Monthly Archives: Jan 2012

Allgemein

Der Kundenmagnet: Warum es so wichtig ist, viele Kontakte zu haben.

Auch wenn die Möglichkeiten, Menschen kennen zu lernen, nicht mehr an der Dorfgrenze aufhören, sind direkte persönliche Kontakte naturgemäß zahlenmäßig begrenzt. Sie schütteln die Hände von vielleicht zehn oder zwanzig Menschen, die Sie gerade kennen gelernt haben. Und wie viele Visitenkarten können Sie im Jahr sammeln: hundert? Zweihundert? Dann müssen Sie aber viel unterwegs sein und viele Meetings und andere Veranstaltungen besuchen. Meist landen die Visitenkarten auch in einem Stapel, der langsam Staub ansetzt.

Die Vernetzungsstruktur der Menschen untereinander war lange Zeit recht übersichtlich: Jeder steht in Kontakt mit etwa 250 Leuten. Familie, Schulkameraden, Arbeitskollegen. Diese haben wiederum jeweils 250 Bekannte und so weiter. Auf diesen Wegen wird das Netz ganz schön dicht und letztlich weltumspannend. Denn diese indirekten Kontakte können jederzeit über den Mittelsmann bzw. die Mittelsfrau von Ihnen hören: „Der Maier-Müller-Schulze, den kennst du nicht, aber auf den kannst du dich verlassen. Wenn der deine Telefonanlage repariert, dann klappt das auch. Hier hast du die Kontaktdaten.“ Und schon haben Sie einen Kunden mehr.

Jeder zusätzliche Kontakt bringt also eine viel größere Zahl an indirekten Kontakten mit sich – je mehr Menschen ich kenne, desto steiler steigt die Kurve des Vernetzungsgrads an. Ein einziger neuer direkter Kontakt zieht den Zugriff auf Hunderte oder gar Tausende neuer potenzieller Kunden nach sich. Sie müssen lediglich lernen, mit diesen potenziellen Kontakten umzugehen.

Allein die Quantität an Kontakten bedeutet schon einen extrem wirksamen Hebel. Hinzu kommt: Nur weil die Kontakte zweiten und dritten Grades in der Logik des Netzwerks „weiter weg“ von Ihnen sind, sind sie nicht vergleichsweise „schwächere“ Kontakte, ihre Qualität für Sie nimmt nicht ab. Ein Kontakt des Kontakts Ihres Kontakts kann Ihr wertvollster und zahlungskräftigster Kunde werden. Der Soziologe Mark Granovetter aus den USA hat gezeigt, auf welchen verschlungenen Wegen beispielsweise Bewerber an neue Jobs kommen. Das unerwartete Ergebnis: In den meisten Fällen sind es nicht die Kollegen, die Familie oder enge Freunde, die den entscheidenden Hinweis auf eine gerade frei gewordene Stelle geben, sondern Leute, denen der Jobsuchende vielleicht nur ein paar Mal in seinem Leben über den Weg gelaufen ist – der Kioskbesitzer an der Ecke, der Schwager der Ex-Freundin oder die Zufallsbekanntschaft auf einer Party.

Mit anderen Worten: Die entscheidenden Kontakte, die Sie weiterbringen, sind nicht die direkten, starken Verbindungen. Vielmehr sind es – alleine durch deren schiere Anzahl – die indirekten Kontakte, die die folgenreichen Impulse setzen. Dementsprechend wichtig ist es für Sie, die Knotenpunkte zwischen den Kontakten ersten und zweiten Grades in den Fokus zu nehmen. Je mehr Knotenpunkte Sie erreichen und für sich aktivieren können, desto effektiver wird Ihr Kundenstamm.

Auf der Suche nach Kontakten in den sozialen Netzwerken

Im PreSales Marketing geht es deshalb im ersten Schritt ganz konzentriert um die Quantität der Kontakte. Erst in einem zweiten Schritt werden diese Kontakte qualifiziert und gebunden. Das ist ein ganz entscheidendes Prinzip. Zuerst Quantität vor Qualität, dann erst Qualität vor Quantität! Das ist ein universelles Grundprinzip, das Sie auch in der Natur beobachten können. Der Fortpflanzungserfolg der meisten Organismen im Tier- und Pflanzenreich hängt davon ab, dass die Anzahl der potenziellen Nachkommen extrem groß ist. Erst danach, in einem zweiten Schritt, steht die Auslese nach Qualität an. Ob Sie die unglaubliche Anzahl von Pilzsporen nehmen, die Anzahl der Samen eines Baumes, die Anzahl der Eier eines Fisches oder die Anzahl der Spermien eines Säugetiers oder eines Menschen, die beim Fortpflanzungsakt auf die Reise geschickt werden. Der erste Schritt beim PreSales Marketing steht darum glasklar unter dem Aspekt der Quantität, nicht der Qualität. Ihr Ziel muss es sein, ein möglichst großes Netzwerk aus Kontakten aufzubauen und zu pflegen. Sie brauchen möglichst viele direkte Kontakte, also Kontakte ersten Grades, damit Sie umso mehr Kontakte zweiten und dritten Grades erreichen können. Auf der ersten Ebene haben Sie dann viele hundert direkte Kontakte, in fortgeschrittenem Stadium auch Tausende von Kontakten ersten Grades. Dementsprechend Tausende bis Millionen von Kontakten zweiten und   dritten Grades. Dies ist der wahre Hebel, der mächtige Multiplikator – das Internet macht es möglich.

Soziale Netzwerke wie XING und LinkedIn bieten die Möglichkeit, aus einer enorm großen Anzahl an Mitgliedern passende Kontakte herauszufischen. Allein das für eher geschäftliche Aktionen gegründete Netzwerk XING hat über 9 Millionen Mitglieder, davon knapp die Hälfte aus dem deutschsprachigen Raum. Das eher für private Kontakte genutzte Facebook hat derzeit rund 600 Millionen Mitglieder, davon ungefähr 20 Millionen aus dem deutschsprachigen Raum – und es werden täglich mehr. Kein Wunder, dass immer mehr Firmen in diese Netzwerke drängen. Der Anteil der werberelevanten erwerbstätigen Zielgruppen liegen beispielsweise bei Facebook in allen Teilmärkten regelmäßig über 80%, in XING noch deutlich höher. Wenn Sie die angebotenen Suchfunktionen clever anwenden, dann können Sie aus dieser gigantischen Menge an potenziellen Kontakten eine immer noch riesige Menge an für Ihr spezifisches Business passenden Kontakten herausfiltern.

Der Blick auf den Verkaufstrichter macht den Vorteil einer großen Basis an Ansprechpartnern deutlich. Wenn Sie sich vornehmen, einen halben Tag lang am Telefon kalt Kunden zu akquirieren, also klassisches Outbound-Telefonmarketing durchzuführen,
dann kann es gut sein, dass Sie bei 30 Kontakten keinen einzigen Kunden gewinnen. Im besten Fall, wenn Sie in allen Phasen des Verkaufsprozesses perfekt vorgehen, erreichen Sie von 30 Kunden, die Sie anrufen, vielleicht 25 direkt am Telefon, von denen haben 20 ein grundsätzliches Interesse, 10 ein konkretes Interesse, 5 lassen sich ein Angebot schicken, und drei schließen ab. Das wäre eine gigantische Erfolgsquote von 10 Prozent, die Sie in der Realität kaum je erreichen.

Der entscheidende Punkt, warum diese Erfolgsquote im klassischen Telefon-Sales so wichtig ist, sind die hohen Kosten, die mit jedem Anruf entstehen. Je geringer die Quote, desto geringer die Marge. Ja, die Marge kann auch negativ werden, wenn die Kosten des Telefonmarketings den Rohertrag aller verkauften Produkte übersteigen.

Aber auch beim Telefonmarketing gilt, dass die schiere Anzahl an Kontakten den Umsatz und damit den Gewinn in absoluten Zahlen steigert, und zwar proportional: Die Verdoppelung der Kontakte zieht die Verdoppelung des Umsatzes nach sich, sofern die Abschlussquote konstant bleibt.

Wenn Sie Ihr Marketing nun so aufstellen könnten, dass nicht nur die Kontakte, die Sie direkt erreichen, potenzielle Kunden sind, sondern auch deren Kontakte, dann steigt Ihre Abschlusskurve mit der Anzahl der primären Kontakte nicht nur proportional an, sondern überproportional. Und wenn Sie nun nicht nur 30 Kontakte am Tag, sondern Hunderte oder Tausende direkt erreichen könnten, dann hätten Sie einen enorm mächtigen Hebel in der Hand, um Ihren Umsatz zu bewegen. Und wenn dieser Hebel kostengünstig wäre und mit der Zahl der Kontakte immer effizienter funktionieren würde... Das Ganze hört sich an wie der Wunschtraum eines durchgeknallten Marketeers. Bis vor kurzem jedenfalls. Heute ist dieser Wunschtraum Realität geworden – dank des Internets und der sozialen Netzwerke. Und das Instrument, das diesen Wunschtraum für Sie und Ihr Unternehmen auf den Boden der Realität bringen kann, heißt PreSales Marketing.

 

Dieses ist ein Auzug aus meinem Ratgeber

Der PreSales Marketing Kundenmagnet "So gewinnen Sie automatisch neue Kunden im Web".

Sie können sich eine Leseprobe unter www.shop.nabenhauer-consulting anfordern.

Robert Nabenhauer

 

 

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Gastbeiträge

Unternehmertage 2012 vom 20.-22.April - DAS Event für die ganze Unternehmerfamilie

www.unternehmertage.com
Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen funktionieren nur, wenn die Familie des Unternehmers oder der Unternehmerin an einem Strang zieht. Die meisten Events und Tagungen sprechen jedoch nur den Unternehmer oder die Unternehmerin an. Unternehmercoach bietet deshalb im zweiten Jahr ein solches Event für die ganze Familie an:
5 Redner der Spitzenklasse: Monika Matschnig – die deutsche Expertin für Körpersprache und Wirkung, Boris Grundl – der deutsche Experte für Führung, Kerstin Friedrich – die deutsche Expertin für Strategie, Hans Wall – der Vorzeige-Unternehmer und Stefan Merath – der Unternehmercoach und deutsche Experte für Unternehmer aus kleinen und mittleren Unternehmen.
Konzentriert Know-how tanken: 14 Workshops zu Themen wie "Automatisch Kunden gewinnen", "Strategieumsetzung", "Unternehmercoach-Forum", "Finanzen" oder "Expertenpositionierung". Nahezu alle Workshops werden dabei von Unternehmern, nicht von Beratern, geleitet. Damit können Sie sicher sein, dass die Inhalte aus der Praxis kommen. Auch für die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner gibt es eigene Workshops wie z.B. "Unternehmerfrau zwischen Macht und Ohnmacht" oder "Motivation braucht Ziele. Ein Workshop für (Unternehmer)Eltern".
Div. Aussteller. Aussteller zu den unterschiedlichsten Themen, die für Unternehmer von KMU interessant sein können.
Außerdem bietet Unternehmercoach in Zusammenarbeit mit dem Partner you are life!  für den Nachwuchs parallel zur ganzen Veranstaltung ein tolles Kinderprogramm an: ein einzigartiges Erfolgsprogramm für Unternehmerkids ab 8 Jahren.
Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Unternehmer (und ihre Lebenspartner und Kinder) begrenzt.

Die Unternehmertage finden vom 20.-22. April 2012 in Mainz statt.  Buchen Sie unter: www.unternehmertage.com

das Programm finden Sie hier als PDF-Datei

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Gastbeiträge

Social Media in anderen Kulturen - irgendwie anders!

Social Media Marketing ist irgendwie so... schwierig, nicht wahr? Ja, das stimmt wohl! Diese Art von Marketing ist bisweilen schwierig und so anders als die klassische Einweg-Kommunikation mit Konsumenten. Die Sache wird noch etwas schwieriger, wenn man als deutscher Internethändler die Menschen eines fremden Landes als Zielgruppe anpeilt und Social Media Marketing einsetzt, um diese Menschen zu erreichen. Selbst für Händler, die bereits Social Media Plattformen fürs Marketing in Deutschland nutzen, ist Social Media Marketing für ausländische Zielgruppen aufgrund der fremden Sprache und Kultur nochmals eine Herausforderung. Sie anzunehmen, kann sich jedoch lohnen!

Was Katie Witt uns gezeigt hat!
Eine einzelnes Wort der ehemaligen deutschen Eiskunstläuferin Katarina (Katie) Witt hat jüngst in Großbritannien zum Eklat geführt. Witt saß dort in der Jury der TV-Show „Dancing On Ice“ und hatte der prominenten Teilnehmerin Chemmy Alcott (Skirennläuferin) von Hebefiguren auf dem Eis abgeraten. „Alcott sei dafür zu groß“, wollte Witt sagen. Allerdings nutzte sie statt des richtigen englischen Worts für „groß“ (tall) das Wort „big“ und sagte Chemmy Alcott damit, sie sei für Hebefiguren zu dick. Alcott soll schockiert gewesen sein und geweint haben und viele TV-Zuschauer beschwerten sich verärgert via Telefon beim Sender. Was uns dieses Beispiel sagt? Bisweilen reicht ein einziges falsch genutztes Wort, um viele Menschen gegen sich aufzubringen. Das ist im TV der Fall und das ist bei Social Media nicht anders.

Kampagnen und Kulturen
Man sollte also die Sprache genauestens kennen, in der man auf Social Media Plattformen mit Kunden und potenziellen Kunden kommuniziert. Aber man sollte ebenso vertraut mit der Kultur des Ziellandes sein, wenn man darüber nachdenkt, wie man etwa eine Facebook-Seite seines Unternehmens mit Leben füllt. Was die Mehrheit der Deutschen eventuell für witzig und unterhaltsam hält, wirkt vielleicht auf Chinesen oder Araber beleidigend. Unverfängliche Themen in einem Land werden vielleicht im anderen brisant. Man kann für Social Media Marketing viel aus Beispielen klassischer Werbung lernen, die im Ausland gescheitert sind:

  • Das Unternehmen Nike ließ 2004 den damaligen US-amerikanischen Basketball-Star LeBron James in einem TV-Spot für China auftreten. In jenem Spot umspielte und deklassierte er chinesische Drachen, einen Kung-Fu Meister und zwei Chinesinnen mit seinem Ball. In den USA hätte man die Sache vielleicht nett gefunden. In China gab es wütende Proteste.

 

  • Als ein Chinese in einem anderen TV-Spot für China McDonalds um einen Preisnachlass anflehte, gab es ebenfalls Proteste und Probleme für die Burger-Kette. Derselbe TV-Spot hätte mit einem knienden Deutschen in Deutschland vermutlich nicht derart viel Wirbel ausgelöst.

Social Media Nutzer bedienen sich bewegter Bilder, nutzen Fotos und Text und die gesamte Palette möglicher Kommunikationsformen. Die Beispiele aus der klassischen Werbung zeigen daher auch für Social Media Marketing, dass es immens darauf ankommt, die jeweilige Kultur zu verstehen und zu respektieren, in der sich die anzusprechende Zielgruppe bewegt.

Nicht nur senden! Auch empfangen!
Auf Social Media Plattformen wie Facebook sind Unternehmen nicht nur Sender von Informationen, sondern in gleichem Maß Empfänger. Wer ausländische Zielgruppen anpeilt, sollte sich eventuell erst einmal eine kleine Weile als Sender komplett zurückhalten und nur beobachten: Worüber reden die Leute? Welche Inhalte kommen bei ihnen gut an, welche eher nicht? Lässt sich ein Stil erkennen, der von vielen gepflegt wird? All das sind Fragen, deren Antworten dazu beitragen können, sich sicher in der jeweiligen Community zu bewegen.

Ein paar Dinge zur Plattformauswahl!
Nicht immer ist Facebook die beste aller Plattformen für Social Media Marketing, obwohl es weltweit die größte Anzahl von Nutzern hat. Das bedeutet allerdings nicht, das Facebook in jedem Land weltweit Marktführer bei den Social Media Plattformen ist.

  • Im asiatischen Raum sind beispielsweise QQ, Mixi und Cyworld wichtige Social Media Plattformen.

 

  • In Brasilien spielt das Netzwerk Orkut eine große Rolle.

 

  • In Polen ist nach wie vor Nasza-klasa kein unbedeutendes Netzwerk.

Wer Produkte für Businesskunden anbietet, wird eventuell auch in Deutschland eher auf XING als auf Facebook setzen. Anbieter von Nischenprodukten sind hierzulande in thematisch passenden Foren bisweilen mindestens ebenso gut aufgehoben wie auf Facebook, wenn sie effektives Social Media Marketing planen. Was in Deutschland gilt, gilt auch für Social Media Marketing, mit dem man fremdsprachige Zielgruppen erreichen möchte. Die oberste zu beantwortende Frage ist und bleibt: „Wo tummelt sich meine Zielgruppe?“ „Facebook“ ist nur eine mögliche Antwort.

Bringt das alles überhaupt etwas?
Die vorangegangenen Inhalte zeigen, dass Social Media Marketing für ausländische Zielgruppen keine ganz einfache Sache ist. Da bleibt die Frage, ob man es dann nicht vielleicht ganz sein lassen sollte? Die Antwort ist in vielen Fällen: Nein. Man sollte es nicht sein lassen. Social Media Marketing kann auch mit Blick auf ausländische Zielgruppen ein optimales Pre-Sales-Marketing sein, indem es etwa:

  • die Bekanntheit eines Unternehmens und seiner Marken erhöht,

 

  • Kunden und potenzielle Kunden an sich bindet,

 

  • Dafür sorgt, dass Unternehmer Kundenwünsche kennen lernen und in künftige Strategien einfließen lassen.

Es lohnt sich also, sich etwas Mühe beim Social Media Marketing zu geben, wenn es um eine fremde Sprache und eine fremde Kultur geht. Man sollte sich auch in diesem Fall nicht ganz unüberlegt in die bunte Social Media Welt stürzen. Unüberlegt ist selten gut. Social Media bilden da keine Ausnahme.

Über den Autor: Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen Übersetzungsbüro Lingo24, der auf drei Kontinenten tätig ist. Folge Lingo24 auf Twitter @l24de.

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Allgemein

Geld verdienen im Internet mit Werbung

Noch nie war es so einfach, Geld zu verdienen im Internet. Dadurch dass mittlerweile fast jeder einen Zugang zum Internet hat, ergeben sich sehr gute Chancen Geld zu verdienen. Am besten eignet sich eine eigene Internetseite, auf welcher man zielgerecht Werbung von passenden Anbietern platziert. Die Internetseite sollte aber keine Sammlung einzelner Links darstellen, sondern vielmehr eine ansprechende Seite mit informativen Texten und gegebenenfalls auch Bilder darstellen. Die passenden Partner finden Sie über sogenannte Partnernetzwerke. Dort haben Sie ein breit gefächertes Angebot und können so die Anbieter finden, die Sie bewerben möchten.

Die Partnernetzwerke kümmern sich um das Bereitstellen der Werbebanner und Textlinks sowie um die gesamte technische und kaufmännische Seite. Die Anbieter legen selbst fest, wie Sie bezahlen, dabei gibt es Pay per Click, Pay per Sale sowie Pay per Lead. Pay per Click bedeutet, das Sie sobald jemand die Werbung auf Ihrer Seite anklickt, Sie dafür Geld erhalten. Meist wird diese Variante sehr schlecht vergütet. Pay per Sale bedeutet, sobald jemand etwas über die Werbung auf Ihrer Internetseite kauft, erhalten Sie eine prozentuale Beteiligung am Umsatz. Pay per Lead bedeutet, das für eine gültige Anmeldung oder aber auch für einen Vertragsabschluss Geld bezahlt wird.

Am besten eignet sich ein sogenanntes Nischenprodukt, Sie fügen alle verfügbaren Informationen zu einem bestimmten Thema in Ihre Seite ein. Wichtig ist hier, dass Sie Unique Content erschaffen und nicht fremde Inhalte kopieren, was anderen und Ihnen selbst schaden kann. Passend zu diesem Thema, bauen Sie Links der Anbieter ein, allerdings sollten diese diskret im Hintergrund sein und nicht als schrille Werbebanner. Die meisten Besucher einer solchen Internetseite würden die Werbebanner nicht anklicken. Am besten eignen sich Textlinks. Diese werden erfahrungsgemäß häufiger benutzt und erzielen damit den größten Nutzen.

Da eine eigene Internetseite nicht wirklich viel Zeit in Anspruch nimmt, kann man mit dieser Methode auch nebenberuflich starten. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Internetseite stets aktuell gehalten wird. Auch Links, die nicht mehr zur Verfügung stehen, sollten schnellstens entfernt werden, da Ihre Besucher sonst vermuten, dass Sie sich um die Seite nicht genug kümmern. Man sollte aber nicht erwarten, dass man sofort Tausende von Euro damit erzielt. Ihre Internetseite muss erst einmal bekannt werden. Und damit sollten Sie sich ausgiebig beschäftigen. Denn eine gute informative Internetseite bringt ohne die entsprechenden Besucher gar nichts. Doch Vorsicht! Eine qualitativ hochwertige Seite, mit vielen aktiven Benutzern aufzubauen ist eben doch mehr Arbeit als viele denken.

Die Prognosen mit einer eigenen Internetseite Geld zu verdienen, sind sehr gut, wenn Sie sich an die Tipps halten. Eine informative und stets aktuelle Internetseite wird, wenn Sie richtig beworben wird, auch Geld einbringen. Dieses geschieht aber wie gesagt, nicht von heute auf morgen. Am besten suchen Sie sich ein Thema aus, mit dem Sie sich auch auskennen. Dadurch können Sie selbst Ihre Texte verfassen und wissen, was den Nutzer wirklich dabei interessiert. Auch Facebook, MeinVz und weitere soziale Netzwerke sollten bei der Bewerbung der Internetseite einbezogen werden. Hier hat man die einmalige Chance mehrere Millionen User zu erreichen. Diese können alle potenzielle Kunden darstellen, sodass hierauf ein Augenmerk liegen sollte. Die meisten großen aber auch kleinen Firmen sind bereits in den sozialen Netzwerken vertreten. Dieses sollte von Anfang an auch Ihr Ziel sein. Die sozialen Netzwerke wurden vor nicht allzu langer Zeit noch belächelt. Mittlerweile belächelt diese niemand mehr, da diese eine zentrale Rolle im Online-Marketing darstellt.

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Allgemein

Der Vertrieb im Internet – Chancen, Risiken und Prognosen

Der Online-Vertrieb boomt. Seit Jahren steigen die Umsätze durch Shops im Internet konstant an. Selbst etablierte Einzelhändler setzen inzwischen auf den Online-Verkauf ihrer Produkte. Die Zahlen sprechen für sich: 2010 stieg der Umsatz im Online-Handel europaweit im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent auf fast 172 Milliarden Euro an. Besonders die Briten kaufen Ihre Waren gerne im Netz. Dagegen sind die deutschen eher zögerliche Online-Käufer. In der Bundesrepublik betrug der Umsatz von Internet-Produkten im Jahr 2010 lediglich 14 Prozent mehr als noch 2009. Trotzdem kaufte jeder Deutsche 2010 durchschnittlich 23 Artikel über das Internet ein, welche zusammen im Durchschnitt 887,94 Euro kosteten.

Neuerungen für Online-Anbieter
Die Umsätze des Weihnachtsgeschäftes 2011 zeigen, dass der Online-Handel auch in Deutschland so stark frequentiert wurde wie nie zuvor. Große Anbieter können täglich mehrere Millionen Besucher in ihren Online-Shops verzeichnen und auch kleinere Anbieter und Privatpersonen möchten ihren Teilgewinn vom Online-Markt einstreichen. Doch wie wird sich dieser Wirtschaftssektor in Zukunft entwickeln? Was sind die Vorteile, wo verstecken sich Risiken?

Auf den ersten Blick ist der Aufbau eines Online-Shops so einfach wie Gewinn versprechend. Laut einer aktuellen Umfrage nutzen die meisten Shop-Anbieter kostenlose Warenwirtschafts- und Content-Management-Systeme. Wer sich intensiv mit dieser Technik auseinandersetzt, wird schnell in der Lage sein, einen eigenen Online-Shop zu eröffnen. Doch der Vertrieb im Internet setzt nicht nur ein fundiertes Wissen über ökonomische Grundsätze voraus, sondern auch juristische Kenntnisse im Vertriebsrecht. Diesbezüglich hat es 2012 einige Neuerungen gegeben, welche die Vorgaben und Gesetze für den internationalen Online-Handel vereinheitlichen sollen. So müssen Händler kostenpflichtige Funktionen besser kenntlich machen und den Verbraucher besser über Versandbedingungen und Zahlungsoptionen informieren. Kleinere Händler und Start-Up-Unternehmen hingegen profitieren von den neuen, einheitlichen Regelungen. Bisher mussten diese im Falle kleinerer Verstöße gegen das sehr unübersichtliche Wettbewerbsrecht empfindliche Geldstrafen zahlen. Häufig waren diese Strafen so hoch, dass die Existenz der kleinen Online-Händler gefährdet war. 2012 sollen diese Sanktionen entschärft werden.

Zahlen und Fakten im Hinblick auf den Online-Vertrieb
Doch auch, wenn diese Strafen demnächst geringer ausfallen werden: Gerade kleine Händler haben es heute extrem schwer, auf dem Online-Markt Fuß zu fassen. Das belegen auch die Ergebnisse einer Studie, welche vom EHI Retail Institute in Kooperation mit dem Hamburger Statistik-Unternehmen Statistika durchgeführt worden ist. Diese Studie mit der Überschrift "Der deutsche E-Commerce-Markt 2010" ist vor allem für all diejenigen interessant, die jetzt noch in den Online-Vertrieb einsteigen möchten. Analysiert wurden die Umsätze der 1000 größten Online-Shops Deutschlands im Jahr 2010. Demnach erwirtschafteten die zehn größten Shops insgesamt rund 30 Prozent des Gesamtumsatzes im Online-Vertrieb. Dies entspricht einem Umsatz von 6,2 Milliarden Euro.

Für kleinere und mittelgroße Unternehmen ist der Konkurrenzkampf im Online-Versandhandel also sehr groß und eine besondere Herausforderung. Immer bedeutender für positive Umsatzzahlen ist eine ausgewählte, spezialisierte Produktpalette. Mit Kleidung, Schuhen und Büchern werden in den nächsten Jahren lediglich die großen Marktführer mit bekannten Namen Gewinne einfahren können. Alle anderen Anbieter müssen sich zwangsläufig anderweitig spezialisieren. Umfragen und Studien belegen, dass vor allem Lebensmittel immer häufiger online gekauft werden – dieser Trend könnte sich weiter durchsetzen. Gut verkaufen lassen sich außerdem Inhalte für Smartphones und Tablet-PCs. Der Boom im Medien- und Telekommunikationssektor ist für diese Entwicklung verantwortlich. Wer also Anwendungen für diese Geräte entwickelt oder vertreibt, muss in der nächsten Zeit keine Umsatzeinbußen befürchten.

Service hat oberste Priorität
Doch nicht nur das Angebot eines Online-Shops ist wichtig für dessen ökonomischen Erfolg. Auch Marketingstrategien werden immer wichtiger. 28 Prozent der 1000 erfolgreichsten Online-Shops nutzen Social-Media-Vernetzungen, um ihren Shop und ihre Produkte zu bewerben – Tendenz steigend. Auch die Suchmaschinenoptimierung und das Suchmaschinenmarketing werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, für den Online Shop für Streetwear ebenso wie für den Kaffee Online Shop. Benutzerfreundlichkeit hat oberste Priorität. Daher müssen Online-Shops ihren Kunden vor allem einen guten Service bieten. Dazu gehören vielfältige Zahlungsoptionen und eine kulante, freundliche Kundenbetreuung.

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Allgemein Gastbeiträge

Selbstverwirklichung durch Life Coaching

Wenn Sie nach neuen beruflichen Alternativen suchen, gerne andere Menschen beraten und ihnen bei der Erreichung der eigenen Ziele helfen möchten, dann kann eine Ausbildung als Coach die passende berufliche Alternative sein.

Life Coaching nach Martin Geiger arbeitet dabei nach einem Konzept, dass bisher in den meisten Coachings keine Beachtung fand: Coachings finden hier per Telefon statt. Coach und die zu beratende Person sind damit unabhängig in der Wahl des Ortes – Coaching ist damit nach Absprache jederzeit und an jedem Ort möglich.

Zurück zum Anfang: Coaching dient der Selbstfindung

Wer im Berufsleben nicht genau weiß, was er leisten kann und wo seine persönliche Stärken und Schwächen liegen, der kommt nicht weit. Coaching ist eine häufig genutzte Möglichkeit, diese Stärken und Schwächen ganz konkret heraus zu arbeiten und damit einen langfristigen beruflichen Erfolg zu garantieren. Wichtige Punkte für Coachings sind in der Regel:

• Persönliche Selbstverwirklichung
• Nutzung der eigenen Stärken und Fähigkeiten
• Förderung der individuellen Persönlichkeit

Als Life Coach stehen Ihnen bei der Zusammenarbeit mit Martin Geiger folgende Möglichkeiten offen:

  • Sicherheit durch praxiserprobte Gesprächsmodule
  • Sofortiger Start möglich
  • Hilfreiche Synergie-Effekte
  • Zusammenarbeit mit bekannter Trainerpersönlichkeit
  • Erfahrungen und Know How von Martin Geiger
  • Zusatz-Qualifikation "Zertifizierter Life Coach nach Martin Geiger"
  • Flexible Selbständigkeit
  • Räumliche und zeitliche Unabhängigkeit
  • Zusatzeinkommen durch zweites Standbein
  • Nachhaltige Unterstützung bei der Klientengewinnung
  • Zahlreiche Marketingmaßnahmen und -mittel
  • Strukturierter Aktionsplan zur praktischen Anwendung
  • Aktive Interessentenvermittlung
  • Gemeinsames Netzwerk
  • Forum zum Erfahrungsaustausch mit anderen Life Coaches
  • Regelmäßiges Weiterbildungsangebot
  • Langfristiger Support auch nach dem Lehrgang

 Bedarf an Coachings besteht immer

 Hilfe bei der Lebensführung scheint immer Saison zu haben, immer sind Menschen am Ende ihrer Kraft und benötigen Unterstützung und ein weiteres Paar Augen, dass sich ihre Ziele und Visionen genauer an sieht. Life Coaching bringt neue Aspekte in die bisherigen beruflichen Perspektiven, erweitert den Horizont und beleuchtet Probleme, die bislang hinderlich waren. Ein Life Coach setzt dabei neben seiner beruflichen Qualifikation auch auf eigene Erfahrungen, die sich im Laufe des eigenen Berufslebens angesammelt haben. Anhand eines großen Erfahrungsschatzes lassen sich viele Situationen im Leben des zu beratenden mit neuen Sichtweisen beleuchten.

 Für Neueinsteiger in der Weiterbildungsbranche ist eine erste Sicherheit und kontinuierliche Betreuung wichtig, um letztlich erfolgreich als Life Coach Fuß fassen zu können. Unternehmen, die ihren Life Coaches mit umfangreichen Netzwerken und fortlaufenden Informationsangeboten zur Seite stehen, werden dabei in der Regel bevorzugt. In der Regel erfahren diese Neueinsteiger zunächst selbst ein Coaching, um ihre Fähigkeiten und Talente genau einzuschätzen und für die geplante Coaching-Tätigkeit optimal zu stärken.

 Life Coaching als Berufung

 Als Lebensberater stehen Ihnen viele Berufsfelder und Möglichkeiten offen, zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigt es sich, dass sich ein Coach am besten auf Zielpersonen ausrichtet, die er mit seiner eigenen beruflichen Erfahrung am besten versteht und beraten kann. Wer also aus der Finanzbranche stammt, wird als Life Coach für Finanzmanager professionell auftreten können. Wer ursprünglich aus dem Personalmanagement stammt, wird entsprechend im Fachbereich Human Resources über genug Personalerfahrung verfügen, um Unternehmen und Personalmanager in ihren Entscheidungen tatkräftig zu unterstützen.

 Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Aspekt im Coaching: Coaching kann zu einer echten Berufung, einer Lebensaufgabe werden. Schließlich ist es ein gutes Gefühl, einen wertvollen Beitrag im Leben anderer zu leisten. Die Ziele und Wünsche des zu beratenden heraus zu filtern bedeutet auch, Klarheit in das Leben von diesen Personen zu bringen und damit potenziell die Lebensqualität und das berufliche Vorwärtskommen zu steigern.

 Über Martin Geiger:

Martin Geiger - Jahrgang 1968 - lebt am Rande des Schwarzwaldes in Achern. Von hier aus arbeitet er als Trainer, Coach und Journalist. Als Effizientertainer ® hat er es sich seit mehr als 15 Jahren zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden zu effektiv besseren Ergebnissen zu verhelfen. Seine Seminare gestaltet er nach der von ihm entwickelten LiSA-Methode® zur sofortigen Umsetzung, mit der er Unternehmer und Führungskräfte in die Lage versetzt, durch eine Steigerung ihrer Produktivität, die Umsetzungsgeschwindigkeit maßgeblich zu erhöhen. So lassen sich direkt messbare und nachhaltig wirksame Ergebnisse erzielen! Dies brachte ihm unter vielen Teilnehmern auch den Ruf eines Produktivitäts- und Umsetzungs-Experten.

Martin Geiger
 Effizientertainer

 Postfach 11 01
 D-77842 Achern
 Telefon:    0049 7841 68 28 -60
 Telefax:    0049 7841 68 28 -50
 
 E-Mail:    welcome@martingeiger.com

www.erfolg-als-coach.de

 

 

 

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Gastbeiträge

Email-Marketing aus der Sicht eines Heilpraktikers

Zunächst einmal erscheint es befremdlich: Heilpraktiker und Email-Marketing? Hat das was miteinander zu tun? Kann das was miteinander zu tun haben?
Man muss sich da zunächst einmal fragen, was denn ein Heilpraktiker kann und macht.
Ein Heilpraktiker hat Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Naturheilkunde. Diese
Kenntnisse hat er sich meist für teuer Geld erworben. Er übt diesen Beruf zwar mit Freude
aus, aber eben schon auch aus kommerziellen Gründen, denn es sichert ihm sein
Auskommen. Wenn man sich allerdings ansieht, dass nur ca. 20% aller
Heilpraktikerpraxen sogenannte Vollzeitpraxen sind, also Praxen, in den die Ausübung der
Heilkunde ohne Bestallung (so heißt das offiziell, wenn man als Heilpraktiker eine Praxis
betreibt) der alleinige Broterwerb ist, dann ist schon ein Fragezeichen erlaubt, ob dieser
Beruf einem das Aus- und Einkommen sichert.

Der Networkmarketer hingegen hat seine Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der
„sozialen Medien“ ebenfalls im Regelfall für teuer Gelderworben. Auch er übt günstigenfalls seinen Beruf mit Freude aus, auch bei ihm stehen aber aus Gründen des
Broterwerbs finanzielle Gründe im Vordergrund. Also eigentlich schon ganz schön viele
Parallelen.
Leute aus den Gesundheitsberufen haben manchmal eine leichte Tendenz zur Arroganz -
KollegInnen, verzeiht mir diese Aussage, aber ich weiß es, ich bin ja selbst Heilpraktiker -
und diese Arroganz verbietet es einem, offen zuzugeben, dass man auch gern Geld
verdient. Jeder versucht es, die meisten versuchen aber, es zu tarnen.
Da gibt es dann z. B. das Empfehlungsmarketing. Was heißt das? Das heißt, ich als
Heilpraktiker empfehle einem Patienten ein Produkt, erzähle ihm, bei welcher Firma er das bestellen kann und im Zweifelsfall habe ich eine Bestellkarte, in der mehr oder weniger
offen oder versteckt eine PIN-Nummer integriert ist. Da ist es dann für die Firma unschwer erkennbar, von wem die Empfehlung ausgegangen ist. Eben dafür bekommt der
Therapeut dann eine Provision, oder, da er ja nichts verkauft hat, ein Berater-Honorar.
Bisweilen wird diese Vorgehensweise als unmoralisch empfunden. Gut, natürlich könnte
man den Patienten in die Apotheke schicken. Und was passiert da? Er bekommt ein
Vitamin- oder sonstwas-Präparat meist zu erhöhten Preisen, an denen der Apotheker bis
zu 60% verdient. Warum darf ich da für eine Tätigkeit mit intensiver Beratung nicht
wenigstens 30% verdienen? Oder der Patient geht zu AldiLidlmann und kauft sich ehr
günstig Vitamin C. Es ist deswegen sehr günstig, weil er Ascorbinsäure kauft und nicht
den wesentlich teureren Acerola-Kirsch-Extrakt. Für den günstigeren Preis verzichtet er
dann aber eben auch auf die wertvollen Pflanzenbegleitstoffe.
Dies alles kann ein Heilpraktiker einem Patienten unschwer erklären. Aber warum sollte
das ein Heilpraktiker nicht in aller Social-MediaÖffentlichkeit machen? Ud jetzt schließt
sich der Zirkel: DAS eben hat ein Heilpraktiker nicht gelernt. Und nun gibt es 2
Möglichkeiten: Er kann versuchen, sich diese Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen.
Auf dem Weg wird er viele Leute kennenlernen, auch solche, die ihm ein Monatseinkommen von € 5000,00 garantieren, wenn er
die wunderbareKasettensammlung zum einmaligen Sonderpreis von € 275,00 bestellt. Aber: Ein Garantieschein für diese garantierte Einkommensmöglichkeit wird er nicht finden. Wenn er Glück hat, dann wird er nach 2 - 3 Jahren so weit sein, dass er im Netz wenigstens gefunden wird, damit vielleicht einen Umsatz von € 5000,00 generiert, davon dann vielleicht 10% verdient. Nun ja, ein sehr bescheidenes Zusatzeinkommen, für manchen sicher tröstlich. Mann kann sich aber aber auch mit einem Profi auf dem Sektor
zusammensetzen und mit diesem eine Vereinbarung treffen du überlässt diesem das
Know how. Vorteil: Ich habe meinen Kopf frei für das, was ich qua Ausbildung kann.

Das jedenfalls ist der Weg, den ich gehen würde und werde.
Herbert Vater
Heilpraktiker
Badallee 2
25832 Tönning
Tel.: 04861 617345
Fax: 0321 21196214
mobil: 0174 6852875
Internet: www.naturheilpraxisvater.de
http://blog.naturheilpraxisvater.de/

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Gastbeiträge

Kostenloses Onlineseminar: “Nie wieder Kaltakquise Mehr Erfolg mit XING-Marketing”

Ist das Businessnetzwerk XING eine geeignete Plattform, um neue Kunden zu gewinnen? In einem 46-minütigen kostenfreien Onlineseminar, zeige ich Ihnen:

  • Welche Möglichkeiten der Kundengewinnung XING bietet.
  •  Wie Sie statt der ungeliebten Kaltakquise die bessere “Warmakquise” nutzen.
  • Für welche Branchen XING-Marketing geeignet ist.

In diesem kostenfreien Onlineseminar können Sie alle Fragen live stellen. Danach haben Sie eine solide Entscheidungsgrundlage. Sie wissen, welche konkreten Vorteile und Nutzen Sie mit XING-Marketing erzielen können. Wollen Sie nach dem kostenfreien Onlineseminar konkret wissen, wie Sie das für Ihr Geschäft umsetzen, empfehlen wir die  dazu passenden Spezialkurse.Gefällt Ihnen dieses kostenfreie Onlineseminar? Dann empfehlen Sie es bitte mit einem Klick auf in Ihrem Netzwerk weiter.

Die Empfehlung zu dem oben erwähnten Gratis-Seminar möchte ich Ihnen auf keinem Fall vorenthalten.
Robert Nabenhauer

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Gastbeiträge

Neues Investitionsmodell aus den USA.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Heute ist mir ein interessantes Modell offeriert worden welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Erwähnen will ich allerdings auch, dass ich mir eine endgültige Meinung hierzu noch nicht gebildet habe.

 

Ein Sprichwort begleitet mich nun schon mein ganzes Leben: “Wer immer nur das tut was er bisher getan hat wird auch immer nur das erhalten was er bisher erhalten hat.”

Mal ganz ehrlich tauschen Sie noch Zeit gegen Geld oder lassen Sie Zeit und Geld für Sie arbeiten? Wussten Sie, dass über 80 % der Arbeitnehmer innerlich längst die Kündigung ausgesprochen haben und nur 20 % der Arbeitnehmer im Arbeitsleben das verdienen, was ihre Leistung wirklich wert ist?

Wir alle haben die gleiche Herausforderung: Wie nutzen wir die Zeit effektiv und effizient! 24 Stunden hat JEDER ausnahmslos täglich zur Verfügung.

Das ist aber auch das einzige, was alle gemeinsam haben in der Welt. Für manche dreht sich die Uhr scheinbar langsamer, andere stecken dafür täglich in einem immer schneller drehenden “Hamsterrad”.  Ganz klar – der Kollaps ist vorprogrammiert, denn der Tag hat nur 24 Stunden.

Es ist nun Zeit für Veränderung.

Jetzt zu der guten Nachricht: Es gibt sie die Lösung.

Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe sie lange gesucht und vor 2 Jahren endlich gefunden. Ich bin heute mehr als glücklich mit dem Unternehmen und meiner Arbeit. Ich konnte des weiteren Aktienanteile an meinem eigenen Unternehmen zum Vorzugspreis erhalten. Diese haben sich heute innerhalb der letzten 6 Monate ver4-facht. Und nun habe ich das nächste innovative Investment getätigt. Unser Unternehmen wird in 2012 in den USA Werbung für ein Geschäftsmodel und die Möglichkeiten zum kostengünstigen Einkaufen machen. Sparen will halt jeder. Ich habe mir Anteile an der TV-Werbung in den USA erworben und erhalte im Gegenzug dafür Kunden. Auf den Umsatz der Kunden bekomme ich Provisionen.

Auch Sie haben noch die Möglichkeit sich an dem Investmentmodell zu beteiligen.

Wir sind ein internationaler Konzern im Bereich E-Commerce, der auf dem Weg ist den großen Namen im Internet in den nächsten Jahren Konkurrenz zu machen.

Investieren Sie einmalig in das Unternehmen und sie erhalten einen Anteil an der TV-Werbung. Durch die entsprechend vom Unternehmen Ihnen zugeordneten Kunden werden Einnahmen für Sie entstehen. Dies wollen Sie sich nicht entgehen lassen, oder? Anbei der Link zur Anmeldung

http://bit.ly/xmU9FB

Die TV-Werbung startet im ersten Quartal 2012 in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie erhalten dann nicht nur direkt Kunden von dem Unternehmen sondern sogar die Kunden der Kunden, wovon Sie bereits profitieren können

http://bit.ly/Adm5fS

Ein Projekt, das für Sie arbeitet, Tag für Tag. Ihre Zeit und ihr Geld werden nun noch aktiver für sie arbeiten, denn Sie profitieren auch an den Einnahmen ihre Kunden. Ihre Zeit an der Sie täglich Geld verdienen wird sich duplizieren, egal wo ihre Kunden auf diese Welt zu Hause sind. Das Unternehmen arbeitet, wie schon erwähnt, international.

Und wenn Sie bereit sind, Ihr Jahr 2012 zu Ihrem bisher besten Jahr werden zu lassen, nehmen Sie jetzt Kontakt zu mir auf.

Anbei noch ein Link falls Sie sich tiefer gehend über unser Unternehmen informieren möchten http://bit.ly/zyzcmD

Aber es geht noch weiter. Kennen Sie auch Menschen, die Interesse an dem Investmentmodel haben? Wenn ja, dann werden Sich auch von deren Einkommen profitieren.

Für schnell entschlossene der direkte link

http://bit.ly/xmU9FB

Meine Kontaktdaten:
Simone Walker
Skype : simpsen65
+1 720 212 6786

Ich wünsche Ihnen die beste Entscheidung Ihres Lebens mit unserem Unternehmen.

Mit “inter”netten Gruessen
Simone Walker

 

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Allgemein

Social Media Agenturen

Social Media Agenturen werden in den kommenden zwei Jahren klassischen Werbeagenturen – auch Online-Werbeagenturen – den Rang langsam, aber sicher ablaufen. Wohin der Trend genau geht, lässt sich aus Sicht des gerade erst begonnenen Jahres 2012 noch nicht exakt sagen. Es wäre theoretisch denkbar, dass herkömmliche, einseitige Werbung vom Produzenten zum Abnehmer in einigen Jahren nur noch ein Nischendasein führt. Genauso kann diese Werbung neben Social Media Marketing gleichberechtigt weiterexistieren. Wer Social Media als Werbekanal nutzen möchte, sollte dies in jedem Fall hochprofessionell tun, und hier ist eine Social Media Agentur durchaus hilfreich.

Social Media im Affiliate Marketing
Affiliate-Publisher glauben schon länger an SMM, möglicherweise gehörten sie zu den ersten Marketern, die das Potenzial der sozialen Netzwerke erkannten. Warum das bislang eher wenig publiziert wird, liegt an fehlenden Erfolgsmessungen. Validierbare Zahlen über Umsatzsteigerungen per SMM liegen nur punktuell und dann von sehr großen Unternehmen vor. Hierfür bedarf es eines anderen "SMM", nämlich des Social Media Monitorings, das eben solche exakten Zahlen liefert. Damit auch eine Erfolgsmessung beim Online Shop für eine Zeltgarage oder beim Vermittler für Coaching in Hamburg möglich ist. Dennoch erkennen im Affiliate Marketing tätige Online-Profis, das Social Media ebenso wie mobile Endgeräte und am besten die Verknüpfung von beidem unerhörte Erfolgspotenziale in sich bergen. Schon Anfang des Jahres 2011 äußerten sich in Umfrage drei Viertel von ihnen positiv hinsichtlich des Umsatzwachstums durch Social-Media-Aktivitäten. Das Netzwerk affilinet führte eine entsprechende Umfrage im Februar 2011 mit 607 Affiliate-Marketern durch. Danach hatten schon 2010 mehr als die Hälfte der befragten Publisher Umsätze über Social-Media-Plattformen erzielt, darunter 63 Prozent auf Facebook, 46 Prozent auf Twitter und 28 Prozent auf YouTube. Im Jahr 2011 erfolgte nach jüngsten Umfragen der Zugriff auf 74 Prozent der publizierten Affiliate-Programme wenigstens teilweise mit mobilen Geräten, und hierbei sind Facebook- und Twitter-Nutzer besonders aktiv.

Professionalität im Social Media Marketing (SMM)
Beim Engagement im Social Media Marketing werden Fehler gemacht, nicht nur handwerkliche Fehler. Zu Letztgenannten ist anzumerken, dass nicht nur der Aufwand sehr hoch ist, auf relevanten Social Media Plattformen präsent zu sein, es sind auch sehr viel Regelungen zu beachten, um Erfolg zu haben, statt Abmahnungen zu riskieren. Allein die Festlegungen für Gewinnspiele auf Facebook sollten äußerst sorgfältig studiert werden. Eine Social Media Agentur muss natürlich die gesamte Klaviatur beherrschen, wenn sie nutzbringend tätig sein soll. Doch auch vom Grundansatz her verstehen Unternehmen Social Media oft nicht richtig. Zu den häufigsten Irrtümern gehören:

-Unentschlossenheit: Einfach nur dabei sein genügt nicht und kann sich kontraproduktiv auswirken. Eine Facebook-Fanpage muss gepflegt werden, ein Google+-Netzwerk sollte man ausbauen. Follower auf Twitter findet man nur, wenn man regelmäßig twittert.
-Inhaltslosigkeit: Profile müssen klar und fokussiv sein. Mit so wenig wie möglich Text die Botschaft so klar wie möglich rüberbringen. Die prägnantesten Werbesprüche bestehen oft nur aus zwei oder drei Worten. Daneben muss, wenn nötig auch umfangreich, das Anliegen so gut erläutert werden, dass es jeder versteht.
-Einengung: Social Media ist gerade nicht dazu da, einseitige Werbebotschaften zu verbreiten, sondern um die Kommunikation zu pflegen. Beiträge müssen eine kreative Diskussion ankurbeln, die dann auch geführt werden sollte. Eine Social Media Agentur hat hier mehr Ressourcen als der mit seinem Kerngeschäft befasste Affiliate.
-Mangelnde Reaktion: Auf Kritik muss reagiert werden, was permanente Präsenz im Netzwerk und gleichzeitige Kompetenz voraussetzt. Wenn Diskussionen entstehen, bedürfen diese einer Moderation. Dabei sollte die Präsentation stets offen und zugänglich bleiben.
-Ungeduld: Social Media erfordert bisweilen einen langen Atem, ebenso wie SEO-Maßnahmen. Eine professionelle Agentur schätzt realistisch ein, wann messbare Umsatzsteigerungen zu erwarten sind. Einzelkämpfer geben manchmal kurz vor der Ziellinie auf.
-Juristische Härte: Es wirkt kaum etwas schädlicher in sozialen Netzwerken als Abmahnungen oder Prozesse. Die Sympathieverluste sind nur schwer zu beheben. Mit Bloggern muss freundlich, sachkundig diskutiert werden.

Eine Social Media Agentur finden
Erfolgreiche Agenturen stecken in einem ersten Briefing die Rahmenbedingungen und Ziele ab, dann legen sie ein PR-Konzept vor und nennen die Kosten. Die Umsatzziele werden anhand von Benchmarks benannt, inzwischen gibt es belastbare Zahlen aus vergleichbaren Branchen. Zielgruppen, Botschaften und Kommunikationskanäle werden benannt, eine Strategie inklusive nötigem Budget wird festgelegt. Inwieweit die Ziele erreicht werden, ist etwa quartalsweise zu überprüfen.

Meine persönliche Meinung übrigens: man muß nicht bei allem mitmachen. Google+ z.B. meide ich – ganz einfach weil ich sehr schlechte Erfahrungen gleich zu Beginn gemacht habe. Bisher habe ich seitdem nach wie vor auch nicht den absoluten „Sog“ gespürt dabei sein zu müssen.

Hier sind wir übrigens auf Twitter mit SNM: @snm_marketing

Gruß

Robert Nabenhauer

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