Monthly Archives: Dez 2011

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Kunden behalten: kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Heute widme ich mich nochmal ganz gezielt der Frage, wie sich Kontakte und Kunden fest an ein Unternehmen binden lassen. Wenn Sie eine gute Auswertungssoftware für Ihre Mailing-Listen oder Ihren Blog haben, kennen Sie das: Immer wieder melden sich Abonnementen von Ihren Diensten ab. Das kann zum einen den Grund haben, dass diese Personen bei Ihnen nicht das gefunden haben, woran sie ursprünglich interessiert waren. Diese Menschen sind verschmerzbar, denn letztlich hätten diese wahrscheinlich nichts gekauft, nichts angeklickt und auch nichts von Ihren Informationen und Angeboten weiter empfohlen.

Dann allerdings gibt es noch die Personen, die sich bei Ihnen nur nicht ausreichend umsorgt fühlen, grundsätzlich aber an Ihren Angeboten interessiert sind. Diese gilt es natürlich zu halten!

Gegenseitiges Geben und Nehmen als Königsweg

Der Königsweg ist dabei ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Geben und Nehmen. Sie treten ja sowieso mit Ihren Kontakten in einen ständigen Dialog – warum also nicht auch ab und an mal Geschenke verteilen? Im Grunde genommen bekommt jeder gerne Geschenke, im Gegenzug bleibt dann bei den meisten das Gefühl: „Dem schulde ich jetzt was“.

Also: Machen Sie sich die Mühe und finden Sie heraus, was Sie Ihren Kontakten Gutes tun können. Im Vertrieb und im Marketing sind kleine Anleitungen, Excel-Listen oder Checklisten sehr beliebt. Arbeiten Sie in anderen Branchen, dann schauen Sie, was sich am besten eignet. Apotheker geben seit Jahren gerne Tempotaschentücher, Traubenzucker oder kleine Badeperlen als „Goodie“ mit in die Tüte beim Einkauf. Die Geschenke bewegen sich dabei im Cent-Bereich, spielen bei der Kundenbindung aber eine wichtige Rolle. Oder gehen Sie gerne in eine Apotheke, die für die Packung Tempotaschentücher zu geizig ist, während die direkt daneben Ihnen gerne eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lässt?

Geschenke mit wenig Aufwand

Kleine Aufmerksamkeiten müssen sich rechnen, das ist dabei der wichtige Punkt. Goodies, die Sie in der Herstellung und der Verteilung wenig kosten, Ihren Kontakten und Kunden aber eine echte kleine Hilfe sind. Ich habe mir beispielsweise die Mühe gemacht und meine eigenen Goodies gezielt auf einer eigenen Webseite gebündelt. Unter http://www.goodie1.presalesmarketing.com/ sind meine gratis Geschenke für alle interessierten abrufbar. Diese Goodies basieren teilweise auf anderen Werken, stellen Ausschnitte oder Zusammenfassungen dar. Das hält die Herstellungskosten gering: Ich verwende wann immer es möglich ist, ein einmal erstelltes Informationsprodukt mehrfach weiter.

Haben Sie ähnliche Möglichkeiten? Prüfen Sie mal, ob Sie intern oder mit Hilfe eines externen Dienstleisters aus bereits vorhandenen Anleitungen Teilausschnitte als Geschenke herstellen können.

Persönliche Empfehlungen – die perfekte Einzahlung auf das Beziehungskonto

Noch etwas ist elementar in der Kundenbindung: Die direkte und persönliche Ansprache. Wenn Sie in der Lage sind, persönliche Empfehlungen aus zu sprechen, dann erst fühlen sich Ihre Kontakte wirklich persönlich wahrgenommen. Finden Sie das schwierig bei vielen hunderten oder tausenden Kontakten? Ist es auch, wenn Sie nicht jeden kleinsten Informationshappen über einzelne Kontakte genau aufzeichnen und für eine spätere Verwendung abspeichern.

Gerade wenn Sie XING als Kontaktplattform nutzen, stehen Ihnen viele persönliche Informationen der Nutzer direkt und übersichtlich zur Verfügung. Wenn ich in den Statusmeldungen ein Gesuch nach einem bestimmten Dienstleister finde, gebe ich gerne meine Erfahrungen mit eigenen Dienstleistern weiter. Der kurze Dialog in Form von „XY, ich sehe Sie suchen einen Texter/Designer/Recruiter, ich habe selbst gute Erfahrungen mit Dienstleister YX gemacht und möchte Ihnen diesen empfehlen“ kostet Sie wenig Mühe, lässt sich aber gleich zweifach auf Ihren Beziehungskonten verbuchen. Der, dem Sie die Empfehlung aussprechen, wird sich dankend an Ihre Empfehlung erinnern. Der, der von Ihnen weiter empfohlen wurde, wird sich ebenfalls dankbar für diese uneigennützige Vermittlung zeigen. Schon haben Sie ein zweifaches Plus auf Ihrem Beziehungskonto zu verbuchen.

 

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Marketing Methoden

In der heutigen Zeit sind verschiedene Marketing Methoden auf dem Markt, die jeweils eine gewisse Zielgruppe ansprechen sollen. Hier werden verschiedene Marketing Methoden im nachfolgenden dargestellt.

Guerilla Marketing
Diese Marketing Methode basiert auf außergewöhnlichen Methoden des Autors Jay Levinson. Der US-Autor hat bereits vor ca. 30 Jahren mit dieser Marketingart einen Meilenstein in diesem Bereich geschaffen. Durch die zunehmende Globalisierung hat jedoch ein Wandel stattgefunden, auf den Levenson Mitte der 90er Jahre in einem weiteren Buch eingegangen ist. Das Guerilla Marketing beschreibt eine besonders offensive Form des Marketings, das sich von herkömmlichen Methoden deutlich unterscheidet. Der Slogan der Werbung steht hier eindeutig im Mittelpunkt. Dieser Slogan soll im Auftrag dann mit kreativen Marketing Methoden durchgesetzt werden. Das Guerilla Marketing ist zwar innovativ, aber es sollte nicht unbedingt bei jeder Marketing Kampagne umgesetzt werden. Das Guerilla Marketing fristet eher ein Außendasein, was für Nischenprodukte wie USB Keylogger aber durchaus attraktiv sein kann.

Presales Marketing
Das Presales Marketing beschreibt Methoden, die vor dem eigentlichen Verkauf oder der Dienstleistung maßgeblich sind. Das Presales Marketing verspricht dabei großen Erfolg bei einer effizienten und automatisierten Vertriebsanbahnung. Das Presales Marketing Prinzip stellt Vertrieb und Marketing so zu sagen auf Autopilot: durch Strukturierungsprozesse und Optimierung der Abläufe wird der Weg der Vertriebsanbahnung vorgezeichnet. Das Presales Marketing lässt sich dabei in drei Hauptstufen unterteilen: Schaffung von Kontakten, Pflege von Kontakten und Nutzung der Kontakte. Dermaßen strukturiert gewinnt der gesamte Prozess der Anbahnung eines Verkaufs eine ganz neue Qualität der Übersichtlichkeit. Auf dem Weg vom ersten Kontakt bis zum Vertriebsabschluss liegen in der Regel sieben bis 12 Interaktionen mit dem potentiellen Kunden. Genau in diesem Punkt, der Visualisierung der genauen Struktur einer Vertriebsanbahnung liegt die große Besonderheit und Stärke des Presales Marketing.

Im besonderen Fokus beim Presales Marketing steht effektiv die Phase des Kennenlernens und der Vertrauensbildung. Viele potenzielle Kunden legen großen Wert auf eine Kundenberatung, bevor sie ein Produkt kaufen möchten. Deshalb bietet das Presales Marketing Konzepte, die den Kunden von Morgen an das Produkt binden sollen. Denn nur so hat der Kunde das Gefühl, dass er mit seinem Anliegen auch ernst genommen wird. Es wird weiterhin versucht eine Nachhaltigkeit aufzubauen – aus dem Kunden soll im Idealfall ein treuer Stammkunde werden.

Trojaner Marketing
Bei dem Trojaner Marketing übernimmt man in der Regel eine schon bestehende Idee. Mit innovativen neuen Marketingstrategien ist es aber dann möglich, dass man das bereits bestehende Produkt bzw. die Dienstleistung neu definiert, indem man mit dem Produkt auf neuer Schiene Absatzstrategien auf dem Vertriebsweg eröffnet. So kann man mit dem Trojaner Marketing neue Kundenstämme gewinnen, die auf normalem Vertriebsweg generell nicht möglich gewesen wären. Das Trojaner Marketing wird unter anderem deshalb so benannt, weil mit dieser Methode versteckte Marketing Strategien ihren Anklang finden. Das Trojaner Marketing basiert generell auf einer simplen Strategie, die aber bei den Kunden gut ankommt: Der Kunde gewinnt beim Trojaner Marketing den Eindruck, dass diese gezielte Werbung direkt auf ihn zugeschnitten ist. Denn nicht selten steht bei dieser Marketing Kampagne der einzelne Kunde gezielt im Vordergrund. Je nach Produkt wird mit Mitteln rund um das zu bewerbende Produkt versucht eine Einzigartigkeit zu schaffen. Dies kann ein bestimmter Jahrestag sein oder aber Dinge, die typischerweise rund um das Produkt ihre Verwendung finden. Dies macht das Trojaner Marketing so einzigartig und deshalb kommt es bei den Kunden effektiv auch so gut an. Das Trojaner Marketing profitiert von den Sinnen der Menschen, die mit gewissen Dingen bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen verbinden. Das Trojaner Marketing spekuliert also im Grunde genommen auf die Werte und Erfahrungen der Menschen, die im Kundenfokus stehen.

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Wenn es Xing nicht gäbe ...

Wenn es Xing nicht gäbe, wäre die Berufswelt um ein zielorientiertes Netzwerk ärmer, denn Xing ist eines der sozialen Netzwerke, um Kontakte in beruflicher Hinsicht zu knüpfen. Im Gegensatz zu klassischen Netzwerken, die aus persönlich geknüpften Kontakten und Verbindungen bestehen, zeichnet sich Xing, als virtuelles Karrierenetzwerk, durch seine hohe Durchlässigkeit aus – die Netzwerke bei Xing stehen prinzipiell jedem offen, der sich einen Account zulegt und genügend Aktivität zeigt.

Xing bietet schlicht und ergreifend die größte Internetplattform, um sich im Berufsleben zu vernetzen und dadurch voneinander zu profitieren. Schlussendlich ist Xing ein Schneeballsystem; wenn man einen Kontakt geknüpft hat, besteht die Möglichkeit darüber weitere Kontakte zu knüpfen. Besonders interessant ist hier die Kontaktaufnahme mit Agenten, denn diese Personen haben in der Regel schon sehr viele Kontakte geknüpft und dadurch vergrößert sich das eigene Netzwerk fast von allein. Gleichwohl ist es mit der Kontaktaufnahme allein nicht getan, denn das Pflegen der geschlossenen Kontakte ist zweifelsohne der wesentlich arbeitsintensivere Schritt, jedoch ist es die einzige Möglichkeit vom Networking langfristig zu profitieren, denn Networking, auch bei Xing, ist nur erfolgreich, wenn die Kontaktpflege nicht zur Einbahnstraße wird.

Vorteilhaft an Xing ist, dass hier die Vernetzung sehr leicht ist, denn hier werden auch Kontakte zweiten und dritten Grades angezeigt, wodurch sich natürlich das eigene Netzwerk verhältnismäßig schnell vergrößern lässt. Allerdings hat eine große Anzahl an Kontakten auch einige Nachteile. Zum einen wird das Netzwerk schnell recht unübersichtlich und zum anderen können eventuell interessante Kontakte aufgrund der Größe auch schnell verloren gehen. Es ist daher häufig, besonders im beruflichen Umfeld, effektiver, ein kleines aber qualitativ hochwertiges Netzwerk aufzubauen und entsprechend zu pflegen.

Networking ist heute auf beruflicher Ebene nicht mehr wegzudenken, denn rund 40 Prozent aller Jobs werden über persönliche Kontakte vergeben. Nichtsdestotrotz sollte auch jedem Benutzer von Xing klar sein, dass diese Art der Vernetzung auch Gefahren in sich birgt, denn immer mehr Personalchefs informieren sich über ihre zukünftigen Arbeitnehmer im Internet. Dementsprechend sollte die Vermarktung der eigenen Person auf Xing schon wohl überlegt und ausgereift sein, ebenso wie es zu vermeiden gilt, eventuell anzügliche Fotos von sich ins Netz zu stellen. Gerade wenn man sich in Bereichen bewirbt, wo der Anschein von Seriosität groß geschrieben wird, etwa als Rechtsanwalt in Brühl, kann so etwas schnell ein Ausschlusskriterium bedeuten. Gleichwohl sollte niemand vergessen oder gar unterschätzen, dass jedes Netzwerk auch viel Arbeit bedeutet, denn Kontakte müssen gepflegt bzw. intensiviert werden – hier gilt, genauso wie bei allen anderen Formen von Netzwerken, am Ende muss die Bilanz auf beiden Seiten ausgeglichen sein, sprich eine Hand wäscht die andere.

Nichtsdestotrotz bietet Xing Personen, die sich beruflich verändern möchten, die Möglichkeit durch ein gut ausgearbeitetes Profil Personalchefs auf sich aufmerksam zu machen und sich so den leidigen Bewerbungsmarathon zu ersparen. Jedoch sollte das eigene Profil wirklich gut sein, um bei der Vielzahl an Mitgliedern positiv aufzufallen, das heißt jede Art von Floskeln wie zum Beispiel teamfähig und flexibel sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Schlussendlich wird nur der, der auf der einen Seite einzigartig und kreativ und auf der anderen Seite mit fachlichen Kompetenzen punkten kann, eine neue berufliche Herausforderung finden.

www.xing-erfolgreich-nutzen.com

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Referenzen im Vertrieb und im Marketing

Für Unternehmen und selbständige Handels- und Versicherungsmakler werden Referenzen im Vertrieb und Marketing immer wichtiger. Lesen Sie am besten gleich nach, was mit Referenzen erreicht werden kann und wie mit diesen Mehrumsätze erzielt werden können.

Nutzen Sie die moderne Form der Mundpropaganda
Die arbeitsteilige Wirtschaft führt dazu, dass sich Verkäufer und Käufer nicht mehr auf einem einzigen, übersichtlichen Marktplatz treffen und sich vielleicht schon jahre- oder jahrzehntelang kennen. Umso wichtiger ist es, einen Ersatz für das persönliche Kennen und Vertrauen zu finden und diesen auch für Verkaufsaktivitäten strukturiert einsetzen zu können. Insbesondere bei hochwertigen oder hochpreisigen Gütern, wie luxuriöse Immobilien im Tessin, sehen viele Kunden ein Risiko darin, den Lieferanten zu wechseln oder bei einem ihnen unbekannten Unternehmen einzukaufen. Hier können Referenzen dazu dienen die Abwehrhaltung der Kunden zu überwinden und zuerst einmal – wenn auch vielleicht mit einem kleinen Auftrag – den Fuß in die Tür zu bekommen. Dies ist insbesondere für alle Unternehmer wichtig, die an Privatkunden verkaufen: Denn dort sind unerwartete Telefonanrufe zur Geschäftsanbahnung (die sog. "cold calls") nicht nur unerwünscht, sondern leider auch verboten. Diese Einschränkungen der Werbetätigkeit gibt es für kein anderes Medium, dennoch muss gerade der Direktvertrieb damit leben lernen. Referenzen können deshalb eine Möglichkeit sein, in schriftlichem Verkaufsmaterial Vertrauen aufzubauen und die Kunden von der Leistung zu überzeugen. Wenn die Kunden-Referenzen mit Bild versehen sind, dann kann der sympathische Eindruck der anderen Verwender auch durchaus zur Aufwertung der Persönlichkeit des Interessenten oder "Noch-nicht"-Kunden dienen. Sie helfen damit die ersten Hürden der Wahrnehmbarkeit und der Glaubwürdigkeit zu überspringen. Referenzen können aber auch ähnlich der guten alten Mundpropaganda kosten- und arbeitsintensive Werbemaßnahmen ersetzen, wenn die Kunden das Produkt oder die Dienstleistung von sich aus weiterempfehlen. Hier können Weiterempfehlungsprämien oder die bevorzugte Behandlung in einem Empfehlerkreis schon Wunder wirken und enorme Anstrengungen auf Kundenseite hervorrufen.

Wer viele Kunden hat, der liefert Qualität oder ist Kult
Nur bei ganz wenigen Produkten ist es so, dass es die Menschen stört, wenn diese Produkte zu weit verbreitet sind. Für die meisten Angebote gilt allerdings: Wem möglichst viele Kunden vertrauen, der liefert Qualität oder ist sogar Kult. Dieser Trend reicht von Markenbekleidung wie Carhartt Streetwear, die für die große Menge an interessierten Jugendlichen inszeniert wird bis hin zu Finanzdienstleistungen. Dort wird oftmals kommuniziert, wie viele Tausend kluger oder cleverer Kunden die eigenen Produkte nutzen. Diesen Trend kann man auch mit Referenzen nutzen: Während beispielsweise einige Anlagenbauer oder Architekten auf eine überschaubare Zahl an Großprojekten verweisen, kann der Unternehmer eher auf eine große Zahl zufriedener Kunden verweisen: Sei es im örtlichen Sportverein oder in lokaler Umgebung oder noch besser durch ein attraktives Angebot in sozialen Netzwerken. Wer Tausende Follower bei Twitter oder Fans bei Facebook hat, der wird wahrgenommen. Dabei dient das weit verbreitete "Gefällt mir!" als eine Art schnelle Referenz mit Grundaussage: 1.000 "Gefällt mir!" und möglichst viele begeisterte Blogeinträge sind oft besser als jede Werbung. Dabei sollte man auch den nächsten Schritt wagen: Anstatt zufällig Referenzen zu bekommen sollten Referenzen effektiv gesteuert werden.

Der gezielte Einsatz von Referenzen
Für den gezielten Einsatz von Referenzen gibt es kein Allgemeinrezept. Doch sollte man immer daran denken, Referenzen strukturiert einzusetzen. Wer auf seiner Homepage oder bei Facebook einen Wettbewerb um den witzigsten Beitrag oder das lustigste Foto in Verbindung mit dem eigenen Produkt startet, der erzielt einen mehrfachen Nutzen. Die Kunden beschäftigen sich mit dem Produkt und geben – beispielsweise als glücklicher Gewinner eines Wettbewerbs – mit Namen und Foto ein positives Zeugnis oder eine Referenz für das Unternehmen ab. Für Unternehmen bieten sich als Affiliate-Partner gute Chancen für einen Mehrumsatz, wenn sie sich bei Ihnen bekannten Unternehmen als Referenz anbieten und dieses Unternehmen wiederum als Referenz für den ersten dient. Dabei kann man auch die Webseiten bzw. den Internet-Auftritt gegenseitig aufeinander verlinken, so dass die Bedeutung in den Suchmaschinen durch mehr Besucher und mehr Querverweise steigt.

Referenzen können also dazu dienen Hemmschwellen abzubauen, Kunden für einen sprechen und bürgen zu lassen und die Aufmerksamkeit für das eigene Produkt oder Unternehmen zu erhöhen.

Schauen Sie bei uns mal rein:

http://www.nabenhauer-consulting.com/referenzen/kundenstimmen.html

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Marketing mit geringem Budget: 5 Tipps für Ihre kostenlose Werbung

Gerade wenn man mit seinem Online-Business noch am Anfang steht, hat man meist noch kein nennenswertes Marketingbudget zur Verfügung. Dabei kommt es oft ausgerechnet beim Start auf jeden einzelnen Kunden an. Aber keine Sorge, denn mit ein wenig Kreativität kann man anfangs fehlende Mittel schnell wieder wettmachen. Die folgenden Ideen helfen Ihnen, Ihre Website kostenlos zu promoten und binnen eines vernünftigen Zeitrahmens einen konstanten Besucherstrom zu generieren.

Tipp Nr. 1: Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen
Google ist mit großem Abstand immer noch die populärste Websuche und es gibt keinen Grund, warum Sie nicht auch von dieser Popularität profitieren sollten. Durch nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO) können Sie Ihre Position auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen verbessern und somit natürlich auch mehr User auf Ihre Seite lotsen.

Wenn Sie finanziell noch nicht in der Lage sind, einen SEO-Experten mit dieser Aufgabe zu betrauen, sollten Sie auf den einschlägigen Foren recherchieren, wie Sie selbst mit geringem Aufwand entscheidende Optimierungen auf Ihrer Seite vornehmen können. Für viele Plattformen wie beispielsweise WordPress oder Joomla gibt es hierzu auch vorgefertigte – und natürlich kostenlose – Plug-ins, die mit wenigen Handgriffen installiert sind und schnell sichtbare Resultate liefern. Weiterhin sollten Sie sich auch mit den sogenannten Link-Building Taktiken auseinandersetzen, denn die Menge und Qualität der zu Ihnen verlinkenden externen Seiten, spielt eine große Rolle beim Ranking Ihrer Website durch die jeweilige Suchmaschine.

Tipp Nr. 2: Starten Sie einen Blog
Für einen Blog spielt es keine Rolle, welche Art von Geschäft Sie betreiben – solange Sie nur für regelmäßige, interessante und vor allem einzigartige Inhalte sorgen, wird er auf Dauer sicher dabei helfen, Besucher auf Ihre Website zu lenken. Im Idealfall sollten Sie Ihren Blog auf Ihrer eigenen Domain anlegen (z. B. blog.IhreDomain.de oder IhreDomain.de/blog), falls Sie aber noch ganz am Anfang stehen, können Sie selbstverständlich auch von den gängigen Blogging-Plattformen Gebrauch machen. Achten Sie immer darauf, zügig auf Kommentare zu Ihren Blog Einträgen zu antworten und versuchen Sie so eine Community zu schaffen, die regelmäßigen Besucherverkehr auf Ihrer Website garantiert.

Tipp Nr. 3: Schreiben Sie als Gast-Autor
Ein weiterer guter Weg um seinen Bekanntheitsgrad zu steigern, ist das Schreiben von Gastbeiträgen für fremde Blogs. Denn heutzutage gibt es im Netz Tausende populärer Blogs, die alle nur eins wollen: frische Inhalte! Hochwertiger Content ist das A und O für Blogs. Da Sie diese Gastbeiträge in aller Regel mit einem Link zu Ihrer eigenen Site versehen können, bringt Ihnen dies zum einen direkten Traffic, zum anderen hilft es aber auch Ihre SEO-Bemühungen aus Tipp Nr. 1 zu unterstützen. Somit wirkt sich das Schreiben für fremde Blogs auch indirekt positiv auf Besucherzahlen aus und bietet – abgesehen von dem eigenen Arbeitsaufwand – eine unentgeltliche Lösung zur Promotion Ihrer Internetseiten und Produkte.

Tipp Nr. 4: Nutzen Sie Social Media Plattformen
Ob Facebook, Twitter, StudiVZ oder GooglePlus – Sie sollten so viele Social Media Plattformen wie nur möglich nutzen, um neue Kunden zu gewinnen. Erstellen Sie Profile für Ihr Geschäft und sich selbst und nutzen Sie diese intensiv, um auf Ihre Produkte, Links und Beiträge aufmerksam zu machen. Je mehr nützliche Inhalte Sie bei alledem mit der Community teilen, desto schneller werden sich Ihre sozialen Netzwerke auch entwickeln. Nutzen Sie dabei auch ruhig Ihre bestehenden Kontakte wie Freunde und Familie. So schaffen Sie sich kostenlos einen potenziellen Kundenstamm, mit dem Sie über die jeweiligen Plattformen direkten Umgang pflegen können.

Tipp Nr. 5: Profitieren Sie von der Reichweite von Videoportalen
Videos waren schon immer ein effektiver Weg Promotion zu betreiben, aber seit sie auch noch standardmäßig in den Suchresultaten von Google und Co. gelistet werden, sind sie zu einem unverzichtbaren Marketingmittel geworden. Die großen Videoportale wie YouTube oder MyVideo erlauben es jedermann, eigene Videos hochzuladen oder sogar seinen eigenen Kanal zu eröffnen und in den entsprechenden Beschreibungen kann man dann nach Lust und Laune die Links, die man promoten möchte, unterbringen.

Dabei braucht man heutzutage nicht einmal mehr eine gute Videokamera, um hochwertige Videos zu kreieren. Gibt es beispielsweise eine Software, die Sie besonders gut beherrschen? Dann verwenden Sie doch einfach einen Screen-Rekorder, den es als Shareware ohne Software-Lizenzen gibt und erstellen Sie ein Video-Tutorial darüber. Oder fertigen Sie eine PowerPoint Präsentation über Ihr Produkt an und zeichnen diese auf. Solange Sie Ihre Videos interessant gestalten und beim Einstellen aussagekräftige Titel verwenden, werden Sie mit dieser Methode eine Menge neuer Kunden erreichen.

Sie sehen also: Man braucht nicht unbedingt viel Geld, um erfolgreich online Werbung zu betreiben. Was man aber allerdings braucht, ist der Ehrgeiz, die fehlenden Mittel mit persönlichem Arbeitseinsatz und Kreativität auszugleichen.

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Marketing und Apps

Wenn man den Einschätzungen von Meinungsforschern Glauben schenken darf, dann sind Apps im Bereich des Marketings eindeutig auf dem Vormarsch. Nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e. V. gehen die Mehrzahl der Mitarbeiter in der digitalen Wirtschaft davon aus, dass sich die Applikationen als fester Bestandteil der Marketing-Strategie durchsetzen werden.

Hohe Wachstumsraten erwartet
Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company geht von einer jährlichen Wachstumsrate von 84 Prozent bei Umsätzen, die mit Apps erzielt werden, für das Jahr 2012 aus. Bei solchen Zahlen kann man davon ausgehen, dass die Bedeutung der kleinen Helfer auch für das Marketing immer größer wird. Zwar dient heute ein großer Teil der Applikationen ausschließlich der Unterhaltung, doch die Anzahl der Unternehmen, die mit den Apps ihr Markenprofil schärfen und mehr Umsatz erzielen möchten steigt. Marketingexperten sollten deshalb schon jetzt genauer auf die neuesten Entwicklungen achten und prüfen, inwieweit sich Einsatzmöglichkeiten für das eigene Marketing bieten.

M-Commerce als Ergänzung zu E-Commerce
Nachdem das E-Commerce nach wie vor hohe Steigerungsraten zu verzeichnen hat, heißt das aktuelle Zauberwort bei Händlern M-Commerce. Damit sind geschäftliche Aktivitäten gemeint, welche über mobile Endgeräte getätigt werden. Wie man erfolgreiches M-Commerce betreibt macht derzeit vor allem der Online-Händler Amazon deutlich. Gemessen an den aktuellen Möglichkeiten hat das Unternehmen seine eigene Mobile App nahezu perfektioniert. Sieht der Kunde ein bestimmtes Produkt, zum Beispiel einen Rucksack von Fjällräven Kanken oder Autoersatzteile für sein Gefährt, welche er gerne haben möchte, kann er diese fotografieren und an Amazon senden. Nach einer Analyse des Fotos werden dem Kunden die passenden Produkte direkt auf seinem Smartphone angeboten. Falls gewünscht lassen sich diese dann direkt dem Warenkorb hinzufügen und anschließend bestellen. Natürlich funktioniert auch die Bezahlung bequem vom eigenen Handy aus. Nie zuvor wurde Verbrauchern das Einkaufen so einfach gemacht.

Dabei hat dies sowohl für den Käufer wie auch für die jeweiligen Unternehmen große Vorteile. So sind die Konsumenten an keinerlei Öffnungszeiten mehr gebunden. Es wird kein heimischer PC mehr benötigt und Menschen werden für Unternehmen, egal wo diese sich befinden zu potenziellen Kunden. Das M-Commerce kann dabei als zusätzliche Vertriebsmöglichkeit genutzt, oder auch als vollständig neues Geschäftsmodell eingerichtet werden.

Neue Umsatzmöglichkeiten durch Geo-Targeting
Ein gutes Beispiel wie sich Applikationen perfekt für das eigene Marketing einsetzen lassen zeigt das Geo-Targeting. Mittels Geo-Targeting lässt sich der exakte Aufenthaltsort des Nutzers bestimmen. Was wie der Traum eines Marketers und der Albtraum eines Datenschützers klingt, wird sich schon bald realisieren lassen. Ein potenzieller Kunde geht an einem Geschäft vorbei und erhält automatisch die aktuellen Sonderangebote des Ladens auf seinem Display angezeigt.

Klingt diese Variante noch nach Zukunftsmusik, so wird das Geo-Targeting bereits seit einiger Zeit in wachsendem Maße für das Marketing eingesetzt. In erster Linie wird dabei die Möglichkeit genutzt, dass sich der Nutzer die nächstgelegenen Geschäfte anzeigen lassen kann. So lässt sich leicht die nächste Apotheke, Pizzeria oder Modeboutique finden. Der Ortungsdienst "Latitude" von Google bietet zudem die Möglichkeit, sich mit den gespeicherten Freunden zu vernetzen.

Fazit
Die Möglichkeiten, welche Applikationen für das Marketing bieten werden sich in naher Zukunft noch erheblich erweitern. Somit ergeben sich durch die weitere technische Entwicklung künftig ungeahnte Möglichkeiten. Entscheidend für ein erfolgreiches Marketing mit Apps ist allerdings, dass diese für den Kunden einen echten Mehrwert bieten und immer exklusiv und auf dem neuesten Stand sind. Künftig wird das mobile Marketing sicher zu einem festen Bestandteil im Marketing Mix der Unternehmen werden. Wichtig ist dabei vor allen Dingen, dass mobiles Marketing sich perfekt in die bereits bestehenden Vertriebswege einfügt. Die Marketing Experten der Unternehmen sind deshalb gut beraten, sich bereits jetzt ausgiebig mit diesem Thema zu beschäftigen.

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Aus Kontakten Kunden machen III: Vertriebsanbahnung durch Social Media vereinfachen

Sich das Leben leicht machen – klingt gut, oder?  Gerade im anstrengenden Vertrieb ist das meiner Erfahrung nach das eigentlich wichtige, nämlich, sich das Leben so einfach wie möglich zu machen. Wer auf einen steten Zufluss an neuen Kontakten und damit Kunden angewiesen ist, der muss sich das Leben erst recht so angenehm wie möglich machen. Schließlich gibt es die simple Lösung, einfach eine Adressliste zu kaufen und ein Callcenter darauf anzusetzen, schon lange nicht mehr.

Vertriebsanbahnung mit Social Media Einbindung

Aus meiner Erfahrung mit PreSales Marketing heraus ist die Einbindung von Social Media Elementen äußerst sinnvoll, wenn es um die Vereinfachung von Vertriebswegen geht. Deswegen nutze ich auch die Möglichkeiten, die sich aus den sozialen Netzwerken ergeben, um damit die Vertriebsanbahnung in Schwung zu halten. Einmal eine kleine Anleitung oder wertvolle Information kundengerecht aufbereitet, verteile ich diese über sorgfältig ausgewählte Kanäle: XING, Facebook, Twitter, Presseportale, Gruppen, Foren oder E-Maillisten. Die Informationen dazu liefert mir meine Redaktionsbox, die mir alle vorhandenen Inhalte und deren Eignung für verschiedene Kanäle anzeigt.

Diese Redaktionsbox kann ich allen ans Herz legen, die sich gerne mit dem Thema „Organisation von Inhalten“ beschäftigen wollen. Das kann eine simple Excel-Datei sein, in der alle Fäden von internen und externen Informationslieferanten zusammen laufen. Über die Einbindung von hilfreichen Tools hatte ich bereits einen Blogbeitrag verfasst.

Wenn jetzt mit diesen strukturiert erfassten Inhalten auch noch sogfältig die Verteilung geplant wird, lässt sich damit viel Zeit einsparen – Zeit, um sich wichtigeren Dingen zu widmen. Vertriebsanbahnung mit Social Media Elementen soll ja schließlich automatisiert die Kontaktierungen übernehmen, bis es zum eigentlichen Kauf-Klick oder Verkaufsgespräch kommt. Im Klartext: regelmäßige Aktualisierungen im Blog, in Gruppen bei XING oder Facebook, aktuelle Statusmeldungen mit entsprechenden Verlinkungen bei Twitter, der Facebook Fanpage, dem XING-Profil, bei Google+ usw.

Bestehende Beziehungen ausschöpfen

Außerdem gibt es da noch die bereits bestehenden Beziehungen, die sich für die Vertriebsanbahnung wunderbar eignen. Selbst, wenn ein beliebiger Kontakt selbst nichts von Ihnen kaufen möchte – noch nicht. Schließlich sind die Kontakte Ihrer Kontakte ja auch erreichbar, Sie müssen sie nur ansprechen. Am besten, mit Bezug auf die vorhandenen gemeinsamen Kontakte. Oder, besonders bei Facebook beliebt: In Verbindung mit Gewinnspielen, Gewinnfragen oder Inhalten, die gerne geteilt werden. So eine Kampagne aufzusetzen ist übrigens ziemlich schnell gemacht, probieren Sie es mal aus. Coca-Cola ist, wie viele andere großen Unternehmen mittlerweile, Meister darin. Besonders zu Weihnachten – da fährt der Weihnachtstruck nicht nur durch die Städte, sondern auch auf Facebook hat er Einzug gehalten. Eine kleine Umfrage, eine Bitte um Vermittlung wird in der Regel gerne geteilt. Aus praktischer Erfahrung versüßen Sie Ihren Kontakten die Weiterleitung am besten mit der Aussicht auf ein kleines Geschenk – eine kurze PDF-Anleitung, ein praktisches Tool oder etwas wirklich handfestes, dass Sie als Dank dem Vermittler zusenden.

Diese Methoden zielen darauf, dass letztlich Ihre Kontakte selbstständig für einen Kauf auf Sie zukommen – leichter lässt sich der Vertrieb nicht mehr machen!

Worauf es beim Social Media Einsatz ankommt

Sie wissen es eigentlich: die Nutzer von sozialen Netzwerken sind aus bestimmten Gründen dort, sie nehmen Werbung in der Regel übel und wollen Unternehmer, die lediglich eigene Produkte vertreiben möchten nicht wirklich gern lesen. Vertriebsanbahnung mit Social Media Einbindung muss deswegen immer und grundsätzlich einen hohen Mehrwert für alle Beteiligten aufweisen! Ich werde nicht müde, dass zu betonen – die Verlockung ist schließlich groß, immer erst mal die eigenen Produkte in das Gespräch einzubringen und direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, wie es eben in Zeiten der Kaltakquise noch üblich war. Vergessen Sie das, sonst haben Sie mit PreSales Marketing und der Nutzung von Social Media Elementen keinen Erfolg!

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Social Media Marketing ist Empfehlungsmarketing.

Eilt Ihnen auch ein bestimmter Ruf voraus? Entweder bei Kunden, Lieferanten oder sonstigen Geschäftspartnern? Genau dasselbe passiert auch auf digitaler Ebene, in den sozialen Netzwerken. Nur ist hier die Möglichkeit, durch unbedachte Äußerungen oder unverschuldete Falschmeldungen seinen guten Ruf zu verlieren, wesentlich stärker gegeben. Social Media umfasst einen weiten Raum aus verschiedenen Anwendungen und Netzwerken, die alle eine sehr große Reichweite aufweisen: Facebook hat über 500 Millionen Mitglieder und zählt damit zu den größten Netzwerken weltweit. Wer auf XING mehr als 20 Kontakte pflegt, kommt bei den Kontakten 3. Grades schnell auf potentiell 1,5 Millionen Menschen. Die Reichweite ist also enorm!
Deswegen ist es so wichtig, dass Sie die Arbeitsweise der Social Media richtig einschätzen: es werden Empfehlungen ausgesprochen, zu Produktkäufen geraten – oder davon abgeraten. Firmendienstleistungen werden besprochen und abgewogen, viele Netzwerker verlassen sich auf die Einschätzungen ihrer Netzwerk-Kontakte und nutzen diese als Entscheidungshilfe. Die gut bekannte Mund-zu-Mund Propaganda funktioniert auch im Internet und kann sowohl neue Kunden akquirieren als auch potentielle Kunden abschrecken. In meinem eBook „Ich kenn dich – darum kauf ich“ habe ich Ihnen genau diese Punkte ausführlich dargestellt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Ich-kenn-dich-darum-kauf-ich.html.
Ein weiterer wichtiger Punkt im Social Media Marketing: Werbung will als solche erkannt werden. Treten Sie deshalb als der Unternehmer auf, der Sie sind. Mit digitalen Fußabdrücken (digital footsteps) zeichnen Sie Ihren Weg für Interessenten nach: wer nach Ihrer Firma oder Ihrem Namen googelt, findet Sie in Expertenforen genauso wie in den sozialen Netzwerken oder auf Ihrer Unternehmenswebseite. Ihr Leben soll kein offenes Buch sein – es geht vielmehr darum, dass Sie möglichst offen als Unternehmer auftreten. Das wird in den sozialen Netzwerken toleriert - vor allem, wenn Sie mit besonderen Angeboten, Informationen und Expertenwissen aufwarten können. Indirekte Werbung ohne erkennbaren Mehrwert für den Nutzer wird dagegen gar nicht gern gesehen und kann Sie letztlich Ihren hart erarbeiteten Ruf kosten.
Viele Grüße
Robert Nabenhauer

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Suchmaschinen - gibt es mehr als nur Google?

Als einzige Suchmaschine hat es der Gigant Google mit seinem Begriff „googlen“ als Inbegriff der Internetsuche in den Deutschen Duden geschafft. Deswegen ist die erste Anlaufstelle bei Internetrecherchen in der Regel auch: Google. In Westeuropa und Nordamerika hat Google auch tatsächlich eine Marktposition inne, die in anderen Branchen zu ernsthaften Komplikationen mit den Kartellbehörden führen würde: eine Optimierung für eine andere Suchmaschine ist nur in sehr eng begrenzten Nischen überhaupt notwendig, in den meisten Fällen aber völlige Geldverschwendung.
Kritiker des Suchmaschinengiganten bemängeln allerdings, dass zu viele Suchergebnisse bereits durch übereifrige Suchmaschinenoptimierung und Keyword-Advertising beeinflusst sind. Von einer tatsächlichen Anzeige von relevanten Ergebnissen kann daher – aus Kundensicht – nicht immer ausgegangen werden.
Deshalb lohnt sich auch der Blick auf weitere Suchmaschinen, die je nach Land unterschiedliche Marktanteile halten. In Deutschland ist Google mit beinahe 90 Prozent unumstritten Marktführer, Yahoo folgt mit 5,2 Prozent ziemlich abgeschlagen. Für wissenschaftliche Anfragen wird immer öfter die Suchmaschine Bing in Anspruch genommen, auch wenn der Marktanteil mit 1,8 Prozent sehr gering ist.
Wenn Sie überwiegend in anderen Ländern Ihre Waren oder Dienstleistungen anbieten, sollten Sie sich über die dortigen Marktanteile informieren: in den USA ist Yahoo mit über 20 Prozent ein deutlich wichtigerer Marktteilnehmer als in Deutschland. In Russland und China stellt Google keine mehrheitliche Nutzung dar, hier sind vielmehr die regionalen Suchmaschinen wie Yandex oder Baidu wesentlich relevanter und werden deutlich häufiger genutzt. Dieses Wissen müssen Sie gezielt einbringen!
Bewegen Sie sich also mit Ihren Bemühungen, entweder Informationen zu finden oder gezielt Ihre Internetangebote in den Suchergebnissen nach vorn zu bringen, in der jeweils am stärksten frequentierten Suchmaschine. Wichtig ist dabei natürlich noch: wo suchen die Personen, die Sie direkt ansprechen möchten? Die westlich orientierte Elite in China wird eher Google nutzen und – falls Ihr Angebot nicht zensiert wird – entsprechend über Google auf Ihre Angebote aufmerksam werden. Wer nach wissenschaftlichen Publikationen und Aspekten sucht, wird auch in Deutschland zumindest phasenweise auf Bing umsteigen.
Eine Übersicht über verschiedene Suchmaschinenportale habe ich Ihnen unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Verzeichnis-Webkataloge.html zusammengestellt.
Viele Grüße
Robert Nabenhauer

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Das perfekte Profil in sozialen Netzwerken.

Was früher Ihre Visitenkarte und der Ruf unter Geschäftsfreunden war, das sind heute in vielen Branchen das Profil auf XING und der Ruf in der virtuellen Welt. Umso wichtiger ist es, dass Ihre Profile im Social Media Bereich entsprechend gut gepflegt sind: stets auf dem aktuellen Stand und mit den neuesten Informationen versorgt.
Für den rein geschäftlichen Kontakt mittels XING oder LinkedIn sind klare Fakten notwendig: Werdegang, Bildung, große Projekte und berufliche Spezifikationen – das gehört in Ihre Profile. Der Ton sollte so geschäftsmäßig sein, wie Sie ihn auch in einem Meeting anschlagen würden. Das Profilfoto sollte keinesfalls ein privater Schnappschuss sein: verwenden Sie ein ordentliches, Ihrer Branche angemessenes Fotografenbild. Kreative Branchen können da durchaus kreativere Portraits verwenden als konservativer aufgestellte Branchen.
Überwiegend für den privaten Austausch gedachte soziale Netzwerke wie Facebook oder auch Netzwerke für den künstlerischen Bereich wie MySpace leben von einem lockeren Tonfall. Hier können Sie auch trotz geschäftlicher Nutzung Privates preisgeben, sofern es von Relevanz für Ihre Fans und Leser ist. Selbstverständlich muss Ihr Profil auch bei diesen Netzwerken aktuell sein: wenn die letzte Statusmeldung mehrere Wochen zurückliegt, sollten Sie dringend an diesem Profil arbeiten!
Verlinkungen zu Ihren sonstigen Profilen und natürlich zu Ihren Dienstleistungen und Angeboten gehören auf jeden Fall in jedes Ihrer Social Media Profile. Genauso wie Sie generell Ihren vollständigen Namen, beziehungsweise den Firmennamen angeben sollten, geben Sie auch mit dem Verweis auf Ihre Firmenwebseite den Besuchern die Möglichkeit, sich genauer über Sie zu informieren.
Etwas Bildmaterial gehört in jedes Social Media Profil: bei XING und Twitter bieten sich hierfür vergleichsweise wenig Möglichkeiten. XING bietet im Grunde nur die Möglichkeit, mit einem einzigen Profilbild zu beeindrucken. Bei Twitter erreichen Sie über Ihr kleines Profilbild auch nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeit. Anders sieht das in den anderen großen sozialen Netzwerken aus: hier können Sie mit unterschiedlichsten Bild- und auch Videomaterialien punkten. Nutzen Sie das, um mit aktuellen Bildern und Grafiken die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu halten!
Übrigens: unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Optimieren-Sie-Ihr-XING-Profil.html steht Ihnen ein umfassender Ratgeber zur Profil-Optimierung unter XING zur Verfügung.
Viele Grüße
Robert Nabenhauer

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