Monthly Archives: Jul 2013

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Weblog

Liebe Leser!

Ein Weblog, auch Blog genannt, ist im Prinzip eine Website, auf der der Autor (Blogger genannt) laufend neue Artikel verfasst. Diese Artikel werden dann in chronologischer Reihenfolge für den Leser ausgegeben, die neuesten Artikel stehen somit immer an oberster Stelle. Nachdem ein Weblog früher meist nur von Privatpersonen geführt wurde, geht der Trend seit geraumer Zeit dahin, dass auch Firmen den Sinn & Zweck eines Weblogs innerhalb des Social Media Marketings für sich entdeckt haben. Diese Blogs nennt man auch "Corporate Blogs". Erfahren Sie in diesem Artikel, warum es sinnvoll sein kann einen Corporate Blog zu führen und worin der Mehrwert für den Nutzer liegt.

Mehr Kundenkontakt durch einen Weblog

Kundenkontakt bzw. eine Beziehung zu dem Kunden zu unterhalten ist für jeden Kaufmann wichtig. Ist man jedoch im Internet tätig, beispielsweise mit einem Onlineshop, ist dies nicht so einfach, als wenn man ein Ladengeschäft führt. Ein Blog kann Abhilfe schaffen - schreiben Sie Neuigkeiten immer direkt in einem Artikel nieder, fragen Sie öffentlich nach Verbesserungsvorschlägen und Meinungen. Die Kunden werden es Ihnen danken - und öfters vorbeischauen! Zudem bringt ein solcher direkter Kontakt zum Kunden, auch wenn er im Internet stattfindet, mehr Vertrauen ein.

Neue Produkte im Blog vorstellen

Wenn Sie ein neues Produkt in Ihrem Sortiment haben, sollten Sie nicht zögern es den Lesern Ihres Blogs vorzustellen. Ein gut geführter Corporate Blog hat schon so manchem aufwendig aufgezogenem Newslettersystem den Rang abgelaufen. Denn dank Technologien wie dem RSS Feed sind die Stammleser des Blogs immer auf dem neuesten Stand.

Viralität durch Gewinnspiele und humoristische Werbevideos

Sie können einen Weblog im Marketing auch zu viralen Werbekampagnen nutzen. Brainstormen Sie mit Mitarbeitern oder Kollegen, was für ein Video Sie z.B. für Ihr Geschäft produzieren könnten - ein gelungenes Video wird über Ihren Blog hinaus bekannt werden - das wiederum bringt neue Besucher und somit potentielle Kunden. Auch Gewinnspiele auf Ihrem Blog können dabei helfen, Ihr Geschäft und Ihre Internetpräsenz noch bekannter zu machen.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Homepage 

 

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Positionierung von Produkten

Liebe Leser.

Bei einem meiner Produkte beschäftigte ich mit der Frage nach der zielgerichteten Platzierung von Produkten in den Warenhäusern. Die Distribution von Endprodukten ist wohl eine ebenso alte wie unerschöpfliche Debatte.

Jeder vorausschauende Unternehmer im Distributionsgeschäft hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt: Wie vermarkte ich meine Produkte mittels Produktplatzierungen? Klar scheint mir, dass die besten Produkte, das heißt jene Produkte die den meisten Umsatz bringen, dort platziert werden, wo sie den Kunden am ehesten ins Auge stechen. Das heißt auf den Supermarkt umgemünzt: Überall wo es Regale gibt, gibt es solche, die sich für gute Produktplatzierungen eignen und solche, bei denen die Produkte Gefahr laufen, zu Ladenhütern zu werden. Es stellt sich allerdings die Frage, ob diese Theorie von den Produktplatzierungen nicht neu überdacht werden sollte - mittlerweile habe ich schon von einigen Bekannten gehört, dass sie ihre Waren gezielt auf weiter unten gelegten Plätzen präsentieren, die Vorteil liegen auf der Hand: Einerseits erspart man sich viel an Kosten, da die Regalplätze von den Ketten nun mal viel billiger hier zu haben sind. Andererseits würden (und das ist die Theorie, die ich zu bestätigen hoffe), Kunden die gezielt im Low Budget Bereich suchen, bereits verstärkt auf den unteren Regalstellplätzen Ausschau halten.

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Social Media

Social-Media-Marketing ist inzwischen in aller Munde. Jeder der sein Unternehmen erfolgreich platzieren möchte und konkurrenzfähig bleiben möchte, der sollte sich auch Gedanken über die richtige Social-Media-Marketing-Methode machen. Doch den Wenigsten ist dabei bewusst, dass das auch meist viel Zeit und demnach auch viel Geld kostet.

Für ein Unternehmen gibt es im Bereich Social-Media demnach zunächst zwei verschiedene Zeitqualitäten. Damit ist zum einen der Zeitaufwand gemeint, der besonders zu Beginn benötigt wird und projektweise immer wieder Ressourcen fordert. Zum anderen gibt es den täglichen Zeitaufwand, der nach und nach in die zeitliche Routine mit eingeplant werden sollte.

Social-Media-Marketing:  Die Zeitqualität

Wer sein Unternehmen in diesem Bereich platzieren möchte, dem sollte klar sein, dass auch diese Form von Marketing einen Projektcharakter aufweist. Dabei geht es um Strategie, Planung, Einarbeitung und um Content-Erstellung. Hochwertiger Content muss zunächst gesichtet werden, angemessen präsentiert werden und an die entsprechende Webseite angepasst werden. In welchem Umfang das stattfindet, hängt hauptsächlich von der Unternehmensgröße ab und den eigenen Zielen und dem Status. Wer so zum Beispiel ein Image-Video benötigt, der muss natürlich zunächst die Zeit und das Budget dafür einplanen. Je professioneller man dann an dieses Projekt herantritt, desto wichtiger ist es auch, dass man kompetente Partner an seiner Seite hat. Diese können ein Teil der Organisation abnehmen und die eigenen Marketingkenntnisse in die Arbeit mit einfließen lassen. Auch wenn Fachleute ein Teil der Arbeit abnehmen, dann sollte man zumindest die Besprechungszeit einplanen. Vergleichen kann man diese Vorgehensweise mit der Renovierung eines Geschäfts. Denn auch dass muss immer mal wieder durchgeführt werden und das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

Doch durch Social-Media-Marketing hat sich in vielen Unternehmen auch etwas an der täglichen Routine verändert. Früher gab es meist nur eine einfache Webseite, die erstellt wurde und dann fast in Vergessenheit geriet. Social-Media benötigt allerdings ein tägliches Zeitfenster. Das sollte jedem Unternehmen bewusst sein.

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Umgestaltung des Verkaufsprozesses für mehr Kundenzufriedenheit

Liebe Leser!

Die meisten Unternehmen legen außerordentlichen Wert darauf, dass die Kunden einen sehr guten ersten Eindruck haben. Deshalb werden die Eingangsbereiche einladend gestaltet und viele Einzelhandelsunternehmen investieren auch in einzigartige Architektur! Dennoch kommt es in manchen Häusern gerade an Samstagnachmittagen oder zu Spitzenzeiten zu keinem optimalen Verkaufserlebnis. Deshalb stellt sich die Frage nach einer Neuorganisation. Verkaufsprozesse (was ist das) müssen beleuchtet und verändert werden. Lesen Sie mehr über verschiedene Schritte, die das Kundenerlebnis wesentlich besser werden lassen:

Das Angebot neuer, schnellerer Zahlungsformen

Sowohl in der Lebensmittelabteilung als auch in anderen Abteilungen großer Kaufhäuser oder Department Stores kommt es immer wieder zu Wartezeiten. Dies liegt teilweise an dem nicht planbaren Kundenverhalten: Mal bewegen sich viel mehr Kunden auf die Kasse zu, als es Kassenpositionen gibt. Manchmal herrscht gähnende Leere. Deshalb denken sich die Zahlungsdienstleister und Unternehmen neue Bezahlformen aus. Für kleinere Beträge bieten die Kreditkartenfirmen American Express und Mastercard unter unterschiedlichen Namen ein Schnell-Bezahlverfahren an. Dieses kommt bei Kleinbeträgen ohne Unterschrift und Geheimzahl aus. Der Kunde führt lediglich einen RFID Chip über das Kassensystem, der Kassier bestätigt die Zahlung. Damit wird wertvolle Zeit gewonnen, die Kassenkapazität wird erhöht und der Kunde muss nicht mehr so lange anstehen. Die Gestaltung der Verkaufsprozesse (was ist das) bedeutet hier: durchdenken jedes Schrittes und Zeitersparnis sorgen für einen besseren Eindruck beim Kunden.

Einpacken hilft beschleunigen

Gerade an hektischen Tagen kann die Frage der Umgestaltung der Verkaufsprozesse (was ist das) nicht mit einer Erhöhung der Kassen an sich, sondern mit einer Ablaufveränderung beantwortet werden. Hierbei wird nicht der eigentliche Bezahlvorgang beschleunigt, sondern der Einpackvorgang. Interessant dabei ist: Die Wahrnehmung der Kunden, wie Verkaufsprozesse (was ist das) ablaufen sollen, ist von Land zu Land unterschiedlich. Während in den USA das Einpacken von Lebensmitteln - und vielleicht auch das Tragen zum Auto als normal angesehen wird, wundern sich deutsche Kunden über diese Einpackhilfe.

Wer also das Kundenerlebnis verbessern möchte, der sollte neben der Beratungsqualität auch an die Geschwindigkeit und die Wartezeiten denken.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – TEMP-Award Gewinner 

 

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Gastprodukte

Mehr Erfolg im SEO dank mehr Effizienz, mehr Links und somit mehr Rankings.

Liebe Leser.

linkbird ist das perfekte Tool für jedes Online-Business, das die eigenen Positionen und somit den Umsatz über Suchmaschinen verbessern möchte.

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Mit bester Empfehlung

Robert Nabenhauer

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Blicken Sie noch durch?

Sehr geehrte Interessenten und Kunden,

kommen Sie manchmal auch mit den Abkürzungen durcheinander? Im Online Marketing gibt es mittlerweile so viele – ein kleiner Auszug gefällig? Von SEO zu SEM und SEA, SMM und SM, FBM, CPC und SERPs kann im Online Marketing die Rede sein. Das ist wirklich nur ein Auszug. Wenn Sie zwei Experten im Online Marketing lauschen, klingt das schnell nach einer eigenen Sprache, die nur schwer verständlich ist.

Lassen Sie mich zwei Abkürzungen herausgreifen: SMM und SM. Social Media (SM) und Social Media Marketing (SMM) begegnen Ihnen im Online Marketing wahrscheinlich genauso oft wie mir. Manchmal auch versteckt als Online Marketing oder unter dem sehr offenen Begriff Soziale Netzwerke.

Hier mehr Infos dazu.

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Internetmarketing

Liebe Leser!

Unter Internetmarketing versteht man alle Maßnahmen, die durch das Internet erfolgen können. Innerhalb der letzten 10-15 Jahre gab es hier eine rasante Entwicklung, jedes Jahr wird mehr und mehr Geld in die verschiedenen Kanäle gesteckt, da sich viele Maßnahmen mit der Zeit bewährt haben und skaliert werden können. Egal, ob Sie einen Onlineshop haben, in dem Sie Ihre Artikel verkaufen oder ein Reiseveranstalter für Individualreisen sind - im Internet lässt sich für jede Art von Produkt erfolgreich Werbung machen. In diesem Artikel erfahren Sie einiges über die wichtigsten Disziplinen im Internetmarketing, was sie bedeuten und wie sie genau funktionieren.

Bannerwerbung - mit Werbung auf anderen Websites zu mehr Umsatz

Bannerwerbung ist eines der klassischen Werkzeuge, mehr Besucher und somit potentielle Kunden auf die eigene Website, z.B. einen Onlineshop, zu bekommen. Ein Banner ist nichts anderes als eine Werbegrafik. Dieser Banner wird auf anderen Websites platziert, die im Idealfall die gleiche Zielgruppe wie Sie ansprechen. Abgerechnet wird bei dieser Form der Werbung meistens pro Klick (CPC; Cost per Click) oder TKP (Tausender Kontakt Preis, entspricht Tausend Einblendungen). Diese Form des Marketings im Internet ist immer noch sehr beliebt.

Suchmaschinenmarketing - mehr Kunden durch Internetmarketing mit Google & Co.

Suchmaschinen wie Google bieten Partnerschaftsprogramme an - Sie können individuell Anzeigen für Ihren Internetauftritt gestalten, die dann bei passenden Suchanfragen bei anderen Nutzern eingeblendet werden. Es ist die Methode mit dem geringsten Streuverlust, wenn man es denn richtig macht. Gezahlt wird in der Regel pro Klick, der Preis variiert jedoch je nach Themengebiet/Konkurrenz erheblich.

Affiliate Marketing - Umsatzgenerierung durch Partnerschaften

Affiliate Marketing ist eine ebenfalls sehr interessante Disziplin im Internetmarketing. Ein Affiliate ist ein Webmaster, der auf seinen Websites Werbung von Ihnen (dem sog. "Publisher") schaltet und somit Besucher auf Ihre Internetpräsenz bringt. Sollte ein vermittelter Besucher etwas bei Ihnen kaufen, einen Abschluss machen o.ä., zahlen Sie eine Provision an den Affiliate. Um das Ganze für die Publisher zu managen, gibt es bereits einige große Agenturen, die sich um alles kümmern. Der große Vorteil: Sie zahlen nur bei Erfolg (bei einem vermitteltem Geschäft).

 

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – Preisträger von Auszeichnungen 

 

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Social Media Checkliste

Planung und Strategie  

Bei einem Social Media-Projekt kommt es auf 2 wesentliche Faktoren an:

1. Sorgfältige Planung
2. Ausgefeilte Strategie

Führen Sie einen internen Unternehmencheck durch, in welchem Bereich Social Media Ihrem Unternehmen Mehrwerte für den Kunden bietet.
Prüfen Sie, ob Ihre Zielgruppe in Social Media Portalen aktiv ist.  Erstellen Sie daraus eine genaue Auflistung.

Zu einer ausgeklügelten Strategie gehört eine klare Zielsetzung. Setzen Sie sich frühzeitig und vor dem eigentlichen Start realitische und umsetzbare Ziele für Ihre Social Media Aktivitäten
Durch die genaue Planung vermeiden Sie ein planloses "Drauflos Posten" in die Social Media Portale, was eher zu negativen Ergebnissen führt.

Zielgruppencheck

Führen Sie in den wichtigsten Social Media Portalen wie Facebook, Twitter, Google+, Xing, LinkedIn und Pinterest einen Check durch, wo sich Ihre Zielgruppe verstärkt aufhält. Suchen Sie vermehrt in Fanpages oder in Gruppen. Richten Sie dann Ihre weiteren Aktivitäten danach aus. Beachten Sie, dass die Vorgehensweise bei Xing im Vergleich zu Facebook sehr unterschiedlich sein kann.
Prüfen Sie auch spezielle Foren, in der sich ihre Zielgruppe aufhalten kann.

Sichtbares Profil zeigen

Jedes Social Media Portal verfügt über den Bereich "Profil". Hier ist es erforderlich, dass Sie entweder sich selber oder einen Mitarbeiter wählen, der sich nach Außen hin in den einzelnen Portalen öffentlich zeigt. Somit bauen Sie die Distanz zwischen Ihren Kontakten, Interessenten, Kunden, Fans deutlich ab.

Kontinuität

Social Media Aktivitäten beruhen auf kontinuierlicher Kommunikation mit dem Kontaktnetzwerk. Sporadisches Posten und "Einbahnstraßen-Kommunikation" wird langfristig nicht zum Erfolg führen. Planen Sie Ihre Aktivitäten sorgfältig. Erstellen Sie eine Liste für die nächsten 2 Monate. Schreiben Sie genau auf, was Sie Wann und Wo in die jeweiligen Social Media Portale posten wollen.

Der Mix macht´s

Social Media Marketing heißt, dass Sie Ihrem Kontaktnetzwerk wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. Dazu gehören Bilder, wertvolle Tipps, Informationen Ihrer Unternehmensaktivitäten, Produktvorstellungen, allgemeine Informationen zu ihrem Thema und zeitnahne Antworten auf Fragen ihres Netzwerkes.

Planen Sie auch hier sorgfältig Ihren Content, den sie einstellen wollen. Beachten Sie, dass weniger manchmal mehr ist. Darum posten Sie im Normalfall nie mehr als 6 Nachrichten pro Tag. Kein Link sollte auf den ersten Blick wie Werbung aussehen. Socialmedia heißt Austausch und Kommunikation.

Guideline

Erstellen Sie für Ihre Mitarbeiter eine Guideline. In dieser Guideline sollten Sie über die neuen Möglichkeiten und Gefahren von Social Media genau informieren. Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine Checkliste an die Hand, wie Sie sich in Social Media Portalen in Bezug auf Ihr Unternehmen verhalten sollten.

Krisenmanagement

Viele Unternehmen haben Angst vor negativen Kommentaren in Social Media Portalen. Meinungen können in Social Media Portalen sehr schnell viral verbreitet werden. Gerade negative Kommentare verbreiten sich um ein Vielfaches schneller als positive Meinungen. Darum es ist sehr wichtig, daß Sie auf diesen Krisenfall professionell vorbereitet sind. Erstellen Sie einen Krisenkommunikationsplan, um vorbereitet zu sein.

Wichtig ist, dass Sie professionell mit negativen Kommentaren umgehen. Sie können jeden negativen in einen positiven Kommentar umwandeln.

Webseite/Blog

Social Media fängt auf ihrer Webseite bzw. Blog an. Integrieren Sie Social Media Buttons von allen wichtigen Portalen in ihre Webseite. Setzen Sie diese Social Media Buttons unter jeden Artikel. Fordern Sie Ihre Besucher auf, auf diese Buttons zu klicken und Ihre Meinung abzugeben. Somit verbreitet sich Ihr Artikel "Viral".

Monitoring

Jede Social Media Aktivität sollte von ihnen genau beobachtet werden. Dadurch können sie sehr schnell auf mögliche Trends und Meinungen reagieren. Doch nicht nur die eigenen Aktivitäten können Sie beobachten, sondern auch die Ihrer Mitbewerber. Im Internet gibt es zahlreiche Monitoringtools, die sie dafür einsetzen können.

Wir haben für Sie nochmal die wichtigsten Fragen zusammengestellt, die Sie vor Ihrem Start in die Social Media welt beantworten sollten.

1. Haben sie Ihre Ziele für Ihre Socialmedia Aktivitäten konkret definiert?
2. Ist ihre Zielgruppen in Social Media Portalen aktiv. Wenn ja, in welchen Portalen.
3. Haben Sie ihre Mitarbeiter in ihr Social Media Vorhaben integriert?
4. Haben Sie einen Krisenkommunikationskonzept erstellt?
5. Haben Sie Ihre Mitarbeiter für Social Media geschult?
6. Haben Sie einen Guideline für Ihre Mitarbeiter erstellt?
7. Haben Sie einen Social Media Manager in Ihrem Unternehmen ernannt?
8. Haben Sie genug Content für die nächsten 2 Monate vorbereitet?
9. Haben Sie gegeignete Monitoringtools rausgesucht?
10. Ist Ihre Webseite oder Blog ready for Social Media?

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Haben Sie Ihre Social Media Planung abgeschlossen, kann es jetzt richtig losgehen. Wir haben Ihnen für die wichtigsten Social Media Portale eine Grafische Übersicht erstellt, wie Sie in den einzelnen Netzwerken aktiv dabei sein sollten.

Blog:
Posten Sie 1-2 Artikel à 500 Wörter pro Woche
Suchen Sie sich vorher relevante Suchbegriffe (Keywords) für die Artikel heraus
Schreiben Sie Ihre Hauptkeywörter in die Überschrift und in den Blogcontent. (Keyworddichte ca. 2-3%)
Posten Sie die Artikel durch Plugins in die sozialen Netzwerke.
Fragen Sie Ihre Leser nach Kommentaren und Likes

Facebook:
Stellen Sie Updates auf Ihre Pinnwand bzw. Fanpage 4-6x täglich ein
Variieren Sie mit ihren Informationen, wie Fun, Business, Promotion
Fragen Sie Ihr Netzwerk nach Kommentaren und nach "Gefällt mir".

Twitter:
Senden Sie 3 neue Tweets pro Tag
Variieren Sie mit ihren Informationen, wie Fun, Business, Promotion
Folgen Sie 10 Menschen pro Tag neu
Retweeten Sie 2 Tweets pro Tag

Xing und LinkedIn:
Stellen Sie Statusmeldungen 2-3x täglich ein
Suchen sie sich täglich 3-5 neue und gezielte Kontakte
Treten Sie in relevante Gruppen ein und seien dort aktiv dabei
Stellen Sie sich am Anfang selber vor

Pinterest:
Folgen Sie 4-5 Pinboards pro Woche, die zu Ihrem Thema passen
Erstellen Sie ein Pinboard und stellen Sie 5-6 Pins pro Woche ein
(Pins sind Bilder und Videos)
Jeder Pin sollte Ihre relevanten Keywords enthalten

Youtube:
Erstellen Sie ein Storyboard, wie und was Ihr Video enthalten soll
Schreiben Sie in die Headline Ihr Hauptkeyword rein
Schreiben Sie in die Beschreibung Ihr Hauptkeyword rein
Vergeben Sie mindestens 5 Tags mit ihren wichtigsten Keywörtern pro Video
Richten sie Ihren Youtubekanal ein
Verlinken Sie im Kanal zu Ihrer Webseite
Suchen Sie sich 3-5 relevante Kanäle pro Woche, die Sie abonnieren

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

Nabenhauer Consulting – offen und ehrlich 

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Allgemein

Superlative vs. Glaubwürdigkeit - und warum realitätsnahes Marketing der Kundengewinnung dient

Liebe Leser.
Superlativen sind mittlerweile total im Trend. Bescheidenheit ist eine Zier, das Marketing lebt ohne ihr. Ein fataler Irrtum, der bei der Kundenaqkuise völlig fehl am Platz ist. Der potentielle Kunde möchte vielmehr dort abgeholt werden, wo er ist: in seiner eigenen Realität.

Langjährige Erfahrung, Kompetenz, Zuverlässigkeit - diese Begriffe prägen das Marketing vieler Unternehmen und Unternehmern seit jeher. Doch wer würde das auch Gegenteil von sich behaupten? Daneben schleicht sich zusehends der Hang zum Größenwahn ein: wir sind die besten, die erfahrensten, die kompetentesten Unternehmen und haben die tollsten, günstigsten, fortschrittlichsten Produkte oder Dienstleistungen. Der inflationäre Gebrauch von Superlativen wirkt jedoch auf die Zielgruppe eher abschreckend. Vielmehr sollte diese in ihrer eigenen Realität abgeholt werden.

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Gastbeiträge

Die 25.000-Euro-Falle – das Opt-in-Verfahren für Newsletter

Liebe Leser,

sicherlich wissen Sie bereits um meine Leidenschaft für das Netzwerken innerhalb von XING. Vielleicht haben Sie sich bereits etwas mit dem PreSales Marketing oder meinen Publikationen beschäftigt, dann sollten Sie mit meiner Vorliebe für soziale Netzwerke ohnehin bestens vertraut sein. Vor einigen Wochen war ich wieder einmal in XING unterwegs und habe mich auf die Suche nach mir bereits bekannten Personen gemacht, mit denen ich mich in XING noch nicht vernetzt hatte. Sie wissen selbst, wie wichtig diese Kontaktsuche im Rahmen des PreSales Marketing ist.

Ich stieß auf eine Social-Media-Expertin, nennen wir sie doch einfach Frau Müller, mit der ich zwar schon des Öfteren in einem losen Kontakt stand, die mir aber bislang in XING noch nicht aufgefallen war. Mit wenigen Mausklicken war eine Kontaktanfrage versendet, die Frau Müller auch angenommen hat.

Warum ich Ihnen das alles erzähle? Weil Frau Müller nach der Vernetzung einen schwerwiegenden Fehler begangen hat, der mit bis zu 25.000 € geahndet werden kann. Statt auf meine Anmeldung zu ihrem Newsletter zu warten, hat sie mir gleich schon einmal ein „Probeexemplar“ zugesendet – eine Kostprobe sozusagen. Das aber ist rechtlich mehr als problematisch, gilt hierzulande doch das sogenannte Opt-in-Verfahren.

Diese Hürde seitens des Gesetzgebers klingt zugegebenermaßen etwas technokratisch, ist aber im Grunde einfach nachvollziehbar. Bevor Sie auch nur ein Exemplar Ihres Newsletters an einen Kontakt versenden dürfen, muss sich dieser für Ihren Newsletter angemeldet haben. Darüber hinaus muss er seine Registrierung nochmals bestätigen. In aller Regel geschieht dies über eine entsprechende E-Mail, die automatisch an die jeweilige Adresse versendet wird und einen Bestätigungslink enthält.

Erst dann, wenn diese Formalitäten abgearbeitet sind, können Sie Ihren Kontakt mit Informationen und Neuigkeiten in Form eines Newsletters versorgen. Wollen Sie dieses Verfahren abkürzen oder missachten Sie es vollständig, drohen Strafen von bis zu 25.000 €.

Diese hohen Strafen sind im Ernstfall zwar äußerst ärgerlich, insbesondere dann, wenn Sie unabsichtlich in diese Falle getappt sind, aber sie haben dennoch ihre Daseinsberechtigung. Stellen Sie sich vor, automatische Programme tragen Sie ohne Ihr Einverständnis in tausende Newsletter ein. Oder aber nach jedem Einkauf in einem Online-Shop erhalten Sie ungefragt Mail für Mail für Mail. Kein Spam-Filter könnte dieser Werbeflut Herr werden.

Im Rahmen des PreSales Marketing stellt das Opt-in-Verfahren ohnehin kein Problem dar. Schließlich möchten wir unsere Kontakte nur auf deren ausdrücklichen Wunsch hin mit hochwertigen Inhalten versorgen. Alles andere wäre bestenfalls aufdringlich und damit unternehmensschädigend, schlimmstenfalls illegal. Verzichten Sie also auf unlautere Mittel und bitten Sie Ihre Kontakte einfach darum, sich für Ihren Newsletter anzumelden. Betonen Sie die Vorteile, die eine solche Registrierung mit sich bringt: regelmäßige Inhalte mit Mehrwert, Tipps und Anleitungen, Neuigkeiten aus der Branche etc.

Übrigens: Sollten Sie mit einem Konkurrenten in Kontakt kommen, der das Opt-in-Verfahren einfach ignoriert, dann machen Sie es doch wie ich: Frau Müller hat von mir eine höflich formulierte E-Mail erhalten, in der ich sie auf ihren Fehler aufmerksam gemacht habe. Soweit möglich sollten Sie auf rechtliche Schritte wie Abmahnungen erst einmal verzichten. Schließlich kann auch Ihnen einmal ein Fehler unterlaufen und dann möchten Sie auch nicht sofort Anwaltsschreiben in Ihrem Briefkasten vorfinden. Sollte sich das Fehlverhalten allerdings häufen und sollte trotz Ihren Hinweisen kein Umdenken stattfinden, dann können Sie durchaus eine härtere Gangart einlegen. In den meisten Fällen ist das aber glücklicherweise nicht notwendig

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele erfolgreiche und anwaltsfreie Newsletter. Denken Sie einfach daran: Erst die Anmeldung, dann die Bestätigung, dann der Versand. Dann kann (fast) nichts mehr schief gehen. Und sollten Sie einmal unsicher sein: Die meisten Anbieter von Newsletter-Programmen bieten umfangreiche Informationen und Hinweise zu diesem so wichtigen Thema an. Nachlesen lohnt sich also auf jeden Fall.

Herzliche Grüße

Robert Nabenhauer

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