Monthly Archives: Aug 2013

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Twitter: Mit „Followern“ zum Marketingerfolg

Liebe Leser!

Das soziale Netzwerk Twitter erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Die Kommunikation mit anderen Nutzern sowie das Aussenden von Informationen gelingt kaum so einfach wie in diesem Netzwerk. Der Grund: Die Inhalte des eigenen Accounts sind auf Wunsch für das gesamte World Wide Web öffentlich zu sehen. Durch sogenannte Hashtags können mit Nutzern zudem auch Diskussionen geführt werden. Twitter ist damit das perfekte Werkzeug für die Bereiche Marketing und Vertrieb. Damit Twitter für das Marketing funktioniert ist es zunächst wichtig, eine eigene Reichweite aufzubauen.

Gezielt mit dem Nutzer interagieren

Zum Follower aufbauen sind eben die von Twitter angebotenen Grundlagen sehr wichtig. So kann gezielt mit sogenannten Hashtags gearbeitet werden, um selbst das eigene Unternehmen bekannt zu machen. Bekannte Hashtags lassen sich unter den Trending Topics finden. Mit Hilfe von eigenen Hashtags, die frei definiert werden können kann zudem auch die Diskussion mit dem Nutzer gezielt gesucht werden. Das Hashtag beginnt mit dem #-Zeichen und kann frei definiert werden. Bei der Auswahl des Hashtags sollte darauf geachtet werden, dass derzeit kein anderes bekanntes Hashtag existiert, welches von vielen Nutzern gleichzeitig verwendet wird. Abgesehen davon kann die Kommunikation mit dem Nutzer direkt erfolgen. Dafür gibt es die Möglichkeit Nutzern mit einem @-Zeichen zu antworten oder eben über eine direkte Nachricht. Damit kann gezielt auf Nutzerfragen eingegangen werden.

Die eigenen Produkte mit Twitter verbessern

Doch die Nutzer suchen nicht immer den direkten Kontakt mit den Unternehmen. Dank der Suchfunktion des sozialen Netzwerkes gibt es jedoch die Möglichkeit die Reputation im Netz zu beobachten und gezielt auf bestimmte Fragen einzugehen. Twitter bietet durch den öffentlichen Zugriff auf die meisten Timelines hier größere Möglichkeiten als das zum Beispiel via Facebook der Fall ist. Durch diese Suchfunktion kann gesehen werden, wo die Stärken und Schwächen des eigenen Produktes liegen. Gleichzeitig kann direkt auf die Beschwerden der Nutzer reagiert werden. Twitter bietet so einen optimalen Weg, um auf die Kunden gezielter und vor allem in Echtzeit einzugehen. Abgesehen davon kann Twitter auch zur gezielten Weiterverbreitung von Informationen genutzt werden. Nutzer die eine Information als wertvoll empfinden können Tweets zum Beispiel noch einmal als "Retweet" über ihren eigenen Account an die Follower weitergeben. Der Vorteil dabei: Noch mehr Nutzer erfahren wichtige Nachrichten des eigenen Unternehmens.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Unternehmenspreisen 

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Social Media

Liebe Leser!

Jeder spricht von Social Media, doch was ist das eigentlich? Wofür kann man es benutzen, was bringt es den Menschen?

Social Media ist der Inbegriff für den globalen Austausch. Menschen, die auf der ganzen Welt verstreut leben, begegnen sich mittlerweile über das Internet. Es findet ein Zusammentreffen der Massen statt, wie es die Welt nie zuvor erlebt hat und hiervon profitieren letztlich alle: Privatpersonen, Gruppen, Unternehmen. Wer Menschen unterschiedlichster Kulturen kennen lernen möchte, der nutzt das Internet. Plattformen wie Twitter oder Facebook, der eigene Blog oder LinkedIn haben sich zu riesigen Unternehmen entwickelt, deren Entwicklung nicht vorauszusehen war und deren Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Über die Social Media Dienste werden Meinungen nach außen getragen. Hier darf jeder sagen was er denkt, hier herrscht die totale Meinungsfreiheit und damit ein Gut, dass Menschen noch nie zuvor in solchem Umfang gegeben war. Über das Internet treten Denker, Dichter, Professoren, Hausfrauen, Mathematiker aufeinander. Menschen allen Alters, jeder Herkunft und vor jeglichen sozialen Hintergründen tauschen sich aus, sprechen über ihre Gedanken, Wünsche und Träume. Viele nutzen Social Media mittlerweile um ein attraktives Nebeneinkommen in Anspruch zu nehmen. Das Prinzip ist sehr einfach und besagt, dass das Einkommen größer wird, desto mehr Menschen erreicht werden und das ist bei den Millionen Menschen im Internet keine utopische Vorstellung. Bewusste Produktplatzierung auf dem eigenen Blog oder auf dem Twitter-Account kann ein ansehnliches Nebeneinkommen schaffen. Auch die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden hat zugenommen. In dieser Zeit ist Kritik ausdrücklich gewünscht und kann durch die Kunden über Social Media Dienste frei geäußert werden. Die Unternehmen bekommen so eine Rückmeldung und können ihre Abläufe den Wünschen der Kunden anpassen, die letztlich ebenfalls davon profitieren. Social Media ermöglicht eine immer schnellere Entwicklung der Welt, denn hier werden unzählige Ideen zusammengebracht und in ein großes Gesamtwerk gepackt, dass neue Innovationen und technische Fortschritte ermöglicht. Jeder hat hier die Möglichkeit die kommende Entwicklung mitzugestalten und mitzuplanen. Social Media hat den Menschen eine Alternative zum postalischen Weg gebracht und es geschafft sich eine Monopolstellung außerordentlichen Maßes zu schaffen, die Vorteile für Menschen auf der ganzen Welt bringt. Die Grenzen werden heruntergebrochen und Völker der ganzen Erde gehen aufeinander zu. Die Entwicklung hat einen Namen und dieser Name ist Social Media.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Auszeichnungen 

Videomarketing

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Hat Facebook seinen Zenit erreicht?

Liebe Leser!

Die Stärken des Social-Media-Riesen

Ob Google+ oder Whatsapp, Pinterest, Instragram oder andere mobile Messengerdienste; Facebook sieht sich immer mehr Mitstreitern gegenüber, die auch einen Teil vom Kuchen des Marktes für soziale Netzwerke beanspruchen. Besonders das Aufkommen der Smartphones und die Entdeckung immer weiterer Möglichkeiten, sich und seine Freunde virtuell und mobil zu vernetzen, stellt Facebook vor einige ungelöste Probleme. Die beiden Hauptfunktionen, die Facebook für mobile Anwender so attraktiv macht, sind die Chats mit Freunden aus allen Bereichen des persönlichen und virtuellen Lebens und das Teilen von Inhalten wie Bildern und Textbotschaften. Der große Vorteil ist dabei wie so häufig nur noch die schiere Größe der Anwenderzahlen von Facebook. Wie fast jeder eine Email-Adresse besitzt, so hat auch fast jeder neue Kontakt einen Facebook-Account und man kann sich mit Leichtigkeit vernetzen.

Verluste an allen Fronten

Die Zahl der Nutzer, die sich mindestens einmal im Monat in das sozialen Netzwerk einwählen, schrumpft in allen wichtigen Märkten des Softwareriesen. In den USA in 2013 haben 4% der Nutzer die Seite weniger genutzt, in Großbritannien sogar 4,5%. Auch wenn diese Zahlen nur grobe Schätzungen sind, bestätigen doch andere Social-Media-Forscher, dass immer mehr besonders jüngere Mitglieder dem sozialen Netzwerk den Rücken kehren. Immer weniger Zeit wird für das Surfen auf Facebook verwandt. Natürlich ist dies auch eine direkte Folge der Verbreitung von Smartphones, die die Internetnutzungszeit auf das Wesentliche beschränken und mehr Alternativen zum "Netzwerken" bieten.

Eine kleine Entwarnung

Neben dem Sinken der Nutzerzahlen, die sich aktiv auf der Seite umsehen, ist Facebook doch immer noch ein Wachstumsmarkt. Mit über 1 Milliarde registrierten Benutzern wächst die Zahl der internationalen Facebookgemeinde immer noch weiter. Mit einer Verbreitung von über 50 Prozent der gesamten Internetnutzer einzelner Länder hat dieses Netzwerk offensichtlich den Zenit seines Erfolges noch bei weitem nicht überschritten und ein Absturz wie der von MySpace - damals das am stärksten verbreitete soziale Netzwerk - ist hier noch lange nicht vorhergesagt. Aber auch wie MySpace, das einmal fast 270 Millionen registrierte Nutzer hatte und nun nur noch 34 Millionen, so kann auch Facebook möglicherweise bald abgelöst werden. Die Entwicklungen bleiben spannend.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – offen und ehrlich 

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Vertrieb und Marketing sollten Hand in Hand arbeiten

Liebe Leser.

Mitarbeiter, die den Bereich Vertrieb und Marketing abdecken, besitzt jedes Unternehmen. Die Zusammenarbeit funktioniert nicht immer reibungslos, dabei sollte es eigentlich eine Hand in Hand Arbeit der beiden Abteilungen sein. Nur wie funktioniert ein optimales Teamwork?

Zusammen an einem Strang ziehen

Wichtig ist es, dass Vertrieb und Marketing nicht in entgegengesetzte Richtungen arbeiten und an einem Strang ziehen. Regelmäßige Meetings beider Abteilungen sind wichtig, um eine optimale Zusammenarbeit zu gewährleisten. Dabei sollten die Aufgaben jedoch klar definiert sein. Denn der Vertrieb hat die primäre Bestimmung zu verkaufen, während hingegen das Marketing das Unternehmen nach außen präsentiert. Nur wenn das Marketing gute Arbeit macht, kann der Vertrieb erhöhte Verkaufszahlen präsentieren. Andersherum kann das Marketing nur dann die Produkte richtig an den Kunden bringen, wenn es die dazu nötigen Informationen vom Vertrieb bekommt. Deshalb ist eine Hand in Hand Arbeit von Marketing und Vertrieb sehr wichtig.

Gutes Marketing fängt Kunden

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Die Facebook-Aktie

Liebe Leser!

Ein viel-erwarteter Börsengang

Seit Jahren wurde dem Börsengang des Software-Riesen Facebook entgegengefiebert. Wenig ist bekannt, in dem doch sehr liberalen Amerika, über die ganz großen Industriegiganten. Doch der Gang zur Börse ruft für viele dieser Unternehmen zum ersten Mal die amerikanische Börsenaufsicht auf den Plan, die das Unternehmen vollständig nach Compliance und korrekten Büchern hin untersucht. Lange hat sich Facebook in der Anfangsphase also gesträubt, diesen Schritt zu wagen. In 2012 war es nun aber endlich so weit und Aktienneulinge wie -profis auf der ganzen Welt versuchten Teil zu haben an dem vermeintlichen Erfolg dieses internationalen Unternehmens.

Die Schattenseiten des Aktienspiels

Viele Neuanleger wissen nur unzureichend über die enormen Risiken des Aktienhandels Bescheid. Eine Investition, geringer als 10.000 Euro kann schon nach kurzer Zeit enorm an Wert verlieren und keine Chance mehr haben einen Gewinn herauszuarbeiten. Auch ist alles ein großes Geschäft mit dem Risiko, das so wenig wie möglich von fremder Hand, sei es Banken, gesteuert werden sollte. Besonders das Risiko auf den erstmaligen Börsengang eines Unternehmens zu wetten ist ein viel zu großes Risiko, um mit geringen Ersparnissen teilhaben zu wollen, doch gibt es viele, die hier ihr Glück versuchen. Ein Zusammenspiel aus Medienhype, massiver Überschätzung des Real- und Börsenwertes des Unternehmens Facebook und dem viel zu starken öffentlichen Interesse waren bereits eindeutige Vorboten, dass dieses Spiel nicht gut ausgehen kann. Wo die Banken zu Beginn noch den Aktienkurs unterstützt haben, da sie dachten, er würde sich noch fangen, war schon nach wenigen Tagen eindeutig klar, dass mit weit über 100 Milliarden Dollar der Börsenwert viel zu hoch eingeschätzt wurde.

Innere Schwierigkeiten

Es ist weiterhin stark umstritten, wie weit ein Software-Unternehmen rein durch Werbung, d.h. ohne Premium-Mitgliedschaften und zahlende Benutzer, einen guten Umsatz erwirtschaften kann. Facebook kann sich sicherlich sehr gut über Wasser halten, aber das Konzept erlaubt nicht die großen Sprünge, die von Börsianern erwartet wurden. Auch dämpft das Aufkommen von Smartphones und die geringere Werbekapazität der Mobilversion der Seite die Werbeeinnahmen. Doch ausgehend von der früheren Innovationsfähigkeit dieses sozialen Netzwerkes kann man sich sicher sein, dass Facebook auch hier wieder einen Weg aus dem Tiefschlag findet.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Social Media Beratung 

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Affiliate Marketing

Liebe Leser!

Affiliate Marketing - beginnt nun der Preiskampf?

Als Affiliate Marketing werden Vertriebslösungen bezeichnet, die zwei Anbieter werbetechnisch zusammenbringen. Nämlich den, der sein Produkt verkaufen möchte und den, der es auf seiner Webseite vorstellt und verkaufen kann. Bisher ist es so, dass Betreiber eines Affiliate-Netzwerks 30 Prozent der Provision genommen haben, die von den Werbekunden an die Publisher ausgezahlt werden. Der Anbieter Tradedoubler will nun in den Preiskampf gehen und damit den Markt verändern.

Tradedoubler  meldet sich mit neuen Ideen zurück

Tradedoubler ist ein schwedischer Affiliate Marketing - Network-Betreiber, der es mit viel Fleiß seit seiner Gründung 1999 auf das Top 3-Treppchen in Sachen Online-Marketing geschafft hat. Neben diesem Unternehmen gibt es noch Zanox und Affilinet. Heutzutage droht überall das Dumping, alles muss günstiger und dennoch besser werden. Das denkt sich auch Tradedoubler und will nun die Preise für Werbung über Partnerprogramme drücken. Im Klartext heißt das, dass die Netzwerkgebühr (Network Fee) auf die Hälfte reduziert werden soll.

Was hinter den Preisen steckt

Die Network Fee ist die Gebühr, die erhoben wird, wenn Sie als Werbekunde die Infrastruktur des Netzwerkes nutzen, Klicks erfassen lassen möchten, für Leads und Sales und für die Einordnung der Beteiligung an die Website-Betreiber (Publisher). Hier kommen die angesprochenen 30 Prozent ins Spiel, die, sollte der Plan von Tradedoubler aufgehen, auf 15 Prozent gekürzt werden sollen. Ob das klappen kann, ist fraglich, doch die Motive hinter dieser Idee sind mehr als nachvollziehbar und lassen ahnen, dass dies einiges verändern könnte.

Warum der Preiskampf beim Affiliate Marketing?

Die Begründung für dieses Vorhaben ist relativ einfach erklärt und deswegen auch schnell verstanden. Der Tradedoubler-Verkaufsschef Matthias Stadelmeyer plant, die Netzwerk-Infrastruktur komplett neu zu strukturieren. Damit könnte erreicht werden, dass die administrativen Prozesse zentralisiert werden könnten und die Münchener Account-Manager entlastet werden, damit diese sich effizienter mit der Programmbetreuung auseinandersetzen können. Anreiz dazu gegeben hat der britische Affiliate Marketing Markt, der als sehr modern gilt. Zudem ist dessen Anteil am britischen Online-Marketing um zwei Prozent höher als in Deutschland - 9 Prozent zu 7 Prozent. Natürlich ist Tradedoubler nicht der erste Anbieter, der versucht genau auf diese Art und Weise etwas zu verändern. Auch auf der Fachmesse Internet World wurde dieses Thema von dem Technologieanbieter Ingenious Technologies (ehemals Zieltraffic) bereits angeschnitten. Bisher hat sich allerdings noch nicht viel getan. Dass diese Diskussion allerdings immer wieder aufkommt, zeigt, dass auch die Netzwerke im Umbruch sind und sich dem Preiskampf stellen müssen. Auch sie sind nicht davor gefeit, dass ihre Kunden möglichst wenig ausgeben möchten.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Vertrieb auf Autopilot 

Videomarketing

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Nie wieder Kaltaquise!

Liebe Leser.

Neukunden auf Autopilot gewinnen? Wer möchte das nicht? Doch wie funktioniert es, Interessenten zu finden und in Neukunden umzuwandeln?

Das sehen Sie am 28.08.2013 von 10:30 Uhr.

Klicken Sie jetzt hier und melden Sie sich gleich zum kostenfreien Webinar an.

Lead-Motor

Ein spannendes Webinar mit vielen Praxistipps und AHA-Momenten:

  • Wie Sie Kunden auf Autopilot gewinnen – sowohl im Schlaf als auch wenn Sie gerade am Strand liegen!
  • Warum es gerade in der heutigen Zeit und mit dem heutigen Stand der Technik gar nicht so schwer ist, seine Leadgenerierung auf Autopilot zu stellen
  • Warum für die Interessentengewinnung im Internet eine herkömmliche Homepage absolut untauglich ist
  • Wie Sie zielsicher Ihre Interessenten ebenfalls 100%ig automatisiert in zahlende Neukunden verwandeln
  • Was das “magische Dreieck” ist und welche Rolle es in Ihrem Online-Marketing spielen sollte
  • Was Landingpages sind und wie gute & schlechte Landingpages aussehen (es werden viele Beispiele gezeigt)
  • Welches All-In-One-Paket Ihnen unwahrscheinlich viel Arbeit abnehmen kann
  • und vieles mehr!

Melden Sie sich bitte hier an.

Ich hoffe wir sehen uns dort?

Herzliche Grüße

Ihr

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Nabenhauer Robert 

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Verkaufsprozesse im Unternehmen

Liebe Leser!

In einem modernen Unternehmen ist der Bereich Marketing ein unerlässlicher Baustein zum wirtschaftlichen Erfolg. Das Marketing hat die Aufgabe, die Güter oder Dienstleistungen eines Unternehmens zu vermarkten. Marketingprozesse sind in der heutigen Unternehmenswelt ein immer schwieriger werdendes Unterfangen. Denn es wird immer komplizierter und anstrengender, Produkte oder Dienstleistungen an den Mann zu bringen. Gründe dafür sind unter anderem gesättigte Märkte und ein Preiskampf, den zum Teil die voranschreitende Globalisierung zu verantworten hat. Die Verkaufsprozesse (was ist das) sind deshalb komplex und vielschichtig aufgebaut, um den neuen Marktbedingungen und sehr spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.

Verkaufsprozesse (was ist das) in einem modernen Unternehmen

Unter einem Verkaufsprozess versteht man die Abfolge und Verknüpfung verschiedener Aktivitäten, die zum Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung führen sollen. Die Vertragsabschlüsse können als Meilensteine innerhalb der Prozessabfolge gesehen werden. Die verschiedenen Stadien können zudem auch als Verkaufstrichter bezeichnet werden. Am Anfang der Prozessfolge steht meist die Marktanalyse, welche die Verkaufschance eines Produkts oder einer Dienstleistung identifizieren soll. Die Ausarbeitung und Vorlage des Angebots gilt als zweite Hauptstufe innerhalb der Verkaufsprozesse (was ist das) in modernen Unternehmen. Der eigentliche Verkauf kann als dritte und vorerst letzte Stufe angesehen werden. Moderne Marketingstrategien setzten jedoch auf eine Weiterführung des Prozesses nach dem Verkauf. So nimmt der sogenannte After-Sales-Bereich einen immer größer werdender Stellenwert innerhalb der Kette der Verkaufsprozesse (was ist das) ein. Dazu zählt zum Beispiel die Betreuung von Bestandskunden. Bei Softwareprodukten kann dies zum Beispiel eine regelmäßige Versorgung mit neuen Updates sein. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Kunden an das Unternehmen langfristig zu binden. Denn die Gewinnung von neuen Kunden ist im gegenwärtigen Marktumfeld immer schwieriger und damit sehr teuer.

Das Management von Verkaufsprozessen

Verkaufsprozesse (was ist das) werden heutzutage in fast jedem modernen Unternehmen mittels speziell entwickelter Hilfsmittel und Methoden gesteuert. Das Verkaufsmanagement nimmt einen großen Stellenwert im Unternehmen ein.  Voraussetzung für den Unternehmenserfolg ist die ständige Messung des Erfolgs der Prozesse, die zum Beispiel direkt an den Kunden gerichtet sind. Eine regelmäßige Bewertung soll zu Verbesserungen führen und das Produkt oder die Dienstleistung marktgängiger machen oder zumindest helfen, den Ist-Zustand zu wahren.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting 

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Ein Geschenk für Sie

Liebe Leser.

Rezensionen bei Amazon sind mir eine große Hilfe bei der Frage, ob ich ein bestimmtes Buch kaufen sollte oder besser doch nicht. Umso mehr freue ich mich natürlich über jede Rezension zu meinen eigenen Büchern – schließlich es ist keine Selbstverständlichkeit, sich nach dem Lesen eines Buches noch einmal bei Amazon einzuloggen und etwas zu schreiben.

Deshalb möchte ich Sie heute als Testleser mit ins Boot nehmen. Ich mache Ihnen folgendes Angebot:

Sie erhalten von mir kostenlos die aktuelle E-Book-Ausgabe von

„Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ inklusive des Bonusmaterials.

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Um Testleser zu werden, rufen Sie jetzt diese Internetseite auf:

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Tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein, empfehlen Sie drei weitere Leser, und schon kann es losgehen.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

Robert Nabenhauer – Nabenhauer Consulting 

 

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Warum hat es das Marketing so schwer?

Liebe Leser.

Die Disziplin des Marketings ist sehr breit gefächert. Je nach Unternehmen hat es verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Diese reichen von der Entwicklung einer Werbekampagne für ein Produkt über die Festlegung der Preise bis hin zur endgültigen Vermarktung.

Marketing lässt sich schwer definieren

Objektiv betrachtet, weiß zwar jeder, dass die Abteilung für Marketing zum Erfolg des Unternehmens beiträgt, aber das Marketing selbst ist selten für alle Mitarbeiter in seinem ganzen Umfang erfassbar. Wie das Thema Absatz- und Verkaufsförderung funktioniert, wissen die wenigsten, weil es durch seine Vielschichtigkeit nur schwer qualifizierbar ist.

Marketing - eine Sache der Geschäftsleitung?

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