dachte ich ehrlich gesagt auch. Aber jetzt, wo ich es bis zum Ende angeschaut habe, ist mir auch klar, warum der junge Mann über ein Jahr an dieser Innovation gearbeitet hat:

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

 

PS: Es handelt sich nicht um so ein Wie-werde-ich-schnell-reich-Produkt, sondern um einen wirklich innovativen Lösungsansatz.

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