Monthly Archives: Jun 2012

Gastbeiträge

Die Keyword Tiefenanalyse

Liebe Leser.

Die Keywordrecherche ist eine fundamentale Tätigkeit im Web Business. Trotzdem wird diese oft vernachlässigt, nicht richtig oder überhaupt nicht gemacht. Warum Sie eine Keywordrecherche unbedingt machen sollen und wie Sie diese effektiv, kostengünstig und zeitsparend ausführen, erfahren Sie mehr unter http://manfredlakner.info/keywordrecherche/.

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Informationen von Xing-Mitgliedern anzeigen lassen die nicht in zu Ihren Kontakten zählen.

Liebe Leser.

Sie haben ein Interesse daran, was im Netzwerk XING vor sich geht, auch außerhalb Ihrer Kontaktliste, oder Sie möchten sich über die Aktivitäten bestimmter, interessanter Personen ein Bild machen, ohne diese gleich Ihren Kontakten hinzufügen zu wollen.

Das abonnieren von Neuigkeiten.

Vor Kurzem hat XING die Möglichkeit eingeführt, sich im Rahmen des Netzwerkes Informationen von bestimmten Mitgliedern anzeigen zu lassen, und somit den Horizont zu erweitern.
Auf ihrer Startseite wurden bisher nur die Neuigkeiten ihrer Kontakte angezeigt, nun besteht aber die Möglichkeit sich das neueste von XING-Mitgliedern anzeigen zu lassen, die Ihr Interesse geweckt haben. Wie das funktioniert, rufen Sie das Profil des entsprechenden Mitgliedes auf, und wählen Sie die Option Neuigkeiten abonnieren. Dieses funktioniert aber nur dann, wenn Sie diese Zusatzoption in Beta Labs freigeschaltet haben.

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Erobern Sie neue Dimensionen effektiver Vertriebsanbahnung !

Liebe Leser, heute möchte ich Ihnen mein Buch Der PreSales Praxisleitfaden vorstellen.

Networking mit dem PreSales Marketing Prinzip.
Hier geht es nicht um Zeitvertreib, sondern um Geschäftsanbahnung und Verkauf.

Der ideale Partner für Ihre Vertriebsanbahnung ist mit über 10 Millionen Kontakten die in Europa führende Business Plattform XING. Die potentiellen Partner sind nur einen Mausklick von Ihnen entfernt.

Ausführlich und mit vielen Beispielen zeigt Ihnen der Praxisleitfaden, wie Sie mit XING neue Kontakte rekrutieren und nachhaltig binden und aus Kontakten automatisch Kunden machen.

Getreu nach dem Motto: XING erfolgreich nutzen.

Informieren Sie sich hier.

Mit besten Empfehlungen
Robert Nabenhauer

 

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Emotion oder Information?

Warum Emotionen in der Kommunikation so wichtig sind

Angenommen, Sie brauchen einen Staubsauger. Vielleicht haben Sie sich schon einen ausgeguckt, der einen soliden Eindruck macht und zu Ihren Anforderungen passt. Bevor Sie ihn bestellen, werden Sie aber weitere Informationen einholen.

Das machen heute fast alle Käufer. Sie durchsuchen das Internet, sie vergleichen Preise, technische Daten und Lieferbedingungen – und entscheiden sich in den meisten Fällen doch für das erste Angebot. Die Recherche war notwendig, um das spontane Gefühl mit objektiven Argumenten zu untermauern. Denn jeder Käufer möchte Fehler vermeiden. Allerdings dauert der Entscheidungsprozess dadurch deutlich länger, als wenn dem Bauchgefühl sofort gefolgt worden wäre.

Wir leben heute angeblich im Informationszeitalter, dabei waren Informationen noch nie so unwichtig wie heute. Sie werden nur als Vorwand benutzt, um emotionale Entscheidungen zu begründen.

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Bieten Sie ein Event an

Informationen zu sammeln und aufzubereiten, um sie dann Ihren Kontakten zur Verfügung stellen zu können, ist ein zeitraubendes Geschäft. Dabei müssen im PreSales Marketing die Informationen noch nicht einmal von Ihnen selbst stammen! Sie können auch als Vermittler von Informationen auftreten. Laden Sie zu diesem Zweck Ihre Kontakte und die, die es noch werden sollen, zu einem Event ein! Indem Sie die Plattform für einen Informationsaustausch zur Verfügung stellen, untermauern Sie wieder einmal Ihren Expertenstatus und treten als weithin sichtbarer Leuchtturm in Erscheinung.

XING bietet Ihnen die Funktion der Event-Einladung an. Hier enthält der Empfänger eine normale E-Mail, die auf den Eingang einer Einladung hinweist. Durch Anklicken der Verlinkung zu XING gelangt er zu der Ankündigung des Events, die sämtliche Angaben zur Veranstaltung enthält. Außerdem bekommt der Empfänger der Einladung eine XING-interne Nachricht in seinen XING-Posteingang, so dass er letztlich über zwei Kommunikationskanäle auf Ihr Event angesprochen wird.

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Willst du mit mir gehen?

Warum nur bewusst gelebte Beziehungen lebendig bleiben

„Willst du mit mir gehen?“, fragen verliebte Jungs und Mädchen in der Schule. Anna hat Jan heute „Ja“ gesagt, weshalb sie nun Hand in Hand über den Schulhof gehen. Jetzt können alle sehen, dass die beiden ein Paar sind. Da wird Jessica aber vor Wut schnauben, dass ihr der Coolste der Klasse vor der Nase weggeschnappt wurde! Und Luis ist am Boden zerstört, dass seine Flamme einen anderen vorgezogen hat. Und wenn Jan und Anna sich in den folgenden Jahren nicht trennen, heiraten sie vielleicht sogar. Ein weiteres, öffentlich sichtbares Zeichen, das diese Beziehung besiegelt: Zwei Menschen tauschen Ringe aus und bekunden vor Zeugen, dass sie zusammenbleiben möchten.

Und wie ist das mit den Auto-Aufklebern mit den Umrissen der Insel Sylt? Für jeden erkennbar teilen sie mit, dass hier einer unterwegs ist, der seinen Urlaub auf der exklusiven Nordseeinsel verbringt. Oder es zumindest gerne tun würde. Menschen möchten sich nun mal offenbaren, sie wollen anderen zeigen, wie es um sie steht.

Das öffentliche Händchenhalten festigt die Beziehung. Jetzt muss Anna schon einen guten Grund haben, um Jan abzuservieren. Und der Fahrer des Autos mit dem Sylt-Aufkleber wird gar nicht mehr auf die Idee kommen, nach Rügen zu fahren, denn er hat sich ja bereits für Sylt entschieden und das öffentlich gemacht.

Heute genügt ein Mausklick, um eine Beziehung einzugehen. Ein kleiner Druck mit dem Finger und schon sind wir befreundet. Neben den Freunden, mit denen wir uns treffen, zusammen einen Kaffee trinken und ins Kino gehen, haben wir auch jede Menge Freunde, Fans oder Kontakte bei Facebook, XING oder StudiVZ. Egal, ob in Neuseeland oder im Nachbardorf.

Fans einer Fußballmannschaft erkannte man früher nur an Spieltagen: Dann zogen sie Trikots in Vereinsfarben an, hängten sich einen Schal mit dem Vereinslogo um und zogen Schlachtgesänge rufend ins Stadion. Heute ist es angesagt, mit einem Trikot der Lieblingsmannschaft in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen – und man kann online Fan seiner Mannschaft werden.

Ein Schalke-Fan muss schon lange nicht mehr im Ruhrgebiet wohnen. Ganz gleich, ob von München, Cottbus oder Buenos Aires aus: Heute kann er sich bei Facebook ganz offiziell als Fan seiner Lieblingsmannschaft eintragen, und bei Twitter als Schalkes Follower. Wenn er zusätzlich Sylt-Fan ist, wird auch diese Fangruppe in seinem Profil angezeigt. Und wenn er bei Siemens arbeitet, ist er höchstwahrscheinlich auch bei Facebook Siemens-Fan.

Seit dem Siegeszug der sozialen Netzwerke scheint sich nichts Grundlegendes verändert zu haben. Fans bleiben Fans – ob in der Realität oder am Bildschirm. Mit einem einzigen Unterschied: Früher konnten wir unsere Freundeskreise nach Wunsch miteinander bekannt machen, es aber auch lassen. Die Kollegen aus der Firma wurden nicht unbedingt den Freunden aus dem Handballverein vorgestellt und umgekehrt. Der knochentrockene Buchhalter, der am Tag über endlosen Bilanzen brütete, tobte sich abends mit seinen früheren Studienfreunden bei einem Death-Metal-Konzert aus, ohne dass es sein Chef jemals erfuhr. Bei Facebook hingegen sieht jeder, wer mit wem befreundet ist und zu welcher Fangruppe er gehört. Wer so unvorsichtig ist, Fotos vom letzten Konzert auf seiner Seite zu posten, muss damit rechnen, dass sein Chef diese sieht. Denn eines hat sich seit der Entstehung der sozialen Netzwerke geändert: Die strikte Trennung zwischen privat und öffentlich wurde aufgehoben.

Aus Kunden werden Fans – und aus Fans werden Kunden

Unsere Kunden sehen im Netz, mit wem wir geschäftlich und privat verbunden sind. Und danach beurteilen sie uns. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Menschen, die sich bei Facebook als Fan eines Unternehmens eingetragen haben, sind ihm automatisch stärker verbunden als diejenigen, die sich nicht geoutet haben. Sie kaufen dort deutlich mehr als Nicht-Fans. Das Ziel eines Unternehmens ist deshalb, möglichst viele Fans in sozialen Netzwerken zu gewinnen. Denn mit den Fans an unserer Seite ist das Spiel so gut wie gewonnen: Fans halten zu ihren Vorbildern, egal, wie es läuft. Fans sind treu. Sie wechseln nicht einfach ihren Partner, ihren Fußballclub – und auch nicht ihre Marke.

Ein Unternehmen mit einer Facebook-Seite bietet seinen Kunden daher an, seine Fans zu werden und sich für dessen Angebot an Waren oder Dienstleistungen zu begeistern. Oder noch besser: sich mit dem Angebot zu identifizieren. Die Kunden können sich zum Unternehmen bekennen. Dafür ebnen die Firmen ihnen den Weg. Doch gleichzeitig müssen diese wissen, was genau die potenziellen Fans für das Unternehmen begeistert.

Siemens hat keinen Fanclub. Das traditionelle Unternehmen stammt aus der Gründerzeit der Industriegeschichte und arbeitet noch nicht mit Beziehungen in sozialen Medien. Schade eigentlich. Denn der Vorteil von Fangemeinden liegt auf der Hand: Wenn Siemens 10.000 Fans hätte, hätte er automatisch 10.000 Multiplikatoren, die die Produkte von Siemens weiterempfehlen. Und der Geräte-Hersteller hätte noch viel mehr Kunden, als er ohnehin schon hat.

Hat Siemens Angst, dass es keine Fans geben könnte, sondern nur Nörgler? – Auch das wäre gut für die Firma, denn dann könnte sie zumindest offen darauf reagieren. Sie hätte Gelegenheit, mit ihren Kunden ins Gespräch zu kommen und könnte an Profil gewinnen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass das Unternehmen den Trend bislang verschlafen hat.

Vorbildlich in dieser Hinsicht agiert Apple. Die Waren des kalifornischen Unternehmens haben den Charakter von Statussymbolen. Die Anfänge des Unternehmens als Garagengründung, die visionären Auftritte von Steve Jobs, das Design der Produkte – dies alles macht Apple zu einem Unternehmen mit emotionaler Ausstrahlung, mit Millionen von Fans in aller Welt. Fans, die bereit sind, eine Nacht im Schlafsack vor einem Laden zu campieren, nur um als Erste ein neues Produkt ihres Lieblingsherstellers zu erwerben.

Warum Menschen Fans sein wollen, erschließt sich nicht immer auf den ersten Blick. Die Musik bei einem Konzert ist schlechter abgemischt als bei der Studio-Aufnahme, das Fußballspiel ist im Stadion nicht so gut zu verfolgen wie im Fernsehen, und trotzdem strömen die Menschen in Scharen zu den Live-Ereignissen. Der Grund: Sie möchten Teil einer Menge sein, die sich mit der gleichen Sache identifiziert. Sie möchten das erhebende Gefühl erleben, sich gemeinsam mit vielen anderen für einen Musiker oder eine Fußballmannschaft zu begeistern. Sie möchten sich mit ihren Idolen identifizieren können. Und Identifikation erfordert, die Regeln zu kennen. Niemand würde sich mit einem Schalke-Schal in die Fankurve der Borussia Dortmund stellen.

Dazu ein aktuelles Beispiel: Vor kurzem musste das Dach der Schalke Arena ausgebessert werden. Einer der Handwerker hat sich bei dieser Gelegenheit einen Scherz erlaubt, und auf der Schalke Arena eine Dortmund Fahne gehisst! Sofort haben sich viele Fans bei der Geschäftsführung von Schalke beschwert, und der Handwerker wurde umgehend von der Baustelle abgezogen.

Wenn Ihnen also Kunden Dinge über Ihre Mitbewerber erzählen, dann haben Sie auch Fans. Das Wissen über die wichtige Funktion von Fans und Fanclubs machen sich Unternehmen in der neuen Wirtschaft zunutze, um ihre Kunden an sich zu binden. Denn aus Fans werden Kunden – und zwar schneller als man denkt.

Fans stehen uns auch in schlechten Zeiten bei

Der Normalfall in der Wirtschaft sieht so aus: Unternehmen informieren über ihre Produkte, die Käufer entscheiden dann, ob sie sich damit identifizieren wollen oder nicht. Diese Entscheidung erfolgt sehr schnell und nahezu unbewusst. Um diesen Prozess zu erleichtern, laden Leuchtturm-Unternehmen ihre Kunden aktiv ein, sich mit ihnen zu identifizieren. Zum Beispiel mit den Worten: „Wussten Sie, dass wir der größte Lieferant von Schrauben in Europa sind?“ Damit fühlt sich der Kunde angesprochen als Mitglied einer riesigen Käufergemeinschaft.

Noch direkter laden Werbegeschenke mit Logos, Siegel oder Markenkleidung zur Identifikation ein. Wenn ein Kunde den Werbekuli mit der Aufschrift des Leuchtturm-Unternehmens benutzt, ist er Fan des Unternehmens geworden – und Teil einer emotionalen Gemeinschaft.

Die Fans werden natürlich nicht trötend durch die Firma laufen und lauthals ihr Laptop preisen, aber sie werden sich outen, wenn es darauf ankommt. Und wenn der Fan es für richtig hält, denn das ist seine Entscheidung.

Natürlich fällt es einem jungen Unternehmen schwerer, die ersten Fans zu gewinnen, denn es kann noch keine große Gemeinschaft bieten. Doch zu Anfang genügen ganz kleine Dinge wie ein Werbekuli als Geschenk. Je erfolgreicher ein Unternehmen wird, desto attraktiver wird es und desto mehr Fans gewinnt es. Und jetzt kommt der springende Punkt: Wenn ein Unternehmen einmal eine Menge Fans gewonnen hat, werden diese grundsätzlich zu ihm halten, auch wenn es dem Unternehmen schlechter geht. Denn aus dem einst kleinen, unbekannten Namen ist ein großer, standhafter Leuchtturm geworden.

Ich habe selbst solche Fälle erlebt. Ich wollte neue Kunden gewinnen und zählte ihnen die Vorteile eines Geschäftes auf. Meine Firma bot bessere Qualität, einen günstigeren Preis und eine schnellere Lieferzeit als die Konkurrenz. Trotzdem wollte ein bestimmter Interessent nicht zu mir wechseln, sondern blieb bei seinem Stammlieferanten. Ich hatte zwar zig Referenzen vorzuweisen, aber der Kunde wollte das gewohnte Terrain partout nicht verlassen – einfach aus emotionalen Gründen. Wie der Begriff schon besagt: Ein Stamm-Kunde ist bei seinem Lieferanten irgendwie verwurzelt. Nach einiger Zeit gelang es mir doch, den Kunden zu gewinnen. Und jetzt geht es meinen Mitbewerbern so wie mir damals.

Der gleiche Effekt lässt sich auch bei den Fans berühmter Sportler beobachten. Sie halten zu dem Sportler, auch wenn er einmal auf einen schlechteren Rang zurückfällt. Misserfolge werden ihm verziehen. Genauso verzeihen Kunden ihrem Leuchtturm-Unternehmen Fehler, da eine emotionale Beziehung entstanden ist.

 Dieses ist ein  Auszug aus meinem Buch :
„Ich kenn dich – darum kauf ich“

Eine Leseprobe können Sie unter www.shop.nabenhauer-consulting.com anfordern.

Viel Freude beim lesen.
Robert Nabenhauer

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Mit Gastartikeln zum Experten werden

Ich verwende gern Gastartikel. Wenn Sie einmal unter http://www.nabenhauer-consulting.com/hauptmenu/referenzen/gastautorenbeitraege.html schauen: Hier liste ich alle Seiten auf, auf denen Artikel von mir aufgeführt wurden.

Warum mache ich das?

So baue ich meinen Expertenstatus auf, ziehe neue Interessenten an, verlinke meine Webseiten und bewerbe meine bisherigen Erscheinungen. Wenn Sie nach bestimmten Fragestellungen in meinem Fachbereich suchen, stoßen Sie automatisch auf Beiträge von mir  - und das auf allen relevanten Blogs in der Branche, in Online Magazinen oder sonstigen Erscheinungsformen.

Wie geht das nun genau? 4 Schritte zum Erfolg

Das interessiert Sie wahrscheinlich: Wie wird PreSales Marketing nun genau umgesetzt? Gastartikel eignen sich hervorragend dazu, die Maschinerie in Gang zu setzen, machen aber nur einen Baustein von vielen aus, das muss Ihnen klar sein!

Schritt 1:

Machen Sie Blogs, Foren oder Online-Magazine ausfindig, denen Sie Gastartikel anbieten können. So ein Gastartikel hat für beide Seiten Pluspunkte: Während Ihr Name bekannter wird und Sie sich als Experte positionieren, glänzt ihr Kooperationspartner damit, einen Expertenbeitrag für die eigene Leserschaft parat stellen zu können. Außerdem erhält er frischen Content – kostenlos in aller Regel. Wenden Sie sich an die Betreiber hinter diesen Portalen und bieten Sie einen Deal an. Etwas, womit ich ebenfalls gute Erfahrungen gemacht habe ist der Aufruf zur Kooperationen: An meine E-Mail-Liste gerichtet und mit dem Angebot versehen, sich gegenseitig Traffic und Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Schritt 2:

Jetzt erstellen Sie die passenden Gastartikel. Meine Redaktion erstellt laufend neue Gastartikel. Dafür verwendet die Redaktion entweder vorhandene Inhalte aus Büchern, Anleitungen oder sonstigen Informationsschriften, die angepasst und individualisiert werden. Oder es wird ganz frischer Content erstellt. Die Themen bewegen sich immer in meinem Fachbereich, werden aber jeweils auf die Leser angepasst. Ein Beispiel: Für einen Gründer-Blog richten sich Gastbeiträge an Gründer, an junge Unternehmer und solche, die in der Entscheidung noch schwanken. Für einen Online-Marketing-Blog werden dagegen direkte Marketing-Themen mehr im Vordergrund stehen. Interviews sind als Gastartikel auch gut geeignet, werden von der Leserschaft gut angenommen und: Stärken den Expertenstatus zusätzlich. Schließlich interviewe ich nur Personen, die wichtig sind. Ich werde nur interviewt, weil ich auf meinem Gebiet der Unternehmensberatung und im PreSales Marketing ein Experte bin.

Schritt 3:

Jeder Gastbeitrag bekommt eine Verlinkung zu meiner Webseite, am besten kann auch ein Bild von mir eingefügt werden. Namen und Autorenbeschreibung runden das Bild ab. So bildet sich ein großes Netz an Beiträgen, die von fremden Webseiten auf meine eigene verweisen. Das bringt Sie in Google ganz nach vorn, schließlich fließen solche Verlinkungen in das Ranking mit ein! Der gute Ruf steigt, wenn die Gastbeiträge in jedem wichtigen Fachblog im Internet zu finden sind. Sie spannen ein Netz auf, in dem sich Interessenten auf der Suche nach Informationen verfangen.

Schritt 4:

Die Anfragen für weitere Gastbeiträge, Interviews, Stellungnahmen und natürlich für die Eintragung in Ihre E-Mail-Liste kommen automatisch. Das ist das gute am Expertenstatus: Einmal angestoßen, läuft es automatisch weiter. Auf der offiziellen Webseite und im Shop besteht an prominenter Stelle die Möglichkeit, sich für einen Newsletter zu registrieren. Nachdem die Interessenten sich von einem Gastbeitrag aus bis zu Ihrer Webseite durchgeklickt haben, locken durch den Newsletter weitere Informationen.

Die Produktion von Gastartikeln ist vergleichsweise günstig: Entweder schreiben Sie einzelne Artikel selbst oder vergeben diese Aufgabe an einen externen Schreibservice. Die Kosten lassen sich klein halten, wenn vorhandenes Informationsmaterial mit einbezogen wird – einmal erstellt, werden Inhalte im PreSales Marketing sinnvoll weiter verwendet. Probieren Sie es aus!

Eine persönliche Empfehlung von mir: Schauen Sie sich den Textservice von meiner persönlichen Texterin an! Ihre Kontaktdaten finden Sie unter http://www.xing.com/profile/Sabrina_Sailer oder direkt unter www.sabrinasailer.de.

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Buchvorstellung: Der Untertitel „XING erfolgreich nutzen“ ist Programm

Der „PreSales Marketing Praxisleitfaden“ gibt dem Leser die Informationen an die Hand, die er benötigt um effektiv mehr Erfolg in XING erreichen zu können. Das von Robert Nabenhauer entwickelte PreSales Marketing nutzt dabei die Business-Plattform XING, um möglichst effizient und kostensparend neue potentielle Kunden anzusprechen.

Über Screenshots und Beispiele erläutert er in seinem Buch „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“, wie XING im Einzelnen angewendet werden kann:

-      über die Kontaktakquise durch Suchanfragen und Gruppennutzung
-      den Erstkontakt zur Ansprache neuer Kunden
-      die Pflege von Beziehungen und Kontakten
-      die Suche von neuem Personal für Unternehmen
-      die Suche nach Kooperationspartnern für Unternehmen
-      den Aufbau eines Experten-Status
-      die passive Suche in XING
-      das wichtige Geben und Nehmen für erfolgreiche Kundenbeziehungen

Zusätzlich zeichnet er anhand des Praxisbeispiels von Nabenhauer Verpackungen nach, wie die Anwendung von PreSales Marketing in der Praxis funktioniert.

Im Anhang seines Buches finden sich übrigens zahlreiche Experten der Marketing- und Unternehmensbranche, die ihre Erfahrungen mit XING und seinen Stellenwert in einer erfolgreichen Vertriebsanbahnung genauer erläutern.

Das macht aus dem „PreSales Marketing Praxisleitfaden – XING erfolgreich nutzen“ insgesamt ein lesenswertes Buch, dass sich für jeden Vertriebler und Verkäufer auf der Suche nach Möglichkeiten der automatisierten Vertriebsanbahnung anbietet.

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Gruppendynamik – So wird Ihre Gruppe gefunden und genutzt

Die Eigenschaft, als Leuchtturm wahrgenommen zu werden, das heißt eine Anziehungskraft auf XING-Mitglieder auszuüben, verstärkt sich, wenn Sie relevanten XING-Gruppen beitreten oder sogar selbst eine Gruppe gründen. Dabei sollten Sie mit Bedacht vorgehen und nicht wahllos jeder Gruppe beitreten, die Ihnen vor die Füße kommt. Beachten Sie, dass Ihre Gruppenmitgliedschaften immer auch ein Bild über Ihre Person abgeben und widerspiegeln sollten, wie Sie sich bei XING positionieren wollen.

Als Mitglied einer Gruppe haben Sie nicht nur Zugriff auf die Kontaktdaten der Gruppenmitglieder und können diese nach und nach ansprechen, sondern Sie können sich auch in den zugehörigen Foren als Experte zeigen und so Ihre Anziehungskraft auf andere Mitglieder erhöhen. Diese Wirkung verstärkt sich noch einmal drastisch, weil Sie als Gruppengründer automatisch auch Moderator der Gruppe sind und damit eine Position einnehmen, die Sie von den normalen Gruppenmitgliedern abhebt. So erhöhen Sie gleichzeitig Ihren Expertenstatus und Ihren Einfluss in Ihrer Branche bzw. in dem Umfeld, in dem Sie die Gruppe gründen. Als Leiter einer aktiv geführten, innovativen Gruppe entwickeln Sie eine gesteigerte Wirkung als Leuchtturm, der XING-Mitglieder wie von selbst anzieht.

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Miteinander reden

Warum Märkte tatsächlich Gespräche sind

Willkommen im Zeitalter der Quasselstrippen: Mit dem Internet und seinen vielen neuen Kommunikationswegen hat eine Ära des Massengeplauders begonnen. Menschen schreiben E-Mails. Sie versenden Newsletter und die Erfolgsbotschaft des Tages. Über Skype wird nicht nur telefoniert, sondern auch gechattet und wer möchte, kann sich dabei via Bildschirm in die Augen sehen oder zunicken. Manche machen ihre Ideen über ihre Webseiten publik. Andere veröffentlichen ihre Ansichten in Blogs. Auf XING werden Steckbriefe formuliert, auf Facebook Statusmeldungen abgegeben. Es wird so viel kommuniziert wie nie zuvor. Und das ist gut so. Denn Kommunikation ist die Grundlage jeden Handels. Und der größte aller denkbaren Handelsplätze ist heute das Internet.

Als Anfang der 90er Jahre der Grundstein für das gelegt wurde, was wir heute unter dem Begriff „Internet“ kennen, da war es noch kein Handelsplatz und weit entfernt von allen Anwendungen des Web 2.0. Geläufig war es lediglich international arbeitenden Wissenschaftlern und einer Handvoll Nerds, also abgedrehten Computerfreaks. Dann wagten sich die ersten Privatleute hinaus in die virtuelle Weite. Anfangs dachte niemand daran, dort Dinge zu verkaufen. Es ging darum, sich mit anderen zu unterhalten – oder auch nur vor sich hin zu reden, in der Hoffnung, dass jemand zuhört. Aus diesen Unterhaltungen, dem Wunsch, sich mitzuteilen, entwickelten sich erste

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